är. SwkMngrnmddntck u.Verlag: vrühl'sche Univ.-Such- u. Stein-ruckerei «.Lange. Schriftlektvng. GeschastrsteHe v. vrnckeret: 5chn!str.7. zu zahlen gedenkt, was es für die Dieder ne» Uellung der verwüsteten Proti zen säwdig tn.irv. • s?C ,DiI1 wissen, ob Teutch.and ite Mn,len ge- sprocken Hobe. Er erwähnte ten Scheidemann. 23 c r l in, ö. Febr. (Prtv.-Tcl.) Tic „23. Z." wt: Scheide mann wurde als Vor,identer in I Entente besorgen wollte, wäre für alle Zeiten unmöglich. Wer die Auslieferung versuchen würde, würde den Bürgerkrieg entfesseln 23on der Schweizerischen Die Auslieferungsfrage wird in der Schweizer Presse vorweg als eine Krisis nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa angesehen. Die „Baseler Nachrichten" sprechen von einem Haßprodukt der Verlegenleit. Das „Berner Tagblatt" bezeichnet das Verlangen des Verbandes als derart ungeheuerlich, das; alle Menschen, die noch ein Gewissen haben, sich da Wien; auflohnen müssen. Dir . „Zurgauer Zeitung" schreibt, es handele sich für Deutschland um eine Ehrenfrage, bei der wohl auch alle Neutralen der deutschen Regierung Verständnis entgegenbrächten. werde, um der Forderung der Entente zu entsprechen. Die Durchführung sei einfach unmöglich. In allen Aemtern würde passive Resistenz geübt werden. Kein Polizeibeamter ivürde in der Lage sein, einen der Auszulio- rernden aufzugrei'en unb zwangsweise über die Grenze zu schaffen. Da bei vielen Leuten die Pistolenkugeln sehr locker sitzen, könnte jeder Mann, der sich dazu hergeben würde, vorher sein Testament machen. Jeder Politiker, der in dieser Angelegenheit die Geschäfte der der sich fein Deutscher freiwillig fügen dürfe. Ei "lbst würde sich unter feinen U mstüiüren freiwillig der Entente zur Verfügung stellen. Ter General vldmarschall glaubt mit dieser Ansicht im Namen der meisten Heerführer zu sprechen, die auf der Liste stehen. vellant ergriff der Abg. Eornudet von der liberalen Entente d.rs 21?ort. Er wünschte zu miss'm, unter we.ären Bedinglmgen Deutschland te3 des parlamenbirssä-en Ausickzujscs für Auswärtiges nach Berlin berufen im Zusammenhang mit der Uebcrreichung der Auslieferungsrwte. 3nt?rpelktioneit in 6er ftanzösis»en Kämmet. i. Köln, 6. $r6r. Grenze wird gemeldet: Die Xänmnnfl Qberschlefien». Breslau, 5. Febr. (WB.) In Vleiwitz in Oberschlesien Barn es nach dm Ernzug der tranzösischen Befa ßun gstru pven zu schweren Krawallen, Ter fr n ö i che Ce- neral wurde durch Steinwurse im Gnichk perlest und viele französische Offiziere wurden tätlich an-- Ur. 31 Ter SietzeNer Anzeige, «fefceint tofllid), auver Sonn- und Feiertags, vtzuarpeet,: Monatlich Ntk. 2.30, Vierteljahr! -tz TI f. 6 90 etnldiheglicf) des Bestellgelds; omcb die Bost vieit-ljöbrtich Mk. 6.— ausschliehkich Bestellgeld. Fernsvrech - Einschlüsse: für d«e SchristleitungllS Verlag.lLefchüf.ostelleSI Anschrift snr T ratunach- nchlen: Anzeiger Hiebe«. Postscheälonto: Srowffurt a. M. U686 Die 21uslieferung$frage. Es sino noch feine Entscheidungen getroffen woroen, aber so viel ist jetzt sicher: Die Reichsregierung wiro sich Der brutalen Forderung Der Entente nicht fügen, keine Ro- gierung kann dies tun, und die gesamte beute >che Preise teilt diesen Standpunkt. Aucl>innerhalb der Parteien gibt es darüber keine Mei- nungsverschiedenlieiten. Selbst der Abg. A. Hofmann hat in der preußischen Lanbesv^r- sammlung für die Unabhängigen sich scharf gegen die Anmaßung Der Entente eingesetzt. Reue Protestversammlungen haben im Lande stattgesunden: auch in unserem Hessenlande ist die Empörung besonders groß: haben es doch die Gegner fertig gebracht, einen so liberal denkenden, militärischen Gewaltleistungen überhaupt abholden Mann wie unseren früheren Großherzog auf die Liste zu setzen? Es heißt, Der englische Geschäftstrrä- ger Lord Kilmanrock werde nunmehr.die Note in Berlin übergeben, über deren Inhalt „Eor- riere della Sera" allerlei Optimistisches tvissen will; es sei, so heißt es da, gar nicht so ernfte haft gemeint, daß die auf der Liste stehenden Personen auch wirklich ausgeliesert werben müßten. Warten wir ab! Eine weitere Meldung spricht von einem abgeänderten Text des Begleitbriefes zur Auslieferungsliste. Wir verzeichnen folgende Nachrichten: Ein Engländer überreicht die -luslieserungHnote. Paris 4. Febr. (Wolff.) fR-uter. Der britische Geschäftsträger in Berlin, Lord Kilman- ro cf, wird mit der Ueberreichung der A u s l i e - ferungsnote an die deutsche Negierung beauftragt werden. Paris, 5. Febr. (WTB.) Hotels. Ein S v n d e r k u r i e r (nt am Mi.twvch übmb Paris verlassen, um die Liste der auszuliefcrnö.m Personen in Berlin zu ub rreichen. Ter Bot,ck)afterrat lut die 23egki nvte nochmals beraten und den Tert abgeändert. Tie fftote soll auf telegraphischem Wl-ge nach Berlin übermittelt werden. Beratung der Fraktionen. Berlin, 5. Febr. (Wolff.) Aus 23evanlas- sung der Regierung treten am Samstag di: Vorstände der Fraktionen der Na.wnalver- sammlung zusammen, um zu der Lage, die durch das Anslieferungsb zehren der Entente entfhrntenl ist, Stellung zu nehmen. Gegen die beantragte thitlicferung des ehemaligen Großherzogs von Hessen. Darmstadt, 5. Febr. (WTB.) Die Minister Henrich und von 23rerttano, sowie die demokratische Partei und die deutsch Volkspartei hoben in difcnilitben Kundgebungen energisch Einspruch gegen das Verlangen nach Auslieferung des ehemaligen Großherzogs von Hessen erhoben. rm. Darmstadt, 6. Frbr. Gegen die Auslieferung des früheren Großherzogs haben die sämtlichen Stadtverordneten einschließlich der USP. in der gestrigen Sitzung Protest erhoben. Die Deutsche Volkspartei hat in einem Schreiben an den Grostherzog ihre Entrüstung über die beabsichtigte Auslieferung zum Ausdruck gebracht. Auch die demokratische Partei hat in einer Entschlteßung gegen die Herausforderung Stellung genommen. Eine Erklärung 3Wft». Berlin, 5. Febr. (WTB.) Reichswehr- minister N o s ke erklärte eifern Berichterstatter der „Daily Mail", baß er in bet AuS- icserungsfrage nichtbasGeringstetun 3ur Zrage der Wohnungsnot. Aus Rheinhessen wird uns geschrieben: Die von der Reichsregirrung zur Gewährung von Baukoslenzuschüjsen bereit geile. Len 500 Millionen Mark und die im Anschluß daran von bei hessischen Regierung vvrgejel^nen 5 Millionen Mark sind im wesenrlick)en aufgebrauchL. Trotz der Unttginig, welche die 2)autätigkeit durch 23ei!)ilsen as Interesse der Gemeinkeverwaltulngen an den reuen Maßnahmen zur Linderung der Wohnungsnot mehr als bisher in den Vordergrurü) gerückt. Ihre Stellungnahme dazu wird je nach dem Maß 'ter ihren Angehörigen aus der augenblicklichen Notlage erwachsenden Schwierigkeiten eine imteridjicb- liche sein. In größeren Städten, wo sich die Wvh- nunasnot in der Regel am stärksten bemerkbar rnacfjt, wird die Errichtung von Neubauten meist rascher und in verhältnismäßig größerem Umfang in Angriff genommen werden und auch nxiterlrin beabsichtigt sein, als in Landgemeinden Gleichwohl 'txrben auch ton letzteren nur wenige lich eines Tcberschnsses an Wohnungen erfreuen können. In jrr Pwvinz Rheinhessen z. B. ist kaum eine bte- neinbe vorhanden, in bet nicht wenigstens eine Dohnungsknapplx-it besteht, die zu mancherlei Ein- chränkungen zwingt. 23ei den vielfachen wirtschaft- ichcn 2Zeziehungen gerade zwischen oen Städten Ahttn Hessens und den umliegenden Landgemeinden, hätte ein einfeitiges 23or geben der ersteren für deren Bereich keine dauernde 23efferung der Wvh- nungsverhältnisse zur Folge haben kömven: jede Erleichterung hätte gar bald einen Zustrom aus ^ochbargemeinden gebracht, wo annähernd gleich ungünstige 2l8vlmungsverhältnisse bestehen. Die manckierorts erlassenen ortspolizeikichen Zugangs- n* »erböte können hiergegen keinen ausreichende Ächntz bieten; denn nach Art. 111 der Reichsver- ifafiung bedürfen Einschränkungen der Freizügigkeit, b. b. des Rechts, sich an beliebigem Orte des Reichs auszuhalten und niederulaifen. eines Reichseesetz.s. 2*rartigc ortsstatuariscl)c 23efHmmungcn sind daher offensichtlich rechtswidrig. Es war daher höchst begrüßenswert, daß e i n- >e{ n e Kreisverwaltungen sich d r Frage tirie8 gemeinschaftlichen Vorgehens illtr ihnen zugehörigen Gemeinden zuwandten. Tnrch die Hcranzielmng sämtlicher Kreisgemeinoen Zunahme von Anzeige» f. die iaaeeniimmet viS zum Nacdminag variier ohne jedi Perdinelichkeit. Dreis flr l mm höhe für An leigen u.34mm ^^rette örilt N 25 Üf, au»wäi t4 30 Pf.; kür Reklame- Anzeigen von 70 mm treue 90 Pf. Bei Play- voi'''fcfilag. Hauvtscdri tleiier: Ang. (Baeg. Perantworltich hu Polit'k: Aug. Woe^; für den übrigen Zeil: vr SlenibolD Zenz; für bett Anzetgenteil: H. Beck, sämtlich in Gieß en. ’W (jh 1 Nur ix, x die Nich!- tobe» * schall Fo ch ist als Mitglied der A ka de mie feierlicher Sitzung ausgenommen worden. (Eine neue, abaeänterte Note der (Entente? l Köln, 6. Febr. Die „Kölnische 3dhmg" meldet aus Paris: Ein Kurier der französischen Regierimg bet gestern abend di? Lisbe der P rfor-m, deren AuS'ie'erung Verlangt wir>, nach Btlin gebracht. Nach dem „Ternps" ist der erste Begleitbrief infolge der Haltung des Freiherrn von Lersner abgeandert worden. Die Botsckwfterkonferenz hat einen neuen Text vorgeschlagen, der den Minister en in Rom und London zur Genehmigung vorliegt. Man hofft, die Note noch heute ober morgen nach Berlin weiter geben zu können. Eine Erklärung Mikkerand». Paris, 5. Febr. (SBoIff.) Havas. In der Kammerkommission für au.wärtige Angelegenheiten führte Miller and aus gründ des Textes der Artikel des Vertrages, die sich mit der Auslieferung der Schuldigen befassen, aus, daß das Dokument die wirksam^ strn Mittel in die Hartd gebe, dem Friedensvertrag durch Deutschland Achtung zu verschaffen. Er fügte bei, daß die Regierung entschlossen sei, die Durchführung des ZZer- lrages mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln zu sichern. lieber Rußland führte Millerand aus, daß die Richtlinien der französischen Politik die bleiben, wie sie in den interalliierten Beschlüssen vom November 1919 festgesetzt wurden. — Millerand wird am Donnerstag über die orientalischen Angelegenheiten Erklärungen geben. Da» Sinken de» Stevlingturfe». Haag, 5. Febr. (WTB.) „Telegraaf" meldet aus London: Die Unruhe über das weitere Sinken des Sterlingkurses in den Vereinigten Staaten von Amerika nimmt von Tag zu Tag zu. Ein Milchkrieg in. England. Berlin, 6. Febr. Nach einer Meldung des „Berliner Lokalanzeigers" aus dem Haag ist in England ein Milchkrieg ausav. brachen, da die Milchhänt-ler beschlossen haben, den von den Milcherzeugern geforderten Preis von zwei Schilling elf Pencs für die Gallone nicht zu zahlen. Tie Frage der Ratismarifiernng der Bergwerke in England. London. 6. Febr. (2f3TB.^ Lloyd George besprach gestern mit bem parlamentarischen Ausschuß der Trabe Union vor dem Vollzufls- ausschuß der Bergarbeiter die Frage der Nationalisierung ver Bergwerke. Bekanntlich hat der Kongreß der Trabe Union in Glasgow den Beschluß gefaßt, daß, wenn die Regierung sich weiterhin weigere, sich grunL'sätzlich zur Nationalisierung zu bekennen, ein außerordentlicher Kongreß einberufen werden würde, um das weitere Vorgehen zu beschließen und ur.i die Regierung zwiu- nen zu können, bem Begeliren Folge zu leisten. Lloyd George erklärte, dafz die Regierung ihre Stellungnahme nicht geärrd-tt habe. Tas Projekt über die Ausübung der Kontrolle der Kohlengruben könne immerhin in einigen Punkten noch geprüft werden. Paris, 5. Febr. (WB.) In der heutigen Sitzung der Kammer standen Interpellationen über die auswärtige Politi k der gegriffen. Regierung zur Beratung. Als erster IrrtT-l Ein franzSsisch^r Priifungv-Entfchädiguuggamt in Berlin. Paris, 5. Febr. (Havas.) Ein Kurny des Ministeriums des Auswärtigen hat sich' mit der Liste der Auszuliefernden nach Berlin begeben. Der Gesck>aststräger der französischen Regierung in Berlin hat die nötigen Instruktionen erhalten zur Errichtung eines Prüfungs-Entschädigungs-' amtes. Das Amt wirb mit der Regcluns von Schulden, die zwischen Deutschen und Franzosen bestehen und noch aus der Zeil vor dem Kriege stammen, beitraut. Außerdem befaßt es sich mit Entschädigungen Franzosen gegenüber, denen ihr Gut im Liguibations- und Seguestierungsversahrerl verloren ging. Marschall Foch Mitglied der Akademie. P a r i s, 5. Febr. (WTB.) Havns. Mar- ■ mtffrred?cnb i rer Beiträge zu ben Kreisumlag.m bunten die nötigen Mittel L'idjter beschafft unb ’ K Widerstand einzelner Gemeinikvertretungen un- ikteoer beicitigt werden. Daneben gewährleistete 'griii solches Verfahren auch die Ausschaltung pri-- Mter Sonderinteressen unb eine Regelung untrr tam Gesichtspunkt besserer Siedclung. Tie gln- tai Gründe lassen es aber empsedlenswert »x» 'feinen, auf bse^em nun einmal mit Erfolg l» llrdttei'cn Weg des verbandsweisen Vorgehms n ht stillzusteben, jembern hier etmm i tc r * n ; A Jdbau anzustreben, für den die Provinz Ä'' aegebene Grundlage bildet. Ueb. rblickt man die »uhältnisfe in der Provinz Rheinhessen, so drängt 2dee eincs Zusammenschlusses ihrer fämt# ui?rn Stadt- und Landgemein.en zur Schaffung nmer Wohnungen gebieberifd) auf. Die größierm Mmemden liegen in der Haupt ache an her P> iSSi1! J”’1 Ehrern Hinterland durch !s" ^skehrSoechaltnifse wirtschaft ich eng per- Sk ergebenden Beziehungen bi- Kreisgrenzen b'- llhnmt, sondern durchbrechen diese vielerorts und ?TV??0(Llmtn Mfeniyg tvr SiMmin.AeilMlmi i< in anem ”rta lediglich aut Köllen eines Nachbarkr'ifes knr Dieser Mißstand wirkt verstarlt durch Sxt>mi9 wirtschaftliche 3ojc der Landl^volkeruns vor allem in G-genden nn: vorwiegendem WeinbergSb.'fitz vieljach be i ^msch nach einem Wegzug in die Stadt gjnrcft to, dessen Vernürkliäiung durch den honorigen raif em es Hauses kaum Schwieriglt.it en bietft Umstmide tragen westmtlich dazu bei, daß V Maßt ahmen zur Bekämpffmq der Wolmüngs- '»'• in ben rhernch-ssischen Kreisen die denkbar heften Verschiedenheiten aufweifen und ter Gruno la finanziellen Anstreng-ungr-altmye aller in 2-etracht kommenden Gemem- crsners und erklärte, daß der Vertreter Teutschlands in Paris sich geweigert haix, rire Miau fei des Frier enSvertrag S ausMsülren, den er selbst imterschireben hab?. Mau >vi: e auch, daß Deutschland Schwierigkeiten macke, um nicht in Goldmark zu bezahlen, wi? ei zahlen muj)-*.. Der Abgeordnete verlangte Aus.'unft über die Politik gegenüber Rußland. Er wünscht« aufgeklärt zu fein über die Lage in Ungarn, in Polen unb in der Türkei, in denen Frankreich beträchtliche Interessen habe. Dänische Prcssefijmmen. Kopenhagen, 6. Febr. (Havas.) Die dä- inischc Presse übt bis letzt zu dem -Ausli.'- ferimgsverlangeu ter Entente große 3urütfHaltung aus. ,,E x t ra bl a de t" erklärt, d».rß daS Aus- licfenmgsverlangeii die gewrltige Dummhnl der Entente terstellt. „Be r l i n s ke T ii>e n t e" sagt imter anderem, man steht vor ter für .Deutschland unb auf jeben Fall für die jetzige Regierirug !ef>ensgefÄ)rlichen Frage: Wird unj. k-.rmr Teutscl)-- knrb aussühren und den Verch eckren nach kommen, die cs in ten bctrefsenteU Art. kein übmiomnnm ■bat? Was wird gescliel-en, wenn die temtfche Rc- r.ierimg dse Ausl-eerung verweigert? Und w.is wi.d g-escheheu, wenn )te die teuf cheii Gnreräle, Staatsmänner und aubere dei^srl»Untertanen auS- liefert oder sie ausruliefem versucht? Es war von vornherein Dar, daß die Alliiecteii eine neu * und seh r bedenkliche Praxis i m Völkerrecht eiusührien, als sie Deulschlaiid durch ben Vers-Aller Frieden zwang^m, seine Schuld am 2Veltkricge zu beSenneii und das Recht forderten, nicht allein den Kaiser unter Lin klage zu stellen, fentern auch die Deutschen, die angeklagt sind, Handlmigen begangen zu chrben, d« gegen die KriegSgesetzc imb Gebräuche verstvtzm, vor ein Militärgericht zu stellen und sic zu bestrafen. T-omic ist Deutscht-md Vor eine furcht.-are Frage gestellt. Die deutsche Regierimg fcheinr nicht *ine neue Note abfenb.m zu wollen, dir die Unmöglichkeit ter geforixirten Auslieferung letmrt. Ern-', solche Note könnte vielleicht leicht die Katostraphe lnuaiisichieben, aber sie nicht verhintern. Man kann im Augenblick unmöglich Voraussehen, w.e sich die Lage gestalten wird. sJJäan stellt aber Deutlich die Gefahr einer großen Revolution und Zwangsmaßregeln der Entente mit unübersehbaren Folgen. Schweizerische Pressest immen. rooutaii' 1Sjnnj(burt 'Inf. Eine Aerrtzerung de» Generalscldmarschatt» v>. Bülow. Berlin, 5. Febr. (Wolff.) In einer Untere Nach ihm irprach ter Abgeordnete Soulier, der hauptsächlich auf die Wieterausnahme her btyio*- rnatisäien Beziehungen Frankreickrs mit dem Vatikan hinwies. 2Aas die Aiislieferung des Kaiser Wilhelms von Holland betreffe, veiwabrt er fick) dagegen, daß der deutsche Kaiser mit Napoleon verglichen werde. Im nteitucu verlaufe der Interpellationsdebatte ergriff Marcel E a ch i n das Wort namens der sozialdemokra:isck)en Partei, um die Regierung über ihre russische Politik zu befragen. Er verlangte eine einwandsfiei« Er- närung über die Wiederherstellung des Friedens- mit Rußland. Als er sich gegen Kollschak und seine Ossiziere wenbet, sowie gegen die englische unb französische Regierung, die Milliarden ausgegebew hätten, um den Widerstand gegen die Sowjet zu organisieren, wird er unterbrochen, namentlich von Löon Daudet. Eachin [ante; Sie haben versucht, Soldaten gegen die Russen zu schicken. Tiefe l)aben aber nicht gewollt. Taudct ruft: Sie haben sie ausgehetzt! Die Sozialisten profilierten i> g g?n. Es flam zu! Lärmszenen, so daß der Prä,ident einl'djreitcn muhte. Erst temn fbnnlz Eachrn weiter fiartsahren. Ec verlangte auch Aufffärung über die fnuizö.i che Poliirk gegen- über der Türkei und wendet sich rr.'gen jede Der- sckiwiegenli it. Nach Ernest Lass ent, der sich den Ausführungen Eachins angefcküossen hatte, wurde b« Intecpellatiunsdebatte auf morgen vertagt. ten zugleich zu Trägem des Züsch ißversahi^ens be -! stimmt würden, läge die Entscl-eidung über bie , .. Finanzierung und Durchführimg aller m 23etracht I UH kommenden Unternehmungen nur zum Vorteil der Sack>e in der Hand einer Behörde. * ^0-Jahrgang zreitag, o. Februar 1920 Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gderhesien ben in denkbar bester Weise anzuordnen vermag. Daß dabei auch den siedlungstechnischeu Vorbedingungen und dem Problem der Siedlungspolitik, wofür gerade die Provinz Rheinhessen ein dank - .....Y . ------ - baves Betätigungsfeld bieten dürf e, die gebotene redung mit einem Mitarbeiter des„LoLalanzeii Aufmerksamkeit zugewandt werden kann, wäre eine Avnt Generaljewmarichall v. Bülow, ba ,vl. uu«, ainc.., ^ut|u,.ano t-ie wm.ten ge- durchaus zu tegrüRcnte Begft-itersckieinung eines Manner, die aus der Auslieferunu Iv?tern P Die neuen Maßnahmen des Reich) selben in 23er Auslteferungsbesiimmung [ei telxr ftne Schmach, s» binbung mit der finanziellen Ausschaltung der Länder auch eine stärkere Dezentralisation vor. Vielleicht ist es zu erreichen, daß den Provinftaldiiek- tionm die Entgegennahme der 2>iknlfsgesuche und die Erteilung der 23eihilsebesck>eide übertragen wird, ^-ics würde eine wi'sentliche 23ereinfachuug des gan ten Berfalwens bedeuten: wenn dann die Provin- . rasSltl^.- W-L WM" MX R«s Stadt nn- Land. bru-ar an. Der Prozetz Lrzberger-Hoifferich. 5. Febr morgen a Göbelnrod De: noch mitgrtri.lt, bafc "bie in Syaf? bemidlichcn Diebe J zur Aufstellung einer Schutz sehr an e . — »n*1 ringefianbai haben. dort noch eben totilaat Diei^ I des Fleischverbrauchs; hier: Hau^schlachtoNtM. fass Nächste ©i&imtf Freitag 12 Uhr. Anträge und heutige Tagesorkumg. Beifall ihre verdiente Anerkennung bekamen. Herr Valentin Müller fesselte durch herzhafte Worte in seiner Ansprackfe die Zuhörer. Auch die Lagerkapelle verdient ein Lob für ihre unermüdliche Ausdauer. Ein Heimkehrer e n, 6. F br Aus fronzö d f. trafen gestern Ernst ^avionsgeh imnis nicht migrben, von wem er den 'fröhlichen Artikel eichillen habe, etfiärt aber, daß ec nicht wn Erztecg r stamme. Darüber, ob Lrzberger von dem Manuskript gewußt habe, Dune er nichts sagen. Jufiznrt Gordon erklärt: zur Frage der iuiietemtgungMmter -nne liimg an, nach der entgegen der bisherigen 6e» pflogenheit, wonach mrirrere Vorsitznivc neb*tt* amtlich tätig sind, der Vorsitz einem ut stA>ti chm Diensten stehenden Juristen im Hauptamt Lxr- tragen werden soll. Eine längere Entschließung wendet sich in energiftfyr Weie geg^n di! So- zialisterung des Hausbesitzes. gen Universität für den nach Heidelberg gegangenen Professor Panzer. Berlin, 4. Febr. (Wolst.) Der Rrtchs- verLhrSmi.rister Dr, Bell erläuterte heut' oor B-rtreiern der Pvcsk len äugens licktichm Stand der Uebernahme der Eisenbahnen auf das gleich. Sea Dijaugs Dezember o. ^s. tD.iO zwischen dem Reich unb den LaurVsp^rwaltongen darüber verhandelt, ob nicht die Ueb.rsichrung der SvaatsL-nhuen auf das Reich bereits zum 1. Ap r 11 Des Haus sckpritet deshalb zur Abstimmimg. spräche. Der Gesangverein Frohsinn brachte Die Aushebung der Sitzung nrirb mit allen unter bewährter Leitung seines Dirigenten gegen die Stimmer der Unabhängigen drjchloffen. Gesangsvorträge zu Gehör, die durch starken mc. Bad-Nauheim, 4. Febr. Eine Frantz' furtcr Kapitalistengrnppe, der Ausländer nahe Atts Hern Nerche. Der Itehrrgang der SlaatSbatmen anf das Reich Die ttnslieferungsfragt in der vrentzischen £a töesveriammlung. (113. Sitzung.) Berlin, den 5. Febr. 19 20,_____—_ . es die ReichSverfasiung aor.K'bt, Dr: gespannte Stumm? ' towttri'. öffmtlW W. 3it t Drin Re Oeiltneit bie feinen fach bot rmb Rom vahnlc t: botWri Mt btt leitete. 18 mlioltcte ti üwöuftion unb Tichlui Wtos« ibtt M toidtft eir man anf t fhtfftn öm'tt Der A- Seine rinn dem« Mitte |in| sprachen schiel nr , Unter latmt der Slünmdeir W 3n «.Jet $iar *“■«8 <*£< stellt bereit® tif<6rkt,'ur Dombrowski tonn mit R cksicht auf Las Re- Sm B'7-bk 7» W w, > W $inte llt tofltn,t Ml Mi Jtiiun Ä’ter öf.i N" n Mil. W °d^" wer- jrf L" M J V 11 ü ■tos»1« V* 0 f °tr 1 a. Allendors, 4. Febr. Wahrend die 0e* meindejagd bisher nur 349 Mk. Jcchvespacht to» stete, flieg der Preis aus 2000 Mk. ** Climbach, 5. Febr. Am.Montag fand bei Gastwirt Schnepp ritte Mitgliederverxtmuüung der hiesigen Ortsgruppe des Hess. Bauernbundes statt, in der u. a. einstimmig beschlossen wurde, trotz der sehr gelichteten Kartofselbeständ:, daß. der gesamte deut, che Cis-nbahirverlehr uw -Betrieb von einer Stelle aus geleitrt wird. Wmn rrotzdem die Möglichkeit der (Smbaltung ves g>1 HnfraaCIt If! t, trifft heute, Frectag, gegen 12 Uhr ein Ge - tenverkauss zu den Opern und dem Konzert, d« I ist unS bekannt, daß. Tr. Driesen diesen Artrk l an Tombrvwslf gab. Dr. Driesen, seinerzeit Pressechef in der WassenstilksLirds ommission, erhielt das sragliche SchriftsLck von Gemeimrat Hammer und gab es an Tonfbrvwsri nxi.et, weil er den Deifasser, der sich „K^loniensis" urlterzeichnete. •A3 eine besonders vertrauenswürdige Persönlichkri.' ‘arierte. Geheimrat Hammer bekundet, daß ihm oer Artikel prisönlrch zugesandt werden war. Ter» » y#u uciniuu, <->. ow«. c.utin mui^n Finanzminifter e r bit t Kenntnis da- s traf der Gastwirt El?ristirn Schultheiß aus txnt, daß dos Schriftstück ciirging, s l^lm Schepv. welche: als vermißt gemeldet, und einrich Kern, der in russische Gefangenschaft — Turn -, Spiel- und Svortver' einig ang ließen. In dir furz'ich «grunbelt Bereinigung sind wiederum drei Bere ne: der Akademische Ausschuß für 2 c i b e 8 ‘ Übungen, der Verein iür Bewegung^ spiele und der Radclub „German»^ eingetreten. Es wäre sehr zu wün ehen, wenn auch die übrigen Vereine unserer Stadt, dtr an der körperlichen Ertüchtigung des deutschen Bsße. r . . t . । mitarbeiten, der Dereiniiung noch britreten wtt' " Heiterer Abend^Es ser m letzter Mit politischen und kon'es ionellen Bestre^ a. Allendors, 5. F-br. 9?^^^ 51/ iäfri^T 1 Lungen besaßt sich die ^rrinigung nicht T« Abwesenh it von ftinen dlnghärig^l traf K. Hi5^ ^"^^"^^^?^nsl^nAbend (Karl smd zu ruhten an Unwersckats tambt aus franzö i cher ein. Obersekretär Erle. Er diente 1914 af h) beim ÄV-i cr-WMlm R Oeffnung des Saales, der gu geheizt tst, '/2V Uhr --------- ment und geriet twilb noch Kriegsausbruch in die . 9.,° ?entnap °.d>5e l,11 nrttÄ jnanbe der FranAuscn feiern Landimrt Konrad Lotz und 9Ä e r mit ter Amtsbezeichnung Abers chrint. I trilungsvräsident zum Oberftnanzrat und Leiter der Abteilung III, Vermögensverwaltung, brim Landessinanzamt Darmstadt ernannt. — In den Ruhestand versetzt wurde der W-.rkiühver Ludtvig Becker zu Gießen auf Nachsuchen vom 1. Fegen Triefen and Hammer hübe er den Eindruck l K. L ü tze kT vnbt’tx, fIcn bdlommen, iäld meint Pier der reinste Ketten- Kriegsgefangene, Zörb^ngeL>mnum tst, se^ handel mit anonymen SchriftsiÜchen getrieben mrr noch drei eb-’maüge Krteger, bie m l^Mngen^ wurde. Tr. Alsberg fragt loixinn, schäft geraten waren. in „Deutsche Allgemeine Zenung" ine nach den hrr- d. Ob e r 1^a^141 ^b1L- dkies, .igcu eidLchen "Lusmgen unwahre Notiz lanciert unserer «achtem er ■ X Xf"- iVriberoCT weder von dem Inhalt der aus sronzo \ cbei GefangmfchaN zurna, nawerm c Schrifi stücke Kenntnis hatte, noch Tombrowstt ^ft drciein^lb Jahr hLttertuicbt übcrU1d)leibtc biuett :>tcr indirekt unterrichtet tnbe. Tr. T rte- Emilie freut sich sen erklärt, bi: No.iz stamme twn ihm, er könne Behandlung zu tragen. Mu derrpa allae» nr UM 7tr HW Md K A SSSWS 5Äwääb es Dte meichsverl^nug wi.mi, ^v: s Kennt^r^rütaa »ertaflt Krieges gefallen sind, unb auch der -Later im Lirtschastliche Lage ford.rt von Tag zu Tag mehr, j Handlung aus Montag vormutag ver gt. September vorigen Jahres geswrbcn yt — Aus —-------- ----- ftauzöricher Ge^ngenschast werden noch erwartet: .. Karl Ruhl, Karl Tau bett und Adolf Schaue^ mann. In ru.sischer Gefunsmfchaft ltefr.^t sich . , noch — saft seit Kriegsbcginn — Otto Eich, in den politischen, frnanziclien und organisaton-\ Wegen des gegen ihn ergangenen Rebever- 2L Ortenberg, 5. Jebr. Gestern morgen scheu Schwicr.gkriiLn begrmch't, die rinn dwar- Hots hat der Abg. Kiel cute dringliche Anfrage ^tettach 2'/riahriger Abwe,enh.rit von der Heimat tijeu Fu ion gerade im gegenwärtige Zeitpunki an die Regi-rung gerichtet, ob li: wn .den ein» (rf(er aus franzSiitcher Gesang e n f ltzu f t migegenüriyn. Auch die poll iichen Strömungen sckmeihenden Maßnahmen in die Rechte eic^s nv-1 &er M»ißirinder Georg Engel Zurück. Tu m den einzelnen LänLern tzrnn man zur J.il geordneten durch das Poli^iamt unterrichtet |ei Käufer legten sofort nach dec Ankunft Fahnen- nicht einfach ausschältcn. Bor allem in Süd- und ob sie bereit sei, das Redeverl^t Wfort aur an. Psärrer Kahn und Bahnmeister Petri oentschLand legt man aus bie Beibel-a tung rim-r zu lieben? Von der Unabhängigen sozialüemodrr-1 «ich zur Begrüßung unb Ueberrcichnng nwg.ichft gros-en SelbstLid.gkrit im Vertehrsw: en suchen Partei war für Montig den 19. ^"uar »jn Gesäienten im Namen der Hinzen Gemerridl Wert Der Grundsatz der Dezent.a'iation, d r im Saale des Ca s6 Le i b Gie ßen eine öffent-1 haus. rri. , <_ sk*"kriniiffiw"gr HäÄbe vön 1 R en t ner auf im Verkehrswesen mdyr als bisher anjmix-nben ist, lich- Versammlung onberaumt, Rodheim a. d. Bieber, 5 Febr^. Nmi. ttrtttvill'ge Abgabe vo ri n^n ermst mird zunächst nur unter Berücksichtigung der pv Pvoletariermord m Berlin und dem Betriebsräte» Qll5 unserer Gemeinde von dm in ftranf-1 an”?n®'0eJ. Grenzender Länder durchg.sührt werden gesetz Stellung nehmen wollte: als Restrent. itnit habenden Brüdern der -rite zurückgek-hrt. «nb SK De WUnem über di? zweckmäßigste der Abg. Kiel beirimmt. Born Polizcmmt Gießen Es ist Wllhelm Schmidt, Sahn von Chmstion ^sport^rt unb^m Ersten .mb DeriÄeb^ er iomit nicht reden dürfe. I I ^ürgctmeiilrm in bie W>7ge gti.'ttet wurde. Eine weitere dringliche Anfrage deS Abg *- Herabsetzung der 9rotrtitionLe^,c® Ve i aVb“ bk' ungeiäbTT‘ 600 ^torgm Kiel besaßt sich mit der „unwürd, gen Be- ^kit Rücksicht aus die Herabfetzung des Ausbrck-1 2600 'Siorflen Feld umfaßt, erreichte dis Handlung und unzureichende Ernah- ^.^^ ^Re.chsgetreidestell^wiw auf ^ ^te« 6 Jrchve eine, rung von Ge ang cne 61 ra fa n. Beschluß der Städ-i chen ^en^ütel^fmtanan ^^^^5300 Mk. Bisher war sie füx statt in Butzbach . Als unter löge dt neu ote 1 <-e wöchentlich auf bie Brotkarte --ibiugebtniK I onn' qpf wmirht/t Angaben eines Gefangenen, wel^r. Monateim Menge Backware vom 9. ds. Mts. ab auf 22501 r Wesselbach, 4. Febr. Eine seltene F» der SfII •ttlttafttnüalt in ^ac Gramm für die Person und Woche derabK.tetzt. milienfeier vollzog sich am vergangene Sonn- Hiernach hat ihm tter ^^gmsarrt d« Frage ^it Wirkung bom bg-, Mts. ab werden am ^ Gastwirtes Wilhelm Meißing» sä,ÄmtSSsE"*6........... Relchstmssrinchen^zur pvlitstche^INc. 20 bis 40 bet 3. Woche werden beliefert I 3 t Londorf. 5. Febr. Bei der hiesigen „ ÄÄ».®*** ttirb “* I« ÄÄ SÄ M »’ m er-*, x o • . sm™ imh *** Abgeordneten Cohn tm Zusammen^mg Mit toeti)c|L Kreis FU dber-. dräsSe^t L etuor t^Meme^Damm^-mw Staatsgerichtshof emen schlechten, und er-, ** Der Kleinverkaus Spreis für Bad-Nauheim, 5. Febr. Dem Zahl- ^Ä^de^^c^^erung die^L^e danach bärmlichcn Inden amannt^ ®l.na Erdkohl r aben wird aus Beschluß der StLti- meister brim stellv. Generalkommando wurde von SffiaSfe,'?,.-;ss SSST&S-jSaÄl^g MSB?» S SS -Ä5-ÄS BRF fcFätfiS!t Wie «w^ bs1^ Itorrer Ärt abruberusm, b»w. aus der Marktlauben, kommen morgen zum Ser- 9 Kreis Fli.'dbcrg. Ä*Ä y * äu emäfen gemüfe Eant unb^^mto. I ^n, ^.^chi-dÄ- üto. t. t Hb ej > > » ÄÄÄÄ W“ - ^Ä.97sA MFFWR.A«LÄ.'„ sitzer erflärt, sich von ihrem Besitz nicht trenn« B-lkcs. Die schmachvolle Sumutung der gegntn« imi^bi^r^l8me; aunmebr^'lan»-^ Freitag. 6. 5t6t. 8 Uhr, « Aula. Lite- ,u wollen. scheu Mächte hat die Rmch-rea>eruug immcr als a,(6 ^rr mnäAft nOT «rische Geselllckast. .deilerer Abend (Karl Ett- StarkkUbltrs, ttnh Mkinhkffkll. »Z uumchchA ,^chue., Lre^Räum- ^r »GrusesI -inger), - Demokratische. Fraueusru»-. 8 Uhr.> rm. D-rm st.adt, 4, 8r5r Ser Lande» preußische Landesversammlung an. Sie überzeugt, daß es keinen Deutschen geben wird, der das unerhörte Verlangen i«r Entente erfüllt (Lebhafter Beifall.) Im Augmbltck ist noch nicht bekannt, welche angeblichen Kri^gÄ«rbrechni von der Entente den auf der Liste verzetÄn;dm bcutfdien Staatsbürgern zur Last gelegt werden: wir wissen also nicht, warum und unter welchen UmftM den He Auslieferung verlangt wird, later schon die Tatsache allein, daß die Entente die Liste der Auszuliefernden überreicht hat, hat eine noch nie drgew ftne ungeheure Empörung unb Entrüstung im drutsclten Volk ausgelöst (Lebhafte l Gießen, den 6. Febr. 1920. ^uiiimmuna) Die preußische Landesversammlmig I A . -« ist ergriffen bon desem einmütigen Empfinden Krtegsgefangenen-Helmkehr. unseres so schwer leidenden Volkes. Um ^reltei^r-! wu vui 8U|lullvltiV„ , einst immung mit dem Volke feftzustelten nno per trifft heute, Freitag, gegen u «v«. .m v*#x -1 icnDcrtauie zu uch wi u mw vtin u«i — ‘tn;i. ’ i’l,- cu inrfag'xtren Trauer Ausdruck zu geben über ^sangencntransport von etwa 1050 Mann vom 17. bis 20. Februar vom Hessischen Landes- so^^l was Fütterung mtsetzlichc Ansrnren, das nur tn maßlos Rach- rin. tbcater im hiesigen ©tabttbeater gegeben werden, 5000 unb mehr, mittlere Vterd: mngm ftt - J - ■' ------*-—- ---3 - — — . > 8—12000 Mk. ab, gute 'iSiCroe uns eritnaiitse Tiere nnrrhe’.t mit 14—22 000 Mk. bezrl,lt und fanden, w-s ganz besonders zu bemerfm ist, leicht Üniverfitätsaula stattfindende Konzert ist ein mlJJ’ ^seü ^Montez* tätigt' ^Es büS Bcrlm Vrimischer unb dort lmgewöhnllch ge- uelTftmrb am Pkarkte, v?n eriem NachiassF ter feiertrr P^nist gewann^ teilten, der an Er- Schluß war nichts zu bemerken, folgen mit den ganz Großen, wte Backhaus, j * Schnabel, Ansorge wetteifert: Edwin Fischer,! rin geborener Schweizer, der anfangs auf beml Baseler Konsertmtoiium, später auf Km Stern-1 ‘ ‘ ~ scken tfmifenMtorimn in Berlin (Martin Krause) mc. Frankfurt a. M., 4. Fcbr. Pr». seine Ausbildung genossen hat. Unter ben deutschen fcssor Carl H e l m von der Untversitat Gtcyen, Pianisten stellt Fischer eine eiccnarttge Erschn- her im Oktober einem Ruf nach Würzburg nung dir: jung an Jahren, no h in der Storm- gefolgt war, übernimmt das Ordinariat für und Drangperiode, ist er schon ritte behfutimne, husche Sprache und Literatur an der W hochmögende Künstlerindrmdualitat. Wa kher Nre-' - - mann, bet bekannte Leipziger Kritiker, rühmt ihm eine bedeutende pianistisckv Nrif: nach, brionders nach der geistigen Seite hin, wobei die, bet manchen Pianisten leider noch übliche äußerlich bien- bcirbe Technik garnicht zum Ausdruck kvmmt, und in anderen Bripvechungen wird frin feiner Kunst- • - - - - - । w - । verstand, seine unbedingte ©idxTlx'tt und die Sllar* Berlin, 5. Febr. (Briff.) Sri? tznckige B«- dankte tm Namen seiner Kameraden. Damen h^t bet Plwasietimg hervorg<'hob.'n. Auf dte Be- " " des Roten Kreuts unb des Volksbundes, deutimg des kommenden Älavterabmds frihierdurch ebensalls die Lagerschwestern, verteilten Lie- hingr-wiesen, umsomehr, als dssm, ganz Lteet- besgabcn. Zum Schlüsse ergriff Herr Dr. Gö- lwven gewidmetes Programm, in der Hauptsache ring noch einmal das Wort, indem er allen I solck« Werke bringt, die nicht zum Cmwn der Heimkehrern eine glückliche Reise wünschte und Pianisten gehören. Tie für das neunte ..^onrert sie bat, auch jetzt nickst ihre Pflickst gegenüber! ausgegebenen Abonnementstorten haben Gültigkeit, dem Daterlande zu vergessen. entsetzliche Ansrmten, das nur in matzlrier Rach-1 5in iv.iyt eines übermütig genrorknnt De^ers s'ine Nach telegraphischer Mitteilung des Stabs der l besonders aufmerkfam. Erklärung findet lBewegung), hal'en bte aJcu9lt;oer „R h c i n" hat das Durchgangslager Konzertverein. Für d^S achte, am der preußischen Lam. Scrr Dr. Göring, ierten und assoziierten Mächte, verlangt a^r na- erster Vorsitzender des Volksbundes, leitet-' mens seiner Fraktion, daß, die Tagesordnung er- ben Abend und begrüßte die Heimgekehrten tebigt wird. in einer zu Herzen gehenden Begrüßungs-An- 6. Februar. Tetern: 429,50 430,50 1728,25 1731,75 1688,50 1691,50 nbm haben nrirb, Go- Anfang 8 Uhr 1881 Sonntag dcn 8. Februar NMfMWW Es ladet freundlichst ein Ph. Hermann. 4.2. 2,80 7,- 6,- 399,- 27,05 30,95 89,05 Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Stockholm. Wien . . . ES lebet freundlichst ein der Besitzer H. Teckert.' M sateSBellrannö Sttrivke Ist heftens gefotgt. i 27,15 31 »5 89,22 1468,50 1818,25 1693,50 1676,- 38,45 26,85 32,45 87,80 Geld Brief 5. Febr. 3708,50 3714,50 Tie ReichSban kstelke Gießen gibt in unserem Anzeigenteil bekannt, daß eine (Weroötjr für die Ausführung bo n B ö r se n - A u f t r ä- «en noch am Tage teö Eintreffens an dem für die Ausführung in Betracht tbmmrnbm Börsert- platze nicht i'berrvmmen werden Sann. Washington, 5. Febr. (Wolff.) Ha- vas. Senator Thomas beabsichtigt, dem Senat ein« Bill vorzulegen durch die die Gleichstellung des Goldes und des Silbers bewerkstelligt werden soll. 1471,50 1821,75 1701,50 1679,- 08,55 26,95 32,55 88,20 Holland ...... Dänemark..... Schweden ..... Norwegen..... Schweiz...... Wien (elfes). . . . Deufsch-Üsterr.adg. Budapest...... Prag........ Helfingfvr» .... Spanien...... 4. Febr. 3688,50 3696,50 1478,50 1481,50 1798,25 1801,75 1648,50 1651,50 1683,25 1686,75 Mark»Ottern«ae». Datum: 4. Febr. *' ft auf btm WWJJ ne bet N nt tfWW11. jen 160U M SchlM g Handel. Frankfurt a. revisenmarkt. Geld Brief 5.2. 6,- 7*05 S.- Unter den .Humoresken ist geradezu rocftbe- leimt der „Besuch im Karzer"', die einen -änzenden Erfolg hatte und auch dramatisiert vvu,. WW.-7 tgtbe. In unerem Rheinhesen spielt der Roman k Pflege bctnnt. -Ler Pfarrer von Arlsberg". Im „Nero" ist Oll.li.BILB. Sielen tVeneral-Beriammluiia am 8.d.M.,nachm.' 3 tbr »Zur Stadt «teslar. 'Ta iedorün im: l. Jahre»- -bertbt. 2 ttaiienber, 3. Bor» uandsmaht. 4. verschieben. 1345 Der Vorstand. Acktnnak AlleMliglicber. welche im IFb. Fahr Futiei bcuö l^n. niüsien In dieser Bersammluna erscheinen. ;LK »ss-i- inzer. MttMSttkk Scmstng, SnSrttuat. mm1 n#t In der lnoWe am VMldWtten : MM Sterne nnö könnet öes Betet« lind dmllLst elugelaöeiL 1124c Der Sflal ist gut gebeut DecBtnw. tfm r-ld: E Jserde 2C0Ü W. Mf i (iwm W za ^■SÄ'S« »«wen! IN'", titlö1. dclub sehr t SiÄ )19- S W’ A n3 £ t3‘ ^(öu QL ® ?Ä 88&SJ tsäfS I»**’ M-L ” ^enintie. bet BtbJ lu^ mit btt 2? ""d wA Je M bet ©n V?n btr toi,, fldnlet twtrbe. wJt. iXt tjv'ii« Äx 600 S » ih tintm tn st8n' n im Hauptamt ii lange« ibiMzr Beii;61 luSbefidrs. (3n einem Teil der Auflage wiedtr-rlt.) Eine Nechtfettiqvv- der Reich-rkgiernng. Berlin, 5. st-ebr (WB.) (Forts, v Seite 1, Nr. 30.) Als Mnnstx*noIbtTvtLrr v ©intSon zu den Verhandlungen über dieieS Schlutzprotokoll wieder nach Paris rdti<, wurde ihm eröffnet, bafc d:r Oberste Rat dcn Bvrstellungcn b?r deutschen R -gö?- nntg die ernsteste Beachtung habe »utril roetbm lassen, daß er sich aber, wenn auch mit Bedauern, dahni hat* entschcDen müssen, auf eine Aeuherung der. Friedensbedingungen jedenfalls vor dem 3n» h»Tttr*ten des Lerrva^-s nicht eioxxgehen. Än- fangS Dezember hat die R<-ichsregieru7ig das Gesetz „Die Verfolgung von Kriegs- Verbrechen und Krieg-verqehrn" eingebracht, das von den gesetzgebenden KSrperschaften einstimmig angenommen und den gegnerischen Regierungen alsbald zur Semrtnis gebracht worden ist. Dann hat brr damalige Tiorsitzende brr brüteten Friedensdelegation in Paris die Versuche, eine Einigung zu erzielen, in eingehenden mündlichen Besprechungen mit den BeNretern sämtlicher gtg» neri scher voupttn ächte fortgesetzt. Ferner hat die Reichsregierung Ende Januar die bereits veröffentlichte Rote an die Gesamtheit der Gegner gerichtet. Die vorstehenden Ausführungen beweisen, datz die Reichsregierung seit der Unterzeichnung des Friedensvertrages kein Mittel unve sucht gelassen hat, die Undurchführbarkeit der Auslieferung von Deutschen an fremde Gerichte klar zu stellen. tfertnert Schreiben an Milleranb. Paris, 5. Febr. (®T8? Nach einer einem Vertreter der öavasagentur gemachten Erklä- tuns hat Lerr von Lersner in seinem Briese «Sbruch der RlM. — DienstnachrichttN deS Lreisamtes. — Feldbereinigung Heuchelheim; hier. Verbesserung der Kahnwieieu. Lriegsgefangenenheimkehr. Avce- sichts des begonnenen Abtransportes der KrtegS- «i an gelten aus Franlreich wird gebeten, der Ausschmückung der BahnhSse erneut Aufmerksamkeit iu schenken, da es auf die Leimkehrer einen nieder- drückenden Eindruck machen muß, wenn in dieser Lmsicht nicht in liebevoller Weise gesorgt wird. Tie Tagegelber und Reisekosten der Kirchenvorstan'dsmitglieoer und tirchenrechner. Tas Tageaeld beträgt mü 1. Januar, wenn das Tienstgeschäst einschließlich beS fein* und Rückwegs weniger als 5 Stunden oauert, 4,50 Ml., andernm ls 9 Mk. Erfordert oaS DienstaeschSst einen Zeitaufwand von mehr als einem Tage, so werden im Falle auswärtiger Uebcrnadjtung für jede Uebernachtung 6 Mark vergütet. Der LageplanzurErrichtungeiner schranke bei Wärterln?e Strecke Lollar—Wetzlar Kilometer 8,613 vor Bahnhof Abendstern liegt vom 3. Februar bis 10. Februar 1920 auf der Bürgermeisterei feeuchelheim zur Einsicht offen. fe ausschlachtungen. Tas Kreisamt ordnet an, daß Mträge für die am 28. Frbruar 1920 mdende feausschlachtungsveriode bts spätestens 15. Februar 1920 hierher einzureichen sind. Ausbruch der Räude. Bei einem Pferde VeS Seb. Riedmann in Grünberg ist die Räude festgestellt worden. Tie Sperrmaßregeln sind eom Kreisamt ungeordnet. Dienstnachrichten des Kreisamts. Las Ministerium hat dem Verein zur Förderung Dtr Pferdezucht in Bayern (e. B.) München die Erlaubnis erteilt, 10 000 Lose der am 16. April 9i. Hs. stattsindenden 38. Münchener Pferde- xtterie (Gegenstands- und Geldlotterie) in tzessen iu vertreiben. Itanft «nd Wissenschaft. Ernst Eckstein. Zum 75. Geburtstag. Am 6. Februar 1845 wurde in Gießen E nt ft Jtfftein, der Dichter und Schriftsteller, gehren. Er studiert nach einer italienischen Reise 1863 auf der Alma mater Ludowiciana Geschichte und Philosophie, Literaturgeschichte und Philologte: kZeiter besuchte er noch die llnioorsitäten Bonn, Merlin und Marburg. Zm Sommer 1868 besuchte er Paris, wo er das humoristische Epos .Schach der Königin" schrieb, das ebenso wie sein Werl „Benns Urania" glänzendes Formtalent, pfeift und Empfindung beweist. In den siebziger fahren entstanden das groteske NachWtck „Tie wfDcnfter von Bargin", das komische Epos „Tie Stumme von Sevilla" und die „Pariser Sil- onrttCTt". Literarische und ästhetische Aussätze »er* ö^entlichte Eckstein unter dem Sammeltitel,^Leichte In den folgenden Jahren machte Ernst Eck- hrin Reifen in Frankreich, Spamon, Italien, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden, bie feinen Gesichtskreis erweiterten und ihm vtel- sach den Schauplatz seiner historischen Novellen nnb Romane kennen lernen ließen. Seit 1876 ivohnte e: m Leipzig, wo er einige Zeit die poetisch-kritische Zeitichrist „Deutsche Dichterhalle" mie die humoristische Wochenschrift „Schalk'" [fitete. 1885 zoq er nach Berlin über und er nitfaltcte im Laufe der Jahre eine überaus reiche üioburtion an Romanen, Novellen, feumoresken nnb Dichtungen. Sein Talent ist durch die reiche lihantasie. frohe Laune und souveräne Herrschaft 2btr Rhytmus und Reim ausgezeichnet. Er ent» wickelt einen scharfen Geist, aber häufig stößt nan auf eine Flüchtigkeit, die eben bei dem An- ^-hivellen frmer literarischen Produktion in die Üicite verständlich, werry auch nicht entschuldbar r Seine Gedichte sind durch die Schönheit der ■orm bemerdenswert, die aber mitunter zur bloßen litte sind Seine liebersetzungen aus fremden 5^>rachen können schlechthin als musterhaft be- l-ilhnet rocrocn. an Wrnenrnb Voran nlrüwtt, daß er wtebeiM! öie Bertverer der ailiierteu a.ti> aifjiiiertcn Mächte auf btt Umnögtichkeit der AusfLbrung ihrer Äus- l'eferungsForderung buigettrkfen habe, mid daß kein dcuticher Funkttonär zur Mitwirkung an dreser Maßnabme zu Haden wäre. Es würde einer Mitwirkung seinerseits gleid>tommvn, wenn ex diese Ententenotr an feine Neuerung weitergäde. Semen Entschluß, zu öcmiftionvcven. habe er ohne Befragen ferner Regierung soiort nad) Emr»-ang der Note geraßt, ba er in Deiner Weise an dieser Maßnahme, die er mißbillige beteiligt fein wolle, er ziehe daher vor, zu brrniifionuTtn imb anderen i_m Falle sie sich finden, biete Verantwortung zu Überlassen. Don Lersner schloß, indem er tagte: Tiefe meine fealtung ist eine rein persönlich und kann kemeswegs die fealtunq meiner Ren^ung prajnbyieren. Ich werde Paris heute abend verlassen und nach Berlin zurückkehren, Paris, 4. gebe. t!>avas ) veute nachmittag unterhielt man sich in den Wandelgängen der Hammer let*aft mit der durch die uiwnuartzte Adreije deS Fvecherrn von Lersner geschaffenen Lage. Aus Erllärungen M i l l e r a n b« einigen Parlamentariern gegenüber geht b nx>r, daß dieser Akt nur als auf ureignen Antrieb erfolgte Manifestation eines Beamren ausgelegt w'r» den nruf, indessen aber nicht bie von pen .linierten Verfolgte Attivn zu unterbrechen im Stande ist Tas Schreiben, dessen ILebermittlung an seine Negierung feerr von Lersner verweigert hat, wirv daher mit der Liste her Schuldigen in Berlin übergeben werden FraNzSsische Prrffestimute». Paris. 5. Febr. (öavas.) Der „Petit Pari s i e n" schreibt: Die Geste des feerm v Lersner, der gern solche Allüren anzunehmLn pflegt, l»t zunächst rein persönlichen Charakter. Man müsse zunächst seiner Enttäuschung Rechtumg tragen, bie er ftHetUtt 8 ei tu n g (Bering I. 3. bteche ie^r beachteter Arttkel vor- öst^nUlcht hat. behandelt der g<-namtte Xkrfaf er ”ei“?en 8996 der .Leipziger Illustnerten". — bem Berlage von G. feebelrr in Leipzig, Gutenbcrgstraße 3, liegt em Kochbuch- lein vor: „W i e kann man ohne Zucker Frucht- mus, Fruchtsyrup, Fruchtbutter usv. hersietlen, sowie ca 180 Rezepte von aus Sartyffeln her- zustellenber Gericht^'. Lassende Liebe, Roman von Richard Boß, ein neuer Band der Janke-Bücher. Prers 1.80 Mk. Verlag von Otto Janke, Berlm SW. „Wlsbtniet“ StellMMeil vel' MigsA «.Mes-Mtellliss. MM oeionttaltei Lountaa, 8. Februar 1920, na Air,. 4 11 br, tm Saale bei Herrn Gastw. Braun, beiter Straße eine WckM islirtogs-F® verbunden mit «onjert Theateraufführungen ulw und anschließendem Ball. IST Freunde und Gönner der S'enogravble stn Herz!, etnnelflbnt Der Vorstand. $tniriti6tarten Im Vorverkauf erhölrllch b. Herrn Ad. Kümmel. Schulstraße. fljeio-BBiiSoiiitrinioile. Da» Hefstkche Vcnbe»tbentet in Darmstadt wird ~n 1<. bis 2). Februar im ©tnbrtbenier 3 Cbere imii vollem Edor u. Orchester» und ein Svn»vvouie- r®wrt (mit 50 Uiufie rn) geben, nämlich: Mrettae den 17. Februar: 3ar anö Slmmmnann mm 1 toniog. Mittwoch den 18. Februar: Wito oon £. oan Bettöeoen, e»neeT#tnn dcn 1«. ffebrner- Ile HallOte oon 1 njagnet. lieitan den 20. Rebrmr: Dm stonznk öreihüiHnoert., Blo^toniert oon BeefOooen, 1. Snmohonie oon Brahms). Veliuna: SleneralmuNkdirekior Mickacl Balling bn Anfang Ist an allen ?lbenden um 6 Ubr Daü Ende Ist um ft, SV*# 10*/» und 8’/» Übr. Zn »Fldetto- hoben In erster Linie die lieber deo Zbenteraeeein», zum Konten tn enter njte Me del stonzerkoerelnS Antritt. Tie oon beit DSiinhcbcrn dieser Vereine nicht beansoruchien bin. rtlitftfaitcrt werden In bei Mnstknlienlmndtung oon rtmt (Sbnllicr oon Tonner»tan den 1!. Februar wnen» 8 Ubr an verkauft. Dagegen roet en die irrten ,n -Zar «ud Zimmermann- u. »Wnikilrc- ’ib her Abcndknsse de^ ^mbttbenter» tm PeitibQl itBlnenetwn. Der Verkauf bcmnni DienStag den yl ftebrunr um lldr, dauert bis 6 Ubr w wirb nm dieselbe Zelt am Mttiwoch fortnefeti*. ■f« Xnaevfnite verkauft. Do» Bublikum wird er* ’’ e Perlon werben fär eine Coer S./n8 S Qarten, für beide Opern zusammen •43|tens 5 Karren verabfolgt. i3j0 Sm ft bc.r S,i||c kür die Opern: Loge im Par. ? w r l. Stana zn flauen t» zu 6 Plätzen ^n« *°rbfralflo li M - 1. Rang wttelolnft und 1. Sv rrntz 11 Dl. - 1. Rann Siflf. k ^S'-errstv 9 Mk. - S. Sverrsttz. ± Rana l 4 Unb«3°^rolQ?..6. M - ^a"n Mittelolatz *L ~ Rückulaö 4 M. - Rückrstav Seite 3 lcti,e der Plätze für daS Konzert: 7, 6, 4, 8 2 M. schäftsträgers in Paris, auf weichen er rechnete, Dr. Mäher übertragen wurde. Der Wunsch, bei den allmächtigen alldeutschen Kreisen in der Wil- Helmstraße hochangefchrieben zu sein ober sogar durch eine aufsehenerregende Herausforderung ihre Begeisterung hervornurufen, wird fein übriges beigetragen haben. Dadurch aber, daß das Bo:geben Lersners sich an eine nationale deutsche Bewegung knüpft, überschreitet dieser Theaterkoup den Rahmen eines Persönlichen Zwischenfalles. Das Kadi^ nett Bauer habe vielleicht bie Hoffnung gehegt, daß diese Halttrng bie Alliierten zu einem Zurückkommen auf ihre Beschlüsse veranlassen könnte. Ter „M a k i n" hält eS nicht für nötig, daß man den Tränen der Regierung Eberts, bem Rücktritt von Lersners unb ben Protesten ber oerf(biebenen deutschen Regierungen wegen der Auslieferung ber mörderischen Generäle große So deutuny zulegt. Wenn Teatschland ben Vertrag nicht enthält, bann werden bie Alliierten bie in ihren Händen befindlichen Gebietsteile nicht räumen. Tesgleichei»: Kann Deutichland die uns M Zahlende Entfchädigung nicht zablen, bann wird es geschehen, baß bie Bewohner Imks des Rheines bie an Deutschland abznführetrden Steuern nicht an Deutschland bezahlen, sondern wir übernehmen es, sie einzuziehen und werden bat eingegangenen Betrag in Rechnung stellen. Eine utttt Narr an die Entente? Berlin, 4. Febr. Die Gerüchte von einer NegierangSkrije weroen uns als zum m i noesten verfrüht bezeichnet. Wie verlautet, ist damit zu rechnen, daß die Rcichsregierung nochmals eine Note an die Entente abgeben laßt, um auf die etwaigen Folgen aufmerksam zu machen, die durch die für die Auslieferung notwendigen Maßnahmen entstehen dürften. Die Aa»aßnng gegenüber Holland. PariS, 4. Febr. (Wolff.) Havas. Tas neue Schreiben in Holland betreffend die Aus- lieienmg des Kaisers ist in energischem Ton gehalten. Es drückt die Hoffnung aus, oaß feotland sich bet Gerechtigkeit unb Moral, ote über allen Prinzipien bes geschriebenen Rechts stehen, anschließen unb nicht die Verantwortung sür eint gegenteilige Haltung auf sich nehmen werde. NNKTMA Mittwoch, 11. Februar, 8 Ubr abeubO, i» Hotel Eiudoru: Seffentlicher Vortrag öe§ llo«maadg«tr» -ras jeltz von Lackner Zahtten und Abenteuer auf dem Segelschiff Seeadler 1368o 35000mdL8raöfflhd ontH öte englifUjeBMinot. Karten au 1 M., 2 M. (numeriert) und 50 P cnntg (Skudenien- und Schülertarkenl bei Ernst Eüallier. Dttirtnertrijlfi ffltüleSmöln-ßllfehefrimait Cafe A rnend Von heute ab täglich Kiinstlerkonzeri vom Gießener LokakvatriotiSmns eine Szene ab ichaften: die Geianvt^chaft der ynnaiUidjKx Chatten am römischen Üarserhos unb bie Erzählung von ihrer Heimat an ben Ufern ber Lahn Gestorben ist Ernst Eckstein fern der hessischen Leimal tn Dresden am 18. November 1900. Sind auch Grüber schon zwei Jahrzehnte vergangen, so sind Ecksteins Werte, bie auch von einer Autorität wie Otto von Seifner anerkannt werden, keineswegs veraltet, sondern lesenswert. Dermi|cbkf. Ein schwrrrs Eifenbahnunglück in Frankreich. D i j 0 n, 5. Febr. (WTB.) Davas. Ein Expreßzug stteß auf einen Güterzug,wobei es 17 Tote und 30 Ber- letzte gab. X me. M annheim, 4. Febr. In Neuostheim bei Mannheim fanden spielende Kinder an einem Bahndamm einen SackmitMeß- kelchen und einer goldenen Monstranz. Für die Sachen, die offenbar gestohlen wurden, haben sich bisher die Besitzer ncxh nicht gemeldet. * Ausder„verkehrteuNelt". Es gibt so viele Dinge, in denen ber Chinese gerade bas Gegenteil von bem benft und tut mit ber Europäer, daß man im „Reick der Mitte" in ber „verkehrten Welt" des Märchens zu fein glaubt. DaS betont ber Shanghaier Berichterstatter ber Times unb führt es des Näheren aus: ,^Sogar die Natur scheint davon ergriffen zu sein. Denn in Ctzna ist das Gras in der Sommcichitze grün und im Winter- regen braun, und in feinem Garten sät der Chinese die Frühlingssaat im feerbst. In China trogen bie Männer Röcke und die Frauen Bein Neider. Wenn ein Chinese einem Freund begegnet, so schüttelt er sich selbst die feanb und nicht dem Frchnde. SchenN er sich eine Tasse Tee ein, so stellt er den Teller aut die Tasse und nicht unter sie. Eier schmecken ihm am besten, nicht roenn sie frisch gelegt, sondern wenn sie mehrere Jahre lang vergraben waren. Den Wein trintt er heiß unb nicht auf Eis gekühlt. Er liest von rechts nach links. Wenn er rudert, so benutzt er häufig mir ein Ruder, und wenn et zwei verwendet, so sitzt er nicht dabei wie der Europäer und schlägt ins Wasser, wndern er steht dabei und stößt. Seinen Feind zu töten, ist 'zwar in China keine unbekannte Form der Rache. Aber die Nassische Methode, um seinem Gegner die größte Schmach anzutun, ist doch die, daß er sich selbst vor der Haustür seines Feindes das Leben nimmt. Die Demokratie tft in China vi l Alter und viel eingewurzelter als in Europa. Die Chinesen sind tatsächlich bie bemokratischsten Wesen, unb der Sohn eines Bauern kann ebenso leicht Bizekönig oder Gouverneur einer Provinz werden wie der Sohn eines Gutsbesitzers. Aber die Art, wie diese demokratische Regierung vor sich geht, ist der abendländischen durchmis entgegcngesetzt. Denn der Chinese ernennt nicht etwa bie Regierenden auf Grund eines vorher gebilligten Programms, sondern er nimmt die als Herrscher an, die sich fdbft bad Herrschen zutrauen, läßt sie ihre eigenen R«ie- rungsMethoden unb RegierungsProgramme ausstellen imb seine Taten beschränken sich daraus, daß er die Absetzung der Beamten erwirkt, wenn er mit ihnen unzufrieden ist. So ließen sich noch Hunderte von Beispielen aus dem täglichen Leben an» führen, um zu zeigen, wie der Chinese gerade ent- zu der Anschauungsweise des Europäers denkt. Und doch hat kein Abendländer ein schärferes Gefühl für Gerechtigkeit, für Ehre und für das, was gut und was böse ist, als der Sohn des Himmels, bet jedes Unrecht und >ede Vergewaltigung auf das tiefste empfindet. Dies aber gerade ist es, was ber Europäer leider so oft vergißt, wenn er mit den Chinesen zu tun hat." Vüchertjsch. — Kinderglück, 87 Musterbilder anS bem Kinderleben. Mit einem Geleitwort Preis geheftet 2.25 Mk., in Pavpband 3 Mk. Verlag von Julius Hoffmann in Stuttgart. — „Die neue Malerei", über die Dr. Mar Deri in einer An ahl deutscher Städte farr* besuchte Vorträge gehalten und in der Jllu- Gießener Konzertverein SoRBtMtden «.Februar 1920, nachm.5 Dhr la der aeeee Aula der DalvereliMt: Edwin Fischer (Klarier) aae Berlin. Programm: Beethoven, 32 Variation., 0-mvN — Sonate, op. 10 Nr. 3 in D-dur. — Fantaale, op. 77. — Polonaise, op. 89. — Sonate, op. 81a Les Adieux. 1120c Eintrittskarten: 8^—, 4.—, 1—, L— Mark bei Ernst Challier und abends an der Kasse. Studentenkarten numeriert Mk. 1.60 nur Im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität retten Vorzeiffuug der Ausweiskarte. Die Hlr das 9. Kentert ansgegebenen Absnnementakariea haben Gfll •Igkelt. auf der Hardt (Textors Terrasse)' jC O 71Z 6 F1! Anfang 4 Uhr. Saal geheizt. 02323 * . ...... ___ Einhorn-Saal. Samstag den 7. Fehrn ar bis Sonntag den 15. Febrnar: Sensationelle Gastspiele be» einzig dastehenden u. weltberühmten Zauberers u. Illusionisten UFERINI mit leinen undurchdrinal. Gebeliiiniffen. Uuerklärlicke Vorfiitzrungeu der ämmM nnb W'stenickast. Ratürlicke Wunder. Rapid Trauiit. Qrlginal HfrrinL ATA ■ O 1t O A X A. Lickt- und Farben Zauber. Am Samstag d a 7. Februar: 2 Eröffnungs -Vorstellungen 2 nachm. 4 unb abend» 8 Nbr. Vreiic: 5, 4, 3, 2 unb Icki«) M. Steuern extra. — Tagcokaffe: Einhorn 10-18 und 2-5 Uhr. 2 Haupt-Vorstellungen 'lullUkr abaads. 1303c Zur neuen Welt Ab heote täglich *tn , Kavallerie- ,verein Gießen k\--ssäß^- Lollar, den 6. Februar 1920. O83M Hemden-Flanelle 1851C Wäsche-Fabrik, Für alle Beweise herzlicher Teil- nähme,für die reichen Kranz» «. Blumen- spenden, für die aufopfernde Pflege der Sauveüer Maria im Leidenslager,sowie fürdie herzlichen TroüeSworte des Herrn Dekans Gustmann beim Heimganae unserer teueren Entschlafenen saaen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Peter Schneider Hch. Geißler VII. M Kaenkniid (Tiadjbi „M jur M da jo ru »» sagte sie warst, u Hiebet." Inge »Ar, jeme setzt litzm wir nun Grld,1 W ru A’ ;$• iSj rnnE -z mit H11 Wi-h £ rntlE tzben m Mll ßiÄ. ?! Blldl ^en.inw sj. W 3 W® ''J M an m jittnom* Mch det •qi noch W ^soviel, M zM rfffttii ui doZ ( :ut 3® sich d 5?atinb "talttbc Attchen er inntbübcrar wem c ülmchmm W. 6t TV mit We einer gro m ,Lhr Mfen, i Ersckr semWeiö eben zum Fritz Nowack Größte Auswahl in Halbstores, Langstores, Garnituren mit Ueberhängen, Spannstoffen am Stück, abj-epaßte Scheibenschleier. SBmtliche Gardlnen-Zutaten wie Messing"Garnituren, Ringband, Gard inen-Kordel uew. tsaC !. A. d. G: 1358D V (X X) Xa-L F.M Setzer Wir sind Käufer für jeden Posten gebrauchter und Personen I. A.: Zimmer 1328V Neustadt 53 1 02212 Tüchtige 1393 WasierdichtcOff.-Stief. Empfehlen uns im Anfertigen von Damen- und Kindergarderoben aller Art. ltätchen Staubach il Martha Meyer der perfekt in Schreibmaschine und Stenographie sowie in Korrespondenz ist, per 1. April oder früher gesucht. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnisabschriften und Ge- boltsansprüchen u 02277 a. d. Gistz. Anzeiger. Jungen kräftigen Arbeiter nicht unt. 17 Fahren, zum Bedienen einer Nagel- maichine sucht per sofort Andrea* Euler. Zigarreutillenfabrik, Stemstraste 7.1380 ©ßeneral-Versamnilung am Camstag.7 Februar, abends s Ubr, i. Vereins lokal,Rebftock.Weft-Anl. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung wird um vollzähliges und pünktliches Erscheinen gebeten. 1352 Der Vorstand. Unterfertigte erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre A. H. A. H., i. a. B. i. a. B. u. a. B. a. B. von dem Ableben ihres lieben alten Herrn Dr. phil. Otto Knauß (akt. 96—1900) Realschuldirektor in Oppenheim geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Samstag den 7. d. Mts., nachmittags V,4 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs in Gießen aus statt Die Landsmannschaft Chattia Expedienten und AbtetlungS'Leiterin, nicht unter 20 Jahren, von Fabrik Photograph. Papiere für alsbald gesucht. Angebote mit Angabe seitheriger Tätigkeit, Referenzen und Photographie erbeten unter O. V. SS4OS an den Giestener Anzeiger. JS? S'r* K-rtsffeli an Bezugsberechtigte ab? orr»2 Alicettraste 19 L Stadttheater Biete LeHoeg Herrn. Steingoettir SamStag den 7. ffebt- abends 7 Ubr: iAuher Abonnement« Snlsehelie lUHg \ Gewöhnliche Preise: Der fidele Bauer. Sonntag den 8. Sehr., nachmittags 3 Ubr (Auster Abonnement. Gewöhnliche Pre'ke! Kümmelblättchen. Eine heitere Geschichte in 3 Akten von Owerweg. AbendS 7 Ubr: .»»c Zum letzten Male: Eine Ballnacht Montag de« s. Sebr., abends 7 Ubr: 1& Vorstellung im Mow tag'Abonnemcntr Rose Bernd. In tiefem Schmerz. Wilhelm walz u. Zrau Gießen, den 5. Februar 1920. Nmkciisahrßllhl auch zum Drücken, Selbstfahrer, mit Gummiberei- sung, ganz wenig gebr., zu verkaufen. M. Keßler, 02214 Neuenweg 33. Lastkraftwagen und erbitten uns Angebote mit Photographie. Göbel & Appel 1341c Inh.: Otto Göbel, Gießen Wagen zu verk. Rödgen. Bahn- hosstraste 16.02206 1 Baar fast igXjufig neue omerit wujMtjv Gr. 40 abzugeben. «st? Steinftrabe 33. älteres selbstänti NWM WM sofort zu taufe» gesucht. Ettangebote m. Preisangabe an 1362A Nanlsvrker MWMMA.G. oonOororno&lBittefliiO Frankfurt am Main Telegrammadr.: „Maschinenbau". ßahrrntzzcsicSFreilaus Marke Göricke, zu verk. 02326 Bruchttrnbe 14 v. Btusen-Flanelle in neuer großer Auswahl eingetroffen. FRITZ NOWACK stütze verf. i. Kochen, Backen u. Einmachen, sticht Stellung in feinem Hause, ivo Zweitmädchen vorband. Schr. Angeb. unter 02301 an den Giest Anz. erb. Ällcinst. ältere Witwe wünscht frauenlosen Haushalt Alt führen. Schriftl. Angeb unter 02205 a d. Gien. Anz. erb Mtieiä für das Putzatelier zum baldigen Eintritt gesucht. Selbständiger Buchhalter für vornehmes, äußerst rentables Reklamepatent zu vergeben. Nachweisbare- Jahreseinkommen: Sv bis 30000 Mark Herren, die über 4—6000 Mark Barkavital verfü ien, erfahren näheres durch unseren Vertreter vom Samstag bis Montag im Hotel Grostberzog von Hessen von 10 bis 1 Ubr uud 3 bis 5 Ubr. 1223ss Seine lieben A. H. und i. a. C. B. erlaubt sich unterfertigter C. C. von dem am 3L Jan. 1920 zu Jena erfolgten Ableben seines lieben A. H. (jTp. Dr.med. Busse (1893) OUwO I (XXX) Borussiae-Greifswald (XX) kiWt// a. o. Professor an der Universität Jena geziemend in Kenntnis zu setzen. Weiler geWl. itno Schäfer, LtcherStr. 9. Unser lieber Sonnenschein Helmut wurde uns heute früh unerwartet durch den Tod im Alter von 3 Monaten genommen. Buchenbrennholz frei Waggon Gietzen und Umgebung zu Mk. 2*00 je 10 Touneu liefert HolzhM. Lchmtt, Lchotteii 8.S. Televbou 216. 1117 WMWWk zu kaufen gesucht. Größerer Schmuck bevorzugt. Offerten mit Beschreibung u. Preisangabe erbeten unter E. T. 2702 an Ala-Haasenttein & Bögler Frankfurt a. M. 1310A Wir suchen für unsere Abteilung Brückenbau in Sterkrade eine gröbere Anzahl gelernte und ungelernte BriMWet M SHmieüe ferner Zuschläger, Hilfsarbeiter und Maschiuen- arbetter für Scheren, Richtwalzen, Platienrichteu, Bohren und Pressen im Alter von 21 — 45 Jahren zum sofortigen Eintritt bei hohem Lohn. Gelernte Leute haben em vollgültiges Lehr- zeugnis vorzulegen. Unterkunft und Vervsiegung gegen mastige Ber- gütung in unseren eigenen Ledigenheimen. Den eingestellten Leuten werden die Fahrkosten IV. «lasse ersetzt. Meldung unter Vorlage ordungSmäbigerPaviere auf der Arbeiterannahme unserer Abteilung Stcrk- rade in Sterkrade (Rhld.i Hüt lenst raste, Psört- nerhaus I. 1169A Gutehoffnnngshiitte, Aktteuverein für Bergbau 'und Hüttenbetrieb. 13M 5tmE arlepielweiB neren Mengen abzugeben. Schriftliche Angebote unter 02326 an den Giestener Anzeiger. I SksNsngssucNsI (^cbilbfte Dame (kinderlose Witwe), im Haushalt erfahren und arbeitsireudig, sucht zum t Avril geeig-Wirkungskreis. Schr. Angeb. un er 02305 an d. Giest. Anz. erb. a. Dameovere n Gabelsberg® Sonntag nachmittii 3' , Ubr Ecke Marburgs Straste und Ost-Anlaae Wgnm6W zur GabelSb-GeburtstE ^eter des Wiefecker Gab- Stenographen 1376c Die Vorstände. Gr 40/41, zu kaufen ges. l Schauspiel in 5 Aken! •*** Lahuftr. 5, Hth. I. LI von Gerhart Hauptmmm mit 2 Betten z. verm. 01X3 Babnbofstrahe 45 T. ■B1L Zimmer sowie xwel leere Häaae zu verm. 03911 Steinfiraste 13 T. Möbl. Zimmer, evtl mit 2 Betten u. Pension, zu vermieten 02314 Wetzlarer Weg 77. [ Mietgesuche | Schöne 5 Zimr.-Wobn. mit Badezimmer, Gas, elektr. Licht und allem Komfort, in schöner Lage gelegen, zu tauschen aeg. Nachweis einer kleinen 3- od. 4-Zimr.-Wobn. Schrift!. Angebote unter 02204 an den Giest. Anz. Suche meine schöne 2-8immer Wobn. mit einer gröberen Wohn, zu tauschen. Schr. Angeb. unt. 02283 an d. Giest Anz. Geschäftsdame sucht srdl. möbl. Zimmer mit voller Pension in gut bürgerl. Haufe. Schr. Ang. m. Pr. unt. 02288 an d. Gieh-Anz. Besseres Fräulein sucht möbl. Zimmer evtl, mit Pension. Schristl. Angeb. unter 1375 an den Gieh. Anz. Herr sucht sofort mödl. Ziemer mit Frühst., Nähe Bahnhof. Schriftl. Angeb. unt. 02331 a. d. Giest. Anz. W von auswärts ans guter bürgerlicher Familie, das selbständig Haushalt führen und kochen kann, sucht zum 1. März Stellung in besi. Hause in Giesten. °*'ee Angebote an Antonie Bormann, rauaer- müude a./E^ Langeitr. 71 '^1 Jg.aebild.Mädck,en, das in all. oorkommenden Arbeiten sowie Krankenpflege erfahr, t., fuchtStell b.Familienanfchl. Zeugn vorh.F.8troU»«l.gewerbS' mastige Stellenvermittlerin, Laasphe, Steinweg 2. | Verkaufe | 1 trölht. LGtill welches im März Ferkel wirft, zu verlauten. [*** Atzbach, Haus Nr, 7. Rthbr. Pinscher scharf auf Ungeziefer, zu verkaufen bei Philivv Sommerlad, Beucr«, Hofgar ten st raste 1. 1384 Garten co. SOOOlgm, a. d. Oberhess. Etsenbahn-Werrstätre zu verkaufen. Schr. Angeb. u-02236 a. d-Gtetz-Anz. erb. Lehrling (isr.) möfll. mein iähr. Berecht.. sOrein altrrnommiert.Ge- fchäst der Oel- u. Fett- Warenbranche in Fraefc- tert a. ■. gegen hohe Beraülunaqesucht.SamS' tags geschioss. Schr Ana. unt. 1389 an b. «test. A. N^t-EtrumviMckerin für Heimarbeit sofort gesucht 02298 Landmaunneaste 17. Mädchen tagsüber gesucht [1070 Krankkurter Ttr. 151 L Lagerraum mit oder ohne GleiS- anschlust sofort in mieten gejucht. Gröste egal. Schriftliche Angebote unter 0^265 an den Giestener Anzeiger. IStellenanEjebotel Tüchtiger Btundschrift-Lehrer von kaufm. Verein ge» sucht. SchriftL Angebote mit Honoraransvr. unter -.377 an d. Giest. Anz. erb. Möbel Gold Silber Autiauitäten *m* ganze Einrichtungen kauft zu hohen Preisen haus Kratz, Vrandg.8. Kaufe jeden Poften »voll' Strictlttmpen per Pfund 8 Mk. sowie Wolle gegen bar oder Strickgarn. 01338 Lodwig fflagnns V. Wn, Grosten-Linden, 20 Aalltorftraste 20. | Verschiedenes] Wn. u. Verkauf von SRoMn,6olli,Silier, Antiquitäten, sowiellebernaümeganzer Einrichtungen. 15 LouisNoth^nberg« 22Neuenweg22. Tel. 17k. Schmnner Veli und Damcnbüte zu verk. Weferftraste 0 v. KlgMN-^nzua für 12 bis vlUlDIl6 14jähr, zu verk. om» Schiffend. Weg 64 1 IVlllllAldMWtzk z. v. SeltcrSwcgrr 1. [''**' | Kaufgesuche | Rammler Ä®» gesucht, evtl, auch Häsin. Schrlftl.Angeb.m.Pr. unt 02201 n. d.Giesten. Anzeig. Junger Mann W" sucht ~Wk ein Gut von 30—50 Morgen Gröste oder Einheirat. Off. unter F. C. HL 3M1 an Rndol! üZcaae, Frank- fort am ffiaia. ^aa Ich suche ßöös mit Mövitilir An kaufen, auch grösteres stilliegendes Vtn tzstrt o6. SestMNt Gest. Offert, mit Preis an Karl Toller Köln a. Rb.» Christoph- straste 8. Fernruf: li 1115. 3n tonfen WV. ein irei tehendes 4 ober 5-rZimmcrbaus m. Bad und elektrischem Licht. Schr. Angebote um. 02150 o. d. Gtenener Anzeiger. Wohnhaus vom Eigentümer m.grost. Anzahlung zu kaufen ges. Schriftl. Angeb. u. 0ÄI0 an den Giest. Anz. erbet. ■£ Garte» in südl Lage (Nahrungs- berg), mit Obst gut bestanden, zu kaufen gesucht. Schriftl. Anueb. unt 1379 a. d. Giestener "nzeiger. Garten od. Stück Lanfi zu pachten gesucht. Schrti'l. Angeb. unt. 13ft an d. Giestener Anzeiger. Schäferhund entlausen, lanabaaria, schwarz mit gelben Abzeichen. Abzngeben gegen dohe Belohn, bei Schäfer Heck, Liebigftr. 73. 02204 Schäferhund zugelaufen. 02315 Cießa^, Brflhaaterw>3 41 Betreffender Herr, der DienSiag abend imHottl VZrostberzog den br. C>ut vertauscht bat,mir» gebeten, dens. bafelbn wieder abzugeben.^^ | Vereine 3 SuW ]ü ioiifen: Seör. üäömofiöinen für Schuhmacher u. Haushalt. Auch gebrauchsunfähige. Schr. Angeb. u. 01342 an den Giest. Anz. Brillanten ’6* und Goldwaren nur von Privat za ff. ges Komme auf Wunsch ob. Berbindl. z.Besi i tig. Diskret, zunef. Off. u. F. B. K. 337 an Ba- Soll Bosse, Franklart H. Juwelen, Platina Uhren, Gold Silber, auch Münzen kaufe zu höchsten Preisen. D. Kaminka Marktplatz, q Eilt. Ztr. Acpstl per Ztr. 70 Mk. zu verk. Ariedrichstr. 71. [02281 Mehrere Zentner Tafelobst (Reinette» zu uert (02292 Gerbard, BerSrod, ______Obergaffe 6.______ Ein Zlvilmantel ein MHltikrmnnfel zu verkaufen. 022H0 Licbiattraste «6 l. 1$*) Ca. 3,10m br.Herren anzuattofs sowie ca. 7 m dkbl.ttottsimttosi,1,80br., abz. Näh. sobUlerstr. 24 p. 1 Paar Schuhe Lack mit hellgrauem Tuch- einsatz. Friedensw^Nr.42, preisw. zu verk. 02297 Bletchstraste 18 III r. Kinderichnbe Gr. 26, 6 Gardineuauatten z a 023>4 Ludwigstr.8 U.I. Ärbetalmbe " Gröste 44, zu verkaufen. omm Ludwisttr. 27 p. 1 wkißstihtnkö Meid füt Braut, auch Ball ge- Ät, saft neu, zu verk. Walltorttr^32 il. Tafelt« ch mit seckS Serviette« zu verkaufen. Schriftl. Angeb. u. 02299 an den Giest. Anz. erbet. Kebramchte MiAdttljkiißek zu kaufen gesucht. Schr. Ang, u.02261 a.d.Giest.«. Bücherbrett etwa 1,75 m breit u. 2m doch zu kauf, gesucht. An- geböte an Dr. Benaert, Slevhanstraste 9. (02286 ©ute MMMI unö fonfhgts iH oettfluien. 02274 MolWeL Schreibtisch. Tisch. Peti-oleninlampelinb verschiedenes andere z. v. oMoe Kaiser Allee 10 IL Alte Gei«;© m. Holz- kasten für 100 M. zu ut Frankfurter Str. 10 I. vormittags vor 11. on» Tränbin'^^tellung fllßUinn (S-rvieren od. sonstige 'Beschäftigung) 7018 Schlostgasie 14 v. junges Stünlein sucht Stellung als Stütze. SchristL Angebote unter 02316 a. d. Giest. Anz. erb. ftür 18jäbr. Mädchen wird JwecksErlernung d.Hans- alts Aefeitlialt in gatar Familie ab 1. April d. ohne gegensettiye Vergüt, ievtl. gegen mastiges Da- schenaeld» geaaelil. ^o- milienanschluh erwünscht. Näheres zu erfahren Kaiser Allee 75 v. PrivatsekrstäHin)’ durchaus zuverlässige Persönlichkett, gewandt im Stenographieren und Maschinenschreiben, sofort für vorläufig halbe Tageszeit gesucht.Kriegsbeschädigte werden bevorzugt. Angebote, zunächst schriftlich, mit Zeugnis- abschristen und Gehalts- ansvrüchen an 02285 Br. Somisrt.Stepbanstr. 9. Einen tficht. Schreiner gesellen und eine» Lebr- ling sucht 1334 Mechau. Schreineret lieinr. Petry Medenbach (Dillkreisj. Mehrere Sehreioer sofort bei hoh. Lohn ges. Heinrich Reger EtSschrankfabrik, Lich. Lehrling zur Erlernung d. Farben- Müllerei stellt ein i394 llfarbentverk Baden lmrgerMüble b-Giehen. MmMm für hiesiges Ladengeschäft gesucht; ebenso MIM für Bureau. Die gesetzliche Vergütung wird bewilligt. Schr. Angeb. unt. 02276 an den Gtest. Anz. Mabhällg. Fküv oder NrSnleiu, welches mit allen Hansarbeiten vertrant ist, zur Führung mein. Haushaltes gesucht. Da hm er, Svengler- mei iter, Aeuenweg 40. [,J* Aelteres Ehepaar sucht gegen guten Gehalt und baldigen Eintritt eine in "siege bewanderte »u abbaugige Witwe oder f^ür m. kl. HauSh. (3 Pers) suche ich ver sof. od. spät. 1 fleik., cbrL Mädchen, das Gartenarbeit oerst. ES wollen sich nur solche melden, die auf angen. u. dauernde Stellung sehen. Schr. Ang. m. Lohnansor. u. Angabe d. letzt. Dienst. unt. 1392 a. d. Giest. Anz. Ehrliches, braves DienstmÄdchen wird gesucht von 1390 H. Lorentz, Seminarlellrer in Lich. Ich suche sofort ein DV* MBdchen "W, für Hausarbeit oder zur Aushilfe stir einige Stunden am Tage. 02321 Inna, Liebigftraste 15. Laufmädchen für morgens 2 Stunden sofort gesucht. Zu erft. Wildelmttraste k». IW KMWN«M m. vorzüglicher Existenz, Witwer, 45 <>. alt, sucht Haushälterin. Heirat nicht ausgeschloff Schriftl. Angebote unter 02313 an den Giev. Anz. TUA. Mädttzc», 5°»-n kann, geg. hob. Lohn ges. Näh Nord-AnU i l l. [lM* M emptohlenes Mädchen für HauS-u. Gartenarbeit gesucht. Näheres 11,5 Hofmannttraste 14. Suche für meinen Schank- wirtschgstsbetrieb nach Wetzlar ein ordentltäies zuverlässiges Hränlein. Sfoft und Wohnung im Hause. Schr. Anged. mit Bild und G haitsanfpr. unt. 1222 an den Giest. A. IWzes MWe» für sofort ob. später bei bobem Lob« gesucht. 1107 Babnbofttr. 4S I. Allein Mädchen d kochen kann, bei gutem Lohn z. 1.3. in u. Haushalt gesucht. Schriftl. Anaeb. unt. 1204 an d. Gief^ Anz. eMTQ] Mädchen geg. hohen Lohn ges.Gewerbsmästige Stellenvernnttlerin So- vbie Dülfer, Neustadt 50. Allein Mädchen in besiereSHaus bei guter Behandlung u. gut. Lohn nach Krankfurt a. M. gesucht. Hofmann, 02262 Nord-Anlage 11 II. Mädchen aut „ S ^Dch""Anaeb J.Heilbronner Zweiter Blatt siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen) Zrettag, 6. Zedrvar (920 gen haben unfett otertessijchen ®cm*üibai aber keinen Einblick. an btt Volkskammer die eilige haltend, Matz nahm. Fortsetzung 3 (Nachdruck verboten.) Starr Rareen. Lichtspiele Seltersweg Seltersweg 81 Verein®, Gießen, im Februar J920. tau Statt Karlen? Mendorf a. d. Lda. M M Achtung! Achtung! 10 Akte. 10 Akte. fe-4 KOUIt v _ — 5 w. Lehst, Hamburg/Billbrook Otto Kuhl und Frau Dina geb. Hengst abzugeben. Nähere» 1387 SmMieskützLüttei snipflOBldjesitemefra Bankdtrekror L. Grießbauer undLrau Man'e geb. Müller Die Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfteut an Deutsche Bolkspartei $Xif. Bolksp. und Bbd Sozialdemokraten Demokraten Zerrt rum Handwerker Sölve büllte den Kranken sorglich in die dicken Pclzdccken, ehe sie an fentcr Seide, fest seine $>jnb Ihre Vermählung geben bekannt Georg Hartung, Lehrer und Frau Marie geb. Fuhr erirngs kosten ütennehnvn, brr teirb RA nxrfrr- scheinlut) ebenfalls schwer tmifdiat, und ebenso rwrben sich alle die tauschen, die bet dem Anschluß tut benachbarte preußische Netze glatten, daß sie früher elektrisches Licht und elektrische Kraft haben werden, als hecnr sie je&t durch Uebernahtne der llete rteuerungs kosten brr Provinz zum möglichst schnellen Ausbau mitverhelten Die Provinz kann das ganze Unternehmen immer nur als gemeinnütziges führen. Darin liegt ritte Garantie dafür, daß die (Stemeinten für di: Elektrizität keinen Pfennig mehr bezahl m müssen, als unbedingt erforderlich ist, um das Gesamtunter- nehmen in Einnahme und Ausgabe unter AusPanopte ist der größte Seieatleae-, WUt- Wert- ui OetektlTieklager, der je in Gießen gezeigt wurde. — Näheres über Paaepta nächsten Montag. 1Smc frage gerichtet, ob es der 9tegt-.ru ng bekannt ist, datz vor allem der Vogelsberg unt.-r der Petroleum knappheit leS».t, und ob sie in der Für die uns m so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer silbernen Hochzett sprechen wir hiermit allen unseren Dank aus. Heinrich Dorsche! mch Frau Marie geb. Gerhard. Vie Wahlen in Stortenburg. Provin-üaltagswahlen. If. Offendach a M., 4. Febr. Das Wahl- eogrtnis im Kreise Offenbach lautet: .Deutsche und §>ess. Sßoltetxirtci 6400 (5951),, Demokraten 4409 (10 946), Zentrum 11409 (15 046), Ärzialdemo- Geegespenfter. Roman von AnnhWothe. Amertkaidsches Copyright 1918 by Aitnv Wofhe-Mahn, Leipzig Vie Verlobung ihrer Tochter Hildegard mir Herrn cand. med. Kurt Voit beehren sich anzuzeigen Meine Verlobung mir Fräulein Hildegard Grifßbauer beehre ich mich anzuzeigen Kurt Voit, cand. med Ab Dienstes den 10. Februar: Panopta, I. u. II.Teil Die Gebutt einer Tochter zeigen hocherfreut an Louis Welkenbach und Frau Lina geb. RothensieL. Leihgestern, 5. Februar 1920. U74 rin 20-M..Stnck „ 350.00 eine Silbrr-Mark 7.25 9ttU' ieAt enorm, deshalb verkaufen Sie. Zirka 400 «Uo prima Pfälzer Rotkleefarnen gegen Höchstgebot obzugeben. Schrift!. Angebote unter 02269 an den Gie neuer Anzeiger. barten, roemt sie durch den Garten schritt, wv Weitz- dorrrhecken unb Obstbäume blühten. Wie im Brautkleid stand die Welt, oft weilte Estrid aus der Galerie des Dauses und sah idm-* süchtig über das schimmernde- Watt, das den lichte bla»en Himmel wiederspiegelte. Oder ihr Blick schweifte über die Dünen himoeg auf das brausende Meer mit der mächtig steigenden Flut, auf Die goldigen, sd>aumgekrönten Wellen, die flirrten und gleißten, als könnten sie sich nicht genug tun in übermächtiger, frMingsfrdher Seligkeit. batte das Meer immer wie Orgelschall ge» vau,cht, oder war eS nur das Raunen tuib Brausen iltres eigenen Derzens? Wie seltsam sich EstridS Leben int GotteSvoog gestaltet hatte. Kern Wort hatte Peter mit ihr über den schrecklichen Silvesterabend gesprochen. Er war rrrch der nächtlichen Fahrt nicht zu khr gekommen, wv sie es in ihrer Herzensangst gehofft und gefürchtet. Er hatte ihr ran am anderen Tage mitgeteüt, datz er den Tranten Jngewart FerlS auf den Wunsch Sölves zu ihrer Mutter gebracht. Da hatte Estrid den blonden Kops tief «ff die Brust geneigt. Peter brauchte die Träne nicht zu sehen, die sich ihr unter den langen Wimpern hervokdrängte in dem Gebauten, daß ihr mm auch das Mutterhaus verschlossen sei. (Fortsetzung folgt.) HB Lage ist, dahin $u rwrfen, datz. das Kraftwerk für Elektrizität in Wölfersheim den Vogelsberg mitversorgen kann?Gesch.che hier uhts, dann bestehe die G.'fahr, datz racite Teile oag Vogelsbergs den Anschluß an die Kraftwerke der Edertalsperre erftrebm, was für die Zukunftsentwickettmg irs Kraftwerks für Oberhessen nicht günstig wäre. D. Ooerlais, 4. Febr. In aNernächster Zeit erhält unsere Gemeinde auch den An | chlutz an die Ueberland-Zentrale WölserÄieim, der leider in fürheren Jahren versäumt worden ist. Tie Kosten sind natürlich jetzt erheblich hoch. Trotzdem roirb die Gemeinde nicht allzusehr te- lostet werden, weil sie veichen Waldbestand htt, d?ssen Wert den Z^itverhalwissen entsprechend außerordentlich grob ist. "Atz Styl “W r-K Kill’11",« in Ü-U 1 d Ei"e Rosens Natel-Bmnhslz iRundhol»), kurzgeschnitt., eingetrosten. Alte Befiel lunnen bitten infolge der Verzögerung z. erneuern, ten) Gebrüder KahL ntlauicn. ckioarz mit Ilkmr. eickrn. Ahmeds >obe «el°l>n.be>^ Lchäserhs ÄÄ? hf-ten, ... Peter schwang sich auf seinen Sitz neben dem Kutscher und nahm selbst die Zügel zur Hand, als der Schlitten über die verschneite Leide sauste. Nun nahte woU das Unheil Melder Wedder-- kens Daus und er vermochte nicht, es zu bannen. Er mutzte sein stille sein, wenn er nicht wollte, daß Estrids Name genannt wurde. Durfte er Inge- wart Ferls zur Verantwortung ziehen? Wozu auch? Die Schuld trug sein Weib, das den Aermsten zu dem gemacht, was er geworden. Peter Banken knirschte mit den Zähnen und schlug wild auf die Pferde ein. Jngewart Ferks hinter ihm lachte laut auf und riet Sölve zu: „Jetzt gehts zur Hochzeitsfahrt und Peter Banken fährt uns selbst ins Glück hinein." Wibkc Wedderken staunte nicht wenig, als sie, aus dem Schlafe geweckt, Peter BontenS Schlitten mit Sölve Jngewart entdeckte. „Was joH das?" fragte sie unwirsch ihre Tochter. „Wie kommst du mitten In der Nacht her? Ist das eine Art?" „Ich bringe einen Todkranken, Modder," sagte Sölve einfach. „Seine Mutter ist gestorben und er hat niemand als uns, die wir schuldig an ihm geworden sind, für fern zerbrochenes Leben." sckmellstens in den Besitz der zur Deckuno dieser Kosten erforderlichen Mittel schon Dies kann, wie die Verhältnisse eben- hegen, wohl nur bo> durch geschehen, datz sie sich möglichst schnell noch aukervrdentliche Einnahmen verschaffe, oder solche bereits früher erzieltem autzerordentlichm Ernnah- men dafür zurückstellen. Solche oufr-torteni! idyn Einnahmen sind in einer gmizen Rech.- von Qfe» meviden schon in sehr hohem Mate vorhwtdm. Die Ueberteuerungskosten sind, wie sich im Kreis Büdingen gezeigt hat, mcht gering Bei der allgemeinen Teuerung und der Entwertung urfferrs Geldes nnrt) man wohl damit rechnen müssen, datz die stvsten für Verstellung der Ortsnetze, Transtzrrmatorensdatronen, Fernleitungen augenblicklich schon 5 mal s o h o ch sind wie im Frtte ben, sie können in kurzer Zeit vielleicht auch 6 mal so hoch fein, vielleicht auch nach höher. Und trotzdem, wo kann bei der heutigen Unsicherheit der Verhältnisse eine Gemeinde chr überschüssiges Geld besser unterbringen als in der Elektrizitätsversorgung des Ortes und damit in der Hebung der Leistungsfähigkeit, der Produktivität und letzten Endes auch der Begunnlich- teit seiner Einwohner? Vielleicht dienen diese Ausführungen dazu, datz sich die führenden Behörden der Sache einmal von dieser Seite aus annehmen unb daß. sich auch die Gemeinden über das Vorteilhafte und das Nützliche der Uebernahme der Uobertmrrungslvsten klar werden. Bei einer geschlossenen Initiativ.' der Gemeinde wird die Provinz ihre Beden Um, bi* sie anfebeiheni) auch jetzt vu>d) gegen den alsbaldigen AuÄ«u< des Versorgungsnetzes intden Ätciien Alsfeld, Lauterbach mti> Schotten hat, nicht länger autred?» erl>alten können, denn dann haben ihr die Gemeinden den Einwand, datz sie unter den heutigen Verhältnissen die Kvsten nicht mehr allein tragen könnte, genommen. Zum Schlutz möchte ich noch folgendes sagen. Unsere oberhessischen Gemeinden sollt m sich von der Provinz versorgeri lassen. Es wird ja eben, wie man aus den Blättern liest, derschled.'Nt- lich der Versuch gemacht, sie für den AnscAutz an preutzisd)e Netze zu gewinnm. Wer glaubt, daß das etwa umsonst geschchen könnte, der wird sich täuschen, und wer glaubt, datz es billiger.geschchen rcürbe, als wenn die Gemeindm dte Uebnbm- St r;üö l"Hk ofpefr graiis. B. Hektar, AackaJ!enker|TL Würzburg. Str. 76. w „Wenn Sölve Wedderten eä will," gab der. j.ur Antwort. Ihm bangte um das Mädchen, das da so ruhig und sicher an Jngewarts Seite stand. „Wir fahren zu uns nach"L>aus, Jngewart," jagte sie. „Weitzt du, wo du immer so glücklich rmrst, und ich singe dir alle Tage die schönsten Lieder." Jngewart Ferks lächelte. • „Ja, zu Wibke Wedderken," flüsterte er und seine ictzt freie £mnb suchte die Sölves. „Da sitzen wir am Herdfeuer, die Modder erzählt und Astrid bat einen Zkranz im Haar. Du mutzt auch einen Kranz tragen, Heine Sölve, willst du?" ,La, gewitz, Jngewart, wenn du es gern hast." Er nickte Peter herablassend zu, als er sich mit Hilfe der Leute emporrichtete, und sprach mit einer großartigen Hcmdbewegung: ,^Jhr habt keine Braut und keine Frau, Peter Bonten, alles habe ich —" Erschüttert folgte Peter dem Mann, über den sein Weib soviel üeü) gebracht und den seine Leute eben zum Schlitten führten. Da öffnete Wibke Wedderten ihre Tür weit und sagte ernst und feierlich: „Ich will seine Mutter sein." So zog Jngewart Ferks in das kleine Haus mit dem lief Hera bl-an genden Schneedach, cns sich wie Weitzer Sammet weich über die grauverwitterte Schilfdecke schmiegte. Peter Banken aber dachte, während er seinen Schlitten wieder nach dem GottrSvoog zurück- lenkte: „Warum ist Estrid nicht wie ihre Mutter und Schwester? Es mutz etwas Grosses unb Schönes für einen Mann fein, unter der £>ut solcher Frauen zu leben." Unb ein Jammer ohnegleichen übertan den starken Marrn, als er allein durch die schweigende, weitze Wmternacht heimwärts fuhr. Der erste Tag des neuen Jahres dämmerte rosenrot über dem Watt herauf. Als wären tausend von Rubinen unb Smaragden über die glitzernde Eisfläche gestreut, so funkelte es in dem auffteigruben Morgenrot. „Ein neues Jahr," dachte Peter Banken, „doch kein neues Hoffen. Das liegt wie eine versunkene Krone im weiten Meer." Der Winter ging vorüber und der Len; stand vor dec Tür. Spät kam er auf die Insel, ater er kam m Glanz und Pracht, so datz Estrid oft erschauernd die Augen schlotz vor all den Frühlings- wundern, die sich ihr mit jedem neuen Tag offen- jeeeeeeieieeeeeee ' Lichtspielhaus j Bahnhof »fresse 34 0 Neu renoviert! Tel. 2077 Neu renoviert! • Eretklaneige Künstler-Kapelle! lll1u'llliilni.i.i.iiinliHiliin'iilii~n'i~iiriiliiihliiiiiiUliiiii Jk Beute letzter Tag: Carmen. S Ab morgen bis inkL Montag: Bruno Decarli und Violetta Napierska 5 in dem hervorragenden Gesellachafts- drama in 6 Akten HW Jettatore 8 oder Ä Die geheimnisvolle S = Macht. | Sowie das glänzende Beiprogramm, t Bruchsteine ÄTSS1 Äx WewlötWn ZW e.F, BL»w , velen, Platin; reu, Gold ^her, auch hnzer »u höldiisn AM:! Kaminte _ Marktplatz , Möbel Gold Silber Antiquitäten • tanze Einrichtungn nfi zu hohen ilietfe \ mie jeden Poüen n»! Ztriälttmpev !T Piund 8 Mk. lor Solle gegen bar ok -irickgarn. 011 eilig Itgau V. In Groben-Andn, 20 i)alltoritmej'. »—' Inh.: Alwin Haberland 3llrLlertrIrItätroerforgungGberhesitns. Bon einem Mitarbeiter erhaltm wir folgende Hemerkensmrrte Ausführung«: Wie alles, so scheint mir auch d« in tetztw Zett wiebevholt in der Presse erörterte Frag^ dw E l c k- trizitätsversorgung der Kreise Alsfeld, Lauterbach und des letzten Teils «s Kreises^-Schotten durch die P^winz lediglich eine Geldfrage. Nicht nur zuinKTiegsühven brauchte man Geld, Geld unb wiederum Gell», fonbirn man braucht es jetzt wohl in noch mehr als dreifacher Auslage zu dem Ausbau der großen Netze, die geschaffen werben müssen, wenn man die gen-ann- cen Ätteise mit Licht und Straft rerforgen will. Bei den Summen, die heute für terartige Baut'n m Bettacht kommen und bei der vollständigen Ungewißheit darüber, was m Zukunft den Provinzen, Kreisen, Städten und Landgemeinden aus den vom Reich erhobenen Steuern zur Deckung ihrer bringend! t en Bedürfnisse zu gewiesen wird, scheint es mir fair die Provinz Oberhessen tat» sächlich rin Ding der Unmöglichkeit zu fern, tue entstehenden Kvsten allein aufzubringen. So haben sich berat auch in richtiger Würdigung der immer schwieriger wertenden Verhältnisse schon eine ganze Reite von Gemeinden in bin K rt- sen Büdingen und Schotten kurz ent» schiossen unb die Ueberteuerungskosten — b. s. die Mehrkosten gegenüber den Friedms- yreisen —, die durch ihren jetzt erfolgenden An- ichiutz an die Ueberlatttunlage entstehen, selbst übernommen. Diese Gemeinden ermbglid)?n bovurch der Provinz den Ausbau und kommen ^etzt noch zu erträglichen Preisen in ten ^Besitz ber so viel begehrten imb für die Lrcbung ihrer ganzen zukünftigen Wirtschaft durchaus not wenigen elekttiscten Energte. Sie bringen zwar ein Opfer, aber cjn solches, das sich lohnt. Tenn das Gelb, das sie bergeten, arbeitet in- rireft zur Hebung des Wohlstandes ter Gemeinde. Wenn sich die noch nicht angeschlossenen Aemeinden in ben Kteisen Alsfe ld, lauter bachundSchotten zu einem gleichen Vorgehen entschlietzen könnten, so könnten sie dadurch überaus viel gewinnen,. Eile tut jedoch hier Not, unb wenn die Gemeinden die Ueberteunungskosten übernehmen wollen, dann müssen sie sich jetzt noch 9 661 Stimmen 9 Sitze 4 184 g, 4 „ 13131 „ 11 w 4 865 „ 4 „ 1849 „ 1 „ 1217 „ 1 „ kraten 18 578 (49 615), USP 7594 (3861). Die erngeklammerten Ziffern betreffen die Eraebnisse bet Wahlen zur stianonalversammlung. Es sind gewählt: 11 Soz„ 5 USD., 7 Zentrum, 4 Deutsche und tzeff. Bolkspartei, 3 Demokraten. ,1k Bensheim a. d. B., 4. Febr. In unserem Krerse sind zur Prooinzia'tagswahl gezählt: 5348 Sentrum, 1202 Unabhängige, 888 Demokraten, 3579 Sozialdemokraten, 118 Gewervl. Bergg., 2040 Deutsche Ppt, 2445 Hess. Bolksp. und Dbd. Bei den Kreistagswahlen im August halten enxxlten die Äess. Volkspartei gemeinsam mit dem Bauernbund 2257, das Zentrum 4572, die Demokraten 1528, die Sozialdemokraten 5255. «. Erbachi. O., 4 Febr. Ergebnis aus dem Kreise: Deutsche Vpt. 1548, (1828), Hess. Dbd 2078 (vess. Bolksp. 1282), Demokraten 969 (5616), Zentrum 377 (841), Svzialdemokr. 3192 (14 215), USP. 867, Handwerker 561. Da letztere Liste mit keiner Partei verbunden ist, bleibt sie ohne Vertretung. lk. Heppenheim a. d. D, 4. Febr. nis aus dem Kreise mit Ausnahme von drei Orten t Deutsche Vpt. 1156, Hess. Bbd 808. Zentrum 5011, Sozialdemokraten 2258, Demokraten 815, USP. 625. lk. Groß-Gerau, 4. Febr. Zu den Kreis, und Provinzialtagswablcm sind gewählt- Deutsche Vpt. 1092, Bbd. 4786, Zentrum 1433, Demokraten 2232 (6240), Sozialdemokraten 6854, USP. 1854. lk. Dieburg, 4. Fcbr. Ergebnis aus dem Kreise: Zentrum 3366, USP. 1607, Demokraten 1071, Sozialdemokraten 4590, Deutsche Dpt. 1708, Hess. Dbd 4011. Wahlcr-ktmis der Kreistaaswahleii im Kreise Darmstadt. Nach der endgültigen Zäblrmg steht in Darmstadt folgendes Endergebnis fest: 36 — |üt ein Kilo Srauenbaare. ««• Reuenwes r« H. Süskittd FernrufS17 ---------------5IFdringenden Inlandsbedarf kaufe jeden Posten [02254 M- Ml SillMMW und zahle bis auf weiteres für ein I0-M.-Stü» (Solds 125.00$. OmeksacheD aller irt ÄXÄ! I wirt «• Brtkl'Mki üetv.-Brwerei, X. Lui«, «lelw I 0*1 Mein* Fritz Nowack niiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnuiiiimuniimmmiiuiiiiiiiiiiinn Reform-Beinkleider (Schlupfhosen). prima baumwollener. Trikot in Marine, ÖR50 in Weiß JJ750 Braun, Lila M. O» M. W • iiiimnnnimmiiiniirmminrirmiiniirnmiiiniiHTiriiinnfiirrrTmiiiH.ii.'iTHiiniiiiiiiiiim Heute an widerruflich letzter Tag: Die Herrin der Welt. Ab mergei: Der eeaaaUanelleEiaakter-Zyklu vea BishardOairaX Unheimliche Geschichten. 5 Akts. Fernen Fela Beprl,die bekannteDarstellertn ausSai.Dubarry,ln Kreuziget sie. 4 Akte. D** Sichern Sie »ich zeitig Plätze. "3W1 Gg. Koch, WMer nni) koldsrbtitn Mühlftratze 2, Nähe der Bahnhofstraße. iEichengerbholj a von 12 Ztm. Mindestzopfdurcdmesfer aufwärts. L in Länaen bis L50 Meter, eoentueü gröbere *5 Etchenbestände zum Selbnabtrieb 21sl Verschiedene? In« u. verlaus m totll,Still,sill! An/iquitiit« ültlleberna&meflffl binricktuuaeN. NeurnwcaL U. MMIi zu padnen atluü Sdjrll'L Ängcb. nni ■ n d.Gies|kl'ttXnir 5» Behördliche Anzeige« dem Bilanz m 31. TtMber 1919 Stockwerk 1 Aktiva. >< Passiva- Geschäftsguthckben der Mitglieder Kreditoren H U V 1S138 4. Vcff.Düri 137S 1356D Bahnhofstraße I 1316 Moos. Storck. Schle (erbe cker. Müller. bei van Brennstsfte bis 50 ^ark 02284 Eberstadt, den 5. Februar 14*20. K. Düringer "1 Telephon B. 6997. Mainzer Landein 153. Gegr. 1896. Kassenvorrat Da citovrrei Debitoren . Emballage . durchlaufen durchlaufen durchlaufen 45 Pf. 100 „ s „ ifterd Butzbach ter. melden. Lollar, den 3. Februar 1920. L, Kratz und Fran iirzil und finntl nepiüfi tiloOon, Schulurahe 11. Telephon 354. 1 Stockwerk 2 Stockwerke 3 Stockwerke 4 Stockwerke Schwitzbäder telektr., Dampf, Hciblusts medlr.lni-ehe Reservefonds . . Betrieborückla-e * Reingewinn , . lüichlennodel, Tal-, Moblcntäure) B' stralilunnen in.künftl. Höhensonne . 1446.17 . 3168.61 , 16491 35 50 Jfe . 830.— P 201.05 . 2185,- . 753.56 . 1345,61 Spar- u. Varlehns-Uasse Lollar r. S. m. b. ff. (Biegen, ben 4. Februar 1920. Reichsbankstelle iä AU l Meter 2 Meter 3 Meter auch reparaturbedürftig, Elektro- motore ständig zu kaufen gesucht Job. Häusler, Frankfurt a. M gegeben Gießen, den 4, Schnitt 1920, «mb mehr 30 ,, . einmalige Reinigen «nes wecken ober «gen russilch-n, in t»5 @e« |irilllllll!llllllllllllll!lllllllllllll!llll!ll!!ll1ll!inillllll!IIIIIIIIIIIHIil|||HI||||{ Iracksachen aller in wert Ile IrtM’eebe Üelw.-Brreirere!. R. Leeie. Olefle» tlllllllllllllllllllllllllllllUIIIII!IIUIIIII!llll!!ISIIIIIIUIIII!IHIIH|Hi'l!!i|!l|||IH 5 Stockwerk durchlaufen 6 Stockwerke durchlauf« _ etfro. Mr Wi meckere «Stockwerk „ Ir das Reinigen eines SchsrnsdbMtmfsatzeS ILM. 30 „ Bekanntmachung. Nachstehende Beten ntm-Lchung bringe ich miz zur üffentlichm Kenntins. 13718 Gießen, den 5. Februar 1920. Der Oberbürgermeister. 3.B.: Kren-inr. Bekanntmachung. Mr machen hierburch bekannt, daß eine Gewähr für die Aufführung von Sörsen-Austrägen noch am Tage bes Eintreffens an bem für die Ausführung in Betracht bomtnenben Börsenplätze nicht übernommen werden kann, wenn auch die Reichsbank im allgemeinen Interesse bemüht sein wirb, bie Erledigung nach Möglichkeit zu beschleunigen. BeMrooM Der Zinsfuß für Spareinlagen wird we 1. April 1920 ab auf 33/4°/0 fcstgesH. Einleger, welche bierm't nicht cinvcrftanbtn sind, wollen sich bis zum 15. d. M. bei uns 4815.22 Tie Zahl der Mitglieder betrug Ende 1918 66 Während 1919 ging« zu..... 6 Während 1919 gingen ab „ 6 Taher Stand der Mitglieder Ende 1919 . ."'Ä Oppenrod, bm 18. Iamrar 1930. 1364 randwirtschastlicher Lonsumvereln M-ett.-enoffenschaft m.»nbeschr. Haftpflicht Ter Direktor Der Lagerhalter Ludwig Balser & Ludwig Wei», Bekanntmachung. dtachstebend bringe ich die Bekanntmachtms d«t Hesi'richen Feld«reinignngskomrni>särö vom 26. Januar 1920 zur allgememen KnmtnB. Gießen, den 28. Januar 1920. Der Oberbürgermeister. I. B.: Krenzren. 75 „ 90 ,, 100 „ 110 „ 120 „ Jttgd - Verpnchtttng. Drens tag den 10. Februar d. nachmittags 1 Uhr, fall auf dem Rathmrs dahier bie der Gemeinde zusbehrnde Wald- und Feldiagd auf weitere 6 Jahre verpachtet nwrden. Langd, den 3. Februar 1930. 1332 Bürgermeisterei Langd. Metzer. Vergleich. ZMsÄm Max MoleS Rosenbaum, Ä* heim a. k Bieber, PribatNSger, ixrta*Ä durch Rechtsanwalt Dr. Leopold Äib, Gießen, -yye die Ehefrau bei Start Jrmg, Katharina geb. Ai- ling, Rodheim a d. Bieber, Angeklagte, tm Beleidimmg, wurde hflwe nachstehender U-rglM abgefchiosf«: Die Angeschukdiste nimmt die Beleidtgimg mti dem Ausdruck lebhaften BedauerrE hiermit «r- rück, s-chlt, eine SÄ-n- von SO Mk. M Dändm das Herrn Reästsanwalt Dr. Leopold Katz und ütermmmt fämtlidje entstandenen Weit nult dar bem Prtvatkläger erwachsenen nctiuenbijen Auslagen, Gießen, bett 15 Januar 1930. *%. Dr. Kotz. m. Ka th. Jung, geb. Jelling. Vorstehender Vergleich wird auf Wen der Angettogken verösfentticht. (1308 Recht»rnwa!t Dr. Leopold Katz Bekanntmachung betreffend die Gebühren der Schornsteinfeger, hier Abänderung des Re- -ulativs, bie Reinigung der Schornsteine betreffend. Die antMurmbc und meiterfnn wachsende Teuc- «na macht die erneute Erhöhung der im Skfru* tarif für das Schornstrin'egergewecde festgesevten Löhne und eine dementsprechende Erhöhung bet Heggeoührrn erforderlich Unter Nuitzebung hei bisherigen Festsetzungen wird daher mit Zusiilw nnmg des hessisch n Qfefamtminiiteriumv das Regulativ; die 'Jkinigaua der Schornsteine bett., «nn 36. Januar 18 <5 »lmler, 3—4 t. 85 PS, voUeilciweietfuiiß do. 4-5 t. 85 P& do. 4—5 t, 45 PS, „ n Adlet*. 4—5 #.43 PS, gehr. Bollgiimmt 6080 mit Warantic ah verkaulen. tDeftöeatföie 8tEltfitoeiig-(8eiellW m.ö.6. Este«, Tel-Adr.: Ürattsahrzeua: 1 eleplion Mü/l»l. Silbergeld - Platin Gold • J uwelen kauft jedes Quantum Erich Beyer, Juwelier 6 Stockwerke durchlauft ufw. für jedes iDeitere Stock,oert 10 „ 2. Für die Reinigung von engen sogenannten russischen Schornsteinen, die durchlaufen Holzverfteigernng in der Kürftltch Lolmsische» Oberfvrfterel Hohensolms. Äm Dienstag den 17. Februar fall in dem Distrikt W i n d e l b a ch nachstehendes Holz versteigert roetoen: Nutzholz. Eichen: 2 Abschnitte mit 0,80 gftm.. «3,0 m 0,4 m Rutzrollen 2 m lang, 2 Rm. Fichte«: Stamm» Mi unter 20 en? Durchmesser: 27 Stück mit 4,09 Fstm. Stangenholz: Derbftangen 74 Stück mit 3,57 Fstm., Reisslängen 00 Stück mck 1,20 Fstm.. Nutz rollen 1,5 m lang 3 Rm. Brennbolz. Eichen: Prügelholz 369h«., ReiStzlh Weilen 4760 Stück, Buchen: Scheid- und Brügelholz 204 Rm., Reisbolz Wellen 8860 Stück. Weichhviz: Weißerle-Prügelbolr 50 Rm. Treffpunkt: 9 Ubr norm, an der öifeiit* Hand iGostwirtschaft Kraft) bei Erva. Bei schlechtem Welter findet die Bersteigerung im Saal« daselbst statt. Ter BieterkvoiS ist ans Selbstveebraucker bv- schränkt. 13330 Lvtelküchen-, AastsvrrtschLtS-Schornstetrr», sowie eine» rassischen Bäckerei- oder Stzn- lichen gewerblichen Zwecken bieitwben edx>m- i sie ms okme Rücksicht auf d« StockhSbe l Mk. a Für die Reinigung von steigbaven Bäckerei- schornstemen und Schsrnsteinen für «Stzere Feuerunaen m gewerblichen and ähnlichen welche m ihrer LSHe ganz «der teil* ik freiitehlm. für jeden lauferchen Meter 50 W. 6. Für das Ausbremten der sogenannten russischen Schormteü« einschlteAich der nach K 13 damit zu verbindenden Fstgung sind dtedovoel- ten Gebüha» zu entrichten- 7. Bei Inanspruchnahme austerhalb der regel- mäßigen gegeverteden steht dem Schornstein- fegermeister eine Äanggebüdr zu Tiefe W rechnet sich nach Stunden auf der Grundlage des abgeschlos senen Lohntarifs: außerdem sind die tarifmäßigen Gebulwen für die Schorn- steinreinigung zu entrichten. 8. Für das Reinigen der Schormtevne zur Nachtzeit, wälwend Ueberstunden oder an Sonnoder Feiertagen sind außer den tarismäßigen ztätunbenlöbnen die doppelten Gebühren für' Schornsteiureinigung ufw. zu entrichten. Als Nachtstunden und lieberftunben gelten die im Lohntarif festgelegtcn Zeiten." ••WWF fl « » • rt • « «i • • Jagd»Verpachtung. M^nta g den 1 6. Fe bruar V I., nachmitt a s s 3 U hr, soll dse der Gemeinde RStl^s «rfitbntbe Feld- und Wawjagd in der Wirtschrft des Wilhelm Buttewn dahier aus weitere sechs Jahre verpachtet werden. Tie Bedingungen werden vor der Versteigerung tefanntgegeben. 1337 Röthges, den 3. Februar 1920. Bürgermeisterei Röthges. Meckel. Der Oberbürgermeister tLebenSmittelamt). Kartoffel-Ausgabe 3. Woche. Tie Wochenkartoffelmarken Nr. 20 bi- 40 der 3. Woche werden belieiert bei: Konsum-Verein. Schan-enswasis, Löbsack, Carl, W st-Anlaae. Tvecksler, Heinrich, Steinstraße. Tte Marken können bis ein schließlich Montag den 9." ds. Mts. cinge.öst werden. Gießnr, ben b„ Februar 1920. 13638 Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamt). Bekanntmachung. Samstag ben 14. Februar 1990, mittags 13 Uhr, bie der Stadt Gießen »ustehende Feld^ und Aald- iegb in 8 Bezirken im Wege öffentlicher Versteigerung auf 19 Jahre mmstbietend verpachtet iverben. T« Bersteigenmg wird im Gitzans-saale das Stadthause- abgehalten. Gießen, bat 2. Februar 1920 13738 T« Oberbürsermeister. I. B.: 0r. R o s e n b e r g Achtung Alte künstliche und »erbrochene Gcbiffe sowie einzelne Zähne nicht wegwerfen, »able Zahn von 3 bis 30 üflarh Gebisse bis 300 Hlark Mittwoch, den 11. b. M tvor- 10 Uhr. findet der Verkauf von -irka 26 gefluteter PappelschnittstKmmen der Gemeinde utvui/. Lui d ü. o- iiatt. j)te Stämme lagern am Eingang von Bicbc-r und an der Fabrik Rinn & Clovs, Rodtzrm Der Anfang ist bei der Fabrik Rinn & Cloos, Rodheim. Verkaufäbedmgungien werben zu Beginn der Bersteigei.mtg dela' gegeben. 1386 Rodheim a. d. B., 5. Februar 1920. Bender, Bürgermeister. Städt. Arbeitsamt Giehen Wesi.Unlage 31, Teleph. 2054, ES können eingestellt werden: •, bei biesiarn Arbettaebern: 1 Holzbildhauer. 1 Schreiner, > Schneider. 2 Uhrmacher. 3 Schäfte wacher- t Kleinbauer, 1 Dchreiner fUy Fabrik, ein Eisendrcher, 1 toiuftaicur. tfebrltnaei L Maler und Anftteicher, 3 Backer» 1 Drucker, 1 Schuhmacher. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 «nectuc und Arbeiier, 1 allerer Baufchlofler. 1 älterer lLleknomonteur, 4 Schreiner, 80 Feld' bercüiinunöoatbeüer, l Schuhmacher, l Schlouer, der autogen fchweinen konn, 100 Krankenträger, 10 Polsterer Mchtl-I. l ^olzb ldhauet, 1 veth. Gutöschrmei), 1 Schmied für Äafaltbruch. tkebrlinger 1 Bäcker. VS iuchen Arbeit: 6 Bäcker, 3 S«br1ftfetzer. zwei Buchdrucker, l Schwerer, Kaufleute, Schreiber und?iieiienbe, 3 landw erwalier, gacker, Oaub» burlcbeu und AttoUntfer, Ltefchinenfchloster, Bau' schlosser, Mechgillker, 3 Konditoren, 1 örafer. Svengler und Fnstallateure, v Hei^r, 3 Äüier, 1 riraukeupsleger. 4 2chmiede,.^echbinder und Anstreicher, 1 Ehauffeur. 1 Dreher, Tapezierer und Polsterer, 4 Maschinisten. 8 Metzger, em Architekt, 2Techniker, l LNichenä>ef, 1 Oberkellner, 4 Slellnev, 2 Buchbinder, 2 Zimmerleute. 1 Oder, knecht, 1 Werkmeister, 1 Masterer, l Stein' Hauer, 1 Weber, 1 Oelmüller, 1 Brauen e n Nackterer und Maler, 1 Koch. 1 Stukkateur, ein Ärahnführer. Lebrliuge: 18 Pchtoffer, 1 Gärtner, 2 Sch-teiner, ein Kestner, 1 Friseur, 4 Schuhmacher, 1 Schneider, 5 Mechaniker, 1 Metzger, 1 Orgelbauer, 21 Kaufleute und Schreiber, 10 Elektromonteure u. *t«bJ ntker, 6 Techniker, 1 Bäcker. Weibliche Abteil»»,: t»k können eingestellt werden: tu bei biesigen Arbettgeberu: Mädchen tOQMher, Dienstmädchen. Vaufirauen und 'N'ädchen. tüchtige Alleinmädchen. 1 eins. Stütze, 1 Fiickenn, 1 Wasch' frau, 1 ZeitungStrügertn, 2 Gartenarbettermnen. b. bei auswärtigen Arbeitgebern; 4 landivirr- fchaflliche Dienmuädchew Dietnlmadchen, HauS- ntädchen. 1 einfache Stutze, Alleinmädchen, eine «öchtu und 1 Wäscherin für Anstalt, 1 altere» Mädchen tu frauenlosen Haushalt. ES fachen Mrbett: 1 Brrwallsrin für Kantine eventi. auch als Köckin. 1 Veimnabtben f. Damen- schneiderei. 1 Flickerin für eeunarbe t, 1 Rader,n bei Schnetdertn, 1 Dame für Nachhilfestunden in Sprachen. lÄQL Bekanntmachung. Ter Kleino-erkausspreis für (Stb* ko hl ra ben wird auf Beschluß der StLlrichen Lebensmittel-Deputation ab Montag ben 9. Februar 1930 auf 15 Psennigfür daö Pfund festgesetzt. 13448 Ohefeeu, den 4. Februar 1920 Der Oberbürgermeister (LebenSmittelamt). LedeKSMitteiamt Butzbach. Wir suchen zum sofortigen Eintritt eine, euer-' gischc, organisatorisch talentierte Persönlichkeit mit Branchekenntnissen als selbständigen Leiter des vs« der Bürgermeister« M toamento Le- benSmittelamtes. Nur tatträftiae, erprobte Bewerber wollnt sich unter Einreichung von Zeugnissen und haltssordernng biS zum 15. Februar dS. 3*- melde« bei 1156V 2 Stockwerke durchlaufen 3 Stockwerte durchlaufen 4 Stockwerte durchlaufen 5 Steckwerte durchlaufen i Materialien wie Gleisbettei, Hagel, Usehen, Sebwedaa, Oak W Wüsemz. Donnerstag den Februar vormittags 10 Uhr versteinert Unterzeichneler in feiner $»i>r nnng 4ii Eberwta.il gegen Barzahlung: 4 Oekonomiewagen, 1 gr. Lchweinewage«. 1 Selbstbinder, 1 Ottas maschine, 1 nutieifente Walze, 2 komplette Psiiige. i ciferne, einr böuetne Wte en ikane, 1 Clnnrbcfnh und eine 6>ä(f|elmai(bine, zirka 300 Ztr. Weizen-, Hafer und iivensteob, 20 Ztr. Grummet, 80 Ztr. Spreu, 1 Tasclklavier U v. andere. A 95 wird «fg*ben. Vorstehende Aendecungor tneten mit 1. Februar 1920 in Kvast. Darmstadt, den 30. Januar 1920. hessisches Ministerium des Innern. __vr. Fulda._________ Echter »nverfSlfchter Dänischer toM nutz narnnt Überseeischen Tabaken, .^rtebenoware! Tauieude Vkaclibe lellung. l Staune 1,25 M., lOÖ Diaugen M 4)1., 10 "probe1 itangen versende gegen (Stn'cnbnnn von 12 M. povtoftei ‘‘uacbiiaüniefofl, "Pf. mebr. 13IÖ Albert Freudentbeil, Weeeelberei 81 iHvlsieinl Buchenholz tut* geschniuen. auf vag. 1245 tiebr. Kahl. Teppers Futterkalke W'-rdr-n seit 1‘? Jahren mit heefftm Erfolg heri?eetel|L ltte Tausend von Land wirt ver- w