Nr. 227 Zweiter Blatt 164. Jahrgang Erscheint täglich mft Ausnahme des Sonntags. Die „»ietzener FomiliendiStter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich beigclcgt, das „lleeirdlatt für den lieft» Sietzen" zweimal wöchentlich. Di- „Landwirtschastlichen Sett- Iragen" erjchemeu monatlich zweimal. Eichener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheßen Montag, 28. September Rotationsdruck und Verlag der Brühl'Ichcn UniversitätS»Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion:L^li2. Tel.-Adru AnzcigerGießen. -M- Anjere Geldrüstung und der englische Urämerlrieg. 4400 MWonen sind es rund, die das deutsche Volk Deckung seiner Kriegskosten im Handumdrehen auf» tjat; Dieser Beweis seiner finanziellen Leistnngs» rft in seiner Bederüung einer gewonnenen Schlacht _ _ gu achten. Er ist noch höher zu bewerten, da er unserem gdmnng)ten Gegner, England, die Augen darüber öffnen tortt*, bats tmr wirtschaftlich ebenso starksind wie militärisch. ll»s«e eherne Rüstung hat im Lause der Jahrzehnte eine starke Goldverbeämung bekommen, sie ist zur schinrmern- ven Wehr geworden, ohne dabei etwas von chrer eisernen Widerstandskraft verloren zu haben. Militärisch, tech» »i^ch, wirtschaftlich, finanziell hat uns dieser Lrieg ans gleicher Höhe gezeigt, die selbst die kühnsten ttttorrümgen ubertrifft. Einem exakten militärischer! Auf- Varrsch unserer Heere folgten die ersten Wafsentaten in •offener Feldsckstacht urtD die Einnahme einer Anzahl rnoder- jstx Festungen. Die Leistungen unserer technischen Wafsen, -insbesondere unserer schtveren Artillerie, setzten die Welt -in Erstaunen, Den Wirkungen unserer 42 cm Kruppschen Mörser können selbst moderne Festungsbauten nicht wider» stehen. Das waren unsere militärisch-technischen Ueberrasch- tunaen. Die wirtschaftlich-finanziellen gipfelten in dem Ausbleiben eines allgemeinen Zcttstungscriiffchubs (Moratorium) in Deutschland, den beinahe alle kriegführenden und neutralen Festlandsstaalen einschließlich Englands bei Aus- Vruch des Krieges einzuführen gezwungen waren; sie kommen jetzt in der Aufbringung einer Anleihe von 4,4 Milliarden aus eigener Kraft zum Ausdruck, Auf den Kopf der Bevölkerung kommen etwa 73 Mark gezeichnetes Kapital Diese Milliarden werden unserem lieben Vetter jenseits des Kanals, der aus seinen Geldbeutel so stolz ist, arg in die Glieder gefahren sein. Er sindet bestätigt, was er lange befürchtet hat, daß, Deutschland nicht nur eine starke Militärmacht, sondern auch eine starke Mrtschafts- macht geworden ist, und daß der Krämerkrieg, den es in seinem Lande und auf den Weltmeeren, mft Hilft der schwanen und der gelben Rasse gegen uns eingeleitet hat, archt so rasch zum Ziele führen wird. Auch hier ist seine Rechnung falsch, seine Hoffnung, daß es uns durch die Hänge des Krieges und die wirtschaftlichen Schädigungen orr Erschöpfung bringen könne, trügerisch. Der russisch« und französische Bcmkerott wird sicher eher eintreten als der unsere, vtelleicht auch wird es in England sich rascher be- »rrlBar machen als bei uns. Denn England hängt viel Ktrtcr vom .Ausland öß als wir; es ist für dte Lebenshaltung seiner Bevölkerung vollständig auf die überseeische Änftchr angewiesen, während wir durch unsere Landwirt» öhast von der Lebensmitteleitrfuhr unabhängig sind. Wenn England jemals such in den Folgen eines Geschästskrieges -t und nur solche Wiege kennt es — geirrt hat, so dürste s dieser sein, denn sein Ziel, unsere wirtschaftliche Ei> »voffelung, wird nicht erreicht werden. Mit Neid hat England fest Jahren unsere Wirtschaft- iche Entwickelung, die Leistungen unserer Jndnstrft, den Aufschwung unseres Handels verfolgt. Selbst an große Ar- ftttsamkeit nicht gewöhnt, sah es mit steigernder Wiß- pknst, wie ein mit Gründlichkeit, Fleiß und Ausdauer aus illen Gebieten ans gestattetes Volk sich langsam aber sicher n friedlicher Arbeit die We l t eroberte, Deutsches Eisen, »entscher Stahl verdrängte sowohl der Menge, wie der Süte nach die englische Erzeugung von seiner beherrschen- «t Stellung. Deutsche Erzeugnisse eroberten sich die großen Absatzgebiete in Südamerika, in China ,md dem Orient, deutsche Großreedereien schrieben die Preise am inter» »tionalen Frachtenmarkt vor. Die deutsche Schiffsbau- echnik bereitete der englischen schwere Konkurrenz imt> feilte allmählich den Ruf der berühmten englischen Wersten n Liverpool, Belfast in den Schatten, Ein großer Teil der mSwärtigen Aufträge wunderte nach Deutschland. Hand n Hand mit diesem industriellen Aufschwung begann das deutsche Kapital sich in den Dienst unserer wirtschaftlichen und politischen Interessen zu stellen und den englischen gefährlich zu werden, Deutsche Großbanken gründeten an wichtigen Plätzen der Welt Niederlassungen und traten als Geldgeber auf. In Südamerika, in Ostasien und nanrentlich im nahen Orient, ans dem Balkan und in Aegypten durchkreuzte die deutsche Finanzpolitik oft in recht geschickter Wehe englische und auch ftanzösische Interessen, Die Brasilianische Bank, die Bank für Chile, die Deutsä)-überseeische Bank, die Deutsch-asiatische Bank, die Deutsche Palästinabank, Zentralamerikanische Bank sind derartige deutsche Gründungen, So ist es der Koickurrent, den England durch diesen Küeg aus dem Felde schlagen will, der ihm unangenehm und gefährlich ist, weil er die britische Weltstellung bedroht. Mit ehrlichen Mitteln ist uns auf dem Wirtschaftsgebiet nicht beizukonrmen, deshalb müssen Russen, Franzosen, Serben, Japaner, Hottentotten mithelfen, das Ziel zu erreichen. Sie müssen in erster Linie für englische Interessen bluten, während das schlaue Albion die Kleinarbeit gegen uns verrichtet. Recht und Gesetz tritt außer Kraft, wenn es sich um deutsches Gut handelt. Brutal ivird das Völkerrecht zum alten Eisen geworfen und deutsches Privateigentum annektiert, deutsche Patente gestohlen, um deutschen Ersindungsgeist sich mühelos zunutze zu machen. Wer die letzte Proklamation der englischen Regierung vom 10. September prüft, auf den muß die an Wahnwitz grenzende Art, mit der lleinlicher Krämergeist alles Deutsche unterdrücken will, einen säst komischen Einoruck machen. Mit solchen Mitteln kann der deutsche Kaufmann und Pionier, deutscher Fleiß und deutsche Arbeit nicht aus dem Felde geschlagen werden. Die englischen Krämer müssen schon einen höheren Einsatz wagen. Aber das hüten sie sich. Ihre Flotte setzen sie nicht ein. Erst müssen dft Bundesgenossen bluten; denn wenn die Flotte verloren ginge, dann wäre die allgemeine Pleite auch in England nicht mehr aufzuhalten. Zn der gcuerlinic. Eine Schilderung seiner Erlebnisse und seiner Verwundung in der Riesenschlacht in Nordfrankreich, die die Eindrücke d.s modernen Krieges ansclaulich wiedergibt, bietet ein französischer Reserv-i I, der im bürgerlichen Leben ein gefeierter Sänger der Pariser Komischen Oper ist. Er entging nur mit genauer Not dem Tode und befindet sich jetzt im Lazarett von Bordeaux, wo er dem englischen Korrespondenten Hamilton Fyfe sein Schicksal in einem packenden Gericht erzählte. „Die Schlacht dauerte schon sechs Tage, als die bescheidene Rolle, die ich in diesem ungeheuren Kftegsdrama gespielt, ihr Ende fand, Ich will Ihnen nun erzählen, wie eS geschah. Wir waren seit dem Morgen marschiert und hatten den ganzen Tag über gekämpft ohne Nahrung und Ruhe Die Truppen uns gegenüber waren Bayern. Um Mittag warfen wft sie durch einen Bajonettangriff ans ihren Stellungen und kamen so in die kleine Stadt D. hinein. Sie war in Brand gesteckt. Dreiviertel der Häuser brannten lichterloh, Ivanen und Kinder und Greise liefen unS schreiend entgegen und erzählten uns, was sie erduldet hätten. Die Bayern aber ließen sich nicht so leicht vertreiben, sondern sie kamen weder, und so wogte der Kampf bis 6 Uhr abends hin und her. Da kam ein Befehl für zwei Kompagnien, zum Sturm oorzu gehen. Der Feind stcmd jetzt m einer .stark befestigten Stellung, die rasch zur Verteidigung vorbereitet worden war. Sie hatten ihre Stellung m der grössten Ordnung eingenommen und überslntetcu uns mft einem Regen von Kugeln und Schrapnells, während zugleich ihre Maschinenqsoehre cntseslichen Schaden unter uns anrichleten. Trotz alledem kamen wft 6 bis 700 Meter.vorwärts. Das Schlimmste war, daß wft nirgends auch nur einen einzigen Deutschen sehen konnten. Das einzige Ziel, das wr hatten, waren die kleinen Rauchwölkchen ihrer Gewehre, die immerfort in die Höhe stiegen. Wo aber befand sich die Infanterie, die wft aus ihrer Stellung herauswerfcn sollten? Unser« Lentt zögerten und stoctten und sahen einander an, als wüßten sic nicht, was sie tun sollten. Die Reihen wankten. Da schrie unser Major: „Versucht am hie Spitze jenes Hügels, gerade über uns, zu koinmen, Bon dort aus werden wft sie sehen können," Ms wft hinranMen, überkaui mich plötzlich die Uebevzeugnng, daßwrrinderTtntefaßen. Ich hielt mich an der Spitze meines Trupps, um die aridern zn ermutigen, aber ich wußte, daß es ein Wunder wäre, wenn ich ans den Hügel käme. Und ich hatte recht. Ich war kaum dreißig Schritte ivefter, als ich plötzlich zu Boden sturste wie ein Bündel schmutziger Wäsche und einen surchlbarcu brennenden beißenden Schinerz in meinem Fuß fühlte, der mein Bein völlig unbeweglich „meine. Tie LeMe rannten über nrich fort. Ms sie vorbei waren, sah ich einen Graimtensplitter aus meinem Stiesel herausaucken Ich zog daran, aber ich konMe chn nicht herausbekommen. Es kostete mich viele Mühe und viele Versuche, bevor er heraus war. Ich drückte mich eng an den Boden, so fest ich konnft und versuchte, meinen Kops mit meinem Arm zu schützen, Das ivar die schlimmste Viertelstunde, die ich je erlebt habe, .ikugeln bohrten sich riirgs um mich in den Boden ein, Granateii schlugen rings um mich alle drei oder vier Mirruien nieder, viele ohne zn explodieren. Eine tan etwa einen Meter von meinem Gesicht enlfernr aus. Eine andere wühlte sich in die Erde, so daß die Erbstücke über mich hinspritzten, Ich konnte mich nicht beioegcn. Ich konnft imr aufpassen und jeden Moment erwarten, daß mein Kopf zersplittert oder mein Rückgrat gebrochen wäre. Ich sah mich schon in zwei Stücke geschleiften oder mit zerschossener Brust, Ach, loieviel lftber würde id» in „Tosca" oder „Carinen" an der Komischen Oper gesungen haben! 'Dann schlug ein schrakliches Galoppieren von Pjerden an meure Ohren: Unsere Kavallerie, die einen Angriff gemacht hafte, stürzte zurück, 'Nun, dachte ich, ist es ans, Tie Deutschen mußten hinter ihnen sein; niern Schicksal war besiegelt. Ick) fühlte nach meinem Revolver, aber er war soft. So biß ich die -Zähne zusammen und kroch ans allen Vieren fori, Kugeln ivaren auch hier meine Bcglefter, aber ich schleppte inich schließlich glücklich zn einer geschützten Stelle hinter einen Heuschober, Von hier aus konnte ich sehen, >me unsere Offiziere ihre Kompagnien wieder sanrmelten und ftische Truppen hcrankamen, wie unsere Maschinengewehre in Tätigkeit traten, mn denen des Feindes zu anftvorlen. Das gab mft etwas mehr Mut und ich schleppte mich bis an einen Bach, wo ich hinsank. Da fandet mich zwei unserer Soldaten und führleit mich zu einent Radfahrer; der nahm mich aus sein Rad und brachte mich so wefter, bis nur zn einer Fcldambulanz kamen," ö. Deutsche Kolonien. Aus Deutsch-Ostafrika. Berlin, 26, Sept, lW, B, Amtlich.) Aus Den t s ch--O st - a f r i k a sind zum ersten Male fest Kriegsausbruch Privatnachrichten hier eingeftoffen. Aus den Vermerken auf den Briefen und Karten geht hervor, daß die Postsachen die englische Zensur passiert haben, Dft Engländer halten also offenbar die deutsch - ost - afrikanische Küste blockiert, Daressalam wurde als offene Stadt nicht verteidigt. Die englischen Kreuzer haben auf die Funkenstation Schüsse abgegeben, darauf wurde die weiße Flagge über der Stadt gehißt, und es sind bis zum Abgang der Post, etwa am 20, August, keine wefteren Angriffe ans Daressalam erfolgt. Der Turm der Funkenstation ist nach den hier vorliegenden Berichten von den Deutschen selbst zerstört worden. Die weißen Frauen und Kinder befanden sich bis Abgang dieser Post offenbar noch in Daressalam, Ob infolge der ansgebrvchenen Kämpft tm Innern die Engländer taisächlrch, wie dft englische Admftaliftft meldet, später Daressalam zerstören liehen, darüber liegen Nach richten von deutscher Seite nicht vor. Dagegen wurde bestätigt, daß TavetavondeuDeutscheubesetzt worden ist. In Sansibar ist es nach einem hier vorkiegetchen Prftattelegramm vom 27, August den Leftern der deutschen Firmen gestattet worden, daselbst zn bleiben, doch stehen die Deutsche» mfter behördlicher Aussicht, Eine gewisft geschäftliche Betäftgung ist ftmcu erlaubt. Sie dürfen Gelder einkassieren und die vorhandenen Warenlager veräußern, Die deutschen Angestellten sind schon am 7, August nach Tonga gebracht worden. In Mombassa sind alle Deutschen sofoft nach Ausbruch des Krieges festgenommen und später nach Nairobi übersühft worden. — Irgend welche amtliche Nachrichten sind beim Reichskolonialamt noch nicht eingeftoffen. Auf etwaige Anftagen konnte daher auch nur mftgeteftt werden, was in dieser Meldung enthalten ist. Aus Deutsch-Ncu-Gumea, London, 26, Sept, (Nichtamtlich,) Wie die Admiralität mitteilt, hat sie von dem Vizeadmiral P a i e y ein Telegramm des Inhalts erhalten, daß Friedrich-Wilhelmshasen, der Sitz der Regierung von Deutsch-Neu-Guinea, von australischen Truppen besetzt worden ist, ohne bewafsneten Widerstand zu sinden. Der Feind ist offenbar bei Herbeftshöhe versammelt gewesen, wo Kämpfe statigcsunden haben. In Fricdftch-Wfthelmshassl wurde die britische Flagge gehißt und eine Garnison eingeftchtet. Heer und Flotte. Berlin, 26, Sept, (Priv.-Telsgr.) Wie der .Lokalanz." hört, erhielt der Leutnant im 5, Garde-Regiment Otto von der Linde, der Sohn des Amtsgeftchisrats von der Linde in Wilhelm 5chmidtbonu§ szenischer Prolog „iM'j Aus Berlin wird uns geschrieben: Eine bedeutsame, sich in die große Stimmung unserer Zeit -Tüchtig ftnfügeude Veranstaltung war der Premieren-Abend, «i das Deutsche Theater am Freitag oeranstalteft. Das irneste Werk des begabten Wilhelm Schmidtbonn, ein szenischer trolog „1 9 14" leftcte ein. Der Schöpfer des „Zorn des Achilles" ft der erste unter den deutschen Dichtern, der eine künstlerische öestaltung der großen Erlebnisse der letzten Wochen unternahm, die Wfthestrmmung, icke die andern in packenden Gedichten fest- ehaltcn, lftß er in großen symbolischen Figuren hervottreten, dft junge Bäuerin, dft den Segen des ernteschivereu Sommers etne|en will und in glücklicher Ruhe den Frieden preist, wird lötzlich von dem grausigen Kfteg überrascht, der unter den Mitzen eS Schwertes und dem Darinergerassel der Trommel blnigeftänkt ct ihr steht. Vergebens sucht die den schrecklichen Unhold abzu- »ehren von den fruchtbaren Feldern, den blühenden Gärten, den lücklichcn Hänsern, Er schftitrt über sie soft und läßt die Zn- rurmengebrvcheift in ihrem Schmerz liegen. Doch anders empfindet }i Mann, der Bauer. Den heftigen Ernst der Stunde erkennend, sirft er die Senfe Haft und ziftcft danach, das Gewehr zn er- rrften zum Schutze der Seinen, zur Rettung des Baterlcmdes, stit ihm vereinl sich der Arbeiter «ms der Fabrik, der allen Groll ergißt und sich glücklich preist. Mit seinen Landsleuten unter loftes freiem Himmel kämpfen zn könrien mft dem gleichen Recht, sin Leben hingeben zu duften für das Heftigste, Und den beiden esftll sich der ftiche Fabftkherr; auch er hat alle Gegensätze und llasscnunterschiede vergessen; er reicht ihnen die Däride, und in egeisteftcn Woften schwören sie Treue dem Boden, der sic gebar nd der sie eint, schwören Rache nnd Bcsftasimg den übermäcksiigen ieindrs und fluchen des Urseindes England, das den Deutschen icht fr« atmen lassen will in der Well, Ihr Beispiel rftßt die rngr Frau hin, so daß sic gelobt, den Herd zu hüten, Ordnung zu alten zu Haus und gefaßt der Zukunft entgegen zu gehen. So merkwürdig die Gestalten unserer nächsten Wirklichkeit in ieser Ssilisftrung wirkten, es kam die stolze Größe der Zeft doch urftvvll zum Ausdruck, der Jubel über dft Einheit Deutschlands, ce siegesgewftse Zuversicht von Deutschlands Weiterblühen, der staube mi den Kulturkampf unseres Volkes, In flnchftgcm Umftß ud rasch gefügten Versen, aber mft hinrftßender Leidenschaft und arker Wucht ist in diesem Werk Mm Ausdruck gebracht, was uns lle beseelt, und diese Gemrinsamkeft des Denkens und Fühlens «rr eS, die dir Zuschauer der Dichtung begeistert zwcimmen ließ. An den Prolog schloß sich eine farbenprächtige und reichbelebte larstftlung von Schillers.Wall««.stetns Lager". Reinhardt hatte für eine prachtvolle Massenenffaltung in dem tollen Lageftrechen gesorgt, und so fremdartig auch die maleftsche Buntheft dieses vergangenen Sölduerlebcns wirkte, man mußte doch die ahnende Seherschäst des Dichters bewundern, der in den Woften des Kürassiers die neue Ehre des Soldatenstandes im HVolk m Waffen" bereits so wundervoll dargestelll. Die einzelnen schauspielerischen Leistungen ftaien hinter der überwältigenden Wirkung des Ganzen zurück. Doch zeigte Diegelmann als Wachtmeister Würde und feinen Humor, D anegg er gab den ersten Jäger mit jugendlichem Schwung, E b e r t sieh dem ersten Kürassier Mel und Kraft und W a ß m a n n war ein ftwas phlegmrfthischer, aber überwälttgend komischer Kapnzmer, In dem Prolog schwebte die warme Glockenstimme der Lucie Höflich weihevoll über dem sonoren Dreillang der geeinten Vertreter des deutschen Volkes. Dr. P, L » Saint Mihiel und sein Römerlager. Mitten zwftchen Toul und Verdun liegt an einem 8-förmigen Bogen der Maas die Mftitärstadt Saint Mchiel, überragt von dem jetzt von unseren Truppen erobcftcn „Camp des Romains", wohl dem stärksten Sperrsoft der sich im Tale der Maas entlang ziehenden französischen Festungskettc, Breft strömt der durch künstliche Bauten schiffbar gemachft Strom dahin, über den sich die Bogen einer alten, steinernen Brücke spannen, des Verbindungsgliedes der von Osten, also aus der Gegend von Metz, über das Gebirge kommenden Straße mit der großen, westwärts durch den südlichen Ausläufer der Argouueu hiuüber in das Tal der Äisne führenden Chaussee, Saint Mihiel üt ein kleines Jndustftestädtchen von kaum 10000 Einwohnern mit Sttckereien und Leinwaudwebe- reien. Doch das bürgerliche Leben in den von alten Klosterbauten und Pftvctthäusern aus der Blütezeft des gottschen Stftes eingerahmten Straßen verschwindft vollständig unter dem Treiben der hier in Garnison liegenden Soldaten. Erreicht schon in FriedenS- zeiten die Zahl des MllitävS die der Einwohner, so übeftteigt sie diese im Kriege nm das mehrfache. Oben auf den kahlen, südlich der Stadt gelegenen Höhen, die mau durch die Vorstadt von Nancy crrncht, ragen drohend schwere Befestigungen, um Saim Mihiel mit seinem wichttgen llebergang über die Maas zu vefteidigen. Schon Roms Legionen sollen hier verschanzte Lager bezogen haben, woher sich der Name „Camp'des Romains" erhalten hat. In neuerer Zeft spielt der Platz jedenfalls bei der Verteidigung der französischen Ostgrenze eine große jstolle. Nur ö Klm, unftrhall» von Mihiel mündet ja der die „Cotes Lorraines" ttef durchschneidende Engpaß von Spaixr in das Tal der Maas, Hier llegt das Sperrfoft Los Pawo-chas, doch auch die weittragenden, das Tal beherrschenden Geschütze des Römerlagers, sollen den Ausgang des Engpasses schützen. Nur 10 Klm, sind es über das Gebirge bis in die östlich gelegene Ebene von W o e v r e, 10 Kllometer, von denen unsere Truppen jeden Fuß breit unter schweren Kämpfen den Franzosen abftotzen mußten. Durch seine großen Kasernen und mfti- täftschen Vorratshäuser erschftnt Saint Mihiel viel größer, als es in Wirllichkftt ist. Ein nicht unbedeutender Hasen vermittelt den Schiffsverkehr auf der Maas, die ebenfalls mftitäftschen Zwecken dienstbar gemacht ist. In der gottschen Kirche Saint Michael sinden wir Werke des ans Saint Mihiel stammenden lothftngiick>en Bildhauers Ligier Richier, während die Kirche Saint Ettenne eine nicht unbekannte Grablegung desselben mittelalterlichen Künstlers ausweist. — Ein vaterländischerLrederabend ist, wie uns aus Jena gcschfteben wftd, von den sämtlichen 16 Männer- Gcsangverftncn der Stadt veranstaltet worden, bei dem ein patfto- ttsches eigenarttges Programm zu Gehör gebracht wurde. Gesäugt aus den Befteiuugskftegen und Kriegslieder aus de, Gegenwart, darunter Kompositionen zu Gerhart Hauptmanns und D e h m e l s Gedichten kamen zum Voftrag, Prof, Fritz Stein, der sich im Juli bei seiner Berufung nach Meiningen als Nachfolger Negers nur in einem kleinen KveiS ver- abschiedtt hatte, sagte mit diesem Konzeft Wgleich dem Jenaer Publikum Lebewohl, da er in den nächsten Tagen znm Dienst im Feldlazarftt abreist, Dr, R, B, — Shackletons Ausreise zum Südpol, Loiftoner Blätter vom 19. September melden mit nüchternen Woften als die selbstveftländlichste Sache von der Welt die Wreisc der von Sir Ernest Shackltton seit langem vorbcrrfteten Südpolarerpebitton, Die Reisenden verließen Lorrdon in zwei Abteftungcn, iuerst ael,l die von Leutnant Rkc Jattosh geführte „Aurora" ab, oeren Zftl zunächst das Roß-Meer ist, wo sie überwuilcrn soll. 2,r Ernest Shackleton, der die andere zunächst muh dem Webüell-Merr be- stimmle Abteilung leitet, hofft mit der andern Abteilung im ?ttuft 1915 oder, wenn dies nicht gelingt, im Mai 1916 ziyamnieuzu- tressen, Shacklewn begibt sich mit seiner isdxn: imiäcbn nach Buenos Aires, das er am 18, Okwbcr mit seinem Cttpcditious- schifs „Endurance" verlassen will. Er crllärte vor der Abrttse, daß seine Pläne durch den Kfteg in nichts verändert wr-rden: nur wären seine Kosten dadurch erhöht worden, weil zahlreiche in Deuffchland bestellte Instrumente nicht hätten abgeliejert iverden können. Nachdem scinc Abteilung im Weddell 'Mcer gelandu ist, wird die „Endurance" nach den Fallland-Juselu zurückkehren und Ende Januar die ersten Rarhrichteu von, den Forschern bruigru « Potsdam, für die Ueberrumpclung eines Forts von "1t iimiir den Orden ponr le mbrite. Stuttgart, 26. Sept. (W, B. Nichtamtlich.) Dem Kommandierenden General des XIII. (Königlich würltembergischeni Armeekorps, General der Infanterie v. F a b e cf, ist das Eiserne K r e u i e r st c r Klasse verliel>en morden. Auch der Generalleutnant v. Knoerzer hat für seine Leistungen während der Bogescnkämpfe das Eiserne Kreuz erster Klasse erhallen. _ Au§ dem Reiche. Berlin, 26. Sept. (Priv.-Telegr.) Die „Bosnische Zeitung" meldet aus HambiiA: Die Bestattungsfeier für den Reichs- kagsabgeordneten Semler sand heute vormittag in Gegenwart von Vertretern der Stadt und mehrerer Reichstagsabgeordneten 'statt. Pastor Reinhardt hielt die Gedächtnisrede. Der Sarg wurde alsdann »ach Ohlsdorf übergesührt und in der Familiengruft bei- gesetzt. -. '■ Berlin, 26. Sept. (SB. B Sstichtanttlich.) Die Kronprinzessin begab sich heute früh nach W e st p r e u st e n zur Besichtigung von Lazaretten. Berlin, 27. Sept. (SBTB.1 In Heidelberg bat die Zentrums Partei angesichts des Krieges beschlossen, sich an der für den 27. Oktober festgesetzten Ersatzwahl für den bisherigen nationalliberalen Bertreter des 12. badischen Reichstagswahlkreises nicht zu beteiligen. Straßburg i. Els., 26. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Nach der „Straßburger Korrespondenz" sind an Gaben für die Kriegs- gc schädigten in Elsaß-Lothringen bis gestern J7925 :.(ark eingegangen. Auch haben mehrere altdeutsche Städte Spenden in Aussicht gestellt. München, 26. Sept. Der Oberbürgermeister von Bayreuth. Dr. Casselmann, Vorsitzender der liberalen Landtagsfraktton, hat den erblichen Adel erhalten. (Voss. Ztg.) Gelnhausen, 26. Sept. (W. B. Nichtamtlich.) Der L a n d r a i hat für den Kreis Gelnhausen Höchstpreise iür Brot und Schweinefleisch festgesetzt. Für Zuwiderhandlungen werden Geldstrafen bis zu 3000 Mk. und Schließung der Verkaufsstellen angcdroht. Aus Stadt und LauS» Gießen, 28. September 1914. Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargcbieten.) Gefr d. Res. Hans Henkel, Feld-Art.-Rgt. 25 aus Offenbach a. M. — Gren. Wilhelm Riedel, Gren.-Rgt. 11 aus Offenbach a. M. — Vizefeldw. d. Landwehr Ludwig Gatter;dam, Res.-Jnf.-Rgt. 88 aus Hanau. — St. d. Rest Rudolf Friedrich .Henrich, Znf.-Rgt. 88 aus Hanau-Kesselstadt. — Vizefeldw. Otto B e st, Jnf.-Rgt. 88 aus Offenbach a. M. — Radfahrer Karl Kümmel, 3. See-Bat. aus Mainz. — Landwehrmann Peter Kimmes aus Gau-Algesheim. — Res. Karl Füllberth, Jnf.-Rgt. 118 aus Neustadt i. O. — Res. Heinrich Bach, Res.- Inf.-Rgt. 116 aus Bollnbach. — Hauptmann und Staatsanwalt Hermann Wolff aus Wetzlar. — Tambour Jakob Hagner, Jnf.-Rgt. 88 aus Berghausen. — Gefr. Franz Ru hl, Jnf.- SHgt. 118 aus Heidenfahrt. — Landwehrmann Gustav Wagner aus Wiesbaden. — Landwehrmann Theod. Ney aus Wiesbaden. — St. d. Res. Referendar Dr. Theodor S ch ul t e, Feld-Art. 21 aus Wiesbaden. — Luinilätsunterosf. Christoph Wild, Jnf.- Rgt. 116 aus Hohensülzen. — Res. Georg Gilhcrt aus Bieden- lopf. — Unterosf. d. Res. Julius Kaufmann aus Biedenkopf. Untcwsf. d. Res. Heinrich Hampel aus Biedenkopf. — Gefr. Karl Schmidt, Jnf.-Rgt. 115 aus Sttebendorf. — Kanonier Heinr. Schmidt, Art.-Rgt, 47 aus Hutzdorf. — Landwehrmann Konrad Loos, Jnf.-Rgt. 116 aus Uellershausen. — St. d. Res. und Kaisers. Gesandtschlftssekretär Gottfried Riedesel Freiherr zu Eisenbach, 3. Ulanrn-Rgt aus Darmstadt. — St. d. Res. Heinrich Schaffnit, Jnf.-Rgt. 115 aus Darmstadt. — St. SR o cf oh>, Jnf.-Rgt. 116, kommandiert zum Jnf.-Rgt. 53. Hauptmann und Adfutaitt Gustav Adalbert Holzapfel, 31. Feld- Art.-Brigade aus Frankfurt .a. M. — St. Egon August in, Feld-Art.-Rgt. 11 aus Wiesbaden. — Landwehrmann Konrad Mar zahl, Jnf.-Rgt. 81 aus Frankfurt a. M. — Wehrmann Gustav Schaar aus Frankfurt a. M. — Res. Mb. Wasserberg aus Frankfurt a. M. —' Res. Georg Burlein, Jnf.- Rgt. 87 aus Frankfurt a. M. — St. d. Res. Erwin Schindler, Res.-Feld-Art.-Rgt. 21 aus Marburg. — Gefr. Karl Stieglitz, Drag.-Rgt. 23 aus Wiesbaden. — Untervff. Arnold Kleemann, Jnf.-Rgt. 80 aus Wiesbaden. — Res. Heinr. Hcuß aus Wiesbaden.— Musk. Paul Pitzer aus Wiesbaden. — Einj.-Freiw. Friedrich Schätze!, Garde-Jägerbat. aus Guntersblum. — Res. Wilh. Thoma aus Worms. — Res. Christoph Nischwitz aus Worms-Pfifflighcim. — Unterosf. d. Nest Archivassistent Dr. Otto Blaue, 4. Garde-Gren.-Rgt. aus Wiesbaden. — St. d. Res. und Forstassessor Kurt Mülberger aus Berlin-WilmerS- dorf. — Unterosf. d. Res. Julius Schloß, Jnf.-!Rgt. 118 aus Mainz. — Musk. Joh. Heinr. Dippel aus Eisa. — Unterosf. d. Res. und Forstbeflissener Theo Zobel aus Wiesbaden. — Hauptmann vom Stabe Max Stritt er. Res.-Feld-Art.-Rgt. 16 aus Wiesbaden. — Haupt mann Maximilian Freiherr von R o m- b e r g, Res.-Jnf.-Rgt. 87 in Wiesbaden. ** Zur Getreidepreiserhöhung. Der Vorstand der„VereinigtenLandwirtevonFranksurtam Main und Umgegend" hat an das Stellvertretende Generalkommando des 18. Armeekorps eine Eingabe gerichtet, in der hervorgehoben wird, daß die „Süddeutsche Müh-^ lenvereinigung" grundlos eine Mehlpreiserhöhung hätte ein- treten lassen. Weiter wird gesagt, daß die Getreidepreise nicht von den Landwirten, sondern auf dem Frankfurter Fruchd- markl festgesetzt würden, wo Angebot und Nachfrage die Preise regeln. Wenn der Getreidepreis gestiegen, so sei das, abgesehen von der fehlenden Zufuhr deS Auslandes, nicht ganz ungerechtfertigt, denn der Körnerdrusch habe dieses Jahr nicht das Ergebnis der früheren Jahre gehabt. Aus dem Gesagten erhelle, daß die Landwirtschaft nicht durch eine ungerechtfertigte Steigerung der Getreidepreise Nutzen aus der Kriegslage zum Schaden der Allgemeinheit ziehen wolle. — Die „Süddeutsche Mühlenvereinigung" hat vom 26. Sevt. eine weitere Erhöhung des M e b l v r e i s e s für Weizenmehl0um50 Psg, auf 40,50 Mk. pro 200 Pfund eintrelen lassen. Am 18. September stieg der Preis für 200 Pfund um 50 Psg. auf 39)50 Mk., am 23. September aus 40 Mk. " Eine Sitzung der St-adtverordneten-Ver- sanimlung findet Dienstag, den 29. September, vor- mittag? 11 Uhr, mit folgender Tagesordnung statt: 1. Auslosung von Schuldverschreibungen. 2. Mitteilungen 3. Gewäbrung einer Unterstützung für die durch den Krieg beimgcsnchte Provinz Ostpreußen. 4. Wiedereröffnung des Theaters. 5. Fahrpreis der Straßenbahn. 6. Gesuch des Ludwig Renß um Erlaubnis zun, Betriebe einer Kaffee Wirtschaft in, Hause SelterSweg 46. 7. Desgleichen des Hans Schmitz zum Schankwirtschastsbctriebe im Hause Sonnen- straße 13 8. Desgleichen des Ernst Albrecht zum Schankwirtschaftsbetriebe im Haufe Kaiser.Allee 24. ** Der Deutsche Frauenverein vom Roten Kreuz für die Kolonien, Abteilung Gießen, hat dem Liebesgabenfvnds des Roten Kreuzes Zweigveretn Gießen und dem Kreisko-initee für Rotes Kreuz urtb Kriegs - Hilfe je einen "Betrag von 1000 Mk. gespendet. *• Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen dem Georg Hörr IV. zu Reichelsheim i. O. Landkreis Gießen. B. G. Große n-Buseck, 25. Sept Am Donnerstag ging ein großer Transport Liebesgaben, die von ddr Einwohnerschaft von Großen-Buseck auf Anregung deS Alice-Frauen-Vereins durch Herrn Pfarrer Barth gesammelt wurden, ab. Die Sendung bestand u. a. aus 7 Ztr. ÜBurft, Schinken und Speck, 3 Ztr. Brot, ca. je 50 Unterhosen und Unterjacken, 100 Hemden, ca. 1 Ztr. Kaffee, Zucker, Zwieback, Tee, Schokolade und Kakao; einer weiteren Anzahl warmer Gebrauchsgcgenstände, wie Kolter, Wämse, Ohrenschützer, 110 Paar Strümpfen, Farßlappen sowie einer größeren Menge Tabak, Zigarren und Pfeifen. Mit noch nachträglich cingsgangenen Geldern kamen bei der ersten Sammlung fürs Rote Kreuz 5000 Mk. zusammen. Starkenburg und Rhcinhesscn. rb. D a r m st a d t, 27. Sept. Die HcssischeEisenbahn- Aktiengcsell schaft trat gestern nachmittag im Stadthaus zu ihrer Hauptversammlung zusammen und genehmigte ohne Aussprache den gedruckt vorgelegten Geschäftsbericht für das Jahr 1913/14 und die Gewinn- und Verlustrechnung. Es wurden im Berichtsjahre im ganzen 6 927 840 Personen befördert, die Betriebseinnahmen stellten sich bei den elektrischen SBahnlinien auf 659 546 Mk., die Betriebsausgaben ans 445 846 Mk. Die Dampfbahn Griesheim—Darmstadt—Arheiligen hatte eine Gesamtein- cinnahme von 293 684 Mk. An Betriebsmitteln find bei der elektrischen Straßenbahn 49 Motorwagen, 16 Anhängewagen und zwei Salzwagen, bei der Dampfbahn 8 Lokomotiven, l0 Personenwagen, 2 Güter- und 1 Bahnmeisterwagen vorhanden. Die Gewinn- und Verlustrechnung stellt sich auf 732 690 Mk., der Reingewinn auf 311 680 Mk., wovon 5 Proz. an den gesetzlichen Reservefonds und 4 Prozent Dividende für ein Akttenkapital von 4 Millionen Mk. gezahlt werden; von den: Restbetrag wird V» Prozent Superdividende verteilt und 107 930 Mk. auf neue Rechnung oorgetragen. Die Elektrizitätsäbgabe ist im letzten Jahre stark gestiegen, auch das Ergebnis der Fernversorgung ist günstig. Der Sttompreis, der 1913 von 70 auf 50 Psg. pro Kilowattstunde herabgesetzt wurde, wird vom 1. Oktober ab auf 45 Psg. ermäßigt. ob. Bingen, 25. Sept. Für die militärische V o r - b e r e i t ii n g d e r I u g e » d Hai sich auch hier eine größere Anzahl Leiter, vor allem ans dem Turnverein, gemeldet. Die Anmeldungen seitens der Jugend sind bisher sehr zahlreich eingelausen, so daß mit einer sehr Harten Bete ligiing gerechnet werden kann. Hessen-Nassau. h. Frankfurt a. M., 27. Sept. Kvmmissionsrat C. Jure i t hat daS Haus Bleichstraße 38 a zum Jnnungshaus für bte hiesigen Schnerder ausbauen und einrichten lassen und das prächtige Heim der Frankfurter Schiieider-Zwangsinnung zum Geschenk gemacht. Das Haus enthält Räume für Ver sammlungen, den Schneiderarbeitsnachweis und eine große Herberge für zugereiste Schneidergeseflen. 33ei der Einweihung des Hauses wurde ein von der Innung gestifiereS Bild des Stifters enthüllt. Außerdem soll eine Marmortafel im Hausflur das Gedächtnis an C. Jureit dauernd festhalten. X. Hanau, 27. Sept. Ter Schwiegersohn des Grasen Zeppelin, Haupimann Gral Alexander von B r a n d e n ft e tn- Zeppelin, Schloßherr aus Schloß Brandenslein im Kreise Schlüchtern, hat das Eiserne Kreuz erhalten. h. Vom Niederwald, 27. Sept. Die Frankfurter Oberpostdirektion hat im Wärterhäuschen am National- d e n k m a l eine Telegraphenanstalt mit öffentlicher Fernsprech- stelle dem Betrieb übergeben. Sie entsprach damit einem lang ausgesprochenen SBunsche der Besucher des Denkmals. -fi Eschwege a. d>, Werra, 25. Dept. Dem Oberlt. Voigt aus Eschwege, zurzeit Jns.-Rsgt. 68 in Koblenz, wurde das Eiserne Kreuz verliehen. Der Hofphvtograph OttoDellgmann von hier überwies dem Roten Kreuz ein« sehr wertvolle goldene llhr zum Verkauf, die er von dem russischen Zaren als Geschenk erhalten hatte. — Für die Kriegsanleihe wurden hier rd. 6 000 000 Mk. gezeichnet. + Eschwere a. d. Werra, 25. Sept. In einer hiesigen fßrivatklinik ist heute der dem Jnfanterie-Re- grment Nr. 116, Leibkompagnie angehörige Krieger Paul Klose aus Stralsund seinen schweren Ver- letzungen erlegen. Er hatte einen schweren Kopfschuß erhalten. Die Beerdigung fand am Sonntag unter militärischen Ehren auf dem hiesigen Friedhofe statt. Märkte. ch. Nieder-Jngelheim, 25. Sept. Obftmarft. Birnen 7-9 Mk.. Slepfel 6-10 Mk.. Zwetschen 4,50-5,00 Mk., Trauben 20 Mk., Pfirsiche 4—13 Mk. der Zentner. Tie Marktpreise für Bieb und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 23. Septeniber 1914. Schlachtviehpreise m Frankfurt a. M Jleischpreis« in Gi e ü e n Ochsen Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 80—100 Lik. V, Kg. Schlachtgw. 64-90 PH V, . . 67-60 . Kg. 86—96 vs z -/. . 70-75 . . ™~!>6 . Eelreidepreff« in Mannheim Brotpreise in Gießen: Weizen 1<>0 Rg. 26.00-26.25 Mk. Roggen 100 fig. 22.00-23.00 Mk. Weißbrot 2 Ug. 68 6i Schwarzbrot 2 Kg. 60 Psg. Stan-esnnitsnachrichten. Gießen. Aufgebote: September 22. Dr. Friedrich Franz Gustav Heinrich Karl Sandmann, Oberlehrer in Frankfurt a. M., mit Marie Schudt in Gießen. Eheschließungen: September 18. Friedrich Herold, Fabrikarbeiter, mit Maria Magdalena Manz, beide in Worms. — 19. Wilhelm Wiesner, Bürgermeistereisekretär in Schotten, mit Karolina Klinge in Gießen. — Johann Georg Weidmann, Tclegraphen-Assistrnk in Bad-Nauheim, mit Minna Nennstiel in Gießen. — Jakob Wilhelm Fuchs, Oberlehrer in Frankfurt a. M., mit Maria Elisabeth Auguste Braun in Gießen. — 23. Thomas Schwarz, Kausmann in Bruchsal, mit Lina Johanna Valeria Sadowski in Gießen. Geborene: September 14. Dem Versicherungs-Inspektor Peter Schöncweiß ein Sohn, Kurt Ludwig Heinrich. — 15. Dem Handlungsgehilfen Ernst Walter Schmidt ein Sohn, Kurt Paul Karl. — 16. Dem Kaufmann Heinrich Schmitz eine Tochter, Marie Luise. — 17. Dem Güterbodenarbeitcr Georg Simmer- macher eine Tochter, Karoline Katharine Luise. — 19. Dem Fabrikarbeiter Wilhelm Kroh ein Sohn, Wilhelm Emil Christtan. — Dem Schuhmacher Johann Jakob Laun eine Tochter, Marie. — 22. Dem Fuhrmann August Magel ein Sohn. — Dem Eisen- bahnschlosscr Wilhelm SBuseck ein Sohn. — 23. Dem Lokomotivheizer Johannes Wilhelm Schleiter eine Tochter, Elisabeth. Sterbefälle: September 19. Ernst Challier, Musikschriststeller, 71 Jahre alt, Neuenweg 9. — Lina Margarete Weber, 1 Woche alt, Kaiser-Allee 34. — 21. Adolf Jakob Schön, Schulamtsaspirant, 19 Jahre alt. Seltersweg 68 a. — 22. Magel, ohne Vorname. 1 Stunde alt, Sonnenstraße 13. — Willi Nau, 1 Monat alt. Löwengasse 34. — 23. Agnes Jülich, geb. Thomas, 82 Jahre alt, Alicestraße 4. — 22. Buseck. ohne Vorname, > > Stunde alt, Frankfurter Straße 167. — 23. Karolinc Kraft, 22 Jahre alt, Crednerstraße 34. , Büdingen. Aufgebote: September 18. Alfred SRudols Jakob Schädel, stud. med., mit Elise Gref, beide in Büdingen. Landwirt Phflj^ Geborene: September 14. Dem Schmück II. eine Tochter, Margarete. Sterbefälle: September 18. Elise Eckert, geb. Bechtov». 78 Jahre alt. Friedberg. Aufgebote: Septeniber 15. Adolf Harth, Schaffner tz, Fricdberg-Fauerbach, mit Margaretha Marie Schmalz in Win, decken. Eheschließungen: September 17. Wilhelm August Enge, mann. Lehrer, mit Lydia Hausmann, beide in Lause. — lg. Martin Walter Siegfried Anger, Oberleutnant und Kompagnie. sichrer in Wiesbaden, mit Eva Helene Cäzilie Elfriede Frän^ in Berlin. — 19. Heinrich Karl Hermann Diederich, Feldwebel. mit Magdalena Ehmann, beide in Hanau. Geborene: September 14. Dem Taglöhner Richard 8zhf eine Tochter, Margaretha. — 15. Dem Lackierer Heinrich Wie, land ein Sohn. Georg. — 19. Dem Zirkusbesitzer Anton SBJitt. mann von Düllingsdors i. E. eine Tochter. Franziska. Luise. Sterbesälle: September 20. Susanna Katharina Elisa- heil, Lisette Bernges, 88 Jahre glt. •— Luise Marie Strauch, 1 Monat alt. Nirchlictze Nachrichten. Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Mittwoch, den 30. Septembar 1914» BcrsöhnungSseft. Borabend: 6.15 Nhr. Predigt: 6.30 Uhr. Morgens: 7.36 Nhr. Predigt mit Seelenfeier: 11.36 Uhr. Nachmittags 5 Uhr: Schlußpredigt. Feftcsausgang: 6.45 Uhr. bi». Während der Predigt ist der Eintritt nicht gestattet. Israelitische Religionsgesellschast. Sotterdienst. Dienstag, den 29. Sevt. 1914: Morgens 5.66, nachmittags 2.36 Uhr. Miltwocb, den 30. September 1914: BersShnnngSfest. Borabend 6.10 Predigt. Morgens 5.55 llhr. FesteSansaang 6.47 Uhr. Wochengottesüienst: Morgen? 6.66, abends 5.30 Uht. Letzte Nachrichten. Verantwortlich für den gesamten redaktionellen Teil: Aug. BoeL Amtlicher.Teil. Bekanntmachung. Nach alter Gewohnheit soll hier und da noch Korn als Vieh' fixtter mitverwendct werden. Ein derarttges Verfahren wäre unter den jetzigen Zeitverhältnissen nicht zu verantworten, zumat eS an anderem Futter nicht mangelt. Es wird erwartet, daß die Bevölkerung auch in bificr Beziehung der Kriegslage und den durch sic geschaffenen Berhältmitcn Rechnung trägt, . , Die Großh, Bürgermeistereien werden bcauttrM, in entsprechendem Sinne zu ivirkcn, Gießen, 26. Sept, 1914, Großherzogliches Kreisamt Gießen., 4 Dr. U fing et. ' Der Mißerfolg der französischen Mitkelmeerflolte. (WTB,) Köln. 27, Sept, (Nichtamtlich, ( Die „Kölnische Zeitung" meldet aus Jgalo (Dalmatien): Am 18. d, M,, nachmittags, bombardierten österreichische Kriegsschiffe A n 1 1 » «11 mth vernichteten dabei eine größere Abteilung Montenegriner, Bei dieser Gelegenheit fingen wir eine drahtlose Depesche der französischen Flotte an die Montenegriner a b, worin letztere von den Franzosen ausgesordert wurdw, am 19, d, M, um 7 Uhr früh einen allgemeinen Angriff auf die Bocche de Cattaro zu unternehmen, die gleichzcittg durch die Franzosen von der Seeseite angegriffen würde. Da man also unsererseits über die Absicht des Feindes genau unterrichtet war, konnten die entsprechenden Vorkehrungen getroffen werden. Am 19. b.. 7 s /i Uhr, begaben sich 3 kleine und 15 große sran- zösische Schisse nach der Bocche und kamen im Nebel bis aus 6 Kilometer an die Küste heran. Unsererseits wollte man sie aus die Minen fahren lassen, doch niachken die schisse plötzlich Halt und be- gannen umzukehren. Im Augenblick, als sie sich unseren Bescstiaim- gen aus der Breitseite zeigten, siel von der Festung Kobila ein Sig- nalschnß, woraus 'sofort 4 Batteriesalven von den Forts Lu- stica und Mamula losgingen. Die Kanonade währt« ungefähr eine Viertelstunde, Die Wirkung ist nicht ausgeblieben, beim gleich die erste Salve vernichtete ein französisches Kriegsschiff, das von nicht weniger als 34 Granaten aus einmal getroffen wurde, wobei alle sechs Schornftern« samt der Kommandobrücke in dte Luft flogen. Dann folgte eine Fenersäule, und als sich der Rauch verflüchttgt«, war die Stelle, wo vorher der Franzose gestanden, leer, Zwet andere erlitten schwere Havarien, Die übrrgen verschwanden schleunigst. Die Franzosen hatten insgesamt zwei Treffer gemacht, durch die aus unserer Sette ein Mann schwer und einer leicht verwundet wurde. Die Absicht der Franzosen, die Radiostation Lustica zu vernichten, fft gründlich mißlungen. Bekanntmachung. Bet r/: Liebesgaben, Liebesgaben an die im Felde stehenden Truppen können vom 28, September ab in größerem Umfange befördert werden und zwar durch Vermittelung der immobtten Etavpenkommandanttlretl s in Frankfurt a, M,»Süd und 3 in Darmstadt. In der bekanntgegebenen Art und Weise der Nachsendung von Paketen an Angehörige des Feldheeres vom XVIII. Armeekorps durch Vermittelung der Ersatztruppcn tritt hierdurch keine Aendc- rung ein. ., / Bemerkt wird, daß Efiwaren, die leicht verderben, nicht W Auflieferung zu bringen sind, da es sehr fraglich ist, ob solche Stücke bei der Ankunft im Felde noch genießbar sein werden. Frankfurt a. M,, den 23. September 1914. Stellvertretendes Generalkommando XVIII Armeekorps. Bekanntmachung. Die Annahme und Slbierligung der an die im Felde stehenden Heeresangehörigen — mit Ausnahme des Jnf.-Regls, Kaiser Wilhelm Nr. 116 — zur Versendung gelangenden Pakete, sowie du Erteilung von Auskünften bezüglich der Feldpostsendungen >im> muß im Interesse des Dienstes auf die Nachmittagsstunden beschränkt werden. Feldpostpakete wollen daher nur in der Zeit von 2 b i i 6 Uhr nachmittags hier vorgelegt werden. Gießen, den 26. September 1914. Grvßherzogliches Bezirkskommando: Naumann, Oberslleiiinani und Bezirkskommandeur. Bekanntmachung. Be t r.: Tie-Ermittelung von Gesangenen usw. Das Auswärtige Amt in Berlin hat sich durch Vermittcmrl der neutralen Botsckmiten in Berlin mit den feindlickKN Mächten zwecks Ausstellung und Austausch von genannten Listen der in den einzelnen Staaten zurückbehaltenen Geiangenen und Lerwimdeten nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit in Verbindung gesetzt. Wir sind bereit, etwaige Anfragen, die bei uns am Zimmer o vorgebracht werden können, an die zuständige Stelle weiter zu reichen. Gießen, den 25. September 1914. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. _ Dr. IIsinger. _ T3 C ; - - jC GJ <— CJ gD §-5»S|-s =g^ 3 i ÄCÜC 2,§ ,5>o e .-e.S gSä'ff |S J’S'-S® ~ . E« 2 s " "?*g * d c °5 S3 3 2 J j r V j ' f J—* O . S d r- 1 !?«»« °3 2 u w y y ci Vj M LZTLV^L Ldv C ß ij i P «»«Ä ® r O» u—’ü - :8 o 3 KZxLKZßLHZK- Ci ••-» v» *2 C 5 -x> 8 .^T £ ^ C ^ w '. JE"^ CO 'Ü tov-r ^ ar» c: - ^ f ^.'' c ° c w « B 3 *3* '“"ä “ a £ 9 O c » 5 3! =2 » = 3 « 3 _ ^ o -3 ° ^Q >5— £ >G"p « w JJ C «U 8 - *■. ao *—* - ^ c j=- L>!o- GJ ^ GJ >0^0 as. suis r- r a g O M v-3 Q 5>* O ~ ‘‘JTJt O r Ä ~ H K <£l R Ö | L ° »L»»- -?S*.Q -t “SPS?J NS? "**£«£ : « a ® o CD >0-2 *> ß^^'S 3 5 s Oä ogü "u »7^ J- - ^Z« Z^L -8 a >g- _ Ld jg« Sr c - Sn “ a 3 8. -°S J s -'S j-*2 Sä “ -#3 3 ä 'S t ZZ I •~ <2 cs C) 8-^» c 0 a> ss 8 o «“».2 -o-o ß a w S^v» r 3--q vcr^-* -s«5 S 1 ®2 SS h ^ = s«f,o Sao«wÄJS^ 5> o lif* 09 ^ “'S S‘c--'C’ , >S' CD o_> *2 GJ « = £g 9"g iw 3 3— s o«>=> rn , <-r > M 2T 4J Q ---- “ ■ BW ^S s3 "°>° 2 3-0 ü .3,2^2 S“ a Ä-^ 3 ü 3-d “ a .OL „ rr v 3 na=3W-~ c_i J- _ ' — 3 O 8 3 ts S -. g a •' jo d oft^Q“>—*' S i. « w 3 ar>.£ wcti SI “ * ' «ö .ir •3 sl _ u S;“ u e v>5 S 2 • s Og »•5 | W «R .rsss«« ^>2-31 w ’w ß = w3v ■!Hi w a C a r)C'-' c 3 8 o °'°Z--s«-?s.sZ'LL£I>2 ■ ®ÄS g.gÄg‘“ “ 2. 05 2^2 Z^. -'LI C3=D:M3i=8^ M ^ cd __. c3 3^± 3^) £ CS O O = ©ac « W -S gai'glr« aS?!“® c^^slw-so?,5e £ 3 SL S -2 b£ 3 >- ° “ TSe Sr S 3>o R «b t- „ “S --o© S.SS-? 3 4* i.- 0 R . 'S 3 5 ü ö — .5 o>-§ U '**ä® s~ 5^2 |g 2 S s lls o M ^o(9 3.^s 8 V-. -8 o OivOftj o CD ^ IXO ü -»OtJQ «XQ : fcJ o cj£t? r-> ) — 3 8^8 M^R'SrC ^ CBr-fci r ;®o£.Q 3 e ."Is w 3ö W’.Q'jQ W n _ ^ll o irs-iÜ^O <-3J ^ rw *j ^ gj 'ti JE Q Q cj *0 nf> »-• CJ 8 G 3 &* r*-< «^SEltÄSI^wa S'SoEäk- 3§8 <3 5ä Q £ Ä « ti'illl- ^ O- O ' . G)^- ^83 T>S R a ^S oi>o w o 3 3 'S a - a 3.2 ß'^L' 3 £ö3SE5 “ " ~ s o ß 52«S"2 «»i-gffi: 3 <3 jO H O ÖD W i/gp^SSt J § t; ff 55 ^g ® . a S ä £*8 9|§*sf«£*»il2 'Cm h g < £'2‘^ ö . ^ v« C C .*22^ «5 8,0 8 Sfr HaO-i -2. OC8ÄO g,o-2 •3-fl ö <- c 2^ ^5 b o mx) r*(i) 3 3*3.8 c -o v.-8 8 ä gna£ tooejj ^ a =■“ r . O-ß « S>5Äcig sS^2 sS^Bß ' 8?5)*fcO d —«O o. u W ü y ^ ^ ®2^b>2 2®2 c 3 3 r - « S £'C - - ß ? S äü^S^ Riߣ« ,?> 22 ßZ ^«LZ° :»f5 2 R s -ß ° o S,“ 5 * - (8 5oo Ji iSu'C’S ^.oOTa =“£“ I gfc SJ « ' S v.S ßg«§3— S • §.§ s£§!s £iß.|~ >s “5 , as^*-' ü »r f °. s 5 s gi | 1 I Ä |Ä| g-| =il s 5-° 5 jtjs w|-ig !%sr 3£I ZL^W ,8 ie^fl lil 1 ^ 1 ® lit 2 g£.0(ö 5.ß-c«s | £J -g-ZLL ?Z S.5c?.S©|^t>s® 5 ÄS-2 .LTL ’ 2>sj ü 3 8 s B'^h s 5 u-q vf H Vü^g V^QÄS £ '3'P ^ ^ 3 V» 3 - 03 01 ^ ^ ci ä .3 8 Ms-*- ClS-Si SL.„ C =—„- -ßa-'-ßfe Os5-i;' 0 r 3 ^ Ä.®o vS; 3 •-H 3 £ n Cfe ? iS S- £ ■f?'2 »8.-*r» O ’“' ^ 8o sO^p-S " 3 3,-»_* 38^ ^ 8 8^ « 3 v> 8 *— u 8 ^ .8 " ^ ^ O &3 r ^ß *-—- GJ J_| 53 8 •-» >n- 3 - G >8 2 8 »Wvj—. QJ ,_> Cm j_, t ^ tTT £5 5 0 I§ c s.E. 2 |ei§^c s ll^sg- g-g § fc :a *c*cS"3'S Si-y'>p£"§ ä' 1 p g.i d Q-.y »p ^ S ..■« Gigs .3^3 ^ 5 . i 13*1 fffttzrj ,%I! ^W.-lpt I lUi . — 8 ^ P* w 8 ^ q O j. * * —* X —* 8 C »; y j" S ** w f* 11 g> . ^.■ 355 ^ _ u R-S.O 5 Sb 6.-0 rösOj-u.stßcase.oSs Z' »E £ ßHL o C3 '£> o ^ < -tzs-SZSG, = | i £ 5-c ~$ B *s = S?|?^lR^ g ^ -O ß ** ß x^ >b L! ßd.L, p|(§ ____ e >° =«»* -§'ß 3 — - 31 R~ P 5 g?!55^gg|EE;|g1 5 £ Ep- SJ ;-s-s^ö.-s^Sßf s _«gst? Ä ?!s-g fe? 1 »« <✓> Ä *1» CD o g X o» C f— s3 >j. ' ^ 8 G> 8 GJ 'S - - 3 1 2.5 3 =.5 MM-' 2 ”S °“öÄO ”ß rC«£: £2 = o= .^.S s O 3 '*"* ^ ■“ ~ 8 ^ 8 ^ c» . - *«£.? i , '~-3 <*-,*^*31 O) o 2'-^ 3135 -*5^55 — <« ^ ^X v5 ,”8 o >2 *. _ 8'£3'S' ^ C H C ^ c 6 !«s*| s ! s i::;.ä 6 *l!le! - ' r o ^ <2 ,o 8 £ u * r-* u '- 7 -* B«LZ 5 § = tO^-«®rftl £ LT- 3 ^ 3 L £ -®o.2. £Z-£~S 2 a O =^“=3= = “>5-11 3 8®'e r^SL o Ec ft €« - - I w i ».s* t ?lr'« = |g ö |“lg 3§ ^| 2 Z--S 3-^g: °,P«Z ^ SS «S,--B^>Z.R = *SS C“«*!® c 3 ß,S E g V) = S 2 >Sß ; --c; AZ £S=.S,uB S«“.si 5 r- 5 - &'~® Sgi ^ -* > =8 3 3*8 °S ■“ 1 5 . . O B üi^c- 3 g s-ß'o “ ZZ^m— R.o- U-L |e B » 2'^. wj V 3 — g> ö 8 “O C o u -^ 3 te = 3 st=r lül US« <*8.) c\ Gj GJ c '3 jQ l ~ 1 SS 13 -all® ;r 3 ° g ^= s.. ^ i 3tV : 3Z c Ü s §Jpß'2.S5.R,t: ;2 8 103 ,__ e-jO 0 8 *-s—8C a^iß *3*§"“*■-C»Rt g ^ — — C 8 rf-" r— o “- w « O p E “Kfi „pl-s-CßS « 8*^ 3 s-» ro o »-s-^ «BOSSoi«)- 3 ß“ “äl 03 ,Ä o «3 3 !fef|?!lll||i >S 8^^p*—*5-8 -O e/z £ 2^5 5 rt 3.0 LeA^.s-LeLsL 5 ZLsr^^SL) 3 L. 2 L 3 r-__?b ^ 8 sO _ 8 « *> r- 3 3.2 £ E CSC 3*P P.2 3 3*8,52> 8 o3l.£ 8-3 u.^P-^8 ro"5_E o 3 = * s ; BZ ai e s „„ r£ 5 § >—5^<ÄS-'ß .^2 -e £.S*t s I ■§■§55 H 5- —'S« B 1- ■ts >L --ßL“x 2 3^' wo 5 8 g* ^ 3 ®3*: ■s^llaßjS-sp*« Ä o£o c p*p.5^ ; “ s>o£x «> s- ß ß 31 - “ :es>>S ß-3>3 £ "K§ 3 ?§- f Sg-ßB l®e|.s^ N N © K . ■ ss o 5 ^ a 2 .S « ^o iT-rf*«"* >^-zuö r: or Pco er er ilo'Öo 2 ' 2 2 ^p er 2 ? 2 L ^2 * S ™ s? rs G _ n ill 1 S Ä rjfti s> = °-s| e> rs ~> '? ^ = a «5 s Wfa - ^ er —, D=CQ «re . . _ -•£ rt £*0 rv 2- or 3 » 2 £3 ^ „Q 2 w ‘ er tOrS* *2 —* <-i Z«^. eT 1 re H. #-v 3 re *"*■ re : _- 1 ° ; ^2 O « ® 2 re>^P ro_.--j.Ctt '~*~ ' pJ'rt>p73 (C> ^-.72 73rtO re 73 ’S er £0^7?' er" -m' oSS ?ts 2 — —*ro p re ^ --- g “ j '3 SZ 2 T« 5 *- " 73 2 - 3 ft ~ re ra ' re 7 > « ^ ■ 2 *" W« o w vCr,£re •• 2 'STS;S r S ' 3 » ~- I^.C'O —. —o re rT«; <*»-.£ o o' 2 o 2 r - w *— 1 qJ . t ~o> 3 <, cd 2 'ro , TCrt 2 2 re < 5 , 0 ‘I'S g S “ § 3 S o 2 § 3 Box 7 B 3 - 3 ' ^Z,£ 2 3 °LL^r ' t?p =:-5 ^ 5 '« T o 5,2 33 5,0 ^ 5-33 ~ ST 2 - 3 £2 o o 2 « 5 - °" 3 S " 3 Jaea S.nT" - c =!3 fSoro'S Cf 3 „ £ fiS'o'SIro" V 3 S 5 * 3=3 V £# 3 ^'FS Assg 2 " L co -^>r " 'O' 0M 'Q' f-i 5-§ r 3 3 «Sgo 3 ;“ 3 » .- 5 .SS ^L!?: öS '«' 1 3-3 t?P £ 3 « 'S"*? W5 3 P 33 ■g'«‘'g ? SoSrSj 3 3 .0 r*- »— 3 ££,£ 3 . Ö -!3 0 _ 2 ,fr£ 22 e—.re <-; r?* T^CO re er S re ro re w re 2 . p Dp H J^W D 0 ^ ^ §2 O — _ AßsAZZSL- k-Lz P rj or re-TP* re' § ö P er ^CO 'cS' > re-^ 2 C - J^iP^-O 5 re««-w D P. 2 öusre^SnXd er ^ or p ^ p re • re - o W n “^ZT 4 S® /•• w re r» 3 n *,* — »— •—• -CO TJ 3 o *“ re Prco - *- I I ^ _ •. ^ l - S 2 '§' —» o Swiyo o-Z.q, B J 2 , ™ 2 TS> o'S 3 :on >£ s -2 i 3 - &~ 3 . 3 rt 3 = «,«'? C«f 3 - to TO y&c >. 1310-0 « 3 «-re ^o-o <33 3 3 <3 s. ro ggs§ 3 S s s 3 - 3 =§ 3 ZLu-L £S 3 £.03 kr 8 s-^s ^ZZ Z o M $ -GZ ZLZ-" ZAZ Z.L^Z 3 A. L> o § £ o p o re re d pr^rt P re prp 72 ^ re 2 rr _ 3 2 w re 3 re 1 ^ p'-^ re /D>re 2 vpr =2 » A- Q Bs_. o ^ T^:P o* 2 co re er w *re- wj^ P d 2 -reO ^ 3 « -, = £—-ooreooö— 3 3 i .3 3 3 «S 3 S 3 tt 33 - f H p ^ 3 "^ZUZ- 3 A s : »£ 3 a® ZaZ"MS o " £ Z- ____,- _. ,. a' =3 S- ^ o-J» 2 . o £ £" = § g FZK-Z^Z«- öS e're' er § "e 1 Cr 2 ö 3 Hl eo ro ro t* gf« 3 §■ wiegte o 3 «ö: Iggf^t > 72 _ z&i v» re ^ p<, « p. re 0 3 0 S*S‘ 3 'S o 3 ^ 5 , 3 gl - < 2 - a |.o g. ^p^re Ö P " Ö^p? ^ r» «--P ^ ^ re pCO B •S' pS'S, H -'O 2 IH. 2-2 72 ^ " co 2 S'^Z Z re ^73 ^ ri re « 2 re§. K _ „ p^H Ö o ?' StS a re ' ^ -.‘P g ' C °_£ C ^5 H 3 o S r " g_ 2.3 o S b 35 ß )3 S>o o-T o ' o ; § l 73 H PT ♦-« re' p- ^ a 52 : 0<"^3 re er o er — 3 o 0 er o O O) g 3 o- 3 W §>3 o-o "* ö 3 3 "}.S*W i 3 .o s-ya « 3 ira _w nr3 v S'§ 1 S 3 2 rr5 - 3 ' 3 3 • 5 ' '^•2 2 °o rt _-S' 5 '-S> 3 -S 6 iäa 3 S. 3 P 3 a 5 .2 T 3 - 3 > 3 o asf^gö Sf'_g ® 3 -?a ft 3 wo 1 » £3 o n g ™ j .2 a bo" 3 g 2 s? 5,2 "» KS" s 0 sL.seLä-Z'TL'b'L.o-Z Q:£o-i?§l 3 >Ä 3 '='ao 3 re n ,^og' -& 3 g. 3 £ ee ^ 37 , re xi°ar yJH,—^ rerew-reHpP^ - re Po re «- 72 '^’« P vrrco tU " 0 -:_^ 2 . f-r 1 342 re B " Brxrn -3 re SB F-. T Sb^Öj? re- P B ^ 73 reo 3 5 ' 22 re. 3 ^» 3 -^ "^!red s S& 'S -o 3 3 re^prS^ £ re ^ i 7 « 2 3 ™ 2 I 3 g S-^-S-SS-S' -=> 3 t§ Uo £5 R» *-*. " -— re »-»- m re r*r.R*. ©2 N^- 3 -ree-z o «d reo 3 - — 3.-3 o 3 re> 3 o o ^ 5 ? O £- 3 S> O _ 3 - B <3 re--.O C , 3 - K} re 3 £2 S'S'io 3 « 82 3 5 3 « 2 Z>L!?" " > O 3 3 3.0 s p H' re g,re re 2 re Are ^ ö« 72 CO® H 0:7 3 §. ra ™ S’S =3 S& P ° o P P E 3 ai;p &! re" re CO Wo"^'£ 2 « : 72 "» : re _re 3 I «» P er Ö 3 - 2 ^ 2 72 w ^r r§Sg, 3 f & 2 £Tre; = £^_ 7 TCP ö» ro ft re «» P- re 3 3-3 —3 .0 . 7 - 5 - 3 S-re re ® p-tt ei B 3 < gj, g tr.^ « re ' re 3 re^g^OT-o c =ca P <20 re : lifsijliflfrlf«? 5 re 72 o -s?> 0 tT ^c** fl T? 2 o 5 ÜT S^S^re & 3 J T O 3 tt 0 “ re "“ ■ •WS'S'S' «. I £ p'p ^(S - p d a p 3 CB PP -»3 ö er— 2 ^—* ♦-*- re (-{ p re -5 P £ Z-re. reqP _§^R-p ‘Ä P ±2 3 C ^ re ^ P H ^ P -b- -- 3 «gss -if § 3 8 . äffs«? r 3 5 ,? 3 S^arf n ?ä 8 ^£.£ 5 ., 3 £ O - A.re - pis-igs Sre^PPP^^^Pl f!gä^g §s ^S&^|rf -s°^-" B s.Ls-Z 3 Lx"^£-ß c a -. 3 re £>H^kr >3 axl "■ «'£.©£" p p 7ft>B , 'o.' “:mg 3 ST 3 3 o 2 P « 3 —" C^f- 7 i 'fa' . co re iCO.. Illlsillf p&ll'ls ere-Sffs P 2 E' 3 . 0,3 rr, 72 ?p ♦— < >rt •-* ^ r 1 er 235 3 7 3 ««o-'. - „ „ 3

|S 3 ff 3 ^ 9 :ngc "re 1 re 9 P ;fc 3 3 3 a . 5 f C re »CB ! _ P 3 CO Oil W 3 CP ' ^e 2 .> o 3 *a rt 3 (yTl alrllf ®®li re ' rt <2 2 rere CQ i ho n 3 er» re <-! -$ s ’l rt a sOOooo -o'-o 2 ,§ -. ü. ,re — ,. 00 ;S 3 . o £T 3 'S» a ( P re 33 ^ "■’S'g l^Sre f| 3 | t £| 2 re *aa < 7 rp* < 3 r ° r i_ S er IT i-, ^ 3 3 ?n ™ 2 22 .^ 0 - 00 ( 5 , £. re ® ä 52 . rt ^S ^ 0 . 3 -" STo* sW 2.3 2 C--o 5 rt ^§'j='P'§' rt 3 2 g 3 >£re 3 re or ore- 3 !re rt Q-o, 3 3 o 2 „ P B. re 3-0 2 es -P ^2 ». 3 3 -Z S'Z L «° 8 ,L." o «> £-2 ^ ä >ä 2 reiTao-SSÜ t'S'a ftg ^A'^aÄJ'AtzZL •SfSJ ^ re "r ^ cp a AZ« T "«ob Ifis 2 re re” 72 p er §)•§' p , '^g- 3 3 ”ltS§^ 3 Sl'§ M 3 Z 5 LDL--L^ o^l S 3 Z 72 2 /»? PS» rt 2 IXx 3 n P 0 ^ 0(2 p c 'a ,3 § s- 3 Bp 0 j *— 23 p Ctt tj »T> • wj - re n 7 l^ re.g re p P re ■ rt o , 3 |ffl^ 3 Ore'§ ängimgrsr re rt er Z.?r^' 3 -f'T 3 i-llps I P Z LZiZ- ä l ’l s “‘ an- J 2 . ' leoä'P

- 3 ,aä»Sc 5 B®?- 5 ^sS § ^ 2.5 ZS-S 5-3 g o S £ iP U-O rt u re re w —nlSu w • re P U «’g're ^ ^JL— §-.^ 3 ,» Cos 2 ' o j-** re ™re —f 2 . O* 2 CA 3 ^ § O: P re P S 1 "ff "» = 2 £ I »SS 0 £W! g'p rt 5 ^ 9 cro "-re ^S»C A° 1 ~s> 2:2 o 2'3 3 3 S --3 s' 3,3 » er u u w p re o ® P w P o §3 B c?-ra w o 77 g P < 5 v ÄC c» 2 'RS<--eco £- er ' H g ^ re P er H 3 er -; : er re er ^ re ^P rt p rerepp.rertre»TreO IV rv . iv •—V w ' » IV v— o o 7 o- Bv V o Bv o vv L&S'.- 0831 T n.,>oS 1 3 M I S >3 3 A 3 S 3 ^s£! I «S ® 3 0 3^3 --O^S, 3 O —-o o 2, 3 n —H;--o,g, 3 ' 0-72 o-i 5 > | «lä&e'Ä »2 a'g 2 «>3 a.^» @: 13 |g 8 a 3 ."' 1 3 0 4 o. a.°“ B^- o 03 O-o-rt Ä Ml 2.2 p o >3 = 3 ,, 8 . 2 » 3 ?e : f® > 3 3 3 .sr S p a, 0 o o aT° ^ SZA 3 AZ'£'SS.-Z'L?r « 3 ®S 3 g sS^gpZT 3 S 9 ? 3 »I £00 3 2 ,«»S *2 0 S «o^ 3 - 5 -n o. oFco gj 5 ® =» 3 ^oS-sg l-S-S-^S - 5 “^3 3 ÄffSe 2 o 3 ? 3 £qS 2 cr",=-"“a 3 " ZE" r a II“ rf g-^i-apiH^fflp« s § g-l&Slsga« 72 - P » •—C " 2 . s*—rvP H r ~rr P -rere- H- ® re re o» re CT re p T 7 ." - re- TT -rep re q re re r- re P P ®7 cy P re —.; C P -tr /gvTp «■'ifj.f' 5 @S : ?^l 8 'l , 2 :|lS^,|S“‘S- 5 .S‘g§re"s®&S 3 .-oS '- ~— 3 o 3 «»3 2.3 o " §A“'o —^gS-S 5 -ö^g)S 3 3 a-O-BOp a'S&tog^' 5'2 2 S-n-E laSJ^S'l 5 pp P.* 5 ? h—„ , ^r Bi 5 - *> 3 » 2 p 9^0 ^ D 3 >4 iC P-C*» re an re 7 —, re CO q,ö tt M P o i? P P- >.Q re'Z ^ P re-o-P*pk g rt P- 2 ,re _ 5 , c K I ^ A- 9 p'Z ^A-re 7 T 9 '-?: 7 r§^'- i J J 3 »^^ P g g P g «» r ™ pPp I P« M 2 5 Q-o n f Z§« ^ 9 Ä = C'P O ^ 72 - " ^2 re re- re "'P 3 S 3 5 °,ZLb. 2 .£»ffZßV iß I ^o- 3 . 3 - 3 - ä = &&£ 2 5 3 §- -- i \ "§r§_ -,&&£» 3 «f g.|a-- - ösgj&lsf- " o c’ o P *t p p Sä ,« 1 ?'§ JjU&g i ~3 " B,o wci?g,g ■ *re —o o re «rep -z er ^>r o 3 " 33.3 Lo ®5 ScS ' 3 p|3f Pl|tt|f||ill|;f ^^P|I :|lfi -S^a H 3 «."43 3^,0 3 3 S'& 0 -.- 1 erS;^ä.p- 3 i 3 - & o -H' 2 > £ 9 « 0 o »^,3 o - 3 %siiri:|||I 1 ^l s '&I Saa 3 3 S«iff 3 |I-§! O 1 og.f™§^ 3 <^| 2 .S^g ' g'sf 1 refasgläSI®"^' -Säb? §.- 3 >S'S- re -o § § 1 ^ & 0 „»g 2 o "3 3-5 3 3 2 s- o 3 3 -p o ? rt- 2.1 ," 5.. a 3 ” S 3 ^-<-B 2? 3 2 '-§ 2 3 c«'- , s o 5 “ 3 32 -™s>r 2 ^ ‘er 12 o J 2 irlijovo» b re 2 - 3,2 5 > 3 .3 _g£i 55 £ 3 "S,D 3 - 3 3 » -- 0 3 o cr-p-' ^ er «-» ro sW o Pe> 3 . 1 , ^B, 3 ^T 1 ri 3 -! 3 3 - ®®*f,“ & _ -ee^csa ? 0 *= v-«b SS?#»ö 3 ? 2 . _ re ^ r> -j-ri £3 er c P-.P ocdS 3 ra &£8 sS" ™ ^a , 3 | ™ 3 -Lo° 3 - ‘ P P P: £T. CT R re re----- ----- P a re . rei ■r n s$ c & ^ 5 re P “SÄ Ö ^ 7 E 2 p 2 . co ^ p HL P p 3 2 - re ^ S*CO re do 2 'Ä-, 3-2 »la^S-S 5 1 » 3 a- 3 ' Z-L 3 d ZAL-LB x-' 3 5 -L 3 .S 0 " ,a— 3 d, 3 a-»£B 3 - B>d -3 3 2 ( 3 ^£ 02 ^ 3 . -*. o - , ,, _ (—v- ._ 0-0 <1 re 00 re rt -I re Crt re re TT ~ ® 'S ES av P re. er?" re P Ip 1 - 3 a. 2 -_ 2 - a s;» s.-e<£ ST 3 s s 3 s '£-_ h 33 , 03 - - 3 . -X 2 -Mo M ä U«r> 3 ? 3 ' s?f«a' I.sgsg-. §3 Wa£ Et 3 ; n r sr 3 §a s 3 L^Z " ^-s.Z.-, 3 s-_Ars §"8 8 -' .® 7 ff 3 S,C 3533 .cBSS -..PS.™ 3 T cra ooo ,_o>g, s E' 2 ,§ p-K' H- ^ er e . T^P P. legre 3 ss-& 3 a| 0 rt- 9 '- n> CTwjn fl cts-l ® 8 "7 rt ä 5*1 re- ^ 0 «v 2 Pa'osrR 2 3 K rtl fi 3.7 ? "Sg^lgSreQ&lS 2 3 a§'g r S" 3 o 3 3 -- 9 -? 9 o"£§'?S 5 ; i : f rt° 5 '' 3 §^Z - 3 «~ = 23 '- 3 ?"^ o o*S 2 o-c 2,75 o* 3 s 5^33 S 2 8 t : 3 s " :-S.£s 3 ö , --?'» 1 5 3 5 re P CO" tyCT LA- • 3 ; 8 W' .., & „ 3 1 ?®: er rt rt 2 Ot