Nr. 57 Ter siebener Nvzei-e, erscheint täglich, außer Sonn» und Feiertag-. vezugspreir: Monatlich Mk. 2.30, vierteljährlich Mk. 6 80 einichtteßlich de- Bestellgeld« ; durch die Post vieiteljäbrlich Mk. 6.— ausschließlichBestellgeld. Fernsprech - Anschlüsse: fürdie Sehristleitung l 12 L erlog,GefchafwsleUeSl AnichrittsürDradtuach- richten: Anzeiger Gieße». pestscheckfent«: Sra*ffurl a. M. U686 170. Jahrgang Montag, 8. März 1920 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen ZwtMngrnmddnick u. Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch-1. Stdnöniderei 8.Lange. 5christ!ei!»ng, Srschästrstelle tu Dnderet: Schulstr. 7. X »nähme rxm L«zeigen f. die TaqeS'nnnnWr vis zum 9lad)mitte« ohne fedeBerdindliMeit. Sg fir l me hshe fftv eigen v.34 m mBe^n ich 26 "ML, cuSiwittC 30 5L: für Reklnme- flnaeigen von 79 ew vre,te S0 Pf. Bei «tat- »orfchrifl20* .AuGehlag. Haupts christleirert flue. Soetz. ;c möglich sestgectzt wird. Der Oberste Rat glaubt, da» Deutschland in die Lage verhetzt werden muß. die notwendigen Lebensmittel und Rvhstvfie zu erhalten, und es muß. wenn dies nach her Ansickrt der Wieder- autmachungSlvmmissivn nolwenbig ifl, berechtigt fern, eine Anleihe int Ausland aufzunehmen. Der Oberste Rat ist übereingekommen, gewisse Leitsätze auszustellen, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Europa? zu verringern. Es scheint ihm von großer Bedeutung zu sein, daß die Frie- densverHaltnisse so rasch wie möglich wieder her- gestellt nxrdeu. Die Armeen müssen überall auf den Friedens-uftand zurückgeführt werden. Jede Regierung müßte sofort die Mittel prüfen, um dem Volk die vitale Notwendigkeit klar zu machen, jede übertriebene Ausgabe zu vermeiden. Es müsien auch Maßnahmen getroffen werden für di: Heraufsetzung des Kredits und für die Einschränkung des Banknvtenumlauss. Was die verwüsteten Gebiete, namentlich die im Norden von Frankreich, anbetrifft, erklärt da? Memorandum, daß die Wiederaufrichtung von großer Vedcutung für die wirtschaftliche Wiederaufrichtung Europas und für die Rückkehr zu den normalen wirtschaftlichen Beziehungen ist. Diese WicHeraufrichtungsarbeit, die große Kapitalien erfordert, die man nicht aus den Iraifenben Einnahmen bestreiten kann, kann jriwch nicht ausgeschoben werden bis zur Zahlung der im Versailler Vertrag Deutschland auferlegten Summe. Deshalb erachlci eß der Oberste Rat für notwendig, daß die Kapitalisten für die Wiederaufrichtirng der verwüsteten Gebiete durch Anleihen gefunden werden müssen, als denen Garantien die Wiedergutmachungs- summrn gelten müssen, die von Deutschland in Ausführung des FricdcnsvertragcS zu verlangen sind. Der Oberste Rat ist ferner entschlossen, int gemeinsamen Interesse Deutschandß und seiner Gläubiger die Deutschland auferlegten Zahlungsfristen auszuwählen und er fat beschlossen, von seinen Telegi^rnten bei der Wieoer.TunnacltungSbomn ij ion zu berfangen, daß sie Deutschland von der Verlängerung bief.T Fristen in Kenntnis setzen, und eß zu fragen, ob eß damit einverstanden ist, daß sobald wie möglich auf her Grundlage der Zcchlungsinög.ichkeit die Gesamtsumme festgesetzt werde, bi-: Deutschland als Ent- schÄSigimg zu -cchlen hat. Die Politik Amerikar. Washington,?. März. (WTB.) Mit 46 gegen 25 Stimmen stimmte der Senat neuerlich dem Vorbehalt zum Fr i ede n ß ver t r a g zu, nach dem die Vereinigten Staaten es ablebnen, cm den Auslagen des Völkerbundes ohne Zustimmung des Kongresses der Bereinigten Staaten mit- tragen zu helfen. Washington, 7. Mar;. (WTB) In ferner Antwort auf die letzte Note Llovd George? und Millerands über die adriatische Frage wiederholt Wilson, daß die Vereinigten Staaten die Inkraftsetzung der Bestimmungen des Londoner Paktes nicht billigen können, es sei beim, daß sie die Ueber- zeugung erhielten, daß diese Bestimmungen im wesentlichen annehmbar und so be'ch.ffen Riat, daß sie der Aufrecht rhakl ung de? Frieden? im südöt- lichen Europa nicht schäden könnten. SR-mt Italien und Iimo-Slawien auf einen Pufferstaat verzichten wollten und die Oberhoheit über die Stadt Fiume dem Völkerbund übertragen wollten m der Weise, daß weder Italien noch Iugv-Slawien die scvntrvlle über die Stadt beanspruchten, so seien die bereinigten Staaten damit einverstanden, daß die beiden Stenten in einem Abkommen ihre gemeinschaftliche Grenze feftlegen. Die Trennung der Entente von Amerika. London, 6 März. (Wolff.) Der Schatz- kan,ker veröffentlicht folgende Note: Kürzlich fanden zwilchen dem englischen Schatzkanzler und dem sranzösischen Finonz- miniiter in London Besprechungen über die Rückzahlung de? im Irchre 1915 in den Vereinigten Staaten von Frankreich und England gemachten An le he nS statt, das demnäcM fällig wird. Neuerungen in Frankreich und England haben befd-Loiieu, dieses Anlehen nicht zu erneuern. Matznahmeu zerr Rückzahlung sind getroffen. Eisenbahnstreik und Kabiuettöwechscl in Spanien. M a d r i d, 6. März. (Wolff.) Nach bat letzten Meldungen aus Portugal I;abc;t gefumi morgen alle Beamten und Mngeftrifan der Eisenbahnen die Arbeit eingestellt. Sie verlangen eine LohnerhölAing. Tie R-gierung sclstug der Kammer vor, die streikenden Beamten und ringt- stellten zu- entlassen. Ta sich die Kammer dicsetn Begehren widersetzte, reichte dic Reaierung ihre Demission ein, die von dem Präsidenten her Republik angenommen wurde.»Er beauftragte den Fulwer der Ternokraten, Senator Maris- Sil va mit der Bildung des neuen Kobinetts. Tic erste Tat de? neuen Kabinetts nur die Befriedigung der Wünsche der Streikenden, ivas dem ©ircu ein Ende setzte. Es geht das Gerücht, daß der Marino minister sein Portefeuille nicht behalten nrilL Tie Lage in Portugal. Paris, 6. März. <^Wolsf.) Dem „Ibnrnal" riufolae trafen gestern tu Paris offizielle Nachrichten auß Lissabon ein, nach denen die AuSstandsbewegung keinen politischen Charakter Hütte. Lebensmittelkarten in Italien^ Rom, 6. März. (Wvlst.) Eine Verordmmg setzt die Lebensmittelkarten für Brot, Mais, Oel, Fett, Butter und Käse wieder in Kraft. Konstantinopel unter britischerVesetzung? London, 6. März. (Wolff.) Reutrr Der „Dailp Telegraph" meldet, daß die Regierung int LinNick auf die ernste Lage beschlossen halx, mit britischen Land- und Scestreit- kräften Konstantinopel zu besetzen. Die srauzvsisckx und btt italiatisch: Regierung sind aufgeforbert worden, daran teilzunehmen, man glaubt, daß sie bereit sind, dabei mitzuwirken. Es wird erklärt, daß genügend Streitkräfle für die Besetzung vorhanden seien. Aus dein Aeictze. Ein Zusammenstoß de6 Prinzen Joachim Albrecht von Preußen mit Frourofen. Berlin, 7. März. (Wolsf.) Zu einem schweren Zusammenstoß kam . in ber vergn:genen Nacht im $yo*e[ Ad.'vn zwicken Cent Prinzen Ioachim Albrecht von Preußen, dein Sohne des Priu-en Albrecht und au- bereit deutschen Gästen mit drei Mitgli oern der f r a n-z ö j i s ch e u M i l i t a r m i s s io u , K.rpitä,t Klein, Hauptmann Bouevtti und BotschostS eiTetär Dimerd. Als gegen 3/«ll Uhr die Kaj-elie im ll streit Saal neben bem Licht'.o) „Deutschland, Teu ts chland über a[tcs>" spielte, erhobm sich die öcutjdxm Gäste, während die Franzos en sitzen blieben. Ter Prinz, der mit entern neben ihm sitzenden früheren russischm Stank-r.it bereit? einige Flaschen Wein g^tnutfai bitte, sprang erregt auf und rief den französischen Herren zu: „Aufsieben, sonst raus!" Ta der Aufforderung feine Folge geleistet w.rckoe, warf der PrinzetneDlumenvasenachdemMit- teltifch, wo die Ausiänber saßen. Andere OiiLste folgten seinem Beispiel. Als d-r Prinz in maßloser Erregung mit einem schweren Kerzenl-alter auf bett Gegner, trx sich kräftig verteidigte, enizuschlagen versuclüe, umrrngttm chn bi? fitlliscr und drängten ihn hinaus. Drn fvanzösi- scheu Herren, die Zivil trugerr, waren t tlhxnie bre Kleider zerrissen. Auch Ixittcn sie Beulen, Cutt- fdrungcu ir.b Schniti wunden davongeiragen. Der Drin; soll übrigens schon vor einigen Tagen einen persönlichen Zusammenstoß mit dem Kapitän Klein gehabt haben. Der Bor fall wi.d jedenfalls auch ein gerichtliches Nachspiel haben. Prrrz Joachim Albrecht ist 44 Jahre all und gehörte seinerzeit bex Schutztriiv« an. Berlin, 7. März. (WB.) Prinz Joachim Albrecht bestreitet b?m Wolsfbureau gegenüber, daß er m ber gemckdetm Weise an dem Bor- fall beteiligt gewesen sei. Er hab: in Gesellschaft anderer Dersönlichkriten in nitrr Ecke gesessen und habe den Verlauf des Zwischenfalls nicht einmal verfolgen können, weil zwischen seinem Tische und bem Tische brr französischen Gäsie sich eine größere Anzahl Dnstonen ausgestellt hätte. Auch habe er keinerlei Gegenstände geworfen. Berlin, 7. Marz. (WB.) Der RerchS- wehrminister verfüyb?, bi§ Prinz I oacki rn Albrecht von Preußen und der Rittmeister von Plathen. der gleichfalls an dem Zwischenfall im Lvtel Aduwi beteiligt ist, vorläufig ui Schutzhaft genommen werden SirHrntorg als PräsidenlschaftSfkurdidat. Eine Berliner Nachrichtenagentur verbreitet vlgendc Meldung: In nxiten vaterländischen Kreisen ist immer lauter der Dimsch ertönt, den Eeneralfeldmarschill ton Lindenburg als Kandidaten für die bevor- klvnte Nemvahl des Reichs pr äs identen, aufzu- tellen Denn einer gteiaaet ist, die £t»ffmtnqm zu erfüllen, dir da? Botk in den neuen Reichspräsidenten setzt, so ist e? Hindenburg, der über allen politischen Gegensätzen und allem Streit der Parteien stehend da? Vertrauen des (wm-en Volkes gtni-ßt und in seiner Perion den Einheit?- and Ordnungswillen aller wabren Freunde unseres Vaterlandes verkörpert. ES b-ittht bestimmter Grund zu der Annahme, daß der Generalfeldmar- chall trotz des ihm ’-agemuteten Opfers sich einem vlchen Wunsche nicht versagen wird, sofern er ihm auß unserem Bolle heraus entgegen gebracht wird. Schon in n&feier tiel tato esi iairmr von führenden Männern und Frauen aus allen Teilen des Deutschen Rcicbes, aus allen BerusS-- ständen und Bevölkerimgsgruppen sich cm miktz ^'tscben Volksgenossen wenden imb zur Wahl X)iirbniburgd zum Reick>sprSsidenten airffardern. Dik (Stnicrrrflürunfirn ErzürrgerS. Berlin, 6. Mürz. (Prio.-Telst Vi- der \ .^omlanzeiger" erfährt, sind die amtlichen Unter suchungen über ErzbergerS Steuererklärung e n luinmtfr: abgeschlossen Die V-röftent- ndnrngen würde aber nwtzl erst tpcd> der UrtriO- iöHung im Delsferich-Prozeß erfolgen. Die Erurueruna dks Nederschichtrn. adlommens. Berlin, 6. März. (W!B.) Wie die „Deutsche Allg. 3tg." hott, beginnen am Ndnttag die Vv-rhandlimgen über die Erneuerung b e4 Ueberschtchtenabkom mens Außer Sn tretern her M-beitSgerneinschaft im D.nii'M' nrer- ben an diesen Decchandlmigen Reichslnbcitsmrmster Schlicke, dessen Referent für Bergbau. fRcxjtrriincr?- rat Bodenstrin. Eisenlwlmnmiister Oeser, Reads- Postminister GiesbeNS und ein Vertreter Reick^swittschafiSminisLrüuns teilnchlmen Uus dem besetzten Sebsei. Ein ltznaskntrlaß. Berlin, 3. iNärz. (Prir-.-Tek.) Nack) ber „TäA. Rundschau" verfügte die tu ter alliierte Rheinland-Kornmissivn fümt Gnadenerlaß für olle pvlitisclien Ber^tel»!»', ebenso für nicktpolitisclie Wandlungen, die mit Wr- sängnis bis zu 6 Ddonaren oder mit ('^elbstrme bis zu 3000 Mark bedroht weiden Es handeli sich Izauplsächkicki um ciirsackie Ticbi'tüMc, t^)ehor- (anißtorroeigtrimgen, Widerietzlichkeit gegen oie Be- l)orbmt und Beleidigung von Beamten. In St* tracht kommen alle vor dem 11. Februar begangenen Vergehen. Das neue SeMeoergesetz. Ter Natinialrers.rmmtnng ist ber (füt'ßytr? eines Besitzsteuergesetzes, ixt? an die Stritt ber zuiückgez-ogenen Eraanzungsspener treten soll, nrminchc istigsgangen. '?aid> den Bestimm imgen br. sehr umfangreichen Vorlage gilt jle Reinvermögen, lorueit nichts anderes ooigefchrßs'en i>i, ba? er samt ebeweglich? tntö iinhtn'cqlidw 'JL)Wnrra(Nrot, nach Abzug ber Schulden. Ttr Feststellung br°- DernwuensziNrackises ersoigt erstmals zum 1. Atzrik 1923 für den ht der Zri. vom 1. Januar !92i> bi? zum .31. Tezembrr 1922 entstandenen Der - mögenszuwachs, spätcrl-üi in Zeitabständen vm 3 zu.3 Iavren für den in ben torangeg.rnvwn drei Kalenderjahren entftanbauen Jmvack>s'. Nach §20 der Vorlage beträgt bi? Besitzsteuer' für die erirm rat gefangenen oder vollen 10 000 Mk. deo steuerpflick/tigen iSer ■ mögensziiwachse? 1 x> 6. für die nächsten 20000 Mk. des starrer- pfllchtigen Vermögrnszwvact>s?s 2 v H. für die nächsten 30000 Mk. des ftener- rflidjtigcn Berniögensuiwlus'ses 3 v H. für die nächsten 40 (XK> bf9 fieurr- pflicktigen Vermögens-uwc.cl.'sks 4 v H. für ei? nächsten 50 000 Rtk. der- flenrr- pslichttgm Vermögenszuwachse? 5 v. H. für die nächsten 50 (XX, Wk. des üener- pflichtigen Dermögenszimmchsrs 6 v. v. für üte nächsten 1(X) 000 Mk. b<'y fieuer» pflichtigen Vermögen?'.nwachs?s 7 v H. für di? nächsten 100000 Mk. des ftecer- pflichtigrn Be rmögens >v wachse? 8 t» H, für ei. nächsten 100000 Mk iv?- fitiivt pflickuigen Vermög end',uroach' x- 9 t».». sirr tiÄ-itetc Bktrchr 10 v. H. Tie Desitzstruer ist in Teilbeträgen zu em- richten. Wer die nach dem Gesetz?,u enttichtenden Stevern dinterzieht, wird mit rater Geldscrafe im 5- biß 20fachen Dettnge der stmtcrEigenen Steamti bestrost. In ber Begründung des (^legrrrmwiW wirb u a. auSgefüyrt, daß cnß Be»> wuergrsetz, auf bas man sich deshalb gt'timrrr ltoo., weck btr Besitzsteuer weder eine reine Erbschaslsw uer. tw> eine reine Vermögcnssieuer, noch aber ein? f%r- Tammmfinirr sei, in SBrrflin tu eine Mtimbtne*»« aller drei Steuern insofern cnttfilte, als sie wiv-M die Erbschaden, einschließlich berjenigtit ber eße. lizfm Abkömmlinge, als die Vermögen, nändiA das jeweils hinzutretenoe Veowvgen, reif enMi* baß Einkommen, nämlich das rrfpartr EiirLamme»! umfefr. Tie in der Oeffentltcbketl er?A>bmetsJavVfe hätten nicht dargetan. daß oer Weg, den bv- Regierung rat brr Bcrieinennig der (iirrfiomn:m\tntrc in Bezug auf erhöhte Berücksichtigung, brr i»wt- schaftlichen Len>ungsfShigöeir beschreiten wollte, er rich.tig war. Benn sie strb rroybem -mtschi»si«r Habe, diesen Gedanken zur Zeit nicht zu verfolg«, o sei das im wesentlichen auf die besonders m den letzten Wochen stark fortgeschrittene Geldentwertung lurüthufufcen, deren Rückwirkung (*• dos wir' schas .llch: Leber, und auf bte ^f'un'-a-^reeg jedes Einzelnen in ber nüdnoen Zeit rvd) nichr abffuseben sei und die es baher unmöglich nwrir, einen einigermaßen zuverläsllgen Maßstab w dm, waS als ordentlicher Verbrauch anzusedm te* wo? «im außerordentliären Verbrauch ju r?cha«r ei Tie Steuer stelle sich unter Berücksichtigrop es steuerfreien Zuwachs- ovn 5000 Mt. bei 6000 Mk. auf 10 Mk, bei 80(X> M aaf 30E, bei 10000 Mk. auf 50 Mk., bei 15 000 Mk. «tf 100 Mk., bei 20000 Mk. auf 200 ?7tt, bei .3000* Mark auf 400 Md, bei 40000 ML auf 630 Mk , bei 50 000 Mk. am 950 Mk., bei 60 000 Mk. auf 12.50 Mk., bti 70000 Mk. auf 1600 Mk., bei 80000 Mk. auf 2000 Mk., bei 90000 M7 auf 2400 Mt und bri 100000 ML auf 2800 Mk. au 31t bringen (Schluß.) (Nachdruck verboten.) irnntm n Ge- Bekanntschaften erhielt nur für „700 Mk." Cho ko- lade. Bei seinem zweiten Auftreten hier ereilte ihn Geegespenfter. Ronmn von AnnyWothe. JUierikanisdies Copyright 1918 by Anny Wothe-Mahn, Leipzig. gegen die Ansetzung der Besitzstruer. Das Gesetz sei nicht dringend. . Es entspinnt sich eine längere Gelchattsore- nungsdebattc. Die Abstimmung ergibt eine Minderheit für den Vorschlag deslPrchiLenten. Schluß, gegen 6 Uhr. da ich fern -von dir leben raufe, weil ich dein? Achtung intiy deine Liebe verscherzt habe." „Wer sagt dir das?" fragte Peter pauh. „Du l-aft recht, Estrid, als Fran hattest du meine Achtung verloren, aber -als Mutter hast du sie wi 'der- gewonnen. Du hast mir gezeigt, daß. deine Reue aufrichtig mib echt war. Wer tüll Richter sein, wenn wir armen Menschenkinder Jrnvege wandeln? Den Jung, Estrid. kann ich dir nicht lassen. Mein Herz, Estrid, das Du in Wirklichkeit niemals verloren, das möchte ich dir wiÄ>erg'eben, auf daß du frei und stolz wieder in den Gotteskoog >?in- zichen kannst, als mein teures, geliebtes Weib." Fassungslos schaute sie zu ilM auf. Und mit ftrnterheni Gesicht breitete er weit sein; Arme ans und zog die Bebende an sein Hetz. „Du haft mir im Schlafe verraten," flüsterte er innig, „daß, du mich liabft, wie ich dich liebe, jetzt und alle Zeit." Estrid strich sich Verwirrt das feuchte S>in aus der Stirn, dann schmiegte sie sich lächelnd .ui die breite Brust ihres Mannes. Ein Schluckizen kam aus ihrer Brust, ein überseliges Schluchzen, als sie zittnmd sagte: „Ja, Peter, ich habe dich lieben gelernt, als ich dft.e ^brast erkannte, als ich suhlte, daß all die törichte llaberhebung, die id) dir einst zu erkennen gab, an deinem festen Willen, an Deiner Ehrtichkeir und Treue zersplittert.'. Weil ich dich liebte, darum konnte ich, nur von dir geduldet, nicht Imit dir leben, deshalb mußte ich mit dem Kinn gehe?! mir, Peter." Da küßte er sie auf den Mund. Aber der schwemmt. Dem Landwirte ist der warme, laue Regen nur recht gewesen. Er wind jetzt daran z u# m«. * a, —-—— ben&n -können, die Sommerfmcht in die ErdeöBramm u. Harcies, anvertraut. An ihn oder den nun sein Geschick. „ x Wi-seck, 5. Marz. Erfreulicherweise will unsere Ortsgruppe der Kriegsbeschädigten jetzt ihren im Anschluß an unsere vorjährige Gedächtnisausstellung gefaßten Plan verwirklichen: Die Bilder unserer Kriegsopfer sollen auf fünf Tafeln, einer für jedes Kriegsjalw, in gleicher Größe gesammelt werden und diese im Heim atm u 1 c u m dauernd Ausnahme finden. Der erste Teil der Ausführung ist einem Mitglied der Gruppe, Otto Schmelz, Werkmeister in bet Steindruckerei 25 Pwz. Der Antrag Des se nrirt> ang'eitonrmm. § 57, welcher Aenderungen der Borschristm über die Beteiligung der Länder und Gemeinden am Ertrag der Reick)ssteuern als Verfassungsänderungen bewertet, war von dem Ausschuß g'- strichen worden. Die Anträge aut WiLderhwstel- lunq der Regierungsvorlage "narben jurücfg’sagen. Dagegen wird im § 59 der Absatz gestrichen, der das Dopvelsteuergeietz van 1909 aufhebm sollte. Der Rest des Gesetzes 'wird erledigt. Präsident Fehrenbach Mägt vor: Montag 2V2 Uhr Grundschulen, Besitzsteuer, dritte Bc- ratung der Reichseinbommenftcuer, b*r Körper- schaftssteuer und anderes zu beraten. Abg. Schultz-Bwmberg (D-Ntl.) proiestiert kleine Jngrwart verlangte jetzt sein Recht. Er erhob ein jämmerliches Geschrei, daß beide Eltern an sein Lager stürzten. Und trotz Dunkel und Unwirtlichkeit, schien es den beiden, als sei die armselige SBv’-ttnbuoe von einem lyetfigen Glanz erfüllt, als flammten darin Hunderte von Weihnacksts Ickrzen. „Sfomm, Estrid," sagte Peter sanft, „der Regen hat nachgelassen. In Rantum, stellt d.'c Wagen. Wirst du den Weg durch die Dünen wagen können? Den Jungen trage ich." „Meilenweit kann ich mit dir gehen,antwortete Estrid, und das alte, sinnbetörend: Lächeln huschte über ihr schmal gewordenes Antlitz. Mit einem dankbaren Abschiedsblick auf die armselige Hütte, die ihr zum Heil geworden, trat sic an Peters Seite hinaus. Arm in Arm schritten sie durch den nassen Dünensand. Der Weg war beschwerlich, doch si: ging ihn fest fest und aufrecht. Der Kleine schlief in fern's Vaters Arm so ruhig imb Estrid selbst hatte die köstliche Gewiße beit. Bei Peter für alle 1 B-nt geborgen zu s'.in. Alle Furcht, alle Not und alle Pein versanken in diesem beglückenden Bewußtsein. Das Gewitter batte ausgetobt, als der Wagen sie vmi Rantum über die Heide dem Gotttstoog zu führte Hier und da brach noch einmal die Abendsonne durch das abziehende Gewölk, und es war den beiden, die, eng aneinandergeichmiegt, dahin fuhren, als sei die ganze Heide in Gold getaucht. Der Junge ans Peters Knien schSies still imb fest. „Das ist wohl unsere rechte Hoch-eitsfM' sagte Peter versonnen. „Nun wollen wir reu* mit ernstem Willen in Liebe und Treue ein n*™® Leben beginnen, wie Bent und Sölve, bic wou jetzt schon einig sind! Heute wollte Bent ftd) w* Braut holen." Estrid sah ihren Mann mit Tränen in den Augen an. „Ich will dir dienen, Petzer." sagte sie, „mtb zu dir stehen in Glück und Leid," ,unfr ltn blick der wogenden Sve, die vor ihnen lag, fmü sic fort: „und die Ssegespenster, die von da umtn Qufftvigen, die sollen nicht mehr Macht habw. Meine Liebe und Treue wird sie bannen für all« Zeit!" „Das ist ein gutes Wort, Estrid," sprach warm, und auf den Gotteskoog deutend, der t letzten Sonnenglanz vor ihnen auftauchtt, sagr. cr feierlich: „Mein Haus, mein Weib, mein Kind,,das wird immer für mich der Inbegriff allen Glückes sein " Und die Brandung rauschte wie Orgelsckalh als die Glücklichen in den Gotteskoog emzogw, wo Alle sie mit heißen Tränen empfing. Der Abendwind um zitterte mit heiligem das stille Haus. Wie der Atem Gottes, umschwwve er den Gotteskoog, aus dem die See für immer vertrieben waren, weil die Lieb' oarm I soohnte, von der m rauschenden iNeerakkorden du wilden Wogen sangen: „?lber die Liebe ist die größte unter rhnen. ZLus Stadt rrnd Land. Giefeen, den 8. März 1920. Die Verteilung von Waffen von der Reichswehr an die Studenten in Gießen. Auf die dringliche Anfrage des,Abg. Kiel, die sich mit dieser Angelegenhmt besagte, tft letzt folgende Regierungsantwort erteilt worden: Arn 11." Mvember 1919 wurde uns bekannt, daß einige Tage vorher vom Gießener Infanterte- Regimcnt Waffen an solche Studenten-Verbrn- dun gen in Gießen ausgegeben worden jeten, per en Mitglieder sich als Zeitfreiwillige gemeldet hatten. Die weiteren Ermittelungen ergaben, daß dreie Bewaffnung der nach den Anordnungen des Reichswehr Ministers angeworbenen Zeitsrelwuligen aus eigner Initiative des G^ßener Regiments gesehen war. Gegen die Warenausgabe alsbald bei den vorgesetzten militärischen Stellen erhobene Vorstellungen wurden von dort sofort als^berechtigt anerkannt und die Rückschaffung der Waf- fen in die Kasernen angeordnet. Demgemäß wurden die ausgegebenen Waffen alsbald wieder eingezogen bis auf einen kleinen Rest, dessen Rückgabe sich leider in unliebsamer Weise verzögerte, weil die Gewehre von den Korporationen ihren Mitgliedern in die Wohnung mitgegeben, und einige dieser Studenten inzwischen frühzeitig in die Weihnachtsferien abgcreilt waren, auch namentliche Listen darüber, wer zuletzt noch im Besitz von Waffen war, nicht bestanden. Auch dieser Rest von Waffen ist nunmehr nach den torgclegtcn Berichten abgeliesert. Wir haben die sämtlichen in tyrage kommenden Stellen keinen Augenblick darüber tm Ztveifel gelassen, daß eine Bewaffnung von Zeitfreiwilligen außerhalb der Zeit ihrer militärischen, Einberufung nickst angängig ist, und die Zuständigkeit der Truppenteile unbedingt übersckweitet. Zum Umsatzsteuergesetz. Von der Handelskammer Gießen wird uns § 23 Ms. 1 Nr. 3. Beranstaltnnflen. Montag, 8. März: Stadttheater, 7 Uhr, „Die Laune de§ Berlfebten" uifo „Dw ©einige". — Universität, Hörsaal 54, 8 Uhr, Hessische Ver- cinigung für Äolkskunde, Vvttrag des Missionars H. Walther. — Lichtspieltheater wie gestern. ** Ein Re-gen sopntrrg, wie er nasser mw grauer- nicht sein toitnte, wurde Uns gestern beschert. Nack) den schönen Tagen der vergangenen Wocke, die voll FvüUing.und heimlich springender Knospen irhimt, nach einer wimdersam schönen Samslagnackst, lau, lind und still, wie nur eine Maiennacht sein kann, bedeckte sich gestern früh die graublaue, seidig glänzende Himmelskuppel, immer bunfter inti) dunkler und kündigte den nabe I*ckvorsteh?ndeii Witterungsumschlagcm. Gegen halb neun U hr etwa begann sich der Dunst, der langsam jede Fernsicht verschl-eiert hatte, zp verdichten und ein stiner, spinnwebstmer Regen sickerte 'herab. Allmählig wurden die dünnen Silberfädchen, die sich aus den schmutziggrauen Wvlkenbän'Seii zur Erde nieberflxinnen, immer dicker und dickster trttb bald plätscherte mit echt deutscher Gründlichkeit ein richtiger Landregen, der mit geringen Unter- brecksungen bis abends enthielt. <3ttnberfreubtger Jugend, die glücklich war, heuer schon st» früh die Reite der diesjährigen Wanderfahrten eröffnen zu fönnen, wurde die Freude unterwegs davonge- vecksche Nationalversammlung. Sitzung vom 6. März. Präsident Fehrenbach eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 20 Minuten. Fortsetzung der zweiten Beratung des Entwurfes eines Lanscssteucrgesetzcs, lbei Paragraph 6 (die Instanz, bei Memnngsver- schiedenhciten zwischen dem Füianzminilter _ und einer Landesregierung ist der Rcichssinrmzhvs, bei Fragen, ob Landes^ ober Gemeindesteuern. die Reübscinnabmen schädigen, der Reichstag^ Wg. Düringer (D.-R) will die Re- aierungsVorlage wieder Herstellen, welche statt Reichstag den Reichsrat setzt. Ferner beantragt er, daß Reichsfinanzbeamten nicht zugleich Vertreter der Länder im ReichSrat sein können. Abg. Hesse (Dem.) hält den letzteren Antrag für nicht vereinbar mit der Verfassung. Den Landern nuife es freistehen, in den Michsrat zu senden, wen sie wollen. Ein Teil der Fremide des Rediiers sei geneigt, di« Vorlage (Reichsrat) wieder her- ^Mg'. Dr. Becker-Hessen (D. Vpd) wünscht ebenfalls die Wiedereinführung des ReichsratS. Regierungsseitig werden diese Aussuhrungen imterstützt. Gründe des Staatsinteresses und der Zweckmäßigkeit sprächen dafür. „ . ,s . Der Antrag Düringer betreffend den Reichsrat wird angenommen. Zu 8 8 (Die Länder erheben Steuern vom Grundvermögen und vom Gewerbebetrieb) tritt Abg. Wetzlich (D.-N.) für einen Antrag Dr. Becker-Hessen ein, der diese Steuermoglichketten l^grmzt. ^„re(fe (D-N.) beantragt, daß Berechnungen über Wert- und Ertragsfähigkeit von «Grund und Boden nickt entscheidend bei cwr Veranlagung sein sollen, warn sie länger als 25 Jahre zmTüclliegen. , . = or Regierungsseitig wird um Ablehnung des Antrages Becker gebeten. ., Aba. Dr. Beckcr-Hesien (D. Vpt.) spricht für feinen Antrag. ' Abg. Hesse (Dem.) ist mit der Tendenz d:s Antrages Bärecko einverstanden, der jedoch anders formuliert werden müsse. . Mg Dst.vell (U.S.) beantragt die Beteiligung der Gemeinden und Gemeindeverbände v.) bie Wiederherstellung der Regierungsvorlage, welche die Quote der Lander an der .Emüommenstmer staffelt, während der Ausschuß, Lander und Gemeinden an dem Ertrag der Emkornmensteu-w und der Körperschaftsstener mit zwei Drittel b'teiligen will. Rogierungsseing wird von einem Bertvtter Preußens die AnnalM-e bex Ausschußsasrnng empfohlen, von einem Vertreter Bap:rns dagegen die Annahme der Regierungsvorlage. Mg. Irl (Bayer. BolKP.) wM die Re- gienmgsoorlage wieder Herstellen. Abg. Gruber (Soz.) wider!piLcht dem. Abg. Hesse (Dem.) tritt für die Ausschuß- Fassung ein. § 16 tont» in der AüsschuHfasstrng angenommen, ebenso weitere Paragvaphm. Auf Antrag Becker- Hessen (D. Vy. > werden zusätzlich Awei Parogvapheu 29a unt> 29b altge» uommen, welche die Gemeind.'bcscklüsse bett, eine Steuer ans das von der Gitfßommeni'tarer mck)t erfaßte lindeskein tommerr an geh m 'Weiten: Pora- gvaplM werden rn der .Ausschustfasswig mit uw- nxlentlid/en rrdaktim»elsen Mänd-nmgen angenommen. Zu 8 53, welcher den Ländern die Einnahmen in der bisi'erigen Hö'he gewährleist^ beantragt Abg. H e j s e (Dem.) die Erhöhung der in der Ausschutzfassung vorgesehene zuzügliche ■'Steigerung zu dem Aufkommen Von 1919 von 6 Proz auf Estrid verharrte wie in Erstarrung. Die Augen verzweifelt auf Peter gerichtet, war sie unfähig, zu hindern, daß. er ihr das Kind aus den Armen nahm. Peter trat jetzt ganz nahe zu ihr. „Wie konntest du glauben, Estrid, daß, ich einer Mutter ihr Kind rauben würde, w'nn die Mutter nickst selbst das Kind verlassen willl?" fügte er mit sanfter Güte, die sie mehr ergriff, als all seine Strenge und Harte. „Rur daß. du von mir gehen Torartcü, Estrid, daß du mir das .tzstnd rahmen wolltest, an dem mein ganzes Herz hängt, das betrübt mich mehr, als alles, was du mir bisher getan." „Sprich nicht so zu mir, Peter," schluchzte Estrid auf, „ich verdiene es nicht. Ja, ich habe schlecht an dar gehandelt. Heute noch, als ich mit dem Kinde für immer dein Haus verli ß., dachte ich Efofc an mid-. Sirh, Peter, das einzige Gut' in mir ist die Liebe zu meinem Stinb:. An dieser Liebe bin ich gewachsen und habe erCmnt, wie ftStoer imb unveraarvrvrtlich ich> gefehlt. Darum last mir den Jungen, Peter! Ich Verspv'che dir, ihn zu einem tüchtigen imb frohen Menschm zu erziehen. Du bannst öhn öfter sehm, Peter," fuhr gc zögernd fort, „Mim auch schu'er sein wird, hierzu folgendes geschrieben: Nach § 22 Absatz 2 des neuen Umsatzsteuer- geset-es vorn 24. Dezember 1919 (Reichs-Gesetzbl. S. 2157) kommt die Lieferung von Gegenständem, die lur ttssteuerpflichtig sind, zum allge» meinen Steuersatz von 1'/, wm Hundert touf Grund einer Wiederverkäuferbescheinigung mm noch him- sickstlich der in § 21 a. a. O. bezeichneten, auch jetzt noch im Kleinhandel luxussteuerpflichtigien in Frage. Tie Bescheinigung ist in "**- hinsichtlich der bisher nach § 8 ,— ----- -- setzes im Kleinhandel steuerpflichtig gewesenen nunmehr nach 8 15 des neuen Gesetzes beim Hersteller mit 15 v. H. zu versteuernden Gegenstände. Für diese Lieferungen hat der Hersteller vom 1. Januar 1920 ab die Lurussteuer zu cnrricksten, ohne Rück- sickft darauf, ob der Abnehmer ein Händler ober ein Verbraucher ist und ob er eine WiedeLver-» äusteruna-iYtcscheinigung vorlegt oder nicht. Rackstem der Handel mit Reichsmün- zen aus (vold und Silber fretgegebat worden ist, sind die :'Rlmzen lediglich als Gsgenstände aus Edelmetallen anzusehen, deren Verkauf der Luxus- steuer im Klernlxmdel nach § 21 Nr. 1 des neuen Umsatzsteuergesetzes mit 15 Prozent unterliegt. Das gilt auch vom Verkauf ckus privater Hand nach ** Dolizeiberickt In der Rackst zumI,oeise abgr Ausstellung zurückerhalten. Dott können auch iwch ett^ Geschäfts in der Walltorstvatze durch Zer- die Angehörigen, die etwa den Wimsch .haben, datz trümmem bec Scheibe vier Flasck)en Wa^chmittst ihre booten m einem anderen Bild in die Gedacht- ^'uberot" entwendet Der Dieb hatt'. in den nisabteilimg cm den Krieg aulgenommen tverden- 'Flas§n Oel oder Sckmaps Vermutet und war sehr Bilder umtauschen. Auch herben noch Beitrage enttäuscht als er das Waschmittel darin fand, zu unserer Sammlung von Gräberbil- Am nächsten Tage gelang cö, den Täter in d:r bern unsererSimgenommcn, Person des Arbeiters F. B. aus Grefexn frstzn- ÄtClö 5)hbbt?rg. nehmen, dem auch rod) zur Last gefegt wun, Q. Dad-Naubeim, 6. Marz^ In der in derselben Nacht in dem L i ch t s p ic l d a u, e m gestern abgehaltenen Stadtverordneten- der Botml-ofstraste eine Sck-eil'e stngeworfcm und Versammlung wurde fvl^nides verixmdelt.: in her ftvzelsaasse cir.ea RegmmEtcl, einige Die Versammlung genehmigt die Erlfebmig emes Herrmsocken und einen Türdrücker anS Mstsuig 7. und 8- Steuerziels^da rm gestohlen zu haben — Ferner iinrtir: gestern da- em Fchlbettag von 325 000 Mk. entstanden ist v'07- ern Eti -Lothringer Flüchtling jcitgenommen, — Die Sätze für Krankenhiuspattenlen werden tote in mn Fahrrad Msdchlen hatt.'. folgt festgesetzt: 3. Klasse 10 Mk., ^affcnmüghcbec Vs ^r buchte, es bei einnn teigen Fahr- 6 Mk., 2. Klasse 15 Mk., 1- Klasse 25 Mk., für radlMdler zu veräutzmi, ereilte ihn das Schick- auswärtige Pattenten 35 Mk — Dw Landes- jal *ber Festnahme, jo daß dem Eigentümer das Hypothekenbank gibst der Stadt ern Darlehen Rad wiede- zurückgegeben werdm konnte. — Ge- von einer Million Mark unter der Bedingung, daß ftern umrde in der Universitätsbiblrotlxk ein g'lber das Kapital auf städtischen Grundbeiitz hypocheka- Kameelhaar-Uebcrzicher mit dvn Hel- risch eingetragen wird. — Der Pach-vertrag mit len Knöpfen, dec unten an den AerM'ln gesteppt dem Pächter derSprudelapotheke, HerrnBöhler, ist im Weifte von 8—900 Mk. entwendet. Vor wird auf wertere 5 Jahve verlängert. — Der ^arif Äst kam wird gewamit der Dienstmänner wird um 100 Proz. für Sttmden- ♦ * Die Wochenlartvffelmarken 1 arbeit und 50 Prvz. für andere Dienstteiftungen! bis 40 der 10. Woche werden beliefert bei: Löbjack, erhöht. - 10 Wohnung m entern Mdttscken Gart West-Anlage, sstumpf, Fritz, Zozelsgasie, Hause sollen zu emem Mietpreis von 7500 Mk. Trechsler, Heinr, Äeinstraßs, Krack, I., Riegck- bis herunter zu 400 Mk. (Hinterhaus) vermietet pftch, Weisel, I., Sonnenstvaß».', Weisel, Gd., werden. Schottftratze, Konsumverein, sämtliche F-ilialen Starkenburg und Nhemhessen. * * Freibank. Dienstag, 9. März werden s.w. Darmstadt, 4. Marz. Die Stadt^ von 1-Z Uhr die Rrn. 1501—1550 beliefert. vervrdneten-Bersammlung hat ter * * Braun kohlen aus gäbe. Die an Volkshochschule zur Bestreitung der notwendtg- Hcruslxilttmgen mit 5 Stopfen ausgegebenen B> ften Ausgaben ehren einmaligen Zuschuß; txm zugsscheine tverden in der im Anzeigmdeil veröf- 20 000 Mk. einstimmig gewährt. —Unt ber Bau- fenllichten Weise belief-rt. materialiennot zu begegnen wurde b:schloss-m, tme Der Oberhessische DiehhandelS-in anderen Städten zur. Herstellung vvn verband erläftt im Anzeigenteil ein^ B-kamst- Sch lacken bau steinen eine derarttge Anlage machimg, auf die wir Mich an dieser Stelle auf- wie die Stadt Gießen zu errichten. Em B.ftvag merksam machen. vmi 120 000 Mk. wird im Einverständnis mit dem »* Die Oberschlesier aus Oberhessen Fmanzonsschufe dafür gavahrt. werden für Mittwoch nachmittag 4 Uhr zu einer H^sseN-NasiaU. wichtigen Bespreckmng in baä Hotel Hvpfcll), Wetz-- Was nicht alles gestohlen witÄ? taier Weg, eingeladen = Frankfurt a M., 7. Marz b^ch^m * * Wv'bltätig'eeitsfest! im Stadt- der Tiebsbahl von Kanaldeckeln und Blttzableitern t hca re^ Man schieibt^ uns: Am Freitag den hier schon M emcr alltäglichen Ettck^mng gewor- 19 März 1920 findet in sämtlichen Räumen des den ist, gehen letzt die Herren .-Liebe, dazu über, Stodtthvattrs ein Wohftätigteitsßest zu Gunsten die Blei rohre der Klosetts m denBe- ^SFerienfv^nds statt. C-ingeleitet wird der dürsiiisanstalten und Gaschausrwn und am bellen Lstd mit ettwr Deglützunasan^ache, die Herr Tage vor den «Övsrat Steingoetter hält; daraufhin findet eine richteimer von den Sitzen zu stthfen. Eine Swimg der Stmustschen Operette „Ein jugendliche B :tel,tröna(6SWtit: ir Achgast :ir6. W E Srar xnbcn M'K*" Md, werden M«1 rhausen Wj'20 «■3!" Mich verteilt. März. Nr intii» t die Srippra» »W 8*„&c )anii|3 kbertwito- polizci bat soeben das Miniilerium d. I. km L'anbtiflC eine Vorlage einSereicht, in bn* nut Z'.isnmmimg des Gesamtminiucriums die Gesamt'umme von roaren, ist ün Krieg der Motorpslug emgezogen, der wie Gewehr und Kanone zur ^lusrüstung der deutschen Soldaten gehörte. Als Betriebskratt ist Petroleum vorhanden. Landwirtichaitsmaichincn räumen in dcr Türkei immer mehr mir den uralten Arbeitsmethoden auf: der unpraktische Dresch- schlttten mit seinem gws^n Verbrauch an tierischer und menschlicher Kraft beginnt der Dreschmaschine und der Wiiidfege zu weichen. * Deutsche Musik in England. Nach- dem durch den Vortrag deutscher Lieder 'N deutsche Sprache der Bann über die deutsch- Musik int vermischte». Golü- und Silberschieber. Berkin, 6. Mär-. Nach dem „Lokalan-." nahm die Grenzpolizei in Lauenburg im T^Zug vier nach Polen rciienden Schiebern zwei Zentner 28 Pfund Gvld und Silber ab. LaiÄ>rat6beam1r als Schieber wrfrrffft. Berlin, 7. März^ Dir dem „Bert. Tagäft." gemeldet wird, sind in wiegen vier Landratsbeamte als Schieber entlarvt und verhaftet worden. Sie haben monatelang Hunderte von Zentnern amerikanisches Weizenmehl, das für die Bevölkerung des Siegerlandes bestimmt war, verschoben. 8 29 72 154 Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Beltershain für 1920 Rj. liegt vom 9. .Man d. I. ab eine Woche lang auf der Bürgermeisterei zur Ern- idit und Erhebung von Einwendungen offen. Es wurde die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden sollen. 2662 Hess. Bürgermeisterei Beltershain. lich zu beschissen, bi8I?er die Bauausführung in der psvcbiatrischen Ä'nnif hier noch Stück Fichtenstämme Stück cidtenftämme Stück fichtenstämme Stück Fichtenstämme rttEche unb Schule. 0 Gedern, 5. Mär». Ter hiesige Zweig- verein deS Evangelischen Bundes veranstaltete gestern einen wohlgelungenem Familienabend, dessen Besuch allerdings durch die am gleichen Tage erfolgte Heimkehr der beiden ketzlen Kriegsgefangenen etwas beeinträchtigt war. Ter Generalsekretär des Bundes, Pfarrer Haupt aus Darmstadt, hielt einen durch Lichtbilder unter» stützten Vortrag über „Religion und Naturwtssen- schaft", an den sich eine lebhafte Aussprache an* schloß. Dem Evangeltschen Bund traten 25 neue Mitglied« bet; bet einer Tcllersammlung gingen ßS,25 Mk. ein. Gießener Strafkammer. Gießen, 5. März 1920. Die Strafkammer hatte sich heute, abgeschen von zwei Fällen, burchwri mit E inb r u chS- nnb Rückf all-Dieb stählen zu belassen. Es handelte sich in den einzelnen Strafsachm um die unter erfdxoereuben Umflänbm erfolgte Wegnahme von Lebensmitteln, Jtleibern, Wäsche u. dgl. Zn sieben Verhandlungen muri* inöge^ samt auf 4 3 Monate Gefängnis erkannt, ein Angeklagter erzielte Freisprntfung von ber Beschttldigung des Diebstahls. Soweit Geständnisse Vorlagen, kam die erlittene Untersuchungshaft in Anrechnung. Wegen Betrugs im R ückfall wurde der Bureauifehüft Maximilian Sch. von Darmstadt zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt; er harte den Sohn eines hiesigen Gastwirts unter falschrn Aorspiegelungen um 7.50 Mk. geprellt. Erfolgreich war die Berufung ber Staate* amvaltsckfast gegen ein Urteil des Schössengwichts Ortenberg, das gegen den Landwirt Heinrich St. aus Wennirtgs wegen Nichtablieferungdon Holzsubmission. Die Gemeinde Odenhausen verkauft im Wege schristlichen Angebots folgende Holzarten: ---- ~ ,, « - 18,77 Film. 31,36 Fstm. 25 ?lbornstämme von 30—65 Zttn. Durchmesser 11,87 ysttn., j rr 3 Ulmcitfiämmc von 30—65 Zttn. Durchmesser 1,29 Fstm., 37 Rm. Nuiidscheit sWerklrol-^, 274 Nm. Astreifer (Erbsenreiser . Sufammentunit nächst Nieder-Bessingen. Gießen, den 5. März 1920. 25958 Der Krcisbauinsveltor des Kreises Gießen. Eellarius. Braunkohlenausgabe. Die an Haushalttmgen mit 5 Köpfen ausge- jcbnicit Bezugscheine über 1 Ztr. Braunkohle werten beliefert wie folgt: die Bezugscheine mit bat Nrn. 1—150 Dienstag den 9. März 1920, die Bezugscheine mit den Nrn. 151—300 am Mittwoch den 10. März 1920, die Bezugscheine mit den Nrn. 301 und alle übrigen am Donnerstag den 11. März 1920. Die Ausgabe findet im 5>ospitalhof, Seltersweg, in der Zeit von 1—4 Uhr nach mittags > t att. Gießen, den 5. Matz 1920. 26388 Städtische Kohlenst^le.______________ die Berechnung des 9tnla Bekanntmachung. Setr.: Den Verkehr mit Schlacht-, Nutz- und Zuchtvieh und dessen Beförderung. 1. Auf Grund der Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 23. Ostöber 1918 in obigem Betreff wird mit Genehmigung des Landes- Ernährungsamtes der § 7 der Äusführungs- beslimmringen der Viehhandelsverbände vom 8. dtovember 1918 mit Wirkung vorn 10. März 1920 an für SD&erbcffcn wie folgt festgesetzt: § 7. Für jeden Erlaubnisschein wird eine Schveil» und Portogebühr von 1 Mark, sowie Sur Deckung ber durch die Kontrolle der An- und Berckäufc von Zucht- und Nutzvieh entstehenden Kosten eine Gebühr von 5 Mark, im ganzen also von 6 Mark, erhoben. Diese Gcbschr ist schon bei der Antragstellung zu entrichten. OhneGcbühr einlaufende Anträge werden nicht e» ledigt 2. Es wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, , m s) daß zum Erwerb und zum Verkauf und zur Beförderung von Rindern, Kälbern, Schweinen über 25 Kilogramm und von Schafvieh ein schriftlicher Erlaubnisschein des Biehhandelsverban- deSerforderlich, und daß im Zuwider- handlungsfall entschädigungslose Bcschlag- ,rahme der betreffenden Tiere und gerrchtliche Begasung zu erroarien ist; b) daß die Beförderung voit Z i e g e n von einem Standort nach einem andern Standort nur mittels Beförderungsscheins des Landwirtfchaftskammcr - Ausschusses in Gießen erfolgen darf: ohne solchen Beförderungsschein betroffene Tiere verfallen ebenfalls der entfchÄngungsLosen Beschlagnahme. Gießen, den 6. März 1920. 26448 Ederhcsflscher viehhandelroerband. ______Der Vorsitzende: Prof. Rosenberg. englischen Konzerts aal gebrochen ist, veginnt man sicv lvieder auch ben Werkst der nroderncn beut- , schen Tonkunst ruzuwenden. Em für den 13. März an gekündigtes Konzert mit deutschen Liedern ivar sofort ausverkaust. Nachdem bereits vor einiger Zeil dir Aufführung von Richard Strauß' „Tod und Verklärung" angezeigt worden war, ist jetzt unter der Leitung von Stt Henry Wood in den Siusomelonzerten der Quems Hail t'nn „Ton Juan" mit großem Beifall zu Gehör gebracht worden. * Eine Jubiläumsausstellung in Rom. Tie Stadt Rom friert in diefem Jahre die 50. Wiederkehr der Proklamation als Hauptstadt des neuen Königreiches. Aus Anlaß bleier Erinnerungsfeier wird im Herbst, wie im ,.Eice- tonc" mitgeteilt wird, eine größere rückichancnde Ausstellung veranstaltet. Alles an Malerei, Plastik, Architektur und angewandter Kunst, was für die Geschichte ber Stadt in bat letzten iüuf Jahrzehnten bedeutsam war, wird hier vereinigt werden. In der Abteilung Architektur soll ber Wercegaug der römischen Baukunst von 1870 bis 1920 zur An- «»alte« Suntft.I- len? Das inläiidische Funknetz will bii gictchs- vostverwaltimg bekannttich weiter ausbarren. Funl- stellen crixilten in nächster Zett fwttggesiLllt folgende Orte: Berlin, Braunschw:ig, Bre^iMtt Cur- txweit, Darmsvodt, Dortmund, Dresden, Tü sel- dorf, Duisburg, Elbing, Elberfeld, (Eben, Frankfurt a M., Hambura, Hrmnooer, Königsberg, Königs-Wustetchausen, Konstanz, Leipzig, Li.'gn'.tz, Magdeburg, Norddeich, Stettin und SnTinemünb.' Weitere Stellen sollen in miet Reihe größerer Orte errichtet werden. Tie Ausdehnung des Netzes für brffhtlol'c Telegraphie beansprucht weit-tre B> amte. Die neu? fünfte Abteilung d:s, Reichspost- Ministeriums für drahttofe Telegraphie hat deS- halb eine Ermittlung ber Angehörigen der Rrichs- Posr- und Telegraphenverwaltung angcoitmet, bi: im Funldienst auSgebildct unb derer die von ihnm zur Beschäftigung in bieem Dienst bereit sind. Während deS Krieges sind im Heer: biete Post beamte in diesem Dienst ausgebildtt ivorbeit. * Ein musikalischer Häse. Meister Lampe vermag Fahi(ckei'en zu entwickeln, die man in ,hm kaum vermutet hätte. Jetzt Int man amb sein musikalisches Talent entdeckt. Wte in cuicm Londoner Blatt berichtet wird, hat em Mann au5 Linvolshirc, Edgar Wri-ghl, einen Hasen, den er im Mler von zwei Tagen gefangen unb mildem Löffel gvoßsefütteri hat, zum Spielen cur einem Tambvuriit abgerichtrt. Tas Tier schlägt mit ben Vorderpfoten in rhythmischen Abständen au: ein Tambourin: es stehl auch auf bat Smtcrbancn unb dreht mit den Vvr'oerläujen ein tflnb ^er Hase verrichtet diese Wunderleistungen out Befell feines Herrn: er klettert auch an ihm entpor und jetzt sich ihm ir Tiere treten können. Ta die neue Aufzucht von Tragtieren viele Jahre dauern würde, so muß man zum Kraftwagen übergeben, der schneller beschaut werden kann. Der Krieg hat die Türkei dem Kraftwagen erschlossen, viele gute Straßen sind entstanden, wenngleich natürlich dem größten Teil des Reichls die Autvmobilwege noch fehlen. Das Tragtier wird aber durch den Kvastwaaen nicht vollständig überflüssig, ebensowenig wie das Zugtier durch die Eisenbahn ganz verdrängt worden ist. Vor allem im Gebirge behält cs immer sein Tätigkeitsgebiet Für die Beförderung von Erzen nach der Küste unb von Holz in den Waldern zu den Sägemüblen wird die Anlage von Schwebe- und Kleinbahnen für bic Türkei zu empfehlen fein. Auch in technischer Hinsicht ist eine Umwälzung vor sich gegangen. Während frittier mir mit Ochsen imb Büffeln gepflügt wurde und durch die altmodischen Riesenpflüge oft 4—6 Tiere und noch mehr Menschen bedingt Der Schlichtungsausschutz der Provinz Oberhessen. Sitzung vom 25. Februar 1920. Der unter Mitwirkung bet Stadtverwaltung am 19. Februar 1920 zwischen einer Rrihe von Firmen unb dem Deutschen Transportarbeiter verband zustande gekommen' Tarifvertrag — wonach zwei Gruppen: unterscksteden w'r- den: 1. Fuhrleute mit Zweispänner, 2. Fnhrleut'. mit Einspänner, Lagerarbeiter imb Transportarbeiter und zwar mit den Altersgrenzen üb:r 20 Jahre 110 bz.v. 105 Mk.: 18—20 Irhce 105 •foiv. 100 Mr. . 16—18 Jahre 85 Mk. bzw. 80 Mk. Lohn und unter 16 Jahren ein Minirnal- lvhn von $0 Mk. wöchentlich — wurde, soweit ein? Beschäftigung als ,.Transportarbeiter" ftattfinb:t und soweit nicht Tarifverträge anbei?r Beruss- gruppen in Betracht kommen und inlomu eine Verständigung inzwischen nicht zustande gekommen ist, auch für die weiter borget oben cn Firmm für anwendbar erklärt. Die Braunkohlengrube Erlkönig in Obererlenbach wurde verpslickstet, ob 1. F'drnar 3,20 Mk. bzw. 2,80 Mk. Stundenlohn zu zahlen unb von voller Ausnahme des Betriebs an, spätestens dem 16. März 1920, denjenigen Lohn, welcher auf ben Gnrben Friedrich und Wölfersheim bezahlt wnd. In der Antragsfache des Aerbanbes der Gemeinde-- unb Staatsarberter ygen das Nutzholz-Versteigerung an den Kveisstraßen des Kreises Gießen. 1. Mittwochden 10. März l. I.. nach- mittags 2‘/« 11 br, komrwm an der KrciSsttaße Sich—Eberstodt" folgende Nutzholzstämme zur Ber- ftti3^irfcnfiämme von 35—65 Ztm. Durchmeffer 2,70 Fstm., 20 Ahomstämme von 35—6o Ztm. Durchmesser 10,42 Fstm., , r , Zusammenkunft nächst dem Dos Eollrihausen. 2. Donnerstag den 11. düarz l.J., vormittags 9V« Uhr, an der Kreisstrahe Reiskirchen—Lrndc Nlruth—Grüicherg: 9 Pavpelftämme von 42—100 Ztm. Durch-- nuifer 22,10 Fstm.. __.. 35 Eschenstämme von 33—86 Ztm. Durchmesser 17,56 Fstm., -r 2 Lindenstämme von 50—60 Ztm. Durchmesser 1,91 Fstm., A - 2 Kastanienstämme von 43—58 Ztm. Durchmesser 1,70 Fstm., .. 7 Ahornstämme von 40—62 Ztm. Durchmesser 3,63 Fstm. ,p, m , Zusammenkunft am Wald zwilchen Reiskirchen— Lindenstruth. 3. Freitag den 12. März l..J„ nachmittags 2 V* Uhr, an der Kocnsstraße Hungen—Langsdorf: , 34 Kii schbaumstamme von 30—80 Ztm. Durchmesser 15,43 Fstm.. , 45 Eschenstämme von 30—60 Ztm. Durchmesser 23,04 Fstm., , 12 Alazienslämme von 30—58 Ztm. Durch- mrilcr 6,07 Fstm., , 14 Kastanienstämme von 36—54 Ztm. Durchmesser 5,51 Fstm. Zusammenkunft nächst der Stadt Hungen. 4. Freitag den 12. Marz l. I., vormittags 9Uhr, an der Kreisstraße Allen- darf—Londorf: „ 4 Pappeistämme von 35—oO Ztm. Durchmesser 4,98 Fstm. w r x Zusammenttmft nächst der Bahmmteriuhrung. o. Samstag den 13. März l. I., vormittags 10 Uhr, an der Koeissttaße Grün- berg—Mücke: 9 Sschenslämme von 25—45 Ztm. Durchmepcr 3,63 Fstm., , 2 Paopel flämme von 45—50 Ztm. Durchmeffer 1,19 Fstm., , , 42 Lindens:ämme von 2o—70 Zttn. Durchmesier 17,61 Fstm. _. Zusammenkunft an der miteven Ziegettteige. 6. An demselben Tage an, der. Kreisstraße Gründerg—Beltershain im Amch ug: 7 Eschenstämme von 36—48 Ztm. Durchmeßet T^on'taq den 15. Märzl. I., vormittags 9V3 Uhr, cm der Koeissttaße Beuern— Geilshausen: , 3 Efch-müämme von 40—5o Ztm. Durchmeiicr 0,90 Fstm. „ . ,r. Zusammenkunft von Geckshamen ab nächst 8^Möntag den 15-MLvne Zestsetzimg erhöhter (In einem Teil ber SufToge wied:rh^lt.) Die Nebernahvre der krfsischen Vaknien auf das Reich. rm. T a r m ft a b t, ö. März. Der trag zur Uebcrnafjmc der Hesfu we »r Bahnen auf daS Reick ist soeben im EnrwutV criitiaicn lutb den hessftchen Abgcordnelen siigc gongen. Er enthält in 37 P.tra' Vorlage wird begnii*ct bürd' Die tnfolgt bc. FriLdcnsveNrotxS bdxnfftc erb’blid': ^cir vn V:Hörden. Tie Jnstitunon soll nicht die Ort' >th;r softe« Ordnungspolizei erfefvn. Für die lief nick' neutrale Zone sind 1000 Mann vnrgestbm, van denen im Sitze ber Verwaltung 500 Mann. 250 Mann» in Babenhausen und 250 Mann ut den Maiernen in Friedberg ober Buhbocl) nutetgrbrnd’t nxibir sollen. Tie Leute sollen dieftlbm Gooührniffe et- balten wie die RrickfSwchr. Die ReichStasSwalilen im Herbst. Berlin, 5. März. Die Eitt'chridung ist nunmehr balnn gefallen, baß die Neuwahlen erst im Herbst erfolgen werden tFrff.Ztg.) Eine deutsche Delegation für Moskau. Berlin, 6. März. Wie vmchiedenen Bläk tem gcMeldet wird, mürbe der Führer ber beu t - scher. Delegation, bic nach Moskau gtl)!, öer Genaraldftekwr der A EG , Walter Ra t he nau, fein, Norwegen und dcr Völkerbund. K r i st i a n i a, 6. März. (WTB.) Tas amt* liche Tolunvmt, wodurch Norwegen den Bei • -.ritt zum Völkerbund ausf Plicht, ist vom Könn unterzeichnet und wird nun an die nmtoetnW Gkfanbtfdiaft in London übersandt unb vom norwegischen Gesandten in London dem Generalsekretär des Völkerbundes überreicht werden. tzafeuarbeiterstreik in Norwegen. Ko penha g en, 6. März. (DB.) „National Lid ende" meld« aus ÄrifHam^: Gestern brock in beit westlichen norwegischen HÄfen epi teilweiser Hafenarbeiterstriir ouö, t'r eile Schiffe unb ScMsladungen betriilt. Tie antaffung des Ausstandes ist rin streik der .Hajen- arbeiter m dem Hafen von Bergen, b r j .'vi durch teilweisen Ausstand der übrigen Arbeitn: unfn- stützt nzerben soll. Üeberihrnbeiiöerfjütung den Tariipartci n auig.'g. ben. Zwei weitere Fälle hatten sich erlangt. Kartoffelausgabe 10. Woche. Die Wochenkartoffelmarken 1—40 der 10. Wvckv werden beliefert bei: Löbsack, Earl, West-Anlage Rumpf, Fritz, Zozelsgaffe , Trechsler, Hrinr., Siemstratze Krack, I., Riegelpfad , Weisel, I., Sonnenstraße D«sel, Ed., Sebottsttaße Konsumverein, sämtl. Fff^chen. Die Marken können bis einschließlich Donnerstag den 11. ds. Mts. eingelöst werden Gießen, den 6. März 192). l63-B Der Obervürgermeiswr ureichen, wo alsdann die Eröffnung firtttfinbcL Ruttershausen, ben 3. März 1920. Bürgermeisterei Ruttershausen. ______ Klinkel.__2490 Holzsikbrnifston. Die Gemeinde Allendors a. d. Lahn verkauft, im Wege des schristlichen Angebots folgende Holzarten: 4. Klasse 2 Stämme ------ 1,43 ryitm. 5.5'rtaifc 43 Stamme — 15,75 Fstm. 1. Klasse 19 Derbst cm g. --- 2/#3 Fslln. Angebote sind nach Klassen getrennt und oct- schloffen mit dec Aufschrift .^öolffubmiffion" bis spätestens Mittwoch dm 10 Marz 1920, nachmittags 2 Ubr, an die Bürgermeisterel etnziv- reichen, woselbst auch die Bringungen cingesehen werden können. Eröftming der Angebote erfolgt in Gegenwart etwa erschienen« Bewerber am genannten Termin auf der Bürgermeisterei Allmborf a» der £abn. Tie Gemeinde behäll sich bic Genehmigung int einzelnen wie im ganzen vor, auch über die höchstmöglichste Licherhrit und wie ihr der Eingang des SauirreifeS am sichersten «scheint. Das Sx>L> ist mit Rinde gemeffe-.i unb kann vor dem Ternrot in Augenschein g-mommen werdm. Es lagert int Distrikt Hopsenstein an ber Straße Kl ein-Linden— T-uten.hoien. _ 2612 Alicoidorf a d. Lahm den 5. Marz 1920. Bürgermeisterei Allendorf a. b Labn. ______________Volk__ Mate M ifl wirt iie IrlU'Mkt üdT.-Dnsher»!. K. Lew. GM« Gießen (Marktstr. 21), den 8. März 1920.- 04364 WM VMM 6*861 erkäufe Bertteigernns bestimmt. 04350 Achtung! Achtung! L S. Preise der Plätze: 13 I. Rang-Mittelpl. M. 11 III. Äverrfih . 13 IL Sperrsitz . . . „ 9 IL Rang- Mit Proszeniums «Loge M. 13 9 n 11 Fräulein od. Herrn | mit eifl. Schreibmaschine' tagsüber lucht. Sebn n- Beköstiaung. Goetbettratze 31 I. 3« verkaufe«. «»Marrn, AÄSven- Dnteni fr. Wetzlar. buchesosvrt einen j«na! Arbeiter ober Lebrtt, 0037 L O> IRjnC LZ - ekerbar, abzuaeb. zu verkaufen. Marbnrger Str. 7. 6 6 ten »S bei freier Station. Heinrich ülete; Gut. Wl Die Jugend tobt Lustspiel mit Carl Aletrap. Knoppchen streikt Die Beerdigung findet Dienstag nachmittag 3 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. Die trauernden Hinterbliebenen: Otto Hinterreder und Frau Auguste geb. Eimer Die Beerdigung findet Mittwoch nachm. 2 Uhr auf dem neuen Friedhof statt. J. Georg Eimer, Großeltern F. Karl Zippel. Gießen (Kirchplatz 9), den 8. März 1920. 13 II. Sperrsitz . 13 I. Rang-Rückplatz 11 II. Rang-Pr.-Loge Speisezimmer idunkeletche), besteh. anS Rüsett,Kredenz,schwerem Bierzug-Tisch, 6 Leder- stllhlen u. gr. Plüschbivan, wohnsalon chellnuhbaum). besteh, aus Trnmean, Zterfchrank, Tisch, OStühleu u. blauem Tuchsvsa, preiswert zu verkaufen. Dchr. Angeb. u. 2658 an den Gietz. SL - ------- „ _ Jofle „ II. Rang-Vordervl. „ an ^derso", Mittelb. Ann.-Ecpeb., Gieren. Dachbeckermeister, ® rfi«berg «Hessens. McikigeS Mädchen für (^urtenarb. ges. Frtedrlci Georg, Kunst- u. HaudelS- aänn., SelterSweg 4L *no nut eifl. Schreibmaschine bietet sich Eristenzinöglich- kett. Gest. Off. ,mt. 2061c Zssdere Piltzfrail per sofort gesucht. 04359 M. Harth, SelterSw. 75. Tod es-Anzeige. Am Freitag abend 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden unser lieber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Franz Ohlenschläger im blühenden Alter von 20 Jahren, nachdem er erst vor kurzem aus Gefangenschaft zurückgekehrt war. In tiefem Schmerz: Joh. Ohlenschläger Peter Gaub and Praa geb. Ohlenschläger August Giesel und Frau geb. Ohlenschläger Heinr. Jüngst und Frau geb. Ohlenschläger Josef Ohlenschläger Therese Ohlenschläger. Gießen (Bahnhofstr. 43), Hadamar, Dillenburg, 8. März 1920. Die Beerdigung findet Dienstag, den 9. März, nachm. 2 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt 2572 H. Benner IL, Auktionator Krofdorser Stratze S. Annahme von Versteigerungen aller Art, auch einzelner. Stücke. Mhlenbefitzer der Weiser Siehe»! Sämtliche Mühlenbesitzer des Kreises werden zu einer sehr wichtigen Besprechung auf Mittwoch, 10. März, nachm. 5 llhr, in dar Hotel Grohherzog v.tzefien.Gietzen, eingeladen. Mehrere Mühlenbesitzer. “ j Kaufgesuche ] 4-8-Z.-8tüze«hs«S sofort au kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unter 04325 an beR Gietz. An,. Allen Verwandten und Bekannten die traurige Nachricht, daß am 5. März abends x/f8 Uhr, meine inniffsttfeliebte Frau, die ffute Mutter ihrer Kinder, unsere Hebe Tochter, Schwester und Kusine ton EfaWh UM' geh. Hormel im blühenden Alter von 30 Jahren nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden sanft entschlafen Ist Um stille Teilnahme bitten: Hermann Weber und Kinder. Gießen (Schillerstr. 7), Laufdorf (Kr. Wetzlar), Uelzen (Besirk Hannover), Buffalo (Nordamerika), den 8. März 1920. Die Beerdigung findet Dienstag den 9. März 1920, 31/« Uhr, auf dem neuen Friedhof statt 04335 ziokke. iigm Stenotypistin nur erste Kraft, zu so fort gesucht. 2647 SeiMiwgeseMM Liedigstratze lo. Schmerzerfüllt machen wir Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß unsere innigstgeliebte Tochter, Schwester und Schwägerin Emilie Hofmann nach längerer schwerer Krankheit aber plötzlich und unerwartet im blühenden Alter von 18 Jahren sanft entschlafen ist Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Johanne* Hofmann nebst allen Angehörigen. Gießen (Bruchstraße 14), den 6. März 1920. Die Beerdigung findet Mittwoch den 10. März, nachm. 3 Uhr. auf dem neuen Friedhof statt 2659 MMeSWeMj Dienstag abend 8 Uhr im »Nairarinrn" Mitglieder-Abend lagesoiöiLßas öenifSe demertBarleiötoeraimn. Referent: Herr Pros. Dr. Bon siet. Gatte willkommen! *«e yfreie NnSsprache! Jnk'iäaW 82 Jahre, sucht oer sofort ob. später (am liebsten in e. kyarbenbranche) ©teflunn als Erpebient «^51'L^chriftl. Anaeb. nntrr 2637 a. d. Gietz. «nz. Todes-Anzeige. Am SamStag abend uerfchied irach langem, schwerem, mitarotzer Geduld ertragenem Leiden unser lieber, guter Sohn. Bruder, Enkel und Reffe • Karl Renz im blühenden Alter von 15 Jahren. Qn tiefer Trauer: Familie Renz. Gietzen Meustadt 57), den 8. März 1920. Die Deerdtauna stndet DienStag, den 9. März nachm. um 4 Uhr statt. [Mn Sonntag früh entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden mein innigstgeliebter, treusorgender Sohn, unser herzensguter, treuer Bruder Georg Heinrich Schmidt im blühenden Alter von 20 Jahren. Die trauernden Hinterbliebenenü Frau Karl Schmidt Ww. und Kinder Rang-Loae . . . I. Rana-Vorderpl. Orchester . . . I. Sperrsitz , . . Wegen Erkrank, meines Mädchens zuverläisiae» Mädchen bei gutem Lohn l sofort ob. später gesucht *<» otäu Forstmeister Uyeiieoker, Bledeakopf. Aelt. unoblk SrdnL ob. tinbrrL Witwe, nicht unt. 40 Jahren, zur ftüfcrunfl eines eins. HauSbaitS u. etwas Gartenarbeit von QfleinU. Herrn sofort aefuchi. Dchr. Angeb unt 04357 an den Gietz. Anz. Ein älteres, zuverläfstgr» Mttstll Krieger »vtttve lod. Aushilfe) feiert aes. 2t)fi9 Reenttrahe SS v. | Empfehlungen! EÄÄoiJ der ft Co., lortort, Helal. ?Ae5LeneH?ettv”> 20, sa 46 PS u. mehr, fof. lieferb., Twknunfiattiri von 3 PS an. ItiNNL-Wetor. Der Herr ist mein Hirte, mir wird nicht» mangeln. Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere geliebte gute Lilli im zarten Alter von l1/, Jahren zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. . . M. s --- ........ _ tttelpL , 5 II. 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In der Hauptrolle: Fritzi Massary Eum erstenmal im Film. — Ferner: LotteNeumann in ihrem hervorragenden Gesellschaftsdrama in 4 Akten: 26Wc „Prinzeßcheo“ Rehr wtehtlg! Der mit ao großer Spannung erwartete Abenteurerfilm „Die Spinnen**, Fortsetzung aus „Der goldne See", betitelt Das Brillantenschiff kommt bestimmt 8amataf.13.Un, zur Aufführung. Mädchen für Küche u. Haush. von Aroei alleinst. Herren alsbald gesucht. Räb. t. d. Gc- schaftSst. d. Gteh. Anz. w, ZimmermZdchen gesucht aeg. hoh.Lohn.f"» Hitel Prhiz Carl, aiefee. Konfirmandin oder Schulmädchen für einige St. ges- gut. Lohn. Goetbestr. 81 L Stadttheater. §reitag den 19. März 1920 abends 7 Uhr rvohltStWettchst ZU Gunsten -er gerienkaffe -e§ 5ta-ttheaterr in sämtlichen säumen -er Zta-ttheaterr. 1. Begrüßungsansprache. 2. „Ein Walzertraum", Operette in 3 Akt. v. Oskar Strauß. Unter Mitwirkung sämtlicher Mitglieder des Stadttheaters. 3. Nach der Vorstellung Kabarett-Vorträge. Nach der Vorstellung und während einer einstündigen Pause Verkauf von Konfitüren, belegten Brötchen, Kuchen, Festandenken, Tombola- losen usw., außerdem Sekt-, Wein- u. Bierausschank, ebenso wird ein fideles Gefängnis errichtet. zg^c Ab Montag den 8. März Vorverkauf an der Theaterkasse. friswtafer Leih, Goerr, Leitz, Heu- iolbt, Vnsch niw., auch gebraucht, tauft 04304 Robert Geller. Sraükf. Sy. ro, b. BleMter. 8tdr Goldwage -u kaufen seiucht. Kerl Weiler, Dienstag, S. März, abends: tats-Verssnimlimg w SsMs Slv-eabvrg. Vekanntgabe der Ant- wort aus Darmstadt. vrntsch-nationale volkrpartei. Der für den 10. d. M. angesaate Vortrag von Dr. Haurenbrecher mutz wegen Erkrankung de» RevnerS bie auf weiteres verschoben werden. 9646c Der Vorstand. | Vermietungen 11 Stil »ML Zi«»er mit oder ohne Pension ab 1. Avril an vermieten um 8»dwiflttraste 37 IL Mtbt. Palkou-Zimmer ohne Bettwäsche w verm. iwi Liebiestraste 64 p. r. | RÄletgesuche | Möbl. 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