Nr. 2H Zweiter Blatt Jahrgang Ecrsch«tnt täglich mtt Ausnahme des Sonntags. Die „Stetzener ^amilienblätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigetegl, das .^lreirdlatt für den «reir Sichen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeit- sragen" erscheinen monatlich zweimal. Mmer Anzeiger General-Anzeiger für lvberhesjen Dienstag. P. November Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Sreindruckerei. R. Lange, Gießen. Schriltleitung, Geschäftsstelle u.Druckerei: Schulstrabe?. Geschäftsstelle u.Berlag:s-^ö1,Schrist- Icitung: «-^112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Giebeu. Bur und Brite. Von einem Deutschen, der lange Jahre im Gebiet der ehemaligen Burenrepubliken gelebt hat. geht uns folgende Darlegung über die Aussichten des Burenausstandes zu: Das Wort „er lügt wie ein Engländer" ist ja wohl geflügelt geworden, aber zum Schluß haben auch die englischen Lügen kurze Beine. Wenn diese etwas länger sind als andere, so liegt das daran, daß Albion über den Riesenapparat des Reuterschen Schwindelbureaus verfügt, und daß, was den Bnrenaufstand betrifft, Reuters Telegraph natürlich einen erheblichen Vorsprung vor den brieflichen Nachrichten aus der Südafrikanischen Union hat, die uns noch dazu mit einigen Schwierigkeiten und auf Umwegen zugehen. Diese Nachrichten aber zeigen, daß es ein ganz gewöhnlicher Schwindel war, wenn Reuter in alle Welt hinausposaunte, daß es sich bei dem Aufstand des Burengenerals Maritz und seiner Leute um einen belanglosen Zwischenfall gehandelt habe. Diese Meldungen kennzeichnen sich schon dadurch, daß Maritz und die seinen allzu oft geschlagen, verwundet und gefangen worden sind, denn auf die Dauer hielte das nicht einmal die zähe Natur des Buren aus. Unterdessen aber hat sich der „Zwischenfall Maritz" laugst zu dem noch weit ernsteren Fall de Wet-Beyers erlweitert. So lange Maritz, der zur Herzogpartei gehört, aber bei seinem Ausstand zunächst nur einen kleinen Teil der Partei hinter sich hatte, an der Spitze der gegen die Engländer gerichteten Bewegung stand, mochte man sich in der Downing- street vielleicht wirklich mit der Hoffnung schmeicheln, daß es sich um eine Bewegung lokalen Charakters handele, denn man hat bei den Herren Asguith und Grey schon des öfteren derartige verhängnisvolle Selbsttäuschungen feststellen können. Seitdem aber de Wet und Beyers den „heiligen Krieg" gegen die Briten, das heißt für die heiligsten Güter der Buren, für ihr Land und ihre Freiheit verkündet haben, kann man sich in England dem Ernst der Lage nicht mehr verschließen, und soweit das doch geschieht, handelt es sich usnr eine unsinnige Vogelstraußpolitik. Der Name de Wet, des „schwarzen Teufels", der sich als letzter Burenführer nur widerstrebend zum Frieden von Vereeniging entschlossen hatte, und der seit 1907 als Acker- bauminister der Regierung der Oranjesluß-Kolonie angehört, hat bei allen Buren noch heute einen guten Klang: er war der erfolgreichste Held des Burenkrieges. Noch größere Zugkraft aber bei den Buren aller 4 Unionländer hat der Name B e h e r s , der mit seiner im Krieg gegen England bewiesenen militärischen Tüchtigkeit staatsmännischen Sinn und hohe politische Begabung vereinigt. Der ehemalige Rechtsanwalt, Her Sprecher im ersten Transvaalparlament unter englischer Herrschaft war, wurde nach der Gründung der Südafrikanischen Union Oberkommandant der gesamten Miliz, welchen Posten er bekanntlich niederlegte, als der Premierrninistcr Botha auf Englands Geheiß den Feldzug gegen Deutsch- Südafrika beschloß. Die Burenmiliz steht aber trotzdem auch heute noch nicht hinter Botha, sondern hinter Beyers, und wie nach den neuesten Meldungen sich nicht nur in der Kap- kolonie, sondern ebenso in Transvaal und im Oranjestaat die Buren erheben, so ist es nur noch eine Frage der Zeit und der Niederlagen Englands in Europa, bis die ganzen Burenländer im Aufstand gegen die britische Herrschaft stehen werden. Die Herzogpartei, der fast aUe Farmburen angehören, und die niemals die Losung „Afrika den Afrikandern" aufgegeben hat, hat zwar bisher noch nicht mit Maritz, de Wet und Beyers offiziell gemeinsame Sache gemacht, da der bedächtige Herzog das Losschlagen als verfrüht ansah. Fm Endziel aber stimmt Herzog durchaus mit de Wet und Beyers überein, und nur gegen seine Taktik des Abwartens richten sich die Worte, die de Wet am 29. Oktober in Brede sprach: „Einige Freunde rieten mir, etwas länger zu warten, bis England stärkere Schläge erhalten hat; aber es ist unter meiner und meines Volkes Würde, einem toten Hund einen Fußtritt zu geben." Es ist ohne Zweifel, daß jetzt auch ein Teil der Bedächtigeren durch de Wets und Beyers Beispiel fortgcrissen werden wird. Muß man doch bedanken, daß selbst die Bothapartei, die sich vor allem auf die Stadt- buren stützt, nur aus Nützlichkeitsgründen mit den Engländern paktiert hat. Ja, im Grunde hat der vielgeschmähte Botha, indem er die ganze Zivilverwaltung der Union, ebenso wie die Streitmacht Südafrikas in die Hände der Buren spielte, vielleicht mehr für die Vorbereitung des Aufstandes getan als mancher der jetzigen Burcnführcr. Diesem Ausstand, der auch durch den jüngsten namhaften Deutschlands Universitäten im Uriege. Inter arma tacent musae. Der Krieg ist den Wissenschaften und Künsten nicht holo. Wenn auch in diesen Tagen die Hochschulen Deutschlands wieder pünktlich ihre Psotten öffneten, so wird doch«, da unsere akademische Fugend in großer Zahl dem Ruse zu den Waffen Folge geleistet hat, der Besuch allenthalben nur schwach sein. Unter diesen Umständen ist es wohl von besonderem Interesse, zu erfahren, wie sich die Schicksale der deutschen Universitäten in den Kriegsnöten früherer Jahrhunderte gestattet haben. Die ersten schweren Tage, die den rasch zur Blüte gelangten jungen deutschen Hochschulen beschieden wurden, brachten die Kämpfe der Reformationszeit. Wie die Unter- sirchnngen von Franz Eulenburg zeigen, genügte damals eine Frist von nur fünfzehn Jahren, um die Zahl der Studierenden um fast drei Viertel zu verringern. Bon 4041 nöpien im Jahrfünft 1511—15 fiel der Besuch auf nur 1135 im Durchschnitt der Jahre 1526—1530. Kaum weniger hart Ivurden die deutschen Universitäten von den Stiirmeir des Dreißigjährigen Krieges betroffen. Den Tiefstand des Stndrnms brachten die Jahre 1636 bis 1640, wohl die furchtbarste Prüfilngszeit, die unser Vaterland je hat durchkosten müssen. Hatte zu Beginn des Krieges die Besucherzahl 7740 betragen, so stellte sie sich jetzt nur noch auf knapp 4300. In Heidelberg erfolgten während der drei Fahre 1623 bis 1625 nur fünf tÄnschreibunf- ge», von 1632 bis 1652 war die Hochschule gäi^kch geschlossen, in Leipzig sank die Zahl der Inskriptionen von 1142 int Jahre 1618 bis auf 89 litt Jahre 1639. Günstigerer Verhältnisse erfreuten sich die Universitäten der vom Kriege weniger heimgesuchtev Gebiete, so Frankfurt a.O. und vor Erfolg der deutschen Waffen in Südwest neuen Anreiz erhalten hat, stehen die Engländer einigermaßen wehrlos gegenüber, denn der Hauptteil der englischen Truppen wurde schon bei Beginn des Krieges auf den belgischen Kriegsschauplatz verschickt. Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, wann dem britischen Imperium in Südafrika das Totenglöck- lein geläutet werden ivird. Ein alter holländischer Afrikander erklärte mir dieser Tage, er werde nicht „nach drüben" zup rückgehen, bis die Union wieder Burenrepublik sei, und er fügte hinzu: „Diese Weihnachten werde ich wohl noch in Europa feiern müssen." So felsenfest glauben die Afrikander an den Erfolg der Burenerhebung. Demicbc Kolonien. Dir Einnahme von Lüderitzbucht. Bon der holländischen Grenze, 9.Rov. Die in Holland eingetroffene „V o l k s st e m" aus Pretoria enthält folgenden Bericht des Reuterschen Bureaus vom 21. September über den Fall von Lüderitzbucht: Man schien woh! einiges zu erwarten, und wenn drc Plätze des Generals Beves in Erfüllung gegangen wären, so hätten |te wohl gute Ergebnisse gehabt. Es war beabsichtigt, den Feind vom Rücken ioie von der Front anzugreifen. Jnsojgedessen waren Vorkehrungen für die Landung einer starken Abteilung in der Nord Long Island-Bucht, etwa 20 Klm. südlich von Lüderitzbucht, getrosten worden. Von da sollte dann verseucht werden, die Eisenbahn zu sprengen, um auf diese Weise der kleinen Besatzung den Rückzug abzuschneiden. Schließlich sollte eine starke Stellung besetzt uerden, welche die Stadt beherrschte: zugleich sollte der Rest der Hauptstreitkrast unter Bedeckung der Geschütze eines Kreuzers die Stadt von der Seeseiie betreten. Das alles sollte unter dem Schutz der Dnnkelheit vor sich gehen. Offiziere und Mannsä>aften waren sehr kampsbegierig (?), allein, als es zur Landung gehen sollte, ging die See so hoch, daß das Unternehmen unmöglich wurde... Wäre unsere Wteilung vorher aus Land gesetzt worden, so würde man vermreden haben, daß ein großer Teil der deutschen Truppen zurückgezogen wurde, und, was noch wesentlicher ist, es würde dann eine Menge von Nahrungsmitteln und gut brauchbarem Disenbahnmaterial uns nicht entgangen sein. Wrr erkannten, datz die Räumung schon drei Wochen vorher beschlossen worden 'war. Als wir auf der einenSeitein die Stadt rückten, tzogendreDeutschenausderanderenSeite a b. Drei unserer Leute konnten dies beobachten, wenn sie sich auch für den Augenblick nicht darüber Rechenschaft ablegten. Die kleine Gruppe, die in Nord Long Island an Land gesetzt worden war, unterstand dem Hauptmann de Meillon, dmn leitenden Ossizier des Erkundungsdienstes. Die Ser ging hoch: indes wurden alle sicher in einen Schlepper hinuntergelassen. Als der Hauptmann, ein Wegweiser und ein Techniker an Land kamen, bemerkten sie eine deutsche berittene Streifwache, der sie unverzüglich nachsetzten. Als das Landungsboot nach dem Schlepper zurückrudern wollte, um noch mehr Mannschaften zu holen, kenterte es, und da es das einzige Boot war, da? der Schlepper an Bord hatte, mußte man von weitern Landungen absehcn. Die drei Genamtten erreichten Lüderitzbucht am frühen Morgen, hatbblütd von d«n Scmdstnrm und in einer solchen allgemeinen Verfassung, daß sie froh waren, unter ein 'Dach zu kommen. Sie betraten ein leeres Haus, in dem das Bett noch warm war. Es sind in Lüderitzbucht m«hr Menschen zurückgeblieben, als man erwarten konnte, und zwar sind die meisten, wenn auch nicht alle Frauen .... Es ist soeben ein Aufruf des Obersten Beves angeschlagen worden, wonach die Stadt amtlich dem englischen Besitz angegliedert wird und allgemeine Verwaltungsmaßregeln, insbesondere über die Sicherheit von Leben und Eigentum angegeben werden. Oberstleutnant Müller ist zum Mckitärgouverneur ernannt worden. Gegenwärtig lassen die männlichen Bewohner des Ortes sich einttagen und geben ihre Waffen und Patronen ab. Die gesamte Stärke des Feindes habe ich verschiedentlich, aber nie aus mehr denn 9000 Mann von allen Waffen schätzen hören: die Besatzung von Lüderitzbucht bildete nur einen lleinen Teil davon . . . General Beves hat strengen Befehl gegen das Plündern erlassen, indes will das nicht heißen, daß nirgend« geplündert worden ist. Im Gegenteil haben sich die Kaisern ans Rauben begeben: viele von ihnen sagen, sie hätten seit vier Monaten kein Geld erhalten und deshalb wollten sie wohl die Gelegenheit wahrnehmen, um sich schadlos zu halten. Der Ort macht den Eindruck von Wohlhabenheit . . . Es gibt manche schöne Gebäude, die alle ohne Ausnahme häuslich und geschmackvoll eingerichtet sind. Das Gebäude der deutschen Diamantgesellschaft. in dem das Hanvtguartier sich eingerichtet hat. bietet ein seltenes Blld von Reichtum und Geschmack. Das Krankenhaus zählt 15 Betten, sowie 100 Betten für Kaisern. Man sagte mir, daß es 120 000 Mk. gekostet hat, und tatsächlich ist es für einen solchen Ort glänzend eingerichtet. Die Funken st ation ist vernichtet. Auf dem Leuchtturm waren die Lampen weg- genonrmen. Brunnen für frisches Wasser fehlen in Lüderitzbucht. Alles Wasser für den Hausgebrauch muß mit großen Kosten aus der See kondensiert werden und wird, dann an die Einwohner zum Preise von 6 Mk. für 450 Liter verkauft. Acht Monate im Jahre tobt hier der Wind, und sind Sandbrillen für Menschen und Tiere allem Königsberg, das einen gleich starken Besuch erst w-ieder im 19. Jahrhundert aufzuweisen hat. Den letzten schweren «Schlag erlitten die deutschen Hochschulen im Zeitalter der napoleonischen Kriege und der Freiheitskämpfe; von ihrer Gesamtzahl hat nur eben die Hälfte diesen Zeitraum überdauert, wobei wir allerdings beachten müssen, daß unter den Opfern sich auch manche überlebte Anstalt befand. Die Zahl der Studierenden, die seit dein Westfälischen Kriege zwischen 6000 und 9000 sich bewegt hatte, siel nunmehr auf 5350, um sich alsdann bis zum Jahre 1830 wieder fast genau zu verdreifachen. Völlig unberührt blieben dagegen die deutschen Hochschulen von den Ereignissen der Jähre 1864 und 1866. Was endlich den letzten Deutsch-Französischen Krieg anlangt, so stellte sich die Zahl der Besucher im Svmmer- semester 1870 ans 14134, im solgenden Winterhalbjahr daegen auf nur 12 241, was eine Abnahme um 1893 Besucher edentet. „Für deutsche Sprache" vor hundert Jahren. Angeregt durch die siegreichen Befreiungskriege wurde, gerade wie jetzt wieder, vor hundert Jahren auch schon der Wunsch in den weitesten Kreisen laut, die bekannte Sucht des Deutschen nach Fremdwörtern kraftvoll zu beseitigen Wohl waren schon vordem einzelne Männer in Wort und Schrift gegen diese Unsitte zu Felde gezogen, vor allem Friedrich Ludwig Jahn, der bekannte ..Turnvater", und Johann August Zeune, der Begründer der Berliner Blindenanstalt. Beide begründeten dann zu dem Zwecke, diesen Bestrebungen einen Mittelpunlt zu geben, am 9. November 18 14" die „Berlinische Gesellschast für deutsche Sprache". Zu den Gründern gehörten außer den beiben Genannten der Pädagoge Hosrat Wolke, in dessen Wohnung am genannten Tage abends I unentbehrlich. Uebetoll liegt der Send knöcheltief. Die Leute leben hier sehr gut, und da in Lüderitzbucht auch kein Schimmer von Grün zu sehen ist. muß das Leben hier eine Kunst geworden sein, welche die Einwohner zu bemcistern wußten. Das alles ist den Diamaitten zu verdanken, die dem Orte eine prächtige elektrische Einrichtung, einen Fernsprechverkehr mit dem beinahe 700 Kilometer entfernten Windhuk und manches andere verschafft haben. Die Diamanten haben auch die Einwohner bereichert. Die D i a m a » t e n sind es wohl auch, ivelche die Briten veranlaßt haben, den Fuß an die südwestafrikcurische Käste zuerst in Lüderitzbucht niederzu setzen. * Der Gouverneur Graf Zech gefallen. Graf Zech, der frühere Gouverneur von Togo, hat, wie uns geschrieben wird, nach einer privaten Mitteilung auf dem Kriegsschauplatz den Heldentod gefunden. Graf Zech, der Königlich Bayerischer Kämmerer war, stand als Major der Reserve im Felde und war der Führer eines Bataillons. Seine Verdienste um die Kolonie Togo, die er fünf Jahre lang, von 1905 bis 1910, verwaltet hat, sind ungewöhnlich zu nennen. Er hat nicht nur die Finanzlage der Koloyie außerordentlich günstig gestaltet, sondern hat auch bei allen Bewohnern der Kolonie, bei den Beamten und bei den Eingeborenen das größte Vertrauen genossen. Togo wurde unter seiner Leitung zu der berühmten „Musterkolonie", die sogar Fortbildungsschulen für Eingeborene ausweist. Verlustliste. Infanterie-Regiment Nr. 116, Gießen. Raumont am 30. u. 31. 8., 1. u. 6., Alliancilles am 8., Sepr Fours und Eluny am 25. u. 26., Cruny am 27. 9., Oremertz am 30. 9., 1. u. 2., Fusny am 1. u. 2., Päpstlers aM 1. u. 6. and Fresnoy am 6. 10. 14. Ohne Angabe der Komvagnie: Hpttn. Mattel, ge- sallen. — Hptm. Buhtz, verw. — Lt. d. Res. Becker, an seinen Wunden gestorben. — Lt. Flotho, verw. — Lt. Loerbrocks, verw. I. Bataillon. L ei b - Ko m v a g ni e: Lt. d. Res. Bertermann, verw. — Vizcseldw. Wilh. Ludw. Kurt Pistler, Marten, Tottmund, verw. — Ufsz. d. Res. Friedr. Wilh. Lenz, Klein-Linden, Gießen, gefallen. — Musk. Ernst Karl Joh. Becker IV., Gießen, gefallen. — Musk. Karl Bachmann II., Freienseen, Schotten, gefallen. — Ers.-Res. Heinr. Wilh. Heß, Storndors, Alsfeld, gefallen. — Gefr. d. R. Will,. Marl, Valbett, Altena i. W., verw. — Gcfr. b. Res. Ludwig Berg, Weickartshain, Gießen, verw. — Tamb. Andreas Kienle, .Oberkammlach, Schwaben-Nenbnrg, vertv. — Horn. Richard Goß, Gießen, verw. — Ers.-Res. Johannes Loos, Sandlofs, Lanterbach, verw. — Res. Heinrich Kalbfleisch, Liederbach, Alsfeld, verw. — Res. Albert Adolf, Heuchelheim, Gießen, verw. — Res. Adolf Hetzer, Schotten, verw. — Res. Wilhelm Zimmer, Weickartshain, Gießen, verw. — Res. August Bonrad, Hegheim, Büdingen, verw. — Ers.-Res. Karl Will, Volkartshain, Schollen, verw. — Musk. Philipp Ruckelshaußen, Wallerstedten, Gr.-Gerau, verw. — Ussz. Lange, gefallen. — M«sl Schönster, gefallen. — Musk. Georg Kaiser II., Ostenthal, Ostenbach, verw. — Musk. Adam Phil. Wilh. Heil II., Seelbach, Oberlahn, verw. — Musk. Jakob Kern, Stamanherm, Friedberg, vettv. — Ers.- Res. Wojcierkobsktz, verw. — Res. Heinrich Rehberger, Grebenhain, Lauterbach, gefallen. — Musk. Fritz Wilh. Stroehl, Erfurt, verw. — Musk. Michael Sammet, Langenbrombach, Erdach, verw. — Ers.-Res. Gefr. Huber, verw. — Er« .-Res. Friedrich, verw. 2. Kompagnie: Bizeseldw. d. Res. Rud. Homberger, Gießen, lverw. — Ussz. d. Res. Heinrich Klein, Treis a. d. L., Gießen, gefallen. — Ussz. d. Res. Wilhelm Meiuingliaus, Ems,' Unlerlahn, lverw. — Musk. Karl Gebauer II., Reuters, Lauterbach, lverw. — Musk. Johann Krenkel, Habitzheim, Dieburg, lverw. — Must. Konrad Pfeffer, Lauterbach, lverw. — Musk. Franz Ochmann, Kotschanowitz, Ostpreußen, gesallen. — Ussz. d. Res. Motttz Schmidt, Eisenroth, Tillkreis, gesallen. — Musk. Wilhelm Altseld, Heilenbeckc i. Pr., lverw. — Musk. Heinrich Feilbach, Schönborn i. Pr., lverw. — Res. Friedrich Gabriel I., Herborn-Sclbach, Wetzlar, lverw. — Res. Ernst Karl Gabriel II., Herborn-Selbach, Wetzlar, lverw. — Sergt. d. Res. Philipp Keil, Ettingshausen, Gießen, lverw. — Res. Stanislaus Knsiuiack Sar- bnowo, Ostpr., lverw. — Musk., Karl Schnell, Kessclbach, Giessen, lverw. — Res. Albert Hartmann, Liederbach, Alsfeld, lverw — Res. Hasen au, gefallen. — Gefr. Bechthold, gefallen — Ufsz. Grüner, gesallen. — Gefr. Brück, gesallen. — Res. Heinrich Schmiermund, Liederbach, Alsfeld, lverw. — Musk. d. Res. Hein- ttch Fischer, Hcrnshausen, Lauterbach, lverw. — Res. Karl Becker I., Stockhausen i. Pr., lverw. — Res. Wilhelm Anloni, Werdol i. Pr., lverw. — Res. Hermann Göcke, Altena i. Wests., lverw. — Res. Friedrich Agcl, Tukcnhosen i. Pr., lverw. — Res Konrad Weiß, Licderbach, Alsseld, lverw. — Res. Heinrich Bechthold, Eichels- dors, Schotten, lverw. — Res. Jakob Weber II., Mudersbach i. Pr., lverw. — Musk. Philipp Reichenthal, Vilbel, Friedberg, lverw. — Musk. Friedrich Zimmcrmann, Timm ermann, lverw — Musk. Ludwig Weigel, Breitenstein i. Pr., low. — Musk. Ludwig Laumvach, Reiskirchen, Gießen, lverw. — Musk. Karl Gebauer I., Heblos, Lauterbach, lverw. — Ussz. Otto Porlh, Ruppertsburg, Schotten, lverw. — Musk. Wilhelm Ulm, Allendorf a. d. L., 6 Uhr die erste Vereinigung stattfand, und Professor Bücher, Prediger Leinecke, Professor Th. Heinsius und Dr. Krause. Die Gesellschaft litt wohl zunächst darunter, daß die Vorschläge zumeist über das Ziel hinausgcschossen. So machte Zeune zum Beispiel den Vorschlag, auch die fremden Namen durch deutsche Bezeichnungen zu ersetzen: er wollte für London und Paris „Schiffstadt" und „Schlammstadt". Jahn wollte alle langen Worte abkürzen, z. B. für Lebensoerlängerungskunst „Lebenslängse" sagen. Doch ivurden in diesem Kreise auch Worte geprägt, die sich dauernd eingeführt haben. So hat Jahn hier am 16. Januar 1817 zum ersten Male das bekannte Turngerät „Hantel" genannt, das noch heute so heißt. Die Gesellschaft hat über ein halbe- Jahrhundert bestanden, zuletzt fieilich nur im Verborgenen geblüht, doch aber auch zeitweilig in der wissenschaftlichen Welt Ansehen genossen. Manche Berühmt- heit gehörte ihr an oder wohnte den Sitzungen besuchsweise bei, manche Größe auch, die sich vorübergehend in Berlin anfhielt, so Jean Paul, Ludwig Uhland und andere, llhland hatte der Gesellschaft im Jahre 1817 sein bekanntes Gedicht „Die deutsch- Svract gesellschast" giwidmet, das bei dieser Gelegenheit in Ettnnerung zu rufen, wohl eine zeitgemäße Mahnung ist: Gelehrte deutsche Männer, Der deutschen Sprache Kenner, Sie reichen sich die Hand, Die Sprache zu ergründen, Zu regeln und zu runden. In emsigem Verband. Indes nun diese walten. Bestimmen und gestalten Der Sprache Form und Zier: So schasse du inwendig Tatkräftig und lebendig, Gesamtes Volk, an chr! . . . Gießen, twrm. — EKtaST. Anton Schilt,, Lnnkorsz. Ostpreußen, verm, — Musk. Ludwig Becker li., Treis a, d, L., Gießen, verm. — Res, Paul Breillänüer, Unna i. Pr,, verm, — Res, Stall Hcn- rich Dreisdach i, Pr., verm, — Gesr, d. Res, Wilhelm Köpke, Altcnklrchen i. Pr,, Iverw, — Gesr, d. Res, Heinrich Link, Eicheis- dors, Alsseld, Iverw, — Musk, Karl Schneider I„ Klein-Karben Friedbcrg, Iverw. — Mnsk. Hermann Erdmann, Dorssetd i, Pr,, Ü>erw — Ussz, d. Res Heinrich Hallstein, Sandloch i. 0., Iverw, — Äffz, d. Res. Ludwig Lemp, Gießen, iverw, — Gesr, Otto Kon- rad, Odenhausen, Gießen, Iverw, ^— Ussz, Karl Bücher, Inheiden, Gießen, iverw, — Res, Friedrich Grob, Eichelsdorf, Schotten, iverw, — Res, Johann Rink, Nicder-Quembach i. Pr,, Iverw, — Res, Georg Malier, Liederbach, Lanterbach, gefallen, — Res, Johann Heinr, Robert, Licderbach, Lauterbach, g allen, — Res, Wilhelm Hcnkelmanu, Stauscnbcrg, Gießen, lverw, 3, Kompagnie: Bizeseidw, d. Res Wilhelm Zöller, Schlitz, Lauterbach, verw, — Bizeseidw, Hirlh, Röspe, Wittgenstein, lvw, — Ussz, d, Res, Karl Schepp, Lich. Gießen, gefallen, — Mnsk, Wilhelm Müller, Klein-Linden, gefallen, — Res. Aug, Tpohr, Lauenscheid, Altena i, Pr„ gesallen, — Einj,-Freiw, Karl Bazlcn, Mainz, iverw, — Musk, Alois Kleinklaus, Reichslett, Straßburg, lvcrw, — Res, Daniel Goldschmid, Swckheim, Büdingen, Iverw, — Res, Friedrich Steinacker, Unlerschwarz, Lauterbach, verw, — Ussz, d. Res, Ernst Dörr, Gleimenheim, Aisseld, verw, — Musk, Georg Henk, Schiveinheim. Zubern, verw, — Res, Heinrich All- »ater, Büßseld, Älsjclü, Iverw, — Ussz. d. Res, Friedrich Berg- seld, Altena, lverw, — Res, Karl Brück, Rieder-Weidbach, Biedenkopf, iverw. — Res, Karl Lehr, Ulsa, Schotten, Iverw, — Gesr. Bernhard Göpert, Recklinghausen, iverw, — Musk, Johann Ked- ziora, Dluzqn. Schnriegel, verw, — Musk, Wilhelm Küchler, Frankfurt a, M„ lverw, — Res, Franz Herbnrg, Stutthos, Danzig, lverw — Res, Arnold Herseld, Neuenrade, Altena, lverw, — Res, Wilhelm Kreuz mann, Wattenscheid, Gelsenkirchen, lverw — Musi, Ignaz Cegla, Abbaw-Eegla, Adenau, lverw, — Res. Karl Mamderqer. Oberieibertcnrod, Schotten, lverw, — Res, Heinrich Schulz, Laulcrbach lverw, — Musk, Plstlipp Bär, Langen, Ossen- bach, lverw, — Musk, Emil Boß, Schlemme, Altena, lverw, — Res, Konrad Jung, Holzheim, Gießen, lverw, — Musk, Johann Wilzins, Saaldors, Saarburg, gesallen, — Res, Wilhelm Icheer- stuhl, Wahlen. Aisseld, gesaUen, — Musk, Anton Kaminski, Schubin, lverw, — Res, Wilhelm Engel, Holzhcim, Gießen, lverw, — Res Heinrich Scharch, Nieder-Gemünden, Aisseld, lverw, — Res, Philipp Hahn, Albach, Gießen, verm, — Res, Ludwig Eifer, Ulsa, Schotten, verm, 4, Kompagnie: Bizeseidw, Otto Ludwig, Langsdorf, Gießen, gefallen, — Bizeseidw, d, R, Karl Kühn, Fechenheim, Hanau, gef, — Unteross, d, R, Emll Werner, Leihgestern, Gießen, schvw, — Unteroff, d R, Walter Schwan, Gießen, lvw, — Unteross, d, R, Heinrich Mühl, Gau Kängernheim, Alzey, lvw, — Unteross, d, R, Gustav Döll, Darmstadt, low, — Tamb, Gustav Wieskämper, Gerthe Hiltrop, Bochum, lvw, — Musk, Eisenkrämer, ges, — Res, Merz, ges, — Res, Ludwig Schwahn, Katzensurt, Wetzlar, lvw, — Musk, Otto Carle, Marburg, lvw. — Musk, Gustav Brüder, Gaumerich, St, Goarshausen, lvw, — Res, Georg Stie- bing, Bieben, Alsseld, lvw, — Musk, Ludwig Weiß, Lindenstruth, Gießen, lvlo, — Gesr, d. R, Karl Hofmann, Schweinsurt, Unterfranken. ges, — Res, Otto Bamberger, Altena, lvw, — Musk, Adolf Tornes, Schiffweiler, Otlwciler, lvw, - Musk, Friedrich Adam, Bürgel, Ossenbach, lvw, — Musk, Heinrich Marx, Dorlar, Wetzlar, lvw, — Gesr, d, R, Dtehl, Gambach, lvw. — Musk, Christian Eberl II., Neckar-Steinach, Heppenheim, low, — Vize- seldw, Heinrich Sauer, Gießen, lvw, — Res, Heinrich Lipvcrt, Leusel, Alsseld, lvw, — Musk, Wilhelm Bops, Langgöns, Gießen, lvw, — Musk Christian Müller II., Geilshausen, Gießen, lvw, — Musk, Wilhelm Ahner, Bischweiler, Hagenau, schvw, — Musk, Emil Koch, Brackwede, Bieleseld, ges, — Musk, Karl Bender, Langsdorf, Gießen, ges, — Musk, Georg Sejeunc, Fürstingen, Saarburg, lvw — Res, Walter Feldbaus, Schafsbrücke, Mtena, lvw, — Res, Ludwig Kunkel, Burkhards, Schollen, lvw, — Einj- Freiw, Stephan Svrenger, Bückebnrg, lvw, — Gesr, d, R, Karl Seiberl, Wirseck, Gießen, lvw, — Unleross, d, R, Ludwig Medenbach, Danbringen, Gießen, lvw, — Res, Otto Müller, Langgöns, Gieße», lvw, II Bataillon. 5, Kompagnie: Bizeseidw, Ludwig Qucckbörner, Stangenrod, Gießen, verw, — Musk, Karl Harres, Romrod, Alsseld, verm, — Musk, August Schulze, Schönebeck, Calbe, verm, — Einj.-Freiw, Unteross, Karl Buchackcr, Gießen, verw. — Res, Karl Schmidt, Strebendorf, Alsseld, verw, •— Res, WilhÄm Stock, Plettenberg, Altrrm, verm, — Gesr, d. R. Kart Drescher, Krofdorf, Wetzlar, verw, — Res, Johannes Müller, Billertshausen, Alsfeld, verw, — Rcf, Wilhelm Hofmann, Rcichlos, Lanterbach, gef, — Musk, Mathias Schneider, Herbslcin, Lauterbach, ges, — Musk, Peter Fabian, Ncuhausen, Worms, verw, — Musk, Georg Eberl«, Bürstadt, Bcnsheim, verw. — Res, Heinrich Grün, Kessclbach, Gießen, verm, — Res, Wilhelm Lein, Ruppertsburg, Schollen, verm, — Mnsk, Becker, gef, 6 , Kompagnie: St. Claar, vermutlich b. R, Clar, verw, — Musk, Ernst Bücking, Grünberg, Gießen, verw, — Musk, Heinrich Lange, Halver, Mlena, verm, — Musk Paul ^»vert, Kl.-Steinheim, Ossenbach, vw, — Gesr, Alb, Stahl, Haiern, Di lkr,, verw, — Wehrin, Zecher, ges, — Musk, Johann o-chad, Oaudeir- hausen, Lauterbach, verw, — Musk, Adam Beck, Dotterode, Esch- wege, verw, — Gesr, Benno Bing, Oberseemen, Schotten, verw. — Gesr, Friedrich Rohrbach, Klein-Linden, Gießen, verw, — — Musk. Franz Helsrich, Waldmichelbach, Erbach i, O,, verw, — Musk, Georg Schneider II,, Oberbiel, Wetzlar, verw, — Gesr, Johannes Schmidt I,, Storndorf, Wsseld, verw, — Gesr, Erich Eichholz, Lüdenscheid, Arnsberg, verm, — Musk, Albert Mandler, Kinzenbach, Wetzlar, verw, — Mnsk, Otto Hopf, Schönbach, Dill- kreis, verw, — Musk, Jakob Petri, Hertlingshausen, Frankenthal, ges, — Musk, Ludwig Graulich, Burg-Gcmünden, Alsfeld, lvw, — Musk. Karl Sommer, Lich, Gießen, low, — Musk. Friedrich Busch, Osterseld, Recklinghausen, lvw, — Gesr, Otto Pleuger, Lüdenscheid, Mtena, verw, — Musk, Ernst Helberl, Lüdenscheid, verw, — Musk, Ludwig Maltern, Howald, Schlettstadt, verm, — Gesr, Karl Hahn, Lehnheim, Msfeld, verw, — Musk, Jak, Bogner, Eich, Worms, verm, — Musk, Hermann Knöß, Ettingshausen, Gießen, verw, — Gesr. Richard Lenser, Wetzlar, verm, — Musk, Adolf Dreifuß, Heßloch, Worms, verw, — Musk, Emil Maire, Dobawen, Goldap, verw, — Musk, Heinrich Himmelmann, Fried- richshauscn, Frankenberg, verm, — Musk, August Becker I„ Lauterbach, verm, — Musk, Hermann Wenigen, Hengstei, Hagen, verw, — Musk, Heinrich Zimmer, Billingen, Gießen, verm, — Musk, Dreher, verm, — Musk, Günther, verm, — Musk, Reinhard Schneider, Tringenstein, Tillkreis, gef, — Musk, Heinrich Susemichel, Schlitz, Lauterbach, gef, — Musk, August Dietzel, Horchheim, ges, — Musk, Ludwig Schneider, Rclskirchen, Gießen, ges, — Musk, Theodor Weber I,, Bicken, Dillkreis, gef, Bizeseldw, Ewald Hedtke, Carwitz, Dramburg, verw, — Unleross, Wilhelm Düringer, Eberftadt, Gießen, verw, — Musk, Paul Anger, Frilt- lingen, Spaichlngen, verw, — Musk, Mathias Bassimir, Worms- Hochheim, Worms, vw, — Musk, Wilh Brück II,, Erda, Wetzlar, verw. — Musk, Wilhelm Büchler, Reddicken, Goldap, verw, — Musk, Ernst Cord, Niedernstuberg, Arnsberg, verw, — Musk, Ferdinand Jung I,. Heuchelheim, Gießen, verw, — Unteroff. Karl Plate, Hösingshausen, Mtena, verw, — Musk, Heinrich Sprankcl, Lehnheim, Msfeld, gef, — Gesr, .Willy Herzberger, Kattowitz, verw, — Musk, Friedrich Böckel, Bermulsheim, Lauterbach, verw. — Musk, Heinrich Schmitt III,, Lindenstruth, Gießen, verm, — Unteross, Otto Möller, Mühlhausen i, Th,, verw, — Musk, Ferdinand Bender I,, Deuchelheim, Gießen, verw, — Musk, Friedrich Hosmann, Steinbach, Gießen, verw, — Musk. Georg Glatthaar, Saasen, Gießen, verw, — Musk, Schwab, verw, — Musk, August Riedel, Heinrichsdorf, Brilon, verw, 7, K o in v a g n i e, Musk, Wilh, Friedr, Büicher, Ibbenbüren, Tecklenburg, lvw, — Musk, Georg Hock, Bauschheim, Gr,-Gerau, lvw, — Gesr, Karl Schäfer, Glashütten, Schotten, vm, — Musk, Phil, Konr, Berg, Erzhausen, Darmstadt, lvw, — Musk, Wilhelm Techert, Mten-Buseck, Gießen, lvw, — Musk, Adam Lorenz, Egelsbach, Ossenbach, lvw, — Musk, Heinrich Müller II,, Leiselheim, Worms, gesallen, — Musk, Heinr, Karl Roth, N,-Florstadt, Friedberg, lvw, — Musk, Franz Adam Wick, Dieburg, lvw, — Res, Heinrick Köhler, Bettenhausen, Gießen, vm, — Res, .Karl Braun, Täublingen, Gießen, vm, — Res, Karl Moos, Offdillen. Dillkreis, lvw, — Res, Heinrich Johann Kraus, Aßlar, Wetzlar, gesallen, — Gesr, d, R, Heinrich Äckm>, Guterding, Krösfckbach, Wetzlar, gef, — Musk, Notier, lvw, 8 , Komvagnie, Res, Emil Lück, Blomberg, Mtena, lvw, — Res, Ludwig Hannes, Freiensteinau, Lauterbach, lvw, — Musk, Joses Schmidt I,, Caldern, Marburg, ges, — Res Wilhelm Wols- ramni, Ehringshausen, Altena, lvw, — lltffz, d R, Konrad Gans, Burkhardsfelden, Gießen, lvw, — Gesr, Waller Poß, Lüdenscheid, Altena, lvw, — Musk, Hermann Block, Obbornhofen, Gießen, lvw, — Musk, Georg Helsrich, Unterabsteinach, Heppenheim, lvw, — Bzseldw, d, R, Friedr, Max Hans Hochstätler, Gießen, schvw, — Res Heinr, Engelbach, Gießen, lvw, — Gesr, d R. Robert Müller, EibckSkxmsen, DMrris, lvw, — MuSl. Karl Dinier, BSrgel, Ostew. bach a, M,, lvw. — Gefr, d, R, Adolf Schmidt Hl,, Krofdorfs Wetzlar, schvw, — Res, Phllivv Wagner, Londorf, Gießen, lvw. — Musk, Mved König, Rothau, Molsheim, lvw, — Res, Otto Stahl, Kröffelbach, Wetzlar, vm, — Wehrm, Heinrich Niklas, Liederbach, lAIsseld, vm, III, Bataillon, 10, Kompagnie, Mnsk, Karl Reitz, Elvenrod, Alsseld, gefallen, — Musk Michael Faust, Ossenbach a, Main, vw, — Res, Heinr, Schmidt, Gr,-Buscck, Gießen, vw, — Res, Heinr, Kühn, Ob,-Bessingen, Gießen, vw, — Wehrm, Adam Eugen Platz, Biblis, Bensbcim, vw, — Gesr, d, L, Johann Mümvicr, Alten-Schönbach, Unlerfranken, vw, — Musk, Franz Heihoss, Buer. Westfalen, vm, 11. Kompagnie, Gesr, Wilhelm Dörr, Marburg, gefallen, — Gesr, Johannes Fabcr, Hochelheim, Wetzlar, vm, — Rei, Hrch, Schmidt, Crumbach, Biedenkopf, ges, — Gesr, Wilhelm Paul Franz Schüler, Giihorn, lvw, — Musk, Ludwig Graulich I,, Windhausen, Alsseld, lvw, — Gesr, Benedikt Sander, Kaiserslautern, vm. — Gesr, Bogel, lvw. — Res, Karl Körbcr, Alten Buseck, Gießen, lvw, — Webrm, Jakob Fickel, Worms, lvw, — Wehrm, Christian Abt, Gr,-Umstadt, Dieburg, lvw, — Wehrm, Friedrich Fischer, Obcrramstadl, Darmstadt, lvw. — Wehrm, Johann Moogk, Seligenstadt, Ossenbach, lvw, 12, K o m p a g n i e. Utssz, d R Heinrich Wolif, Berstadt, Büdingen, lvw, — Wehrm, Michael Herzog. Kuvserberg, Kulmbach, lvw, — Res, Friedrich Schröder. Eichelsachsen, Schotten, schvw, — Wehrm, Heinrich Pritsch, Eberstadt, Tarmstadt, schvw, — Wehrm, Georg Bärenz, Langen, Ossenbach, lvw, — Musk, Cbm. Meyer I,, Straßburg, lvw, Verluste infolge Krankheit, Mas, v, Busse vom Stabe des 3, Bataillons, gestorben Menzou 29, 8 , 14, Rcscrve-Jnfankertc-Rrgimnit Nr. 116. Servon am 21,, 24, und vom 3H 9, bis 6 , 10. 14. 1, Bataillon, Darmstadt, 1. Kompagnie: Wehrm. Georg Mbert Fischer I,, Crimmitschau, Sachsen, lvw, 2 , Komvagnie: Bizcseldw d, R. Fritz Wenner, Darnistadl, lvw, ■— Uffz, d. R, Gustav Bender, Auheim, Kr, Gr.-Gerau, ges, — Res, Heinrich Seidel, Messel, Darmstaül, lvw, — Res, Adam Trautmann, Oberkainsbach, Berw -Bez, Jerichow, lvw, — Res. Andreas Minck, Seehcim, Bensheim, grf, — Res, Karl Rühl, Volksstadt, Rudolstadt, lvw, 3, Komvagnie: Uffz, Hermann Mogk, Echzell, Büdingen, schvw, — Res, Otto Michel, Untcr-Widdersheim, Büdingen, ges, 4, Komvagnie: Ufsz, Karl Reichert, Ossenbach, vw, — Usfz, Franz Schilling, Düsselshcim, vw, — Gesr, Karl Grimm, Altona, vw, — Gesr, Emil Kayser, Mittelbergheim, Schlettstadt, vw, — Gefr, Friedrich Lorenz, Tarmstadt, vw, — Wehrm, Thomas Bauer, Arbeiligen, Tarmstadt, vw, — Kriegsfreiw, Johann Faber, Hosheim, Bensheim, vw, — Wehrm, Johann Kävlinger, Psifflig- heim, Worms, vw, — Wehrm, Georg Langendors, Gräienhausen, Tarmstadt, vw, — Gesr, Adam Petri, Brannsbach, Darmstadt, vw, — Wehrm, Philipp Nieder, Pfungstadt, Darmstadt, vw, — Wehrm, Adam Rissel, Bellheim, Germersheim, vw, — Webrm, Josevh Schäfer, Würzburg, vw, — Wehrm, WUhelm Schweikert, Rodau, Bensheim, vw, — Wehrm, Lorenz Fell, vw, — Kriegsfreiwilliger Georg Thomas, Darmstadt, vw, — Kriegsfreiw, Friedrich v, d. Au, Tarmstadt, vlv, — Wehrm, Friedr. Werner, Bcnsheim, vw. — Wehrm, Jo Hs, Bechtold, Bessungen, Darmstadl, ges, — Res, Michael Kielst, Klein-,Krotzenburg, Ossenbach, gef, — Wchr- mann August Müller, Bad Soden b. Höchst a, M,, Preußen, ges, — Res, David Psülb, Seligenstadt, Ossenbach, ges, — Wehrm, Biktor Sopp, Unter-Elsbach, Neustadt a. d, S,, Bayern, ges, — Gesr, Ludwig Storck, Tarmstadt, ges, — Wehrm Georg Zicklei, Eberstadt, Tarmstadt, gef, — Wehrm, Gustav Zwicker, Gießen, gef, II. Bataillon, Gießen, 5, Kompagnie: Wehrm. Heinrich Schmidt, Jhringhausen, Kassel, verw, — Res, Gustav Schneider, Södel, Friedberg, ges, — Wehrm, Johannes Schmidt, Hartershausen, Lanterbach, verw, 6 Kompagnie: Wehrm, Karl Umsonst, Danernheim, Bü< dingen, verm, — Wehrm, Heinrich Dickhardt, Picder-Eschbach, Fricdberg, verm, — Res. Karl Bruno Gustav Spieß, Nordhauseu, verm, — Unteroff, Paul Wiemcr, Schmalleningken, Ragnst, Preußen, lvw, 7, Kompagaie: Res, Georg Jakob Sänger, Klein-Karben, Friedberg, schvw, —> Wehrm, Karl Krämer, Sellnrod, Schotten, gef. Berichtigung früherer Angaben: Res, Wilhelm Hinkel von der 5. Komp,, bisher vermißt, gesallen. i oo crtp er£3*0*» i Z? —»•-*' n *3 os CS 3 3- ' ~ 2 rz™ s a erobe: rt> er X2 o ro X*-t o — 3 — 3 ~ — 3 " 2r3>s2.=j3ö r 2 3 s F.^3 f = c a 2, tt. er* - - ti s.o o* er 'ta tr 5 g 3 3,3 O'r» O ’ZS) C tT' ev '“t •—> r~> ... ' Z 3 1 53 . S 2 . s .5»2. _ 2 2.5,«»o -^ 3 g 2 .S <39ZT 3 *? X ^5^ erp « Xi g-o 2 3 2 ” m ^ 2 cOaaV =i 35 l3ls Arr cstr»* —• ss if.^»3 3 ^ O a o *~ a ~ " 5 . a 0-2 2. ~y 2 'ta O — qt O O r Q. 7 tju n S 3 rg ’g So*'' • a ertO-* a § 3 3 35 2 :'3* >ä3.‘ V {% 2 •ü' \\ 03 v\ nC'- 2 3 O n S 2' I S 3 3 2.3 Jo •5B ra drlXy -- PT* 3 C ^ - 3' - 3-- «2 5 - ©c “ c ~ i 5S,g r 3-3'_3 § S3 3|| 3 ä2 2 3i,§-fg)g a a -j er« rr*- tTj - a i«i o 2 re —> —> o: " 03 -3. a- ^ o O ro 7Z.u 'S - a.g po 2 (1 2 O * 0-3 % isi 3 3 3 3 oOH 34J5p„3'3 O ralTS-g 3 ' 2.CTC S 2 ^ - I 2 Ot' ss ÄCT 2 3-1 frfg 'fsio-- ■» - 2 :3 => — ' a -*-g S £2 e 3 "Z.2-» 3 r> Z S3 §' 3 o* ■9'er 2- S> ^ O 2 2 ^03 -0 2. a !^ 2 .® 3 3-3. ; |'53 S'g 3 X 1 ^ > 2 2 .! g s X r; P 2TCS 3.X’ es 1 m • Co ^ ^ 3 & ' 2 O 2 -• ^ 22 —• If ?§§■ 3 3 = 2 ST ||| 3 ^ r-t ca «ID® 2 a 2 IsS 3§-| er 2 - 3 2 cp 2 3 «o 2 - X.2 <2 x3 § *- ~ § 2 *»j $ U- !T ;®i. =; ^ _ o SoC«- 3 • oa 3 <='• <3 O« 3 3- 3. 3 3 „3» 3 »a » <» « ©3 lg |8 gf 3? 8 «; o S * « 4 » or 2 « 2 o° •“ g'“ s s - i> S'f° © 5g3 3 y. a-3§" & 3- - 5 3 3 csS®_, 5.» 3c?5 I S 2 13 3“ 2 g n ei re'2 o ^ •34O er« 53 ^ 2 . <§ s- a-g 1 7? er- e» X gra^sSii 1 o 83 3 - - RägsS.» «EgigSa 3 — J.3 * 2 5 ß @ I « p —■5 ss o w » or 3 3 ’P 2 Z'tt, O 3 52.' 2 s23 3 3 5- 5 3 - 5 ,® £ s'S I! sl Ä a>s. gW li S or&s;5'3< ■er 2 "3 3.0 St »»3 3 ggfs äsr . 3 5 Z- 3 r *-=-g «3 2-SSs ■ä K 3 § . a* T f^2j3. Mg g,|5 ™gS rtEfS' S- 3 S3 0^5 3 3 85 g S g Er' th E-e',3 tfa« 3.« X p ^ o ca "?gÖ§^ )& 3 al’gp» o J-l“ a 3 5 SS ?|g EtffireS „3 S~ 3 2 - 2:E - 5' a £2". g ge' r» s 3 s- 0 " 5=3; S o*g ° sc *36-3 5 2-3 " 3 5^5 g 85, g3 " D2g s’if 3 g 3 t?3 » 3 So- X *5W X, (S 4 isS© 3 Dp -2,cr2'p^ cr '?tT ,3 r>e , s,^ g £ 3 ?= |&: • ro : |i 2 : x? ' *T . xr: Si |i 2 342 |g| rr 9 i s> Eil-®?'s g3a »2 2 o X'' ö 'o- |"|i| §1X 2. Ö ro ^ g ^ rt -S- 3 «i ft „al li IllSI 2 2^ .S® 60 5 2 ^ •*> SSE •er o n 2 3: &xj’; 8 « et er Ä o s er O n SB, I'C'iS ^ • 3 3«tz> 3 I|- 0-5 x-g; ; p tzz 2 a ©53. *? | z 2 X^3 n» ® - 3,2 «Ä ^ ?3 3 g £ OPS,- ei — 0 - 2:3 3.Ä 3 «iS S »: Sa 3 2 3 S' 2 'S- 3 & -'S fgorS »3 g,® gf|l ffi-2.3' lg lg S.R’o' a-saf 2 s 2 5 ®| w" 3 o S’s - C n »Su ® ««>2 O - S>org S«=3 0 _ _. «s g® 3 2 (§,^34 ^3 •* ©VS - 3 8-' 3 ™ 3 Sa gv 5^61 -8- » 3 ttcn. und © S §1*" a'l'f 3 = f « 2 X 5 2 / p S6 5-5 ra»5 ' a,® 2.X s » re - « er ^ o?« 1^5 Xe« r0 2 o r s' 3 x g » a-s ?0 g "g S=:a 5 i 5 -? W O Z 0-8 ™ ° 3" 2 ro" 2 tili 'S' - S r ' 2 iS — p «o g *“ 3 «5-a I 2 .» X4«4 P4 «5- K n» « 2 AZ- - L' © 2.2 fS’ ® 3 er» 3 ® 3 S5. J ä 3 3 s © = 3 J.O? SS: —k -3 -r "X o 2 2 x ^ i=| X ^ 3 er O — ^ ? 5 o « & 2 D xf 5* or or Ä 5.2^ o» ?a. 3 0^2 ^ t» 3 " " 2 QP ^5 «3 50 ^ Ä> f^X) sax 1 3. ^•s§© ■S,’- 5* ö--^ 3 ? ™ ^ >-‘•*9 _ äs.»?« X ^P T ^3 |S M S 5>P 3 co «; co.x 2 0 ^ X 1 1 « • ^ X 1 •• x üL 0 tr * er «4 5 sS <= ! |3 go CD® s S3g « 2 2, fj|| rlp S' ®S5 5*0 r-a fC 3 O 3.3 || 5 E x 5* srl- S&s © 2 -S 4- 9f I | 6 Zimmer j Süd Anlage 15 1. aZimnier oiit Bad und Veranda „nd allem Zubehör alsbald oder später zu verm. (10032 2 !ähereS Parterre daselbst. 5 Zimmer % kl I Erednrrstrastc 14 hübsche S-Zim.-Wobuung nebst Zubehör, Garienanieil jc. uer foiort j i vermieten. l"™ 4 OiäbkreS Hoimanu ftr. 14 . Wohnung. II. Etage, von 5 Zimmer ncbit Bad mit Zubehör Ucplerstraste 11 ». soiort , ,i vermieten. 110231 Abcrmaun & Kling. 3 Zimmer | 752113-Z.W. in. Gas u.all. ;iub.v.sos, zuv.Ludwigstr.4v Üirchciivlatz 23. 'Neubau »z -Zimmerwohn. soiort zn verm. 1. Tt. ! 11203 2 Zimmer Ä-Zimm.-Wohn. I ,u verm. Zu ertragen bei 1,-?.Sieck,vammitr.l4. , Grobe schöne Wohnung Aliccitraste 11II. soiort od. vaicr u vermieten. >8017 ! Sab-dolstr. kl. 2-Z.-W. s. v. ,. 7M i Hinl. fl.West-Anl.15. Verschiedene | 4—5 Zimmer Wohnung I. Stock vcr soiort zu verm. 177811 Nord-Anlage 3 pt. 1 —% Zimm., Küche ». Zubeb. . vm. Kaiser Allee 34. !!M. Ziirnncr S{ inen Mon. ges. Schriitl. An- teb. u. 07730 a. d. Gicst. Anz. I billige Schlafstelle gesucht. | ^christliche dlngebote u.07785 . d. Giehener Anzeiger erb. weicher Schreibmaschine ! chreiben und möglichst selb- I iändig korrespondieren kann, I um baldigen Eintritt sür iesiges Fabrikgeschäst der eine,'.-Branche gesucht. Schriitl. Angeb. unter Einendung von Zeugnis-Ab- christen und Angabe der 'lebnltS-Ausvriichc sind unt. ' 1383 an die Geschäftsstelle es Giehener Anzeigers zu irtiten. __ ILaaerist w> | ?ung. Kaufmann für Lager >. Kontor gesucht. Schrist- iche Niigeb. mit Gehalts- inivriiche». Angabe bis- criacr Tätigkeit n. Zcug- | liSab chriiteu unter 11343 d. Gicsteiier Anzeiger. -er soiort gesucht. Junger | Nanu mit schönerHandschrift mögt.Stenographie bevorz. Lchriiiliche 'Angebote n.07789 . d. Giehener Anzeiger erb. IHansbursche I >on 14—16 Jahren gesucht. | iäheres Gesellschaitsveretn ei laitverwaltoe Toill. I i iir ein hiesiges grüneres Fabrikgeschäst wird ein |Leü&i?*ils^p ns guter Familie,mit schöner ( inndschrift, gesucht. Schrist- | iche Angeuole unter 11233 n den Gietzeuer Anzeiger. IBurea^-Frätilein i nll.Bnreauarb.u.Stcnogr. crf.,fiiv hiesig. Koni. soi. ges. ' rtjvif 1 1. Angcb. unter 07792 | u den Eben euer 'Anzeiger. :■'£ Welchen r einen Teil d. Tages sucht .ran L.Noll , Bahn hos itr.51. H rs beit gesucht. Zu melden von “121lln' oder von4—7 Uhr. frnu Leo Wolf, . alltorstraste 73 ti.__[11335 Cöanffenr der auch mit Bierden unizu- gehen weih, guter Fahrer u. Pserdevfleger ist u.auch leichte Pserdekrankheiten zu behandeln versteht, ««chlsür möglichst ioiort8t«Il-,i,/r. Gute Zeugnisse vorhanden. Gefl. schristll Angebote unter 07777 an den Giehcner Anzeiger. ^iehrcrc Mädchen suchen Stellung. Sophie Tiilscr, gewerbsmähige Slellenvcr Mittlerin, Neustadt 50. (07779 .Jung. Mädchen, musik. gcb., beiv. in Gabelsb St enogr., Schreibmasch. und Sprachen, mit allen Kouior- arbeiten vcrir., s. pass. Stell. Schriitl. Anaeb, unter 11294 an den Gieh. Anzeiger erb. Den Heldentod sürs Vaterland starb am 25. September im Feldlazarett unser Vorstands- Mitglied Bruno Christner Gefreiter im Laudwcbr-Rcgt. 116, Iv.Komp. Wir werden ihm stets ein ehrende? Andenken bewahren. Giehen, den 10. November 1914. mm E | JerParstglld ücs Snäcrncrcins,Frühnils'. | «gern Nachruf! Am Freitag, den 13. No vember 1914, vormittags 11'/. Uhr, '•i zu Gcstiit- sollen ** zwecken nicht mehr geeignete Kaltblnthengstc, geboren 1903 und 1907, im Hose des Landgestüts Dillen- burg össentlich meistbietend gegen Barzahlung vcrkauii werden. (11330 V König!. Gcstiitdircktion _Dillcnburg. Amcrik.Daucrbraud Dien modern, grau emaill., säst neu, 200 edrn Heizsl., bill. abzugeb. 077831 Steinstrahe 12 I. Den Heldentod fürs Vaterland starb am £7sü 30. September unser Turngenosse Gefreiter der Reserve Tambour Johann Inder 11. Komp. Jusanterie-Regiment Nr. 11«. Wir verlieren in ihm einen treuen Freund und tüchtigen Turner und werden ihm allezeit ein ehrendes Andenken bewahren. 11334 Turnverein Hochelheim. Danksagung. erhalten Schüler aller Klassen öffentlicher höh. Schuten mit best. Erfolge im Giessener Paedasjo^ium Bleichstr. 6. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns so schwer bctrossenen Verlust sagen wir allen unfern innigsten Dank. Lina Schmidt gtb. Vimrilis und 5rind. m Giehen, 9. November 1914. [11339 „wir find nur noch deutsche Brüder" darum sei auch deutsch unser Gruß. Wer erteilt rinem Real- im Französischen. Schriftliche Angeb. unt. 11352 an den Giehener Anzeiger. Suche Abnehmer für 20 bis 30 [U333ss Pferde wöchentlich. Ossert. unt. S.L. 18Al,!iiraSoIklNoss«,Sr«mell. ZllNj,.AiiserhMi> 07791! Walltorstr. 31II. ilb 100 NpUP rarte asr- er luu ucuc tüeiße Salzher.llrtierwrro.mitHer- ingmilch zumarinir. u. gratis ca.2SIk.Oelsard.rr,aIio4.2S.L. llogeoerS wiosmäiiSe o«is°sWr. IlSMiv Nlifesser PickelimGestcht u. am Körper beseitigt raschund zuverlässig Kacker's Patent-Jledi- zinal-Weife litt 3 Stärken, ä50'Bf.,Ü)M.—it.3)1.1.50). Nach jed. Waschung m. ^»ck««h Creine, Tube 50 und 75 Pf., uachbehandeln. Frappante Wirkung, von Tausenden bestätigt. Zu haben in der Universitäts-Apotheke, Hirsch- Apotheke, bei 'August Noll, C. Seidel, W. Kilbinger, C. Tchaas, E. Karn, Ernst Noll u. W. Schräder, Drog, i 10397 s!) _ Oppenheimer Krötenbrum bukeitreicher, vorzügl. Wcih- wein, per Flasche 07, Liter, Mk. 1.20. «"» A. Austerlitz Weinliandluug Frankfurter Sir. 11, Tel. 385 iS» 5 ’"' Fkliivoit-VttDölnrtöns tu verschiedcueu Gröheu für 50-,250-u. 500-Gramm-u. 3- u. 5-Kilo-Pafct-Verpacknng sowie wasserdichte!, Leltuch zu billigen Preisen. Wieder- verkäuser erbal en Rabatt, rsp!erhöI.3ai!g,8tlters»sgZz, |iu f MS 1 itärfahrzeuge !'vch°mchi°r' Wagner-, Schreiner- und Schmiedegesellen am liebsten jüngere Leute. 11342 Stephan, :r, Grosjen-Buserk hei Deutsche Grußpostkarten (Entwurf Eigentum des Verlegers.) Rückseite zu Mitteilungen ganz frei. Kampsmittcl gegen Verwendung des Wortkrüvvcls „Atichö!" — erhältlich in zwei Ausführungen in allen einschlägigen Geschäften oder direkt von orou Poppelsdorfs postkartenocrtag in Butzbach. Deutsche Nriegskarte 1914 (Hervorragend ausgeführtes Kaiserbildnis mit Faksimile» Ans Besekl S. M. des Deutschen Kaisers zu Gnusten des Roten Kreuzes. Um zahlreiche Meldungen zur Mitarbeit bereiter Damen und Herren bittet die Bertriebsleituug Gietzen, Hofmannstratze 6 p. Holzverkauf. in der fürstlichen Obersörstprei Lich. Der Holzverkauf durch schristiiches Ausgebot aus standes- herriichen und Gemcindcsorsten, welcher alljährlich im Herbst stattzusinden pflegt, ist aus Samstag, den 21. November l. Js.. vorm. 10 Uhr, im Lenz'schcn Fclien- kcllcr z» Gienen anberaumt. Hierzu werden die Herren Käufer eingeladen. Die Gebote sind verschlossen mit der Aufschrift „Holzverkaus in Giehen" sür jeden Verwaltungsbezirk auf einem besonderen Blatt bis zum Donnerstag, den 19. November 1914, abends, an das Fürstlich Stolberg'sche Rentamt zu Orlenberg lOberbessen» zu senden, bei dem Angebolssormulare zu habeu sind. Die Bieter bleiben bis »um 5, Dezember 1914 einschliehlich an ihre Gebote gebunden. Gegen genügende Sicherheit wird Zahlungsfrist bis zum 11, November 1915 gewährt. Die Diessungen geschehen durchaus mit der Rinde, Es wird die Hinterlegung einer Kaution von 20"/» deö voraussichtlichen Kauivreises alsbald nach Abschluh des Vertrags verlangt. Von unserer Obersörsterci sind ausgeschrieben: zirka 8» Fstm. Eichen-Tchwcllenholz, zirka l«o Fflm. Gichen-Grudenbolz. zirka 24 Fstm.Hainbuchcn-Stamm- boiz. zirka 130 Fstm. Kicfern-Bauholz und zirka 40 Fstm. Kieiern-Grubeubolz. _11347ß Versteigerung. Die Versteigerung im Auktionsaale Neustadt 55 wird am Donnerstag, den 12. ds. Mts., nachm. 1 Ukr, fortgesetzt. Es kommen zur Versteigerung: einige Herren- anzllge, Herren- und Burschenioppen, Kindcranzüge sür Sommer und Winter, eine grühere Partie Hosen, Kon- ditorjackcn, Turnhosen und Turngürtcl, wollene Hemden, Unterjacken, Unterhosen, eine große Partie Kragen. Manschetten, Vorhemden, Strümpfe usw. Müller. Grohh, Gerichtsvollzieher, _ Bahnhosttraße 26 II. _11356 Bnllenkuuf. Die Gemeinde Daubringcn kauft einen sprungfähigen Bogelsberger Bullen. Verkäufer wollen ihre Angebote an die Bürgermeisterei gelangen lassen. Großh. Bürgermeisterei Daubringen. Walter. ^ii 26 i Schwarz-weiss-roten Bindfaden für Feklpostpak. hält auf Lao I u. lief, zu billigst. Tagespreis | Ladwigr Lazarus I Asterweg 53 :: Telephon 505: Hämorrhoiden- Leidendo.'die alles ohne dauernden Erfolg angewandt, verlangen sofort kostenlose Auskunft in verschloss. Kuvert ohne Aufdruck durch Apotheker Dr. A. Decker, G. m. b. hL in Jessen bei Gassen N.-L. Optima-Fahrräder] stvd oen anütfTtroflniCT r 6 &u ■ haMberkdL tWrVrnti m »UhH#. v«langem Sie koste,' IüU ^ulcneuag mrtne« BaopUtalalogts. H. Tlmmann, Hannover 1 OS Inhaber Hinkt Rrare. CWrrOoH« 1M2. Itannov Mlhnuucbiaen md ritirTvdvuL,. I Nachruf. Anf dem Felde der Ehre für Kaiser tmd Vaterland fielen: Herr Lehrer Heinrich Hallstein Unteroffizier der Reserve im Inf.-Regiment 116. Durch sein mutiges Vorgehen bei der Erstürmung von Fresnoy erhielt er das Eiserne Kreuz. Herr Lehrer Ludwig Frey Einjähriger-Unteroffizier im Inf. Regiment 87. Ehre ihrem Andenken! Lieh, den 9. November 1914. 11358D Das Lehrerkollegium der VoIksschnleznLich. Ipsj Statt besonderer Anzeige Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben, unvergesslichen Hann, unseren guten, treubesorgten Vater, Schwiegervater und Grossvater AdolfBergheimer,Beallehreri.P. nach langem, schwerem, mit grosser Geduld getragenem Leiden in die Ewigkeit abzurufen. 11340 Um stille Teilnahme bitten die Hinterbliebenen: . Charlotte Bergheimer, geb. Fischer Lolo Bergheimer Land ach, Alsfeld. Else Bergheimer 9. November 1914. B ermann Bergheimer, Rechtsanwalt Else Bergheimer, geb. Malkmus und 3 Enkelkinder. Von Kranzspenden und Beileidsbesuchen bittet man abzusehen. Die Ueberführung der Leiche nach der Bahn zur Einäscherung in Offenbach findet Dienstag, den 10. November, nachmitt. 4 Uhr, statt V-V: ......- Auf Frankreichs Erde tödlich verwundet starb am 26. Oktober im Königl. Württ. Feldlazarett den Heldentod fürs Vaterland mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, unser guter, braver Sohn und Schwiegersohn, treuer, unvergesslicher Bruder, Schwager und Onkel Reservist Ludwig Hess 2. Komp. Inf.-Regt. ..Kaiser Wilhelm“ Nr. 116 im Alter von 26. Jahren. In tiefer Trauer: Ottilie Hess geb. Roth und Eltern. Familie Heinrich Hess I. Villingen, Münster b. Lich. 11360 Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, herzensgute, unvergessliche Schwester und Nichte Marie Weil nach langem, schwerem, mit grosser Geduld getragenem Leiden im Alter von 22 Jahren zu sich zu rufen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Weil Emilie Weil Familie Peppier (Zur Linde). Grossen-Linden, den 9. November 1814. 11355 Die Beerdigung findet Mittwoch nachmittag 4 TOrr statt. Seit einem Viertel Jahrhundert ist Lanolfli-Cra in Tuben and Dosen überall erhältlich unentbehrlich *or Hautpflege geworden Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft. Abteilung La- nolln-frabrlk Martlnikonfelrif» Charlottcnburg. halzufer 16. »challplaffen-“ ! Abonnement! Öröfct Vorfall f.Sprechmaschlnen-i I besitzer! Unbegrenzte Abwechslg.l Fortwähr.Umtausch. Prosp.gTatis. Karl Borbs, Berlin 54 NanKSnigsfr 38. khmitdwlwmpFcnsicc Oborlichteliaikone,Türen Sprossemwerk. _...... l«d«nfront*n. H. Schön. Giessen. Statt besonderer Anzeige. Am 4. November, 2 Tage nach seinem Bruder, starb auf dem Felde der Ehre mein lieber Schwager, mein treuer Onkel Dr. Fritz Poiy Stabsarzt der Reserve des 2. Bataillons Regiment 116, Ritter des Eisernen Kreuzes. Frieda Poly, geb. von Meibom Felicitas Poly. Giessen, den 10. November 1914. 11357 Den Heldentod fürs Vaterland starb am 31. Oktober bei einem nächtlichen Sturmangriff unser teurer Sohn, Bruder und Enkel Heini Heineck stud. phil. Kriegsfreiwilliger im Inf.-Regt. Nr. 116, 6. Komp. mi Alter von 21 Jahren. In tiefem Schmerz: dessen Heinrich Heineck den 10. Novbr. T914. TheO He!f16Ck Luise Scholz geb. Jost. Am 31. Oktober starb den Heldentod fürs Vaterland unser innigstgeliebter, unvergesslicher Lohn, Bruder, Schwager, Neffe und Onkel Wilhelm Hankel Vizefeldwebel im Infanterie-Regiment 116, M.-G.-K. Ritter des Eisernen Kreuzes im 26. Lebensjahre. Die trällernden Hinterbliebenen. I. d. N.; Johs. Hankel, Strassenwart. Grossen-Linden, den 10. November 1914. 07m Am 27. Oktober starb infolge seiner schweren Verwundung vom 25. Okt. im Feldlazarett den Heldentod fürs Vaterland mein innigst geliebter, herzensguter Mann, der treusorgende Vater seiner beiden Knaben, unser guter Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel der Grossh. Geometer 2. Klasse Heinrich Dornbach Reserve-Intanterie-Regiment Nr. 116, 6. Komp. »W im vollendeten 28. Lebensjahre. Giessen, Liebigstr.97 hi, i Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Wolf (Kreis Büdingen), \ ,'^ov. .. I- d. N.: Seeheim a. d. Bergstr. ) lyl4, Lina Dornbachgeb. Wagner, nebst 2Kindern. Heute vormittag entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden unser einziger geliebter Lohn und Bruder, mein lieber Bräutigam, Schwager und Onkel Herr Karl Feuser im Alter von 25 Jahren. 10351 In tiefstem Schmerz: Karl Feuser Wilhelmine Fenser, geb. Weil Johannette Will, geb. Fenser Elisabeth Fenser Johannette Abel Krofdorf, Karl Will den 9. November 1914. Elise Will. Die Beerdigune findet Mittwoch, den 11. November, nachm. 2 Uhr, statt. Den Heldentod für das Vaterland stard am 2. November unser lieber Sohn und Bruder, der Krieg^reiwilligcr im Infanterie- Regiment 116 Gustav Schilling cand. m&tk. et rer. nat. «. Schilling. Kgl. Rrgierungs und Geheimer Baurat und Krau Elise, geb. Stembeck Käthe Schilling Günther Schilling. Gießen, den 9. November 19-1-4. Den Heldentod fürs Baterland starb an: 23. Oktober ans Frankreichs Erde mein mrugst- geliebler Mann, der herzensgute Bater seines Kindes, mein braver Sohn, unter treuer Bruder und Schwager- Heinrich Körber Unterofsz. der Res. i. Jns.-Regt. 168, fi.Komv. im 28. Lebensjahre. In ttesster Trauer- Durch e« Körber, geb. Stiehi, mid Kind Körber. Bürgermeister und alle Angehörigen. ANen-Buseck, den 9. November 1914. U3K1 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an dem uns so schwer betroffenen Verluste sagt innigsten Dank Im Namen der Hinterbliebenen die tieftrauernde Mutter Kath. Hüttenberger Wwe. Giessen, den 10. November 1914. 11354