Wer «ri um der kaufen. Gberschlcslen. einer j»tte schon gefürÄtet, oaü die (Genfer heilige Mianz einen Beschluß fassen toeroe, der es ld)cäni‘ung ber ÄuSgaden auch ei k Erhöhung * Hl al!, Zum Raub der deutschen Kolonien. Amsterdam, 24 Nov. (Wolff.'» Die „Times" nrefbet, daß Maßnahmen getroffen werden, um den gesamten deutschen Landbesitz chk er nicht alle eingeaangenen internationa- ler Verpflichtungen erfüllt har. — In Paris judell man, wie ans ocr französischen Presse 'rlichtlich, über vielen S''ea Dinianis. Man Dentschlano ermöglicht, in der nächsten Voll- ^^sammlung oes Völkerbundes seinen Einzug 6(4 Mitglied zu halten. Und nun diese über- ukchende Wendung durch Vivianis geschickte Schiebung! Deutschland ist in dielen 4 Be» »irgungen wieder nicht genannt, aber natur» itä gemeint, Deutschland ist immer gemeint, *in man eine Sicherung, eine Enchwerung 'Älfli. Die Furcht vor Deutschland ist gesven- ikihast. Der Gedanke an Deutschland allge- pfutoärtig. Wieder der Geist des toten, blut- jbtrftrömten Banco sitzt Deutschland bleich M» drohend an den Tischen des illustren (Älkerbunos. ist die Moj®:: W'oiet bilin )b uni) öeijltrt j :t sind. ui? Maul utii er Mws Mi t 21u» dein Neßche. Erhöhung der Eistubahntar.fr. Berlin. 25. Nov (WTD.) Der aus tem Sachv.-rstän ig mb:trat d s Reichsverkehrsmini st e r i u m s cebilb t' Tariiausschuß faßte in seiner fru igen Sitzung stlger en B:- stlckuß: Der Ta^i'aus druß h.l für tü Deckung tei Ei'enbahndcs^i s neben der sorgräl jgcm Gtn» ul- und fij, u 1 ir.t zun Sp:n- uZ i>?n GciM :ter Schivarz ul- und iri>: Hin Sr n d Heislers 6ifo die Maul- ro) wurde «?• t BeobachM nisterpräs-dent Levaues gcrtern im Unter ausschuß für auswörfg- Angriegnlstiten bezüglich der Volksabstimmung in Ober, schlesien, daß diese gegen den 15. Ja. n u a r stattfinden werde. hessische Dotlsfammcr. rm. Darmstadt, 25. Nov. Deutschland in Genf. Ein ge streicher Völkerbundsdelegierter jußerte schon zu Beginn der bereits eine Voche tagenden Versammlung, das abwe- ende Deutschland mache sich in Gens bemerkbarer, als dies jemals ein anwesendes tun fljnne. Der Verlauf der Tagung gibt dem rrnften Spötter Recht. Bei jedem neuen Problem. das ausgerollt wird, sei es in der Vol5- ,erlammlung, sei es in den Kommissionen, schwebt auf allen Livven. me'st wider WiK- "Itn, die Frage: Und Deutschland? Was narfien wir mit ihm? Wie wird es sich ein» stllen? Uno gerade da. wo man versucht, den -ummen deutschen Mahner totzirichweigen, re» frt er fallt eine furchtbare Sprache. Der Australier Millen fragt in der Vollversammlung an, warum die deutsche Kolo- niafnote (bereu Wortlaut to;r gestern wie- Dergeaeben haben) dem Kongresse noch nicht norgrimt sei: Der Vorsitzende toirb nervös. Tie Sache fei nicht so wichtig. Millen gibt nicht nach. Er verlangt Besprechung des deutschen Memorandums tut Plenum, bevor die Rote an die Mandatskommission gehe. Unwillig und gereizt verschiebt das Bureau den Aus- trag des Streites auf eine föätere S'tzung. Man geht zu anderen Punkten der Tagesordnung über, Polen, Litauen, Sow'etruß» cnö, aber die erschütternde Klage Deutfch- .ands über seine geraubten Kolonien bleibß stundenlang Gegenstand lebhaftester Ansein- inberirfcunqen in allen Delegiertenkreisen. Die offiziellen Verhandlungen werden bald langweilig. Aber das interne Gespräch ver Abgeordneten von S'uhl zu Stuhl ist voU Spannung. Es dreht sich um den ,,Besiegten". Um den kranken Riesen, der bluwnd vor ■vH Toren des Völkerbundes liegt. Während !ich aber bei fast allen Delegierten Teilnahme, Nilleid und ein ehrlicher Friedenswille bemerkbar macht, zeigen die Franzosen bet •fber Gelegenheit die nackte nationalistische Selbstsucht. Ihr .fhaß geaen Deutschland, ihre Furcht vor Deutschland geht wie ein roter Faden durch alle Verhandlunaen. Man debattiert ;. B. in D?r 6. Kommission über die A b‘» üstung. Sofort erhebt sich bebend vor Aufregung oer sonst fo ruhige L6on Bour- aeois und erklärt, vor der völligen! Entwaffnung Deutschlands fei an eine allgemeine Abrüstung nicht zu ben’en. Und als ob er die offene Nennung Deutschlands bereute, ’eflt er vier Voraussetzungen der Abrüstung Dor, in denen Deutschlands Rame nicht ge» t d H., Fijrd I hopIMMN-iil., I Lmmm.n hsi- I en, Ueöbaufen. I tr-MooZ, S.ed- I ilim-.n. - 3t I edenro), 0 einen, Schiiten, Breungeshain vd, Hartmann- UK Äch sK -»xi “ a,Nn fftm Jfti jtgg ' im vormaligen Deutsch-Ostafrika, aus dem so gut wie alle deutschen Staats- angehörigen vertrieben sind, zu Paris, 25 Rov. (Wolff.) Nach Meldung des „Petit Parisien" erklärte Mi nannt ist, die sich aber in ih^er Spitze zwei- 'nkloS a^-ien Deutschland wenden. Die erste Boraussttznna tautet: Vollständiae Ausfüh- » mng des Friedensvertrages. Es wird also in '■ b't Abrüstungzfrage eine neue Garantie des Berfailler Instruments hineinge''chmugaelt, nicht zu reden davon, daß dadurch die Abp- rMimgsfrage auf den St. Nimmerleinstag verschohen wird. Denn bis zur „vollständigen" Ausführung des Friedensvertraaes wer-- btti, wenn Frankreich nicht seine üherivann- tnt Forderungen emschränkt, die 15 Besät- nrngsjahre und noch weitere Jahrzehnte ver- Üreßen. Auffalend ist. daß Frankreich auch in der 5. Kommission mit vier „Bedingungen" ar» beitet. Die 5. Kommission hat bekanntlich die Aufnahme neuer Mitglieder zu prüfen. Vi- Pieno Ausdruck gegeben. Die" Feier bezwecke ja doch nur eme Steges eier der Sozialdemokratie, um die Fülle ihrer ^Macht zu zeigen: die Feier war t uer erkauft. Ein fran'öfischn Staatsmann habe seinerzeit erklärt: „Wer den Staat ans den Angeln hebt, d m wird er auf den Kom stürzen." Wir w'r en cb’ra t n. Dte Sozmlde'no'ratie labe überhaupt erfiä t, daß sie der Nevublik fern stehe, wie kommen sie nun dazu, jenen Tag feiern zu wollen? Deute besitze diese Partei doch nid)* mehr di? Mebrheit des Volkes. Die Mchrh it beftebt auf der Feie: her Kirchentage, ba es Tage ser i cher Ginfelyr sind Es wäre von Jnteres'e, zu erfahren, toidyzl Barmte am 9. November -igt, daß tie Mehrheit d s Volkes jey' andern Sirnms ist. Die jetzige Regierung lehne die Derantwortlich- ieit ab, im Falle eine Stenjerung in der w , jh, äßtri®'* für unvermekt-lich. Die Tariferhöhung soll zum mindesten im Güderv.wLhr n.ch: in der Form eines all gemeinen mx>*cntiuili'n Zu ich'ass vorge nonrmen «Ktlx-n, Ändern int Woge der Astqbufung je nach (er Tragfah-^i. ter en Heinen Gu er ersclg^n Tie Tanserhohmtg soll io dutchgeführt nxmen, daß die Mehreiimahnten ben Test d.s Fehlbetrcses hecken, der nid): durch Ersparnis vd r an tre Maßnahmen ged. fft toerDen kann. ES er,d> int man ickteitÄoerl, mit ter Durd/führung bie.er Maßnahme nicht bis zum Begum des neuen Daus- l)altsjahrrs zu toar.cn. v. Kahr in Berlin. Berlin, 26. Nov. Der in Berlin weisende bayerische Ministerpräsident v. Kahr hatte gestern eine längere Besprechung mit dem Minister des Auswärtigen Dr. Simons. Am Abend hatte er einer Einladung des Reichswehcministers Dr. Gcßler Folge geleistet. Heule veranstaltet der Reichstanz- ler ihm zu Ehren ein Frühstück, an dem aud) der Reichskommissar für die Entwaffnung tcilnchmen wird. Ein Protest von 60 Hochschu'leh-ern gegen die Sd;wäckm".g Preußens. Berlin, 2>. Nov. (WTB.) Wi: dem „Lvkal- anzeiger"" aus Bonn b richtet wird, veröffentlich n60Hochjchulleyrer einen Protest gegen die Erklärung des Z mt.umsabff orditeten P oi. Lauscher in der pr ußifchen Landesv-r'amm- lung, wonach di? von ihm ve.tr tene Bevötkcntng das Bestreb n babc, das Ban) zu lösen, das sie mit dem Staate Pnu'sten verbindet. Sie be-aue n tief, daß eurer ihrer Kolleien als Wortfühver derartiger Bestrebungen ausgetreten sei. Erst mit dem Anschluß an Preußen sei ein wi.sen- uni) wirtschaftliches Leben großen Stiles in der Rl>ein- provinz erwestt worden. Die Sch vadnrng des Staates Plvuß n würee gleich)edeutmo lem mit einer we.ter.m Schwäckmno, Zerslüstelung und Demüti gunq mtferes ganzen Vaterlandes nach innen und außen. Nr. 219 Der »ietzrner Anzklae, erschein! täglich, außer Sonn- und Feiertags BtjH9$pr060 undMkst-SST'ägerlohn: durch die Post vierteljährlich Mark 12.- auoichbetzlich Lestellgeld. Ferniprech-Anschküsse: stirdieSchristleitung 112; Verlag,Eefchäftsstell« 51. Inlch'ift für Drahtnachrichten 3nj ijtr Aitfoen. poft|d>eJ?onlo: jranhurt a. M. 1 IMS rung ein treten sollte, werden seine Freunde sich der chwcren Ausgabe nid>t en ivh-.i mto die Froge einer büeg.-rltchen Koalition prüfen. Mcn Lime aber toar.eit, lenn j der Tag arbei et zu im.'ercit 03unf:en. Im Intern sc deS LanOes mü )e alt. bet ictzige Zustaird be ei-ifft werden: berait ge Erlas e inu> Berg.toolligung^m, tt>k sie cmS Atrlaß iencs Unglücks.ages g.-.-üiat tourben, zeige nur, ivtc weit wir lvmmen. Man locr e ben <5 reit aus fester tteberzei g-.rng mi. oTI t Sck)irfe und Offen* beit führen. Auch die Jugend verlange be t e andere Führer und Ideale, wie jie hier geze.g! loerdett. Wenn die Erneuerung erfolge, seien die Persönlichkeiten des 9. N.vember längst vergesfen. hieraus erstattet Mg. D v s f m a n n (Ztr.) Bericht über ten Antrag Läufer betr. F in des 1. Mai uns eriuchl ben Ausschuß auf Grunb br Regierungsannvvtt, ivelche latauf hintocist, daß man >ickt nach bei« Reich ruchen ben Arurag abzulchnen. Ter Präsident deS ArbeitS-u. WittscktastSamtcS Raab eitoibctt dem Abg. Tingelbeh, daß der 9 November vor allem de Befrer^mg toeibtr ftiviic rstS« S'aotsbürger zweiter .stla se veranlaßt habe. Man k-.le der Soztaldemokra te banfbir sein, daß sie die Revolution getei ct habe, sonst wäo» xrlir- sch« n ick) Vorkommnis e ganz unk ebomer Art >ir- getreten. Tie Anfrage des 9u>g. D ng'ldev nulff- er a s Dreistigkeit bezeia)..en. (Ter R'duer n-i.b n«egfn die.es Ausd ucks zur Drbnitni ger scn.j Et bestreitet, baß er einen Akt btr Wi.lküc begangcrt habe. Präsident des LandeSbilbungSamteA Dr. Strecker bddjtoert sich zunächst gegen den seit einiger Zeit CC:Tnt ihn geführten Prestef.'ldvug. J-^-tzt werben sogar die Kol lesen gegen ihn aufoefrb', wie bi? Der» öffentlidr.mg bes s. Oberlehrerv.reins beweise. Der ganze Ton be3 Sckirefbms, bas ohne vorh'ti^e 5?Mip.oersamml,mg ober einen Versuch zur Dcr- ftanbigung veröffentlicht wurde, die Vorwüife. hotz ^Varatcnanftc funaen ohne sachliche P üfung erfolgen, sei ungerecht. Man solle nur an bie früheren Zeiten benien, in w djen keine fßcrfö lidtfeit an kitenbe Stelle in der Schul' kam, welch? nicht her nalionastibera'en Partei anaeltörte. Auch Angehörige der ultramontanen und der sozialdemokratischen Partei unter Lehrer kreisen wurden an» gefordert. Was er anstrebe, sei ein wirk ich freier und ge ech'er Zug, der wirf ich tüchtige Sdm!fräste auS allen Ta-fcien an bi? l'itend.'n Sollen brinee. Schon au? G unben der Swa sklug'eit müi en f di» licke Gttoägungvn maßgebend sein. Sadilirbe Er- nmnninren feien es auch, melde di.' Be-us'inq bes b'fannt'm A p ilologeu, fc ro ragrnben V >t e er des Katbo'''z'smus aus Rh inle cn1 P cf stör Dr. Schrohe in Mainz als Nobfol^r he.< Herrn Rit- fcrt veranlaß'en. Der Redner verteidigt dann bie Koastlionsregierung, da weder eine vol'stänbia red>‘?, noch eine vollständig linke Reai'nmg sich in Tenttsch'and halten könnte. Der Beschluß deS C«ram1mintfterhiTn5 höbe es zur Vermeidung w i- te-er AufreTung znge'a'sen, daß sed- G-uppe ih,-n S'andpunkt wahr«, um meistere Kämtoe zu o.e> tfteibTt. Mit Entrüst-mg nri'e er zurück, baß die G-stüble unb Gedanken des To'entaa's mit der Varteipv'itik nerbnben werben sollen. Der G-ambgebanke unseres Ausbaues wüste bas Ch-inenbum bleiben, wie es in her Bibel «'Bergpredigt' und her Wstmw'aner Versammlung fest- gelegt f t Er verteidigt bo^n feine Stellung zum Pastfismus unb »um Vö'kerbunb umb ort» wahrt fid) gegen bi? in her „Neuen Tageszeitung" 'n Frichberg nach di ser Richtung eutbnltenen U'bertcibungen, Entstrttunoen unb Sfl^en a«'ht bann tontet auf seine AnsDihrunoen in b.t Ti-ardrebe näht ein und verwrsst auf frine Aus- fülwungen, die er tn ben Stäbtcn Frankfurt, Mannh-im, Karlsruhe usv. in bt Fragt her 6Wca»cr’n •nbefrciitng unb gevt ben V''rt-ag von Ve sailles g,mommen fn^. Di? Hetzartik'l in her P^s? Hen nur auf Unkenntnis zurückzusiihrrn, ars.hstnend seien si? für bie komwenve Wal^l be- retfnwt. W nn diese auch ein and rrs Resultat bringe, werde bie n.schstiolgende Wahl .^igen. daß nur bie in einer Koalition arbeitenben Minister mit Erfolg arbeiten fönnit. Er oerteihint bann noch ben von ihm nnterzrirbneben Erlaß über Künsterzirhting, der nicht von tTym selbst, sondern von einer Land'skvmmis i'n' ausgearbeitet worden sst und verbvrid-t sich bann über die in Aussicht genommenen Schulreformen, barimter rin Reformgnmna'ium u. a. TaS Ministerium habe jetzt den Enischlutz gesoßt, jetzt nur Schulfeiern zu begehet, die bas Reich vorschrribt, also zunächst weder ir*n 1. Mai noch ben 9. November, noch den 18. Januar. Dogmen s>ll im nächsten Jahre ein aNg^-metnes T^mlsches Jugendsest, ahne jede pa'fipolitische Anlehmtng begangen werden. P-äsident Adelung erteilt hierauf an öanb des Stenogramms dem Abg Dr O s a n n , eer in einem Zwischmruf bie Tätigkeit bes Pcäft- bertten kritisiert habe, einen Ordnungsruf. Abg. Knoblauch g-ht auf bk Aussührun- gen des Abg. Ding Wey näher rin unb verteidigt die Erfolge d-r Revolution, wobei er ausführt, daß £uVnborfr und S)rn:e iburg auch k inen b ffe- ren Waffenstillstand hättm absch'i ßen können. Alle Ideale der Rechten seien nnterge.gang'n, diese haben jetzt nur das Klstd geändert. Wenn auch her Abgeordn te Dinaeldey einzelne Führer zu Verbrech rn stempele, so habe man es uo'ö diesen zu verdanken, wenn die Reoolutwn ohne Blut und andere schlimme Folgen verlaufen sei. Man solle den Bogen nicht zu straff fpa.nnen, sonst könne man lernt Verantwortung für die Folgen übernahmen. Er berührt die Vorkommnisse bei der Steuerichiebung her Berliner Bankiers und a'rnibt, daß sich bie Recht nicht allzu früh aus bie wieder- kommende Monarchie freuen solle. Nach derartigen Rückschlägen werde der Erfolg um so größer fein Tie neue Konferenz in LonDon. London, 2"). Nvv (WTB) W-e aus Rmn armes et w'rd, ist Givlitti lickst in her Lage, her Ei llÄnrng £lnhb Gcw g S zur Teilnahme an ben Besprechung m mit Levaues in ftr’twn xu entsprechen. S.a.t seiner begibt sich Sforza nach London. England und Griechenland. London, 25. Nov. (MTB-f Wie die „Times" erfahrt, wird das britische Auswärtige Amt der Rückkehr König Konstantins keinen Wider- stand entgegensetzen, wenn sie von dem griechischen Volke verlangt wird, jedoch der neuen Regierung flarmadjen, daß sie nicht dieselbe Unterstützung erwarten könne, wie Benizelos. Genf, 25. Nov. (WTB) Der Bölker- 'wndsrat beschäftigte sich in seiner heutigen -®ung mit der armenischen Frage unb setzte *n Text von zwei Telegrammen fest, txm das eine an sämtliche Mitglie- e t des Vö l ker bu ndes, das andere an fc Regierung bet Vereinigten Staaten "richtet ist. In dem an sämtlilM Regierungen bem Völkerbunds an gehörende M Staaten ge- m . D leg ramm fragt der Völkerbund:-rar, ber Sartre, uro yxxtr oiov.,1 ter er > o n e n» zusammen mit «ind.-reu Regie- tarisc wie besonders der Gütertarife, rungen bereit wären, im Namen des DölL-rbundeS die humanitäre Mission einer Friebensvermitt- lung zwischen Armeuim und den jß-malisten zu übernehmen, welche Mission übrigens Linf dauernde Verpflichtung in sich trüge. Im Falle einer zustimm n.en Autwon ersucht der Rat um möglichst rafdie Mittrilung t>?r Entscheidung, damit er in bet Lage ist, ber Versammlung noch vor Schluß ber gegemwrtigen Tagung bovon Kenntnis M geben. In bem Telegramm an ben Präsidenten ber Vereinigten Staaten wirb ausgesührt, daß ber an Amerika gerichtete Vorschlag in keiner W.ise die Erneuerung des Angebotes der Hebern ahme des Manbar-es in Arrnenkn bedeute unb baß der Völkerbund in keiner Weist daran denke, von den 93ereinigten Staaten die Eingehung irgenbtodd)cr Verplichtungen zu verlangen, daß er aber die Pflicht hatte, oen Vereinigten Staaten die Möglichkeit zu versckxiffen, eine Aufgabe von so hoher humenitärer Sebeutung -u übernehmen. Genf, 25. Nov (Wolfs.) Die e-fte Kommission lehnte am 22. November, wie bev'its gemeldet, die Abändenungsanträge zum Volke r b u n d s a k t, die oon den drei skM'dinaoisdien Staaten Mrsging.-n, mit 23 gegen 8 Stimmen ab. Auch die Schweiz befindet sich neben G oßbrilMi- nien, Belgien, Frankreich. Italien, Spanien u. a. unter den Abänoerungsgegnern. Nur Argentini>m, Holland, Kuba, Kanada und Sam.stimmten mit txm norwegischen Ländern. Frankreich vertrat dm S'andpunkt daß keine Aendeinng des Vö kerbunßö- paktes in Beratung gezogen werden dürst das als eine Revision ber Bestimmungen d^s öerfaukr Vertrages erscheinen könnte Genf, 25. Nov. tWolff.) Das Präsidium her Bölkerb- ndsVersammlung te It mit, daß die nächste Sitzung auf Dienstag,dm 30. November anb.raumt sri. Die Kommis ion wird aufgefordert. in Zukunft ben Pressevertretern wünb- lich Auskunft über bas Fortschoeitcn der Arbeiten zu erteilen. Amsterdam, 25. Nov. lWollf.l Der „Tele- graaf" meldet aus London t Im Unterhause erwiderte Bonar Law auf die Frage, ob Bar- nes in Genf die Alisicht der englischen Delegation zum AuS-r'ck gelnacht tobe, oi3 Gc^wg- und Efvilit i bei ber in Londwn sta^findenj>n K>msrren.z nicht nur mit her griockn'^-en Frage, stnhern auch mi' der Frage des .Handels mit Ru^laub bet vm Den t sch- lanb «" rahlenhfn Entschädigung unb hem tur'i'che'i Fri b'r^y^-'rage , Dir Awves-m- hei' Gv'li t s i't ig ,me*’f bei ben Ve- sp'-ech'mgen üto" h General-Anzeiger für Gberhesien MW Drtd anb Verlag: Vröhl'sche Univ.-vuch. und Steinbruderei H. Lange. Schnftleltung, GefchSftrstelle und Druderet: Schnlstrahe 7. tom'tuch in Sieben m.) h gA. Zutritt s "landin^ auf dir < s n beiden $ir.M ItlWi nicht in dir te cinmilitt t J bmfim al 1 der MMM«, n W, io üFi intb die Grmrr werden restlos politisch beseitigt, wenn das Proletariat einig sei. M>g. Däuser (Soz.) l «gründet semen Antrag zur Begehung d s 1. Mai als Feiertaa und glaubt, dal; man auch ohne Rücksicht aus das gleich den Tag b-'i uns feiern könne. Abg. Knoll (Ztr.s führt aite, bafe auch bte 2 Millionen starke ckrift iche Arbeitcrs.hast diese Heiden Friertage abgelehnt habe. Auch vom wirt- schaftliden Standpunkt sei n diele Feiertage zu verurteilen, da wir genug ZlyangSfeiertage haben und jetzt bekanntlich 3 Mil bnen Arbeiter ,eden Taa feiern müf'm. Nur durch Arbeit und Pflichterfüllung und Schaffung von Werten können wir ans dieser Zckt herau-skommcn. Der Bonvurf der vielen katholisch m Feicrdrge sei unberechtigt, da mich Rom jetzt auf eilte Beseitigung dieser Feiertage hinarbeite. Der Fwang z-ur Arbcitseinstel- lung s.i als verwerflicher Terror, zu bezeichnen, der in unseren demofra rischen Freiheitsstaat nicht Vase. Auch Staatsbetriebe haben kein Recht, nicht gesetzlich fcstgelegte Tage zu feiern. Auch der internationale Gedanke komme hier nicht zum Durchbruch. Ter Achtstundentag werde bei uns auch nicht feftg.'b’ilti'n werden können. Auch in Rußland wurde die Arbeit am 1. Mai direkt befohlen. Rdner bespricht dann noch die in die Oeffentlichk-üt getan llen Widersprüche und Zwistigkeiten in den Ministerien und erwähnt oen in der „Mainzer Bolks^re Iche auf die: jäh i:en auswäriigen I Regatten ütegi-famt 10 Siege errang, Hai heute. morgen unb Sonntag ihre wertvollen Preise im Schaufenster d 5 Mobewarenhauses Karl Nowack, Scllersw.g, ausgestellt. ** Versorgungsangelegenheiten. Wer einen Antrag oder eine Anfrage in 95er» fo rgung5angelegenbeiten auf Grund des Reichs- venorgungsgesetzes 1920 hat, wende sich an bas für feinen Wohnort zuständige Veriorgungsarnt (früher BezirkSkommando^. Wer eine nicht gcietzlich testgelegte Unter,tüoung wünscht, wende sich an bie örtliche FürsorgesteUc. Nur bann ii't eine rasche Antwort und Eriebigung zu erwarten. Anfragen an das Hauptversorgungsamt und die Haupt- fursorgestel e führen zu Zeitverlust unb unnötiger Schreibarbeit, da beide in den meisten Fällen sich bie erforderlichen Unterlagen erst beschallen müssen. Landkreis Gießen. -o- G r o ße n - L i n de n, 25. Nov. Am Mitt woch hatte unier V o l ks h o ch s chu l ve r e i u feinen vverteil Vortragsabend. In der Reihe „Mutter unb Kind" hielt Frau Dr. meb. Marx von Gießen ihren .'weiten Vortrag. Der Saal von Philipp Sch.mm IV. war mietet dicht b setzt Ucbcr 150 Frailm ivlgten aufm rksam ben Darlegungen, bie bie R-'dneriri über bie Zeit ber Mutterschaft mackste. Das Wort wurde unt.'rltützt durch An- ichauungsmaderial, Abdildunsen, Wantkarien imb Hanbz-eichinmgen auf b:r Tafel. Der nächte Vortrag w rd sich mit ben allgem.insten Frauenleiden beschä.ticen. nt. Hungen, 25. Nov. Vor 25 Jahren hat ine hi sige Molkereigen o s s e n s ch a f t ihren Betrieb eröffnet. Mte llrin.m Anfang>n hat sich bie Grnosf-en'chaft yi einer der größtm und lei- stinigssähigstcn Molkereien in He'sen mit einer, ab 1910 bis 1914, jähr ick-m Einli sernrng von über 3 Millionen Liter Milch entwickelt. Seit Bestehen tvr Mo kn ei nnrrben bis beide 55 Vs Millionen Liter Mi d> verarbeitet. Die Mitgliedn-zahl hat die itatUidjc Höhe von 675 erreid>t, außer dem wird noch von etwa 200 Nickstmitgliedeim Milch geliefert. Infolge des Krivzes ist das Mildxruantum um fast ein Drittel früheren Bestand:s zuriick- cenangen. T'e D?o,kerei versorgt vier Städte täglich mit etwa 3003 Liter Boll- und Magermilch, 21 Öit'dxif'cn mit Butter, Käse und Milch. X Lang-Göns, 23. Nov. Hier wurde ein junger polnßd>er Israelit beerdigt, ber sich im hiefigen Arrestlokal erhängt hatte. Er hatte Mehl gehamstert unb wurde von bcr Butzbacher Sicherheitspolizei in Kirch-Göns ertappt. Tas Mehl wurde beschlagnahmt unb in eine Wirtschaft gestellt, wo er dasselbe wieder stahl. Die Sicherheits- volizei erwisckite ihn bann in Lang-Göns unb übergab ihn ber ©enbamictic, bie ihn als Schleichhändler kannte. Wegen seines frechen Auftretens gegen bie Gendarmerie und weil er nicht im Vefitze eines Ausweises war, kam er ins Arrest- lokal, wo er sich erhängte. — Auf der Grube „Adler" verunglückte der 17jährige Bergmann Wilh. Lechens. 6 Lich, 25. Nov. Nachdem von ben hiesigen Vereinen der Turnverein als erster für feine gefallenen Mitglieder eine Ehrentafel in ber Turnhal.'e hat anbringen la f?n, hat nun auch bie Freiwillige Feuerwehr beschlossen, das Gedächtnis der im Weltkrieg gefallenen Wehrleute burd) Anbringen einer künstlerisch ausgesührten Ehrentafel am städtischen Spritzenhaus zu Die Hirsts- Ortsgruppe der Krieg ^schädigten mih Kriegshinterbli.benen erhielt |ür ihr- untc* stützungskaffe fdwn w ederholt ans hnliche Beträge von Schlitzern in Amerika ü>eria ibt st nTuerdings wieder die Summe von 1503 Mk. Für bie Kinder, beren Väter im Kriege gefalle i such sott eitle Weihnachtsfeier veranstaltet werden Kreis Schotten. B Gebern. 25. N.v Di: feit Sommer bt* stehcir.« Autvderbi nbung Scholten- Gebern. die im Anschluß an be Linie Ulrich- stein—Sch st!en von ter Rei iis po st einger idüc- nmci-e, erfreut fick; in l tz er Zeit wachse de. nutzung. Sie stellt nid): nur eine schnelle uist billige, fonix-m rior allem Prak i d)1 Gel.^nheil für bte B.wvh: er des 9:a>ce'-3'e Kes bar, te.i Bahn- mtschluß in Gfebcm zu evr td,e.t, von wo tcqurni Zuaverbindung mit Franlfurl beseht Audi bei Brief- und PakeOerÜelw zwisd-en Gebern und Schotten brauckst jetzt nickst mehr ben gaoaüiger Umweg üb r S v-ckh i w-N bda zu m-rrh n. Starkenburg und Nheinhe scn. fb. Weinheim, 25. Növ beinahe Don einem Meteor st rin yet rossen nnirb* gestern nachmittag bw Ge.nchtevoll'stlxr Knutz Dis schwarz-gvaur, lava-ahnliche Masse, bie s» dicht neben dem Manne nicberfiri, daß sie feint Kleider berührte, war etwa ein Kilogramm schioer und blieb noch eine Zeitlang glühend warm Im übrigen wurden in bi fen Tagen eine ganzt yieibe He l ud) eir er Me e.ire in der Geg-eno beobachtet, von denen ein besonders schönes während der ungewöhnlichen Dauer von 40 Sekunden sichtbar war. Kreis Wehlar. ** Lützellinden, 25. Nov. Die hiesige Gemeinde hat ein Denkmal zu Ehren ihrer Gefallenen erridjtet. Der Entwurf rih t her von dem Architekten Pflaum aus Köln, w lcher die Gemeinde im Au trage der Rh'in. Be atungsstelle für Krieger hrungen aufs befle berakn hat. Di« Ausführung lag in den Händen des Bildhauers S ch m a l l aus Gießen. '0 . . . ~ An Gaben find freiwilli) 14 033 3Jtf. uns bex Gemeind: aufgebracht: noch etwa 5030 Mk. find olclZ mehr unb mehr ülerhand. Es f it) erneut bedbab fdja-.fe Best mmim en erlassen r orben. 3-;ben a deren Strafen steht den Betroffnen die imnach- sichtliche Schliefting dec Betriebe in Aussicht. Fd. Frankfurt a. M., 24 Nov. Der 4T) Morgen große Bilbeler Exerrierplatzwird mtnmehr nneber a d Ackergelände benutzt. 13 500 Ouad a! meter erzielten ein: Jahrespach,! von 5 200 Mark. Fd. Wald-Algesheim, 24. Noo. Jnfolc« des Kohlenmangcls läßt sich ber Betrieb bn Braun st einmerke. Gemerkschas^ Dr. Gcyw, nicht mehr aufrecht erhallen. 300 Ber gleut' baten bcshalb zum ersten Dezember ihre Süd- bigung erhalten. nrursen aus unterer Gemeinte liefern versp vchen. Vorher hat bereits 470 Zentner Kartofsttn 168 Zen ner yi unerc öemebtic abgclüfert. Turnen, Spiel und Sport. ♦* Der Kraft- unb Sportklub IkS- Gießen veranstaltet moraen im Saale des 6a\= Leib fein Winter Sp'r s.ft, be‘e>.iti) in Kuns:- Reckturnen, Keukenschmingen, Stemmen und Kra :-- vvramidenbau sowie Ausscheibungskämpsen irr Ringen für ben StöbteweUkampf in Kassel. (Siete Anzeige.) , er. RöthgeS, 25. Nov. (Mreufidrfmfi'e zieht der Sport immer weitere Kreise in fci’jt» Bann. Unter dem Namen „Srvr v.wein Fri auf" wurde vor kurzem bei'uns ein neuer Verein gegründet. Da sich die Gemeinde b's jetzt nvän nicht cnll.chliestm konnte, einen ge.i-'itcten Sbori- platz zur Versügnna zu stellen, mü fen trrtfln hr dne Hebungen auf pr'va'en Wie e t sta tfinteri. D'7l allen Dingen wi^) das Fußball p'el tfinv lich crn- geübt, worauf bann noch metere SpottübumM folgen fotien. Dermiicbfet. Heidelberg, 25. Nov. (Wolff.) D^t Tochter des Reichspräsidenten ilU wie das Heidelberger Tageblatt" meldet, M einiger Zeit als Hilfsarbeiterin zwecks lernung des Berufes als Biblioth?karin^ am der Heidelberger Universitätsbibliothek täiis-: O Schlitz, 25. Nov. Recht viel Anllang sand eire Ausstellung künstlerischen Wandschmucks, den unsere Volkshochschule am Sonntag in ib ent Hllme veranstaltet hatte. Von den künstl-erischeu Dreifarbendrucken wurd- eine ganze Reih? an Besuch:r der Bildersammlung verkauft. Gestern alendnahmen bieVor- t ä$e m ten Arb itsg?mernscha ten der Vo.ksloch- sckmle ih en Pfortiang. E ö fn t mürbe bte natur- wis.enschastlichc VottvigSr i>, in bcr Lehwer Hahn im Laufe des Wink rs das geologische Werden linieret Heimat schildern mirb. Damit bcr Vortrags^aum immer tehagllch geheizt ist, bringen bie Besuch r bcr Veranstaltungen als ,.Ein- ehren. X W i e se ck, 25. Nov. Unserer Volkshochschule ging in bi'sm Tagen bie erste größere Spenbe von auswötts zu. Genewilbivektor Hilbe- brand in Zillerthal (Niedersch^esien) bezeugte in einem Brickc an den ersten Vorsitzenden sein lebhaftes Interesse an dieser Gründung in seinem Heimatdorf und fp nse‘t zunächst 100 Mk. mit bcr Bitte, ihn ftbm: diese Arbeit aus dem Lausenden zn telten. Die Hcsfische Zentralstelle aur Förderung der Volksbildung hatte uns freundlich rwei ober drei Theaterabende ihrer Landes- Wanderbühne im D'nembcr angeboten. Bei ber Nähe bte Gießener Stadttheaters hielt man aber eine hei den hohen Kosten (täglich 3000 Mark» auch nur annifrerrtte Einnrhmom! g'ichk it für ausgeschlossen unb lehnte ixte Anerbie.ea dankend ab. x Wieseck, 24. Nov. Unter großer Beteiligung murte gestern ber Werksüh er l R. Johann Philipp Schmitt zu Grate gebracht. Er stand ^0 Jahre als P-kkmeifbcr tm Dienst der ?.tcma Ficher zu Gie'en unb hat e an den Fcb - zügen 1866 unb 18 0/71 tei'gcnvmmen. Es ist ickon der dritte Veteran aus jenem Krieg, der in diesem Jahre s!arb. X W i e s e ck, 26. Nov. Heute feiert unser Mitbürger Johannes Deibel VIII. fein 25- jähriges Dtenstjubiläumals Faselwärter unserer Gemeinde. KreiS Büdingen. 2$. Ortenberg, 25. Nov. Am Totensonntag fand am Schluß unierte von fast der ganzen Gerneiwte befudyen Go tes->icnses ein f ierllcher kurzer ater um"o eiiDrnckÄ. oller Gedentakt für die Gefall men statt. Samt.'iche Vereine waten mit Fahnen zum Go t s ienst erfchienen: die Fahnenträger fnten an ben Altar, der Geistliche verlas imter Glvebmgriäut die Namen ber Gefallenen und den Tag ihres Helten ödes. Zum Schluß stimmte die Geiwein-te in mäch.igem Chor oas Lied „Jesus meine Zuversicht" an. 4 Ortenberg, 25. Nrv Unter freu’"her Anteilnahme ter ganzmi Gemeinde feierte gestern t«er langiähiige Fcl.-schütz Tho dor Bauer mit seiner Frau Frillxrike geb. Eckel bad Fest der silbernen HvckHeit. P Usenborn, 25. Nov. Am vergangenen Sonntag nachmittag wurde in unserer Kirche die von den Gemeindegltebern für bte gefallenen Krieget aus unserer Gemeinde gegiftete Ehrentafel in feierlichem Gottesdienst eingemeiht. Die Tafel wurde durch ben Denkmalvfleger für Hessen, Geheimer Sau rat Dr. Walbe, entworfen und von Kunstmaler Belte in Darmstadt aus Holz in einfachen, schichten Formen auSgeführt. Auf der Tafel stehen 13 Namen verzeichnet, die Kosten hierfür betragen ungefähr 1503 Mk. Kreis Lauterbach. Berlin, 25. Nov. (Wolff.) Im Kapital- verschiebungsvtozeß gegen eine Reihe von Angehörigen der Handels- und Jndustriekreue tz nntragte ber Staatsanwalt gegen Jakob Sämaw 1OOOOO Mark Gelbstra e, gegebenenfalls 1 nis bis zu einem Jahr, gegen Josef Sömn- 50000 Mark Geldstrafe, gegebenenfalls ©eiän? - niS bis zu einem Jahr ferner fur’.er e er bte * ziehuna der beschlagnahmten Werte für bas MM in Höhe von 736 0)0 Mark Gegen den Angesto-^ ten von Emst beantragte ber Staatsanwall frld. Monate Gefängnis unb 50 030 Mark Geldürcüi - im Unvermögensfall eine weitere Gefängmostra bis zu einem Jal)t, ferner die Etnpehung ; verswobenen Werte in Höhe von 60)033 Gegen Göggel beantragte ber Staatsanwalt ein Geldstrafe von 103 000 Mark, eventuell Gefängm- bis zu einem Jahr. Er fordert auch m wfl« Falle bte Einziehung dec ins Ausland geschailw'’ Summe in Höhe von 535 030 Mark- Berlin. 26. Nov. Bor dem Landgerichllii in Berlin wurde geftern der verantwort ichc ät - bafteur ber „Freiheit", WilepP. wegen v leidigung bcs Generals v. Lüttwil« zu 1000 Mar? Gelbstrafe verurteil- Tie „Freiheit" hatte seinerzeit einen von unterschriebenen Befehl bes Reichswehrgrupptt. l>iv cr or anirairmgen ate ,Etn-1 kommandos veröffentlicht und zu einem Temen trittägelb" zumeist ein Schert Holz mit. — Ides Generals bemerkt, es sei frech erlogen. Vie Karfoffelcerforgung. ga. G r ü n b e rg, 23. Nov. Von den hi- sigen Landwirten, die dem Hessischen Baunn- bunt), Ortsgruppe Grünberg, angehören, roui-- den über 1200 Zentner Kartoffeln abgeliefert, davon über die Hälfte zum Zenknev- preis von 20 Mk. np. Ruppertenrod, 24. Nov. Dm yw« Herren der Karlosselllommi svon aus Dirmstadr 1 9«1’ MA Ir US ■< (ii>y Mck M te MrE in S ■ff»1 Wtt>\ ■Sir«?? ■'Siel A 1,4 T ■ seine' lippral DA ittti |,,| ittnifl Idd-r in d D^ imburd ■w im voran ■id die Fra D-! cte al ■>< ist »uri I re-bunt Ikj-n äugel' ■ fi'i mtixrk I]t8tbrlin liier fit «i» Uxü stl * | WM U llftt d^m $ Ll 700 M! L Ilhmache ■Nü iwr IdjMn bi IM Hin rHfflir 1. S rtefinifmi lich. hierfür INV Der hrfllHnei ] diri Erm 11! le darna | hteti dohii pA’tt abr InSntiex fclin unb pi hallen. It Bot. Diel M! darauf e |h*ftaf(6'i? i noch erfonn iK r'i Ai b i (Slatin in so sock n lurütfndan | mit 4 Ml frl dir yge fr? frtKitn fr", kil S. fr fo hr?it g. Itin Lantz |M’U binrtil Inh nicht, fr vvvaniu Wwei [MBonlrug k°, Arden. ( J.-Sotb'n E Ifcotrein ^ötrae n il.^ Avril l doh IkA J1' lüOu Ej" hfa EiteMt । l Ai m I • lÄ. I HS’ ! Ir-tine tz ■ n^hoit i] Ä' Ni I 10 V1 n7r,)0|io7.8511‘i0,’5 9.0,95 93 ,00 Berlin ®bct!0» YiDenb* € tüchtige» Mädche Ir >chi ^ran Brok. > ^iUezhve.)Ri4ni*i 7?a5r, nb ten Rcii 57;.- 374,- 305, - 642, — 595,50 454, — 710,- 340.53 25.11. 9,- SINNVN, wodurch diesrr erheblich be"tf)3biit jtebf. Der Unfall erfolgte dadurch, daß der Krast- yre: kurz vor dem b-ran'ommen^en Dagen daS y e fc fr-ute und in die Li bigstraße einzubiegen 1*8, - 2 3 75 191,50 ! i m, 24 9?üo. )> sich bet PtttUi •roerfitbcf1 Di. h 1.300 Aktziil Deztinbck ihn!ii Eörfcnhrfe. Frankfurt w sorzen könne und sorgen werde, wenn er hrfltftcbmme. _____ $htr8 23. ll. 77,30 14«,W 2', ,70 2 7.20 7 .04 4 ’4,5 ' IQ,35 7*50 722,50 2.48 23,50 23,25 1,31 205,- 191,50 530,- 412,- 4 96, - 587,- 331,50 21.03 8 .8 . h’e 2; 2 .0,30 21 ,25 6 ,57 4 ’°,°5 fturl 2a. II. 77,,0 20.97 8!. 5 15,93 71\ - 693, 463,50 '.OHcking nicht nach, obwohl er nach >:nem Ber- »1|~ rtroa-3 zahl m könnte. Er erhält deshalb ■■h< Geldstrafe von 30 M k. Ende April k. I. stieß ein von ctrem Kraft- [tbrer aus Lollar geführte» Lastauto an i Ecke d*r Dohn^os- und Liebiftstraßr* mit ri”em ' 2 Wochn tztesängnis. Nur d.m Umstand, daß t war, ha* er es zu verdanken, '.f: nach Ansicht des Gericht) mit Rücksicht auf Brrdimst und aui d:n Umstand, daß auch : Eh fron zu arbeiten vermag, sehr wohl in Lage, Unterhaltsbeiträgr für ktne Kinder b<3 Arm"namt, das di- Kosten bestreitet, ab- ten. Gibt er doch sckbst an, ba3 er für seine für *Deta lge|tf)äft der Farben, u. CaÄbrandie zum 1 Januar nach Gießen gesucht Schrill. Angebote unt 12469D a. d. Gießener Anzeiger. «n Beiträge zu leisten, weil er nach seiner JJ^tm Angabe auf diese Weis: die Rückgabe seiner *>r aus drr Fürsora-anstalt ct’ftnitren will. B m-hri'achrr Au 'ord rungen des ftäbti* -jen Armenamte- tommt er seiner Ber- 1 0.85 2 9.70 2 ,75 68,4 3 472/iS 7,75 731.- 2,41 Klagte da» ?Iuto hätte zum S)a ten bringen rb den Straßenbahnwagen hätte vorbeifahren i^ii mü'sen, und verurteilte ihn daher zu II® L Geldstrafe. Kircblicbe 21ee (Süo-An'age). CamStag den 27. Nov. Borabd: 4 30; Morgens 9 Uhr; Abends: 4,40 und 6,20 Uhr. Märkte. Frankfurt r Aleinvichrnartt. fö. Frankfurt a. M., 25. Nov. Auf KurS 11. 77,"0 66 75 70.- 64,50 189,- 3 2,- 249, - 2°4,50 201,- 179, — 201,87 193,.5 520, 397,- 408,59 570,25 320,. 304,75 645. - 599,- 45?,- 323,- ,70, - 4'2,- 270,- 700,- 341,50 67,75 420,- Marknotierungrn. Datum: gesucht Vbrbardt, I (ich, ^rqn Pros. Äabr, «m «arduruer Liraße. I ^a»»„^«tsmarckiir.l4 Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . . Siomhol» . Wien . . . . London. . . Paris . . . Rew-Dork KurS 2*.11. 77. SO 66 75 72, 0 64, Vü ISO. 328,50 ,0 ,05 9)5,95 1197 2l’r'3 8'5 8 ,T) 14,73 14,77 2 , 0 7-/0 43", <5 22.1,- 201,— 1?8, — 264,50 19t, - 5 C,- 402 50 418,- 577,- 330,- 31’),- 718,- 595,- 453,- 323,- 279,50 474,- 276,- 830,- 340,25 Keine Lieh rbefne bi k o$ren । fen ndenidL1 Dazu oa Mligyel In On^inalpadcungaufden weihnachtsfach.' .3ür kleinen, feinen CauS- b ll lÜchnaeS 12512 AüklWädlbcil da» aut kochen kann und alle Hausa bcil verliebt, ner 11 Dez. bei gutem Lobn gesucht. Zu erlr. äno-Anlaae 13 >. 24 11. 9,30 4.67 11,35 aefiidn. I«. Sroo w. MkWmsN Vnbiül utr.iRc 4. Sandel. Berkin, 25. Nov. BörsenstimmungS- bi Tb. Die Bö eröffnete in Abhängigkeit vom Steigen der Devis.-nkurse allgemein fest. DaS Interesse konzentrierte sich hauptsächlich auf ben Montanmarkt, wo auf manch'rlei unkontrollierbare Gerüchte von Kapi'al^erHöhungen und anderen Tran Aktionen beliebte SpekulationSpaviere außerordentlich sprungha te Stei^rnnaen erfuh'en Es gewannen Änderns über 100 Proz., Phönix 70 und Lösch 60 Pro,. Auch an dem Schistahrts- marfte aing e3 yirnx*ilia lebhiit zu, da Deutsch- Australische Dimp sst iffeh'tsg sstls^ast £>anra und Hamburg Paket zu erhöhten K^rrsen in grohen Posten fl'fauft wurdm Im übrioen gestaltete sich die Ku -dew^gung nicht gleichmä »g, romn auch die Dess-rungen Überivogen. Eine weitere Abschwächung erfuhren Kolonialpavi^re. Behauset blieben Bankak im. Bon Men lauern stellten sich die meisten Hüber. Der Anlagemarkt bewahrte feste öathmg Die AufwörtSdew-^gimg in einzelnen Werten des Mon'anmarstes hi-lt bei grosser Seb» ha'tigfeit bi; zum Schluß an. Buderus gewannen im ganzen 10 Prov, angeblich aui Intere-fen- täurc Phönir etwa 75 Pro^., Lwhmlohe 37 Proz., angeblich auf französische Käufe. Lösch 70 Proz. höher auf die Kapitalsr»ermebning Auch die nur Junger Kanfumnn iu t möbliert. Zimmer nut ob. o' ne Pension. Ernst Malier, 12538 MänShura N Datum: Amsterdam- Rolterd Ü rüste l-Antwerpen . Christmnia...... Kopenhagen . . . Stockholm...... Helsingsorr...... Otalten ........ London........ ’JieiD- 'Jjorh...... 'pari»......... bd)t»elj........ Spenicn....... Wien (altes).... Deutsch'Oesierr. . . . Prag......... Budapest ...... ‘Buljacien...... ftott|ianiinop«l.... (In einem TefT hrr Aiklage mkbeft»rt) Rücktri k deS £bc:1r2rgrnnnznnr funktioniert n'ch' nde sie soll e Ans eine hösli he F age: „B.'r* Ktfnma. IH'f man bet Zur nickit Hetzenkann pnan die Antwort erwarten: „Wenn bersch nait (>a^. bann b'eib'd? Hai?" En'sch l>irun'e.t gibts auch, hast man nid>‘ genug Danlps oder das Se zern nich' viel Wert habe, bi man irir zwei Wo ien Reizen kömre imb sich a les nun in diese bei>'n Waren b äng1 ob:r ineil man in §>cf»Güll die Lei- hma schon wieder abmack^en müs'e. da man einen Milchwagen mi'«mehren habe, obwohl man diesen auch hin'en auhänacn könnte und üdcrha'tpt bei nicht a'Iyn kol en Tag'n eine Du'-chwlrmuiui der Wagen b S Lwf- I «k ich- N q ’< l. 3uvcrL T e iflmäbttien nadj D.irmnadt arl. Ariedrichttrade 17 v. D enstmädchen gesucht. Fran Han-» Ötofifiurtet Str. 72.1°* (ar. ?• T« r Giitnmi M Söln.ioM tlZ'in. -Är aiiuM ' !< beraten kL t "tzt bei bm 50» U? 'm, lche Tinkou Wü3 iss mit ;3-J nur« cnpQ:ti i3 Fan. !/2t. nimmt Ht ftrid ndito rim un) M ri in) emtu! dÄ m r orten. PÄK ckofsrnen die mJ triebe in Anii.L 24 Nov Ted ?rctiierDh|d irgeiänbt M Iten ein: Stini« und Tporl ] bSDOtlfM? n im ”jj! I, be "E |H„ . (ÄmSr'• r- <^n>?r Spreizt ^ctbung-.g; k die Stra e ni sucht aum 1. Zon. Warte- u. Lvrelizimm.r ncbn Srhlninelcaeiibeit einmal wöchentlich (Mcfutitb orfeucn unter D. M.^9’1 n n Ala-On n fen ■ tein 4'og- lev. Frankiert a. «. "" A Frankfurt a. M., 25. Nov. Börsen* stimmungsbilb Die feste Tendenz des Mon* tanmarktes hi lt bei den meisten Aktien an. Eine Ausnahme machten Buderus, w^cke ihre Steigerung auf 880 nicht behaupten konnten. Der Kurs stellte sich an der Abendbörsc wieder 835. — Phönir Be-gbau J?tit n ihre Au'ivärtsbewegung fort, mit 730, 4- 1Ö Proz. Gels mkirch n geuxinnen 7 Proz., auf 422. 5»arpe:ier notieren 587 Man- 237 Schweine unß 28 Ferkel angetrieben. Die Rinoer wurden bei lebhaftem Geschäft zu MontagSvreifen gehanoelt. Kälber erzielten 7 bis 11 Mk., Schafe je nach Qualität 4—8 Mk., Schweine 14.50—18.50 Mk. Der Kleinvich- uno Schweinemarkt wurde bei lebhaftem Handel geräumt * k. Allendorf a. d. Lda., 25. Novemb. Gestern wurde hier dec sogenannte „N ickelS m arkt" abgehalten. Die'er Markt rt>iru immer sehr stark besucht. Bor dem Kriege mcid)ten die Bewoh ter der Umgeqenb, beson- c^ers die des Ebsdoner Grundes, einen großen Teil ihrer Weihnachtseinkäufe auf Dem „Nickelsmarkt". Auch in hiesigen Läden wurde bann viel gekauft. Wenn auch gestern die Anzahl bet Berkaufsstände noch lange nicht an die vor dem Kriege heranreichte, so waren es doch immerhin mehr als im vorigen Jahre. Aucy der Besuch von auswärts ließ gestern nichts tu wünschen übrig. Die hiesigen Geschäftsleute sind mit dem Erfolg des Tages recht zufrieden. Im Interesse unseres Städtchens ist es zu wünschen, daß der „Nickelsmarkt" bald wieder seine frühere Ausdehnung annimmt. Die Ueberwachung des chemal g n Kaisers. Amsterdam, 2t. Nov. dBclff.) Wie bie Blötter me d n, ertärte der ho:l.n),sch- Mmiste« drS Jni.ern aus bi? schristiiche Ansraze einer Kanimernnti'ie.».-, bas im Zu am men Hang mit der an geb ick n monarrfn.'tif 1«.i Bewegung in Bauern en Kontrolle Qixr die Bezie'u rei trB iwrma'igm teutsch n K>of.>nn-en mit tec Auß-n- to'lt forie t / die nieoerlMid^sch- Negiernni habe alle Gründe, Annahm n bie diesem C.such^i. zu> gründe l:egm, jede flica'illt ab.usprechen. Erklämngeu des srau?öiichcn Minister» präiijeutrn. Paris, 25. Nov (WTB) Ministerpräsident Levaues erschen gestern vor d m Kammeraus- sckmß für ansN'ärtige Ange egen hei en und -rflärte dort, daß Deutsch and bat Abkommen von Spaa aus führe und daß die Wasser. 5 ieimmicn >ick o*r« stärkt haben. Die Goldv-.amien. die zur Brfseri:ng ter Laie der Bergarbei er B'nvendung finden sollten, konnten de er Bestimmung nich! zugesührt »verd-n. De Bolkrabstimmung in LivrictüZien tverbe gegen den 5. Jan iar stattfinden. Strittig sei noch bi? F age, ob a len anf’zrbnib Oberschl 'siens wohnendn Cberid>e'irrn da; Slimnireckt v l e en nvrd n so.le Es hanM* sich um 250 bi; 3 0 000 T'.-utsckie. Tas körne eine große Okraiyt für bk Ordnung beb u en Die in ter a liier t-t .stommi sion we de demnächst ihre Entsärcidung in biepr firraje treffen. LeygueS ertärte, er werd' den Standpunkt «gegenüber der Sowsetregi 'ning beibeha tcn, den bisher bie franzö'ische Poii ik entgenoinmen hab', halte aber die Aufnahme der wirticknstlicken Beziehungen von Pe son zu Person für wichtig. Ley- ffue3 erklärte ferner, er sn Gerner einer Älockadg Ruß'ands, die er für gefährlich und toirkungslos betrachte 7. , - » ^rjäb i en Kinder in Fürsorgeerziel-nng untrt* । Nov- (^p „’k W'ockt sind, weigert sich, zu deren Unterhalts- ee»täir ,u triften. ..... u eaSffli U — 90 Millionen 6 Prv».VorzugS. aktien der Deutschen JürgenZ-Werk' Aktien» ivsellsckiaft, Damkirg, liegen zur Zeichnung auf beim Hessischen Ba nkverein, Akt.-(Aes., Filiale Gießen. (Siehe In ecat.) 5ewni6er 1919 wurde bt einer hie- Vic. 5tgarren,a6rif n ben anderen ^.abadvaren auch e n 6ai mit etwa 5 0 P s d. m 66 t ab a k ces.v. len. Dieser kam UM nächsten *k09 m eme3 htesig-n MevgerS, ter h t angeb ich von einem Unbefan ;km ii redlicher -St Je erwarb Der Metzger ver.'au te ihn an eiroen 6töu6raa6er, der au: Po en. stammt und seil e n g n Iah-ei hier nn^nt, unb der ihn anyb icf) mit k n n Geselkrm selbst rauchen wol te. iur £>e:il.-nuni von Zigarren bestimmt.- jiobta^ar a.5 P e'.ie..tak«k nich oe.nmte: wer- brn konnte, urö da -4 dm Rauchern beim Genuß d) echt irurte, vertäu te ih r tec Sck'uhmach.'r u ch Betmitt!inti eines Kaufmanns ter Nach aar|d>aft an e neu Zigarrenfabrikanten, /TJ ®n.^* 'rau mann eine Rocbenni hatte und ha) da.urch Deckung für biet' ver ckasie i wollte. ^1:8 (^6 0113 ihm i doch nicht, da der Kau mann EN. 2abaf an b:e (Stern des Zi arre tsa:risa it.m ab:lefe.te und sich no i ihnen S? t ganzen verein- javten Ertrag au3 ls in 5re.bin' u ig m t Pr i 'trciberei u ck Äetlenhandel erbieten die Augekiai'en Gesänani 8 strasen to t 5 und 3 Tagen und Geldstrafen oonZ00undl00Mark '^pn der Anllage d r Hehlerei wuroe der Metzger mangels ausr:ick)enden Dewreises frei- gesprochrn. Ein s^Des niMUeü da- Im Nochen u. i r bet ^'oiimrbe lb.'wnnberii't. wird tür sogleich in kl. vnn5b. <1 Peri'oni gesucht. SdiriftL Angebote un er 12467 an den üHefi. Airz. Sn be fflr i Te*. tflrfju elirl. Vlävcken, d eiiD.ii kochen kann, nach Braun» fei» iVa'm: ueien pmen Vobn. An-ev mt Vob«- onsvrllchen oder oersön» liebe B^r'tellung erbittet Nenmschüstel, Girkeu. Mü^iitraße d 1L ^31fen8tri(!6L Gießen, 21. Nov. 1920 ffm Kellner von hier hatte einem Ge- | '^SstSsü-rrr, ter b i feiner Mu tcr zur Mie'e ein n Mantel, einen Anzui. sowie sonsti,e I leitet- artb Wösch stücke im Wert von nahezu iiOO ML entw-n^t und sie zum Teil verkauit, I u n Teil vertäu! cht. 6c nnr dann nach B r in gc I -jtm, do er sich als sog. wilder Koffer- | • dger an ten Bahn Höf m he-umtrieb Tor' I rwirbe fr kflflntommt i, als er einer Frau für da | Ncichrinzen ihr t ffofr-ti nach ihre Wohnung nicht I tmicer alL 35 Mk. abverlangt und teilenLeraur 1 ebr wrw igerte, a!3 die Frau au' seine Forderung ■ il)t ein eh n rooilt". DaZ Gench war der Mci ■fing, daß der anrUajl* einer von den Leuten ■■ , dir jLer ernistlichm Arbeit Lngst ich nU5 b*m ■ j-oe »u g hm km übt sind, uw vcrurtei tc ch, v’ ,i Aücksich^ auf bcii ho'e i W rt der ge whlenc" ; .-genständ- zv einer OtelSngnisstra'e von sech 'Änabm. Der Staatsanwalt batte nur 3 Mona e M l*:ntragt Cin Schiffer aus Offenbach über- 3. .34)1'te in einem b e igen Qla^aiii und entnxntc'f 3 !• f- a-m einen Betistb-r ui in Wert' | it 2>3 Mk. Er ten inet.* zwar die Tat. rourte aber 1 4 (6 da? bestimmte Zeugni; der Wirtin il eriü' r I ) erbe t mit Rücksicht auf sine nieü’-fatfrm Vor- 1 mfrn wenm Diebst thi; und Unte 'ch a inng drei j 'jnat? (Äfängnis. Er trat s ine Steas? sofort an. Tro* seiner ^uynb ist ein noch nickt ■ 16 Jahre altes MSbchen von hier scko ■ .imal nv*cn Diebstahl und Unter- ■ 4)10(1 ung ir b sck»m viermal irvAen Betrug V rb Betrugsversuch Vorbestast. Es h t T »gi leete-r in drei Fisten htesizen Bäckeröfraneu 1 - geschw n^elt, eS würbe ihnen Zuker bringen. « fie dadurch zur Derga'»' von Geld und j6en im vorauZ Veranda st t. Mit Rücksich daran', I l es bie Fraum nacktrSg'ich entschädigt hat, , f eS aber andererseits schon so HSu'ig nir» ■ -straft ist wurde unter Eiickeiiehnng mner Ge I insmsstrafe von 5 Wochen, bi* bie Angeklagte 1; r Z'st re-büstt. eine GesamtgefÄigniSstrafc von H i Poch'n auZgefvwchn. Ein uiuxrbe srli stier Dieb sch int ein 15 kl ah re ■ (ter Lehrling auS Straßburg i. E zu ■ m. her Pit einer Reih" von Jabr-n mit feigen ■ fitem hier wohnt. Im Somm r 1919 war er b?i ■ riiern hi sigeu Uhr'nach?r in der Lckre. Er nt- ■ iithete diesem Silb-rwaren im W* ste von mi'.i- II rtrne 700 Mk. und prr'anste sie an einen H rtvrn Uhrmacher. Dteser erstickt dafür 6 Monate I -fjngniS wegen $Kb!erri, während her Znn-*e K r t 9 Vochm davon kam. Trotzte.n ihm damais ■ sie vtrase b'binit erla sen hnfb", e*itw'ndete er - Februar l. I. ein*m D:-mstmstdchen in einer ’ kfiien K'inik au^ d sstm Lxnsttäschch'n rinr* Arm- i i^hr. Diersür erbi lt er Ende Mai 2 Monate fingni'3. Der Nichter macht.* ihn damals klar, jetzt teine Strafe verbästen müs e und daß er ! mf bem besten W.*ge zum Zuchthaus sei. Allein | mch bieft Ermahnungen Ixilien nichts. .Kaum I II Tage darnach ging er in der Müllerstchm fibranPatt dahier in eine Zeste, in der 2 Kell 'e^ II i» Kleider abge'eit hasten, um dort Geld und -tew Wertgegenstände xu fbehlen. Da s e jedoch ■ ire Uhren intb Brieftaschen bei dem B'sitzer ab- Mf^te'n hatten, fand er nur bie Dinter'egiings- Wn'ch vor. Dies? gab er bem B'sitzer zurück unb ■ ibdt harauf eine Uhr mit einmn To'en ko vf unb INiteftaschm mit 77 Mk. Jnhast Zu'äl'ig war fl* t !ckwck erkannt worden, so daß die Bestoßenen, fr ihm sofort nach ilten, wieder zu ihrem Ei geu- Wi" zurückgelangen könntm. Er muß seine neue ■ bt mit 4 Monaten 6leiängnis büß n. Seine ■U*m. bie g-gen den Jungen offenbar zu nach- ■ H'iij g-wesen find, tragen anscheinend einen Misten Teil Schuld daran, daß es mit ihrem ■ebn fo weit gekommen ist. Gin Landwirt von Lang-Göns hat M'h ba*u hin reißen lassen, feine aste Mutter, n<*neiH! 638 (—N Proz \ Vaketsohrt bchauptet, 205. Im freien Ver-rhe war das Geschäft rchgzrr. Deutsche Petrolenm 18.0, deldburg sanoacher, 314 Hansa Lloyd 211,50. Von Valul..witen waren 5p vz. Goldmeziianer 10 Proz niedriger, 770. 5p.oz. Sil'ermezi.aner geschä tslos. 5pc?i Tarn anl was 42» '— 4 Proz.». Em-elne In ustrx*» a.tirn, wie L>i sch Kup r 440, fanben zu höher en Kursen Au nähme. :sth instahl, neltbe mit 539 21 P o-,, niedriger rinsetz'en, erhalten sich wieder, 547, El.-N-. Teu sch U-thtct 10^—1010, Cejm. Ered.t.m?.alt schw ch r, 81, Ch mische Van. An.lw 9-, Fa.bwerie vöwst 453,50 ie 4 Proz gebef rrt. D lzverkohiung cevannm 8*/i Pro», auf 588. Spinnerei Tränkner u Würker 398ch0 zogen 9 /. Proz. an. Maschf. Daimler, Kle wr, Benz Motoren bli b m beha. p.ct Ze.lstoif Aschas enburg 545, fcan.roc.k Fü sen 439, 3pwz. P enß Con- fal8 54'/*, st- •/< Proz , bpro». Rcichsaulcihe 774/». 5anblun(rn, bie Heu e a .eib in London znnsäien Lloyd George unb Leygr-'e 1 statt st den, teil nehmen w.rde Es sei auch möglich, bah er sich nach Paris begeben werde. Pari-, 25. Nov. (DTB) Nach einer Ro- biomclbung au8 Rom ist Aeniselo - in Attika zum Deputierten ge.wählt moriet. Born Weltpostkongreß. Madrid, 24. Nov (WB) Ter Weit« postkongreß hat die Kvnveution de; Welb- postv-a ins angenommen, wonach her internationale Tarif f ü r Briete au! 50 Ecw- time- unb für Postkarten aui 3') Centime-, für re 50 Gramm Truck asten, Eesckäi tepanc e und Warenproben auf 10 Centimes e'tgesetzt wird. Ttc Länder, deren Valuta höl:er steht als der Franks sind berechtigt, eine die en Ansitzen in Franken- Währung cutchveckrenke Ta e ar zun. enden, o' ne a er unter die aur dem Deltpostkaigre r in Rom festgesetzten, ge e iwärtig in Krack be i idlicken Taren zu gchen. Ter nächste Weltposttengreß w>'rc> im Jahre 1924 in Stockholm abgchalten netten HarLing und die Sttlkung her Frau. Washinaton, 23. Nov. (Molst' Tie „Evening World" meldet: £>arbtitg leabstchtr^t, aus Erkenn tlickiteit für die Te lnahmr der amer^ kaniscken Frauen an den Prä i e '.tlclxtstswahlen den Kongretz zu ersuchen, ein neues Unter- richtSministeriu m zu graten unb eine Frau an die Spitze dieses Te^artemeutr iu stellen. Schneefall im Thüringer Wald. Berlin, 25. Nov. Nach einer Mel düng au» Dalle ist im Thüringer Wald se.t gestern nacht sterler S chneeta li ei..getreten. •yiftil nicht ganz normal ist und bi? ihn trotz W B rwarnmigen immer wieder mit g-oben l> mpswort'N betegte, gegen bie Wand unb zu ibfn zu werf.*n unb ihr mit beschuhten Füßen bei Gesich' zu treten, so daß lie blutende Wun- fstellenang^botel verireter! in Drogerien n. Qolonlnb lvarenaeickäfirn nut ein- geüidrl. für konkurrenzlos n. spielend leicht ab- zuleuenden Mnftennr- t kel nenen doheProvision sofort geiuckt. Rakete. -lü"emeine Bandel-» aeseNickalt m. b. B., r; t,6) 1 !6,»5 13 6.60 1101, 0 - - - - -- -----j ;n o0 H^etgesucho | ll, 5iil lvU Zimmer IJ'l-fRäbe ber filinifcn Behinannal. von •pt mel. sofort arlurfr, j? Ai ler Bernitrier von lUso?rrie!'i An icb. an s^.Roon'lr. ll. oixn . utaer Monn «Dauer» fu<6t für fokori Tc*- eiuf. möbf. CX^net uii! Vidit unb ifl.'lexcu leit. Sckrtiil. •■4 iO194äCa.b.(&#n». Geld Brief Geld Brief 24 7?rPe 25. Ton. 2187,90 2092.10 2 10,213214,75 44", - 4 8,- 4 9,50 460 =0 e2*,Ü5 9?s,n5 981,50 983,5f: 9'4,15 925, "5 9Rii 50 9SV,3O neu tw -1 Jüte. Tas Gericht war der Meinung, daß der itKiert Jdflt ',l'< Geldstrafe von 30 M k. L Dteen derselben Zuwiberhand. Boni) d irt'>■ 1U ) e hält ein hiesiger Kupferschmieb, ; tem vier Kind*r sich in Fürsorgeerziehung UN) *)’i- fi i en, eine $ a f t ft t a f e von drei Tagen. SchÄ ........... sg L»?ä & iKarf.Aj r 6ie# ßO)!)!1 rt -»<«“11" | Sy k>r S 11 f 8 r a t tür Europa gebildet rooiten, her . a"ht 8)ilssorganisa!rm en 'Jlmeiia umt.'ßt Bo - 263/0 ip-rittr ist Hoover, Scktei ckiührer F au kl in« * 1 Lame. Ter Rat bezweckt, die vils-mosmahmen m Mittel- mck Osteuropa z i zentrali' e e t. Kontorist der die einfache Buck- iübnma ©lenoaravbic uudSkvreiblnofchiiie vo I- uanbin beberrlchi. ffir sofort oder oer I. L 20 für Ei'e'idandluna B9“ trewneht. "WUt eaiiiriL Anaeboie unter 12522c an den Oiieß. Anz. $idiL Ekinmcli r>. im 56. Lebensjahre. 1253088 den 28. November, nachmittags | Vereine 12519 i A- Tanksagnng Für die vielen Beweise Cwut O* - f* »M A t' - - X AV 'm AAV*hf AMI* herzlicher Teilnahme bei der Beerdigung unseres I MM 3. verschoben werden.) 1-2371D 5. Anschliehend Vall 018110 Cafe Ästoria I. A.: Kurt Moosdorf. prcL'iuert au verkaufen 019(101 A» verkaufen in neuen und getragenen Herren» V ro Julius Körner. für Burschen Anzüge und Ulster L- in allen Grützen, auch einzelne tq [ Kaufgesuche | sM PhPBSMht? buche yauzchen h iy. tl.?C yaujJllLllt A Zimmer, nur d. Vnnbc, su Ja i'2 Snbn.M tnnfen. Noonstrane 20 ’L 019598 Bersrod. stra;e 15 I. 019570 Au verkaufen 12T,36h AU verkaufen 019585 Ost'Nnlaae 23. nb ui neben 12517 An verkaufen 019578 it | Empfehlungen) 3u ersrnaen 019577 (0, Kräftluer Arbe er € NS ter, Paletots, Geh- ings-Anzügen, auch Heuchelheim, Lützellinden, den 25. November 1920. Heute bis eln*chl. Sonntag das fillesen* Pracht-Programm: Gestern entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser Schwiegersohn, Schwager und Onkel Dämmstrake 42 II l. ^erhalt. Imniüiritkl (Wo lei, ($ir. 4(5,/au verk. K 3*7. Suche hie Scrtrctnug lcistniiflssäh qcr Zigarrenfübrll für München zu übernehmen. Schrill!. Angeboie inner 019311 an den Gletz. Anz. erbeten. W 12627c In tiefer Trauer: Ludwig Freitag III. Familie Ludwig Freitag IV Familie Ernst Rinn Hermann Freitag Minna Volkmann. Belrieb verlreien ist. Delegierte, die noch keine Venitimationotorte haben, müssen sich einen Aus« ivets von tbn.t Organisation besorgen. Der Betriebsräte-Ausschutz. I •! geb. Günther und 13 Enkelkinder. Greiz, Gießen, Chemnitz, den 25. November 1920. Nach einer Trauerfeier in der Wohnung, Sonnabend nachmittag 2 Uhr, soll die Entschlafene im Erbbegräbnis der Papiermühle ihre letzte Ruhe finden. 2 trächtige Mutterschafe Au verk. Lnäwij Raa!! II., 1861—1911. Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben des lieben Alterskollegen MrbahüWknl Julias Wenzel geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findetSamstag nachm. 3 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. Um recht zahlr. Beteiligung wird gebeten. 125PD Durch einen sanften Tod wurde gestern vormittag 3/4ll Uhr unsere innig geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Frau Julie Günther geb. Hempel aus einem an Freud und Leid reichen Leben von fast 79 Jahren abgerufen. Anna verw. Franz geb. Günther Felix Günther und Frau Margarete geb. Otto Dr. Ernst Günther und Frau Hedwig geb. Ha emann Landgeric' tsrat Dr. Kurt Hempel und Frau Helene namaschei, Ferren’rh'ite . * und langschäf- tige Stiefel in verschied. Grützen, auffallend billig zu verkaufen. L. RofenZweig Herrengarderobehaus Gießen, Seltersweg 58 I. ((Eingang Ecke Dolksbad). ^nhrpclz Schaffell in. Wafchbarbe- san aus grün. Tuch A. nerf. 1?417] Vudwigstr. 45 II. $!e;irr fliiiöcnwtn Nob(leimer Str. 53 v. Ein Kodak (9x12). m. Stativ, sa ' neu. »,««,4 S'bottstr. 15 v. r. Aa't neuer, hocheleganter Mastauzng iseldgrail, Dammstraste 41 ll. Bö fett (Nn rbaum>. fast neu, Alt verk ©rfn'if'L Angebo e nut. OlWIß an W> ö \ Wobn. in Wie en a. tauschen. 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Alle bis dahin noch nicht abgeholte Rückvergütung wird restlos dem Geschastsanteil überwiesen oder verfällt dem Ndervesonds. 125200 Der Vorstand. AstUekliehSlSle MMetMKl! deren Mitglieder dem Allgemeinen Deutschen Ge- iverkschastsbund t:nb der „8lfnN angeschlosseu fiitb. Lonutaa den 28.November,vormittag-»'/,Ubr, im Gcwcrkichastobauv in Gictzeu I.UMlPm!mMVlq LageSordttung: 1. Die Organisation und Ausgaben d. Betriebsräte L AuSsviache bierAit Tollkühnes Dct' ktiv-Abenteuer 5 Akten von PseS Eins der schönsten u sensationellsten U, Film werke, die H. Piel je inszeniert hat, ÄJ ? aB^arggMisFdin j / Tragödie eines gelben Mannes in fünf ,, ■7 « Akten. Ein Film von seltener Tragik j Wuchtigkeit und Spannung Q /• 3. Leo Petieri hafte i Lustspiel Ü 2tür. KlkidttsKriuk u. 1 NSHmWtt SehtUsab. Woa S2 !. ünst ne» s Sofa, ein asetöerfmrnnt unt) Ilffl au verk ntsen 0195:5 _ Bruchstraste 15 p. P"rig?r~6ielfl srsehr an*:, Baliatello m. Ma’ratie, ’J. Titel u. Stühle, neu aus- aenvb.. au verkauf. or>597 oy ui für. 8 5Uhr (B'erk. stä tei Fr«»\l. Str. 84 H. Chaiselongue billig ah verlaufen [eiww Müblttratze 24 IL Kera-üliiii Gießen. Lonutaa d. 28. d. 9)1 td. Nolivsuche. Zvt ffvimf t: E«y:igensUi|. । Aalweg, norm. 9 Uhr. : (Möite ivillkommeu. Ol*tl| toifer.lW Gießen. LamSt fl den 27.910»., abends 8‘/, Uhr: ßrSfl. Stcihnidii ic vreiSmert au verkiufeu m-to Steinstraste 53 H. Ei« §a«i)kittr«)!iiri billig nbvineben 0 9G33 C^belitr. 39, Hth. v. Wroste Damen ^eber- 'E’oubtnidie für -00 Mk. Perloren i am 24. Nov. abends: ? LlLisarzc IarientMi v. Babubof bis L'cnscliir. Wiederbring. erhall gute Belohn. Hensclitr. 4 I Perloen: 1 iilbrrnti FemM Abzüge den gea Belohn i««> S ib-Aulagc 19v. mi tl ßh3 e und 2 grüne Westen, sowie 1 frbmnrA. deu' Gie'stener AuAeiger., Hut lB^ite 57) prei»inert , .— ... zu veikiufen [019628 1 Reaulator Wetzlarer Weg 17. 1 L"bcran;na, s. 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Vor allem um Ihre Schwägerin <51 De Luft, die lie hier atmet, ist nicht gut für sie — und für ihre Umgebung." ^^JDarenttuf tre* Strecke hinäusgetreten, Me fr« Ausläufer des SW» von dem Garten des Landhauses trennte. (5s »waren nur noch wenige hundert Schri te, die sie bis da r, zurückzuleiei, hatten (>)erda ueilte H c roc.ere ^race: aber ”* sah jj ernst und nach en kl ich aus, t>.ifo Germ»- nngs Blick in Unruh..- u'.er i r 0> icht hinstre'fte. "Habe ich Sie rer.teit?" fragte er endlich. „Werden cic mir letzt Ihr Wchlw^en — Ihre Fveundichaft entziehend Wieder begen-e:en sich ibre 2lugen Und als sie mit einem leie, Nein auf feine /frage antwort? de, erschien das schne.-zlich vermißte Lächeln wieder auf ihren Lipvei. „Ich baute Ihnen, Fräulein Ger^a. (Zs wärr auch, bei Gott, das Traurigste gcroee.i, das mtr hätte wideriahren können." Er hatte den Fuß auf hie Gren scheide gefetzt — nur noch ein ein^-^s W"rr, und sie war üfcrx schritten. Aber tor/n Lich Gerdas De z stürmisch klopfte, noch sträubt-? sich ein mädchen ha tes Bangen gegen die Entscheidung. (Fortsetzung folgt) eitere Swetter Blati M. 279 Fortsetzung 44. Nachdruck verboten.) a ^as, Innenleben and«.er gewonnen hatte. Sie waren biä an die Grenze gelangt, bereu Ob sie es nun dafür genommen halten oder tidt, i«deufalls begegneten sie sich noch öfter im Delk, und der zarten Fäden, die der Frühling piidjen ihnen spann, wurden mit jedem Mal mehr ti< merkten es nicht, und toenn es eine Gefahr tot, die damit über sie heraufzog, so gingen iie Pr lackcnk-en Mundes und lactendei Derzens ent* dieKalkner aufLmöenhöhe Roman von Reinhold Ortmann. Kn. laB Gerda sich auf Lindechöle so über i Erwarten Ixinaus glücklich fühlte. batte [eine lrjachk doch wohl viel weniger in all den Umstän- km. denen sie dafür Tank zollte, als in den (5tn- küien, die sie aus dem Walde mitbrachte und ri»n Sour durch kein Gesdteimis des Tages ver- lischt werden kann e. 9it>dt war lein Wart ge- kllm, das sich als ein erstes scküchterne-s 05c* Mxn, als em leises, zagstes Werben hätte beuten Mm; noch unterschied sich ihr Gedankenaustausch " 'ichts von Gosvrächen, wie Gerda sie schon ort JF ihrem Leben mit ei/.e.n Derrn geführt hatte, ihre etwas anderes als flücktigeii Zeitverttcto in litten zu sehen. Aber es war doch nicht mehr daS- Ein oft gehörtes Wort tonn'.« von ganz tgenem, neuem, bisher ungeahntem Inhalt fein, xxn es aus Oswald Germerings Mundts kam: >'le alltägliche Wendung klang nicht mehr lacr und !iEtssagend, wenn er sich ihrer bediente; irgend kur-e Mitteilung ans seinem Leben erschlotz Einblicke in fein Denken und Fühleti, wie sie e auch bei den langatmigsten Beienntttisfen nie Deutscher Reichstag. Berlin, 25. November 1920. Die Ickerp-lla wn T r im bor n 'Qtt.) wegen bet palilqchL» De chmpfun^m der rheini,aien £e- Vvlkrrmiq c>urch den DinVvr ixt Neichsge:reioe- ta'Ae von Fallenbayn gelegentlich einer Bespvechio-.g un Oberpräse/ium cn Kubier» wird nach Aus- fünft der Regierung b. an .tontet nxrtcn, sobald ba-3 Evgebnis der earg.lei.e.en UnterfuchiLig ovr- Litfli. ES Älgt lie »Die Beratung des Gesetzen^ rourses über die Dilduny eines Landes Obcr- ichlciien Au oiuomiege«b). Dierzu lieg, ein Antrag Der Unabhängigen vor auf Ctn etzung einer Ktom mison zur Do.-bereitung ter Nen Veoürfniisc der Bvolckrung. Reichskanzler Fchrenbach: lser Tag der Adstimmnng naht. Das genaue Ta» nm roiiien wir noch nicht, jedeiisalls aber ün £?tm ai Januar. Deutschland vermag olme dic Kohlenschätze OlerschlZieiis nickst auszutommen mb die Forderungen des Kvhlenab'vmn'Mis mm 5paa nicht zu er üllm, wenn Obericksle icit v» n hm svsgcri'sen wird. Daß TeuticManb wie Polen dies Mißliche tun, nm die Wähler in diesem Sinne tu beeinflussen, ist Har und es wäre aud) nicks iagegen eirtfrutamben, wenn diese sLgitotion seitens kx Polen mit den »ulässis'n Mi tcln gelTicbeii _DÖr < Gegen den Terror der Polen mü seit wir (iaspruch ei Helen. Auch di?P-ckeu haben Ober- Neuen .h g-oittn- ^l‘\-5UrLrcIni/e?ni-’eTcn' >üw ciitid) o kn, r.ir ^«ut ck-loud zu stimmen. Wie aber auch üc-- 9Ü>- Utnrmnmg Tie Gn:ente hat cie Macht uwo es tst möglich, daß sie den Pton eines Frei Itaalcs mh Curichluß polnischer und t d^fkf/'yr GedrelL»rcih.' ins ?luge fa;st Dagegen wer -cn o.c Arber'er fyivnt macken Sr'-on m t vü-*- > » hier auf müßte je)e nationale Agitation tetmi d? i wer - oeii bv amrtixm nur gee.gncl c.....u,;- ll m btc Reihen der Oberfchleas.er zu bichgen A.4 lvn .stardorff (D.Vp): Gin lleb.r- gang an Polen b.ieutol den Rui.l der .stvhleufelder und die Bwi losw.rdm'.g der Bemn en und Arbeiter. Fallt das Be'snmtnis für Deutschland and, o lmrn ie Gntene iid> bi.fer Shm-.x,ejung nicht eickzl-heir^ A-ch uns fall: ben Deba.'te nid^ laut weiden lassen. A.le Kenner der ol.erschleii.clxn Pst-che, itoran der dculschna renale Laiur.m ton Lppen, bc orum, daß die er En.wiirf tie Abstim- nnrng günstig beeinflussen fatm. Da ist es unsere Pillcht, lern Geetze, zutzustimtorea. Kvnxguenzen iür entere Lmrdes^ile l -hnen wir cn schieden al>. Treue im Unylück zu wahren, n>ar t.nüretr teutfd>c Art. Den: scher Del enmut hat Oberick^eiien vor tem Schreckicn des strreges beivahrt. Das mögen die Cb.rfd>Ie,ier nicht vergessen. Abg. Ledebour (US.): Wir werden für die Vorlage stimmen, w-il sie der Au takl zu der von uns geforbcit.n Neugliederung des Reick)es ist. Allzu optimistisch? Dofmun^r darf man a er auf das Gesetz nicht s.-pen. Auch ich bin ter Ansicht eine Sozialisierung der KohlenbergwrkeOder- schlesieitS wäre ein be fett? Mittel gcro? en, die Arbeiter zu g-winnen. Freilich würden dv? bent- fdm Kohlengrub.'nbesiver in die fern Augenblick die Polvni,iecung vor.;i hon. Ihre nationalen Gefühle reichn nicht bis in den Geldbeutel. Eine Losreißung Oberschlesiens würde zwiechst eine ebnxeve Schädigung unserer ge'amtm Montanindu [rti? beb Uten und die Arbeiterscha t Ober fehle, iens schwer gefährben. Polen kann für den Arbeiter auch nicht entfernt das leisten, was der deutsch? Staat bisher geleistet hat. Der Redner begründet sodann seinen Antrag, eine Kornmis.ion von 23 Mitgliedern wir Vorbereitung einer Neugliederung Deutschlands einzus tzen. Abg. Leicht (Bayr. Volksv.) begrüßt die Vorlage, die nicht nur die Einlösung eines Versprechens bedeute, sondern auch im nationalen Interesse liege. Mbr Dr. Levi (Kommunist): Das Gesetz soll ein Agitationsmittel für dic Wahl sein Die ober- chiefische Erde birgt auch die Gebein? der Opfer, >ie gefallen sind von Dörsings Gnaden, und Döring ist der Vater dieses Gedankens. Was in d m Entwurf den Polen zugesichert wird, ist Mache, tunb ob der Entwurf »ur Durchführung gelangen wird, steht auch nod) dahin. (Unruhe und Widerspruch) Abg. Graf Berstorf, (Welfe) begrüßt die Dortoge als einen Schritt aus dem Wege zur Nn- gestalttmg des Reiches auf der Grundlage b*r Stammeszugehörigkeit und erklärt, daß seine Partei die Notlage des Vaterlandes für ihr.» Zweck nicht ausnützen werde. Der Entwurf wird darauf in zweiter Lesung gegen die Stimmen der Deutschnational.m angenommen. Desgleichen wird auch, da kein Wid?r- spruch erfolgt, die dritte Lesung erledigt. Der Antrag der Unabhängigen wird abgelehnt. Freitag Mittag 1 Uhr Anfragen, Interpellationen, bannt ter dre über bat Berliner Elektrizi- tätSstreik, Anträge. Schluß 4V2 Uhr. Aus dem AmtSverkündigungS-latt. ** TaS DmtSperkündigungsblatt Nr. 171 vorn 25. Novemb r enthält: Russische Äriea^gcf an gene. — Rückführung von zurück- gelassenem Gepäck und Nachlaß ehemalig.^ französischer und belgischer Kriegs- und Zioilgesangente — Rundgang Der Feldge chworenm. — Gemcknte- umlagen für 1920. — Termin zur Ein en düng der Kirchen- und Stiftungsrechnungen. — stircken- und S: fÄmgsporamchäge für 1921. — Tas Ab- und Ausasten ter Ldstoaume an txm ststeisstraßen. -- Behf^uchen. — Dicnsmach.ich ai — Fe d^neini gantam Cter-Se f jtgai und E.tingsHaufen. Dik EinkmnmenftTuer-Antcile ber Land- geinrii^en. 2a3 . Lda. 9400 (4600). Tröte 3200 (1100), Utphe 10 000, Villingen JJOOO (1000), Watz nborn mit Steinberg 54 600 (30 400), Weickartshain 8600 (11 400), WeiterShain 8400, Wie eck 53 500 (114 500), Winnerod 1700 (1475), FeidgemarLoia Ober-Steinterg 100 (6900). Die Maul- und Klauenseuche. In Q u e ck b o r n ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Tie Gemarkung Queckbom wird aus dem Sperrgebiet ausgeschieden und dem Be- obachtunEsebiet cingeglictert. In Metzlos-Gehaag (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Die Gemarkung MetzloS-Gehaag wurüe zum Sperrbezirk erklärt. Das Beobachtungsgebiet bilden die Gemeinden Wünschen-Moos, Metzlos, Bannerod und Deisters, die bereits ans anderem Anlaß Beobachtungsgebiet sind. In Ober-MooS (Kreis Lauterbach) ist die Mmil- und Klauenseuche ausgebwchen. Tie Gemarkung Ober-MooS wurde zum Sperrgebiet genommen. Tas Beobachtungsgebiet bleibt unser* ändert. In Rimbach (KreiS Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Tie Gemarkung Rimbach wurde xum Sperrbezirk erklärt. Tas Beobachtungsgebiet besteht aus den Gemarkungen Unter-Wegsurth, Ober-Wegfurth und Unter-Schwarz. In Zahmen (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebwchen. Die Gemarkung Zahmen wurde zum Sperrbezirk erklärt. Die Otenteirt.-en Dün chen-Movs luib Deisters bite Le s ' a'scl-N» terzrorbre» teten »ich alle K i iegsgesangenen russischer Nationalität, die im Jahre 1911 in Gcfangen'ch.rf' geraten sind, foivcit iie nach Rußland yurütflehren nvftr-n mit Geväck und cnen* hir ( m Anhang nach E lebigung sämtli-trer Lohw- fragen umgelenb trocrfS Aleran^rvrt in das Laa« Kastel-Miete z'^hren mi heg ten. Tie Arbeitgeber baten ihren be drif igtett Olefarmoton von bitter Berfümmg Kenntnis zu geben. Tie ehemaligen Arbeitgeber von französischen und belgischen Gefangenen roc ben mifgesorter', noch in ihoni Dante« besind'ichrs Ei,tn9im solcher OMangenT ter zw- ständigen Dürgcrmeisterei bztv. tem Obirbürgtr- meistrr xn Gießen binnn. ' I Taren aiium'lten. Der bm itz von Otep ickst.icken Oltld od r W^rto sacken oorsätz.ich versch.'.tirt und nicht zur Anmeldung bringt, macht sich ter Un crsch'agung, ter* kenne, die txm tem Xtorlxmi ru c n Ke in n <1 bat tmd dies nicht xur Anz-ei^ bringt, ter Del)ler scch.ildig. Diese iilnmdbiingen roerben von tem Kveisamt der Jnspek iou ter Krims''tfe.ng-mcnlager Frankfurt a. M., Dvchstraße 18, ütei-sandt. Die Insp'ktion wird sich mit j it n ein c'ne.i 'te-maligeit Arbeitgeber unmitte.bar in Verbindung sttzn und bezüglich Verpackung, Be,eichnimg und Absendung fuckterlichnPo 1) fe a n* sei, Po emo is itgrit und Gutsdtoine für fraAlficie Gepiilbesörb'rung ordnungsgemäß aujgcfü,ü den Aibeitgebern zus-mden. Attache itnb Schule. O Friedberg, 25. Nov. Im Mrei5lebret« verein hielt Lehrer Denger lWorms^, ein er- pnob'er Wachmann auf tem Gel i e des Di-rkimter- lichtS, einen inter-'ssantcm Dorttag ü.er den Ar- beitSunterricht und seine praktische Durchführung Das zci gemäße Thema ist vom Teut'dxm Lehveckverein als Arbeitsaufgabe in treiten nicht mdhr von bem eigenen Willen, sonder nur noch von irgend einem bekmgtoien Zufall ckbhängt, vielleicht vrni ter Forle einer am Wege blühenden Blume oder tem Gezwitsckxr eines kleinen Vogels. Und daß sie beite unbcwuß empfanden, wie nabe sie dieser Grenze getommen waren, machte ihnen den unschuldi-e-t Verkehr zu etwas unnennbar Süßem und Lieblichem, zu einer jener heilige:: Freuden, denen keine andere gleichkommt — vielleicht nicht einmal die Seligkeit erfüllten Liebessehnens. Länger als sonst batte sich heute, ohne daß sie dessen inne geroort lieten. Wimen Sie es mtr nicht näher begründen?" „Nicht ohne eine mir unterlegte Pflicht zu vetteren Aber vielleicht glauben S»? mit auch so. Wenn ich S« warne, tue ich es, weil--" „3hm? Weil--?" fragte sie, als er stockte »Weil ich so sehr gerne alles Widerwärtige aus Ihv-rn Wege e.ittemcn und Ihnen altes Häs-. lickte erspiren nrodre. Ich sage damit nicht, das, Sie von Frau Iolbter Widerwärtrges und Dämliches zu fürchten haben. Ich backe nur an geroine Möglichteiten, denen Sie vielleichr durch einig? Zurückhaltung rorbugen lämten." Gerda schüttelte ten Kopf. „Sie sprechen in Andeutungen, die mich beunruhigen, n*il ich sie nicht begreite. Wenn ein an^ derer es unternähme, mich ahne Angabe von Gründen vor Signe zu waren, so müßte ich mich euer*- gisch dagegen verwahreti." „Ich hatte eben darauf gehofft, daß Sie mich nick» für einen leichttertigen oder gar für einen böswilligen Schwätzer halten würten." Offen und frei sah sie zu chm auf. JRtin, das tt» ich nicht. Wer es tst doch Zeichnungen auf M. 90 Millionen Filiale Gießen Fernruf 53 und 2157 Fernruf 53 und 2157 125S7D Elektro motoren 0. 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Kjjhlpr^ Sweaters |\UU 8 vl U sind wieder eingetroffen - j Qffodehmis Qafomon. von Nähmaschinen und Fahrrädern werden s a ch g e m ä h auSgefllhrr. Otto STrng* Fahrrad- und STahmaechtnenhandlene, Connett ft r. »4 (am ftreu&hlah). fe,e6,‘ 1250.-J 1162741.21 Für 9jahrigen Cberreal- schüter »am Lande wird au Ciiern gute Benno« gesucht, mit Beaufsichtig' uua der Schularveitc«, am liebst, bei Lehrer.Sehr Ang. u. 019609 an d. G. A. wJ'Ütn; Rnen ül ,^'lchkn fi L ‘Wer öen LWüie ÖrQntt EL enttoi R.nnte ÖlöerÜ \Müllg & KÄ & tzd ÖGihI 1 102741.21 Mitglieder-Bewe snns. 1 Die Mitgliederzahl betrun am 1. Futt 1919 . 4010 etnfletreicu int Lause deS Jahres . . . 2306 6366 Aktiva: Flüssige Werte, "aste.......... Ä. E- G. Bank (Ai. E. G. Giro ’Sanff. Handel nFndush, Giro Wertvaurere....... Wechselgeld Warenbestände: .^enirallaser und Läden . . Bäckerei , . . . Limonade BetriebLbestaude: Inventar..... . . Fuhrvarl........ Bäckerei-Inventar Bäckerei-Ma Ichinen .... Mineralwasser-Jnnentnr . . Mineralwasser-Maschine» . . Grundbesitz: Grundstück 1 2 „ 8 Beteiligungen: Diammanlett G. E. G. . . . „ VerlagS-Geseklschatt w (finkausS'Geseltsckaft n Be^irkS-Schlächlerei „ Kleidcr-Genoyensch. Fordernngen: Debiioreu........ Kautionen Norbert !lt- zur „C Herren- Socken tSSMS empfiehlt yrelewert Julius Schulze Kreuzplatz **”c Fern. Sprecher 774 Dreh- und Gleichstrom in Friedensausführung, neu und gebraucht, liefern sofort ob Lager zu konkurrenzlos billigen Preisen Liesegang & ttosch G. m. b. H. 12524A Frankfurt a. M., Moltke-Mlee 36, Tel.-Adr.: Elkahaus Telephon: Taunus 4550. s^l- ßebert Hzas tot 28. November Selter.weg 18 (Stammkapital M. 100 Millionen) zu 11V v/o (Stücke zu M. 2000.-) nehmen wir im Auftrage unseres Mutterinftitutes, der Commerz- und Privatbank Airt.-Def. Berlin-Hamburg, entgegen. Zeichnungs- schluß 29. November mittags. WMitzW-MM über abgeliefeete Eiukommenstener für Arbeil geber, die vom MarkenNeben befreit sind: Halber Bogen = fiO tJU bei 10 Stück - 45 Pf. (für 49 Arbei neunter ausreichend) (Sanset Bogen = so Pf., bei 10 Stück -- 70 Pf. tfür 117 Slrbeltncbmer ausreichend). Zu belieben durch BröhlHe NsiverßtstS'Bsch- u.stciuliriKftrci Schul,trastc 7. „ „ 4 4.35 „ ® ie fi>en , den 25. November 1920. Der Oberbürg-.-rmeisder. (Lebensmittelamt.) Bekanntmachung. Durch Bcschlufi b?r Sladtischen LebcnsmittÄ- Deputation vom 23. November 1920 wird der Milchpreis mit Wirkung vom 27. November 1920 Mts 2.10 Mk. für dm Liter festgesetzt- 12532B Giefien, den 25. November 1920. Der Oberbürg-rmeistcr. (Lebeirsmittelamt.) Bell.: Die Wahlen zum Ausschuste der Allgemeinen Ortskrankenkasse für den Landkreis Gießen. Bekanntmachung. Während der vorgesehenen Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen ist von der Gruppe der Arbeitgeber als auch der der Versicherten nur'je ein gültiger Vorschlag eingegangen. Die darin Dorgeschlagenen gellen somit als gewählt. Die auf Sonntag den 28. November 1920 anberaumte Wahl fällt daher aus. Die Wahlakten liegen bis zum 4. Dezember 1920 einschl. auf dem Geschäftszimmer unserer Kasse, Kaiser-Allee 3 in Giefien, zur Einsicht offen. Ein- sprüche können während dieser Zeit daselbst oder bei dem Versicherungsamt(kreisamtGietzen) angebracht werden. Giefien, den 24. November 1920. 125O9D Ver Vorstand der Allgemeinen 0 tsfrantenZafie für die Landgemeinden des Kreifes Gießen. Sie betrug mithin am 30. Juni 1920 .... 6246 Die Geschäftsanteile der Mitglieder betrugen am 1. Juli 1919 ...... ML. 7u 146.26 am 80. Juni 1920....... 244 "63.66 vermehrten sich demnach um ... 164 917 40 Die Haftsumme betrug nm 1. Juli 1919 ML 200500.— sie erhöhte sich 1t. Statutenänbe- rttna um.........ML 200500.— ste erhöhte sich sür2236 beigetretene Mitglieder tun.......ML 223600.— und betrügt am 30. Juni 1920 . . . ML 6246