m. 225 Sweüer Blatt |64. Iahrgmg fcj l l^fii i t täglich mü ^■ßnafprie dS GouniaffS. Die JfHttycgtt jaBiHcaUcätr" werden dem JSatntet“ otrcmcl wöchentlich bttgetegt, boS «SttHHatt ffir Wn Kim «letze," zweimal »ich-nMch. Dir .^«»»trtschastlicho, z«il- «jche-n«, onnnttllch zweimal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesjen Zreitag, 25. September ^4 Notatwosdruck und Verlag der Brüht'schrn Um»eefträ,s-Bnch- und 2«emdruckerei. R. Lange, Kietzen. Redaktion, Expedition und Drucker«: Echul- strahe 7. Expedition und Verlag: fca®51. Redaktione l l 12. Tcl.-AdrnAnzr»gerBietzerl. Wie kämpft ein Unterseeboot? Ei« «arrnetechnffcher Mitarbeiter schreibt uns: Die Heldentat des deutschen Unterseebootes II9 hat alle Herzen höher schlagen lassen. Wie kan, das laviere kleine Schiffchen mitten hinein in die dichteste Nordsee-Schlachr- reihe der englischen Flotteninacht? Wie konnte es drei eng llsche Kreuzer hintereinander mit nur je einem Schuß in die Tief« befördern und dann, wie wir doch alle hoffen, unl bemerkt und „ungestraft" entkommen? lieber die technischen und taktischen Schwierigkeiten eines solchen Husarenstück- chens macht sich der Marinelaie wohl kaum einen ganz klaren Begriff. Die Fahrt des II-Bootes aus seinem Heimatshafen bis zu seinem „Schlachtfeld" darf man sich vor allem nicht itroa als eine geheimnisvolle Reise unter der Oberfläche des Meeres vorsteilen. Das wäre technisch unausführbar. Das Unterseeboot muß viele Meilen sichtbar allen Feinden wie jedes andere Schrft auf der Wasseroberfläche fahren. Erst wenn die Lage allzu gefährlich wird, kommt der Befehl zum Tauchen, was sofort eine unangenehme Verlangsamung der Fahrt bedeutet. Alle Gegenstände au Deck müssen dann zul- aächst Umgele^t und festgeKurrt, die Luken und Schieber sorgfältig geschlossen werden, nachdem der letzte Manu ins Innere des Bootes geschlüpft ist. Die Ballasttanks längs des Schiffes werden in Verbindung mit dem Außenwasser gebracht, so daß sie sich füllen können. Das Bpot beginnt zu finken, aber zunächst nur bis zum sog. Flutzustand, bei dem xr kleine Turm des Bootes noch über dem Wasser hcrvav- cagt. Die Besatzung nimmt ihre Gefechtsstellung ein, und das ^jährlichste Spiel beginnt. Der Bootskommandant im druck- festen Kommandoturm versucht immer noch möglichst ohne gänzliches Untertauchen an die feindlichen Schiffe heran?» kommen, weil er mit seinen Ueberwassermotoren viel schneller fährt wie mit den elektrischen Unterwassermotoren und weil er überhaupt dcreu Kraft für den Tauchzustanü möglichst aufsparen muß. Wird aber das Boot vom Feinde entdeckt, oder besteht die allerhöchste Gesahr dazu, so geht man vom Flutzustand zum eigentlichen Tauchzustand über. Im Flutzustand bei glatter See ragen die Auspufföffnungen für die Mpwrenabgase noch über den Wasserspiegel hinaus. Durch nn Luftventil zwischen den Perriskopcn in der Turmdecke wird immer noch Berbrennuugsluft zugeführt. Gehen aber >ie Wellen stark, so müssen die Propeller des Bootes von der elektrischen Kraft getriehen werden. Das letzte Stadium des Tauchens ist sehr rasch überwunden. In wenigen Augenblicken verschwindet der Turm und nnr dem außerordentlich geübten Auge wahrnehmbar ragen die beiden Perriskopspitzen noch aus dem Meere hervor, vermittels deren der Führer Xs llnterseebootes die Bewegungen seines Zieles im Auge behält und bei genügend weiterer Annäherung die Torpedos rnsstößt. Die Schußwaffe des Unterseeboots hat ihre Schwi«- cigckeiten für sich. Man rechnet theoretisch mit Schußdistanzen ois KU 9000 Metern unb mit guten Drefschoncen auf 5—6000 Metern. Aber die „Routiniers" behaupten, es sei doch besser, auf 800 m, ja auf 300 m ran an den Feind z« gehen, um ihn mit der 150 Kilogramm betragenden Sprengladung so recht ins Herz zu treffen. Das AbfeuerudesDorpedvs wurde in den ersten Fahren der V-Woots-Entwicklung als besonders bedenklich und gefährlich für die Schiffchen im Unterwasserzustande angesehen, weil man bei der plötzlichen Verschiebung der inneren Gewichte Schwankungen und Trimmungen befürchtete, die leicht zum vollständigen vernichtenden Untersinken Xs Bootes führen könnten. Die modernen Konstruktionen aber haben auch diese Gefahr bis auf ein Minimum verringert Die einzelnen Borgänge bei Abgabe der Schüsse gehen in so rascher Folge vor sich, daß das Boot infolge bei enormen Massenträgheit in der Längsrichtung kaum beirrt tvtftv Rur in dem Augenblick, in dem das Torpedo das Rohr verläßt, „bückt" das Boot, v. h, es sucht sich plötzlich unter Don Einfluß des verlorenen Geschoßgewichts anfzurichteu, ein« Absicht, die aber durch die Geschicklichkeit des Mannes am vorderen Tiefensteuer sofort vereitelt werden kann. Rasch strömt das Wasser in das leere Ausstoßrohr nach. Bon dieser Waffermenge wird so viel in das Innere des Bootes aufgv- nommen, als das Gewicht des Torpedos betrug. Der Rest wird nacb Dem Schließen der äußeren Klappe durch Druckluft ausgeblaseu. Das Boot fft klar zum zweften Schuß. Bisher war die Ansicht unserer Marineverwaltnnq die, daß ein Torpedotreffer des Unterseebootes ein seindliches Schlachtschiff zunächst Wohl mir kampfunsähig mache und daß zur vollständigen Vernichtung mindestens zwei Treffer notwendig seien. Die Meistertat des ll 9 hat gezeigt, daß unsere Blaujacken noch viel tüchtiger sind, als man nach chren glänzenden Leistungen in den letzten U-Doatsmanövern annehmen durfte. Das Heldenstück bei Hoek van Holland eröffnet die Aus rcht daß wir uo.l die ga. g englisch.' Flotte in S.tach halten können, wenn es ihr einsamen soltte, ihren Plan einer Öftseeblockade etwa unter Verletzung der dänischen Neutralität ansznführen. Sollte es dem Feind gelingen, durch Sund und Belt zu sichren, so werden unsere U.-Boote ihm in ben Rücken schleusten und ihn nicht mehr aus der Mausefalle hevauslassen. Albcou. wie wird dir dauu? Kontreadmiral z. D. S ch l i e p e r gibt im „Tag" u. a. folgende Erläuterungen: Während das Torpedoboot sich zu seinen Attacken mit Vorliebe die finstere Nacht aussucht, hören >oir hier beim Ilntersee- bootsangrifs vom „11 9", daß solche bei klarer Lust und Helligkeit ausgeführt wurden. Die Stärke dieses „U"-Bootcs liegt natürlich in dm „Unsichtbarkcü" und der geringen Aussicht, daß man, falls cs entdeckt wird, ihm wirklich viel anhaben kann. Das „U"-Boot selbst ist im Nachteil, wenn das Tageslicht dem Schatten der Nacht Platz macht. Das „Sehrohr" (Periskop) ist sein Auge, das ihm natürlich am Tage die größte Aussicht aus Erfolg verspricht. An anderer Stelle wurde schon kurz gestreift, wie unser Unterstcboots- bau nicht in so schnellem Tempo wie z. B. in Frankreich und England anfangs vor sich ging, daß dies aber seine guten Gründe hatte. Unbekümmert um manche eifrige Kritikerstimmc hat man bei uns einmal so lange gewartet, bis bei anderen Nationen gewisse Erfahrungen Vorlagen, mit anderen Worten: wir ließen sic die Kosten für diese Versuche tragen, dann aber auch lagen die Dinge in unseren Flußmündungen anders als in England und Frankreich. Ich kann natürlich über die besonderen Gründe nicht sprechen, nur das mag hervorgehoben ioerden, daß uns an dem kleinen, nur im Bereich der heimatlichen Reviere brauchbaren Unterseeboot nicht viel lag. Wenn wir weiter gingen, dann auch gleich ordentlich auf das seegehende, selbständige, über großen Aktionsradius verfügende Boot los. Dies ging aber seinerzeit nicht so schnell: es mußten Motoren- und sonstige technisch« Fragen erst gelöst werden. Als dies gelungen war, da erst bauten wir lebhafter und — wie Figura zeigt — Vollkommenes. Denn, ohne übeftAveng- lich zu sprechen, wenn ein „ll 9" binnen zwei Stunden drei mächtige Panzerkreuzer, ein kleiner Davch drei Goliaths vernichtet, dann darf man schon von den Worten „Vollkommenheit" Gebrauch machen. Aur dem Reiche. Verbot des Oktober-Umzugs in .Wnigsbrrg. Die „Kö- nigsberger Hartungsche Zeitung" veröffentlicht nachfolgende Bekanntmachung: Aus Grund des ß 9d des Gesetzes vom 4. Juni 1851 über den Belagerungszustand wird folgendes verordnet: Für das Gebiet des Stadtkreises Königsberg wird der diesjährig« Oktober-Umzug und jeder spätere Umzug der Strafe bis auf weiteres verboten und die zwangsweise Räumung der Miets- wohnungcn untersagt. Bon diesem Verbot finden folgende Ausnahmen statt: l. Der Umzug ist erlaubt, wenn Vermieter und Mieter über die Räumung der Wohnung einig sind und dem Mieter eine andere Wohnung zur Verfügung steht. 2. Der llmzug dari auch ohne diese Einigung stattfinden, wenn der Mieter eine freistehende Wohnung bezieht und nachweist, daß er seine Miete vollitändi; b.tzch.t oder Stundung e.Hullen Hst. 3 Der Bexmr ter dari die Räumung der Wohnung zwangsweise herbeiführen, wenn er nachweist, daß der Mieter böswillig seine ve r trag l i chen Verpflichtungen nicht erfüllt, insbesondere trotz vorhandener Mittel den Mietzins nicht entrichtet Wird das Mietsverhällms über die vertragsmäßige Dauer fortgesetzt, so bleiben mangels Emi- gung die bisherigen Vertragsbestimmungen maßgebend. Königsberg i. Pr., 20. September 1914. Der Gouvepnench v. Pappritz. Berlin, 24. Sept (WTB. Amtlich.) Dem Erzbischof von Posen und Guesen, dessen feierliche Einführung heute slallsindet, ist vom Reichskanzler aus dem Großen Hauptquartier folgendes Telegramm zngegangen: Euerer Erzbischöflichen Gnaden beehre ich mich, am heutigen Tage meine aufrichtigsten Glückwünsche auszusprrchen. Sie besteigen den Stuhl des heiligen Adalbcft in einer ernsten, ent- schttdnngsvollen Zeit, in der die gesaunte Bevölkerung der Erzdiözese, unterschiedslos dem Ruse unseres geliebten Kaisers sol- 8mb, ihre vaterländischen Pflichten in freudiger Einmütigkeit erfüllt. Gott schenke Ihrer Arbeü seinen Segen zwn Wöhle der Diözese und des Vaterlandes," litrdic und Schule. rb. Darmstadt, 24. Sept. Die Ev an g elischen Geistlichen der Provinz Starkenburg hielten beute Mittag im Sitzungssaal des Landesspnodalgebäudes eine außerordentliche Konferenz ab, die trotz der gegenwärtigen ungünstigen Verkehrsverbindungen aus allen Teilen der Provinz stark besucht war. Den Anlaß zu der Zusammenkunft, die unter Vorsitz des Prälaten v. Dr. F l ö r i n g stattfand, bildete die jetzige Kriegslage und das Thema lautete dementsprechend: „Die Aufgabe der evangelischen Kirche nnd unserer Gemeinden in der Kriegszett". Der Direktor des PrcdigeoSeminars zu Friedberg, Prof. Dr. Schöll beleuchtete das Thema nach der kirchlich-religiösen Seite hin, während es der zweite Bottragende, Pfatter D i e b e n e r aus Büttelborn, von sozialen Gesichtspunkten aus eröttette. An beide Vorträge schloß sich eine angeregte Anssprache. Die Mttteilung des Großh. Ober- konsistonums, wonach es den dienstlich abkömmlichen Geistlichen freistehe, auch mitderWaffezu dienen und mit den Truppen ins Feld zu ziehen, wurde von der Versammlung mit großem Beifall ausgenommen. Von dieser Erlaubnis haben dem Vernehmen nach auch bereits mehrere Geistliche aus der Provinz Starkenburg Gebrauch gemacht. Aus Stadt «nd Land. Gießen, 2b. September 1914. Auf dem Felde der Ehre gefalle«. \ (Aus Hessen und den Nachbargebitten.) Eins -fteiw. Unteroff. und Revierbausührtt Max Hoktntan» ans Mainz. — Res. Hermann Endemann, 6. See.-Bat., aus Weisenau. — Hoboist-Sergt. Ernst Grabmann, Fuß-Art.- Regt. 3, aus Mainz. — Unteroff. d. Landw. Konrad Eis mayer aus Mainz. — Gest. d. Landw. Philipp Mähr aus Mainz. — Feldwebel Albert Riebt, Fuß-Art.-Reqt. 3 in Mainz. — Oberst. Säriba, Jnf.-Regt. 168 in Offenbacy a. M. — Hauptm. und Komp.-Ches Hans Fromm, Jnf.-Regt. 118 in Worms. — St. d. Res. Dr.-Jng. Karl Mulench in Darmstadt. 1 —> St. d. Res. u. Fvrstassessor Wilh. Scheele Inf.,-Regt. 118. — St. d. Res. u. Regierungsassessor Dr. Herm. Fitting, Feldart.-Regt, 25 in Darmstadt. — Kvmpagniesührer und Großh. Kammerherr Hugo Frttherr von Nordeck zur Rabenau, Res.-Jns.-Negt. 81 in Darmstadt, — Vizefeldwebel d Res. Fritz Hartig, Jnf.-Regt. 171 in Frankfutt a. M. — Res. Josef Kämmerer, Füs--Regt. 80 in Frankfutt a. M. — Landwehrmann Joh. Rob. M e t h ans Frankfutt a, M, — Sandwehrm. Wilh. Ritz, Jnf.-Regt. 81 in Frankfutt a. M. — Sandwehrm. Karl Mühl, Jnf.-Regt. 81 dl Frankfutt a M. — Einj.-Frttw. Httnr. Becker, Jnf.-Regt. 118, aus Gimbsheim. — Res. Äng. Hamel ans Wetzlar. — .liunonrer Franz Dreher, Fekd.-Art-Regt. 25, ans Hanau, — Tambour Georg Euler, Jnf.-Regt. 88, aus Ravolzhausen. — Sandwehrm. gerb. Dreyfürst aus Wiesbaden. — Mnsk. Hch. Trapp aus Wiesbaden. — Sandwehrm. Kvnr. Becker aus Ober-Ofleiden. — Oberstlt. v. Ktoesser, Eftatz-Feld-Art.-Wt. 25, aus Wiesbaden. .« *• Ordensverleihung. Die Großherzogin hat dem Steuerauffeher Klemens Zimmer mann zu Darmstadt aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. — Ernennung. Die Groß Herz ogin hat den Bezirkskassier Wtthelm Wämser zu Beerfelden zum Buchhalter bei der HauptstaatSkosse ernannt. •* Charakter-Erteilung. Die Großherzogin hat dem Kreisamtmann bei dem Kreisamt Heppenheim Sudw. Haberkorn und dem Feldbereinigungskommissär KreiS- amtmann Otto Schnittspahn in Kriedberg den Charakter als .Regierungsrat', dem Finanzamtsbureauvorsteher bei dem Finanzamt Schotten Johannes Zinser in Schotten aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand den Charakter als .Kanzleirat' efteilt. ** Liebesgaben für die 116er. Der Aufruf zur Sftftung von Liebesgaben für unsere im Felde kämvstnden verschollene Eoethe-Lrinnerungen. Sv eifftg die Forschung auch das ltterarssche Erdreich allüberall nach Gotthe4§riitnrrungen dnrchlvühtt hat, so gelingt es doch immer noch von Zeü zu Zeit, vmgilbte Handschftstimblätter oder Ztttschttstenbände zu entdecken, die Neues von dem Meister ,z» erzählen haben. So hat Erich Ebstein die von Theodor von Kobbe zu Oldenburg in den Fahren 1839 bis 1846 herausgegebene Zettschrist .FDumoftstssche Blätter", hrnttt deren Täte! man wohl nicht leicht Gvtthe-Erinuerungen vermuten würde, aul solche mtt ^solg durchgearbeittt. Im jüngsten Hefte do bei E. A. Seemann in Leipzig erscheinenden bekannten „Zettschftst für Wchcrsteunde" gibt er von den Früchten seiner Arbeit in anziehender Wttse Bericht. Die Kobbeschc Zeitichttft war den Forschern, z. B. Leitzmann, auch srühtt nicht völlig nttgangen, aber erst Ebstein hat sie für die Gvtthesvftchnog systematisch ausgeschöpst. So hat tt z. B. in ihr die Erzählung eines hübschen Erlebnisses und Wiedergabe eines Stammbuchblattes des Dichters gesunden. Gotthe bttuchte ttnmal, so wird erzähl, sttnen alten Freund, den Gehttmrat und Professor SB., dessen liebreizende Tochter ein würdiger Apfel snnes Stammes und dabtt sehr gelehft war, daß sie sich wohl in Herrenkleidung für euren schwachen Kandidaten der^ Philologie in allen toten Sprachen mtt sicherem Erfolge des osten Charakters hätte exanu- nieren lassen können. Nachdem Goethe die Tochto gehäng be wurchert. diese abo ihm wie do Schüler im Jaust, ein Stamm- blatt überreicht hatte, schrieb o ihr mrnschticho, d. h Humor isst scher als sttn Meichisto die folgenden Bose ein: „Do Griechen Mythrntum nnd Fabel, Und was Dich sonst Dein Vater lehrt. Das bleibt für Dich do Turm zu Babel, Bis o die Siebe ^ Dir erklärt." Ein hübsches kleines Schozwvtt Gotthes wird tu einem anderen Bande do Humoftstischen Blätto mttgetcill. Do Schau- spiclo Mvltke, do on Sohn des bekannten Kammeftängers in Weimar war, hatte als solcher das Glück, oft in Goethes Nähe zu kommen. Einst führte o ihm im Namen^ des ^Vatos einen Tenoristen Busch zu, welcher Gotthe nnigr Sieder singen mußte, die dem alteu Heon sehr wohl gesitten. Unto anderem wurde ttns vorgetragen, das von Noah, dem Weinerfrnder, nnd von der Sintflut handelte — es war offenbar das bekanme vrächttge Gedicht von Kopisch „Als Noah aus dem Kasten war". Do junge Mvllke glarrbte aber in dem Gedichte rin Erzeugnis Goethes zu eftemren und befragte deshalb in kindllchem Tone den Tüchto. „Du irrst dich, kleiner Woltke," versetzte Goethe: „ich habe glich frestich immo gern mtt Noahs Gttränken abgegeben, allein die Sintflut habe ich mtt zu jedo Zftt vom Selbe gehalten. Eine auch sonst schon bekannte Geschichte, die auch in den Kvbbeschen Blättern ozählt wird, vodient in do dott voftttgenden Form Beachtung, wnl sttbbe ihre Wahrhett vobürgeu zu können oklärt. Es ist die lustige Geschichte von Gotthe und seino Bo- ehroin, die hier in des Dichters letztt Jahre volegt wird. Ms o goade in sttuem Gaften spazieren.ging, wurde ihm eine Dam« gemeldet, dtt ihn sehr angelegentlich zu sprechen wünschte. Schon war Gotthe im Begriffe, sich, wie in solchen Fällen üblich, vo- leugnen zu lassen, als dtt Dame, den Fußspuren des Bedienten ttn Sande folgend, olötzlich vor dem Herrn Gehttmrat stand. „Dichter do Dichto!" Hub sie an, „endlich erblicke ich den hohen Seho, do st> oft in mttnen Träumen mtt lorbeobedecktem Hauche vor mtt stund." Bodfteßsich suchte Goethe abzuwehren. JD wende dich nicht von mir, edlo Gotthe!" such dtt Enchusichttn, zu sttneu Füßen siukeud sott. „Ich kann nicht von dir lassnr, nicht von dieso Stelle, es geht mtt wtt do Glocke in dttnqm wundervollen Liede „Festqemauett in do Erdor, Steht die Form aus Lehm gebrannt." Kvbbe fügt zu dttso Erzählung hinM: „Gotthe hat sich fortwährend übo dieses qniproquo gefreut und es zu den komischsten Erlebnissen seines Lebens gerechnet." * (Ein Schauspiel aus der Zeit der Mobllmachmg. Ans Bremen wird uns gesthrttben: „Die heilige Not", ttn Schanspttl ans dor Tagen do deutsche» Mobilrnachirug ch 3 Wien von Jo Hannes Wie g and nnd Wilhelm Scharrelmann, gelangte ans Anlatz do Eröffnung do Winteftchttzett im Bremo Schauspielhaus zur Uraufführung. Dtt beidtti bckmmtrn Bremo Drnmatiko habe» mtt kühneni ibttff in das stürmisch bewegte Leben do Gegouvatt ge- C 'ffen und dtt Handlung in den Augenblick veftegt, wo dtt Well- astrophe herttnbricht, so daß das Stück zeitlich von der Bekanntgabe der deutschen Mobilmachung einer-, dem Fall von Lüttich androfttts begrenzt wird. In diesem llttneu Krttse rollt sich in Gestalt eines Ausschnitt- aus dem Leben zwtto brsveundtto Fa- müien die Handlung ab. flln dramatischo Kern ist do Zusammenstoß zwischen do matcrialiMchen, wenn auch dtt geschäsüichc Ehre hochhaltendoi Lebttlsanffaffung des im langen Frttden zu Wohlstand gelangten Industriellen (KommerJttnrat N eumttsteri nnd der Ä r alt stijch e n , vom Feuer der Äugend und ihrer S ehnsucht mich ttnem höheren und reineren Dvsttnsinhalt genährten Gesrw- nung seines Sohnes (Rudvlff. Um diesor Mittelpunkt kftstalllsttft in natürlichem Zusammenhang die Schilderung des inneren Erlebens und neuen Werdens, das Rudolfs Bäint, deren Vater, einen srtthtttlich gesinnten Zeittrngslttto von schroffer Ehrlichkeit, und rasch auch ihre Mutter und ihre Geschwister ogrttft, die dank der Verschttdenhttt ihrer gesellschafllichen nnd bernflichen Stellung, ihrem Lebensalter und Posänlichkttt alle in ihrer besonderen Art vom großen Begostonngssturm do Zot eftaßt woben, llnd endlich findet do Streit zwischen Bater und Sohn, deren große AnSttnandersctzung im zweiten Akt dtt ergenttiche Bedeutung des ausgerollten Problems in einem dramatisch sehr wttffim zngttpitzten nnd gesteigerten Wortwechsel enthüllt, ttnen veftöh- nendcn Abschluß: Do Sohn hat zwar ttgenmächtig durch ttnen waghalsigen Gmmltstrttch die in Fttndesland befindüche Fabrtt vernichtet, dtt Noimttsters von do belgischen Regierung erworbenen Luftfahrzeuge enthüll, entnnnt abo nnr mtt emo schweren Bowundung, so daß in do Sorge um das einzige Kind der Starrsinn des Vaters nnd auch sttn Widerstreben gegen die Verbmdung Rudolfs mit seiner vermögenslosen Braut schmilzt. Der Reiz und die starke Wirkung dieser dramatischen Skizze beruht ttnmal ans der dttlrdnischen Kraft und der Farben stille, do die verscknedcTir» Ztttstimmnngen schildernden Szenen, sodann aut do geickicktcn Erhöhung do Spannung und do klaroi und schäften Zttchnung do Charaktere: nicht nnr die kriegoischc Begeisterung do Männer, sondern auch das stille Helden- und Dnlderttim do Franor konrmor zu ihrem Rechte. Das in den Hanptwllen oo^ü-chch besetzte Stück war von den Lcftasscru sellüi mtt stcherem knume- ftschen Mick in Szene gftetzt und errang trotz cm zttmn ^uckM und Längen rauschenden Bttsall. Dtt anwesenXu Dichter wutt>r» nach den beiden letzten Akten vicle Male gerustn. W. K. — Max Linder gefallen. Do bekamtte Kmosthan- spielrr Mar Lindo. di- Stütze do Paftser Filmfttma ?Ltdv freres, ist, wie der Pftttr Lloyd zu melden können glaubt, btt den Kämpfen in Belgien gefallen. Lmdo ist in Deutschland geboren, erwarb sich jedoch dtt sranzo,ciche stbezahltttlr Schanspicleydo Welt. Leipzig, 24. Sept. (WTB. Nichtamtlich.) Al-xaudo Winterberg, Prosftsor der Mnjik, ist im Alter von 81 Jahvcn gestorben. Krieger hat bei der hiesigen Bürgerschaft lebhasten Widerhall gefunden, ivie dies die bereits gestistetcn zahlreichen Gabe« erkennen lassen. Im besonderen sei hierdurch nochmals o«f die Stiftung warmer Unterkleider hingcnnesen. Wollene He ni den, Unterhosen, Strümpfe, Leibbinde« und Pulswärmer sind bei der jetzt einsetzenden kalte« Jahreszeit die begehrtesten Artikel. Davon kann nie zu wtl herbeigeschafst werden. Die Sachen brauchen zwar nicht ne« zu sein, sie müssen sich andererseits allerdings in einem Zustande befinden, um den gedachten Zweck erfüllen zu können. Sv können z. B. Pulswärmer durch Abschneiden der Führ ohne weiteres aus abgängigen oder zu klein gewordenen Kindersirümpsen hergestellt werden. Gebrauchte Leinen- oder Flanell-Lappen können mit wenig Mühe und Kosten zu Leibbinden, Ohrenschützern oder Fußlappen verarbeitet^ werden. Die letzteren sind im Felde fast ebenso begehrt, wie Strümpfe oder Socken und sind — da ungesäumt — viel schneller und billiger herzustellen, als Strümpfe. Wenn es ermöglicht werden soll, den größten Teil unserer 116 er — also mehrere 1000 Mann — zu bedenken, dann ist sehr viel nötig. Säume daher keiner, sein Scherslcin alsbald beizutragen, auch die kleinste Gabe wird dankend angenommen. ** Nationaler Frauendienst. In welcher Weise Frauen bemüht sind, ihr« Kräfte den Kriegsarberten zu widmen, ersehen wir aus der 2lri zeige Nationaler Frauen dienst im heutigen Blatt. Hoffentlich wird diese nützliche, so Irenndiich angebotene Hilfe fleißig benutzt. ** Die FrcilichtbKhne in Kri e gckzertem Wir aus dem heutigen Anzeigeteil ersichtlich, sinden in diesem Jahr keine eigentlichen Vorstellungen — gegen Eintrittskarten — mehr statt. Es waren ursprünglich noch mehrere vorgesehen, aber die Kriegs- erklärung lmt diese Hoffnung wie so manche aardere jäh zu schinden 'werden lassen. Es find nun noch einige Gutscheine und Einttitts- kartcn für die zweite Aufführung des „Pfarrers von Kirchfeld" draußen: Den Betrag hierfür wird Herr Challier aus Wunsch zurückzahlen. Der das Geld bis zum 1. Oktober nicht abholt, gibt damit stillschweigend sein Einverständnis, daß dies bieiiqeit Kriegs- Wolstfahrtseinrichtungen zur Verfügung gestellt wird. Das Nähere hierüber bringt gelegentlich der „Gießener Anzeiger". — Zugleich sei ans die übermorgen nm 3 Uhr beginnende vaterländische Fsier der Freilichtbühne hingewiesen. Herr Direktor Sb« i n go etk etr wird zur Eröffnung mehrere, von ihm verfaßte Zeit ge dichte zum Vortrag bringen. Daran reihen sich zwei Hains-Sachs- .Schwänke, eingeführt und verbunden durch zwei stimmige, z.ulr Laute gesungen« Volkslieder. Der Eintrittift für jedermann frei. Jedoch wird, wie schon neulich erwähnt, eine Tellersammlung veranstÄlet, deren Ergebnis den zur Feier geladenen Verwundeten überwiesen wird. Da außerdem dies en K u ch e n und Zigarren verabreicht werden sollen — den Kaffee ^lesert wieder das Siechenhaus — nimmt die Freilichtbühne am Sonntag von 2 Uhr ab Liebesgaben dieser Art dankbar entgegen. Unseren lieben Feldgrauen würde jedenfalls eine ganz besondere Freude bereitet werden, wenn die Spender bei dieser Gelegenheit ihr« Gaben jenen persönlich übermitteln ivollten. ** Feldpv stw «r r enbriefe aut verpacken! Tie Fe'dpostanstalten kl'?.gen dauernd auf das lebhafteste über die in an a eihafte Verpackung der in der Heimat auf- Hclicferten Feldpostbriefe mit Schokolade, Zigarren, Pulswärmern, Strünrpfeu und' dergl. Jnfvlgcdesseu erhalten die Felldpostarrsbalten viele Tausende solcher Sendungen mit beschädigtem Inhalt oder aus denen der Jaliaft überhairot heran ^gefallen ist, so daß mit dem Brief« nichts inehr angesangen lverden kann. Es mutz daher den Absendern immer nur wieder dringend angeraten werden. für eine der langen Befördernngsstvecke und der Schttrre- rigkeit der Fcldpostiransportc angemessene Verpackung M sorgen. Die Fldjwsttaareubriefe Essen unbedingt einen Umschlag ans dauerhafter Pappe oder ans -festem, .starkem Papier erhalten. Außerdem empfiehlt sich sehr eine feste Verschnürung mit Bindfaden. Der vielfach benutzte Mammerverschkuh der Feldpostbriefe allem ist MWureichends da er sich leicht unterwegs löst. ,** Hessische Kr i e gs versi chern n g. Die Hessische KriegSversichernng süidet fvrtgesrtzt Anllang. Nach den vorliegenden Nachrichten sind bis jetzt lö OOO Anteilscheine mit einem Einlegekapital von 150 000 Mark gelöst. Nach einer dieser Tage ausgestellten Uebersicht sind ülnteilscheine gelöst worden in der Proriuz Nheinhcssen rund 4600, wofür cingezahlt wurde k6 000 Mk., in der Provinz Starkenburg rund 3800, wofür .eingczehlt wurde 38 000 Mk., in der Provinz Ober Hessen rund 2900, wofür eingezahlt ivurde 29 000 Mk.. zusammen rund 11 300 mit einem Betrag von 113 000 Mk. Da die Annahmestellen demnächst geschlossen werden dürften, so ist baldige Bersichie- i u n g erforderlich, weil dann nur noch bei der Hauptgschifts- stelle in Darmftabt — Oberversicherungsamt — Neckar strafte 1 versichert werden kann. Erfreulich ist, daft viele Arbeitgeber, Städte, Gemeinden und -Vereine Gesamtversicherungen für die in Betracht kommenden zum Heeresdienst Einberufenen abgeschlossen haben. **DaSMeldebureaudesPolizeiamtsGie- st e n ist wochentäglich nur in den Stunden von 8 Uhr vorm. !sis 1 Uhr nachm, geöffnet. ** Vom Konsumverein Gießen und Umgebung wird uns mitgeteilt: Nachdem vor einigen Tagen die Kaiscrl. Obcrpostdirektion das Verbot der Mitgliedschaft für nuferen Verein aufgehoben hat, teilt uns heute die Koni gl. Eiscnbahndirektion mit, „daß die Mitgliedschaft von Beamten und Arbeitern der Staatseisenbahn- verwaltung bei dem Konsumverein Gießen und Umgegend nicht mehr beanstandet wird." — Dem Beitritt steht also nunmehr nichts mehr im Wege. ** Abgabe von ansrangierten und Beutepferden. Das Kriegsministerrum lfttt angeordnet, daß nicht mehr brauchbare Militär- und event. auch Bentepferde den Landw-irtschaftskammern zur Abgabe an Landwirte überwiesen werden sollen. Die Pferde' tverden zu einem von zwei Sachverständigen seslKusetzeuden Sckiätz. ungswert abgegeben. Die ZlLgabe'der Pferde erfolgt in der Reihenfolge der AnmelÄrrng bei der Landwirlschaftskammer. Die Bezahlung der Pferde erfolgt bei den steKvertreteuden Intendanturen. Landkreis Gießen. (b) Heuchelheim, 25s Sept. Von einem Henchcl- heimer wurde auch ein Eisernes Kreuz erkämpft. Der durch diesen Orden ausgezeichnete ist der Sohn des Lehrers Dietz, Unterarzt L. D i e tz, Adftitant bei der 7. Ersatz-Division. Am 25. Ang. schlug er in Luneville einen Franktireuv- nbersall auf das Lazarett mit großer Tapferkeit ab und beteiligte sich an dem darauffolgenden Straßen- und Häuserkampf mit einem Häuflein Sarsitätstruppen und Leichtverwundeter in hervorragender Weise. Kreis Büdingen. hWleichenbach, 24. Sept. Der Dragoner Wilhelm Küm- «mct bekam für sein tapferes Verhalten vor dem Feinde das Eiserne Kreuz. Kreis Friedbcrg. S> F ri ed-be rg, 24. Sept. Das hiesige Reservelaza- r e t t hat seit dem 25. August zusammen schon über 600 Verwundete angenommen. Es stehen etwa 700 Berten zur Verfügung, die im Bürgerhospital, der Blindenanstalt, der Militärmusikschule, der Gewerbeschule, der Obstbauschicke und im Feldwebelbau des Großh. schlaffes aufgestellt sind. Zahlreiche Spenden an Liebesgaben sind der Verwaltung des Resecvelazaretts vom Roten Kreuz, von ffke- sigen Btirgern und aus den Orten der Umgebung bereits zugegao- gen. Angegliedert ist dem hiesigen Rcservejazarett daS GenesungS drim für Leichtverwundete in Reickiklsheftn, das Pfarrer Vogel da selbst eingerichtet hat. ® a m b a d) , 24. Sept. Das Fe st der Goldenen Hochzeit leierte am Donnerstag das Ehepaar Jak. Sommer hier Startentzurg und Rhcinhesie». (m) Offenbach a. M„ 25. Sept. In der gestrigen dritten Kriegssitzung der Stadtverordneten wurde zur Linderuiig der Not sür die durch den Krieg in Ostpreußen Hermgesuchtcn eine llnterstütznng von 5000 Mark bewilligt. Für die im Felde weilenden hessischen Truppenteile beabsichtigen zwei Gießener llnroerfitätsprosessoren eine Wochen schrist „Hessische Feldpost" betitelt heraus;«geben, die die im Felde Stehenden in kurzen Zügen über die Kriegslage sowie die Vorgänge in der Heimat unterrichten soll. Die .Kosten betragen für die Dauer von sechs Monaten 2000 Mark, die aus die einzelnen hessischen Städte verteilt tverden sollen. Auf Offenbach entfallen 150 Mark, die bewilligt wurden. Die Stadtverordneten beschlossen ferner, an den aufznbringen- den Garmrtiefonds für die Kriegs-Kreditgenossenschaft im Kleirrhandwerk sich msit 25 000 Mark zu beteiligen unter der ausdrücklichen Erklärung, daß die Stadt im Höchstfall bis zu diesem Betrage herangezvgen werden kann. Für die Ärbeitslosenbeschaftigung im vergangenen Jahre wurden 11 032,33 Mark nachbewilligt und weiter beschlossen, daß die städtischen Rotstondsarbeiten zur Beisteuerung der großen Arbeitslosigkeit sobald als möglich in Angriff genommen werden sollen. (h) Aus Rheinhefsen, 23. Sept. Mit dem kalendermäßigen Herbstanfang haben sich auch die sogenannten „Traubendrücker" eingestellt. So werden die Morgennebel bezeichnet, die vom Winzer zu dieser Jahreszeit sehr gern gesehen werden. Da sich die Witterung nunmehr wieder etwas trockener gestaltet, nimmt di« Portugieserlese allgemein einen recht flotten Verlauf. Kreis Wetzlar. (,:) Wcrdorf, 23. Sept. Dem iiatötant und Aö-ftrtanten H ans A.nthoiir (Jnf.-Rrgt. Nr.-'81), Sohn unseres Pfarrers, wurde am 14. ds. Mts. das Eiserne Kreuz verliehen, X Kinzenbach, 23. Sept. Auch hier vollzog sich die Ge- memderatsivahl unter schwacher Beteilig, mg. Während ein Mitglied durch Tod abgcgangen, schieden weiter ans: Gg. Mandler (30 , Jakob Mandler und Vorsteher Dch. Schäfer. Letzterer wurde als solcher wrcdergewählt, anßerdenr werden neu eiittreten: Georg Psaff, Philipp Mandler und Ludwig Mandler, sämtlich Landwirte. Kreis Wetzlar. m Neustadt, 24. Sept. Hier haben sich die Frauen und Jungftanen zu einem Vaterländischen Frauenverein znsainmenqcschlossin. der es sich zur Anigabe aestellt, sich unserer braven Truppen anzunedmen. Wöchentlich sollen zweimal die Frauen in, .Baprilchen bot" znsamnienkammen, woselbst Strnmpie, Pulswärmer, Obrenschntzer qeftricft und Leibbinden »nd Unte» ziehjeug angestrtigt werde,: solle». Außerdem wird sich der Verein der Verwundeten, die ini hiesigen Schwesternhaus untergebracht sind, annehmcn. Heffrn-Ntsisan. h. Fra«Psnrt a. M., 23. Sept. Den wiederholten Gesuchen der hiesigen Schntzmannschast nm Entlassung aus dem Pvlizeidienft und Einstellung in den He«r«sdienst hat das Polizeipräsidium nunmehr statt- gegeben. Die ehemaligen Angehörigen der Marine waren schon M Anfang des Krieges ans dem Posizerdrenfi ans- grschieden. Dir sreigewordenen Schntzmannsstellen werden während des Krieges durch Hikfspolizeibeamte besetzt. h. Frankfurt a. SR., 24. Sept. Eure Santnlaa« unter der städtischen Beamltenschafl für Zwecke der Krrrgsfürsorgr ergab 37 000 SRI Es handett sich bei dieser Sanuulung um die erste Spende: dieser sollen sich fall? der Krieg noch länger währt, weitere Sammlungen anreihen. h. Frankfurt a. SR., 24. Sept. Der vor eniigeu Tagen hier verhaftete ehemalige Psarr« Theodor Wangemann aus Camin hat in Frankfurt in kurzer Zeft mehr als 6000 Mk. sür sein angebliches Waisenhaus zusammcngeschwindelt. Der Mann erschien stets in feldgrauer Offiziersuniform,, die ihm bereitwilligst Türen und den — Geldbeutel öffnete. Die evangelisthr Geistlichkeit wurde schon seft Jahren vom Berliner Oberkirchrnrrrt vor Wangemann nachdrücklich gewarnt. sc. Aus dem Rheingau, 24. Sept Traurige Herbstaussichten. Der Riesling hat im Rheingau ganz versagt, so daft stur ein Zehntel Herbst zu erwatten ist. Bei den Oesterreicher Trauben steht es besser. Hier rechnet man mit Vs—V« Herbst. vanvel. Berlin, 24 Sept. (Nichtamtlich.) In der heuttgen Sitzimg des Aufsichtsrates der Deutschen Bank wurde bei Besprechung der Banklage von seiten des Vorstandes hervorgehoben, daß die Bank dank ihrer starken offenen und stillen Reserven und dank der Liquidität ihrer Aksiven den großen Erfordernissen des Kriegszustandes sich vollkommen gewachsen zeigt. Alle von der Bank bei Kriegsausbruch verlangten Austzahtnngen sind prompt und voll geleistet worden. Die von der Bank gewahrsten Kredite konnten nicht nur auftechterhaltm, sondern, soweit erforderlich, ausgedehnt werden. Ferner wurde unter besonderem Hinweis ans den großen Erfolg der Kriegsanleihe ausqeL-rückt, daß Deutschland aus Grund des gesundeu Aufbaues seiner Volks- loirtschast, der von keinem anderen Lande erreichten Kreditorganisation und der sorgfältigen Dvrbereiwng der frnauziellen Mobilmachung wirtschaftlich und finanziell gewappnet ist, um den Ktteg nach allen Seiten hin bis zum vollen, die pvlftischc und wirtschaftliche Zukunft Deutschlands sichernden Erfolg durchzukämpfcn. kirchliche Nachrichten. Jzraelitische Religionzgemeinde. Gottesdienst in der Spnnqoqe fSüd-Anlage,, SainStaa, t'e» 26. September 1S14: Vorab erid 6.00 Uhr. 5DI ot gen 3 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. kabbatauSgan z: 7.00 Uhr. Tie Marktpreise sür Vieh und Frucht ruh die Gießener Fleisch- «nd Brotprerse am 14. September 1914. Schlachtviehpreiss in Frankfurt a. M. Fleischpreise t» Gienen Ochsen Kälber Scfiroetne 50 Kg. Schlachtgewicht 75—9-1 Mk. V, Kg. Schlachtgw. 68 86 Bi. % . . 57-60 . 7, Kg. 86—96 Bs> 7. . 70-75 . 7. . 70-96 . Getreidepreife in Mannheim Brotpreffe in Gießen: Weizen loO Kg. 21.00-26.26 Ulf. Roggen 100 Kg. 22.00-23.00 Alk. Wei^drol 2 Uq. 63 6» i. Schwarzbrot 2 5kg. 60 Pfz. Märtt«. cd. Rieder-Ingelheim, 23. Sept. Obstmarkt. Pfirsiche 8-11 Mk., Birnen 7-10 -Mk., Llepiel 7-9 Mk., Mirabellen 4 bis 10 N!k., Trauben 25 Mk., Zwetschen 4,40-4,80 Mk. der Zentner. Ic. Frankfurt a.M. Diehhos Marktbericht vom 24. 8ept Austrieb: Rinder 98, Ochsen 28, Bullen 00, Kühe und Färsen ?0 Kälber 585, Schale 81, Schweine 883. Tendenz: Kälber belebt, Schale ruhig; wird geräumt. Breis sür 100 Lebend- Schlacht» gewicht Kälber. Mk. Mk. Feinlle Maftkälber ..........43-58 88-96 Mittlere Malt- und beste Saugkälb«. ... 48 - 52 81 -8$ Geringere Mast- und gute Saugkäldec . . . 44-47 75-80 S ch a - e. Stallmaftschst»- Masilämmer uns jüngere Mastdammrl 41—00 90 00 Ae »er« Masthammel, aut genährte junge Schafe und geringere Maitläminer...... 34-35 80-83 Bei Schweinen keine Noitening. Ic. Wiesbaden, 24. Sept. Peu- »nd Strqhmarkl. Angeiahren ivaren Wagen mit He» und Stroh. Man notierte Heu höchster Breis 4,20 Btark, niedrigster Breis '3.80 pp Durchschnittspreis 8,97 Mk.: Stroh «Richtstrohs höchster BreiS 2,10 niedrigster 2,00 Mk.; Durchschnittspreis 2,02 Mk. Krummstroh höchster Preis 0,00 Mk.. niedrigster 0,00 Mk.; Durchschnittspreis 0,00 Mk. — F ru cht »ig r kt. Hgier, alter, höchster 12,20 Alk., niedrigster 12,20 Mk Alles sür 50 Kilo. Metcorologische Beobachtungen der Station Gieße» Sept. 24.1 vird die KreiSstvahe .Klern-Lrnden — Dutenhofen sür dem gesamten Verkehr bis aut weiteres gesperrt. Der Verkehr wird von Dutenhofen über Mendorf a. d Lahn, Lützellinden—Klein-Linden umgeleitet, Gießen, den 23. September 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _ Br. 11 finget. Bekanntmachung. Die alte Gießener Straße durch den fiskalischen Walddistnkl Hammcrsloch in Gemarkung Lumda, deren Sperrung imtrrm 26. Jum l. (Fs. verfügt war, ist für den Verkehr wieder frei gegeben. Greßen, den 23. «September 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _ Br. U f i n fl e t. _ Betr.: Die Beaussichsigung der Bäcker und Brokhändler im GroßherzogtiiM Heffen. An die Großh. Birrlsermeiftcreien der Landgemeinden des Kreises. Wir sehen Ihrem alsbaldigen Bericht darüber entgegen, ob für Ihre Gemeinde eine Polizcivrrordnung in obigem Betreff besteht. Bejahendenfalls ist ein Eremvlar derselben hei uns vor- zulcgen. Wenn nicht, wollen Sie Fehlanzeige erstatten. Gießen, den 23. September 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießen. _ Br. Using er. _.___0T Betr.: Sterblichkeitsstasistik. An die Großh. Bürgermeistereien Ettingshausen, Gnrben- teich. Geilspäusen, Langd. Lang-Göns, Lauter, Mainzlar. Münster, Ober-Bessingen, Saasen, Steinbach. Dteinheiw. Trohe, Utphe, Wicsrck. Sie wollen nunmehr die Zählkarten und Tvdeszeugnissc aus den Monaten Juli, August lmd den bis jetzt abgelauftne» Tagen des September binnen 3 Tagen an das Großh. Kreisgcsundheitsamt Gießen einsenden. Gegebenenfalls ist Fehlanzeige in Form einer durchstrichenen Zählkarte zu erstatten. Nach Ablauf der gesetzten Frist haben Säumige strenge Bestrafung zu gewärtigen. Gießen, den 23. «September 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Br. U sing er. Bekanntmachung. Betr.: Maßregeln gegen die Maul- und Klauenseuche. An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises an das Großh. Polizeiamt Gießen »nd die Großh. Gendarmerie des Kreises. Wir machen Sie daraut ausinerksam, daß in letzter Znt mehrere Fälle von Einschleppung der Maul- und Klauenseuche in seuchenfreic Orte durch Zugochsen vvrgekommen sind, die von auswärtigen Händlern oder auch von Schlachtviehmärkten bezogen waren. Da hierdurch die Besitzer sowohl, als die Orte, in die die Seuche verschleppt wird, schwer geschädigt werden, ioeisen wir Sie an, die Bestimmungen über die Untersuchung und Absonderung cingeführten Nutz- und Zuchtvielft! strengsten; durchzuführen. 2lndernfalls besteht die Gefahr, das; die Seuche über einen grvgot Teil des Landes verbreitet wird. Wir verweisen auf unsere Bekanntmachungen voni 2. 7. 1914 in Kreisblatt Nr. 7 und w" 13. 7. 1914 in Kreisblatt Nr. 56. Gießen, den 23. September 1914. Großherzogliches Kreisamt Gießerz, . Br, U s i n g e r. I i ) ^ W W M r -> W ^ Hi *' «*54® £3-- 2 - 3 ^ ,_ --» S “ „vO ^ - _ _- | <- £.£££ S = _=' 5 -•= ^ » o X Ä-» — — ^ ^ ■— “ ** " " v « ^ ^ L — H — ■a ~ ’i ü) « c~~ ^ 2 «« c 5 ’='■%.,»° " SIS« 3 _ «8% 4) C2^J J-» P -*-* §r =©üt^tD ;f '"r ' ' '' r- x X z e.s> 5-^, uä. O ®Ö ' . Q « £.«£ >2 £ q> H c s *e « w ••- w x c «s «>1 G> “ "? >—+ Q £ jC> o " q> — ■“ 2 J-» £ S 1 0> c ’s Sr VO '"So Sa: H -Z g SS p o o ^ •3,0 >2 ^ O ~ o-.. <_ n I|g| g £ c ä »&*> i^i-SL q> x — x £ q> *0 -*-- ■3 2 H L 3 B 3 ■cs L öS © NL^ S«f >»“ 0 LH'Z K SL jQ 3 - 3 » 3«? ts “— a 5" 4-Z ^ « : —§ 1 3 * A s 5 3 1> 0 s s §££=*- 5 ep !? 3 - > IS »Hi a |1 “i p Z& H? utl “ .££ ! -S-L § w : 3 5 u^öa 3 StrW £ C 5 3 % — §•" g-J. JO-® V s. ÜSi 2>§S Oi ^ o HZL -2« 3 ^3« S §Ä .E s L Ji = •5?S. 05 X Oö £2 X5 C S-T x % 03 ■ ^.3. < 3 c cdV»* f»£» S Ij 3 W C3 &5 .o •*■* Z3 jQ ß ftj> e u rfl q* N vO v o H S2 ^ O _2 -O ^ 3 v ^ y cj 5 3-0 ^O QjC o 3 rr 0 S 5 S2 ** ß c v*! 2 , -ßsa u 2 ^ E ”.f^ * E g 3 ij> ■2 3 ^. ®>1 cf '•*■?? g (5 33 .£9P| a v^Ü o ,j|J g o c ® « C» !ti~ 0^0 oj a 3 ,r 3- .»p ssJ.S^ -*- ^05 £ 2 t £ ° S 3 - nQ ^ K , I L*4; ü "ä. a « '-— *- c -o c ^ 3 w c »3^ : 2 Sf 5.5 'a 3 •~* r> c ,3 O o* J ä *“ Ü ® "ss^-Zs W-5 - '5 “ o-S 1 >* a :o es es *» kS'Ä'Ä' a _^ÖD S 03 3'5*a ho 03 f >ft ^ a ?-» Z.8L -OjO w « : 5 £ ;cl S f 03 3 ° .- S/3 a d 3 cs I Ä Ä « * Ö r> •S 3 ? II vO g- S-» 3.5 ° a 3 2 3 q! -*- OD :0 , §‘ B c^* a x " X - -P §a X J E 5h O O o 3 >-> a ^ CJ £ g o o ' X 03 q* ö k: .«— aS5 C3 §/ r- O 5 « OwQ 05 i3>Jj> »A- o: ' 5 3 g gisi« j 05 a £ 55 : h ■ .a- v 2 o c 3 n» p * t <» HO C> *—• o 3P o 60 a r S|u^ Sg E WL —* a Ei 3 b ®.g O tu -O' a 'S't: 41« ' a:= ‘ 2 § (4J - 5 - - 2N-E» sa ^ g S -» 3 fi^i SeaS S.JO «V 3 HjSQ l'i- H iO'S Zb Ss -* ^SSLZ ‘a* a ö ^ a a '3 '" ', «'S p'S'-; 5g £:p-J T 5 tS c A.g jo ö : a L ■ 5=&< =©■“ i » «j. 5 ottg LL^KKGZ isifsi- — !-• w U Jj'Öojr^ " £ s«-® ■-* V j-* o a e L^Z^Lk 2© •SS-lL n 2>H- K £ v*£> l'g-g eSS H £>j0 Scs i- SC - «^ 2 -oS'S-o — 3 8 Ä «-°s ss fi E-^ä g'L 3 r- »i " H 013 £,£® — -. »jS- «jKt w “-2 ’S « •*— 3-0 ^ H -2 _Q q*o _ rsJ ^ " o *t; ZI a *S^ c — cs w = o=—r=6v c = - Ü?^Hg£Ä« Ä =ttJ 2 ria"o •* Ä 5-^a-' ^ a o- T- ^ ~ - 3 *E7 — '—3 « a s ä 52 a ^ .o — 5 g w 2 3 a ^ a ^H o ,^. w « r a^SÜ“ « »'»T» ^ Ä P 2 - W «1 ‘Sa a aa=co o o a ^ a — a — -o ^ -o = — ^ - o.y/^x> x a .- Nß LKG-^ZZL -SH --V- - . ^= w 5i°S 5 =»=>v ? =^| Äs er - £ä = =•- CVo —•— OOo^ - — a c 3, _ • S -s O = £ *tr£ S *29 ^ <2 - ü O a a a S© CS Üocv S* jo £.£ J Sä c(£)© ö55ä«oä •c— c - -L-» Z * 5 S 1 ”i 21 -S E^ 1« «'g-* . Ea ro cj X a jO*°a a'O a ^ aa '—> r-e X'—PO a ? : ^ a a u ,ie ii2c£“Ä^, Qi 3 ' £ 5' 'X ^ x sp« 3 c -*-» o ä aS-C a f- 2 c a — —. :-r ' ** »- Ä C »_. o c !S «*t| J* »«gsl-S «I **512-HL"- S—^t.S SS^ot ri^Z^L^H-3-^ sS3»2;H , '?6s“-S5s «§ 5SS S .hfl 3 2 ä £ AZ •§ S J c . IB *E w w S £ I ■f'f ü s tü «■ £S3= «—3 . .3. i- _ ä — ’»■*-«** » •?'¥5?.sl- s t23ilii2^«-. ?-«q* •— a — ^ ä 8üKfl^S P £ ÄEAESAio — •{i'T- i- V- v^s? Q s-= *•; «HZ ’“■ 'g C •; = £ - E £ ä |i“ »L. « . « ä ■- o. . <3 SÄ . ic 'z c S S £ o £ Z(9L *??« ,2C(i) «d S^iß. __e 3 i-a‘av»Q>x~ 1 Ä 2>£| “•s^ ss |6i b itl ff'* f I! i : i g J ■? s V- 2-2 ^ SÄ a'£ 2 c W a — M 5 ü,-X X.. voH3 >o £ ho 6 ^ >o 5 5W'a)>5 o ;>3 o-.-o 5J = ;f - Orf — '*> z> da a *;«> fl - >S »Z c a a r 2 g a . 3 Z ^.s u 1-1 ss; S I Sil SP5 cS . ua — « X ä-° t-< Z S 1 | 1 «fl £ "■Ü IIII i i~ 3J, N - a . • "S 5 g ^ «s £ co” x S Äü 5 ü .X ?. a<5 r S? is 4äa 3S5. er? — Q> I I «'•£> £ S g o . J» >o > .CCS *' o .q* - > ^ c ä ®o C 2 2 -O * — s" Äl.'l .2. IS ' rt =^3 äs?s> ” 2 — SS « •< -a 3 2 BÄ-«; £5*■*“ ä ° o." - 0 s - . , 3 °; 3» er) a gj ) . . . a q. ^c^eo-a - A » a Ä ' £ZL I-< 3^ - =A > I-* Ä » HL as Ä y h 4> • ■§E C-3 “E'SS O ''lll A “ : 3 SS .3 £ v w V 3 0 £ ^ “g■s'S ® w -3 . <*— es " I^sIaS § S K 1.3 E « ^ a _ »Ä‘vS-0« C a B«J jo i s © a ' a 'L j- " t: m -»-» « ^ o oa * fl j « a " aoS s -oOa^axiaq>' : -cj-*--*o3CoXa E -' - ^' c ' - °SÄ2E^S=I aÄ ^'®-^.5 §Z^ §.S Ä £:S . 35a’S g>SiS-5 “ ® JS =c5 3 CSS j-A^ls S ES 2=3 -Z3 - 3^3SZ : £ zZs a s>S 3-f -s DDZ.SL«-S vJ 7 J fl a'« ss j£*g £ a 4 * - J a- § Z , tr— d-i ^ x v-, o'g *-*tX.x> 4J ^ p 2 -U ~ i 3— *•■ a_> *ii i %—* . *—> , F~T t - . .. * • •—* —• q> _ •» ^o« ä% : H x X5 .o cO o 4 - x t: 'S ^ .O Li Q a q> o,ai lzi x.£ ^«5 jo w . ^ — _. i- oX tJ - X c 2 10 o - O xr--X .>2J^.g S2-S^-S --ß-3 - - ^ - J - -"Z k - LO ^ =5« 6 ^ £ «xX. a.H S q» 5 |e'| . = A £-S§J ® ?TE 3 SS-r ^ — *ar q> ^ L »-* X a sai^ 31 2 — _ ä ”■ iS ^jo 'S* ~ *• Ä.-a^i ^5^ os a q> -—q> 5-* i; -a a cC'^ — x ts 2 . LEI ^ ^ —:X =* — £ H ■'-■«- 3 E ^ ^ « C •*-* ’XC'r . ya '_i X -r* _ q» j C a '2^3 — s i £a -£j |S||s* _ o&ö'e^S 3 4t N ^1LL l!gl a |i e = ^ ?x ^ g «|fiN ZZLZZLs .55? «- a e lg" B ! = 5-| ca J , w ^ _ I'S-'S^.S 3 s-r -'S ' ‘ ^ X X ^ ^ 'x: _'~o'->or*xa * c- h* X X ^_, 3 iJ r* o q* L p -* a »o fc ^Cw ^ cs.X vo- ' " Si 2 o w-'-i o ^ x! v WjOÄ 1 X fl^. in 4> X .. — iH. a ^2. L> 4> — »-. o.a 3 53 ä a <7?L)^ q- OJ Jä OV_ o r» £ o — S.2 ; 51 B = s-g ZL^ |fi ? .„.So 3 _■ = Ü s^i rss^^iss =j :t »i-e = — .--'S’S 3u j = g;____ s 3'S^; o 3 Sa®« ÄLLLÄ«§i'S4iÄ R ^ SK-ff B Sc- Ä«a« > "> ■— >-•3 4-1'“' q> aj . . fl' <— 3 q* ~ v-. Q-* ^ q> K SS - -Z« «M ZL U - L2BSZZ4ZZ-S^ZS^-G ZA B 2|s*S' ZE 3 “sl i?J’- = 3 " --JZ- t S“ '='‘- 8 ^ =2 e B=;_ - ®S-gS s§ 3*8 3 S.Sg“€s£'ja c«e„ 2^ »**. »§LNrr-°; if s i*i s-i| - "" “ iJ8 a5 s sIs^*i8f" l iiiP Ä ^ x - -X "' 3b g = a ß : =. ’?|:ö« 0— w _ - “ 3 S^fl —* — 3 — q> o i_* >-* 0'-S s '-OXOOX «3 27 q* £ ?-r 'S-*-? q*-X «‘,*5.5 ^ - £ « o m x-°g*SS fl» -«» £ -ä" <— — -%. ;'“ e -*q»q>3 -*-* o .X oi '— a — X q» <3 »2>.x m _. X X u» — 3 S >- Sä s " 2 a-° - s tjJlMlssl^sa^e <3X5 lH-CT? £iO £ 3 as*' oh = w- __ ^ _ _ — 3 q> q - w ^ w ^ tEaOÄ^X — ' X’-— q* ^ o j-» S ’^'ix o —♦ ^ J £ fl ^ J X«-*""a^* QJ fl; S- o)ä iHcw’tio£ ar£«-. Äs5 a> xdrO x-27 o«xföS^ 1 s g «a-g«, " 3 » , o 3 .. &3 « 3 »-» n> r& CP *V>3 A g g g= '*§« SeB = is,„. _ a jy ^ 3 2 O ^ o Z' a M-Z L-Z-' 2 ST«* « r\. ro «-{ §ä< o O f g4JrB*'« 3 p »sVa-osr»* 3 Q* 3 ; v3* 3 5-3 «* ^<^3»p 3 U-2.LUZ- § *2 5 3 co CO «1 B ^-B'S r « » a — f» —j co co • 7 * 3 rt ^D P, X* —»«v 3 Z^I^CP ^ ? “S 1 §O-5- « —o »x. A co ro c© «iTS « 3 S ^ 3 • s «1 3-2 ' -'re § S * £ ■ m * » | 3 Äas--- 1 » 2 3-^ m 3 ™'rt « »"Sa a J5-2 ° 2 er 3?Ssslfc ~'Jfa SSST 2 «f £ sef ^g-f S A, * 1 'Cf - 5 c Z iZls-f «Ze a s’-s-o^-gf § g fg » 3 3* A " ro ^ ^?3 o ^or^3 (Z 3 0 ro _co « 3 »; '3 O- Zi — __ ^ dre^ V« 5» » . rTZZ ZLSLÄ'erL^Z-LZ p_ 3 El; — O ~ er wq3 2.- a = —■'»S'™ - 2® g 3 Z — g>ni — ® 5; 3 ^.»1 ‘ ^2 öS ö aÄ'-.s ® = e-&® ^ — 3 .3* « 3 ag g. 3 g®' oerc B-T 2 l 3 ^ 'ff 2 “■ i ~ <^£0 I Zs s 2-3 L 3 ro^ ? 3 3 LS 3 ? »8 _ _ 3*3: 2 ro 3 « , n r ‘ O' rs ^ o ^ 3 a^ 3 rb ° Z p n> ^ 2 3 r~*-.TT* or^^-3 2 er *-•- 3 2 . p —* ^ ^ Z za ö üü C3 O" er P ff» 3_. J*—. g O 2 2 <«p r 3 y~r *-»0 fb CÖ • *3 e?5 3 !— 8 S-Bvg. * O i - -ZZAifiS 3 ' :. 2 r J.S 20 - oo'^ _ _ j,;?« *^J.P ^ p - ö o _ —« -O Q ro «■ ^,0 _ 3 1 3 v 3 äs 3 ' L'Q^o 3 "3? ZA H er j-2. rb ZsB _. —S>-3? - ^ 2 - Z o- Z Z ?e = —n s 5 o'_», s ?*3? t- o<3 3 2 STo “3; « g 3 " g'ZffFgaZ'LL H.'S = fff 3 cf^f 13 «§2 S^—sS« „ -. B ■ „wa.2 r'Srs o 2 S 7rZ£ 3 ST^S — _, «* 2 r? - ^ | , O H C ry 3 ** *^ — m 1 » <—» r-> o o ro *• 3 fb >3'^»«. — — P a -t £2T3? ” 7 « 3. -y er «-7 3 ^ 3 s3 ^.0^*0 ".2 3 r- P 2-.' er -LLZ- AZ-» 3 2.3-<8^ZU§3 ol - ZL°^ |h §ff 1 ® ^ - ^ n> rtB S--3, r 5 » §.3=2^2 *g&2 2 .S rt 2 ^ ^ o ■tx re s -3^ —. p o r «^ q h. 3 3 2 3 s ^2 3 S-2A U« äs* p_ 1 o^; § " 12.1 er »' !KsHZZä äco k» . fSO ! o.-»_^ crt£ O g-« 2 5 3 Ä P ^ Ci ; CP pep^p c 2 « S 2 ^p CP § CO ^ ^ c g 3-^.- 3^2 cS cS ^ a ^ ftrt 3 r ■+ CO P »S 00 CO 3“ v-r- " F.3^3 5 er 2 X o S ~z '-t —" 3: '-“• g^q.ö'S- 0 aHr 1 ^ 0 r> BJ"2 aÜLgftoo 2 S' 3 «-^toSoK OS<_^3 ro OÄ5 n 3 ii 2a Qs P ?6 ? P P —Z''?T CT OM ° 3 F«> _ erg -v .P =P er rw er p eJ» » er <■ ^ p 5 1 p I' ^ f G^roO- « 2 rp * ,S ' cr Q.?'? rt 3 2 _® orffi 2^ä=2 'S' 3 « 5 ®5, : ~Äg'«ve5« fal s r 2 --Nff 3 s — eres f22 3 0=0^2' „« 2 rr 2 et 2 es - „ Sf2 P 203CO L S.Ä-'U 7 ? rxv L s-R-g g^DZs es '«TsE S p ss. 3 ^ o erZZ^ S'STro S- G® 2 " p^ÄO Ä ft 3-2, Or^ ^-v3* « rs S ^ ™ * s' ZW 2S — O ^ ■s® " 2Z.K >3- ro ft ^er 3 ro 3 8 W er_« ^ TO =* 3 3 3 <« 03 «■ O'tO ro. «-» O nt n> w «CJ" >— 1 3co r2 = cp ^ro^jr** 2 ro „ a> ?§.£^pc®2' r *sc)i §p | a afÄ?I|s^ = §§32 3 ,erÄg s iPl- s ^ 2 2 «S»g ® ^ —§< 1 ?"?<='£ - 2« ■^3- o-® 2, d*«Tfirll 8 W 3 to a p *-*-.»-■<, ^ CP — C ro o o ^ ^ n> 3 «o'S I^clA 3. ro^ i n& i o> 3-2 R.r g o eoe 5 o 3 o: 3- ® = 3 3*' 2 g( i-föJ ; 3 o R ro'-S - U=tf ^‘3 ST=5-2® 2 -soe äZ$lv**ff2&#lß>s%fk O' r2- fO -'( . r^s — -—• r-^ »—* ^ ^ a 2 2 3->g.-3 ^ • gl P 3 er e: o « 3 ‘ :C9ZCP OT3 S^S^P ' O p^5 p= a ro c P , ” G ’o' « lJl 3 er ro n ™ c r« - Ö S* 3 ^S-3 es Sc rf *-5 er er S13 — S: 3 O« 2 o tr ö 3 ?S3 ' CD ——er 2 S 3 co er * säg Z, t p -^-o CP g , !f 3*^ Co p « cr< 3- A ^er O rv —n-C ZZ2^>"^ - g.5«« 'MM ffsstzAZ-Z.-S.ZL 3 " 3 s 3 ZAB 7 2.^- 3 2 ZT o- s. re A "qSs“? 3S'= j .*-*% ö ** ro P r- ro « 3 ro ^«-sPö " g 3 3a P A r^ 0' ?r Q 3,CP « A Qcr ^-p' 73 G 3 p rt Co ^ -* _ er—», 3 ro p - 3 « 3 S 5 | ___ —aSe; 3 S o-I Hs«?; "' | -L3ss 3 ZZ8 » a=;B g.e ^^’2 CP « fy TO ^ -*• P 0£ -r &o_0 ro G' ^ 3 —ro ^^3 3 r-^ P ^ ^ ro p vg' O _J* -* Oro»« ro r— S.+?5ro « 2-WL5J2*- 38 , J-S; s! t Dr ö l a ?f1.tff|™i§ r 3 v f^ §§^K§S-k-g^« § 3 ffE 3L^2 ® ---3^P rs — ^ rZ 2« ^ - o g' '£■ - o a?&3 rt 77

9 ''' ^ -»A- 2 * cp ^ Al -Bin ro Cü p 3 «3 f? 2k»S 2 «> r J? » P P LP YlP»i S.- ^ ^' zz t~^> r-*- r-’- .er ~ 22 ro 8 r° er 2 -a-2 __Ory^S^JS.' 3 «^ 3 |o-S§ag5 ‘ CP ro ro p Q 3 £> r-t rx II " Cv qm J 4 . ^ p 3 cp 3 «t ®~ 0 *D:ä r'8 3 3 2 jf s ZL§^. ■ ff r? ,r. p e-^A ?plf ® = « 2 -o -2 e> rä re §®| = Wa" | 's g o re I g. f^? S 5 - ro ^_. P-2 3« öoS'32 A-2.3 A — -«. Sä? ^«rrv. ' I A P 1 <0 iS? A. n CO ?8 @2 3* ‘ a®-£ DfS «(<£-£? : ro J2 «-► 5 : 3-2-2^ L A7 T P fs ii r-i v Q, >—, « Ecza p - 3 X ro 3 2^5' 3 3 ®> gr »= 2 y 2 . § 3 5'-&ss‘-3'£? S? 3 3 ’p' tw A ZTo*; er er jj TO « r 3 3 2 - §33 Sre^ 5-s» Z 3 2 !ZZZSMAA- a.-M 5S is. fi«@§W§f — -.3 craa ,3 ^SMLS"g —" = s _ __. «v rs 0 _j i^ku «-l 3-G rftOeJ 3 : 0 ' 3 -ro »—CT er — IO --8 " 3 'e. 3 Mäa »*^ 3 s«.o2 3 3S 3 3 3 1 sr» <0 3 *-* 3 3 3 J* P* ro — p to m ^ rl ro rt tS “lagf-«s|S3f^o-gsZ ?s^ 3 Z-sSe^» MisitrZfä 1 c!^|l r fe!li;i!|il Zg^faS^Sg - 3 § 3 ZI.-S 2 gS^re 3S "~ ----- --Hg = ff^ZZM i s '| 5 s = 3 I. <3 crffS 2 3 3 rt ^ '2 A « 1 , 11 c^ 0*2 <0 A' ®«-S^3'l r =L»a I . 2 .- 3 3 3 -. a<»?3 § v3>?s 3 ; . 3 SR 3 3 5 pg.-g'S - M ■ 3 _ ■” re’ga 3.0 » _S* f gaMgiafv,®" S. A *J; r ^7~t a> ^ ST*^ li'Sa 3 .' g 3 = sc^a - P —.Xe o* 3 fi» y- 2 «o 3 m. - fe®3|S 33 S 33 =|| 2 - . N § 'rt 3 fg 3 §!.&g-- S p ?3 i-gi ^§3 tf 3 3 w§ ^sa-rs-S 3 erg-3 . 0 Z'v-3 ^ 3-3 " 3 E 3 s|Zb|B;3&«.' s1 '§ 3 -§ 3 3Sa" §3 ?3 3 J§ 3ä§ s Q ?.»re - ^aass 3 or» f® §re 3 m 3 (3®re &-"2,8 2 ' is-S^ät 3?®ß¥?e?.®3* ■O f-v CT rv*^* o 3 CT . fo 3 3.00 •-* ® p A' —' o 3 A 3 3 r*»* 7 e P: fe|!|i f py if gy HJiif |i "ÜP-ft «e r 1 ! ^I§ £f s f IR” te=f| ? ?! i *t|“ “ 22 a.-£ 2 S«-q- Se §^S5>3g|§.gSfg „ st 8 ° 3 S 3 a^&l'l’o.i ^s ® 3 a ?Z§ LLff«^ 5f| s^LZ^ A <-t ^ o^a e?" e " 2 -^ n>pp3 3 - 2 _.. y wjG*to 2 Ad r^er*er « <-« 3 orr» , äpiSaffHf S®§Z ^ 3 §° 3 ^ 3&f“S?» ^ Sglts-Ä 3 2 -= Ir'SZ.--" 3-3 sra ®w3 2^2 s —s 3 3 L®-H 2 8 . 3 .«° ^= - 3-0 re 2 3 3-Zre , OS.-« - 3 g'® 3-re^O SS»?® G) er|.® 3 .sa:l 3 ." § sts-a^srlf^f 3 ® ä f ;i p: §■! 1 a-^hi if | i^i ifPi ^ mihf&B — §» « 2 ^ A ^2 A ^ Z 3 ß-ö-3 g Zre. 8 3 2 Z ^ 3 8 -S 3 -T a a-.o-Dk 2 g „. re Ern 3-re e Z 3 gä'osSjD 8 Z, 3» SS 3 . - 3 re TO n — H re ' A _ H r" o «O^P Z , ■ . ro e- f-t. ö aT* 2 -y ro O* pe ro i/ ro o C7" g srs'a.S ;s F®Z I-fsgg^S | ^3 ao-sg^g - 3 r» rro 3 — A ‘C/3Ä p aC3TO' ' g-al p, fS^JaPg 2 ?. V9 — <0 -s 3 3 8,2* o 5 ^92. er er 3 ö 3 ?-a rv 25a P« p v 3^3 3 3 ^ 9* p cp ^ - TO«*'’ ? a 2 0 -• ^_, Qi >-^ C/ 3^5 Äo** S'TT^S 2 AO T.p ^ 2 ' a §| 3 f S*B s“ ts§ r |Zt!b.S^~f gts’i ® 3 6 3, g.3'° 3 'B ar ^’' s “g-2 Z 3 - sf »are s j' 3 3re ff fa?? V S®ror- 3 ” »TOf- § H Ö B.d.er., m , 2 g« 2 .^ 8 ‘g r Z ; 3 f Sa.« 3 3 | g- 3 = SSZ ®^=5 ff c •»*■« —g «3 -2 „en« -> S'er_o-a re-— - 3 3Hre S®3 ggr © 3 re S^S ® 3 2 - „ 3 3 Sre 3>re re - 3 o»2. 3 ® e § fit p.oS s *,nf!rt:«*wift*- re Z O-B^re -2 3 a er re re Ä = O“ o 2 3- or^rS >3.« oro>5^S,fTre Xg2« SS = "äl- - °>; a re're re ^>re-re re »? =go-®S. re re 3 ™ __ re * A-- * ö S- ■o.Slfs^in^Sfi.p'Säs^g. ^ 2 <3 ! §,reS 3 B,s© 3 a|f esre-p o _g 3 2 3<3b «Jt 3 3 ^Ii ff°ZLZ" — - ^.n> " CO ^ 2J ^ «^3^ >s* ' G7 fS-slp^- 9alfäiffSg ^ 2 . fafsfi — • re 3 "■ ^ssZ§Ls3 I 3 ® 3 g a S; i*®=S ® 3 ; 3-0 re — re-^9 »' re 3 5kre.®CS«t3 • 3 gö3«>§'=o »Soö s-f's-t-6.3 3 \? SSs-s- ScS'l . 3 3 ' 5,3!2}o'c 3 A' 3 ^ 3 '--r 3 ro cp ra£f A . 3 2 Z 3 3 3 2 re 3 V er iSJTfi 2 0 - 2 |‘|^ 3 p 5 „ 5 “ " S »li-ö -SA' ö S 'esS§ "«-3. ^3-8 3 S ‘ 3 -'3 - 3 S,§ sr f : re g S 3 'S' 3 >® s-re Z S-3 = regsam 3 *f fff Sa . 3 3 »So LIß^3 § 2 Ö 3 ^ 3 g KreSZ ™ lg gS 1 ®-. ®s§a Z»iUlä 3 Sit re ® 3 3 3 re a - 3 -^Jy co er co St - 2 ®’® sa eä«re >KffS« 3 §K 8 Z FJBa&Sl'or ■ 2 Z -2 ! or-» ä io: c= 3 . A V-, — — :*a a o o» — , re O ^ JV A r^ 3 JTO . Z 7 0-0 iS I !- 3 II iff f 3 ?|3 3 ig&Sz.SS|||~§sf« 5 V ? 3 s 0 sÄ? 3>?®- a § ^ 3 -S.re 3 3 NZLre » AZreS«3§U.Z 3 I- 5 r 53 3 ; er 2 <3 3«§ 3 - 2 .re 3 e-re re - 3 - s B?3S S§' - " Bv —Wcö —' 33 3 3 S ~« 3 : 1- tzar^^" 2 - A -SVm-Ö* ro jr - - CO — A '-V rere ^ 2 3 A :**•=£ o~ 3 m , “- ^ 3 ip=i 3 3 ssZW 3 °^Zre Zsa "Sg 3 |ää ^ ! &f §2 3 w 2.H:3^ 33 gcrreIo3'3äAs «13 Isftf p-So-3 | 3 re *'2-3 |ä§i'^Sre f a|-| 3 .V& 3 ß Lre, ..S5." s ^>L gi-rLpg s-«,3 3 -E" 3 " i-L 3 MGsL , ÜL§g.Zss? 3 3 '"SSlL^3s-"3-K 8s re§»oaSH®^5 3 3 re H 2 2 -re^P re 3 3 — §- — *re 2 ft re ® ®3 g-_ SSZ a ß>»ag äre®tf» ^Oo 3 ®525 5 2 >® ? ®3 a ■■ - „ e= ■£ ff Ii f llz: 2 Z3 |* Kff^-re- l?rif^;|e; ^sf 2 .l;i 33S t 3 2 " »c°> I 3 S rer 3 = ®" S-Sg , A ^ Mg^ 2 .g-®S ?sa «rea?i;?&®ZSSD 0 1 ÜBli D?: ff l' , "?ias ro A" p A" S 2 ^ « X !?■ xg A g 3 3^ !♦ a« ci 2 »-*. p ca er q, c p A co co 5 T LZaö-Z^L ? Sa.3-r-S-rE«s.SSa ; 3^? 3 ?VS 3 Is3 - icZ co et- |= 3 3 S 3f!|||s ff||! jjlpjt ®§ s u „„!lliIl!.KI- 3 r?| sLZZ^^8FSre>^ZiSäZ 3 ?Z8LT S3lg^i| S |s- 3 :ga||s-re ^ g»re re re 3 re re re^r» 3>e 3 3 ^r-p . 3 3 -re 2 2 .re»or ta ec- re^o.' 2 aas g™ m ^ refäre 3 - _n.a 3 _ 3 3-a>Sre K3. a-re- a-a TZ82"-rere o-».-»S it 6 7 —ire 3.0 3 er-nr&c üss;;®;« -a »Sfs. Z-3' atz » 3 ™ re^as s ff |nfSP ;- fes?3 re <3®- in re S ” re 3 re re g re 2 3 r §-'re' ! 3 = 3 re--Z.SZ-i ® re - 3 S: ff« O g-aPp rejs - gg-^S.S’ §>"-Z.Z§Ss'äi«®®i = 3 sq 3 SS-re-O-M- -gD re. 2 3 AL.® 3 £3 >« 3 £ 3 «S bJ §>3 33? §1 3 a s*n.r fl'liria?' Z «-a^ä»' c SrereS « öp 2 A • A (p A i##4t * 2 «rZ*L^-S^ 1 » 3 9 2. ^ A A ^ so S to 2 prw A S A —, ro fp" ^ .. . ?lf r ' 8 ?g 3 'L 3 So'äD o=r p-i»S?§ 0 * ,2Ö3 r 35BS »

^='üereZ3.^3: 3 re.ALaer^SA'' Hl- ! 2 p o- n 4 O* 7'k ^ ^ " _ _ e-<.X P Ö n PT S^ 2 ro p er er- tZf 3 ?s" I ZgE LZ- 2 ^Z § 3 Ire f ? n g w ^'TO «j ex^oga*' a«~ p co co 5. p Aa A 3 S| 2 . s ?- rt| Sf'S,o-« e ,g J ' C TO co ro - — ä “3&02-3 ! D re 2 - *-*-^o rn > w ^ o rr^ S, rt —re,UQ CT c P er „ «b q ro p c al»5§‘»fsij «ro, Ü 2 rr Ann< |Wsö-e3ü.®SS" 32 °- 3 L 3 s 3 Z'2^LZ--- 9 -RP- 9 re -M J 3 3 öf 1 3 t S 3 ^re-3ß g.« 3Z.S>re Z3 affi er csSg 3 ff p C sag! ‘scfflgB '‘i'S'iea' & E*3-^ 3 S® 3 S,i=-®§‘58S^ 53*3^ - r «t2-.| 3 3 Z' 3 :Z'Sre.L3s2SIZE Z-E 3 rt gas a^|y r l 8 «li Ä N äa 4-5^is <, ftll Äa "" S-STre r. — "3 S. ZkS-s-S 3 re 2 S‘re'5 i o.' R '5 S= re »re*- p -.r >re re*- i_i •—* g — _ *f- M O X re - - I~ *-* Cf d re re* fTO ®_'§‘S r o *;- "Ss? Ig^gs- KG |f| f f 3 Ifllt^&i'ef §-,ytoa 3 § er -. O re.- ro re- ,-re rere ro 3 *'S;3 3 O S s ' - - 3 -e>" 61 §?3 r>3 B A S _ P 2 "o* co cp : 3 6=)&3-: Z*a s La er , S? A ^*, A 9 ca 2 . St 3 'sssLS^s- „5T?: re... re-^fÜ«« IgPre OCO öl F W—-Z 2 A .re . .. ,-re. 2 g-^S 3 ?r^A3-^ 3,^ 4 " ?lf:|II s ff«sä- C-C d 7! A S'c** co 3 2,0Q • gg.g«'2 o o P, Z.»ssa« I? S-' ZUZ f |f : : s.f a " srs -.»Z W W Z.ß er-Z %£X Sag g 3&erS S^J. 3 s-s® 3 3 T?T äESfiS^'J ?•?§■§ 2.3 ff*? - 5 .^