Kinderseele. Roman von Reinhold OrtmanlL (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) „Eine Bitte hätte ich allerdings, Herr von Reibnitz, t!nr sehr große Bitte." „Und das wäre?" „Der Werkmeister Kreidel und ich, wir sind immer im Briefwechsel miteinander geblieben. Aber ich habe Regine nichts davon gesagt, weil ich Angst habe, es könnte sie mißtrauisch machen gegen mich. Und so kann ich ihr denn auch den Brief nicht zeigen, den ich heute von ihren, Vater erhalten habe. Es ist ein sehr trauriger Brief, und der alte Mann tut mir in der Seele leid. Er hat so große Sehnsucht nach seinem einzigen Kinde. Aber er kann doch den ersten Schritt nicht tun. Und Regine ist so.stolz — oder so eigensinnig, wie man es nun nennen will. Als ick, sie kragte, ob sie denn nicht n,al an ihren Vater schreiben wollte, hat sie mich sehr kurz abgefertigt. Aber wenn Sie es ihr sagen würden — Ihnen zuliebe würde sie es doch vielleicht tun. Da — wollen Sie nicht selbst lesen, was der Werh° Meister schreibt?" Er hatte den Brief aus der Tasche gezogen und ihn auf die Bettdecke gelegt. Mit einigem Widerstreben entfaltete Reibnitz das Blatt und ließ seine Augen über die ungelenken Schriftzüge hingleiten." „Ja, es ist sehr rührend," meinte er dann mit einem Anflug der alten Spottlust. „Na, soweit es an mir liegt, will ich gerne das Meinige tun. Wann darf ich denn Regines Besuch erwarten?" „Es gibt gerade heute im Lager so viel zu tun, daß sie sich schwerlich wird losmachen können. Aber morgen — morgen kommt sie gewiß." „Na, dann werde ich ein eindringliches Wort mit ihr reden. — Aber was ist oas? Was schreibt der Mann da von dem Baron Bardeleben? Jchchars das doch auch lesen?" In sein Gesicht war plötzlich ein Ausdruck höchster Spannung gekommen, und die Hand, die den Brief hielt, begann sichtlich zu zittern. Der Buchhalter sah sehr bestürzt aus. „Ach, das sollten Sie lieber nicht tun, Herr von Reibnitz — es könnte Sie aufregen. Wenn die Frau Baronin wirklich vergiftet worden ist, wie r- in ReinSwaldau heißt — einen Mann, wie den Baron Wird man doch nicht im Ernst beschuldigen können, ihr Mörder zu sein." Der Kranke hatte kaum auf seme Worte geachtet. Er arrte noch immer auf den Brief, auch als er ihn längst zu nde gelesen haben mußte. Und nun befiel ihn auss neue einer seiner erstickenden Hustenanfälle, länger, qualvoller und erschreckender, als es die bisherigen gewesen waren. „Um Gottes willen, Herr von Reibnitz —! Ich will doch lieber die Schwester rufen. Oder kann ich — kann ich vielleicht etwas zu Ihrer Erleichterung tun?" Reibnitz schüttelte den Kops. Es währte lange, bis er sich halbwegs erholt hatte. Dann sagte er mit einer mattem verlöschenden Stimme, die ganz anders klang als vorher: „Ich danke Ihnen, Brehmer. Sie sind wirklich ein braver Mensch. Und die Regine lrnrd nicht schlecht mit Ihnen fahren. Aber nun entschuldigen Sie mich — nicht wahr? Wie Sie seben, kann ich mir nicht mehr ungestraft den Luxus eines Plauderstündchens leisten. Grüßen Sie das Mädel und sagen Sie ihr, daß ich sie morgen erwarte. Wenn Sie aber jetzt hinansgehen, dann teilen Sie vielleicht der Schwester mit, daß ich den Oberarzt bitten lasse —> sehr dringend bitten lasse, rönnen Sie ihr sagen." Ganz verstört von den letzten beängstigenden Eindrücken, wußte der Buchhalter kaum die Tür zu finde». Und er entledigte sich draußen seines Auftrages in so eindringlichen Worten, als wäre es nach seiner Ueberzeugung em Sterbender, der da nach dem Arzt verlangte. Botho v. Reibnitz aber lag ganz still und starrte zur Zimmerdecke empor, wie wenn er da droben die Antwort zu finden hasste auf eine Frage, die in grausamer Ollcal sein fieberheißes Hirn zermarterte. Zehn Minuten später erschien der Arzt, ein noch jugendlicher, sehr liebenswürdiger Herr mit einem beiteren, blllhew den Gesicht, aus dein die Patienten Tag für Tag wie aus einem unversieglichen Quell ihren kümmerliche» HoffnungS- vorrat zu schöpfen pflegten. „Nun, Herr v. Reibnitz," fragte er jovial, „woher diese plötzliche Sehusilcht nach meiner Gesellschaft?" „Ich möchte Sie etwas sragen, Doktor. Wie lange habe ich Ihrer Meinung nach noch zu leben?" „Hallo — das nenne ich schweres Geschütz! Gibt es denn gar nichts Lustigeres, womit Sie sich die Langeweile vertreiben könnten, als mit solchen Grillen?" Es sind nicht bloß Grillen. Tie Sache hat eine verwünscht praktische Seite, Doklorchen! Und nicht bloß für mich. Daß ich wieder gesund werben könnte, ist doch gau- ausgeschlossen — wie?" „Warum sollten Sie nicht wieder gesund werden können? Ich habeschon kränkere Patienten gehabt, die heut« auf den Brocken klettern, ohne zu verschnaufen." „Wenn ich nun vor meinem Tode noch eine sehr wichtige Pflicht zu erfülle» hätte. — Sie könnten mir also mit gutem Gewissen raten, es noch aus unbestimmte Zeit zu verschieben?" Das rosige Gesicht des Arztes wurde ernster. „Dringender Vervflichtungen sollte man sich immer sobald als möglich entledigen, Herr v. Reibnih — auch wen» man nicht gerade genötigt ist, mit den schlimmsten Möglichkeiten zu rechnen." ,Dste Sache hat noch einen kleinen Haken. Nehmen toir zum Beispiel an, ich müßte, um einen anderen zu entlasten. tfn G»skktndniS «Biegen, ein Geständnis, das mich, wenn ich »esnild wäre, ohne weiteres tnS Gefängnis bringen würde — hätte ich noch zn fürchten, daß man mich von hier htnweg- jholen nnd einsverren würdet „Fragen Sie mich das im vollen Ernst?" „Es wird wohl so sein, Herr Doktor/' „Dann alanbe ich Ihnen versichern zu dürfen, daß man sie nicht mehr von hier hinwegholen wird." „Ra, das ist wenigstens deutlich. Die Sache hätte also Wirklich Eile?" „Da Sie sagen, daß es sich darum handelt, einen anderen zu entlasten — ja, sie hat Eile." „Aber es muß doch noch nicht gerade heute sein — nicht wahr? Ein paar Wochen oder wenigstens ein paar Tage können Sie mir wohl noch geben?" „Ich bin nicht allwissend, Herr von Reibnitz. Es können recht wohl noch Wochen sein, aber —" Er zuckte die Achseln und sah vor sich hin. Reibnitz lachte. „Mit der Kletterpartie auf de» Brocken ist's also doch nichts mehr, wie ich sehe. — Na, in Gottes Namen also! Bestellen Sie mir irgend eine Amtsperson, die legitinZert ist, ein gültiges Protokoll aufzünehmen, und bestellen Sie sie noch auf den heutigen Nachmittag. Denn seit einer Viertelstunde ist mir wirklich so, als ob die Sache Eile haben könnte. Geben Sie mir der Sicherheit halber lieber etwas Stimulierendes, Doktor. Man kann ja nicht wissen —" Es war Abend geworden, als Botho von Reibnitz mit zitternder Hand seinen Namen unter das Protokoll setzte, das er mit harter Qnal und unter vielen Unterbrechungen durch seine schweren Hustenansälle dem mit einem Amtsrichter erschienenen Schreiber in die Feder diktiert hatte. Es begann mit den vorgeschriebenen Personalangaben und lautete dann weiter: „Nachdem ich im Frühling des vorigen Jahres meinen Abschied als Offizier genommen hatte, trat ich auf ein Anerbieten des Barons von Barde-- leben hin als Volontär auf dem ihm gehörigen Rittergut Klein-Ellbach ein. Bald wurde ich von einer leidenschaftlichen Liebe für Frau Irma von Bardeleben ergriffen. Ich sah, daß sie in unglücklicher Ehe lebte, und ich machte mir deshalb kein Gewissen daraus» ihr meine Gefühle zu offenbaren. Sie gewährte mir nichts, aber sie entmutigte mich auch nicht, und ich hatte den Eindruck, daß sie einwilligen würde, mir anzugehören, sobald sie von den Banden ihrer Ehe befreit wäre. Den Vorschlag einer Scheidung aber lehnte sie immer wieder ab. So war es nur der Tod des Barons, auf den ich meine Hoffnungen setzen durfte, und es war gewiß keine Täuschung, wenn ich wahrzunehmen glaubte, daß dieGedanken und Wunsche der Frau von Bardeleben ganz ähnlich waren. Wir haben niemals in klaren, unzweideutigen Worten davon gesprochen, aber die Anspielungen, die in bezug darauf sehr oft gemacht wurden, ließen mir zuletzt keinen Zweifel mehr, daß ich nnt einer solchen Tat die sehnlichsten Wünsche der Frau erfüllen würde, zumal sie nicht müde wurde, mir bei solchen Gelegenheiten Feigheit und Ruhmredigkeit vorzuwerfen. Aber der Baron war fast immer von Klein-Ellbach abwesend, und wenn er einmal auf kurze Zeit erschien, fehlte es mir zur Ausführung meines Vorhabens ebenso sehr an Mut als an der Gelegenheit. Da traf im November des vorigen Jahres Bardeleben eines Abends ganz unerwartet ein. Ich erfuhr gleich nach seiner Ankunft, daß er gekommen war, um mich aus seinem Hause zu entfernen. Nach dem im Familienkreise eingenommenen Abendessen machte er mir in der beleidigendsten Form sehr heftige Vorwürfe. Ich war beinahe sinnlos vor Aufregung, und der Gedanke, aus der Nähe der geliebten Frau verbannt zu werden, beraubte mich vollends jeder klaren Ueberlegung. Ich hatte mit Frau von sgardeleben eine kurze Unterredung im Speisezimmer des Schlosses, eine Unterredung, aus der sie notwendig den Eindruck gewinnen mußte, daß ich zum Aeußersten entschlossen sei, um sie mir zu erringen. Und wieder wies sie mich nicht zurück, sondern beschränkte sich auf spöttische Bemerkungen, nu J »zu bestimmt sein konnten, meinen leidenschaftlichen Haß gegen ihren Mann bis zur Siedehitze zu ent- flammen. Zuletzt, als ich ein bestimmtes Versprechen von ihr verlangte, entzog sie sich mir und ging in ihre Zimmer hinauf. Ich irrte wie ein Verrückter im Hause umher, und als ich zu meinem Unglück von einem Dienstmädchen erfuhr, daß Bardeleben noch einmal nach dem Wirtschaftshose hinübergegangen sei, faßte ich den unsinnigen Entschluß, sein« Gattin in den oberen Zimmern aufzusuchen, weil ich um jeden Preis Gewißheit darüber haben wollte, was ich nach dem etwaigen Tode des Barons hoffen dürfe. Ich betrat daneben dem Schlafgemach der Frau gelegene Arbeitszimmev Bardelebens, und hier hatte ich noch einmal eine kurze Unterredung mit der Baronin. Sie schalt mich wegen meiner Dreistigkeit und forderte mich ans, das Zimmer zu verlassen, ehe wir in Gefahr kämen, von ihrem Manne überrascht zu werden. Als ich daraufhin erklärte, daß ich nicht gehen würde, bevor ich nicht eine bestimmte Antwort von ihr erhalten hätte, sagte sie wörtlich: „Richten Sie ihre Frage an mich, wenn mein Mann nicht mehr unter den Lebenden ist. Vorher Hab» ich Ihnen nichts zu sagen." Damit ging sie in ihr Schlafzimmer und verriegelte hinter sich die Tür. Auch ich wollig mich nun entfernen. Da siel mein Blick auf eine bis zum Stöpsel hinauf gefüllte Kognakkarasfe aus dem Schreibtisch des Barons. Ich lvußte, daß er vor dem Schlafengehen stets ei» Glas zu sich nahm, und ich erinnerte mich zugleich, daß ich auf meinem Zimmer eine beträchtliche Menge Gift aufbewahrte, das ich mir zur Zeit meiner schlimmsten Leut- nantsbedrängnisse in selbstmörderischer Msicht verschafft hatte. Ohne lange zu überlegen und ohne mir über das Unsinnige meines Beginnens klar zu sein, nur von dem wahn- Ivitzigen Verlangen nach Rache und von dem leidenschaftlichen Begehren nach dem Besitz des geliebten Weibes erfüllt, holte ich es, schüttete die ganze Menge des Giftes in die Karaffe und entfernte mich eilig. Am nächsten Morgen, nach einer im fürchterlichsten Seelenzustand verbrachten Rächt, hörte ich, daß Frau von Bardeleben während dieser Nacht plötzlich gestorben sei. In he'' t Verzweiflung eilte ich an ihr Sterbelager, nnd als ic>, . im Passieren des Arbeitszimmers sah, daß sich der in der Karaffe enthaltene Kognak ungefähr um den Inhalt eines Glases verringert hatte, gab es für mich keinen Zweifel mehr, daß durch irgend einen unbegreiflichen Zusakl die Baronin statt ihres Mannes das Opfer meines Anschlages geworden sei. Um einer Entdeckung vorzubengen, hielt ich mich inmitten der hier versammelten Dienerschaft des Schlosses so lange in der unmittelbaren Nähe des Schreibtisches auf, bis ich Gelegenheit fand, die Karaffe durch eine anscheinend ungefchickte Bewegung 'hinabzuwersen, so daß sie in Trümmer ging und sich ihr Inhalt über den Fußboden ergoß, wo er ja dann, wie ich wußte, alsbald durch Aufwischen entfernt werden würde. Wenn also jetzt festgestellt werden foklte, daß die Baronin Irma v. Bardeleben durch Gift gestorben islj so trifft das Verschulden an ihrem Tode niemand als mich. Da ich weiß» daß ich nur noch kurze Zeit zu leben habe, lege ich dies Geständnis ab, uTrf mein Gewissen zu entlasten und um einen Schuldlosen vor ungerechtfertigtem Verdacht zu bewahren. Ich befinde mich im vollen Besitz meiner Geisteskräfte und versichere, daß ich i» vorstehendem die reine Wahrheit gesagt habe. Den Baron v. Bardeleben bitte ich, mir zu verzeihen, und ich hoffe, daß der Allmächtige mir ein gnädiger Richter sein werde. Botho v. Reibnitz." (Fortsetzung trägt.) was die ostprenhischen Wchtlinge in Berlin erleben. Von C u r t Bauer. Gerade wollte ich nach einem bescheidenen Frühstücksimbiß daS Lokal verlassen, als ich mich am Ztvfel meines Rockes festgehalten fühlte. „Herrsch, Mannche, send . Dr. Tiebl liefert eine Fortsetzung seiner „Studien zur Gießener Matrikel". >— W i e große Künstler den Krieg dar st« l lt e »< Eine Publikation von packendem Interesse über dieser Thema bringt das Oktobcrheft der prächtigen Monatshefte „D i e K u n st" (Verlag Bruckmann, München) unter dem Titel „Symbolische Darstellungen deS Krieges". Nicht fade Allegorien zeigen un- die sehr schönen Abbildungen dieses Aufsatzes, sondern Schöpfungen, die aus gewaltigster Gestaltungskraft unserer größten Künstler heraus entstanden such. Wir nennen die Blätter nach Rubens, Velazquez, Dürer, Böcklin, Menzel, Klinger, Kolb, Stuck, Kubin u. a. — Ein zweiter Aufsatz des Heftes führt uns vom Kampf in die stille Stube: „Probleme des Jnterieur- bildes" ist er überschrieben. Köstliche Jllustrationsproben begleiten den Text. Von Vermeer van Delft bis Leibl und darüber hinaus reiht sich Perle an Perle, besonders erwähnensivert ivegen ihrer technischen Vollkommenheit die beiden Farbdrucke nach Th. Alt „Im Atelier" und Albert von Keller ,,Chopin". — Und nochmals sührt unS das Heft in die kriegerische Welt; der dritte Äuffahi' rst Jacgues Callot gewidmet, dem Lothringer Meister, der mit so unerhörter Meisterschaft und heißem Patriotenherzen die Leide», die Franzosen und Schweden über seine Heimat gebracht hatten, mit der Radiernadel schilderte. Verschiedene andere, gleichfalls reich illustrierte Aussätze über Teste der Kunstgewerblichen Werkbundausstellung in Köln vervollständigen den überaus reichen Inhalt dieses Heftes, mit dem „Tic Kunst" in ihren 16. Jahrgang eiiv- tritt. Umfassendste Orientierung über aste Fragen der bildeichen Kunst, ein, besonders auch im Hinblick auf den mäßigen Preis, unerhörter Reichtum technisch vollkommenen JllnstrationsmaterialS haben „Die Kunst" zu einer nnserer wertvollsten und schönsten Monatsschriften gemacht: sie sosttc in jedem Hause, in dem das Schöne ein Heim hat, Eingang finden und gerade heute wird dt« Beschäftigung mit der bildenden Kunst cur der Hand eine« so reichen Genuß vermsttelnden Führers manchem willkommenes Ausgleich ftir die durch die Zeitereignisse hervorgerusene nervöse Spannung bieten. — Vom deutschen „B arb ar< n t u m". Es ist eine köstliche Vergeltung zu zeigen, wie dt« Deutschen, die von den Herren Maeterlinck und Kipling Barbaren gescholten werden, von jeher danach strebten, das Geistesleben aller Völker und Zeiteii zu umfangen. Ter Deutschen Seele will gleichmäßig die Tiefe und die Universalität. Das Volk Goethes ist zugleich da» Volk der Ucber- setzer. Tie Deutschen ehren das Geistige und Schöne, wo auch immer sie ihm begegnen,' mit der Kraft des Eigenen lesen sie die Bücher, sehen sie die Kunst asser Nationen. Ten Deutschen gehört der geistige Kosmos — ungestraft und in Reinheit. Damm können sie, während in blindem Rassenhaß ringsum Spieße starren, von Dostojewskis und Tolstoi, von Dicken? und Zola, von fran- zösischer Malerei und japanischem Kunstgewerbe hören, und mit Genugtuung nennen sie Shakespeare einen deutschen Dichter, die Eycks, Memling, Goes und Rubens deutsche Maler. In solchem Sinne hat Robert Breuer das soeben erschienene Oktoberheft des „Kunstfreund" (Zeitschrift der Bereinigung der Kunstfreundei „Wir u nd di e Anderen" genannt. So rächen sich Barbaren. Magisches Auadrat. In die Felder nebenstehenden Quadrats stnb di-Buchstabe» AAAAAAMMNNORR8 S T derart einzutragen, daß die wagerecht«» m fenkrecht.Reihe» gleichlautend folgend«» bedeutm, 1. Astatische? Reich. 2. Figur aus einem Jbsen'sch«» Drama. 8. Fluß in Armenien. 1. Ist aus Schiffen zu finden. Auflösung in nächster Nummer. ' - Auflösung des Arithmogriphs in voriger NumnEri l,uise — Vhland — Daun — Waffel — Inn — Oulben — 8uaheli — DalaS — AnguiBa — Feit« — Eule — Neunaug«; LudwigShasen. Redaktion: Aug. Goetz. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universttäts-Buch- und Ttelndruckerei, R. Lang«, Gießen.