MittwoL». den 2S. November M4 -- Nr. m Die hundert Tage. Roman auS dem Jahre 1815 von M. von Wittan. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) „Eine Antlvort, wie wir sie uns nicht besser wünschen konnten," rief er triumphierend. „Der Herr Preuße wirb die Scheidungsklage einreiche» —" Ein dumpfer Laut, ToSkas Hand fuhr zum Herzen — sobald der Krieg beendet ist! Und Madame, in wenigen Tagen wird er beendet sein! Schon stehen die Preußen vor den Mauern von Paris — jeden Augenblick kann der Frieden proklamiert werden! Mein König Ludwig XVIII. bereitet slch schon zur Rückkehr in seine Hauptstadt vor! — Run, Madame, bringe ich nicht gute ? dachrichten die Fülle?! Wie werde ich dafiir belohnt?!" Er ergriff ungestüm, in eitlem Siegerbctvußtsein, ihre Rechte, führte sie an sein Herz und ' uwlltc, seinen linken Arm um ihre Schultern schlingend, sie an sich ziehen. Jäh stieß sie ihn von sich. Ihr Atem keuchte. „Zurück! Roch bin ich Otto von Jägers Weib!" „Warum so spröde? Bald wird die Scheidung ausgesprochen sein —I" Bon neuem haschte er nach ihrer Hand. Da richtete sich Toska zurückweichen? zu ihrer ganzen Höhe auf. Wie eine Königin stand sie nun >vor ihm „Mein Herr, auch »ach der Scheidung iverde ich keinem andern Manne angehören! Am allerwenigsten aber einem, der seinem Kaiser, dein er Treue geschworen, die Treue brach." Sei» Besicht verzerrte sich. „Ist das der Dank. Madame?" Seine Zähne knirschten, seine Augen spien Gift. „Wer lfat denn von g«ns beiden den größeren Perrat geübt? Ick), der ich im.Kampf der Meinungen um die wahre Thronberechtigung den Tyrannen verließ, um dem rechtmäßigen, angestammten Bönig Frankreichs meine Dienste anzubicten, oder Sie — Sie, die sich dein Feinde Ihres Vaterlandes in die Arme geworfen?!" Toska hielt seinen Blicken stand. Sie senkte das Haupt nicht. „Ihr Spott trifft mick, nicht mehr, mein Herr!,Die Preußen sind die Feind« Napoleons. Sie «nutzten es sein! — Doch nicht die Feinde Frankreichs!"^ „Hahaha!" lachte der Graf. Es >oar ein böses Lachen. „Wen wollen Sie mit dieser Sophisterei an der Nase herumführen ?" ToSka neigte mit kaUein Gruß das Haupt „Leben Sie wohl!" Aufrechten Ganges schritt sie davon. Da rief er ihr nach! „Madame! Sie lieben Ihren Preuße« noch! Viel Glück zu de»« Verrat!" Run zuckte sie doch zusanunen. Aber solange sie isich noch seinen Blicken sichtbar wußte, schritt sie init demselben ^»«nessenen Schritt dahin. Sobald aber die zusammenkreten- den Taxusbüsche sie seinen Blicken entzogen, lief sie,tvie gejagt den Kiestveg entlang, an den Roseubeeten, an (beit Sphinxen vorüber und ins Haus, warf Hut und Schal auf den Wandhaken und stürzte in das Kl-ankenzirniner des Vaters hinein. An seinem Lager brach sie aufstöhnend nieder. Endlich löste ein leises, schluchzendes Weinen den Aufruhr in ihrer Brust. j Mit einem Male fühlte sie, wie seine Hand Mit «vnnder- barer Zartheit über ihr blondes Haar strich. Sie erschauert« bis iuS Innerste. O diese stumme, alles verstehende, tief- beredte Hand! Still, ganz still hielt Toska unter ihrer Liebkosung. Langsainer flössen ihre Tränen. „Kind, Kind," kam es nun wie ein Hauch von des Paters Lippe». „Traure nicht zu tief daruur, daß rch sterbe — von den zusammenbrecheuden Trüininern dieses Kolosses erschlagen. Ich sterbe gern, — der Stern au.meinen« Lebenshimmel ist erloschen. Aber du >—! Du >«>ußt.««och leben. Und das sollft du noch wissen, eh« ich geh«. Wenn du —> den Preußen lieb hast, ich fluche dir nicht Mehr." „Vater!" schrie sie auf. „Das sagst du — l— —?" „Ist es nicht würdiger, einen Irrtum euiz»gestehen, als ihn mit ins Grab zu nehmen?" i „ —i — Jetzt! Jetzt, wo es zu spät ist!" „Was «väre «vohl fitr die Liebe zu spät?" sagte er sanft und in seine» «veiche», warmen Augen schimmerte ein tiber- irdisckier Glanz. „Vater — er verachtet mich!" Er richtete inühfain das Haupt ein n>e>iig auf. „Dich — dich — verachten?" „Weil ich ihn verlassen! Ihn, den« ich Treire geick^vo- re»! Ich hätt' es »ickit tun dürfen! Ick« hält' es nicht tun dürfen!" schrie sie noch einmal. „Kind — richte dich ntcht zu streng. Pflichten stritte» mit Pflichten." „Sein war das größere Recht! — Vater, und wenn «c mir diesen Irrtum vielleicht auch noch vergeben könnte, diesen Irrtum, der ein großer und heiliger >vür — so kann ich doch nie — nie zu ihm zurück tz'sAutzcr sich, grub sie ihr Gesicht in seine Hand, die sie ergriffen hatte „Toska?" Eine abgrundtiefe, bange Frage tlang tn diesein Wort. Sie versta«id ihn Frei und stolz hob sie daS Hanpt und blickte ihin offen ins Auge. „Vater — sonst trage ick, keine Schuld. Aber — ich fiihl's — heut, in dieser Stunde ist mir.meine Ahnung zur Gewißheit genwrdcn er glaubt mich in kleinliche Schuld verstrickt — wähnt, daß ich ihn ans niedriger Liebelei mit einem andern verlchsrn!" „Und dieser andere?" „Gras Duboit — „Ach der!" Ei» verächtliches Zucken zog die feinen Mundwinkel unter de», immer noch kräftigen Schnurrbart herab. „Dieser Ueberläuser!" Die Finger der Linken, die auf — 0Ö8 — der btaufeibeiien Bettdecke (aat’ii, dampften sich zusammen, ohne sich doch zur Haust schließe» zu liSttnm. „Einst Habs ich viel von ihm gehalten!" Schwer sank das Haupt in die Kissen J urttd. „Toska — Kind — ich bi» so milde." Bor tiefer Er- chöpsung sielen die Augen ihn« zu. „Ach! Was haben uns lese hundert Tage für Leid und Gram gebracht!" * Inzwischen hatte der Kamps um Jssy bis in die tiefe Nacht hinein gedauert. Endlich, endlich- Idar es den Fran- zosen entrissen. Wer kaum, daß die erste Morgenröte des nächsten Tages den Himmel säumte, stürmten lie mit dem Mute der Verzweiflung von neuem heran, um die Preußen wieder aus dem Dorfe hinauszuwerfe». Ein letzter heißer Kampf entbrennt. Das tapfere Korps Zielen blieb Sieger. Bis an die Barriere von Paris Wersen seine Brigaden die Gegner zurück. Und Blücher, der mit seinem Stabe auf den Höhen des Schlosses Meudon hält, Blücher läßt mit Sturm auf die Hauptstadt Frankreichs drohen, wenn sic sich nicht augenblicklich ihm ergebe! Da hissen die Pariser die weiße Fahne auf. Das Feuer schweigt. Ein Unterhändler läßt sich beim General Ziele» melde» — er wird zum Feldmarschall ge- Ö rt. Ein Wassenstillstand unter der Bedingung der Ueber-- e von Paris wird von dem greisen Helden schmunzelnd Angenommen, und die Generäle und Debütierten werden zur näheren Vereinbarung der Kapitulation »ach dem Schlosse St. Clond eingeladen. Ueber der Talsenkuug von Jssy steigt die glühende Sonne gen Mittag. Alles Kampfgetöse ist verklungen. Zu letztem Freundesdienst machen sich die Ueberlebendcn bereit. Gedämpfter Tronimelschlag schwebt über die Wahlstatt bin. Nun ein düstrer, schlverwncytender Trauermarsch, aus dem sich endlich die schlichte und doch so ergreifende Weise löst: „Ich halt' einen Kameraden, Einen bessern find'st du nicht!" Die brandenburgischen Ulanen wollen ihre Toten beerdigen. IN langein Zuge schreiten sie hinter dem Wagen hin, auf dem ihre Gefallenen gebettet sind. Lauter Tapfere sind es. Darunter einer, der ihnen am liebsten war: Dev Rittmeister Ulrich Erlen. „Eine Kugel kam geflogen. Gilt es mir oder gilt es dir? Ihn hat sie weggerissen -- " Gottfried Schneider schreitet in der ersten Reihe. Sein Mund singt das schlichte Lied mit — nein! seine Seele singt es mit erschütternder Inbrunst. Das, was er singt, — ihm ist das ja tiefstes Erlebnis geworden. „WM mir die Hand noch reiche» — Derweil ich eben lad'. Kann dir die Hand nicht geben, Bleib du im ew'gen Leben Mein guter Kamerad." — Der Wagen hält. Die Toten werde» herabgehvbe». Sie werden in die offenen Gräber gesenkt. Ter Feldprediger tritt an die Grüfte und hält eine kurze ergreifend« Ansprache. „Laß uns nicht trauern um diese Toteu, die lebten, die dieser heilige Krieg erheischt. Sie starben den schönsten Tod, den Tod fürs Vaterland. Laßt uns nicht trauern! Aus ihrem Blute steigt der Freiheit Morgeurot eurpor siir uns und unsere Kinder unsre Enkel! Wißt ihnen Dank dafür — Euer Lebelang! Ehrt sie Dag für Dag durch ein Pflicht.» treues, gottfü richtig es Leben!" Die Salve» krache» — Freundeshände loerfen als letzten Gruß die Handvoll Erde hinab in die Gräber. Fast ehrfurchtsvoll schreiten die Kameraden dabei an Gottfried Schneider vorüber, der an dem einen Grabe stecht. Ungebeugt in aufrechter Haltung. Stur die Lippen zucken und die Hände fthlingen sich in heißem Wschiedsweh ineinander. Sein Auge hängt an dem teuren Antlitz da uirteit; auf dem ein so wunderbarer, leuchtender Friede ruht. Ist es nicht, als ob es zu ihr hinaustärchle: ),4Jraure nicht, mein guter Kamerad! Mein liebes teures Weib. Ich starb mit Freuden für unser Vaterland! Es ist frei! Freil Traure nicht, Erdmuthe! Daheim wartet unser Kind! Erziehe es in unserm Geist«, in unserer Liebe — Und immer, immer bin ich. bet dir, bei euch! Nun rinnen doch ein paar schwere Dränaii langsam über Gottfried Schneiders .Wangen Noch einmal grüßt er mit den Augen hinab Leb wohl ! Leb wohl-- Dann tritt er mit todblassem Antlitz, aber erhobenem Hauptes zurück. — Da erst wird! er es wie durch einen Schlpier gewajhir; der Feldmarschall rettet mit seinem Stabe vorüber, Im Schritt — die Feldmütze lüftend. Sei» großes blaues Auge umsängt die offenen Gräber mit einem herzbewegenden Ansdruck, in dem Trauer, Stolz und Dankbarkeit sich mischen. Erst weiterhin hält er sein Pferd an und Ivendel sich mit der Frage nach dem Rainen der Gsefallenen an einen der Ulanen. Als er die Antwort erhalten, lüftet er noch einmal die Mütze und grüßt feuchtschimmernden dknges zu de» Gräbern hinüber. * Einige Stunden später steht Erdinuthe, noch immer in der Uniform eines Unteroffiziers der Freiwilligen Jäger, an einem der hohe» Bogenfenster eines kleinen Saales des Schlosses St. Elond. Auch jetzt noch liegt in der Haltung/ ihres hageren Körpers nichts von Gebenglheit. Aufrecht hält sich der Kopf aus den eckigen Schulten,. Jsa>, es spricht ein Etwas von stolzem, loenn auch schmerzvollem Glück anS Wese» und Geberde, eine stille Größe, die aus der Seele strahlend, sie wie eine undefinierbare Atmosphäre umgibt und ihr eine geistige Schönheit verleiht, die ihre hartknochi- gen, unschönen Körpersormen vergessen läßt. In tiefem ernsten Sinnen blickt sie wie vor zwei Tagen hinab auf das herrliche Landschastsbild tief unten zu ihren Füßen, hinab auf das Häusermeer von Paris, das die Kuppeln seiner Donie überragen, an dem die blaugraue Seine, vom tiefen Grün des Bois de Boulogne umschlungen, vorüberrauscht, über dem im Hintergründe das düstre Wahrzeichen des Montmartre droht und dann auf Jssy— auf Jssy, vor dessen Toren ihr qualvolles Ahne» zur Wahrheit wtirde, Jssy, das mit blutigen Lettern in ihr Herz eingegraben. Träne» verdunkeln ihren Blick. — Aber nun kommt mit einem Male ein hochgespannter Ausdruck in ihr Gesicht. Doch alsbald läßt die Spannung wieder nach — sie schüttelt das Haupt. Eine Täuschung war's! Noch immer bleibt draußen auf den langen Korridoren alles ruhig. Sie müssen noch immer nicht fertig sein! Seit nahezu vier Stunden verhandelt de« Feldmarschall nun schon niit Frankreichs Abgesandte» um die Bedingungen der Kapitulation von Paris! Wie hätte Erdmuthens Herz sich nicht dankerfüllt dem Höchsten zuwenden sollen bei diesen, Gedanken?! Wer hätte wohl ein so rasches Ende des Krieges sich träumen lassen, damals, als die Kanonen von Thionville die Rückkehr des Verbannten von Elba in seine Hauptstadt verkündeten? Nicht mehr als hundert Tage waren seit jenem LO. März ins Land gegangen, da er unter dem tosenden Jubel der Seine» in Paris eingezogen biö zu dem Tage, dal er ein Geschlagener Gottes, von allen verlassen in die Hauptstadt Frankreichs zurückkehrte, nein! zurücksloh! Was hatten diese hundert Tage der Welt für Enttäul- schungcn, für Gram und Leid — aber auch für Jubel unl» Glück gebracht! Und >vas für Gram und Leid, was für Jubel und Glück erwuchs aus ihrem Schoße! — Preußen war frei! Frankreich, das übermütige Frankreich Napoleons lag besiegt, gedemütigk ini Staube! Unh daß das so war, das dankte Preuße» vor allem dem zähen, zielbewnßtcn Millen seines Blücher. (Fortsetzung solgt.) Der „schwäbische Newton". Z» Julius Robert Mähers 100. Geburtstag (26. November,, Von Dr. Georg Kuhn. An dein deine», bei Heilbronn in den Neckar sließeiiden PstthR bach spiele» die Kinder und setzen Wasserrädchen in Bewegung, durch deren llmdrehuug dann wohl auch andere kleine Gegenstände tu Gang gebracht werde». Ein Ittjähriger Junge ist besonders eifrig a» der Arbeit. In Poppes „Physikalischem Jugendsreund", de» ihm der Vater zu Weihnächte» geschenkt, hat er von der Archimedischen Schraube gelesen, und er läßt nun über die an> Wetlbaui» feinet Wässerrädchens angebrachte Schraube ein großes Kammrad laufen, in das lvieder ei» kleines eingreist, uni de» Verlust an Geschwindigkeit auszugleichen Würde die also geloonuene „Kraft" aus dn anderes großes Kam mrad übertragen und so weiter fort, so mau 6M I» flch in eifrigen, GrüLeln aus, «S müht« sein kleines Wasse» tädchen beliebig schwer« Werke treiben, und dann bat er das geheimnisvolle „Perpetuum mobile" konstruiert, von vem er so viel gehört. Aber sein Kindertraum wird dem kleinen Mann rasch zerstört, als ihn der Vater belehrt, daß bei der Uebertraguna von einem großen Kammrad auf ein kleines so viel an „Krait'^ verloren geht, als man an Geschwindigkeit gewinnt, und nachdenklich prLgt er seinem jungen Verstände ein, daß mechanische Arbeit sich nicht aus nichts erzeugen läßt • . . Tiefer Sinn liegt oft im ktnd'schen Spiele! Dieser Knabe, der Sohn des Apothekers Mäher aus Heilbronn, der sich aus der Lateinschule lieber mit mechanischen und chemischen Versuchen als mit unregelmäßigen Verben beschäftigt, erkennt in solchem frühen Erlebnis die Sinnlosigkeit eines lahrhundertelang heiß um» Grittenen Problems und empfängt so den Keim zu der Auffindung tincs Naturgesetzes, das die Unmöglichkeit deS „Perpetuum mobile" »«weist und die gesamte Naturforschung auf eine neue Basis stellt. LO Jahre später war aus dem Knaben am Pfühlbach der Entdecker »es Prinzips von der Erhaltung der Kraft geworden, den man mit anten. Recht den „schwäbischen Newton", den „Galilei des 19. Jahrhunderts" genannt hat. „Wie könnt' auch nur ein kleiner Teil des Urstosfs aus dem AU entfliehen!" hatte bereits der Römer Lucrez in seinem Lehrgedicht „Von der Natur der Dinge" ausgerufen und weiter daraus geschloffen, daß die Summe aUer Bewegungen unveränderlich sei: „Keine Gewalt ist fähig, die Summe der Dinge zu ändern." Aber ' cke jäh auftauchende Ahnung der Wahrheit war rasch wieder im _ ntenströme versunken, wie das ewige Suchen nach den: „Perpetuum Mobile" bewies, nach einer Maschine, die, einmal in Bewegung ebracht, für aNe Zeiten Arbeit leistet. Andeutungen von dem Beleben eines Gesetzes, das jede Krastentslehung aus dem Nicht? auS- chloß, waren zwar schon in der Philosophie vorhanden: DescarteS att« als Forderung der Erkenntnis, daß es nichts Neues in der latur gebe, das Gesetz von der Erhaltung der Bewegung ausge- lellt, Leibnitz daS Gleiche von der „lebendigen Kraft" betont und »uch bei Kant spielt der Begriff als „die Erhaltung der Substanz" «ine Rolle. Durch den großen Ehemiker Lavoisier war die Unzerstörbarkeit des Stoffes zu einer feststehenden Tatsache der Naturkunde geworden. Mer erst Julius Robert Mayer hat die allgemeinste unbkdingte Gültigkeit des Gesetzes erwiesen, nach dem die Quantität der in dem Naturganzen vorhandenen wirkungsvollen Kraft unveränderlich ist, tveder vermehrt noch verinindert werden kann. Ihm gebührt der unvergänglich« Ruhm, dieser Erkenntnis, die die Welt gleichsam wieder auf feste Füße stellt«, sic in einen unverrückbaren Rahmen einschloß, als erster di« Bahn i ebroche» zu haben: all die zügellosen Schwärmereien der Natur- chilosovhie, die mit unbekannten geheimnisvollen Kräften wnnder- ichen Hokuspokus trieben, waren nun sinnlos geworden, alle in ifr Welt wirksamen Mächte offenbarten sich nun in ihrer letzten lnwandelbarkeit. Der Bringer dieser neuen Geistessonne aber, ein anderer Prometheus, hat auch das tragische Schicksal des großen Lichtspenders an sich erfahren müssen: wir feiern heute in ihm «inen Märtyrer der Wissenschaft, der zusammenbrach unter dem Widerstand »er Ungläubigen und der Widersacher und dem Glück und Ruhm zu spät kamen. Wie der vonr Baum fallende Apfel, der Neivton zur ersten Ersassiing des Gravftationsbegrisses ftlhrte, war es auch ein höchst Unscheinbarer Anlaß, der in dem „schwäbischen Newton" den „Gedankenblitz" seiner großen Entdeckung entzündete. Er hatte In Tübingen Medizin studiert und sich dabe, mit Lavoisiers Theorie von der physiologischen Verbrennung viel beschäftigt. Danach unterliegen die Nahrungsmittel im Körper einer lang- Wtit Verbrennung, deren Folge die Körperlvärme ist. I« mehr ärnre der Körper nach außen abgibt, desto intensiver muß die nere Verbrennung sein. Mayer ging imn als junger Schiffsarzt holländisch-indischen Kompagnie nach bei, Tropen und lieh ,,t die Schiffsmannschaft oft zur Ader. Dabei stellte er sest, daß as menschliche Mut in der heißen Zone eine hellere Färbung aufwies, als zu Hause. Diese geringfügige Ernz«lbcobachtung ftlhri« ihn bet scharfem und konieguentem Nachdenken »n den denkbar allgemeinsten Gesichtspunkten, zur Entdeckung eines Natur- Gesetzes. Ta die Wärmeabgabe des Körpers in den heißen Ländern £ n» von selbst verringert fft, so wird auch seine Wärmeentwick- »g -Nachlassen und damit der Farben,,MerscknÄ, »wischen venösem Und materiellem Blut kleiner sein. Tie Taffache gab Mayer viel zu denken. Das Studium des Msiologischen Verbrennungspro- tzesses leitet« ihn auf die Frage, ob es noch andere Wärmeauellen tue Körper gebe, und er fand sie in der körperlichen Arbeft. Je jä physische Kraft der Mensch verbraucht, desto stärkere Ver- ..nnung muß er durch größere Nah-rungszutuhr erzielen. DeS- olb ist da? ErnährungsbcbürfniS in kalten Ländern größer als warmen. Wie sich so dem jungen Forscher fern von der nvi der feine Mechanismus des menschlichen Organismus im- Ski deutlicher offenbart«, erkannt« er den Zusammenhang »wischen feämte und Arbeit und daß die eine Kraft mir in die anders übergeht, daß nichts im Haushalt der Natur verloren wird und Ubchts NeueS hinzukomlnt. D«r Grundgedanke des neucn Gesetzes war da, und er sprach ihn unbeholfen und unklar auS in ernem Minen Aufsatz „Benwrtzmgen über die Kräfte der imbelebten Solange er fein« ivekwewegenden ydeen in flch entwickelt, gehegt und gesördert statt«, war er glücklich gewesen im Gefühl der Schöpserfveude und des großen Wurfes, der ihn» gelungen. Kaum aber trat das Kind seines Geistes ans Licht der Welt, da begail» sein Leidensloeg in der rauhen Wirklichkeit. Boggendorf, der Herausgeber der angesehensten physikalischen Zeitschrift, lehnte die Schrift des unbekannten jungen Mannes ab und in den von den Chemikern Ltebig und Wöhler herausgcgebenen „Annalen" fand ne dann einen nicht recht passenden und ziemlich unbeachteten Unterschlupf. Mayer hatte sich unterdessen als Arzt niedergelassen und geheiratet. Schon 1844, zwei Jahre nach dem Erscheinen des ersten AuffatzeS, hat er eine neue Schrift fertig, die unter dein unglücklichen Titel „Tie organische Bewegung in ihrcin Zusammenhang mit dem Stoffwechsel" seine-bedeutendste Leistung entstielt. Hatte schon der Amerikaner Thoinpson, der als bayerischer General unter dein Namen Graf Rumford eingehende Versuche über Kanonenbohrung anstellt«, die Einsicht gewonnen, Bewegung könne in Wärm« umgesetzt iverde>l, so erwies Mayer die Aegiiivalenz zwischen Wärni« und mechanischer Arbeit und zeigte, baß scheinbar verschwindende Wärm« sich in Energie umsetzte, icheinoar verschwindende Energie in Wärme, daß Bewegung Me Temperatur eines Körpers »u erhöhen vermöge. Man erklärte ihn danials, wie Ltebig erzählt, in Heidelberg und Karlsruhe für «inen Narren. Ein Professor der Physik sagte ihm, uni ihni das Sinnlose seiner Anschauung »u beweisen, wenn er Recht hätte, dann müsse ja Wasser, in einem Gefäß geschüttelt, erwärmt werden. Worauf Mayer süllschweige,id wegging, das Experiment ansführte Und dann in das Studierzinrmer des anderen mit der Erklärung zurückkehrt«! „Es tscht so!" WS fein wtchttgster Verdienst hat er selbst immer hervorgehoben, daß «S ihm, ohne Versuche, gelungen sei, das mechanffche Mantvolent der Wärm« zu berechnen. Gerade darin machte ihm aber der englische Physiker Joule die Priorität streftig. Gr gab 1847 der Pariser Akademie von seiner zahlenmäßigen Bestiimnung des Aeguivalenzwertes Nachricht, und als nun Mayer demgegenüber sein Entdeckerrecht betonte, nahmen weder die Akadeinien noch Joule von seiner Erklärung Notiz. Ein jüngerer deutscher Physiker Seyffer behandelte den „Dilettanten" in etneni ebenso brutalen wie ungerechten Angriff sehr von oben herab, indem er seine Arbeiten als „vollkommen! unwissenschaftlich" bezeichnet«. Noch schlimmer war es aber für Mayer, daß ein unendlich viel höher stehender Forscher, Hermamt Helmholh, der mit einer mathemaüschen Charakter tragenden Abhandlung über die „Erhaltung der Kraft" hervvrtrat, seinen! Namen überhaupt nicht erwähnte. Helmholtz ist weaen dieses gewiß auffälligen Umstandes, besonders von DÜHrrng, maßlos angegriffen worden. Aber wenn man ihn des böswilligen Verschweigens anklagte, so hat man ihm Unrecht getan. Er wußte damals, wie Siegmund Günther in seiner Geschichte der anorganischen Naturwissenschaften betont, von Mayers Arbeiten noch nichts und hat später rückhaltlos anerkannt, daß Mayer zuerst „unabhängig und selbständig den Gedanken aefunden, der den größten neuen Fortschritt der Naturwissenschaft bedingte". Diese nachherige Anerkennung verinochte freilich nicht gut zu machen, was die allgemeine t etzc der Fachgelehrten gegen den genialen „Outsider"' verschuldet. or der Wissenschaft schien der mehr philosophisch denkende als mathematisch rechnende Geist, der sich der Größe seiner Ideen klar bewußt war, gerichtet. Ms ein echtes Genie halte sich Mayer, ein tief religiöser, unendlich gütiger Mensch, viel vom Kinde bewahrt, so eine besondere Zartheit des Empffndeirs, einen sesten Glauben an die Gerechtigkeit und Darnionie des Daseins. Nun ües im Innersten getroffen »nd wehrlos der Roheit der Welt ausgesetzt/ in seiner Nervenkraft durch traurigste häusliche Ereignisse untergraben, brach er unter den, Pamphlet Seyfsers wie unter dem Todesstoß zusammen. Er verfällt in Melancholie, springt zum zweiten Stock seines Hauses zuni Fenster heraus und bricht beide Beine. Man bringt den Gemütskranken in eine Anstalt, aus der er nach einiger Zeit entlassen wird. Während die Zeitungen die Nachricht verbreiten, er sei im Irrenhaus gestorben, schleppt er sich weiter durchs Leben. Aber feine Geisteskraft ist gebrochen. Er hat noch sein Gesetz, das er schon früher auf die „Dynamik des Himmels" ausgedehnt, auch für die Welt des Bewußtseins und der Empfindungen fruchtbar machen wollen. Aber er mußte den Misbau des von ihm cnt- worsenen Werkes in Naturwissenschaft und Philosophie andern überlassen. Noch drei Jahrzehnte, bis 20. Mär» 1878, hat er nach dem Abschluß seiner Lebensarbeit gelebt, und das siegreiche Durch- dringen seiner Ideen, die allgemeine Anerkennung seines Naturgesetzes gesehen. Auf der Londoner Weltausstellung pries der Engländer Tyndall vor einer Versammlung der ersten Forscher der ganzen Welt den noch wenig bekannten deutschen Arzt aus Heilbronn, der entsernt vom Kreislauf des gelehrten Lebens eine neu« Periode naturwissenschaftlichen Lebens heranfgesührt habe, und nun häuften sich Ehren und Würden ans dem ftüh gebleichten Scheitel des „schwäbischen Neivton". Selbst die Pariser Mademie, die sich so gar nicht um ihn geftimmert hafte, ernaiinre ihn znnt Ehrenmitglied. ' 640 Llne schwierige Truppe. Von den außerordentlichen Schwierigkeiten, vor die sich die 'Engländer bei der Verpflegung der indischen Hilfsvölker gestellt sehen, erzählt ein Anglo-Invier in der „Dimes". Er hat daS indische Lager in der Nähe von Bvulogue besucht und fand sich hier sogleich beim Eintritt in jene wunderliche Atmosphäre versetzt, die sonst nur an den Ufern des Ganges zu finden ist. „Eine Herde von Schafen und langbärtigen Ziegen, von Muselrnännern des Pendschab, di« fast ebenso zahlreich ivaren wie ihre Tiere, im Morgengrauen über einen französischen Boulevard getrieben, das war mein erster Eindruck vom Osten im Westen. Ich hörte sie in ihrer Sprache den Marktfrauen Worte zurufen, die dies« mit einem verständnislosen Kopfschütteln beantworteten. Dann kam ich an eine indische Bäckerei, zwei lange Reihen von runden Erdöfen. Außer dem dicken Schnrutz kündeten hohe Stcuigen mit Heu und geschnittenem Stroh den Eingang ins Lager an. Wunderliche Mcbengerüche stiegen von dem Holzfeuer auf, in dessen Schein die braunen Gestalten mit ihren schlecht sitzenden dicken Khakijacken, den grauen Sweatern und den Balaclava-Kappen gespenstisch auftauchten. Sie sahen alle erfroren aus, obwohl die Temperatur noch immer einige Grade wärmer war als an einem Winternnorgen im heimischen Pendsckab. „Wie gefällt Euch das Klima?" fragte ich. „Sahib", sagte einer schaudernd, „die Sonne hat drei Tage hinter den Wolken gesessen, und sie will nicht hervorkommen, und die Erde ist naß". Und dabei hatten die Leute einen Monat oder mehr das sonnige Frankreich von seiner besten Seite kennen gelernt. Eine bloße List« der verschiedenen Kasten und Glaubensformen, ans denen die indische Expeditionsnvacht zusammengesetzt ist, offenbart jedem, der den Osten kennt, ot« höchst schwierige Aufgabe, vor die das Verpflegung samt gesteUt ist. Die Gurkdas, RajputS und andern Hindus essen nur Ziegen- und Schafsleisch, aber auch das nur, vorausgesetzt, daß das Tier in der von ihrem Glauben vorgeschriebenen Weise getötet ist. Der Abscheu, mit dem der gläubige Hindu schon m« einfache Berührung mit Rindfleisch erträgt, ist so groß., daß er beim bloßen Anblick brechen muß; dies Vorurteil ist so eingewurz«lt, daß Mohammedaner, die die Nachkommen von Hindus sind, sich durch Generationen hin mit dem Geschmack des Rindfleisches nicht versöhnen können. Glück- lichertveise kompliziert Schweinefleisch, die Anfechtung 'der Muselmänner, die Frage der Hecresernährung nicht »och mehr. Doch die größten Schwierigkeiten bereitet nicht die Art des Fleisches, sondern die besondere Weise, in der daS Tier getötet und zubereitet sein must Beim Schaffleisch empfindet der Sikh den grüßten Ekel, wenn er das Fleisch von dem mohammedanischen Schlächter präpariert steht, der mit dem HalLl, dem Schnitt durch die Gurgel, tötet, während der Anhänger des Propheten sich auf das schwerste beleidigt fühlt, wollte man ihm Fleisch verkaufen, das durch den Jalka geschlachtet worden ist, durch den Schlag inS Genicks, den der Sikh verlangt. In Frankreich wird eine gewisse Menge Büchsenfleisch von den Truppen ohne allzu großen Widerwillen gegessen, aber der .größte Teil der Fleisches muß doch von Tieren kommem dre lebend hingeschickt werden und Idaim nach den vorgeschriebenen Bräuchen geschlachtet. Daher kam die Herde von Schafen und Ziegen aus dem Boulevard. Ich fand eine» allen Schlachthof voll von ihnen, Ziege» aus allen Teilen Frankreichs, aus Korsika uitb den Cevenuen, bärtige Riesen aus den Pyrenäen und aus dem steinigen Langueooc Damit die Leiste tvissen, ob sie reines oder unreines Fleisch essen, werden von den Truppen zahlreiche Vertrauensmänner äbgeovdiiet, die dann, »rügen es nun Mohammedaner, Sikhs oder Hindus sein, ein bestin,m- tes Mer nach ihrem besonderen heiligen Brauch töten, es als rein mit eincin Zeichen versehen und so zu den Kameraden in die Schützengräben senden. ES darf aber kein Rind in der Näh« der Front getötet werden, da di« bloße Mh« eines mohamniedanischen Schlachthauses die Hindus beflecken würde. Zur« Trinke» bekommen oie indischen Truppen Rationen Rum, ober ldte Mohammedaner, denen der Prophet den Alkohol verboten hat, erhalten eine Extraration von Tee irud Zucker. Feder indische Soldat bekoniint die Wvch« zwei Pakete mit Zigarette». Selbst die Bersorgirng der Trausportttere bietet große Schwierigkeiten, denn dte indischen Maulesel und Pferde wollen das süß« englische Heul nicht haben, sondern verlangen nach ihrem Futter, dem trockenen geschnittenen Stroh. Zunächst hatte man die FrogM erhoben, ob man ,'den indischen Regtrnentern Gefriere fletsch zu essen geben könnte. Die Offiziere waren steh aber darüber nicht rm klaren und hielten er für besser, di« Mannschaften zu fragen. Der Snbadar, der für dte ander« antwortete, zog seine Augenbrauen nachdenklich zusammen und sagte daun: ,Lch denke, Sahib, das Regiment wird dt« gefrorenen Schafe essen, vorausgesetzt, daß immer einer vo« uns gegenwärtig ist, der zusieht, wie sich /die Tiere zu Tod« frieren. _ vermsscbte». * Dio Geschichte eines Reiterstandbildes Kat» ser Wilhelms tn Rom, die nur wenig bekannt geworden rst, wird in der italienischen Zeitschrift „Piceirum" erzählt. AID der Wettbewerb für das istesenreiterstandbild König Viktor Ema- Miels II. in Rom ausgeschrieben umrde, beteiligte sich auch der Bildhauer Nicola Cantalamessa-Papotti daran. Aber obnwhl sein« Arbeit als sehr tüchtig anerkannt wurde, wurde schließlich mir einer Stinime Unterschied das vielumstrittene Werk von Chiaradta vorgezogen. Gerade damals, es war im Jahre 1888, kündigt« nun Kaiser Wilhelm II., der soeben den Thron befliegen Halter seine Absicht an, König Hnmbert in Rom Kl besucheic, und di« italienische Hauptstadt machte dte größten Vorbereitungen zgz einem feierlichen Empfang des jungen Herrschers. Um nun auch soinerseus zu den Ehrungen beizutragen, die dem Deutschen Kal« ser von den Römern zugedacht loaren, machte sich Cantalamessq daran, sein Reiterbild Victor Enraimels II. zu einem Kaijetz Wilhelm-Denkmal mirzuarbeiten. Er entfernte die Gestalt de> italienischen König? aus dem Sattel und modellierte zu dem präch» tigen Pferd di« jugendliche Reiterfigur des Deutschen Kaiser« in seiner charakteristtschen Soldatentracht, das Ganze ein Bild von ruhiger Würde. Als die Arbeit fertig war, lud der Bildhauer das Komlite« für die Vorbereitung der Festlichkeiten eia und schlug vor, sein Werk zur Ausschmückung des Trrmini-PlatzeD zu verwenden, über den der kaiserliche Zug kommen muhte. Dt« künstlerische Kommission, deren Mitglieder zuim Teil auch zum Preisgericht für das Viktor EnmnueloDeiikmal gehört hatten, lehnte indessen da» Llinerbiebe» des Künstlers ab, und so halt« das Volk von Rom keine Gelegcnhhett, das Kaiser Wilhelm-Denkmal, das in seinen Mauern entstanden war, auf einem öffentlichen Platz« zu bewundern. vüchertlsch. "Prinz Lugen der edle Ritter. Li» Buch für di« ugend von Felix S a l t e n: mit Bildern von Max Lieb«rt, erlag Ullstein &. Co, Berlin-Wien. 1 Mark. Prinz Eugen, der edlt Ritter und grobe Feldherr, ist der Held diese» neuen Ullüeinschen Jugendbuches, da«, wie der in derselben Reihe erschienen« „Kaiser Max", von Felix Satte», den, beraumen Darsteller österreichischer Stoffe, herrührt. Meisterhaft tint er den Charakter de» kleinen und durch Anspannung des Willen» seiner körperlichen Schwäche trotzenden Savoyer» erlaßt, der dem König von Frankreich den Dienst anssagte und nach Wien an den habsbnrgischen Kaiser« hol ging. Seine ruhmvollen Wafscnfiege, die i» ganz Europa wider- hallten, erzählt Satten mit historischer Genauigkeit und der nach- gestaltendcn Phantasie eine» Dichters. Niemals konnte diese» Krtey»- bnch wtllkonrmcner sei» al» in »»seren Tagen, da das ölte Sieb tn unsere» Seelen wieder lebendig wurde, das Lied vom Sturm an ',B«lgerad. _ LügülN'ivtz Mit ,H" trieb» manchen schon zurück, Der in der Fremde sucht sein Glück. Mil „8* lügt alle» man zusammen, Wa» auseinander ist gegangen, Mit ,R" wollt» wohl schon niancher sügen, Doch lieb sich die» und da» nicht biegen. Mitl „8" kannst du'» im HauShalt seh'n, Recht süb schmeckt e» und angenehm. Auslösung in nächster Nummer- Auflösung des Kreuz- und Quer-RätselK in »origer NumMlil na si« S«I I« Nas«, Nagel, Siena, Steg»!, S«g«l. Schristleitnng: Aug. Goeh. - RolationSdruck und Verlag der Brühi'schen llniversitäl»-Buch- und Stetndrnckerel, R. Lange, Gießen.