Nr. 190 zweiter Blatt Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntag?. Tie „Kietzener Zarnillenblättrr" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, da? „KteisNatt für den Krm «sehen" zweimal wöchentlich. Tie ..Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. M Zahrgang General-Anzeiger für Gberheffen Zamrtag. August Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UniperfftätS - Buch- und Sieindruckerel. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Truckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e=^51. Redaktion:^^II2.Tel.-Adr^AnzeigerGießen. Heber den Vormarsch der deutschen Truppen gegen Lüttich enthält der „Nieuwe Rotterdcrmsche Courant", eines der bedeutendsten holländischen Blätter, in seiner Nummer vom 7. August nachstehende anschauliche und für unsere Truppen ehrenvolle Schilderung: Maastricht, 6. August. Es ist den Deutschen gelungen, dicht bei der niederländischen Grenze eine Brücke über che Maas zu schlagen, Ivelchc sie gestern noch mit Booten überfahren mußten. Ein ganzes Anneekorps zieht nur, vorüber. Ich sehe von der Maasbrückc aus einen gewaltigen Feuerschein, der am einen riesigen Brand hinwetst. Es geht aus der Brüche und in der Stadt lebhafter zu als je zuvor. Militär und Polizei hält die Ordnung aufrecht. Während ich dieses Telegramm absende, sind noch keine 36 Stunden seit der gestern erfolgten Ankunft der ersten Bcrtvundeten verlauten, und es ist, als ob imu zehnmal länger gelebt haben, durch den Airblick und die Nachricht von so viel Traurigem. Licht in der Dunkelheit sind die Liebes- bezeugungen von so vielen und die sympathische Haltung der Bevölkerung vvn Maastricht. Alle, die etwas tun körmen, bis zu den Pfadfindern sind voll Elser. Der Garnisonkommandanl ist unermüdlich. Der deutsche Konsul stets voraus, Aerzte rmd Pfleger tun ihr Möglichstes, Autos von Privatleuten alle zur Verfügung des Roten Kreuzes. Geistliche beider Konfessionen tun ihre Pflicht. Alles arbeitet zu- iammen und das Publikum ist voll stiller Teilnahme. Von den Verwundeten sind im Hospital Kalvarienberg vier gestorben. Tic Verwundeten haben zum Zeichen ilrrer Persönlichkeit ein Band mir den Hals nrit einer eisernen Platte, worauf die 'Nummer des Regiments und alles Weitere steht. 'Es sind meist junge Leute, einer von ihnen ist verheiratet. Tic meisten kaum 20 Jahre alt, alle tragen feurige Va kr rta n d s l i e b c zur Schau. Sie tragen nach Kriegsberichten von Paris und den Franzosen. Aus ihren Mitteilungen geht hervor, daß das Landvolk an den belgischen Grcnzdörsern sich schars zur Wehr gesetzt hat. Kein Wunder, daß hier in Maastricht eine außergcioöhnlichc Stimmung herrscht. Alan hört über Tag uirü 'Nacht den Kanonendonner von jenseits der Grenzen, und den ganzen Tag fahreir Autos von der in der Eile znm Hospital eingerichteten alten Augustinerkirckzc nach dem Gcicchtsscld und zurück. Die Schwer- verwundeven werden nach Maastricht gebracht, damit dort chirurgisch eingegrissen werden kann. Tie leichter Getroffenen cm» fangcn Hilse zu Eisden : lwlländischer Grenzortl. Soeben sehe ich beim Portal der genannten Augnstinerkirche ein Auto mit dre, verwundeten Deutschen, imd zwar zwei Ossizieren mit einem Gemeinen hereinsabrcn. Ter eine schleppte sich fort mit einer Beinnmnde, der andere, eine Riesengestalt, dessen langer bellgrauer, Sotdatenrock los uin die Schultern lffng, hatte einen Verband um den Kopf. Ich war erstaunt, daß, nachdem kurz bei unsern Grenzen io blutig gesuchten worden war, nicht mehr Verwundete eiiigebrackit werden. Man zeigte mir aber im Hospital ein soeben von der Hauptleitung des Roten Kreuzes cmpsangeucs Telegramm, ivoriu daran crmnert wird, daß es den Ambulanzen verboten ist, jenseits der Grenzen des Rerches Bernmndete aus- zusuchen. Ick» bin soeben zurückgekehrt von dem Dorf Mesch an holländisch-belgischen Grenze, wo ich eines der mächtigsten Schauspiele meines ganzen Lebens angesehen habe. Eine gewaltige deutsche Trnvven,nacht, die sich dort bereit machte, um im Süden von Lixhs nicht weit von Eisden über die Maas den Weg nach Lüttich zu nehmen. Mesch liegt auf holländischem Gebiet, an der großen Heerstraße, die zwischen Aachen über ball Bouren noch dem Maastal führt. Bon dem Kirchlein zieht ein Pfad durch das Kornfeld nach dem Grenzpsahl, Granatscuer Verwirrung anzurichtrn. Aber es gelang ihnen nicht. Zum Schluß mußten sic schweigen, die Besatzung zog sich aus Boies zurück. Aus den ersten Häusern längs der Landstraße flüchtete sich da-s Volk voller Entsetzen. In dem Ton Eben selbst aber waren die Bewohner guten Mutes zurückgeblieben und sahen das Passieren des endlosen Zuges sremdni Kriegsvolkcs voller Bewunderung an Es geschah ihnen auch nicht das mindeste Leid. Der Zug wurde in der Richtung nach Lüttich fortgesetzt, während auch an der Seite von Bis? dentsckw Mteilungen die Richtung nach Lüttich einschluqen. Beide Maasuser cittlang wurde also aus Lüttich angerückr. Innerhalb zwei Tagen werden >vir Lüitichyabcn, hat ein Deutscher mit dem unzerstörbaren Vertrauen der ganzen Truppe auf ihr Wafien glück gesagt. Daß die Einnahme von Lüttich manche Ovser kosten loürdc, wird auch von den Dentscheir nicht lnfftritten werden. Sie sagen aber, daß sie. koste, lvas es kosten wolle, in jedem Falle Lüttich nehmen würden. Das Fort Pont-deffüs in der Lütticher Stellung muß einen gewaltigen Sturm auszu halten gehabt haben. Als eine deutsche Truypenmacht übcrgesetzt war, schwieg das Feuer der Forts und das Geivehrteucr wurde weniger. Tic Belgier zogen sich aus BouicrS zurück. Die Deutschen, durch anhaltende Zufuhr aus der Richtung von Aachen verstärkt, ziehen in großer Zahl mit Kavallerie, Jniaiiteric und Artillerie längs Eben in der Richtung Lüttich als nördliche Angrissskolonnc." Wie wir bereits gemeldet, ist Lüttich am gestrigen Freitag, niorgcns 8 Uhr, vondendeutschcnTruvvcn im Sturm genommen worden. Seemtiten und ihre Wittling. Schon vor,Jahren haben berufene Stellen auf die hohe Bedeutung hingewiesen, die in einem kommenden Kriege der S e e m i n e znßallen werde. Und kaum war der tückische Verrat des Zaren und seines verächtlichen englischen .Kumpanen erkannt worden, kaum war der Krieg entbrannt, da ward diese Voraussage bestätigt: Mit kühnem Wagemut haben deutsche Schiffe, unser kleiner Kreuzer „Augsburg" und der leider uutergeganqene Dampfer „Königin Luise", in den russischen Ostseegcwässern, vor Libäu, und unmittelbar an der Themsemündung gezeigt, was deutsche Minen vermögen. So dürste es angezeigt erscheinen, einiges über Seeminen und ihre Wirkung hier zu sagen, soweit strategische Gründe das Anlassen. Die Seemine ist eigentlich eine verhältnismäßig junge Waffe: denn wemi sie ihre erste Anwendung auch bereit? im amerikanischen Sezessionskriege von 1862 gesunden und man sich ihrer auch im rrrssisch-türkrschcu Kriege 1877/78 bedient hat, so hat sie volle Bedeutung doch erst im russisch- ,apanischen Kriege von' 1905 in den ostasiatischen Gewässern erlangt. Nicht weniger als 24 große russische Schisse — neben verschiedenen kleinereil russischen Fahrzeugen —, darunter zahlreiche Linienschiffe, sielen unterirdischen Minen zum Opfer: So wurde z. B. das geloaltige russische Panzer- Serictt und Krieg. Ein Leser in einein unserer Nachbarstädtcheu sendet uns folgende Schilderung seiner Erlebnisse in kritischen Tagen: Froh des alljährlichen Sommerurlaubs hatte ich die hessische Heimat verlassen. Wunderbar schön war der Sommer um Mitte Juli, und als der v-Zng Frankfurt—Leipzig mich durch das .Kinzigtal zwischen Bogclsberg und Spessart, an der Rhön vorüber und durch Thüringens Gauen führte, lachte die helle warme Sonne auß die gesegnete deutsche Landschast. Dann in Leipzig das großartige Leben und Treiben der deutschen Großstadt in Arbeit und Vergnügen, und ails der Ausstellung das bunte Gewimmel internattonalen Lebens, elegante und extravagante Toiletten moderner Frauen, Slrauß-Konzert, Lachen und Scherzen, Musik und Tanz, Jux aller Art, die ganz« Welt voll Fröhlichketl und Sorglosigkeit, ko rcchi das, was die modernen Arbeilsmenschcn sür Erholung und Anregung batten. Ich lras in Leipzig nieineil Bruder, der den Führer machte. Man sah sich die Gebäude der sreinden Nationen an, die, auf deutschem Boden Gastfreundschaft genießend, so einträchtig nebeneinander standen. Ta börtc ich, daß das Gebäude Frankreichs bei der Nachricht vom Mord des Erzherzogs-Thronfolgers keine Traucr- flagge gczeigl hatte, und ick» meinte, warum bleibt jemand, der nicht die einfachsten Anstandsregeln erfüllen will, nicht lieber fort? Dmnit war aber das Gespräch ans politische Tinge gekommen und ich sprach von der entsetzlichen Ahnung, die mich in, Augenblick der Nachricht vom Mord in Serajewo ersaßt hatte: daß schließlich aus dem Blute des ermordeten Fürstenpaares noch Ströme Blutes fließen lvürdcn. Als überzeugter Friedensfreund und vertrauend aus die stets bewährte Friedensliebe des Kaisers hatte ich die böse Ahnung verscheucht: es gibt keinen Krieg mehr unter den Kulturvölkern Eurovas, war mein iester Glaubenssatz. Mein Bruder aber svrach von bedenstiche» Anzeichen volttischen Hasses, wie auch eine bekannte Broschüre aussührtc: ivas darin orakelt wurde, überhörte man lieber. Schöner war cs, den Sommerabend zu genießen und sich des mächttg und fröhlich auellenden Lebens zu ircuen. Am nächsten Morgen setzte ich die Fahrt fort, immer weiter nach dem Osten durch Sachsen und 'Schlesien. Ungeheuer war der Verkehr, denn die Ferien entsandten gewaltige Schaven irölilicher Menschen in die Ferne. Schon trug jetzt mancher ein Gebirgs zewand. Das Ziel all der zahllosen Reisenden aus Sachsen und Schlesien, zu bfney sich in mir ein einziger Süddeutscher gesellte, war das Riesengebirge. Die gewalttge Grenzmaucr zwischen Deutsch tand und Oesterreich. Prrußisch-Schlesien uird Böhmen. Dort trat ich mich mit meinem längeren Bruder zu gemeinsamen Wanderungen . In diesem Sommer wollten wir das österreichische Riescn- gebirge besuchen und hatten als Standquartier Souidelmuhlc an der Elbe. Wie mir schon öfters versichert worden war, fanden wir tatsächlich bei den Oesterreichern, unseren Stammesbrüdern in Böhmen, freundliche und herzliche Ausnahme. Nun erlebte ich herrliche ungetrübte Tage in der Bergcsfrci- heit — ein Tag war schönar als der andere: eine wunderbare Ge birgswelt — unzählige fröhliche Wanderer, unter denen man die wackeren Oesterreicher daran erkennt, daß sie einem zum Gruße ihre» „Heil"-Ruf zujauchzen, während der kühlere Deutsche Leute, die er nicht kennt, meist auch nicht grüßt. Tag für Tag stand ich aus den stolzen Höhen zivisckicil der Sckmeekoppc und der Kessel- kopvc und ließ den schönheitstrunkenen Blick wett über das sonnen überslutete, herrliche Land schlveisen, Deutschland int Norden und Oesterreich im Süden. Kam man abends nach rechtschaffener Wanderung heim, so hielt man noch esn Plauderstündchen mit an deren Gästen, die meist aus dem Reiche stanintten; nach Zeitungen hatte »um kein Verlangen. Als endlich schlechteres Wetter ein- setztc, beendete» wir nuscren Ausenthalt in Böhmen und stiegen über das Gebirge hierüber nach Preußisch-Schlesien, um nach S. in der Provinz Brandenburg zu fahren. Da erst ertuhrcn wir, ganz unerwartet, zum erstenmal van der Spannung in der politischen Lage. „Es gibt Krieg!" hcißl cs. Man lächelt überlegen — wegen der serbischen Mordbande! Aber die Ereignisse überstürzen sich — in sicher Hafter Erwartung las man jeden Tag die Extrablätter — die russische Intervention zu- rückgcwiescn — die österreichische Kriegserklärung an Serbien — die russische Mobilmachung —■ Der Kaiser kehrt von der Nord- landrcisc zurück — jetzt weiß Ma.nl: es gibt keinen Krieg, die Entspannung der Lage ist sicher. Die Gattin zu Haus« hatte besorgt geschrieben, ich solle heimkehren, ich antworte beruhigt und beruhigend Man liest, wie in unserem kaum verlassenen Riesen- gebirge die Oesterreicher zu den Fahnen eilen, und die deutschen Gäste allenthalben Heimreisen. Ter Freitag Morgen, der letzte Juli, kam: still um cs im Blätterwald, nichts deutele aus Unruhe. Ta fuhr ani Nachmittag der Blitz nieder, der mtt erschreckender Deutlichkeit die dunkle Lage vlötzluch erhellte — der Kriegszustand in Deutschland erklärt, das Ultimatum an Rußland, die Anfrage an Frankreich — das lvar der Krieg! Jetzt hieß cs aber schleunigst heimkehren, lvenn ich nicht int fernen Osten festgehalten loerden wollte. Ans der Bahli gab man mir auä! den Rat, baldigst abzureisen. Ich telegraphierte nach Hause mein« Heimkehr — „das Telegramm wird erst morgen befördert", hieß cs auf der Post. Mein Bruder war noch einmal nach Schlesien zu seiner Braut gefahren: ihn telegraphisch zurückzurufen, erschien unter solchen Umständen zwecklos. Er kam aber nach nachts zurück, mtt großer Verspätung, und erzählte mir aufregende Szenen, wie die Zivilbevölkerung aus Schienen nach der Hauptstadt floh, und von Breslau wieder Wetter ins Land, wie fürchterlich die Züge überfüllt waren und welche Panik unter den Leuten herrschte. Das erfuhr ich denn auch selbst, als ich i,n Zuge saß, der mich heimbringen sollte, und Mitreisende von ihren Erlebnissen aut ihrer Falmt von Ostpreußen her erzählten. Heute, acht "Tage nach dieser Fahrt, wo ich diese Eindrücke niederichreibe, ist es mir itpckl unverständlicher, wie die Leute so kopflos handeln konnten. So floh auch eine Frau nnt drei Kindern von Cottbus lProvtnz Brandenburg!) vor dem Krieg nach Cassel! Tie Bahn hatte viel zu tun. Ter ganze Ferienreiseverkehr ebbte nun zurück: schon ffihren zahlreiche Reserveoffiziere ihrem Beiebl gemäß zu ihrem Dienstort: aus dem äußersten Osten reisten Eltern hinüber nach denr Rhein, um noch einmal einen Sohn zti sehen, der in den Krieg muß. Draußen di? Stattonen und Brücken der Eisenbahn sind militärisch betvacht, Truppen und Geschütze werden befördert. Nun ist es ernst. Und Ernst, tiefer Emst im 11-Zug, wo sonst die fröhliche Reise- stimmting herrcht. Ein junges Ehepaar, das auch in Spindelmühle gewesen lvar, fährt mit mir: der Mann hat den Gestellungsbeiebl. lieberall im Zug liitb auf den Stationen verweinte Mädchen- und Frauengesichter: überall Mschied, Leid und Schmerz. Eine dumme Stimmung lastet über »ns allen, eine Ahnung von einer unbekannten Macht, der niemand entrinnt, deni Schicksal, das eine ganze Nation trifft. 'Aber mhig imd würdig ist jeder — kein lautes Wort. Aus einer Station steigt ein kleiner Kadett ein, der aus deck Ferien plötzlich in seine Anstalt zurück muß. Draußen auf dem Bahnsteig die Eltern, der Bater Stabsarzt in Feldunisorm. Im Gesicht des starken Mannes zuckt es verräterisch, als der Junge vom Fenster aus 'Abschied nimnit, und dem Kerlchen will das Herz brechen. Ta wendet sich eine ältere Dame, die eine weite Fahrt macht, um ihren einzigen Sohn noch fiitmjil zu sehen, die selber ein gar schweres Herz hat, zu dem Kind, nimmt das Bübchen mütterlich in den Arni, noch angesichts der Ettern, spricht ihm zu. daß es sich vergißt, und bald lächelt das Kerlchm unter Tränen und verzehrt mit Vergnügen die Früchte, die ihm die freundliche Dame reicht. Ta sah man so recht, wie alles, alles in unserem Volk sich zusammcnsindet bei dem großen Leid, um cs gemeinsam zu tragen. Lange fuhr ich mit einer Schwester vom Roten Kreuz, die gleird inir aus dem Osten nach dein Westen heimkehrlc: wir sprachen von allerlei schönen, humanen, pazifistischen Ideen, um uns endlich vor der Macht der Wirklichkeit zu beugen. Ein junges Mädchen, das in Schlesien zu Besuch gelvescn war und vor dem Krieg in die rheinische Heimat stob, om'vrach, sich sofort zum Roten Kreuz zu meldm Fabrplanmäßig — eine Leistung, die Anerkennung verdient — kam der Zug wach Sstlhlr in Kassel an. Dort war eS gegen den ; flujjVlf'Wf „Petro PawlowSk" mit ca. 1000 Mann Besatzung, die der bekannte Admiral Alakaron.» befehligte, binnen zwei Minuten vor Port Arthur zum Linken gebracht. Auch der berühmte russische Schlachtenmaler Wereschtschagin f c n cmpsehlen wir Ihnen, nach dem Beispiel des Staates, der Gemcindeverbande und der Gemeinden zu verfahren lvergl. auch die Derordnmlg, die Ausführung des 8 66 des Reichsmilitargesetzes betreffend, vom 24. 1. 1890 iReg.-Bl. Nr, 4). C. Ferner sei auch an dieser Stelle daraus hingcwiesen, daß auf deni Gebiete der I n v a l i d c n - u n d H i n t c r b l i e b e n e n- versorgung die Anwartschaft Versicherungs- Pflichtiger >v ä h r e >i d der K r i c g s z e i t ohne weiteres erhalten bleibt, (8 1281 R.V.O.) Großherzogliches Oberversicherungsamt. v. Krug. Vermietungen Zur Vermeidung von Verwechselungen bei Ibhetrelluny von Dernrietunqs- Lnzeigen oder dgf. wird dringend um Angabe derLn-elgennvmmer gebet. 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