m. inninuiwirllllllBBMB Wasche b Dälcheslolsnr Iversch. Su> qq m inaen vonM.O0.Ak .... Sh 68.' ttMfifnb. Riffen bi nöwahl 'von. M. 185; [ÄS lagen, M’ ehe, Bohnen (0 Tätibf Teleph°‘ Montag, 20. Dezember 1920 Erstes Blatt 170. Jahrgang ICH gen seien durch den werden. entsenden. ru daß Deutschland trotz allem muen genug Ke l d habe, um die i Chile an der Seite Argentiniens. Genf, 18. Dez. (Wolff.) Die ch i l e n i . (Wolff.) Die ch i l en r-i überreichte dem General- <3 Löllerbuudstates fob-1 fcheDeleaation sekretär zu fänden i gen des Schreiben: „Die Regierung von Chile in Anerkennung der hohen Ideen, die die argentinische Regierung in dec Völker- bundsversammlung in Qkit? leitete, wünscht bei dieser Gelegenheit, ihre unerschütterliche Sympathie für die ,üüamecikanische Schtvester zum Ausdruck zu bringen und wünscht zum Erfolg dec wichtigen Grundsätze beizutragen, die die argentinische Delegation in den von ihr oorgelegten Abänderungsantragen junt Bölkerbunosvertrag Vorschlagt. deutschen zu geheimen Sonderberatungen zu- >am7nenftlb. Deuftch- lairds Rolle fei in dieser Sache eine sehr passive Es habe ein weienrlicheS Interesse daran, drtz die Summe sobaL wie möglich und in vernünftiger Weise scstgcstellt werde, d. h. imierbalb der Zahlungsfähigkeit TeutzchLwidS. Der moralische Erfolg, welchen er von toter Entscheidung über den Betrag erwarte, sei van größter Bedeutung. Unermeßlicher Schaden würde entstehen, wenn man eine theoretische Summe verlange, die voll- lommcn auhechalb der deutsck-en Zahlungsfähigkeit stehe. -Solch ein öerLrigen würde mir zur Ber- zweiflANg führen. Was die Art und Weise angehe, in welcher die Schuld abfrutnagen sei, so beziehe er sich auf die in Spa gemachten Borsästäge. Bon der Gesamtsumme müßten die bereits ge- Aur dein Reiche. Wuchergerichte lmd Hotztldetriebe. Hannover, 18 Dez. lWolft.) Der 15tt* waltungsvat des BerbaudeS der Hotelbesttzer- veretne Deutschlands, der 'abends M- fammentwi, anerkennt in einer (Sittich, t.fpmg, datz durch die gestern im Reichstag beschlosfeite Abänderung der Duchergerichtsveiord'ung eine der grundlegenden Fvdeiungen des Be.ba deS erfüllt ist. Bon der beantragten Schiebung alter KÜchen- betriebe soll deshalb oorläitiig a geieltcn werken. Dagegen erhebt der BerwalttorgSrat mit allem Nack^ruck die wsi ere Forderung, daß die gestern beschlossenen Ma'mahmen sowrt ergänzt und den Inhabern gewerblicher Äüdrn die Mögliästeft geboten werden müsse, ihre Betriebe stvaslos roettro- zu sichren. Berlin, 19. Tez. (Wolff.) Die seit sechs Tagen gesdüosssnen Küchen der großen DotelS und Restaurants sind heute wieder geöffnet worden. zahlen könne. Seiner Meinung nach sei es durchaus nötig, hen Betrag der Besagungskostezi soweit zu ermäßigen, daß er nicht die Enrschädi aungsleisnmg unmöglich macht Bergmann erklärte dann weiter, mit dem Verlust von Obe r - schlesien würde Deut chland nicht nur Koh.e, sondern auch bedeutende Industrien einbüßen. Bezüglich der Frage des Privateigentums in den alliierten Libyern sagte Bergmann, daß in dieser Beziehung der Vertrag von Versailles sehr ungünstig für Deutschland sei. Wenn Deut ch!and alle seine Interes en im Ausland verlieren würde, so wäre es natürlich schwer, das Gleichgewicht im deutschen Land«! bertüftelten. Deser Punkt sei seiner Me-.nung nach von entscheidener Bedeutung. Die nächsten Fragen betreffen das Erfordernis der wirft chaitlichen Gleichberechtigung, ^xhießlich kam Bergmann noch auf die Fräse der dondeiS- flotte zu sprechen. Er sprach die Hoffnung aus, daß Generaldirekwr Cuno darüber der Konferenz näheres mttteüen würde. Die Schlietznng der Senser öölferbunbsoerfammlung. Genf, 1& De». (2STV.) D« Bolker- bun dsversam m lung hat heute abend ihre Sipunsen abgeschlossen, nachdem sie den Rest der Anträge und die Kommission-berichte angenommen hat Dabei wurde auf den Antrag des belgischen Delegierten Lafontaine, der die Frage geprütt haben wollte, ob Espe rantoals Weltsprache ein* geführt werden könnte, nicht weiter eingegangen Präsident Lwmans dankte der SckZoei; tatb der Stadt Genf sirr ihre Gastlichteit sowie alten Beamten des Völkertemdes für ihre Dienste und rühmte vor allem den G^möatz der Gleichheit zwischen allen Staaten. Der Völkerbund werde sich durch die Skeptiker nicht irre machen lassen. Bundespräsident Tlotta g*adjte der «zfün tagen Ausgaben des Völkerbundes Er nannte dabei die Berulngung der Geister, die Versöhnung der tzerzen und die Annähermm der Völker und schloß mit einem Änweis auf das kommende Deihnachtsfest, dessen Verheißung sich erfüllen möge: Friede au Erden und den Menschen ein Wohlgefallen! machten Zahlungen obgr rechnet nxnben, und für den Restbetrag der SchuL seien Annuitäten sestzu- feten. Er fasse Iahres^alfümgen ins Auge, die sich über eine Zeit von dreißig Jahren erstreckten, wie sie im FriedenSoertiag vorgesehen seien. Es sei da zu unterscheLen zwischen der EntschÄngnng in Geld und derjenigen in SachleiftungTn Geldzahlungen seien augenblicklich nicht möglich. Teutsklüand kmme seinen guten Willen bester in der Frage der EntschädignngSleistung durch Sachleistungen b w.isen r—-*-*-- - - genug Ge l d habe, um die notwendigst e n N a h r u n g s m 11 t e 1 e i n zu s ü h r en Ter Wert der deutschen Wahrung im Ausland habe so cchgenommen, daß er in keiner Weise mehr mit der Kaufkraft des Geldes in Deutschland Überernstimme. Er hoffe, daß durch eine Krediteperation der notwendige Anstoß zur Besserung geoeben werden könne Staatssekretär Bergmann gab dann die Versicherung ab, Laß Deutschland dre (tatsthädtgungen ai Geld b g inten mürbe, sobald es ttiri^r Gleichgewicht in sein Budget gebracht habe und eine vernünftig Besserung und Stabiltsterung des deutfchen Geld- n^rtes erreicht habe. Aber er erklärte, <8 würde •cincrfdti nicht ehrlich und offen gepcock>m fein wenn er nicht auf die Lindernrsse hm- weisen würde, die sich dem entgegenstellm. Zunächst sei da die Frage der Bes a tzun g s ko ste n, 4'/. Milliarden Mark seien bereits dafür gezahlt worden, und man nehme an, daß im laufenbat Geschäftsjahr die Gesamtkosten sich bis aut fünf- zehn MLiarden Mark belaufen würden. D«se Beträge umfaßten nur die Paptermark, die für die Besatzüngsarmoe bereitgestellt würden, und den Wert bet für sie gemachten Sachlet'vmgen. Ntckst eingeschlossen seien d« von den Alltiertenbet Itch zu Laufe aufgebrachten Kosten, deren Betrag er I nicht schätzen könne. Er fürchte, baß bec Geimnt- betrag dieser Kosten bet größten Tetl der I Summe auf zehre, die Deut, chlaud 3, 4, 5 'und 6 Teil VI----------- T _ der Lvhlenliefermigen sei für den Augenblick in Spa geregelt worden, irnb de Leistungen Kmben auch, abgesehen von augenblicklichen BerlelTrSschwic- iurfeiten, in der vorgesehenen LSHe sta t, nach Ablauf des Spa-Abkommens müsse die Frage b.r späteren Leistungen geregelt werden. Dabei leien xrei Gesichtspunkte zu berücksichigen: einmal die Menge, welche von Deutschlands wirft ctratlicher Leistungsf'öhgfei! uhhänge, unb tzw itm8 de? Drcfte, die in vernünftiger Weise teftiulegen leien. Tabei kämen in Frage die Lieferung von Chemikalien und Farbstoffen, welche eben Ms durch Vereinbarung geregelt fei und zu frieden stell ei .d von statten ginge. Es blieben nur noch die Lieferungen nach Annex 4, welcl-e ein ganz besonderes Interesse nicht nur für Frankreich und Belgien, sondern auch für Deutschland hätten. ES handele sich tn um Matertallieferungen für bat Wtederauf- ba u der zerstörten Gebiete. Teutsct>lanb jei fest entschlossen, soweit es ihm irgend möglich sei, dabei mH zuhelfen. Geld habe Deutsch- laiib nicht, aber es habe ferne Arbeit und bte Erzeugnisse ferner Industrie. Deutschland fei bereit, bet ieder praktischen Lösung mit?.uarbcitkn, mib es hoffe, eine Berständigimg erreichen ;,u könne-" mit dem Ziel eine5 schn llcn Diebe.au ^bans, der notwendig fei für die wi tsclMliche W^cdecherstel- lung von Europa. Er sei nicht in der Lage, im Augenblick einen Plan in allen Einzelheiten dafür zu entwickeln, aber er könne sich persönlich vor- stellen, daß etwa die deutsche Reglern':g einen gewissen Marlkredit eröffne, der freilich innerhalb der Zahlungssähigkcil Deutschlmibs liegen müsse, um einen Fonde- zu fdxxffen, aus dem frau- zösische oder englische Bestellungen bei deutsäfen Liesevanten gezahlt werden wü'ben. Dies würde mit den £xuuxtidjtoietigfeiten des Annex 4 aufräumen. Er mente, daß die Einzelheiten tn einer besonderen Kommission festzustellen fein würden, deren Emfevung er vorstchlug. Ein Zwischenfall bei einem Diplomaten» essen in Paris. Paris, 18. Dez. (WTB.) Vergangenen Mittwoch gab der Kammerpräsident P e i e t dem diplomatischen Korps em Essen, zu dem auch ter deutsche Botschafter gelaßen war. Tic Pariser Ausaabe des „Daily Mail" deinchtet oon einem Z w i | chenfall, der sich bei die em offiziellen Essen ereignete. Der „Temps" gibt btcie Meldung wieder und erklärt: Der amerikanische Botschafter Wallace und her deutsche Botscha ter Dr. Mayer waren g?laden. Da der amerikanische Botschafter der emsige Teil- nehmer war, mit dem der deutsch? Bolschaiter noch keine Beziefmngen urrttrhi.'lt. bat Dr. Mayer hen Cltef des Protokolls, Fougineres, ibn dem amerManischen Botfckar'ter vorzuitelsen. Tiefer wies über auf den zwischen den Bereinigten Staaten und Deutschland noch herrschenden Kriegsiuslaitd hin und bemerkte, daß diese Vorstellung nicht erfolgen könne. In WirNichkeit ist der Zwischenfall auf folgendes zuruckzuführen: An der Tafel war der deutsche Botschafter Dr. Mayer zur Rechten der Gemahlin deä amerikanischm Botschafters plaziert. Jnsolgebessen hielt es Dr. Map?r den gesell- schastlicken Regeln entsprechend für angebracht, den Ebes des Protokolls zu ersuchen, ibn dem amerikanischen Botschai'ter vor ustel ei, bam;t die er ihn, bat deutschen Botschafter, seiner Gevablin vorstelle. Das Verhalten des amerikanischen Botschafters muß um so mehr aufsallen, als alle übrigen diplomatischen Persönlichkeiten sich dem deutschen Botschaster m höflichster Weise vorstellten. * Paris, 19. Dez. (Lxmas.) Ministerpräsident Leygues hatte gestern nachmittag ein«» Unterredung mit dem deutschen Botschafter Dr. Ma yer. KrifiS im Wiener GastwirtSgewerbe. Wien, 18. Dez (WTB.) Wie die Abendblätter melden, bestoß eine Bersammlima der Gaslwirte, die Forderungen der Gastwirt sg e hi lfen ab»ulehnen unb nötism- falls sämtliche Wiener Betriebe zu spervot. Aus Hessen. Rücktritt eines LandtugSab^-Eordneten. rm. Darmstadt, 19. Dez. Tas deutschnativ- nale Mitglied der hessischen Volkskammer, Landtagsabgeordneter Dorsch-Wölfersheim beabsichtigt, sein ßanttag5manbat nvtterwiegen, um sich ganz seiner Tätigkeit als Reichsteg abgeord- nrter widmen zu können. An ferne Stelle beabsichtigt der Sxliifdx Vauernbund fernen Lattdes- vorsitzenden, Dr. o. £>e l m o 11- Niederwöllstadt, für den Rest der Wahlperiode in die Volkskammer Die Brüfseler ttonferen;. Die Wiedorautmachungskonferenz in Brüssel soll auf keinen Fall über das Weih- tachtsfest Hinaustagen. Man ist also eigentlich chon so gut wie anr (5iti>c. Da die Konferenz feine beschließenoe, sondern nur eine iüforma- iotische Zusammenkunft ist, hat man sich in xrtitildten Kreisen von vornherein kernen all- ju großen Erwartungen hingegeben. Aus den ipeutschcn Denkschriften können sich die Alli- erten alle Zahlen zusammenstellen, die sie zur Ausfüllung von immer neuen Paprerbogen roch brauchen. — Es bat jedenfalls keinen mten Eindruck gemacht, daß die alliierten De>- egierten sich nach jeder Berührung mit den In Beantworttrng einer Frage der italienischen Delegierten sagte Bergmann, daß er men e, Deutschland würde auch bereit sein, die Möglichkeit eines ähnlichen Arrangements auch mit« Rücksicht aut d« zerstörten Gebiete von R o r d i l a l i e n zu erwägen. Es sei notwendig, die deutsche Währung auf ein etwas höheres Niveau als jetzt zu stabilisieren und toteber her^ustellen. Er zweifle ab'.r, daß Teuftchland imstande fein würde, das aus erge- nen Kräften zu vollbringen. Er stelle sich die Möglichkeit enter Krediteperatton in großem Um- ftmge vor. Er sei der guten Zuoersicht, daß Deutschland schon auf dem richtiaen Dege sei in be$ug auf die innere Ordnung und die ArbeitSfreudrgteit. Tie Dauptschwierigkeit aber bestehe barm, ba& Deutschland trotz allem guten Willen Nicht RuS Griechenland. Athen, 19. Tez. (tzopaS.) Oe Univet« fitätsprofessoren, die van der 9trgtmnrg Veniselos en:annt wurden, sind abberufen und burd) die früheren Prmessoren ersetzt worden. Paris, 19. Dez. lWTD.) Das „Echo de PariS" stellt fest, daß an dem Widerstand der italienischen Regierung der Pl,m gescheitert ist, die Eesmidten Frwikreich^, EnglandS wid Italiens in dem Augenblick mi3 Athen ab;w berufen, ui dem König Konstantin dort fernen Einzug hält. llr. 299 Der Siedeeer Sazetaer nfchewt täglich, außer Sonn» imb Feiorlags. »ELpreise: Monatlich Mar« 3.60 und Mb. - ebTrägerlohn, vierteljührlichMaick 16 80 undMd.'.LSTrngerlohn; durch die Pest viertel- jährlich Mark 12.- ansfchüehtich «efteKge». 5erB|pre*»«n|*lÄ#*: fürdieSchriftl-it«nqIlr,- 5erlag,®eid|afisfteCe 51. Anschrift für Drc.hu, ach. richten: Seielger letzen. p.stfcheLi«tto: Üranfhirl «• M. U68b mißten, wie nun weiter vcrhandell werden 'olle. Diese mißtrauische Art und Weise läuft schnurrstracks auf die alte Diktatmethode zu, die man in Brüssel doch abstreifen wollte. Eine kalte Douche für die Brüsseler Stimmung itaren auch die Erklärungen des Ministerprälidenten Leygues in der Pariser Kammer: „Deutschland wird bezahlen, weil es bezahlen muß " Das klang wenig versöhnlich. Noch un- »eriöhnlicher öer Satz: „Zahlt Deutschland »icht, so toito Frankreich 'Pfänder nehmen »der Sicherheitsleistungen verlangen." Die deutschen Delegierten haben in Brüssel einen Soßzügigen und ehrlich gemeinten Plan der iedergutmachung auf dec Grundlage einer rnternationalen Kredithilfe und eines deutsch- ftanzö i'chen Wirtschaftsabkommens vorgelegt. Frankreich muß jetzt Farbe bekennen, ob es wirklich die Wiederautmachung haben oder Deutschland weiter schinden und quälen will. Ein franzöfifcher Stimmungtzbericht. Brüssel, 18. De^ (Wolff.) yn der Meldung der 9(aence L»ovaS fRcuter heiß eS: „Die FRebe deS Eh fs der deutschen Delegatwn 93er g* mann in der heutigen VormittagSsitzung der Sonferetti hat die Frage der Reparation ti Natuca und in bar endlich mit einer ge* roiffcn Loyalität anftedjmt'en. Staatssekretär Stergmcnm broxntn damit, daß er darauf hinwies, bar T-eutschland fick bemüht habe, bis Sur Grenze des Mögliche die Verpflichtungen deS friedens Vertrages zu erfüllen. Aber er erklärte sodann, daß es viell-ickst noch mehr tun tonne, ntbem es sich neue Opf.-r auferlsge, unb skizzierte • tn groften Zügen ein System, bas es erlauben würde, den Anteil D-nitschlands an emer Repa* mtioii in Naftira wir!sanier zu machen, und zwar h der Forni von Leisfuugen, wie es im Annex 4 Teiles 8 keS Ver'ailler Vertrages vorgesehen ÖL Heber die Modalitäten der Verwirllichung dieses Planes bat B-ergttrann nickr's Genaueres ge- Ragt, fonbem vorgeschlagen, es der Hnterkommisswii der Konferenz »'n uErlassen, die Wirkung dieies SlaneS tu allen Erm-Eiten zu priifen. Tiefer Vorschlag wurde übrigens anamontmen. Was die Separation in bar betrifft, so be'onte'Berginmm fluvdjai!; bguten Willen Deutschlands, «'rfjarte aber, daß es sozusagen nicht möglich wäre, die Zah* Imgtn in bar ■ leistenf, solange sich die wirtschaft- lliche und fina zielle Lagt: nickst gebessert hätte. Bei ttiefer Gel^mbeit spielte Bergmann auf die Ler- gungen an, die für Deutschland die Kosten der Dktupationsarmee bedeuten und weiter auf Sie Hngewißde t, in bet sich Teutsckstand bezüglich Ses Sch'ck'als O b erschl esiens b findet, ferner ecuf die Garaufte feiltet Gütet und Jnterefsen in Auslände, aus die Zuteilung der Lcmbelsflove unb besonders auf den niedrigen Stand des Kurses ! Ser Mark. Indes hat es Bergmann mcht voll- ffändig a(igelehnt, mit bat Oiierten über bte Frage der Bezahlung in bar diskutieren. Der Präsident der Konferenz, Delacroix, I Dänbigte den Dclegierten im Namen der Allnert'n | «anen Fragebo gen rauszusck«ffeu, als sie bisher geliefert haben, und non ist entschlossen, sich an bie Arbeit machen, !a die Daiftchcn nicht ftbe Zusammenarbeit ad- "ehnen." . , Brüssel, 19. Der. (WTB.) 2^e &aög- Reuter über die heutigL Sitzung berichtet, fuhrst die vier Darlegungen, die heute gegeben wuv- len und lmdyt tecksttischer Art waren, m der^lumg I >pi keinerlei Diskusston. lat Privatbesprechimgen imt bat deutschen ^-Ue- Ificrtai werden in den nächten ^agen uatthnten. Äe Bespreckrungen können unt so leubter var UÄ :tbcn, als sämtliche Deleztetumeit unt Ausnahme !er italicniWiei tu bemfefben Dotel svv^nat und la die nächste Vollsitzung erst am nächsten Montag jor sich geht. Diese Art i>rr Verbandbing mufz, vie der 5)avas-Rarter-Berichterstatter wernt, zu "iuchtbaren Ergebnissen fühvat. Der Eindruck : nKonfera^kreis-m iit heute abend orfenf rcht- : sich gut. Der heutige Tag bebeutet den ersten Schritt aus bem Wege zu Lösungen, die zweifellos ächt ohne Schmer gfeitai erreicht werden können, ferat taisäckstiä-e Äuffmdung aber nicht u-’imoglKh ist. Es ist eine solide Basis für die Diskufswn schaffen. GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen vnick unb Verla-: vröhl'sche Univ..Vttch- uwö Stemiraderet TL £?, 2. die Darlegungen von Tr.Vselchior über das deutsche Eigentum im Ausland, 3 bie Darlegungen bes Gäternldwrklors Eimo über die Folgen des Verlustes der Landelsmarrne für Deutschland, 4. Erklärungen dos Ba-iitzirektors von Stauü über die Rückwirkung der A.^wmtrung der Verpflichtung des Versailler Vertrags ü' er bic Ausgleichsämter aus den deut chen Wechselkurs. » Nachdem die deutsche Detegatiou sich frurihf(Flogen ~ t , • 1 . * hatte, bafm die Delegierten terAll»-r e i fefiimmte Frict^->iSvertrag rui sirchaug P^sElichk-siten aus chrer Mite bamv bnairtragt, lll voryefchrteben. Tu F^age ^n Vertretern Deutschlands nähere Einzcl- herten über einige Punkte zu beschaffen, bte im Verlause der Sitzung Mr Sprache gekommen sind. Die Konferenz vertagte sich bamt aus Montag nachmittag. Sie will bann die Berichte an Höven, die ihr von den verschickcnen Delegierten etftottd den nach (Sieben Derlerai. l ins Ohr gingen unb demi kindlichen Verständig Zur v- Kinderlärm fast unterging. Am «ich SHIgentem* Erne eigen- Rol Schlus c ben hatte, wurde er v-on den Franzosen feftgerDW sekvetär | men und wegen DickstaUs zu 4 Monaten Anzahl von solche Orts- rn der Lage 6r: , handbung getreten werden. Es soll vorgeschlagen leerben, alle bürgerlichen Parteien zu dieser Feier zu vereinigen; sollte dies nicht gelingen, so wirb Die Gesellscl-ast hat beschlossen, eine Sckvfen zu halten, deren Wolle an einwohner abgegeben wird, die nicht sind, stDst Schafe zu halten. Zwecken zugeführt werden, was mr rnteresse nur zu bogeiifem ist. Kreis Friedberg. — Bad-Nauhe im, 18. Tech. Ich»! Wung bi weiteise Beschlußfassung Vorbehalten. Zum Schlns | der Versammlung erstattete noch Parteiseruetä Betrüger Bor kurze. i mb toirrbe 'Mrigc l ira'e von M Bahn! s pic Notl< m ihn «igeseLt Äe ? Mn eine «n dieser selbe hatte Feldzugs ausgesucht einen alte daraus ta dessen Wi dent habe ’Sommtrm fäulje uni gläubige F btl herein irmtwett t^nkönn , Em T I i WM' | L«i i« , Unfit* Ha‘ , <£) -erstukt «rftn sie e! us. 2 Mo Legen । foWo 15 Jak i die gerr »hl. l- I M des I rjjü Mcno | tü Ml" I W hl Ml I m Älar «M G< c-kleid n I krt verkauf | cs er sein I 1500 Warf fcfolfi »Md ror \ W einen j ät Partie M ^aus hm, daß er M in ; ml e"nug bereits vor mehreren Jahnen du ch die zuständigen amtiichm Stelen anerkannt tt»r:tn ist. Dagegen verlautet zur allgemeinen Ueberraschung, daß die bedeutend firmeren Strebte Friedberg und Lampertheim in die Ortsklasse B gekommen sein sollen. Die Bearntenschast Gteßens muß es deshalb sehr bedauern, daß man sich im Stadt Parlament er leider wegen verschiedener gleichzeitiger Veran- taltungen nur schwach besucht war. Ter Redner ührte u. a. aus, baß ber Staat nicht bas höchste auf Erden sei, sondern ber Mensch, ber den Staat bilde. Deshalb solle auck jeder Mensch in diesem Staate yu Worte kommen. De vielen Reoolutionen ber Weltgeschichte hätten ursprünglich auch kein anderes Ziel gehabt. Doch sei Lus jeder nur eine Umtehrung besten geworden, was war: erst habe ein Fürst geherrscht unb nun ein paar Volksmänner, vvr denen sich das Volk ebenso beugen mußte, wie früher vor dem andern. Ans wem bestehe zum Beispiel denn die „Volksregierung" Sowjetrutz- lands? Aus Trotzky, Lenin unb ein paar anderen, bie gerade so despotisch mit dem Volke, umgingen, wie vordem der Zar. Herr Kühne ging in allem, was er sprach, von ber Teilung bes sozialen Lebens in drei Klassen aus: Geistesarbeit, Politik unb Wirtschaft. Tie Geschichte sei immer nur von einer dieser drei Klaisen bestimmt gewesen. So hätten im alten Griechenland bie Philosophen, bie Künstler unb die großen Dichter geherrscht. Im Mittelalter sei bie Politik in bie Mitte ber Interesses getreten. Dies sei wohl auch ber Grunb, veshalb zu jener Zett keine neue Kunst unb Wissen- chaft entstanden lei, denn Renaissance unb Humanismus/seien nur Nachahmung, dessen, was schon früher da war; die Geistesaröett sei eben hinter die Politik ’ir.-üd'gctreten. In der Neuzeit endlich stehe bas Wirtschafisleben im Vordergrund. Mehr als ie werbe heute die Geistesarbeit verachtet unb unter» schätzt. So sei ber Schwerpunkt des öffentlichen Lebens vom Geistesleben über das politische ins Wirtschaftsleben geraten, man könne fast sagen „gesunken". Das wichtigste sei aber, daß sich jeher Mensch in gleicher Weise auf allen drei Gebieten betätige. Man dürfe sich micht von einem ab- roenben, (um sich ganz, dem anderen zu widmen. Nur wenn das geschehe, könnten wir dem Chaos entgehen. Herr Kühne sprach dann über bie von Dr. Rudolf Steiner gegründete Walddorfschule, die bie Kinder zu freien denkenden Menschen erziehen wolle, zu Menschen ohne Stanbesoorurtett, zu Menschen, bie aus allen Gebieten tätig seien, zu geistig, polittsch unb wirtschaftlich regsamen artige Schiebung, die zum Glück aber schon aufgedeckt ist, wurde dieser Tage mit Koks vorgenommen. Für die Mrverw-altung nnirbe ein Waggon Kols ausgeladen. Der Fuhrmcam lud zwischendurch einen Wagen vor einem Hause in der Lmsenstraße ab. Anwohner haben die Sache aber jur Anzeige gebracht. Der Koks mußte wieder an die richtige Made stelle gebracht werden. S Friedberg, 19. Dez. Die Ortsgruppe eutscheu Volkspartei" hielt gestern abend ihre diesjährige Hauptversammlung ab. Die von Reallehver RingÄjausen geführte Nech- ramg ergab das erfreuliche Bild, baß trotz ber grofeen Kosten des verflossenen Jahres für Wahlen usw. doch noch ein Ueberschnß vorhanden ist. — Der Mitgücberbettrag Ytntritt von 2 Mk. auf 5 Mk. jährlich erhöht, wovon je 1 Mk. nach Gießen unb Darmstadt ab^sführt roerben muß. — Es ist geplant daß am 18 Jan. $ur Feier der 59. Wiederkehr der Neichsgründmig ctae Familienfeier abgehalten werden soll. Da jedoch die dsitt^ch-mationale Partei bie Abhaltung einet gemeinschaftlichen Feier dieser beiden Parteien angieregt hat. soll erst noch einmal mit dem Vorstande dieser Partei in Berta diesem Jckh-r vertonen. mc. Frankfurt a. M., 19. Dez. Der heutige „golden^ Sonntag erreichte, was das Geschäft betrifft, nicht seinen Bvrgänger, den sil- bentea. Trotzdem war bei Verkehr tanerWö der Stadt icaid) von auswärts reutet stark usd> ©traeeii* bahn nxe Eisenba^m hatten vollauf zu dm, .die Massen zu befördern. Flottes Geschäft hattm bie Staifleate mit Bedarfsarti!ein gevv gerer unb mitt-- lerer Ctaxfität, auch ber ^^tjafenyiizibel, der jid> immer mehr anSbrevct, Hai gut vertäust. Aus dem Weih?WÄtsn»arkt herrschte ebenfalls reger Be:- iel>r, yrm.’i der sta te Eisgang aus dem Mta- viele Närgierib a lockte. Tre drei sonntage haben, alles clsingiors: Tie G gensütze in der bolschewistischen Par« t e i verschärften sich von Tag zu Tag. Die Opposition gegen Lenin und das Zenttalkomitee ge>s tmmien täglich mchr Anhänger. Aui dem letzttn Parteikongreh in Moskau trennte sich bte Oppv- süion von den Bolschewisten und hielt eigene Sitzungen ab. Lenin fand sich auch in dreien Sitzungen ein und wies die Beschuldigungen zurück, die man gegen das Zentralkomitee erhob, gab aber auch zu, dah die Anklagen gegen das Sowjetsystem, es sei zu buroaukratisch, nicht unvollkommen begründet seien. Er entschuldigte jedoch diesen Fehler damit, dah die Arbeiter noch nicht gelernt hätten, einen Staat zu regieren. Mehrere OpposikionSredner richteten heftige Angriffe gegen Lenin. Handel- Verlegung der Megutn A. G. nach Butzbach. ** Butzbach, 18 Dez. In der heutigen ordentlichen Generalversammlung der Meguin- Mtiengesellschast wurden säml ich« An träge der Verwaltung einstimmig angenommen, so insbesondere die sofortige Verlegung des Ge- feltschaftSsitzes von Dill innen an der Saa r nach Butzbach l'eschloss-m De satzungsgemäh auSsck'«ide7iden Mitgli^r des Aus- sichtsra.s ^neraDi. e.'tor Schleismbaum, Jusft:- nat 5)vfs1ndl, Stadtt>rt Diel.-r und Generaidireklor Schen; wurden tmedergewcchlt, sowie Herr ^vuard Röchling neu in een Dulsichtsvat g>m>Mt Ter Sleingtiviirn wurde aus neue Nechnung vorgetragen und dir Bchchlustsastung über feine Derwendung derjen'gen lAenc al^ersam mlu g über assen, di« über das Ergebnis des laufenden Gefcha t iahrs zu beschlichen hat AuS dem Berichte des Vorstandes ist zu erwähnen, das; der Umsatz während der seck)s Monate der verstossenen Berichts zeit (1. Januar bis 30 Juni 1920) aus 28 555 984,75 Mk. stieg gegen 14 290 719 Mk in den zwölf Monaten des Geschäfts obres 1919. Ter Reingewinn einschließlich dcs Vortrages von 335 572,20 Mk. betrug 782 984,71 Mk gegen 937 876,56 Mk im Geschüftsjalir 1919 g-ür Abschreibungen aut Gebäude unt> Einrichtungen ist ein Betrag von 146 527,03 Mk. vorgesehen g^gen 280 2-0 87 Mk. im Geschäfts ahr 1919. Die Dillinger Werksanlagen sind gemäh Beschluh der Generalversammlung vom 26 Mär; 1920 an die neu gegründete Trllinger Eisen- und Maschtnenbau-A -erzschlag der Heit aufiveisem dort, wo ihn das Göttliche am tiefsten erregte. So vereinen sich hier deutsche Dichter in einem gabenreichen Andachtsbuch der Schönbeilssehnsucht, das Beiträge enthält von: Rudolf G. Elektrische Bfigeieifeo zu verknusen (021121 Schunck. lOoM Marktftr. 4. Tel. 119 emofieblt la gebrannten Kaffee Kakao, Tee Schokoladen Obst- und Konserven Tafel» und DackSle Margarine Pflanzenfett Bene hon. BoOherin« Oelfaröinen Mschkonserven Kognak, Num, Liköre Punscheffenzen Grietz, Reis HlUsenfrstchle Buchweizenmehl und Grütze Italien. Teigroaren Mandeln, Rosinen Korinthen ,M76 Backzutaten Alle» in bester Qualftäl zu TageSvretsen. 31. SL Schulhof. Berliner Devisenmarkt. Geld Brief Geld Briet Tatum: 17. Dez 18 De,. Amsterdam. «Rctterb. 2275,20 TT. 9,80 2267,70 2272,30 Drüssel-Antmerpen . 456,50 4T.7^0 460,50 461,50 •Efe ü«i-7"L 53$^' fraafe von 80 Mk. davon. Freiaesprochen wurde ein Zigarvmfabrikant tum Gnofien Linden, der beschuldigt war, un6ehiat 3-$0 Pfund Tobak angetauft M haben. Er wies herauf hm, dah der Tabak bei ihm gelagert habe trab dafi er bei der Deutschen Tabakbaudels-Gesell- schaft in Bremen angefoagt habe, ob sie ihm den T-abak aui sein Kontinaent anrechnen wolle. Da te kerne Antwort erhalten und dem muffig gewordenen Tabak Verderben gedroht habe, habe er b.ts Schweigen der Gesellschaft als Zustimmung mfflcfoüt und sich «n Verarbeitung für berechtigt - — • - - dafi derAngeklagte Dinding, Yektt Brrmn, Otto BrüeS, Wrx DaB- thendy, lUrrro Döblin. Theodor Etzel, Aichatt» (hinnget, vannS Ewers. Vans Franke, Alexander vvn Gl eichen-Rußwurm, Thea von verbau, Ernst £xübom Hermann tz,sse, F. A »ob* land, Maada, Janssen. Bernd If emann, Ger doch Oucfanw .ßinoop, Isolde kurz, Manfred ktzber Kurl Lerbs, (Emil Lucka, Heinrich Mann, Carl Mari- laun, Roben Michel, Tun Moreck, Karl Röttg«, Lugo SattiS, Dilhelm Schmidtbonn, O:x»c Edgar fcraasu Gießen Eifeu», Werkzeune. Ha»S- o. fiüdicnoerätc Hondluni. LsW schacht, in dem Tänze auffi&ttn c ten. Gwz so., ck ' richtiges großti rage man noch var..< ächte man noch er' Wt, die w'ss ; schie ©efebmiind5 n dies MarcheMi» ent BeMftsemnß- e Lohn liegen. eichten anmickE denn kindlichen Geeignete Gestalte In KüMMeii Laterna magicas titereoscope sowie Film - Serien Diapositiven u. Reeervebildern ,M*c finden Sie Ceotral-Hrsgefie Scbulatralle. * Am Samstag, 18. Dezember, nachmittags gegen \„4 Uhr, verlor unser Fuhrmann auf dem Wege Mch Lollar (in Nähe der Straße nach Danbrnngen) einen Sack mit 40 Pfund gebranntem Kaffee. Durz darauf Kreuzten zwei grauen von Meseck, die m. Holze waren, die Straße, die den Sack gesehen htziben müssen. - Wiederbringer erhäst Belohnung. Qm für bit e sie M litmriii Pt ßkmutt eitrr$'ty ri 3u)e und rojl ShantafU, naiv Es darf nfchlagrn tomtn,t;-f rui der Ahm öc * irforbert Kinderbuch banKar. Dr in iik Diri) hem:? lasier uud ZvÄ?. > • Berlin, 18. Tez. Börsenstimmungs- bild. Im Zustande der Geschäftsstille mib Zu- rückhallung der schon seit einigen Tagen für tne Vechältnisse an der Börse kennzeichnend war, trat auch heute keine Veränderung nn. Ent'preckgnd den geringen Umsätzen, hielten sich auch die SurS- verändermigen nach oben und unten in engen Grenzen und erreichten nur vereinzelt 10 Droz , wie z. B. bei DH. GoS>schmidt und Augsbnrg- Rürnberger, die ebenso wie Mannesmann und Lursch-K'upfer sowie MeMrner lebhafter gehandelt wurden. Später nahm die Tendenz auf die Wochcn- schlutzdeckungen em festeres Gepräge an, ohne daß aber m der Geschäftsstille sich wesentlich ettr-as veränderte. Auch der Einheitskurs für Intmstriewerte war ziemlich still bei ziemlich fester Tendenz. Frankfurt a. M., 18. Tez. Börsen- stimmungsbild. Tie Börfc bewahrte auch am Wochenschluß ein ruhiges Aussehen. Die Zurückhaltung wurde verstärkt durch die geringfügige Bewegung des Devisenmarktes Da sich aber der Tollarkurs befestigen konnte, trat eine mäßige Erhöhung in mexikanischen Anleihen ein. Montwi- attien zeigten teilweise ein festeres Aussehen. Buderus schwächer, ba die gestrige General Versammlung enttäuschte. Adler Kleyer abgeschwächt. Ä»e- mische Werte etwas gesteigert Tie meisten Elektro- rrerte zogen an. In Schiftahrtsaltten txxt für Rordd. Lloyd Llbschwächung em. Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft noch mehr ein, doch war die Tendenz vorwiegend fest. Drivatdiskont 3T/e Schlufi- Schlutz- Schlufi- 5hir8 915,15 16^02 83,10 1 13,72 Vom 20. bl» 24. Deiember verkaufe ich meine ReatbeetAnde in Blasen und Morgesjackeii mit einem AEO/ Nachlaß von /O Robert Haas Nachf. (In einem Teil der Auflage wiederholt.) Beschlüsse deS (xuiptauSschusses deS Reichstags. Berlin. 17. Dez. ^WTB.) Der tzaupt- auSs chufi deS Reich-ttogS nahm das Den- ionseraänzungSgesetz und eine Entz- chließung der Deutschnaiionalen an. wonach Pen- ionäre urtb Beamtenhinterbliebene, die jetzt Au- vruch auf staatliche Versorgung haben würden, aber arur anderen Kassen oeriorgt werden, durch Reich?zuschüsie aus die Bezüge entsprechend den geltenden Pensionsgesetzen gebracht werden Zum Haushalt des Reichspräsidenten beschloh der öcmptauSschufi, dessen Auswandsgelder von 100 000 auf 150 OÖO Mk zu erhöhen. £ Schweßm !Tu»sifti den Kontrast S^-. NSW befttMbie^ sein. Und. das den 2inc b ^s > n Muk Mrsr-A PngTns verurteilt. Alsdarrn echiek er vvn der dor- Lgeu (Strailamme: rangen RückiallSoiebstahls eine qKefängnissttaje von 8 Monaten, die er zurzeit ü Butzbach verbüßt. Unter Einbeziehung dieser Strafe erhält er heute wegen unerlaubter Knwng über 7 Tage einen Monat Mittelarrest «ID wegen militärischer Unterschlagung einer :Ueihe von Ausrüstungsstücken 3 Monate Gefäng- -sd und hiernach eine Gesamtgesängnisstrase von tl Wonatcu Segen Beleidigung und verbotenen Tftschens 12 bet Labn ist ein früherer Bizefeldwedel des hic- riigen og.mLts zu GeDst aien ron cO und von 10 Mark verurteilt wordcn. Er jatte nämlich einem Pächter der Fischerei in der Safot, der ihn wegen des Aus legens von Angeln 11 ruhiger Weise zur Rede stellte, eine Reihe un- s ätiger Beleidigungen ins Gesicht geschleuoert. xiur der Umstand, daß ihm von einem unbeteiligten dritten lugerufen worden war. ,chas R-W.- .3at 35 sei eine schöne Sippschaft", und daß et strdurch noch mehr erregt worden wat, schützte ■ m vor härterer Bestrafung. Ein Schlosser auS Schierstein knb ein Schlosser ai Höchst a. M. waren ebenfalls wegen uner- utbter Entfernung von der hiesigen Reichswehr mgeflagr Ta sie nicht erschi'nen ftnb, wird Bor- rihrungsbefehl gegen sie erlassen. Zwei junge Burschen aus Atzbach haben im Äai l. 3; ein einem hiesigen Schreinermeister gc- jrigei Fahrrad, das er an einem Laden abgestellt .atte, gestohlen und es bei Atzbach in einem Korn- ild versteckt Ta sie es nicht veräußern konnten, warfen sie es schließlich in die Lahn. Jeder erhält xtfflr 2 Monate Gefängnis. Wegen Kohlendiebstahls auf dem hiesigen tHüterbahnhof sind zwei Mädck>en von 17 und ron 15 Jahren von hier angefiagt. Mit Rücksicht cif die geringe Menge nahm das Gericht keinen Liebstahl, sondern nur Entwendung von Gegen- äänben des hauswirtschaftlichen Verbrauchs in ge- nnger Menge an und verutteilte beide zur Strafe dxS gerichllichen Verweises, der ihnen sofort erteilt iöurbc. Ein mehrfach vorbestrafter Metzger und Witt tim Lollar hatte im Frühjahr b. I. trotz Der- meigerter Genehmigung deS Viehhandelsverbandes r-n Pferd nach Frankfurt a. M ausgefühtt und dort verkauft. Mft Rücksicht auf seine Vorstrafen muß er sein Vergehen mit einer Geldstrafe von 1500 Mark büßen. Erfolg hatte ein Eisenbahnschaffner aus der Qkgenb von Hagen i. W. mit seinem Einspruch A kg en einen Strafbefehl Er hatte in Oberhessen eine Partie Weizen und Gerste unberechtigt aus- «ckauft, um sie nach seiner öeimat auszuführen. .Uoibei wurde er von der SicheriieitÄnariie am Ine» ii zen Bahnlws angehalten. Mit Rücksicht aus seine 4 coße Notlage und seine starke Familie wurde die «zagen ihn erkannte Geldstrafe auf 20 Mark herabgesetzt. Die Freigiebigkeit eines hiesigen Studenten gegen einen ehemaligen Kriegskameraden wurde twn diesem mit großem Undank belohnt Derselbe hatte den Studenten, mit dem et während deS Feldzugs in derselben Batterie gewesen war, hier ausgesucht und von ihm außer einem Frühstück tüten alten Mantel uni) 20 Mark erhalten. Kurz ^halten. Das Gericht nahm an, daß der Angeklagte • litt) in einem unverschuldeten Irrtum befunden h im Alter von 2Q Jahren. Andenken bewahren werden. Reinhardshain, 19. Dezember 1920 Die Beerdigung findet Dienstag, 2 Uhr, statt ■ 02117 Gebt. Sitatynl u- 021176 au verkaufen AU W. Wehn und Angehörige. abzuaeben. 13874 Gießen, den 20. Dezember 1920. Gießen, den 17. Dezember 1920. 021185 aus statt. 13464 Stadttheater Nur heutet Nur heute! » verkaufen [13502 rott (neu). 021159 e ii H h 5 Akte. 5 Akte. M M M K Erwin Volk Erich Volk 1 P. Zngstiefelctteu (41), 2 P. Dameubalbicbube (38 u. 39), 8 Hcrrenfteb- kragen (37), 6 f. leinen. ,TÖ. M Aufrichtigen Dank Allen für die in großer Zahl bewiesene herzliche Teilnahme bei dem Heimgange unserer treuen Dahingeschiedenen. Koch und Tafeläpfel kaufen. PreiSang. an 3 Serien 975 14751950 Mtas 8’fcl Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 21. ds. Mts., nachm. 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs Wz. ReiseM per 1. Januar 1921 oder später gesucht. Schrift!. Ang, u. 021182 a. d. G. Anz. 1 Damvfeisenbabn mit ZnbebSr, 1 Neberzieber f. löjäbr. Knaben, 1 Paar G tiefe! preiswert au gesucht für sofort, sichere Rückzahlung mit Zinsen. Schrift!. Angeb. u. 021159. . an den Gietzener Anzeig.1 Ans. 7, Ende 9>/«llhr. lW erhalten. ÄinhmDigtu mit Gummireifen z. vrk. Asterweg 6, Htb. Anauseh. Dten-tag. *.1 au- Spreng lert fett die gemeinsame Beratung deS Ge- Trimborn-Stresemann-SeÄf'e' über Institut btreftor l m gen. itfct. du Kirche und Schnle. Aus der Wetterau, 17. Dez. Ick an n, 13W !N ün= int. hu- L „Un& Sie haben mir.auch sonst nichts — gor nichts rnitzutcilen, $>err Toltor?" „Nein, gar nichts! Biel eher erwarte ich von Ihnen ernt Eröffnung La -über, ob ein Berdacht gegen mich vorliegt — und roeirbcr." Er hatte einen energ.schen Ton angeschlagen; aber der üktrnte blieb unoerä dert gleiclunürig. „Darauf zu antroortai, würde die Grenzen meiner Befugnisie überschreiten. Ich hatte lediglich den Auftrag, Sie zu befragen. lind rvenn Sie mir, wie Sie sagen, weitere Mittrilmrgen nicht zu machen haben, ist mein Auftrag erledigt/' .Als er gegangen war, trat Oswald Germering an das Fenster und blickte aus die Straße hinaus. ES mußte ihm auf fallen, daß er den Lommchar angenommen etzes. Gegen Bedenken. Es folgt etzentwuries 3 serieh ßitei Falknerhause vorgegangen fern mag, habe uh nicht die geringste Kenntnis." „Standen Sie nirfxt in sehr vertrauten Beziehungen zu der Familie?" „Nein. Ich war seit kurzem der Arzt des Derrn Falkner, und zeittvellig auch der seiner Schwiegertochter. Tas war alles." Immerhin müssen Sie an den Bewohnern des Dauses Interesse genug gelobt haben, um sich Gedanken über den rätselhasten TodrSfall zu machen." , „Gewiß. Aber ich fühle mich nicht verpflichtet, diesen Getanken Ausdruck zu geben." „Wollen Sie sich auch dafür aus daS Berufsgeheimnis beziehen." „Nein, ich berufe mich einiach auf daS Reckst ledes Menschen, seine Gejaulen für sich zu behalten." . „Auch wenn Sie durch Ihre Ans prache dem Recht und der Gerechtialeit ei ten Dienst erweisen könnten'? Ich will offen erklären, datz es ,!ch nick>r mehr um die Entscheidung der F.age handelt, ob der Tod der jungen F^u ein natürlicher oder ein gewaltsamer war, sondern nur noch um die Feststellung, ob ein Berbrechm. ein Selbstmord oder auch nur vielleicht eine verhängnisvolle «er- wechslung von Gift und Arz-nei vorli gt Es wäre unter diesen Umständen möglicherwei^c schon von großem Wert, wenn Sie uns aus Ihrer Kenntnis der Bersto b.men An.a.stspu-.kte ü de Ama me eines Selbstmordes yu liefern vermöckt.n S.e hüben sich ja, wenn ich recht berichtet bin, gegen den Gatten der Berstorbenen im Sinne einer solchen Vermutung geäußert." „Ich labe auf die Möglichkeit hingedeutet — weiter nicksts." „Obwohl Sie doch damals noch an einen na- । türlidja Tod glaubten?** je«- u- U ien Die Zalkner aufLmüenhöhe Roman von Reinhold Ortmann. Rede des FrnanrimnisterS, in dem er dem Personal des Fi ianzminisreriumS Mangel an Sackk nnh i? oorgtwo.fen hatte, lebhaf'en Protest unter der Beamtenschaft hervorrief, dritter Vefung angenommen Es folgt die zweite Lefmtg deS Gesetzentwurfes über den Erlaß »on Forderungen für die Zwecke der Uebergangswirtschait. Da b.i Entwurf nach der Auffassung des Reichsrats eine Dersassungsände- rung bedeutet, ist Zwribritttlrnehrhrit erforderlich zur Annahme. „£xxtten Sie denn auch das Morphium in 1 Iflfran Besitz'?" I „Io. Ich besaß zufällig eine Herne Quantität Kwon. Und ich betone nockzmals, daß die der I ncrutxi Balarianae hinzugefüg:e Tosis ver- ifln>inbenb geringfügig war. Don einer frunt- rxdjenben oder gar einer tödlichen Wirkung batte K dann nickst die Rede sein können, wenn Frau ^lkner den gesamten Inhalt des Fläschchens aus K imal zu sich genommen hätte. Gestatten eie mir iSrigenS bei der Gelegenheit eine Bemerkung, !.-n Kommissar.' Ich habe Ihnen bisher auf alle jre Fragen, auch auf die betremdlichsten^rntlig .ttwort grg.ben. Aber nachdem de ^fcfmgung mchr und mehr zu entern richttgen Verhör zu wer- ben scheint, möckste ich doch endlich willen, ob ich | fair ctaxi die Rolle eines Angeichullitten oder 8irbächt:gen spiele. Bor allem wünsche Ln iuer» fahren, welches Ergebnis die geri.ist.tM Leichen- ö-nmig gelabt hat Es ist l'r.möglich, daß ich Anen dann wertvollere Auskünfte geben konnte „Ich bedaure, darüber keine Mitteilung machen lu können. Mein Auftrag beschränkt sich auf die F ß^ststellung dessen, was Sie über den Tod der iyrau Falkner m'd ferne Begleitumstände wissen. An- gsiommen, die Sektion hätte das Borlaiidenscin tries tödlichen Giftes im Körper der Verstorbenen tegeben, wie würden Sie sich das erklären'?" „Es würde mir an feder Erklärung fehlen. Ich fajte Ihnen bereits, daß ich Frau Falkner schon * mehrere Tage vor ihrem Dinschcioen nickt mehr Mchen unb gesprochen habe. Ban dem, was tm y.__________________ Bezug auf die in letzterer Zeit sich mehrenden Nachrichten, daß Nichtlehrer jetzt Organisten- dienst versehen, kann mitgeteilt werden, daß in Enzheim schon mehrere Jahve Mühlenbesitzer König dort und in Ranstadt Fvau Piarrer Wals schon längere Zeit regelmäßig die Driel spielen. I" einem anderen Kirchspiel des Dekanats Nidda ist die beschleimigte Deranlaguni und Erhebung des Reichsnotopsers und beS G -setzentwurfes Müller- Franken — Burla^e =* Schn-) Bromborg - Dr. Becker-Hessen-Denke über die beschleunigte Veranlagung zum Reichsno'opfer. Hierzu liegen vor ein Antrag Dr. Decker-L>essen zu 8 1 unb ein Antrag öelfferich, der ans eine Verlängerung der Zahlungsfrist ftrnarbeitet. Abg. Delfferich ^T.-N.): Unser Entwurf, mit dem wir mir solange zurückgechalten haben, um der Regierung den Bortritt zu lafen, sollte das Doppelte dieser Vorlage bringen. Der Gedanke der Zwangsanleihe ist so viclversprechenb, daß wir uns heute schon unmöglich aus diese Vorlage sestlegen können Anderers.'i's werben hie kleinen Rentner durch die Vorlage schwer geschädigt. Der Antrag Dergt bringt gegenüber der Vorlage weitgehende Verbellerungen Reichssinanzminister Tr. Wirth empfiehlt die Annahme der Vorlage der Regierungsparteien. Reichsbankpräsivent Davenstein hat für die Zwanasanlerhe gesprochen STber keine Partei hat die Kvnseguenzen bavaus gezogen und eine ZwangSonleihe gewünscht. 2arum lag für die Regierung kein Anlaß vor, einen Entwurf bett, die ZwangSanleihe einzubringen. Tie Regierung besteht, nne schon Staatssekretär Mösle gesagt hat, auf ber Annahme bes 81- Eine Neuordnung der Grundsätze, die sehr eingehend sein müßte, hat mir der Annahme des Paragraphen an sich nicht- yu hm. Ten Antrag Becker-Dmcn bitte ich abz-ulehnen, wonach ber Steuerhllich- tige die Vergünstigung (vorgesehene Tcilzahlungf schon im DeranlagungSverfahren in Anspruch nehmen dan unb wonach die Vergünstigungen auch eintreten, wenn nicht bloß die F>?rtfsthrung. sondern auch die notwendige Weiterentwickelung des .Betriebe- Schorrung des Kapitals erfordert. Abg. Tr. Becker- tvffrn Vp': Im Au sfmst waren a 1 P rt ie g eichmä i crnstha t bemüht, den Entwurf zu verbcs,er,>. ~oir haben daS Reichsnotopfer von Anfang an bekämpft, natürlich also auch die vorliegenden Verschärfungen. Ter Redner empfiehlt seine Anträge, die der beut- scheu Wirtschaft helfen sollen unb werden. Wir wollen aber alle Bedenken Mrückstellen, um die inneren Schwierigkeiten nicht ju vermehren. Abg. Dlunck (Tcm.): Wir haben eingesehen, baß Geld in die Skiffen kommen muß und daraus haben wir unS aus den Boden der Vorlage gestellt au5 finanziellen Gründen Derr Delsse- rich will nunmehr alle Vermögen, die sich aus den Bodenbelltz stützen, nur zur Dälste heranziehen. Ta ist doch unser Antrag viel weitgehender unb gerechter. Andererseits geht unS der Antrag wieder zu weit. Abg. Tr. Braun (Soz.): Wir haben an sich nichts gegen eine ZwangSanleihe. Aber Zwangsanlerhe heißt Dankerottansage. Warum Hit sich der Minister des Aeußern nicht im Ausschüsse geäußett, daß man diese ganzen Verhältnisse vom Gesichipunkt bet Schonung ber Kapi- lalisten aus betrachtet? Wir brauchen ein Gesetz, daß fein Gut teurer verkauft werden darf, als es xur Steuer veranlagt ist. Tas nrito allen Schwierigkeiten ein Ende machen. Wir werben für oie Vorlage der Koalition-Parteien stimmen, die sie nachher selbst haben fallen lallen. Abg. Denke "«s r ubt'iL fi- Üiibti flUibtr Gaihkrht X^niefaiinn 18503 L. Altfa MW in ober nokbnte» Ätflbt In du Jfa J wiegen, nonijir- obn mit 8--. ,- gOlfllltlllfuiti,. GinlamlllfnlnlbJ Vage Mm-,,- ’> vierte» mit garten geben werden M teil mit äuimtäi E. Cberniditt jf bnra.straitkn Deutscher Netchstag. >0 Sitzung, Demr.tiagö 9 Uhr. Berlin, 18. Dez. 1920. Das Daus genehmigte in allen drei Lesungen ! Gesetzentwürfe über die Ein- und Ausfuhr ■egeschlagen, da wir schon eine Pensionslaft von ■i br als 7y< Mlllbirden zu tragen haben. Die nchslellung der Pensionäre bedeutet aber eine :5flabe vo 1 500 Millionen Mark. Wir bitten, • ie neue Belastung erst dann in Erwägung zu „>hen. wenn sich unfeoc gesamte Lag? gebefert hat Abg D 0 ch tritt für den Ausschußan rag ein d erklärt fick gegen den Anttag der Unab» /tiffigm. für die Familien ber Än, gstellnehmer -ie Milliarde b-o-itzaistellen, da wir di ser sinan- itiÜen Jnanspruchnihme nicl;t gewachsen sind. Abg Gu6rard (Ztr.) schloß sich dem an n» verwies besonders 'auf die Notlage ber Dffi» nerc Abg. vonGallwitzsD ^Ntl) begründet den ^tschnationalen Antrag, die >Kampftzulage un- [ imhem'flid) weiter zu gewähren. Die Koalitionsparieien beantragen ebenfalls ( Absatz 3 und 4 des Paragraphen 1 (Anrech- r ng des ErnkommenS auf die Pension) eine Be- üirmimg einzufügen, wonach bis zum 1. Ittli '?21 rin Gesetzentwurf zur Ergänzung des Ruhe- uraltes und deS .PerforaungSgesetzes vorzulegen M ff- Geheimrat Siller spnach sein Einverständ- » ti j mit d esem Antrag auS, desgleichen Abg. -eicht (Barer. Vollsparteil. Abg. Most (D. betont, daß seine Partei schon während oer - iLsschus-beratun^en für die Stveick-ung des Ab- L itzes 2 und 4 ringet orten sei, daß sie den Antrag I fvllwih imterstütze und sich gegen den 'Antrag der | Chrfcn erflä^e. M g Säldmann (USP ) erklärt, gegen den ) rtzialistischen Antrag zu stimmen, bar eine Kür- jirjig des Ruh-gehalt s bedeute, da er schon eine Moz'mg der Bezüge bei rinem Einkommcn von I? OOO Mark eintreten lasse, wäh-end der Aus- ! chußantvag diese Wrznng bereits bei 8909 Mark j: cutteten lasse Er begründet den imabhangigen ■ Cnirrrg auf Berritsell"ng 'iner Milliarde für die Bittnrilien der Sbiegdtrilnchmer. ' Nachdem Abg Dr Külz (Dem.) sich auch !ir den Anttag Gallwitz misgesp-ochen hatte, er- 6-rt Reichsfinanzminister Tr. Wirth, auch ihm f krscheine der Übitrag sympathisch. Doch sei es jj mutralich. ihn in das Gesetz aufzunehmen. Er | lefcürfe viesimchr einer -sorgfältigen Vorprüfung. I flan einer eigentlich-n -Sfampfzulage könne keine Msfetde fein. De Dew lligaing^freudigkrit deH DausieS, "iie zu den 9C0 Millionen Mark noch 500 Millio- ; rnt htrtyigef gl hole, enrge in ihm die Hoffnung, ’ sitz, wenn nach Weihnacksten dem DMife die Rech- 'irng vorgelegt werde, cs dann bereitwillig auch jj Hk neuen Sten-nvorlage ^stimmen werde. In der Abstimmung werden die Absätze 3 ■ nrb 4 abgelehnt und die Ausschußfassung ange- ■'mutrn. Der Antrag Gallwitz wird abgelehnt V I f wird gestrichen Der Rest des Gesetzes wird ■ h der Ausfch (stfallung angenommen, desgleichen B laü ganze Gesetz, ebenso in dritter Lesung. Es folgt die zweite Beratung des AnttugeS D üntlicher Parteien, mit Ausnahme ber äußersten || sinken, zur Linderung der Not unter den Mein- |r mtnem Maßnahmen zu treffen, den KnappschaftS- 1 1 itncm, Witwrn und Waisen eine Beihilfe zu 1 enn^ren, om Personen, die Renten nach dem j C>e-csicherungsgesetz für Angestellte beziehen, eine ? ni zeroweistlichc Beihilfe zu sichern, um der Not- igc per Landesversickierungsanstalten abzuhelfen. Maßnahmen sollen mit oem 1. Juli 1921 in ffcift treten. Tie Unabhängigen benntoagen demgegenüber, 1 Nrf die Rentenempiänger 1. sofort eine einmalige I Z-irtschaftSbeihilfe, 2. eine laufende Beihilfe er- [ ^::tcn s'llen Für die Wirtschaftsbeihilfe wird 1 irv Milliarde zur Verfügung gestellt. Tie lau« 7 itnbe Beihilfe beträgt für Inva'iden und Alters- ii: '«ter 50 Mark monatlich, für Witwer und k irnen 40 Mk., für Waisen 20 Mk. ?lbg. Puchta (Komm.) begründet den unab- ■ icTigiqcit Antrag. Abg Meldenhauer (T. Vp.) lehnt mit Wunsches cm weisen. Damit schließt die Generaldebatte. ES folgt die Sinzelberatung bei Paragraph 1. Tem Mg. Cberfobren (D. Ntl.) gegenüber erw dert Rcick-Ssimrizmrni.'ter Tr. Wirth, nenn der Vorredner verlange, et solle sich btetlrin stellen und gleicham als Wrihnacktsgeschenk für das deutsche Volk ein Beit»immimgSurteil Über die Steuergeletzgebung aeisfprrchen, so gebe er sich einer Täusckiung hin. Seine al'g m i.ien AuS ührungcn hätten gar nickjt mißver landen werden tönnen Ter Antrag Delfferich wiod darauf gegen die Sttmmen der Teutschnationalen abgelchnt. Abg. Becker- Dessen (D. Vp । zieht mit Rücksicht aut die entgegenkommende Erklärung der Regierung lernen Aittraa zu 8 1 zurück. Ter Absatz 2 (Vergünstigung bet der Veranlagung) wird angenommen. § 1 wird sodann angenommen, desgleichen der Rest deS Gesetzes unter Ablehnung der weiteren Anträge Delfferich. Abg. Tr. Leicht (Daher. Vpt.) beantragt Absetzung deS Antrags A/erhoL auf Ailtzerkrall- iebung der von der bayerischen Regierung getroffenen Ausnahmeregeln und der Jnttrpellation Adckl-otd b:tr. Au nähme der b trfomatifchen unb nnrtfdxiftlicbcn Beri Hungen zu Rußland. Die Abgg Müller- Franken (Soz.) und L e- beb0 ur (USP.) protestieren gegen die Absetzung. Abg. Leicht ^Doner. Vpt.) bezweifelt die Beschlußfähigkeit des Lauses. Tas Bureau des Reichstags äußert sich in dem gleichen Seine. Inzne scheu tvrt der Abg. Ledebour namentliche Abstimmung über btt Absetzung ber beiden Gegenstände von der TageSochiuna bcantiagt. Durch Namensaufruf wird festgestellt, datz 177 2kbreordnete a.iwcsend sind. Tas Daus ist also be- fäf^ußunfähig Nächste Sitzung Mittwoch, 19. Januar, nachmittags 2 Uhr. Tagesordnung: fitrtnere Vorlagen, Kriegsschädenaesetz usw., den heute abge- sctzten Antrag und d.e Interpellation btt Unabhängigen und andere Jntcrpellattoue». Schluß gegen 5 Uhr. ,d A I, bl*lb‘d.feä^D \ ein Mädchen aus dem Psarrdorf als Organistin ausgebildet worden. o Obe r-R oSbach v. b. D, 18. Dez Unsere Gemeinde bat nun auJ) 3 neue Glocken und damit nrieb:r rin volles Geläutt erhallen Die von Rinker-Buderus in Wetz'ar gelieferten Glocken haben zusammen ein Gewicht von nahezu 50 Beutnern. Ter PreiS beträgt runb 42000Mk O Gedern, 17. Taz Eine schlichte Gedenkfeier deS 15 0. Geburtstags Ludwigs vBeethoven fand am 16 d. MtS. in der hv^ finen Privat-Dollrplanei Schule fritt. D r Schul leitet schilderte Dettlwvnis X'e'e.iS aut mti> gab eine Würdig'm^r ber P-rsönlichb.it und ber Werke des großen TrüibichterS. -f- Gebern, 17. Tetz. Die hiesigen Schulen mußten heute bis auf weiteres wegen Schar !a ch geschlossen werden. BiS letzt sind 10 Fälle dieser Krankheit beSonnt geworden. Spielplan der frankfurter Theater. Opernhaus. Dien-tag^ 21 De».: Der Schatzgräber. Mittwoch 22 Iphigeri^ auf Tauris. TonnerStag, 23.: Ameltn oder: Ein MoSken- hnll. Samstag, 25.. nachmittags 3 Uhr: Prttizetz Tausendpäi dchön Abeichs 6l/> Uhr: Tannhäuser. £oraitag, 26., nachmittags 3 Uhr: Printz^ß Tau- sondhäiidchen. ?lbeichs 6'/» Uhr: Ter Roienkavalier. Monbag, 27., nachnitto-s 3 Uhr: Prinzeß lau* sendchändchen. Abds. 7 Uhr: Cavalleria rufbetma. Di raus: D-r Da, v* DienSbag.2L. nachnr. 3 wv . Pri..tzeß Tau'endhLrrihen STbüibd 7 Ufr: ®mdia ober: Em Maskenball. Mittwoch, 29.: Tie Meistersinger von Nürnberg. — S pi e lh a u S. Dienstag, 21. Dez.: Der Marauis von stritt», Mittwoch, 22.: Ter König der dunklen Stamm er. TonnerStag, 23.: Robert und Bei tvam. Samstag, 25., nachmittags 3 Uhr: Alt-Deidelberg. Abends 7 Uhr: Maß für Maß. Sonntag, 26 . nachmittags 3V» Uhr: Neunzechn-hundert-neunzebn! Abend« 7 Ühr: Robert und Bertram. Montag, 27.: Robert und Bertram TicuStag, 28.: Peer 9ynL Mittwoch, 29.: Judith. dort in bie SBobmawr eines Eifmbahndeamten gestiegen, bat BchälMisfe erbrochen unb mrtrttr< Uhren, Broichci' usw flestohl-n. Er rst i« oollart Umfang geüanbig und erhält tm Dmdlick auf seine zahirrri, n Borivrusn 1 Uhr 6 Monat» Zuchthaus und 5 Jahve Ehrver^rst. Der achczehm ibruge Denn ruh LelAwer md Friedberg nennt sich, wc mancher seine-gleHch», „Arbeiter", obwohl er all-^ and re ebrr tut, als arbeiten. Trutz seiner IuicBcnd ist er nrgr.i .Wrper- Verletzung, roer.en stt t lichbrit: verbrechens und metrrfach iveyen Tüebstohls oorbefuraft Die-mal lebt er vor Gericht, weck er zusammen mit dem unbestraften) Arbeiter K Sch. aus Friedbeug in die Stallung des Garnifonslommandos m Frick> berg eingestiegen ist. wo sie elf Säcke, zwei Tecken, einen Rrgnmumtel, Berbmidmatte, Duschmiere usw. stahlen. Um ipve Schuld adzu- tchivächen, Deriudxm br? b iben allerijci Äu-ifl jchbe, werden aber emwandtvri jiberfütirt. Lehmer erhielt mit Rücksicht auf fehle Vor^stmsen 1 . 6 Monate Ofesangnis: Sch. 61m nut 6 Monaten' davon Betten wurde die IsiucriuchungShaft auf- gerechnet Ferner wurde eine Reihe falscher Fünfafa»- 9JZarf^Sdrme eing>.tzogen L)oci)fchulnachrlchten. Fd. F r a n 1 f u r t a M , 18 Tez. Die rnedt- zmische Fakultät der Ibiioeriität Frankfurt a. M hat bie Würde eines Toktors der Zanbrillunde ehrenhalber verliebe» an: Zachnarzt Cho Riechel« mann aus Frankfurt a. M., den Abteilungsvor- steher am hiesigen zahnärztlichen Unrver ität> :-7.S- 7 des bti iefir pi ifltiliinq gtlti ©dirlliL Sir 13462 on ben StinS ji® mit Wörtern, verloren- 021173 WWW Friedrich Linker, Ludwigstraße 16. entgegenkommen. 07 UM ML l l 68 Kaufe gegen sofortige Kasse Phoenix-Mähmaschine Phoenix-Mähmaschine Phoenix-Mähmaschine Phoenix-Mähmaschine Große Auswahl in allen Preislagen hat Weltruf ist Präzisionsarbeit ist beste deutsche Arbeit ist zu haben bei: rMaoiN i BAUER "'otetLMnispr.^ l Qualitätsware i zu billigen Preisen. Blliiie khcviol- J ftlnutt mit Selben- § UiU|CiI Helfe 19.50 Eine Phoenix-Mähmaschine ist das schönste Weihnachtsgeschenk Annie Zoll Gerhard köhne Verlobte 115 90 77 Wscide Clichide febv billig Linoleum- Stückware -Teppiche, -Läufer Wachstuche Hartspiritus in Dosen offeriert 13431c Central-Dregorle Schalstr. Heinrich Neuling Lchiffenberger Weg 18. Telephon 935. 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Am 3. Weihnachtsfeiertag, vormittags 11 Uhr, findet in der Ausstellung im Turmhaus gemäst Z 2 dec Satzung ijfentlirf) die Berlosung von Anrechtscheinen auf DER VORSTAND. 021104 IM" Auch Nichtmitglieder haben Zutritt „Neue Weit“ Oiensias den 21. Dee. 1020, abde. 7 Uhr Canznergnügen. Es ladet ein (021140] Btammtlmch L. E. Hamburger ZischhandlMg A. ffoch Uatht. Bis »um Sonntag morgen tuerben noch Bestellungen in Karpfen, hecht Zander, vlauselchen vom vodenjee entflegenflenoinmet^ w<> Deutsche Teppiche Linoleum-Teppiche Läufer, Bettvorlagen, Felle Wachstuche, Bohnerwachs Last-Autoverkehr! Meiner werten Kundschaft von Gießen und Umgegend die Mitteilung, datz ich mein Pferdefuhrwerk verkauft, dagegen ein Last-Auto angeschafft habe.-Ich bitte die Geschäftsleute von Gieren und Umgegend, mir auch weiterhin das Vertrauen zu schenken und mich in meinem Unternehmen unterstützen zu wollen. Mit flotter Bedienung und kulanten Preisen werde ich stets Christbäume trifft heute wieder frische Sendung, nur ausgesuchte schöne Ware, am Tose Ernst Ludwig, gegenüber dem Stadttheater ein. 021165 Tcl. 612. W. Hantel, Mm Sänt 7. Oberhessischer Knustverein. Eine ordentliche Mitglieder-Ver- am mluna findet Dienstag, den 2 1. te- ember 19 20, nachmittags 6 U br, im Ku»stwerke unter den Mitgliedern des Vereins statt. Bunt Besuch.der Mitglieder-Verfammlmia wie Kur Bestvohnung an der Verlosung lade ich et- gebenfl ein. 13100D Der Vorsitzende: Keller, Oberbürgermeister. 18492 Billige und gute Elektro-l$iotor*e t Gleich» und Drehstrom verkauft, teils ab Lager, teils ab »Fabrik Jacob Kemmerich, Mitin. Bmd, Benehelm ^erfluratze). 13481D Berlanflen Sie meitn? Offerte und Preisliste. Gröhe WWWMWWW Dienstag den 2t. Dez., von 2 Ubr ab, ver- steiaere ich Brandmasse 3: 1 Hertensttreibtisch lElchei, 1 Kleiderschrank, 1 Sola. 2 Nachttische, 1 Schrclbvultchen, 2 Bettstellen in. 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Versteigerung bestimmt. 0211W Q.BennerlL.8jiMonator.Krofborf.$tr.9. ® Lichtspielhaus | Bahnhofstraße 34. »««o e ©Das Berliner Tageblatt vom 17. Dezember schreibt: i AnnaBoleyn - ® mit Benny Porten und Emil 9 • Jan n1n «* ist der hervorragendste Film der Welt.“ W Wir haben keine Kosten gescheut, HA gr- um dem Gießener Publikum auch däi diesen besten Film zu zeigen. v • lOrohverlingert bis iokl. Donnmtagi * Seeeeeexeeeeeee® Seltersroeg 18 Sellersroeg 18 Achtung I AchtungI Neuenweg 18 Mäusburg 5 V!< Liier tobalt: 4 1 iW?l Senlhe, Mailware!). Holthaosen b. FkHerg i. WstL 192 / leine 1 Nuinc WB DO bei mi Set sni Sir Jnlja genc 300 burt Fin beb des me: mb üet na ba S188U 20 Do; auf in 1 Topf 5 Liter Inhalt Mk. 50.— extra Schöpf- oder Schaumlöffel L Mk. &50 ttumz Jtf die Teil 3 klärte, Teiffsch, L^i. 'vrimd i Wo? kaufen Sie billig und gut? ? bei W. Diiieck Nacht. 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Oktober 1920 begonnen, b) Tie Firma Magnus tertb Muhl, Gießen. Gesellschafter sind die Kaujleute Wilhelm Magnus und Eberhard Muhl, beide in Gießen. Tie offene Handelsgefellschaft aht am L Dttober 1920 begonnen. In Abteilung B: am 14. Dezember 1920 bezüglich der Finna Heinrich Schön & Co., Gesellschaft mit beschränkter Laftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschastsverstrmmlung vom 30. September 1920 wird die Gesellschaft auf unbestimmte Zeit fortgeführt. 13497B Gießen, den 18.Tezember 1920. _____________Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. 3n unser Genoffenschaftsregister wurde heute hinsichtlich der Firma Spar- und.Darlehnskasse, einge- tragene Genoffenschaft mit unbeschränkter Haft- psllcht zu Rodheim, (Horloff) eingetragen: Die Firma ist geändert in: Spar und Darlehns- kaffe, eingetragene Genoffenschafi mit beschränkter Haftpflicht, zu Rodheim sHorloff). Die Haftsumme beträgt 500 Mark. Die höchste Zahl der Geschäftsanteile beträgt 1. durch Beschlug der Generalversammlung vom 12. Januar 1919 wurden die Destim- mungen über die Firma der Genoffenschaft die Geschäftsanteile und) Haftsumme der Genoffen (§§ 1, 37 des Statuts) geändert. 134766 Hungen, den 16. Dezember 1920. ________________tzessiskb'-s Amtsgericht.___________ Bekanntmachung betreffend die Ergänzunaswah! des Vorstandes der israelitischen Religtonsgemeinde Giehen. Bei der heute vorgenommenen Ergänzunaswah! wurden die Herren Kaufmann Adolf Bar und Bankdirektor Ludwig Liebmann, ersterer auf die Dauer von 3, letzterer auf die Dauer von 5 Fahren als Vorstandsmitglieder gewählt. Es wird dies mit dem Anfügen bekannt gemacht, und ist den Gewählten besonders milgeteilt worden, dah während drei Tagen, nämlich am 21., 22. und 23. Dezember 1920 in der Wohnung des unterzeichneten Wahlvorstehers das Wahlprotokoll mit allen Anlagen offengelegt sein wird, und datz während der uner. strecklichcn Frist dieser 3 Tage jeder Stimmberechtigte sowie die Gewählten, von dem Wahlprotokoll und deffen Anlagen Einsicht nehmen und and) Einwendungen gegen die Wahl oder gegen die Gewählten, bzw. auch Ablehnung der Wahl, bei Meldung des Ausschluffes,bei demKreisamtGiehen vorbringen können Giehen, den 17. Dezember 1920. l84fllC Der Wahlvorsteher: Leopold Mayer. Wr. 185 20. Tc^embcr 1920 W- 13 r 14 Berlin, den 24. Zuli 1920 Hotmii'S Köln, 20. Dez. (ATB.) Die „Köln. Ztg. $ r, des von hin« nge« )O n, id 57 n Gründen nicht möglich ist die Ausländer keine ein verdrängt roerben. in* 2 Br und i der vahl vnd rauf HN" att’ btrt, >23. tt<" igt" mtt' rtg« und i>en' lien. de» n«" M der ru!- als die sen. >bn uhl, »ur4 Vo6 .. Wk iS0 ,i.n.I|lbrU* ' * Herren ArW Mn* MM,> «5.5.15,15 «5,115,111 , Nm 5’5 Mr-M SÄ Wft mit, daß heute eine Sitzung der alliierten Abordnungen statifrnden würde: vielleicht würden sogar die deutschen Vertreter nickst vor Mittwsck zu weiteren Darlegungen ausgesordert werden. Unter diesen Umständen wird es fraglich, ob die Kon- ferer^ noch zu dem ursprünglich vorgesehenen Zeitpunkt, also vor Weihnachten, auseinanoer- gehcn kann. Zwei weitere deutsche Sachverständige sind inzwischen in Brüssel eiii^ troffen, nämlich der Sekretär des Deutschen Gewerkschaftsbundes Silberschmidt als Vertreter der Arbeitnehmer und Bergaat Hilger als Vertreter der Kohlenerzeuger. Der zweite französische Vertreter Schleusten ist wieder nach Brüssel tzurückgekehrt. Brüssel, 20. Tez. sWolft.) Staatssekretär Bergmann hatte gestern eine längere Besprechung mit dem Führer der französischen Tetega- tton Seydoux. t vetr Besteuerung des rcichssteucrfreien Einkommens durch die Gemeinden nach 8 3J des Landessteuergesetzes «n die Bürgermeistereien Der LanDgemeinden Des Ztreisea und Die Vorstände Der Feldgeniärkungen Feioheini und Oberiteiubcrfl. Nach 8 30 des Landessteuergesctzes vom 30 März 1920 können bic Gemeinden beschließen, eine Steuer von demjenigen Muidesteinkommen, das von der Einkommenstcuer nicht ersaßt wird, zu erheben, sow.it dies nicht durch Lano.sgesctz ausgeschlossen wird. Das.ist in Hessen nicht geschehen, im Gegenteil r,t in Artikel 14 Ziffer 2 Buchstabe a des Hess. Ausführung^ gesetzes vom 7. August 1920 zum Landessteuergesctz für dieienigen Gemeinden, die am Ausgleichsstock beteilig werden wollen, die Erhebung d.eser Steuer zwingend vorgeschricben worden Tie von den Gemeinden auf Grund örtlicher St.Verordnungen zu erhebende Steuer wirb von den Reickrsbehörben zusammen mit der Einkommensteuer verwaltet. Tie Steuerordnungen oder die darauf bezüglichen Beschlüsse der Gemeinden sind den Finanzämtern spätestens bis zum 31. März jeden Jahres mitzuteilen: wird diese Frist nicht eing.halten, so bleibt der Beschluß unberücksichtigt. Durch Reichsverordnung vom 28. Mai 1920 ist für das Rechnungsjahr 1L2J ausnah nrsweise eine Verlängerung dec Frist bis zum 31. Dezember 1920 genehmigt worden Dieser Termin muß unter allen Umständen gewahrt w i den. Wir setzen Sie hiervon in Kenntnis und lassen zugleich das Mt.ister einer Steuerordnung nachstehend folgen. Sic soll bi? Aufstellung der Steuerordnungen erleichtern und einen wegen der Geschästsüberlastung der Finanzämter sür 1920 dringend erwünschten einheitlicl/en Wottlaut der Satzungen und ein einheitliches Verfahren herbeiführen. Tas gilt auch für diejenigen Gemeinden, die etwa fcfroit selbständig Steuerordnungen entworfen haben; auch diese wählen für 1920 zweckmäßig statt der eigenen Steuerordnung die Mustersatzung. Tie in § 2 der Mustersatzung vorgesehene Freigrenze von 6000 Mark ist vielleicht für einz'lne länbliche Gemeinden mit wertig Arbeiterbevölkerung angesichts der schwierigen und daher manchmal mangelhaften Ersassuttg des lanbwirtsckrastlichen Eiw kommens etwas hoch gegriffen. Es wird deshalb den in Betracht kommenden Gemeinden anheimgcgeben, die Freigrenze auf etwa 3000 Mark herabzusetzen. Für § 3 ist, je nachdem der Gemeinderat das ceichssteuerfreie Einkommen bis zu 1500 Mark ganz oder nur zur Hälfte besteuern will, die Fassung A oder die Fassung B zu wählen Paßt der Gemeinderat die Steuerordnung der Mustersatzung genau an und bewegt sich die beschlossene Freigrenze zwischen 3000 und 6000 Mark, so gilt die Steuerordnung als im voraus durch das Ministerium des Innern und das Ministerium der Bilanzen genehmigt. Andere Abweichungen von der Mustersatzung bedürfen dec ministeriellen Genehmigung und des Einverständnisses des Landesfinanzamtes. W il hierdurch Verzögerungen unvermeidlich sind, die angesichts des nahen Fristablauss, wenn irgend möglich, verhütet werden müssen, empfehlen wir den Gemeindeverwaltungen dringend für das Rechnungsjahr 1920 die Annahme der Mustersatzung. Besonders hing wiesen wird darauf, daß nach der Rcichsverordnung vom 28. Mai 1920 verschiedene Steuersätze für das Rechnungsjahr 1920 nicht zugelassen sind. Ta die Finanzämter durch uns bis spätestens 31. ds. Mts. von den Stel:erordnungen in Kenntnis zu setzen sind, geben wir Ihnen unter Hinweis auf Artikel 101 Absatz 2 LGO hiermit auf, unverzüglich die Gem.inderatsmitgli der zu einer Sitzung zu berufen und diesen ein- von Ihnen vorbereitete Steuerordnung zur Beschlußfassung vorzulegen. Zwei Abschriften der von dem Gemetnderal genehmigten Stet« er ordn ung sind uns bis spätestens 2 7. ds. Mts. vormittags vorz ulegen. Mit Rücksicht auf die Dringlich^! e 11 der Angelegenheit erwarten wir, daß dieser Termin b e st i m m t c i n g e h a l t e n wird. Gießen den 16. Dezember 1920. Kreisamt Gießen. I. V.: Hem werde m Anbetracht der Mangels an Baumwolle last vollständig stillag. Heute habe die rote Armee Turkestan befreit. Rußland habe ungefähr drei Millionen Pud Baumwolle zur Verfügung. Tie Produktion müsse in allen Zweigen minbestens auf die Hälfte der Produktion vor dem Kriege echöht werden. * Ein Hilferuf der ukraiuifchcn Lowjetrevublit. Nikolajew, 20. Dez. (WTB.) Di- Kerrie- rung ter Ukraine richtete an die Ministerien für auswärtige Angelegenheiten in Bukarest, Sofia, Belgrad, Konstantinopel, Alben, Wien, Prag. Rcga, Reval, Berlin, Paris und Rom einen Funk pruch, in dem es u. a. beißt: Jetzt, wo die Beendiaung des Krieges neue Kräfte frei macht und neue Mittel gibt, wird die Macht der Arbeiter und Bauern mit «noch größerer Energie ihr Derk des wirtschaftlichen Wiederaufbaues und der Förderung des Bohlstandes der Massen fvrtsetzen, indem >xt die tat/r freuten natürlichen Reichtümer deg Landes ausbeutet Ick der Annahme, daß dies Werk den Interessen aller Völker und aller Regierungen entspricht, scklägt die Arbeiter- und Bauernregierung der Ukraine allen Regierungen, besonders den R> gterungen der angrenzenden Länder vor, im Interesse des allgemeinen Friedens und zur Wiednfrer- stellung der normalen unb politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit der sozialistischen irfranriidjen Sonnet «publik in Verbindung zu treten, wie Polen und Georgien schm jetzt mit der Ukraine in Verfrandkaven stehen. Ein Protest Tichttscherins an Frankreich und England. Paris, 20 Tea (WTB.) Nach einem Funkspruch aus Mo«au bat Tschitscherin dem französischen und dem englischen Minister für aus wärt ge Artgelegercheiien eine Note überreichen lassen, um dagegen zu protestieren, daß die Entente den kAn Hängern des Generals Woangel bee Erlaubnis gegeben babe. ?onöroir7^afYlr2I?beiteTaHae^®efA§ landessteuergeseyes. - Zulassung aus. __________________________________ * gnatenen " ^eg-gesangenschaft 8 3. Fassung A: Tas der Gemeindebesteuerung unterliegende rcichssteuerfreie Einkommen wird mit der Hälfte zur Gemeinde steuer hermigczogen. Fassung B: Tas der Gemeind.besteuerung unterliegende reichssteuerfrcie Einkommen wird, wenn es nicht mehr als 1500 Mark beträgt, mit dem yanzen B'trag, und wenn es den Bettag von 1500 Mark übersteigt, mit der Hälfte zur Gerneinb'steiier heravgezogen. _ 8 4. Das gememdesteuerpslichlige Einkommen wird mit dem in 8 30 des Landessteuergesetzes vorgesehenen Höchstsätze zur Ge meindesieuer h.rangezogen § 5 Tte Gemcindeeinkommensteuer wird erlassen: a in den Fällen der 88 26gind 44 des Einkommensteuergesetzes in dem gleichen Verhältnis, in dem die Reickrseinkommen- steuer ermäßigt wird: b in den Fällen des ß 23 d's Land'ssteuergesetzes mit dem Betrage, der frei entsprechender Steuerverteilung auf andere Gemeinden entfällt, vorbehaltlich etwaiger Bestimmungen nach 8 32 dieses Gesetzes. 8 6. Diese Steuerordnung gilt ab 1. April 1920, zunächst jedoch nur für das Steuerjahr 1920. , am Dezember 1920 __________________Bürgermeisterei Bekanntmachung. Betr. Zulassung ausländischer Wanderarbeiter für landwirt schaftltche Arbeiten. Nach dem abschriftlich nachstehend.-n Erlaß des Reichsarbeits Ministeriums vom 24. Juli 1920 ist die Zulassung auüländisck)ei Wanderarbeiter für landwirtschaftlich' Arbeiten für das kommende Jahr von der GenehmiMmg des Landesamtes für Arbeitsnachweis abhängig gemacht. Tie Anträge sind nach dem Erlaß bei den unteren Verwal- tungSbehördcii (ttreisamt^ cinzureichen und nach Begutachtung im r^enchmen mit den zuständigen Arbeitsnachweisen und Verttetern .^er Arbeitgeber- und Arbertnehmerverbänoe an das Landesamt für Arbeitsnachweis weitcrzuleiten. Tie Vordrucke, von denen ein Muster nachstehend abg'druckt ist, werden vom Stöbt. Arbeits amt zur Verfügung gestellt und können im Bedarf dort ange fordert werden. Ta die Angelegenheit sehr eilt, sind die Anträge sofort. L5T trung der alliierten an Der m oer -zeaxui pa .r? ' 'ürrmfnmc Lusgseichsverfabrens. Dieser Vorsprung hatte das berichtet mis Aacken. Srgebnis, daß in den Monaten Juli—Oktober mifiar teilt mit. Im Serteure der in der ver tm Deteag von über 8,8 Millionen Pfund Ster- ganc. SkIW gkiu 6 r,\n | SkIM Gebt v-erlierr Er würde es schon für eilten febt be- tentenben Fortschritt halten, wenn die vm vierten lT?ei Vnmdsätz.' anerkennen würden: 1. soweit der- rMv Maßnabnvn noch nicht durchgeführt und, 'allen sie imter^eiben: 2. soweit Güter seaueftn'rt Md, aber noch nickt ligiiidi'rt, sind sie in natura, ktei schon erwl^ter Liäuidation rft der erzielte töeg.-mwrt Mirückrugeben. Abgesehen von allaem n- i^n Gründ-n, die für diese seine Munassinm sprächen, wäre es cerabc in der jetzigen Zeit tedr mitzlick, meinte Melchior, wenn die alterten Rv- «evnrgen sich yu diesem Sckritte entschlössen, der Un Verletzlichkeit de§ Privatergen- t:ii th 3 unterstreiche. Melchior kam dann weiter arif die Repressalienklausel (§ 18 Anlage 11 zu Aeil 3 'des Friedensvettraaes^ zu sprechen und er- jv. - , u "irte. daß es infolge ditees Paragraphen für izltilflft'f® !l|| Deutschland im internationalen Verkehr keine Reckte ($|D|uO 7, s, i unb Sickerdnten mehr gebe Es fei klar, drß aut CO HQ'IL’J' Hfl i’rimb der H>stimmuwten dieses Pavagraphen btt DO. ** , imb die Sicherheiten im Verkehr mit den ’ «Inerten Ländern fehlten, sie fehlten aber auch I ; -Vgenültr den früheren Neutralen, da die Mittel I tvefes Paragraphen hart genug feien, um dieien f“0 ! gerfffrr zu erschweren ober ganz zu verhindern. M ■ Denn einem alliierten Lande die Zusammenarbeit ItjlffipHöl »it Tpnttckland in gesckästlichem ^nteraie tmhi- BIIUIVF .। erscheine, müßte cruck TeutManb nnnen. “ 1 t».ß feine Interessen in bic^om &inbe ge ckwtzt wur- - bm. 5>n.tsckstanb, das wichtige Roostoftgebitte oer- \ Inten babe, sei auf dm intemakwnalen Verkehr mehr als vor dem Kriege angenneten um fähig zu Mn, seine eigene Wirtschaft in Ordnung zu bringen atb um außerdem Reparattonsleisiungen zu machen. Eieryi gehöre vor allem Frieden, nicht rt.lt^.^0“,‘ v'ckitr unb militärischer, sondern auch wirtschaftlicher Frieden, Dem stehe der § 18 hindernd ienstag, 21. Dezember 1920 ; Schnkstratze 7. e»a »nieiet! für bchk-lt. preis für l mm höhe füi flngnoen ». 34mm Breite örtli* 36 pf.. au »märte 45 Pf., für Reklame. Anzeigen een 70 mm Brette lbk)Pf Bei Platz» vorfchrist 20- , Leffchiatz Havplfchristtmter: Auq. »oeh ’P eron teert iHfr für Politik Aua. Goetzi für den übrigen ‘teil: Dr. Remdeld Ze«z; für den Lnzex.enteU ß. Beck, sämtlich in Diehen. »ifl Konstantins Ankunft tu Atlicn. Athen, 20. Dez. (Wolff.) König Ko n - ltin ist gestern vormittag 11 Uhr im derzugc hier eingetroffen. Er begab sich r uttbeschreiblichenk Jubel bcS kes zunächst in die Kathedrale und dann en vnigliryen Palast. König Konstantin an sein Volk. Athen, 20. Dez. (WTB.) König Kon« t in bot an das grrechiiche Volk eine Bot- ft gericküet, in welckei u. a. erfiurt wird, er sich glücklich fühle, sich wieder bei seinem • zu befinden Die Volksabstimmung tynbe Sahrbeit der von feirorm |niprr ein t mir die folgende Reg lung geboten zu sein: Die unteren Verwaltungsbehörde u überMihteliidre einzelnen B ' d a r f s a n m e l d u n a e ii der landwirtschaftlichen Betriebe ihres Bezirks mit ihrer Stellungnahme den örtlich zuständigen Landes- arbeitsämtern. Dies-' haben dann die Aufmbe. möalichst unter Zuziehung der landwirtschaftlichen Proviuzi^l-.Arb'its- gemeinschaft oder, wo rine solche nicht besteht, des landwirtschaftlichen Fachausschnsses beim Land-snrbeitsamt, zu e"tscheiden. ob die Zulassung ausländischer Wandergi-b'iter zu bewilligen und die Bedarf?anmeldunaen daher an di' Landwirtschaftskammern oder die Deutsche A r b e i t ' r z e n t r a l e w"i erzugaben sind, oder ob si- ceeinirt' deutsche Arbe-ier zur Ve-f"',gnng stellen können. Das Verfahren zur Beschaffung ausländischer Arbeiter iö^rbe demnach in Zukunft folgendes fein: D i e Arbeitgeber richten ihre Anträge auf Zu Weisung ausländischer Saisonarbeiter an die unter* Verwaltungsbehörde, die sie nach der oben vorgesehenen Prüfung an das zuständige Landesarbeitsamt weiterleitet Das Landesarbeitsamt gibt da"" im Falle f’i-ter Zustimmung die Anträge an die Landwirtschaftsk"nstne'm oder d'e Deutsche A r - beiterzcntrale water. Eine Verzögerung d-mch di-ses Verfahren ist nicht -zu befürchten, da die Anträg' auf Beschaffung aus- lä"discher Wände-arbe'ter 'rfihrung^gemäß stets mehrere Monate vor Beginn der Arbeiten eingereicht werden. , _ Tie Landesregierungen beehre ich mich erg-benst zu bitten, die unteren Verwaltungsbehörden von der vorstehend m Regelung in Kenntnis zu setzen und mit entsprechenden Anweisungen zu versehen. Tie Reichsarbeitsg'nt-inschaft land- und forstwirtschaftlicher Arbeitgeber- und Arbätw hmerverein-gnngen hat für di- Prüfung der Bedürfnisfrage Richtlinim voreeschlagen, die unten,te^nd angeführt werden. Ihre Anw ndung- erscheint im roesentlrchen, angebracht ; jedoch muß sich nach dem oben Gesagten die Pnstung nicht nur darauf erstrecken, ob im Bezirk selbst ,.ansa,sige beut)die Arbeit^kräste vorhanden sind, sondern auch darauf, ob solü-e aus anderen Bezirken zugeführt werden können. . Tie Reichsarbeitsgew inschaft land- und forstwirtschaftlicher Arbeitgeber- und Arbeitnehmervereinigungen w.rd von mir über, die getroffene Regelung unterrichtet und ersucht werden, tb J Unterorganisationen dazu anzuhalten, bei der Pri fung der Bedürfnisfrage im obiaen Si-:ne mitz-.iw rk n. Den r.andesaroeits- ämtern wird Abschrift dieses Schreibens zur Nachachtung zugehen. In Vertretung: gez.: Dr. Geib. ii uvuuuiiy o> um xi. xyvjt-inwk WSU Uf züglich der Firma Heinrich Schön & Co, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen: Durch Beschluß der Gesellschas1sver,ammlung vom 30. September 1920 wird die Gesellschaft auf unbestimmte Zeit sortgesührt. 134978 Gießen, den 18. Dezember 1920. Hessisches Amtsgericht. Antrag auf Genehmigung der Beschäftigung ausländischer Arbeiter in der Landwirtschaft. Name des Arbeitgebers: .......... Wohnort, St.aße- ............... Kreis: ................. Zahl der beantragten ausländischen Arbeiter: ........ darunter: männliche . . . . weibliche . . .. Familien ... Größe des landwirtschaftlichen Betriebes: . . Morgen, davon entfallen auf Getreide . . Morgen, Rüben ... Morgen, Hackfrüchte . . Morgen, ......Morgen, .......Morgen, . . . . . Morgen, Dezember verkaufe ich große Wlh poften SliWEW 7.50 --- NmaWil Won- n, 37,, geuusch U» , ul« Uotraol-JoOei 39.75, 36.-, 32- nonwI-Wii 58.-52.-46.-40.! klnsgtz-heOei 68.-59.-44.-35." Posten | gnoöen-SroeaM enorm billig I Üorllenoitti mdl mlHürti Raufen SiejuOlEffli Mrr M । zu sehr billigen preisen -A Tru(fjfii(je Meier 17.75 14.75 (innücnilintüt | Guie Ware 20.50 ll 18.90 Mlßssfe Meter 15.00 13.75 0 12.50 MrzkMk | 120br„ Meter 23.50 g TtforfltionWoüf I Meier 18.75 17.50 ES kraßer Poste« | Klcidcr Kallnnt 0 Slinöen'lrümpfe | fdjiu., Gr. 3-0 8.75 g AinsterstrüWse I schw.. Gr. 6-9 9.50 g glorilrünipie | alle Farben, von |y 11.50 an. Slroker Posten llnterjeunc für | grauen«. 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