lk. 259 Zweiter Vlaü I 64 . Jahrgang k z kch ratt Sh^w^ime des Äoanlags. tfc Lm»N>e»dI«t«- werden dem twrnraii wöchentlich beiqeieqt. das ^Kreiifetott für de» Kreis Sietzen" zwennat »«H«»-Uch. Di« „La»d»injch«ftlich«u Seit- srnzen" crfchenren monatlich iweniwi. -ietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Montag, t5. November Rotationsdruck und Vertag der Brühl'sche» Unwersüäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Schfttzlettung.Geschätzsstelle ».Truckerei: Schul- straßel.Geschätzsstelle u.Veftag:^gozöl,Schrckt- leilung: ^EllL. Adresse iür Drahtnachrichten Anzeiger Gießen. Unegrbnese aus dem Osten. Bo» unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter (llnbercchtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.) Arbeit für dir Zeit. Flüchtliugsfürsorge. — Hilfslazarette. — Soldateuwäscherei. ....... den 11. November. Das Landratsamt von Insterburg wird von Flüchtlingen belagert. Sie stehen ans dem Vorplatz, auf den Gängen, in den Zimmern. Sie haben tausend Fragen, ob ihre Pferdchen schon verkauft werden sollten, wann ein Bergungszug ginge, wie Entschädigungen gezahlt würden, ob Tante Emma wieder nach Hause fahren könnte, ob es nicht möglich n>äre, daß die Russen bis nach Smitfeit ober tzipönen kämen. Ihre Augen fragen dabei noch mehr als ihr Mund. Und der stummen Frage ihrer Augen kann niemand Antwort geben. Ihre Reisenot wird gelindert, ihre Herzensnot müssen sie selbst bekämpfen. Sie tuen es auch meist mit der gleichen Tapferkeit, mit der ihre Brüder und Männer draußen im Schützengraben im Schrapnellseuer stehen. Der Landrat hat in umfassender Weise eine Fürsorgeorganisation ins Leben gerufen. Eine Sammelstelle für Liebesgaben für die Vertriebenen. Der Saal sah aus wie ein mächtiger Trödelladen. Alte Stiefel und Fässer mit.Honig, warme Joppen und frisch geschossene Hasen, Büchsen mit Kakao und riesige Bauernbrote, alte Pelzmäntel und neue Kleiderstoffe, alles ist zusammengekommen und dabei ist dies, was ich sehe, nur der kleine Rest, der Hiauptteil ist in btn Tagen vorher schon vergeben worden. Hier werden auch aus der gelieferten Wolle Strümpfe gestrickt und Pulswärmer, die freilstch zawr größeren Teil für die Truppen bestimmt sind. Es greift eben alles ineinander. Im Erdgeschoß an einem mächtigen Waschkessel steht eine freundliche weibliche Hilfskraft und rührt Kakao, der den ganzen Tag gekocht und dann in Flaschen gefüllt wird, er ist für die Ftüchtlingskinder bestimmt. „Frau Regierungsrat t .“, sagt der Landrat, als wir weitergehen, „steht den ganzen Tag hier und hütet die Küche." Ich sehe dann die mächtigen Suppenküchen, aus denen 8000 Personen gespeist iverden können; dann fahre ich zur Turnhalle, die als Flüchtlingsasyl für die Ankommenden eingerichtet ist. Die Kinder spielen aus ein paar stchengebliebenen Turngeräten umher. „Sind Todesfälle bei den kleinen Kindern vorgekommen," ftagc ich die Frau Landrat, die sich diesem Dell der amtlichen Fürsorge ihres Mannes besonders widmet. „Nein, aber sechs Geburten in der letzten Woche allein." Die kleinen Blondköpfe toben durch den Saal. Man wartet jetzt regelmäßig, bis ein Zug gefüllt ist, mit dem Abtransport. Viele verlassen ihre Heimat zum zweiten Male. Wie so oft in der letzten Zeft kann ich den Eindruck nicht los werden, daß dieses Hin- ünd Herschieben, dieser dabei nicht zu verhütende Verlust von Vieh und Energie hätte vermieden werden können. Dir märkischen Bauern haben sich, wie ich weiß, bereit erklärt, das ostpreußische Vieh auszunehmen oder zu kaufen; statt dessen hat man zum Beispiel Pferde, wertvolle Mutterstuten, an Insassen von ostpreußischen Kreisen gegeben, die nicht im Zentrum der Gefahr, aber in der Peripherie lagen und liegen. Es ist nicht angängig, daß man durch eine Politik, die nur mit dem vermutlich Angenehmen rechnet, nicht mit den auch unangenehmen Möglichkeiten und Wechselfällen des Krieges, den ost- preußischen Viehstand und die Pferdezucht allmählich aufreibt. Es ist für jeden Einsichtigen klar, daß eine Grenz- provinz für manche Lagen vorbereitet sein muß. Dadurch, daß man in Gebieten, die nicht vor allen Mäögftchkeften sicher sind und es nach der ganzen Lage gar nicht sein können, werv- vollc Bestände und gar neue Geldmittel hineinsteckt, wird man weder der Provinz noch dem Nationalvermögen nützen. Es braucht nicht betont zu werden, daß diese Ausführungen mft den klugen uich wertvollen Maßregeln zur Hebung der augenblicklichen Flüchtlingsnot, die Landrat Overweg mit Energie in die Wege geleitet hat, nichts zu tun haben. So oft ich aber in diesen Tagen ostpreußische Flüchtlinge sah, ihr Vieh, ihre Pferde prüfte, mit den Leuten sprach, drängte sich mir diese Gedankenreihe, die kauin einem der ernsthaften Leute fremd war, auf. Ich halte es für meine Pflicht, ihr Ausdruck zu geben. Die Hilfslazarette, die das Rote Kreuz Insterburg Stadt und Land eingerichtet, sind luftig und gut. Die Leichtverwundeten vom Gefecht bei Szittkehmen hatten schon gute Farbe und ordentlichen Humor. Das Hauptlazarell Insterburg hat weiter gearbeitet auch zu der Russenzeit, in der es mehr Wachmannschaften als Verwundete in den Räumen gab. Wie überall wird übrigens das russische Verbandzeug und die russischen Feldapotheken von den Schwestern, die unermüd lich seit einem Vierteljahr ihren schweren Dienst tun, sehr gelobt. Das Stopfen der Kissen für den Wagentransport, das Besorgen der notwendigen Decken übernimmt natürlich auch das Rote Kreuz Insterburg, dem übrigens Spenden sehr erwünscht wären. Man hat das Stricken der notwendigen Wollsachen zum Teil als eine Art von Notstandsarbeiten an Flüchtlingsfrauen vergeben, so daß auch Geldspenden besonders angenehm wären. Es ist sicher, daß die Arbeiten für Lazarett und Flüchtlingsfürsorge in großem und weitsichtigem Maße geleistet sind, es wird viel auf diesem Gebiet von herzenswarmen Menschen gearbeitet; eine besondere Einrichtung ist aber die Wäscherei für Soldaten, die mir viel Nachahmung zu verdienen scheint. Draußen ist oft keine Zeit, meist keine Zeit, da wurde viel fortgeworsen, namentlich auch Wollzeug. Jetzt schicken die Regimenter nach Insterburg, dort wird gewaschen, (wobei Flüchtlingsfrauen Unterstützung finden können) und die sauberen Päckchen gehen wieder an das Regiment zurück. Natürlich bekommt nicht jeder sein Hemd und seine Strümpfe, aber ein sauberes Hemd und saubere Socken bekommt jeder tvieder. Es wird natürlich nicht immer Gelegenheit sein, von dieser Einrichtung Gebrauch zu machen, aber doch oft. Sie sei nochmals zur Nachahmung empfohlen. Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter. Zum M jährigen Jubiläum der UnwerMs-KrauenMmt zu Gießen. Von Medizinalrat Professor vr. Walther. 15. November werden es 100 Jahre, daß die hiesige Universitäts-Frauenklinik und Hebammenlehranstalt gegründet wurde. Es ist jetzt nicht die Zeft, rauschende Jubiläumsfeiev- lichkeiten zu veranstalten — zudem ist der derzeitige Leiter der Anstalt, Herr Professor Ür. Opitz, durch Kriegsdienst außerhalb Gießens — doch geziemt es sich in aller Stille eines Institutes zu gedenken, in welchem Generationen von Aerzten in dem so wichtigen Zweige der Geburtshilfe und Gynäkologie, ebenso Generationen von Hebammen und auch Wochenpflegerinnen theoretisch wie praktisch ausgebildet wurden. Schwere Kriegszeiten waren es, welche den schon 1809 begonnenen Bau nicht zur Vollendung kommen ließen — erst November 1814 konnte der endlich fertig gestellte Bau seinem eigentlichen Zwecke übergeben werden. Bis dahin hatte das Haus als Reservelazarett für Kranke und Verwundete, zunächst französischer, später preußischer und russischer Truppen gedient, bis endlich im Frühjahr 1814 das Lazarett geräumt und die Verwundeten nach Kloster Arnsburg verlegt wurden. Nur die Offiziere blieben noch für einige Monate zurück, bis gegen Herbst die vollständige Evakuierung endlich erreicht wurde. Welch schwere Kriegsseuchen in dem neuerrichteten „Entbindungshaufe" („Accoucheurhause", wie es früher hieß, im Bollsmund auch „Engagierhaus" genannt), dem alten Gebäude neben der Senckenbergstraße (jetzigen physiologischen Institut) herrschten, und welch schwere Opfer sie gefordert haben, davon legen die interessanten Aufzeichnungen des bekannten Gießener Professors Nebel, welche Frl. P lo ch in der hessischen Chronik 1913, Heft 3, veröffentlichte und welche der Gießener Anzeiger im letzten Jahre wiedergegeben hatte, Zeugnis ab, ebenso das Streckerfche interessante Schauspiel „Die Humboldtianei"', welches im letzten Wirrter hier über die Bretter ging und sehr interessante Reminiszenzen aus jener Zeit brachte. Der jugendliche Professor H c g a r (ein Verwandter des großen, erst vor kurzem verstorbenen Gynäkologen Exzellenz Hegar-Freiburg), welcher als Leiter der neu errichteten Entbindungsanstalt ausersehen war, fiel als Opfer scineö Berufes. Er war als Chirurg Chefarzt der gesamten Reservelazarette gewesen und wurde, gleichwie einige seiner Assistenten und Schüler, von dem „Lazarettfieber" (vermutlich Typhus?) hingerafft. Es war ihm — wie die wenigen Aufzeichnungen, die über ihn vorhanden sind, besagen „hochbegabten und tüchtigen" Arzte nicht bcschieden gewesen, die neue Anstalt zu eröffnen. Er starb Februar 1814. Ihm folgte als erster Leiter der Anstalt der jugendliche Professor für Geburtshilfe und Chirurgie Ferdinand Aug. R i t g e n — eine markante, vielleicht noch manchem alten Gießener bekannte, jedenfalls der Schilderung nach nicht unbekannte Persönlichkeit, die auch außerhalb seiner Univer- sitätsstellung entsprechend einer ganz außergewöhnlichen Vielseitigkeit eine ganz hervorragende Rolle spielle. Zwar ist Ritze n der erste Direktor der Anstalt, doch nicht der Gründer gewesen. Denn wie er selbst in seinen Jahrbüchern, die 1820 in Gießen bei C. C. Müller erschienen waren, und a. a. O. ausdrücklich hervorhebt, muß der damalige Professor Di-. Baiser als früherer Medizinalreferent bei der Provinzialregierung dahier als solcher bezeichnet werden. Denn seinen Bemühungen erst ist es gelungen, fyier in erster Linie zur Ausbildung von Hebammen, zugleich aber auch für Studierende eine Entbindungsanstalt durchzusetzen, nachdem bereits 1790 der damalige Erbprinz, spätere Großherzog Ludwig I., die ansehnliche Summe von 10 000 Gulden dafür gestiftet hatte. Lange Verhandlungen hin und her führten endlich 1808 zur Genehmigung des von Professor Baiser, dessen Name gleichfalls hier noch in gutem Angedenken steht, entworfenen Planes, zu welchem Ritgen, >vie er selbst in der Vorrede zu den Jahrbüchern sagt, nur „einige wenige Veränderungen und Zusätze" gemacht hatte. Meroings geht oie Anregung zur Errichtung einer Anstaft noch etwa 30 Jahre zurück; hier war es wiederum Professor Nebel, der das Fach der theoretischen Geburtshilfe vertrat, und als Schüler des großen Professor Fried in Straßburg im Jahre 1777 bei der Landesregierung die Gründung einer geburtshilflichen Anstalt als unbedingtes Erfordernis für die Ausbildung in der Geburtshilfe gefordert hafte. Es ist hier nicht der Ort, auf die weftere Entwicklunjg der Anstalt einzugehen, was später von berufener Seite a. a. O. geschehen wird. Jedoch dürste jedem Gießener oder demjenigen, der für die Entwicklung unserer Stadt sowie der Universität sich interessiert, jenes alte Gebäude hinter der Zeughauskaserne bekannt sein, vielleicht auch noch die Frühere Gestaltung, ehe die Senckenbergsftaße durch- geführt wurde, welche zwar den Verkehr erheblich erleichterte, aber zweifellos das ursprüngliche behagliche Gepräge dem alten, abgeschiedenen Entknnduugshause etwas genommen hat. Seit 1890 wurde das Haus andern Univerfi- tätszwecken übergeben; Löhlein war es vergönnt, die jetzige neue Frauenklinik zu beziehen, welche durch die Opfer- Willigkeit der Regierung in den letzten Jahren noch wesentlich ausgebaut und modernisiert wurde. Demjenigen, welcher die Geschichte der Stadt kennt, wird jedoch stets die Erinnerung an jenes alte Gebäude wach bleiben, welches jetzt als physiologisches Institut eingerichtet ist, welches aber als eines der ältesten Universitätsinstitute noch der Universität erhalten geblieben ist, man kann sagen ein Dokument bedeutsamer Ereignisse i» der Entwicklung unserer Heilkunde. Löhlein hat 1890 bei Eröffnung der neuen Frauenklinik dem Men ehrwürdigen Entbindungshause und seinem ersten Leiter v. R i t g.e n einen warm empfundenen Nachruf gewidmet. Hier in der alten Klinik hat unter Ri tgen die Entwicklung der wissenschaftlichen Geburtshilfe, zugleich aber auch eines geregelten klinischen Unterrichtes in Gießen eingesetzt — seine vortrefflichen Vorschriften für den Unterricht, die er in den Jahrbüchern mitteift, sind noch heute mustergültig — seine Nachfolger Kehrer und Ahlseld waren gleich ihm hervorragende Forscher auf dem Gebiete der Geburtshilfe, Kalten- Gietzener Stadttheater. Die Radenstrinerin. Schauspiel von Ernst von Wildenbruch. Wildrnbruchs Raubfttterdrama aus der Fuqgerzeit ist über alle deutschen Bühnen gegangen und hat ebenso oft die Begeisterung und die laute Anerkennung des großen Publikums geweckt. Aber es ist mit diesem Beifall ähnlich >vie bei einem schönen Feuerwerk: S4 löst manches „Ah" und „Oh" aus, aber wenn man es nachher beschreiben soll, muß man sich daran! beschränken, zu sagen: Es war wundervoll, herrlich, prächtig und hat mächtig viel Geräusch gemacht. Wildenbruch hat die Zeit, aus der er seinen Stofs nahm, gut gekannt, zu gut vielleicht, als daß ihm die Neigung, das äußerlich zu beweisen, nicht den einen oder anderen Streich aus Kotzen der inneren Wahrheit gespieft hätte. Von anderen, weniger wesentlichen Mängeln abgesehen, loird dann der Hauptgrund liegen, weshalb sich „Die N a b c n st e i n e ri n" nicht der Gunst des Publikums erfreut, die einen Teil der Bedeutung jedes Bühnenwerkes ausmachi. Das will gerade in diesem Falle manches besagen, denn denc Wohlwollen des Zuschauers werden Konzessionen von einer Menge und Nachhaltigkeit gemacht, die im allgemeinen die Brücke icber etwaige Klüfte zwischen Sehen und Verstehen leichter schlagen. Der alte Rabenstciner, der aus Haß gegen die reichen Krämer zuui Schnapvhahn wurde, und die Augsburger Patftzier messen sich auf Tod und Verderben. Zwischen ihnen steht der leidende Genius einer Jungfrau, des Rabensteiners Tochter Bersabe. Die Raben- stcinerin rettet dem jungen Patrizier Wester, der im Kamps mit dem von ihm erschlagenen Vater seiner Retteftn ebenfalls schwere Wunden erlitt, das Leben und gelobt sich dem Fiebernden, dev unter ihren Händen aus Augenblicke erwacht, als Braut. Ein, Geschmeide, das der alle Raubritter dem Wester entriß, fühft die getrennten Liebeslcut« nach mancherlei Umwegen in Augsburg zusammen; aber der innge Welser und des Raubritters Tocktzer können zusammen nicht kommen, weil es sich der Junge in den Kops gesetzt hat, jenseits des großen Wassers im „indianischen Land" Heldentaten zu verrichten und, um des Vaters Erlaubnis zu erhalten, zuerst den Rabenstein brechen muß. So werden aus den Liebenden Feinde. Das ists, was man Wildenbruch verübelt: denn in Wahrheit ist kein ernsthafter Grund ersichtlich, warum Wels« nicht hübsch daheim bleibt und die Raubrftierstochter schon im zweftcn Alt zur Welserin macht. So aber bleiben die Gchwierig- keitr», dir sich im drftien und vierten Mt der Heirat, die man ja doch kommen sieht, entgegen türme n, zu ausgeklügelt and Eoujtnom, als daß man ihnen ein psychologisches Interesse entgegenbringen könnte: Die Rabensteinenn zieht sich ans ihre Burg zur Bei- teidignng gegen den Gelitten zurück, erschießt vom Fenster ihre Nebftcbuhlerin, wird vom Welser gefangen und endlich vom Hochgericht herunter als Braut reklamieft. Man ftagi sich: Warum der Umweg über das Schafott? Das konnte er doch beguemer haben. Nichtsdestowenig r ist dies Stück von crner Eiudfttckssähg- sähigkeft, die das Unbehigen oft vergessen macht. Wie sollten auch die Hexenliftnwmantik, die Henker- und Kerkerstimornng, das Kartenspiel mit Tod und Teufel nicht bühnenwirksam sein! Es gibt kcfti Register tiesmittelalterlichen weiblichen und männlichen Heldentums, dieses als Charaktereigenschaft und als Anlaß zu allerlei großen Geberden und noch kühneren Szeuenkunststücken genommen, das Wildenbruch nicht gezogen hätte, und so wftd die Rabensteinerin am Ende immer unter rauschendem Beifall das Schafott verlassen. Unter der Regie Tircllor Hermann S t e i n g v etter s hatten sich unsere .Künstler des anipruchsoollen Werkes mit viel Liebe angenommen. Man sah Bühnenbilder von ersveiilichster Plastik: namenttich der zweite Wt atmete sicher gesehenes dramatisches Leben und die ganze buwe, verwegene Bewegtheit der Zeit des sterbenden Rittertums, und die Erstürmung des Raubritterschlosses scheute sich nicht vor kräftiger, realistischer Pinselsührung. Me- jelben .Eigenschaften wären allerdings in reicherem Maße auch dem letzten Akte zu wünschen gewesen, der mit der Befreiung der Rabensteinerin vom Blutgerüst endigt. Wenn man das Hochgericht aus Fundusgründen auf einen Butzenscheibenmarktvlatz verlegen miußte, so paßt dieses immer noch besser zu einem solchen Schauspiel als die Haltung der „Volksmenge", deren schöner Gleichmut und toenig imponierende Zahl glauben machen konwen, eine Hinrichtung habe Küher nur beschränktes Interesse gehabt. Und das war schade, denn von diesem Punkte abgesehn hätte man gut und gerne von einer künstlerischen Geschlosseuheft der Aufführung sprechen können. In der Titelrolle konnte Anno Stettner ihre darstellerischen Fähigkeiten foftreißend entsaften. Der körperschüttelnde Schmerz und der kühne Todesmut des von Gott und den Menschen verlassenen Weibes gelangen ihr überzeugend. Ferdinand Stein- Hofer gab als der junge Äartolme Welser eine »ollgülttge Probe seines tüchttgen, sicheren schauspielerischen Vermögens und ließ die vom Dichter mit besonderem Glück behändeste Gestalt des jungen Helden in sonnigein Licht erstehen, ine ohne Scheu den Antsthwung zum Pathos wagen d u rfte Als der Nuuucuwachcr bewährte sich Walter Dworkowski, der mft kräftigen Mitteln der Figur des hinkenden Einäugigen mit den nur von der Liebe zu den Rabensterirern geregelten Wolfsinstinkten zu Leibe ging. Auch die anderen zahlreichen Rollen befanden sich durchweg in guten Händen, so daß im ganzen eine frische, stilbewußte Leistung, die des reichlichen Beifalls wohl wert war, herauskam. Nur der Henker erschien uns — seine Schuld ist cs nicht — kaum am rechten Platz. Gemeinhin stellt man sich den mittelalterlichen Scharfrichter furchterreacuder vor als ooten, plaudernden Domino. «onzert llnote-Riemann. Gießen, 18. Rov. Aus der Erstarrung, in die der .Kriegssturm unser sonst so frisch blühendes Musilleben versenkt hat, erwuchs uns heute erstmals wieder ein kraftvolles, hoffuungsgrünes Reis. Der Orts- gruppe Gießen des Alldeutschen Berbandes gebührt das Verdienst, zwei der hervorragendsten Mitglieder der Münchener Musikwelt: Kammersänger Knote und Hofpianist Riemaun für einen Konzeftabend gewonnen zu haben, der den Hörern eine reine und wahrhaft erhebende Kunstfreude gewähfte, verbunden mit dem Bewußtsein, ein vaterländisches Werk: — die Unterstützung der Hinterbliebenen gefallener Gießener — mttsördern zu Helsen. Die Ortsgruppe hatte uns scho.n vor einigen Jahren die Bekanntschaft der herrlichen Tenorstiinme Knote's vermittelt —, wie wenige von den damaligen Hörern waren wohl davauf gefaßt, daß die Zweckbestimmung jenes Konzerts (Beschaffung von Mitteln zur theo- rettschen Aufklärung über den Ernst der Lage) so bald ihre Rechtfertigung sowie ihre prallischc Weiterführuug durch die heutige Wohltättgkeits-Beranstaltung finden würde! Me Vorftagsordnung war für den heutigen Anlaß besonders glücklich gewählt und bot eine Fülle meist gediegener, ernster und kraftvoller Musik. Kammersänger Knote sang mit seiner wahrhast groklNtgen Summe und hinreißendem Boftrag K. M. v. Webers ..Gebet vor der Schlacht", sowie eine Reihe dankbarer Einzclgesäuge aus Rich. Wagners Opern (Lohcugrin, Meistersinger, Fliegender Holländer, Walküre, Siegsftcd): wir möchten darunter besonders das wuchtige Schwcrtlied aus Siegfried hertwrheben, eine der glänzendsten und nrusikalssch wertvollsten Stellen des ganzen vHbdinwot isvyk bet »estt Schüler Heaars, H»f- meier »nd Löhlein waren die eifrigen Vorkämpfer der jetzt zugleich in den 80er Jahren einsetzenden Gynäkologie. Tie alte Anstakt ist somit nicht nur ein gutes Stück alter Geschichte Gießens, sondern auch der Entwicklung der Heilkunde an unserer Universität. Die neue, seit 1890 erössnete Anstalt hat nicht nur unter Löh-Sein (f 1901), sondern auch unter seinen Nachfolgern Pfannen stiel (f 1909), v. Franqus (feit 1912 in Bonn) und dem jetzigen Leiter, Prosessor Opitz, einen ganz ungeahnten Aus- schwung genommen. Der Ruf der Gicstener Frauenklinik reicht schon lange iveit über die Grenzen unserer engeren Heimat hinaus. Mögen der neuen Klinik, die nun seit 100 Jahren in hergebrachter Weise stets mit Erfolg der Ausbildung von Aerzlen und Hebammen, zum Segen zahlreicher Frauen und Kinder, sich gewidmet hat, auch im kommenden Säkulum gleich ausgezeichnete Erfolge beschieden sein, wie im vergangenen!! Das ist der Wunsch des Schreibers dieser Erinnerungen, dem es vergönnt war, seit mehr als 28 Jahren, auch in der alten Klinik noch, im Dienste der Anstalt zu stehen. Au» Stadt und Lau-, Gießen. 16. November 1811. »en« itzelde der Ehre gefallen. (®ii4 dessen und den Nachbargebieten.l Landwedrm Emil AI o st. Res.-Fn! -Rgl, 167, aus Marburg. — Bete d. Res. Wtl > Frey, Jnl.-Rgt. 11 , aus Obei-Rosbach - KitegSsren». i!uon>. Lhelius, lief.-Jäger-Bai. 21, aus Marburg Ersatz-Res. Eduard Döll, Jnl.-Rql. 88, nuS Atzendam — Rel. He«»r. H u « i, J»i:-Rgl. liß, aus OberHielb. - Hanptm, d. Res. Obe»Fi»aujrat Adam Frenz, öfsendach a. BI. — Hanvlm u. Komp-Chel Werner Tierke, In!.- Hat. 143, aus Biebrich. — Lt- d Ref Reterendar vr jnr Bau! Albert auS Wiesbaden. — Lt. d. Ref. Gerichtsaffesfor Karl bannet, Jnsi- Rgt. 143, an» Büdsngen. — Ref Heinrich Lanqlitz, Jni.-Rgl IIS, ans Buidiachfeu. — Daniläier Benno Lind, Jn'.-Rqt, I6-. aus Wenigs. — Tambaur 0)e!r. Tbeodor Carl, In!.->Iqt. 1 l8, auS Bobenbaufen I. — Rei. O.lo Ha rlb, Jnl.-Rgt, 168, a s Ober-Mscksladl. — Haupt»,, u. Komp.-Clie! Emil Wacker mann in Hanau. — Lt. d. Rel. Tr. G. W e n n e S l> c i n, e t aus Worms — Uiiletoff. d. Ref Fritz Haustein, Ins- Ilgl. >1 , ans ii>«nd«rut>anlen. — Einj-Gest. Karl Wenzel, Jni.-Rgt. 168, aas Meder-Florstadt. » — Ritter des Eisernen Kreuzes: UM. Jacob, 9. Kmnp. Landweho-Regt. 116. — Polizeisergeant Gottl. Hetzer, Bizefeldtorbel im 83. Res.-Jus.-Regt aus Düarburg. — Landsturnmrann Graulich aus Bad-Nau- hrim vom Landsturm-B Telegraphenassistent Toni Darmstädter, Gefr. d. Rrs im Juss.-Mvgt. 115. — Polizeikommissariats- afpirant Willh. Beckert, BizeseWw. d. Res. von der Ma° schiuengewehv-Adt. 99, in Daruytaüt. — Beigeordneter Dr. Hog in Höchst a. M. —i Res -Lt. u. Konrpagnieführer int 118. Landw--Jnf-Megt. Fritz Kraus vom Forfthaus Kam merforst. >— Dberlt. u. Konipagnieführer im Jnf.-Regt 172 Walter Piel, in Wiesbaden. — Bizefeldw. im Res.-Jnf.- Regt. 80 Postäss. Georg Schmitt aus Oberweyer. — Kan. Jakob Müller und Krankenträger Adam Müller, beide auS Helferskirchen. — Gefr. Jakob Jung aus Limburg. — Lt. im Jnf.-Äkegt. 159 Viktor Wunderlich aus Dillen- b-urg. — Feldw. im Jnf.-Regt. 87 Aktuar Röhl aus Wiesbaden. <—> Lt. d. Res. im Fuß-Art.-Regt. 3 Gerichtsasscssor Mehl aus Rheinblick bei Dotzheim. — UM. im Fuß-Art- Rvgt. 3 Louis Sternberg aus Biebrich a. Rh. — Hauptmann im Hohenzollern-Regt. 40 Nie mann (1. Klasse). — Offizierstellvertr. Jean Hoch auS Worms, Fnf.-Rcgt. 118. — Lt. Stein, Kompagnieführer im Jnf.-Regt. 118, aus Worms. —- Wehrm. Konrad Ursche! aus Wornrs-Neu° hausen, Jnf.-Regt. 118. — UM. d. Res. Georg Stainin aus Hohen-Sülzen, Art.-Regt. 25. — Stadtbailführer W. S edler, Feldw. im Landw-Jn f -Regt. 118, aus Worms. — Feldw. Schüler in Weidelbach. — Ginj.-Gefr. Theo Pfaf f, Jnf.-Regt. 116, mtS Gießen. ** Kriegschroniken. Ein Leser übergibt uns fol- nde beachtliche Anregung: Das Anlegen von besonderen riegschroniken sollte nach dem Beispiel aus frittieren Zeiten jetzt in alben Gemeinden ersolgen. Hierbei tarnt es sich naturgemäß nicht darum handein, alle Ereignisse aus dem fernen KrieMschauplatz zu verzeichiten. Dies wird durch die Behörde in zuverlässiger uwd richtiger Weise besorgt; aber der Widerschein der großen Weltereig- rings, die mit ihrer trotzigen und doch von strengster Form gebändigten Urkraft so ganz aus der Stimmung unserer S altigen Tage geboren zu sein scheint. Für die isirrlr Beifallsstürme dankte der Sänger dunst zwei wirkungs- e Zugaben. Neben einem solchen Partner halte Hospianist Rrcmann naturgemäß keinen leichten Staub, vermochte sich aber ebenbürtig chin zur Seite zu stellen. Er verfügt über eine hochentwickelte Technik, rmtsikaltsche Sicherheit und Ausdrucksfährgkeit, Vorzüge, die er soioohl in seinen Einzclvorträgrn (Toccata und Fuge von Bach-Tausig, Fantasiestückc von Schumann, Heldengesang und Rhapsodie vv» Liszt und eine Zugabe-Nummer von Beetl-oven> wie mrch als Begleiter der Gesänge voll zur Geltung zu bringen nmßte. Besonders bei den Operngefängcn, wo das Klavier die Wagnerickte Orchester-Pracht vertreten soll, löste Rie- mann die Ausgabe mit Sickterhnt und Schwung und war so bei särntlicheii Äumniern des Abends hervorragend beteiligt. Auch ihn lohme wohlverdienter stürmischer- Beifall. Das Konzert, dem unser Stadttheatcr seine Räume zur Verfügung gestellt hatte, war erfreulicherweise von einer zahlreichen und warntherzig begeisterten .Hörerschaft besucht. Den geseietten Gästen, die ihre Kunst in so erhebender Weise in den Dienst vaterländischer Wohltätigkeit gestellt haben, gebühtt voller Dank, nicht minder dem Verein, der den Abend mit so schönem Gelingen veranstaltet hat. Ein recht stattlicher Ertrag zu Gunsten der Hinter- bliebemn gefallener Giehener möge die Michen aller Beieiligteni lohnen. Unter den Hörern aber werden wohl wenige sein, die nicht reichen Gewinn an innerer Erlwbung und Stärkung mit nach Hause tragen dursten — in aller Ohren und Herzen mögen die Worte des M euer'scheu Schlachtgebetes weiterllingen: „Wie auch die .Hölle braust, Gott, deine starke Faust Stürzt das Gedände der 2ügti" Z. ntsse betunS iu deneinzelnen Gemeinden svSlte für alle Zeiten festgeholten werden. Ein Hauptteil dieser Arbeit wird ja bereits durch die Zeitungen unserer Heimat geleistet; aber naturgemäß können dieselben nicht alle Vorgänge im Heimatsort bis ins Einzelne uusführen. Dies muß dem Ortschronisten überlassen bleiben. Eine sorgfältig ausgestellte Kriegschronik liefert späteren Geschlechtern einen wertvollen Bettrag zur Heimatkunde. Alle Vorgänge in der Heimat, die mit der großen Zeit im Zu- sammeni/ang stehen, müssen sovgsättig und wahthcrtsgeireu ausgezeichnet werden. Folgende Fragen müßten hierbei be- rücksichttgt werden: Wie wirkte der Mobilmachungsbefehl im Orte? Wie wurde die demselben vorauSgel>ende Zeit der Spannung ertragen? Wieviele und welche Männer leisteten dem Ruse zur Fahne Fo.ge? Traten Kriegsjreuoillige crus dem Ort ins Heer? Bei welchen Regimenter» stehen die Leute? Fanden Abschiedsseiern, Trupcittmrchzüge. Transporte, Eiuquartteruugen oder dergl. statt? Welche Anforderungen wurden hierbei au die Eiuroohirer gesre.li? Wie verhielten sie sich dazu? Welche Opfer brachten sie sonst? Welcl/e Kämpfer wurden verwundet? Sind Krieger arrs der Gemeinde gefallen? Wie sorgt die Gemeinde für die Famttien der ausgezogenen Krieger oder die Hiuterbiiahcuetl gefallener Soldaten? Eine Aieuge anderer Fragen könnte hierbei noch ihre Beanttoorlung finden. — Diese Kriegschroniken, die durch geeignete Persönlichkeiten wahrheirsgetreu und sorgfältig gesührt werden mußten, sollten am besten a» solchen Orte» ausbeioahrt werden, wo sie für spätere Geschlechter dauernd erhallen bleiben. In Frage kämen hier Gemeindearchive, Psarrnrchive, Bürgermeistereien usw. Landkreis Gießen. V/. WieI « ck, 14. 9lou. Daß nn eie htenge Scbuljuyend ein marines Herz tznl lür c-ie Kinder, deren Bäler an> dein LUilawl- elde Den 6elBento& für- Balerland nellorven sind, veweiil der U»Island, das, nicht weni er als i >0 Schüler an' , die ilriegs- »nd Rndinesvlätler „ÄelUrieg 1814", der » vollnandiyer Reinae vinn iür bediir ttq • Kinder NN Felde yet redener Männer VetlliNint in, abonniert haben. Kreis Schotten. § 33 o in 33 o fl • I § b e i i\ e , 1. ou. Fn tehler Zeit Ivar de, 11»Ina er io.,en. Jtettenqebere" an! Io 1 arten hier oik in der WeUeran ilark verbietet Tie .11 r e > s b e h ä r d e in selionen >s> init entsprechenden Maßnahmen aegen dieses Treiben cin- qeschriilen. Kreis Friedberg. O Butzbach, 14 3ioo. (n oe> I« I u Ge meinderats I i tz u n a ivurde Dfe Rech»» >a des 31 r in e » I o n d s iür 1913 durch de» Ren ner Griinniaer ve, lesen. Sie s.t lient mit einem Knsse- vorral von 4109 Mk. 2 3-tu ab. 7 le ordentlichen Einnahtnen belrnnen 12 810 Atk 81 Psfl, die außerordentlichen I> 161 Mk. 91 3Uq ; die ordentliet e» 3Ii>S>inten I> 128 3)11 12 Pi,i, die außer- ordenilichen 8847 Mk. Io Bin. Ta von e uer Seile nenen >e ' e i mmq Cinspru 1> trlioben wurde, wurde der Rechner Ciiliaüung erleul — Hiera»! de an» die Berainna des 33 o r n n i rb 1 nliaq der höchsien Behörde im Fuhre 1838 vereinigt. Die Deremiqlinq wurde in, Jahre 1884 vogzoqen Tie vier Fonds beilanden aus dem Holbiluyonds — ältester und bedeutend»er Fonds —, der Sackischer Sns.unq, dem wöchentlichen Pstefleionds und dem von dem Almolciilonds a - qeirctenen 31r,n nverinöqe». Zu diesen sind seil 1834 14 Permächi- nisle »nd Stt-t»nqcn hinznqekommcn. Das verpachtete Land beträgt 210148 Quadratnieler. — Ter Orlsgewerbeverein Butzbach ersucht de» Tiadlvorsiand in einer Einaabe. bei der Schulbehörde dahin vorsicUtq zu iverdeiy daß der F o r t b i l b u n gs- schulunterricht Iür dieses Winlerhaldjahr a u s s a 1 l e n »löge. Hierzu konnte man sich nicht entschließen und der Gemeinderai stimmte dem Beschlüsse des Schulvo>siandes zu. der dahin geht, bei der Schulbehörde zu beantragen, die Unterrichtsstunde» au! > ien»- tag und Fretiaq, abends von 7*/, MS 8 llbr, lei!setzen z» wollen. Verlustliste. Infanterie Regiment Nr. >16. Gießen. Anloy am 22 8., Crömery vom 28. 9. bis 1. 10. und am 5. 10., Sermaize und Pargnh am 11. und 19., Mrrlet am 17. und Fresnoy am 6. und 7. 10. 14. 1. BataillonrLcib-Kompagnie: Rrs. Wilhelm Dicht, Ruppertsburg, Schotten, schvw. 2. Kompagnie: Rrs. L>ugv Kirchhofs, Lösenbach, Pr., gcs. — Res Jakob Lind I., Bermutshain, Lauterboch, verw. 3. Kompagnie: Musk. CamilluS Maier, Stratzburg, verw. Gemeldet vom Jnsanterie-Rcgimenl Nr. 55: Musk. Philipp, vermißt, Souchez 9. 10. 14. 4. Ko m pa g n i e: Lt. d. R. Seiler, Mainz, lvw. II. Bataillon. 5. Kompagnie: Res. Karl Rahn, Babenhausen, Schotten, gef. — Res. Mattstes Teubler, Dobawen, Goldap, verm. — Musk. Peter Becker III., Gonsenheim, Mainz, verw. — Res. Heinrich Weitzel, Stumpertenrod, verw. — Reservist Friedrich Hengst, Torlar, verwundet. — Res. Johannes Bruck, Burkhardsselden, verw. — Res. Emil Nees, Dillbrecht, vcrm. — Res. Wilhelm Becker II., Göbelnrod, verm. — Res. Heinrich Tröller, Hausen, verm. 6. Komvagnie: Junker, Dienstgrad mcht angogrbeu, verw. — Gefr. d. L. Wilhelm Bock, Gelnhausen, vcrm. 7. Komvagnie: Musk. Franz Ringhof, Viernheim, Hevpcn- hrim, lvw. — Musk. Ludw. Friedr Seel, Neu-Isenburg, Osfen- bach, lvw. — Eins -Freiw. Wilhelm Pirsch, Alzey, lvw. — Res Gustav Mathies Marx, Oberilieenecke, Lüdenicheid. lvw. — Gcsr. d. R. Michel Karl Heißer, Obervölllingen, Saarbrücken, lviv — Res. Konrad Faust, Maar, Lanterdach, Veriv. — Res. Wilhelm Lenz, Hörnsheim, Wetzlar, verw. — Musk. Valentin Dechcnt, Kl.-Winterriheim, Mainz, d. Dufschl. verl. — Musk. Otto Piyer, Lottenborn. Biedenkopf, Iverw. — Res. Heinrich Friedr. Martin, Aßlar. Wetzlar, gef. — Wehrm. Otto Meyer v. d. 1. Ers- Kornp., Langd, Gießen, verm. — Gesr Schimnber v. d. I. Ers.- Kornp., verw. — Stein, Dienstgrad nicht angegeben, v. d. 1. Ers.- Komp, Herckwnbarn, verw. — Appel. Dienstgrad nicht angegeben, v. d. 1. Ers.-Komp., Kaulstoß, Schotten, verw. — Kühl, Dienstgrad nicht angegeben, v. dt 4. Ers.-Ko7nr>., Gießen, verm, — Res, Donald v. d. 1. Grs.-Komp, verm. — Res. Becker v. d. 1. Ers.-Komp., verm. — Reis. Hörle v. d. 1. Ers.-Komp., verm. — Gesr. Frommershänser v. dt 2 Gos.-Kvmp., lvw. — Geftcl 3Jriid v. d. 2. Ers -Kvmv., verm. — Gesr. Gilbett v. d. 2. Grs- Komv., Dutcnhosen. Wetzlar, Iverw. — Res. Gustav Kutt Fischer, Mittweida. Rochlitz, lverw. — Musk. Heinrich Latsch, Taubringen, Gießen, lverio, — Res, Karl Nikolaus Müller, Rührig Gelnhausen, Iverw. — Res. Walter Schmidt I., Lüdenscheid, verm. — Res. Joh. Michael Simibeck, Polling. Zeilheim. verm. —- Musk. Friedr. Phil. Setbcrt, Borw. Neukausen, Worms, icknoverw. — Musk. Stefan Rogalsky, Waldov, Hobensalza, verm, — Res. Ferdinand Wilh. Dover, Wespen, Ealbe, lverw. — Res. Michael Kanrinsky, Charlottenthal, Lublinitz, lverw. — lltfsz Alwin Grabner, Hoheneck, Eiieumib, iverw. — Musk. Paul Aug. Hugo Lasse, Hagen i. W., schwverw. — Res. Wilhelm Rühl, Otterbach, Alsfeld, lverw. — Res. Johannes Sterz, Maar, Laulerbach, ges. — Gesr. d. R. Heinrich Karl Geck. Plettenberg, 3lltena. ges. — Res. Adam Kormann. Nieder-Olmen, Alsseld. ges. — Musk. Wilhelm Eckhardt, Okarben, Friedberg, Iverw — MuSk. Karl Ludw. Westerkamp, Pirniasens, lverw. — Gesr. d. R. Waller Mührncami, 3llteim, lverw — Gesr. d. R. Ewald Grotensohn, Altena, lverw. — IRff. Paul Müller, Kläseld Siegen, Iverw. — Res. Karl Markus, Hunswinkel, Altena, lverw. — Res. Konrad Kraft, Rimlos, Lcruterbach, lverw, — Re>. Frz Friedr Karl Riese. Schwerte, Arnsberg, lverw. — Res. Heinrich * 1 * 3 * * * 7 SSCbefm Schmidt IL, Nlederhsarsen. OBedaftn, Iseuo. — JM_ Konrad Frank, Maar, Lauterbach, lverw. — Gesr Gustav Mvah Gr.-Buseck, Gießen, lverw. — Gefr. Hermann Muskadt, Erda Wetzlar, lverw. — Res. Heinrich Pscsser, Münster, Gießen, lverw' — Res. Karl (Stet, Glashütten, Schotten, lverw. — Rcks. Ttbant Schwalü, Schotten, schwverw. — Res. Ernst Neeb, Schotten lverw. — Rss. Karl Fritzges, Schotten, lverw. — Res. Karl R Fr. Schreiner, Gießen, schwverio. — Rüs. Karl Hicronimus^ Gießen, schioverw. — Reff. Mayer Stern, Nieder-Ohmen, Msseld', lverw. — Ras. Martin Divos, Ossdilln, Dillkr., schwverw. — Res. Bernhard Bedenbenüer, Ossdilln, Dillkr., lverw. — Res. Karl Philipp Weller, Rodheim, Friedberg, schwverw. — Res. Wilhelm Simon. Scharoenbach, 'Alsseld, schwverw. — Gesr. d. R. Rich Biedciikapp, Rodheim, Friedberg, lverw, 8, Kompagnie, Res. Christian Dörr, Alsfeld, lvw, — Musk. Gustav Eichers, Alsseld, lviv. — Res. Johann Dämmer, Oppenheim, lvw, — Musk. Heinrich Bender, Grüningen, Gießen' lvw. — Musk. Wilhelm Lohr, Laubuseschbach, Oberlalin, schow. — Res, Julius Büchel, Lüdenschech, Altena, lvw. — Res. Friedrich Schwieker, Köln, lvw. — Res. Wilhelm Rosenthal, Lüdeuschcch, Altena, lvw. — Res. Rudoli Hüttenmüller, Lorenzdors, Bunzsaq^ Din. — Res. Otto Nagel, Rodheim, Gießen, om. — Nes. Georg Weilenstein, Gießen, lvw. — Nes Heinrich Bender, Kroidors, Wetz lar, lvw. — Res. Otto Kröll, Nchda, Büdingen, lvw. — Res. Ludw. Schmidt III., Kroidors, Wetzlar, lvw. — Musk. Joh Ruüols Stein kimg, Osseubach, vm. — Res. Heinrich Lorenz, Alssech, lvw., bei der Truppe. III. Bataillon. 9. Kompagnie. Ltn. d. Res. Ernst Keller, Mainz, gefallen. — Fähnr. Friedr. Licht, schvw. — Musk. Heinrich Jockel, .herbstein, Lautcrbach, vm. — Wehrm Komad Schniitl, Beilsheim, lvw. — Wehrm. Werner Rüssler, Udenhausen, Alsseld, vm. — Wehrm. Herm. Phil Adam Simmrvck, Darnlstadl, lvw. — Wehrni. Georg Peler Kleiusteuber, Erbach i. O., lvw' — Musk. Karl ©eitert. Bracht, Marburg, lvw — Musk. 3ldol, Grabow, Falkenhagen, Lstvrigmtz, lvw. — Musk. Wilh. Fink Gießen, schvw. — Res. Otto Schaaf, Heimettshauseil, Als'eld, om. — Musk. Wilh. Klapp, London, Gießen, lvw. — Res Will, Bauckhage, Holthausen, Äliena, lviv. — Res. Wilh. ®rieb, Holz- heim, Gießen, lvw. — Gesr. d. Res. Heinr. Slossel, Atzeuhaiit, 3llsseld, gesallen. — Res. Ludw. Fabel, Lonüors, Gießen, gesalle», — Res, Karl Dillmann, Siorndori, Alsseld, lvw. — Res. Friedr, Steuernagel, Ruhlkirchen, Alsseld, lvw. — Musk Friedrich üern, Lampettheim, Beusheim, lvw, — Musk, WUH, Eckhardt, Eversladt, Darnisladl, lvw. — Wehrm. Karl Schmalz, Grüningen, Gießen lviv, — Ulssz, Wilh, Tülle, Ebergötzen, Güttingen, schvw. — Wehrm. Joh. Schanibach, Bensheim, lvw, — Wehrm Joh Kabel, Ilucrbach, Bensheim, lvw, — Wehrm. Herm, Gerstenmeyer, Darin- stadt, lvw. — Gesr. Karl Funk. Darmstadt, lvw. — Wehrm. Peter Reicheilbach, Seligenstadt, Ofsenbach, schvw. — Wehrm Peier Sleuger, Seligenstadt, Lssenbach, schvw. — Webrm. Ludwig Aut! es, Arhelligcn, Darmstadt, lvw. — Wehrm. Jakob .Knoll, Braudau, Dieburg, gesallen. — Gefr. Karl Simon, Gqu-Odernheiin, 3Uzey, lvw. — Wehrm. Ernst Friedr. Wöhrle, Schmichcim, Freiburg, ge fallen. 12. Kompagnie. Musk. Johann Nusser, Bächiiigen, 3lugs- burg, lvw. Staiidc$(iint9na(hri(li((n. Gicßrtt. Aufgebote: November 9. Koirrad Seitz, Dienslknechl in Sladen, mit Marie Harth in Nieder-iMockjiadt. — Heinrich Pa:,l, Schlosser in Gießen, mit Luise Kausmann in Wieseci. — Go.!lieb Grau, Küser in Wetzlar, mit Elisabethe Henriette Droß in Holthausen. — 10. Ludwig Dudenhoscr, Bahnarbeiter, mit Luise Leib, beide in Gießen. — 12. Johannes Appel. Taglölmer, mit Johanna Karoline Emilie Eleonore Schwan, beide in Gießen. Eheschließungen: November 7. August Schlenbäckcc, Taglöhner, mit Luise Schmcht, beide in Gießen. Geborene: November 1. Den, Kutsckter Jakob Müller eine Tochter, Emmi Frieda. — Dem Elektromonteur Fritz Gäbe eine Tochter, Elisabc!' Anny. — 2. Dem Installateur Bernhard Karl Westbrock ein Sohn, Johann Ludwig. — Dem Eisenbahn fcüj> ichafsner Heinrich Jforl Freihöser eine Tochter. Lina Elisabeth. — 5. Dem Kaufmann Leopold Fröhlich eine Tochter, Lilli Ingrid. — 6. Dem Schreibgehilsen Ludwig Ledermann ein Sohn. Hans Hermann. — 8. Dem Former Ludwig Heuser eine Tochter, Elisabeth Katharine. — 9. Dem Kaufmann Wilhelm Weisel eine Tochter. — Dem Taglöhnrr Wilhelm Hartmetz ein Sohn, Wilhelm Sterbe solle: November 5. Karl Ferdinarid Fricdnch Schmidt, Eisendreher. Landwehrmann, 33 Jahre alt. In Löbers Hoi 9, — 8. Friedrich Ludwig Carls, Werkmeister, 73 Jahre all, Liebigstraßc 51, — 10. Katharine Marie Elise Hassclbach, vier Monate alt, Franksurter Straße 62, — 12. Anna Elise Wirih, 8 Monate alt, Neurnweg 6. — Elise Scharmann, 77 Jahre all, Licher Sttaßc 74. Im Felde gefallen: August 22. Karl Loos, Schneider, Gefreiter der Reserve, 24 Jahre alt, Wolfstraße 20, — SVrrf Theodor Waller Schäfer, Unleroffizier, 18 Jahre alt, Lick)« Straße 65. — 28. Paul Bill, Bergmann, Reservist. 23 Jahre all, Kreuzplatz 11. — September 26. Heinrich Karl Schepp, Lehr«, Unteroffizi« d« Res«ve, 28 Jahre alt, Schiffenb«g« Weg 49 a. Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben. Nov. ^ O ^ 0-= 3 4- - Ä r s «'S s« c ** 3^X ZK •sf *& C 3 if | !o s i 9S?» 1% 15 r?b 738 9 4.6 4,0 63 SW 2 7 Bew. Himmel 15. >32,2 1.6 48 96 s 2 10 Schnee u, Regen 16. <30,4 4,1 6,0 89 8 3 10 Regen Höchste Temperatur om 14. bis 16. SUo. 191« = + 6,9 C. Niedrigste , . 14 . 15. . 1314 =» r 1,0', Niederschlag: 12,7 mm. Verantwortlich für „Feuilleton", „Gerichtssaal" u, .vermischtes": I, V,: August G o e tz. In Krie^ und Frieden gebraucht man gegen Husten und Heiserkeit ----- EntolBonbons —= Dose 30 Big. Feldpoftkarton 65 Pjg, _ 11129hv Wien, 1. Sunt 1914. Der (herzkranke) Patient nimmt den coffeinfreien -laffec Hag auch als Milchkaffee, hat absolut stibjektiv keine Beschwerden, noch auch objektiv nachweisbar Reiz- * 1 2 3 4 * 6 7 zustande und lobt sein subjektives Wohlbefinden, seitdem er wieder früh und abends den gewohnte» Kaffee (natürlich coffeinsreien .staffcc) genießen tau». [11492ss 31 ns: „Aerztlicbe Ertahrungen mit eofseinsreiem Kaffcc" von vr, Julius Neubauer, 3lrzt des K. 3!. cklndolsslpitals, Wien. Aerztliche Slandeszeitnng .Tie Heilkunde', Wien. Drucksachen aller ArW^SXSES - dieBrflhl'scheUiuv.-Oruokeni dSvg s" >8 ^ I 3 g*ö “S 11 * K rö «ft P£ ZZ S g© . 8 I S-.5 »3 3© “ «na jj-*- „ j_>C^a*(Tj>c;»-'-d'4 S Ä s^ -'§3® Ss»s- W A VD :p **- H p x> dj •+-> .H 'fr p ^ c Äg S I ^<£>»'8 w | |.S^- -iS-*"* *H “ $5 4>.L u -U ® ^ 8Z“S*s S £ |t w <©« ZZH 1 fi 3 xi o ^tt ^ t— s-c d) o *» £t § d £)- t- .4 jQ -o : <3 w onn um •s **e -- =fa^ a Ä ü u ~ - - - ^ j s Sp" ® cn 8 ^g S.-S 1 “ ~ « ^ a « ra » 3 w .=- - -o TO a Cf —-1 s_-~ « ^‘«>nS n5°S' t! 3 " s s 30m —,c?^> , A««S* S O _> S 2. 's^nniM* 0 ^-'' 5 “ " Z®Z^ 8 L 3--3 3 "=3 o *» “Ä-g-g-S-g«aS 2-S —^ S £ »f o.c'd'C *—- v^^-* 3Z w £ & w „ s g §2 5 " =» ■sl j_» vfj' «ft -O , 2 < __ 2>22 « h ~ . o E-ct Ji & ° ^ £ £ • p *K ^ 5 __*~ c — TT ^ iL S dZ C2^j ^ S O 5 4j §'»i"|2" 5-0^ S>©L 1" w ctrg S-fTf-na äs® _ '»foi: ^ w ö sa -g >» 5 na u 3.-S “^Si-u 3 s®S’° -ji», SSJeWSTT« fi 5 > i±Z_ U O. DO« CFt A 8 AZ.8 ||If^ ^ JH- — ^ o £>£?■ ;« »i » A 's |'| ;ä.S ET 8,^^-s 3 p LZ- L® ss -L I - 2§Z =“=^ oo-aS- « ■ w «o 22 | o c ? s -8 ^2 o.-“T m ■ ^25«; • ££?.£8 o ». = 5.= oaa3t^- n -r J S B - e „ c L-s.£ 2 ^ ^ 'S'W 2 ., U *ö ---— T- Q , w w 22-22“ 2'8 8s -=«8=2 2Ä Ü«ti' a XJ '2j __ 5 s,"~ §2 ® 2*Sö 2 “ 2 ~ 2 ^ ■ °~2>S-g 'S C L * so. 5? 5 cu — . D. : = *S *- - ,- ^ -U» w : S^ P^ftiQ ■^SsJ —- IS) O A-jO M ^^2-. CÜ v ^' oO C*^W V V _D« rV-" 2 •*-* —. jQ *-• 2 l 2 ;2 s r s 3u SS -«-* -*-* d »» -— r- CD. r~p- S“ sty-^-äsS.ö -pfc e §° «o® 1 o EvC'iP-*^ s- Xä'.Hso^-S l’s^S^. c "L vfT ^ d Äpq — 'S' St ^ «ccV _ h ~ r- ! eu ‘ tt 2C^aSt : _^'p>^ *' CS -+« Np''c ^ vP' Z ZA8 KZZK^rr ^ 3w * X a. — a "S - ■ ts “-S^?N ga ö ©■ i «15 S "' - 2 o « " .5 ä®> H 5 -* CU >Q SS ^ dt 2 u-^A o s 2 E £ .3 S. Cu ^ - « LL _2 “ 5 ~-°a « >X - 1 “ d sd'p« -r- ^. J_, £> i^-'cd : n ^ 1 : c '—* i u-p(y v ts iz “— 2 . is. I cs w'„ ,22 — Q d r,D >r~. _ 4-1 « D w M orr -._. d ctO '— > d? :d SS__ -*“ d T 2 £« 3 I -L«Z 3 LZ^2= •= 2.2 5' d .d ?Ci d SS w i_. > Ä l <^ cu op> —t 2 “ S !3 . tii „ 1 d — -St»' «- ^ ^ S - Ö w* O »° -! «s> - - öS3 -L «'£8 äS-Ä S EZ-D E 1 5 cd X cu -p - / -' -■ d ct) di (9XI c_. «s> d Ö^ £8.“«-® S 3 S - s Q £{Lj u 'j a 'ooo s 3 :ct cd cu ct - cj --ctc:-ct SPctVu CD'S'C =-0 g «gfiiS-pda'Ö e s £ °iö>gs 5?" to ^Cä&jt c 5U -- s ’Z CT-O ^ C3 ^ct :5^ 3 --fTs w ^.p 2 L-^LZ-EL ,ro — W>" “ O C3:d CJ d W . . P P ^ O j- ^ :d T ou ct -4- o Tijo .'d "—iS s CU ^ d.Svs dddd vo ‘2 "ct sd v rs' "~ ) CT CD dt d CT c^—- w d ^ u « s: d H-ct p u Ei C S 2 P ^-S2®HS c^ 2Z va H— _ CT. CU CT 'CT o *-'--- 8-o-g, 0 LZ 2-|ö c 1 _ d c ^ ’dQ^ 5 2 cd-ct 2 o K: s2 Id«, cu ä_» J° d S rtC^P^ d? St o^g -So S CD d,S S s l S|E d *£ d st o ^ d © d L^T g I, EZ E AE CT 0,3 3S- :® Z o a® 8 CU X CT4 . s yOdvSW Q W CT -- u:6 6 3 2 -«>»20 S a u® S« tu ci^ “rSi U I ^ ' ^ di^ o 6 d :Q §Z « 3 3 % : »•■stjCT .1 « | «ft -d oq qd x eiläSI - -Sg s i w ei: n “e8 821 "ZS d ^ -tr iO^0CSV P ^ CU d- ^ S O ro-d v d).CT «9®^ d 2 /Ct 3«'s s ^ • *ö2 « T^x» u O aoou ü ** 2 »- d*d ^ -Ct O ct 'V* S, S. o 1^-CT -d V-* ,7*- d. cu 22 d> — ^ ä ,Ä ? M S = = “ « W P _ Z;§E laesli .d i 2i 5 s • w gK d VD ^ O .5° Sä^ a'P cx'S' s Ct CT E .CT CT ^ "CT ^ - 0 ^tO C 2 O ??!?« , v'S« a; P .«2 d a> 2 N BZ^ 1*7^» 2 p. ^» m ct DO JZ « -CT 2 ^ctÜctct «i - ODO ff^ff. _ -ff c-■ 2 Ä i :-l& gä^S^’lslsf Sc Effc = 5r öA CT o t?o 05 °*R ff O ~ _ £ — G^-LZL L 3 - 3 ZZ CT ^ ö 'S* } (4) © c 10 ~ - - Vd 2 ct^ 5d^ d SJP ff UU »- C 0 — CT _C Cd CT »O ’d c> Jd O »CT CT Cff X § S!llll**S^§s|H!l|f g ü- ~ ü-to-i - 5-2 SjSSoc« ,. - o 5 2 g»S'| 5 G av- X p?} S w c t s t: ^ 2--d. -b Z S ü ^* a “ -S-3^2^ZH SSZ--»- - — M W j »iS«? „”*o -OS 3^1 3 lse = - 5* ^ CT >S» O U— CT CT *“ CT S n W a« w X -'S Oi" g ff- ff '"S'd a°^5£ _ If |5 §§S§ *ö ff ‘d L d d "< — -dw — tu d d ff ffCffCT* — ~ S^w> *ct s - , D ^-C ff ff d d d -- G . «c» d 5» ff ff o ^ ff lff rff d^.-2 ^ d^ ff *.xr e«e L Q g «.SÄ S.S'S .:€• ö“ = oc 64 ÖS SIS es »S4<0'64€;© I4><£*64 (ö S W ®a.»S 64 3 c-2 ?’'—■- 3 ___ ff <-/ cd a» ct ^ — p * w rf £€«?w e ® K Si ««j»® 0 -r*R d P'Pd7 < SDO- O ^ « o 2 o2>5o = s; r L g Vr- LZ c ■? C CT* *0 p •H = S . 3 --ff « •«» C «* CT • «5 f §6 -^. «D .CT CT ■2| "s §37 3 ff tö. 2 do E — 3-0 3ö|®?S §S^ a-e^Ä^-gK |=I-S S ~£M. x*« ff CT, ^ 2'S 1 2id «ft^s «S(4) «T^S * * 3— ff K5n 5 'S ^ c ff A.ff c = "°. 40 a£/i Ä 2,f « Su ff O Jj sC-(£)-° vCT^ 1 :o C5 4> tu CT CT- ^d -CT ^ ff - 5 °-*-» ff d c ^ -G CD CD d o||»“Sxfjf wOQ *S«d^ x *3 S’td tu W^OPECdCc; x CO C?/j'ÄiffO ff So CT ODO T ff ff ff ff u .p (i: cc w = CT OD ^ CT jO W tS ff CD S /7 CT CT CT CD .CT D "ff _0 CT.— ^ B s c •Cal»>S • S=oo||€? ~2 "s.sS“®"’“ *CT ^ CE*g «4/ o 0J> w H ^Jrf>id ff ff oPt -o c c tu ®* Ük ö g; crpö 5$ ev 6^ o^eo-^iOcDt'-’aocs 2 na I •O fci I« II Z- (»J •g w ra -e 5 --.ug* cggSAsSgg-s Bl-g-SsSfSS S<üa;js s 3 CT© uxi— 53 -° o c g 3,E^3 CC : <3*0 - 6 — w ~ u ,.*£73 3 o a !Ej3. ■c c ,CT 3 " -Oo“ «LZ. S - 3Ä3« ÄSIIbS “'1 I^OC oS |g|Jl3g S « S • s- a - c “ _ ISs^cg^S“ >w"d u 1CT - r*sj j-* u -*u 5, d T ' k^t -2 S jQ-Q CT r-4 CD CT Tö ^i-CT* QU EES«v.“ _ E5, * 3-3 SÄ e^^ffr.oöc £ « 2= 2 3 1 --C S-efe-^ 2 b’S S-fS^lE S H § sSS®S? ."S«-s c2 «L 3Ze3«>. 8->ÄLK - «Ä. _5 b ä|c'§ä'ES> i«r§Gt c «ZL- ita — 3 sge$ ? 2 e 2°§« 2 . S -Sff -2 *7.»» g ff £ gff2 ;|« ®a-°«^*8§ — “ -= 3«4?i*C . Ö ^*W _ " §Z.2c ! Er «ft EC w - ff«2s.CT-2 . xc ß.ssasga^, d Djord ffx: ff » ffff ü p O w£ - C2 ff JU g d :0 C « •s l z l Sato s;^ 1- 5 £ S 11-S — « «i OCT CT 8 S-ZZ'ENlHZZ J Ä e 3-gll I^get 1 §S^ 5 ss ' H^OUct , v X « S _ ff ^ Io «Si ““-CS“ T 2 -5 .ff‘°- 2 a 0 30 cd; tufc^ 1 — ct W g LS>° ' CD ^ [TctW «W z: _ : gs fft «ft tpf d --- p'^-' =* a. §— - H 3'S-^-r -L ÄZÄ 0 2 £ff 2: ♦s> 3 ä S 3 Pr 5 3 3 7 i C-g o» - a -Sfe 1 ?s e ^g 3 gggfi* 8 "«« sg4»' VCT- CT -CT d 'd QD §4 ff CT, CD ff ff >■§« E °§N^AZMg CT u» «L «r» " ct ^ . to i-, ct p - 0 u—ct. P 3 V go O • aQ d.C*2 ff-ff-5 ctQ .ff. 2 sc £ g -'S ,.■« j«2" g sä §®¥D^*H"ÄC §®® S S » ■ * SS^shäsc? .tieaCDO»^ „ i -B ■ P tu^*"'o ff ff CT J~g>P « ^ ^ ^t, C go „ 34037 «ffi ^SZLe£ uÄ o 3 ps- 1 d cD^ffsP w c c u P <2 *3* ff X “* CT p*2 p — ff uff <3 § ff ' W -d : ^•ff P® a A — ct " P d tCT- d'S d' ,- '—’ ^ p Hvc- ^ QD ff QD . ~ . ff P ff ff «u 1 ^ «ft ff §“C-««8 -t‘ ö - CD 2 2 ' )_, X> t*C3 1 — Qu CT ct" S!£^?uo ct^ -3 2; ££ : _.Sv©2 8©|2t: ;sSage? 5 **»-i S“ LZ ff T CT 'S C sff CT ff ^ 5 ff ,d I uo P ^P 'S ----- C tj .CT P ^P ^QD ''0-T. 5 a» EU j-D ^ vl. DOXi ff QD «ft tu «3Z--Z ta 1-S ««« ff - a -3 «t 5 jt=3 c 5 CD 3 . -. — 3 vh oa -0Ä K = U I 3ca„ ■.^a^thC) «u>ic*^-2 • - - * ff o « ° “ ■.Ä,33ffö??-3! -xr* P CT - W C^C CT CT Cg c • ff -CT ff P CT qT-P qd ff ff P ff 70 d)C) ff ^ iil"! Uilnll®||il|l i-giä^i rf ff Pt cs-2 t ff *C ? x c ff d b -G wi 3 cc?egs«^.«e;'S s |« --- . ct- *—-* Ä 1 Au ,f> CT CT ^ ct. ff ^ -CT 41 C3 ?“go lim 5£'U ff" vO CO 3 Cv--- cp ff PCP^ff^CC^ •'0^rcc? b a Dovxt^-'e^ ^ -l|4|sgiiJigifi W Z§Z | g °'gIll £ - :S |SS LZ CT D ^u . ct , . D tu QJ * *. ißi' ® * . ct ff , - VLZffH «s-S-ZL?§8ZF8£-S«5dLL 5 P A-O «j, ffä'^CT a o*?t ct^ V» V) w dO Jp o » (✓> 0 CT ^ CT . " o ^3 3 “ *b 3 ^?ULü'2T-3^""«> rff—- QD CT to dt* CT ff C"' /du ff ,-ff «i ZZL SZ 2:Sd®^««s£ S^Z 8f “1 n«ft CO J -- cxcr 2 t tu — 'B'Xi Ä* - A P CT sD** - P [ vft -Q 3'S P w p-dfcCT die* S§ iSs^g - p w OD -dt ctt tuuiiu- 2 t CU'*" 4 * 3-0 —ItgP'EtslisjS.s ä£ Z*ESU 4-0 H-- -- ls s C S S-S^-LL £gü2t -LZL 8.-8 ZZ LsLL« LL 8?S eM- 0 ® _ ^ 3 3 2 *510.2-:^* « E 3^=0718 u «--. _“S^£uS„5“-k j c ----“« “ -- 5 ® * >. K^-N Z E-5^ £ 3-£S? 3 s ö ~ e -CT ff P P-ct.ct CU XD CT dt C QD ff»-. ö-s Sd3 -S.EK 8ja SöoS-o^ S *dug LZ^ß 3 «FL ff 3 Z 3 3E4 tZLM- ff 3 F§'LA 8 ^K- ^Z^LV--«Hr-Z ee SSs*“ 1 »^- •C-E tr&> u « e o— “ 3 CD QD X W ff * 4 “ CT fCT ^D S Kri§ 3 ^s^f Z C§"2!8 “ CSSac * 8 c> f 2 S Ä «g£ A —CT » LLZV° Orv cu TdS CT. . 3»w Old 3Z.OZ :«S § ^tTöi dd «A O A £ g j d dt d'B^ Öb tu J-* ies« ^ *77 u -- c —— J. QD ^ P o£«P c A P S Ö Ü d>°d dV>CT <40 ff "™ CT ff—vO 'ff S _: Q^Ä-^CS-ff X O CT OD ö -T.P «r-tWlfl _ftyg , ff P T3 rff ff CU ff --»-. — w TTd «u T. 3 C~ *" -ff Pt «ft ca ou *2 £ ^ >-£-f _ ?S2 ta ta H a.'S* 6 * S IS) 3 4* d s o'§*e w S^>.E aifo' 833 —^ na^S£ g.-ts ® u Z a-e «LK-SCT-L-Z ^ Qi CT CD ff "tu ff O D -<4 cP* dp E« £ ff L.o^ CT «T $. 2 J® di ° ; <4Ö ;p g© ^ p ,,üa vo d Sd-H -ff *QD A CU 5 "d 0 41 O O P ffff -v ®-£5|««|^;| ■y-t ^ Cß CD ff Xi ‘*^ c: 'ö ^G£.S’E-5.g -« £ 8 “^Sct » Si-.Sco“ ° s W rN uQ SdiOtd o , ', d °U QD - ^ -4-, - )_»x> xi ff Xt *ff d ° -P -sis !»?«« tffD” dP o b c> ^- dd ^ .F^P K> 7 Sw •e « » rbB. n - ' ä|b 'S §S Ä « 3 ä: 3-3^ ' _e ^2.3 3 'S' C V,— 6: «-* . ^ re ro —«• o; 2 = aE rt ? 0 iS ?s> ____ .g §*gs 2 “orB-S® 3 3-S S«M ZA " ^ 3 B . ro *"*■ rs ^»- CT ft)5: S»™ = 5 :« 5 Soz-o' 3 c^re - or 3 <£* re <*» ®ai|4s- A3 " v.2.2. er o 7^ Z§3--°F" 2 3 raS25 S.»« p- 3 p s ° ZL -^Z- CT'Ö’o p „ o' eno ~ — »ff S gö " ffa-atfa-äA 3 3 ‘3 §, 3 3 i,£g.g;o eff« *"* £§^2 om T 2 rf cr^y* SA jH. cT fj*" nT 2 ._ o" 35 .S 3 3® 2 = 2 5^5: si 7 ~Jk" ws?- 5 " -®«7 3 « 3 O S*-A *2 2 5 C Sre o 3 5 3 /qjsqCT l™ 3 3 O» 3 -£p J 3 ^ »o (T~) &Z !|.2" 2®a-§ ^g N^Zff' " ttf Es §« 3. §.«§ o-^.„ - 2 er er. . 2 - co (QcA ^ 3 «* ® Z'VS -Sc3 w 3.i,äS ^ o. 3; re rejA, er o ,_*, 3~3 r- ro a, a Q f—S ex ^ 2 re " •—-.'3' 3 —. er er 3 2 rr> 2 3 3 o er er e. --to 2 V H 3 O- re 3 re re 3 3 «M r* f ZK KZZ^Z. S-2 ANS Z ^GZ 3 3 ff 3 Ls" öo re 'B' re re 3 ao re' rt »S 3 ^T-2* ■CT'CT' S.|< 5 2^3 21-sr =** ö o er 3 o er re 0*0 O 2* _ ^ r' c: re' c ^ p p ^ « ä S- Q ’re'— n^Pa.-Öo 2 ^p-^»3 «3 0 “"pttSp S 2- 's <2 Ai'V >- o g.c ® ST© ^ n ^ »S'W 3 - re 3 3 *^o 2*0?- s.- or « ^ g! 3 ä -p 1 5 ü C O""* P rt o _. OC —, ^ ! 2 ?2f^» 1511*1-ä Ä i 5|f HAL8§sK^'7.s^^-^--7 1 re C/V3 3-3 — o _-^ 3 — -f -33 7 I o 2 s »lo-a, 5 2 °"7g3-a_ © - &et77'p|l;f S^S-g Z “ 0 ä = 2 c® T 3 ': a,or « I *2 ^ = &o-=,S "•» p 5'_» g " " cp 2 ^ —-^ s» •--P, r.g«»S 2 - a « p p p 3 ^S» a^p ^ 3»3 p2C7 01 »°^ Z ^>2 re O 2 ^,3 A 60 w ^33 S 3 S' . er re —1 2 » -»• n re CT re 3 re re 3 7 ^-.-. p o, 3 « - 2 ,rr>-. ™ p — Pr P

ro re ® 8. 2 ^re 3 <--e 1 5 ? ?reöW« ^ "WoreS^cio CDrep^öb^o^nrcr^ W re -_.' ,3'T*crreo_ r ^ v 3re33 ■ >S ”»«2 S2.Srta'"g;g ------ - p^J; ^s-S'SZ 3 Hre er re re 3 <5v CO i;i cr-SS CO p er * ™ 3 <ö» 2. O- ern re^ er cö ^ CO 3 re O 3 3 ro ; v&l 3x ^* —TO 5 ü 3* or 3. re — re _ as-, er 3 ^ 3 3 Zx re re - er re 3> 3 or re CO — < 5 v re o P, s -er_ ÖB33^ 3' 2<^?-3'^eo 0 S' I f 'B' o 5 6 er 'S' 3 S- 7c H c "re* S ~ 0 « p o «• 2 2 ~ 2-s : S ■A 3 re ~ re co E- 0 = Acs- efTs 2. 2 s^a. 2 Co -. — | 35 ?« § 3 " 3 er 3 re» 3 o r- 3* § B" -2r- o co . E “ ™'?-™'5 «EoS 1 - 1 ^ P PT ^ce ~p „ PO^. p p " 0 = 2 . p 2=2 K'F'ZP-'o r H 8 iro- iä§2§g 7§>p 2§^ 2-2 K: I cd jfiver eh I 2. O g n re O: ^ - __^ — er* re 3 5 — SA re re.'S'TT " 33 ^re^s«-» 3 ^ eh 3 er o 3 . *0 ^ 3 . rt ^ 1*0 A' 2- 3Te7 rro —» ^ “/OreS-n3 /rN^O re 2. re p _ A5 — « ry r—- *-ts^ ri 33 Vj«ET 2A M -A2e'o-S'Or*S>3' re__ re , re ~ o-er re A-*-“* 3 ö 5 2. f5 8-«-o'-- ^-e 2Ä ,or~S.P ° P —n p o p P cf O 2 ^ S re re er—' p- 3 re 3 3 - —- 3 O' er 3 p- 3r A'er*» re Lx re re p 7 o ore-*re *^»rore 2 re, . _ er re 3 5 ^ «3 2* (£j) Zs S O; -- !& = S-B- — S' 2 . <3 ;S©s S O. p er- re er 3 Oe »o S erp >.tz 88 p 3«, rt 3 ^ _. n p S. Q S> Q: re re' 3* 3 - 3 ^re ^p 3 - a©3C?? f H_ * 3 ^ CE •§ S'3 a? & s :< ? 3 er *-» A-; b' ^-o'Z H ffUo p —- ‘ 2^2 -Mp- e »t»i “ p p 3 »r, 3» j_> W» r'-fe 0 3 re_'s 2 1 3 3 _ <3 S'3 ^ re 3 'i-f 3 ’sfS.s'lt^gl -er w e — ^ re re -►. v « jr re ^ re»- 0 ^ ■ O--. 3.3 2 sr-B- ro o- 53 s " 3 er p: re — b OC* S'C3' o 3 ,^ ree er re~ e 3'o? «A s ' S-äSS «3 o 9" 4 s 2 R p s ©g s 2 - 3 ;^ Bio’S'a o S" ©© "- s a SS*S'S- >•^1 re^ a** J2, re- O CO Si^'ggs-« s o 53 ° 5.5 et 3 gr TerS er? 3 o'g-fsf p | SS- P' Z7o2sKo oS'cglo^p' “ -’S' er p o S' 3 3 er re CD o (y)o-| re O re 3 g* 3 re SJC? 2 5 re o^Z. 3 re re xo 3 cröi • O g s « “CT fl §€©1 1 ä fn q vtrvEr sL-- 3 LZ P-2.W'-S^ , ~ £ E§ S^ • - S re' re 3 3 _ 2 rt O s ^ Z Z Op 2-™' S.%" er U-S^I'AsT-; ^p - er ^ 2 "-Zs ' 87 »= 2 S' 2 LS re' 3 p re* ! £5 CO ; C re ^§s re^ re' re p -t-'CO S'^'re Ä 3 3 3 re O £-Gp' er re re ^ " « — CO ^2 3 3 3 3 —re ; S; co 3 s fr BP? 1 : 3 - fA gfS' S ^3 o>» ^2 3 er ST 3 ^A 2 o S'a 3 oT* c^ f'Q re 3 Tb 3 «5^3 3 * ev ^n 2 S 3 K I 7 3 s 2 3 ^ 3 ^ 2 2 BtoSH^-S 2.S1T2 o'©SJr oF2.Z 3 ® 2-2ES-LB.2-^2 s^-rp™ ™■§'?:.a 2 !8 a 3 '■r - * re -£ H 'S' re _B,» 3T 88- 2- oü 3' ET ct

?A^ 3 cS 3. A'3 2 - 3 Z 7 * »rs—ro TO-p-.^. A-A“ pt-S A- om'o -S- 1 1 re pp 2 'cp 6 ) er re 3s — p er re CD ex -rr 8 -. rere w — _ er —_- 3 . — vn re - p'2 3 - p«* 1 ' s «!$ g“E™'""^" o .2 re to Ppcn™-P' ro 2-2 ©«ä^ rt g ~^ 3 « »•_* 3 ^rs^i©§ r ? «' D 2 3 7So§ § ^ «^cS g.-s. 1 2.0 aS-8 a^S § E 3 ^Z^ ”" 3 ~ *"^2 p2"§ a S' 3 TOS ^ ^-A, rt &° - - oS're „ " —s 2 2-s s 3 re re ® 2-C 3 $ I p crTT-p"S' ^ o er re -• o ' Of "re 1 3 re' " ^ 2f ri S-ZreK^Zre pfS er P co ^ P i 73 |:fSI' p «> - . re £$ CT OM CT O P “- M ™ CT -CT re 2 & ° CT re "> 2 S£. .22' L’i' gs !p"ft r S.ctS.5 KZ SBP f|P^ CD 3 -5; re f Ö pr er 2 ™ ? o 3 3 re' 2 ~2* S *“ ^ — v.B-' a< S 2. I 3 re an — re 3* 3 H p-AA 3 re -Qs ‘ ^ p < crrt P p h (Q—r, -t p et;Is®ct|™ J?«"s ©l'«-'!' 3 § 5,8. A p -Ps-A re re 3 ^OM ro 'p-'re- 3 - p-CO :. 3 0 A - 3 pan ^ 3 '^ s ■» I er 8- - p n sslZL ,. g 3 e 2 ^4. ; «ct S, 2- ct"2' e 3 re r—! 3 3 3 Ä - S § - _ Om pp o er er S* — _ A £ c£> 3T £ 2'3're re^ rt k Ou i ^ ö&-8> et 3 u re ^ o 0 * üS A 0 er 3 3 er C re re 8-. ^ er D _ A ^ re^Sre ^ re Oe 'STsS' O' g" « 2 s OM ™ D ^-rr »n> ' S’~ re s>2s S.-CT - T o. « il-S © B- o" M, CT^-^-o -Bto~ , ero p - p o nrep pf 2->^-co 3 3 p; 2 A ^ re re 3.3 o-O 3^ re 3=P “ r- Or rt- S 3 o- D 3 re ZZTZ lg 8- O ™ CT 8 P -tZS S © " - sA CTg _ 2-Hi g' p CT* 2 8. Ö P p re p 2 —’CT CO .S'S-O re -2,-teSo &S = S™Pg£ ZG p 2 °f r ■~S * 3 Jg K 3 gO o Tr-8 3 i;riipl-H TL re ‘ Pf r4 t^D c, — — 3 o p ^*8) re ‘re ^fzcov l3f|lif|i-tl:lf|s aSfgre -^,3 re — CT “• o ^ L™L 3 K^Zre are-jo-o 2-3 ™|““~I22 = 33 ' p* <5u 8» 3J« •« 22 PS re > c' *3 gpgggvore.pjgo- S3-|g-§l>s™l g 'ar re P A A d ^ E • re 7"A' 3 - 2 4'^-O-re §33 ^ °» es: S ^ 1 | 3 21^ Z> 3 S?§oL23Z T i5 - i.— 3 3 re 8-t- p 3 2^ re o ESTC5B 5 a. 3 ct 3 ” 13 2 & 8 - 2 ' s ÖS'aS 3 ZL-! sS 3 ss re -äVa®__ SÖ"ä? ?? 3&aJ - p CT©__ Hcassrgsp g'S’CTS';— 3 § ■ S _ re a CT ©_ P re re’o* H P - w B*g ^ -- ° srsga-o| 3 refäsS 1 LZoIT-Z-S-reZre 3 . + p p rt l«r*® |!ö2~- 3 0)2^3 S8§- or 2Sg--f 22 o g CTg re CTtzi ^ re “ -- ü-v-^äa '- £ » R3( ^ S jl ?|!“ SH ^%1 lk».' 5 (y)o* re 3 O O ^»-cr 88. - 3 2 3 tJ ftsf - 3 0 «g'o re CD ßpp PCTp-a ™ §.-.“30 ^“-ft)re g = ^“*|;^ or 3 f 3 3 3 ß |-g' 3 -f {?X§ ™ Z CTS Z.a-.p P re p 13 S-g| Eö re Äa*~o 3 2.oä' 2 3 p2- re*J*»' , ct3sJ 3 o 3 CT P CT CT. *0)8-- !T a ^"oaS' a ä.— n A.cr 3 8.. D< A 3-3' er ^2. z'gpI^d'L^Z'ZZ ^ct&SctS 1 ' iD - -S g s" s' ek g>li‘ sfS|4g_!,i| < g; «•§ H. c Cc^’ 3 ' 8 2 CT B*3 “ 3 si sfpgi-lil® igASf?! "n P EH C H E 2E " O Ci ~ a-2 § 3 7KZ »5-f S-g-Sg- re 3 p <-» Lj o re 2 =, 88~ ö 3 w p> 3 8- - re J 3 X 3 8— >—, P 886 CTy- , 3 ^ ö'o«.“§f.S.3f|2P-3.g?i <5) !Os^iB 5 ‘ r 3 Jl^a! XT ^ er 8« O .p p re 3 —o 88* re Ow''tDn" 4« 3 re’ ® «na p Ö o' p B, ^ §x ZZ-^S? p P?A ^ ss^p Z 3 3ULZU § ?.3Sfts 3^-0 "Er erS ä ^s1Ea;HS?p- M— 8-8 37 — O *P 88 PS 8* ,<>* Pv -_. t3 3 —TO p-_ -UH 3* -• 5'« S 3--sqL-er3 re OM 3 ^s - S 2 D 3 3 3 3* P a *->° e? o re 2 g CTP §-g 2 K^- pr^S §*?!&' liss-sear-* 22.“ ct 3 SÜ'g P.™" " &pSRs 2-P.re " B.S CT« 3 p g L 7a 3 '{c5 3 Ax-^Z L™ fSSSä'-ä a^lSff-.gg " 2 ” T" 2*^ A-co 2 i-r O' ' D ,3 ex re - Ö2io re G'3-re A'Ps» o 3 Ö ^JHretxe 3 ^^3 Pi es v ~ 3 re 3.' w re* _ 3 3: re DD tos = “ ? öi CT*ÄCTS*|.gP “Hctps^ 3 8.5 S' PS re 3 - 3irO'r3 Q 8—re -3x-Or-_ e ™2l©|s-" % s hP 3 |p “?.|~~§? _ ™ SC&r _ -5 _, o ap-p .0.0 p . re '3*8 p 3 Sl'slf I Lp-S Ls©' O" re g- 8*ö s av-,& - sSa?! 3“ 3*3^8- 3 - oSl 3 ; p : 3.; O re P g. ■CT CT 3 § h -5 3 ©p ..„.jsSg sa* « re SS ™ 8. re 8 r^e ' ? A 3pta; 5 |p§|;| IgS‘ft™ & 3 g '^S| ;r I f Ä re8" {§” 2,3 aS-Ss-'l-p ■ H ll^ II-yI o^S, s?wi?5 P ”■ iö a>re L Ore 8 Pct» ‘ ™ 8 - M re O'S 3 d B- p ^-.2 —8.2 5ct r kj^p-p c 2 re -N° re 3- I P* '35* f &X 3 37 er A 3 » S 3 J* S 3 3 er 7ALc>er s«s 3 ercps H ö o ^ Ar o 2. 3 Tr _ re re s T? 3 re p- <~t 3 3 * p-fre32So3'~ ! B 3 A CO B' » *-i erV' O' PO ^ ff • <3 ©Z d B* O — an 3^0 er- 3 ' 3 Zs-^A' er-D' 9Ü -•2 UM^ A^ vT) 3 8 -t re g7^ 2 re’ er co PV 3 >^CO —■ ; S®1^ O 8 A Z ©- «2 er einige*, re 3 ^'>3'^! 3 §°ffffp-Z ZZCT2g-7 ’~ s « CT— 2. o «CT>^o A' e» co w- _ *-« S er er (?) er $£ S*™ n 2 2 ~o 3 re 8 — “--reCT* _- rrto 3. ro re n S* 3 4 o - a P5>“ CT [ ft); 0 5 2 g'o CT CT ^3-CT" “-C —3^8 « I <3 3 28t i B'S s! 'ex re CO . öEsZctES'o E 2 ä '7SS3£f; ~ 2 a* .ff 7 © 2.2 : i&llft- 8 3 3 PS 3 p “ p 3 ** 3 o ct “ p o2 - o ^WWW ZZ EZ.2P.2PZ.S Z 8“ ?lreg'?5^ge , CT§f'c- A -• So ' 8 — ^~*EE Ö3* 3 88 . 5 S: H fsS-S 2 3 ^*' Cr S 2 co CT M _ — S'~® l 2 . i'Sf CTP - p jZ-^s^K © ctct- 2 -c 2 E = 2 _ SAIPct°"3 V" 3 2 ÖS» O,^ -g g_. I^re a* | 3 '3 r» § 2?*“* A.A I f*oS ' ore8=“^r"°'^ ? r— A=! rs Ao A! rs *-t 8 A er A' 3-« 88 TOS ^ 3 a)CT©Z gls-P 2.S re re S*2.- CT ^ 3 PP re'"]-« re S- e “- 33' — — 3 er A er — 2 22 8 - 2 «Drere 3 re 2 ° 3 3 re 3 w er« T rt 3 B.C»;— CT ^Oct§ CT"ft!L ! ge CT 3 8 s> CTO U _ „ .- P-i ^ rv're'c TO CM 2/ .g’re 2 re" cd er — — 2 d» ©S.WCTCT37» S“g 3-3 H^'g'S©^ 33 3 p "L2- KZ E7 3 - are "g^re 2 3 2-8 Are POCT- 3 8CT- 3 P.S 'Lffs CD A ^ — s 9 »p , a 3’E5.a5 re 8 1 p.8 re 3 pa- o-.o-aa.g'g.'arg re ‘2 3^8^-S reä^CTZ.“3ES ; er A er23 S *—*0 ps | ^3 es; 3 w 3-^3 ^4^3 ' A-" 2 " S i *2 2 . I 4 ?^Iio| S'3 3 «i2»r a8. K7«!?KI7PZ.8«>p»PZ.2-.La°.SB ZAZ^^re g 3 ps 3 -er ü o er re l —. - toi*-)" - sr' r> n, 8-7 8-8 88 - -8 _2 r—, re fr er ET 8-8 PS 8-8* —TO — n 2f cro* e 88 ^<0 _ p SS*r^-CTre P2 2=2 rewaCT p ct e sr 2 © E 3 ®"~ 3 c « AWMMM Z7 a ?■= aS.S'SS a 8?&s , S,p|g S-»re*2gCTPHCT||' s . = r M 3g*3E>a 3s*~ " 2 § o S3CTg|« 3 s-f“ls*E|lf HAK©Lg.ft)Z>' i^CT.reCTg-Ö gS|- S “o S* o CSO-*e;o 2 er er 3 88 8-, 3^0, ^ rr re re —TO-. 88 ps o' — pp 3-re ex S3er re 88- ex (c)o *-t i- .*2 3-2 —»‘3 3 S a ?3 o öS« ä-2 A'c' ^ "* 3 2 o 3 B*g3*p o a3 , ?2.= - 3 p= 3 re " p-aa 3 P 8-. 3 «-*- 3- 2 3 : -rr A ^ 3? ' 1 §Z8Z.tz rifel Sraml pa KSZ :3|» ec o 0 = .r Do r 5, - jßA ^_.nrS 3 OCc'3D 3 dir c CT CT *2o ^ ^ CT^re ^ - = -L fsl"g@fs ; 8 |l’ a s'gä§Hs — ä PS 88 . — d 3 , - CT — —8 88 - f-y )—»- - CT, —8, 8* 3. s©2 2,2= = P3P(3CT8-retppp P P P P're 2 Sct 3 ° «'“ 3 CT re Sft)2 ffol'r 's-ia Ä :7 : re-g-a^g“. 3 ' Ä' A D re j-, —CT. —. 8« 8-8 8-. TO. V-' —:~ W 88 (“J _8, " ^•S.^SS-SA.re OH S'S>(otre^^3ö*g A k3 s 2 re o 2-A er )Z'AA ^ A re r —' 3 DtO-" 5-3 3^ 2 3 0 3 .™ 3 OM ^ ■ re “CT ^© 2 -i | 2 ‘“ § Sg ^.«3 .APS §■§ 2 S « - § „ |*ss|i' §§>Ze=7 s 3-^gE.glöfjSo 3 5 i|is; l^? 2 f;ü -”^ Äfs:, 3 §3 5t J CTS -.3 2 . .a * 3 ct 3 ^ ^ 3 3 Dr ^.re^^ " §«*2.CT3L're Z-" 350 3 2. 3 ^SctS- i'Z '.§ -8 e f3 D re Zx re Z- 3 A^xx re r» ^-re re »ro r D 3 3 D toOUto f ? 5 o»3 ^ §- ' s*§.f i§r" S' 3 re — 3 3 A _ro PS 8-. 88. ^ _ CT M 7^3rea*§a*re^a,3 3E?^B*|_|pr 3< gg L^CTZ^Zs.MSE''- - !?s3 o "s>- gaes> g-^sfSasgpEj B 2- _ -tr co re ps ; 2CTZPCTZ,gZPp' l 3 3 cr^o 2 ü"s 3. “ §*■ZrS.Bio*a 3 8.' ■ h *» *» » ^CT-s pg-7-^K- 3 "ScaS!3 * »«“ST o a-, «re^CTg* CT" re S7.5T CT— 2 !; 50 g P 5 «* , f« P " = i-{?i aS2 3 =ffl5|CT42 ä ^» 3 -Boa 3 -Bp. P2c 2 .S 1 * Ui** i-LZ^- E ; : 88- -8 -CT'—81 W C 2 8 -, «>o _8 |«f' r lfi!ii§f?3| 7es-.?p g,p 8*0.-» 3 " 3 - a.sf'® — s-epaia^? «sZ aC 3 B;A 3 0 * 0 $ 3 cd’ A*9' A er 3 3 1“ Aä rt |§5re~ ^s -2 «¥ re 3 re* 5 S-CT S re 3 reg #•»§3 Z= p 2 it “Sr ■i ts? 3 DL 3 aa äffrag« s‘3 .SLfftSoS ~ er re OM A? «» q: d .8i°* ifSfi-riiflflfiitlPiRllill 2=5f CT* 3 . E P 2, re ' o CT !Z s 'Iff /Z re“' 7. 5 g , p ~3- 'g »CT cd s5 ts“ S - 3 |li?g 3 3 8,3= ®S~7? rt 3 3 5 2._3 Sr CT*<2Sor3 3 8 — 3»TS*CTo re L2_ —2 S= 3 S& 0 G^ 3 ' fo 1 ^ e _ x |i § 7'7lf|ils- Ä CT)P 3-a.CT Kre § KZ. -?CT D S-U-SZ S-2-o Z 3 ©o Z Z T-'"CT°s*"^^a 7' § §Z-" Sä'§*s§ CTCSS-CT^ rt a-—2 CT CT S-sr=äg. o-e-p ctS.s*- 3 - 3 o - -3* p 3 2 oo-CT p 7 2.2.2 »K ZT 2*2= An 3 J®E P re 3 re; ZL-ZpSSlspEs. ! 3 re 33 ^5s7KCTZoZZ ' " L'"T Z § SV*« 33 3.— re?3 Eff S BV s 8 3’™ S 3 - §*S,®ore — ' — 3 er sflsii D* - j -, CO re P' S§Z7"^Agff re' 3 S K> CT’B CT3 ff 3 CTO O 3 3 ct! ™ ‘ o" 3 re ^ *5 er onB 3 3 5 ^ re O re ycM-r'cr er Jct|i|: re s 7 Z - ffA CT 2 l-ffp f» 1 ff cc 2 3 — ff Sät Stt"Z 2. o & - re f 8-ff 3 Z>' *3 CT.! ■ 2. re i€o : 3 P : '™|7 'ct 3 g'f ,KZ " §&a* .kfl Zzs^ZLZ o ff-P p P=CT*CT _) ^*=a3E3§5 ! = P »2 CT 3 3 p 23 23 g 3 ff 3 ff" ff f»S co o ZZ 2 re O- StrSt 8X9 — RIQ