Erster Blatt 170. Jahrgang Das Besolöungs-Zperrgesetz Der I V" fr ihrer y amtm und x- '_v)R ri't n>*rbfn, bevo- 1T ItrtrsT» f'ö ben fim'bm'fl' ■' - ''io hitrrb bi' obcrften Auch die Mctzrer^ iDarum Hal Botha nicht gl» ich öffentlich protestiert? erniprech-Anschlüsse: irdieSchrisrleiinng l 12; lerlag.Geschüfisstelle 51. al? und aut Ja. England getteu die Rückkehr König Konstantins - den gen ckm g' -ind. G -cn o bü' fen n*uc E:rsrbri'tnn be- Sär.b't über die B"rüie ib*er samten und S'brer ntd)t in Kraft tereV rtrrt'en, 2err fit* von ten Zuständigen La'ite'b'hödm Sri ReichSminist"r der Finanzen mitrt-itt fhb, Ruffi'ch-schwcdi cher Handel. S t o d b o I m, 24. 9?ot> (WTB.) Der Ber- tretet der Sowjet re rienmg Profe'sor L o in o n o- fdTj teilte mit. da'-, mit zwei Dampfern 20 000 KLvt-amm reines $ofb NeY« noch S'odbolm gi'b ach' nnirb n D ee Summe ent brech' 60 Mi'- lionen schwedischen Kronen Die Sowietregirung Irabnch ia« noch mehr Gold noch Schwedm zu schideu, sonn' und Navbto als ffontmiation für die Eink'uf-, die Nus', and m Schweden iracten hnlt Die Li se unaen bin nm btteTen davon ab, ob die Berbandun-en mit der fdjrtjcbifrfen flte-ri ?« iirntT über Sie Zulam-en'etzlm? te- ru'i tben Han- de.sd.lezation n.icit b f ie?ig nten Bkuf nehme.i. 2a» Befinden der ehemaligen Kaiserin. Amsterdam, 23. Nov. (23ol's.) Tie Blätter melden aus Schloß Doorn - Das Befinden der vormaligen Kaiserin ist besorgniserregend. Prinz titel Friedrich ist, auS Deutschland in Doorn eingetrossen. 9?e u e Vorschriften ber Gemeinden ober fnM'vn 5"fr'ttirf>*n Körne scha'ten über br Be^ 13u* ihrer D amt m und Lehret dür'en nicht in it Engelhard t kov. Wir bit slbet, ist bet Ski! iflib heute wetf ntot Dkl «Jtn eim und BodriO Ivirtichailüchemi g hörte er als L Partei bis ü er aus GesuiW legte. yessische roUsfammer. Darmstadt, 23 Nov. 1920. Präsident Adelung eröffnet die Sitzung um 10,20 Uhr. Der (Iitetoiiri be r. die Gc chF.s- rd- nung tvin) auf Antrag des Abg. Eißnert zurück- gestellt. Darauf gibt der Prä ident des Landesernäh- cungsam eS Neumann zu ter Beröfientlichung teö Gc chi.f.Lf.ihrcrs der Dffrnbarfyt Melger-In- ming über t-ie Lierrungen von Schmalz an die ?trma Li lel in Offenbach eine Nn/zere Erckärung ab, in der er au-führt, bar< das Lmi eternäb- rungSamt .ich mi. gröberen S-ckmralzvor raten ein» getetft ha te, bi* man im Juni, als ein Prei'- rüdl'.crnq su befütch'en wat, ei'woi e 'nri-'ter ab- saosten r.-vll e, da immer noch 40u0;3WD0 Jbi ibren in der „Suv'av Time-" rcrör'cnt'i 'xte.i Erinnerungen fd«ribt Mrs ?f) q u i t b , ra4» ber Unterjcidnima d^s DeraiH F-.tL.erS tabe Gene rat Botha ihr rvls.omnen n c e ce'cbl-gen erklärt, es fei ein schlechter und grausamer Friede. De e V< S'.a'tsfunst hnbe in Paris Fcc^n guten Eindruck aut in gemacht Bscha sagte, wenn er Rantzau ge een wäre, halte er tu seinen vor ihm n etsen Fnnden In Bersaisfes ae'agt: Der K.iei i't zu (5nbe gekommen. Ihr habt gerwiren und wir ba"en re.l.->ren Ihr habt uns re Selxis e ictb im'e e Geskimtze, aber unser Volk stirbt Dio'gerS. Ich ach'e ni^it bo-aut. ich unter»eich e B> tla ficht fori, btc'e Worte bätkn den fnfiier'en schon lan7e vor Augen ge- Mittwoch, 2 s. November 1920 r»nnohmc von Anzeigen für de lageenummerbis A A zvm Nachminag vorher Ä XIX 1 S^r °^nr i*^c ^erbinblubkeit l.J ■ m hfl ▼ preir für l mm höhe für B ■ Anzcigen v. 34mm Breite I a ■< n öril d) 35 Pf., aufwärts ID Wk Be 45 Pf . für NcKlame. Anzeigen von 70 mm Dreue 150 Pf Bei Platz» i „Edelrf lepho” 487!. J b*U*en®£p’ ‘ _ len ind nach r lxrlt n, wie f e sich tch-ld g ^e acht ta'ei, sie solche Ft e'e sie r'gu"gm auckrleaten, das Herz se^er Mutier in (5u-*1 Ä en 'drfln{lN<| Gare*11 gjttende»®’ |( ^'s-chmg _ >htt lieber V. a । t M hat iü) J i 9*. ev >, > be? Aitilüj ü [ svrzuge'er id) tiiojeni teil genMe.1, bk i’, texfeu wimn ittfrtnt r"bei4 ividiigr BMrtfdgft wi, , die aHgenttni tracbc^nce t einer Lerschie«, Wn Sirti'dt» riifftn, in bträ -ti entlMirjllwta' tntm in M l$.) Der «Hilf nltn in $dj> , in der mitytai: der letzten Voj- il Prag verlnsa^ •n, sich dis M: vorfchriit 20° f Auf.tdlag. jSauptfd)riftleiter. Aug. Goetz. Berontwoetlich für Politik: Auq Goetz,' für den übrigen Teil Dr. y.embotb s)enz: für den Anzeigenteil H. Beck, sämtlich in (Biegen. wahrhaft erschü'ternber F i l m da r st e llu n gen de s Ki n de re l e n b S, bas zur Zeil in Berlin I)Crr,t^_?:t^e - ®r9riffCTÜ)nt so gte dies-r Borsilh- wmg. Am Ah sch uß daran rich ett der Reichs- p r ä \ ident an bi? Der ammdte Gesellschaft .'m Ansprache, in ber er it. a. ausführte: Wn linb heute hier zusammen ^kommen um embrnur* •-»* auf die 9tji^ ?)>t hi:tzu:vrien. unter ber biß Jlinber unseres Bockes lckd.n Dte fahr‘fange Un- lerernährung imb ber noch fortbauernde Mangel an unentb.'hrlicl'er Nahrung, un-enügenbe Kler- ^mg unb Erwarmung haben beion er5 bei unseren fnnbern ein E.enb gezeitigt, baß nach grünbliäiet UsTÜfima anerkannter Sozia prlitifer aller Rich. ftmgen : nser ganzes Bo kslebm ernstckch bedroht. Schon (enge ist deshalb (H ims eine al-iest^igd' Wohlfahrtsarbeit an den Kindern geleistet roorben. Wenn bie,e Arbeit sich auch mehr tm ftlL-n vollzog, so haben durch die tzilfsbereitsttxift unseter Landbevö.keruni unb bu ch die selchst- lo,e unermüdliche Tätigkeit weiter Kreis", doch hunderttausenbe von Sintern die Kräftigung ihrer Oxfunob it aus unseren eigenen Dilssquel en heraus finden können. D>.iS verdient volle Anerbm- nung. Bor allem aber gebührt warme Anerkennung und fr z icher Tank dem ausläTtdiichen ^>.lss- werk. Aus Skandinavien, b r Schoei., den Niederlanden und tm größten Umfange aus Amerika, sind uns für unsere Jtinbcr nicht nur reichlich Liebesgaben zugegangen, sondern es sind Ber- treter di fer Böller auch bemüht, sich persönlich von dec trmtng.-n £a*je der Kinder m den Großstädten, ^ndustricbezirkrn unb im Erz Gebirge zu unter» richten, und mit bewundernswerter Hingabe tätig L>and an ba5 Reltungsiverk zu legen. Die enlstv» »dstot unf.rr Kinder macht es uns allen zur Psncht, für diese wichtige grobe Aufgabe.unser Bestes einzusetzen. Diesen Zwecken soll bie \un- mehr eröffne e Do.kS ammlurrg für bas notleidende Kind dienen. Zu ber „Deutschen Kmderh.lfe" haben sich bie Wohlsahrts- organi.at-.orten al er Richtungen veremigt. Die Frage, öffent ich? oder private Hilfe, ist hier ref"en» fach ich. (SntfäKiienb ist, baß un er en unglück. ichen Kindern von allen Seiten mit a'len Mitteln schnell und tatfräitig g'hol ien wird. Sodann gab Rerie- runasrat Grieneisen eine Darlegung über bie Organisation unb b e Du ch Übung d r Sammlung für^ bi? „Deutsch- Kinderhilie", bre mit leb- bat-m In'er sf‘ entgrgen genommen wude. F-g-i Ethel Hansa von ber Staatsoper schloß die Deranstaltung mi' c n-m Bort ai aus Troubadour. Dir ausre-eichnct durchs üb t‘ Be an^a hng er weckt-- a b-?me n den l b'af est m Wim 'ch es möge ber b-vorst hnrden llntrrrebmwtg zur Lindem g der Not ber b.utschen Kiirderwelt vollster Erfolg beschieden sein. Aus dem Nelche. Die Notgemeinschnfl ter deutschen Dissen- m schäft. Berlin, 23 Nov. (WTB.) Um bie Abgc- georbnetm unb die anderen fübomben Kreise mit ber N o t ber deutschen Wissenschaft sowie mit den Zi len unb der Organisation ber jn ihrer Behrbuug gegründeten Notgemein» schäft bekannt zu machen, hatte ber Reichs- Minister bes Innern Koch iür Dienstag zu ei em parlamentarischen Abend in den Räumen des Rcichstagsgebäudes eingdacen. Ter Rcichsminister bgru&te tif 9.erfamnt.I en, ti» d u großen Sitzungssaal des Reichstages cinschließ ich der Minister» und R ichsratsbän^e bis auf den labten Platz füllten, an deren Spitze Reichspräsident Ebert, Rckchskanzler Fchrenvach und fast sämtliche anderen Minister des Reiches und Preusens erschienen waren, unb wies i i etnbring» lieben Worten barauf hin, daß c4 die beulfme Wis,enschaft xu retten gelte, um bie die Welt uns bcirciT«, — das einzige, wo mm uns die Welt moch beneide. Eine Reihe von Borträgen, die mit lebhaftester tluimerfiamfcit angehö t wurden, beleuchtete den Zweck bet Organisation und des Ab?nds von den v rschi densten Seiten. Dec Generaldirektor der pr ußischm Staatcchib iolhek, von H arnack, sprach über Wisen cha t und Kultur, der Direktor ds Kais-.t-Wi.l^.ms-Znstckuts für Chrmie G?b. Rat Prof. Dr. Haber ü-‘o('en. Eine Dob.'-'anrn^ui?« soll v-m •« Tcrwmber bis 5. De^m'-er ii bert Hän'ern öetri -len fta tfinben. Heber das g- n^e Reich •Itfcte Organifa ivn zu die em Z-vrck? errichtet. VW 5trlci ung für dieses HilfSwerk ließen der W&Präfibent und Frau Ebert für hei-ic no.ch- IJt’.oj Einlor-uneen zu einem Tee ergeb'-"», der e Di nstb^züge erworben hatten, Di? si* ihnen nach trr N u^eg-lung zu stellen wstr- b-halt n ihre ivoblerwo brnten Rechte. 9?'ne kvrsch-i'tm ter Länder über Dienstbezüge ih-er fen zu Bis zur Errichtung des Rckchsver* Znnung habe kein Ju.eresfe an der Veröifcnt* l ich ung. Tann wird die bttnglidx Anfrage des Abg. Laut betr die Organisation Tscherisch beraten. Abg Ka u 1 7S^z) ist butd) die Be-öf- fentüdnng ihrer ene giscOe 1 Stel u-g a me gegen diese Organisa wn. tod) bt e'x in fielen 9rbitrrfreifen übe? tie .t^rchg'b n gen drsGroh* hessischen W i r t scha s»sbu 11 des , bie sich in ber Presse immer b etter n-äibtcn, grafy Erregung. Ti von tem Abg. Dorsch '-egebene Erklärung, tast amte3 iür das Bistungsw-en, w lch- die po'it sch^ Freiheit t*4 Le-iers teare- einftlf Snlte. Ti? Lelnxnn ier 'M Unnecht e^tla 'Si roirei und bie Lehrer feien im Cemer'.derat fKr fre etnget rtn. Cberre ie miess.at Löh 1 e 1 n ct'jt Au klärung über ten Vorfall, wobei er estl'iellt, biR man ti? DrckL-iptuns.en ter Le rer Egner u d Klingler. wonach t- an b-r mittleren Linie fest hal ten. Nur auf hi fern Wege ^tragen bim Geiste ter tteuiK'mti dxit Versasung, werde man weiter kommen Allen ilm stünzlerischen Verbuchen werte man mit al L e Enepäe en argen Teten. In die'er B.rielw'ig mußeil alle Pareim einig lein. In Hes ai wurde )VC Crgefcfj verboten, Württemberg unb Baten feien in gl-idjer Weise ncrae-xm^Tct Wenn ir ienb- ruo sich Waisen zeigen Hl'en werbe man rürffiditd* los emgreiren. Wo öttstche Verhilm s e bi? Srfiah fung solcher Organisationen nö.ii marfjm, werbe man Ausnahmen geraten. Tem Wirtschasts- bunb habe man nach den bisherigen Feststellungen nichts nachsagen können Für bie Schutzpolizei und deren Führer könne er unb?- btugt eintretrn. Ein gemifkr militi i cher ÖX'ii't irk als lut notwendig. Er kenne bte Quellen M Abg. üttul, au« denen er feine 9Inigrifiv fd) prt Rel^ ner muß bie Führer ber Sichercheitstxckiiei nach leber Richtung in Schutz nehmen. (Beifall.) Abg. Tingelbe n (D. vp) halt es nach der Erilrrung ber Regierung nicht für noNven^ig. >wch weiter hieraus einzugeten, der Abg. fluni habe effektives Material gar nicht vorgebracht. Der Zweck ber Interpellation fei nur zur Agi- tation bestimmt. Ti? Org sch sei in Hessen verboten, Bauern habe einen anderen Standpunkt. Man s?i mit den Erklärungen der Regierung voll und ganz einverstanden. Solange kein rwü keres Material vorliegt, habe es f?ium Werk einzugreifcn. Ohne unbedingt stracke Dis.ivl n s?i es nicht möglich, eine gut arbeitende Sicherhecks- pJlyet zu leiten. Ä1)g Diehl (H.N.Bp) stellt tm ackern fest, daß ec fcu?et bet burgenannten Organisationeitz angehöre: bei den Ausstültrungeii des Abg. Maui tirrnie einem angst und bang? werken Ein Trug- fMuß deS Abg Kaul sei, brübie Org sch mit,bem £te,f. Wir schas Sbund, dessen Sitz in Friedberg sei, zusanrmenl»änge. Tics mute durch bie ein* cv'benle llnterfudrung sesgestell.: ob diele nobvtn- i'tg war, ist fragitd), jetenfcLd rtm es gut Aller* dings sei der Gedanke deS Selbftfckmtzes, besond^wS im flreie Frit^berg, sehr bered), ig In Heise» (teltfbe bin Zusammenhang mit ter beivafsiie.en Orgckch. In Hcs.en sei bie 9tilxj(u ivn auch nicht gemacht taJtöcn, sie wurde vvn au'eiholb terem- getragen, hier sei kein Bv"en dafür. Ein Dor^ wär sstreben auf wittschaktli^em Tyten könne n:djt bekämpft tocten. Er habe bie Angel egen heil genau siwrüft imfj feftgefteflt, daß fein Grund zu itgciux welcher Beunruhi^.ing v rliege. Al>g Schröder (Z r.) ist mit der Reche* nrngSanitoort v>?ck imb ganz ytf ieten Er be* zrich iet eS als sehr erfreulich, daß die Sidx?rbei:d- bJlijei ein vollständig ber raurnwüri iges Instrument in der Hand ber R g erung fei. Die Angriffe deS Al>g. flttul waren unbegründet. Abg fliel lUSP.) behauvet trotzdem, daß in He en eine illegi imf Orgefch bestelle. Abg Damm Dem.i befhxitet iic Behaup- timnen des ?lbg. Diehl üfcr bie Unsicherheit im flret c Fickedd-rg. A'g Kaul ''So-.) geht nochmals auf den Wir schas sbund ein und behauptet, daß er auf bem Toden ber Orgeich stehe A g. D ie h l sH. N. Bv) stellt fest, daß Hessen sehr l-uu,ig mit Hessen-Nassau benrerfifelt werde, auch ter Groß hessische Wir schis sbund habe mit dem Hessischen Wir.sck^ tsbund nickM gemein. Saa'SpräDeut Ulrich gift bie Erckärung ab, bau bie Regienmg alle ungehörigen Angrisse '.nrückwri en nxr e, wie dies ihr Reck)' und ihre Pflicht sei. Er stellt fest, »-aß erst nach her Fe't- fictlimfl, daß der Heck Sch -tz- und Wir fdyift^- dund ver chietene Punkte ter Orgrsch ausgenommen hatte, diese b?feit-gt wurden, nack-dem die R-'gie- nmg energi'ch erckärt hab-, daß onst ein Widn- ipruch mi. ten Reich-'estimmun'-en be'ebe Man Mui) ' jranffurt a. M. U615 Wie’^7 MW M im 9* * ü 'te u e Wtixn b-t et J ■uei, lönnen iaibfl l^lngsg"richts tritt an seine Stelle rin Bd) i r b * n e r i rfit. Bockitz n'er be^ Schild°- ckt? ist ter Prä'ibmt des Reichsgerichts. Zwei ihiqe Beisitzer werden von ihm ernannt; fie ss-n mm Richteramt ober höhnen Brrwal- »byrrft befähigt sein. Bon den fthrigm Bri- -m w rd j; einer von bem Rrichsminister ber aiiz-n unb tem b t"i'i ckrn Lande für dm ein» "tn Fall berufen. Aendert das Land, bi" Gelbe otrr die sonstiie öfstntckch.' Kö'pnschaft ck» d-m Eroeh n einer Ent'ch i^una des Reich-s- cktunaSge'ichte-s ober te' Sch'etS''-'richtes b'c \ itckchck d'rt, oegm bie Einfv-mch erlwden ist, ab, B sind bk* ab^cirntvTtm Vv'"'chri'ten bem ReichS* tniQcr ber Firtan<*n mitiut i'cn. “sSflt - Ö n ber W ^nldjrift für Drohtnach« wtf'te V fr lichten 2nz iger Gifhe». H p-stschestellt.: General-Anzeiger für Oderhesfen Drarf imd Verlag - vröhl'sche Univ.-Vuch» und Steinörnderei R. Lange. Zchristleitnng, Seschäftrstelle und Vrvckerel: Schulstratze 7. znrütkgesetzt. ES stehe fest, baß di? Erckärung des Ge'ckäi SführerS Becker fdlicher SBdle, fÄ morgen ,wei Vorstellungen. Nähere» ist «ui «u^e Rerse!-.-, M, - , statt. trag bt x Ul ri chstc in, 22. Nov. Gestten sand hm aut Ee’ucb er Vo 1 ksabend Katt. Te n ui* ein gut besuch er Bolksabend uatt. Te n ut- baute aus Beehre.'- 1. Symphonie folgten Uamationcn ernster, auf den Ge onten des Tod« Kreis Wetzlar. Einbruch im Wrtz.arer Dom. fd. Wetzlar, 23. Nov. In der Souw- tagnacht wurden durch Einbruch imDour sechs große silberne Leuchter, zwei silberne Tabernakelleuchter, eine elfenbeinerne Christusfigur u. a. m. gestohlen. Z’ r*Iknic'renmflß'Tittt Löhlein t- - __ fcäit Ti? ein. art3 bet ip'frt, daß die Augcte e che-'t mit rartnrvrtif<,xn 'fix-TwrÄ rertrM nm*e. Man tyiie tm 5^ eifr Teurer Znsbme-a-ieit ihre verlangt, datz lac Luh.cr fre Do.toitr'e «r^cknohmat. Im y^y'*nT:a’ g mit ter trorf tT etf a an und fud)ki damit das Leite. Lor einigen Tiqcn konnte Heuer in Berlin sestgenvmmen n-erbai uni nnirte nach 'frier übersülnt. — Z.vei lunft'.enidx Bevcmstaltungen der letzten Tage si.id de o. dlr-r ertoaijitcndivert. Im V o i t ra g s - un d M u j ib verein sprach Zerr Dokter ft r ö b e r üte. „Tai Goct^el)aus in Weimar und seine Kunstsdrätze" und in der Dramatischen Geseliichaf^ »zitierte Nick-arb Dellborn-Giessen mit gn (ym Erfolg Wiltenbru.h's ,,$> $c I cb", bic lcg lit nde Musik von Schillings fuhrt? Si'a J.meifa Schlager-Gießen am Fckügel aus. Beche Kunst, ter ernteten ftartet Beifall. _______________________gen u ik’me ei, zum Ausdruck zu bringen." Sow^tzl ba3 L>.'s,i.che Go- amtministerium als auch bx Schi-aot i nng hat jich mit dreiem besremSliche.r Borg'.Herl einer ^eamtenorgani.ation b saßt u io e3 erfa-dt ta aui» fein di- fo.gentx- Gegenerklärung: Die fhe* tzi-rung muß es abl hncn, mit tem Vorstände des vcffi.cb n Sbc.leh erv r ins to.itcr in u ammen» v «artet teil, fo.ange nicht bafac (te-o.en itnd>, daß der Vev.inSvor.stmtb sich in Zurnuit nicht mehr — unter Nichtackztung s.m«r B.amt.m. pflichten — in dieser W?is- an die Oefeut.tch nt wruu-et. D?r Bertehr mit den eiirelret Mitgliedern oed Berlins wird hierdurch nicht berührt gestimmter G?dichte. Ein Sckpt erdyor brachte m g tstlickeZ Botls ied nnrtungdiwfl zum Port atz. Tann folgte ein Bortvig oon Psr Dellwig ü(a „Das Rätsel des Tode»". Mit einer Ara aus dem Oratorium „D'e Iah eZ-eiten" fd>IJG der erste Teil fei Prag amms. Ter z veite TlUl begann mit einer Darb e nng ter DidÄung Annu Stfrieberd „Ter stille Gar len" durch Fl. SxbMe Groh. Es folgten ein Sargtetto auZ der 2. StP* plwnte von BcetlViten, Vortrüge weiterer Gedichte, in benen besonders der Heimgegangene t Chvrgesä, ge ter ole e > Sckmlklasien. G di ,tt Mitglieder, verbun'-en mit Emw-ilMig (tner Gr» benftafd, txmanftaltete am Sonntag den 21. b. U, abends 8 Uhr, im Kochschm Saale der hiesige Gesangveriin „Eintracht'. Nach Vortrag eines Chors enthüllte i>?r Vorsitzende K. Th Schreimr die Eedcnttasel mit eim-r fucym Ansprach?, worauf Pfarrer Hartmann, einem Wunsch? des 93er?in5 entsprech nd, die Gedäckttnisn-de hielt. 12 Mitglieder dcS Vereins sind gefallen oder infolge von Verwundungen ober Kia ich iten wä'rend des Kriegs gestorb?n. einer ist schon seit September 1914 vermißt. Einige Chöre unter Leitung txS Dirigenten Nicoiai. Großen-Bu eck, wechselten bami ab mit bem Vorträge von stimmu 'gwollm Gedichten durch Schüler der Dberfia s?. Mit einein kurzen Danleswort an alle Mitwirkenten sch eß der Vorsitzende die sehr gut besuchte Feier, bx wohl allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben wird. "Du g-Gem ünden , 21. Nov. Am Som- tag wurde dic Geben k tafei für Misere m Weltkrieg gefalle c.i Helden geweiht. Auf anlaffung miseves zweiten Lehrers F. Gergnagd, der aikch vier Jahne, darunter lLnr,e.-e Zeit alö Leutnant d. Res., im Felde gelanben hat, würbe eine Bürgene^fammtu g cinbemfen. Dort legte er die Notwendigkeit dec (51>ar g umerer ®e,o> lenen warm ans Herz. Man lefchloß. die Noma? der gefallener Helden auf einer Gkienttatel m- tt,tragen. Nacktem ein AuSsckicitz unter feinra Vorsitz ernmmt worLen war, wirrten die Arteia vasch w.'itergesührt. Tarrch ei: e Hausfammlu'i n-urde die ftaltfidK Summe von 55 X) Ml. cü- gebracht. W ifchinder- u b Ma e meister Äernrc voit hv?r stellte eir et Entwurf der Ta el te_ Noch btefem wurt« d e müch i e Cickicnl^l^alkl. die reich an Schritzereien ist. in der kunstgeiverb- licfxm Werkstätte von Hol Bildhauer M. Becke m Gtesten ibergeftellt. Ter Farben tim s> wie iv Nc- men wurden vmt Herrn Werner in gesckMiarL»'ller Weise ausgeführt. — Die er H'e g aiel verschönte durch tMfleite Chöre fceS Mämrergefcmg- vereins und des Schülerckw.S die Fetcr. G. Langsdorf, 23. Nov. In der hir- siaen Turnhalle fand am Totensonntag bis feierliche Einweihung einer Ehrentafell mit den Namen der 25 gefallenen Turner ** Der Bundzur Pflege von Musik und Literatur wird, wir er mittei't. aus |ci- nem vielsei igen Wmterprogramm, mit dem er jich «ut Aufgabe gefetzt hat, Mu>ik, Literatur, Kunst und Wiisenfchafl aufs eifrigste zu fördern, feinen e-sten wti.enschafckicken Bortragrab.nb mit Licht- b ld?in am Fr i ag de n 3 i. November, i n großen Hörsaal der Univ r.ität ve anRdten Tr. med. Geister aus Geßen, der für diesen Vortrag g?- lotntnen worden ist, wird über das T e.na sprechen: ■93 o m Urtier zum Mensche n". Wie wir bei er kürz ichrn Vo süh ung n4 f-enfrfwsfll.cber Films e fuhren, p ante Haeckel kurz vor se nem Tod- fine Zusammenstc lung e nes Films ,,Bom U tier zum Men.ch n". Da dem P cue die Äurführiing Perjagt b.ieb, dü f.e gewiß die Beban^bung dieieö ak u’llen Themas m ti em wifsen ch f jchni Lichbisoervor- trag be,ond-rem Interesse beg>*gnrn. (6. Anzeige.) Gastspieltheater. Jrn Saale oes Hotel Felsenkeller geben aus Llfatz-Lochriw. morgen zwei Vorstellungen, dem Anzcigentell ersichtlich. ♦* Die .^BolkSilirchliche ArbertS- gemeinichaft" hielt am iläonta^ im Schipka- pafi eine Versammlun«g ab. 9iari) bem vorn Vorfiben^'en Se?ve.är Kirchner eriia teten ®e- schüfis- und ftasienbericht hat sich die Arbeitögc- mcin.chaft, die oen Ausbau der Kirche zu einer V v l k s k r r ch e erstrebt, im ersten Jahr thres Be- stel>eils [TÜnktj entwich lt. Die im torigmi Jahre p-ranstal c c.i Wahl ii zur Ki dteiiQCmenibdxrhc- iung mm. haben bet Arbei.öH-memschift bereits einen uxi srhenl-en Einsluß im tirck-lick-en Leben ge idjert. Im lixttercn Verlauf der Versammlung hielt Pfarrer ©a i tlet»Wteeck ci en äußerst beifällig crufgenvmmenen Tor.ro g ülxt bic Mitarbeit der Laien in ber Gemeinde. Da uie Au S f ühruiTgen d-es 3t1. fei eitlen für alle am 1'irchlickfLU Letzen Beteilfa en um betonterem Jnter- essc sind, soll das Ne> n»hr seinen Wnn e i erlegen u-b nicb T.eite auf inrferent Friedsoi »nr letztet Ru'l.e geb wirf. — T-i? Anlage en es Brunnens auf um'erem hoch- yfegene.i Gitte acker ist fetzt befaLvfscne Sackr. i-ack/Xnn ter grüße Teil de. hier»?l nodoend-igen Ok Ebmittrl aufccbiadd w»r- e i ist. D'e Ans'üh-.m o doS Bro'c'tS wurte le: bic'igcn F-i-nra Hetniüo Sachmann 1. üb rtra?m. Die Arte te t sollen fx- fort — als N>> tstandsarb iten — in Ang. iss genommen norden. — Ter Staftxit lefartt einen D-itvag von 1100 Mk. zur Eriichdrng einer KreiSobstbaurnschule in S tvtf ge3 e'n stimmig ab, wnl bte Sache sckwn völlig im ©asige urtb er vorher uidjt geragt worden sei. Kreis Friedberg. Q. Bab-Nauheim, 22 Nov. Ter 24* l'ährige G. Heuer au« Nohrhetm, ft' eis Halber- stabt mar im Somnv r d. Js alS Kammerdiener tei dem her zur Kur (teilenben Herzog Paul von Mecklenburg in Stellung. Er täuschte baJ Starkenburg und Rheinhessen. fd. WormS, 23. Nov. Heute früh i/210 Uh-r ereignete sich an dem Bahnüb rganx Franfentyaler Straße ein schweres Eisen- bah nunglück. Der Frankentl-aler Perso- nenzuA fuhr aitf ein Fuhrlper^, ba die Sckxran- ken nicht geschlossen waren. Die Lvkomotivk erfaßte die Pferde, die getötet wurden. Die beiden Wageninsassen, unter ihnen ein Land wirt Dörr ans Lambsheim, wurden ebenfalls getötet. Vorstandes in Mörfaken, te a en. Ote.schnlrat Jung gibt im Natnmt ter Re- ttienntg die Erklärung ab, daß die Bestatiginta 'be5 n’irgrviyt'cn Schulvorstandes nicht erfolgen förrre. b-i te“ T.'i’Trnge SckmlVorstand seine ztemter «och nicht nieterg^legt habe. t Daim folgt die dringliche Anfvagc tes Abg. Kiel. tetr, die Entlasjlung des FeuervisitatorS Pre scher in Viltel. Oberiegierungsrat Pfeifer erffnrt, daß Df' Ijte’-e " f tnfnr-n >nrr flrvn Gebü^^vn von de ' Gemeinten le'fa-ästigt merben. In Fnr'b"«^ feien di» ftr<'t^fttn‘';cnmeiffcr damit temftmgt worden ' Ein Ents.ddiMin«^a isP"uch für die Lcrte bestehe nicht, oer Kr^sankschnß tete es abgef^t. Trnrn mi-ib die Po^ llnng des Bertentes ter Teicin afa'e nisch crbiö ter Beamten in 8x1- f it. Putsch, tetr, und die Vorstellung des Akat,nnilerlmiite? in Obcrtes'en, Untersuchungen gegen B-amte nf*>. tetr, bemfett. Abg. P-of. Urstadt (Dem ) beantragt im Nonnen d s An^shnss^s bic SSorfbrllungen für er- Idngt zu erklären, te über die ganze %ngelegMrit schon mtd.eirf*cnb gesprochen w erden sei. Dbg. Dingeldcy (T.Vpl möchte die Stn«- geleg-nhnt nicht umviterspvochcn lasfan, da sestoe- stell! Ywiiite, daß die ganze Sache ungeteuer auf- g's-M-scht nrir und zu dem Vorgehen keine Veranlassung Vortag. S'ar-t^p rsident Ulrich erklärt, daß das Vor- .gelten t>« Ministers dcS Innern völlig berechtigt mar. Er n>;*rte sich auch in Zukunft davon nicht abbringen fas'en, die StaatsLutorilät nach jeder 'Richtung zu wahren. Ate. Diehl (H. nat. Vp.) grht ans bic Afrt- gelegcmteic nochmals nll>er ein, und weist aus bi-' (g -Tt-z-urm bin, bi' durch bic Uirt erfudumn des Mö i- tsters in dmt frBeb'irfjen FriÄ>berg sn standm sei. Es n*ar sehr cmffa'Lnb, daß man sogar bat Vorsteher her gröst'en bortigen Anstalt in bttfer W.nfe verbäckst g e. Die Unterfacfiung fe.bft war teg eiflid), er möchte ater fragen, ob ar.cd) gegen biri mtgat, foe'dji? in fotdicr unberechtigten Wnpe die Anzei''en C statteten, entfpreck».nd vorgenvngrn nvrbe. Dies werd' bcittbiqcnb in den beteiligt)m Krei en wirken. CteiTcorntnr.« at Emmerling erklärt, teß reicht daS Ministeinm des Innern, sondern ber damal-ge Zivflknmmis'a'' für H' Tcmoblmachimvr, Minister Dr. Fulda die Aneelogaiteil leitete. Noch hm F ststelnnren des Redne s hab? dieser pfficht- gemäß g-fianbclt Man muß b e E reg'mg der damals infolge des Kopv-Pdifsckzes le rfdruten Span- ntmg zu'chveib n Obe regierungsrat Löb'ein nahm die Unterfachunn in beymter Wi e vor. Das Resultat war ein volständit n'gati"eS. Dbg. D i n gc l de y (D. Vp.) beanstandet, daß nicht ber Prä ident te3 LandcSamtS für das Dil- dungSnvfen die Un^erfuchung habe führen taffen. Eine Kritik der Anordmmgcn ber Recherimg steh: ihm als Abgeordneten mit Fu» imb Recht zu, er werde d>S nach Psticht und Gewiffen tun. ES toitb hierauf die Mi^eilung des Staats- mrnisteriirms, bctxxffanb die Ersatzivahl des Abg. Sarr-a enfa- Land. Gießen, ben 24 Nov. 1920. Veranstaltungen. Mitttovch: Gartenftraße 30, 5 Uhr, Generalversammlung bc8 KindergarlentveremS. — S atetbeatcr, 7 Uhr, „Dunbury". — Fel cnkeller, 2/ 8 Uhr, rffenckich r Vor rag des BinkLeamten- vereinS, „Aus der Praxis des Dsr'engefchäfts". — Eas6 Le'b, 8 Uhr, Kmnert und Vvrsteilung ber 50Zejüf>9Äeibingcr. — Lichtspi l beeter wie gestern. 5:ttcrvorauSsage für Donnerstag: Dunstig, vorwiegend heiter und trocken, tagsüber edvaS warmer, südöstliche Winde. DaS Hochdruckgebiet liegt noch überNord» Ostdeutschland, hat aber weiter an Intensität ab genommen. Eine Depression liegt mit tfrrem Zentrum in der portugiesischen Küste Vorläufig bleibt die heitere, kalte Witterung noch bestehen. Als Höchsttemperatur wurden ge. steru 3,5 Grad über Null festgestellt, wahrend daS Thermometer in der Nacht mil 7,8 Grad unter Null seinen tiefsten Stand erreichte. • ** Vmtli chc Personal Nachrichten liebertrag n wurde am 17. November bem Schul amt.a wl.ter Georg Knecht aus Dietzenbach die Lehrerst'.llc an der Do.ksfchulc zu Mittcl-Secme?, Kreis Schotten. — Das Lau de samt für ba 5 Bilbungswesen, Dr. Stoccfer, macht bekannt Durch bi? hesii ch Pce se g ht bie folgende E t ä tu ig des Hc si ch n Lbcrtehrirvereins: „Vo gipar der letzt n Zeil re.au a fen den Vorftand des He fi- schrn Obe rl hrerrenins ni folgen Der E Härunn Wir fortern, daß bei d?r föeejunp d r ArrtSsfcl'e-, im höheren Sckm w fen pc te.pt» it fdr Rück ich e volll'ommen austch iden. Nur fach iche Arünie dürfen dafür mahged-nd sein. Andernfalls w r Schu.e und Ju.end aufs fchw'rfte gcfdxbi r. Wi. verwah.en uns datz gen, daß aml: irfr Berfügunce bc-8 LantzesamtS für das Bidungsw-fen dazu be* ** Lebensmittelmarken. Donnerstag und Freitag, den 25. und 26. Novbr. 1920, vorin. 8—12 und nachrn. 2—6 Ubr, findet in den bekannten Bezirks-Ausgavc- stellen die Ausgabe der Lebensmittelmarken für Dezember 1920 statt. Die Bezirke 8, 9 nnd 13 find in den ersten Nauru links vorn Haupt- eingang der „Alten Klinik" verlegt. — Für Kinder im 5. und 6. Lebensjahr (geboren in der Zeit vorn 30. 11. 14 bis 1. 11. 16) und Kranke gelangen Marken zur Ausgabe, welche zum Bezug von zwei Eiern bei den Firmen Grieb und Steinreich berechtigen. Kranke er halten diese Marken nur gegen Vorzeigung ihrer BenachrichligungSkarte über Kranken- zusatz. — Für Kinder bis zum vollendeten 4. Lebensjahre iperden Bezugsscheine aus 500 Gramm Grieß ansgegeben. Tag der Ausgabe und die betreffenden Geschäfte werden noch bekanntgegeben. — ES liegt Veranlassung vor, erneut darauf hinzMi?eisen, daß beim W e ch s e l v o n D i e n st m ä d ch e n usw. in jedem Falle die auStretcude Person ab- und die neu eingestellte Person augemeldet werden muß. Eine Uebertragnng der Marken ohne Anmeldung aus dem Lebensmittelamt (Zimmer 8) ist unzulässig. ** Stöbt. Seefischmarkt. Morgen Donnerstag früh treffen wieder lebenbfrifche Norbfeefifche ein, wie Kabeljau, Schellfische, Schollen unö Rotbarsch. Der Verkauf beginnt um Vs9 Uhr in oen Marktlauben. ** Die Gießener Hochschulge- sellscha f t veranstaltet einen Vortragabend von Professor Dr. O. Eger: „Die griechischen Papyri in Gießen" am Dienstag, den 30. Nov., 8i/, Uhr abends, im großen Hörsaal der Universität. ** D i e Niederländische Handelskammer in FranTurt a. M. mach: folgende toertuoile Mi teuuugeu: ,,Die 9iic -crlän‘' -tfdx: Handelskammer für Teutsckü-mb in Fran'ffurl a. M. hat mit dem ©erufdeartt für Modemi-er in Frankfurt eine Artzei. S-runeinschaft eingrg ngm, um deut- Id/eu Akademikern Stellen in Holland, den holländischen Westkol-ouien unb Hvlländisch-Ostinbien-uv rfaxt fan. Ate Gesuche aus Teutfd/ltmb sind an ben Ver ran mann der Nie> er!ärtbifateit Han elS'.'auuner, näm* !icks den äteidfaf Sfübrer tes Berufs am 8 fJr Akademiker, Frmckjurt a. M., Universität, zu richten. Tie Dermittluu>liSifa.inMinsni sind dort zu efahren. Den BetoerbunaS ch eiben find bet»ufüg, n: bcolaubigc Zeuy liS.ibfchr s en, Angabe von Emp- fehluiiyeu, möglichst auch in Ho land, desgleictxn B ld. Ferner macht die NiÄerlä Usche Handelskammer darauf aufütetCxmi, daß sich in ben Niteer- (anben eine Bereaüguug gcbltel bat, bie ben Zweck hat, Ausländern, die inf l">' ^s sch!eck>ten Dalutastantes ni.h! in der Say sii b, sichniede r- l ändische u ndn iede rl äud »> u>- indi > che wissenschaftliche Bücher mi le'äZaffcu, diese rar tefd>affan. Dvr,itzeiider: Pfafesfar Dr. A. W. Ni?uwenhuiS in ßci’Jtn, Schrif sührrr: Dr. P. E. MolhuiHen im Haag." Im Anchluß an 1 riefe Mll.eilu'igcn rnadan wir nvrfomils daraus aufmerksam, daß an unserer Univ r i ä Gek'-geil^ heil gebe en ist. Niederländisch zu ftul ie en. Ein Niederländer, Professor Dr. von ter Meer, von der Untücrfilät FranEurt, txmnftal et einen Kursus gut Cioführung in das N.ederläubiichc (Donners, o^s von 5—7 Uhr, HSrfaal 51). ** Freimachung von Arbeitsstellen. Aus die äuf.crft einschneidende De» kanntmachung des Demobilmachuugsaus- schusseS Gietzen-Stadt über die Freimachung von Arbeitsstellen, die vorgesterii veröffentlicht wurde, werden wir noch ausfül-rlich zurückkommen. ** Der Steuerabzu g vom Lohn. Nach einem Erlaß des Retchsfinanzministcrs ist bei ben ständig beschäftigten Arbeitnehmern auch für den Fall, daß diese nur an einigen Tagen in der Woche beschäftigt werden konnten, der steuerfreie Teil für die ganze Woche zu berechnen. ** „D ie Strohwitwe". Zur Erstaufführung bie.tr Ope te.e in un trem ©tab tbealer am Frei ag entnehurm wir au8 einer Zi^chrift folstcntze Zeilen: „Gewiß, es läßt sich auch diesem Textbuch zum Borwurs machen, laß bic H'ndlung •'ü m ist, ich stützt auf hüb ch fljmb nier e B.,hi eu- cherze, a'er man vrgef e loch ni-ch! ben eigent- lickren Zweck ter Operette, bie ni fjt psyck-vl, gische Pwbleme (öen, hon ben Zucha.-^- i1 Sorg» (o.igfeit einige S unten unterhalten will. Bei ti tem Mufi'.'er wie Blech, iet durch se ne ein- a. ig? Op r „Vw i ff t " unb se ne. ;mtcrr en Bvlk - ton atmenden Ki.Lerliedcr dc an: t g«v> b?n ist, waren bi: Erwar unsen ebeus^lls hoch ge rannte. Wie er sich aoer in Den le ich eit Ton hi icingc- runnen hat, ohne seine innere Bornehmteit aufzugeben, ist tod) ülcrrasckdd." Dieslud geziemem Gieß Heu wem liebe M Klit UlldßC [ da die r I Duiso W W agungf uftiÄ Lhftd. Es j «bif von । i ijilhing t '.möieöur ^Villio» ipofltm Gan ' firng»1 vor ^toornii und Onkel im Alter vo Mn (Sie Die Beerdig $am bringen, 5 5'fot i SÄ* 31b bh 1,1 t>tm tzjs *Nntn |oi Blumen N allen Bet- Eingesandt. <1Vfir (Vonn I LI I Tcrghemden 12435D SWär DOR an Diestud.Raformverbindung imV.DB.,Ade!phia‘ j I. A.d.G: Walter Müller XXX _______________ u Fritz Nowach, Wäschefabrik Oeffentllcher Iran im Alter von 59 Jahren. des Herrn X3. Vierath aus Berlin i 12JC0D Eintritt 1 M. (für Mitglieder frei) Freie Aussprachei 12460V Gießener Konzertverein Uhr 12450h 13 124340 Der Vorstand. zu M. 1.50. 12437D Köelich. Ecke SchloBpesee. Kirchenplatz 10 i r - n Trtrrfurf)im g?ri cfrftt irnb Stoatsamvaltschaft. GIESSEN Neuen weg 9 bis zu den elegantesten Ausführungen Gießen (Steinstr. 56), den 24. November 1920. Die Beerdigung findet statt: Samstag den 27. d. M., nachm. 3 Uhr, sich auch tretet her Mntenväsche au« besten Elsässer FloLLöper. Qualitäten auf dem neuen Friedhof. Beileidsbesuche dankend abgelehnt s 'Is-Se. (AR) rom Landesth -ater In u a r m 11 a d t* Herr Prof. O. Trautmann Unterfertigte erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre lb%A H. A.H., i.a.B. i.a.B. von dem heute erfolgten Ableben ihres lieben Allen Herrn (Violine) aus Berlin Frau Anna Jacobs h LensnnonS- 7 Detekiiv-Diama 0 in 0 Alien. \ frone r: DaS fö ilidje ? Karlchen- r Lustspiel: Gberhesfische Viehverficherungs - Anstalt NuBtriricnllitt SRifgliröcrpcrfninmlnng Samstag den 4.Dezember ISM.vorm^S UHr, im Hotel „Deutsches Haus" in Friedberg (Bahnhof) Tagesordnung: ErhShung der Höchstvcrsicherungssumme für Nlndvieh, Erhö ung der Höchstoersicherungssumme für Pferde' Versicherung tragender Stuten mit Frucht, Satzungsänderung der §§ 18, Nachtrag 2, 36, c n. d. Nidda; den 2l. November 1920. wehr dem, der lügt *,arV.n X.«at1"' NbcndS K llbr Die Zamilie Löffelmann Eintrittspreise: Ol** Rel. PI. 5 M.. 1. Pt. 3JO 'UL 2 DL 'Dkebvtatzl 250 M. MiuberoorfL: fRcf.'UL 250 M.. 1. Pl.2M^ l’ÜL L50Ä. Vorverkauf im Hotel Sclieukeller. Wilhelm Roos Pfarrer in Niederkleen (Kr. Wetzlar) (aktiv 1885 —1891) geziemend in Kenntnis zu setzen. Gießen, den 23. November 1920. In tiefer Trauer: Minna Wenzel geb. Dickord Minna und Erna Wenzel. 5efferswea Viertes Konzert Sonntag, den November 1920, nachm. 5 in der neuen Aula Fräulein Alma Moodie Danksagung. frfir die vielen Beweise bmlftber Teilnabnie bei dein Hinkchciden unserer lieben (fnil.tlafcuen lagen wir allen am diesem Wege unteren innigjten Tank. Geschwister Rinn. Heuchelheim, den 23. November 1920. 12443 Danksagung. Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer guten Entschlafenen sowie für die zahlreichen Kranz, und Dlumenfpenden sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank. ZamUle Ludwig Hofmann II. ® anbring en, den 24. November 1920. 12457 _____und 3nboll aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei ^Verantwortung.) Beinkleider In nur besten Stoffen und la Verarbeitung DonHJl.42.--an ’F*fc Nnr noch beute® ; v und morn en: A -y Stuart Webbs, ‘ ® (lvöiUe-3 uiib a gcf.chrlichsleS zl Abenteuer: • Heute früh entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwager und Onkel Oberbahnassistent Julius Wenzel ßmlzirfiligeioiitosi'fflilitoliir Freit«« den 26. November abend* 8 Thr Im großen Höreaal der UnivsrnltÄt des Eerro Br. ri Grtr-Gito: JomBrlierziiDiMßiisEliüo“ r.lnlaßknrfen zn Mark 2— in der Mnslkallen- handlimg K. Challkr nnd abend» an der Kasse, für Studenten auf Vorzeltren der Ausweisen <• X Stottern j «.andereSprachstörungen || Ü b, SteptianstaSe 26 p. Spreehslairöe 3-1 ülr jUtaaa Inserat eleem Spraehteileadeal £5iii5 stelSrsLkfzek (Sieben 92 nnienroefl 22 leienQ. 176. in-u.M33l°S^ Cuiwn, nohnroöütten. ne- crmiihLniafßilneRB.Iraüs- mlfflanen. llnnunlUieo. Nachthemden in einfachen und eleganten Ausführungen tum Ul. 85.--«n EJoa zum Schütze der deutschen Kultur Am Donnerstag, dem 25. November 1920, abends 0.15 Uhr im Hotel Einhorn i PIntirmf, ntrcöir, kW rrrcpiirt, krfWfte ’iKL‘,ufAfn "'b'iicn auf «rund örAiii.Den lluciia 4*u H|UllU ($<1 y boI iict i ti Unitl'*ubo bei Ao eii' nn. fräfltflt die Nerven, verbessert den Schlaf, belebt die (HefltWiarbe und bebt das 9lilnenicin- beiinben. 2V_» Tabletten für eine «w 'chemische Kur M.lti.—. Erbaitiich In allen Aootbekeu. (llWuid „Der Kampf gegen das Chaos“ Volkswirtschaftliche Erkenntnisse und Lehren. Craaniftrnftreif! Man fofftr eS nicht für möglich halten, haft der Streik auch in der Kirche seine Änhäna- r fi t- del. Unter den heutigen öerbfl.h:ifcn tymilgl ci nicht mehr, bajj d.r OHR iche allein nur für tai seelische Dobl seiner Mi menscl^en sorv'n hat, sondern n benbei noch als Oraonijl tätig sein muß. Diese Dahrnehnrunq habe ich nun schm mehrere Sonntage in der Kirche zu TraiZ-Horlofs machen müssen, welche sich aus drei Gemeinden und jroar TtaiS-Horloff, Jnkxndcn imd U p:,e zu einer Kirdicn gemein de zu arnmrn etzt. Der bisb»r als Oreanist tätig gerne ene Lehrer hat sein Amt mü Rücksich: auf feine Besetzung niederge..'gt. Von d.ni nun noch vorhandenen sech! Lehrern dieser Ort- fdoftrn, ftr.m sich anscheiue L ker er ent diütfoit, den Post n als Organ st yi ü.« nehmen I:> dlesem Falle dürfte man doch etwas hilfsbereiter sein. Tiner für viele. Alsfeld, d?n 17. November. Unter dieser Datierung geht ein Artikel durch die Zeitungen, nach njeldrm die Lehrer-O raa nisten des Kvri- ses Al«f ld „einstimmig" ihr letz es Wort jur Res.«- hing des Organist-n^ehal es sprechen Und dieses letzte Wort lautet, w.e ihr erstes: „(5hurocb*r — ober". Entweder wird ihre Forderung amenommen ober die DrgcWifen bleiben ftiunm. Das Wort „nunmehr" paßt n cht in die'e t Zusammenhang, denn eS säst' schl ehen als ob sie soweit entg^Ten» gefommrn seien, ba^ iie nicht mehr n-eid'r rntg>-^ n- Theater in Giehen. frm Saale des Hotel Fr|*enkeller 6üMIel CBS Wst-cokWffW MMlksMlSlhWMB.SöllM DounerStaa deu 22. Nou., narbmiftaa» 4 Uhr formnrn OTer sle sa bei ftn-r ersten fro’berunq und verlan en .einstimmig" deren unweigerliche Annahme. Daß diese unter aitb'rert Forderungen znrücsb^ibt kann an sich nidit- bc* weisrn, denn es können die'e b-n noch unannebm» ba ere fein; hört und iest man doch von Üh'balts« hal-len, die m?r die Okfhu« mögen veischeden.r Ar! sein un- iv ständige und nerstcmd'iche. frm großen Ganzen entspred-en die Vorsch äie gerechl-.m Wnitnüdkn. Dazu sollten sich die Lehreror>xintsten fami. hr& ib e Fordmuneen vie leichl schm in na^er Zeit b'im ch'st-m Willen auch dort, wo iie bewilligt sind nn* erfüirxrr nvrtxm, daß sie für de weit ilbemr.i-iicu6e Meb.h i! Ixt 6kmnnben jdpn Hut» sch'ersstcrdings öinerfüfl&ar sind, daß darum das F.stbalien an ihnen unbi Lg ist und dm eigenen Jn'e ess-m n»iber- sowohl den persönlichen, wie den S t a n de S - Jute e-'sen. — Ttrium möge diese nwblgemein'e Mabmmg niclst leichtlnn übedebert, lannl»-st-sende Ve b n>inaen - ich ldchdtn ^»er-i-ns gelöst werden. — Schließ'ich gib! eS noch rin drittes ..ober" — ob*r es sitzen andere Organisten auf der Orgelbank, bjn>. deren Zahl wird steig zu* nehmen. Ultima'en sind immer zwei chn ei di re 5dmvrter: und st-e ken und endgültig nicberligcn wohnen nahe beieinander. Veit. Trotzdem die Feriigmeldirirq erst zu einer B«it an den Fahrdienstleiter gelangte, wo es nicht mehr möglich gewesen wäre, die Kreuzung mit dem fahrp'anmäßigen, in entgegen* gesetzter Richnrna kommenden Persvnenzuae 1001 auf der Nachbarstation rechtzeitig burt> zufiihren, gab der Fahrdienstleiter den Auftrag, den Güterzug abjahren zu lassen. Lr bmerfte jedoch feinen Irrtum und widerrief den gegebenen Befehl, ohne sich zu vergewissern, ob der Güterzug auch nicht abgesah* ren sei, ioaS tatsächlich geschehen war. Der Personenzua war von Station Braunswalde mit dem Befehl zur Kreuzung der beiden Züge in Marienburg abgelassen. Beide Züge trafen bei starkem Nebel an einer durch Gebäude einerseits und einem Bahneinschnitt in starkem Gleisbogen andererseits sehr unübersichtlichen Stelle zusammen. Dem Güter- zug war infolge deS von Marienburg abge- aangenen Signals von dem BakMwärter noch das Haltesignal gegeben worden, so daß er sash zum Halten gekommen war. Der Per- fonenzug jedoch fuhr in starken» Gesälle der Strecke mrt voller .straft au, ihn, so daß die Lokonrotiven ineinander fuhren und die Wa- gen zusammengequetscht wurden. Dadurch entstand nicht nur der erhebliche Verlust an Menschenleben, sondern auch ein ganz bedeut tenber Sachschaden. Das Personal der Züge trifft keine Schuld. Diese fällt lediglich aus den Fahrdienstleiter des Bahnhofs Marien- bürg. An der von den Vertretern der Eisenbahndirektion unter frül/rung des Präsiden* len vorgcnommenen Untersuchung fr tätigten »in Fluirel. Elntrltteknrfen: M 7 —. ft-, 5— und ft- bei Ernst ( ballier nnd nbends an d. r Knsse Stndentenk rren M 2.50 nur iin Vorr-rknuf heim Hausverwnlter der UniversilAt fr «ren Vorzeifrnt'X der Answelskartp.l28lMy Ver'obungsbriefe und-karten Dank- und Visitkarten sowie alle Gesc^iafts- und Vereins - Drucksachen liefert billigst Druckerei Seibert,Gießen SteinetraBe 68 ’*“* Fernsprecher 679 Pralrtische Weihnachtsgeschenke Damenwäsche 12438 Nußbutter (Bargar’ne) wieder frilch einaetrsffe». 019500 Bass & Co. Fernruf 215 / /-Anzeigen in / /Cy/ Bne<"und /p / Kartenform. / v / Y / Vermähl.-. /G. ZrX/ / Dank- und / Av fb. Mainz, 23. Nov. Das Wucher* -kitcht hat in mehreren Fällen, in denen '-.mdwirte sich die Kartoffeln mit mehr als iJ Mk. bezahlen ließen, auf hohe Gelültrafen erfannt DtvmWcbUt. Derlin, 23. Nov. (WTB.) Infolge der rrteut eingetretenen Trockenperiode in 5-üddeutschland versiegen die Gebirgs- jliffe und Bäche immer mehr. Im Schwarz- v«ld sind mehrere Dörfer bereits ohne Wassil, da die Bäche ausgetrocknet sind. Die iMerstände des Rheines und des Neckars sird beispiellos niedrig. Duisburg, 22. Nov. (Wolfs.) Aus ^Mt hiesigen Hauptbahn Hof kam man in den s.-len Tagen umfangreichen Unter- Ilagungen in Der Farkartenaus- ;cbe auf Die Spur. Bisher sind 17 Personen ,-r haftet. Es soll sich um Betrügereien beim (erkauf von Fahrkarten hanDeln, bie unter rlfts'chaltung Der Kontiollaprarate abgegeben itröen. Ter dem Staate zugesügte Schaden oll ui die Hunderttausende, wenn nicht sogar Die Millionen gehen. Die Untersuchung ist ji vollem Gange. Königsberg, 23. Nov. (Wolff.) Zu p.?in bereits gemeldeten Eisenbahnun- ii(I bei Marienburg wird folgendes ftgeftefit: Der um 7 Uhr 5 9)? iguten fahr- x-anmaßiI von Marienburg vorgesehene Gü- xctug mar nicht rechtzeitig zur Abfahrt be* Unit Bnerles Bleichsoda wird stets in aleicker wüte nnd Vcschoffenbeit berneficllt. Mau vcrianae da er van Baerl.» Blcirbioda, da nach .>reiiabe de» Wortes Blei6- soda durch die RelchSdrhördc' deute auch nan» minder- luertine ’üronitte unter der sa schlichen Benennnna Bicichsoda verkauft werden. Paket 1)1. 1.(10. (»*• van Buerle 4r Co.« Worms tu Rh. >moB!8tnli Schub haß» ü- ober 5 fflmmmiiiniHWJiniiimiimiHüiiiiiHiRiiimiiHHmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHii 12442 Bedingung. lieferbar. 12430 12453 Büdingen in frauenlofen Hanöbalt <9rei* imter0tti524 nn den ' Gieh. An'einer erbeten. ! ßC'u$t; | Wolinuntjsiausoh ) ah verkaufen. 01*4X0 ttitb Ständer । i - ■ ... i neteiit od acf icffeit. bin. 11 Empttshlungon| abAitfl. Babnbofur. 65 x PfaoliL, Keasia.it -Dror.. 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Da unser Lehier sich bannt nicht zufrieden gab, bei-3 fttäbnuf verboten.) Fortsetzung 42. Ein von noch wirb man nicht verdient hat." „Tn bist ihm also nicht mehr böse?" „Gtodfj nicht. Wenn mich das Leien cirmrci mit ihm zusammenführen sollte, so sieht nun Frau Pfarrer Motz dm Öracmistcndienst. Die Lehiar sind nad) Mshebung des § 50 deS Volks- schulgesetzeS nichl mehr zum Orgel pfelen verpflich- ihm gesprochen." (Fortsetzung folgt.^ l{ird)e und Schule. # Büdingen, 21. Nvv. Die Stelle des Vorstandes der hiesigen Gewerbeschule wind? tem Hauptfehler W. Müller au§ Wippen buch übe - tragen. — Im nächsten Fahre ist wiederum eme Zusammenkunft früherer Schüler des Ernst--W»ll- gang-Gymnasiums geplant. Aebnlicbe Vecanftll- hingen waren in den Jahren 1901 und 1911. # Hausen, Kr. Gießen, 23. Nov. Lehrer Zöller wurde vom Landesamt für das Bit- dungswesm zum Dorsitzcnden des Srl)ulVorstandes ernannt. = Ilbeshausen, 22. Nov. Nachdem der Kteslehrer verein Lauterbach für einmaliges Org:l- spiclrn am Sonntag als Mindestforderung den jähr- ii dient Betrag von 8C0 Ml. festgesetzt hat, die von ten Kirctengemeinten rückwirkend ab 1. April an die Organisten gezahlt weiden sollcar, bewilligt auch der hiesige Kirchenvorstand diese Summe als jährlich? Vergiftung an ben Organisten, konnte sich aber nicht zu der von der Organistenorganisation deS iefalkner aufLinöenhöhe Roman von ReinhvldOrtmann. „Sowit ich es erkennen konnte — ja Gerak* über die Tinge, die ihn am tiefsten berühren, pflogt er ja am wenigs!«! zu sprechen. Manchmal habe ich ine Empfindung, irtti ich ihn eigentlich dort? noch recht wenig kenne. Gerade in diesen ätzten Tagen, wenn ich mich mit Doktor (Germering über ihn nnterfnett, habe ich sie zuweilen sogar recht lebhaft gehabt." „Tn fagteft mir schon einmal, baß der Doktor und er alte Bekannte seien. Sehr nahe aber haben sic sich doch wohl nicht gestanden?" „DaS hatte auch ich nach teridjä Aeusxrungen vermuret, wennschon er sich sehr anerkennend über Germering aussprach, als er beim Lesen deines Briefes aus seinen 'Jarmen streß. Aus allem aber, was mir der Doktor über ihren Verkehr erzählt hat, mutz ich doch schließen, daß sie recht gute Freunde waren. Und er hat mir ein Bild von meinem Brüter entworfen, das mich wohl stolz machen konnte." „Wirklich?" fragte Erika. Und es war nr.eber der alte, jreudigheitere Klang tn ihrer Stimme. „Tas ist nett von dem Doktor, und ich habe ihn darum noch einmal so gern. Aber warum hat er sich denn nicht aud) gegen Achtm und mich jo üDed Erich ausgesproclrn? Soviel ich mich erinnere, hat er seinen Namen ülerl)aupt nicht gcnaimt." „Tas halb? einen guten Grund. Es war ihm sozusagen verboten worden." „Verboten? Von wem?" „Vom Vater. — Als er ihn an einem Der ersten Tage der Behandlung ahnungslos fragte, ob Hausen. Zuckerderbrauchsregel ung Die für den Monat November zustcheute Zuckermmge i» Höhe dvn 750 Gramm aus den ftvps der ©wölke- rung gelangt zur Ausgabe. Es können auf die 3udfermarren 165, 1G6 und 167 je 2 )0 Gramm = 750 (tzramm Zucker werken. Mit Ablauf les 10. Dezember 1920 verlieren olxmgenaimfe Marken ilrrc GülligÜeit. Die slleinverkaufspreise für den Monat November betragen: für Perlund Kristallzucker (Frankenthaler) las Pfund 4 Mk, für Kandiszucker, gelb und braun, das Pfund 4,60 Mk. D i e Maul- und Klauenseuche ist in Kesselbach am'Iicb festgestellt worden. — In Saasen ist die Seudje rrloschen Die Gemarkung Saasen wird aus dem Sperrgebiet ausgeschieden und dem D.obach ungsgebirl eingeglicbert. Winne- vvd und Reinhards'iain scheiden aus dem Bevbach- tuirc^rcbiet aus. „Nein, ich glaube nicht. Wenn rch mir darüber Nr nicht von Anfang an klar gewesen bin. Für »t Menscketn, die miteinanb r ausgemachpen sind, Ä S wohl überhaupt nicht leidzt, sich Ne-t-euschaft Syben über die Art ihrer Gefühle. Ich habe m immrr jebr gern geü^abt, und wenn er mir Hjmchucr Backsisthzeit davon sprach, daß anr uns Ntrials trenne,! bürten, so fand ick) das fdjr hbön N> rat. Natürlich mußte ich ferne Frau iverden, l| imm ingmigem I listenden KrveglS-^efrmgeTvn zu erwirtoi, sind leider erfclfdo.' geblieben. Es wurde eine neue Nate an die frmTSäftJdye fRegrferung geriete:, auf die bie AnNrirk eriviate, daß bir vlnactofrcnbcü ben zustLnoigen fnrn^üft.chen Behörden überg-ben twr- ten sei. Die Frage der Begradigung werde geprüft werden. 28emt bfeS rm Ange n^i ick noch niete ge- Kft sei. so treffe bk- ben^fdvnx ©We-t in diesem Falle Deine Sckmld. Im übrigen sei alles prfdjeten, um das Los der Gefmrg^nen %\x miLern. Für da -5 ü-ibliche Woht ter Gesänge im fwtoie für Sneixnrg fei von der Regierung gesargt. Auch die Belnmd- lwung sei eine beffen- eftuorten Mes ht «istem fe* erreicht worden, daß der leibtitfc Zustand und bie seelftch? ©txrnnfmft ber Äescu»genen sich gehvlrm habe. UnteriwLxhe, S rümpfe, wvstene Decken, Zigarren und Zigaretten seien in ausreichendem Maße ton ber teu:fefxit Negi-tung nach Avignon geliefert worden. Dfe Fürsorge sei in teirchaus sackfgemüßer Werfe aeotiynti Der fftdmer ickstiestt mit dem Msdruck Der Hvfßnmg, daß recht l«ld von Serien der franroipchen SRcfl-ening tnc ent* Oültfoe M«ng ti-fer Angelegenheit mb^rn werde. Die Iitterpellation ber nerblühen W>gemch- netea deS Hauses auf Tottegut-.g «ined NcichS- jugent*ovhlfahrtSorfetzes towie die JmerpcllaliVn der Abffg. Her^t und Geuvsen (D.-Nall.) über die rus,rschen ünagägrfanoene;! werden nach einer weiteren Errlürung tr.-r Sivgierung, sie innerhalb ber gesetzlichen Frist zu dean.'wor^n, cinsttwechm von to l l zum Oberlehrer an dem Realgymnasium Mainz mit Wirkung vom L November 1920 ab. — Ernannt mürben am 11. 9bobentber: der.ständige Hitfsarbei er bei dem LandeSamt für das Dck- kmugswesen, Abteilung für Sd)ulan gelegen heil en, Schulrat Iaöob Z ung mim tonragenben Rat in dem Landesamt für bas BildungSwc en, Abteilung für Sclwlangelegenbeiten, unter Verleihung der AmtLbezeichntng ,F)derschulrat", vom 1 November 1920 ab: her Lehrer an Der Volksschule zu Offenbach Friedrich Wilhelm Diehl zum ftän» bipen Hckssarbeiter bei dem Landesamt für das BrldunMvesen, AbteÜnna für <5d)i il an gelegen [x-i- teu, unter Verleihung ter ÄmtÄre^ichitung „Sckml- rat", vom 1. November 1920 ab. — Ernannt nruiben: am 13. November 1920 der S aatskassier an Den PeterinärAiniÜ'n in Gießen Ernst Seys- f c r t b mi^ © rfung vvm 1. November 1920 an zum Universüä S-Rentamttnam' cn ter Lattdcs- nniversität Gieren, und der SelrctLr bei der LandeSunidersität Karl Müller mit Wirkung vom 1. November 1920 an z-um S aa,'s?assier an den Veterinär?!inilen der LcmdeÄm.ver i ät Gie- ßew — Erlck-igt ist eine mit einem evangelischen Lehrer zu berente Schuls.clle -u Ruddings- h aus en, Stets ®i.'fxn, mtd zu Gambach, Kreis Friedderg. — Die Gemeintan BermerSlfcim im Strebe Alzey und Bermersheim im Kreise m Tonnen ler Jn bester ' ihi-ung ostenanschia, j imiwerke sein alter Freund Erich Falkner em Verivandrer Des Hauses fei, erhelt er die barsche Antwort: Verwandter — ja. Aber es wird hier nicht Turnen, Spiel und Sport. — Fußball. Am letzten Sonntag war die Ligamannscho t des Vereins für De.v^ningsspielr ßhcfxm nach Äirssel gefahren, um gegen die Ligaelf des Turn- und Svoi-tvercins 1848 c. V. ein Ge- stllschastsspicl aus»utragcn. Vor beinahe 2000 Zw- schMvern lieferten sich die beiden Piannsckaflen ein gutes, einwandfreies Spiel. Gleich nach Angriff lagen die Gießener in Front und statteten dem 5t‘affeier Tore geiöhrlichc Besud>e ab. Kasse"er Hintermann scha st weiß aber vorerst die wuchtigen An- griffe zu klären. Die unermüblidK OJiciimer Haibrei lx-, Spengler, Kappeler, Biekhardt, vermag ben Kasseler Angrist zu lyallcn: die Verteidigung nvkj Knöpvler im Tor bekommt wenig Arbeit. Ein von Möller II. gut durchgebrachlcr Ball bringt, durch Heesckt unhaltbar rmgestoßen. ließen die Führung. Die 2kn’cgnn&:-fpielcr sind weiterhin im Angriff, der Halblinse -brennt mit dem Dail durch, stotzt mit dem Torwart ungleichlich. zu- [ammen und muß leider ausscheitvn, yleid) darauf ift Halbzeit. In der itoeitmi Halbzeit toirb das Spiel uerttilter, bei Gießen macht sich das Felstim des elften Mannes bemerkbar. Kaßel erzielt durch ben Halblinken, vermöge eines wer.en Prachtschusses, ben Ausgleich, der Gießener Tormann hatte den Schuh zu spstt gemerkt. 8kach weiterhin offenem Spi.'l endet der Kamps 1:1 unentschieden. Die Kasseler Mannschast lieferte ein fleißiges Spiel. Bei den Bewegungsspielern klappte e=? hertte, der Sturm schaß viÄ und zeigte gegen frül o mehr Energie, besonderes Lob v-erdienen Kappeler und Dickhardt. Das Resultat ist für die Gießener Mannschaft ein großer Erfolg, da Turn- und Sportverein 1848 in der Kasseler Liratabelle mit nur 1 Punkt weniger an aussichtsreicher 2. Stelle steht und noch vor kurzem die Marb.lrger Städte» marmschast mit 1:3 Toren besiegen konnte. — D. f. B. I V trat gegen Hungen I zum (Rtscllschasts- spiel an und siegte nach besicrem Spiel mit 5:3 Toren. deistkcht. Ter Leiter ter Versammlung, Hauptlrltrer Ö oflmann, bi rtmg ülee St.üc.» erji-bunn, der sehr beffällige Aunadme totb. AuZ ber ^rxrnmlung nmrte ic. Wir. s!' yim Au - bntrf gebnadjt, wie tn arnern g t-be e.i Orten, so mocht»' man aud» tu Ärosdort--G,e .berg ui die em Sinter in jedem Monat eine bemrhgc Versammlung veranstalten, und die Heriet Lehrer nmrixn gvlvten, in die en abruechicliid lshrreidtc Vorttöge zu Halden Tiefem Wurs/.e i^attzugeoen, erklärte sich die LehretsdLtil ge.m bereit. T Lebnheim,22. Nov. Eine g.oße Trotter- Versammlung batte sich hettte zur V'eerbtrung des Lehrers Dörr hier eutgefunben. Zadltcich nxiiint die Lehrer auö der Nachbarsch-.s', besonders dem Dezitksverein Grünberg erschienen. Vebrtr Dörr batte fast feine gesamte Lehrtätigkeit in unser'm Dorfe verbracht, wo er seit ben ÖOcr Jahren bil letzten Sommer wirke. e. Nieder. Wöllstadt, 19 Nov. Einer Anregung des KreislehrervereinS foP geiib Huben die Vertreter der positischen Par. teien bei der letzten Sitzung des Krcisau^- schusseS Lehrer Reuß von hier zunt Mitglied der Kreisschulkommission Friedberg gewählt. rr. Uetzhausen, 21 Nov, In tmlercm kleinen Törsckvn wurden 7ä25 Mk. zur "lnschaf- jung einer neuen Bronzeglocke gejeidjaiet „O ja, ich toure ihn gut. Und seine Schroff-> beit hat mich nunnals abgestoßerr. De.rn er ist em wahrhaft gutrr Mensch. Treu und ritterlich, wenn auch von oirrer anteret Rit erlichleil, als Achtm. Hätte er mich rauh beljenbelt, so würde ich mir nid)t vier habet gemacht haben. Aber er hat mich während der acht Wochen seines letzten Hcerieins einfach übersehen. er es nicht vermeiden konnte, mit mir $n sprechen, war er von einer Smmbtklyfcit, die mir weh tat, weü ich fühlte, daß sie nicht aus dem Herzen kam. Jetzt kann ich'S ja gestehen, datz ich nie in meinem Leben soviel ckeweint habe, wie in jenen acht Wochen." „Und doch hast du fein Benehmen vielleicht ganz und gar verkannt. Tu solltest ihn einmal Auge in Auge fragen, waS er damals gegen dich hatte." „Nein, das werde ich niemals tun. Es ist längst vorbei und begrabet. Man kommt zuletzt üler alles himrvg, Gerda. Auch über SVränhutgen, die Aus dem Amtsverkündiqungsblatt. ** Das AmtsverkünbigungSblatt Nr. 170 rom 23. November enthält: B kaunt- machung des hessiscken Ministeriums deS Innern. — Zuckeiwerbrauchöregelung. — Gebührerwronung für die hessischen Hebammen — Viehseuchen. — „Erich? Wr-Shalb solltest du das tun? Es hat 'doch für ihn nicht bas geringste Jnte.e'-ö." Gerea war nahe txrai, i/T seine Worte zu nsrr»iholen, aber ss- sagte sich txrm bxt-, brtz sie kein Recht dazu 1-abe Erich wrvbe tl>r sich.-r- lich zürnen, trenn sie e) täte. Abrr sie konnte auch nicht grr.18 mit Stillschw.igen darüber fein* roeggrten. Er hat Achims stberrasckvnde Heirat wohl ebenfo an^e^feu wic ich," fng e ftc. „Und du kennst ja seine starrer -kLlckscha srnheitSbe-^ri fe." ES setzte sie in BerwrvtLenm^, las E.ita nut grofr-t kntschttte cherr und mit sa r ernstem Ge- ]id^ den ftvtxf scchütttlte. „Ec hat sich feine GeÄmiken darülec gemacht: dessen bin ich gant gewiß. Er mag mich ra nicht mähr feiben." „Wie in aller Welt kommst du auf solche Ber-- mulnng, Lfebste? Darum vielleicht, weü er cito t langem nicht mehr geschrieben tnt? Ich habe ihn ttoucn letzten Brie le-en lasten, und er l:a‘ mid) beauftvagt, dir zu versichern, da» du ihm' nie etwas zu Leide getan hast. Zckr -reiß, datz. er eine sehr gute Meinung vcm dir bat." R«h immer blühten die 1-ochrvLu Rosen au- Enstas Äangon. „Es war stchr hübsch von ihm, lveundllch van mir M sprachen. An meiner Ueverzeugung von >ei«r 'Xbtogung gegen mich kann es nidxe ändern. Tse hat er mir schon bet seinem letzten Jerienausentholt auf Linbeuhöhe denttich genug gezeigt." , , „Solltest du dich da nicht getäuscht haben, lieft Erika? Ich kann ja nicht aus mener Ltthr- nehmung widersprechen, tv.m i.st war drmrüS tn ter Pem'ion. Äöer du kennst fa feine Eigenheiten. Er kann äußerlich re^ schroff fern, auch wenn. er warm und liebevoll en^rnlet.' II -Sa, das ist wohl möglich Rich, rvas mich sFi'sr. Denn ich wäre Hm ga-vitz immer gut ■tieben. Aber td? hät.'e um hxö wo bl myt sMii können, was er von seiner Frau erwartete JJj ich glaube, er ist nicht der .Mensch ter sich mit einer Enttäuschung absrnbet." »Du hast ihn also ob'te Stimulier wieders^n ■ ? Noch dazu an der Seite feiner errau ? * ,»Ohne allen stummer — mein Wort baranr. jy dabe mich im Gegenteil gcrrcat. datz er ein ||J Fföue» und lfciei5iDüdnge5 Geschöpf ge* j JSk froh bin ich das von btr -u hören.' Ich !Mfe, daß dn mir rrbrubteft, es Erich zu IlFfiLeu." ^rfld wurde plötzlich rot cS znnsckrn uns ja nie mehr werden können, wie cs in unserer Jugendzen gcnKien ist. Aber wir werten bern auch vfelleicht kein Verlangen mehr danach haben. Eö ist wohl die erste Jugeicte freundschast nicht, die so entet." „Und wenn alles doch nur ein Mißverständnis wäre — wenn--" Bittend legte Eriba ihr die Hand auf3 Knie. ,^!aß uns nicht w:itrr davon sprechen. Wozu sollte es nützen? Ich sage dir ja, datz ich nicht mehr imglücklich darüber bin. Es geht ihm gut । — nid)t nxchr? Und er ist von feiner Tätigkeit I befriedig! *t" zu Ixmamen. * SchnellzugShalte in Weilburg. Von Mittwoch ben 1. Dezember 1920 ab werden, znnüchst versuchsweise, bei den Schnellzügen D 126 ^tobten', Hbf.—Gnßen und D 126 Gießen—Coblenz Hbi. Halle in Weilbnvq eingerichtet. Von dem genannten Tage ao verkehren: D 125 Weilburg an 10.39 an, ab 10 40, Wetzlar an 11.03, ab 11.07, Gießen an 11.23; D 126 Weilburg an 9.02, ab 9 04 norm, bei sonst unoeränterten Fabrvläneir. •• Brennen von B ro t ge treibe zu SpiritnS. ES mehren sich die Anzeichen dafür, datz das Brennen von Bwtgelreide »u Spiritus grbtzeren Umfang annimmt. ES wird beshalb darauf hcngewiesen. daß das trennen von Bwtgetreide und (-ferste aus ber Ernte 1920 durch Bekanntgabe ter ReichSgetreiteorbnung vom 21. Mai 1920 iRÄBl. 2Ö27), 8 1 und 3 verboten ist. Zowibe» yanotungen werten mit Gefängnis btS zu einem Fahr unb Geldstrafe bis zu 60 000 Mk. bedroht A u ch ber Versucd deS Brennens ist strafbar. Br gcroerte» und ge.vvhlck.v.tsmc'.ßi- pen Znwiterliandlungen kann die Gesängniöstrase bis M 5 Zaliren mib die Geldstrafe bis auf 100 000 Mk. erhöht werden. Das Brennen von Hafer, Buchweizen, Hirse und Hülsenfrüchten ist nach ter Verordnung vom 26. September 1919 (RGBl. S. 1765) ebenfalls verboten unb strafbar. Landkreis (Sieben. * Lollar, 23 Nov. Am Sonntag, 5. Dez. b. J8. veranstaltet die Sängervereinigiung Lollar ein großes SBoh täfiflfci 15ronyrrt, dessen Reinertrag dem Verein KleinkiNder^^Zraund und ber Krankenpflege am Orte xusl^ßen soll. TasSüoer finbet ein Blumenverkmcf bon HauS zu Haus für den gleidfen Zweck statt. Kreis Büdingen. * Düdelsheim. 22. Nov An das Reichs- krarckenhaus in Köln alS Medizinalamlmann berufen wurde ber Assistenzarzt Dr. meb. Wilhelm Diehl, Sobn deS hier im Ruhestand lebenden Lehrers Diehl. Kreis Schotten. # ® d?o 11 e n, 21 ?!ov. Die Orte Rudingshain, Mick)clbach, Bu'cmborn, Breungeshain, Burk- bart's und Kaulstvs erhalten j-tzt An chluß an die lleberlandanlage. Ans einen Einwohner belaufen sich die Kdsfen auf erroa 7.50 Mk., V* ter Anlagesumme trögt di- Prr.-vinK, außrrtern gewahrt sfe Den Gemeinten LinSzufchütze bei Aufnahme ter Schuldbeträge. d. O ber - Lais, 20. dkov. Seit gestern brennt sm großen Freute von jung unb alt in unserer Beweinte ba8 elektrische L i cht Das übliche .^Lichtfest^' wüste abrndS im Th^ißschen Laale gefeiert. I 6iiufbH| | Jn'nflicAtä ltklter h, 6,..| TMitclId).. B- .1 bmij.ityr.l irrai.-Smit l ;■ J 'irdrichftnü^M e*chlfhteübäj ilv «bbnrbtl «£1 dnlilliife ?ln'ti I KOO an ben Bit-J neleble Q}„|,. |1 'ich lin Nir 1.S imiH « Vlstchittt« lll An dem am tt W 'nmnenben {lidlrJ nnrnnodiflm- ..i naen teilne6mm | N. Ilaeeelhul w Mrliintol Nehneldfrl!i 9lnfertlgtn Donitjj Slnbciflnrbtithl llbnlb inj tzo - r I :t6iinL «nacbi- I 19'97 an ben SigJ Fahre $>l . bin Häbi. Ln«ttW b. IV. Ben»| 25 OOÖq , tznv. cUtitfoiiH: I uie R6Ditnlbnnl*| HbcriDciilfl abu. | tdinlll. Anaelm/I I9l.’6l_on den WZ hem gebilbeier nii bobemGinp'l •er Stellnnn. n.inlcbt eine £* ’ jäufli» wo «. zMO fennen »u lerne*] ftgliR ,,Deuffd)!on) mutz flrörln ober untersehen". Dir erhalten folgende ZaschrLfi: Mir diesen Worten bekannte sich ter Groß-- I jtbufi ir t’ Hugo Stinnes zu ter ForterrnnU B f?ncl | Trier Tcroemmg unterridrtet Auch die 500 Ski- ttter tec Deutschen Deamlenschaft, welch- vom 3. bi 5 23. Ok'.vter d Fs. den Heimstättenkursu.' •ti Berlin mitmad)tcn, unrrben erst dort auf den -[Imi Ernst irr Lage hingeiviesen: was in diesen 'a-m von berufener ^seife g>?boten tourte, muß | ö bald wie möglich xum MgrmeinNtt der ganzen fe e.ttfrfv n Bo feZ gemacht werten Da»u ist in erste. ■ Anie die deutsche Beamtenschaft tewusen. ba 'S ihre idrftr Aufgabe fein muß, den Fortbestand wn.k | - eterausbau unseres armen Vaterlandes zu I «fern- Meine furzen Tlusfubrungen sollen ba;,n bet |- • 4TDi. die firetfe ter werktätigen Bevölk'rnng zur ■ f ebinen Mi larbeit anhuruten: ickf tveiß aus ■ rjner Erfahrung, wie arvß die Nvt ist in unseren ■ »ihm, Ivie sckiwer gekämpft wird um daS zum ■ nahmen bi ge Einkommm. Dir werten aber E n* unser Ziel vollkommen errcidm kSnnen, wmn f rtr nicht cheid»zeitig unser gesamtes Wirt» iaftsleben in gesunde Dah«en ■ lenfen. Dir find besiegt und ein arme? Volk, das soll- tu auch endlich die Kreise unseres Volkes 'mieten, 1 •e'dr auf Kosten ih'er Mitmenfd>en schwelgen unb ■ raffen Und in mancher Nacht mehr Geld verjubeln. ■ ill ein Arbeiter ober Heiner Beamter im ganjm ■3.if>re ixrb'ent. Auch diese Sorte Mensclxn muß ■mb'id) aufgeweckt werten, nicht mit Ermol-nungen, ■ rfbern mit einem Machttwwt, welches heißt: „Ge- ■ öfre Desteuerunch". Die SinfommenftobT, wie wir ■ it jetzt haben, bedeutet nach unten: Die Beschlag- ■'übme des Lohnes, geratest einen Mundraub: und M'.iiL oben: Beschlagnahme des Betriebskapitals. Als eine gerechte «StarrT betrad)t m '.vir die • run broer t fle uer, von unten nach oben ge- « '^stelt, mit einer Zuwachs teuer für ben unver- I bienten Wertz«wachS. Denn gerate in den 4 liefen ter Bodenspekulanten sehen wir bmte mehr :-?tn je ben Krebssdfaden unserer ttostlosen Lag'. r|. ui deutsche Grund und Boden ht ben Häuten trfeer gewiffenloser ßdutc ist zum Wucherobj'kt avordm: dadurch ist es den Gemeinten scbwer, um nickst unmöglich, billige und gesunde Woh- nngen zu schaff n Wo b eibt die Volksgesundheit mb Hrbeitöfreubiifeit, tovnn tausende von Fami- r«t in bunflm Dachkümmen unb feuchten ft eil er» fcfeTrtimgeii zusammen epfe'-ckst Haufen müssen? Ukfete-'l Not und Oualen entstehen dadurch den Er- Mvch'enen, toiaxet körperliche intb seelisch? Gefahren Mm Kinte .n? I Im Artikel 155 ter Reichsversafstmg ist fest- Wlrgi, daß die Verteilung unb Nutzung Mrs Dobens von Staatswegen ti beton tbt, ber Mißbrauch verhütet und dem - At e zugestrebt nnrb, jedem Deutschen ?tne gesunde Wohnuna und jeter deutschen Familie, besonders InfeiTCtdtoi, ein - ihren B-'vilvfms en entsprechende EIehn' ober WirtschaftSheimstattc y.i sichern. Mtagsteilnehmer find bet dem zu schaffenden H'im- Mitenrecht Monter5 xu berücksichtigen Grund- M>y. tesseu Erwerb zur Befriedigung des Wolf» Mu^stedürfn-sses, zur Förternng der Sictelung Äb U.barmadyuitg ober zur Hrlmng der Landwirt- Äaft nöl in ist, kann enteignet werten. Die Fidci- Wmmifse sind cmfrnlösen. [ Die D'arteiinng und Ausnutzung des Lobens J'3| eine Pflicht des Grundbesitzers gegptfiter b*r wnvirtfd)af:. D e Wertfteiaeruwi tes Bodens, bi* fae eine Arbeits- oder Kapiialsmistvenbung auf h G.'unbsllick entsteht, ist für die Gesamtheit nute - fe zu madyn. Tul? Bodenschätze und alle wirt- kaftlidi nutzbaren Raturkräste stehen unter Auf- vr des Staates. Pcivate Regale sind im Wege v. tzfe etzgelnmg auf den (Staat zu überführen. Wic 'n i wir tetofe noch von der Ausführung fe'u wirklich noinvubiaai Bestimmungen entfernt 'tb, wissen wir a le. Tirnsfente unb abertauicnbe krr^en Land fieren brach, weil große llntcmete Mien und Syndlla e fasse be aufnefauft und ter ll»meinleit vetickstossen haben: h-mberttAusend' hin de müssen auf tec anderen Sefte feiern, weil c Unternehmer nicht genug an ihnen verdienen, jiä Unsere Aufgabe ist es, jetzt zu fordern von p'tetiertrehntg und Recherung, daß jedes Stück- k birtfd.'en Voten? bebaut wird, damit wir uns tet. Daher wollen sich mehrere jrmge Leute oon hier als Organisten ausbilten lassen. — Im benachbarten Lanzen Hain liefen bei den gütigen Hauswirten, die in diesem Sommer und Herbst etwa 25 Do ksschüfer aus Darmstadt aufgawmmen hatten, zahlreiche Dankschreiben aus bet Lanteshaupt- ftabt von ben Schüfe n unb deren Angehörigen ein. Alle schreiben wr.i einen Wiedersehen tm nächsten Jahre. Tie bleichen, unterernährten Stadtkinder, bfe sich ihre kraf ige, reich iche Kost durch Mithilfe bei d.n landwi tsdxif lidjen Arbeiten verdienten, halten tägfick) Unterricht oon einer Darmstädter Lehrerin. • Krofbvrf-Gletberg, 21. Nov. Ter teutige erste Elternabend wat feemlid) gut «‘^‘XÄ.iujer bom Ausland ernähren i Worms sind künftig amtlich mit „Bermersheim rönnen. Gfben wu i.u^rchfi vielen Familien einen ---- “ “ «arten und nut ter Seit eme Heimstätte, daun toJr .tm- enuVctmqkA an. terx irn- tagtidyn Elend, ui tem imr jetzt stecken. ~ f ^itt'dTex Voten, für den wir vier Zäh« getempft mit* geb nie: haten. baxn wir alle bntn, Cl rst muec ciny» r unmOäng' litter Besitz, er ist imicr Vaterland. Darum schafft unS ein teuft ches Boten recht: „gebt uns die -awlle, dann gebt ihr wxi te5 Va .er land!" I vrrNner Dcvifemnarkt. 150,20 935,90 dürfe. Die Sage in Irland. Berlin ivuhig. Der Dublin ist ttbeni>- Abend- Schluß- Schluß- Kurs Kurs 66,75! 70, erne Irland. 179,50 179.60 Gvcrnnxwd über die O f si zier smv r de m 222, 638, 426, - 359, könne. gewünscht werde, «in Totumr 7,60 Hausfrauen, verlangt nur l-LmÄbchwarzeAHe £ nnb Konfirmanden-Anrüae: Behördliche Anzeigen. und Reparieren Farbe zu Hause (Biegen, den 22. November 1920. 12451B 11890D Ter Oberbürgermeister. I. V.: Krenrien. nur mir 12402V 178,- 203,75 194,50 710,- 340,50 foSbie für alle übrigen Reifungen un8 Feit- sö)elften Deutschland und beS Auslandes Sermittelt gn ben Vriglnalpreisen bfe Kurs 22.11. 77,50 460, 331, 289,- 695,- 345,- 2,54 23,50 1,52 180, 201, 195, Kur» 23.11. 77,50 22.1 L 9,40 4,95 11.- 8,75 752,- 2,54 24,- in tadelloserAusführang W. Schlüter, Schottslr. 15 i. *1,03 8 ,10 16,02 23.11. 10,10 5,20 11,75 Börsenkurse, ftranlhirt Deutsch-Oeslerr. . . . Prag......... Budapest....... Bulgarien ...... Konstantinopel. . . . 135,85 2 9,70 239,75 68,93 417,05 . 149,80 . 251,70 . 236,76 . 67,18 20.83 85*35 15,32 864,10 2G>7 94,90 15,98 Seltersroeg oder Marktplatz to- sofsrt zu kaufen gesucht Schriftliche «naebote iutt 019498 a. d. Gieß. Lu^eiser- ßnitoto * Irl fraesttitiiBg »tilrele e. jrelx- wort äle BrtUd'sele ünlv.-DrnskereL Qieflan 255,30 237,25 67,32 410,45 260/.0 240,25 69,07 427,95 Dublin, 23 Nov. (WTB.) Die -Stobt ist ebntso der fernen zu begeben. ' - 23. 9?ob. (WTB.> Das Unter- 29,77 86,15 15,28 f Größte Leistungsfähigkeit durch < GroBeinkaut Geld Bries 23. Nov. 2047,94 2052,05 454,50 455,SC 93 ,05 910,95 f Trotz \ teuerer llNsMLS noch < billige Schuhe > 400,- 418,- 579,50 334,- findigen vx ffe öie/e Blauschimmel, 10-12 Jahre alt. Herrnbrodt. Gerichtsvollzieher in Butzbach. 571,- 324,- 305,- 642,- 595,50 454,- AÜf eine weitere Anfrage erklärte Lloyd Gc- orge, daß weiteren 159 britischer Yfesangenen m RuUand die Pässe Mgestellt ror>rbe.t ;nen. Tes weiteren stellte Lloyd George fest, das; ßfeneral Bavanowitsch rocket ton der bckttsckten nock; ton einer anderen atfiferteii Msckst unterstützt worden fei. Schwere Unruhen in Bologna. iia. Rom, 23. Nov. In Bologna tarn es zu. schweren Unruhen. Die neugrmählten StaÄräte versatmnrlten sich Kum ersten Male im Sitznnassaale des RachauseZ. Bor diesem kam es 22.11. 77,50 66,50 68,70 64,50 180,- 330,- 252,- 229,- 201,50 180,- 204,50 194,75 530,- 405,- 418,- Utäöahösaöds-Sßäuie „Hermes“ Rrröslf Mssst F'rsnkfurt a. M., Ketl ff j Vertreter für G> eßen: Srü!;!Me IlrckvrrsttLls^mckml 331, 313,- 614.50 604,75 469,50 331,50 235,- 475,- 288, - 722,- 3^9,50 23.11. 77,50 Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . . ölockholm . 2Bien London. . . Paris . . . New.PorK Springmann» Schuhwarenhaus Gießen, Bahnhof straBe 5^ la khcaist 6otw:,6Vmtt: Mk. 65,12?, Ui la M Mk. 189, 205, 2S HeltmaniiTarten Erhältlich in Drogerien u. 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November, vo« 2 Nbr ab. oeriicinere ich Brandnnsse 3: 1 Ecksofa iPlüschs, 1 Divan. 1 Ckai'elvnane mit Decke, 1 Soin, 1 ne- fefjnibter Vieqcitubl, 1 ovaler Tisch, 1 Waschmarmel, 1 grobe Slandnbr, 1 Bettstelle mit Matratze, eine 3 teihae fdjmnle Nosthaarnra'ratze, 2 neue Keile lWollsstll-nifli, 1 Blumentisch, 10 aroste Körbe, zwei Nälnuaschinen, 1 kleinen Tepuich, 1 Nauch'ischchen, 1 Hol^koffer, nie rere (tzcb'öcke, Hosen, Uniform- Röcke. 1 (Gasherd, 1 GaHstänaekainve, 5 Meter braunen Stoff, mehrere Anzliao, 1 neirm 2(n nn mit 2 Hosen, 1 Kinderwaaen, Schuhe, Sliefei. neu und flCir-incn, 17 neue Normalhemden. 50 Paar neue Hosenträger, 3 Nnterbosen. Strttmvke, eine Kon-.er'lither, iehstricke-Wiirstkordel, *?. -'Iderlernen. 1 Piioveusuortwaaen, 1 gro'.-e. seine Klied'rvnvve. 1 Pliischdecke, Wtirbinen, 1 Damen.Krimmermantel, und soustiae Kleidungsstücke und vieleHau'halluuaS' nencn'tänbe, Porzellan, 1 neues T'schruch. Bilder- rahmen, 2 Küchenwa>,en uiw Alles bestimmt ^.Bennern.llafJofio'or,Krofdorf. $tr.9- Jüuu&aa v. Versteigerung. alt Art, auck elax. Sltteke. Verstetgerungz-Anzeige. Donnerstag feen 25. November H.I., vormittags 9 Uhr, versteigere ich in Meder-Weisel bei Butzbach, Hintergaffe Nr. 1, öffentlich gegen gleich bare Zahlung für Rechnung besten den es angeht ein Pferd (Wallach) 3d dott Stunde vertilgen Sie unter Cceanfle jede Lciufe-Plage av* Flöhe mit Brut (StiHen) b. Meusch. tu Tier m. m. pet aesch. führte Für Wmrdcn u H-tar vnschSdl. Eckoldti 8 Ravika in ffiel geflen Waagea. Ähnlich ttingende SlnpTtifunßcn werse man als neAabatunfl Anz. HersteL.: «rR£'®eflö.Unf;e3ts» ‘'I'ertffc.»finnalt Ässen. 3u haben in Kiesten b. Frise»>r H. Schenk. KaptanSgaste ILsE^ (In einem Tell ter Auflage mfeber&olt) Die bevorstchen-e Zusammenkunft zwischen Lloyd George und Leygues. ita. Paris, 23. Nov. Die Zusammen- fun f t zwischen dem französischen Ministerpräsidenten Leygues und LloydGeorgesoll nach den letzten Meldungen am 28. November 'rjoUyeit. Vorher wird bereits der Direktor im Auswarlrgen Amt, Dertbelot, in London eintresfen, um über die griechische Angelegenlieit M konferieren. Fran?-. reich hat in der letzten Note an England erklärt, dast dse Rückkehr König Konstantins mttec allen Umständen verhindert werden müsse. Di^ heutigen Morgenblälter nehmen an, baß die.englische Negierung der Rückkehr König .Konstantins Widerstand enigogcnsetzen werd^ in® dast sowohl in Luzern bei dem König selbst als auch in Athen bei dem Ministerpräsidenten Rha^lys bereits Vor- sbellungen erhoben wurden. In England ist man 916,55 918,45 1295,7.0 1298,80 - ' 136,15 Amsterdam. Rotterd 2037.W 2092,10 Brüffel-Ar.twerpea . 484,55 485,45 Christiania......914,05 915,95 Kopenhagen..... 914,05 915,95 Stockholm...... 1233/ 0 1296,30 Heisingfors. . Italien .... London, . . . New »'York. . Paris..... Schweiz. . . . Spanien . . . Wien (altes). Bekanntmachung. Um wiederholt aufgetauchte Zweifel zu beseitigen, wird darauf hingewies n, datz das Wohnungs- und das Mieleinigungsamt zwei getrennte Behörden sind. Meldungen über unbenutzte, gekündigte oder freiwerdende Wohnräume, Läden und Werkstätten, sowie Gesuche um Zuweisung von Wohnungen sind an das Wohnungsamt zu richten. Anträge aufZustimmung gu Mietpreiserhöhungen und Wohnungskündigungen wüsten bei dem Mieteinigungsamt gestellt werden. Der Vorsitzende dieses Amts wirkt bei der Prüfung der Wohnungsgesuche und der Vergebung der Wohnungen nicht mit Er kann auch, da zu den Sitzungen des Einigungsamts zwei Beisitzer zugezogen werden, vor der Verhandlung über die zu erwartende Entscheidung keine Auskunst erteilen. Die beiden Aemter befinden sich Asterweg 25. Es empfiehlt sich, Anträge schriftlich zu stellen. Belehrung erfolgt in den ©e- schäftsstunden vormittags von 10 bis 12 Uhr. fiattfccl. Berlin, 23. Nvv. B Srsenffimvtungs- bild. Tie Börse war imfer dem Einfluß des weiteren Karten Rückganges cer Dcvi'eiikurse matt Tie Kursermäst MNlMN waren aber nicht gleich ytäfetg umfangreich und im allgemeinen machte sich späterhin eine getoific Wi erstanLSfähiSkrit geltend, die zum Teil zu fl?inen Erklungen führte. Am stärksten gedrückt waren Hösch. Rombacher, Hohenlohe, Rh.instahl, B:smarcll)ü!tc und Teirt'ch- Luxemburger. Ue(ier den gestrigen Sckstusilurs hoben sich dagegen Phönix-Mien . Am Mruckte der chemi chen Werte uni> der Elektti-itäspapiere bewegten sich die Knr.a-ersckffeck>e.mngcn um 10 Prozent hentm. Ktlonialiverte ioaren durck^feveg gedrückt : bageg'-m von n en mertPamidie Anleihen ihren Kn röst and zum Teil über den gestrigen heben. Don Sck/iifahr.sak.ien "Sonnten Hamo-urg'-Lüd- amerikairische um 15 Prozent höher ein setzen, konnten aber im weiteren Verlauf nur einige Prozent davon belznup^en. Ter Bantemnackkt blieb bn allgemeinen b.hcmptet. Am Anlaaemartt zeigten sich deutsche Anleihen durch Festigkeit aus. .Deutsche 3pvoz. Anleihe geroannen 1 Proz. Die im Laufe des Vertehrs eingetretene Erlösung der Devisenkurse wick e allgemein befestigend, zumal das Pri- batpublikum bisher nur wenig Neigung zeigte, sich seines Wertpapierbcsitzes zu entledigen. Frankfurt a. M., 23. Nov. Bö rsen- stimmungsbild. Am Devisenmarkt war dte Dentetiz im Frei vermehr schwankend und demcnt- fbiedjciw Een'egte.t sich Auslands Papiere unregelmäßig. Baltimove waren 5'Prrz. gebessert, 535, dagegen gaben 5proz. Tehuairtepec, welche im 9lit» gebot lagen, 20 Pvoz. nach, 475.—. 5prvz. Gold- Mex. notierten 720, 5pvoz. Silbcrmer. 530, 4>/s- proz. Jrrtgations-Anleihe 508.—. Deutsche Petro bürm lebl>as!er, 1835 bis 1840.—. Beuchet den waren die Umsätze in ivLonlianpachrevert. Dte Kurs- bcnxgüng der führetrden Llktien besck>eiden. Mannesmann sckrväcküen sich 3 Proz. ab, 623.—, auch Buderus 6 Praz. niedriger, 710, Harpener 571— (— 4 Proz.>. (xtpag, 203s/4, blieben gut behauptet. ©dymtinigbabn 598.—. Im freien Verkehr wurden genmmt: Mans selber Kuxe 4625, Julins SickZel N6J, Lechwerke 213, Be^z 284, Hamnttr;en 460 plus 4 Proz. Eure Steigerung ton oa. 30 Pvoz. erfuhren Joankf. Berlin. Vereinigte Gummis, mit 490.—. volzrertehlung smd 5 "Proz. erholt. 565.—. Th. Goldschmidt, 500, zogen wieder 10 Pvoz. an. Scheideanstalt blieben 848V2 pn-ishalteiid. MebaN Teuinhorn 230.—. Im Verlause trat erneute ?Dschwächung in Mon- banpatneren ein. Mannesmann bis 618.—, Phönix Bergbau 640 bis 642.—. bproz. Retchs- aräetlie 77»/,. M itlwoch den 24. November bletb* die Bö rse geschlos sen. Frankfurt a. TL, 24. Nov. Marknotierungr«. - .............„ter Sc2wiafcE& Bauer,Gießen,Mäusburgiö Steinholzfußböden auf jede Unterlage in und Zweistrich. FabrikfoSbödeu. Eetr«*" als ünlerlut'e für Linoh um. \» soddeklemu 6 Fensterbänke, Fußsockel, Kanstoumnor. Neuau&fuhrunfr Beparatureu. Dublin entgegen. Diese Mordtaten teren eine der schrrcklichHen Progrome m tec ofeschichte des britischen Reick-es. Nach Verlesung des Bericht» tont es zu einer Auseinandersetzung zwr- feten einem Nationalisten und einem Uni^rttiieit. Trotz der DenrhigungÄ-ersuche der übrigen Mgv- orbneten gerieben die beiden derart aneinander, datz die Ätzung auf^tzoben werden mutzte. Nach Wiederaufnahme dec Lfeclxr dlungen erklärte Lloyd <5korgc, datz die Regierung fest entschlosst (et, der Berschwörnng und der Mordtaten ein Ende ;u nevckten. Ter Deputierte, der teil ersten iAtot» schcnfatt verursacht halte, erhob sich darauf imcoer, um eine Frage zu stellen. T-ie übrigen Teputterten wollten ihn am Sprechen verhindern, Nizdurch ein neuer Tumult entilxnti», der rwchmals »u einer lluterbveckMNg der Sitzung führt«. Nachdem die Sitzung von ieitern wieder rrufge.VMmen worden war, erklärte der UnterstaatSsekretär für Irland, daß die Behörden bautrj Kenntnis hätten, daß benmsfnte Sinnfeiner unter dem BvNMnd, einem Futzbatlwcktspfel beizowshnean, fick; nad? TuSl'.n bc-gcben hätten, um hort die MvrÄtoten auszu- sühren. Auf verschiedene Anfragen bezüglich der Wiederaufnahme der Landelsbeziehungen zwischen Großbritannien und Rußland erklärte Lloyd George, batz die Regierung dem Unterlaufe die Grundlagen des torgeichlage- n«n Abkommens begannt geben werde, bervr das AbkommLN unterzeichnet werbe, damit, wenn dneses Gießen. Dahnhofstr. 60 Tel. 1097. - Gegr. 1909. Dcaiun neuer ,»«nc Ätzer!»- y. icgzsfEtfe. MB®; 8«Ä, 8ek8n-, Band- «ad Laak» SGhrÄ!ta.Haad912!äehar. Aaaoia.tagl. Praag-freL Dezimal- und Kettcnwaageir emufiefelt Karl Tckmidt. 019495J Neuenweg 42. zwischen N ativnalisten und Sorralist«, zrr einem Handaemenae. Die Polizei, di', ber sozialistischen Partei angehört, schleuderte Bombcu auf die Menge. Sozialisten drangen nt den Sitz, dmasiaal ein und bedrohten die nationalistisch^ Sladträte. Der Stadtrat Giordani wurde von zwo Ne vo lv c r ku ge ln getroffen und getötet. Dem Snrdtrat Tolivan wurde die Lungr durchbohrt. Gr erlag abenfalls seinen Verletzungvr. Acht Tote, acht Sterbende und 70 Bex, letzte wrben gezählt. Etwa 60 Personen wurden verhaftet. Italienische Diplonmtenpoften. R v m, 23. Nrw. ATB.) Rach einer Stefenfe Meldung wurde eine Äenderung in ber Besetzung diplomatischer Posten besck>lvssen, der zufolge da Botschafter in Berlin de Martino Wm Botschafter in London ernannt wird. An feine Stelle tritt Senator Frvssati. Senator Rolando Ricci wird Bockchafter in Washington. Al iotti Botschafter in Tokio und Graf Man zonr Gesandter in Belgrad. Die Politik HardingS. ita. Neüyork, 23. Nov. Der neue omert- kanischL Präsident Har ding bat den Senator .sttrox, das Staatsfekretariat für Auslvärtige An- irleg«mi]eitcn zn fibentchm'n. Senator Klwr jsk mrch seine Gegnerschaft gegen den Ber- ailler Frieden bekaimt geworden. Der neue Dizrkönig von Indien. London, 23. stöov. (WTB.) Der „Daily Exvretz" teilt mit, daß Lord Williugton an Stelle von Lord Chelmsford zum BizekSniy von Indien ernannt worden ist. Lümmunisten-Terrsr. Berlin, 23. Nov. Wie die „Deutsche M- gemeine Zeitung aus fcafle meldet, wurd ra Aschersleben eine Versammlung der U. S. P., m ber Dittmann über die politische Lage sprech« sollte, von Kommunisten gesprengt, die die Tribüm stürmten und Dittmann hernnterrisfen. ers 180,- 322,- 249,- 224,50 201,- 179, — 201^7 193,26 520, - 397,- 408,50 570,25 320,-- 304,76 645,— 599,- 452,- 323. - 270, - •172,- 270,- 700,- 341,50 67,73 420,- «y;z> Arttomolnlverfe.,. .. . _ ------ keine .ZeilUng erschienen. Auch die >mglischm Blätter sind nicht ein getroffen. Die Offiziere, die in Lwtlls twhnen, hab:n Weisung erhallen, sich in die Kader Ueberzeugun», daü KSnig Konstantin seme persönlichen Stttertifen dem Lande opfern und nicht mehr auf den arfeckEck-eu Dhvon xurücktehren werde. Gegen eine Thoonbasteigmig des st'rvnprrnKen Georg werde von französischer intb englischer 'Seite kein EinspiTtch erhoben werden. Di' Volks- abstimmumg ülvr die RÜcktelfe König Konstantins ist verschoben worden und soll in drei Wochen statt- finhen. Franzästsch-kirgrische Drohun« an Griechin- land. Paris, 23. Nov. (WTB.) Wie das „Echo be Paris" nritteilt, bat die französische Reaierung an bfe englische Recherung das llrsuckten gerichtet, am Donners ag, aLo vor Zusammentritt ter neuen grfechischen Kammer, eine franzöftich-englische Erklärung zu veröfsentlickxm, um Griechenland wissen zu lassen, daß es bei einer Rückk'.hr König Kvnstnniins nicht mehr auf die guten Dienste und den Beistand von Darrs und London rechnen . »09,55 . 1061,40 1053,60 1015,95 1046^>5 London, 23. )dov. (WTD.i Das U 64^0, bau» nahm gestern unter tüffste.-n Schweigen Erklärung des UnterstaotssekreLärL für In Amtsoerlimdlgliiigzblatt |ir die prooinyaföirtllion Sberheflen und sür dar Kreisamt Sichen "°.n.r.,.g u„t ?r,hag d-rch M. mt. 2M ,lrrteliibr^ Nr. 170 583. November ~ 19Z0 Inhalt, Ueberficht: Bekanntmachung des hessischen Ministeriums des Innern. - Iuckerverbrauck^^.l..«»----mThk. . x-----TT---77T” SeKammcn. - «>°hi°uch°^ - Di.nstn°chnch,.n. - ^^B"CTX^.*WtW,l,,l,1,lll,- bawrten: a) bis zu 2 Kilometer.......1,50—3 b) für jeven weiteren angesangenen Kilo- me er...... i _o c) bei Nach besuchen das Topp.l e (von . 2 Uhr abenv-s bis 6 Uhr morgens) Bei Benutzung der Eisenbahn darf das Fahrgeld für 3. Klasse berechnet werden, außerdem die Zeitversäumnis Bei Stellung eines Fuhrwerks fällt die Weggebühr fort, dagegen kann Z.i Versäumnis berechnet werden. 16. Für Anmeldung eines Geburtsfalls bei dem S andesamt...... 2—5 17. Für Ausstellung eines einfachen Befundscheines o'er einer einfachen Bescheinigung ausschließlich der etwa erforderliä)«n Unter suchung 2—5 Erläuterungen. 1. Die Gebühren der Hebammen sind innerhalb der vorstehend angegebenen niedrigsten und höchsten Sätze sowohl nach den Vermögensverhältnissen, als auch nach der Schwierigkeit und Dauer der Verrichtungen zu bemessen. 2. Bei Wenigbemittelten und in allen Fällen, in welchen eine öffentliche Kasse für die Zahlung der Gebühren einzutreten hat, greifen die niedrigsten Sätze Platz, unbesck>ade1 der Ein- ichränkung in 8 1 durch besondere Schwierigkeit und unge.wöhn liche Dauer. 3. Für die unter Nummer 11, 12 und 13 bezeichneten Verrichtungen findet, wenn sie bei einer Geburt (Frühgeburt) notwendig werden, eine besondere Vergütung nicht statt. 4. Neben den unter Nr. 11 und 12 angesetzten Gebühren dürfen die Besuche besonders berechnet werden, bei Nr. 17 die etwa erforderliche besondere Untersuchung. 5. Kommen bei einem Besuche mehrere derartige Hilfe leistungen vor. so ist nur für eine der üoke Gebührende'rag, für jede der übrigen nur die Hälfte des entsprechenden Satzes in Rechnung zu bringen. 6. Entnimmt vie Hebamme die bei der Geburt und im Wockxn bett notweichigen Desinfektionsmittel sowie die Verbandstoffe ihrem eigenen Vorrat, so darf sie den Kaufwert der verbrauchten Mittel in Anrechnung bringen. 7. Die Hebamme muß aus Verlangen der Zahlungspstichligcn ihre Forderung durch eine genaue und deutlich ausgestellte Rechnung begründen. 8. Außer den hier angeführten Gründen Hal die Hebamme von Privaten keine weitere Vergütung zu beanspruchen, insbe sondere keine Verpflegung bei Wochenbettbesuchen Be t r.: Wie oben. An den Oberbürgermeister zu Giefeen und die Bürger- meistereien der Landgemeinden deS Kreises. Wir empfehlen Ihnen, vorstehende Bekanntmachung sofort orts- üblich zu veröffentlichen. Giefeen, den 18. November 1920. Kreisamt Gießen. I. V.: Weicker. Bekanntmachung. B e l r.: Maul- und Klauenseuche in K e s s e l b a ch. In K e s s e l b a ch ist die Maul- und Klauenseuche anttlicb festgestellt worden. Es roirb gebildet ein Sperrbezirk, bestehend aus der Gemarkung Kesselbach. Das Beobachtungsgebiet bleibt unverändert. icrstag, 25. November 1920 i: Schulflratze 7. rinnoymr von Anzeige» sür d e lagesnummer bis zum Nachmittag voiher ohne jede,i> lem An.vag bc5 Finawzru ffck,us'es Di Vr- fm e Annahme. Di R 9 enmf.Ävrf g-, '.e r. Zerschlagung dcS Ve.fuh.en? g gen o X) e u l e Lv e h im, wird angctionämi n. cb rnfo die Re- unfldbjilaae gegen Lch L 0 hstnk in Rau- t- gegen Knufftann M. Kuder in Gr en Mrgen A. H ö hn und Gcnos'en in Darmstadt. ~i- Regcrui g-S^orlage, Le t funrnroa.me :r rchk t -Aus- m bea ehemaligen Grußle^og ums für 1915 Fonds zur Crgän-lmg des Farn i! e-.teigrni» 5 des Gwsch. Haules für 1915 und die ?He* ungsvorlag.m, be r die Ginna Innen und Au-5- m^^er Haup.ab cüung 11 dcSHauptv^ran 1 ck-lags T L* Dorstelluna beryrauRolineDiehm L: m8, be r. Dufbei .erung ihrer Wi r eu peil- , wlro nach Bericht des A^g Tew, da dl ,rrau eine Pen ton von 2/ Mark bezieh!, -e Rege- 3 Zur wohlwollenden Prüfung empß.''l n. de nbahndirek.ion Mai z und die S.adtte:wo r n «Ztr , der warmen Worten für die Be erstelluug der klfach in Not befin-. lichcn Altp.-n io: ü.e r::t Der Finanzmi, i er Henrich tei t mit, man in dieser Stege i>jn t«m Reicks abhäng 3 bte Frag ro.-cDe jegt beraen: durch daS sog. rrgesetz f t man an die Vorschrif en gebunden, in tert eine Be fcrfrelung errcid) roirb, werde 1 ff!cne für di? A.tvmsio.iäve eintre en Avg. Tingeldey iiait we et ter Besserung ter roee« iüe? Verheivaiung aus dem atsdionst austwsclne e en Lehrer tunen, deren Wieie.ows.e.lwia an. Abg. Et feuert tritt für tert An trog getont Ter Prä i^e lt des Lmides t i>'.mg tür erledigt erklärt. lleler die Bors.ellungen des Gemeinderates E'ubc.rboitn, von 18 >0 La:ü>.mr e 1 tm Jlrei e peuleim, ter Eßnophner ton G.unberg und Gemcinterales in Büdingen, betr. Nalionitruna des Drcnnhol^s chtct Abg. E i fe n e r t Da a > i t die voll- digere Ra'ionterung be3 B e mt)i lzes nick« bsührbar, li. Ve.stetgerui'ge.i sollen a >er nach ffichk it untierbu.lden ne^te,. D tackte ist, bist landio. Belr.'e.e durch die Zuweisung bei'icr llt rvaren. Von 3it ecesse sei, datz die Land- c aus dem Ärei e .Heppenherm sich den Vero t> gen betr. die Zuweisung von Holz nickü fügen en. k irr, rzrg ore vermmm ung litt) mut Der ^eti» ‘inw an der Aufsicht der Mandatare entzieht. em Eingreifen kann somit b e Besttmmung, daß n State die Jahresberichte der Mandatare en- «ch.'n und die Gu'ach'en des ständigen Aus- ^sseS vorzuleren sind, nicht im Weie stehen. 2. Die bni'frfgc Neuerung hat mis der im ifpb'a't des Völkerbunds Dom September 1920 fff ntlichen Niederschrist ür-er die V'rband- iftn d?r ach en Tagung des Völkerbunds- tciS zu ihrer Uele-rasckxung ersehen, bart ber Rat freit Le ichi ütx?r bie sich ans dem Artikel 22 b*r Wmg für den Völkerbund ergebenden Ve-pslich- !nte auf aile seine Rechte unb An- ^if)e b-iü-giic^efeincr überseeischm Beiitzun.'ien ch et und sich außerdem verpf ichtet, die von F 9aup'möchten, oogeb.nenhl? im Einverftäitd- nit dritten Mach? n zu teffenben Maß? ahmen L ^fräclung ber sich aus dem Verzicht ergebenden kvvn anMicrtcnnen und gutzuheißen. Ind.ssm ^frögcn vie Bestimmungen des Fried'nsvertra- F. °ine von der ob-n darLmkt bes Ink aftttetens b?s Friebensontra- k en b.s yun Z.i punkt be: E.nennuirg ber Man- "p? herrenlos ge.i'e en wärmen. i d t ai)t t läu t die rom Völ'er- i-srat in Aussicht genommene Regelung auf eine I* r'ff ir> ten Abl>au der Au en Handels dien und tie Ausfuhra'^be beendet. Ange? ommen wurde ein Antrag A l ko te (Z.), wonach bi? Ein- imb dlusfulw grnndsötziich nibt von d?r ZugehSriq'eit oder vom B i ri t zu privaten Wirt'ch?s svrrbän- ben abhängig g-?mad)t nxrrn Ferner nr.ir^e 1 angenommen i 9(01 r >g? Dr Hng-' mvd Dr M ickert. Dmrach ll.ioen i? Auß nh n els d en erbat en, während bi? Fv i ifte für Ausfuhrwaren dne Erweiterung erfahlen soll. 3nrdnimettfünife in London. Paris, 2L Nov Wie die Hav-os-Agentur meldet, (legibt sich Miniferprösi^nt Leygnes i 1 Begl'i ung des General efic Srs für aus>oartige Angel^g-enh i en Ber:hebet und einigen SackDer- stänt-igen morgen bor.ni tag nach Lvn vn, um m i t Lloyd George zu verbau dein. P a r i s, 2 l. Nov. (WTB.) Nach einer hier emgettyffenTi Mel u »g aus Rvm roirb sich ® io» I i 11 i am 28. Dez-mcker nach Lon'vn begeben. Paris, 21. Nov (Wern sich bereit erklärt Haien, die Kartoffeln rn2)Mk. mc) 2) Mk zu l:es?rn. Die Vorfallungen nxitixar für erledigt erklärt. Oberlchrcroerein hotte in seiner Erklärung gefordert, daß bei Besetzung der Anttsstellen tm höheren Schulwesen parteipolitische Rücksichten vollkommen ausscheiden und sich dagegen verwahrt, daß amtliche Versü- gungen des Landesamts sür das Bildungswesen dazu benutzt werden, parteipolitisch gefärbte Ansichten zum Aus- b r u bringen. D e Gegenerklärung des hessischen Bildungsprä'identen be'agt, daß die Regierung es ablehnen müsse, mit den. hessischen Oberlehrerverein weiter zulammen- zuarbeiten, solange nicht Gewähr dafür geboten sei, daß der Vereinsvorstand sich in Zukunft nicht mehr — unter Nichtachtung feiner Veamtenpflichten — in dieser Weise an bi e Oesfentlichkeit wendet. Der Verband der Vereine akademisch gebildeter Beamten in Hessen bat sich nunmehr diese Erklärung des Obe» lehrervereins zu eigen gemacht. In der Erklärung des Verbandes, die uns heute mit der um Veröffentlichung zugeht, heißt es: ,.D?r Verband b r V ren - akad. ge5. B amten m ö"f en, b m >ämt ich' G'uipm der at neb. Staat b amten ^Ak. Strat baub a nten, a* aeb Lant'wiitscha t l h e-, Wei ma beamten Cb r» [örfier. Ob- l hr r. Richte , höirn- Berwa'tti ms- beamten. V termärl-eamtm) an?ehö en. sch icß s ch in ber Fra:e der B le tng IdyTcr Amtssel ei tt- ku'z ich vrrSffenkichteu stellimgnahme bcä hess - schm Obeil brerrer -inB an. Auch der Verband -ordert, baß parteipolitische Rücksichten bVff bcr B -'etzung solcher Stellen völlig aus scheiben. Anl-emsal; roirb eie bi? amt t(O* Tät-gk it unb damit a ich bas Staats- woh. schwer ichädimmd? Zerrüttung unter der Beamtenschaft eintretcn." hessislfe roUsfammer. Abg. Hartmann (So,.) brmgf h-züg ich her Holzve.teiwng verschi'dene Wünsch ro\ Das Halz solle in brauchbarem Zu'tand g.-liee t romben. Abg. Lui hat bcn.a.ld einige Anregungen betr. der Holzvertei'ung. Gch. Fo.strat T i e f fen b a ch gibt im Namen bet Fcrstabtei.u.na Au k ä-ung, daß nur in ein» seinen Fäll.rn bei ber Revision ber Holwreise du ch bte Forstabteilung die Preise erhögk rour>?ii. Die Vreise der Auffchü fe seien nur Richtbeil:, und bte von den Auk'ichüff.rn festge'etzten P c:|e waren mit Rücksicht auf die inzwischm erhöhten Werte zu gering. Das Besoldung. Holz könne bei ter Rationierung nicht in Betracht gezögert werben. v Abg. Z'lch lZtr.) g'cubt tm Namen der dem chrtst ichm Bau mve.etn angrhörenben Mitglieder erklären zu können, daß diese nicht mit Abg. Fen chel (H. Vp.) w ist auf bie auFer- nt.idrm Mife-täube hin, welch? durch bie Lolz- mt?rung e ng treten sind. Tie Fesiseyun en Holzp-e^s? durch bie Au.ffchü sc m;t dem Fo.st- meister ivurb.n mehrfach, be ort Der 5 in Oder- beffe;n, turch bie Forstaatei.uii.g für ungültig erkört. Er verwahrt sich a-gen hie Vorwürfe b^ Vorre)n-rs gegen bie Landgemeinde 1, b e:'e haben bisher voll und ganz ihre Schuldigkeit getan. w .... Darmstadt, 2k Nov. at/ " " 6 eröffnet du S tz-rna um VJ-- RogErung-sVvrlage, I derausschüs"e gebildet Tie Berich erstattung der arl? » 5 ! u nf c,2. 071 .Beamte, Ausschüsse soll in Zukunft in ber Regel Ichrist - rmaL xxr Abg. Knoblauch lSoz.) hätte gl>Ilich erfolgen. Mitglieberveremigunaen sollen » 2 o i t Hausfrau i Druck b»r *Br6bl*kbtn UntverfttLts-Buch- anö St*tnDr»*erei V Bengt, ®t^en behördliche Anzeige! Färbe zu Hause (viehen, den 22. November 1920. 12451B Ter Oberbürgermeister. I. V.: Krenzien. 118R0 nur mit 11018") 12402D 22.1L 9,40 4,95 11.- 23 11 und Reparieren in tadelloserAusführung W. Schlüter, Schötis-iro 15 B. Marlnotierunaen. TaLumr f Größte Leistungsfähigkeit durch . BnOeiaM Unsere Bekmntmachung vom 25. August ds. Js. m Nr. 122 des Amtsverlündigungsbla.tes findet sinngemäße Anwendung. Zuwiuerl-andlungen gegen die erlassenen Arwrdnungen werden mit erheblichen Strafen geahndet, wenn sie wiifentlich begangen sind, fogar auf Grund des § 328 des StGB, mit Geiängnis. Gießen, den 17. Mvember lb20. Kreisamt Gießen. I. B.: W e l ck e r. Bekanntmachung. Betr.: Feldbereinigung Ettingshausen: hier: die Massegrundstücke. Termin zur Versteigerung der Massegrundstücke an Ort upb Stelle findet statt Mittwoch den 1. Dezember 1920 und soweit erforderlich, die folgenden Tage. Zusammenkunft hierzu am 1. Dezember 1920, vormittags 9 Uhr beim Rathaus zu Ettingshausen, woselbst die Berste igerungs- bedingungen bekannt gegeben werden. Friedberg, den 15. November 1920. Ter Hessische FcldbereinigungskommissLr. S ch n i t t s p a h n. Regierungsrar. Versteigerung. Donnerstag den 25. November, von 2 Nbr ab, versteigere irb Brandmasse 3: 1 Ecksofa «VlÜschi, 1 Divan 1 Ebaikelonaue mit Decke, 1 Soka, 1 ne- schnikler Vieqcihtbl, 1 oonler Tisch, 1 Waschmangel, 1 grobe Standuhr, 1 BettsteNe mit Matratze, eine 3 te'liae schmale Roschaarma'rave. ? neue Steile sWollsiill inat, 1 Bliimentisv, 10 grobe Körb?. atvi Nähmaschinen, 1 kleinen Tevvich, i Mauch!ischchen, 1 frolAfoffer, me rere Geh' öcke, Hosen, Uniform- Röcke, 1 Gasherd, 1 Gashänaelamve, 5 Meter braunen Stoff, mehrere Anstiae. 1 netten ?kn ?m mit 2 Hosen. 1 Slinderwaaen, Schuhe, Stiefel, neu und getragen, 17 neue Normalhemden. 50 Paar neue Hosenträger, 3 Unterhosen. Striimvke, eine Kon .erZither, 'i iebstricke.Wtirstkordel, 2 Ackerleinen. 1 Pnovensnortwagen, 1 gro -e. seine Glied^rvuvve. 1 Pliischdecke, Gardinen, 1 Damett Krimmertuantel, und sonstige KleiduniSstücke und viele Hau halln.ig« gegenstände, 'J'ouerinn, 1 neues T'schtuch, Bilder- rahmen, 2 Küchenwagen tifm Alles bestimmt. h.Vennerll.Aur.iona sr,llrosöorf.§-k.y. Annahme v. Vera'.olßirung. all. Art, aach elix. Stacke, / Trotz \ teuerer iijj^reiss nach < billige schuhe > Blauschimmel, 10-12 Fahre alt. Herrnbrodt. Gerichtsvollzieher in Butzbach. hansmitLaöenlokal Seltersroeg oder Marktplatz sofort zu kaufen gesucht T” Schriftliche Ansebote unt 019498 o. d. Gieß. An-etser- S.^mr Ätn fer t e. Skjvst-SWSels-Schiüe Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . . Ltoätholm . 2Ditn . .. . London. . . Parts . . . New-Pord diebach, Tiergarten, Dauernheim, Allsl-au'sen, Schwickartshausen Stoßen, Wallernhausen, Bo^s^orf, Kefenrod, Usenborn, Nidda' Ecker.sbvrn, Rommelhausen, Diebach a. $)., Bisses. — Im Kreis Friedberg: Münzenberg, Kaichen, Dortelweil, Torn-Afsenhejni, Klein Karben, Wickstadr, BÜoel, Be enheim, S.armnheim, K.oppem heim, Weckesheim, As^enheim, Mütsenhetm, Over-Erlenbach, Har heim, Ober-Florstadt, Ni der Wöllsrad., Okarben, Ockstadt, Opperz Hofen, Ober-Wöllstadt, Ostheim, N e^er-Wei.el, Wisselsheim, Nie- der-Rosbach, Butzbach, Griedel, Friedberg-Fauerbach, Reichelsheim, Nieder-Ejchbach, S.aden, Bonstad-, Dauernlzeim, Tr.-Münzen- berg, N.e^er-Erlenbach, Sö-^el, Nieder-Flvrstadt, Sckswalheim, Ober-Rosbach, Holzhausen, Burggräfenrode, Wölfersheim, Graß- Karben, Bruchenbrücken, Peterwe.l, Baa-Nauheim, Steinfurth, Ilbenstadt, Rockenberg, Rödgen, Fauerbach v. d. H., Fr.eblerg. — Im Kreis Lauterbach: Schlitz, Hopfmannsfelo, Eickselhain, Bernshausen, Angersbach, Eichelheim, Engelrod, Dirlammen, Hörgenau, Blitzenwo, Radmühl, Lauterbach, He.bstein, Jlbessausen, Uetzhausen, Queck, Rixfeld, Landenhausen, Salz, Crainfeld, Bermuthshain, Nieder-Moos. — Im Kreis Schotten: Ulrichstein, Götzen, Freienseen, Nebgeshain, Rudingshain, Michelbach, Ulfa, Ober-Seibertenrod, Ober-Schmitten, Nieoerseemen, Rainrod, Kölzenhain, Ober-Seemen, Gon erstirchen, Lardenbach, Ober-Wio- dersheim, Cichelsdorf, Mittel-Seemen, Schotten, Klein-Eicksen, Ruppertsburg, We terfeld, Laubach, Breungesheim, Wingershausen, Ober-Lais, Betzenrod, S.umpertenrod, Hartmannshain. Hn Mudersbach, Aßlar und Gleiberg .Kreis Wetzlar) ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Bezüglich Mudersbach find die Schutzmaßnahmen aufgehoben. Aus den Or.en und Gemarkungen Aßier und Gl.iderg ist wegen ihres engen Zusammenhanges mit verseuchten Gemeinden ein Beobachtungsbezirk geoildet. |,,, E | i =n6 -■If>l Iä? ■aJ1 ■te \ ben »H i] »• i . Achte £ iS ÄS ttM. fA be>.nq Schuhwarenhaus Gießen, BahnhofstraBe58 MMotatfM ,M Schäwäfcz & Bauer,Gießen,Mäusburij! S teinhofzf'jßhöden auf jede Unterlage In und Zweistrich. FabrlkfnObödeu, s!r Unt erlaße für Linol- um. Waodbekleidung ö1 Fensterbänke, Futisockel, Kanstotarmer. Neuauaführuug, Reparatur«)* *• 3d dntr Stunde vertilgen Sie enter «övrsnt'e jede Läuse-Plage and) glöhr mit tönt (Stillen) b. Mensch, u. Tier nt. ro. pet gesch. Mitt- „lußkurs ben sick dagegen Phünix-Miien . Am Markte chemichen Werte und der Elektri-iläspapiere wegten sich die Kur/rerschleck) c am gen um 10 s zent herum. Kolouialirer:e n»aren durck)wcg drückt; dagcgm tonn c-t me,-r?aniick»e An le ihren Kursstand zum Teil über den gestrigen hr Von Sckrisfahr.Sak.ien tonnten Hamourg-< amerikmüsch um 15 Prozent höher einsetzen, fi ten aber im w.iteren Verlauf nur eiwsse sßro davon bcfriub'cn. Der Banffnrmackkt blieb im gemeinen behauptet. Am Anlaremartt zeigten deutsche Anleil)cn durck) Festigkeit aus. Den 3pvoz. Anleil)e gewminen 1 Proz. Die im L des Vertohrs eiugctre.ene Erlwlung der Dcklr kurse Wick e allgemein befestigend, zumal das 1 vatpublimm bisher nur wenig Ne-giing zeigte, seines Wertpapierbcsitzes zu entledigen. Frankfurt a. M., 23. Nov. Bors stimmungsbild. Am Tevienmarkt war Tentenz im Freirerlehr schwankend und den spveckZend ben.'egde.i sich Auslandspapiere unr mäßig. Daltimove waren ü'Pvrz. gebesfeet, dagegen gaben öproz. Tehuantepec, welche im gebot Lagen, 20 slZvoz. nach, 475.—. 5pvoz. E Mex. notierten 720, 5pvoz. Silbermer. 530, Proz. Irrigations-Anleihe 508.—. Deutsche troLnim Lebl.>aster, 1835 bis 1840.—. Beschk waren die Umsäl« in Montanpapieveti. Die K üewegung der führenden Mlien besdieiden. Ä neSmann sckxoäckzten sich 3 Proz. ab, 623.—, Buderus 6 Proz. niedriger, 710, Harpener 57 (— 4 Proz.i. 5)avag, 2033/4, blieben gut hauchtet. ©d.Yintim gtabn 598.—. Jin freien ' kehr nnnben genmmt: Mans selber Kuxe 4 Julins SickZet 1460, LcckMerke 213, Be^z Hansa Llvyd 212.—. Am Markt der chemij Pe^nere huren Rütgerswerke 4 Proz. geöes 439 —. Maschf. Mocuius, 435, büßten 5, AI werke 5k!e>..er, 339.—, 4 Pro», ein. Spim Hommerseu 460 plus 4 Pro». Erne Steiget von ca. 30 Pro» crfulncn Foankf. Berlin. ! einigte Gummis, mit 490.—. Holzverkohlung 5 "Pro», erhalt. 565.—. Th. Goldschmidt, J »ogen wieder 10 Pvoz. an. Scheideanstatt Ht 848Vr preishaltrnd. Meball Dannhorn 230 Im Verlause trat erneute Abschwächung in V tanpatnereu ein. Mannesmann bis 618.—, nix Bergbau 640 bis 642.—. 5pro». Rei ttnfette 771/1. Mitrwoch den 24. November ble die Börse geschlos sen. Frankfurt a.Ul, 24.No Dkl üDi I V Mtth ■ Mi rtfifl1 ö' ■;^-n Dor V"\ 3b ttm btr w ■ ■■■ Jorni et ■ JnlpiflllHs fine hck ■ ■ fr beite He ■ fi].’ Lol ■ xrllh: die $ Mw unb in ■'-i‘ W der S ■> Dfiönhrorh ■jfre.’ti.'tt übt ■k Ionien ni ton fe^rr KnWCfoif li'-si; eine Ikinl unö bi |: Tie ' kaH Bund lttfflvWben ha bö^er n et Krbcn, < ch MÜ irr mar anbete kni feflimmt tiu6 Moifgi Ä lich bi? chkhnben, klikn itn kil-m bet bie Sa tt, & bie si Bwn Dorf Niitf hm, tiamt In kilhtlich et nett Neknei muß bt ilk sonne 1 ch?, bie i l imben. l inmingm z W 22 misb «einem Ile Dorfe ftb’r mit t - im öffn ^>’u6 biei oal bah ei ® >ii, wird «M. । aujb.ef i'^anb. F 'Mmfen i'^^bic'e i| 'Ne Ar.Z Ä*"1“' । !*•’ i»r ? :,N feui ;b tbj B p ichen s Weßerr. Bahnhofstr. 60 Tel. 1097. - Gegr. 1909. Pcgiun neuer ,»^c Atzer.s- u. icsjsfcrf?. ßgÄrmig ä. 8ch8a-, LaoS- soll Laa i* scflrd! a.Haflä»la!achB?. 7 siao! !.täal. Preay-frel. Dezimal- und Äettcmvaagerr empfiehl: Start Schmidt, 019498] Plenenweg 42. Versteigerungz-Anzeige. Donnerstag feen 25. November d.I., vormittags 9 Uhr, versteigere ich in Nieder-Veisel bei Butzbach, Hintergaffe Nr. 1, öffentlich gegen gleich bare Icchlung für Rechnung besten den es angeht ein Pferd (Wallach) HeltmafliTartw Erhäiliich in Drogerien u. Apotheken Vertretung und Lager bei: GsbrOderJiillmann,Gießen Bahnhofstraße 65 Fernsprecher 542 Bekanntmachung. Um wiederholt aufgetauchte Iweifel zu beseitigen, wird darauf hingewies n, daß das Wohnungs- und das Mieleinigungsamt zwei getrennte Behörden sind. Meldungen über unbenutzte, gekündigte oder freiwerdende Wohnräume, Läden und Werkstätten, sowie Gesuche um Zuweisung von Wohnungen sind an das Wohnungsamt zu richten. Anträge aufIuftimmung zu Mietpreiserhöhungen und Wohnungskündigungen wüsten bei dem Mieteinigungsamt gestellt werden. Der Vorsitzende dieses Amts wirkt bei der Prüfung der Wohnungsgesuche und der Vergebung der Wohnungen nicht mit Er kann auch, da zu den Sitzungen des Einigungsamts zwei Beisitzer zugezogen werden, vor der Verhandlung über die zu erwartende Entscheidung keine Auskunft erteilen. Die beiden Aemter befinden sich Asterweg 25. Es empfiehlt sich, Anträge schriftlich zu stellen. Belehrung erfolgt in den ©e- schäftsstunden vormittags von 10 bis 12 Uhr. 7,60 I 75 2,54 23,50 2 1,52 - nnb Konfirmanden-Anzüge. la WM Sif. 6», !N, L?i la tot M. 180,205, S la Ikgßß 140-155 an breit, in verschiedenen Oiml Blrise ÄoSWZO van $L SU’« wieder eingelroffen- BdllCt, TuchhandlUA Moltkeftr.22 Verkauf nur!.Stock Fervk-r.ttkl Haltestelle der rote» Ltraffenbabnlime. fimchaclieo aller Irl ÄMÄSS wort flle BrftU’Bcke Ünlv.-DruokereL Bieflaa Bekanntmachung. Be.tr.: Maul- und Klauenseuche. In Saasen ist die Seuche erloschen. Die Gemarkung Saasen wird aus dem Sperrgebiet ausgeichieven und dem Bvoback^ungs- fiebiet eing-eglie^ert. Winnerod uiw Reinhardshain scheiden aus dem Bevbach.ungsgebiel aus. Gießen, den 20. November 1920. Kreisamt Gießen. I. B.: W e l ck e r._______________ Tierrstrrachrichten des ttreisamtes. Nachweisung über den Stand der Maul- und Klauenjeuche in Oberhessen. Am 13. November sind ver.cucht: Im Kreis Gießen: Ovbornhofen, Queck^orn, tzlrün- berg, Ruttershausen, Gießen, Saasen, Hungen, Stemheim, Trais- Horlofs, Lom., Ett.ngshau,em Hatcknwö, Gvosten- Buieck, Bettenhau.en, Beuern, Hof Alvach, Munster, Grünlingen, Tlergar.en bei Hungen, U.phe, Alten-Bu.eck, Ooenhausen, Nieder- Bessingen, Re.särchen, Laug-Göns, Ooer-Be,singen, Bitt.ngen, Allen^ors a. d. Lda., Watzenront-S.einberg, Lauter, Stangenrod, Trais a. d. Lda., Harbach. — Im Kreis Alsfeld: Homberg a. d. Ohm, Ober-Oflewen, Nieder-Ofleiüen, Appenrod, Bernsfeld, Nieder-Gemünden, Arnsheim, Schaderrbach, Alsfeld, Münch-Leuiel, Va^enwd, Bu.g-Gemüwden, Elpenrod, Dannenrod, Nieder-Ohmen, Ober Ohmen, S.oriworf, Gontershausen, Haarhausen, Maulbach, Bernsburg. — Im Kreis Büdingen: Hof Ronneburg, Himbach, Selters, Lindhcim, Langen-Bergheim, Haingrütck-au, Alten- stabt, Bellmu.h, Glauberg, Eck)-ttl, Bübingen, Oberau, Hof Schlei- sel) (Dauernheim), Geiß-Nidda, S.ockheim, Bleichenbach, Hainchen, Eckar