An ötn Akern der Drins. k^omai, aus der Zeit, der Annexion von Ernst Klein. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Desider konnte trotz der Nacht und des Tages, die eü hinter sich hatte, keine Ruhe finden. Es duldete ihn nicht in dein kleinen Zimmer. Er ivarf den Pelz um, setzte dw Kappe auf und trat ins Freie. Eine wunderschöne klare Winternacht empfing ihn und legte wohltuend ihren lautlosen Frieden auf den Sturnr seiner Brust. Langsam ging er die schlafende Dorfstraße hinunter und ivnrdc iinmcr ruhiger. Ms er ioieder vor seiner Tür stand, ivar er ivirklich inüde und schläfrig. Da sah er zivischen den Häusern eine Gestalt hervo» husche». Er sah sie nur ungenau, da sie sich im Schatten der Häuser hielt; erst als sie in einen freien Zwischenraum hinaustrat, erkannte er, das) es ein Weib ivar. Sie schien im Orte fremd zu sein, denn von Zeit zu Zeit blieb sie stehen und schaute umher, um sich zu orientieren. Plötzlich sprang sie hinter einen Zaun zurück — am oberen Ende des Dorfes kam eine Patrouille daher. Desider hätte die Fremde nun verhaften lassen können, aber er zog es vor, sie noch weiter zu beobachten, um hinter ihre Absicht zu komme». Vielleicht war sie eine Spionin, die aus- geschickt war, Nachrichten über die Gefangenen auszukuud- schafteu. Er dachte ciuen Moment an dao Weib des Lzuba — aber die Fremde schien zarter und geschmeidiger als jene derbtiiochige Bauernfrau. Fest preßte er sich in den dunkleii Rahmen seiner Tür rmd ivartete. Die Patrouille verschivauo dem Flusse zu, und bald daraus ivagte sich die Beobachtete wieder aus ihrem Versteck. Leichtfüßig huschte sie die .Häuser entlang, sorgfältig jeden Lichtstreifeu vermeidend. Nun stand sie seinem Hause gegenüber. Vergebens strengte Desider die Angen an, um sie zu erkennen - er sah nur, daß ihr Gesicht in einen dichten Schleier gehüllt ivar. ,,Ei»e Botin für die Russin," schoß es ihin durch den .Kopf. Die Fremde schien ihrer Sache nicht ganz sicher zu sein. Zaudernd staird sie in deiii Schatten des Hauses, augen- scheinlich im Zweifel, ob sie an der rechten Stelle wäre. Dann aber schnellte sie mit plötzlichem Entschluß über die Straße hinüber und verschivand in dem schmalen Durchgang zivischen den beiden Häuser». Im Nu Ivar Desider hinter ihr. Das Mondlicht drang hier nicht herein, und so war der Fleck ziemlich dunkel. Lautlos schlick» sich der junge Offizier dem geheimnisvollen Weibe nach, das >etzi sich anschrckte, den niederen Zaun zu übersteigen. Mit einem Sprung war er bfii ihr und packte sie. Sie stieß einen leichten Zchrei'der Neverraschung aus und versuchte mit wilder Energie sich loszureißen. Desider widerstrebte es, ein Weib derb auzusasse», und so begnügte er sich nur damtlt, sie an den Händen sestzuhalten, viA sie müde werden und das Vergebliche ihres Widerstandes einsehei, Ivürde. Stumm rangen sie in der Finsternis miteinander — plötzlich entriß sie ihm die eine Hand, fuhr in den Gürtel . . . ein Dolch blitzte aus. Da machte er Ernst. Er faßte sie am Handgelenk und drückte es so fest zusammen, daß sie mit ächzendem Wehlaut die Waffe fallen ließ. „Seien Sie vernünftig," sagte er, „und zivingen Sie mich nicht. Ihnen nock) mehr weh zu tun." Bei dem Klang ihrer Stimme ging ein Zittern und Beben durch den schlanken Frauenleib. „Desider, . . du. . . du!" Wie vom Blitz getroffen, fuhr er zurück. „Helene ... I" Eine Zeitlang ivar es totenstill zwischen beiden Nichts hörten sie in der iveiten schweigenden Nacht als das ungestüme Poche» ihrer .Herzen. Ihre Augen brannten ineinander, ihre Liebe riß sie zueinander hin, und doch stan» etwas zwischen ihnen, ivas sie voneinander schied. „Wo ist er?" fragte sie endlich tonlos. „Komm," antivortete er leise, „ich werde dich führen." Da sie schon im Garten waren, ging er mit ihr durch die kleine Hintertür ins Haus Der Posten sah ihn verwundert an, als er mit dem Mädchen erschien. „Es ist seine Schivester," sagte er dem Mann. Dann ließ er sie eintreten. Regungslos lag Stojan auf seinem Bett. Das Fieber glühte in dunklen Rosen auf seinen eingefallenen Wangen und seine wachssarbenen .Hände irrten zupfend und tastend aus der Decke umher. Sie hatten ihm einen Schnceumschlag aus den heißen Kopf gelegt, aber der Schiiee ivar längst zerronnen und das Tuch ganz worin. Es war Helenens erstes, daß sie den Umschlag erneuerte. Ohne Desider zu fragen, eilte sie in den Hof hinaus und brachte eine Schissel voll Schnee mit, um den Umschlag frisch einzukühlen. Das zarte, weiche Mädchen hatte keine Tränen für ihr Leid, entschlossen und ohne Zögern ging sie ans Werk. Desider stand an der Türe und sah ihr zu. Düster ivar der Raunt, den zivei Talgkerzen niit einem ungelvissen Lickt erfüllten. Gespenstige Schalten zeichneten sic auf die roie Decke, von der sich die .Hände des Sterbende» umso deutlicher abhobeu. Das ivar eine traurige Wiedersehensstunde. „Darf ich hierbleiben? Fhn pflegen?" fragte sie vom Bett her. Er nickte stumm und ging hinaus. Ani nächste» Morgen trugen sie den von Helenens Bruder erschossenen Stojan zu Grabe. Uich in der Nacht darauf starb ailch sein Mörder Desider hatte Helene bis dahin nicht tviedergesehen, denn geflissentlich W'lt er sich von dem Krankenzimm« 690 fern. Sie saß de» ganzen Tag an dein Bett des Bruders, wechselte ihm die Umschläge und betete still zu dem verblichenen Muttergoltesbilde, das in dünnem Goldrahmen über dem Bett hing. Gegen Abend wurde der Atem des Kranken röchelnd und stoßend. Graue Schatten legten sich über seine Augen und ließen die Nase schärfer hervortreten. Der Tod streckte seine Hand nach dem ihm Verfallenen aus. — Dem jungen Mädchen ward es unheimlich. Das flackernde Licht der Kerzen, das Röcheln des Sterbenden... ihr selbst war,, als griff eine eisige Hand nach ihr, als kröche über den Fußboden ein unsichtbares Etwas ans sie zu... Sie riß die Türe auf. Sofort kam der Posten auf sie zu. „Mein Bruder stirbt!" rief sie ihm entgegen. Der Mann aber lvar ein Rumäne und verstand sie nicht, da sie serbisch sprach. Er deutete auf eine Türe weiter vorn. „.Dorten äomnuls Oberleutnant", sagte er. Sie eilte hin, klopfte an und trat ein. Drinnen saßen Desider und Franz. Erschrocken sprangen sie auf, als sie Helene erblickten. „Er stirbt... er stirbt!" schrie sie. Sie stürzte» hinüber. Da lag der Jüngling und kämpfte seinen letzten Kampf. Ganz leise ging noch sein Atem und setzte oft für Minuten ganz aus. Von Zeit zu Zeit zuckterr die fast 'durchsichtigen Hände und die Augen öffneten sich. Slber es war kein Erkennen mehr in ihnen. Franz schickte den Posten unl den Popen. Nach einer Viertelstunde kam der Geistliche und begann, die vorgeschriebenen Sterbegebete herunterzulesen. Helene kniete vor dem Bett und. betete mit. Die beiden Offiziere hielten sich still und» scheu im Hintergrund. Die Minuten kröchen durch das finstere Gemach und reihten sich zu Viertelstunden, halben Stunden und ganzen Stunden aneinander. Schwächer und schwächer wurde der Lebenshauch des Sterbenden. Leise klang das Murmeln des Popen. Uno dann tat Stojan auf einmal einen tiefen Atemzugl. Das kümmerliche Restchen Leben, das in ihm war, flackerte aus — mit einem Ruck hob er den Kopf. Franz und Desider traten näher heran und der Pope hörte zu beten auf. Laut aufschluchzend griff Helene nach der Hand des Bruders. Am Fuße des Bettes aber lauerte der Tod. Der erhob sich nun und legte seine Hand aus den Jüngling. Der Kops sank zurück, hörbar siel das Kinn herunter und die Augen öffneten sich weit — weit... Der Pope legte sein Buch zusammen, sprach von Gottes Fügung und- verschwand. Helene aber warf sich laut aufschluchzend lvieder auf die Knie und weinte. Sie ließen sie gewähren. «Als sie etwas ruhiger geworden chien, trat Desider aus sie zu, um sie aufzuheben. Jedoch ie stieß ihn zurück. „Rühr' inicb nicht an," rief sic. „Tu bist sein Mörder! Du hast ihn in den Tod gehetzt! Du — gerade du! Gott, im Himmel — ich wollte, ich läge an seiner Seite da." Dejiders Antlitz wurde aschfahl. „Du lveißt nicht, was du sprichst, Helene," preßte er hervor. „Die klage an, die ihn in das Wagnis getrieben haben. Die sind dafür Verantivortlich, nicht ich. Du weißt, was er getan hat. Ob so oder so, sein Leben war verfallen, und es ist das beste für ihn, daß er so sterben durfte." Seine Stimme war weich geworden, während er sprach. Seine Liebe ließ ihn die Beleidigung vergessen, die sie ihm eben ins Gesicht geschleudert. Sie erlviderte nichts. Auf einen Sessel sank sie, barg dos Gesicht in den Händen und weinte leise vor sich hin. „Lassen Sie mich bitte allein," bat sie die Freunde. Franz zog den widerstrebenden Desider hinaus. „Es ist besser so," sagte er ihm, „lvir lassen sie jetzt in Ruhe. Jetzt ist sie verzweifelt und fassungslos. Wenn sie dann ruhiger ist, wird sie schon von selbst kommen, um sich mit dir auszusprechen." In ihrem Ziminer fuhr er dann fort: „Werde dir vor allen, selber darüber klar, lvas du mit ihr ansangeu willst. Du hast sie gerade so gefangen wie eine Spionin. Sie hat dich mit dem Dolch angegriffen... Doch du, sag' einmal, hast du sie nicht gefragt, woher sie denn eigentlich gewußt hat, daß wir-ihren Bruder haben?" „Nein, ich Hab' sie nichts, gar nichts gefragt," erwiderte Desider dumpf. „Es wird wohl Spione genug hier im Dorf geben. Mer das ist ja Nebensache. Wenn sch nur wüßte, was jetzt . . „Hm..." Franz zuckte die Achsel». „Ich glaube, Oesterreich wird weiterbestehcn, wenn du sie gehen läßt." Desider suchte sich gegen sein Gefühl zu wehren, um sein Soldatengewissen zu beruhigen. Einen um den andern Grund brachte er vor, der ihn dazu zwingen sollte, sie als Spionin zu behandeln, und doch war er glücklich, daß ihm der Kamerad alle seine Behauptungen widerlegte. „Laß sie ruhig gehen, mein Junge," sagte Franz am Schluß. „Und soll ich dir noch was sagen? Gib ihr die Leiche ihres Bruders mit. Sekbstverständnch mußt du alles genau melden." Desider drückte ihm heiß die Hand. „Ich danke dir," sagte er. „Tu wirst ja selbst wissen, ohne daß ich es dir schildere, wie es in mir aussicht." „Kann's mir denken, Desi. Mer laß dich nicht davon unterkriegen. Du lveißt ja — Kismet. Ich bet's mir auch jeden Tag und jede Stunde vor." Dann ging er in sein Ziminer. Desider aber streckte sich, wie er war, auf seinem Bett im Nebenzimmer aus. Mit offenen Augen lag er da und konnte keinen Schlaf finden. Plötzlich fuhr er auf. Die Türe ins andere Ziminer hatte sich geöffnet und es war jemand eingetreten. Hastig machte er Licht und eilte hinaus. Da stand Helene. Scheu und unsicher ging sie aus ihn zu. „Desider, verzeih' mir", sprach sie. „Ich lveiß es, du hast nichts getan als deine Pslicht. Mein armer versührter Bruder hat eine» deiner Leute erschossen, er wurde als Spion gefangen genommen... es ist nur so schrecklich, daß gerade du es sein inußtest. Du... Desider... du.." sDas Schluchzen erstickte ihre Stimme. Sie lvaukte. Er prang zu ihr hin und wollte sie in seine Arme ziehen. Aber ic entwand sich ihm und lvandle sich zur Tür. „Leb wohl, Desider", flüsterte sie kaum hörbar. „Wohin willst du?" ries er. „Jetzt in der Nacht?" „Hinüber. . . zurück! Wenn du mir eine letzte Liebe erweisen willst, erlaube mir, daß ich morgen meinen armen Bruder abholen lasse. Er soll doch weirigstens in seinem' Vaterlande begraben lverden. Es ist d.as Letzte, unt das ich dich bitte . . . das Allerletzte." Mühsam zwang er sich zum Antworten. „Bleib' bis morgen früh, Helene", sagte er in beinahe flehendem Tone. „Lege dich in mein Zimmer, ich gehe zu Franst hinüber. In der Früh legen wir dann den Toten auf einen Wagen und du kannst ihn selbst begleiten!" Sie schüttelte den Kops. „Ich kann nicht, Desioer, ich kann nicht Wie soll ich zur Ruhe kommen, wenn ich diese qualvolle Nacht mich unter einein Dach . . . mit . . . mit . . . dir lveiß! Wir müssen jetzt Abschied nchinen für imnrer!" Das Herz zog sich ihm zusammen bei dem trostlosen Ton, in dem sie das sagte. Die Klinke in der Hand, stand sie an der Türe und wollte gehen. Und konnte nicht. Durch Träne» hindurch schrien ihm ihre Auge» ihre Liebe zu. „Helene", stöhnte er. Und noch einmal: „Helene!" Ein Zucke» »no Beben ging durch ihre schlanke Gestalt. Ein fürchterlicher Kampf riß sie hin und wieder zurück. Und dann lag sie auf einmal an seiner Brust und weinte und schluchzte. „Gott verzeih' es mir", rief sie. „Was ist mir der Tote, die Heimat, was ist mir die ganze Welt gegen dich! Ich liebe dich und werde dich immer lieben . . ." * , Als die Sonne, kalt und gelb, über dem Dorf heraufstieg, hoben zwei Dragoner den Toten ans einen Wagen. Auf einem zweiten saß Helene, liebe» ihr als Schutz und Begleitung Esghi Hassan. In ihren Augen leuchtete noch das Feuer der vergangenen Nacht, und über ihrem bleichen Gesicht lag «loch ein schinimernder Hauch von wehmütigem Glück... So führte sie den toten Bruder zurück i» sein Vaterland. ___ 12. Kapitel. „Das ist nicht wahr," schrie Fürst Ray und hieb mit der geballten Faust auf de» Tisch, an dem er saß. Vor ihm stand, abgerissen und zerlumpt, einer der Ko- midatschis in Ljubowigja. Uebers Gebirge lvar der Mann nach Belgrad gekommen, um ihill die Gefangennahme der Gräfin Grekow zu melden. Bei dem Wutansbruch des Fürsten blieb er vollständig ruhig. — 881 — „Gospo-din," sagte er. „Es ist nur zu w-ahr. Es ging anfangs alles gut. Mr lockten die ganzen Sckwabas aus hem Dorf heraus, und die Gräfin fuhr mit vem jungen Stojan Stojanowitsch hinüber. Aber am andern Tag kam einer aus Racovac zu uns hinüber und- erzählte, die Schwabas hätten sie mitsamt unserem Vertrauensmann, dem Ljuba aus Srebrenica, hinter Palez eingeholt und gefangen- genommen Und den Stojan würden sie wohl aushängen pder erschieße», weil er einen Gendarme» erschossen hätte. In der Nacht ist dann die Schwester von ihm hinüber und am übernächste» Tag hat sie den Toten mit zurückgebracht." „Was geht das mich an," ries Ray. „Und die Gräfin?" „Die werden sic wohl nach Sarajevo bringen." „Hat die Schwester des Stojan mit ihr gesprochen?" „Nein, Gospodin. Wir fragten sie, ob sie's getan hätte. Mer da schrie sie, wir sollten sie in Ruhe lassen, sie wollt« von der Gräfin nichts wissen. Die wäre schuld daran, daß ihr Bruder ins Grab mußte! Die Dirne ist ganz verändert seitdem. Wie werden sie scharf im Auge halten müssen." „Wenn sie sich verdächtig macht, gebt ihr ein Stück Klei zu essen, verstanden?" Der Komidatschi nickte. Ray warf ihm zwei Geldstücke bin und schickte ihn fort mit der Weisung, sich morgen wieder bei ihm ernznsinden. Er selbst fuhr in die russische Gesandtschaft. Hier geriet man außer sich, als man von der Gefangennahme der Gräfin erfuhr. „Wenn man die Papiere bei ihr gefunden hat," sagte der Gesandte, „dann gibt das eine böse Geschichte. Das Wiener Kabinett kann daraus eine causa belli machen. Es wäre gut, wenn man ihr die Nachricht zukommen ließe, die Papiere zu vernichten." „Bor allem inuß sie selbst befreit werden," ries Ray. „Der Minister wird sie gewiß nicht im Stich lassen," «ntgegnete der Gesandte. „Aber die Geschichte muß fein eingesädelt werden. Mr können doch wegen des Frauenzimmers keinen Krieg anfangen!" „Bon Serbien aus geht das nicht," sagte Ray. „Ta vassen die Oesterreicher zu scharf auf. Wir müsse» sehen, daß wir die Geschichte von Sarajevo aus ins Werl setzen. Es ist am besten, rch fahre selbst einmal hin." „Damit werden Sie sich den Minister zum größten Dank verpflichten," meinte der Gesandte. „Sie wissen, warum, Durchlaucht." lieber Rays gelbes Gesicht huschte ein boshaftes Lächeln. „Ich weiß," sagte er. „Se. Exzellenz sind ebenso bezaubert von den Reizen wie von den TUlenten seiner Ngentin. Telegraphieren Sie ihm, daß ich mein möglichstes tun werde." Dann schüttelte er dem Gesandten liebenswürdig wie immer die Hand und ging. In seinem Hotel angelangt, befahl er dem Portier, niemanden vorzulassen. Er mußte mit sich allein sein, um die Wut austoben zu lassen, die ihn erfüllte. Olga in der Gewalt des verhaßten Oesterreichers! Der Gedanke niachte ihn rasend. Am Ende haue sie es ihm sogar leicht gemacht, sie zu sangen. Lag nun wohl in seinen Armen und ließ sich durch seine Küsse die Zeit der Gefangenschaft verkürzen ! Seine Eifersucht setzte sich dick und hämisch vor ihn hin Und malte ihm höhnische Bilder vor. Und als er sich am Abend auf sein Bett warf, hockte sie sich an dessen Rand und quälte und marterte ihn weiter. (Fortsetzung folgt.) Der ttatechismus von vileam junior. In New Bork ist von einem I r isch-A m e r i k a- lur, der erst nach dem Krieg mit seinem Namen genannt ! ein will, eine ergötzliche Flugschrift erschiene», die uns vor legt und die wir in der deutschen Nebersetzung wiedergebett wvllen. Mt guter Satire werden darin die bekannten englischen Phrasen und Ammenmärchen ins rechte Licht gestellt. Man erinnert sich, daß der Prophet Bileam einen Esel ritt, welcher beharrlich die Wahrheit sagte, während Bileam in der Lüge be- yarrte. Wir wollen »ns »u» einen modernen Bileam vorstellen und seinen Esel, der mit mehr oder weniger Abwechselung gewisse Kragen über den Krieg beantwortet. Dem Leser bleibt es üErlassen zu erraten, welche Antworten von dem falschen Prophet«» und welche von den, durch Gott inspirierten Esel gegeben werden!. Frage: Wer begann diesen Krieg? Antwort: Der Kaiser. Frage: Woher wissen wir das? Antwort: Nun, ein jeder weiß doch, daß er der „Kriegs- lord" rst! Frage: Wie erhielt er diesen Titel? Antwort: Dadurch, daß irgend ein Engländer den Titel „Kriegsherr" frei und falsch übersetzte, denn in Wahrheit bedeutet dieses Wort nichts anderes als „oberster Heerführer" für einen verfassungsmäßigen Herrscher. Frage: Aber gibt cs keinen andere» Beweis, daß der Kaiser der,Miegslord" ist? Antwort: O ja, seine persönliche Geschichte. Frage: Wieso, seine persönliche Geschichte? Antwort: Seü 25 Jahren regiert er eine bis an die Zähne bewaffnete Nation, die imstande ist, jeden einzigen Feind niederzuschlagen, und doch hat er nie zugeschlagen. Er hat die Staatsklugheit seiner Vorgänger so weit geführt, daß seit 43 Jahren tn Zentraleuropa Friede herrschte. Das ist eine längere Periode als je zuvor seit dem „pax romanum"! Während dieser Zeit hat Deutschland der Welt ein bewundernswertes Beispiel nienschlicher Fähigkeiten auf allen Gebieten gegeben — in den Künste», in Wissenschaft, Gelehrsamkeit, Philosophie, Lokalverwaltnng, kriegstüchtigcr Ausbildung — Sozialismus, in der Industrie, im Handel, in persönlicher Freiheit, versönlicher JMelligenz, persönlicher Tüchtigkeit und Fähigkeit. Frage: Daraus müssen wir doch mit Notwendigkeit schließe», daß _ der Herrscher einer Nation, welche durch ungeheuren Fleiß beständige Triumphe des Friedens erreicht, naturgemäß eben diese Nation in einen leichtfertigen und unnötigen Krieg stürzt? Antwort: Selbstverständlich. Frage: Welche Bestätigung haben wir für diese Ansicht? Antwort: Die Tatsache, daß er den Frieden während der ganzen Zeit ausrecht erhalten hat, wo ein Krieg, weil nur um des Triumphes willen begonnen, einer Fiebcrphanlaiie geglichen hätte; die Tatsache, daß, als er sich endlich zu diesem Kriege entschloß, es in einem Augenblick geschah, wo durch die gegen ihn vereinten Kräfte die Möglichkeit eines Sieges fast ausgeschlossen war: die Tatsache endlich, daß er persönlich gar nicht dt« Macht hat, sein ausgeklärtes, kritisches, unabhängiges und eigenwilliges Volk in den Krieg, zu treiben. ’ Frage: Hat er aber nicht weitgehende Geioall? Antwort: O ja, etwas weniger wohl als der Präsident der Vereinigten Staaten. Frage: Wie wissen wir denn sonst, daß der Kaiser den Krieg begann? Antwort: Na, jeder weiß doch, daß er danach lechzt, über ganz Europa zu herrschen und- dann Amerika und den Rest der übrigen Welt zu schlucken. Frage: Hat er oder einer seiner Vertreter je etwas derartiges gesagt oder angedeutet? Antwort: Nein, aber die Presse und Whinston Churchill sagen es uns. Frage: Und das scheint sehr glaubhaft? Antwort: Gewiß — eine Natron von einigen 60 Millionen Einwohnern, im Zentrum von Europa eingeschlossen, würde doch, »ne jedweder sich davon überzeugen kann, eine vorzügliche Gelegenheit haben, dre Welt zu erobern. Frage: Woher wissen >vir denn sonst, daß der Kaiser den Krieg begann? i Antwort: Nun, er bat den Zaren, die Mobilisierung zu lassen und versicherte ihn, nachdem er die Zustimmung Oesterreichs eingeholt hatte, daß Oesterreich sich nichts vom serbischen Gebiet aneigncn würde. Er versicherte die Engländer, daß, wenn sie neutral blieben, er nie von seiner Marine Gebrauch machen würde, um die Nordküste Frankreichs zu bedrohen oder irgend etwas zu unternehme», wodurch englische Interessen gefährdet werden könnten. Ferner wissen >vir, daß der Kaiser den Krieg begann, weil der Zar ansing, Deutschland mit seinen barbarischen Millionen zu bedrohen, und weil französische Flieger Wer Deutschland flogen und Bomben Wer Köln und Nürnberg fallen ließen und iveil der fianzösische Minister Delcasse, dessen Beschäftigung darin besteht, den Krieg gegen Deutschland zu bewirken, schon vor Monaten nach St. Petersburg, ach Pardon, nach „Petrograd" gegangen war, uni das vcreinlc Vorgehen gegen Dcnlichtand scstznlegeii und lucil vor drei oder vier Jahren der General Joisrc zum Oberbefehlshaber der französischen Armee ernannt luutbe mit der offen dargelegten Ausgabe, sic gegen Deutschland zu führen. Und weil Frankreich Rußland eine Anleihe gewährte zu keinem anderen Zweck als um Eisenbahnen bis zu de» preußischen Grenzen zu bauen — Eisenbahnen, welche ausschließlich zum Truppentransport bestimmt waren. Wir wissen, daß der Kaiser endlich den Krieg begaifn, weil Fraukrcich 43 Jahre damit verbracht halte, Wer die Wieder - eroberung Elsaß-Lothringens und seiner Rache gegen Deutschland zu brüten. ^ ,, Frage: Frankreich verdient doch dre Sympathie der ganzen Welt wegen seines Ehrgeizes, Elsaß-Lothringen znrückzuerobern? Antwort: Freilich. Frage: Weshalb denn eigentlich? 692 — Antwort: Nun, vor lmgefähr 200 Jahren hat ihr König, Ludwig XIV., der herzloseste, ehrgeizigste, selbstherrlichste Herrscher seit Attila, mit Feuer und Schwert diese Provinzen der blutenden Seite GermanienS entrissen. Bis auf den heutigen Tag sind die Bewohner der Abstammung nach deutsch. Biele Jahre, nachdem Ludwig sie geraubt, haßten sie Frankreich und die Franzosen. Nach und nach wurden sie resigniert und friedlich, aber begeisterte Gallier wurden sie nie, denn die Franzosen halsen ihnen nie zum Wohlstand, auch sahen sie sie niemals für voll an. Als Deutschland 1870, im Berlauf von ivenigen Wochen, Frankreich zu Fall gebracht hatte, nahni es ihm Elsaß-Lothringen wieder ab, sowohl aus einleuchtender militärischer Notwendigkeit heraus als auch, um gestohlenes Eigentum wieder zu erlangen. Fragen Aber haben nicht die Bewohner dieser Provinzen entsetzlich gelitten? Antwort: Freilich Sie haben eine Verfassung erhalten mit ausgedehnter Selbstregierung, einen ehrenhaften Platz in dem Zusammenhang deutscher Staate», liberale Gesetze, Frieden und vorher nie besessenen Wohlstand. Unter dieser fürchterlichen Behandlung haben sie sich derartig mit ihren deutschen Verwandte» aus- gcsöhnt, daß sie trotz lOjähriger französischer Jntrigue nun von den Franzosen erschossen werden, weil sie ihren deutschen Verteidigern helfen und die französischen Einbrecher bekriegen. Frage: Aber ivar da nicht ein fürchterliches Ereignis in Zaber«? Antwort: In der Tat, furchtbar! Ein alter Schuster, der sich an der Frechheit französischer Jntrigue berauscht hatte, beschmrpfte die deutsche Arniee, bis ein junger Leutnant di« Geduld verlor und ihm einen Säbelhieb versetzte. In dem darauf folgenden Aufruhr l-andellc die Regierung mit großer Beherrschung und versetzte die .Truppen. Ties alles nrußte den Franzosen entsetzlich erscheinen, tvelche genau zwei Jahre vorher in Easablanea durch ihre unsagbaren Mscheulichkeitcn gogeu di« Mohren, selbst auf die kräftigen, abgehärteten spanischen Soldaten Ekel erregend gewirkt hatten. Es mußte das Entsetzen der Engländer erregen, welche am 26. Juli dieses Jahres zunächst vor amein Trupp irischer Freiwilliger mit keulenartigen Gewehren sortrannten, um später drei Bewohner von Dublin zu töten und 60 zu verwunden, hauptsächlich Frauen und Kinder. Es mußte die Russen empören, deren ganze Geschichte in dieser Beziehung zu glänzend ist, als daß inan Einzelheiten Hervorzuheben brauchte. Frage: Gab «s denn noch irgend eine andere Ursache Ku diesem Krieg? Antwort: Gewiß, Oesterreichs lärmenden Angriff auf Serbien. Frage: Das war nun wirklich auch ganz gesetzwidrig, nicht wahr? Antwort: Sicher. Die Serben sind ein unschuldiges, kindliches Volk, so ähnlich wie der kleine Jonnie, von dem es heißt: „er stieß die Großmutter tn den See, nur um zu sehen, wie das Wasser aufspritzte", oder wie der bekannte Jimmie, der aus Spaß seiner Schivester Sallh das Messer in die Brust stieß. Sie ergötzen sich mit Mordanschlägen, d. h. wenn Rußland die Unkosten zahlt, sie unterhalten Verbindungen zum Studium dieses Sports und auch um zu lernen, Rußland die Kopeken aus der Tasche zu ziehen. Genau wie die deutsche Regierung Athleten erzieht, so ermutigen die serbischen Autoritäten ihre kindlichen Untertanen zu dem liebenswürdigen Sport der Mordtaten und übermitteln ihnen dazu große Mengen von Bomben aus dem königl. Arsenal von Kragujewatsch. Ta die Serben eine natürliche Abneigung gegen alle Zivilisation haben, so halten sie es für ihre Pflicht, um nicht zu sagen: für ihr Vergnügen, auf alle erdenkliche Weise, selbst mit Bomben und Granaten, gegen Oesterreich- Ungarn zu intrigieren, um es endlich zu zerstücken und zu zerstören. Ihr Betragen ist in dieser Beziehung nicht schlimmer, als ivenn die Mexikaner, bezahlt und ermutigt von Chile, Brasilien und Argentinien, ihren derartigen bekannten Sport in den angrenzenden Teilen unseres Landes treiben wollten: und der serbische Mord des Erzherzogs und seiner Gemahlin war genau dasselbe wie etlva eine mexikanische Ermordung unseres Vizepräsidenten und seiner Gattin. Ein jeder weiß, daß wir nicht geringes Aufheben über „Kleinigkeiten" dieser Art machen würden. Dasselbe wäre es, wenn die Mexikaner fortwährenden Aufruhr in Texas und Kalifornien anstisten wollten, welche wir von ihrem Barbarisinus befreit haben Sie täten damit nur, was die Serben in Bosnien und der Herzegowina taten, ivelclre Länder Oesterreich gegen die Türke» beschützte, um ihnen Wohlstand und Frieden zu sichern viichertisch. X Der 7 0er Krieg. Ter Feldzug in de» Schilderuuge» der Milkämpscr. Bon Oberst I. Hoppenstedt, Gelber Verlag, Dachau-München. 1,80 Mk. Wie der Degen in die Scheide, so paßt dieses Buch in unsere Zeit: eine wahrballe, lebensvolle Ge» schiclite des große» Einigungskrieges, der das Reich schul, das wir jetzt verteidigen. Das Wort haben hier allein jene Männer, die damals gelitten und gestritten haben, imb ergretsend und mächtig zieht der ganze große Krieg vorbei, Schlacht um Schlacht, ein Schauspiel ohnegleichen, eine srendige Zuversicht uns Heutigen. Generalieldinarschall von der Goltz hat dem Werk eine wnffen- freiibige Einführung mit aul den Weg gegeben; es heißt darin voiii 70er Kriege: „Was ivaren das (iit herrlich« Taget Sie erheben die Herze» auf die Höhe unserer großen Vergangenheit, stäulen für die „och gröberen Aulgaben der Gegenwart Die per- söiilichcii Eriebnifse find es, ivelche die Kriegsgeschichte beleben. Nur ivenii ivir eriahren, ivas in der Seele des einzelnen vorglng, als er lm Felde stand, die Gefahr »nd den Tod vor Angen, lernen ivir, wie es im Kriege wirklich hergeht: - - — Wie es im Kriege wirklich hergeht heute, jetzt ivo wir dies lesen, da» sagen die Worte der uielen Mitkämpfer, die Oberst tzoppenüedt, ein Soldat und Künstler zugleich, zu einer geschlossenen Einheit znsaiiimengesngt hat, von der Vorgeschichte des Krieges bis zum FriedenSichluß. — Der Bode n fetze r. Von Ludivig F inck h. Mit Ul iarbige» Bildern von Karl Stlriier. Gebeitet Mk. 3.—, gebuiiden Alk. 4.-. (Stuttgart, Deutsche Derlags-Anstalt.f Ei» stiller, aber doch innerlich bewegter und reicher Ledeuslans ist es, de» Ludwig Finekh in dieiei» neuen Schwabenbnch nm Auge des Lesers vorüberziehen läßt: der Weg eines Schälersohnes von der Alb bel Rentlinge» über das Handiverk zur Kunst. Voll zarter Anmut »»d imttgen Heimatsgelühls das Kmdheitsidyll, in dem wir den Helden der Erzählung mit de» beiden älteren Brüdern und der Nachbarstochter Jndit heraiiivach'en sehen: voü verhaltener Schmerzen und in taplerem Schweigen durchgerungener Kample die Entivtckluiig der Jüngtings, den (eine Lehr- und Gelellenjahre aus den, kleinen Urach in die moderne Großstadt sübren, zum Mann, der l» der Malerei seinen Lebensberul »nd in einem einfache», edlen Mädchen die treue LebeiiSgclähnin findet. D>« Schicksale der beiden ältere» Brüder sind gleichsam kontrapunktllch mit dem seinen verwoben, und alle drei münden wieder am Ausgangspunkt, j» der Heimnt, nnhe den, Vaterhaus, unter den Augen der kindlich verehrten Eltern. Stirners iarbige Zeichnungen sind übrigens »ich! Jllnstralloiieii i» dem engeren Sin», daß sie be- flimmts äußere Situationen der Erzählung im Bild wiedergebei^ man köiiiile sie eher als künstlerische Beglcitakkorde bezeichnen, aus der Stimmung des Ganzen herausklingend und sich dem Wort des Dichters >vie beseelte Arabesken anschmlegen>, auch sie voll lieien Hennatsgelnhls, voll echter Andacht z»m Kleinen» echte Schwaben- kunst ohne provlnzlale Enge. — „KrlegSbilde r." Eine z»sa»»»eniasiende Geschichte des Krieges 1814 von Dr. Breitner, I. Teil. Die Uriachen deS Weltkrieges und sei» Verlaus bis Mitte November 1814. Berlin, Otto ElSncr, VerlagSaes. n> b. H. Mit 450 Abbildungen und einer Kmislbellagc i» Knvleritefdruct. Preis in Leinen gebunden 3 Hl f. — Das vorliegende Werk gibt »ns einen vorlreffliche» Ueberblick über ine gewaltigen Ereignisse der versiossenen Monate. ES zeigt tn einzelnen Abschnitten »nS die Geschichte des Krieges, die Mobilmachung »nd den Auiinals li der 'Armeen und die geivaltigen Ereignisse, ivelche zu den letzigen Siellnnqen unserer Heere aul den Kriegsschauvlätze» im Wenen und im Ollen und bei den Kämpie» unserer verbündeten Oeslerreicher im Norde» und im Sude» führten. Die oifiztellen Berichte sind in die Erzählung der Ereignisse etn» geflochlen; daneben haben auch zahlreiche Brielc aus dem Feld« lelbll Platz geliniden, die am besten uns das gewaltig« Ringen zu schtldern vermögen. Ein stimmungsvolles Gedicht leitet jeden Ab- Ichnilt eln. Ganz besonders ivertvoll aber sind die dem Buch« belgegebene» 460 Abbildungen, ivelche, zumeist »ach „holographischen Aufnahme» von den verschiedenen Kriegsschanplätzen selbst geier- tigt »nd in, vorzüglichen Knplerliesdrnck ansgelührt, wohl die wertvollste Erinnerung an DeuIIchlandS gewaltigste Zeit bilde» werden. Dem Buch« ist ferner belgegeben eine in demselben Knpiertlekdruck- versabren aus Karton aiiSgelührte Tatet mit den Porträts der beide» verbündeten Kaiser in künstlerischer Umrahinung. — Kü» st lerpost karten zum Weihnacht-- und Neu- jahrslest gibt der Neudentsche Verlag heraus. 60 Pro», des erzielten ^ieingewiims fließen dein Zentralkomile« der deutsche» Vereine vom Roten Kreuz z». An deni Unternehmen wirken u. a. Franz Stasse», Peter Behrens, Müller-Münster, der Thoinaschüler Emil Heinsdorff und Otto Ubbelohde mit. Anagramm. Es ist ei» Drang, den tief ivir fühlen, Wenn uns und unser» Lieben Schinach Ward angeian, di« Glut zu kühlen; Der Edle dürftet nicht danach. Vermisch die Zeichen meiner Wortes: Nu» zeigt «in mächl'ger Ban sich dir. Inmitten dieses ZiisiuchtSortes War Reit»,ig elnff für Mensch und Tier. Auflösung in nächster Nummer. Auslösung deS Arithmogriphs tn voriger Nummvtl Hegen — Klgge — l.inde — lulle — Igel — Stiel — ßelb — Hger — Kifli; Dellii, ger. Schrlstleitnng: Ang. Goeh - Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'sche» U»iversitätS-Bnch- und Steindrnckeret, R. Lange, Gießen.