Samstag, ven J8. itprt! l%\ - Kr. (0 Mcchallungsbiall jmn Tkkizirrstöchter. SJomatt von P aul Grab ein, (Nachdruck verbalen.) (Fortsetzung.) In dieser Vereinsantimg voll tiefster Bitterkeit flog Gerda zum erstenmal ein §>ein»veh an. Nach Ellerstcdt, nach dein Elteruhause, ans dessen Eilge sie einst geflohen war. Sie war seil ihrer Verheiratung nie wieder zu .Haus gelvcsen. .So schrieb sie denn eines Tages an die Mutter, stellte ihren Besuch in Aussicht und fragte an — nur mehr der Form wegen ob sic gerade auch seht recht käme. Die Antwort Frau von Hennings lies; einige Tage auf sich lvartcn, dann lam sie endlich und brachte eine Ablehnung. Natürlich in freundlicher Form und anscheinend auch motiviert. Tante Albertine iverde gerade erwartet, das Fremdenzimmer sei also leider nicht frei, und überhaupt - man hätte auch mehr voneinander, wenn man allein sei, ganz unter sich. Ob sie daher ihren Besuch nicht lieber verschieben möchte? Gerda lachte diiter aus, als sie den Brief las. Das Fremdenzimmer! Dies eine Wort fiel ihr immer wieder ins Auge. Als wäre es die Signatur des ganzen Briefes. Gewiß timr es der Mutter beim Schreiben nur so in die Feder geglitten, ganz gedankenlos. Sie nannten ja auch das Logier tiltnvier bei sich zu Haus oft so. Aber dennoch war cs Gerda, als habe das Wort für sie eine tiefere Bedeutung. lind noch ganz unter dem ersten Eindruck dieses schmerzlich bitteren Empfindens schrieb sie nach Hans! „Es hätte sich ja ivohl schließlich ein Plätzchen auch in meinem alten Mädchcustübchen oder bei Edith finden lassen, oder kommt denn für mich eben nur noch das .Fremdenzimmer" in Betracht? Wenn Ihr etwas gegen mich habt, wenn Ihr mich zu Hanse nicht sehen ivollt, so laßt cs mich doch wenigstens offen wissen!" Diesmal lam die Anttvort umgehend, und zwar trug der Brief die Schriftzüge des Oberstleutnants. Der Pater schrieb ihr persönlich folgendes: „Liebe Tochter! Der Ton Deines Briefes an uns ivar zwar nicht ganz der richtige, aber dennoch will ich Dir antworten. Selbstverständlich hat es der Mutter fern gelegen, Dich etwa kränken zu tvollcn mit der von Dir gerügten Bemerkung. Deine Mutter gerade hätte Dich vielmehr von Herzen gern hier, gehabt, schon fetzt: >venn Dir ein Aufschub nnlwgelegt imirde, so geschah e-Z vielmehr auf meine Veranlassung. Wie Du gehört hast, trifft Tante Albcrtine dieser Tage hier ein, und Du kennst ja selber gut genug die Ansichten ntbiner Schivcster. Ich ivvllte cs in erster Linie Dir ersparen, vielleicht Beinerkungcn über Deine» Mann mit- «>ichörc»l jh müssen, die Dich als seine Frau verletzen müsse». Wie ich selber darüber denke, davon habe ich bisher geschwiegen. Aber da Du nun die Wahrheit voll uns forderst, liebe Gerda, so will ich Dir nicht verhehlen, daß auch mich die Handlungsweise Deines Mannes heftig erregt hat. Er durfte sich niemals so weit vergessen, daß es nun dahin mit ihm koinmeli konnte. Dafür ist man eben ein Mann und hat die Folgen seiner Handlungsweise vorher zu erwägen. Ich will hier nicht von uns sprechen, obwohl Du Mr ja selber wirst sagen können, daß wir alle schwer unter diesen Dingen zu leiden haben, die ja leider in aller Leute Mund sind. Und Du kennst ja zur Genüge die Anschauungen in unseren Kreisen. An Dich denke ich, meine arme Tochter. Deili Los ist nicht leicht, und Du lvirst anderes erwartet haben Hättest Du doch auf mein Warnen gehört, als cs »och Zeit lvar! Aber das ist nun zu spät. Es war Deig Wunsch und Wille so, ilnd so nmßt Du denn nun auch, meine Tochter, hinnehmen, lvas kommt. Ich habe das feste Vertrauen zu Dir, daß Du es an Mut und Standhaftig- lcit nicht fehlen lassen wirst. Was mm noch einmal Deinen Brief anlangt, liebe Gerda, so braucht es ivohl keiner besonderen Versicherung, daß Du für Deiiie Person uns jederzeit herzlich ivillkomme» bist. Willst Tn schon jetzt kommen, noch während Tante AlbertinenS Antvesenheit, so komm Aber rechne, wie gesagt, dainit, daß Dir voraussichtlich dann peinliche Erörterungen nicht erspart bleiben dürften. Herzlichst Dciii Vater." Gerda saß lange vor dem Briefe. Dann schrieb sie ihre Anttvort: „Lieber Vater, ich danke Dir herzlichst für Deine Zeilen, aus denen tchi noch vieles herauslese, ivas Du nicht anssprichst — Schmerzliches und Liebes. Aber Du wirst es verstehe», Vater, daß auch ich darauf schweige. So laß mich Dir denn nur danken für Deine Versicherung, daß ich Euch willkommen wäre. Wenn ich aber trotzdem nicht komme, so hoffe ich, iverdet Ihr das auch richtig ansfassen. Du selbst, lieber Vater, erinnerst mich ja daran, daß mein Platz neben meinem Manne ist, trotz allem. Bei den Gesinnungen, die Ihr gegen Heinz hegt — ich beklage es tief, verzichte aber ans jede» Versuch, Euch z» anderen Ansichten zu bekehren, als aussichtslos würde meine Reise zu Euch fast wie eine Feindseligkeit gegeci meinen Mann anssehen. Znm mindesten wäre cs tattloS. Ich glaube, Ihr stimmt mir daher nur bei, lveu» ich unter diesen Umständen nicht zu Euch komme. Obwohl es mir nicht leicht wird. Ich hatte Sehnsucht nach Euch. Hub nun lebt ivohl, alle daheiin! Eure Gerda." * So stand Gerda zu ihrem Manne, aber sie hatte keinen Halt mehr an ihm. 238 In jener Stunde neulich, wo He sich noch einmal hatte an ihn anklammern wollen mit innerster Seele, da- Hatto er versagt. Der Glaube an ihn war zerstört. Mit einem jähen Erschrecken hatte sie in jener dunklen Stunde die große Täuschung ihres Lebens erkannt. Wie hatte doch Walter Kyllburg damals von Heinz gesagt: ,,Er ist ein Blender, vielleicht sich selber u»bl einer großen Gesellschaft im Esplanade-Hotel ein- geladen hatten. Gerda kam auch zu diesem Fest mit jener gleichgül > Ilgen Stimmung, die nichts erwartet. Aber diese Jndissei renz verkehrte sich allmählich in eine innere, Auflehnung. Schon allein die nngelvöhnliche Stunde dieser Veranstaltung. Ans zehn Uhr ivar geladen. Aber die meisten ttzäste, und so auch sie mit Heinz, erschienen viel später, da sie als Künstler im Theater zu tun hatten. Gegen Witter f stacht etwa setzte inan sich erst zu Tisch. Und dann dieses Mahl! Laruns hatte» sich nicht genug tun können. Das war kein exquisites Diner mehr, nein eine ordinäre Schlemmerei. Eine sinnlose Anhäufung aller Leckerbissen der Saison. Von derselben Geschmacklosigkeit und Ueberladnng warcn die Toiletten der meisten Damen. Und ein lieber > slnß an Juwelen dazu. Gerda nnißte der lbejellschasteiq zu Hause gedenken, der säst gesuchten Einsachhrit der Ossi- ziersdnme» in Kleidung und Schmuck. Wenn die hier hätten hiueitlsehen können! Aber lvcit schlimmer als das alles sand Gerda, den Ton der Gesellschaft. Sie >var gewiß nicht prüde. Sie kannte, kein Thema, das, kam einmal der Anlaß dazu, zwischen Mann und Frau nicht hätte angeschlagen werden können. Nur eben mit dem nötigen Ernst, der erst gar kein peinliches Empfinde» dabei anskoinmeii ließ. Hier jedoch? Eine Unterhaltung, die, sobald der Theater klatsch erschöpft war, eigentlich nur noch auf „Pikante nen" gestimmt war. Scherze von einer Gewagtheit,, und dazu ein wissendes Lächeln in den Augenwinkeln Gerda schämte sich für die Frauen rings um sic her, die sich das ruhig bieten ließe» und» bloß ein Lachen darauf hatten, das die Herren nur noch kühner machte. Gerdas Miene bekam unter diesen Wahrnehmungen etwas Unnahbares. Die Herren fände» sie so zwar blendend schön, aber furchtbar uninteressant. Eine völlig tcmpcra- nientlose Frau. Man verstand den guten Kerl, den Keßler, nicht. Immerhin aber erreichte es Gerda auf diese Weise, daß sich keiner so recht heransivagte bei ihr. So lvar das Diner glücklich an ihr vorübergegangen. Fetzt wurde in den kleinen Salons der Mokka gereicht. Die Hanssrau hatte sich Gerdas bemächtigt, sie in einen Kreis älterer Damen gezogen. Da atmete sie ans. Hier war sie wenigstens vor jener Art llntcrhaltnng sicher. Freilich der Ersatz ivar auch nicht gerade nach ihrem Geschmack: .»latsch, Klatsch Sonimererlebnisse ans Maricnbnd und Herinqs-- dorf, von Leuten, die jeder hier osfenvar kannte, die ihr «her ganz fremd und gleichgültig ivare», und zwischen-, durch immer wieder die Modistin, der Schneider, Gerdas Auge ging da suchend durch die Raume, nach ihrem Manne. Daß er doch käme und sie hinwegführte! Endlich entdeckte sie ihn, durch die üstuppcn der vor ihr Stehenden hindurch, im Nebcnsalon Er stand, dort, die Mokkatasse in der Hand, vor einer Dame, die sich sehr! graziös aber ziemlich frei auf einem Eckdilvan nieder-l gelassen hatte. Und sie erkannte jetzt auch diese — dio Molnar. Die Unterhaltung mit der Kollegin schien ihren Mann allmählich immer mehr zu interessiere». Denn er setzte jetzt seine Mokkaschale bei einem Diener ab und zog sich einen Stuhl heran, ziemlich nahe zu der Schauspielerin, und sprach so zu ihr. Ab und zu mit einer lebhaften Be- wegung, wie Gerda sie a» ihn, kannte, wenn er in feinen Unterhaltung animierter wurde. Heinz Keßler fand in der Tat allmählich Gefallen an der Kollegin. Bisher hatte er sie nur immer auf der Bühne gesehen, bei der Arbeit. Da sieht man sich ja. mit aiidereni Augen, kritisch, als einer vom Fach. Und sonst hatte er sich absichtlich ferii-gehalten von dem ganzen Kollcgens kreise. So auch von ihr. Das war noch so das letzte gewesen, womit er vor sich selber gerechtfertigt bleiben wollte. Das! lvar er sich so schuldig, der Heinz Keßler. Zwar, er mußte, sich vor der Oettentlichkeit zeige» mit den andern da ; aber darnm blieb er doch, lver er lvar — hielt sich flir sich. „Fn splendid isolalion!" hänselten die neuen Kollegen, er wußte es wohl; aber es schmeichelte ihm bloß. Und er blieb bei seiner Zurückhaltung. So hatte er sich auch der Molnar, wie gestiert sic auch lvar, bisher nie genähert. Sie blieb eben für ihn nur die Soubrette mit ihrer leichtgeschürzten Kunst. Ein schickes', pikantes Persönchen, der nebenher sehr lvahrschcinlich alle Welt zu Füßen lag. Aber er kümmerte sich auch um diese ihre Privatangelegenheiten nicht. Sie war ihm gleichgültig lvie alle die anderen. Wohl war er stets srenndlich niivi höflich zu ihr, wie cs die Kollegialität erforderte, aber —i immer Distanz! Doch heute, lvo sie der Zufall einmal gesellschaftlich zusammciisührte, sah er sie mit anderen Augen. Schon rein äußerlich. Sic ivar eigentlich eine seljr pikante Erscheinung', mit dem südlich brünetten Teint und dem zarten Pfirsich- slanm über der Haut. Dazu diese Angen, iveich wie Samt, aber sprühend vor Glut. Und ihre ganze Art sich zu geben: lustig, lvitzig, und immer voll Charme — er merkte, lvie er förmlich answachte. .Herrgott, wirklich, als ob er diese ganze letzte Zeit über geschlafen hätte. Plötzlich neigte er sich zu ihr vor, mitte» in ihrem. Geplauder: „Wissen Sie was, Molnar? Sie gefallen mir viel besser so als ans der Bühne." ,,O jcsses, lvie gnädig!" Und sic lachte, aber dann sah sie ihn an, keck und übermütig. „Unr mich zu revanchiere», mnß i Ihnen dann wohl ebenfalls erklären, daß auch Sie mich ganz angenehm enttäuscht haben." „Inwiefern'?' „Weil Sie gar net jo a sadcr Kerl snn, als i glaubt Hab'." Fetzt lvar das Lachen an ihm. „Fad — ich? Das ist nicht schlecht! Ta schein' rch mich ja in der Tat eines hervorragenden RnfS bei meinen verehrte» Kollegen zu erfreuen." „No - - i-5'S vielleicht a Wunder? Wann, man den Herrn Krßlcr zu G'sicht kriegt, schaut er grad so g'statzt und nobel aus «IS an Erzherzog. Aber schon ganz blödsinnig vornehm. So quasi: Kinder, bleibt's mir nur Immer zehn Schritt vom Leib. Taß mir nur ja koalier net zu nah' koniint!" „So also den Eindruck mach' ich ans euch'?' Keßler lachte wieder. Nicht ohne eine leise Befriedigung. Dann aber sah er sie an, mit all seiner strahlenden Liebens» lvürdigkeit. „'.','a, da Hab' ich freilich allerlei gntzumachen, ivenigstenS bei Fhiien, Molnar. Fad nein, die.Meinung möcht' ich Ihne» doch etwas benehnien." „Alodann, ditt' schön. Ganz ohne Schcnierer! Bia allivcil gern bereit, mich eines Besseren belehren zu lassen.'' tFortsctzung folgt) 23M Napoleons Abschied von seiner Garde. (20. Avril 1814 ) föoii Haüptmaiiii n. D. Paul Greevcn- Tnjseldors. 2» der Nacht zniir 12. April hat der Kaiser im Schloß Fontainebleau die Abdankungsurkunde unterzeichnet. Bier Tage später treffen schon die Offiziere der vier Großmächte ein, die ihm dar- Ehrengeleit bis zum Mittelmccr geben solle». Hierzu hatte Rußland de» General Grasen Schnlvalon», Oesterreich de». General Baron Keller, Preußen den Oberst Gras Truchseß-Waldburg und .England den Oberst Canipbell ausersehen. Wie schwer cs dem »och vor kurzem allmächtigen Imperator salicn mußte, sich in die bescheidene Rolle eines Fürsten von Elba hineinznffnden, dasür ist sein Benehme» gegen die ihn« zun, Schutze beigegebcnen Vertreter seiner bisherigen Gegner bezeichnend. Schon die erste Begrüßung verlief recht ungemütlich. Zunächst werden Gras Schuwalow, Oberst Campbell und Baron Keller gemeldet. An letztere» wendet sich Napoleon zuerst. „Warum hat,man mir einen preußischen Kommissär geschifft?" „Eure Majestät haben ja selbst solche von sämtlichen ver- hnndeten Mächten verlangt." Ter Korse wird heftiger. „Nun, ivarum hat nian nicht auch einen von Baden und »inen von Darmstadt geschifft?" In diesem Augenblick tritt der Großmarschall, General Gertraud, ein und meldet den preußischen Oberst Gras Truchseß Maldbnrg an. Tie Verlegenheit und der Unwille des Kaisers erreichen den höchsten Grad. Nach stummer Verbeugung fragt er den Grasen unwirsch: * „Besuchen sich aus der Straße, die ivir passieren, auch preußische Truppen?" „Nein, Lire!" „In diesem Falle können sie sich die Mühe sperren, mich zu begleiten!" „Es ist mir unmöglich, mich des mir gewordenen ehrenvollen AnslragcS zu entheben." Ein ungnädiger Blick des also Beschiedcncn beendigte den sür alle Beteiligten peinlichen Austritt. Ter Kaiser wußte die 'Abreise trotz Drängens der Geleil- ossizierc bis zum 20. April hinauszuschieben.. Auch an diesem Tage versuchte er allerhand Lchwicrigkeitc» in den Weg zu lege». Schon von zehn Uhr ab stehen alle Wagen im Schloßhos von Fontainebleau, dcur „Cour du cheval-blanc", fertig bespannt. Nach Verlaus einer halben Stunde läßt Napoleon den Baron Keller zu sich bitte» und niacht ihm eine ganz unerwartete Eröffnung. „Ich habe mich entschlossen, nicht abzureisen, tveil die Verbündeten den versprochenen Bedingungen zuividerhandeln. Daher erachte ich mich auch an meine Thronentsagung nicht gebunden. Mehr als tausend Adressen erhielt ich in der vergangenen Nacht, die Zügel der Regierung doch lviedcr in die Hand zu nehmen. Ich habe den Rechten meiner Krone nur entsagt, um Frankreich die Schrecken eines Bürgerkrieges zn ersparen. Run ich die »n zusriedcnhcit mit den Maßregeln der neuen Regierung erkenne, kann ich meinen Garden die Gründe sür die Zurücknahme meiner Abdankung offen erkläre». Ich möchte 'den sehen, der mir die Herzen meiner allen Soldaten rauben wird. Noch verfüge ich über 30000 Man» und in einigen Tage» kann ich sie aus 130 000 bringen." „Inwiefern sind denn die Verbündeten ihren Verpflichtungen nicht uachgrkoinmen?" nnrst Baron Keller ein. „Man bat der Kaiserin »ertvchrt, niich bis zum Einkchisfunlzs- platz St. Trapez zn begleiten." „Aber ich versichere Ihnen, daß die Kaiserin aus eigenem Entiff'luß von einer Bcgleilfahrt absieht." „Nun, dann werde ich meinen Zusage» treu bleiben. Wen» ich aber Veranlassung zn neuen.Klagen finde, so werde ich mich aller Verpflichtungen ledig betrachte»!" Schon schlägt die Uhr die elfte Stunde. Gras von Buis» meldet iin Austrage des Großmarschalls, das; alles zur 'Abreise fertig sei. Barsch fährt der Kaiser den 'Adjutanten an. „Kennt mich denn der Großmarschall nicht? Seit wann soll ich mich denn nach seiner Uhr richten? Ich reise ab, wenn es mir paßt. Vielleicht Überhaupt nicht!" Ter Adjutant verläßt das Zimmer. Navolevn geht mit hastigen Schritten ans und ab und beklagt sich über das Unrecht, das ihnc sein Schwiegervater, der Kaiser von Oesterreich, angetan. Ter biete alles an», ihn von seiner Gemahlin zn trennen. Uebcr- dies sei Oesterreich durch dir Verbindung Preußens mit Rußland stark gefährdet. Ans» den andern Beglcilosfizieren sagt der Kaiser allerhand gallige Unliebcnswürdigkeiten. Den preußischen Grasen Truchseß-Waldburg entläßt er mit der prophetischen Warnung: „Ich hatte die Revolution niedergeworsen. Euer König, Stein und Hardenberg haben sie Ivicder ansgcrichtet und gegen mich ins Feld geführt. Ihr meint. Ihr hättet die Völker gegen tnich ansgeboten. Nein, gegen Euch werden sie sich erheben!" Schließlich nach einer ausgedehnten Unterredung mit dein Obersten Campbell über ein ettvaigcs Unterkonime» in England, falls die Elba-Insulaner ihn nicht wollten, gemahnt Baron Keller den Eiserndeir in dringlichen« Tone o.» die festgesetzte Jbsahrt. Es ist schon Mittag, als der Kaiser in den Schloßhof, den späterhin „Cour des adiem" benannten, tnnabschrritet. Seine Gemahlin lzat aus tn-u Abschied verzichtet. Aber seine alte Garde, sie hat ihm die Treue bis zuletzt gehalten. 'An die 12 000 Grenadiere und Jäger der (Karde stehen in, Viereck aufmarschiert. Darunter noch viele lveltrrgebrännte, kernige Helden, die schon unter dem Konsul Bonaparte in Syrien und 'Aegypten mitgekämpft, die i» den Feldzügen des Kaisers gegen Oesterreich, Preußen und Rußland unter ungeheuren Anstrengungen und Entbehrungen mitgestritten und initgelitteii. Leicht flattern die goldgestickte» und von Kugeln durchlöcherten Feldzeichen im Winde hin und her, als wollten auch sie dem schel- denden Imperator einen letzten Gruß zuwinken. Ernsten Blickes mustert Napoleon, in grüner Gardejägernni- sorni mit weißen Rabatteik, -int Vorbeischreiten die Reihen seiner Tapferen und läßt sie dann zum Kreise näher zusammenschließcn. „Offiziere, Grenadiere und Jäger meiner Garde! Ich jage Euch Lebclvohl. Zwanzig Jahre hindurch lwbe ich Euch zun« siege geführt, zwanzig Jahre lang habt Ihr mir treu Und m Ehren gedient. Ich danke Euch dafür. Ich kannte nur ein Ziel, das lvar das Glück und der Ruhm Frankreichs. Tie Zeiten sind inzwischen andere geworden »— — ganz Europa steht gegen muß in Waffen. Allo Fürsten, alle Mächte haben sich gegen mich verbündet. Ein großer Test meines Reiches ist unseren Feinden preisgegeben, eiu anderer Teil Frankreichs —" i Hier überwältigt den harten Mann der liefe seelische Schnwrz. Er hält einige Augenblicke innc, daun sährt cr mit bewegter «limine fort: „Ta jetzt eine andere Ordnung der Tinge eingetrcten ist, muß ich nachgeben. Mit Euch und den Tapferen, die mir ergeben blieben, hätte ich auch jetzt noch längere Zeit allen Anstrengungen meiner Gegner Trotz bieten können. Aber ich hätte dann in unseren« geliebte» Valerlande einen unseligen Bürgerkrieg herausbeschworen.. Verlaßt Euer unglückliches Vaterland nicht! Seid Euren Vorgesetzten gehorsam, bleibt aus dein Wege der Ehre, den tvir stets gewandelt sind!. Beunruhigt Euch nicht über mein Mißgeschick. Bleiben mir doch die großen Erinnerungen der Vergangenheit. Ich lverde meine Zeit dem edlen Zwecke widmen, die Geschichte unser Feldzüge zn schreiben. Offiziere und Soldaten, die Ihr niir bis zum letzten 'Augenblick treu geblieben seid, ich danke Euch dasür, ich bin mit Euch zufrieden. Ich kantl Euch nicht alle u,»armen, aber ich lverde Euren General umarmen. Adieu, meine Kinder, adieu, meine Freunde! Bewahrt nur Euer Andenken! Ich lverde glücklich sein, wenn ich weiß, daß Ihr es seid!" Mit den Worten „Kommen Tie, General!" lvinkt er den« General Petit heran und nmarntt ihn lebhaft. „Bringt mir den Adler, auch ihn ivill ich ans Herz drücken!" Dreimal senkt der Fahnenträger das Banner, dreimal preßt der Kaiser das dreisarbene Band i» heftigster Aufregung an die Lrpven. Aus der Rückseite des Fahnentuchs standen dre Namen« Austerlitz Evlan Eckmuhl- Wagran« Moskowa—Berlin »In« Jena Friedlaud Eßliug Smolensk Wien Madrid - MoS-i kan. Tränen aufrichffgster Ergriffenheit rollen manchem der er- qranle» Helden in den Schnauzbart. In stummer Trauer richten sich die umflorten Blicke znm letztest Male Cime jie sä wähnen mußten) aus den heißgeliebte» Imperator. Einige Personen des Gefolges bedecken die Hände des Kaisers mit Küssen und Tränen. Tor Kaiser blickt um sich, als vermisse er jemand. „Wo ist Rustan?" Alles schweigt. Es ist der Mameluck. Vierzehn Jahre lang hat er wie ein treuer Hund vor der Schwelle des Zimmers und vor dem Zelte seines kaiserlichen Herrn Wache gehalten —- nun ist auch cr untreu geworden und davon gegangen. Auch die fremden Offiziere haben sich bei dein erhebenden Austritt der Rührung nicht erwehren können. Dann rollt der Wagen heran, der Kaiser steigt ein, General Bertrand nimmt neben ihm Platz. Tie Pserde ziehen an. Ein vieltausendstimmiges „Bive I'Emperenr!" der Garde und der Bevölkerung rust dem Gestürzten den letzten Tcheidcgrust seiner Getreuesten zu. Und bis zum nüchstc» Aufenthaltsort gibt ihm eine Konipagnie Garde- grcnadiere zu Pserde das Ehrengeleit. Wer hätte tvohl damals bei der 'Absahrt in d ie Verbannung gedacht, daß der Gewaltige nach den „dreihundert Tagen von Elba" denselben Weg in entgegengesetzter Richtung nehmen würde! Nehren die Zugvögel zur alten Heimat zurück? „Amsel, Drossel, Fink und Star" und viele andere Zugvögel, die das Lied nicht ansührt, sind längst wieder da, und tagtäglich kehren weitere zur allen Heimat zurück. Zur alten Heiinat? Ist das auch richtig? Bis vor tvenigen Jahren noch hat man hierüber nichts bcstiinmtcs sagen können, denn dein Menschen erlchemt ein« Schwalbe wie die andere, ein Storch wie der andere. Aber leiidem man Vögel beringt, um die Zngstraßen festziilegen und Winters 240 quartiere und Brutstätten sestzustcllen, kann man auch die Frage beantworten, ob unsere Zugvögel zur alten Heimat zurückkehrcu. Aus einer ausserordentlich fesselnden tsebersicht über die jüngsten Ergebnisse des Ringversuches, die Dr. Friedrich Knauer in der „Naturwissenschaftlichen Wochenschrift" veröffentlicht, erfährt inan, daß für eine ganze Reihe von Vögeln die Rückkehr zur alten Heimat nachgewiesen ist. So hat die ornithologische Zentrale in Budapest erfolgreiche Ringvcrsuche mit Staren gemacht. Im Jahre 1013 erhielt sie Ziehen Rückmeldungen über Stare, die als Nestlinge in Tavacna beringt worden waren. Einige der nngarijcheii Stare wurden in Tunis. von Eingeborenen erlegt, andere in Italien aufgefunden und so scheint seskzustehcn, daß der Zug der Tavarna stare nach Italien geht und im tunesischen Winterquartiere endet. Weiter hat sich ergeben, daß Angehörige dreier verschiedener Jahrgänge. dasselbe Winterquartier ausgesucht haben, daß die Jungen mit de» Eltern znsanimenlcben und mit ihnen an beit Geburtsort zurücklehren Zum ersten Male ist jetzt auch nackzgelvicsen, daß der H a n s r o t j ch w a ii z an die alte Brutstelle zurückkehrt. In Oberndorf (Oberösterreich) ist am I I. Juni des vergangenen Jahres ein Vausrotschwanz an der gleichen Stelle nistend vorgefundcn worden, wo er ein Jahr vorher mit einem Ringe bezeichnet worden war. Für die Rauch- und M c h l s ch w a l b e haben die Ringversuche das gleiche Ergebnis gezeitigt. In Ujbessenyö wurde am 16. Juni 1808 ein Rauchschwalbcnpärchen beringt. Am 4. August 1911 fand sich eine der beringten Schlvalben im gleichen Neste, allerdings hatte sie einen anderen Ehegesährten, der nun glcichsalls beringt wurde. Dieses Tier wurde am 23. Juni 1912 im selben Neste vorgefundcn, die ersterivähnte Schwalbe hat 1913 ihr altes Nest wieder ausgesucht, ihr beringter Ehegcsährte aber konnte nicht cin- gefangen werden. Ein anderes Nauchschwalbenpärchen hat, wie der Ringversnch bewiesen hat, zioci Jahre hintereinander dasselbe Nest inne gehabt und es ist festgestellt, daß Schlvalben sechs oder vier Jahre ihrem Neste treu geblieben sind. Bei den Ringversuchen an weißen Störchen hat die Vogelwarte Nossittcn neuerdings schöne Erfolge gehabt. Im Jahre 1812 sind 16 Rückmeldungen von beringten Störchen eingelailfen und diese zeigen, daß die norddeutschen Störche von ihren südlichen Winterquartieren in ihr engeres Heimatsgebiet und oft in die unmittelbare Nähe ihres heimatlichen Nestes zurückkchren, und zwar schon im ersten Jahre. Am 27. Juni 1813 ist es auch zuin ersten Male (in Seliqenfeld bei Königsberg) gelungen, einen beringtem Storch am Horste wieder zu erbeuten. Es konnte sestgestellt werden, daß der Storch genau 5 Jahre vorher etwa 7,5 Kilometer von der Stelle, wo mau ihn erbeutete, beringt worden lvar. Für Rebhühner hat Baron Harald London in der Nähe von Wolmar nachgcwiescn, daß diese Vögel in ihre Heimat zurückkehreu: ein Huhn, das in frühester Jugend beringt ivorden lvar, wurde 2 Jahre 20 Tage später 20 Kilometer nordwestlich von der Beringnngsstelle erbeutet. Für den P urhurrciher und den Nacht reiher haben die Versuche der ungarischen Vogeltvarte bewiesen, daß diese Vögel ebenfalls in ihre Brutkolonieir zurück- lehren. * Vermachtes. ' Teppiche in der Wohnung. Die Teppiche gehören zli jene» Einzelheiten cinev behaglichen Wohninia, dis von dem Begrifse „Behaglich" untrennbar sind. Spiegelt der Fußboden auch noch so sehr m imübeitresslichem Glanie, er erlveckt eher dadurch ei» gewisses Mißbehage», denn man iürchlet sich, den Fuß daraus zu stellen und Schmutzflecke zu lstnterlassen, ivährend man ans den Teppich ganz ivohlgemnt hinsteigt. Während es nun lrützer den Stolz einer jeglichen Hanskrau bildete, ivenn sie einen großen Teppich, der beinahe das ganze Zimmer bedeckte, ihr eigen nannte, l,at Iran Mode nunmehr gelimde», daß sich diese Geoflogentzeit zu ändern habe. Vier, stink, sechs kleinere Teppiche, ivelche deshalb aber, weil sie kleiner an Ninkang sind, nicht iveniger kostbar sind, werden in einem Zimmer verwendet. Ein tleiner Teppich kommt unter den Tisch, ein kleiner vor den Schreibtisch, ein kleiner uor und einer am Divan, womöglich werden einige über die Wände gespannt; so ivcrde» die Teppiche seht verwendet. Alle» voran an Beliebtheit und modernem Geschmack gehen selbstredend die Perler- teppiche. Aber auch die verschiedeneti tzeimi tduslrien bringen schöne Sachen unter das kaniende Publikum. Da ist zuin Beispiel die Bukowinaer Volksphantasie, die geradezu herrliche, sein gezeichnete Muster in ihre Teppiche ivebt. Tie qalizische Teppicherzengnng steht ihr nicht nach. Wunderschöne Entwürfe fördert auch die ungarische Hansindnslrie zutage, nicht z» sprechen von den boZnisch- herzegowinische» Erzeugnissen. In allein aber dars man nur seinen Geschmack cnlsche den lassen, was man eigentlich nimmt. Das hingt in erster Linie von der llmgebnng ab »nd der Geschmack der Hanslrau steht hier vor einer sehr schweren Amgäbe. Ein Teppich, der nicht in seine llmgebnng paßt, kann de ganze Gemütlichkeit vertreiben, * Riese n kindcr. Mütter erzähle» ost voll Stolz von den Neun- u id Zehnpsund-Babys, die sie zur Welt gebracht haben. In solche Aenßecimgen aber dari inan berechtigte Zweifel setzen, wenn man die Forschungen über das Höchstgewicht bei Neugeborenen berücksichtigt, die Dr. Lejbowitsch ln einem Aussatz der .ilmschau" niederlegt. Der „Niesenkinder", die schon bei der Geburt nngcivöhn» lieh cnlwicketl sind, gib! ei viel weniger, als man gemeinhin an nimmt. Genaue statistische llntersnchnngen zeigen, daß ein normales Ütengeborenes durchschnittlich 3190 Grimm iuie.it »nd eine Länge von ö0 Zentiinelern hat. Ta die Länge stets ziemlich gleich ist, s« kommt es bei der Feststellung von „Riesenkindern" nur ans das Gewicht an, das bei den einzelnen Balnis sehr vcrichieden ist n»s zwischen 2 WO »nd 4100 Gramm schwankt. Der Verfasser unterscheidet nun bei den ungewöhnlich schweren Neugeborenen zwei Gruppen abnorm große Kinder, die über 4100 Gramm iviegen, und die eigentlichen Niesenkindec, die über 5000 Gramm iviegen. Tie Zahl solcher ungewöhnlich cntivickellen Kinder belle' sich bei 14 000 Geburten, bei denen das Gewicht genau kontrolliert ivurde, aus nur 00, und darunter beiauden sich nur >> eigentliche litiesen- liuder. 7lns 2400 Geburten kam also immer mir ein Zehn- pstlUd-llind. * Billige Nomreise. „Wie haben Sie nur Rom in zwei Tagen sehen tonnen?" — „Ganz gut! Meine F-rau ging in diel Kaufläden, meine Tochter in die Museen, und ich machte die Tour durch die Restaurants. Am Abend haben !vir dann unsere Beobachtungen ansgetanscht." * Der Fortschritt der Wissenschaft. Arzt: „Wie?, Sie leiden an Schlaflosigkeit? Essen Sie ctlvas, bevor Sic zu Bett gehen!" — Patient: „Aber, Herr Doktor, Sie haben mir doch früher gesagt, ich solle vorm Zubettgehen ja nichts essen!" —* Arzt (würdevoll): „Kann sei». Das lvar im vorigen Januar. Seitdem hat aber die Wissenschaft außerordentliche Fortschritte gemacht!" * Sein Geschenk. „Was hat Ihre Frau nur für blaue Augen," sagte der Freund bewundernd. „Ja," sagte der Mann, dessen Gedanken gerade mit etwas anderem beschäftigt waren, „die hat sie von mir!" Lpt-gchecke der Allgemeinen Deutschen Sprachverein». * Der Rhein, ein deutscher Strom! Ganz Deutschland singt; „Du Rhein bleibst deutsch wie meine Brust", und Köln, die größte Lotadi an diesem schönsten Strom, suhlt sich mit Stolz als Hüterin des Deutschtums. Mit llnwillen nahm man deshalb schon seit Jahren wahr, daß ansländiiche Namen ans den Schildern der bedentendsleu Gasthäuser in Köln immer mehr zunehmen und wie znni Widerspruch gegen diese Mode sollte dort das größte Enlö, da? in diesen Wochen erbaut ivorden ist, einen deutschen Namen erhalten, zumal ein fremdländischer mit der Umgebung,dem Dom. dem Nat- Iians und dem Rhein, sich durchaus nicht verträgt. Daß ans einen Wettbewerb fiiv ein .deutsches" Wort zur Bezeichnung de? neuen Hanfes 4313 Vorschläge eingingen, und daß ans dieser Menge der Name „Roland" gewählt wurde, war eine herzerircueude Knndgebnng der deutschen Denkart 0er Stadt- 'Aber mit der vortresslichen Wahl hatte man kein Glück. Nach acht Tagen schon hieß das Hans .Zum Pfau" »nd nach kurzer Zeit „Eaiö Piccadilln". Der neue Wirt wollte es so. Er läßt es weiter an dem Hanse gteißen, dieses französisch- englische Wortgenüsch, obgleich ganz Köln darüber entrüstet ist. Daß der deutsche Held Roland dem englischen Schneider Piecadilly den Platz räumen muß, läßt die Zorne-sader jedem schwellen, der noch einen Funken deutsches Gelnhl hat. Aber in Denlsehland kann jeder Wirt seinem Gasthause einen Namen geben, ivie er null, da ein Verbot luistatthaitcr Namen für die Firmenregister nicht so ivie für die Tausregister besteht. Wir ivollen nicht viel darüber reden, um den W >t nicht noch bekannt zu machen, sondern nur ivostc» nur wünschen, daß gleich ivie i» Köln so nnch in anderen Städten die einmütige Entrüstung über ähnliche Verletzung des denlschen Empfindens nicht znrnckhaltc» möchte. Hub wir laden alle, die dies lesc», zum Eintritt m de» Deutsche» Sprachverein ein — wenn sie noch nicht Mitglieder sind well nur seine Bestrebungen gegen solche» Götzendienst vor dem Ausland Helsen können. Teich (Köln). Magisches Dreieck. In die Felder nebenstehender Figur sind die Buchstaben a, b b, e e e, r r r r, s s, 1 1, i derart cinznkragen, daß die einander entsprechenden ivagercchten »nd senkrechkeu Reihe» gleichlautend folgendes bedeuten: 1. Deutschen Romanschriftsteller. 2. Französischen Seehelöe». .3. Geschenk der Erde. 4. Teil von Portugal. , 5. Emen Buchstaben. Auflösung in nächster Nummer, Auslösung de? Tiamani-Rätsels in voriger Rnnitner: St $ ii d .4 r ii i m ii 11 c ll e 1! o Ii 11 e r o z ii Redaktion: st. Neurath. — Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheii Universitäts-Bnch- und Sleiudruckerei, R, Lauge, Dießen.