Ein Frühlingstraum. Roman von Fr. Lehne. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Strachwitz hüstelte etwas verlegen, che er sagte: „Weih, du — die Rechte Ist noch nicht gekommen! Mir schwebt ein blondes, blauäugiges Madel vor Augen und che ich nickt so etwas Süsses sinoe, denke ich Hände weg!" Beider Augen trafen sich in einem langen Blick. „— verstehe ich recht. — Du auch — ?" flieg Wolf endlich mühsam hervor. „Ja," sagte Strachwitz leise. „Das weiß der Kuckuck, wie es kam ich war rettungslos im Banne jener Augen, die nur für dich strahlten! Gewollt Hab ich's nicht, das ist sicher. Jetzt kann ich es dir ja sagen, höllisch schwer ist's mir manchmal geworden damals - daher auch mein unsolides Leben, über das du mir jo viele Vorwürfe machtest — ich wollte vergessen, denn ich habe die Sinne unbändig gern gehabt, — hätte sic auf der Stelle weghciratcn können, ivenn es daraus angekoinmen wäre - wenn sic nicht dein war — trotz meiner Reden und Ansichten!" Eine Weile schwieg Wolf — das soeben Gehörte war zu überraschend — schließlich sagte er mit tiefer Bitterkeit — „vielleicht kannst du cs noch tun, jetzt ist dir ja niemand mehr im Wege!" „0 Wolf, wohin verirrst bu dich, däs ist nicht freundschaftlich," entgegnete Strachwitz vorwurfsvoll, „niemals würde ein Wort von Liebe gegen sie über ineine Lippen gekommen sein, auch wenn ick sie gefunden hätte —" „— Gesunden hätte?" rief Wolf, „so hast du sic also gesucht?" „Ja, tvcil es mir reine Ruhe ließ: ich glaubte nicht anders, sie hätte sich ein Leid angetan. Das habe ich erfahren können, daß sie von hier nach Berlin gegangen ist und dort in einem feinen Hause eine Stellung als Kinderfränlein angenommen hatte sie war aber nicht lange da! Trotz fernerer Bemühungen habe ick jedoch ihre Spur nicht weiter verfolgen lönne»; sie tvar wie von der Erde verschwunden- und ick mußte inich mit dem wenigen begnügen, ivas ich wußte." „Wie deutlich sehe ich sie wieder vor mir," sagte Wolf leise, wie iin Selbstgespräch, „die ivonnigen Angen, das süße Gesicht — — ach, ach Strackwitz, ich will bescheiden und zufrieden sein — in jenen Stunden mit meinem Märchen habe ich toahres Glück genossen!" „Siehst du. und ich armer.uerl habe nicht eine solche süße Erinnerung anfzuweiscn - - dafür manches — vieles sogar, was ich am liebsten ungeschehen machen möchte." Beide schwiegen eine Weile. Da tvurde draußen an die Tür geschlagen, und eine Helle Kuiderslimme rief: „Papa, Papa, macke mir aus!" „Mein Junge " und Wolf beeilte sich, ihm zu öffnen Der kleine Kerl stürmte herein und umschlang seinen Papa stürmisch, der sich zu ihm niedcrgebeugt hatte. Dieser hob ihn ans seinen Arm und führte ickn so dem Freunde zu. „Hiev, mein Liebling, ist ein neuer Onkel: sag ihm guten Abend!" Prüfend sah das Kind zu Strachwitz hinüber; dann streckte es ihm das Händchen entgegen. „Guten Abend! Bleiben Sic hier bei Papa?" „Hasso — >ver >vird so fragen!" verwies ihn Wolf. „Laß nur," lächelte Detlev. „Warum sagst du aber nickt Onkel und D» zu mir?" „Mama sagt.Hasso soll zu fremden Leuten „Sie" sagen!" „Dieser Onkel ist aber nicht fremd: er ist Papas liebster Freund, mein Junge," sagte Wolf unb stellte seinen Sohn ans den Teppich. Da stand der kleine Kerl nun da. die Hände in den Hosentaschen (- die ersten ) und sah ernsthaft mit seinen dunklen leuchtende» Augen zu Strachwitz empor. Es war ein bildschöner Knabe - - jeder Zoll der Vater. „Papas Freund? Dann haben Sie wohl Papa lieb?" „Ja — sehr lieb, mein Junge!" entgegnete Detlev, in- dem er liebevoll seine Hand aus den dunklen Lockenkopf des' Kindes legte. Da ging dieses ans ihn zu, legte die Acrmehcn um seinen Hals und sagte ernsthaft: „Dann tvill Hasso dich auch lieb haben!" Gerührt drückte Strachwitz ihn an sich „Wolf, um den Heilten Kerl bist dn zu beneiden — wie er dir gleicht — keine Aehulichkeit mit der Mutter!" „Will auch nicht," sagte das Kind, „Hasso tvill anssehen wie Papa und auch inal solche Uuisorm habe», wenn er groß ist! Einen Säbel hat Hasso schon - den soll der Onkel nachher sehen, nicht wahr, Papa? Aber ein Pferd möchte Hasso habe», auch wie Papa hat! Hast dn „Darling" schon gesehen? Nicht? O, Papa, dann tvollcn wir dem Onkel aber Darling zeigen! Hasso gibt ihm auch immer Zucker!" „Heute nicht mehr, Hasso! Darling schläft schon: wir wollen ihn doch nicht wecken, nicht wahr? Morgen gibst d» ihm aber Zucker und ganz viel und darfst auch reiten! So —" und Wols nahm ihn toicder auf den Arm. „Wen habe ich hier? Wer bist du?" „Papas Liebling — Papas einziges Bißchen!" „Mamas doch auch?" fragte Detlev. Energisch schüktellc das Kind sein Köpfchen, während es sich fester an den Pater schinicgte. „Nein, Mama ist leicht böse — und schilt dann mit Papa. Papa ist dann traurig und geht fort und Hasso muß iveincn!" Dnnkelrot stieg es in Wolfs Gesicht auf, während er bitter bemerkte „— ich bin doch ein rechter Pantoffelheld! Meinst nicht, Strachwitz?" und zu dem Kinde — ,,o nicht doch, Hasso — so etwas darf ein artiges Kind nicht sagen." „Doch, Papa, cs ist wohl wahr — und du hast doch gesagt, immer die Wahrheit sagen." Dagegen ließ sich allerdings nichts cinwcnden. lim den Kleinen auf andere Gedanken zu bringen, nahm ihn Detlev 82 — aus feilt vir kommen; so, gib jedem Händchen !" — — „— Wolf, den Jungen möcht' ich gleich mitnehmen," ries Strachwitz begeistert aus, „nnmit man solch Kind sieht, be- komint matt wirklich Lust zum Heiraten! —" „Nicht wahr, Strachivitz? Du hast sogar die Pflicht, zu heiraten. Tu mußt doch für einen Nachfolger sorgen, damit Birkwald nicht in fremde Hände fällt!" „.Hast recht, aller Freund! Werd mir die Sache über legen! —" „Wollen wir mm Hasso gute Nacht sagen? Er ist es gewöhnt, daß ich jeden Abend an sein Bettchen trete — das heißt, wenn cö dich nicht langweilt! Meine Frau muß übrigens bald zurückkommen!" „Aber natürlich, Wols! Tn weißt doch, daß ich Kinder sehr gern habe — und besonders deinen Junge», der sich in mein Herz gestohlen hat! Also avanti!" — Hasso wurde gerade voin Fräulein ziigedeckt, als die beiden Herren fein Sckilafzimnier betraten Bescheiden ent sernte sich das junge Mädchen, da es wohl wußte, daß Wolf gern alicii: am Bette seines Kindes weilre. Wolf fetzte sich r» >h»i aus die Bettkante und streicknlic ihn. „Ist Hasso heute brav gelvesen'?" „Ja, Papa! ' „Ist e- auch wahr?" „Ja, ganz gewiß, Papa! Nur als Hasso zu Großpapa ging, kam ein alter Straßenjunge und ivarf Hasso.Schnee.ins Gesicht, lind da hat Hasso gesagt: „Ick, Halt dir eine riinler, wenn dt» das noch inal inst!" Das sagt doch Wilhelm auch! Fräitlritt hat gezankt; aber Hasso läßt sich nichts gefallen! — Daun hat Hasso bei Großpapa eine Fensterscheibe kapnt gemacht.; das schadet aber nichts, sagt Großpapa. — Das ist aHce, weiter nichts! — So, nun erzählst dn niir die Geschichte, bitte!" i „Mein lieber Junge, heute nicht !— Papa hat wenig Zeit, heute, sieh, der Onkel " „Aber Wolf, lasse dich durch mich nicht stören —" „Ich kann nicht, Strachivitz, wenn jemand dabei ist. — Morgen abend, mein Liebling, erzählt dir Pava dafür eine ganz lange Geschichte vom kleinen Däumling! Nun bete recht schön und dann schlafe, mein Kind!" Gehorsam faltete Hasso die Hände und betete: „Lieber Gott, mach mich fromm, Giß ich i» den Himmel konim! Anien! lind daß Papa und Mama und Großpapa und der neue Onkel gesund bleiben, und daß der Weihnachtsmann« Hasso einen Pony bring!, aber chncn lebendigen, und daß -Hasso morgen beim Großpapa die flaue Katze wiederfindet, die heute weggelaufen ist, und daß es tüchtig schneit, Hasso will Schlitten fahren! Amen — «gute Nacht!" Wolf beugt« sich über seinen Jungen und küßte ihn. „Gute Nacht, behüt dich Gott, mein Liebling!" Detlev trat an das Bcttchen heran und küßte ihn ebenfalls. „Gute Nacht, mein kleiner Freund! — Wenn Großpapas Weihnachtsmann dir keinen Pom; bringt, dann tut es sicher dem Onkel seiner i— da kannst du dich drauf verlassen, ja, ja! Na, nun schlafe schön!" ,üast dad wirklich wahr, Onkel? O, das ist fein! Guts Nacht!"-- Wolf drehte das elektrische Licht ans. und sie ginge» beide hinaus. „Das ist metne schönste Stunde," sagte er, „wenn ich den Jungen allein für mich habe." „Ist auch ein Prachtkerl, Wolf!" „Ja, aber auch ein kleiner Eigensinn; ich muß ihn streng halten! Abends im Bett muß er mir immer sein« kleinen Üngezogenheiten beichten; daran habe ich ihn gewöhnt. Er ist sehr gewissenhaft und vergißt nichts r „Jck> begreife seine Mutter nicht," sagte Detlev leise, „solch liißes Kind!" „Jen auch nicht - aber Wolf zuckte die Achseln, „Apropos — du bleibst doch bei mir?" „Ich bin im „Bär" abgestiegc» und möchte Euch nicht gern Unbequemlichkeiten verursachen!" „Wo denkst dn hin! Frenidcnzintiner sind stets eingerichtet, da wir viel Besuch haben; du würdest mir eine große Freude machen!" „Nein, laß mich nur, Wols -- ich danke dir herzlich! Ich habe morgen früh noch verschiedenes vor — wollte mal nach Sellin fahren, Hab' schon den Wagen bestellt!" „Wie du willst! Aber deine trete Zeit morgen gehört mir! So leicht konmist dn nicht los von mir; dazu Hab' iclj mich viel zu sehr gefreut, dich wiederzusehen! Vinn will ich dir flüchtig unsere Wohnung zeigen, ivenn dn Interesse! dafür hast!" (Fortsepnug ivlgt.) Aus den Zeiten der akademischen Serichtrbar'eil der Ludooiciüna. Olim meminisse jirvahif. Andere Zeiten, andere Sitten und Geh-tze! Das ist der GrnnL- satz, der unier vstenllichcs, soziales und ivirlschoitlisl»'- Lebe» beherrscht. Langjährige, verbriefte und bewährte Rechte und PrioG legien besonderer Berölkcrungsklasscit werden schonungslos. den modernen Nivelttsicrungsbestrebungcn mit dem Schiagwort ,(’.)!«*• ches Neckt für alle" tum Opfer gebracht und nur dec Chronist barmt sich ihrer und bewahrt sie vvr den» Schicksal säst ollen - Mensche,tlverke, der V e r g e s s e n h e il. So ist dnm mich tvährend des Winterst nesters 1877/78 die in Gemäßheit des tiinu* öesientzluiie- vom l l November 1834 vvn der hessischen Nrgiennia erlasse, e Beiordnung 28. April 1837 mit der stir die Bürge« der alma m.tter Uiisovician.i geschasscucn bcsottderen a ka d. m f- sdl«n Gcrtchtsbarkei«, diesem wertvollen Kleinod d> r Gießee- iwr Stndcntcuschast. ans Nimmerwiedersehen ln de» Hades hinab- gesuez-n^ Mit ihr aber zugleich eine Fülle köstlickier Erinnerungei» an ' c Scamme,e«, und Freuden, die namentlich die tzudentiich»» Kcr: ironen diesem löblichen Institut zu verdanken hatte» nnf> »Jim .ec,n Erinnerung das Auge so manches alten -Herrn in» Siiberhaar wieder hell austenchtet. Es möge daher auch einen» solchen gestattet sein, der Enlschiasenen in diesen Zeilen eine stille Träne wehmütigen Angedenkens zu weihe». 88 ffsftite der im SSoTfaemifi fcin»'t leichtlebigen und Ifidjfiwirafffcii» tw 11 3ugrnb »nd afobfiniidjr'i Freihe'it stehende Bursch in llvbct schätzt, ng (ct’tfv finanziellen den ihm von dein nilzeil puiupbereiten .Herrn Philister gewährt'« Kredit etwas über dir normal >' .Höhe hinaus in Ainr-ruch genonnneii und wollte dieser !» bevrd;ti»ltcm Mißtraue» dir V«!eöstuugcn seines Scipckd- ners Pis zuni Eintreffen des nächste» väterlichen Wechsel» nicht ul» vollwertigen Ersatz siir Barzakstung ansehe», so brauchte' dies in» Bruder Studio dir heilere Laune nicht tu verderbe». Mit dee Zustellung eines von drin IlnimrsiiAtsrichter Gerstenkorn erlassene» sog. Mahnzettels, der ost nur als eine sreund- fchastliche sankte Erinnerung an den gewährten Pumv angesehen wurde, war die Sache sür ihn vorerst abgetan, ohne daß die Ocssentlichkeit etwas davon erfahren und sein Kredit, als die Queile keiner nnerscktöpflichen Ledensfrendigkcit, Not gelitten hätte. Hin das weitere Schicksal dieses mir seinem Papierwee! nach ein geschätzten Mahnzettels machte er sich auch keine Sorge: vis zniu Ablauf der darin zum Vordringen etwaiger Einwendungen best iie urtrn Frist koniile der väterliche Wechsel enu,etrosfen oder der geldgierige Menichäer in anderer Weise, sei es auch nur durch einen irrurn Pump, vorerst wieder zusriedengestellt sein. Jni schlimmsten Fall, d. !>., wenn diese Heid,'» Voraussetzungen uiri>t zulrase» und auch eine nochmalige unbedingte Zahlungsaufforderung keinen besseren Erfolg hatte, rrlannte der Universitätsrichter aus Anrufen des Gläubigers ans Pfändung, deren Vollzug einem lknkversttätspedellcn llbertrageu wurde. Dieser soleime Akt spielte sich etwa in folgender Weise ab: Der durch eine »rkundsperson verstärkte Diener des Gesetzes erschien in der Regel des morgens früh, als der auf diesen Besuch nieist ichori vorbereite'e Stich io noch das erste Siaiunni seines Katzcn- jmnmei.s zu über! ui irden suchte, vor seiner Lagerstätte n»d erklärte ihm mit leierlichev Amtsmiene: „Herr X, Sie sollen gepfändet wilde» ans Ihre Sclrnld an Herrn B, zeigen Sie Ihre pfändbaren Sachen vor." „O, wenn toeiter nichts ist," - u>ar die prompte Entgegiuing — „mit Vergnügen: greisen die Herren mir gc- fälligst zu, hier steht meine Kvnvnode mit tv,>c Wäsche und dort steht der Kleidcrschraok." Nach sorgsältiger Prasting beider Behältnisse »nibte» aber^die Cxckutoren zu dem nnunistöblichcn Ergebnis gelange», daß die Wäsche nur ans zwei dnrchlöckwrien und g>',r nicht zueinander passeichen Strünipsen, einigen schmutzigen Kragen und einer dito Unterhose bestand, während das Innere des Klcideischrankes diskreter Weise ein Paar alter zerrissener Stiesel »ich eine Hose verbarg, die auch der sknipolkoscstc Althändler nur mit einein initlechigen Lächeln bezahlt haben würde. Alle anderen pfandlwren. >r»ertvolleren Bestandteile sei ».'s In ventars, wozu in erster Linie ein halbes Dutzend Biergläsrr mit Wappciideckel »ich mehrere lange Pfeifen nrit WappenkvM und Ouastcn gehörten, hatte» bereits seit eintqen Tagen in d>'ii epe- kutionssicheren Räumen eines freundlichen Einbeniiachbars gastliche Aufnahme gesnichen, ohne daß dieser und der Eigentümer eine blasse Ahnung, von der Eristeng eines Paragraphen des Etras- aesetzeS hatten, der die Pfandhinterzirhnng mit Strafe bedroht. Ihre durch den Besuch von Vorlesungen »och nicht beeinträchtigte jugendliche Unerfahrenheit hatte sie beide bis jetzt vor der Kenntnis per rigorosen Bestimmungen des Strafrechts bewahrt. Bei diesem liegativen Ergebnis der Zwangsvollstreckung und da das heutzutage sür den Sämldncr recht unbequeme Institut des Osfeu- barungseids für den akademischen Büraer glücüicher Weise damals »ach nicht bestand, blieb dem Herrn Phil!''er eben nichts anderes zibrsti, als den guten Zahlungswitlen seines Schuldners durch Erwirkung der Beschlagnahme seines Abgangszcngtlüses oder des Doktordiploms zu erzwinae», Hiergl kam es aber doch nur in sclteutt.i Fällen, denn nach bestandenem Ezamrn und vor lieber tritt in das Philistern»» pflegte das bemooste .Haupt den inild- geslimmte» Eltern die rüch'äiidigen Unterlassnngssüin on reiim' tig zu beichten und durch Bewilligung der entsprechenden Gelder Absolution z» etholleu Freilich ging die Sacks' nicht immer so glatt ao und mancher allzu pnmpsrevdig« Geschäftsmann mußte froh fein, wenn er erst noch Jahr uiib Tag dem Herrn Assessor oder Amtsrichter Quittung über seine Resisclmld erteilen konnie. Nicht minder luftige Seiten wie dieses zivilprozessnalische Ber- sahren der akademischen Gerichtsbarkeit weist auch auf dem Gebiet des Strafrechts und Strafprozesses da. .Kapitel „Meusnreie" ans. Auf diesen ritterlichen Sport, unstreitig die markanteste Erscheinung im Lebeiz, detz deutsche» Studenten, ha! das Strafgesetzbuch Ar das Teniichc Reich und mit ibnk das Reichsgericht den schreälichen Begriff des „Zweikampfs mit tödlichen Massen" »ilg'irandt und ihn mit Festungshaft von drei Monaten bis zu l> Jahren und unter erschwerenden Umständen nicht unter 2 be » »>. ll Jahren bedroht. Nein, das g.stst doch über die Hittschnue und jedenfalls über das Begcins vermögen eines normal empfindende« deutsch.» SvGeutni !. Wenn zwei gute Freunde, die als Pennäler iahrclang auf derselben Klassenvank gesessen haben, und a!s Füchse aber nicht derselben Korpora!ion anzehör ii, eine Bestinmmngsmenmr eine ira et eiudio miteinander anSiechtiil »nd der eine dein anderen als Beweis son dauernder sreundichaftliärer Gesiinmiig mittelst einer tadellosen Quart einen stolzen Renoinnnerjchiniß aus di,' linke Wange versetzt. durch den er das Herz d-'s sächnen Professorstöcksterl-ii, zu «roocu, hosst, dann soll ihm nach der pflichtgemäßen pttftsnssnng der Straskamnicr zur renu>Atigri> imiercn Einkehr »nd Beiserung cin inindestcns dreimonatiger Aufenthalt in einer Fektimgsheib» anstalt verordnet werden! Das ist doch für den kurzen Wahn entschieden zn lang: Für eine aufrichtige Rene und Besserung aber doct, zn tnrz! Da lobe ich mir doch die Zustände, bevor das Reich die humaneren Jiistitntionen der akademische» Gerichtsdaw kcit und kc» poetischeil Schleier, der die ritterlichen Waffenspiel« der deutsche» Sludenteii umgab, mit gepanzerter Faust zerriß. In verständnisvoller Würdigung alter ubiekriven und subicktioen Momente und geleitet von dem ivohlipollenden Bestreben, den iugcirdlich nnersahrenen Missetätern die Rückkehr mis den Pigd des Rechts zn erleichtern, Halle der Hockuvoh!würdige akademisch« Senat als Diszivlinarslrafgericht sür das Vergehen des „vollzöge n e » T u e l l s" i» der Regel eitle ist a r z e r st r a fe v o >r 1s Tagen siir jeden Dnellanten als ausreichende Sühne der verletzten Rechtsordnung erachtet. Tic Sekundanten mnß- ten in diesen! Fall ihre menschensreundliche Tätigkeit mit fünf Tagen, der Unparteiische sür die Ausübung seines Rich- teranttes mit d r c r T a g c n Karzer büßen. Eine weitere Bestimmung der akademische» Disziplinarstatulen, ioonach die bei denk Duell gebrauchten Waffen und sonstigen Gerätschaften ausgeliesert, unbrauchbar gemacht und deni Denunzianten überlassen werden sollen, ist meines Erinncrns nieinals zur Anwendung gelangt. War das Duell nur „intendiert" und durch das Erscheinen des Niilversitätsvedcllen, genannt „Schnurr", verhindert worden, treten entsprechend geringere Karzerstrafen lvon einein bis zn drei Tagen) ein und die „intendierten Studenten" mussten sich außerdem bei Strafe des Consilium abeundi chrenworllichl verpflichten, von dem beabsichtigten Wasfengang ein slir glleinal abzn scheu. Oblvohl nun die schlüssigste» Gegenbeweise in Gestalt von vcrbunde"c'i Köpfen. Nasen und sonstigen Gesichtsteile» tägllch auf den Straßen und i» den Bierlokale» der ehrwürdigen Muscn- stadt zu sehen wir.ui. so wurde doch die größere Zahl der Me»-- si'ren nur als iiitendruck adgesastt und zur Anzeige gebracht. Damit hatte cs aber folgende Bewandtnis: Ein großer Teil der Mensuren wurde aus der eine halbe Stnude von der Stadt ans dem jenpütigci, Lalmufer oekeaencn „Heuckiel heimerMühle" oder dem benachbarten „Wind Hof" abgehalten, natürlich unter Beobachtung - der nötigen Sick.«'rhu«smastrroeln gegen tteberra- schung durch die Tckniurren. Tee Psli.chtelscr dieser Hüter der akadeinischen Ordnung wurde aber iorsenttich gefördert durch eine h unane Bcstiinmiina der ok'deniiss ca Di'z>pliuarstatuten, wmach ihnen jeder studentische Zuschauer i.e, ei-ier Mensur zur Straf« für_ c ine Neugier eine tSebühe von 2 Gulden bcr>rvven »nißte. Daß die Herren Schnurren eifrig btslissen »varen. dieses Burefi- ziums nicht durch non nuus verkustia zu geh'», ivird man ihnen als jürsorglickxn Famitienvätern billiger Weise nickt zum Bor- ir-'ri machen könne». Wenn nun einem Schnurr durch einen seiner Späher zur Kenntnis gelaugt, daß. die S-tml-iareen mit Pauk- säcken und hierniM eine größer« Anzahl vinckiedensarbigei Korps- ftudenten in einzelne» Gruvven die Latz-chrücke in der Richtung der beiRui voraenamtten Orte passiert hatten, so setzie er jckchn- nigst sein Pedal in Auveguiig. um durch sein »nvcrinnletes Erscheinen der Würde des Gesetzes Achtung zu verschaffe». In demselben Angenblick aber, als er eiligen Schritts die La hu brücke betrat, stieg auf der nahe gelegenen „Pulvernttihle", einer KrrvS- kneivc, die Taä'olore des Korps langsaui au der Fehurnstang« in die Hohe. Wenige Delu.tdeii später lieg, der als B>'okr'.t tuuas' Posten ans einer Anhöhe ansacstcllte krasse Fuchs, der die Be- dcntnng eieses Flaggensignals ersaßt hotte, beu SEreckensruf „Schnurr" ertöne». Dieser Ruf wurde von einein zweiten Polten ai-sg.'noimnen uicb ins zur Wemsurstätle weiter besördect. Hier te'irlte er wie eine plötzlich eingc>ch!agene Bombe. Im Nn wirren die Paukanten und Sekundanten ihrer Rüstung entkleidet und mit di• Vf ntu'. Mi, „tödlichen Watfeil" in eine verschlossene Stube des Wirisbansio geschafft, wo der Paukarzt seines blutigen Amtes waltete. Die Füchse und Kvrvsoduer vernichteten die verräterischen Spuren re-s statlaebabten Kgiupses, die mistreichen Bluttackten auf dem !' •. bvdeu durch Anfstreueii ton Sand oder durckr Begieße» mit Wasser. Dann umrden rasch Wirtstische und Stühle in den Kos gcuck äst und als hiernäckst der Mann des Gesetzes atemlos und schwelsttr'e'end aus d,'r Wldk.'äche erschien, wurde er von einer S-l'ar munter kneipender Mickenlöhne begrüßt, die »attlrlich nur ziifällig bei einen, liarmlosrn St>a i-rarng dark znsanrmengetrvsfen waren, und freundlich zum Mitlrinkc» «ingeladen. Hatte aber sein »riß- trmn'ocs Auge iroendivo ans der Erd' eine blutiae Stelle enldkckt, so 'wurde ibm die beruhigende Versicherung erteilt, daß Student Piermeier ploickick von heiriqrnl Nasenblnt. » befallen ivorde» sei. Das verichmitzie Lächeln. »«, welchem der kundige Thcbaner diese Beriiit erung eittaegennahm, kenne» übrigens zur Genüge, was er von dieser ssabel stn Hallen Hütte. Hatte mit- dieser drolligen Kvnrödie in niailchp',, Fällen die Sack e ihr Ende erreicht, so mußte doch »veniastens einigeinal im Laut dev Semesters d.uir Grlc he Achtung ven.vafst werde». Die» gesckmh dadurch, daß der Scduurc sich schon früher ans den Weg oeniacke und nutze,nerkt in die Nähe der Menkurstätle. besonderst ivenit iie in dem Philotovlienwald >-ar, geichliche» hatte, und nun plötzlich als dcus ec macht»» dem Waikerspiel ein vorzeitiges Ende bereitete. I» diesem Fall zog natürlich das Märchen von kx-r blutende» Nase nickst mehr, cs mußte daber ein anderer Busttvea gesunde» werden, um die Missetäter vor den Folgen der Gesetzes- 84 Übertretung zu schützen. Dies geschah in der Regel im Weg der Substitution, indem nach stattgehabter geheimer Beratung unter den beteiligten Faktoren anstatt der »virllichen Paukanten, Sekundanten und Unparteiischen andere, meist jüngere Leute, Füchse, Konkncivauten und in den ersten Semestern stehende Korpsburschen, untergeschoben und dem Schnurr namhaft gemacht tourden. Gegen diese Substituten wurde alsdann die Anzeige gemacht und bier- nächst nach Ginleitung eines Untersnchungsveisahrens vor dem Universitätsrichter aus di« oben erwähnten Strafen erkannt. Auch diese inquisitorische Prozedur entbehrte der Komik nicht In einem von dem Sekretär aufgenommenen Protokoll erzählte» da die ganz unschuldigen Opfer sttldentischcr Tücke in rühmlicher Sclbstbczüchtigung folgenden Hergang: „Sie seien in angeheitertem Zustand auf dem nächtlichen Heimweg von der Kneipe in der T-Straßc zufällig aneiiiandergestoßen: hieraus sei ein Wortwechsel entstanden, der eine Herausforderung aus „einen Gang Schläger mit Ntützcii" zur Folge gehabt habe:^das beabsichtigte Duell, bei welchem die Studenten T. und T- als Sekundanten und Student Z als Unparteiischer hätten fungieren sollen, sei aber durch das Er scheinen des Pedellen Metzger verhindert worden." Und solcher oder ähnlich lautender Protokolle ivcisen die Akten des Universitüts- qcrichts ungezählte Hunderte auf! Wer denkt da nicht an die Worte des alten Juvenal „difficilc est, satiram non scribere!" Bei den vorliegenden Geständnissen der Angeklagten behielt cs aber iu der Regel sein Bewenden, so daß iveiterc Ermittelimgcn über der«: Mehrheit unterblieben und hierdurch die Zeugen vor Gewissens- konslikten und der Gefahr falscher ehrcnüwrtlicher Aussagen be. wahrt bleiben konnten. .Hatte nun auf der Grundlage dieser triigecischen Feststellungen der akademische Drsziplinarsenat sein Urteil gesprochen und durch Erkennung der oben genannten Strafen die Autorität des Diszipli «arstatuts gewahrt, dann umrden. da gegen den Spruch eines so hochtvcisen Senats ein Rechtsmittel selbstverständlich nicht denkbar und auch nicht gegeben tvar, die Verurteilte» freundlich eingeladen, einige Tage der goldenen Freiheit zu entsagen und in den tradi tionell geheiligten Räumen des Universttätskarzers Aufenthalt zu nehmen. Dieser Einladung pflegte denn auch meist unverzüglich und ohne Scheu entsprochen zu werden. Damit beginnt aber der Komödie letzter und lustigster Dell, der den Gegenstand einer dem nächstigen besonderer Schilderung bilden soll. Jnvenis. verinikcbte». 'Der Kaiser als Farmer. Es dürste ivenig bekannt sein, dast der Kaiser 'eit dem Frübjabr lstlL Farnibentzer inTeutick, Eüdwestairika in. Die beide» kaierlibeu Farne» Dickdorn und Kojis tiegen » itleii im Namalaude ,IV, leben dem Fis bklnste uu Lebeistusse. lieber die kuriose Entsteh mosgesckuckue dieser Farmen und die 'Jlrt it-.rer Anlage imt rruvtet eu> A»>satz von R. S Grtssenleid i» der l ei der Te»»Iebeii Per agsan'talt erlckemen- de» Zeillcktri't lieber Vaud und Meer. Der Kaiser kanste die beide» Farme», von denen dte gröbere. Dickdorn, 15 56 Hektar »n d> kleinere, Kobs, 906t Hektar »uisant, von dem Bure» Krabbe,itioeu sür 98 000 Mk. und er bat bei den KainoreiS von tM. je Hekla , ivic »>a» heute in „Dentsch-Weit" tätigst erkannt hot, e»> lehr anles Gef t ä'I gemackit. Dem Borbestl.er st ilick, balle kas belrachlti e Gebiet uo.l> viel wenige« gekostet. Kiabbenboetz ,oar »»»lick, solgritdcrmaste» z» semeu Farmen arkouimen: Hendrik Witvoi batte ihn aus irgend einem »i btige» Anlab a langen geno,nn,c» und sogar gezüchtigt. Der betewiile Bure ivandle lick, daraus an die englileben Gerirblc und erbiett n»ck> lei» Üie-Vt. Das tlr e, lautete, er solle als Genugluiuiq eine so grobe Strecke Landes be- komuie». als er i» vier Tagen zu umreite» imstande lei. Dnrags- hin stellte Krabbenhoest in e uer Landsbnst. die Uim besond r> günstig erschie». in einer l'e'ii iimteit Entnrnung innner Mit rtiie mit Reiervep'erden ans, jagte in vollem Galoov über das Vaud dabin, bis das B'erd ermüdet war, war« sich dann a»s das »äckiske, und so ginq es weiter, vier Taac lang. *31,if diese Weise gelang «« iiun, einen re !st groben Landkreis zu uu,reite» und u feinem Si .einum zu mache» Tie beiden »armen, aul denen »art, den, Wnniche des Kallers besonders d>e B ebzucbt acvllegt werde» soll, trauen »»» den typisch wenairikanischen tandsehanlieben Cbarakier: Oedland und iivpiaes Ltevpentand ivecbseln n»l ibnen ab. Die alkr mcdergrbraimle Bureniarin stostS bat der Kauer n'isbaueii last,-» Wohl wenige Farme» >« Südwc» t aben so gutes „qemisckstes Feld" wie dte iniseres Herrschers; sie entballeu beide cme Reu e von „Tümveln", die tmrcti Flick,e belebt sind. Dem Lnn-e des ikebeisiussr» wlgt a»> Dickdor» zu iu emer Bieile von eliva >0 tzm die grobe Dorroebene", so s,bildert ein c»a»e, Kenner das Land, in dem die kailert,ck>eu Farme» licken. „Die Ebene wird in, Osten durch die Fif bfllis.be> ge begrenzt, ckalilicichc kleine rötliche Knvve» sind de,» „Massive" vorgelaaert, das steil ae» One» zum Fis g- ilu!ie absäiu Fm Westen steigen wieder Berge an, deren vie e Kurven ein iormen- und iarbenreickreS Bild bieten Vini KostS verengt sich die Ebene und hört au der Walle, eite, die el,va in der M,tte der Farm l>ea>, nul. Fm „nieren Teile erbebe» t.-cb eben- salls viele kleine Kurve» ans der von immdcrvollcu Grasern und Büschen bestandenen Ebene. Westlich von Kobs und nördlich c/ t g westlichen Teiles von Dickdorn liegt bart an der nach Kub sühren den Pad. an den Berg geleimt, die einstige Werit deS bekannten ..Orlog-Kaviläns' der Witbois, Samuel Fsaak Gc,t>abis. Jetzt ist eine Bollzeistation errichtet woide», kam» 800 Dieter vo» der durch drei nebeneinander liegende Bergknvpen gebildeten Nordostecke der ka> erlichen Farm Ttckdorn entiernt. An den FInblänF-n entlang ziebt sich üpviges Buschwerk. Für die Woltscha'zucht ist ist jener Gegend Interesse vorhanden." " Die s p t n n e n d c ?l m e i s e aul Ceylon. Dieses eigen* mtiiic Tierchen findet sich anber aui Ceylon auch noch ab und zi» m Fndie», aui der Holbmset Malakka und in LInstralten. Dte ivinnende Ameise webt fick, ihr Neil zivischen zwei Blättern eines Baunies; sie bevorzugt blerz» de» Mango°Baum und beginnt ihre Arbeit damit, die beide» Blätter znsaminenzuziebe». Ties gelingt ihr dadurch, dab sie ihr Arbcstsinaterial, dem seine» Faden der Svnmc ganz ähnlich, der Länge nach über das Blatt zieht und es damit ,»»wickelt. So lange sie arbeitet, hält sie sich mti i wen Fnben aus deni e,sten Blatt lest und zieht dann da» »ächsi- iiegen e mit ihren Kinnbacke» z» sich Hera». Fst ihr dies jedoclst nickst allein möglich, wen» das Blatt zu iveit entfernt ist, so nif, t sie ine Gesblechisgeuosseu zur Hilie herbei. Die Ameise» bilde » nun eine Kette, d. h. >rve Ätmeise hält siel, vernstliets Ihrer Kl,,^ backen an der Taille ihrer Nachbarin lest, bis die »ölige Längs der.stettc bergestellt und somit die Verbindung mit dem zum ölest Vau »öligen ,,vc ken Blast erreicht Ist. -Auf diese emiache Weise hei-en sich die spinnendr» Amelie» gegenseitig bei der Herstellung lares RestchenS. _ vilchertifch. — D i c Walküre erscheint als erstes Heft einet dem „Ring der Nibelungen" gewidmeten Serie des Verlags der „Musik für Alke". Der Nolenteil, der dem illustrierten einführenden Artikel von I. C. L u s z t i g folgt, nimmt in der Hauplsache auf die drei großen Höhepuntte des Werkes Rücksicht. Cs ist dies der Zwicgesang zivischen Siegniunö und Siegliude, dem auch das berühmte .Wiiiter- stürme wichen dem Wonnemond" angehörl, fcencr der ..Walkilren- riit" und ,.Wotans Abschied und Fcuerzauber". (Preis» 50 Ptg.s — Gricbcns Reiseführer. Band 79: „Die Riviera". il Auflage. Mit ist Karten. Perlag von Albert Gold schmidt, Berlin Ä. !>ö. - Einen bewährten Führer stellt die iviedcrum von Wilbelni Vieler aufs sorgsälligste ncubearbeiiete l l. Au tage des Bandes 79 der bekanitten Grieben-Sammlung dar. Das Buch, das die gesamte Riviera von Marseille bis Livorno nebst deni anschliestcudcii Hinleriaud umsaßt, erjuhr in allen Teilen eine zweckmäßige Erweiterung. So sind die Zugangs* liuien durch die Besprechung der Löischbergbohn ergänzt tvorden, .einer hoben die allgemeinen B.-rkeb.-sverhältnissc in der Riviera sonne die Angaben über Hotels nn) Pensionen tverivolle Zusätze erhalten. Alle Wandeningcn die Küste entlang odev landein sind iliuer genauer Angabe von Berkeh s iii telu, Preisen und Schwielig keilen, mit Hinweis aus das Beachtenswerte, übersichtlich geordnet ange.ührt.' Insbesondere sind die der Reisewelt noch wenig bekannten, zum Teil sehr dankbaren Ausiluzsziclc empfohlen. Das gründlich revidierte Kärtcnmaterial, das durch die neue Karte „Marseille Nizza" eine Bereicherung erfuhr, unterstützt den Text. _ Schach-Aufgsde. Bo» G. H » m e in Nottingham. a b c d e ( fif h 8 E Mß ff\ 8 7 k ü i 7 e M WLM k 6 5 W M W 5 4 i« J i i 8 '&/$?■ k 3 S 8 W 8 I M D M l »boäotzxd Selbstmatt i» drei Zügen. Auflösung in nächster Nunimer. Auslösung der altägyptischcn Hieroglyphen in voriger NummeN Wer gar zu viel bedenkt ivir» wenig letsieu. Redaktion: K. Ntnratb. — Rotnie.- Idnick und Verlag der Brübl'schen llniverstläts-Buch- und Stenidruckerci, R. Lange. Gictzev