Nr. 254 Zweiter Matt 164- Jahrgang Erscheint läßlich mit Ausnahme des evonuiags. Tie „Oetzener .fainiliendlätter" werden dem .Ai^eiqer' merinal wöchentlich beigelegt, das „KtcUblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Lanäwirlschastlilhen »eit i ragen" erscheinen manallech zweimal. euer Seneral-Anzeiger für Gberhessen Donnerstag, 29 . Gttober 1914 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universuäts - Buch- und Sieindruckerei. R. Lange, Gießen. Sch rsstleilung,Geschäftsstelle ».Druckerei: Schul- straße?. Gescbä Naci)dein vom Staate nunmehr das Getreide übernommen wurde, wäre es an die einzelnen Mühlen, jeweils nach Bedarf und Qualität zu überbringen. Die Vermahlung eschähe nach einem noch näher zu bestimmenden Schema; ie Mahlkostcn, die technisch auch unschwer seslgestellt werden könnten, hätte der Staat zw tragen. Die Verteilung des Mehles, dessen Bedarf für jebe Gemeinde und Stadt, unter Beihilfe der staatlichen und: privaten Korporationen sestgestellt werden konnte, hätte je- Wells nur mit Erlaubnis einer vom Staate beauftragten Behörde zu geschehen. Entweder liehe sich das Mahlgut direkt oder durch eine behördliche Zwcschenstelle dem Kon- sume zufiihren. Deni Handel könnte xweckmäßigerweise als Entgelt die Beförderung des Getreides bezw. Mehles vom Produzenten bis zur Verteilung^- oder Verbrauchsstell« übertragen wer- den (auch dürste sich beim Einkauf die Mitwirkung des Handels empfehlen, als die berufenen Kaufheule ihres Faches). Die Bahnstactüen usw kämen bei diesem Organisationsplane in Wegfall. Der Staat kann und wird das Bia hl gut zu all den Punkten leiten, wo der Bedarf vorhanden ist. Die festzusetzenden Einheitspreise wurden an den verschiedenen Orten innerhalb des deutschen Reiches kleinen Schwankungen unterworfen sein und könnten leicht von einer Zentrale reguliert werden, welcher Wunsch von Behörden und Handelskammern doch des öfteren ausgesprochen wurde. Eine Preisregulierung in gewissen Lellabständen, entspre- dienb einem verminderten Vorräte, ließe sich nicht umgeben. Einem unwirtschaftlichen Verbrauch von seiten der üonsu- menten könnte dadurch schon vorgebeugt werden, daß tue preissestfeyende Behörde gleich mit Bekanntgabe des ersten Preises darauf hinwiese, daß in einer gewissen Zeit der Preis voraussichtlich nicht unwesentlich steigt. Die Ans- sichten aus schlechtere Zeiten ließen den Konsum nur dann ökonomisch wirtschaften, wenn zugleich auch bekannt gemacht wurde, daß der eingerichteten Vertellungsstelle jeweils nur der Bedarf einer bestimmt abgegvenzten Zeit zugingr. Rur solche Orte würden gegenüber anderen einen etwas höheren Preis — als den Einheitspreis — bezahlen müssen, die von der Bahn weiter entfernt lägen, bet denen die Achs- frachtkosten höhere sind. Der Gesetzgebung bliebe es im übrigen Vorbehalten, jeder Verschleierung von Vorräten usw. ovrznbengen. Der Steuerbehörde, als geeignetem Organ, könnte die Kontrolle in der Mühle und an den Verbrauchsstellen umsomehr übertragen werden, als die geringere Spiritusausbeute in den Brennereien sicherlich weniger Arbeitszeit als bisher beansprucht. Einige erhöhte Kosten durch erhöhte Spesen in- folge des Staatsmonopoles dürsten diese Wvnopolorgani- sasso» &uub in Frage stellen. Dr. St. Die Festsetzung von Höchstpreisen. Die „Rvrdd. Alldem Ztg." schreibt zu der bevorstehenden Festsetzung von Höchstpreisen für Nabruncpsmittel u. a,: Der Reichstag hat am 4. August 1914 ein Höchst?reisgesey, beschlossen. Die gegenwärtige Höhe der Getrridcprcisc findet weder in der vorübergehenden Knappheit noch in dem 05c« samlverhältnis zwischen Getreidevorräten und Getreide« bedarf während der Kriegszcftl ilzre ^Rechtftrtigung- Für die Ernährung des deutschen Bolll» steht in diesem Jahre ssn wesentlichen nur die eigene Ernte zur Verfügung. Sie deckt unser» Bedars an Roggen, Hafer und Kartoffeln, während uns an Weizen etwa zivei Millionen Tonnen mrd an Gerste etwa drei Millionen sonnen sehlen. Unter Einvechiliurg der am 1. Juni d. I vorhandenen Vorräte könnte, bis alles aufgezehrt wäre, der deutsche RvWcirbedarf bis Anfang September nächsten Jal,res und der Wetze,rbedars bis Ailjang August gedeckt werden. England führt diesen uns aufgedrnn- aenen Krieg je länger, desto schärfer als Wirssä-astskriog. Wir müssen uns also beizeiten auch daraus einrichten, daß der Kriegüber dieses Erntejahr hinaus dauert. Wir müssen demgegenüber in das nächste Jahr mit denselben Vorräten hineingehen, die wir vor Anfang dieses Ernte» jahrcs besaßen. Zu diesem Ziele, die Ernährung aus alke absehbare Kriegszeit unbedingt zu sichern, muß die Preishöhe eingestellt werden. Zunächst muß das W e i z e n m c b 1 lanq gestreikt werden. Hierzu sollen erstens die Mühlen mehr Mehl aus dem Weizen ziehen. Damit die kleinen Mühlen nicht geschädigt werden, sind nur 75 Prozent Mchlausbeute vorgeschriebe». Es ist aber leisiungs- sähigeren Mühle» überlassen, größere Mchlmengen auszumahle,:. Zu icncm Zweit sollen zwcileiis deni Wcizenbrvl mindestens 10 Prozent Roggenmrhl zu ge setzt werden. An Geschmack, Bekc'mmlichkeil und Aussehen der Backwaren wird dadurch nichts geändert. Durch den gesetzlichen Zivang wird erreicht, daß alle Schichten der Bevölkerung gleichmäßig deutscku-s Wcizenbrot erhalten, und verhindert, daß einzelne Bäckereien sür ibren Kundenkreis das üblitöc Weicenbrot bereiten. Ist der Weizcnprsss erheblich höher als der Roggenpreis, so ist zugleich der Anreiz gegeben, noch größere Mengen Roggenmehl dem Weizenbrot »uzusetzen, und die in viele,, Bäckereien iibtidte Wer-en- meh.vcssclsvcndung cnyustellcn. Im übrigen irnrd tue west- uiid süddeussche Bevölkerung, wie sie schon angesangcn Hai, m c h r z u m Rlog gen bro t g en u ß übergehen. In uormalen Jahren unrd ein Viertel des deutschen Roggrn- vovratcs verfüttert. Die Roggenvessutterimg würde in diesem Jahre bei der Knappheit der Futtermittel Tuxti stärker sei» und damit die Brotvessorgung der BevöUerung gefährden. Um dieses zu verhüten, wird die Verfütterung von Brotgetreide verboten. Die hierdurch der Landwirtschaft anferlegte Last wird dadurch etwas erleichtert, daß dic LandesAcntvalbehördeu bei einem drinqendeu wirsschaftlichen Bedürfnis der kleinen Bauern gestatten können, ftlbster^eugten Roggen an das eigene Vieh zu süttern. wenn sie cs anders nucht erhallen könnew Die Duochstlhr- barkcll dieses schwer kontrollierbaren Verbotes wird ferner dadurch erreicht, daß Ersatzfutternrcttel M niedrigen Preisen zur Bersügnng gestellt werden, afto Kleie und Gerste Freilich bv- dcuiet dieses eine starke Belastung der Gerste bauenden »stlicheu und westlichen Landesteile. Durch die Einschränkung d«r Brennereien auf 60 Prozent des normalen Brandes werden 0,16 Millunnm Tonnen Roggen für nvciisMichc Ernährung freu Werter wird auch für Roggen ein schärferes Ausmahlrn, mindestens bis zu 72 Prozent, vorgrschriebcw Endlich soll dos Roggennrchl durch Zusatz von Kartoffelvrodutlen zu Roggenbrot gedehnt werden. Mü ftnanzieller Unterstütz»rng der Bundesregierungen sind unter leckvischcr Führung der Spe- aituszentrale zohlveiche KartofsAtrocknereien eingerichtet, die mit den brreiis vorhandenen zustnirnren 0^ Miklioiien Tonnen Kar- tosselilocken und Kartosfelwalzmehl Herstellen können, dos für mensäüiche Nahrung dienen lann. Mit den hierfür verfügbaren Erzeugnissen der Kcrrtoffelstärkesabrikation werden insgesamt evoo 0,5 MÄwnen Tonnen deutstlw Produkte vcriügbar sein. Der Preis dieser Produkte soll durch Zusanrmrnsassuwg diver Betriebe in ern Syndikat unter Staatsaussicht nwdriggelmlten werden Mit einem solclicn Kartosselzuiatz zum Brok sinü seit Monaten Versuche angestcllt. Auf Grund dreier Essahrnugen haben Physiologen, Hygieniker. ^Kicker und .Konftimenten überemstnmncnd dahin geurteilt, daß -Schwarzbrot nrü eenem Zusatz bis zu 20 Prozent Kartoffeln etwa die gleiche Nährkraft wie reiiies Roggenbrot hat und durchaus bekömmlich ist. Den Bäckern wird nun geierüich erhiubt. bis zu dicicr Höhe Kartoffeln dem Roggenbrot zuzmetcen, wenn sie dem Publikum sotchcs Brot durch em ,JL" kenntlich machen «etzen sie m>hr zu. so mu>; der Prcßent- satz aut dem Brote angegeben werden, lim eine gleichmäßige Behandlung aller Brotverbrancher zu erreichen, ist ähnlnlt we denn Weizenbrvk vorgsshrieben das; minbcs.e is fünf Gewichtsteile liur- toffeln in jedem Roggenbrot cnihalten sein müssen Der Preis wird bei Roggen für Handelsware imttterer Güte von 70 Kilogramm Hellol t rgSvicist fes!gei«.st und für bette Qualität ein Zuschlag von 1.50 Mk. pro Tonne für ledes Kilogramm Mchrgewicbl gewährt. Weizen nimmt man nämlich wie Roggen mit einem Hello! üergewcht von 75 Kil'igromm als normale Ware an und setzt hierfür den Preis unter Zulaffung von Zuschlägen für bessere Qualität fest. We Gerste soll mit 65 oder weniger Kilogramm Helloliterqeioicht für Futtergerste ange- ichen und nrü einem Höchiwreiic delegl werden Be, K l e l c bestand die Möglichkeit, einen embcirlichen Klcreprcis für das ganze Gebiet des Reiches feskulesen, der überall bei Bkühlen für den Groß- und den Kleinhandel zu gÄtcn hat Düc Festsetzung von Mehlpreiscn für daS Reich bietet dagegen kaum über- steigltchc Schwieaiqketten Ihnen kann man nur durch bezirksweise Festsetzung von Mehlpreiien. z. B. >ür den Nstderrhci» oder auch für das ganze Rbcrngebict, beikommcn. Daher ist tue Feüfeinmg von Mehlp.-eiien den Landeszentralbehörden überlaiicn wvrd>-n. Für Hafer sind keine Höchitpreist nötig, da dic H«reSv,'rwvltung bcshor ihren Bedarf zu angeme,moen Pressen hat docken könnew Endlich können auch für Kartoffeln, deren Presse in der letzten Woche sprunghaft gestiegen stnd, Prrisststsctzungen nötig werden. Bei der Kartoneleintc dieses Jahres besteht kerne Knapphett, zumal durch Einschränkung des Brenners etwa eine Million Tonnen Kartoffeln mehr zur Verfügung stehew Durch vermehrte Kartosseltrvcknerei wird noch nicht die Hälfte dessen verbraucht, was jährlich durch Fäulnis verderbt. Wenn am Abschluß der Kartoffelernte und nach der bevorstehenden Besserung der Trans- vortmöglichkciten dic Kartosfelpreise nicht fallen, so werden auch hier Höchstpreise festzusetzen seiw In dieser Stunde sind für einzelne Bezirke bereits Höchst- presse festgesetzt winden Für die Erzeugnisse der Kartoffeltrcxknerei wird das gegründete Syndikat die Preis regulierung in die Hand nehwcw Um das Perboi der Roggcnversülterung leichter durchzuführen, uniß der Preis der hocknorrrigen derilicheii Gerste wcseiülick, unter den Roggenprcis gedrückt werden, also aus ctiva 205 Mark in den Gerste erzeugenden und au, 2l0 Mark in den Gerste versüttcrnden Landcsleile». Durch dies« Spanmnig imrd dem Haitdel ein '.’üiicij gelassen, die Gerste von jenen „ach diesen Gebieten zu sckzafsseu. Dadurch würde sich ein Roggen preis von 220 Mark loko Berlin ergeben. Dieser Preis hält etwa die Mitte zioischcn den cntgegcnstchcnden Wünschen nach einem Preise von 200 Mark im Interesse einer billigeren Bvlkscrnährimg und einer» Preise von 240 bis 250 Mark zur Errcickmng eüier sparsameu Wirtschaft. Beiden Forderungen gegenüber ist gleichmäßic, zu bemerken, daß bei normalen Mehl- und Bcukkvsten ein Preisunterschied von 20 Mark für die Tonne Roggen ettva einen Preisunterschied von I Piennig aus 1 Pfund Brol Mismacht Der Preis von 220 Mll für Roggen bcivirkt alio weder für den Berbrmicher eine in KriegS- zcücn unerträgliche Belastung, noch reizt er zu einem Iveniger sparsamen Umgehen mü Brot. Diese .Sparsamkeit ist unbedingt nötig, muß aber und kann mit Erfolg nur aus anderem Wege erreicht werden Der Preis von 220 Mark bleibt von dein RossdandS- pressr sern und trägt der ernsten Sachlage angeinessene Rechnung. Denn das deutsche Volk lebt in einer von allen Seiten abgeschlossenen Festung, die sich freilich zur Ueberrasckmng unsever Gegner ihren Nahrui,g»b>'dan bei entschlossenem Willen aller selbst erzeugen kann In Berlin.find schon 237 Mark sür dre Tonne Roggen gezahlt nwrden. Deingcgeiiübcr bedeuteil 220 Mll eine beträchtliche Herab,'etzmig »nd eine Sckzädigung sür manchen Käufer, wenn auch iedrr getviß zugebcn wird, daß man künstlichen Preistrechereien in Kbiegszriten nickt schars stcnug entge»entreten kann. Endlich ist zu übersehen, daß Inerniü für die gesamte Kriegszeit das Verhältnis zwischen Getteidevcrräten und Brotbedars im Preise festgesetzt wird; die geringen Report« fallen kaum ins Gewicht. Landwirte, Händler, Müller, Bäcker und Konsumenten wissen, womit sie sür die Lammende Zeit zu rechnen haben, und woraus sie sich einrichten können. Der Weizenpreis bat im Durchschnitt der Jahre 1008 bis 1913 40.5,0 Mark über dem Roggelwreis gestanden. Wenn mich der Preisniiterschied zurzeit gering ist, so wird man an jener Norm doch sestlialten müssen. Den» die deiftsche Weizenernte deckt an sich nur für acht Monate den Bedars. Außerdein wird Roggenmehl dem Weizenmehl desto ausgiebiger zugesetzt iverden, je billiger da« Roggenmehl im Perbälttns zum Weizenmehl ist. Durch den Roggenpreis von 23 Mark für den Doppelzentner ergibt sich ein Kleiepreis von 13 Mark. Nach der allgemeinen Regel pffegt die Kleie etwa bis zwei Drittel des Roggens zu kosten. Dieser Preis erleichtert die Durchhaltung von Vieh, was im Interesse der spätere» Fleischversorgung unseres Volkes erioünscht ist. Endlich ist durch eine Erleichterung des gesetzlichen Enteignungsversah- rens dafür gesorgt, daß keine Vorräte eingesperrl und dem Verbrauch serngehallen weiden können. Sonnt ergibt sich ein System verschiedener Maßnahmen zu dem Ziele, die Brotvessorgung der deusschen Bevölkerung über disses Erntejahr hinaus auf absehbare Zat aus ssgrnen Kräften zu sichern. Die Betrachtung schließt: Wir haben Brrftkorn g e nug , mn Heer und Volk bis zur nächsten Ernte zu ernähren Wir müssar aber mit unseren Beständen svassam umgehen, um mit den nötigen Rsserven in das nächste Erntejahr hinübergeben zu können. Wir sind eS unseren draußen im Feld« kämpfenden Brüdern schuldig Dossorge zu treffen, daß die von ihnen ans den Schlachsselderu erfochtenen Essolge milftärisch und politisch auSgenutzt werben köi»- nen, ohne Rücksicht auf die Brotvessorgung in der Heimat. Wir wollen den Krieg unter allen Umständen durchhalten können, bis wir uns die Sicherhess eines dauernden Friedens erkämpft haben. Die Rsschsregierung wssß sich in dissem Wollen einig mit der gssamteu Bevölkerung und ist davon überzeugt, daß bisse alle Maßnahmen verstehen und zu fördern bereit sssn wird, die dieses Ziel erheischt. 4fcrid?t»faaL ss Marburg, 27. Oft. Tie Elralkammer beschäftigte sich heute mehrere Stunden lanq mit einer Anklage ivegen Unterschlagung im Amt gegen einen Gemeindelörster au« dem Kreise B i e d « n k o p I. Ihm wurde znr Last gelegi, die Löhne für die Forstarbeiter, die er au«zuzahlen halte, sür sich verbraucht zu haben. Tie Verhandlung, m der eine Menge Zeugen vernommen wurden, endete mü der Verurteilung des 'Angeklagten zu 4 Monaten Gesängni«. kirchliche Nachrichten. 3$r - i Sf si äIi* <3, Dem» 28 24 7394 10,2 8K 83 8 2 10 Regen 28. S>*J 738,5 96 83 93 8 I 10 29. < **| 5 34,9 8.6 7,9 95 NE 2 10 ' köchfte Temperatur am 2.7—28. Oft. 19M = -f- 10,8 * C. Niedrigste , . 27.-28. . 1911 = + ^3' . Niederschlag: 3,0 mm. Verantwortlich sür ^Feuilleton", „Gerichtssaal" u. „VcrmsschteS"i I. 85-: August Goe tz._ Liebesgaben In allen Ausrufen, die in Zeitungen wegen des Versandes vcm Liebesgaben an die im Felde stehenden Truppen erlassen weiden, benndet sich immer wieder auch Schokolade auf- gssührt In fast allen Brrcien. die unsere tapferen Soldaten an ihre Lieben dahssm schicken, bitten sie immer und immer wieder um Schokolade Die von der Firma Gebr Stollwerck in Köln in den Handel gebrachten Felbooubriesc mit Schokolade und Pscisermünz haben einen außergewöhnlichen Anllang bss allen denen gesunden, die ihren Lieden rm Felde etwas Gutes zukommrn lassen möchten. ■XD. Amtlicher Teil. PctmtM t MM chMMA. toegrflBtige Wri»M über Staaten soven mtch n-ach Slus- strncki des Kräogrs bei einzelnen Bereuten and GeselUckraftrn in ihrer Stellung als Vorstandsmitglieder oder in ähnlicher Stellung dervlicbe» fern unb au den BorsdandSsiKurzen und Geschästs- «rlcdigunqen «rach daun bcftgeuoiimren habeir, wenn es sich um Gegenstände handÄlc, die das allgemeine Wohl des Landes berührten und denen Kenntnis kür das feindliche Ausland von Wichtigkeit sein konnte. Unl in diese BerhWnisse kür die Dauer des Kriegsdrstandes den erforderlichen Einblick M gewinnen, ordne ich hiermit an: Säiittlichk Vereine intö Äescllschasten. iusbcsonvere auch Attiengesellschasten mit» «Kesellschasten m. b. $>.. bei Venen Angehörige feinvlicher Stoalrn als Vorftanvsmilglievrr, Mik- gliever des Äussühtsmls oder lHeschastskütrrer bestellt sind, habe», soweit sie im HvorpSdezirk üeS 18. Armeclorvs ihren Sch haben oürr ihr Geschäft betreiben, binnen einer Woche nach Bekanntgabe dieser Verfügung dem Stellvertretenden Generalkommando des 18.Armeekorvs in Frankfurt a, Main, Untermainkai 19 ein Verzeichnis dieser Mitglieder bezw. Geschäftsführer eiuzurerchen. Die Nichtbejolgung dieser Anordnung unterliegt der Stra,- «orschrift des Z 9 Ziff. b des Gesetzes über den Belagerungszustand vor» 4. Junr 1851. Frankfurt a. SH., de» 15. Oktober 1914. Der konruraudiercude General d«S 18. Armeekorps: Frhr. v. Galt, General der Infanterie. _ Bekanntmachung. JÖetr.: Höchstpreise für Speisekartosfeln. Auf Grund des Z 1 des Gesetzes, betreffend Höchstpreise vom 4. August 1914 und 8 1 der Bekanntmachung des Großh Ministe- etirne? des Innern, betreffend die Ausführung dieses Gefetzcs vorn 7. August 1914 werden, unter Aufhebung der unterm 23. Oktober 1914 erlassenen Bekanntmachemg im gleichen Baocff (G'ehener Anzeiger Nr. 249 vom 23. l. Mts.), die Höchstpreise für Speisc- kartoffeln einschließlich fteier Lieferung in den Aufbewahrungsraum des im Landbezirk Gießen wohnenden Käufers, mit sofortiger Wirksamkeit sür deil Landkreis Giessen, wie folgt, festgesetzt: 1. für beste ausgelesene Speisekartoffeln, der Doppelzentner 6.— Mk 2. für geringere Ware, der Doppelzentner 5.— Mk. Diese Festsetzungen haben nur die Bedeutung einer Gdergrcnze für die Preise. Es ist selbstverständlich, daß geringer« Preise insbesondere dann gefordert werden, wenn die Beschaffenheit der Ware oder sonstige Verhältnisse es angemesseir erscheinen lassen. Die Verkäufer, unter denen alle Personen zu ocrstrhen sind, welche mit Kartoffeln, sei cs rm Marktoerkehr, in Läden oder sonstwie handeln, haben die vorstehend festgesetzten Preise mit Angabe der Menge, auf die sich die Preise beziehen, durch einen sichtbaren Anschlag an den Verkaufsstellen zur Kenntnis zu bringen. Sie lxchen diesen Anschlag mit dem polizeilichen Stempel versehen zu lasseri und täglich während der Verkaufszeit auszuhängen. Der Verkäufer hat ferner eine Wage mit geeichten Gewichten bei der Verkaufsstelle aufzustellcn und ihre Benutzung zum Nachwiegen der gekauften Waren zu gestatten. Auf die hierunter abgedruckten 8? 2 und 4 des Gesetzes, bctr. Höchstpreise, vom 4. August 1914, wird besonders Angewiesen, Außerdem kann zur Verhinderung von Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften des genannten ß4 die Schließung der Verkaufsstellen derjenigen Verkäuser ersolgen, welche die Jrmehaltung der Höchstpreise verweigern. Gießen, den 29. Oktober 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießen. vr. U s i» g e r. , 8 2. Weigert sich trotz Aufforderung der zuständigen Behörde ein Besitzer der im § 1 genannten Gegenstände, sie zu den festgesetzten .Höchstpreisen zu vcrkausen, so kaun die zuständige Behörde sie übernehmen und aus "Rechnung imd Kosten des Besitzers zu den sestgesetztcn Höchstpreisen verkaufen, soweit sie nicht sür dessen eigenen Bedarf nötig sind. 8 4. Wer die nach 8 1 festgesetzten Höchstpreise überschreitet oder den nach 8 3 erlassenen Ausfllhrnngsbcstimmnngen znwider- handelt oder Vorräte an derartigen ^Gegenständen verheimlicht oder der Aufforderung der zuständigen Behörde nach § 2 nicht nachkommt, wird mit Geldstrafe bis zu dreitausend Mark oder im Unvermögenssalle mit Gefängnis bis zu sechs Monaten bestraft An die Grotzh. Bürgermeistereien der Landgrmeindrn des Kreises sonne die Grntzh. Gendarmerie des .Kreises. Die Großh. Bürgermeistereien wollen die vorstehende Bekanntmachung sofort «ruf ortsübliche Weise zur öfscntllchcn Kenntnis bringen und bei dieser Gelegenheit insbesondere auf die ernsten Folgen auftnerffam machen, die ein Nichtbeachtcn der er lassenen Anordnungen nach sich ziehen kann. Die Abstempelung der an den Verkaufsstellen aus- zuüängendcn Anschläge hat durch die Großh. Bürgermeistereien kostenfrei zu ersolgen. Allen PolizeiorgLucn rraä> die streugstc Überwachung des Handels mft Kartoffeln im Rahmen des vorstehenden Erlasses zur Pflicht gemacht. Festgcstrllte Zn wider ha ndl» n gen, sowie Weige- r u n g e n , zu den vorgcschriebenen Preisen zu vcrkliusen, siud als Grundlage für weiteres Vorgehen im Mnzüsall umgehend hierher zu berichtm. Gießen, 29. Oktober 1914. Grobherzogliches Kreisamt Gieße». Or. U s i n g e 1 . Sio'iwerck- Kriegs-Erfrischungen? fertig zum Versan Schokolade, V Pfeffermünz, S Eucalyptus - Me (gegen die Folgen d MARKE Kriegs-Gold [| mit der Feldpost Vaffeln, Keks, 1 chokol.-Pulver,^ nthol - Bonbons f 3r rauhen Jahreszeit) | MARKE Knegs ■ Silber J: 80 Pfg. (»nsschliessliob Wir übernehmen aul massigen Versand dm Bestellungen, denen 10 Pfg. Porto beizufü naae Adresse des Ei liohen m Frage komn angegebei 60 u. 50 Pfg. 10 -H Porto) Wunsch den regel- "oh die Feldpost. Bei der Betrag zuzüglich gen ist, muss die ge- npfängers mit sämt- nenden Truppenteilen i werden. CMiif ober die yorbandenen Paokongen kostenlos. Gebrüder Stollwerck o. K.-Abteilung Köln — Berlin — Bremen — München — Wien p Jede Verkaufsstelle unserer Fabrikate hat Vorrat | oder nimmt Bestellungen an. ( 110JI d 1 Prima feinste holländische Schellfische u.Kaöliau tu tadellos frischester Ware soeben eingetrofsen u. billigst bei August WalEenfeEs Kolonialwaren, Delikatesten und Weinhandlung (10498 Telephon 2B2 Wiche« Marktplatz 17. _Bestellungen erbitte nur frühzeitig. iw B Zimmer Creduerstrahe 14 hübsche 5-Zim. Wohnung nebst Zubehör, Gartenanieil x. »er foiort zu vermieten. l* 05 * Näheres Hoimann str. 14 . Wobnnna. II. Etage, von 5 Ammer ttebit Bad mit Zubehör Kevlcriirahc 11 p. loiort zu vermiete». II023I Vberman» & Kling. 3 Zimmer Wnk 3-Dimnwshn. mit WaS u. abgelch!. Korridor z. verm. MäuSburg 3. .07581 13 Z. W m. Gas u.all. Zub. v.iof. zuv Ladwigstr.^O j 2 Zimmer 8rchL-zi»»eraßhiiij billig,. verm. Munsard.-Wohnunq sofort zu vermieten. IHM _Lieber Straße 19. 2 angr. Z. Wohn- u. Schlaft, u. 1 einz. Zim. ». verm. 107538 Lndwiastraste 40II. 075671 Zim. i». Küche z. vermieten Katbarinengaste 8. I Möbl. Zimmer\ 10840] Gut möbl. Zimmer mit voller Pension zu ver- mielen Wilbelm str. 4«. 1 968] Möbl. Zim. m. elektr. Licht zu vrm. Licbigstr. 15. sofort zu , v ..... vermiet. 074101 Ebelstraste 81. links. Neuen Baue 22 ivor Aug.1914 Peni-Bellevuei. Bchagl möbt. Zim» Zemral- beizung, Bad. 6M081 Tel 1085 075441 Frdl. möbl. Zim. bill. zu verm. Seltersweg 61 ®nt «5bL Zentralblon,» »g»e 28 JLm, 1 Vereehledene | Wm p. »u vermieten Näh. Bleichste» i w 16, «. Hnh». ,10457 Kt. VMumna zu vermieten. — 23. vermieten Ploekftrahc 8 •ifü in besterem „ l» Hause von GeichäsiSlriierin gesuchi. Schriftliche Angebote unter ffiüö an den Gießener Anz. 8 wäe!rts!ZL 0 rNorAüozi mcht verschließbaren größeren Raum zur Auibewnhrung von Jnventarstückcn. Gest, schriftliche Angebote unter 671S9 an den Gießener Anzeiger erbeten. Silgm«»mit voller Pension in besserem Hause zu mieten gesucht. Schriit- liche 'Angeb. m. Preis u. 07573 an den Gießener Anzeiger. Kür Drogen-, Material- und Farbwarengesch. wird!8eb>., Kaufmann iL?2nsi>daI!.u.Lorr«xiioirLe»r gesucht. Bei guien Leistungen ist die Stellung dauernd und angenehm. Nur arbetttz- srcudige u schreibgewandic Herren wollen sich schriftlich melden unier 07574 an den Gießener Anzeiger. Persttttt Stenograph mit schöner Handschrift für kausmänn Betrieb gesucht. Schriftlich« Angeb. u. 11044 an den Gießener Anzeiger. rnrnmin iotm RltU rg. 23 . Erdarbeiter gesucht Babnboistr. 65. Tillht. Erdarbeiter werden gesucht bei hohem Lohn zvui Äahnbau bei Alsfeld, von Bauunternehmer Wernsr & M«k«.Alil»id. gesucht Am liebsten vom Lande. Carl H«»stl,Ei»«aha]g. Banklehrting zum sofortigen Eintritt gesucht. Schriftliche Angebote u. 11029 a. d. Gießener Anz. """1 Ord. Frau od. Mädch. a. einig.Std.ges. Sch ottstr. 2II. Besj. Allernmädchru weich, gut kochen kann, unbedingt zuveriässta, ruhig, sauber, «ule Manieren, sür Herr- schgsti, Haushalt von 2 Pers. nach Wetzlar z. 15. Nov. gesucht. Dauerstellung. 26 Mk. Lohn. Schriftliche Angeboie u. 11036 g. d. Gießener Anz. 1,035 1 Ein tüchtiges, gewandtes das alle Hausarbei! versteht, gesucht zum 1. De». Frau löiiftav Müller, Metzgerei ».Wirtschaft, Babnhosstr.34. Kräit Mädch s. sofort geiuchl, sowie s. Mädch. Läufst oder tagsüber Beschäftigung. (<«m Kätchc» Hetzgcr, gewerbsmäßige Stellenvermittleriii, Kirchcnplatz 12 I. Getti. zuv. steig. Mann, 23 I. alt stellt sich eincni größeren Koloninlgeichäit zwecks Zueignung v. Branchekennin. u. anderen GeschäftSarb. ohne Vergütung zur Verfügung, Schriftliche Angebote unter 07526 an den Gießener Anz. Suche i fof. t m, 17'/, j. Sohn, w. der. 1 Jahr prakt t dVand- wirtsch. tat war,paff.Stelt o. ge gen s. Berg. Gut in d, Nähe Gieß, bevor». Schr. Angeb. u. 07564 a. d. Gieß. An», erbet. Aelt u. iüng. Mädche» ». Hausb.s.StSovdieDülser. gewerbSmähtge Slellenoer- tuillleri» Neustadt 50. l°"» LeichtPferd unter 2 die Wahl, evtl beide, zu jedem Zwecke geeignet sofort preiswert zu verkaus. Näh. in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeig. 111040 Ein sehr guter 110987 Sirameutöler Baße von prämiierten Eltern ab- itammend. zu verkaufen bei Wilbcim FuchS. Gastwirt, Stumpertenrod. KröstigerZas-a.Hsfhaad (Bcrnbardinerlzu verkauscn. Klein-Linden Frankiurtcr Straße 117. [„ 7M , Bekanntmachung. Für Urilerbaitung der Triebwagen und Oberleitungsanlagen der Straßenbahn suchen wir einen tüchtigen, militärsreien Betriebsschloffer, welcher bereits in derartige, i Betrieben mit Erfolg tätig gewesen sein muß zum sofortigen Eintritt. Angebote unter Betsügung von Zeugntsten uad An- S abc der Lobnansvrüche sind zu richten an die Direktion er städtischen Elektrizitätswerke und Straßenbahn in Gicbc». 11038 O Sfinidjen Sie 20 Mark Mkntlich p wßimii? Zuverlässige Personen ftnden sofort Beschäftigung z. Hause durch Herstellung oonStrumpswaren nuf unserem„Sctanl]- itricbir". Borkenntniffe nicht nötig. Eutsernuna kein Hindernis. Beste Empfehlungen in allen Teilen Deutschlands. Verlangen Sie alles Nähere durch Prospekte gratis und irankv von Strnmpftrarra-Fabrlk [10458s* 5 - Söricke & Lo.. Hamburg. Merkurstratze Bttchhalter gesucht. Sine hiesige erste Zigarrenfabrik sucht zum sofortigen Eintritt einen gewandten Buchhalter, der a« selbständiges Arbeiten gewöhnt ist. «christliche Angebote unter Ausgabe von Resereuzen «. 11008 au den Gießener Anzeiger. werden bei hohem Lohn fortwährend eingestellt. Reise wird vergütet. — Schriftliche Meldungen an: A. Ricke, Lederwarenfabrik Cassel. na* Ein dlMMlie? • oder eins mit 8 Ferkel, beide noch jung, zu verkaufen bei Konrad Korman» II., in WermcrtSbauien, 110471 _ Kreis Marburg. Deutsch.Schäfrrhund woliSgraw reinste Raste, Hirschgeweih 12-Ender, Schädelechi, Rcnn- tiergewcth, u. Rodelschlitten umzugsh.vreiSw.verkäuilich. "^'l Schiffend. Weg 2III l. llnnserplntole abzugkb. 07501] Kaiier-Allee 18. 2dreiteiligcMatratzen last neu, preiswert zu verkausen. Näheres in der Geschäftsit. des Gießener Anzeig. [10881 3-499 Zentner Kohlrabi wagenweise, ebenso etwa 150 Ztr. Rieienmöbre» ab- zugcb. Land». IasUlaL 11042hy1 Alle Sorten Kartoffeln trat abzugeben Jstapk Kali, Woagrowttx, Provinx Posen. Eine 8rilbe üah«ist zu verk. Schütze«rüc. 3. I»°» Gebe, kupferner Waichkessel und mebrer« Oeftn zu kauten gesucht. Schriftl Angebote unter 07672 au den Gießener Anzeiger erbeten. 199 Zentaer aater Hllfer gegen Kaste gesucht 11010 Gebrüder Kabl. Suche allerorten Aufkäufer sür Eicheln. L. C. Nungesser GrieSbeim bei Darmstabt. Siodent erteilt Müeunlerr. in allen Fächern. Schriftliche Slngeb. u. 07860 an den Giehener Anzeiger Für tOjähr. Schüler wird Nachdilse im Latein und Mathemat. geg. freie Wvbn. gesucht. Schriftl Angeb. u»t. 07565 an den Gießener Anz. Prlvaimltlni- n. Aktndllieh P«nnJnndl,Men«nBAc8;Z .. Pers. NrißzeazaSherin emps. sich. str»b»»»tr. 9.107553 Fuhren jederÄrt werden übernommen zu den billigsten Preisen. Zu erfragen in der Geschäftsstelle des Giest. Anzeigers. 110979 Garten mit Q-bstbäniuen am Wieiecker Weg zu verpachten oder zu oerkanien. Schriftliche Angebote uni. 07562 au den Gieß. Anz. erb. Dttstlbe.«7n^a7d^ad in Hausen entwendet hat, wird ersucht, selbiges an den Besitzer zurückzugeben, andernsallS Anzeige ersolat, da erkannt. 07530 Versleilrerunq. Freitag, den 30. ©ft L3„ nachm. 3 Uhr, sollen i. städt. Psandlokale, SclterSweg 11 dahier, die wegen rückslän- dlger Gemeindesteuer und Kanalgebiihren gepfändeten Gegenstände, wie: 10947 SofaS, Sekretäre, Schreibtische, Kommod.. Schränke, 3BüsetlS, 4 Kastcnschrnnke, 2 Klaviere, 2 Spiegel, Bilder u. v. a. versteigert werden. Keisel, Psmidmeister, Lichtspielhaus Heute Atlantis Anfang um 5, 7, 9 Uhr. Passepartouts und Freikarten haben keine Gültigkeit. 10965a Versteigerung,!^» 6 ., 1 -ro en »«in luuuui Freitag, den 30. ©kt. 1814. nachm, l Uhr, Fortsetzung der grotz.Wareuverftelgeruog im Auktionsiaale Neustadt 55. 111052 Zur Versteigerung gelangen insbesondere: Paieiots, Herren-, Barschen- u. Knabenaurüge» Arbeiteraazüge, einig« bändert Hemden u. Uu lerdoien-Unterjackeu nsw. Die Bersteigerung findet bestimmt statt. Müller, •toBb- Gerichtsvollzieher, Bichnhofstrahe 26 H EaMian sind lebendsrtsch eingetroffen bei 110642 Georg Wallenfels gegenüber der Engelapotheke Telephon 46. Kückenlampen Ia. HängegaSsvarbremier 4 Mk. 5.40 [04562 Carl »chnxtB, Sabvbolrlr. E4. Treue Hand gabt durch« gm»,« Laad. Feldpostkarten iowie Annchtepoitkarien in sehr großer Auswahl emvsiehlt billigst ,07558 Wilhelm Launspach, _Frledherjc. 3110] Haniväne Mk. 2,75, trockenes, kleingemachtes Eichenholz Mk. 3.25 per Karren frei HauS. Jul.Wellböfer, Telcph.741 Kierssn Nemtadt 11 Tel. 165 empfiehlt Kartoffeldämpfer Kartoffelkocher Kartoffelkörbe Kartoffelquetschen Kartoffelschaufeln Kartoffelwäscher UMW. DNW. 10083a Kalbssroalaseh Hammelbraten Schmorbraten Rippchen mit Smt und andere Sorten. Ferner in Tuben: Fleiaclipanten Fisch p aalen Kakao Kondens. Milch Rätter nsw. Ce fab u-Kaffee Schokolade Zigarren Zigaretten Kognak Rom "<" und viele andere Artikel für Feldpostbriefe HeinrichDriesch Seltersweg 70 Das Beste für die Hautpflege ist: 25 Pfg. pre Stück. 3 Stuck 65 Nachahmungen weise m.m rück. Vereinigte Chemische Werke Aktiengesellschaft, Charlottenborg, Salzufer 16. Abteilung Lanolin-Fabrik Martinikenfelde Deutscher Coqnac aus französischen "Weinen {andauerKMacholl *■“ Heilbronn sNur echt mit der Hammer-Schutzmarke überall erhäMkchj ~ * m jnast «ft «$ Ö e c ^ x5 ^ o «u cs-*i o .5 £r-Gg =gp C V ■=■_’•“ f ** *1 _'=! 3 Z-LZ L cc'S*£ =-2 X JjA S 5 2 :—o ^LC"rr •*2 k- £ L - C jg o a SJ s J üV=S? = ~2T 2,S« .: ’E 2 V ? = f S ; — » = £, « 5 -ß-C «• 6 ' 3 ,Otf i « -ö .i a S-ejS-Se^ S5-^a'g~ = S 3 •S— ,s.£ASi = 2 S*~ S=3,| .5 & ö o HHO %£S ! 2 Sfli| » o n fe s = = B S JS^Jq ^ v ^ q ;£L*S £ L Z A-S^Z-D Z-U £ H = ‘£ 05 S 2 = V S H © ©> w ~ *£ Xi .2- -G' **$£ c> j>g § c ä •- v ? ^ _' B fs-S 5&XX i »'Sa 2 E »- » ^aüS'iss 'SfsK = S* - C O 4 , g^£_- J = » e , S 7! £ 5 •- S J» ft-2 3 ______ G 2^5 r~&2. i ■§«■ s e •- 2 , . ** £^5? « r_j *» £? C • G.I© 2-€ I 3 O *0*22 o> c. o C *3' CöiZlJÄ 3 3 1H. > & 5 5 2 3 ?l 3 - n S 2 » £g) *> Q) E--- w— — -2L.Z-K s » ,? -» 3 w 3 “ » «(fl ^»SSSis a.i« “ »rs^ s |i||| 2 | !§jö 5 2>o t'v'zi *^* -*-* SS ^3 X* C ^ 3 LL ^.2Zi Säe UZäS-Z ££ji *o“ c:SjX 2 : S s .Ist O 3 ^ K.PHLKZ Si::= cäc 5?g^.-2€-3l = -_j J-» 3/> 3) .— aj I &***§*&£ *? 1 ®J.i® : |5 ; ^’51 £S’f e : 1 ^ • -2 51 ^ ® I''■‘ 8 ■?- — H r* 3 o ^ SZ ~ 77 -3 -*-• rc g *£ :• Jg. ^ 3 i- , a c =. 1 E'eW K C jQ^' S' sj ' « - p u 1als II t ZL äI a> c §- HS C "tU “ o 2 >3 » QJ vCT \ 3 67 o s "" 4 -O ä. L o 3- w wvOw iH-ü c *- 5 v Ä " c =cW H 5 rP^S 5 o ® 'Ä.tJ 3 ^ ^ ö C - 2 * SJ a 3 ’C *§ s 3=.wg a §©öJ8§ Z- ^_= = “ ** " S S Ä'S £ 3 2 g a 5 £oS ' >g v *— v „ S L g ° e ’S f — 2 c s ’C *a ä. „HA ^ ^~*r* «-. säcg-i'g^Sp-" S a.£ 2,4 C ° a?S a •äs - 0 'C 3:0 S ä Z'^LA^L.^ 2 = M !tr .2 ’Z ^ ~ : 5s^r.^t £-Z2£^L2Z-L g _ ^^c=o a»-g = s ^^=- cc |||p» •—* QJ ry (-» Q ■*“ «j f-. s- u» 3 Äft - S6ia=*C^‘§. flft §|o aü§ ^ .t: c ^'Pe.n 77-^7 o'— “ r p • .ti G Äsp ä 3 - L§- 3 Ä JO - o 3 g OJ'Q' 3 'S' -O _ 0 SV 3 ^ 3 — •— ^ -3 ^ -S 3 _Ä 2s S““ 0 ^ Hs'o ~ r* 2? o c 5i^ h» ö .2.5 ^ c .t2 ~3 e-j H “t g.s -« S u'“h£ 3 a — 5« -iJ w?- _>= = „ L'crxs i« 3 *3L l- o g G 2; itt c •$3*1**®^! 2S. »öi^Swo S sa s eS>päö |S L'5^s §H§KS Z G 3 p” 5 5 h L, «-2 5'S“ 2£ ,r§® §2 äg ' = ■92S" .2 ZMZ e§r: „'ifftfäSfiBlisg®!»« - - ^*i:'6' w- -a ^ G 3 %> - yS ^ S -t; u pK-£2l -Ap LZ§L-2^L2a Z.L » »a^so 3 » pS-ajas "■‘° : a"" B 2 ^ -°^- 2 ^ »'S - 22 = «* Ägf *®Ä. ^-62« | || ^■s^sr ÄSÄj igS «-SK r „| 3 'äS “ O c s2tS ~'&£-~ “ fe 0 o «-»- - a?E.GÄ ^ 3*C 3 se 5 ay ** ■.“3 3t. n .ü t E : ZSs=?.' t i'2''“ an o c W .9 »o--: -® g ejÄf» B | ° 5jq~ £ -•2 C §*5 : e'5£='«!®»s2£c ä-,a ^.•g^ gj-c-arrlagSa Sl ä.ä, -- j_, --- -.H 3 g*s ä .5^ ö «i L ö Ä-EZ 3 La^L- 8HZ.2-.2Z- z • ■ L) o O 3 ^ •— 'Zi G _. — 3^3 , wt: »-*'Go w,Ä 3 Ci fpi: »-Ä «5 G £ Ci ^ l=-Äf£Ms^i«tlll:- 3 - ,^_3 3 -. 3 C'WE'5« u ts ®« 1 4 s ß ^>*h h Ci 2 r7 »L> u» 3 Ä ■'-t- 3L {CHO‘e 3 '<.?&ffr:3 fKEw**?!: o , 7T> « 2 1 5 ^ A - S olSa^St^o Sa^« 2 c E c ^|T5 b li f gt; P isi|l rtiiy s . I *; ss «l? ? s !*llfiiii | 1rfeifl.» 1 _e 3 G» &£ « pi f ii-:;i|siii l Pij.0i?iiirt *l!lillJfl4l«i^p«1 ? ?!i*l . CM5i2 S3_^ £.3 = &^q cä-- E » S ^is i 1 1 i h'teg vliii iSfl i ^ i ?^°2 t I 3 5 g | „ *■ of-9-“ » ft *. =-^-9 i^f» 1 Sx.P;>eg= ßpS-7 | J-glvw «■§ »fei £ b'ä 2 e^“ file ° •gif e-el : & SeI"^ “ g'if^Si b j: g iS^s« fl lZ-kZI 5e g Oä 5 JI o cfi " »j w '•*— w h 5? ^ sh : |P«^J,ö|| !*« |e . | S«®I ^_T u* P «i ^-»*3 h **fc J>3*S’ C 3 L ^3 jö G o G «f- 3 C3 L» •2 G c C3 0 © Ä 1 il.-ifl^ li 1 ® i|4 V o’S E *z* -G 6‘CS = c»^ c »-* 3^. ^ C jö 3-3 ii»g ff:® -fl ii*| s?Z4 Milli öLL^Z :l»e b »>,-.•- • -ü 2 - 5,2 £ “530 -»S|?T Jo~ <§ = <*«• 5 3 i g C =-5t a 2«2•!«l-sSS 3^ ---O P =,y r- o, o 2»2 r -cEi-Ss -LZLLßLZ-^-"r-L ?fl S 1 c “Sg2- c 2l^£|p ^ S £ = _- = ^' 55 i S = »«S”» c"£ „Sje B~-Z3% !e = S '£S| <> S“ 2 C “-o c = ^-c » c .S--£ c »a—»= £ *ö £ EL*?; *> M a CG -oft! G<^ _5 «3 .2 “22 kS;“£ 5 s^5! £ o o __. „ 5, G aQjtiSCw-»» 9 ? _*S »» ^ Ä *G .3 3öS S|8 |1” cv £- c^. C «^•27 -(?« S ^^3 C ^ 2 O Ci 52«-^ C o - o « ^ «a « — ^ ^ O *Oa t c 3«*^^ » C ~ o o *&"G iO “ C ^o c il': O — ro " h >°2 "' ■12 ££■==& 2 ^ » o u V & <.«e 3 g« = " - 2 - 5 . c «a_- 3 Sä< 6 C - £ 3 *2 “ -3 3 3>^«G.3 -. ^ Ci ** " _ p •* 3 ^ “* •• »• — m 3 >2 G 3*o ,c oOi-pOGrwc*^»5- c 3 C e ” . 5 ?*» w 0 --L"-pHLpT^»E 2 ^ °Z^ 5axf^®^i-=”!S SE °>£-S = c Sä" a c -“S 0 . . t • -i^SrSjS'SjSiS fS£B«g||^Sf^=e=a ksikiö c& 2 Ss £ E£ 2 aE e -«2 -||5 e 'l2§!l B - oV!!2i = y Ci 3? c G - — 3 “ = = i* " O £ “ “ 5 -! SäS£2 ^ o «_ —• 3 a ^7 r-> w 5 * “• »c 00 za Ei Ei P--OÖ ~ c t>,CG^ IT 21 « S H a s u Ci 3 t 7 ^i |||S|lJ | i| © » = « = vS-” 'S "Ts . “«Pn 3 s £t 2 » c u JjJ a 2®^^. — © w ^ Z S-°-2 o ß§?2 = - " Z2Ci £© 0 -’S § . ! g c c « ? ?c i ^ Cä 3 3 o .2 JG^. 3 •° «5 3 3 3 G 0 e>7# •» 3 te ^ 0 Ci 3 f «t5 G7 cs Ä c» u 3 ^ d-Z 5 ä .^1 1 o g » J S-§2 K p — <-> ci «L * Ä c 3 3 'Z «WSr — 5 3 -S-^-ö -Jga =c" sesS 3 g •* C3 .S S< bj, & (3 siSa°3 cn „c“te» ! « ^ ; es? < 6 - R3 P> ■£ “Je =,-3 £_C? S - £- Sfi« 3 2 11 Ö *^ 2 “£S=” * “ C* 00 « *«3)io«» -ö 3«a» " .X l*oi ®essl„ Ä gS—®» ,sa« = =2 p» 5 " “ S ““=© Z*£ “ -S« 3 C-S. 1 ? “ » « 3 - 'S = -J 3 M - xSSV C 3 ^ O O, o = M -O V.. 1 .0» . | «■ C o 3 £ “(0 O CS S ■8 «"®¥ ■ö' ro ^ I 33 g; . LZ f= • * ■g'I'i 2 -g s .« r |^o|» 2 |g© : o er ^ to r| "ßss-ZZZ i-g- «»CD — & ff. 3 « 3 . <5.3--- §,*§- 3* •g|;™ 5 3^3 1 Z llüft®! 4 =s- !® "ti § ro 3 % 3 ® ZE?§ßMß. 8WHZ«KZ. ■&2.jf O-gg^-ff! 3 i- 2 . §Z. LP gks?V' 3 5 o ro to a , 3 } 3 r 3 T» ro cv > '^Sgfr s p - 3 '-3 w 5' «3 °--M i?JS£S?3SSS ?-ÄM — o a § 3 'pJp:V3 r5- P’H'co 2 3 ro tl.ro *“! CP ^ _ «-23 TO «-.« ätt«r » p-g>©P S^s-a-» to- . - 55 o cr< ST^ä'^a « s£r ro O JV _,(-! »c ST a «|ä ^P-e-Sg Ö8g p.«*« re - 5®?7 3 § 3 »p3e-® „- ..jts^rFSW » . >» 3 g 1 »< sr« S 5 - ro Ä ™ r» IT « ° RT ^ * l§ 3 5.8t«1?\. - 3=>s ’~ -<=TS « ! 7 p 3 « 3 lic ro wo« ,S TO IT ro 3'—" TO TOT ro ' p - ST -tr o? 2 rt o- ^ er to ^ "SZ ^ & 2 Ä Ja to ~ =aO ^ a¥© §s i o» crCP 2 3 °E to- ^ ro 3 5 2 .« »* 5 f ^-Z Z §« " • P 3 -' 7 ? TO 2 J r* rt to ~ < 75 * L"E7.Lff2s -23 er 3 to* 'LF 2.3 §H2b S= v^CP <öt> C7 ~ ÄV« •&*£g 3 t§ -T C O 3 2 « o to f^- 3P A- 3 ^ l f J?E : » ! 3 , £ *»'•.'*-& Sn ® ©re 12:3________- 2?.fu?3.n2. 3 3^£ 2 .« g » n.o „ 02 ^ 20 2«>2 - = 5= - o o2.ü2 n ca ro CS o 45-3 |Sf5 rt g£ s ® g®5; al.Ss'g.Sffi 23 2 2 s'SÖo'S ^2 2 Cp Ö —'®' ro M ^ 2. 2 E rr^P 2 W rt ^'co ^ p 7 t P 1.^2 —** ««-—« « «• ? rt 3.S:5t2 .'~ ||;gfS-- crS-rt 3 ro 3 cr-3 3 2? 3 m 3 35* 23 S -TO* L » - 3 s 3 »3 " Sr« § ^T-S-L fU« S 222 Z-3 > o* 2 . ?ssr gf®§§»S'S r S a-S-Sg c g « a ro r-> P r( P er _ es rt -s; HS 2 4 3 « g.O®'2u 2 s ''«2 2-tr c 2 S 3 « o es __^22Z^ 2 2.2 § a « « 4 5®' I 1 i f 31 'S K 2 ff t ZÄ 3 g M-2 « © ^ §1? s§ Ms §LS 3 ■S'2-S“c 3 '^=a5- re 3'2.« 2^SH-3-« o ?^3 _ ™. li-§^ l^il II a«a*-3'5 §2LZ 2 c § 3 L§ " af 3.f-3= 3 3 ^ i g £ < ----TT- “ w 2 §2 S CP & P <5ü ro P 3 HC <0* GOp 32 ©o 3 2 . PS ™ 2 55y^ - M ccC rL o er o* er ro cp ro er- IZ ^ q _!3,2 3 3 a 3 1 « ro ^23 D — 2 ^ « 0 ™ «_.- sa 2 - ry 3 p 3 -»‘g, ■» 3 3 5 - 6 . S §- 3. 1^223«=^ 0 ^ ^ — 2 er S P - 2'3 rt er _ v „ g. H er »-»- « tr^b* g 2 6 o P -.Eg^ZZZ" RZ84MZ ^ ro o ü 2 p. P « 2 -^S- 3 2 S^ glegsSH -e® g™ « ä«B Sl^ 2 f§? ro rj P ro *r - P « T <-j «-$ p 3 >r _ p -- P — jS; P 3 AAS-Z.- P; ro o ?c p ro" © '3 s ä_ ro ^ = g 5 3* er FZ g - cr-h frr - n 2 k ® - re ™ « ® »-« 2^ § .. ar S « 4 -^« 22 3 2 3 3 3 §l 3 a ® «—» ro 7t P w p P ^ "*i w -T 4 f~t P ff 1 c= go'o-23 3 ^ "«53 P?3 n 'S ft| ~® = 3* ' 2 ® g 3 S?2 ro"® >c, «"'®'Il- t0 f «2^3 3 1 § ga 2Kg-^L - *-f 3 _—». rv O «-»- H <-$ ro .-tr — « er CT (5^ o er -r » rer* 3 p » o 2 . 3 p"- P: P CP er rT cp ^ -.s ^ ^ ro' p: 2 a 3 ^ ^»co 3 ° «a "A 2 » 3*« "ro D. « 3" ä 3 3 äi 1 ©I 2 |lf 5 § 2 ' CP er äcp ü: ro P eo «-J r P 6 i ÜP ro ro o «3& ® S§ S-Sr cp es 3 s 3 — — 3 -#3 = S'a “J-to „ 2 ,® r as'® Z AZ S 3 r w «’ 3 ©5 s ?& ^a3 s 2 *p' ri 3 ;3 & # 5 3 S P ro 3 P O» ^ P er er ro" er er-er- ro es .SS 'S 3 «•■g: ro ^ P oe 3 §P- ^P. ----P P: P 3 CP P cPZ^-p ^ rT P P ' H ^ § ro 1 ^ ! c? A «#: P P- s crep ° 3 2 " 2 ? sf- Sg |h p -o 3 >b S, § Ü vv» Ist S g> 3 ^ " ft ?! —i Cü !i ^3 3| r# Ss 3 5 : iß, er?er « ra 3 ; Srf.ü:«i; 3 " s ? re i'« rt !-3^«|^ er 3 3^S'^p g Sp ^' 3 3 ^ ^K(Äer§§^ Scr§ t ?2 co p 3-2, o i-So^s 5a ~ P 2 § §.' §f 3_.?®> "s rgisri - 3 « " ■ 2 ?» r2S &a_s" aavt s " " ^aAZ 3^™2 , a£g-9«®2 - p* - J-® h » Daa'" 3 0-3 ;jj< - g*p» § §ä- 3 2Ce 2 ” § o L^> 2 L2 3 ZL 3 TäAa 3 " 3Z.L^A. l|?f 3 z - 3 %&* LZE^-AZH M 2°»s « ?a^ w 2a»7Sö:, 3 3 Z3-Z-^? 3 ■, iSlsl» ha^a^sg-ä:.. -ORS 3 2 3- “tP 'K» 3 « KZ- 2 ^ 3 ~ 3 5^)0 4PI!it^||i 3 l re K >3 3 ^.ö rt ö o rt ' 3 Afiiimirti CO P. ^ ^3-CP tv ro ro 7? TO o^. 3 3< 3- 3 er^ <2 ^ 3 r-r <2 ^ ^3 ro 3 -CO CP e 3 » _-T t " ^ g’rg» o ^ to P 2 ^Ijo-g g : M ^S-&© I" c§ 3 c «'S'a-fi '”'» 3 ««>' 3S-" s® ö- a « © ^ « 3 -» ~ p “ Sg'sas'S ©s»-s®«<2 -Sg^g;«« 3 as.sa »jrt- - 3 ^ " o £ O-'S’S “_.«•» »3 p a. 3 mg? s, -*•__TO ^ Cü .CL 1 “A 2 g-H« G)P Ö 2 * . ist 3 rö H «r 2-S'i 5 TO p er o.^ ^ 7t- 2 ^ -S^ to •— TO 8 Ä S* o TO ' 3 ggp as ™ p Ss - - 3 LF-p > ö er ro ro CO ro "§»; 22-” 3 P P'S'I- «0 o o c^ o v 2 ^o> cp w cro " p « - H er TO „ 3 r® TO ©om 8 ^ P 3 'S 3 ?® 522©« ff - <=>■ -"®op®««a©p «2 P Sv9-3 3 °aa2.3 « | O 72 rra TO 3 TO- 0 ^ TO 3 w> «ro- ^—2 er re^TO WS ro bb P © ^i® a^ S ll^^o tsÄitTgsria -.3?" r» CP O ro pr Or "* 2? re 3 ■ a « «® 3.2 3 3 '“ ®S 3: ?S2 , Ä O TO ro^3 ^ CP 2 P «*7? ^ 2. I r-®^a©|»|*q.re s § « « _ 3 ^jTO - 5 « TO-TO^e^ 3,-3’J2, r$ o 3 o* p e-— 2 p.Scp S^CP ro %~zr^ er ^ 33 *ro 57 er p-3,^ läre 3 re 3 « 2 2 ™ rt> «ü ff ^ 4^72 » v ? .. - ? .? «333 Pk5 _Ä3 <«o?o' 5 '2^ "rö ro ro --»s' 5 3 3 «Ass K" p 20 . 352 .?°? p°p 3 ü a re^ P «. = ™ 3 g p g'co «® O g re pig. re "aa^® a Ht g,aW S a 2*213 =al*I roSf*3 -^. err ^vct'to ^ 2 ro 2 • ( 9 ) TO- ro ro Mo 2 3 2 CT S 3 « 1 *«* rt . . - - * rt ro - . ro P r-t ^ C 5^C ^2 „ : Ä^4!i;#i; 3 2 " g 3'«" 3 a-s-2 R re 0 wS ^ W r,X ro ^ p 3.0 - to er^S pO^ • ro, re ® 2 . 3X«-32re<5> re -a' £ re o- 2 gM 2 2 3 3 ~rs- 3 2 ff'ä'4'2ro ~ “ «s©p 3 Z2ZS 3 «s « ro ^ 3 vCT ^ r7 lEEitll.l? 5 ' i° 3 § »aal® ÄFSSIS» ! ^?E 3 ^ |2 °» ^§^3:3 < Pass^3« s 3 |i 1 &|k ' ^ 0 . 0 ©«,« g.re ' MUL-? S'o to o' 2 . * 3 ä"i”!g > iß 3' 5 ^ro J \ sr csa©«©^* ro ro ro -.■ ro. ro ro ro t! , ____ 5 ; Sjj ej re to 3 — er /V) —ro^, ^ 3 3:0 5^3 o^rT o r (yvS'2 p 2-j o Wß?rol ro ^3 cr*a> ^>p •p'- TO 2VR C c 3 . w tr TO QT 3 P ro, rr p £r O: to 6) -- TO'4-^3 *s-r , Z KO.^ZiTO L JC ec t-r to r» -TO TO TO , ro, TO ro 2 O' p ro« r3 73 ™ e: TO. cg er 3 „ TO^- ^ 3 0- 2*0 ro TO^ o O g»TOog 2. °£ % o a-e P 3 v ° 3 « I 3 «s §3 §ffSg'S§^l s ’2:fa 2 = 2' 3 asa 5 «'a-Z'ro® 8?« g?-3 2 3 -«a" p^s &2-.%3' «bIßsZG ro 3 IS, 3 ^ o 7 (dSe7 5 5^3'«^ 2 er2 3 .PZ. 3 AZ [ffffs f 3 f £8 !Fa!if©t-= ! TO .^0 ro v3^2to 3? ro to TO-S^TO Zt,c t erö to p ^ ,S.|??lro^3 3 Ws-SiS-?? ^ TO rti 3Sf| 3 ' ©3sL§ 3 l^s^Z§.« ^ S-...roO'P'ro 3-0 p g g 3 ©S-s ro ro S *ro3,E ro?T S 5 ^fSfa, g §£ : « 3 1 , 3 ' j rt 3g-Se- ö'Ega'f ~© 3 2 o3 3 ä 3 s« SJ&® 2'o-P 3 ro o v S" P.p ji||f fiklslilwflsif ? ii|i jf ksfllJssEtil rslf**' 3 - = ^äaS°s35o'3‘I©' ^> ro- }l |w?|l^S| § g ~g.ro3.raä« ■«.jaS 3 s-üaä.-g'S § s '5;®al- ro 3 HH p>g 3 £aä5 saso-■5'äs-a a ,f'§'§ r l‘3a§ Vs" 3 2 5a§ aZ-I-d-^^ag l s '§g ®|; a f ™ “'©fla P _crS o33S-ro 23 o?£.3-!ro a»? P^g, 3 - 3 Jä?'" , 3? 3 ro^aS-Z'--3ro 3*5° er ° to c ^ c'to to 2 S- 2 'S' er ~ “ “ np|:» 3 spig§5. ^ro 3 re_e 'y' 1 O- c S ^ B' - ro. S§^7-^"«3 Ls- ZSffZ " os7^5aZ -*3.;! f? 3 ”^ 3 -s-i o-»»^*»*** 3 ' 3 " qf,rs 2. " 3 O ro 2 —2. « Z>2 ' ate)3 5>3 äl^AS?!»? 2 a©P'i ro ®“ 3 (J>3 . .. . ... « I ag-T;® 12S 3 s I »ff-ta sO? 25, ; ’^? bsa^aZ-ls-?" §.i -T* 3 to* ^ to" to 3 •p'^SCio r4p,5'3,^ p p 3 ftlä'o'y.'- 3 «7TO CDO ÄO er- x;x 3;3 B^iro'L-3.- 2.3 TO o o ^g.ÖÄ2.' * •»* w, 4&D»A--,L^sÄANsMtMNWb^ p p 3'ereT'S'S.O r TO-P p ro «aQD rcÄroro-? p^per' xto o 3 3 er 3 TO>3 |l -aZZs-ZL^LgZ^ - “ “ - a- 1 »;. 3 p ro & ff 2 3 --»« B | »I© 2 3 g- 3 3^5. er to_ TO- CT .^er Z2 B f 1 As ; Mff *§fg ^ 5 lx f sfg-I^al 3‘s’S 1 9®' ; »3a©^a§'S2 ro aa 3 kff(P o « 2 ro SS S ff- a « ^S.J 3 ro a_ro rt D ^ b“ o'o- c-ö 1 ^ g" o =n32 re 37& x JP &'« I *" P ■® =7 ^ 'ö'S- £3 |s-| © er ^3!s^i7:ro ^ 5 15 2 A. 5-3f~sl SfS -1 ro®3. 3 '=| ''■■aaf 3 aä.^a 3 g ©3 3 3 ^ « S-SftB wf "ff—,3 ro?" P IftroSr ; öl 2» *Ä 2 cP TpP . ZP?f 2 __tp cp |s 2 3 3^ p 5 3 Op: JSSrTO «'TO S= 3 : iä 3 . Ii5fl^ > ?ba.s ^a-r 3 "-' "L. 7P5k. TO~ 3 - 3 . o g- 3 O «I» ? a. 3 a 3 -ro- 3 re ro gTp*3 p A t O" TO ' 3 2 v g ö¥gä 3 3 £? a^gg-oa* ® | 3 er ö" ff 3 «Ä* TO ® §SZ. ^as-'s- 3 3 3 H §.'|S-'re"^ 3 ^3§”©aaf g 1 a aff.3 - 5 "aZ,Z 7.= _ = g a-a-2, 3 '?a-S»3?» . {t°3o P- Pro. <3? * *“ 3 M -CP & 3 s» WWM 3 SöWs .- p aff 3 g" 9 S|‘ s ' 2,2 o p to 3 2 - 7 - 7 * 3 ^ raalg.f»! 3 TOTO TO — 3 ZSS.3LZ. i= «o r 3 TO TO ^ a-.®*? £ «.&!■ 5?®p& 4pf3 faf 3 |S S ä.g' S-ro 2. B' TO~ ™ 3< S a «g* § o? ?3 re «cp S 4 TO F —*2 0 s K= a | 2-.-2.3¥fa-p°3su, ”H 0 = 1 S P S.- Ä a re 53 ” 3 . aag 0-3 Pro §-@ —re ' p P re, 2 P £, ro CP H ff? P ro 2 3 »»* 0 ;grea- -ro 2 i#S=&EroP §-»5 if^fl' |ItoI 3 S'l 3 3 rer>3 73 3 TO^ZPr3«cp^TOTOZ. or cTT U.S.TO S(tz P (^2 (Dvr^2,TO ^ Z.-^§* ^SoH-s-H o§8LgF^ZLre 4 TO ^TOro.« W ö Dc*i3 re*