it llven stimme oder einem i mit warmer n nach jetes- ns gelrimkler und Bart- in jinmittd- insbeisnöea en MM einer Watte uch miifien mitten, daß . und haaren oder bei r Benutzung : bei anöeren ctpinsel und rgjällig atw- iirdegvls ein» JL sche von Ber- , von Puder- Puderquasten, id das ®eiW t Haaren und Bitti»»6"" SS «8tW»» * t oder Haar- ■ -u berühren, trch Mnilken er Mte, dw D-r Gebrauch ist verboten. krankheit ^schreckenden . und ^aar" ie der vorbe- xS Durchführung der (Sutwaff.arTtg nnrtben nicht ange- I)aben wir ein neu wir im crnxirten England und dar fran;ölifche Vorgehen in Syrien. Der Minister für öffentliche Arbeiten, Le T r e c g u e r, bezweifelt die Richtigkeit der Zahlen, Die Loucheur vorgebracht hat. ES kommt dcslxilb zu einer AuSeinanderfeSirng zwischen bcibeiu Schließlich wird nach einer kurzen Erklärung des Finanzministers Marsal dem Minrtterrum das Vertrauen mit 420 gegen 152 stimmen ausgesprochen. T v? einfache Tagesordnung wurde vorher, nachdem sie die Regierung zurückgewresen hatte, mit 437 gegen 152.^--------—-v—, Stamen abg-lehM. Um 8 Uhr war ine StBung — btmW bc£nfaeL 1 t wn eia volles ginoetftönhnö berb-uafü-ren. Auch Die Abrechnung in der ftanzösischen Kamm« Paris, 20. Juli. (WTB.) In der heutigen Nachinittagsntzung der französisckren Kammer ergriff Ministerpräsident Millerand das Wort, um Mitteilungen zu machen über die Art, wie cie französische Regierung die Interessen Frankreick?s in Splva verteidig 'fxxbe. Aber nicht nur?irfe Interessen habe die Regierung vertteten, sowern auch die Interessen der Staaten, deren WiederNburt sie begünstigt habe, und die neu erstanden sind, nämlich Polens und der T s chc cho-S la wa ke i. Die Alliierten seien der Ansicht, daß die türkische Negierung die Regierungen, di-e die Türkei seit einem halben Jahrhundert unterstützt hätten, verraten habe. In Anbetracht der v e r a b s ch e n - ungswürdigen Massakers sei es nicht mehr möglich gewesen, unter der ottomani- schen Herrschaft Millionen von Menschen zu belassen. Ter Friedens.-ertrag mit der Türkei ttvrde deshalb aufrechte-tt-alten. Was Syrien anbetreffe, fo habe die englische Regierung mit vollkommener Loyalität erklärt, t«B es Frankreich allein zufalle, das Mamxtt über Syrien aus^uarbeiten. Millcrand besprach alsdann die polnische Frage und crk.ätt, die Konferenz von Spao habe sich bemüht, die Frage von Teschen und Dan- zig zu regeln. Sie habe sich aber auch eingehend mit den Nachwirkungen der Lage beschä tigt, die in Polen durch den Krieg mit Sowietrustland geschaffen wurde. Die französisch: Regierung habe erklärt, daß sie mit der Sowjetregierung erst dann in Verbindung treten walle, wenn sie die wesentlichen Grundsätze einer Regierung angenommen l>abe. Die französiich: Regierung verfolge mit Sympathie die van Lloyo George zwecks Mschlusses eines Waffcnsti.l'tandes angeknüpf'L Verballungen ime> wünsche ihnen Erfolg. Aber 'heute vormittag habe der fvanzösi-'che Botschafter in Landon mitre eilt, drß ihren Gejvechnh-'i^cn entsprechend die Sowjetregierung mit Im pertinenz auf die Mitteilungen g dntiLurtet habe, die Lloyd George an sie rich e y Lloyd George habe den Sawjets mitge'eilt, d öß, n>enn sie nicht cinen Waffenstillstand, mmehmen würden, Graßbrttamnen und seine Alliierten Polst Anrecht auf IV2 Mi lionen Tvn- Mouat. Bon Polen können 1 130 000 Timmen Kolben und Teer. Tas Frankreich der alten Greirzen kann also mit dem, was wir von Amerika, England und Belgien erhalten, au: 4 200000 Toimen monatlich rec hierbei sei-m Strafmaßnahmen bestimmt nnkiren. Mckle.-and sagte dann, er könne die Krittk, die geübt wuro., verstehen. Niemand mehr als er sei überzeugt, daß öiejemgen, die die FriedmsverHandlungen geführt hätten mit we niger Anstr.ngung h tten Zs-xmgsn-.aßnah-nen in den Ve. trag einiügen lassn können, bevor er unterzeichnet worden sei. Er habe durch seine Beharrlichkeit und durch die Beredsamkit 6er Tatsachen erzielt, daß die Alliirten sich verpflichtet hätten, das Ruhrgebiet zu besetzen, wenn zu einem bestimmten Zirpunkte die, übernommenen Veeplichungen n.cht erfüllt s.ien. (Starker Beifall. Widerspruch links.) Andre T a r d i e u erklärt, er sei mit mehreren seiner Freunde der Ansickä daß man in Spaa mit der Reiision de^s Fried.nc''ett.ages b gomren habe, wäh end der Min.ste.p > s dmi ang k.n igt hätte, er wolle dessen Ausführung sichrstellen. Man hätte von Deutsck-taud die lückeu os. Ausführung verlangen müssen, wenn man gebandelt hätte wie die Regierung, der er angehört l-abe. Eine Revision drs Vettrages f i nur erwünscht, wenn sie für Frankreich vorteil Haff sei. Tarvieu veriieft sodann S.'attstiken um seftzustellen, daß die industrielle Produktion Deutschauds durch den Krieg saft nicht gelitten habe. & Tie Sozialisten reichten eine fofertige Jnte^ pellation ein, die Millerand muiimmt. Nach kurzer Unterbrechung er 1 reift sodann der Sozia.ist Murn das Wort. Er erklärte ebenso wie Dateien, daß man in Spaa den Fr:elxnsv-ttrag revidiert halre. Man hätte von Deutschland 20 Millionen Tonnen ve. Fugen sollen als Eratz für Die Kühlen, die die znlörten Mffre.i nicht liefern könnten, aber zum Preise der französischen Koh.e. Jetzt aber müssen wir für die Tonne anstatt 90 Francs 180 Francs bezahlen. Das sei ein schlechtes Mittel, Deutschland zu helfen, ivenn man den sranzösisckfen Koiuumenten dec billigen Kohle beraube und den französischen Steuerzahler der demselben Zahlungen beraube. Die Zustimmung Eng ands habe man zu teuer erkauft. Ministerpräsident Millerand antwort tc Tar- dieu und Blum, er hab', niemals die Ur eber des Vertrages getadelt, weder Tacdieu noch den großen Franzosen, der, nachdem er das Land gerettet habe, auch den Defaitismus aufs Haupt g'sch'agen und mit jugend'.ich-»m (Hier die Last schwerer Verhandlungen getragen hätte. (Starker Beifalls (Abg. Baron rüst: Das ist eine Grabrede.) Mille- r and fährt fort: Er werfe den Versa'fern des Bettrages nicht vor, ihren Nachfolgern ein diplomatisches Instrument hinterlassen zu laben, in dem alles sestgelegt, aber in dem nichts geregelt sei, einen Ertrag, den man nicht revidieren dürfe, aber interpretieren müsse, um aus ihm eine Realität zu machen. Frankreich verlange nur bie Mittel zum Arbeiten. D shalb hab? man geglaubt, man müsse vor allen Dingen die Kohlenlieferungen srel^rstellen. Wenn es einen Menschen gäbe, der den heißen Wunsch hätte, daß die Okkupation des Ruhrgebiets niemals notwendig fei, s0 fei er es. Er arbeit; aber auch daran, aus dem Vertrag ein wirkliches Instrument zu madyn und aus dem Frieden eine Sache, die ihrer Definition entspreche. Die von ihm in Spaa erzielten Ergebnisse seien hinter seinen Hoffnungen zurückgebire- ben. Aber er möchte wissen, wie man zu einem besseren Ergebnis hätte kommen sollen! Weim die Verfasser des Friedensvettrages be fere Methoden wüßten, dann sei er bereit, ihnen seine Stelle abzutreten. In dem Kampf, den man tagtäglich führen muß, verlange er das Vertrauen des Parlaments. Loucheur erklärt, er sei sehr beunruhigt von 1 per Wendung, die die Verhandlungen in Spaa genommen Hattern Er sähe darin einem Vorgang, aer ju einer Finanzkrins führen könne. Es sei nicht möglich, ine Entschädigungssumme, die Deutsch and zahlen müsse für die Pensionen und Wiedergutmachungen, herabzufetzen. Wenn Frankreich nicht 2 10 Milliarden erhalte, müsse der französische Steuerzahler sie bezahlen. Simons übrr die neuen Abmachungen. Berlin, 20. Juli. (Wolfs.) Vor Vertretern der beuti'cfm Pres e wies heute ReichS- mmifter Simons Meldungen übvr Demissionsabsichten einzelner Minister zurück. Gewiß, die Minister waren in Spaa nicht sämtlich einer Meinung. Wmn über BefehlIttsl gefaßt wurden, so stellten sich iamtliche Minister auf den Standpunkt, daß alles, was vor den Feindckn beschlosien woroen fei, in der £>eimat auch mit al er Kraft durchgesührt werden müsse. Es liegt fein Anlaß vor, von Ersolgen in Spaa zu sprechen, aber wir Innen setzt die ungeheuren Lasten, die der Friedensve.t.ag uns auferlegt, und wir haben nur die unmittelbaren für die Nichterfüllung der uns auferiegten Bedingungen abgcw hrt. Wir haben nie das -stecht der Entente bestritten, Maßregeln aller Art zu ergreifen, wenn wir hinter den auferlegten Pflichten zurückbleiben, abr wir ‘haben die es Recht immer nur bezogen auf die Bestimmungen über die Wiedergutmachung. Frankreichs Stand- 0 u n ! t geht weiter.- Es hat immer das Recht des sofortigen (£inmarfd)e5 bert/eten und die Alliierten haben sich diffem Standpunkt allmählich an genährt. Bei der Besetzung von Franffntt holte sich Frankreich noch eilte Abfuhr: aber setzt scliein-n England mrd Italien tiefes Einmarsch- recht anerkannt zu haben, denn die Verhandlungen in Spaa gingen von dieser Voraussetzung aus. Gras ©for^ hat uns geg nüber trotz allem Wo hl wo len, das er uns cntgegew- brachte keinen Zw'ifel darüber gelassen, daß die Einmarschmöglich'eit bestand und von ihr Gebrauch gemacht werden würde, ivenn wir nicht die zwei Millionen Tonnen Kohlen renbrächen. Man nruß sich dabei daran erimicm, in welcher Not sich Italien selber b.'ftnbct; es ner'angt cl'en and) seinen Anteil an der Deute. Tic Zin>n1-is ig- Peit und Richtigkeit unseres Zahlenmaterials ist mir nachträglich zweffelhatt geworden. Tas Kabi-, nett hat denn auch bereits eine Neuorganisation der Kohlenabteilungen bex iie rn ilitarische Fra g e wrr so versag ren, daß wir auf eine fterre Rechtsbasis nicht mehr örnnmen konnten. Wir müssen mit aller Energie darauf hinwirkon, in Verbindung mit den Alliierten die Entwaffnung bu r ch' u* setzen. Wi r allein können es nicht mehr, und müssen uns durch Annahme guten Rats der Unteri.ßmmg der Alliierten versichern. In der wirtschaftlichen Frage i die Lage «ähnlich. Lloyd George hat sich schließlich gesagt, daß er lieber Deutschland als Fran-krrich pumpe, weil eine Forderung Teutschemd gegenüber leichter ein^uteeiben ist und in diesem Falle aude eine gute Basis hat. Ich be.1'6?, in vier bis fünf 2Btxfuen wertden trnt unsere Pläne so weit aus gebaut haben, daß wir sie vorlegrhin auch dis tech- nifebe Vorbsveitung besser geftat'ei und mich für die Presse und ihre Berichterstattung besser sorgen können, als es diesmal leider gete^ en ist. Ter Minister erklärte zum Schluß auÄrnück.ich, daß die ehrlid)e Durchführung des Frieoensverttages sein Programm sei. Frankreich und das Kohlenabkommcn. Paris, 20. Juli. (Wolfs.) Der Ab- georbnete Peyr 0 ux richtete an den Ministerpräsidenten Millecand einen Brief, worin er erklärt, nach seiner Ansicht werde nach dem KohlenabkommenvonSpaa Frankreich für die Tonne Kohlen wenigstens 225 Francs bezahlen, Deutschland jeooch nur 80 Francs, England sogar nur 75 Francs. England werde also den ganzen Weltmarkt an sich reißen können. Deutschland werde sich viel leichter und rascher wieder erheben fön» nen als Frankreich. Der Abgeordnete forderte den Min'.sterpräsidenten auf, eine Besprechung darüber bei dec Beratung des Gesetzes über die Ausgleichung der Kohlenpreise anzunehmen. London, 20. Juli. Starter. Bei der Besprechung der Lage in Syrien sagte Bona r La w, daß das f r a n z ö s i s che U l t i m a t u m an Emre 7(-essal dem Obersten Rat nicht unterbreitet worden sei. Die englische Regierung habe Emir Fessal bereits vor einiger Zeit aufgefordert, pack Europa zu kommen, doch habe Emir Fessal diesem Wunsche nicht Folge geleistet. Es wäre der Wunsch der englischen Regierung, zusammen mit Emir Fessal beim Obersten Rate die schwebenden Fragen zu beraten. Die englische Regierung sei nicht der Ansicht, daß es zweckmätzig wäre, auf Grund der zur Verfügung stehenden Nachrichten zu handeln. Tie englische Regierung werde sich aber in ftärtinger Berührung mit der französischen Regierung in dieserFrage ^tten. London, 20. 3ult. (Wolff.) Aul verschiedene Anfragen über Syrien erklärte Sonar 10 ro im Unterbaute, daß Großbritannien berat fet, die llnabhängi gkeit der Araber m den von ihnen verlangten Gebieten zu gewährleisten. England werde sich jedoch zurückziehen, soterii dadurch die Interessen seiner Verbündeten aetahrdet würden. Tie Forderung der Araber let bereit« vor der Friedenskonferenz erörtert worden und per diesen Besprechungen fei ber G m 1 r erausstellen sollte, daß die Abmachungen nicht oder unzulänglich zu verwirklichen sind, allerdings die schwierig- ften Verwicklungen erg. ben, wobei schwer in die Wagschale falten wird, daß die Negierung keine ausreichenden Machtmittel besitzt, um dnt6eretn ungünstig schon durch die Art ki Unterbringung und der Schbvierigieiten der -?ockirichtenübermittelung und der Pressebericht- erföttung gewesen. Tie Behandlung der deutschm Bertreter irwr anfangs nicht die, die gleichberoch- H«ten Vertretern zu gekommen lväre. Ein ansän^- lickrs Schweigegebot wurde am zweiten Tage auf- 9rebrichi Deren. Bei Behandlung der Militär- und Kohl^n- hege mir auf gegnettscher Seite die Grundlage bi« Androhimg der Besetzung des Ruhr- r«biets. Es war Frmereich schon in San Remo, njuiogne imo Brüssel gelungen, von England und fstcckten die Zusttmmmrg zu der Besetzung zu er- kmgen. Rechttich chrt die veutsche Delegation immer ter. Standpunkt vertreten, daß ßtz 17 unb 18, Lrnex 2, Teil 8 sich nur auf ein wrsfentlicheS Ver- ^«hläsffven und Zurücföleiben in der Erfüllung ba Bettragspffichten im Zusammenhang mit den Kedergutmnchun^siffickten stehen. Diesen Stand- tun ft hat die d-cntsche Delegation auch in Spaa tertreten und ist von ihm auch nicht durch die Un» lazeichnmig der Vereinbarung abgewicken. _ Sie . bäte sick auch zu einer Abweickstmg ohne Zustim- Mng des Reichstages nicht für bereckstigt gehalten. 55e den tsche Unterschrift deckt die so» genannte Drohklau sel nicht, eine Tat- «che, die von Lloyd Gorrge ausdrücklich anerfarait vuöde. Tentschlan.-' nimmt mir K-rnntnis und verpflichtet sich zur loyalen Durchführung ber Bedingungen. In ber militärisckptn Frage tüte die deutsche Negierung nach bem »nmgegangenen 4Notenwechsel eine mündliche Vcr- ffrdlung nicht erwarten können und hat daher erst )ie noöuenbigen Unterhändler, Reichswehrminister feßler, General Seeckt und den preußischen Mi- lifter des Innern, imchkommen lassen, nachdem sich die Möglii^eit zu Verhandlungen ergeben I mit allen ihren Kräften und in allen Formen verhakte. Die von deittscher Seite vorgeschlogenen leidigen imirüen. (Starker Beifall. Widerspruch auf Fristen zur Verminderung der Reiwswehr und | ber äußersten Linken.) Mini erpräsüent Millerand fährt fort: Teutsckianb stell die Möglichkeit gegeben werden, sich von seiner Schuld zu befreien, tnoem man Anleihen begünstige die berechnet Uten sowohl für ie Fe ’.ellung feiner Sch ld wie für seine wirt- l'djafiüdK W e er.teebung NackSem Mil. le ernte so- «•oiiit das PvowKoll, das in Bezug auf Cie Kohlcn- lieferungen unterzeichaiet wurle, trerk ,en hüt e, legte er: Deutschland hat uns im Jairuar 497 000 To. Kohlen geli.'fcm, im Februar 604 000 To. im Vöärz 583 000 Donnen, im April 660 000 Tonnen, im Mai 912 000 Tonnen und im Juni 855 000 Tonnen. Nach der neuen Verpflichtung A. UUi ^■ranl Hr. 169 Dec Siebener X*3eifer >scheint täglich, archer denn- und Feiettags. vezvgspreise. Monatlich • ?i-60 >^-MK.-.8öTrc.gctt.5n, i»ierleljihrhci Ma rd 10 80 '»irdMk.l.sSTrägettechn; Urd) die Post »ierteb ährlich Mark 12.- > LLfchlichüch I Zer nfprech ' 2nfch»tfe: trdieSchriftteitmiqH2: Lerlas,«ä^häffsste1!e51. zzafchrfft für Dee hin ach« ttchten: terteer tiefren. vMcheäanto: Mittwoch, 2’. Zu'.i 1920 170. Jahrgang General-Anzeigcr für Gberhesien vrvck und Verlag: Vrkhi'sche U«iv.-Such- und 5teinhruSerei tt. Lange. Zchriftieitung, Seschaftsstelle und Druckerei: 5chulstratze 7. Annahme von Siijtigtn für b;e Tagesnummer bis zum Rachminag vorher ohne jede Lerbindlichbeit. Dreis für 1 mm höhe für Anzeigen d. 34 mm Breite örtlich 35 Pf., auswärts 45 Pf., für Reklame. Anzeigen von 70 mm Breite 150 Pf Bei Platz, vorfchriit 20* Aufschlag. HauptfchrtfNeiler. Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik. Aug. Goetz; für den übrigen Teil . Dr. Remyotd 3«"3; für den Anzeigenteil' fy *B«6, sämtlich in Bietzen. die englische Regierung habe in dieser Angelegem- heit schon verschiedentlich Anstrengungen gemacht. Obwohl den Arabern die Unabhängigkeit ver- fX>rC sei, so heisse das doch nicht, daß die Utt abhängigkeit nicht mit einem Mandate dec Völkerbundes, welches an Frankreich übertragen worden sei, vereinbar wäre. Die Konferenz von San Remo habe entschieden, das; diese Gebiete von Frankreich besetzt werde? sollen und französischerseits-ser zugesichert worden, daß die Truppen zurückgezogen würden, sobald die Ordnung wie>erhergestellt sei, Ruhe herrsche und das französische Mandat anerkannt würde. Donar Law erklärte schließlich noch, es liege kein Grund vor, in irgend einer Weise an der Haltung der französischen Regierung in dieser Angelegenheit Kritik zu üben. Amsterdam, 20. Juli. en Braunkohlenbergbau wurden gestern unter dem Vorsitz des Regierungsrates Dr. Bodenstein vom Reichsarbeitsministcrium in Halle in später Stunde beendet. Die Arbeitgeber erklärten sich nach langen Verhandlungen bereit, für Juni und Juli eine Schichtzulage von einer Mark für alle Arbeiter zu gewähren. Die Vertreter der Arbeiter erklärten, den Belegschaften die Stellungnahme überlassen zu wollen. Bis Samstag abend soll bas Ergebnis der Stel-- lungnahnte der Belegschaften den Organisationsvertretern mitgetcilt werden. Hms de« desetzrni StbteL Spitz-rlwrftn im besetzten Gebiet. sd. Mainz, 20. Juli. Der Zeichenlehrer R ach o w aus Beeskow-Berlin wurde hier von französischen Geheimagenten wegen politischen Vergehens verhaftet und dem Provinzial-Arresthaus zugeführt. Es steht fest, daß die französische geheime militärische Polizei in Mainz und Wiesbaden zahlreiche Deutsche und Elsaß-Lothringer gegen hohe Bezahlung angewyrben hat, die sich un- erfamtt in Wirtschaften und auf freien Plätzen usw. in das deutsche Publikum drängen und den Franzosen Spiheldienst leisten. Eine unvorsichtige Redensart gegen die Alliierten genügt diesen Landesverrätern, den Ahnungs- loftn der französischen Polizei in die Hände zu spielen und dem Gefängnis zu überliefern. Xus StaH und Land. Preise der Leben-mittel in Polen. 52.50 57.50 50.— Der Magistrat der Stadt Krakau hat im Einvernehmen mit dem Amt zum Kampfe mit dem Wucher folgende Maximalpreise fest- 55.50 54.— 59.40 46.25 51.25 gesetzt: Für ein Kilo Filet Sonstiges Rindfleisch Kalbfleisch Hammelfleisch Butter 1 Liter Magermilch Vollmilch 1 Kilogramm ausländische Seife en gros 1 Kilogramm ausländische Seife en detail 1 Kilogramm Landesseife en gros 1 Kilogramm Landesseife en detail Hefe 1. Qualität en gros Heft 1. Qualität en detail Heft 2. Qualität en gros Heft 2. Qualität en detail 50.— Mark 42.— „ 37.50 „ 40.— „ 87.50 „ 4.90 „ 6.— „ Ueberschreitung die er Preise wird streng bestraft werden. Wer wird aber diese Preise noch überschreiten können. („Naprzod", Krakau, 20. 5. 20, Nr. 119.) Max Hölz vor Gericht. Prag, 20. Juli. (WTB.) Tschecho-slo- wakisches Pressebureau. Gestern fand vor dem Kreisgericht in Gittchin die Verhandlung gegen den Kommunistenführer Max Hölz statt. Die Anklage legte ihm zur Last, daß er am 27. April in Marienbad eine Handgranate hervorgczogen hatte, um seine Verhaftung zu vereiteln. Er ist deshalb des Verbrechens der öffentlichen Gewalttätigkeit und der Uebertretung des Sprengstoffgesctzes angeklagt. Er verteidigte sich damit, daß er nicht beabs'chtigte, den Gendarmen zu drohen. Diese beharren jedoch bei ihrer Aussage und Hö'z wurix wegen öffentlicher Gewalttätigkeit zu vier Monaten schweren Kerker mit har.cm Lager und einer Geldstrafe von 20 Kronen wegen Uebertretung des Waffenpa- tents verurteilt. Die Strafe wurde jedoch bedingungsweise ausgesprochen, so daß Hölz sie nicht antritt. Xu* Nm Nelehe. Eine FilmoberprüPelle Berlin, 19. Juli. Tie durch das Neichs-Lichtspielgesetz vom 12. Mai 1920 ge Gießen, den 21. Juli 1920. Aüfheb»»- der Zwanqswirtschast auch für Hessen. rm. Darmstadt, 21. Juli 1920. Das hessische Gesamtministerium beschloß, die alsbaldige Aufhedunst der Zwangswirtschaft mit Ausnahme von Getreide und Milch in die Weqe zu leiten. Alle Vsr- bercitnngen sind getroffen und man hofft, nach Überwindung der noch bestehenden Schwierigkeiten die Aufhebung sehr rasch in Kraft treten zu lassen. Gießener Kinderhilsetag. Vorneweg sei festgestellt: die Kinderhilfetage sind durchaus programmäßig verlaufen und haben ftlbst bte hochgespanntesten Erwartungen ihrer Veranstalterinnen übertrofftn. Erbrachte doch allein das Volksftft im Philosophenwald mehr als 8000 Mark. Und die Tatsache, daß die Zählarbeit der in vielen Büchsen und Listen zusammengeflossenen Beträge noch immer nicht beendet ist, zeugt jedenfalls dafür, daß der Appell an Gießens Bürger, für unseren Nachwuchs, unsere Zukunft, Herz und Beutel zu öffnen, einen sehr klingenden Widerhall gefunden hat. Die nicht geringen Zählarbei'en der Kinderhilfttage hat bi; Mitteldeutsckje Kreditbank in uneigennütziger Weise übernommen und bannt ihr gut Teil zum Gelingen des Ganzen beigetragen. Sobald abschließende Zahlen vorliegen, werden sie selbstverständlich veröffentlicht. Das Gewitter am Samstag nachmittag, das in letzter Stunde einen bösen Strich durch du' schöne Rechnung unserer Frauenvereine zu machen drohte, war schnell weiter gerast und so waren denn alle Vorbedingungen erfüllt, der Straßen- und Haussammlung einen guten Erfolg zu sichern. Ernst, sehr ernst nahmen die Gießener Jungmädchen ihre Auf- gabe und manchen kam der Samstagnachmittagbummel teuer zu stehen. Aber man ließ sich gerne schröpfen. Eine besonders reiche Ernte konnten die Sammlerinnen während des Promenadenkonzerts einheim'e i. Für dieses Konzert hatte sich übrigens Herr Weller mit seiner Kapelle völlig unentgeltlich zur Verfügung gestellt und sich dadurch befonberen Dank erworben. ^Die wohlorganisierte Sammeltätigkeit der Schüler und Schülerinnen war das Äc Kranchftten, ber sich r bas F.vch der Neuuvtoqie und Psychiatrie an unserer Universität zu 'habilitieren wünscht, hält am Donnerstag den 22. Juli, nachmitttrss 6 Uhr, in der kleinen Aula eine öffentliche Probevorlesung Über das Thema: Tie Bedeutung des Tierexperimentes für die P sychia t rie. **PonderLandesunipersitüt. Nach Meldungen cmswärtiger Blatter ronrrbe ber a. 0. Pvofcs^or sür Alles Testament in ber Berliner thgologischen Fakultät T. Dr. vhil. Hug-o Greft- ma n n zum ordentlichen Professor ernannt. Prof. Greßmann dem erst Mr-lich ber vrd. Lehrstuhl in Gießen anstelle von Pröf. ,H. ' Gmrkel angevoten wur^e, l>at diese Berufung abgrlehnt. — An hiesiger $nr ändiger Stelle ist über diese Angelegenheit nect; nichts bekannt. ** Stadt. Seefis chrnarkt. Morgen Donnersrag trifft wieder eine größere Sendung l ebendfrische r Kabeljau, Schellffsche, Seelachs. Lengfische, Seehecht und Heilbutt ein und kommt in den Marktlauben von 8 Uhr an zum Verkauf. Verkaufszeit von 8—12 und nachmittags von 2—5 Uhr. ** Aus gäbe von Käse. Morgen wirb in den Bervau^sstellen ber Molkerei Grieb, Linden- s^rtz und BismarMr.iße, an die Bezirke .3 und 5 Käft auLgegeben. Auf innen Anteil entfallen etwa 100 Gramm, lPreis 6.40 Mk. das Pftrnd.) ** Wohltatigkeits-Kvnzert. In dem Saal der Newm Aula veranstaltete ge''em abend Will etm Schättlers Sckmle für höbeves Biolinspie! ein Wohltätigkeits-Konzert y.i Gunsten der Kriegs- blintdein Äußer ren Schülern wilden noch mit Fräuleni H°rmva R ingenwald (Klavier^ und die Herren Frvedr. Habenicht (Klwier) illv> Kurt Geh de Tos recht vcickchcktige Prog-vomm bot zuerst Haydns Streich-tUjartett in D-^-nr. Es ist ein nicht (cidtfeS Werk. In der knrttaptmktlichen und rerbt komplizierten Art seiner Strnttnr bot sich den AnsftihreNten reichlich Gelegenhmt, ihr Können zu zeigen. Die Herren Schäfler, MckkhieZ. Groß und QWe warben ihrer Aufgabe vollauf gerecht. Die Wiedergabe war llmstl^risch wM durchfMt imb leben,üg Ein^kvarträgen der Schiller folgten ein wütt>'v)lles Largo vm Corelli (Frl. He-'e^e Rausch', der 1. Satz ber D-Dur-S.rn.rb- von Sckm- bert (Herr Philipp Großst ein Adagio aus dem 7. 'Konzert von Rode (Herr Traut wein), das be- f-nmtc von Burmest-r bearbeitete Menuett von Bv-- tkboven (Herr K. Philipp), der 1. Satz aus dem Konzert Nr. 2 von Sp>'ln (Herr O Mattt?i"s, ein? Gondoliera von Sitt intb ein sprni'chs Ständchen vm Bohm (Herr L. Osivald). Die Damm und Herren g irrten durchweg eine ante Donbil-'nmg und Tmffiftilisck-e Auffassung. Am Kl>.wier begleiteten in fvisfreter und gesehntackvoller Weife Frl. Hanna Ringeiwald und Herr Fr. Habenicht. Den Schluß des Wertds bildete die schön abiennfe'e Wiedergabe von Dvoraks Streichquartett in F-Dur. Die recht zal)lveich erschienenen Hörer bnrfteit das Konzert verlassen in dem Bewußtsein, nicht nur den Kriegsblinden iTyr Schwflein gespsw >et, sondern einen wirklich genußvollen musikälis-chm Abend verlebt zu haben. ** Aus dem Stadttheaterbureau, spach dem schönen Erftlg der ,.Csnd s^ür^'in" in der Anffülirung ber Wi?Kn.dener Gä 'e. ist auch an ein ait&xtfauftcd Haus di „Mügiton" nicht W tweiseln. Lei er bat sich aber wiederum erwiesen, >aß viele ven. Jnsvlge dieser Rü<'sichtslosig5.'it wirt' nich nur die Ti rftiiyn schgier stnanuell geschädigt, sondern and) ' ns PublrZum, da viele Re- ftri anten auf Ein rittsftrten nbgelviesen nxaten nrußten inn dann abends die Plä:^ frei standen. Es werf en >esiwlb die norbc1" e'l en Eintrittskarten nur noch bis 1 IIb- des Aus'üh ungstages an ber " ckr re ervie.t. lieber ie Karten, die vis 1 Uhr nidjt abg^holt li-ld. wich anderweitig verfügt. Es sei auch bei di?'er G?legenl>e'.t darauf hin gewiesen, .äs', iiv ci.igeloüftnen Billeitbe: Hungen uren.g der Reihenfolge wach erledigt lactiert. *■' Tas nach st e A lr v n n e m e n 15 f ü n. zert dec Aegimentsk-ap ll? smdet am Doauce^slag iib.'itb 8 Uhr auf der schönen. Aussicht statt. Landkreis Güeßen. -4- Bell er sh eim, 21. Juli. Tas Fest der Silbernen Hochzeit bersehen heute bte Ehe» leute Otta Sche l o und Ehefrau g>.'v. von Bulle. Kreis Büdingen. 4 Aus de in Nidderlal. 20. Juli. Nach der fast unerträglichm Hitz: und Trockenheit der cyten Tage giugm endlich am gestrigen Abend und in ber folgenden Nacht mehrere schwere Gewitter nieder, denen heute morgen ein er- qutdenber und durchweichmdcr Regen folgte. Seit l-eute nachmittag herrjcht wieder das schönste Ernte» wetter. Starkenburg und Rheinhessen. fd. R u m p e n he i m a. M., 20 Juli. In ber hiesigeit Fürstengrust wurde, wie gestern bereits kurz gemeldet, ein Einbruchsdieb st ahl versucht. Die Diebe dranaen in die Gruft ein und versuchten den Sarg des Prinzen Georg von Hessen zu öffnen, von dem aber nur die Schrauben gelöji wurden. Gestohleir ist nach den bisherigen Fesb- stellungen nichts. Hessen-Nassau. Ein neu:s Thear-er in Frankftlrt. mo. Frankfurt a. M., 19. Juli. Das ehemalige Komödienhaus aus der Zeil, das bisher von der U.-T.-Gesellschaft zu Kinovorstellungen benutzt wurde und in bent vor vielen Jahren ein Variets etabliert war, soll, nachdem es kürzlich seine Besitzer gewechselt hat, unter dem Namen Frankfurter Kam- merspielc demnächst seine Pforten wieder öffnen. Direktor Arthur Hellmer vom Neuen Theater wird das neue Unternehmen leiten, das mit dem Neuen Theater vereinigt wird. mc. Frankfurt a. M., 20. Juli. T« Streik der Gasarbeiter dauert noch fort. Auf die Aufforderung ber Gasgesellschaft haben sich nur wenige Arbeiter zur Arbeit wieder gemeldet. Tie Direktion glaubt, daß sich eine Verständigung erzielen lassen werde. Tie Arbeite des Gaswerks Heddernheim haben sich dem Streik nicht arrgeschlossen. Tie im Deutschen Gewerkschaftsbund organisierten Arbeiter und Angestellten 'haben eine Entschließungge- faßt. in der sie auf den großen Sch.chcn für die minderbemittelte Bevölkerung durch den Stteik lstn- , weisen und die maßlos hohen Lohnforderungen als ' veiweftlich bezeichnen. Es wird die Erwartung aiksgesprochen, daß Gasgescllschaft und Magisttat in i'hrer lnsherigen Stellungnahme gegenüber den Forderungen fest bleiben. mo. Frankfurt a. M., 20. Juli. In bet \ Backsteinfabrikation sieht es im htcsigen Bezirk sehr trübe aus. Bon 29 Ziegeleibetrieben arbeiten nur noch sechs. Aber auch diese Betriebe sind nicht voll be^'chäftigt und es mußte schon der dritte Teil der Arbeiter entlas gern 3u§ft "6im cuiiiDärty mad|te. tafc: 1. Sand Wer mit 0 Z der UM! 1. Heinz? mit M ber 4mal fer in her Ä Aimist ffc Brivegungs a Gigmerer - Otto Horn, A Samet sanden topfe statt, d ♦* Futzb teils eingefüfp Bewegung ßodientag bit besondnr unter btt \to\ Spiel findet W aut und zwar gc Mannschaft, Dffenbad>er tigert Spielst «Mmaiilktch Mrs", mit ballsportvereii Die einer zwar fe einwandfrei st stellt diesmal ms Selb, um ebenbürtig zu das gegen Ke gandavors 6 en rocoen. Wfxiiietr in Göttingen. 20. Juli. Wie ie „Hochschul- fbrr." hört, wurden acht Extviiordinarieu an bn Göttinger Universität zu ord-eutlichen Pwfessorm ernannt, darunter auch Tr.. Karl Feist (Pl)armaMrtische Ehemrc). Tr. Feist (geb. zu Nott'hausen a. H.> war früher int Apotheker- | beruf tätig, dozierte später in Breslau unb siedest 1909 nach Gießen über, wo er Abteilungsvop I fieber am chem. Labovaborinm unb a. 0. Pvoseiftr wurde. In Göttingett ist er ilLack^ftlger Karl Maif nichS. mc. F r a n k s u r t a. M., 20 Juli. Prof. De jur. Hans Lew a l d hat den Rus auf den Lehrstuhl für römisches unb deutsches bürgt:lidyeS Recht an der Universität Köln angenommen. Ktinft uiiö W fitMicbaft — Wiesbadener Uraufführung. Wiesbaden wird uns gstchrieben: Dos Dics- babtner R e sidenz theater brachte „Ko rrub* tio n" ein russisches Kultairbild in vier Akten von Eugen Ganz, zur Uraufführung Tos Werk gM in scharf oe'ehauen und packm'« gePal'cfrn Smieit einen Einblick in d s ' orrevoluti märe RustlandE laßt das bis zu höchster Blüte g?biefyme östl: » Bestechun^s:lnw.sen vor uns l. benbig wer' en Man n>rb zuweilen an die Schauspiele ei ’e. 'f^kibihna Zapols^a, zuweilen aber auch an Tolstoi er'wert, meim die .lungch-esättigten, oft atentranben.^i Alle vorüberp.itschen Natuvalisti ch derb rr-i(ip-ud) ist das Werk, die Tendenz tritt allerttbalbcu un* verhüll t 'l^ervor. Tie llrauffübrm’g sand lebl-as'estes Juteres'e. Tie Darsbellung erfüllte alle gerechten Ansprüche. Nndj W öer ? N Unb fib I?? zur s, §7- ver, sich 6 SÄ y Vora A S’Ni; ^llnkfurt, J9- Juli. ' er Stil, d, ö[t ju KinovK 1 wni bot biek ivar, soll, nQ1| ’ gewechselt h: yttr Kam P'vrten wird, 'eUmtr boi Jjf Unternehme 'Heater bereich enrentt». 5-iS ÄkL «■ AI ■S'&iik fö3?1 t idiiy morgen ej J 9 ’d>°niie 6^ ÄHn. ZE! tz«>°»bZ Sfe5" ““«men 5tj "teb«£il it «irerent* west-- 8« ; jen 611« die "■ eben. f,"rln. , „ $„29.3"I''S rde ein L-K rjtncn unberechk Mrn Karto^ jcrnrttUt. $ virt auf M > > .20 M r, ■ «liiert noch Kesellschaft fck Arbeit Mer$ das; scheine ?e ■ Tie Arbeite d n KM sch de im 3tutfd)t miiitrtai ArKc tschlietznntzf n Sdnbcn füri> irch den Streik he ohchürmmgm l tö die Erwarte oft und Mcchn hnte gegenüber tr 20. Juli. 3n h ?bt es im chiir 9 Siegdeibetnite lud) bitit Starii i Müßte schon d. fei werden, d ?x normalen A lich werd en sch rn. T« Preil r rot 6'63 Mk M von 15 Mm Mvxnas gcht x rbrrch ju vnkm Bolfi) Mwh .versta! gesimr änischeiner" tet hatten, riech ' eine fommintiliii Ich? ein. Ter r i war zu bicier -< und als der Ifl «ittetWJh« iculirliand, De-l" raus cs zu »W enten und, btni nds zog)« g» Ltd) die braven) erlindchsen Ul mensiösikN, Mbn je sclM «rm» "it ' 6 L ». a. M., 21. Juli. (BeP> 19. Juli 1348,65 1351,85 1353,60 1356,40 ad- Berlin Abend- Abend- Schluß- Schluß 144, 306, 309,50 ■M»w sehe rar Srmnhöft Kß?tao » •* erste Sorten, von M. 8 Ende geaen 10 Uhr. Anfang 7 Uhr Einhorn hnü erbitte Angebote mit Lieferzeit, Länge u. Zorn Mchacl Kleinmann, Loblenz Fernruf 2437. Gjü) Tel. Adr.: Holz LckiloK- , ttr. 31. 306,75 234,75 142,- 184,75 219,50 308,- 230,- 437,- 481, - 374,- 299,75 187,- 142,- 185,- 177,- 354,75 302.- 325,- 372,- 228,- 349, 299, 321, 367, 223, 450, 483, 379, 311, 203, VSrfenkurss. Frankfurt Klaviccc Harmoniums werd. facbgem.n. vreis- wert geitlmmt u. repar. 9.nxrf,KlAVi«rBiatk«r Oielei, Pixekitreee 11 Stimmer u.:KcDnrnt.b. Fa.Rudolob.Gicb. Drlei 20. Juli basten Umsätzen 427b—4350. Frankfur'. Devisenmarkt. Geld Brief KurS 19.7. 79,50 70,20 60,10 67,60 144, — 261,75 197,50 161,75 150,50 19.7. 14,75 7,425 16,- 11,85 339,65 639,35 631,35 848,15 149,«0 224,75 149,33 39,20 319,15 679,30 614,35 22,72 21,47 84,52 23,87 Datum: Mmfterbam • Rotterd. Brüssel-Antwerpen . (khristiania...... Kopenhagen .... Stockholm...... Helsingfors...... jtalien........ London........ New-Pork..... Paris......... Schweiz....... Vorverkauf: Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 10—) Ubr. außerdem auch am Smel'aae von 3-4'/, Ubr. - Briefliche Belegungen ffna auö- nahmSio) an die Kaffe be* Ttndttdemer» «u richten. 341.65 639,25 634,35 848,15 149,30 225,75 149,16 38,45 319,65 679,30 611,85 25,47 24,97 84,15 23,59 .'luö dem ^itttsvcrkündrgttngSblatt. Das Llmtsverfündiauugsblatr ph. 101 vorn 20. Juli enthält folgende Bekannt 20.7. 14,60 7,375 lb,85 11,90 Zürich . . . Amsterdam . Kopenhagen. Stockholm. , Ifiitn . . . Prag 340,65 640,25 639 65 849,85 150,20 225,25 149,77 39,80 319,85 680,70 615,65 22,78 25,53 84,72 23,93 342,25 640,65 635,65 849,85 149,70 226,25 149,40 38,55 320,35 680,70 613,15 25,53 25,03 84,35 23,65 184,25 175,25 351, - 297,75 322,75 367,- 220,50 266,- 439,75 482,- 373, - 298,50 186,- 420,- 219,50 310,- 236,50 82,75 305, flNartaotlcrnngen. Datum. wandern und Reisen. VSder. )( Bad-Salzschlirf, 20. Juli. Seit aestern sind das Inhalatorium und andere taranfia.ten uuscreZ Daoe^ auch an getoif en Stunden des Nachmitatgs geöffnet, was von der Be- holterung der Umgebung und besonders von den Angehörigen des fmanzistl schwer ringenden Mit- !el stau des gewiß ireubigft begrüßt hrirb, da die Wechte Zugverbindung eine Benutzung des Bades nit auswärts am Vormittag bisher unmöglich üi achte. (In einem Teil der Auflage wicdnhüt.) Nachdenkliche Betrachtungen tum Kriegs- ausgang Paris, 20. Juli. (WTB.i Dec „Gnclfior" veröffentlicht einen Briefwechsel zwischen dem amerikanischen Oberft House und dem Dolmetscher der Friec.-nskonseretrz M a n to u r. Hiernach frag-e Oberst $>oufe den Dolmetscher, ob es wahr sei, daß Kurs 20.7. 79,50 70,20 60,10 67,60 145,25 264,50 197,- 162,50 150,75 141,75 184,25 177,- 358,50 300,50 325, - 374,50 223,- 271,- 445,- 484,75 380,- 302,- 190,- 417, — 226,- 310,75 236,75 82 75 311,50 Kurs 19.7. 79,50 Kurs 20.7. 79,50 Spanien . . . . Wien (öltet) . Deutsch-Oesterr. Prag..... Budapest, Bulgarien . . Konstantinopel. Hote Gummiringe garantiert la FriodeiteqoalltÄt Carl Schunck Frankfurt a. M., 20. Iu.i. Börsen st i m m un g s b i l d. (S.ettio Si.inenS it. Halske fdrohen an der Nachworte mittags mit 34j und letzten bei kbyaiiet 'Jiadiirnge ihre Steigerung fort. Ter Kirrs stellte sich aui 376, pluo 31 Proz Sehr seft lagen auch AEG. 315, p.us 10 Proz., Lahmciier l<8.50, v.uS 21..» Proz. Ferner seien crroälmt: Bergmann Werke büßten 4 Proz. ein 215. Ruhiger lagen Montanpapierr!. Oderbedarf konnten sich 2 Proz. beseftigen 2-8, Buderus 2.8, plus 1 Proz. varpener 3<2, plus 3 Proz. Kali Westeregeln blieben weiter geiudst und zogen 10 Prozent auf 670 an. Laurahuttc ivuroen 5 Proz. böller 265. Für (Semcntaftien herrschte rege Maui» lüft. Zementtverk Lothringrr rationiert stiegen 23 Prozent aus 280. Zementw rk deide.berg rationiert 238, plus 8 Proz Themischs Äktt.n lagen gut behauptet, Schcuxansbalt 2 Proz. gebelfert 511 Taunler Motoren zogen 31/? aus 219 50, Adler- werke Kleyer 4 Proz. aus 230 an. Es notierten iemer Aietall Dannhorn 115, Sdmldabrik Ang Wessels 245, Zellstoff Aidurfsenburg 38j, plus 6, Frankenthal ^ichr.abrik 340, plus 13, Elettio Schudert lebhaft 230 bis 203, 10 Proz. geslc.gen. Schantungbahn 648, plus 6 Proz. Rordb. Lwhl 177, vamvurg Packetiahrt 183 btbanntet. Im freien Verkehr waren Deutsche Petroleum zunächst fest, dann schwandend 810—803, Deutsche Erdö. 1590, Deldburg 294, Mans selber Kure bei leb- Datum; 5°/0Dcut.ÄriegsanL 4"'„DLut.Reichsanl 3"/gDeut.Reichsanl 4°/„ Preuh. Konfols Darmstädter Dantz Deutsche Bank . Disconto- Geselisch Dresdener Bank . Nationalbank f. D. Mitteid.Treditvank H.Amerik.»Paketf. NorddeutscherLloyd Boch.Eutzstahlwrk. D «Lvxemb.Bergw. Gelsenkirch.Bergw. §arpener Bergbau be schl.Eisenb.-B. Oberschles.Eisenind. Phönix-Brgb.-Aki. Bad.Anilin.u.Soda höchster Farbwerke Tlektt. A. (E. ©. . Schuckert.Werke. . Felten • Guilleaume Daimler . . Bud.-Lisenw.-Akt Adlerwerke . . . 4°/u Heft. Staatsanl (Electron Griesheim Tarne alle \ Sorten > »jrgelegt Ixibc. Dieser habe wie folgt geantwortet Als daiTvals die Frage eines Waffenftillstemdes akut narrt«, sagte ich mir. nxntn b-ie D-utsdmi die t>jn uns zu stellenden Bedingungen annehmen, bann Haden wir unser Zi. I erreicht, >frne daß auch noch mir ein Tvopftm Blut zu fliehen braucht. Wenn die Deutschen aber Vie Unterschritt verweigern, so werden die deutschen .Heere über den Rhein geworfen werden, vielleicht in vier bis fünf Monaten Genau konnte man das nicht wissen. Weder die <ßerid>f»faäl. nw. Frankfurt a. M , 20. Juli. Die B or- Iamtersuchung gegen die Fabrikanten tytbrübcr Heidclberger, die bei Öoeres- üöenmflicn grohe Posten mitchenoerliger Muni^i.m ntt öife i'msangreich'r Durchstechereien dem ^-'litärsiskns verkautt haben sollen, ist noch fast >a.'saunultschatt. ___________________16.— an. KekS, Schokolade Nob-Kafsce, ^osenmilch hefte ficruiciicn uiw. Ein Mord. rm. Darm stadt 20. Juli. In einem Stein-- brudfteich an der D-rgstrohe wurde der seit einigen Tagen vermißte 49 übrige Maurer 5>erm 0fr a m- l i ch mit Sternen bedeckt ausgefwiden 2lls der Dai verdächtig sind seine drei älteste« Söhne verhaftet worden. Aufhebung der öffait(itfi waren, leider ganz fehlte. Es wäre ilchr zu wünsch.'n, daß Eltern und Gr.u.-her künftig hieraus mehr einwirklm W.e gering das Vor siändnis und Interesse iut die körperlick-e Eutwick- lang unserer Jugend bish r in Gießen ist, bewies btr germgv B such von Zuschauern War Zeuge war von bei B.g^ift.rimg und Willenskraft, mit weidrom un er' fugend um die S.eg-'spalme ftrit- ien, sowie des am u-nmden Zurufes dcr Zusehcn- ben besonder^ b i den Wrttiäuien, konnte wieder reue Zuversicht schöpf'n nach den >chw?ren Togen von Spaa. Jrn ScVamps, besteh nd aus 100- Zleter - Lauf, Hodstpinng, Lch.agöallweitwurj, Pilichiü'-ungen am Reck, Pflichtübungen am Bn^ ten, Schwimmen über 50 M- ter wurden Sieger: Se ch s k a in p f Oberstufe '16 und 17 Bteiin, 80 P I m Bier kämpf im Sd>wimmcn, be- i.rbcnb ans 103 Meter beittl'dem Brustschwimmen intb 3 Pslichtswuinge wurden Sieger in der Ober- ftitfe: 1. Handrick mit 688/io Punkten: 2. Ernst Miet mit 558/l0 P.: 3. Bahr mit 39!/10 P. ;3n der Unterstufe: 1. Großmann mit 388/10 M: 2. Heinze mit 111,.» P.; 3. Felsing mit U4Ao P >n der 4mal 50 Meter Schwirnmstafette wurden 5teger in der Oberstufe das Gymnasium mit 3,032/5 Mimft'n. In der Unterstufe der Verein für Bewegungsspiele mit 3,36Vs Minuten. Sieger m Gigvi-wr waren Kurt A.'vrgi, Karl Rumpf, Otto Hom, Willy Müller, Steuer Erich Junker. Ferner fanden noch Einzel- und Mmmschatts" tämpfe statt, deren Rs ick täte noch nicht seststehen. ♦♦ Fußball. Wie in anderen Städten bereits eingeführt, beabsichttgt der Verein für Vewegungsspiele Gießen auch hier an Wochentagen Abendspiele auszutragen, die besonders den Vorteil haben, nicht zu sehr unter der starken Hitze zu leiden. Das erste derartige Spiel ftndet bereits nächsten Samstag abends 6V, Uhr auf dem V. f. B.-Sportplatz, Trieb statt, und zwar gegen eine erstklassige süddeutsche Liga- mcnm'dxift, den 93. f. 91. 1900 Ofsenbach. Die Ofsenbadror Rasenspicler haben in der gegenroär* ligen Spielsaison glänzend abgeschnitten und den SLdmainkreiHmeister, die berühmten „Offenbacher Kikers", mir 2:0 Toren und den bekannten Fuß- dallsportverein Frankfurt mit 5:1 Toren besiegt. Die Gästemannschaft bringt außerdem den Ruf einer zwar sehr starken, aber sympathischen und einwandfrei spielenden Mannschaft mit. V. f. B. siellt diesmal seine vollständige erste Mannschaft ms Feld, um dem starken Gegner einigermaßen ebenbürtig zu sein. Das Spiel dürfte ähnlich wie das gegen Germania Frankfurt eine P r o p a - aanoavorführung für Faißballsport in Gie- 6tn rocroen. Dertni Ein Großfeuer. ' Freiburg i B., 20. Juli. (Wolff.) Seit hsfte nadjmit.ag 2 Uhr brennt gi-ost- wrf ber. inriim H i m c l S bg ch im Hölzlebmch j bs Neu ifi i un .-schr'arzwKd, weidros Breits mir Mißten Tc k ---r o:t rft. Trc Gel-äude und Schnp sind alfirfn’ani niedergebrannt, auch die gvosron, >'l?,vvrtüte sind dem Feuer zum Opfer gefallen Äis znr 2mnde ist es noch nicht gelungen, U 1-merS Herr zft werden, das auf das angrenjemx g.''i:'crverf 2uer überzugreifen trabt Ter SÄ den inliiift sid> bereits auf mehrere Millionen. obre): 1. Sieg: Wilhelm Bing.l, 1O67 10 Punlte; 2. Sieg gurt L^ige, 1Ö51/.- P.: 3. Arthur Heilhel- h7im, 9'v/io P : 4. Hans Walter, 92 P.; 5. Paul ^öiler, 89' .. P.: 6. Christian Klein, 88' P.: ) Remhard Pr^uschen, Bl11-, P.: 8. Karl Sd^ntibt, 80*/ß P.-, 9. Otto Md (et, 86; 10. Karl von Eicken. HVr P . H W-Helm Loh, 8lVa P der Wüffenstillstalw zu früh obgeschtossen worden sei und ob es nach den militärisck>en Ansicknen besser gewesen wäre, wenn die Deiftschen abaelehnt hätten. Mantour a»ftworteto in einem Schreiben vom 7. Juni d. Js., in dem hervorgehoben wird, daß er (Manbour> oiek Fvape dem Marschall Foch ...... - - Ijöboi^iraOc 1« volzvertricd. Hlnterb.vart.Fabrlkraurn bi gen bähen damals Bestimmtes gcwnßi über die ivadre innere Lage Dentsckrlonds Und üaer d.e Verfassung des öciitidKii Hoeres, was aber kurz nach dem Wasfenstillsbano unS genau (roLumt geivorden ist In den letzten Tagen des Kriege.' muß ine Lage der deutschen Heere geradezu verznx-ijelt gewesen fein. Eine bevorftthende N.Hr Llond Georges. Paris. 20. Juli > Noch einer Meldung .ms wtt» ti lo ob (George am Mittwoch im Unterbau je eine Erklärung über tne Beratungen in S paa abgeben. Die Antwort her Sowfttregierung an Eng and. Pari« 20 Juli (MDB.) M einer Temps- Meldung ist die Antwort dcr Sowjet- r e g i e r n n g aus das Woft nsttUsian - an e.xot her englischen Regierung bereits echgercosfen. Tic Bol- schenoisten weigern sich, an einer Skmboiicr Monieren z teilzunehmen. da die eoglisd-c 9icgiei:unQ nicht unparteiisch sei. Sie ivollen auch nicht mit den ^Vertretern der balnsdxm Staaten wrrljanbeln, da Somietrußland mit diesen bereits in F-rceden lebe. Mit den Dolen^wollen btc 9?u),e.i direkte Bet' Ixinblun^n. Die Sowi. ttegiernng erklärt sogar, dos; den Poleil eine günstig-r, Gre zr voraescÄagen iveche, alS es die englische Regierung getan l>abe. Außettroin wigcre fid> Rußland mit Geneoal Wrcrn- gel zu verhanLroln: dieser müsse sich ergeben. Die albanische Frage. Rom, 20. Juli "WTB3 Stefani. Me die kBlätter melden, gnb Giolilti im Minislerrat KemrttriS von dem Bericht oed Barons Alvottt über Albanien. Das „Giornale b'Jttckia" glaubt zu wift [en, daß dieser Bcridft von dem Bestcl'^en von Ok- lroinrverträs-n zwischen albanisch-n Ausständischen und uerantnxirtlidien rugoflatoiicbdt StacftS- ntannem sprech-, ebenso von dem Vorhandensem eines betradytltdrn Waffcirkl>muggels ül raub ging darauf nicht ein und beharrte auf bedingungsloser Ami ahme des Ultimatums. Emir Fayssal soll nicht geneigt sein, die in dem Ultimatum erwähnten Gebiete durch die Franzosen besetzori zu lassen. Aus China. Pecking, 19. Juli (WTB.) HoverS. Die kaiserliche Fcnnilic hat d.is d-iplomatische Korps gebeten, dic Richtigveit des Oferüchts zu prüfen, daß mmi verfuckicn wolle, bte Mona rchie wi e- der hc r zu stellen und ruft den Schutz deS Auslandes an. Berlin, 20. Juli. Devisen waren heute bei .eitweise größeren Ums.ä.-en eine föfc-ctigf it fest er. Holland 1355. Ncwr-ott etwa 38Vs bis ->83/4, ru° Voranzeige! Lichtspiele Seltersweg! Am 26. Jnil Erntaufftthrang ffir Gletten: k* Der Doppelmord von Sarajewo w* Die Schuld am Weltkriege in 6 Kapiteln. 7867c Sechskampi Unterstufe (14 intb 15 ; kvibrci: 1. Sieg: Wit heim S ivp. 1243/.-, Punkte: 2. Stflrl Fis, 108'72 P.: 3. Alsred Weiß, 98','in ilhnitte; 4. Hntmann Dinges, 947« P.: 5. Karl iiüding 911 - P.: 6. Kurt Georgi, 89", 5 P.i 7 Werner Fciftr, 8S2/a P.; 8. Hemrich Mattern, 87'/- P.: 9. Lmgo Mandler, 86V2 P. : 10. Arthur Itreiling, 84 P.; 11. Wilhelm Gartenschläger, 8V/2 P-: 12. Heinrich Marx, 80l/z P.: 13. Ftttz StadttheaterGiehen Vehung: Hosrat Hermann Steingoetter. Freitag den 23. Juli 1920 ^«5 SrMler'Dlrl to sisaWatra B&Mto lehemal. 4>oftheatcr Wteebabenl „Mignon" ©btt in 3 Akten von Ambroise TbomaS. machungcm: Bvvansck)lag der Pvovinzialkofse der i Provinz Lberhessen für taS ReckntNgshrhr 1920 i — Abänderung der Richtlinien für die Geivährung von PorsdMen, Betlnlfcu und Unter.Übungen \ für 3d>ä.en in den deutschen Schutzgebieten aus | Anlaß des Krieges vvm 15. Januar 1320 cReichs- j Gcscbbl. S. 61), vvm 1. Juli 1'320. — Bauswft- \ bcnnrtschaftung. — Regelung i-es Bettelns mit < Dwtgetreidc und Mttst — Lokale Feiertage. — . Sdttroincv.ftlauf zu Tra^s'Horloff. — Rru'rc unter , den Schaic.l der Okmeiube Garbcntcüh. — An- : lieferung von Schlockrtzvieh durch dic VichhLtdler. — DicnslN2dm.chten des ftreiseuntes und Polizeiverordnung über den Gewerbebetrieb der Barbieri und Friseure. Verkehr mit Brotgetreide und Mehl L-andlern, Bäckern und Konditoren ist die Abgabe von Mer4 nnd Backwarm außerhalb des ilreife» verboten. &rtocit es besondere watschasr-- lick.e Berl'öllnisfe erfordern, kann Eintrag auf Aus- nähmebcwill gnng beim Mrcisamt Gießen geicllt ivert'ren. Wer t^etreibe oder daraus yergestellte Erzeugnisse außerhalb der behördlich geregelten Vcr- tcihing zum Zlvecke dcr Weiterveräußerung ?rnnrbt oder Verträge abschtteßt, dic solchen Erlverb zum Gegenstand haben, Ixit binnen drei Tagen nach dein Erlverb oder dem Vertagungsabsch^uß dem Kom- munalverband Anzeige zu erstatten. 2 ch w e i n e ro t l a u j ist in dem Gehöfte des Ludwig Schneider in Trais-Horloff esigestellt worcen. Tic R,ä u b e unter den Schaferi der Gemeinde G a r b e n t e i ch ist erloschen. TaS Betreten de rV ich sammel st eile wird für Vicchltzindler, die nicht Beauftragte des Oberh. Viehb°andelsverba.ndes sind und mit der An- lieierung les Vitt>cs nichts zu tun haben, verboten. Stand der Maul- und Klauenseuche in Ober Hessen vvm 4. bis 10. Juli 1920. Im Kreise Gießen: Holzheim, (Ebernabt. Lickt, Tors-Güll, Dbbomiwfcn, Lei gestern, Watzcnborw Steinberg, VellcrShcim, Ober Hörgern. — Im Kreise Büdingen: Hof Mattenbom, Hof Ronneburg, Hinibach, Likcdheim, Langen-Ber jttrosmaliyem Gebrauch sorgfAtia auKzcüvLschen, die Rafterpüisel außerdem täglich mindestons einmal ntti warmer Svdalösung gereinigt tverden. Zum Abwaschen und Einpudern sind reine Bäusche vv-n Verband- matte zu verwenden, jedoch ist die -lnwend-ung von Puder?,er' Labern mit Gummiballvngebl.isc gestattet. Tie gemeinsame Benutzung ton Schdeä.mm.cn, Pnderqual.en, SckMirr bart binden ist verboten. Tas Blasen mit dem Mund gegen den Kops und das Gesicht der zu bedienenden Personen zwecks Entfernung von Haaren und dergleichen ist verboten. Es ist verboten, die beim Rasieren oder Haar- schneiden entstandenen Berlctzungcn mit dem Finger zu berühren . Eüvaigc Büitimgen infolge tem VcrleiMngen sind durch Andrücken von Bäuschcu reiner Verbandwctttc oder blut lillcnbcr Watt-, dic nach dem Gebrauche zu venttchtcn sind, zu stillen. Ter Gebrauch von Äftrunftifte« und Schwämmen :ur 231..t illuna ist verboten, Personen, welche an einer Haar- ober Hautkrankheit des Kovfes, mi Ungeziefer ober einer ansteckenden oder abschreckend en Kraiftheil leiben, dürfen in den Frisier-, Bar- oier- und 5>aarfchneidesLü«i nicht bedient toerten. Statt Karten. i gs’wg 7787D Es laden ein: öehördliche Anzeigen. OOeilHeutnflnt. ober einet töne 66 « „Oiesllöemetogsl“ 5 Akte. In der Hauptrolle: 5 Akte. ssr Erich Krö-Tietz-c» H. „Lucas Kapitel 15“ (Der verlorene Sohn) 5. taiodjbarten 6nt tth.SiIdelMzen zu verkaufen 012095 gesucht. 7884 78868 Gießen, den 21. Jnli 1920. 7873 findet morgen ä das Stück das Pfund Roll 99 SU 12? fr Gießener WaMbflhie afiebübner flL Alters? Ä«! Set teilet Des VetsSkMWZSAiS gepellt, rw ein wenig par Wwblitu mit WM Amerikaner. gibt ab C. Nübfamen. fternfvrecher 2V9. [012681 Schrankfertige,, wird anoenomrneit SerSbMWernreister grenjlen.^efseocünetet s s ipÄen. Di national gt satzMg eine -uärirrseits. Mrgertums Z ’S a Ausgabe von Brennholz. Die Nummer 3 der ausg Karte wird mit 5 Ztr. Holz roc M. 0.60-0.74 „ 0.60-0.80 „ 0.70-0.90 „ 0.50-0.60 „ 0.30-0 40 , 0.60-0.80 „ 0.60-0.80 „ 0.30-0.40 „ 0.50 - 0.70 »Ä* Garantie'*. hJÖf Erfolg* Hartholz ist auf 11 MK.. für Weichholz auf 9 Mk. festgesetzt. Die Zahlung hat auf dem Brennstoffamt in den Geschäftsstunden von 8-12 Uhr vormittags zu erfolgen. Die Holzbezugskarte ist vorzulegen. Cs wirb Ah Samstag: 7866c Stuart Webb* in sein. Abenteuer „Der Spok im Hewie des Prozessor»". rab m. ftrell. u. f. n. iung billig zu verk. Mtiblftratze 33 L lange DJolWlo zugelaufen. Abzuholen Lindenplatz 11 UI. Edmund Sprenger (Bretel Sprenger geb. Nickel Vermählte An Samstagen bleiben die Lagerplätz Gießen, den 19 Juli 1920. Städtisches Brennstoffamt. Winnerod b. Reiskirchen, 20. Juli 1920 ...............—.........................AW». toen beobach "lie Gedanken Mitrw, un Eilenbahn !?. ^litisier Einheitspreis laußer den ©citcnlauben) 1 Mk. 7844 Dr. Bern bock t )ch warne hiermit ied., mein. Sohn Chrlutlan Hahn etiv- au borgen, da ich in kein, ftotl hafte, weil er mich heimlich verlaffen bat. RffddingShausen, 18.7. 20. Johannes Habu M. weit vom groi SdiiiWn Sc , 286 fll'ci bmerken, roit ta von beibi Wilhelm Klingelhöffer Pfarrer Hedwig Klingelhoffer geb. Clemm Vermählte Ak stets KKieie A achtbai ffkUie Schaeideriii Kunden a.d. Hause an. Schrift!.Angeb. u.012720 o. d. Gteß.Anzetg. & Micher' der K i MjpgJ ! trÄ eiKfCtust in den Stähtr 1 otfigtn W. M gewohnten wohl tot Mer nach Fe biriem ober je ' Wmlimg ton I«rn bilden I scht. ftFrau Kommerzienrat 7862 Mueller, Marburger Straße 35. Tüchtige selbständige Putzarbeiterin ges. Schriftliche Angebote u. 012» 19 au den Gieß. Anz. Saub., ehrt. Mädchen, das schon in beff. Hause gedient bat, nach Düsse ld. ges. Hoh.Lvbn u.gute Bedandl. werd, zuges. Vorrust. bei Vergüt, der Reifekost, im HeL Vomhof, Entatebrtek. i». Stau HanS Lorenz. Für alle mir erwiesene Aufmerksamkeit u. Glückwünsche zu meiner Rück- kehr miß sibirischer Gefangenschaft sage ich allen Freunden, Bekannten u. Gönnern meinen besten ®ant- 5aO!)®rüneönnm ei8T14] Lana-GönS. LSMlM de» 22. d. Kis. NlliW. 2 Ul bestimmt und pünktlich im Restaurant Kelsenkeller, Bahnhofstrabe, meistbietend gegen Barzahlung statt und kommen nnr hochfeine tzmMr-Ml bestens erhalten, zum Ausgebot. L. Althoff, Telephon 230. fttir 2 Mädels, 9 und 10 Jahre, wird während der Serien Aufenthalt aus dem Lande in guter ß-amilie gesucht. Schriftliche Angebote unter 7868c an den Gteßener Anzeiger.___________ Die für Donnerstag den 22. Juli d. Z. anbe- räumte 7877 Holzversteigerung fällt aus. Etttngshaufen, den 21. Juli 1920. Bürgermeisterei Ettingshausen. Keil. Brieftasche mit Inhalt SamStag zw. 8 u. 8'/,Uhr v. Weidengaffe b. SelterS- weg verloren. Wiederbr. gute Belohnung. Hertel, Selterswea 50111.(012701 AbwechslungsreichI! Spannend!I 1. Der srroße Richard-Oswaid-Kriminal- Film WV jl'd Film-Legende in 5 Abteilungen. In der Hauptrolle: ---- FriÄ Zsllnik Nnr heute und morgen! ! ! ! ! I M bi ai Seefische heute in strammer EiSvackung zu billigsten Preisen eingetroffen. Ferner empfehle: Oimi Camembertkäse, neue Estigkurken. L. G. Uleinhenn Bahnhosstr. 59. Tel. 86. tä MM AM WWMlWlU 8: Donnerstag den 22. Juli d. I. abends 8 Uhr im Saale de» Hotels Großherzog von Hessen: Vortrag „VW sWei MWsM GW«r von Dr. H. Schneider, Gietzen. WlWflö Mi MglMM 6ö BUMö AMMWMlMße. Versteigerung. Donnerstag den 22. Juli d. Z., vorm. 11'/, Uhr, versteigere ich gegen bar am Güterbahnhof in Gießen (allgemeinen Ausladegleis) für Rechnung deffen den es angeht 7871 zwei Waggon Wiesenheu. Versteigerung bestimmt. Deckenbach, Gerichtsvollzieherstellvertt. in Gießen, ______________Bahnhofstraße 29 II. St.______________ Die gtole ßoslsts- MWMSelsWlW Bekanntmachung. Auf Beschluß der Städtischen Lebensmittel-Depu, tatton werden mit Wirkung vom 21. Juli 1920 die Fleischpreise wie folgt festgesetzt: Rindfleisch das Pfund M. 8.- Kalbfleisch „ „ „ 8.- Hammelfleifch „ „ „ 8. - Gießen, den 21. Juli 1920 0lt7U „ 13 Donnerstag „ 5. „ Das Holz ist sofort nach Empfang der Gutscheine auf dem Lagerplatz, welcher auf dem Gutschein zu ersehen ist, abzuholen. Sichler MWgtitOW. Vortrag von prsseffor Dr. E. Käfter aus Bonn: Zotanische Betrachtungen über Zauberpßanzen (mit Lichtbildern) Mittwoch, 21. Juli, 8V2 Uhr abends, im großen Hörsaal des Boilesungsgebäudes der Universität. 7521V —Gäste find willkommen'.---^-- Eiuladnng. Zu der am 22. Juli, abends 8*l< Ubr, im Mnttbäustaal — Kircüttraße 9 — ftattfinbenben Bereinsversammlung der Männer- und Frauenvereinigung d.Matthäusgemeinde werden hierdurch alle Mitglieder und erwachsene Glieder der Gemeinde freundlichst elugeladen. T aaesordnung: 1. Bortrag deS Herrn Pfarrers Mahr über Helser- dieu t in den evang. Gerneinden. 2. Borstnnds- Ersatzwahl. 3. verschiedenes. 7K45D Gießen, den 17. Juli 1920. Der Vorstand. 1 Zimmermädchen, 1 Hausmäpcheu UIMe8 argen hohen Lohn gesucht. »Stal Prtax Carl, Gielau. Dienstmädchen, dem Ge- legenh. gegeb. in die bürg. Küche u. Hauswinsch. gr. zu erlern, f. leichte Ailim Hause, ^ieroerbunane 'bitte unter 7675 an den Gießener Anzeiger. Krau oder Mädchen vonuittagS gesucht. Hofmannstraße 18. vlM68] Crb. Mädchen ob. Frau für 1—2 Stunden des Morgens gesucht. Vjeilins, Schrllerstr. 13. Junge Frau s. freundl. Aufnahme a. d. Lande zw.Erhol. g.Berr. Häusl. L Arb. f. ein-Zeit. Schr. Äng. u. 012707 a. d. Gieß. Anz. Israel. Beirats-Vennittler gesucht. Schr.Angeb.u. 7878 a. d. Gieß. Anz. erb. Der Oberbürgermeister (LebetvSmittrlamt). Bekanntmachung. Der ost6?tel(ea8e MsWiltz Weo Törieimllllü, veNagstzuchhÄiSler. 3 llaftcnNagen billig zu verkaufen. oi«sw Gg. Schwan, Wagnerei, Neustadt 75. Ni Eich.-NkWm 1 Paar Damcnstiefel u. I Lchneefchlittcu zu uert. 012708 Bleichstr. 16 H. 4Kiefern-Stämme, 3. 3, 5,5 u. 6 m Ifl., Stttre 35, 36, $3 u. 32 cm, zu 25 mm Bretter geschu.geg.Hdchst- gebot z. verk. Schr. Ang. u. 7849 a. d. Gieß. Anz. Neuer tzerö zu verkaufen. 01^3 Riegellpfad 18 p. 100 Eisettssfser 200Ltr., m.Berschraubung sind sofort lieferbar.01 Dürbeck, Stetnstraße 12. Gutgehende getragene Hktm-ü.IsNküührkil billig z. verkauf. Neoara- turen werden wie bekannt zuverläff. auögeführ'.-'^' Ubrmacherei Gg. Koch, Mühluraße 2. 1 «tüt Wajskttreuß und einige woll. Pferdedecken lftriedensw.s ab- zuaeb., evtl, zu tauschen. 012704 Marb. Str. 15 1. 2 gebr. ftabrradmäntcl um 1 Gnmmischlauch preiswert zu verkaufen. 7840] Ebelstraße 5 p. vn-repah beite Qualität, billig zu verkaufen. Heuchelheim, Brauhausstraße 56. 1 Iflü neues FshmS mit Bereifung zu verk. 012706 Ticseuwcg 4 II. Gut erhalt. Kiadarsport- vsgso mit Verdeck z. kauf, gesucht. Schr. Angeb. unt. 012604 0. d. Gieß. Au zeig. j Empfehlung @n“| Metattbetten Stahldrabtmatr., Kinderbett., Polster a. Jederm. Matal, frei. Eifenmöbel- inbrik, Subl i Thnr.^bv iS VMS ver Pfund 5.50 la Tataireis, p. Pfund 5.30 öabr. Kallee, narantaein, per Pfund 28.—. Räböi (fit. Kalt schlagj. Liter 28.— öeutaehe Kerasatia Dvvpelitück 9.— „ Felaseifo Stück 4.— Braaäy. M . Liter 40.- Carl Borger Weystcina. 15. Tel. 1274. ScheSßsche Donnerstag eintreff. p 'Lid. M.2.00 u.l. 50 hcrisze3II: 3.30 biurftii,0^c,2.5ö ObsNvein I i.Qual.w.Weiß- 6 wein, verLtt. UJi.v.vV Hcka - Kakao vom Guten das 1V ftft Beite. P.Psd.M.tO.VV r-seI.RcisU5.50 LmcH-VeesM ca. 1 Psd.-Dose 1V*UV 1500 (Holz) Zwirn- Rollen zu verkaufen. Babubofstr. »711. I Schöne« Klans in Gießen od. Umgebung tu. Garten und Stallung alsb. zu kauf. ges. Größ. Auz. wird gern. Schr.Ang. u, 012685 a. d. Gieß. Anz. Mod. Herren-Anzug Gröhe 1,74, k.getr.,vreisw. zu verk. Aste rweg 23 Hth. Anzus. 3-6 Uhr. 012702 Gut erhaltener Anzug Gröhe 1,58 m zu verknus. """»JnLöberSHoiLv. Hmenßicscl zu verkaufen. 012709 Hillebraudstraße 2 p. Schw. voileNeid Gr. 44, elektr. Lüster zu vk.012111 Ott Anlage 39 I. Ein Paar Kniehosen, Manchester, tind 1 Hut Nr.56 zu verk. Anzus.5—8 Lchulstraße 11 Hth. NI. Ginige Paar Kiuder- schnbe für 4—ILjihrige, darunter 1 Paar elegante Mädchen -Tchnürschube zu vk. 78,7 Neuenweg 29. Laut Beschluß der Städtischen Lebensmittel-Deputation werden folgende Richtpreise für den Kleinhandel mit Gemüse und Frühobst als angemeffen erachtet: Erbsen.....das Pfund fitaaer Apparate rote Gummi, garantiert la Frtadeaa fcirksertrüliiäg f auf eigene Rechnung. — Erstklassiger volkswirtschaftlicher Artikel von größter Absatzsähiqkeit. — Weitgehendste Unterstützung durch Reklameaktion gewährleistet. Nur organisatortsch befähigte Herren mit Be- trieüskcrvital von zirka 3060 E wollen schristl. Angebote unt. 7853 an den Gieß. Anzeig. einreichen. Wir such, einen kautionS- fähigen Vertreter zum Vertrieb unser. Produkte. Bruno E