Nr. 56 Ter »Itltrtr ünjrtg« erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertag«, veztigrpreir: Monatlich Mk. 2.30, vierteljährlich Mk. 6 90 einlchliehlichdes Bestellgeld.) ; durch die Post vierteljährlich Mk. 6.— ausschlieblichBestellqeld. Fernsprech - Einschlüsse: für die SchnltleitungllL P erlog, 20 Eichener Anzeiger 30 General-Anzeiger für Oberhessen ZwMngrnmd-rillr u. Verlag: vrühl'fche llniv.-Voch- n. Stdubrutferei R. Lange. Schrlftleitmrg, KefchLstrfteNe u. vruckerri: Zchulstr. 7. '5 Pf., anemdtt« für Äeflame- Annahme von Aazet-e, f. die TageSnurnmer bis jum Nachmittag vorder l'bne jedeBerdindttchkeit. Preis siir s mm BSHe lur ^lniei ien!'.A4mm Breite Anzeigen von 70 mm «reue 90 Ps. Bei Pla^ vorschriI:2cn/.Aufschlag. QauptschrMleiter: Tlun. iäo«K. verantwortlich für Politik: Ang. <^oetz: für den übrigen Teil: vr. Reinhold Zenz: für den Anzetgenieil: ö. Beck, sämtlich in ließen. nut die iticfaljt, bi ebie Alliretten furcht.'N, cafc> -^‘2 kontrollieren könne. Immerhin u *■ Suanb dem Herrn Neben Uriger C frnnr*tt orfrfnnrrf h A f: er ir ir h die Niederlande an Ort und Stelle g.n ben eriorf-erlichen Te'chrmrtungen zu uni'.Aminen. zu Haden. gen wird dieser ßm- dadurch einiger» Dar wittschostriche Manisest -er Entente. gen de Aorfichlsmaßregeln t r e mürben, um die Freil-eit des ehemaligen Misers Sittschränkung deO Slsenbahnverrehr» in Italien. Mailand, 5. März. (Wolft.) Die Blätter melden, baf; auf den italienischen Bahnen vom 3. März ab an den Svmringen ^ölrnche Züge unterbracht werden. Die EmschränKrngen betragen mehr als 55 PwMitt des griwhnlichai Werttags-verkehrs. Die Gerüchte über Revolution in Portugal. Madrid. 5. März. (Wvlft.) SxilKid. Dic portngieft'che ß^Midtsclicht de montiert rn aUi>r Fiorm die Nachricht vom Ausbruch einer Revolution mit sowietmäh'qem Cbavak.-er in Dortu» gal. Naci/richten von ier vorrugiesiscßcn Grenze mi dos spanische Dkinisterium be5 Innern besagen, daß Reisende, die aus Portugal Barnen, erzählten, es seien in diesem Land« Unruhm ausgedrvchen. Madrid, 5. Mar». (WTB) Die Zeitungen halten einstämmig die Lage in Portugal für ziemlich kritisch, da jedwede Berbindung mit dem Lande abgeschnitten ist. Hollands Beitritt zum Völkerbund. Haag, 6. Mär;. (WTB.) Tie Kammer nahm mit 62 gegen 2 Summen die Gesetzesvorlage über denBeitrittHollandS-um Völkerbund an. Der Prozeß Erzberger-helfferich. Rechtsanwalt Dr. AlSbcm: führte in seinem Plädoyer u. a. an«: In Deutschland hat mau früher zuweilen ein vielleicht überfeine.- Empfinden für das gehabt, was als Verguiclimg von Politik und Gc - schäft anzusehen ist. In einem vlitifel der 61 - Nischen Volkszeitung" vom 23. Juli 190'» war mit großer Schärfe gewissenhaft ansgesührt, daß sich in Deutschland Beamte dazu !)crgeben, in den Auisichtsrat von Auienqescllschaften ein • zutrcten. Mit wenig schmeicltelhasten Werten wird von solchen Personen gesagt, daß sie die Dienste der modernen Fndustrierittcr übcniebmcrt, und vom Reichstag wird gefordert, daß er sich die Lis» dieser Personen geben lasse, damit man ilägers im Thyssen-Konzern m*c in Wahrheit nichts anderes als eine Verdingung ix>h- tischen Einflusses gegen Entgelt. In ^lehörden- stuben und Parlamenten für seine Auftraggeber Stimmung zu machen, den A'.ltagäverkehr mit deir Neichsämtern und andere!: Stellen vermöge seiner Stellung als Abgeordneter zu erleichtern und fruchtbar zu gestalten, wirrde er angenommen und wie ein seit besoldeter Agent entlohnt. Und damit die Höhe dieser Eutlohirmm, die em Minisler- aehalt ausmachtc, nicht aufsiel, wurde er t'luf- sichtsratsmitglied dieser Thyssensttten Geicllschaften, mit deren eigentlichem ('Geschäftsbetrieb er nicht das Geringste zu tun hatte. In allen fragen/ die den Thyssenschen Interessenkreis berührten, stellte er, solange er Aussichtsratsmitglied war, alle diejenigen politischen Bedenken zurück, die ihm so heiß auf der Seele brannten Der Mann, der gegen den Angeklagten bat völlig unrichtigen Borwurf geschleudert hat, er habe Völkerrecht-- widrige Aspirationen in Belgien begünstigt, hat als Thysseusches Aussichtsratsmitgiied keine Bedenken gehabt, die Uebertragung des Eigentums an den Erzfeldern im Lriey-Gevict noch während des Krieges zu fordern. — Ter Verteidiger beleuchtet dann die Tätigkeit Emberaers in der de Wendelschen Angelegenheit, die aus die Li- auidativn des wertvollsten französischen Ingen tum i in Elsaß-Lothrmgen hinauSlwi — wohl gemerkt im Juli 1917, also kurz vor her Friedensresv- lution, ferner bei der ntteniiren Verfolgung bet Thyssenschen Interessen in her Frage dcr Be- tcüigung der im Briey Gebiet genmden.m Hütten- erze. Ich kann mich, so sähet Dr. Alsberg fort, in diesem Punkte den Ausi'ibrungen de^ Ober- staatsarmxllts durchaus ansststießen. Ich muß aber entschieden weiter gehen als er in der Frage der Auskuhrabg oben. Solange der Nebnklägee Thystensches Aufsichtsralsmitglird war, hatte cc für bte Beteiligung des Reiches bei den Ausfuhr' gewinnen mir ein laues Intcresse- ja er verhinderte sogar durch seine ablehnende .Haltung die oom Staatssekretär Dr. Helfterich bnnnmo gewünschte gesetzliche Handhäi<- zur Erfassung der Ausfuhrgewinne. Noch mehr: Kamen die Interessen ThyssenS in Frage, so verschmähte er es nicht einmal, eine Spezialaktivn zu unt1-mehrten, um dem Reiche eine finanzielle Beteiligung an einem Aussuhrgewinn vorzuenthalten. Es lnm- deltc sich hier um die Ausfuhr von Schutzschilde!» nach Holland, eine Frage, bei der der Ober- stnatsanwalt selbst ein nuziilässiges Einsetzen politischer Machtstellung zu Gimium privater Interessen anerkannt hat. Den Borwurf der R e ch t s - beugung hat der Angeklagte gar nicht erhoben. Er hat sich lediglich an die Tatsache gehalten, daß Erzberger drei Wochen nach Fällung des letzten Schiedsspruches eine Wahl in den Birger- schen Aufsichtsrat angenommen bat. Tarin hat der Angeklagte einen Mangel an politischer und geschäftlicher Wohlanständig kett erblickt. Bom Tiefbau zum Viehhandel! Seiner Ernennung zum Staarssekrerär brat ft es Herr Erzberger, daß er in diesem Falle den vom Oberstaatsanwalt richtig getenirzeichneten &ctvintl& Ans dem Reiche. Die Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse. Berlin, 5. März. (WTB.) Der BolkS- wirtschaftsausschuß der Nationalversammlung beschäftigte sich mit ber Preisordnung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse. Die RegieWrngSvorlage sah als Mindestpreise für Weizen 1100 Mk. pro Tonne, für Roggen 1000 und Kartoffeln 500 Mar kvvr Hier wurde ein Zentrumsautrag angenommen, nach dem zunächst die Sätze der Regi^runasvorlaae belieben bleiben sollen, die endgültige Preisfestsetzung aber bei Beginn der neuen Ernte unter Berücksichtigung der bis dahin entstehenden Produktiv nLoerichte vor genommen werden soll. Verbilligung des ZertungSya-iers. Berlin, b. März. (WTB.) Unter dem Vorsitz des ReichSwirtichaftöministers Schmidt fand im ReichÄvinschaf i nrärifterhim eine Be'prechamg mit Vertretern der Färber statt, die vch mit Maßnahmen zur Ve rbilligung der Zeitungs- papierpreise befaßt haben. Es wurde orichlos»; sen, daß die Sauber in kürzester Frist dcr RrichS- durch Gewährung von Dar^rendungen und Bc> reitstellung von billigem Papiorhol». Aus Danzig. Berlin, 5. März. (Prio.-Tel.) In Danzig sand eine Massenkund^bung gegen die Er- nähruugsnot in Danzig statt. In einer an ben Obsrkommisstrr Tower gerichteten Emschlie- Da; neue AelchsSagswahlrecht. Berlin, 5. März. (Priv.-Tel.) Reichsminister Koch machte heute Vertretern der Presse Mitteilung über den Inhalt der Ge- setzcsvorlaae betreffend das Reichstags- Wahlrecht. Tie Ausarbeitung des Wahlgesetzes sei eine Frage der Wahltechnik, bei der parteipolitischen und koalitionspolitische Gesichtspunkte vollkommen ausscheiden würden. Der Hauptmangel des bisherigen Systems seien die großen Wahlkreise mit den daraus erwachsenden langen Wahllisten gewesen. Die langen Listen förderten auch u. a. die Bestrebungen von Interessengruppen, Vertreter auf jede Liste zu entsenden. Der Gedanke der Einmännerwahlkreise sei undurchführbar. Auch eine Verkleinerung der Wahlkreise sei schwer möglich. Deshalb sei beabsichtigt, die grSßrr.m Wahlkreise ela isch zu mack>en in der Weise, daß drei bis sechs Wahlbezirke zu einem Wahlvorstand M sammengefaßt würden, innerhalb dessen jede Partei zu bestimmen habe, ivieweit sie diese Wahlbezirke zu einer einheitlichen Wahlliste zusammenfassen wolle. Die Wahloerbände würden etwa mit einigen Ausnahmen den Wahlbezirksverbänden entsprechen. Bei der Bestimmung, daß auf 60000 abgegebene Stimmen ein Abgeordneter komme, soll es verbleiben. Ferner soll es Reichslisten geben, die große Vorzüge hätten. Sie ermöglichten die Wahl von Leuten, dic ohne Fühlung mit einem befrimnrten Wahlkreise durch ihre hervorragenden Eigenschaften erwünscht seien. Don Einzelheiten seien noch hervorgehoben: Einführung von Wahlkarten statt Wählerlisten in Städten, von W a h l p ä s s e n für Berufe wie Binnenschiffer, HandlmiLsreisende und Cisenbahnbcamre, endlich auch das Wahlrecht der Auslaudsdeutschem Maßen erschwert, daß er und der Artikel- scbrcibcreinunddieselbePersonsinb. Jedensalts wollen wir über die Tinge, die hier zu beurteilen sind, wpii^ec flreng zu Gericht sitzen, als der Herr Nebenkläger nach den in biefem Artikel zur Geltung gebrachten Anschauungen selbst urteilte. Tic Tätigkeit dcS Neben- sestes beanstandet, nämlich biej-Tugc iwgen der Beziehungen Son»jetrußlands zu den Randstaaten und wegen der Anleihe, dic Deutschland in den neutralen Ländern zum Ankauf von Lebensrnitteln und Rohmatcria lien solle abschließen dürfen. Die französisch^' Regierung bestehe auf der Beanfsictstigung dieser Anleihe durch die WiÄrergutmachungs kommission, denn »nenn man neben ihr eine andere Autorität schaffe, dann vernachlässige man die berechtigten Interessen der Staaten, die ein Anrecht auf Entschädigung hätten. Paris, 6. i'Närz. kHavas.) Tie srmtzösischc Presse mackst meitetbiii Vorbehalte zu der in London aiiögearfjriteten Denkschrift über die wirt sä-aftlichcu VerhilMisse. Tic Blätter lachen die Unmöglichkeit hervor, in Deutschland eine andere wirtsäxftUiche Behörde zu schaffen als die Wiederau t m a ch u n g s k o m m i s s i v u. Sie fügen bei, baß wohl einmütige lieberem Trimmung bezüglich der YLNweirdigkeit der wirisclraftlichcn Wic- beraufiichtung Deutschlands besiehe, die auch im Interesse Frankreichs selbst liege, aber sie crlrben Einspruch gegen jede Lösung dieser Frage auf Kosten Frankrcickrs. Wien, 5. März. (Wolfs.) Die Pariser Meldung über das Manifest des Obersten Rates be- treipcitb ixn Wiederau bau Deutschlands steht an erster Stelle. Die Blätter drücken dabei die Hoffnung aus, daß mit Dcutsck)!and aud) Oesterreich aus der unglücklichen Lage befreit werde: für dieses gäbe es aber keine andere Rettung als bati Anschluß an Deutschland. Eine ablehnende Mroortnote tzyllandr an die Cntente. Haag, 5. März. (WB.) Meldung des Korro- spondenzbureaus. In der Antwortnote der niederländifchen Regierung aus die letzte Note b:r Alliierten bezüglich der Auslieferung des vormaligen deutschen Kaller s wird gesagt, daß die Niederlande zu trinem anderen Schluß kommen können als bem, den sie bereits in ihrer Note vom 21. 1. mcd.'rgtlegt haben, und ber ihnen nicht gestattet, dem B.'r- lcmgen dec alliierten Mächte Folge zu lüften. In den Schlußsätzen ber Note heißt es mit B'zng fernen,unberücksichtigt gelassen. Auch ein Beweis für ein gewisses Drückebergerlum in der Entschleierung der vollen Wahrheit. Der bisherige Gang der Untersuchungen und Vernehmungen bat doch so viel wenigstens ergeben, daß Kautskys Beweise für deutsche Schuld am Weltkriege wahre Zerrbilder historischer Darstellung, tendenziöse deutschfeindliche Machwerke gewesen sind. Größere Fundgruben für Schuld am Weltkriege wird man wohl in den Aklenschrän- ken unserer Feinde finden, die ja hoffentlich auch nicht immer verschlossen bleiben iverden. Der des Hochverrats angeklagte frühere französische Finanzminister Caillaux hat in einem Schriftstück gegen Poincarä die schwere Beschuldigung erhoben, er habe zum Kriege gegen Deutschland gedrängt und in diesem Zusatnmenhang am 1. August 1914 im Ministcrrat dic Worte ausgesprochen: „Frankreich läßt sich nicht den Krieg crklL- ren." Näl-eres von Eaillaux' Beweisführung unterdrückt bis jetzt die französiscl-e Presse. Es gibt eben bei unseren westlichen Nachbarn keine solchen heißhungrigen Schuldgräber wie bei uns . . . Aus dem politischen Prozeß Erz berge r-Helfferich sind weit bedeutungsvollere Ergebnisse hervorgetreten als aus den Verhandlungen des parlcnnentarisc!)en Unter- suchunasaussckftlsscs gegen eine ganze Reihe von früheren Staatswürdenträgern. Hier können wirklich, wie auch Oberstaatsamoalt Krause am Sästusse seines Plaidovcrs ansrief, Politiker, Parlamentarier und die berufenen Vertreter der Presse ihre Folgerungen ziehen. Darüber sind sich dic Parteien bereits einig, daß Erzberger aus seinem Amte vcrschrvinden muß. Tie Reden der beiden Staatsanwälte von Clausewitz und Krause waren eher Anklagereden gegen den Reichsfinanzminister als gegen Dr. Helfserich. Sie sind zum Schlüsse gekommen, daß dcr Wahrheitsbeiveis gegen Erzberger im allgemeinen gelungen sei, und selbst eitern so scharfen Bor- nnirf wie den der „Unanständigkeit" hielt der Staatsanwalt Erzberger gegenüber rein sachlich für nicht unberechtigt. Dazu kommen alle die anderen schweren Vorwürfe, wie Verquickung von Politik und Geschäft, Hang zur Unwahrhaftigkcit und Denunziation. Gegen Dr. Helfserich fiel vom Anklagetisch aus kaum ein scharfes Wort. Dies widerspräche ja auch dcr Kundgebung des ersten Staatsanwalts, daß alle Richter mit Kopf und Herz bet diesem Prozesse verweilt hätten, der hoffentlich zur Reinigung und Gesundung des öffentlichen Lebens beitragen werde. Dr. Helf- ferich hat das unstreitige Verdienst, zu dieser Wirkung und Möglichkeit das Seine beigetra- wochenrückbrrs. Ganz überrascheno brachten zuerst englische Blätter oie Kunde, der O b e r st c Rat habe in Lonoon ein Wirtschaftspro- fltflmm beschlossen, nach welchem Deutsch- lanD in die Lage gesetzt werden solle, zunächst feinen eigenen Wieoeraufbau zu beschleunigen, um Mitteleuropa vor dem Ruin zu retten. Besonders der italienische Ministerpräsident Nitti soll diese Forderung erhoben und damit ourchgedrungcn fein; italienifäie Blätter unterstützten und bestätigten diese Politik. Auch die Pariser Presse geht auf diesen Umschwung in einer Weise ein, daß man keine Zweifel wehr nn seiner Tatsache zu hegen braucht. Snne für Ersatz- und CruenerimqSbante.i im üDhlenberg ■ bau ülync entsprechende Beteiligung deS s icher am '( L 11 • #>t>Ve*rw fT'Vt H l fTI rt neuen Ausstellung mit den Kollektionen von Ernst Eimer-Darmstadt, E. O. Thaetner- furt und Bildnisse von Marie Fel chne r-E ... , toddy? morgen eröffnet wird, wurden noch einige "hbeifen von Prof. Ko b e r st c i n-Berlin und Aus ttnS Ltrttd. Greben, bei 6. März 1920. 1,435?cifd>: SSkxfxrna&fdmitt 10 toc teer für Sfrmte: Konrad Vtatü>mcsrus, Mausbrng 19. ^Zucker: für März 1920 nod) nicht emgo- UUUW.U I im Lohi und Gehalt die sichre Gavährung chties * Aus dem Stadttheaterbureau.! auskömmlichen Lebensunterh-alts haben, ohne Jtucte Vratcg den 12. März fintet als Gastspiel der siclft auf den Handels wert der Leistung. Im letz- ’jjcugiicber des Nerven Theaters in Jrcmfturt a. M. | teren Fall müsse aber verlangt toerben, baß zum eine Aufführung des Schauspieles „M e n s ch: n -1 Wiederauibau unseres Trümmerfeldes icbcr auch freunde" ton Richard Dehmel statt. Tie I ixis leistet, waS ihm billigcrmaßen zugemutet wer- AaffüO.rung, die als eine Art Gedächtnisfeier für den könne. Die Betriebsräte hätten es gerate in 11 , _ ■ n < _ ____ rr* • xi____\ .L / '7 v.n.u.1. I t r. ..t c. _ r. C.' Ö«2Cu.mCAuf S« a a werden könne. ** Ter Wartburg-Verein teranjMlKt morgen, Sonntag den 7 März, im GEetntehius, Kirchstr. 9, einen Familien abend, wo PUrver ^r. Dingel über feilte Erlebnise imd F.ucht Mu> französischer Kriegsgefangen^chaft wiw. Siehe Alizoige. Landkreis Gießen. Jahres großen Beifall hür fai .. Male am Freitag dem 12. Marz, Hörsaal 54 der Univcrchät leien, sieht Stücke aus Walter von Molo MM" und .Luise", Anders«, ÄurclUN, mch .Kette" von Hermann Burte vor. *♦ Sudwestafrika tvar das Tl>ema, mtt dem sich am Mittwoch abend im Hotel .Einhorn ein Bo rtr aas abend der Deutschen Kolontalgehell- schäft des Frauenbmrtes der Deutschen Koioni.ate gesell schatt und des Frauenvereins vom Uteten Kreuz für Deutsch-Nebers« beschäftigte, Ersitzende wies in kurzen Worten aus das Ende bei I deutschen LLolonieu hin, gedachte betonter § der ! uns so teueren Kolonie Südweit und /orderte die Anwesellben auf, cm dem Glauben festzuhaltett, daß Deutschland wieder einmal Kolonialpozttir treiben werde. Sen N^o^fK t nd Mitglied des sübwestafrikanischen Landesrates, I sprach hieraus über „Des R e iter s Kampf ”CrftäLTi- Anl-a-nmusil der Regiments, tapelle des Neichswehr-Jns.-Ngts. -ir. 36 (Oter- .musikmeister Löber) fällt morgen vormittag au5_ Dahingegen findet nachmittags 4 Uyr em großes StreiäLon'.ert im Philosophenwald statt. ** Gewe r beschule Gießen. Wir maclem aift die Anzeige der Gewerbe,chiile au>- Erlfam in welcher der. Begimi tes ^inm^ seinesters für die fei hinter 1919/20 ^1/^^ Zacl^btcilu.lg iür Maschmer.biu und Elellrutechm aitgelünbig1. mi;b. GleiäMiiig werstm wir bara.il Ha daß dieser Abteilung besondere Lehrgänge, sirr Angehörige des Mctallgewcrbes angegfiebert find, die sich neben ihrer Arbeit Alerte teii wo dein In den übrigen Abteilungeti der Anstate, wie Baugewerbe, Kunsch mdw.rk, LeiMieich.«t!e:i für Sto<^ miü fDletaUgcroerbe, T öMftei, Lio.vmotto-- fuh«7r fach schule, Ei enbalmlverimeisterfachaiul^be- ginnt der Unterlid)! an demselben ^age. Prospekte inib nähere AuÄunft von der Aar cf i ton erhältlich. . «■ „ T ** Werner von Blum enthal. mittel für Srantc: E. F.schbach. SClt®e|0t2für Kranke: M tos, Tamm- ^Nührmitt-l und Zucker für Fremde: Kaisers KüUer^srschäf!, Rrntotato 11. "eife: Muikc iür März: Anl.rl 125 Gr. K -A.-Scisenpulver, das Pft. zu 2 10 Mr. L>olzansgabe. Aui de B^enrcholz-- Dezuassclieine von gelber Farbe ivird Volz au gegeben an Bezugsberechttgtt. llLä^res iteije Anzeigenteil. Beranstaltnngen. Samstag, 6. März. Sbadtthoater, *1 XStyt, „Die Versch-vörung des Iftchco zu Eenua . — Verein ehern. 116er und Beiernigung L -ö Jt. tib ht Giesen, 8 Uhr, Postteller, öcrrenabmb. — Angestellten im G-rvtzhandel, 8 ^Hr-Äerlanim- hmg im Kaufm. BereinÄ-c-us. — Lichtipielh.ms Bahttbossivaße, „Der Tiplomatet^Lae.sg r.ig1, „Die einsame Frau". — ^ichtspiete Selte-sweg, ^Ab- rccrynung unter Komplizen, „Die Jugend tobt , „Knoppchen streikt". Sonntag, 7. Stedfthoater, 'tach- mittags 3 Ulte, "D« fünf 7 U1>r, „Tie Fran im Sermdm . — Militarkon- jert, 4 Uhr, Philosophenwald. — Licht meuMiftr ^tuerung notwendig iet. öie bie Angestellten folltcu aber auch leven "onntnJ Nur so könne ein gedeihliches Mitewanderwir^r erreicht werden. Nur )o werde die Sckjasfenssreute qefbrbert, ohne die ein WtKteraufstieg nicht mog sich sei. Solange dem immoralischen, Wucher, ter aerate von oben her betrieben werde, nicht ge-- ?teuert wird, könne unten nicht nut dcm 2l^u tegonnen roiTben. Die Tarif Verhandlungen wurden in9cinsdncn Branchongnippen angu-ahnt imd als aesd)lossenes Ganze zum Abschluß geführt werten Herr Stephan verbreitete ftw. des längeren Äer bie Wahlordnung für tec De^teratswas,l^ — Die .dorren De m u t h und Ä o s JiMnn be tonten nochmals die Notwerüngteit höherer Gehaltssätze. — Herr Fris ch m anu konnte^mit- trilcit daß die Arbeit in den einzelnen Eif- kElissionen günstig fortschrefte^, mid. daß ter neue Tarifcntwurf tvahrschnnlich schon in nächster Woche einer Angestelltenoersammluug xorgclegt « Grünberg, 5. März. Ter Grippe erlag eine ganze Famili ein Lumda. X Londorf, 5. März. 2luf tem hiesigen Bahnhof erfaßte heute morgen die Gendarmerie beim ersten Zuge um 5 Uhr kurz fahrt eine S chl ei chh ä nd ler ln .aus Lochst a M bie schon längere Zett die mepge Gegend besuchte und bei einem Landwirt m läge hatte. Es wurden ihr einige Pfund Butter und über 300 Eier abgenemmen. x Wieseck, 5. Marz. In ter gestrigen Gemeinderatsfitzung berichtete tee Bem- CjmmifiLm über ihre seitherige TaUgkett oaif tem Gebiet der Erbauung von Mietwohnungen. Ter Anfang wird mrn aemacht trat der Erbauung von drei TvppeNMsern rn ter Ppito- sophenstraße, links am Ausgang des TvNes aus ter Gemeinde gehörigem Gartengelande. Dadurch e Stornfels, 4. März. Wahrend tec Sterblichkeit überall in dmtschon Larteen tnfolg'. der elenden Kftiegsernährung in -nldmutenbcm Maßx zugenommen hat, ist in unserem Orte wÄ- rend des abgelaufenen Jahres ub■’ r hauPt ni^ mand gestorben. Gewiß kern Zeichen von hin: Herrschrnder Unterernährung. , e Ulfa, 4. März. Bor einiger Zeü starb hier im 9 0. Lebensjahr die zwütalteste Frau unseres Dorfes, die Frau Kath. Eliiateth Jager, geb Fleischer, die acht Enkel, 10 Urenv.'l mü) einen Ururenkel ihr eigen nennen birrfte. Sie hatte im Jahre 1849 geheiratet und durste somit die 70 Wiederkehr ihres Hochzeitstages die Rede fein. « tmijUlymng, vru im | WH wum.. mjlv ^v*,kLvvwv-.v Berlin, 5. März. (WTD.) Im Selfferich- dm jüngst verstorbenen Dichter gedacht ist, dürft! der Land, daß die SMtung-3WgJeit auf bic er» B-vreß erklärte Rechtsanwalt Fried l ä n de r i-i drs leblMeste Jntereste sr«gen, zumal ,re von forderliche.Lölft stimme. Durch tee Betriebsräte feinem Plciidoyer, nach ter von ihm gemachten Auf-'----SnTA.f^fft I ipher nack feiner tnbi» xefoung habe Erzberger aus seiner Tätigkeit bei THyssen, Berger usw. etwa 195000 Mark erhallen^ wn denen noch 60 000 Mark abgingen, bi* er bei Richter verloren habe. In neun Jahren habe also dieser angeblich als Sckswer Verdiener cm mieten be Mcmn 135 000 Mark Verdienst. DaS Ge amtbild der Persönlicksteit Erztergers könne immbstich zu. betn Urteil führen, daß ter WahrteUsbOveis ye-s Arbeitk....... --------- . , lungeu fei. — Nach breistundigem Plaidoyer unrb I von c nem Darmstädter, jetzt in Alsfeld nwimenden dje AihMig aus Peontag vormittag vertagt. «Künstler Ludwig Martin mit ausgestellt. Die 1 Starkenburg und Rheinhessen. rrn. Darmstadt, 4. März. Das Hoheitszeichen an dem Darm ft postgebäude wird nach etiter aus Berlin ern- gegangcncit Rbeldung resp. Mitteilung dw 8k> gierung nunmehr doch nicht beseitigt werden. rm. Darm ftadt, 4. März. Der. Dirvi'' slLdter Hausbesitzerverein nahm in em« am Mittwoch abend im städtischen ^oaTbau wn über sicbenhuntert Personen besuchten Versammlung einfiimntig eine Eittschließung an, inocr gegen die beantragte Forowung zur yeftfeyrng von .Höch st mieten energisch Stellung MMM- men wird in der Hoffnung, datz bie hessische Rqste- nmg die berechtigten Interessen der Hausbesitzer nicht in den Hintergrund stelle. -- Jügesheim (Kr. Ostenbach), 5. Mär«. Hiesige 20—22jährige Burschen überficbm em Ite jähriges Mädchen aus Tutenhosen, richteten durch Vergewaltigung nircfctbmc zu mw ließeii cs bann auf offener ^anosttate uad) Stunden wurde das dem Tode nahe Mäbchm aufgefunden. Die menschlichen Bestem wmdm bereits festgenommen. Hrssen-Nassau, Was nicht alles sestohlcn wird! mc. Frankfurt a. M., 5. May. A dee Kölner Straße zog sich ein innges Mabchcii sMcve Verletzungen zu, weil es nt einen Kai-a> ftaw stürzte, dem der Deckel gestohlen war. bat im Gallusviertel in den Wen Tagen Kanäle neu decken müssen, wo samtlim tee.na.gco einen Zentner schweren Deckel aus Gußeisen ö stöhlen worben waren. Eine Fli:gerlandum. 0 Marburg, 5.März. Gestern nachnistteg landete auf tem früheren Jägeruüungvplatz m Walbtal bei Cyriaxweimar em Flugzeug, i» dem sich außer einem Schweizer ^uhrer ein eng lischer Major bcfaiü>. Wie sicp herausstellte, wrr bas Flugzeug in Zürich ausgesttegen unb iwjji« nach England. Heute mittag hat es nach Einnahm, von Benzin seine Fahrt fortgesetzt. T Dr. v. Gordon weist dann toe(te^barau£I)tn, | gatt, iaö auch int alten Reichstage zahli.dd' orc‘ ' nele Aufsiclstsratsstellen bekleidet hätten,, z. . Bassrrmann, Paafche unb Dr. Stresemami; ctoo flti» es fttzt in der Nationalversammlung. Es komme lebiglich darauf an, die gegeneinander wirkenden Interessen ter verschiedenen Gruppen mit- zniwinut einander auszngleichen. Eui Abgeordneter dürfe ermordet ' niemals gegen das Gemeinwohl handeln, fern? un- Lanostratzr. ermoroer. berechtigte Bevorzugung vornehmen und niemals,' ** " " * wem er etwas durchsetzen wolle, nut Represia- Ikn öcoteii. Diese Grenzen habe Erzberger stets tingtljaUtii. Geteimrat v. Gordon erörtert so-- torbicfm|au8 der Nnd-r.ckMc m oet ^teyrragc. um Flülr Erzberger nicht tec geringste Vorwurf ge- einen Postpaketwagen, der gegenwovr der Wei- macht wcnte'.r kömte. Redner fucht sodann unter bengaHe hielt, spielten sie Nachläufen, wobei Bvrführuno einer langen Reihe tatsächlicher Mo- Junge unter die Straßenbahn geriet, die mente den Vorwurf zu widerlegen, daß iSrzterger ,urn sj^ßTffe hinfuhr. Der Führer brachte den noch seinem Austritt aus dem Thmsemnonzirn ^UICß Bremsen auf 2—3 Meter zum einen vollständigen Gesinnungswechsel vorgmom- - - - • — - -jr- — **— noru habe. Weiter habe ter „Fall ^Ber?er' nut ter Vermischung politischer unb geichäft.icher Interessen nichts zu tun. Gordon schildert sodann bie Einzellieiten im „Falle Strauß". Nach kurzer Erläuterung der Fälle „Pöplau" und „Flatten-- verein", in welcher nach Ansicht tes Redners dem Nicbenlläger nach keiner Richttmg h-.n em] Verstoß gegen die Wohlanständigfeit vorgeftonen werden könne, tritt Mittagspause ein. Geheimrat Gordon erwähnt nach Wicderaus- n«chme der Sitzung die Ernennung Strauß zum Ötegtimen Negierungsrat. Er erklärt dies damtt. daß er während der Straßen lämpfe in Berlin der 9tegierung große Geldmittel zur Verfügirng stellte, um die wankenden Truppen festzuhalten. Er habe seine große Arbeitskraft in den Dienst der Regie-,. _ rnng gestellt. Auf die Frage, wo Erzberger geyru. . feine Millionen her habe, antwortet der« ’* Erdfenkungeu auf den vrieb-i «iwubwh ------7--..-- Rechtsbeistand des NcbenkläqnS, Erzberger verfüge Höfen. Durch die im Laufe ixs Wintn-s auf- Tie Angestellten feim^hr taran wteresiu.rt als im ganzen über 200000 Mark, bic nicht einmal getretenen starten Niederschlage sind auf oein alten die Arbeiter. Sie mürben burd) ^.r »•Ilftänoig fein Eigentum seien. Hätte Erzberger Wc insbesondere auf dem neu.rn FrtedM zirm einterungeu vor mit feinen Fähigkeiten sich auf das Eteverbsleben Teil nicht unerhebliche Seuiüngen an dm Gi-a- .chutzt und waren geworfen, wäre er heute wahrscl>einlich Millwnar. bem emgetretem Dies macht sich bn den Grab- hoben, nm ihr Gehalt beständig zu ^lfchm. ^er Eine Verquickung seiner Tätigkeit im Interesse den km äleru besonters bemerkbar. Um Un- em en Amschmnmg, Lolm imb mg ferner Tasche liege ihm völlig fern. Was ten Vor- fälle und sonstige Kosten verur-eochende B'-.chädi- Qualität und Quantität beltimmt tegrcnzte wurf ter U u wah r h a f ti g re i t anbelangt, so gimgcn bei einem etwaigen Umsturzm zu vermei- Arbeitsleistung, ^viisermaßen nach dein Danuets- hate er Erzberger feine Verteibigilng nicht so leidst den, werten alte Interessenten auhncrt.am ge- wert zu be^ablcn, tee Arbeitskraft als ^bare U gemacht, wie in. anberen Fällen. Man dürfe aber macht. Vorbeuguu gsMaßnahmen bei denI betrachten, stehe.eine anbere,gcgenubci^ toK nicht vergessen, daß Kaufmann, Jurist unb Richter @701^01 finalem rechtzeitig borzunehmen. I iw 0 gewöhnt seien, ihre Worte ernsthaft zu wägen undi " *- -™ 1 ‘K111— erst bann auszusprecl-en. Anters sei es beim Parla-1 Am mcittarier, wo es weniger auf Exaktheit als auf politisches Wirken ank0mme. Bon einem $)ang zur Lügenhaftigkeit könne nicht dich scharf gogra die Behauptung, die Deulichcn konnten nicht kolonisieren und seren unwürdig, Kolonien zu besitzen. Das sei cute bewußte Lüge. Er habe in den mehr als,20 J-aliven, die er in Südwest war, das Gegenteil erfahren. Er ist ter Ansicht und hat den festen Glauben, daß sich die Wahrheit über Deutschlands Kolonialpolitik durchsetzen und Deutschland in nicht zu ferner Zeit in die Reihe der Völker wieder emtreten werde, ivelclte Kolonien besitzen. *♦ I n der Ange stelltcnver sam m- lung, die von ter Arbeitsgemeinschaft gestern abend im Cass Leib einterufeit worden war, gab Herr Grünig in längerer Rede eine durchaus sachliche Erläuterung der Bestimmungen des Be- triebsrätegesetzes. Ein näheres Eingehen, auf tee Fülle des »jrgetragenen Materials mühen wir uns bei den beschräntten Platzverhäliuissen leider I versagen. Wir wessen bei dieser Gelogettheit daraus hin, daß der Wort butt des Gesetzes zur Zett im AmtsDerkündigimgsblatt vcrössentlicht wird^ Bei }einen Ausführungen Über teil Abschluß von Tarisverträgen betonte der Redner l-auptsachUch, daß man auch in Arbeitgeberkrvssen eingttst>en habe, daß in Darisoerträgen ein gutes Mittel zur Erreichung eines teueren Einvcrnehmens zwischen I Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu erblicken sei ^'Nährmittel: für März 1920 wxh nicht ^^Nä^?'mittel unb Zucker: für Zuge- togene: A. Geisse, Seltersweg 2, 9L dlacr, Neun, £17, K. Seibel, Famkfurter S-raßc 39, Schade u. Füllgrade, Ludwigstürße 20, Joh. -3ogd, Strante: L Statf. Nrrnrn Gültige Lebensmittelmarken für tee Zeil vvm 8. bis 14. März 19201 Brot: 2000 Gr Brvt oter,1480Gr. MM. Brot Kg. L25 Mf., 8Oprvz. We^enbrvtmehl Kg. 1 50 Mk, ÖOpuov Wci-enbrvtmM Äy. Dik. 1 Sutter: Murrte 10. 125 Gr. Murgariue zu Der werden 12 Wohnungen geschaffen loectem Ein Vvr- prWcrxYirh? Rvember vorigen läufiger Kredit von 100000 ^?^kwitt) temiWt erfolgreip .r p?-rö 5um feiten und unter Gutheißung ihrer bishndgrn ^.terg^t ab nds 8 Uhr, im - die Baubommifiion mit weiterer Bnichterstettung Das Programm non Zeit zu Zeit beauftragt, ^as in ten testen Sd-illerM- Jttl)oen stark zerfallene '-SchutzenHaus aus ärclzen, und! der Badenburg soll emer gründlichen Besichtigung unterzogen werden. Gelingt es, dies Haus wieder wo Vilich zu machen, so wäre nicht nur ein Schritt weiter m ter Bekämpfung der Wohnungsnot getan, sondern durch Ansiedlung eiireS, Flur- chützen darin, wie frü'ter, das Feld bort besser wie bisher gegen Frevel geschützt. Äs Vergütung sur ben Unterricht in der Fortbildungs- chu l e, der wegen entsprechenden Benehmens einiger Lausbuben darin ohne Sang und Klang ge- ftlosfen wurde, wurde für tee ©tunte b Mark festgesetzt. Tre Verpachteter Sandgrube in d e r H e i d e an Heinrich Seip VII. zu Lollar für 1551 Mark tourte genehmigt. Evi Pwttt,,Krie- gergtäberfürforge" wurde auf tee nddtfte Sitzung vertagt. Kreis SchLtten. «snssiftm eutgangrii ist. Wie sÄper sich Sw (i-l.'bercKY mit fomen Konflikten abzufinoen weitz, hat sich mit besonderer Deittlichkettm der Frage wfi tirivatschschen Verfahrens gezeigt, in tem dav Bkrhättnis des Herrn Erzberger geradezu eui Ssttolteispiel für das bildete, was tee Paragraphen 3 4 unb 15 des Gesetzes gegen ten unlautcceil Wettbewerb zivilrechtlich unb strafrechtlich ver- Vontii Winzig in bet CLuantitat, ater wuchtig tato Curiität ilt to galt bei ton die pvozessuale Tragik für den Kager bann liegt, datz erst fein mißglückter Entlastungsoewe.s bie für ihn katasrrophal kompromittierende Be- bnthmg dieses Vorganges Jn das. richtige Licht gesetzt hat. Ter Hapag -Fall bildet das dum telste Kapitel in ter polimch-geschaltlicocii Be- läfiginig des Demi Evzterger Noch me hat m der Geichichte ter nationale Stolz uno die natio- nale Wohlfahrt eines Volkes eine so t-,eie ^emu- li.ping er sah rerc, wie es der der Auslieferung ter deutschen Hantelsflvtte ter Fall gewesen ist. Aus dieser Erniedrigung hat Herr Erzbergn di- Kraft su einem eigenen beträchtlichen Spekulationsgewinn geschöpft. Der Verteidiger stterst dann noco kurz tee Falle, in ter.cn Erzberger Zwar nicht unmittelbar unb nachweisbar «gerne Geltenter- cssen, ater doch zum mmtesten die Untere sen seiner Freunde verfolgt habe. Der ^erterdige.. mrnbet fid) barm tem „großen und trüben Kapitel der Unwahrhaftigkeit^zu. Er spricht zunächst ben Fall Pöplau imb sagt d-r- iiter, daß Wort für Wort von dcm, waS xn der Broschüre hierzu gesagt,Worten ist, durch dl. Brweisn'.fnähme erwiesen sei. Segreingehend erörtert dec Verteidiger die Vorgänge bei der ^>uli- rss»l u tio n. Die Bew«sauft:ahme hate ersten, wie berechtigt der vom Angeklagten gegen fcm ffcbenHäge: erhobene Vorwu« ter ^Wiwahr- haftiafttt sei. Der Verteidiger wendet sich dann dem Wahrteitsteweise für ten Vonvurf der U n- a n ft in biafeit zu. Dieser Vorwurf sei zunächst im Falle Berger erhoben /warten. Was hierzu in tec Broschüre gesagt sei, sei nur cm kleiner Bruchteil von tem, was bie Derhanbluiig ergeben hate. Was schließlich ten Vormün der gemeinen Denunziativn m der telgischen An- ndegeuteit betreffe, so lasse der Artikel der „Deutschen Allgemeinen Zeitung" vom 22. bnh 191J in Verbindung mit den Ausführungen des Neben- hjztcrs i.i der Nationalveriammiung vom 29. Zutt «nb dem zeugeneidlichen Bekundungen des, ©eg. Rates Nießer keinen Zweifel darüber, caB das Pvrgoheii des Nebenklägers gegen ten Ange- wie Samstag. , M.' E ÄnS&ÄÄI - Amtlich« L°rs«n°lü°chrich.°n. et bis Entente für bereu Ausliefemngsgelüste. Ernannt wurde ter Geiangenausseher am Laute Weite- legt ‘ber Verteidiger dar, daß auch k«nr gcrichtsgefängiiis in Metzm Diedrich Sch mit t formalLn Beleivigungen borlägen, die nicht durch zum Gefangenaufseher am ^^lierichte^sangnis bte ffirSuiig berechtigter Interessen gedeckt in Maft.z, - Der evangelische Pfarrer Deüm feien Dr Alsberg schließt: Mit reinen Zielen Ludwig Sauerwein zu Alsield wurde am i^btr Angeklagte in diesen Kampf gezogen, nut 24. Februar d. I. auf s«n Nachsuchen mttev reftv-n Zielen kehrt er aus ihm zurück. Die Anerkennung seftier treuen Dienste von dem Amte Svrg^ seiner Fremite, dk die Schivere tes Kamp- des Dekans des Dekonctts lllsield entbnnd«i.,^^, ft? a»aen den mächtigsten Minister des neuen Erledigt ist eine mit einem evangelischen Lehrer hat ihn in diesen zu tesetzente Schulstelle M Lai-ibach Kr«s Kamw aeledct Heute aber kann er ihnen mit! Schotten: mit ber Stelle ist Scantcrbienft txr ben Fall Thyssen unb sprach uter tee Grünbe,tee am Montag, 8. Marz, norm. 9.30 fiänbia inmortereitet waren- hatten die Engl^rter TPHsfen seine^ett.veranlasim, Erz^^ mm Em-I den Offizier-Stellvertreter Leonhard nur alles erdenkliche Kriegsmaterial ui Hilllr tritt tn ben Aussichtsrat oer Thyss-enweikc auf»tete • n üon Hllttenthal j. O. wegen M o cd es\uni Fülle zur Stelle, fonbem sie hatten auch ganz iter darauf hin statt. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Südwest ausspioniert und tesatzen tee teiten taMe M^ KuaM 3« !K »’KÄÄ WO auösicht!ich 2 Tag- in Anspruch nettenimrb, sind 40 Zeugen und 4 Sachvecstanbige gela- te Dezcmb^ 1914 wurde ter Hafer und aller den. Der Angeklagte hat im Mai vergangenen m^teant für Menschen und Vieh knapp. Die. Eng- Jahres bei Büdingen seine Frau aus ber Iänbcr pachten 80 000 Mann auf oie Beme, hatten eine zehnfache llebermacht an Geschützen » Uebcr fahren u n d g - t ö t.: t te» M »1Ö* ÖÄÄI Wr - Gruben kam mit seinem älteren, aber Neineren Bruder in diesem aus ter Kinderschule in der Diezstraßc. Um I ersten Kräften ter F-rcmksurter Bühnen darg'.stellt I müsse erreicht werden, daß jeber nach seiner indi- 1 roirb Bor-bestellungen nimmt die Tlieaterkass: ent-I viduellen Fähigkeit entlohnt werte. Der, -ixxrite gtgen. verttag, der jetzt in Aussicht genommen ,ei, müsse ** Oberhessischer Kunstverein. Der tem melft wie ter bisherige Neclmung tragen, neuen Ausstellung mit oen Kollektionen von Enist Die Arbeitgeber sollten sich tem nicht versa,uefren . Frank- und sich nicht ablehnend gegen die berechtigten Gießen, Fortenmgen ihrer Angestellten txrljalten. Sozial | AuLstollung ist morgen, Sonntag, wte an ten I Werktagen von 11—1 Uhr geof 1 net dut verschiedene Anfragen sei an dieser Stelle mtt geteilt, daß Neuanmeldungen zur M ft- gl i ed s ch a f t des Oberhcss. Kunswereins ton ten : Borstandsmitglietern entgegengenommen teerten. | Auch liegt noch in ter Au Stellung eme Liste zum i Crinzeichnen offen. Der Mitgliedsbeitrag betragt ®XhT10 Stt. woffic mau di- AMMMM mit Famllienangehörigen irmattgcblich bei men fann unb noch teilnimntt an der alljährlich Hatte • findenden Verlosung. ,. ** In ber l iter arischen Gesellschaft . laS gestern abenb vor gut besuchtem Saale Vetene Christaller aus ijwt Arbeiten vor. E- war ter schwächste Abend, ber bisher von der rührigen Gesellschaft geboten würbe. Denn bie gutgem.tr. ten Erzählungen überschritten nicht bas Niveau ter Garteiilaube, obwohl eine unbefangen natDe Gd,ite teruna, bie besonders in ter Kaiiersgeburtstag^ feier tn der Dorischenke humorvoll wirkte. Nicht vedannt werden soll. Die Bücher Helene Christallers haben eine hohe Auilage erreicht teontu ich erweist, daß sie tem Beoünnis nach schlichter, iterarisch anspruchsloser Lektüre zu entsprechen mc. Frankfurt a. M., 5. März Am Hai- tigcit Tage gelangten 2 00 Pferde an tecEntentk zm: Abl iefer un g. Die Tiwe gingen mit etnar Sonderzug nach 5köln. mc. F r a n k f u r t a. M., 5. März. Durch da früheren Hllfspolizisten Stickel m ann, ber te <2uac Stadt terrorisierte, sollte ber Stauf man c Kirsch ben Franzosen ousgelicsert worben fern Wie bic Untersuchung nunmehr ergeben hat, wur^ nicht nur Kirsch, sondern auch die beiten^kMifteift Eichhorn und Six an Händen unb Fußen W Mg des Tvcks ar rtengelänbe. Wi & M loeckm. Ein ta- U Mark wild beioilfc « : Widrigen Tätigte I! lerer BerichtcrstMq * > t. Tas in den k(jr M chützenhaus" em in gründlichen fßtiifr U O'dN cs, dies &_• | \ so wäre nicht nur a [< .Vfiutg der Bofew Q Jtiieblmtg eines Aw | J is W chrl bessern I, t. Als Vergüüms fc t F^rtbildunz-. LndenBcnctzmoiseir Lang und Äam » r die Stunde 6 9d , der Sandgrube Äv VII. zu ÖoRc t jL Ein Ämlt .Lr wmde aui die ck ßtttn. März. »ci>< •ifätn Wt/ int; 7g tn wte&nte n unserem Orte iw> I ; überhauptni». I ,lein suchen dvn v- ' ösr vniger r die M. Wabcrv.v!^' rnM, 10 W £ j n nennst ■ fviratet unb W hres » g MkM«. m Darfst. S Ü einer b. ' 5 tC chM MK- KM «MW elfer Att. mit MssvlirgevehmisW. grötzm Vesten zu taufen qcfnM ve- Mstette Zestuagevolr au 2608« WrMMielIaMNN. gtfkutunq in iotjien ift mrrne Arbeit, tri? l’h'.eb- iniirnubnntw t jolcken llCUGPOjtOl^G|C (BßfllCiUbfc , geben Gottesdienste: Sonntan undmiiimn ’Vh nöaens- 16 WHitraotb abenb s ubr. 16 best Kritz Uowack 1*02 eberftr. 13 b. Uhr D enstmödckeu, «mb., orbentL m angenehme Srlla- für kl. ruh. HauSb. L ÜUnL eutLirüb€t,ctJ- E» Nenrn Bä>e 29 »• nicht erfüllt rvorben. AIS Dt.evor ber Dbcrljci» sijchen Milchzentrale halte ich eS für hwüh Pflicht, osnit nb meine Stimme zu ersehnt imb aut die folgen aufmetfiam zu machen, roetut das berechn tigtt Verlangen der oberhessiichni yanbimrte nicht anerkannt «mtb. Gerade im Interesse bre Verbraucher liegt es, ixe Forderungen zu rrfAlen, um einen mritrmi Rüchgang der Müchnrzeugung zu verhindern Verschliessen Sie, S>.tr PrSsüxnt, diesen Ansprüchen Ihr Ohr nidrt, bi? Fvlg-n würden nicht lvisder gut zu mad»t dein. Einen Streit der Bauern besiirchde ich nicht, b*fur halte ich meine Bernssgenossen nicht sühig, iml H? sich der Folgen, welche unschuldige Äinder treffen würden, benmÄ find. Aber aus Berbitterimq. Verärgerung wegen ungerecht?r Behandlung, ist die Gesahr einer lveitevrn Einschränkung der unrentablen Viehhaltung nicht von der Sxmb zu weisen Die May OberhessenS, ringsum txrr trreu- ssischem Gebiet einyschlolen. bedingt einen regen Grenzverbchr. Es gibt pQ-rntzische und hesiisch.' Orte, die aneinander guenzen, so b.'ispielsnxise das hessische Ober-Eschdach und baß Pveuhische Gonzenheim. Da mub doch auch der Statoaudxr cütiebcn, ba& es eine Uugw-chtigVcit ist, ^nut der Ober-Eschbacher Bauer 80 Pfennig und fern Nachbar, her mir wenige Schritte entfernt toolr nende Gonrenheimer Bauer. 1 Mk fftr das Mit’r Vollmilch ab Stall erhält. ES geht nicht an, die l hessischen Bauern als Stiefkinder zu bcchrnbün. sie l>aben es nicht verdient. Die HMche ManL- | wirtschaft gehört bekanntlich zu der bestablrefern- Ans vcm -lmtSverkünVigungsblatt. “ Das ArntSverkündigungSblatt Nr. 33 vom 5. März enthält: Betri-b-sr.'uegesed derung „Gteicher PttlchpreiS icie ui PrruHm' - c>- koinmei.. Tie Q:rl>ütjung mus Wart tMUtfiv.bcn. (Ein Dinaus chieden kann zur Karaüropbe führen.) Dann bin ich übmeugt dah saft alle Mantmnrte gerne liefern, was sie an Milch ausbringen können, um die Notlage der Verbraucher zu milbrm. Ergebens! Hensel, DeL-Änt legen. llebertrnDungen, axr die 8-Zir>! meN'aahWin i für den BirefeDwehel und Meuntnut, rM di' nac Raumgcbühr selbstveriländlich nnl>: vor, «" i für Orte nicht, wo eine gegen früher 'rtiiMirt» (christ! ) für 1. April gesucht. Kost und Wohnung im Hause. 2449m Herur. Wiehler, Bntzbach Manusakturwaren und Damenkonsektton. AtnismäKig gsoY-’ her Stade fraflLv' : nrtb ihre Bürg'r Offerten uwt F. « « 2L6 an Badoif Me^e; FrankfaH a. M- ZWJss (§zi gejch Marke) Vbrzuglidie Bodenwichse Alleinige fabrikaa^ea• & Start: t^OffenUdiA Qegründet ttZHtnuprSi* Bohner-Wadis _ verminderte Garnison Giefjr.t ivrtbcn di- Ehargen bi*, für iv von Wr Vvrgfiinfc über 1 Jahr Gefängnis. zu schälen wissen toetben. Eine solche Naumvers/ Eichung, Tw der Vw- sender sie schild.tt, Tarnt in Gic,*:.i b". tvn bandf'.iei' Garnisonanslalteu na hi dec ceCiW- sebenei. D:legmigsNärke gar nicht o tnrix’n werden Selbst unter ZubiMgung kaum be- ix’Mdten Raumgcchichr gegen früher, bv mxnt aber w ■.!jfh5!-.< juUffen wird, das zweieM>ric.c Betttt'Üeiit abz> - schaftm trr-b bei inner großen EinüKt'inkim, ut der Zahl der juftändigeu söget', wolmlingen, irirb e3 bann aber bodt r-'uitvrlto werden, auch die ftäbtiidK Slaferne Ivntrr ,u er- mieten u»Z> sie und and) den al tat, nidn rtnnnl bnffimifd) ciuiTKuibfrcifn Ban der wieder nod) zu belegen. Tic Unlcrbringimg der tn W? u wird fonoch durchaus IZ'ie besonders nnf»nid>- voUe sein lämtm, sie tvird sogar nn? notdürftig' blcibcn, solcrngr die AblviiUungSstclftn mich nvdi Siaum fviftnchmen. Die ^■olgmmgen, die her Uinieiib:r ixtter au ‘eine Schild.Tung der angelt ich bcab ii1)h9t~t Naumvcrschwendut'g knüpft, hxbertegr:'. sich inrrch diese Richttgstelktmg von selber. KmanzpraMtant oder ein im staatlichen Rechnung Zwei, durchaus bewanderter 2611B tati^rakii'iäol nejuckt. MMMrSlMMtzea, ^rovisious Vertreter für SanerstofftWasdunit' tel, 5taffeemischung. Herd- du 15, Waschblau usw., die tu bcu einschlägigen (Ke- schänen gut einfleführt sind, per sofort Trosch & Co-, t'rankfr.rt au Hein« Aergerstraste 148. [261088 Meipren-Friseur sofort gesucht. 08975 Gebr. Renket» Welrlar,SilhriserSlr. 14 (Fortsetzung). — Berbänguni) deS Au?nal>mk.)!i- siandeS über daS Deutsclx iReidv — SwbfUy.xi'T für VerbrcmchZzucker. — Die krhrlmng von Tttf^db für Bedecken der Stuten. — Viehseuchen. tzöchslpreisc f D t V e rbr au cb S zu cker. Der Höchswr-ftS beim Beclaus an ben Verbraucher beträgt für gemahlenen und K r i st a l l - e uder a) Konsumzucker 1,51 Mk., b) rw utierter Zucker 1^3 Mk.: für D utzucker a) ausgewogen ohne Bapier 1,53 Mk., b) im ganzen tzut mit 'ßamer 1,51 Mk.: W ür se l z u cke r 1,61 Mk., für Kandrsz ucker a) hclliarbtg bi5 braun 1,70 Mk.. b) tveitz und schnxtrz 1.74 Mk. baj ' Pfund. Tiefe Ukinvertaufimreiie t£abctu>aiie) gelten bi5 entschliehlich Juni 1920, jedoch unter der Voraussetzung, ba& nickt fettens der Reich-'« tegirrung neue Bestimmungen erfolgen, die eine Pvcisändenrng bedingen. _ . , Da« Deckgeld für Bedecken der Stuten wird mit Rücksicht auf die auhcrordent- lich gestiegenen allgemeinen Siüfttn der Landgestüts vom Bcaimt der Deckzcit 1920 ab ^wiederum erhöht. Es ist beabsichtigt, als ersten Teilbetrag des Deckgeldes 100 Mk. und als jroeitr.i Teilbetrag (sogenanntes Fohlcngeld) 300 Mk. zu erheben. Dir Genehmigung des Landtages hierzu wird demnächst eingeholt werden. Die Räude, die unter ben Pierdebcständen der Gutspächler PH. Schudt in Londorf, Pb. Reinheimer in Odcnhausen und Welcker m ftppen- bom ausgebrvcheu war, ist erLofdxm. Die an geordneten ©perrmaftrcgcln sind ausgehoben. (möflL m. Anfchl- f. GaSk > sucht vreiSw. ab 1. 4. ob. fpäter feines, anfvruchS' lofeS Ehepaar. Schr. ?lng. unt.2V14 an d. Gteh. Anz. Junger Student lucht cinff. möbl. Zimmer mit ob. ohne Penston in Giehen ob. Geucheldeini »am 15. Avril ju mieten. Schriltl. Angeb. m. Preis uut. D49 an d. Giest. Anz. tovrden, da svs fett ihrer Verhaftung durch Stickelmann nickt mehr gesehen wurden und kernerlei Nachricht von ihnen nach Fvankfttrt gekommen ist. Frankfurt a. M., 5 März. Auf dem DiesenhuUennlatz übergab TottnerLtag abend rin Idjahriges MDck)en einem svieienden neunjährigen Zungett ein etwa vier Monate altes Mädchen mit der Bitte, dieses einige Augenblicke zu halten. Tie KindeSmutter entfernte sich und ward nicht mehr gesehen .Kurz zuvor hatte sie daS Manöver schon in einem Flüchtlingsheim versucht, doch ohne Erfolg. zur Verfügung flehen. 4^dttt GreiIeu eme a .. ®an.iion behält, io bringt Jne manche Vorteile, die die 2:al Neamtenfamttte m. einem .Qtnbe, bet Tage wenig zu .ftaule, sucht oaffenbe «« S-S Zimmer Wob»«»« Näb- Neuen Baue 7 v. Möbl. Zimmer von rubiflem, folibem, jungem Kaufmann per sofort ober 1. Avril gesucht. Schrlftl. 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Wegen .stohlenmanacl» nnisite der UiUerricht bet Istesigen Bo i ks schu l e niftnrnd bt5 ganzen Winters auf die fcalbjeit beschränkt, ja sogar manchmal vollstÄtdig gcschlos.en werckm. Fritz Nowack Größte Aoewahl In Halbstores s; Langstores Garnituren. Viele Neuheiten in m» Spanns^offen 5 am Stück zur Anfertigung von Gardinen. Vereine und Vorträge. Schlitzerland, 3. März. In den aufyr- mtzentltch zahlreich besuchten össentlichrn Antsamm- lnngen bei Deutschen Vvl kspartei, rn denen oft fast alle wahliichigen Mckmer amrvse, d waren, sprach Parteilekretär Tr. Lutsch »^us Oieiien wälnend der letzten Taa.' in d u tz d o r s, Sandlofs, Uellershausen, Hartershausen und Hemmen iib-r die flegmMrtit* politische und wirtschaftliche ^age u:*b cnrmdklte in von SochlichLcit geiTCfletirp AuS L?.n gen düs Pvogrcmnn brr Partei, löot^ er zeigte, bife di' Deutsche Bolkspartei als eW Mittel Part n Aitr ßennribimq und zum Ausgleich der fd)ix>ffen 6k- gmsätze zwischen rechts m-d links unbedingt not- wei dc.i sei. Melrrsach nahmen in ben Aus prachen Vertreter hessischen Bau-rnbund-rs Eelegen.- hert, dem 9lebner ihre vollst« üustimmmrg zu dnn bischer von lier Deutschen Bolkspartei Gelnsi-Äen inck zu ihrer StellnngMihme zu allen t*e Landwirtschaft betreffenden Fragen zum SUtödruckc zu bringen. den Tentschlatck- Durch diese nachteilige PrnS- amt über die hiesst n ----- —~ -- wnvhrgar!»i>ou bie Soälixc der Stärke brr fr fiter'n trrrwn** garni'on miimmöen. Der SriMvelirmtm-'. und BeniftsoDot, drr sich auf eine Ichährrge D^nst^rt k'eryiiuv’t, r.my (Tnlvre Unterfim^rithrrbälh: t; e lecm'prirchm. sie dem iimger., nur 2 3ft' nad) ben neuen Besnmmw:gen im Kaufe t>nc ,cu Giek- An». Tüchtigr Rock- u. Talllena Leiterin für sof..u. auf bauernd ael- Brnckttrabe 81 ». r*** Sömeiöerinnen selbständige Rock- und ralllenarbeiterinneti, finden bei hohem Lohn dauernde Befchästigung. Elnirilt aldb. od. loäter. Frieda tocritenbener, (MUI Wilhelmstr. 8. Nrslhiükllftiiktt uni StridtriMBK iinben lobnenbe und dauernde Arboii. Schrift!, rtnflcb. unter 04202 .'dammlung her Oberhtssischm Milchzentrale bat in enter einstimmig beichloss-'N^l Eingabe an die 15andeS-MilÄ- und Fettstelle unfr cingel-end-r Beglündung ein m Et l.höch'iVneis twi 1 Mk. sür das Xlittr Bollnftlch gerorben, ehi Pvrr^, der im benachbarten Preußen se.gesetzt ist. Zn meinem Bedauern ist bine Fordnung bis beute O4.„ Bogel, Dammbr. 8. Pferdekneck.r für r5and- wirtschaft getucht. 2bJ0 H. Go:'marin, M ar bürg er LtrasteD. MMmeuLi'kA, welcher jeden Tag die Sctzafe roetoet und auch cttvaS Erfahrungen in der Smaf»ucht bat, oer sofort bei hohem Lohn. Wilhelm Hobn u., Älnnerod. t.nn Unverheirateter Fuhrmann | au Awei Pferden gesucht. Bewerber, die Landwirtschaft vergehen, werden bevorzugt. 2505 (Sfir. Mrcat», Wetzlar, Ovlik und Mechanik. Bin grh. §sn8hti$e oder Mädchen, baß baß 4-ieb miibdorflt u.melken kann, xmrb gesucht -_7>74 Pbiiolovbenwald. Polsterer- und Tapezierer- Lehrling bei Kost u. LogtS gesucht. S christ 1. Angeo. unt 04--M an d. Gictz. An», erbeten. 3m Ausbon begriffene 2ai&fabiik, zukunftsreiches Werk, Rohstosfbezng gesichert, sucht für die technische Leitung einen Chemiker als Direktor. Derselbe muß die Lackbranche bt. herrschen, vertrauenswürdig und in der Lage sein, den Betrieb selbständig zu leiten. Die Stellung ist gut dotiert mit Gewinnbeteiligung und bietet geeigneter Persönlichkeit glänzende Lebensstellung. Ausführliche schristNche Angebote mit Zeugnis- abschriften unter 2583 an den Dietzener Anzeiger. > i n~r - ~ — Fußball. DaS am Samftag den 22. Februar 1920 auf dem Sportplatz be-5 Wetzlarer F C. 05 in Wetzlar abgetragene Wettspiel der ersten Mamlschast des Berrins für Bewegungs- fptek yftehen gegen die 1. Mannschaft deS Smel- und Sportklub Dillenburg, das die Gtehenec 93c- wegungsspieler Überlegst mit 8 - 0 Toren gc- wannen, betraf die Qualifikation für die A-SHaffe. Am nächsten Sonntag fährt die erste Mannschaft des B.f.B.Gictzen nach Betzdorf, um ein Freundschaftsspiel gegen die 1. Mannschaft deS Turnvereins Betzdorf aus-utraaen Die Betzdorfer Turner ftdxm in den Berbanbsspielen der A-ftlafie des SiegeriandeS au guter Stelle und smd aut ihrem Blaye sckswer zu schlagen. P. L B. must wegen brr beschwerlichen flteife mit Ersatz antreten, hoffentlich bnpabrt sim derselbe itw nachmltt. x^4tllv£v Ainn Aachen- forttrafleii gesucht. *• IIeHik;. y.^hwamtoi, Sonuenstraße 8. 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Fitr die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang meiner lieben ö-rau, unserer lieben Tochter, Mutter, Schwiegermutter und Groh- imutet, besonders Herrn Pfarrer Nies fitr die troitreirben Worte am Grabe, sowie für die vielen Kranzspenden sagen wir innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen: Wilb. Stein, Schuhmacher Anna (?life Braun Herm. Hensel n. Fran geb. Stein und Kind Wilhelm. Hattenrod, den 6. Diärz 1920. [04295 Todes-Anzeige. Nach Gottes unerforschlichcm Ratschluß verschied heute nachmittag 1 Uhr ganz plötzlich meine liebe, gute, treusorgende Mutter, unsere liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Auguste Bernshausen Wwe. geb. Weiß im 45. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Gustav Bernshausen Familie Wilhelm Bemshausen Familie Altbürgermeister Weiß Familie Friedrich Bernshausen Famifie Albert Weiß Familie Friedrich Althaus. Familie Adolf Müller Borsdorf, Ober-Widdersheim, Bemshausen (Westfalen), Banfe (Westfalen), 4. März 1920. Neltere Witwe in Haushalt u. 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Der R'girrung stunden keine Mittel zur Verfügung, mn die Schuldner zu unterstützen Aus Anfrage Weinhaus en ((ZVm.) wird geantwortet, das wegen des Auftretetrs von Cifi- zieren und Soldaten in polnischer Uniform in Okurschlesien der Vertreter des Auswärtigen Amts in Oppeln Darstellungen bei der international en Sfiommiiiuni erhaben habe. Auf eine Anfrage Frau Dr. Schirrmacher (T. Natl.) wird geantwortet, daß wegen der Driß- Handlung ind> unwürdigen Del-andlung deutscl>er Offiziere und Soldaten durch den polnischen Stadt- wmmandanten in Kalmar (Posen) die Reichs- regienmg sich an die deutsche Delegation der Grenz- ftstfctzungskommission in Posen gewandt habe. Eine Antwort sei noch nicht eingegangen. ?luf Anfrage Frau Dr. Schirrmacher wird «antwortet, daß wegen Aufhebung des Lchrn- leminars in Marienburg eilte Entscheidung nach nickt getroffen sei. Es bestehe Tritt Anlaß zur Befürchtung für das Weiterdestehen des Seminars. Abg. K u n er t (U. S.) fragt an, ob die ReichS- tf^tcrung bereit ist, für einen Frieden mit Sowjet- ruhland einzutreten ohne diplomatische Hinter- häuigketten und Gckhrinrnisktämeret^tt? Staatsminister Müller: Tie ReichSregie- rung lehnt es ab, auf eine in solchem Ton gestellte Anfrage Antwort zu geben. Aus Anfrage K u n e r t wird geantwortet, daß die Negierung nach der eben ersolaten Annahme des Betriebsrätegesetzes nickst beabsichtige, eine Abänderung der Bestimmungen desselben herbeizu- führert. Abg. K u n e r t (U. S.) fragt an, ob die Reichs- regietunp bereit sei, die amnestierten Meuterer und Deserteure, die in der v. Gerlach-Versamm- lung in Eharlottenburg, geführt von gleichgesinnten Offizieren, anständige Staatsbürger in bestialischer Art entwaffttet hätten, zu entwaffnen und diese Horde von Militärs mit Noske-AuLweisen dem Gericht zu übergeben? Von Regicrungsseite toirb geantwortet, daß der Reichswehrrnintstrr es ablehne, auf eine in solcher Form gestellte Anfrage zu antworten. Aus Anfrage L e v r e n $ (D.-Nat.) wird geantwortet, daß das Entschäoigungsversahren für Kolonioldeutsche möglichst beschleunigt wird. ES wich in die dritte Beratung eines Gesitz- entwurles zur Ergänzung des Gesetzes zur D'r- sölgung Don Kriegverbrechen usw. etngetrttm. dlbg. Dr. Düringer (D. Ntl.): Wir lehnen das Gesetz ab. Reichsminister Schiffer: Wir wünschen, daß die Svrüche des Reichsgerichts möglichst bald her- beigefuhrt werdeit rönnen. Dazu müssen wir auch bvc Namen imb Adressen derer hab-n, dv: in der Liste ohne Namen aufgefüfrt sind. Die Betr'f- f enden müssen sich melden, irm eine Klärung d.'r Sachlage zu beschleunigen. (Unrich erechts.) Abg. Tr. Kahl (D. Dpt.): Meine Partei nimmt dis Gesetz an, oltardtttgs nur mit äußerstem Wid^ntreben. Ist d:e Regierung b.wnt, auf tue 9tote Llovd Georges vom 13. 2. mit ihren enl- cl-re-iben UitterfaUimgen eine Antwort und zwar eine deutsche zu geben? Reichsrntnister Müller: Selbstverständlich wird die Regierung die noch unbeantwortet.' vom 13. *?. beantworten und sich verwahren gegen die Angriffe. Tie Regierung wollte nur dr: Dn- abschieduna dieses Gesetzes abwartm. Ebrnso selbstverständlich ist, daß wir auch für diesemgen, die in Feindesland ober im besetzten Gebiet sich befinden und dort wegen angeblicher Kricgsterbtechen ergriffen mutten, das gleiche Reckst vwlang.-n, wie für alle anderen Deutschen. Uch.wall m der ganzen neutralen Welt ist man heute üterzmgt, daß Schweinerei und Aerbreckwn in tcklm Ländern vvtge kommen sind. Die deutsche Regierung hat niemals ihrerseits das Verlanaen gestalt, daß gegnerische Generale uns ausg'listert werden sollen. Tic Ausgabe einer Geg-nlisd: durch uns find) vielfach gefoltert. Glaubt Jemand, die Entente würde ihre Leute daraufhin tefaafat? Dte Stegienmg muß sich den Zeitpunkt Vorbehalten, 'wenn sie mit ter Liste herauskommt. Abg. Katzen sie in (Soz.) spricht für An- ttahmc des Entwurfes. 5>ie Opposition ter Rechten fei recht billig gewesen. Nachdem sich noch ter Abg. Falk (Dem.) gegen den Abg. Düringer gewandt batte, wurde Geegespenster. Roman von AnnyWothe. JUnerikanlechu Copyright 1911 by Anny Wothe-Maha, Leipzig (Nachdruck verboten.) Fortsetzung 55. Kurze Zeit spater raste der Wogm mit ihm über die Sxibc. Bor dem Gatrhaus „Zum rotm Kliff" stand ter Wirt behaglich in der Tür und rief ihm zu, Frau Banken wäre mit seinem Wagen heute nach Westerland. Er hätte geglaubt, es nrärat feine Pferde frei. Peter senkte bloß grüßend di: Pritsche — :r fuhr selbst — fein Wort drängte sich über fern: Lippen. Ter Wirt fah ihm topfschüttelnd nach. Peter trieb die Gäule an, das Iap dacht': Ter vcrr fährt das Ätehzeug ut Grund und Boten. Beter Bonken hielt auf Westerland zu. Immer neue Möglichlbiten erstanten vor ihm. Wenn Estrid den Weg nach Westerlwrd gewählt, um ihre Spur ,;a verwischen? Wenil sie von dort, anstatt nad; Hörsum, nad) Munkmarsch zn- rückgefahrm war, um ben Larchweg, anstatt ten Seeweg zu nehmen? Nein, sie hätte fürchtm muffen, ihm tert zu begegmm. Es blieb also ter Seeweg. Ticker Schweiß rann Peter von ter breiten Stirn. Der Tampfer von Dörsum mußte fort sein. £>atte ihn Estrid erreicht? .Kam er zu spät? Tann mußte er bis morgen fxüh warten, eh: tt ihr folgen konnte. Pe«rS Herz hämmerte terzwrislnngsvoll in der Brust. Er mußte eigentlich nicht, galt Die Eigener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Samstag, 6. März 1920 das Gesetz gegen die Stimmen ter Deutsch-Nationalen angenommen. Es folgt die Fortsetzung ter -weiten Beratung des Entwurfes eines Laute osteuergesetzes. «bg. Leicht (Z): Tas Gesetz ist ein Wi- mentattonsgesotz mit all n Nachteilen eines solchen: eS hebt die Selbständigkeit der Länder und Gemeinten vollkommen aus. Abg. Dr. Becke r-Hessen (D. Bpt.): Meine Patter wrrd ihve Zustimmung $u dem Gesetz von ferner enbgültigen Gestaltung in der dritten Lesung abhängig machen. § 1 wird angenommen. Zu ß 2 (Die In- anspruckmahrne von Steuern für das Reich schließt die Erhebung gleid-werliger Steuern durch die Lander und Gemeinten auö usw.) bemerkt Abg. Dr. Beyerle (Bayr. Vpt.), daß ter 8 2 ten Länterit die Finanzhoheit nimmt. Er widerspreche ter Reichs Verfassung. Unterstaatssekretär Mösle sühtt auS, daß §2 der Reichsversassung nickst widerspreche, auch nid), der zweite Absatz, »oelcher die Erhebung von Zu- sdstägen zur Reichssteuer von reicysgesetzlicher Ermächtigung abhängig macht. Dieser Absatz fei nur aus Zweckmäßigkeitsgründen hier eingefügt worden. Abg. Pöhlmann (Dem.) stimmt dem zu. Er sei richtig, daß wir uns mit diesem Gesetz in eine dunkle Zukunft hineinbegeten, ober dem Reiche müsse die nöttge materielle Sicherheit gewähtt werden. Versassungswidrig fei weder das Gesetz, noch der § 2. Ate. Vogel (S.): Das Gesetz entspricht in seiner entertj durchaus dem Geiste ter Reichs- Verfassung. Der gewaltige Bedarf des Rrid-es, der Druck des Frietensvertrages zwingen uns, dem Reiche die FmanzHoheit einznräumen. — Abg Düringer (D.-Nat.): Meine Pattri wird für den 8 2ftimmen, aber gegen das Gesetz. — Abg. Schneider-Franken (Bayr. Bpt.): Gewiß faint das Reich sämttiche Steuern in Anspruch nehmen, aber cs kann die Länder und Gemeinten nicht von der Erhebung gleicher Steuern carsschließen. Nach weiteren Ausführungen der ?lbgg. Dr. Zöphel (Dem^, Burlage (R) und Dr Braun-Fcan- kcn (Sj, welche für Annahme des 8 2 sprechen, wird über ten Paragraphen abgestimmt. § 2 wird mit 219 gegen 33 Stimmen bei einer Stimmenthaltung angenommen, ebenso werden wettere Paragraphen angenommen. Morgen 1 Uhr Fortsetzung : Besitzstcuergefetz. Schluß 6 Uhr. Gerichtssaal. X Marburg, 4. Ntärz. Tas Äucher- gericht verurtettte heute ten Angcklagte itx?gen Schleichhandels mtt Fleisch und Butter zu je 1 Monat Gefängnis und 1000 Mk. Geldstttte. Ettie Frau aus Gießen, die in ter Fron häuf er Gegend Butter gehamstett hatte, kam mit 100 Ml. Geldstrafe davon, weil ihr Schleickchcmtel nicht nachgewiesen werten konnte. — Ferrrn wurvc etn Metzger, der als Sachverständiger zum Gerichtstermin nicht erschien, zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt. Handel. Berlin, 5. März. (BörsenstrmmungS- bild.) Tre Börse zeigte anfangs vorwiegend UL’- alisationsneigung aus die weitere Berflauung Wiens und Abgaben in Balutapapieren. Letzter: wurden veranlaft durch die Erwartung, daß die internationalen Bestrebungen zur ErleichinTung ter wirtschaftlichen Schwierigkeiten erfolgreich s.'in werten. AuÄands- und Balutapapiere waren batet besonders stark rückgängig. Canada verloren 40, Otavi 78, Neu Guinea über 100, Kolonialanteile über 300 Proz. Am Mvntanmarkt erftrhren Rheinische Brann kohlen eine Steigmung über 100 Pooz., Lmwr eine solche um 9, Rhein stahl um 5 Pro;.; im übrigen gaben die Kurie 20 Prvz. nach. Als spater Phönix nach anfänglicher 17proz. Abschwächung sprunghatt angeblich auf Auslante- käuse 40 Proz. gewannen, trat eine allgernrine Bcsscrung ein, die aber bad Geschält nid-t bckon- derS zu beleben vermochte. Auslandspapi-w: erholten sich teilweise auf die Berichl-Ahdetting der Markdaluta. Kaliwerle waren meist zu häteren Kitrsen umge^tzt, Schisfahttswette mtt ^lusnahme von Teutsch-Australischer Dampfschifstchrt gebej- sett. Am Anleihemarkt gewannen Türkische Los- 70 Mk., Mexikaner waren imgleichmästig Teuttchc sowie österreichische Anleihen waren gut behauptet. Frankfurt a. M., 5. März. Börsen- stimmungsbild. Es kam innige Gewinn- sicherungen zur schwachen valtunL wovon in der Hauptsache Auslands Papiere betroffen wurden. Kanada gaben nach und wiuden 1730—1710 umgc- setzt- Teutsckfe Petroleum schwankten zwischen 680 und 678. H-ldburg »tvischen 340 und 336. Kol- manskop ca. 825. Westsizilianrr schwächer 214. Teutsth-Ueberloe unterlagen stärkerem Angebot 1280—1245. SchantungLahn waren mit 690 ca 10 5toj. nachstend, im Verlauf wettere 9 Proz nteorrger. Lombarden etwas erhoU 491/,. Mäßig waren dir Umsätze in Ddontanpapier-n, deren 5?al^ hing ebenfalls sd-wächer war. Gelfenkttchen vcr loren mit 395 10 Proz., Mannesmann mit 431 9 Pvoz. Baltimore.Oyio waren angcte:en 500 minus 10 Puoz. Infolge ter Kaussneigung gaben Atlcrwerte Kl eher 10 Proz. nach 485, auch Taim ler weitere 16 Proz. räüingig bis 360 bezahl:. Masdp. Frankenthal wurden mit :331 valionictt. South West her Laren 60 Pvoz. 660. Fttzf. Fustp> Deantraqt, füd die Bearbeittmg terfeniatn Eisenbahi'.angclegen- heitcn, die nach tem llcbcrgan« der Bahnc.! tut das Reich ter Landesregierung noch verbleiben, die Stellen eines Borttag-nden Rate-! und rirtr? Riinisterialotersekretärs bei dem Ministerium ter Finanzen Dom 1. April 1920 ab sie bcniilügaty Das Gesetz, welckns als MaMelgescß zu tem eigentlichen Staatsvertrag gebadtf ist, enchält vier Artikel, deren erster ten Staatsvertrag zur Ge-, nehmigung empfiehlt, im zweiten wird das Ge- samtmtnisterium ermächtigt, die crf-irtertüfm Erklärungen abzugeben und Derpslichttrngen einzugehen, nach tem dritten Artikel nstrd das Finanzministerium mtt der Ausführung teS Gesetzes beauftragt und ter tiiertc beirimmt, daß das Gesetz am 1. April in Kraft trttt. Dem Gesetz ist eine entgehende Begründung beigegeben. Haftentlassung DaunügS. Berlin, 5. März. (WB.s Laut „Freu-rit" beschloß das RrichSmilitäi-gericht gestern, Täimug aus der Schutzhaft zu entlassen. Die Antwort Nilsons. Daris, 5. März. (WTB.) Die Antwott teS Präsidenten Wilson am die letzte Note teS eng- lischen und französischen Ministerpräsitenten wurde am Abend des 3. März abgesandt. Ter Text der Note ist noch nicht veröfsentlicht Worten. Der ungarischr Friedcnsvrrtraa. Paris, 4. Dtärz. iWTB.) Wie P^ttinar tem ..Echo de Paris" aus London mcloet, har der italienische Ministerpräsident Nitri den formellen Antrag gefallt, ten ungarisa^n Friedims- vertrag umzuändern. Tie drei Mnlwncn Ma- gharen auf südslawischem, rumänisckrem und tfche- cho-slowakisctem Gebiet müßten Ungarn znge- sprocken werden. Pettinär meint, Llohd George teile die Ansicht seines italienischen Kollegen. Pcr- tinax ist unzuftieden, denn er glaubt, durch einer derartige Politik zerstöre man mit eigenen Hänoe,» das Werk, das in Paris seit mehr als einem Jahre ausgerichtct worden fei. (Aus dem amerikanischen Senat. Washington, 5. März. (WTB.) Der Senat hat mit 40 gegen 21 Stimmen ten Vorbehalt bezüglich Schcmtung angenommen. Räterepublik in Portugal? P a r i s, 5. März. (WTB.) Ans Madrid wird gemcltet: Reisende, die int Automobil auS Portugal geflüchtet sind, versichern, daß die bolschewistische Bewegung in Lissabon und Oport» gesiegt hätte, unb daß dort die Räterepublik ausgerusen worden sei. Kuropatkin und Brussilaw in Turkestan. Amsterdam, 5. März. (WB^ Wie Der „Telegraaf" auS London meitet, teilt oaS britische Kriegsrnmisterinm mtt, daß btr OkneräLt Kur0- patkin und Brussilow aktiv auf Setten tec Sowjettcgierung an ten militärischen Operattonm in Turkestan teilnehmen. wahnsinnige Angst, die er empfand, Estrid oder seinem Jungen? Ter Zug, ter die Passagiere bz3 Dampfers von Westerland nach Hörsum brachte, nur längst abgefahren, auch rtW ter Dampfer. Was wollte er in dieser Einöte, wo ti nicht mal einen richtigen Fahrweg gab? Hier könnt: Estrid unmöglich fern. ES axrr ganz sicher, sie hatte ten Dampfer erreicht. Tor starke Mann zitterte und es tourte dunkel vor seinen Augen. Jetzt war er in Ranttrm. Der Himmel hatte sich vcrsinstett und feurige Blitze zuckt-n hernieder. Wenn Estrid und das Kind diesem Unwetter prris- gegeben waren? Ans dem Dampfer schien ihm die Fahtt für baS zatte Kord bei der stürmischen Nordsee nicht ohne Gefahr. Es war eigentlich Heller Wohnföm, daß er noch weiter wollte. Ihm schien es ausgeschlossen, EstrL» zu fintert. Er ließ den Wagen in Rantum zurück, und ohrre roeiter zu überlegen, schlug et ten W^ nach ten Dünen ein. Ta kam ihm ein Junge entgegen, und unwillkürlich fragte ihn Peter, ob er vielleicht eine Frau und rin Kind gefdieri. Ter Jun« bejahte eifrig. ,,Jo, sie rst sdxm lange vorbei. Zwischen ben Dünen mit einer Tasche und entnn kleinen Kind:." Taß er die Frau im Stich getapert, ter d'wieg er wohlweislich. „War cs vor oder nach ter Abfahrt des, Tampiers?" fvttchtt Peter. „Später, Herr, viel später!" geh der Jung: Auskunft. Im Sturmschritt eilte Peter vorwärts. Das Blnt pochte ihm im Kopf, er lief Ivie gejagt vorwärts. Schwer ging sein Atem und ba5 Herz raste -wild in seiner Brust. War es tee Anstrengung ck>?t die fnrntafe Angst? Er fühlte es ganz deuüich, er zitterte nicht nur um sein Kind, er zitttrte auch um das Wrib, daS ihn nicht liebte, das mtt allen Sinnen von ihm fortftrebte, das ihm kaltherzig auch fein Kind entführte. Ihm ftel etn, daß unwrit ter Anlegritelle tes Dampfers sich ernt Funtenstotton ter kaiserlichen Marine befand, dort konnte Estrid kaum ein Unterkommen gerunbat haben. Plötzlich dachte er an die Schutzhütte für die SchjffLwüchigsn an der mächtigen Seebake, die schon als Junge fein höchstes Jnteresfe erregt. Eine lrise Hoffnung dämmerte in ihm auf, doch fie war so haltlos, daß sie seine innerliche Angst und Not nicht barmen tonnte. Er merkte gar nicht, daß Hagel und Regen auf ihn hernieterprasselten und ihn bis auf die Haut durcknäßlen. Er stürmte vorwärts und bald fah er die aur ter höchsten Düne errichtete, hoh:, schwarze Seebake aufftrizm. Er hatte den von tötenden Wellen überspültm Strand erreicht unb da scl-miegte sich an eine hohe Düne die flein-: Schutzhütte. Schimmerte nicü Licht durch die Bretterfugen? Mtt einem Jntellant und bod? mit einem tiefen, unnennbaren Weh in ter Brust stürzte Peter tertrut zu. Ms alsdann wiederum ein neuer Blitzstrahl mü schwerem Donner hernieder knatterte, riß ec die Tür zur Hütte orts. Ueberwältigt von dem Anblick, ter sich ihm tot, blieb et atemlos an der Tür fachen. Auf rittet Schütte Stroh, I fest die Arme um ihr schlafendes Sfinb gritbiitttgcn, ruhte sein Weib und schlief den ti*n Schlaf ter Erschöpfung. Wie tot lag Eßrid sa unb Peter sah ten tiefen, gramvollen Lritenszug und du: Lierzioristung, die selbst im Schafe ihr schönes Antlitz trug. Erschüttert kniete er an ihrer Srite Meter. Lrise bewegte Estrid die Lippen. „Laß ab von mir, Jngewort Ferks," murmelte sie geguält, „du hast es versprochen — mn. ten Heinen Jngewart — und mein: Reue. Geh fort von mit — nur ihn liebe ich, meinen SJikmn, Peter Bonken." Ein jauchzender Laut kam ans Prirrs Münte. Mtt Lriben Armen umfing er Estrid und sein KtNÄ und ft ine Lippen vvriten fid) hriß auf die ihre». „Ich bin es, Estrid, Geliebte," flüstert: er, ich bin bei dir und keiner soll dir etwas yuierte tun." Verstört fuhr Estrid empor. Mit irren Augen stierte sie anf Peter. Und ten kleinen Jng:wart, der leise answeiarte, frit an sich pressend, ringt: sie sich vor Peter nietet und bat in dttz^rrri- t entert Tönen: ,^Laß mir das Kind, ‘3etec, sei barmherzig. Nimm mir nick)t iwd) das LLtz e im Leben " Peter strich ihr -art über die hrißm Wangen, dann bettete er das Kind aus ihrttt Ärwm sorglich auf tem Strohlager. Ter Junge sah ihn mit großen Augen m und ein köstliches LacheLn ging über daS zarü Kino r- gesicht, alS hätte er ten Dattr ttfarott. (Schluß folgt.) 4: QoS 1: LoS 2: o 3‘ Genehmigung tm G anS. Bekarmtmachrrng. :ten» Schniilholz-Versteigerung Stück WümsckMMM ch Klassen getrennt bis zu Lvrn-Sbeürberg, Distrikt Goldkopf und Pohl- -sige Bürgermeisterei einzu- heimerwald, nochM-enoe Holzsorttmente ver- Tickenstamm 2. Eicyenstämme 3. n Bürgermeisterei Dausen. H appel. Bekanntmachung H Nm. Nutzscheit, Eiche I. ?s matcrlnlnnS. 1)0' Los Los Los Los LoS Los Los 1,52 4,43 4,95 14,07 16,73 3 3 4 8 3 7 27 57 1,2 28 Eichen- Eichen- Eichen- Eickftn- Eichen- LoS 1: Los 2: Los 3: Kl. n Hslzversteigerttttg. ^34 Kttschbaimi stämme w« 30—SO Atm Durchmesser 15,43 Fstm., „ 4. „ 5. „ 6. Fichtenstämme 3. „ 4. v 5a - 5b neimerw steigert: 1 Stück Eichenstamm 2. a) Eichen stä m me: 10 Stück über 60 cm Durchm. Etchen- 0,59 Fstm. 3,32 n 2,25 „ 1.84 „ Holzarrsgabe. Ans die Brennholz-Bczugsscheine von gelber ivird Holz ausgegeben an Bcugeberecpttcjtc dos 4. Bezirks, deren Familienname beginnt mit den Bnchstalnn: . Ä—L am 8. Marz, M—Z am 9. März, . öx BezugÄnnear-tigte des 10. Bezirks, deren Familienname begmnt mit den Buchstaben: A—L am 10. März, HsZzsnbmrfston. D« Gcmea^c Allendorf a. d. Lahn verkauft trn Wege des schriftlichen Angebots' folgende» stamme 1. Kl. 20,11 Fstm. 12 Stück 50—59 cm Durchm. stamme 2 Kl. 15,10 Fstm. 27 Stück 40—49 cm Durchm. stümme 3. Kl. 22/22 Fstm. 63 Stück 30—39 cm Durchm. Fichtenstämme 3. Klasse 7,96 Fstm. ssnchtenstämme 4. Klasse 29,98 Fstm. 5a. Klass« 5b. Klass. Holzsubmiffton. AuZ den Waldungen der Gemeinde Gwffen- Buseck Hll das nachstehend verzeichnete Holz uh Submissronswege verkauft »verden. Zus'amnEkunft am Wald zwischen Reiskirchen 3. Freitag den 12 März l. I., nachmittags 2 V* UhQ an der KreiSstraüe Sun- Stück Fächtenst Stück Fichtenstämme Stück Fichtenstämme stämme 4. Kl. 35,72 Fstm. 5: 87 Stück 25—29 cm Durchm. stämme 5. Kl. 32,47 Fstm. 6: 90 Stück 12—24 cm Durchm. stämme 6. Kl. 13,18 Fsttn. b) Fichten st ä m me: 2 Skua über 50 cm Durchm. Fichtenstämme 1. Kl. 10,61 Fstm. 9 Stück 40—49 cm Durchm. Fickten- stämmc 2. Kl. 23,49 Fstm. 78 Stück 30—39 cm Durchm. Fachten- i gr. övcyciL, i ^uu-iinuitutL, >. .un Garten bank und 1 Trumeaupckel. Tie Gegen- stünde sind nur kurze Zeit im Gebrauch und sehr gut erhalten. Versteigerung bestimmt. 25)3 Junker, Gerichtsvollzieher, Plockstr. 4. stämm-e 5a. Kl. 17,92 Fsttn. 6: 90 Stück 12—19 cm Durchm. Fichteu- stämme 5b. Kl. 23,50 Fstm. Die Angebote sind getrennt nach Loren, ni i t f er g y 3 Uh r, wirb in der ^.urnhalle, der Stadl nradä)entchule, Sckiillentraffe 8, m öffentlicher Impftermin abMhalken für alle noch, nicht geimpftm Kinder in der Stadt O-tetzM, dre tm Jahre 1913 und I srühcr geboren sind. In dem Termin können auch dieirMSLN Angehörigen von JEpsttchttgon, welche erhalten haben, ihre Kmder VOttcnLjy । der Impfung vnlerziehen lassen. 1 Rückständige Jrnoipslrchtrge. deren Muckstel- iHR5 «ms gefunblteftlichen Gründen geivÄncht wird, kSmieu gfciri)5€itig dem Jmpiarzt vorgestellt Ti- Kruder sind ran gewaschen oder gebadet iRtb mit frischer Leibwäsche zur Impfung zu In dem de-causfolgendeu Termin Mitt:voch den 17. März, nachmittags 3 Uhr, sind die am 10. März Gkinttften zur gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen. 2o2Oö Hieben, den 2. März 1920. Dec Oberbürgermeister. 3. 25.: Krenzien, Beigeordneter. Kastcmünislämrne non 43—581 Ztm. Durch- 7 Ahornstämnw^ von 40—62 Ztm. Durchmesser ie 50,24 Fstm. Mittwoch den 10. März 1920, tonn. 10 Uhr se 43,33 Fstm. beginnend, werden im GeniÄndewald Watzen- ftämmL 3. Kl. 133,64 Fstni. 4: 105 Stück 25—29 cm Durchm. Frchten- stämme 4. Kl. 112,30 Fstm. 5: 32 Stück 20—24 cm Durchm. Fachten- Dienstag den 9. März 1920, nachm. 2 Uhr tegätircnb, wird int Gemeindeivald, Distrikt Tränke, uackKehmdeS Solz versteigert: 16 Kiefern-Stämme mit 12 Fstm. 20 F-iclstrn-Stäinme mit 4 Fhm. 87 Ftchlar-D-ei bstangen mit 6 Fstm. Zusammen i'unst lvini LtzcheMümi. Wzben-Linden^ bat 6. März 1920. Bürgermeisterei Groffcn Liuderr. Laux. HoLZverfteigerrrng Dienstag den 9. März 1920, vorm 9 Uhr beginnend, werden im Gemeinde- und Martwald Garbenteich, Distrikt Soewald, nachstehende Solzsortimente versteigert: 20 Fstm. Fichten-Derb,ümgen 2 Fstm. Fickürn-Reisstangen 40 Rm. Kiescrp-Nuvsch it, 1,2a—3 Mtr. lang 140 Nm. Ficlsten-Nutzreisig 250 Stück Bohnenstangen. Zusammenkunft an der Krersstratze Garben- teich—Lich. 2606 Garbeuteich, den 6. Mär; 1920. Hess. Bürgermeisterei Garbonteich. ^"ubeirfiümme ton 35—05 3tm. Dnr-Hm-Ncr 2 70 20 Ahornstämme von 35—65. Ztm. Durchmesser 10,42 Fstm., r „ „ L , Zusammenkunft nächst dem Gos Eollnhaulerl. 2. Donnerstag den 1 vvrmittags 9 l/j Uhr, an der Krerssttabc Durch- 35 £ itämnte ?on 33 —SS Ztm. Durchmesser 2 Lindrn^.ämlne von 50—60 Ztm. Durchmesser Ät Bes-ttü»n« Äto’n HeizastÄ cinnelnben: von Klünberg und rlmaenend auf Morftas der 8. März, 5 Uhr nachmittags, ius Rcrtaur«Ä> „Taunus, (Scüuvera: von Lick, Hungen und Umhegend auf Mittwva den io. äCft, 3 Udr nachm., ins Nestau.ao- ^Löwen" Lich; von Kiesten und Umseaend aus Svettäs 1*» 12. März, 3 Ubv nalömittass, ins Restaum^ „Stadt Eassel". Nlchterscheinen schließt die ScIieferimg^mH^Seii Schöchiiche Anzeige«.! «Kfi-S. 1. Mittwockden 10. Märzl. K -nach- mittags 2'/- Uhr, kommen an der Kcetssttahe Lich—Eberstadt folgende Nutzholzstümme zur Ber- EinladLMg z« tintr üthtntl. MitzükdkkvttsMiülüüjD lsiidMWchl.VkltiiiSf.d.PrsmiizLberW Tagesordnung: . 1. Bericht Über die setlberige Tätigkeit des Ber«^ 2. Beratung über die weitere Tätigkeit des Bereis 3. Wahl des Prästdenten und Dizeprästdenten w 4. Vortrag des Herrn Prof. Dr. Knell zu ^Die S'usgaben der ^esu.ndheit^pH.ae M 2 -iederauiban deü dcut,chen Vrebüandc^. Die Miiglieder des Vereins sowie alle ürreuM« der Laudwtrlschaft werden bteräu erg. einßelfloi» ArnSburg, den 4. Atärz 1920. Der Präsident des landwrrtschaftlichen Derevuk für die stsrovinz Oberdcstcir. n Wilhelm, Graf zu -solnrS-Laubach. -2^ Gderheffsche vich-VersicherunßZ-MM MitgÜLder-Verfammlrzns Samstagden2 0. März,vormittags lOU^e, im Sotel „Deutsches Saus" in Fried« berg (Bahnhof). Tagesordnung: Vorlage der Rechnung pro 1919. Entlastung des Vorstandes. Wahl des Ausschusses und Schieds^ertchtS. Satzungsänderuna, betvefsend § 1. Sitz der w* stalt, § 24. H öcl)stvlwsicherlm.gHsumme. Verschiedenes. 25m Nidda, 2.März 1920. Der Vorstand. L>ess. Bürgermeisterei Watzäferwald). Bauholz: 31 St. 4. Kl. = 23,8 Ftw, 16 St. 6a. Kl. --- 9,6 Fm., 7 St. ob. Kl. --- 1,7 Fm. (Distrikte wie vorher). , 2. Lo S: Bauholz: Nr. 85—464:10Fm. 4. Kl.; 56 Fm. 5a. Kl., 90 Fm. 6b. Kl. -- 156 Fm. (Sardwiese). , 3. Los: Bauholz Nr. 465—1004 (ohne 486): 12 Fm. 4. Kl., 50 Fm. 5a. Kl., 103 Fm. 5b. Kl. ”= 165 Fm. (Sardwiese). 4.Los: Bauholz: Nr. 1005—1312: 15 Fm. 4. Kl., 66 Fm. 5a. Kl., 71 Fm, bd.Kl. = 152 Fm. (Sardwiese). Die Gebote — sortiments- und klasserrwetse für jedes Los — sind bis Donnerstag bei 11.1. M. au unterzeichnete Stelle zu richten. Sir müssen die Erklärung enthalten, das; Bieter dir Verkaussbediuauugen, die auch ein Verbot der Aus« fuhr unbearbeiteten Solzes in das Ausland ein- schlicht, auerkemtt. Nachgebote werden nicht angenommen. Das Solz ist becinbet gemessen uns bereits gefällt. Weitere Auskunft durch unterzeichnete Stelle und Herrn ForsNvart Schäfer me Dors-Gill. 2a970 Giesten, den. 6. Marz 1920. Der Mcrrkvorslcmd: Trautwein, Geh. Forstrat. Angebote sind nac . obigem Termin an hiesige Bürgermeisterei einzu- reidicn, ;vo die Oeffnuug im Beisein erschienener Bieter ersolgt. . m r Das Holz lagert mit Ausnahme von 8 Fstm. an chauffierten Absuhrweg-n. ES wird auf Wunsch toraezeigt. Spätere Einwendungen werden nicht lwrücksiwtigt. 2572 Fichte, 3 Mtr. lang. Zusammenkunft im Tistr. Goldkopf Vei Stemm- >lz Nr. 1. 2607 Watzenborn-Steinberg, 5. März 1920. In unser Handelseegistrr Abt. B wurde heute b--Mick der Firma Bännrnger, Ge.ett.ehast mit i beschränktcr Haftung in Gießen eingetrag-u: Dr. 2613 GvaSrnus Pauly in Giesen ist als weiterer Ge- schästsMwer ^stellt. 2551B Ed.etzen, den 28. Februar 1920. Fsttn., 2 M. 23 St. -- 0,79 Mm.; Lärche 1. Kl. 16 St. 1,25 Fsttn.: Nutzscheiter: Eicke 20,6 Rm.; Nutzreisig: Esche 14 Rm, Es tureben nur Sell>st!c».'rbrauck>er und Siicin* g-ewerlctreitonde zum Mitbieteu Mgclassert. Holz- ixbriM- find ausgicichtlosseu. Borgezeigt Mrd nur i z z 7 . o. . । hab Holz In Distrikt Judeuwäidchen und Hardt- «r* til der Fürstlich Solmfifchell Obcrforsterrl l m. ZusamMeuLunft im TisLiSc Hardttmese an Ticnötag den 30. März, 9,30 Mr vormittags, der Krejsstras-e E-arbentckch—Tvrf^Gill Vvaniittags o?tt inücr Genors-msckLftsregister itmrbe Harte werden in Steins Saaü«u zu Lich (tun Bachnhlod ?i/2 Uhr. Mhrne dluskunft durch Herrn Forstwart km der Spar- und DaibchnsUrsse, riu-^trn,gM^ versieigLt!.: Schnitthslz BuÄen: Film . 1^,I Schästr. Dors-Gill^ GenossenscÄ mit schränkte r Hsstpllicht, in W 7,18 cmS r ck e n: @ic&en, 6. SJUn 1920. 2596D cintetrnoen: Fstm. 1'2,33 aus Hard. 2,38 aus ^änscrde^ 7,o2 Ter ?NarLvorstand: Die G^nossmsÄLft ist in eine solche mit fe aus Fuchädauch. 7,23 19.8o .aus | Traniwei r. Geh Forjircrt. schränktcr Sastpflicht umgMcmdclt. Di« Firma BnmnenwE, icuf |bäum: Fstm. 0,79 aus Harv, 5‘1 Smc-'und DarlelmE ein^r-agLM Ge- 134,88 L-3. DrunuenWald-MuMerg, nosicttsäNlt mit beschränkter .vastpflia-:, trt Birklar. 8,09 1. Kl. «ud 5)äuserberF., ^ , 4 Die Hastiumme ist auf 1(W M. festgesetzt Im AnMich daran-sw^cuie dcu^horz-i^lMrle-n: Die. Beteiligung mit mehreren Anteilen iit« Verstergernir a für den^Bcdcrr, c«r UiEgeno 4. Klasse 2 Stäinme 1,43 Fstm. nicht zulässig. statt. Es wr--den da^r aus o«t «cramntcn Distrn- 6 ^\e 43 Stämme = 15,75 Fstm. An Stelle dctz Statuts vom 4. Noveukber 1896 ten au^gebotcn: S U mm e Elsbeere 10 mit 2,05 L Klasse 19 Dcrbstcrng. = 2,53 Fstm. istdaS neu gefastte vvm 1. Te.zinnb«! 1918 getreten. Fum., Klrschbautn 1 mtt 0,11 Fslm., Kart en- Angebote sind nach Klassen getrennt intb der- Lich. bat 2.März 1920. 2614D Vf•>ften : «0 .©t™; .52u8f6eitet [ä(of[c]1 mü aaitorift twUiutaifftai" bis HoLzverZauf. »ä»-kx Ä “•$ci,teaimgm chtacfc^t 82aWd.net« M aus ben. Safinmaeti §^crt Äi4M ® n^*erfdMtn®n^to «n Fichtenstämme 2. Maste. 40—48 cm Durch- ^ser, Forsthaus Fastcncrie bei Lich, Del. Nr. 19. » kick bi-* O^nÄMliauna im Messer 13,47 Fstnl. haltend; N-ummernverzeickmisse durch die Oberfbrsterei über . W?di? bE 18 M^slämme, 3 «0^38 cm Sch«' ^tere Verskigerimg finde^ Vichste^Ll^id wie chr ^r Ei^ng 15 InVK?' Irtrfit^23 cm ®“* ' /y-g-----wÄTÄÄ 32Sä $^| Holzsubmisston. IjSK" 28 Fichtenstäm'me. 5b. Klasse, 13—iv em Durch- Mitttvoch ben 10. ds. Mts. nachm. 3 llhr DtüMihos«u 2612 mcsser, 10,20 Fstm. haltend. soll auS den Waldungen der Gemeinde Hausen, Ferner kommen nachstehende, austerhalb des! Distrikt Bruch, B-eckerswald und Schrrrdanger fol- Bürgermeisterei^Ällcavdors a. o. Dahn. RBtttbc-ä geschlogene Fickstcnstämme zum Verkauf, l gendeS Nutzholz vergeben toerben: I 5 Fichtenstämme, 23—60 cm Durchmesser, 8,251 o *■ * ~ ” Fstm. haltend; 29 8 Fichienstämme, 18—25 cm Turmesser, 4,10 70 Fsttn. haltend. 1154 Die Angebote sind nctrennt nach Klaffe und' Abteilung bis zum 10. Marz, nachmittags 2 Uhr, bei unterzeichneter Bürgermeisterei einzureichen, m) alsdann die Eröffnung! stattsindrt. Ruttershausen, den 3. V. ärz 1920. Bürgermeisterei Ruttershausen Klinke!. 2490 Bekmmtrrmchrmg. In unser Handelsregisver Abteil. A wuree rtjeafe bezüglich der Firma Konrad 3'uoti? zu föietjen enrgetragen: Die Firma ist erlvscksn. 2oo2B Gietzen, den 28. Febrwar 1920. . 5xffisches Amtsgericht ZuhmMsKs - holzveMuf. Aus dem Jnteressenteuwald von Leidenhofen sollen auf dem Wege schriftlichen Angebots 75 (Sitfxmftämme von 2 bis 14 Meter Länge, 35 bis 80 Ztm. Durchmesser, mit 73,26 Festmeter Inhalt gegen Barzahlung und unter Amrkemiimg der Bedingungen, welch: im Termin bekanntgegeben werden, verkauft tverden. Die Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzsubmisswn" lns zum 11. März, nachmittags 1 U h r, bei dem unterzeichnete- Wald Vorstand cinzureicheu, wo alsdann die Eröfi» nung der eingelausenen Offerten erfolgt. 2455_________________Wald vorstand. Prerß. FrMMqeBersteiMM. Mittwoch den 10. März 19 20, nach- mittags 2 UTjlr, versteigere ich NeustM w (tm Pfau) dahier gegen Barzahlung: 1 Räucherschrank, 4 Tische (2 Tafel- mtb 2 fi. Tische), 1 Präzisionöwage aus Mestrup. 1 TaW wage mit Marmor, 2 fL Glasschräirve, 2 Zi- Jn das GenvssenfchastSregister wurde heute bei dem Spar- unb Borschustvcrein zu Altm- Buseck, einaetragenc Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht, eingetragen: , ' I bcfteMw p 3 |f&nme ton 40-65 «tm. D-nchmrsset SÄtÄKKLt-* wn -b Et ter 5iaflvflicht. An Stelle des Statuts wm l.Cb ton ». ^&Tl {. I, nach-> iÄft »Ä Ä» \ " 2V-U M* äÄwCÄÄ? 25 m ®“®8tm- ~'te Ä^M Ä enM',ng 3 Ä-3M58ta.^ ® i eTe n ben 2 März E 25633 L. Bd'sch°it f&r*). Hessisare-' Amtsgericht. | 274 Rm. Asrreiser (Erbsenreiser). ZusammcnLuist nächst Meder-Bessmge». Giesten, den 5. März 1920. 2695B Der Kreisbauiustsektor des Kluises Gtesten. Cellarius. 45 Eickmstämme von 30—60 Ztm. Durchmesser timenf und Klassen (ha teilte Zuiammenrechnung 93 04 Fstm., stattsindLt) pro Fstm. verschlosicu mit der Auf- 12 Ma-icnstämme ton 30—68 Ztm. Durch- schrift „Hvlzsubmist'i'rn" bis spätestens Dienstag kneffer 6 07 Fstm., ben 16. März 1920 nachmittags 1 Uhr an unter- 14 KastaniOistämme von 36—54 Ztm. Durch- zciämete Bürgermeisterei einzurAchn, wo alsdann meffer 5,51 Fsttn. um 2 Uhr die Eröffm.mg Dec Osterten erfaßt Zusammenkunft nächst der Stadl Hungen. Das Holz ist gesällt, mit Rmde gemessen und wird 4 Freitag den 12. März l. I.« tut* am Verlangen von Forsttoart Wagner Vvrgezeigt. mittags 9 Uhr, an der KvciSstratze Men- Die Gemeinde behält sich dir Genehmigung int Sßtf—Qanbor?: „ einzelnen wie im ganzen vor, auch über me 4 Pappclstämme von 35—50 Ztm. Durchmesser höchstmöglichste Sicherheit und wie ihr der Ern- M—3 am 11. März, . I 4,98 Fstm. . gang deä Kaufpreises am sick rsten er ck uit. Nähere An Bezua ^ereckstiate dcs 3. Bezirks, berat Fann- Zusammeirkunft nächst bcT Bahmmterrührung. Bedingungen liegen aus der Burger men. erci osten !ifiaton: 5 Sa m S t aB be n 13. ®iä t jt. 3.. »3. t • unb merben bei d-r Erössmmo betamttwebat. 63 A--L am 12 März. mittags 10 Uhr, an der Krersstratze Grün- Das Holz lagert in verichtcdenen Distritten an Die Ausgabe findet auf dem fMtischen Lager- fahrbaren Wegen ungefähr Sttmden von tor m in der Steinstraste gegen Vorlage der Lebens- 9 Sscheustämme von 2^-45 Ztm. Durchmeffer Bahnstatwn Grosten-Buieck entfernt 26/3 mi^culStveiskarte in der Zeit von 8—12 Uhr 3,63 Fstm., KA _ , - ^ rosten-Buseck, den 0. Mck-'z 1920^ vv«n. und 1—4 Uhr nachm. statt. 2 Vappclstämme von 46—50 Ztm. Durchmesser | Hess. Bürgermcisterei Grosten-Buseck. Der Preis pro Zentner beträgt für Dartbvlz 1,19 Fstm., K 6M, für Weichholz 5,50 Wk. 2564B 42 LindListlämme von 25—70 Ztm. Durchmesser, m it t ffl ; ^uhholz-Be ftelgerung. ----------- ------------- 1 6. An demselben Tage an oer KreiS- Es werden versteigert Mittwoch, 10. l. straffe'Grünb-rg—Beltershain im Anschlust: Mts., aus den Ti strikten Judenwäld- 7 Escktenstämme vvn 36—48 Ztm. Durchmesser ck.e n 8 au. b. Ho rdt wie s e9a u. d,Fli- yen- 3,10 Fstm. , stall 12a, Weiffedriesch l-öb Schäser- 7 Montag den 15. M ärz l. I., vor- wald 21a, Schlem Perwald 25d und mitUt)3 9*/,Ubr. an terffiretäftnibtScurat- 26d: Stämme: Eich« (Schnittholz). 2. Kl. 1 St. = 1,59 F-stfln., 3. Kl. 4 St. ~ 2,93 Fstm.; (Bauholz) 3. M 1 St. = 0,73 Fstm , 4. Kl. 2 St. - 0,85 Fsttn., 6. Kl. 2 St. -- 0,63 Fstm.; Bucke (Schnittholz): 2. Kl. 2 St. -- 2,13 Mttn., 3. Kl. 2 St. ----- 1,50 Fsttn., 4. Kl. 1 St. = 0,45 Fsttn., -ferner Buche) 3. SSL 1 St. •=’ 0,91 Fkttn., 4. Kl. 1 St. -- 0,36 Fsttm; E l.che: 4. fit. 1 St. -- 1,03 Fsttn.: Kiefer (Schnittholz): 3. Kl. 1 St. ---- 0,43 Fsttn., (Bauholz): 5. Kl. 2 St. --- 0,91 Fsttn.: Fichte (Schnittholz): 3. Kl. 1 St. = 0,67 Fstm., (Bauholz): 4. fit. 8 ©t. = 7,46 Fstm^ 5a. Kl. 17 St = 10,77 Fsttn., 5b. Kl. 48 St. -- 17,07 Fstlw; Lärche (Bauholz): 5. fit. 12 St. --- 2K) Fsttn.: Terbstangen: Eiche 1. Kl. 3 St. --- 0,25 Fstm.: Fichte 17 Kl. 86 ©L --- 8,2o KT»«-^. I af a« ib fei ii te MichenmB^, 3 IbN Ler fej ;SsE W"t Sä*'* landv?ÄLfic-. K cov'^^ß.La»^ ,TUWb^. 2« ; M m^bWlh^ L flctuita bt”Ainn^ *’ W ttW-W -NljWÄ^ Märr.vom^.'' I *• ?är ,n 1 (Bahicho^- sordnung: ing Pw 191V1 ladimg NfiS äjS>" J '.S-SS^'l llVk t“1® ; Dl6 'V'-'dttSP i*#*" F*us I T^Ntn ^»kd )01. " ätri6Me 8^, I ittz 1920. -ä || ^Mtcub, ^erkmis^ »1 °U Sm, 7öt {AI '"MbdA^issW 465—1004 lohnt ik 'I ?A 5a' Sl-103^8 hfcS!-15J ^-71h.6b.äl6| unentS- und fiofionJl ^Donnerstag IM ^Aellezurchen W nt^tqt, daß Bieter M | geböte imkn nicht /■ J beriM gemessen 51 Mskunit durch untentie i Lwchvart Lchöset 259lH !6rj 1920. :h?9rftctib: L Geh. Forslrat. -Weckiis/ l intenmld von Leid'! W . Durchmesser, mit H.'W ii Barzahlung imb ze[|* gimgot, welche im fe1 r verlaust werden, verschlossen mit ta b' I; " ins ytnt 11. ö!: ' I r, bei dem unttr^te ■ I leit wo alsvann dir o I : Offerten erfolgt. Aaldvorüanb. Pt-, SkOlisM I 0. Mär-lSSHuM •firigert iif) t’iw® ' ■ kr^IMr: t _ M if* Wcidenganc 7. S!itü.B4B««W6äen in ccrt W. Volz, S'Ütcn- Znseck, Hosdurgsrr. [042C6 2tMt. jMkMU verschttetzbar, ganz auö Eisen, zu verkaufen. 043181 Heuchelheim, Gliehcncr Strafte 47. ArbeiteHäuschen 8 fflättme. Tuntteinsachm., 8. Alls- u. Abschlagen ein- gerichtet, z-vert. (sdnifiL Angev. n. (3995 a. d. (>>. 21. HMilbmrk, ne», WiesenttrafteS, 5,00 lang, 3,00 breit, 2.50 doch biß ans Dach, zu Autohalle ober doppeltem Gartenbaus geeignet, au verkaufen durch Zimmermstr. Georg Schubecker, Erdkauterweg 20. 04311 Aegelhchn 9W81ß’.iroUk8Qel,ll/45cm, 8Kugeln ('Bo(fbolÄj6cu.7c, 1 uuGeis. 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