gert. norliung Lumda bei. eSM-fc r« n*.,n a«e 1ol flfiC ** Wingcnj ist du fordnlichen Sperr- Üoul- und Stauer- marhing Maulbö he amtlich fcftgeftelt d aus der (Bernat; amtes. Raul- und Shu ariunA Haarhouia ? N '"*3. ÄrdieSchriik^Umtg 112; 0erlag, 3Bc&l«r, Sanr-j zwei Gehöften da st die Maul- inw Schutzmastnahniki fr9 bis k 91 üdnglm it» ‘MnöigjJ njeuche ist der Cit Alsfeld) aus bre e(l, GettenaL Mingem ist « irdneien Sperrnwr- Preisminderungen in Amerika London, 11. Nov. «'WTB.) Das R-'utersche Bureau meldet aus N'uyork, daß in Amerika zahlreiche Preisminderungen einge- treten sind. Die Volksspeifeansta sten setzten die Prei'e um 28 Prozent h rab, desg e ch^n fand eine b'tracht ich.' Prc'so rmindurunn für Te stckwa en und Männerb.'kl rung statt Auch Roh uck r sank betracht ich im P'-eis.'. In Minneapo is sielt- sich der Preis des M hls zum erstenmal wieder seit vier Jahren auf zehn Dollars pro Tonne. u$e omtudj feftgt, hind aus btt ®(, 'ändert, ’■ Is. in Nr r?) >c ÄniMdunq. »rbnungen rottbs llienflid| begangen mit Geftingni;. Freitag, 12. November 1920 hnnalime von Anzeigen für d e lagesnummer bis Englische Huldigungen vor Zraukreich. London, 11. 9dov. (WTB) Im ge'am'ci britischen Reich.' frnd teure, am zwe ten J-ahreZ- tagc des Waffen'i l .ande?, e.n; Gebächtnis- f e i e r für die im 23klt.rcge gefallenen britischen Soldaten statt Um 11 Uhr v> r- niistags ruhte für zwei Minuten jede Be- ro^iung und verstummte c er Laut. London fand unter Bacilig?ma be? Körrigs, her Prinzen, her Minister, Admiräle und Generäle die feierliche EnthMung des Kenotar-Hions und die B i- setzung deS „unbk.cnn'en Kri g-ers" i.i der De inütfter Abtei Rat. Der König fan^t. an een Präsidenten der französischen Republik ein Telegramm, in dem er dem frarrz-r- si'ckreu Volke ‘v unveränderliche Zuneigung und Bewunderung des geamen kni tischen Boltes auf-'.rü^e und .T en Lloyd George sanotr rin Huldigungstelegramm an Mar- i d> a 11 Foch. Erinnernngsscier Frankreichs. Paris, 11. Nov. (WTB) Deute Vormittag wurde unter starker rnililärftcher Begleitung das »?erz Gambettas und die Leiche des „unbekannten Solda en" vom Balmhof nach dem Pantheon übergeführt. Dier hielt der Präsident dr Ziepublik Millerand eine längere Red', worin er Gambetta a's den Ve.körperer der Politik der nationalen Verteidigung feierte. In großen Zügen fdnlbertc Millerand den Weg, den die ftanzösstch? Politik von 1871 bis beute zurückgelegt hat, und betonte, daß F-ankreich sick) nickt n ir auf poli- tischem und mi itärifdrm Ol-ebiet auf der Höhe gc, zeigt habe, sondern daß feine Verdienst: sich auf a le Gebiete men-d) id>er Tätigk.it 'rftredten. Der bh'ieg habe die frieb.id)? Arb'it der Arm:e und Gehirne unterbrod>en. Neue Pf ichten s'ien zu den alten gekommen. Millerand -schloß mit den Worten : Frankreich und die Zivilisation sind gerettet. Die Urne mit dem Derz Gambettas und die Ueb'r- reste des „unbekannten Soldaten" wurden alsdann im Zuge uad) dem Triumphbogen gebracht, wo sie aufgebahrt wurden. Pari s, 11 N'v. (WTB ) Deute nachmittag sand vor dem Dvtel de Bille aus Anlaß brr I u - biläumsfeier der Republik ei. c Gedenk feier statt. Tas Publilum dcflet in den Nach- mittagsftunde vor der Urne, bi: das Her; Gambettas enthalt und vor dem Sarg? des unbeiännten Sott aten vor dem Triumph!.' g n Bei Eintritt der Tnntelhei! wurde da? 5?e-.z Gambe.tas wieder nach dem Panthaon überführ! und der Sarg mit den flerbÜd.-en Ueb'messen des unb kannten S,'l- dastn im Triumphlvgen bis zu fei.er endgültigen Bri'-tzung ausbrwahrt. Am A end burdjscgvn Fackelzüge die Hauptstraßen ter Stadl. Auf den össen lickten Pi alten wurden Volksbelustigungen veranstaltet. Die englisch.franzbfischen Verhandlungen Paris, 12. Nov. (WTB.) Der englische Botschafter Lord Derby begab sich am Donnerstag nacbmit'ag nach d°m Quai d'Orsay, wo er mit dem Ministerp-äsident n Leygue s eine Unterredung halte. Di: D sprechung zwischen den beiden Staatskanzleien dauert fort, um ben Tert ber Note über bi’ Frage ber eng isch-französild-en Verstän- bigung bezüglich des Verfahrens in ber Wieder- gntmadmngskommi s on end^ü tig seftzustellen. Paris, 11. Nov tWTB.) Die „Liberty""' glaubt zu wissen, daß die eng i'dy Negierung ein* gewilligt habe, daß die in d:r Wi deroutmachungs- srage vorge'ehme Konferenz in Genf nicht über den 15. Februar hinansgeschoben werde. ermutigen und zustande.ubrinaen, wird Europa vor Ablauf eines Jahrhunderts zu Grunde geben England wird bann in den Zusammenburch hinein- gezogen. Ter südafrikanische Miniftcrprästdent CmntS über den Välkcrbund. London, 11. Nov. (Wolff) Die „Times" erhielt anläßlich der Erinncrnngs^ier an den W.rffeirstill'and u.a. ton bem sütofrikanischm Mi-- nifierv ä.Keni Smuts eine ftunl-gebung, in der es heißt: Am Waffenstillskan^s^age wird der Wunsch ausgesprvdmi, den Vökk-ickoimd zur Wickllichk il wer e;t zu lassen. Wmn ber V mb nid)1 ein zw der Waffewrill'.and niemals 'in Fr e. ens- banb werden Dann wird es in ber W.lt immer nur einen Waffensiillckand zwi c'en Kriegen g ben, und die Menfchh'it wirb f r wälrend in Angit unb Spa-rrrung 'ein vor fwhenb'n Ka.astr vhen, lfi" nockr viel fdiimmer to.-C.en nü en, als d e. burch die wir gegangen sind. W e .rnst auch die Ver- anttocr u-ig ter gogmwärtig n Staatsmänner ist, irod» em .er ist die Ver an t too r : lichte it der großen amcritari'dien int: eu.epä sch n Völker, sie aus Gleirbgül ig eit in tem Triti MK-65Trägerlshn, nerlelfahrlichMaiir >0 80 gnbfD8<.l.95Irägerlol)n; )nrd) di- Poft okrtel- ährlich Mirk 12.- Tie Kritik des FriedcuSvertrageS im englischen Volke. A m st e r b-a m , M. Nov (WTB.) Die „Westminster Gazetle"" meidet, daß heute in Kingsivay Hall in London ein' Demonstration statt- finhm wird, bei der die Revidierung der Friedensverträge gefordert wurde. Un'er den Sp-cchern befanben sich die Parlammts- mitg"ieder Major Barnes unb Commander fterv ivvrtlü), sowie General Gough. General G o u g h e k.'ärte, ber Friebensvertran sei sowohl vom nwra- lischeir als vom Ztoeckmäßi'keitsstanbpunkte aus burch unb durch schlecht unb förderte kein einziges gutes Ergebnis zutage, wie es all', die im Kriege waren, gehofft unb erwartet haben. Gongh fuhr bann fort: Wir haben gehofft, Gerech- tivknt unb Bi Hgfeit zwisden bett Nationen zu erreichen und bas ehrliche Halten von Verspreck)'». Wir gebad)ten, einen garen unb bauernden Frieden zu errcicbeit ber nonvendigenv'is: auf einm guten Willen gebaut nr-ben muft/e Der Friedmsvertrag hat nichts dergleichen gesdxtfsen. Wenn er nickt so ab geändert wirb, daß ir-mbein wirtschaft ickter Neubau Europas stattfinden kamt unb irgendein Gefühl ber Wohlan ständigkeit re'chasfen wird, um die zwi'd> nvö kische Zu'ammenarb-it zu Berlin, 11. Nov. (WTB.) Nachmit agS •> Uhr würbe in den burch bett Str.ik stillgclegten Werken in Moabit unb Rumntelsburg die Arbeit in vollem Umfange wieder ans genommen In bem gl ichfalls tm Streik bt lindlichen Gakweik in Charlottenburg wird, wie bereits g'meldet, morgen vormittag bie Ar".ei. wieder.au^genommm. Im Gaswerk Tegel wirt i v Abstimmung üler bi; Wi berau nähme der Ar beit morgen früh 10 Uhr stattfinden. Nachdem vorausfichtlid) heute nacht ber Eoltastrom toiebe; augefd).of,eu ivirb, wirb es mög ich fern, morgen früh ben elektrischm Strom ht vollem Umfange abzugeben. Berlin, 11. Nvv. (WTB.) Die Arbeiter ^er Charlottenburger städtifchenGas- werkc beschlossen in tvr heutigen Be.riebsver- lammhmg, den Streit' a^ubredien und morgen früh die Arbeit in buttem Umfange wieder auf- zunehmcn. Berlin, 11. Nov. (WTB.) Nach dreistündigen Verhandsungen ztoiid>en der Direk iott ber Großen Berliner ©trarxmbalyn imb ben Vertrau- l-nslcrrten der Straßen lxrl/ner er Härt'n fidy Vach 10 Uhr abends die Straßenbahner bereit, ab Freitag luteber zu fahren. Da die Reinigung der Schienen und STeidyen eine mehrstündig: Tätigt it prfordert, kann der Straßenbahnverkeyr nur allmählich toieter auf genommen werden. Berlin, 11. Nov. (P.iv Tcl.) Heute mittag drang ein Trupp von mehreren Huwrert Arbeitslosen in tt: Turbtnensab.it bet A. E. G., Huttensttaße, ein und forderte die Arb iter auf, sich sofort bianlber fd^üffig zu weck-eit, ob ste an bem Eener l irek eil nehmen wv.ckten. Erne Abteilung der Sicherheitspo izet räum c die Fu- brikhöfe von ien Ein'^f igli- gut. Eine Stunde später bildete sich am Ailant er platz ern Zug von ettoa 300 Person en, ler mit roten Fa H-- nen die Jamtow tzbrückr e Hang jicg. Zu erheblichen Störmtgen ist es itidjit gekommen. Die Ztreikverordnung öes Reichrpräsidenten. Ern Berliner juristischer Mit -rbei ter schreibt uns: Die Verordnung des Reichspräsidenten --gen wilde Streiks ist die Vorläuferin des ^chlichtnngsgesetzes, das im Reichs r-beitsministeriilni als Entwurf vorliegt und Xmnächst dem Reichstag ^ur Beschlußfassung iinefjen soll. Die einstweilige Verordnung selbst muß noch Artikel 48 der Reichsverfas (iinfl unverzüglich dem Reichstage mitgeteilt i.rrben, der sie, weil sie „Grundrechte"" betrankt, außer Errift setzen kann. Die Ver PttmuTtg, so sehr sie als rasche Nothilfe be rußt werden darf, befriedigt lveder in juri ' i'cher noch in politischer Hinsicht. Vor illem: Sie wendet sich gar nicht gegen den iioilben Streiker als Einzelperson. Pur wer kum wilden Streik auffordert, also der Rä !telSführer, und wer betriebsstörende Hand iiingen vornimmt, also der Saboteur, wird ult Strafe bedroht. Wer in lebenswichtigen Aktrieben seine Arbeit ohne Einhaltung der 'ünbigungsfrist niederlegt, also kontrakt- rüchig wird, ist nach wie vor straflos. Und bet zweite große Fehler des Gesetzgebers: drei Tage nach dem Schiedsspruch darf die -ilde Hetze wieder losbrechen. Sie bleibt riflos. Das hat die Allgemeinheit von sol- ckeck Schutz? Nichts dauerndes. Warum er- ireckt sich die Verordnung nicht auf alle le- enSwichtigen Betriebe? Warttm führt sie tqen Begriff nicht unter deutlicher Abgren- >ng und unter Anführung aller einschlä- fgm Unternehmimgen ein? Sie bezieht sich 'uc auf Gas, Wasser und Elektrizität. Sie will aber doch eine Reichsverord- "itng sein. Im Reiche kann jeden Augenblick genb ein anderer lebenswichtiger Betrieb om wilden Streiik 'betroffen werden. Hat ~mt nicht an die Eisenbahnen gedacht? Sind »icht alle Verkehrsanstalten lebenswichtige Ku'triebe? Auch die Straßenbahnen? Die kttaßenl'ahner haben ja schon wiederholt .''zeigt, daß sie auch ohne 'Elektrizitätsstreik ' rch eigene plötzliche Arbeitseinstellung das Wirtschaftsleben einer großen Stadt lahm- ptn können. Wenig klar ist die Ermächti- Fntg des Reichsministers des Innern durch kir Verordnung, „Notstandsarbeiten und IlAtstandsversorgnngen zu sichern". Was ist •’S für ein Unterschied? Warum nennt man »cht offen die Bedeutung und das Recht der Lnischen Nothilfe? Die genannten Be- v kife kann man wohl nur so auseinanderhal- tit: Notstandsarbeiten sind diejenigen, dazu dienen sollen, das bestreikte oder iklgelegte Werk soweit in Gang zu halten, ' k es benutzbar bleibt; Notstandsversorgung die Versorgung der lebenswichtigen Be- Me, die über den Schiedsspruch V'Hiusgehen, durchsetzen? Das wäre wohl bedenklichste Sabotage des Schiedsver- »tetens, die man sich denken könnte. Zur Ine des Gerechtigkeitsgefühls der Verord- tiig darf angenommen werden, daß man Mn Minister lediglich in die Lage versetzen Mkl, ein etwa durch den wilden Streik unter- Mohenes Schlick)tungsverfahren seinem Ziele Mtzitführen. । Die neue Verordnung ist eine Halbheit f’i schreit förmlich nach endgültiger Rege- 1^1 Es gibt außer Deutschland zur Zeit [tan einen Kulturstaat, in dem der wilde l-toif in lebenswichtigen Betrieben nicht an l'f Kette gelegt ist. Selbst das sozialistisch '•lerte Australien steht auf dem Standpunkt, • ^8 jeder Eisettbahnbeamte und =arbeite_r,_ber I ben Ausstand tritt, kraft Gesetzes sofort lü Mtlassen ist. In ben Vereinigten Staaten ■plätt das Gericht anläßlich eines Verkehrs- |M§: Der Nation stehe das Recht zu, die L^DPerrung natürlicher oder künstlicher, dem |«ifebr des Staates dienenden 22ege zu Der- M^rn. Und was endlich das demokratische Mkland anbetrisft, so bedroht der englische IwnfDiracn and Protection act" mü Ge- Hnis bis zu drei Monaten jede Person, die W Bedienstete einer Gasfabrik oder Wasser- k^otgtingsanstalt „in böser Absicht" den ^Mitskontrakt bricht. Wann wird sich, das Ätsche Reich zu einer gleich energischen ^e'lungnahme ausraffen gegenüber Machen- y^ten, die sich als Vergeival igung der «äton durch klrine Minderheiten und Verrat eigenen Volke dar stellen? beendig'ina des Streifs in Berlin. 11. Nov. (Wolff.) Die Arbeiter -^städtischen Elektrizitätswerke ha-! ^dte Arbeit in allen Betrieben wieder "genommen. ' zum NachmUlag vorher ohne jebe Perbl'idlichkeit. Sreis für l mm höhe für nzeigcn v. 34 mm Breite örtlich 35 Pf., auswärts 45 Pf., für Reklame- Anzeigen von 70 mm Dre.te 150 Pf Bei Platz, Vorschrift 20“ s Auffchlag. Hauptfchrift!e,ter. ‘21 ug. Doetz. Verantwortlich für Politik. Aug Goetz; für den übrigen Teil' Dr. Neinhold Henz; für den Anzeigenteil: H. Deck, sämtlich in Dießen. Pfund W* ?r öaftM j.KI test M Aus dein Aeiche. Das Knchcnbiicken. Berlin, 11. Nov (WTB) Der Haupt« aus schuß des Reichstags lat bri sozial- demokratischen Antrag betreffend das Verbot für die genv. bsmäßige Herstettung von Kuchen- gebäck angenommen. Parteitag der Kamnnisten. Berlitt. 12. Nov. fWTB.) Wie die „Rote Fahne"" mitteilt, findet auf Grund einer Vereinbarung der bei en Pa'-t ileitungen der USP. (linker Flügel) imb ber KPD. ber nach dm -Partribe- schlüs'cn von Hal e notwenl iz Vereinigungsparteitag am 4. Dezember in D r m statt Luftverkehr Frankfurt-Vörrach. Karlsruhe, 11. N v <"WTB ) In Gegenwart einer g-oßen Anzahl rrlabener Gä'e würbe heute oormi tag ber Luftverkehr Fr ank- f u r t — Lörrach eröffnet, der eine Zwischenlandung in Karlsruhe vvrsieht. solle! l65 iiiniic , 6.65 l J jj ritna W A 170. Jahrgang c , GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Hrcrf und Dtrlag: Vrühl'sche Univ.-Such- und Steiudruckerei H. Lange. Schriftkeitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstrahe 7. Aus dem besetzten Gebier. Hauptmann v. Äeerfc!dc. Heppenheim, 11. Nov. (Priv.-Tel.) Der in den beiden letzten Jahren viel genannte Hauptmann a. D. v. Beer selbe ljat im Sommer vorigen Jahres hier ein Anwesen in der Ludwigstraße erworben und darin einen Ob st handel größeren Stils angefangen. Nun ist Herr v. Beerselde vor I einigen Tagen wieder meggejogen, nachdem er das Anwesen für 10 000 Mark wieder ver- 1 kauft hat. Danzig. Danzig, 11. Nov. (Wolff) Die Danziger Bevollmächtigten u nterzcichncten vorgestern abend die Konvention Oberbürgermeister Sahm wurde zum Dcrtretec Danzigs für Genf bestellt und ist mit den Abgeordneten Schwegmann, Schümmer und Dr. Zint in Genf eingetrofsen. Polen und Litauen. Kowno, 11. Nov. (Wolfs.) Die litauische D?le>zraphen Agvn"ur melket: Dic Polvn er* schießen lstauisch? Gefangene. So eridroifen Ci-» brt Major Roman wZki unb n'un So "boten. Oberleutnant Ginze, Oberleutnant Malifch-mskaZ unb Dr. Benooris wurden fdw r w in Haid It Ein So dat wurde du d) fiebmSdius' sd w r t> r unbet London, 11. Nov. (Wolff.) AuZ pol: i chn: Cu?Ile roirb gemeldet: Die Litauer besamten von .stolvno au3 am 7. Slktoember unter Mitwirkung ber Bockch'wiiten eine Offensive gegen General Z?ligowski. Sie sind jetzt 33 Kilometer von Wilna eirtsernt. AnS Tschechien- Prag, 11. Nov. (W'l'f 1 Im Namen des Klubs ber keut'drn s.-ziade: k atisdvi ^ge-rb* ie en verlantel e i feu.‘c tie Abgoo d et m Gech und (Sgcrira! mit dem Mr i'!e prasse ste i ü er di-' durch be r-arl2tenc politische Lage Sie fdfugm ms- besondere mw, die Ber'ügu?'g tetr, d" Entfernung des Kaiser Joses- De n k m a l 4 in Tep- litz auh'r Kstast fyu set-en. Der Mft i e -prä'Le it erklärt?, daß nach seiner Mrntnis sich die tlcho- chisdstn Parteien mit der Frare lejfjä’tigrm, rote bi* Tenkma s vage in eire: b*^y? National be- fridbigenbni Weise ge enelf roertxm fö .nie. Alberte saird zwi'sd>m dem Präs h.men Ma'aryk u-*t> icn beide". Algsoiän e en eine Ihrt'ir d ing fb r bte politische La.e statt, webet auch die Ten; e Vorfälle und die sich da raus möglicherweise crgcbaiN ben Folgen Kur Sp a.1,t kamen. Die adriatische Frage. London, 11. Nvv. lWalff.) Die „Times" melden aus Santa Margh.'rita: Die abria- tische Frage fei acköst. Nach der getroffenen Regelung werb? ine Grenze von 3 ftr icn beinahe ganz in einem für Jugoslawien günstigem Sinne seslgesetzt. Fiume werde unabhängig Rom, 11. Nov. (Wolff.) Aus Santa Ma- gherilv wird gemeldet: Ti? i t a I i e n i i d> e Delegation ließ die südslawisch'Delegation wissen, daß Italien hinsickt lich ber ju ischen Grenze, ber Unabbängigfeit Fiumes, ber Inseln imb Talmas tiens auf allen Punk, en seines Pwgaamms bestehen werde. Wesnitsdi erkläre hierauf, er toclle sich mit seinen Kollegen be'pred-en. Für gestern nachmitlag 41/:? Uhr war eine neue Versammlung an gesetzt worden. -lrmenier unb Türfeit. Konstantinopel, 12. Nov. ?WTB.) Ent Kommuiiiguä ber armenischen Regierung vom 7. November melb’t, daß Armenien mit ber Türk.i "inen Waffen st ill st and abgeschlossen hab?. Tie arrnenischm Truppen werden das rrefb» lick' Ufer bes Arpay räunint. Die Türken wechen während ter F'ic) nsvrr'a büren Ale a dropol tesetzt hasten. Di? Türken verbür'en die Au'redft- erhaltung ber Ordnung und den Schutz des Landes. M. Hinterhalte findet, wo er sich über seine Kreaturen hinweg einem Menschen in die Arme wirft und! Laut! itfon f Ito nun a lje^Ech «d bettt 2 " DaS 5 164 vom 1 Fortöildm -miivahme. fimbM : {ner: « krmsiv'fe von Si 1 «w Urte stand. Ter Menschenverächter Philips, der enttäuscht wird., weil er ewig mißtraut, der auch da Vie ttartcffciversorgung. rm. Darmstadt, 11. Nov. Tas Lander ernährungsamt gebt besannt, bafc die urspriw- lich nur bis zum 16. November ds. Js gültit Verordnung über den Kar pffclv rllehr V"M 26. £i loder, wonach die K' r e i s ä m t e r ermächtigt ttxn deil, Vorschriften ü er den Kar oss? verkehr zu erlassen, bis auf weiteres in Kraft bteibt Ä® 'M 5 (6° durch y rfl"6 W w < •Ar, nil (in ol niötrftr kd au ml chtzante! u HioMrit r auch (&ie 14 hat für Ers!vrm > Wils« Im bi'em Mittel, i ter Preis' fungssie im eint stö itfen. Heft HOri cdter ivurd Brn’^u huilg jflj Kittern ir eingeiüh SlnbPr ■5 &röfk Jrb Don h und di l W ivarnt » uf 2‘l Doigr dorzir * di fcn Mai ,7 itn 5 U o. Hungen, 11. N»>v. Es ist beobachtet worden inib « scheint aussäl ig, daß meistens zu der Zeit, wo in hiesiger Gegend Ein brücke torfamen, des nachts spät hier AutoS durch führen. Vi leicht wndet die Polijv-r diesen mehr Au> mcrksamkeit zu, es ist aber schwer, sie anzuhalten, da sie rasch fahren. Dckher ist es wohl ebenfalls schwer, die T-lete zu fassen; trenn die Polizei aut dm Bahnl-ö en nach gestohlenen Sachen fahndet, sind diese vielleicht laugst durch das Auto, das si--' an bestimmte Slelei augenommen hat, in Sickxnchett. Und viel eidjt freuen sich „charmlme Reisende" über die emsige Tätigkeit der Polizei. Kreis Friedberg. □ Friedberg. 11. Nov. Bor einigen Tagen erst toimten wir von hoch'?erzigen Gabni aiiswärliger Friedberger borichen imb heute sind wir sckion wieder in der Lage, von einem solchen Faste Kenntnis zu geben: ' re beiden Brüder Ernst und Louis Oppenheimer, S 'hne des hie i^n Rentners und langjährigen Stad verordneten Eduard Oppenheim-r, haben dem Bürgermeister Tr. Seyd fne ansehnliche Summe von 2 5 000 M k. zur Linderung der Kriegsnot überwiesen: auch das Museum und das Archiv sind mit einer Gabe von 600 Mk. bedach' Wochen. □ Friedberg, 11. Nvv. Der von der CSnrno. Vereinigung Tür gestern abend im Saal- bau veranstel e e Luther-Abend erfreute sich eines äuß rst -ahlvichen Beluck"s. Der für ten Abend vorgesehene 'Tebner Pfarrer Berck von Mainz war am Erscheinen vorhin ert; in dan'ens- werler Wei e sp a.g Professor Belte vom hiesigen Pre)'g r'eminac für ihn ttn unb sprach über Gießener Strafkammer. Gießen, 9. November 1920. Infolge Krankheit der Angeklagten und Zv rücknahme der Berusung fielen eine Anzch l 5cäa aus, so daß heute nur wenige Fälle zur Ber lung kamen. Der in Wiesbaden geborene Fuhrmann ist ein rückfälliger Dieb. Ec hat i n April l. I. mit einem bereits abgeurteilten Genossen zu Vi 2 Schaflämmer aus einem G biute mitt.stZ Eir.- bruchs gestohlen. Er wird deshalb, tote früher Mittäter, zu einer Gefängnisstrafe von einem Iah! und 6 Monaten verurtoi t. D r Verurteilte hat 2 Monaten bereits in Wiesbaden 4 Lahor Zu Haus erhalten: aus den b.ioen gegen ihn » konnten Strafen muß noch eine Geiamtzuchhau? strafe gebildet worden. Der Metzger R. war angoklagt Schleichhandels und Vorna.me eil botenen Schlaclstung. Er soll eine Kuh zur . Veräußerung mit Gewinn ang kaust haben. 21 Kuh hat er dann geschachtet, ohne bi: erforbe liche Genehmigung eingeho.t und die Sch acht» der Bürgermeisterei angemeldet zu haben. 83 dem Schöffengericht Frichb rg ,berief er s:ch barcu: die Kuh sei nicht in sein Eigentum üborgegaige es sei mit dem früheren Eigentümer nur vercinva worden, daß er den Erlös für das vorknufte F'ei an ihn ab führe- im übrigen sei die .Ku) erhör und die Schlachtung nur eine Notsch achtung wesen. Das Schöffengericht hat den Angellag' freigesprochm. Auf Berufung der StaattannM schäft wird R. aber wegen SckfLttchhandels i drei Tagen Gefängnis und 1030 Mk. Geldstrai verurteilt. Das Berufungsgericht hielt ein regelrechten Ankauf und deSha.b Schleichhandel i vorliegend. SBefjen schweren Diebstahls ftTcn vier Angeklagten R., N. IL, N. und F. Schotten uno Umgegend fotoi1 Sch. und der Km mann K. aus Laubach wegen Hehlern vor Ckri R. und N. haben sich an einem bieten 10 Meter tief in einen Keller hinabge assen dort Speck unb Würste gestohlen, wöihrmd N. . und F. oben standen und das DiebSgut an dr das Thema „Luthers Religion und die bentffr Seele". Eingelch. et und s« ck/vs'en wurde ter Abend durcki Chöre der Seruuia, i'.en und be-- Männerckwrs ehemaliger Clorschüler. Starkenburg und Rheinhessen. , rm. Pfungstadt, 10. Nov. Zwcilnbsieb«, Laib Brot wurden tn den letzen Tagen bei Der, schieden en hiesigen Bäckereien weg.-.i M in b ec- gewicht bis zu 100 Gramm techlagcu'.hmt rm. Gr.Mm stabt i. O., 11. Nop Aus bet Bahnstircke nach Wiebe sbach wurdo Heu e früh, Passieren des Leerzuges, auf dem Gtese die mittet entzwei ge-schnittene Leiche 'iner unbttann^-r FrauLNSperson anfgefunden. Der Oberkörper Iain den Bahngleisen, die Beine außerhalb Bis f»t war es nicht mög.ich, dwen Personalien festzustell Hessen-Nassau. Schwere Bahndiebstähle. fb. Frankfurt a. M., 11. Rov. Die mrn al Polizei verlwftete heute ein im fjie’iict Güterbahnbose stationiert s Zugpersonal, bestehen aus zw.n Zugführern unb vi?r Scl>afch r i, fortgesetzter s chwerer Eifenbahnbieb stähle. Die gestohl nrn Waren wu den, soweit fb von den Dieben nicht tereitS verkan t waren, m einem Auto aus den Woh-nungm ber B.'teiligt-i geholt. Die Hauptanführer dieser Ränberband waren die Zugführer Holzhauer aus Kreumacl, Dahm aus Frankfurt a. M., s-rner wa"en b t i i der 29jähri7e Schaffner Valentin Hörnerte, be, 3-ljährige Schaffner Sebastian Kalt r, der 2gLhr Schaffner Georg Hamm unb der 43jälrrig: ner Wilhelm Marbach. Holzhauer sah währn! der Fahrt in, den Nachtzügen die Frachtbriei, nach und bezeichnet? diejenigen Kollis, die ik>i als brauchbares Diebesgut erfchienen. Die Pokl, wurden bann in den Packwagen g schifft, g^östr« und ber Inhalt vert i t. Holzhau r selbst erhick dabei den Löwenanteil. In den Wohnungen be Verhafteten sand man ganze Waren.'a-er gesteh lener Damentaschm, Mäntel, Stiesel, Söffe', $v brnsmittel uff. Das gesamt: Personal ist der (zifen lahndirektion Mainz unterstellt. Veranstaltungen. Freitag: Stabil bratet, 7 Uhr, „Die der- sunkene Glocke". — Casö Leib, 8 Uhr, Konzert unb Vorstellung der Medick-Meidinger. — B-otshans, 8V2 Uhr, Genial Versammlung des Vereins Ruder« spott. — Lichtspielhaus, „Der Henker von Sankt Marten" und „Pros. Rehbein radelt". — Lichtspiele, Seltersweg, „Die Rach? d?s Mexikaners" iunb „Hoppla, Herr Lehrer". ♦ L. U. Landesuniversität. Die letzte feierliche Immatrikulation findet morgen, Samstag vormittags 11V» Uhr, pünktlich, im Großen Hörsaal der Universität statt. ** Personalnachrichten. Nach amtlicher Mi.reilung ttntrbe unter einfibrei irrt B - urlaubung in l'erne'in Am e als vor r g> über Rat im Landes amt für das Bib.'ungsrtmt für da 3 Vl dnngswesen mit W tkung« vom 1. De^eimber 19-0 der Oberfchulrat Th. Ritsert mit Wahrnehmung ber Dienstgeschäf e des aut Neu-m Ghmna ium zu Darmstadt fehlenden Tn.^ors Eoauitrc-fft. ** Protest versa mmlung der Schuhwarenhändler. Wie aus dem Anzeigenteil ersich-tlich, l^eranffatect ber Verein der Schuhivaren- händler, Oberk)essifche Ortsgruppe Gießen, am 15. November, nachmittaAs 2'/2 Uhr im Hotel G röscher zog von Hessen rin.' B-zrl's' und Prvlefte vetsammlutrg, wozu alle Schul-lvarenhändler aus Oberbessen, Hessen-Nassmi und Kreis Wetzlar eingeladen werden. In die'er Versammlung, soll ganz energisch Stellung, grnomwn und Pro eft erboten nteriien gegm bi? erneute, durchaus unberechtigte P r eistreiberei auf dem Häutemarkt, welckie auch eine Preiserhöhung Cer Schul-waren zur Folge hat. Es ergeht daher an alte Schuh- händler das dringende Er'ucki-en, in bietet B r- sammlung vollzählig zu erfd>ernen. Um allen Kollegen Gel^gi nheü zu geben, sich über die heutige Marktlage zu orten irren unb «kventtell ihren dringendsten Sdxtrf zn d.-chrn. ist mit die er Versamtn- lung eine Musteransstell^mg, verbmtoen, welche von 10 Uhr morgens an geöffnet ist. ** Innere Mission. Unter dem harten Truck ber Zeit leitet besonders schwrr bte „J,rnere Mission": Tas umfaf.enbfte Werk christlicher Lre- 6c§tä:ir änken die'es vielgesegneten Di.mstes wückre zu der berei s vorhandenen Not neuen, matmigfadkn, unerträglichen Jammer berufen. Wie groß ter Notstand ter I. M. ist und wie ihin zu begegnen, werten Fachleute auf diesem Gebiet, der DiaZ.mistenhauspfarrer Hickel zu Darmstadt und Professor D. Dr. Schian nächsten Montag ahend 8 Uhr im erwärmten Konsirmandensaal der Johannes Ur che darlegen. Jelermann ist zu dreier Versammlung mit freiem Eintritt herzlich und dringend eingeladen. ** Das Iahresfest der ©tobt» rnissi 0 n Gießen wird nächsten Sonntag ab- gehalten. Stehe Anzeige. ** Freibank. Samstag, 13. November, werden von 1—3 Uhr die Nummern 2951 bis 3000 beliefert. • ** Kohl en zu teil ung an Haushaltungen. Tie Haush al ungska rt,' Nr. 3 wird zur Belieferung fre'g'gebeir mit 4 Zen ner Kvhlen, Koks oder Brauntiohlen in doppel er Menge. Hierbei föntten bis zu 2 Zentner Unioar-BriVetts bezogen werden. ** Tie Unterstützungssätze der Er- werbslosenfürsvrge sind aus dem Anzeigenteil zu ersehen. ** Besitzwe chsel. Verkauft wurde das Haus Krofdorfer Sttaße 30 für 50 000 Mk. an Ludwig Weber in Heuch lchim. ** Ter Turnverein von 1846 begeht morgen, Samstag, abend in seinen eigenen Räumen (bei Oswaldsgarten) sein Winters e st. Neben Konzett, Theater und Tanz Inerten alle Abteilungen ihr turnerisches Können zeigen. Nur Mitglieder mit ihren Angehörigen haben Zutritt. Am Sonntagnachmittab findet ein Ausflug nach dem Pbilofophenwald statt. Landkreis Gießen. Bolksbochschnlc. X Wieseck, 11. Nov. In ter gestrigen an Sitzungen des Vorstands unb erweiterten Vorstands unse.rr Volkshochschule sich anschließenden Ver-sammlung des Volks ho chschultereins wies ter Worsitzente Pfarrer Sattler auf ten angeblichen „Mißerfolg ter Volkshochschulen" im Hinblick auf Ausführungen der „Deutschen Bergwerks-Zeitung" und einen neueren Erlaß des preußischen Unter» richtsministers Harnisch hin und schoß nach Wür- digring von ArbSsührungen Ernst Heller's (Gie- fxn) über Volksbildung in der „Darmst. Ztg." mit einem ter hessi chen Fulwer dw BolkSbochsckmlbm?e- grmg Pfarrer Dr. K 0 ch (Langd) in tem Wunsche, daß wir hter immer mehr eine „lebensvoll'. VolkS- hoch'chule" tefommen. Das am 15. d. Mts., also 14 Tage früher wie das erste beginnend: zweite 'Senr.'fto -, mit Ente Anfang März, bietet wie imes sechs Kurse, von den jeder a le 14 Tage seine Fortsetzung findet; auch konnten die aetoobnten Wochen- rttente: Montag, Mittwoch und Freitag beibehal- ten werten. Jeder Vortragsabend bez. Arbnts- g.?meinschaft in tem von ter Gemeinde g'.heizten und betenaKeten Saale ter Schule in dw Gietzener Straße dauert von 8—V2IO Uhr. Festgelegt sind folgende Reihen: Erste Woche. 1. Montag, Lehrw Dr. Rein: Einige Kapitel aus ter physischen Erdkunde: 2. Mittwoch. Pfarrer Sattler: Fragen ter Erziehung: 3. Freilag, Schwester M. Nagel (Gießen): Krankerlpf'ege (für Frauen unb junge Mädchen). Zweite Woche. 4. Montag, Lehrer Dr. Rein: Volkstümliche Kunst: 5. Mittwoch, Lehrer Brau newell: Gang drrrch Schillers Gedichte: 6. Fveilag, Wendel (Gießen): Volkswirtschaftliche Grundbegriff, Deutsche Reichsverfassung. (Wentels Mitarbeit vermittelte die Liga zum Schutze ter deutschen Kultur.) Dr. Hans Werner von ter Gießener Volkshochschule wird in zwangloser Folge in etwa vier noch zu bestimmenden Slunten die im ersten Semester begonnene Reihe über Heimatkunde fortsetzen. Die ersten Stunden sind jedermann zugänglich unb liegen Listen zur Einzeichnung ter Tei nehmer in ihnen offen. Di' Hörer erhallen eine Ausweiskarte gegen eilte Einschreibegebühr von 1,50 Mk., die Gebühr für die Kurse 1—6 beträgt je 3,50 Mk., für Heimatkunde 2 Mk.: die Gebühren können in Raten bezahlt werten. Einem Kasse Vorrat von 63,25 Mk. stehen Schulten ton 746 Mk. gegenüber, en Rest von ten Beschaffungskosten unseres Lichtbilderapparats. Verschiedene Spenden, so vom Dcutschm Eisenbahnerverband (15 Mk) gingen ein. Bei ter ber» maligen Schwierigkeit in ter Lichtbilderbesck-afsung muß ter Erwerb eines EpiskopS ins Auge gefaßt h^ten. Der Beitritt zum Voikshochschulverein (Mindestbeitrag 2 Mk.) sieht auch je cm außesil>ttb frei: Anmeldungen 'unb Gaben werben vom Vorsitzenden entgegengenommen. Karl Spitteler ist am 24. April 1845 in Li tat (in ter Schweiz) geboren, war sechs JÄ Redakteur unb lebt seit 1892 als freier Sacil stellet: auf'seinem Landsitz bet Luzern. Spitteler begann mit einer schwerwiege Prosa-Dichtung „PvometheuS und Epimethen (2. Auflage in Jena 1906, 2 Bte.). Danach fo(® die „Extramunda (Leipzig 1883) unb eine Sari hing zatter unb formfeiner Gedich e ,.Schmente linge (Hamburg 1889). 1903—05 erschien Hauptwerk, das Epos „Olympischer F r L t i n g", das twtz mancher Einwände als eh ter mächtigsten Werke ter modernen Literatur >» erkannt wird. Danach folgte noch eine zM' lyrische Sammlung: „Glockenlieter" (Jena 1M „Die Mädchenfeinte", eine Kintergeschickte' (3®j 1907) und „Imago" (1906). Sein letztes ist eine vollständige Umarbeitting seiner dichtung, die 1910 in Jena zweibändig neu schien. Spitteler ist als ter gedankenreichste TM ter Gegenwart bezeichnet toorten. Der Angestelltcutarif in Gießen. Ter Tarifvertrag für die kaufm. unb techn. Angestellten bei dec Jüdustr e in ter Stadt Gießen wurde gelte n von tec Tarisschiedck|telle durch cnbgiltigen Scl-ntessp uch dahii. geiin.e t, taß Lehttiuge unb Angeste lte in de- er;teit drei Berufsjahren ab 1. 11. 20 — 20 Pro-., bie übrigen Angestellten 3 0 Pr 0 z. Z uschla g zu ten bisherigm Ge a'tssätze.l erhalten. ungttgen von Zeit zu Zeit einen Freitisch zu bieten, so darf man nach tem Besuch des gestrigen Konzerts im Statetheater sagen: Der Zweck ist auf das beste erfüllt worden. Mit Ehren haben dabei beide Teile bestanden: die hungrigen Gäste und der gebefreudige Witt. Tie Zuhörer verhielten sich musterhaft und wurden nicht müde, jeder neuen Nummer ber Vottragsfolge reichen Beifall zu spenten. Tie Auswahl des Gebotenen war besonders für diesen Fall recht geschickt zu nennen und auch tont rein musikalischen Standpunkt aus beurteilt, lehr anerkennenswert. Ter viel zu selten gespielte V. L a ch n e r eröffnete mit ,,Marsch aus ter 1. Suite" ten Abend. Tie ewig jungfttsche „Oberon-Ouvertüre" bildete zusammen mit ter „Ozean-Arie" einen kleinen Ausschnitt aus Webers Over. Hierauf kam Roh. V 0 l k m a n n s „Serenade in T-Moll" für Stvttckinstrume:'te mit ob:t?.:verroalt.in si tfartbirbitTigSf- Abend- Schluß- Lchluß- Kurs 3°/, Deut. '>ieid)sanl. 328,25 24 G, 402,85 403,50 605, 339, 337, 9,25 ftranffnrter Warenbörse. jCe Gewerbe t eibeirdcn und Da b~e fe : roe evaraturen) nur die mtsäckFich en;* -136,- 33 ,50 300,- 249,50 590,- 1307, 5 1 <10,35 1331,15 1332,s5 107?-,90 1081,10 10 3,90 1006.15 287,30 85,34 500,50 2 >5,70 86,91 501,95 21 97 23 47 87,52 15,48 399,- 528,- 325,- 2J6.3O 87,09 503,05 2'03 23.58 87,72 15,52 392,- 496, - 311,- 329,50 599,- 286,70 85,16 499,90 11.11. 7,47 3,82 9,10 Kurs 9.11. 77,50 176,- 192,75 189,75 cnti>. Um 1,20 Uhr waren samuiche Kor.cn 'ririen. 6,15 661,59 2,94 Börsenkurse. Frankfurt ' 1,97 23,59 88,15 15,48 10.11. 7,72 2527/5 2532,55 2595,65 2605,15 525,45 526,55 631,95 532 05 1113,85 1116,15 1140,35 1142,65 1)13/5 lljl,15 1143.85 114 -/5 1'93,40 1'96,60 1639,35 1643,15 Datum: Amsterdam - 'Jioticrö Brüssel'Antwerpen . Christiania Kopenhagen Stockholm Helsingsors Dtahen London New-York Paris ....... Schweiz Spanien Wien (altes). . . . Deutsch-Oeherr. . . Prag Budapest Bulgarien Konstantinopel.... 6,35 2/9 20,25 1,15 77,50 66,70 67,25 61,20 180,- 329, - 255,50 222, - 195, — 150,- 199,87 192,75 52t,- Tatum: 56,e Deut. Kriegsanl. 400,- 522, - 317, — 330,- 609, - 552,- 449, - 340,- 309,- 69,- 395,- „ Kaufleute oder Grwerbe^.ibende, die unter l'.eocrichr.ntung dec sexyes tzteii W? preiie vd< - t jur Seit üblichen P.ere Wae, i.g nbwelck? rt aurtauien oder vAäx Waren, uon de e.i m.u und eines £>erm vom Bureau des Siab.tbcatet gestanden hat. ^b-gabc gung, da Crirmma gehalten wurde, ftbr I brcmchSyogenstSnde erttertrn btt Mufer PrftS- idueU vonstettien, um vmchr, als tabci ein Seit'' tenkilng und balint daher zurück. Anaebolen waren '.unvand durch Gcldhin- und rück abe n cht en . "amentlich Derbe, Oesen, Kohlcn.ölfel, Fmer« t ang mit dem Bedarf, so das; bei der Warcnknopp- *it die Preise getrieben w'rben. ES laten auch Angebote vor von Brettern, Bohlm, Lackresten und -rabak in Packungen. 247,50 632,- 314,75 362,' - 22 03 23,60 8 ,35 15,52 Zürich . . k . Amsterdam. . Kopenhagen . Prag Stockholm . . 2Bien..... London. . . . Paris .... New-Yorb lingen 3243/<, plus 5 Proz. Frankfurt Devisenmarkt. 178.- 199,75 192,55 vnjotgmg. w Nov. Jrt itnt, daß dir ur’sri vrmler bi. Q ntter ermä^tijn ifietoiK-'terfcitj . Mait Weilt (Rericbtsfaal. Veqen "andcS >erratS verurteilt. zDlortnotiernngcn, Datum: l»n aufitellt, die umfaßt: r) GepehungSpreiS, b) Unko^en, c) Gewinn, "i ant>e snace NTird le: Scheid a ie. u-.. K «tnhrrnLel s^w:e da^ Wuä^rtum unterstutzr u t t. Wchve unnö igeraei e vort uert Tie Beamten und Boaustragten ter Pr i - ; rüsungSsiol eu und di- von oec Polixibehörd i-erzu boau tagten Pe-so-.-en sind besuch. B tnc(< i 'Tunw, Geschäfte, Werkslät e t usw., i t tentn Ware ' terteit, aufbewahrt, feil» bttm w d k*" "■ ' ' ‘m, dort Besichtigung liaidsauü'ahme. — Un'vrbrückimg des SchUch- »idclS imb des Wuchers. — Be'-fe -r mit B ^.tn* ■frn: hier: Anlagen zur (Sle'tri?i’ ät'e-51 *?tgung. - Vemmstv'f « s- r'nrng te- ^ilfcmastraT-men er or er ich machni I Um bi rem Uelel'and mit alle'. zu ©einte Utenben Mitteln entreg,mzut^etm zu können, sind Mer ter PreisprüimgSstel e Oke hn'sen und der l! i-prüfungsstelle der Stadt Gießen auch in std.nn I* i’e Kreisprü^unosstehen und in ie' Stadl Bad« |fiib im eine städti'cke Pre'sp ch'u 'gs'ell" er i '» st worden, lief er iet ge a rnt-n St llen steht die Ifi. l'ttnfv'd Pr ilp ü'u gs'el e in Daemstadt. W-ttter to:iri>' in ganz Dessen die Berpslrchtung ltin Pr-'isauShana und zur Preisaus-- h •. (bnutt g für den Ber"aui Don Le'en^- und Irr vermitteln u b für Ge enstäcke ty-5 tägicken ' is «rss eingeführt (Ve ordnung über PveisauS-- llidynmg irnd Preisaushang). Trotz Verössenllichu: g te- e -wäfnten Be ord- srng wird von verschiedenen Gesckm'ten drr Prei.- |c‘6ang und di: PrttsanZz?ickmnng an Waren i" d utftch esdarer S^ift l.^ah>i) ni+t auk- Fitrt Tie PrftSpftisungsstel e für die P 0: r z Piteffen warnt daher bie in Frage kommenden h"diäft8'cute usw und forde t sie auf, unre- ist'ib ti' borgrf'Turt'fcne P-re sausi i hnung an M Daren vorzunebmen und auch barür zu sorgen, F di' in den Schau'entern und <5:haiiFar,c:i Mistel ten Waren mit Pre sauSzeicknurg-n vor- Mm sind. Tie Ausstellung von rt '"e e - fro’. Kurz >a er?, Popierwa en Bü e , Ma u- »umxine-t usw. bavi. Dic hi r aufge'ühr e!' »am msts'en also mit Preisaus-.cichnungen vsr- Mm fern. 1 ferner wird daraus aufmerfam gemacht, bah * Beseitigung oder die Unsenntlich» u n g ter Preisangabe z B durch sbecklebezettel verbrtrn irtb strafbar P. [t ®e|rungSpslichl nachz k miren laöen. nanders muß ve la^gt irtr' c.t, ba* leder ft? ann imb Gv wrrb.ft eile ide be-fjaib, roi: schal niS'trast öon einem . D r Skruritilte bil i;3bi):n l Jahn » : biotn «gen ifil ch eine GeMtjickW war ang:fiagt ■ ib fßoma.me einni soll ein: Kuh?ut 3t| n ang faut WA icbtet, ohiu bu ljo.t unb bie A> «I stmelbei zu KM )brj bftiei er Eigentum üb.’rgnq Eigentümer nur wrtl : für bai teihil« iie.t sei bu t eint sliotschiachml icht bat dm AnM ahnt!) Mvgtuch ,, AtLjI Diebstahls se^! n T[ N. Ul» 0« s» “‘d ,Stil Ml« »1 'ftiVSäi MA itboren, WjlJJ 1892 als freier q 2u£tJ ctM Oandel Berlin, 11. Nov. Börsenstim rnunySbild. Die fortbestehende Unfidjcr it hinsichtlich der Lösuna des Elektrizität-s ireiks machte sich im Borsenverlauf nur sehr stunden zaht für die auAgesührte Arbeit m Ansatz iin^rn bur^n. weiften dünftn nur di. '-winnsatze berechnet weriftn, die für ten bettv nten Genvrle^veig ro g hiri-ben si w Xaä kau len de Publikum wird gc5e:c , " " b cr e ch11 gte Pre^ssor. eru.gen iüt 1 t.itK'rte.men und »uiü -z iwe. en bie: gilt gart, nue c 1 Prrisumä benm t . tchz^ ttig aber au.l* der zustänoige 1 Preis^r - nngsUcche ober bicei't der Prei.piü.u gsictte Dl-.- 'Ni machen CtIWC loM>cn Ange.cgeitheft Mitteilung 187,80 187,70 1^8/0 181,20 l 1 „ "0 28'3,30 212,20 292,c0! eine abn-cichenden Auffassungen bar. In der Tis- ?*‘ÄV yn tnu u »ertau t ' !u-r jSj rt ^er toa-n Win tanjoit t, bftg'ij 'M bk w sonra ftltbienen. % d Mngschch^ Maur feib1! ni n ben Sobnim* i W 33arenia t: stl, Stie ti, 9o‘i>-: 1 "amentlich Der de, Oesen, Kvhlcn.össel, Fnier- uigen usw. Auf dem Textilmarkl waren geringe ingebott von Lamdens.anftl, Rohnessel, Blusen, .^rmclfut er und Damenwäsche Dorbenben Fernrr oße Posten Robka ikol. Be.rebrl nxiren Tischtuch- cken. Auf dem LebenSmittelmarkl ist zu bwl'arh- m, daß sich die P.eise für Reis unb Geioürz in» wlge der schlechten Valuta halten, während sie im Ausland stark gefallen sind. Kaffee und Kakaopreiw itehcn nicht im Einklani mit den Einkaus.-prei en deS Großhandels, sondern werden künstlich Hoch- gehalten: allerdings steht die Eins lIrb.'willigung er Kasf.e-, Kakao- und Teigwaren in Linern Ein- . - — — imtc.i und l&xm trauten de Preisprü ungsstel ft.l sind auf Verfchwie- d er€i bt6L i>i ihren gc- wünsä^ Ausil f. ^ii erteilen. Mitglieder und Beauftragten der Krrik- prüfungSillle >, die Pvl'z i^rg : e u id de Ölr: t- sovm der Prei.- ü u .gs c.' e Ole fcfien i ,b o - s'wiesen, aus aLc Unregelinäßigk. iten und Zu- ir-iderHandlungen zu achten und Uetertrctungren jur Anzn'ge zu bringen. <üle Kaufleute, Dändler, Gewe brtreibende, Dandwrrler und an das tau feilte Publikum, f-» r»te an die Po.ft-eibehöftet nrirb die dringende »itte gerichtet, den Prei^prüsu^ grselirn bet bei Unterdrückung teS SchLeichhante.-< und der Wuchers behilflich zu sein und a le üortommen1 e.*i Unwgplmä6ifftntri, ne'd< auf SchLichhnndel, Murmr o.ei K.t enhante. hindeuten, der P.ci_- prüiungsstelft Oberlesftr, Gießen, Lonystraße 7, 5randels-tammeigebLu.e, so o t mitzuteilcn. Dermifcbres München, 11. Nov. (Walff. 1 Deute vormittag wurden in einem Dame in der Arndtstraße zwei Familien, insgesamt sieben Personen, tot aufgefunden: sie waren durch Gas getötet worden. Eine weitere Anzahl Personen wurde wegen Gasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Stenographie. — Lauterbach, 11 Nvv Neben dem k-enographenbe^ein Gabrls^'erg' r. te- hier seit )ihren sckarn eine erfolgreiche Tätigt i entfalte1, kt sich nun auch noch ein Stenogvaphcnverein ?tol»e-S chreh gebildet. AuS dem AmtSverkündiftungsblatt. •” Da s AmtSverkündigunysblatt kr. 164 vom 11. Number enthält: Emrichtung ternehmunaen sei für die unrtschaft iche, soziale und kulturelle Förderimg be5 Bergbauwesens zu sorgm. Das Gutachten sch'ägt die unmittelbare 58e- teiligungderArbeiter-undBeamten- schaft durch Kleinaktien zu 100 Mark vor. Die Beteiligung der Allgemeinheit an dnr Erttägnissen des Bergbaues sei durch Besten'rung zu verwirklichen. Die Aufsassung der Soziali- sicrungSkommission, daß der Kohlenbergbau ein von der Gesamtnnrtsckiaft unab'angi-^s Eigenleb.-n führen könne, berücknch'i^e die tatsäch ichen Verhältnisse und wirtschaftlichen Notwendigkeiten nicht. Tie in dem Gu'ach'en niedergelegtrn Auffassungm müßten durch bie Ge'etziebung dm-chieführt werdm. soweit dies möglich fei. Der Vertreter der Arbeitsgemeinschaft feier Angestellten, Warner, legte (3n einem Teil der Auflage wiederholt.) Eia Gutachtku über die Sozialisierung de- Bergbanes. Berlin, 10. Nov. (WTV) DaS Gutach- ten, das SilverSberg im Unterausschuß des R e i ch s w i r t s ch a f t S r a t S imb N e 1 ch s kohlenratS erstattete, betont, btt ckich auSgemitzt tnerben unter gleichberechügtw, Doll» fertiger Mitbeteiligung, Mitbestimmung sowie Mitverantwortung a'ler an der Produktion Ste« tei'igten. Ten breitesten Kreisrn des Volkes sei durch eine sinanzftckmische Konstt-uktion ber Gesellschaftsformen bie Möglich^ft ru schaffen, sich an h?n Unternehmungen zu beteiligen. Der Probuk- müsse oua'itatiu unb quantitatio die hömste Verfeinerung erfahren. Nur bi: Erz ngnisse weite ft geben ber Verseintrung dürften ausgeführt werden. Unter Abfthnung aller Trustbildungen aus lediglich finanziellen Tendenzen sei durch bi- Bildung von na’ürHrfrn Jnteiestengemeinschasten zwischen Kohlenbergbau unb Weiterverarbeitimg btt höchste Probuktivität zu gewahrftisten Durch ge- «eignete Kontrolle der an der Produktion interessierten VolkSkreife in ben Auf'ichlsräten b*r Un- DersonenstandS-Aufnahine auf lo. 92 0 v. 1920. Zur Borbeneitung der Veranlagung zur E i n k 0 m m c n ft e u e r für die Roh- nungsjahrc 1920/21 hat der Reichsmüii er der Finanz, n ene Pers onen s andSau sna hme für das grämte R'ftck-sgebftt nach dem Stande vom 15. 9te- l’ember 1920 an angeordnet. 9J2it ber Durchführung der Personen a idsaufnalMe wurden die Gemeinbebehordejl betraut. Anlagen zur Elektrizitätserzeugung. Es ist in letzter Zeit die Beobachtung gemacht worden, daß kleine Ortsckusten sich mit Dilfe van meist unvatvonell arbeitender Lokomobilen eigene E eftrizi:äts e iorgung fdaffen. Ter Kohlen verbrauch kirr für fiubet meistens auf Kosten des Dmisbrandes oder ber Drusck)k.chle statt. Tas Kveisamt weift barttuf hin, baß solches unzulässig ist, bd im Bereich? von Uer,er'a3ib:rntraten feine neuen Krastanlare:! genehmigt und auch keine Kohlen oder andere B^.'instvfse hierfür zur Verfügung gestellt rverteu können. — Etwa bei solchen Betrielan vor e'mrie.:e Kohlen werden un- nxngcrjd) b.'schlaanahmt. BrennstoffversVrgung ber Daus- baltun gen. Für daS lauten'e DauSbrandivft -1 schaftsjahr wwden mei ere 4 ;'e tuer B.eunstosfe b:willigt unb die Bürgerme'ft e eieu angewiesen, B zugssdxme hterükec aus u eite '. Tt e Meng? von 4 Zenttrer gilt für den Bezug bis zum 30. April 1921, sownft dfe für das Sommorholb- tahr b-mil taten 8 Zentner schon bez-w.e.t find, alS Döchstmenge. Bichieuchen. Maul-und K.'auen ft iche ist in D 0 f- Gratz amtlich sestgestellt worden, er- ner in Stangenrod. Dienst Nachrichten des Kretsamtes. In Daarhausen (Zkc. Alsftd). in Maul- .Bad-Nauheim - r Hupfelds IKurpark-Casino, Diele, Bar, Weinstuben und jHotel auch im Winter in vollem Betrieb. kusston betonte Wagner (Arbeitnehmer), er glaube nicht, baß b?r BergbMt sich so von ber üb.igen G?meinwrrtschaft werbe trennen laft.'n, wie Werner bte? annehme. Imbusch (dyriftHrher Arbeiter verbaut» befürwortete das Gutachten dw Mehrheit. Auf einen Anttag von U m br eit (Ar- bchtnehmer) wird die Aussprache auf Freitag oer- tagt, um den Arb?itnehinern Zeit zu einer Vw- ständigung untereinander zu gewähren. *A Jngrftajte ^ben auf | toi™ , Unionen unb tefjnter« tne An entla. enen tuntni Svect an ben Sch. u? —---- ftefet wieder an K. weiterverkauft Troy d Hütefenit Kühnheit bei Auliührung ber jtat turnte das Gericht mit Rücksich: darauf, d-aß d Ungeklagten woh. in Not gehand.lt haben, au Lg Monate GesLnanis g gen bie vier D:e wurde von der Anklage bt Dehlerei frei - >d.rn, da buch die E".tlaüuug-K?.tgen ie gmbrt wurde, daß er dem Sch. für ben Steck wma'S von b*r BehSrd; testgeseftert Preis bew 1 m Sch ift zur Zeit fluchtig, gegen ihn ist Hai! Wl ecjafcn. Tieitalitnisch-südslalvischc'nVetbandlirnqek. Lonbon, 11. Nov. (WTB.) Die „Times" meldet aus Santa Margareta, die ab ria tische Frage sei gelöst. Nach ber getroffenen R'gelung n-erb? bie Grenze von Istrien beinah.' ganz in einem für Sübslmvien günstigem Sinne festgesetzt. Fiume werbe unabhängig. Rom. 11. Nov. (WTB) Ans Santa Mar- oa-eta wird gemelbet: Die italienische D'legation i 6 ber üd law-i cken Delerntiou wis en, l aß Italien hinsichtlich ber iulischen Grenze, ber Unabhängig» feit Fiumes unb ber Inseln um Dalmatien auf allen Punkten seines Programms beite 6 en roe r be. WeSnitzsch erklärte hierauf, er wolle sich mit seinen Kollegen besprech n Für gestern Nachmittag 41/2 Uhr war eine neue Sitzung awgesetzt worben. Dcr Znqanfl zur Krim durch die Bolschkwiftrn rnmnnnrn? Pans, 11. Nov. (WTB) Nach einer Lori- doner Meldung der „Durnani ee" kündigt ein Telegramm aus Moskau an, daß die roten Truppe n den Zugang zur Dalbinsel Krim erzwungen haben. Nach festigen Stänurci sollen sich die Bolsckiewisten in den De ik drLand- enge Peri'kop gesetzt habai. Eine Tivisi n des Genevals Wrangel soll sich e.geben hoben. Tie östlich v-r Krim ge'egene Ltadt Süvatsch ist von den Bolsckxwisten besetzt to.rtcn. Irland. DartS, 11. Nov. (WTB) Nach einer „Ma- tin"-Dteldung aus London w^rde ge em ale?b im Tirinity-Krlleg in Dublin das Mi g'ied doS Unterhauses, Malone, verhaftet, weil er am velga: genen Sonntag in London in einet Reoe republilonische Ziele verfolgt habe Hcnry DHode t. Kopenhagen, 10. Nov. lWB.) Der deutsche Kunsthistorifer Geheimrat Proft'sor Tr. Denry T h 0 d e ist heute nacht im hiesigen ReichShospitöl nach einer Operation verschieden. Thode war 1857 zu Dresden geboren, habilitierte in Bonn unb übernahm bann die Leitung des städtischen Instituts in Franken t. Bcm U94 bis 1911 war er Professor für Kunstgeschichte ut D idelberg und trat dann in den Ruhestand. Tdode war einer ber bedeute d'ten unb einftußretchsten Äunstwisjenschaftter unterer Ze ft. ba ch (Kr. Ms eld), in der ©emei'. deDitzkirchen fStr. Büdingen), sowie in den Gehöft der 0e r. ClooS in Wetzlar, Bwinstraß? 7. dem Soteut Dornburger frof und in zwei Gehöften der Gemeinde Stockhausen (Kr. Wetzsar ist die Mau> und Klauenseuche amt'ich feige eilt worden. Infolge Er.öschens der Maul- und Zkla-.ienftnche ift. „. m - dcr Ort und bte Gemarlung Ober-Ohmen (Kr.! /o Deut. Reichsanl. Alsfeld) aus dem Be.'bachtungsgebiet aui-getan, trn.' 00 ' 'u* Ei loschen ist bie S?ud)e ferner: In den Gemeinden Der stabt, Echzell, Gettenau Deuche l he im und Altenstadt (Kr. Büdingen). , wxtir.. yZ xM W' fd. Frankfurta. M, " itenaem Ausschluß bec Oeffentlichkeit vir die UrteilSbearünbunb fiel darunter — ^urbe heute an der hiesigen Strafkammer --gen ben 23 Jahre alten Aanblungsgehilfen rorg Schaffner von bter wegen versuch 7n Landesverrats verhandelt. Schaffner vei _chte durch Mittelspersonen, die ihn aber zeigten, mit der französischen Besatzung'? rhörbe zu landeSverräterischen Zwecken in Wir erfahren hicrzu: Die AuSgab: ftr E»n- riftskarten zum .Konzert der Gustav Tv^-Mus k 'tt'tung war für Dienstag den 9. Nov 1920, mih- vtg5 von 1—4 Uhr sestyesrtzt. Lange Zeir vor Oe''- . ung der Kas e hat e 'ich schm ein? gre.ß? Sali von Reilek.cm cn eingeiun en. bie hei Oefmun; er Kaste auf zi fi 2 0 geftieg n war und zu 'er 'ick nach 1 Uhr noch sehr vicke Per vwn guter, en, o daß mit einer Zahl on e wr 4 00 Per - J > benz. Aus ber Fachbörse für Hausha-tun^- unb Ge- venitz bemerkbar. Die Haltung war im all temeinen fest, bei vereinzelten beträchtlichen Kurssteigerungen .namentlich am Montan- :>'.arkte, wo Harpener, Hösch, Bochumer unb sshÄiir höher waren. Harpener gewannen c| 30 uno Lösch ebenfalls über 30 Proz., Bocb unter waren 10, und Phönix 8 Proz. höher. Die höhere Bewertung der Devisenkurse trug dazu bei, die Kauflust anzuregen. Im wci teren Verlauf stiegen ferner Buderus und Köln-Rottweiler erlfeblich. Eine Steigerung um 150 Proz. erfuhren Kanadaaktien in Er- Lirbrndung zu treten. Ein Brief, den er an, , cien französischen General geschrieben hatte, >' rtaust nx-rben, zu betrete.-., L... iirbc von seinen Mittelspersonen den beut- 1 ü~n öotjirehmen, Geschä tsbiiche und Rechnim- Len Behörden auSgeliefert. Schaffner, bei I s;m ein-usehen und nach i rec Auswahl Bvv.'en itnädiß feuanete Len (Brief geschrieben i“ G^nu,ok'8Se deZ: i9;,n8.iu aben. Würbe Lurch ein sachverHindiges Aut- Ä'traten -e - ft ft. •t V: über ö Gießen, den 11. November 1920. 018800 WflidifiU1" 1 V der ; ?" «en - W'Mna U> ul Fflrni] |c 3urü K'hbtt 11 Stii. WmtMta d. kochen kann, für kleinen seinen HauSh. zu ju aem Ehepaar gegen hohen Vo6n f. Mitte Dezember gesucht. Schrillt. Anaeb. unl.llSS6 an d. ltziek.Änl. Tüchtiges, brave» Möd- chen per 16. 11. oes. Zugängerin als Hilfe vvrh. rraa Lee Krstu, Siegoa LW., GierSbergltr. 0. *•* um« ^ut cmpfeklene# Mädchen, in allenHaur- arbeiten, mö*l. auch im Kochen etwas bewandert, »um 1. 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D» die Mark yir Zeit nur 2) EenrneS re e, müsse man Dte Zchl, die für Qkbna-f grimbct n»TÄe, mit 6 mult> i^nen, um die Summe o> Vapürmark tu ftulei, tx- Te.’tVXemb ?^Nei müf e. 2Teitn für Frxrnkrrich 220 Milldatten mark in Frage tomri, so feen das 1320 Millhtt en PLprnwwrk, imb da Frn'k.irich nur 52 Prozent 'er GeftrmKm tschäbiguk g rr'oalte, Io werde ftH br t$r=. xnvfdmR Tcutid)3 auf mehr als 2000 Milliarden Pa p ror m ark betauen. asb 'hl;?’’!.’ ÄS'" 635» nclnd)L |2j| U^banIir.i,!Ä '""WM« *£*5*5*^ im S-it «JfJ ilüir''rQ^n d eriorde^M gestellt werden. Der bayerische Kurs, wie ihn der Ministerpräsident v. Kahr im bayerischen Landtag vertreten hat, bedeutet auch nur die Wiederfestigung von Ordnung und Recht. Seine hauptsächliche Bedeutung liegt in der Wirkung auf das Ausland. Es ist ein alter, guter Grundsatz, daß kein Bundesstaat AuS- landpolitik auf eigene F a u st machen sollte. Daß aber die Mitwirkung Bayerns diesmal nicht nur nützlich, sondern notwendig ist, wußte Herr v. Kahr zu beweisen. Vielleicht werden damit den Herren Millerand und Foch einige antipreußische Zähne ausgebrochen. Es ift nicht uninteressant, zu wissen, wie weit Frankreich die Zuspitzung eines Konfliktes gerade mit Bayern zu treiben geneigt wäre. Die Pionierarbeit unserer süddeutschen Volksgenossen scheint in London auf feinen besonderen Widerstand zu stoßen, sonst hätte Lloyd George seine gelinde Rede nicht geholten. Die stirn- runzelnde Sorge, der grolle. de, höchst wichtig tuende Ernst der deutschen Kritiker des bayerischen Kurses gilt aber nur innerpolfr tischen Wünschen und Envägungen. Man fürchtet den Verlust niandter Errungenschaften der Revolution. S^att mitjuhelfen an der noch immer stark bedroh cn D ederhe: stellu:g von Ordnung und Recht, statt das vaterländische Empfinden unsrer verabsch edeten Dfmiere zu hü.en und in neue, tem heutigen Staat ent» prechende Wirkungtbehnen zu leiten, erhebt man den alten P.üzel des Hasses. Aus diese Weise kommt keine Front der Mitte zustande! Was wir brauchen ist eine Hebung und Stärkung des Nationalgefühls und Unterlassung alles gegenteiligen Handelns, durch das die Gegensätze nur verschärft werden. AmlsverkündigungMati für die Provinztaldireltion Gderhessen und für das Kreisamt Gießen. nach : SloMag, Di-N-I.,. Donn.rst.g und greitag. Nur durch di. Dust ,u d.zi.h.n g.g.n Md 2.50 ui-n-ljihrltch. rag von Santa Margherita eine bcf’ere Lösung^ alle früheren Auskunstsmutel Ter Veo- t au s Dalmatien sei f eiüd) (rixmcrjCirf) >ie itaftenftchen Herzen. Die „Tnlnma ' spricht lebhaften Wunsch auS, das 8uiammcnlcbeit Italienern und Südslawen mäie btc ®autb* ciner Nnttächigen Verbindmm brr b eiben yr bilden Ter „Homere d'Italia" bebanert falls ben Verlust Dalmatiens und sagt, ben rag sei ein glänzender Beweis des bemofmii» Gnstes I a'iens. das nie impe ialisttsch ge- t sei und auch nie sein rjpcbe. Tas „OHnw d'Jtalia" schreibt, der Verzicht aui Dalmatien in außemrdentlich^s O fer, das Italien dem den EuwvaS brachte. Wie die „Tribuna" er- , berührt der Vertrag ?llban'en und Monroe ' o in keiner Hinsickst Tas Blatt glaubt zu n, die diese Länder berührenden Fragen mür» in Santa Margherita nicht beixriheO werben. Santa Margherita, 12 N w (Wick s) südslawische Abordnung er L rtr, tte mi) djen Vorschläge als gerecht anerkannt oben. f i .X ' 6r#nien \ »arbeu ***** .'^1‘H-Drito V ■ \ ' ‘ -1*14 i is Öen Ausschüssen des Nelchstags. Berlin ,12. Nov. (Wolff.) Im Haupt» schuß des Reichstags nnrbe rin Antrag, Zentrums angenommen, wonach die Reichs* ning erlucht werden soll, gegen in bn 9ll>. “ung böswillige und säumige Erzeuger von betreibe scharfe Maßnahmen zu rrifen und die zur Mftarfrnt berufenen lantroirtsklnft- l Venifsverbände einzwvirkm, ihren aanzm uß für die 9lblieferung von Brotgetreide, Harn d Gerste einzuietzen. 3*er Unterausschuß ft? Reichswirt- ftsratS setzte die BeraUmg der briwn von siebener Kommission erstatteten Giitachem zur ialisierungsfrage fort. Um&reit ntnehmer) meinte, der G'dank' der Geml-iw» chaft sei in dem Medrheitsgutachten völlig ver- igt: er könne die Arbeiter nicht für ba< Auf- de- Sozia'isierung entschädigen Glrich dm isttsch-n feien auch die ch i'tl chm Bergorbritw ne föefei'igung de? Drioa besitzes In dem ch^en sei aber nidi die Svirr von creme ms« . .chaftlielxm Gedanken des Mitbesitzes ind der Mitverwa tung im Berasau: die Durch iihnung ' dieser Vorschläge würde das, was fr.über noch an Einbettl ichem im Ve gbau sei, frUlii uerTDifdien. Loesfler (Arbeftnehmer) bezrichnNe die Schaf- hmfl von Klrinakim als nicht mehr zeitgemäß,- die Schätze des SanbeS gehö len der A l rmrirv brit ohne Vorreckfte für einzelne Bolksrmüssen. Dv'ch dm Vorfch ag rire3 riesigen Konzerns auf t> iva kavitalisti cher Grwndlrge ne:de keine Verständigung rnög ich. Es mülie ein cn ldnedener Schritt zur soriaüstischen Q>'mriminrtfrfiah getan Herben. Ebefredak cur Bernhard vermißt-' in dem einen Gutachten dm Gedanken dw ttkinciju- wirtschaft, m dem and ren bat Gedanken eurer oer- Itänbicm Ockonominervig. Berlin, 12. Nov. (WDB.^i Im HMlvtauS- schuß des Reichstages erklärte ein Regv-rungs- Vertreter, daß die R e i ch 4 ka r t o f f e l st e l l e Hofe, im nächjten Jahre ihre Täi,keit rinfteflen SU können Zur Zer! fei sie noch in starkem Um- range brichastigt, da die Durchführung der Liele- ntne?Dertcäge und die Verwaltung der Rrichs- rcs rven cchrbliche Arbeit mache und die Bevölke- curg die Reichskar'of'elstelle in starlem Umfange nvch immer in Anspruch neunte. Der Etat des RrichsernuhrungsminisvcriumS wurde angenommen und erledigt. Aur öcm Hei ehe, eint stürmisch- ordneltrfitzung in Neustrelitz. Neu-Strelitz, 12. Nov. (Wol'f.) Nach einem Beschließ des Landtags sollte der Arbeiterschaft der Loh"4ntsiall nährend der llappstreiktage in v llem Umf nge rrr-rütit ive^rm. Es war v^rrese^e.i, daß der Saoi, dir Kommunen und die Ärfrntgeber j? ein Dnttel zu zahlen tjöiren. Während die an’em gro rn Städte oe5 (Jai acteä Mecllenburg-Str li^ ti’ Tragung des auf die Kommunen ent gll.nrdm Drittels ab- gel hnt haben, wurde der B schluß b rd' die Smbt- vecorditeten-Versammlung der Lan etlxriiptstadt Neu-Strelitz einstimmig bewilligt. Ti-s grischah unter dem Truck cin*r stark erregten Bollsm.nge, die nid), nur b?n Z ischau r aum und den Sitzungssaal beä Slad^parlmnaUL, funbern Der Vertrag von Sa-fa Mürgbcr'ta. R o m, 12. N»v (ATB. ) Nach einer S'efani- melbung begrüben die Blätter der Nachricht von dem bevotttehe.lden Abschluß des Vertrages v o n S a n t a M a r g h e r i l a. Obgleich der Vertrag Italien nicht alles gewähre, was ihm vor Emtrut in den Krieg zuge ichert worden war, ermögliche er es doch dem ita ienischen Volke, aus dem Zustand der Ungarn6beit herauszutommcn Uno in eine Evoche des Friedens einzutreten^ deren alle bedürfteu. Aach der „Icünina" ist der aus die Marke 77 der Nährmittelkarte C: Teigwaren (500 Gramm 5.50 Mk ), auf die Marke 78 der Nährmittelkarte C: Reis (500 Gramm ca. 6 Mk.). Wer die auf ihn entfallende Ware du beziehen unter Vorlage seiner Karte bei einem Kleinhändler seines Wohn ortes bis zum 20. d. Mts. eine Bestellung aufzugeben. Dabei ist darauf zu achten, das; der Kleinhändler nur die betteffenden Bestellmarken ab trennt und auf der gleichzifferigen Quitttmgs- und Bezugsmarke die Bestellung bestätigt. Wer die vorgesehene Frist für die Bestellung nicht einhält, verliert den Anspruch auf die ihm zustehende Ware. Die Kleinhandelsgeschäste haben die Bestellmarken auf die in Betracht kommenden Bestellbogen aufzukleben und spätestens am 25. November d. I. der Ottoßhandelsvereinigung e. G. m. b. H in Gießen, West-Anlage 31, einzusenden. Nichteinhaltung dieser Frist zieht den Ausschluß des betteffenden Kleinhandelsgeschäftes von der Beteiligung an dem Vertrieb der Nährmittel nach sich. >!e Aufruhrbewegung in Moskau. Koben Hagen, 12. Nov. iWTB.l Die „Ber- ike Tidende" telegravhrirt wird, gingen au# i zuverlässige Nachrichten ent, wonach die te Ausrlihrbewegung in Moskau endgü ti 1 von der ©om etn'gimtm unter» cf t worden ist. Der Au rihr umfart- vier rote m-n:er und fast a le Ai b iter in den fla-tfidtm ieben. D e Sowi treaierung n ng in sdnirfster e gegen die Aufrührer vor. Sie gab b-m Kv- ; für die Aufrecht.rha tung der Sf^entlichnr -rheit Befehl, eine große Anzahl von Mit- ern der r-vo ut onären Unte'-tudmngsk.'m- on zu k»ntw!li*ren, da diese Mitgüeder bediel wurden, nicht energifch gemt i bte ührer voreegangen zu sein. In Moskau wur- >0 000 Mann besonders ?urcrläf i; r T'uvvrn nmengezo wn, um jede neue Äuiruhrfr.wegung rzuschlagen. Rückziia WrangelS? Varis, 13. Nov. Nach einer Mekbimg des nps" ist in Pa iS die Nachricht eintrrtroffen isrubpen des Generals Wrangel hätten I>ch ih en Haiiptstellnngen an der O st f r o n t »u-- ichen müssen. Bekanntmachung. Betr.: Verbrauchsregelung der in die öffentliche Bewirtschaftung genommenen Nährmittel; hier: Bestellung von Nährmittel. Gemäß § 5 unserer Bekanntmachung vom 12. März 1917 ^'O?bisblatt Nr. 48) über die Verbrauchsregelung der in die öffent hebe ^wirlschastung genommenen Nährmittel wird für die Land gemeinden des Kreises folgendes bestimmt: Es sollen ausgegeben werden: 1. für brotgetteideversorgungsberechtigte Kinder bis zu 12 Jahren (rote Karte) auf die Marke 68 der Nährmittelkarte B: 150 Gramm , Gries (500 Gramm 1.90 Mk.), 150 Gramm Hafer- flocken (500 Gramm 2.10 Mk.); 2. für die übrige brotgetreideversorgungsberechtigte Bevölkerung (blaue Karte) f, L w*»>\ Bei Einsendung der Bestellmarken an die Großhandelsvereinigung Gießen ist von den Kleinhändlern auf der Rückleite der Bogen anzugeben, von welchem Großhändler die Ware geliefert werden soll. Den Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises wird empfohlen, vorstehende Bekanntmachung sofort ortsüblich zu veröffeittlichen. Gießen, den 11. November 1920. Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. Siegert. Eine Konferenz der Vremierminister de- britischen Re ches. London, 12 Noy. (WTB) Im Unter* Hause vdl e Llwd G«7v»- ml da'; für Mitte öxni 1921 eine Konferenz bet Premierminister bes Britischen Reiches anbe* räumt ist. Die «Mmpse in Jrlond. Paris, 13 Nov. Nach einer Meldung der ..Daily Mail" htt der Staatssett-tür für Jr'and geitern im Unterbaute erklärt, ei seien in den festen zwöl' Mona.en in Irland 1300 Per- tonen getötet und über 500 verwundet worben. London, 12. Nov (Aol'f.) Das Unterhaus hat mit 183 aegen 52 Stimmen die i r i s ch. vomerule-Bill in 3. Lesung angenommen. imstag, 15. November 1920 hnniele Deutsche gegeben, die mit Gerung und einer gemiffen Scheu dem moralischen Weltwiltens der 1 gegenüberstanden. Die der Humanität waren die I Baubeginn verzögert wird, empfiehlt es sich, uns die Gesuche sofort unter Berfücsimg der erforbcrltäten Unterlagen siehe Anikel 66 der ^'^Bauordnung-) vorzulegen. ^ie Twlizeiorgane sind erneut angewiesen, jeden Verstoß gegen bte obengenannten Beslimmuirgeu unnadifidnlidi zur Anzeige zu ^'ir beaunrag.-n Sie bafrr, diese wiederholt bekannt- zugebm und auf ihre Durchsührung zu achten. Gießen, den 9. November 1920. _______________Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r. Betr.: Vorübergehende Erleichterung der Untersuchung von Schlachtvieh. An das Polizeiamt Gießen unö die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. 1oon^ die Verordnung der Reichsregierung vorn 19. September 1J2() über Aufhebung lrtegsimrtfchaftlickier Vorschriften auf dem Gebiete der onenrltchen Z-lrischversorgung (Reichs-Gesctzbl. S. 1673) Ut me Bekanntmachung vom 21. Januar 1915 betreffenb vorüber geljeube Erleichterung der Untersuchung von Schlachtvieh ^Reichs wefetzbl. S. 34 ) mti Wirkung vom 1. Oktober 1920 ausgehoben iuorben Darnach muß die im § 1 Msatz 1 des Gesetzes, 'b.-treffend d« Scklachivteh und Fleischbeschau vom 3. Juni 1900, vorge- fttrtebene amtlrche Untersuchung der Schlachttiere v o r der Scklach 'vt^er vorschriftsmäßig ausgeführt tverden. Turm die Aufhebung obengenannter Bekanntmachung ist auch unsere Bekanntmachung vom 3. März 1915, veröffentlicht im Kretsblatt Nr. 23, hinfällig. Ste vwllen dies zur Kenntnis der Jnteressentm und des tzleisch- befckaupersonals bringen. Gießen, den 10. November 1920. Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r. Bekanntmachung über die Anzeigepflicht und die behördlichen Anordnungen bei Ausgrabungen und finden Vom 25. Oktober 1920. Zur Ausführung der Artikel 25 und 26 des Gesetzes, ben Denkmalschutz betreffend, vvm 16. Juli 1902, wird folgendes bestimmt: 8 1 Die in Artikel 25 dlbsatz 1 und 2 vvrgeschriebenen An zeigen beabsich:ig(er Ausgrabungen und Grabungen sind an den Denlinalpfleger für die Mtertümer zu richten. Die in Artikel 26 Ms atz 1 vvrgeschriebenen Fundanzeigen sind an die Bürgermeistereien oder das Kreisamt des Fnndvrtes zu erstatten. 8 2. Tie Mrgermeistereien und das Kreisamt haben von den ihnen nach 8 1 Wiatz 2 erstatteten Funoanzeigeti dem Denkmal Pfteger für die Altertümer unverzüglich und spätestens am nächsten Werktage telegraphisch oder telephonisch zu benachrichtigen und ihm gleiäszeitig den Jnlwlt der Aiizeige schriftlich mitzuteilen. Ist für das Gebiet des Fundortes ein Bezirksstelloertreter des Denkmalpftegers bestellt, so ist in der gleichen Zeit auch der Bezirksstellvertreter in geeigneter Weise zu benachrichtigen 8 3 Zuständig zum Erlaß der in Artikel 25 und 26 vor gesehenen b.-hördlicksen Anordnungen ist der Tenkmalpfleger für die ^lltertümer. Der Denkmalpfleger kann in einzelnen Fällen geeignete Personen beauftragen, im Falle seiner Verhinderung die erforder litten Anordnungen am Ausgrabungs ober Fundort zu treffen. Die Befugnisse nackt Absatz 1 und 2 stehen auch den Bezirks stellvertretern des Denkmalpftegers zu. £ 4. Der Denkmalpfleger für die Mtertümer hat dem Kreis amt von den Anzeigen .beabsichtigter Ausgrabungen ober Gra bungen sowie von ben ihm durch die Bürgerineistereien erstatteten Fundanzeigen fofott Kenntnis zu geben. k § 5 Diese Bekanntmachung tritt sofort in Kraft. Gleichzeitig wird btc Bekmmtmacksung, bie Anzeig.'pflicht und die behördlichen Anordnungen bei Ausgrabungen und Funden betreffeub, vom 19. Februar 1903 (Reg. Bl. Nr. 12, S. 63 von 1903) aufg-hoben. Darmstadt, ben 25. Oktober 1920. Das Landesamt für das Bildungswesen. I. V.: L ö h l e i n. Betr.: Wie oben. --- An den Oberbürgermeister zu Gießen und die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Indem wir Sie auf vorstehende Bekanntmachung Hinweisen, beauftragen wir Sie, auf genaue Befolgung der oben miebergegebe neu Bestimmungen hinzuwirken. Gießen, den 30. Oktober 1920. _______________Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r. Betr.: Gesetz, die allgemeine Bauordnung betreffend; hier: Einholung der Baugenehmigung. An die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. In letzter 3eit ist wiederholt mit der Ausführung von Bauten begonnen worden, ohne daß Genehmigung der Baupolizeibehörbe ^rlag. Nicht selten hat dieses Vorgehen eine Gefährdung der Reckte Dritter, vor allem der Gemeinden selbst nach sich igetogen. Wir sehen uns daher veranlaßt, auf die diesbezüglichen Bestim mungen und Verordnungen erneut und nachdrücklichst hinzu.reisen. Dis Genehmigung ist erforderlich ilnd rechtzeitig einzuholen: 1. wenn innerhalb oder außerhalb eines Ortes ein Wohn- cebäube ober überhaupt ein Gebäude mit einer Feuerungsanlage ober irgend ein Gebäude an einer bestehenden oder in den genehmigten Bauplan aufgenommenen öffentlichen Straße oder an einem Matze neu aufgeführt Iwi-ben soll, auch falls dies auf Iber Baustätte eines vorhanden geivesenen Gebäudes geschieht: , 2. wenn an einem bereits bestehenden Gebäude an dessen äußerer, nach der Straße gehenden Seite eine Hauptänderung Potgenommen werden soll (Artikel .132 b. P.St.G); 3. wenn eine neue Feuerstätte errichtet ober eine bereits Vorhand en e an einen anderen Ort verlegt ober abgeändert 'loerben ssoll (Strafgesetzbuch § 368, 3 und P.St.G.): 4. wenn an össentlickien Plätzen, Kreis- und Ortssttaßen neue Einfriedigungen errichtet oder vorhandene versetzt werden sollen Pvlizewewrdimng f. d. Landgemeiiiden des Kreises Gießen vom 19. Mai 1903). Um zu verhüten, daß durch das Genehmig'llngsverfahren der Gießen, den 11. November Beileidsbesuche dankent nach kurzem Krankenlager im l sich zu nehmen. zu Hörnsheim, den 11. November IQ: Druck der Brühlfchen UndxrfitStr-Buch- und Steindruckerei N Lauge. Giessen Verein Cacilia gesucht. 018758 Wild-West- Sens.itionö- A Abentetier in 6 Akten, lernet 6 Akten, ferner: 018775 Pelzmantel. nicht ausgeschlossen. 11978D imZirk.Buffallolö S.UM«k!!tS.U«.S.MkSkII für Heizungs- und Installationsanlagen gesucht. Verwendung in Holland evtl. Die Beisetzung findet an 13. d. M., vorm. 11 Uhr, auf d hof statt Allen Freunden und Bekanni Mitteilung, daß es Gott gefallen Mann, Vater und Großvater Im Namen der trau Paula Frees z August Wehn Die Beerdigung findet nächs nachmittags, statt. Die trauernden Hinl Frau J. Schimmel, H Louis Schäfer und F Ludwig Mack und F Baumeister Jos. Schi in Unna. ® heule 615 eia- \ sHFetzkily SkMlsg M K der mit Span y nuna erwartete £ >" - Mrge ii; Srunhi äug, aber !tn „flkw jttn verstai -Mche berg: Münzenberg', Friedberg-Fauerbach, Rödgen, Rendel, Kai- cl en, Dortelweil, Reichelsheim, Dorn-Asjeuheim Rieder-Eschbach, Klein-Karben, Staden, Bönstadt, Wickstadt, .Vilbel, Dauern heim, Beienheim, Trcris-Münz-enberg, Stammheim, Rieder-Erlenbach, Klvppenheim, Södel, Weckesheim, Rieder-Florstadt, Assenheim, Schwalheim, Massenheim, Ober-Erlenbach, Ober-Rosbach, Harheim, Holz Hansen, Ober-Florstadt, Burg gr äsenrod. Nieder Wöllstadt, Wölfersheim, Okarben, Ockstadt, Groh-Karben, Oppersi-ofen. Brncheirbrücken, Ober-Wöllstadt, Petterweil, Ostheim, Bad-Nauheim, Nieder-Weisel, Steirrsurth, Wisselsheim, Ilbenstadt, Nieder - Rosbach, Mckenberg, Butzbach, Griedel. — Im Kreis Lauterbach: Maar, Reuters, Wall'enrvd, ,Erainfeld, Rimlos, Schlitz, Lauterbach, Hvpfmannsfeld, Herbstein, Eichelhain, Ilbeshausen, Bernshansen, Uetzhausen, Angersbach!, Queck, Rixfelo, Eichelheim, Landenhausen, Engelvod, Salr, Dirlammen, Hörg^inau, Blitzcnrod, Radmühl. — Im Kreis Schotten: Ulrichstein, Ober Widdersheim, Wetterfeld, Götzen, Eichelshorf, Laubach, Freienseen, Mittel- Seemen, Breungesheim, Rebgeshain, Scholten, Wingershausen, Rudingshain, Klein-Eichen, Michelbach, Ulfa, Ruppertsburg, Ober- Seibertenrod, Ober-Schmitten, Niederseemen, Nainrod, Kölzenhain, Ober-Seemen, Gondersl'irchen, Lardenbach. Unter den, Viehbestände in Bürgeln (Kreis Marburg« ist die Maul- und Klauenseuche aus gebrochen. In Nieder-Mvvs (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebvochen. Die Gemarkung Ober-Moos, Ganzen au, Reichlvs, Metzlos, Metzlos Gehaag, Bannerod und Freiensteinau wurden zum Bevbachtungsgebiet erklärt. In Crainfeld (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche ausgebvochen. Die Gemarkung Crainfeld wird zum Sperrgebiet erklärt. Zum Beobachtungsgebiet wurden folgende Gemeinden genommen: Grebenhain, Bermuthshain, Vaitshain, Bannerod, Nieder-Movs und Ober-Moos. In Maar (Kreis Lauterbach) ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Die Gemarkung Maar wurde zum Beobachtungsgebiet genommen. Die Maul- und Klauenseuche ist in der Gemeinde Wallen- rv d (Kreis Lauterbach) erloschen. Die Gemarkung Wallenvoddvurde zum Bevbachtungsgebiet genommen. Mnd । M 6e' skr, der d i trägt 91 p Slottern symbolls erteilt tjrflnbl. 'w'llICU ach hi 11 c in Mathema ik u. Cbemte. °«8,d* Bleichstrake 31 I. EM?’ K Tüchtiges Zweitmädcheu in seines Hans sofort gesucht. 11U2SA Avenariu», Koblenz, Gerichtstrane 4. Nach langem, schwerem 1 gestern abend unser lieber August V Belm Scbsidl, GisSen, Kirchenvlatz 11 I. (Eingana Scklo gaisel. Pel. T seh, grtai« Plheeh- siia mit 6 Saia passeulea Fliisahailihlei au urrt. ,IW N Briet, Wetzlar, Frankfurter Straße 17. PclMchcrin empfiehlt stch 018748 Lindengassc 18. ?6* K<7 Rs1 M' dnS auch kochen kann, bei hohem Vohit fofori in feinen Haushalt gesucht. Näh. zwischen 3 u. 5 Uhr Süd Änlaae 12 p. ol„,„ Mädchen miebt unter 18 Jahren», d. selbständig einen landwirtschaftlichen Haushalt führen kann, feiert Bekanntmachung. Betr ' Maul- und Klauenseuche in Alten -Buseck. In Alten - B useck ist die Seuche erloschen. Die Gemarkung Alten-Buseck wird aus dem Sperrgebiet ausgeschieden und dem Beobachtungsgebiet eingegliedert. Betr.: Maul- und Klauenseuche in Ruttershausen. In Ruttershausen ist die Seuche erloschen. Die Gemarkung Ruttershausen wird aus dem Sperrgebiet ausgeschieden und dem Bevbachtungsgebiet eingegliedert. Betr.: Maul- und Klauenseuche in Staufenberg. In Staufenberg ist die Maul- und Klauenseuche erloschen. Die Gemarkung Staufenberg wird aus dem Sperrgebiet ausgeschieden und dem Bevbachtungsgebiet eingegliedert. Gießen, den 6. November 1920. Kreisamt Gießen. I. V.: Welcker. falel dei Bit auch i die 9i U Scheib Lai, Nn C [ Zähren a pur ein le hiausgerüs H: jener 2 ptdlt, dem f Sedachtn p Brüder p ein eic | -l? ihnen' pr jugemu prfllterifl lat auch se hin Werf Lios. Auc pbsonderli Minis m Lime is rr | iinb diese, fÄntleman Wklichen pstreich t F Ruhmes p den 50.: P Franzos, FR hat F der zwei Esaft. A [fcm&ttta, t wm Por Mn der i f das ehre Mi Sold. kM ist i D^ngeleg Mch eiiiil F- hätte au Rugstci ^sfizi.'l Sck M^ags t ;!e am ic [. und die M sich ar r tausch Mreite, Zuf, ve- p ,®nin mir plen iüo[| [L^n ur ^"lachst n L "usdrü ?"e lU)d ß ?bre, • 5 de LM td Lj, iioei k^bmild $ ML N b“; bf8 K y Lustspiel ' S in 3 Akten. K Ailang wothen- tajs » Uhr Ze Sonatajs 3 Ülir X. lots e Verstellung W täj’lieh 8Dhr. Eigenes, verstärktes >JieaMrch^' Ab E/ oilag: 1 J>D3r Kind staub' ggir. zu kaufen gef. Schr. Attg. u. 018701 nn d. Gieß. Anz. W°n-8ltrkiß»«s8i« zu kauf. ges. Aua. u. 1142 an Herso, Mitt.Annonc - Exo toiciten. i N»!r p M Ein köstliches M: Z. Vnftiviel a% k® in 3 Akten. % Anfang wachen- / tags 4 Chr X ^0 Sonnlage 3 üär ® l letzte Vor slennng ’&y täg'leh 3'/> Dhr. Kjitees, verstärktes M Theater-8rche:ter. M Ab Hentag: sA Der Kindesraub M r® imZirk.Buffallo Philipp Friedrich II., Tiefewborb, Kr. We.lnv. Nettes, gen). Mädchen arg. guten Vobn und gute Behaudluna ver fef. gef. QHT79 Teltcr-w. ^1 /,. Ii Tüchtiges SlÄdche» für nach dem Essen gesucht. Vorzustellen um 5 Uhr nachmittags nieM Asterweg 18 p. nbjiiflcbcn. Näheres bei 018755 Otto Schmidt, __Bahnbosstrafke 48. StiMler HÄÄMW (140 längs zu verk. [O1S8,‘ Sliiiäcnbfld) Nr. 738. Bekanntmachung. Für den verstorbenen Fleischbeschauer Balthasar Römer zu Lollar wurde der Tierarzt Limberger zum Flerschbeschauer der Gemeinde Lollar ernannt und verpflichtet. Sern Stellvertreter ist Fleischbeschauer Schönzu Lollar^ Giesten, den 9. stLovember 1920. Kreisamt Giesten. I. V.: Weicker. Vertreter f. techn. Oele und 1 usw. allerorts gesuch, Schr. Angeb. unt. 11 an den Gieß. Anz. Wir suchen 311111 1 vifiinsvcrkauf uns chem. 11. techn. Protz insbks. Ocle und F tüchtigen Bekanntmachung. Betr.: Feldbereirrigung Nieder-Bessingen. In der Zeit vom 15. bis einschliestlich 29. Növember 1920 liegt auf der Hessischen Bürgermeisterei Nieder-Bessingen der Beschluss vom 1. Nobember ds. Js. über die Erhöhung der Pacht- entschüdigung für das in den Bahnkörper gefallene Gelände nebst dem Verzeichnis über das beanspruchte Bahngelände in der Gemarkung Nieder-Bessingen zur Einsicht der Beteiligten offen. Einwendungen hiergegen sind während der Offenlegungsfrist schriftlich und mit Gründen versehen bei der Hessischen Bürgermeisterei Nieder-Bessingen einzureichen. Friedberg, den 2. November 1920. Der hessische Feldbereinigungskommissär. Dr. Jan n, Regierungsrat. Bekanntmachung. Betr.: Feldbereinigung Röthges. Die Versteigerung der Massegrundstücke an Ort und Stelle findet statt Montag den 22. November und soweit erforderlich Dienstag den 23. November 1920. Zusammenkunft hierzu am 22. November 1920 vormittags 9 Uhr beim Offenlegung-lokal, woselbst auch die Versteigerungsbedingungen bekanntgegeben werden. Friedberg, den 8. November 1920. Ter Hessische Feldbereinig-ungskommissar. Schnittspatzn, Regierungsrat. Wen. Erkrankung meines Mädchens suche ich für gleich oder später ein erötiitl Ult. Mtzni. Frau C. Berg, 11931 MäuSburg 4. t© deute 6I5 ein- *j Sonntag »ü y t-cr mit eynn=M] (5 nunn erwartete A K Wildwest- E töroitfilm j|i >Die Rac!:e W 5 Mexi’ aneß y Wild-Weit- u] x® SeusatiouS- A\ zK Abenteuer in ♦fl] / 6 Akten. Ferner. > Hcüila.. 4 Herr Lehrer j Ein köstliches Bekanntmachung. Betr.: Maul- und Klauenseuche in Allertshausen und Kesselbach. In Allertshausen und Kesselbach ist die Seuche erloschen. Die Gemarkungen Allertshausen und Kesselbach werden aus dem Sperrbezirk aus geschieden und dem Beo bachtungs gebiet angegliedert. Gießen, den 10. Mvember 1920. ______________Kreisamt Giesten. I. V.: Welcker.______________ Dienstnachrichten des Kreisamtes. N achw eisung über den Stand der Maul- und Klauenseuche in Ober Hessen vom 24. bis 30. Oktober. Im Kreis Gießen: Obbornhofen, Bettenhausen, Queckborn, Beuern, Grünberg, Hof Albach, Langsdorf, Kesselbach, Ruttershausen, Münster, Klein-Linden, Feldheim, Gießen, Saasen, Grü- ningen, Wieseck, Hungeir, Tiergarten bei Hungen, Steinheim, Utphe, Oppenrod, Alten-Buseck, Trais-Horloff, Mlertshausen, Londorf, Langd, Odenhausen, Inheiden, Nieder-Bessingen, Annerod, Reiskirchen, Staufenberg, Lang-Göns, Mainzlar, Ober-Bessingen, Daubringen, Billingen, Lindonstruth, Allendvrf a. d. Lda., Elim back, Watzenborn-Steinberg, Ettingshausen, Hattenrod, Großen- Buseck, Lauter. — Im Kreis Alsfeld ^Homberg a. d. Ohm, Elbenrod, Haarhausen, Ober-Ofleiden, Dannenrod, Maulbach, Nieder-Ofleiden, Rieder-Ohmen, Bernsburg, Appenrod, Ober- Ohmen, Bernsfeld, Stvrndvrf, Meder-Gemünden Gontershausen, Arns heim, Schadenbach, Alsfeld, Münch-Leusel, Vadenrod, Burg- Gemünden. — Im Kreis Büdingen: Hof Ronneburg, Hof Engelthal, Himbach, Selters, Alt-Wiedermus, Lindheim, Heegheim, Langen-Bergheim, Höchst a. N., Haingründau, Vvnhausen, Altenstadt, Hof Leustedt, Bellmuth, Gelnhaar, Wolf, Glauberg, Echzell, Ober-Mockstadt, Büdingen, Ranstadt, Oberau, Bingenheim, Hof Schleifeld (Dauernheim), Düdelsheim, Lorbach, Blofeld, Geiß- Nidda, Ortertberg, Stockheim, Grund-Schwalheim, Bleichenbach, Hainchen, Hof Ober-Dauernheim, Eckertshausen, Hof Konradsdorf, Aulendiebach, Rohrbach, Tiergarten, Rodenbach, Dauernheim, Mit- telgründau, Mshausen, Meder-Mvckstadt, Schwickartshausen, Unterschmitten, Kohden, Wenings, Wallernhausen, Unter-Widders- hcim, Bvrsdvrf, Büches, Calbach, Kefenrod, Erbacher Hof, Usenborn, Nidda, Salzhausen, Eckertsborn, Hirzenhain, Rommelhausen. Bindsachsen, Diebach a. H., Leidhecken. — Im Kreis Fried- Gnt erh. Ofen zu verkauf. Heuchelheim. W i 1 b clmstraße 19. llfiflg I öl. ?/ Nord-Anlagc 7 p. | Mie^aeuche Offizier sucht 1 bis 2 wöbl. Zimmer. (Daucrmieter.) Schrift!. Angeb. unter 018791 an den Gielr. Anz. Junges bess. Ehepaar (Dauermieter» sucht n«#blierios Zimmer mörl. m. 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