bafe-c? MD5e ist, öertum Leuten und ben kavitalfchwachen Mltel- ftaab, wenn er nicht bezahlen kann, rau NnchiUnr zu behandeluz aber man bittet doch dieienzgen Kreise der Bürgerschaft, welche ihre Rechnungen stets zu zahlen in der Lage sich, dies bei den beutigen Zeiten schleunigst zu tun, selbst wenn es stch nur um kleinere Betrage handelt Biele Wenige geben roch hier ein Biel. Tie Geschäftsleute haben Verpflichtungen und sie müden zusebra, »ie Außenstände herein zu bekommen ** Ri-cht am Buchstaben kleben! Man scbretbl uns: Es wird uns erzählt, daß am hiesigen Bahnhof ein Aug mit Frauen und Kindern aus Metz angekommen sei. die hungrig und durstig auf Labung hofften Man habe es aber abgclehnt, die Spenden des Roten Kreuzes dafür zur Verfügung zu stellen, da das nicht Sache des Raren Kreuzes sei. Ist das richtig? Wir verkennen nrcht die Schwierigkeiten, mit denen die freiwillige Tätigkeit zumal in ihren Anfängen zu kämpfen hat. Aber wir meinen : man halte sich an den Geist, nicht an den Buchstaben. Was wir den Frauen und .Kindern tun, das tun wir den Männern. Dir helfen sie kräftigen und stärken, widerstandsfähiger machen im Kamps mir seelischer Erschütterungen und drohenden Krankheiken Auch sonst spielt vielleicht der Buchstabe am Bahnkofe eine übergroße Rolle Lb die Gaben sein säuberlich gebucht werden, ist den Spendern wohl ziemlich gleichgültig: wenn sie trur rasch und richtig ihrem Zwea zugeiührk werden! Nr Iah- Zw ** Betstunden Das Großherzoglnh- Sberkonilstoriunr hat den Pfarrämtern und fritutnoorlätibtn dt/ Erninchlung Turjcr wöchentlicher Betstunden wahrend der Kriegs,ell. tunlipst Mutwoch abend 8 Uhr. empfohlen So Bedürfnis sich zeigt und cs angang:» ist. soklte von den Kitchenvorständen die Onenhaltung der Kirchen während der Kriegszett angeardnet werden. ** Bo» der LandeSuniversität Dera Assistenten am hy-ienischen Institut Tr. Ltto Huntemüller wurde die venia legendi für das Fach der Hygiene erteilt. ** Tie Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde hat der Stadt Gießen 300 Mk. zur Linderung des zu enoartenden Notstandes zur Verfügung gestellt " Verschobene Lotterieziehung Die Generaldirektion macht bekannt, daß die aus den (4. und 13. August festgesetzte Ziehung her 2 Kl. der 5. Preuß.-Süddeutschen (231. Breich.) Massenlotterie bis auf weiteres verschoben ist. Begnm der .sichunq wird k. Zl. bekannt gerancht. ** Zurückhaltung der Kinder unter 16 ren au« der „Alten Klinik". Der Vorstand des Zwckg- verernS Gießen vorn Noten Kreuz schreibt uns: Ter schöne Eifer kür die vaterländische Sache, der auch untere Zügen» veieelt. bat leider in den Raumen de« Noten Kreuzes in der Allen Klinik die unerfreuliche Nebenwirkung gehabt, daj> durch die hin- und herlpuienhen Kinder die Erledt>rung der Geschälte eraviindtich gestört nnrd. Der Vorstand de« Roten Kreuzet hat deshalb beschlossen. allen Kindern unter (6 Jahren, die nicht ein »an» bestiramier Auftrag in die Geschätts- cäume führt, den Aufenthalt in diesen zu untersagen. Ttf Eltern werden gebeten, ibrc Kinder vom Bckmh der Alten Kllnik zurückzuballen Ausländer in Bad-Nauheim nicht mehr zugelassen. Die uns bas Grvßberzogl. Polizeiamt Bad-Naiherm mitteilt, werden Ausländ-r in Bad-Nauheim nuht mehr zu- gelassen. Es wird deshalb denjenigen, die etwa beabilchtiaen. hin zu kommen, gerate». Weller zu rcrse», da ohne Rücksicht Ausweisung erfolgt. *• Kriegs spende Der Eisverein beschloß in seiner gestern abgehaltenen außerordentliche» Hauptver- sainnrliiug, au» Bernnsmilleln bis zu 10OOO Mk. zu U n- terstühungSzwecken bevert zu stellen. ** B rie fbc stellun g Zur Erleichterung der jetzt sehr stark in Anspruch genonnnene» Krieslrager wäre es sehr erwünscht, wenn dre in oberen Stockwerken wohnenden Briefempfänger ihre Hausbrie, laste», imt entsprechander Bezeichnung versehen, un Erdgeschoß des Hauseö an- »rllrgen wiirden M A r bei tsjubiläum Am nächsten Montag werbe» eS 25 Jqhre, 'daß der Buchksandlungsboke Friedrich W e b e r in der I. Rickerschen Buchhandlung ununlcrbrochen tätig ist. Landkreis Gießen. v. «Staufenberg. 6. Aug. Der Vorstarzd des hiesigen Kriegerverein« beschloß, dem ..Rote« Kreuz" au» seiner Lerrinskasse 100 Rtork zu übermitteln. — Durch Sammlung gvigru zu demselbcn Zweck 184,25 Mark ein. Kreis Friedderg Da» Kroßherzogkparr in Friedberg. bl Friedberg. 6. Aug Der Großherzog und die Großherzogin fuhren heute vormittag kurz vor 11 Uhr im offenen 2luto hier durch und begaben sich nach Gießen und Bußbach zur Berabfchieduirg von den dort garnisonierenden Truppen Heute mittag kurz nach l Uhr toafen der Großüerzog und die Äroscherzogin im Auto auf dem Ererzrerplap hinter der Kaserne ein. um sich von den Truppen unserer drei Bataillone l«8er und dem hier in Wlbiing begriffenen Reservelmtalllvn 116 ,zu v»>adschreden: beide wurden mit großer Legersherung begrüßt. Der Groß- herzog richtete folgende Anfvr«!,e an die Truppen: „Kameraden ! Wenn ihr an den Feind kommt, dann drauf und dran, unser Balerland. unser -geliebtes Hessen doll», zu hallen Bergest! keine Sekuitde. da» ihr Deutsche seid! Ihr habt dein oberste» Kriogsherrn die Treue «schworen und djefe Treue werbet ihr halten: dies hoffe ich "Ihm mit Gott." Sein Hoch galt dem Kaiser Hieraus stinintte man drc Ra- tionaihirnme an. in die alles begeistert emstimmte. Herr Mazor Gudewill dankte »ull> versprach, daß sich das Bataillon dieser Gnade würdig zeigen werde Sein Hoch galt dem hessischer, Herrsllierpaai. woraus das Lied Deutsch- land. Deutschland über alles gesungen wurde Hieraus verabschiedete sich das Großherzoge »rar von jedem einzelnen Offizier mit einer Ansprache und Härrdedruck. - Sodann sprachen noch die Herren Pfarrer Kleeberger als rvan- gettscher und Herr Dr Prarmarer als kachollscher Garnijonspsarrer. Unter dem Jubel der begeisterten Menge fuhr sodann das Grostl)erzog->l>rar nach der Stadt zurück, wo eS im Hotel Trxwp das Mittagessen einncllnn Gegen 1 j3 Uhr erfolgte die Abreise von dier nach Darmstadl. Hessen-Rassao. Fechenheim, 7. Aug. Für die Unterstützung der Angehörigen der zu den Fadnen einbcrusenen Ortsbewohner bewilligte die Gemeinde 100000 Mark. b Dörnigheim. 7. Aug Während der Goldarbeller Thoma sich von jenrer Famllie verabschiedete, um udj ,n den Feldzug zu begehen, stürzte fern sechsiährig« Sohn rn den Mam und ertrank. H Frickenhausen a. L. 7. Aug. Zn Adwelenheir der Eltern, die sich von zwei in den Kr-.eq z,ebenden Sötmsr verah. ichicdetcn. stürzte die zehniädrige Emma Walter nur rdrein zwei- lährigen Bruder eine Treppe vinunter. Der Kleine >chlug rau dem Kovi gegen einen Balken und slarb aus der Stelle. b. B ad ü o in d u r g v. d. S >. 7. Aug Ter Ausruf de. Barer- ländischen Frauenvereins zum Besten der Verwunderen brachte ra den ersten zwei Tagen sown nmd 5000 Mk. Landrar v. Marz und Frau von Mars ivendeten se 1000 Mk. Herr Friz v. Gans stellte seine Billa rau 35 Betten als Lazarett zur Verfügung und übernahm auch die vollständige Berpslezung der Berwundeten. Gießener Strafkammer. Gieße«, den 7. Aug. Nicht verhandelt werden, konnte eine Sache gegen euren Arbeiter N aus Rieder- Wöllstadt. oer wegen Lerbrechens gegen § 176 5 St G B angeklagr ist, weil iniolge des Kriege« die Zeugen nicht en'cheinen konnten. Werter wurde ni cht v erhandelt in einer Sache gegen euren Lau-burschen H. Z M. der in der Zellenstrafanstall Bu»bach inha'tierr ist. aber uu'olge der starken Benutzung der Bahn durch da« Mllllär nicht übernchlt worden war. Zehn Monate Geiängni« erhielt der GeleIenbertsarbeuer R aus Lorback wegen Vergehens gegen h 176» St. G B.. well er 'ich an eurem kl einen Mädchen vergangen harre, za dem er m Abwesenheit seiner Eltern ern- gestregen war. Drei Monate Geiängni« erhielt der Arbeiter Zobann £>., zurzeit in Hast da hier, weil er sernera Dienstderrn in Klem-Karben zwei Hundertraarkscherne entwendet hat, wegen Diebstahl« ,ra stroirechlluhen Ruckkall Sin Za b r Gesang ui» erüreit die Tvnsrmggd Mane & aut ^raukkurt a R wegen Diebstahl« rm skrairechrlichen Rüchsall. Sie harte ihre Ticnstherr- -chast in Gießen um einen größräen Geldbetrag deftoblen Die Angeklagte faß seither in UnkräsuchungShair. wurde aber heule entlassen. da sie schwer leidend ist. Lingcsaikdt. Für Form und Inhalt aller unter vieler Rubrik stehenden Artikel übernnnrat die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Zn so schwerer Zeit, wie wll sie ,e«t durchleben, muß Zeder im Dienste des Vaterlandes Ov-er brrng.-n und Zederjtzringr >'ie gewiß brrn Ta wollen auch Beararr uüd Lebrer gewiß nickt die letzten sein Biele von chnen sind bereits ins Feld gerückt, andere lind durch den Ausfall dieser ArbeuSkrä'le zu dovvellen Ardells- leiftung-ra gezwungen Tll Rot der Zell erheischt aber auch oe- kumäre Omer von itf-era deutschen Manne Und die wird gewiß auch ieder Bearake und Lebrer. der nicht fein Leben ira Feld ein- setzen muß, seinen Berhältnissen entsvrcchend gern bringen Zck aestatte mir daher den Vorschlag zu machen: Die Beamten- und Lehrerschakt stellt — sowell und solange sie nicht ins Feld ge- rusen wird — für bie Dauer des Kriege« bei Auszahlung bei Gehaltes einen gewissen Teil desselben den Vorgesetzten Behörden für vaterländische Zwecke zur Berfügurrg. Eine Begründung kann ich mir wohl für beute ersparen und stelle den Vorschlag zunächst nur zur grundsätzlichen Erörterung. Wenn einmal die ersten unruhigen Tage vorüber sind, und die Ausgaben für die Zukunft besser üver'ehen werden können, mag eine Bersaramlung der Beamten- und Lehrerschast weiter darüber beschließen. Gieße», 7. August 191«. Balentin Müller. Märkte. «leßen. 8. Aug Marktbericht ?ln' dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das t-itmb 1,05—I,?v Ml: Hühner- eler 1 Stück 0—11 Pla., 2 Stück 00 Pta.: Enteneier l St. 9 P!a.. 2 St. 00 P'g: Gänseeier 1 St. 0-0 PIq.. 2 Si. 00 Psg.; Rä,e das Stuck 10-12 PIq, Käiemaite 2 Stück 5—6 Psg.: Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk» püdner das Stück 1,50—3,00 Mk„ k-abne» da« Stück 1,50 - 3,00 Mk, Enten da« Stück 3,00—«,00 Mk.. Gänse da« P!d.00-00Pli.: -Welsche«—5Ml: Ochstnstetich dasP'd. 6«-s«P!g, Rmdstetlch da« Pinnd 90—9t Dka., Kubfleisch 60 Pfq., Schwelnr- Neisch da«P«»»d 70-«;^S6 «ltg. Kaldstets» d-sv'd. 64-6« Ma> bammelsteisch 1 P'd. 70-9a v' «artoise!» ->e-i 1 Md. >0—18 Psa. — Marktzell von 7 bi« 1 Uhr. T C. 2vie«bade». Blabh o! -Mg rk td e r i ch! vom 7. ?lua»st. Austrieb Rinder 3 (Cdjfen >, Bullen 3, Kühe und stärse > 27 >, Kälber 2', kcha* «, Echiverne 39. Brckle säe 100 Uf» Geschält: mittel. lebend- Schl acht- 0»! rn. aewicht kollslekschlae. mi«qeinästete, böchsten Schlacht» Ml Ml wecke« im Alter von t—7 Jahren .... t3-52 85-92 Tle noch nicht gezogen bade» lnngesoch!«) . . «7—51 St—90 Junge, kletschsge, nicht ansgewä tckr imd aller: «»«gemäslele............«2—46 75 —83 Bullen. kost fleischige, ausqew, höch sten Schlachte» . . «0—4« 66—7 5 Bollsteischige. .................37 —«0 66— 70 Färsen. K1 he. Soll fleischige »»«gemästet« Färs«n höchste» Schlachtiveckr«...........46-60 84—90 Soll fleischige a» «gemästete stütz« häch-ten Schlachtwecke« di» ,n 7 Jahr«..... 38—43 68—75 Wenig gut entwickelte Färjen....... «0—14 73—62 Hellere «»«gemästete Küde ... .... 33-37 92—81 Mäßig genährte Kühe nutz Färsen..... 29 —32 58—30 Kal Sü Feinste Mastkälder......... . 62-64 103-107 Mittler, Mast- und beste Saugkälbe: .... 56—60 94 — 100 Geringere Mast» »nh gute Saugkätbe« . . . 51—65 85-92 Geruige öaugtllber.......... 45—48 76 -81 Schake. Weidemasticha'e i Mastlämmer und Masthammel.... 44.01-45.50 92-9 l S ch w ei u u kovsteischiqe Schweine von 80—100 lrg 2edeud- gewich,.............. » 5.(7 59 60 Sollsteischige Schweine unter 80h^2ebendr-wicht 44 <5 57 58 Lollstei'chlge Schwell»« von 100—120Irr Letzen> gewicht.............. 46 48 68 - 60 Boststeüchige Schweine von 120—150 2? 2ede,r- gewicht.............. 44 45 Vj 65 -57 gcklschweme über 150 kg Lebendgewicht . . 40-43 50—54 Kirchliche Jlactirii-faictt. Evangelische chemeiuür. Sonntag, den 9. A uq „st, 9. n a ch T rinitati«. Allgemeiner Benag. Kollekte für da« Rote Kreuz. 4«tte*»ie*ft. 3n «er rtastkirche. Vormittags 8 Uhr: Hattet S ch i ade. Zugleich Lhriftenledre <ür LieReukonstrmiecken aut der Macku«- gemeinde. Voemitrag« 9V. llbr: Plärrer 0. Schlosser. Bornitttag« 11 Ahr: Kindeckirche iür die MaUbäu«gemeinde. Plärrer 0. Schlosser. Tienstag, den 11. August, abends 8 Udr: Versammlung de« Franeinorein« der Marknlgemeinde. Nächstkünstigen Son-tag. den 16. August, stndet dldendmahl». leier für Malchau«- und Markulaememde gemeinsam statt. 0» «er Z«ha,«,Nr»e. Vormittags 8 Uhr: Piarrer A u «i e l d. Zugleich Chnstenlehre iür die Reukonfirm,ecken au» der Jo Hanne« gemeinde. Vormittag« 9*., Udr: Prarrer Bechtoltbeimer. Vormittag« II Uhr: Kmdeckirche dir die LukatgememLe. Piarrer Bechtoltbeimer. vlachmutag« 5 Uhr: Adendmahliseier sür Lutat- und Zohanne«- gemeinde. P'arrer Aurfeld. Ter Gemeiude wird ierner bekannt gegeben: 1. Wü rend des Krieges wird jeden Sonntag, abwechselnd in beiden Kirchen, das heilige Abendmabl geseiert werden. 2. libtnio wird jeden Mittwoch, abends 8 llbr, eine KriegS- bettstunde, abwechselnd in leiden Kirchen, gehalteii, die erste nächsten DItttwoch üi der Stadtkirche von Piarrer v. Schlosser. 3 Veriuchsweiie sollen jeden Samstag zwischen 7 und 8 llbr beide Kirchen geöffuel und darin bei Sraelspiel Gelegenheit zur stillen Andacht gegeben werden, das erstemal Samstag, de» 15. August. Lvonaklfscher Sottsrd'.kiisk. Allgemeiner Vertag. Kirchberg: Sonntag, den 9. August, oormlltag» zzlO UHr. Dekan G u ß in a n n. Gelegenheit zur.Feier des hl. Abendmahl?. Kollekte sur da« Rote Kreuz zur Linderung der Not der Krieglopte«. Katholifchc Kemtinde. Lotte»« leist. 6amlla], den 8. August: klachmittaa« uui 5 Uhr und cteuds um 8 ilhr Gelegenbeit zur bell. Buchte. Sonntag, den 9. Aua- 10- Tonn tag nachPIingsten: Vormittags von 6V, Uhr an: belegenden zur hl. Beichre. , um 7 lüjt: Tie eckte hl. Mehr. , um 8 llbr: Autteilung der dl. Kommunion. Vormittags um 9 Uhe: Hochamt mit Predigt. , um 11 Uhe: Hl. 2'ieste mit Predigt. Militärgotletdiensl. Nachmittags u>>> 2 llbr: Andacht. Sonntag. Montag, Diensta.!, Mittwoch, Tonnerllo.g, Frella., und kainriag ist vormittag« um 7 Uhr hl. Meile mtt Segen und abend« 7‘ , Uhr Bllrandach« iür da« Vaterland und seine Beckoidiger. viaspsra Sotter-ienft. Zn «rünberz um 8 Uhr. Zn Hungen tim 10 Uh. lncicoro’octifctie bcodachtungen der Station Sieben. Aug. ? ie,4 plf a - a. w i-s tv |f es >2 •S-e s z (9 Ü if K3 d Ä 1 1 Sette, 7 1 2" 7«7,7 1 20.7 10 3 57 S5V 4 10 Bed. Himmel 7. 9» 747,8 § 149 115 91 SW 2 10 Regen 8.i r- 7ri,6, 144 9ü 79 SW 2 2 konneiilchein i i i Höchste Temperatur am 6.-7. August 1914 =■ -s- 20,9 • •. Niedrigste , , 6.-7. , 191* = > 13.7' . Niederschlag 6, l mti. _ Derantworllich für den gesamten redaktionellen Tckl: Aug. Goetz * Bei Kopfschmerz t ^HofeoorK**««» Otto »■> > » i^ovsn ille UOODI C»*6»rtrjfl»« in ». ratchan a vnr-öelichen 55’irkM : ln allen Apotheken. NESTLE Nachstehende Bekanntraachung wird hierinil vero'srntticht. Gießen, den 8. August 1914. GroßherzoglrcheS Krcksaon Gießen, vr. U s i n g e r. Bekanntmachung. Betr : Irr Schotten er Soraratrraarkr Ter Scholien er Somraermarkl sinder nicht in dein vorgesehenen Uraiang statt. E« wird nur am Montag,den 10. l Mt« einPserde-, Rindvieh- und Schweinrrnarkt abgedalten. Der Austrieb beginnt vormittag« 6 Udr Die Größt». Bürgermckstereien wollen die« alt bald veröffentlichen Schotten, den 6. August 1914. Großherzogliche» Kr ei «amt Schotten. _ I. > - ' Bekanntmachung. Betr : Den Bcrlricb der Lose zur I Klasse der 8 Preufzisck«. Lüddenlschen (23L. Köniql. Preußischen > Klasskn- lotkerie. An daS Groszü. Polizeiaml Gießen und an die Größt» Bürqermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Dir benachrichtigen Sie. daß der Vertrieb der Lose der 1 Klasse der 6 VreußijrH-Suddeukschen <282 .König!. Preußischen i Klaisenlotterie am «. Dezember d. I. beginnen und die Zrebung der 1. Klaffe dieser Lotterie am 12. und 13. Januar 1915 stattfinden wird. Gießen, den 7. August 1914. Großh. Kreisamt Gießen. _ I V : Welcker _ Zetr.: Mobilmachung; hier: Pferdeaushebung. An die Großü. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Tiezemgen "Bürgermeistereien, die noch im Besiß der Psetde-Borführungsliste sind, "haben diese alsbald an un's einzusenden. Gießen, den 7 . August 1914 Großh. Kreisainr Gießen. _ I. V.: Hemm er de. _ Bekanntmachung. Betr Auszahlung der Enckchädigungen nach der sozialen Ver- icherungSgesetzgcbvng. Die AuszaRnnq der von der Landerveckicherungsanstalt Gr. Hckien aus Grund der R. B L. angewiesenen Renten betrage Invaliden-. Atters-, Witwen- u. Wauen-Rentrn ersoigl auch zur Zerl de- Kriegszustandes. Gießen, den 6. August 191«. Großhcrzoglrche- Kreisamt Beckuhcrungsamt) Gießen. Z. B : Hemm erde. Bekanntmaiyirng. Zarte, die sich treuwillig zum Hahn schütz oder ähnlichen Wachdiensten melden woiken und nicht mit der Schußwaffe umzugehen nnisen,können durch Len Schützen- Verein Gietzen im Lkharnchietzen crusgebildet werden. TunattiDit (sv lange Vorrat > utrt) Waffen r«rden geftelSt. Man «ende sich an den Platzmeister des vchützenoereins Heinrich Noll, Mäusburg 7. Großh. BezirkSkonrnrandv. Achtung! Abänderung! D-t-r.: Kriegserfatzgeschäst. Bekauntmachung. An den Oberbürgermeister zn Gießen und an die Äroßherzoglichen Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Das Kriegsersatzgeschäfl im streife Gießen sindet wie folgt statt: I. In Gießen in der Turnhalle (am LswatSsgarrrn». Am 10. ModllmachungSiag, also ani Dienstag, den 11. August 1914, vormittags 7>/ 4 Uhr, für die Militärpflichtigen aus den Gemeinden AUendorf Lahn», Allendorf (Lumda , Alten-Buieck, Am,erod. Bersrod, Winne, rod, Beuerii, Burkhardsfelden und Daubringen Ain II. MobilmackjungStag. also am M > l t w o ch , den IS. August 1914, vormittags 7>/. Uhr, für die Dillitarpflichtigen aus der Stadl Gießen. Am 12. Mobilmachungstag. also am Donnerstag, denl 3. Augu st 1914,vormittag - 7»/, Uhr, für die Militärpflichtigen aus den Gemeinden Großen-Buseck, Großen-Sindeii, .zeatrenrod, Heuchelheim, Klein-Linden, Lang- Göns und Leihgestern. Am 13. Mobilmachungstag, also am g-r ei tag, den 14. A u st 1914, vormittags 7>/ 4 Uhr, für die Mili- tärpflichtigen aus den Gemeinden Lollar. Mainzlar, Lpoen- rod, Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen mit .'kirchberg, Staufenberg mii Friedelhausen, Treis a. Lumda, Trohe und Wieseck. II. In Lich in der Turnhalle (Gietzrner Straße). Am l4. Mobilmachungstag, also am Samstag, den 15. August 1914, vormittags 8'/, Uhr, für die Militärpflichtigen aus den Gcmemden Sllbach, Bellersheim. BektenKausen, Birklar, Dorf-Gill, Ebersladt mit Arnsburg, Ettingshausen, Gardenteich, Grüningen, Hausen, Holzheini, Hungen, Inheiden, Langd. Langsdorf, Lich mit Hof Albach, Köln hausen und Mühlsachsen, Münster, Muschenheim mit dof-Gill, Nieder-Bessingen, Nonnenroth, Obbornhofen, Ob.» Bessingen, Ober-Hörgern, Rabertshausen mit Ringclshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, steiubach, Steinheim, Trais-Horloff, Urphe, Billingen und Watzenborn-Tteinberg. HI. In Gründer« im Gasthaus ,,Zum Hirsch". Am u>. Mobilmachungstag, also am Sonnt««, den 16. August 1914, vormittags 8*/ 4 Uhr, die Militär- vflütchgcu aus den Gemeinden Allertshausen, Beltershain, Climbach, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, j] LesseLbach. Lauter, Lindenstruih, Londorf, Lumda, Oden- Hansen mit Appenborn, Oüieckborn, Reinhardshain, Rüd- dingshaujen, Sachen mit Bvlkibach, Veitsberg und Wir- berg, Stangenrod, Stockhauseu, Weickartshain und Weiters- Hain. Zur Stammrolle anzmnelden und in den obrnbezeich ueteu Terminen zu stellen haben sich: 1. alle Mililärpstlcktigen, die sick, überhaupt noch uicht gestellt haben, oder durch die Ersatz und Oberersotz- Kommission in diesem Jahre zurückgestellt worden sich», 2. alle zum einjährig-srcümlligen Dienst Berechtigten, die blS zum 1. Oktober 1914. 1915, 1916 und 1917 von der Aushebung zurückgestellt worden sind, 3. die aus Grund bürgerlicher Verhältnisse oder wegen eingetrekcner Dienstunbrauchbar'eit von den Trup- ven-(Marme-)Tctlen zur Verfügung der Ersatzbehör- den entlassenen Mannschaften. 4. die bis zum Aushebungsgeschäft 1915 vorläufig be- urlaubien Rekruten, 5. die von den Truppenteilen als untauglich abgewiese- nen Einjährig-Freiwilligen Unterlassene Meldungen und Gestellungen haben die in den Reichsmilitärgesetzen ausgesprochenen Strafen zur Folge. Tie obenbezeichneten Militärpilichtigen daben sich so- fvN bei den Großh. Bürgermeistereien anzumeldcn. Tie Großh. Bürgermeistcreieu werden beauftragt. Obiges fofon in ortsüblicher Weise bekannt zu geben. Zu diesem Zwecke gehen Ihne» noch einige Abdrucke dieser Bekanntmachung zu. die an Plakattaseln. Ortsaushängckastcn oder dergleichen auszuhängen find. In Zugang gekommene Militärpflichtige sind mir sofort durch ListrnauSzüge de- kannt zu geben. Die Pflichtigen find von Ihnen zu den obengenannten Terminer rechtzeitig zu laden. Tie Großb. Bürgermeister — in deren Verhinderung die Großh. Beigeordneten — haben während des Geschästs anwesend zu sein. Gießen, den 7. August 1914. Der Ziviloorsitzende der Ersaykommission des Kreises Gießen. Dr. ll sing er. Bekanntmachung. Betr. Vermittelung der Ernteorbeiler und -Arbeiterin»«. An die Großh. Bürgcrincisterkirn der Laiidgrmrinden drs Kreises. Sie >ooUen umgehend bunt, Anschlag öfientlich bekannt inacken. daß mr Emvcniedmen mit der Laudwirrschaitsfammer Gesuche von Landwirten um Vermittelung von Arbeitskräften für die ErMe bei dem zunächst gelegenen Arbeitsnachweis ent- gegen genommen iverden. Bei den Gesuchen ist anzugeben: 1. Art, Beginn und Dauer der Bcichäftigung 2. Zahl der Arbestskräste, ob männlich oder iveiblich, 3. Bcrqurung für die Arbeitsleistung pro Tag, außer zu gewährender Narirralverpflegung. 4. Besondere Wünsch^. Bei den icpigen Berkehrsbcschränkmlgcn sind möglichst die ArüciisNachweise der engeren Hcunat in Ansoruch zu nehmen. Als solche kommen für den Kreis die Arbeitsnachweise in Butzbach, Gießen. Grünberg, Hungen, sowie die Herberge zur Heimat in Gießen in Betracht. Gießen, dar 6. August 1914. Großhcrzogliches Kreisamt Gießen. Or. U si n g e r. Betr.: Mobümachung: hier Bewachung der Straßenzüge. An die Kraflwastcniabrcr. Wir cmvsedlen Ihnen, deni Anruf der auf den Straßen aus- gesralren, dimüi Armbinden oder Sctnuuvaffen gekennzeichuekar Personen alrbald >H>lge ,u leisten und sich irntau zu legstimierm. Im Zwei fe l ssa l l e wird die betr. tzlroßherzogl. Bürger- meinerci bei uns telephonisch Ertundigung cinzrel-en, deren Ergebnis obzuwarren ist. Das Befahren von Feldwegen nnlrde mir pir Aufregung der Devölkerrmg und zu Weiterungen nihrrn. Gießen, den 6. August 1914. Großherzogliches ÄreiSamt Gießen, Or. II s i n g c r. An die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Wir empfeblen Ihnen genaue Beachtung. Die Sicherheit-!- monnichailcn sind zu rubigcnr Auitreten zu ermahnen. Gießen, den 6. August 1914. Grobherzogliches Krrisamt Gießen. Or. ll s i n g c r. Bekanntmachung un6 Hinweis. Tie Bevölkerung wird in ihrem eigeiren Interesse, sowlc ln demienigen der Lolksernährung üt>erhauvl. nachdrücklich darauf hingeioiesen, daß zum Gemüsebau geeignetes Gelände jetzt noch mir Gemüsearten für den Bedarf im Winter mit Erfolg angebaut werden kann. Tabin gehören fast sämtliche Wurzelgcinüje. iusdesondere weiße Riwen und Karotten, ferner Spinal und ^>alat. Die Kraßh. Nürgermeistereien wollen eingehend prüfen, ob sich zu vorerwädnlcn Zwecken nicht geeignetes Gemeindegclände zur Beringung stellen läßt und cvenl. voll Geinciirde wegen angcbant werden kann. Gießen, den 8. August 1914. Großherzvglichrs Krcisamt Gießen, Or. U s i n g e r. Bekanntmachung Betr.: Wahlen zarm XXXVI. Landtag. An den Oberbürgeriiieister der Stiidk Gießen nnd an dir Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. Die nachstehende Verfügung Grofchenzogl, Slaotsminifteriums teilen imr Ihnen zur Knintnisnahinr und Beachtung mit. Gießen, da, 7. August 1914. Großhcrzoglichks Kreisamt Gießen, Or. U s i n g e r. D-aS Großl>er»ogl. Siaatsininisterttnn. Zu Nr. St. M. 6827 An die Grohberzoglichrn KrriSümtrr. Im Hinblick aut den Ausbruch des Krieges beaustragen wir Sie, die Bürgermeistereien airzuweiscn, die Vorarbeiten für die Ausstellung der Wählerlisten tvgl, Bersg, v. 2. v. Mts. Nr. St. M. 5884) einzustelleii. von Ewald, Krie§ 8 -^rsri 8 cliun§en für unsere Söhne und Bruder im Feldzuge, zugleich unübertroffene Nähr- und Kräftigungsmittel, sind gute Stollwerck- Schokoladen, Pfeffermiinz-Pastillen usw. Ein schwerer Krieg ist ausgebrochen, von dessen Ausgang das Schicksal von Völkern, aber auch von tausenden Familien abhängt. Den Kämpfenden werden allerlei Liebesgaben nachgesandt, die den im Felde Stehenden stets willkommen sind. Unsere in bald 50-jähriger Praxis gesammelten, reichen Erfahrungen, insbesondere während der deutsch-chinesischen Expedition, der Aufstände in Afrika und bei Verproviantierungen der Kolonialtruppen, haben gelehrt, daß Schokoladen, Pfeffermünz- Pastillen usw., in Feldpostbriefen nachgesandt, überall die trefflichsten Dienste leisteten. Wir empfehlen deshalb als Feldpostbrief zu 250 Gramm brutto verpackt: Proviant-Schokolade zum Essen, femer pfeffermünz - Pastillen in praktischen Rollen, die ein wahres Labsal bei Ermüdung, Vorst usw. sind. per Feldpostbrief (einschließlich 20 Pf. Porto) Mk. 1.—. Die Artikel können infolge ihrer Handlichkeit in allen Kriegsnöten als Nalirungs- und Genußmittel dienen, sie besitzen alle Bestandteile, die zur Kräftigung des Körpers nötig sind, und vergrößern, bei vorübergehendem Proviantmangel im Tornister oder der Reitpacktasche verpackt, die eiserne Ration; so können sie je nach Qualität und Eigenart bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und großen Anstrengungen den erschlafften Kriegern eine kräftige, augenblicklich wirkende Erquickung sein. Dabei sind sie hygienisch einwandfrei hergestellt, verderben nicht und werden stets frisch versandt. . Eine besondere Abteilung unserer Fabrik, die K-Abteilung, ist organisiert, den im Felde stehenden Truppen die genannten Erfrischungen regelmäßig durch die Kaiserl. Feldpost zugehen zu lassen. Durch die täglich auszugebenden Listen des Generalslabes ist die Post über den Standort der einzelnen Regimenter stets unterrichtet. Der festbegrimdete Weltruf unserer Firma bürgt für eine gewissenhafte und zuverlässige Ausführung aller Aufträge. Genaue Angaben über Zahl der Versendungen (ob täglich oder wöchentlich mehrmalig), welche Artikel und in welcher Reihenfolge, sowie peinliche Adressenbezeichnung — Vor-u.Zuname, Dienstgrad, Korps, Division, Regiment, Kompagnie, Eskadron, Batterie — unter Beifügung des Betrages mit Postanweisung oder Einschreibebrief erbeten. Gebrüder Stoliwerck a,g.. K-Abteilung CÖLN - BERLIN - MÜNCHEN - BREMEN. Jede Verkaufsstelle unserer Fabrikate nimmt Bestellungen entgegen. 9112D Todes-Anzeige. Freunden und Verwandten die traurige Mitteilung, daß es Gott gefallen hat, unser treu besorgtes Lieschen Rabenau im 28. Lebensjahr in ein besseres Jenseits abzumfen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Mill Witwe (Pflegemutter^ Gießen (Dammstraße 9), den 8. August 1914. Die Beerdigung findet Montag, den 10. August nachm. 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. 9110 Todes-Anzeige. Gestern nachmittag 8 Uhr verschied sanft nach längerem Leiden im 81. Lebensjahre unsere liebe, unvergeßliche Mutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwiegermutter und Tante Frau Margarete Keller geb. Hilberg was wir Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch mltteiien. Die trauernden Hinterbliebenen. tVieseck, Hannover, Fulda, den 8. August 1914. 19122 Die Beerdigung findet am Sonntag, den 9. August, nachmittags 2 Chr vom Sterbehaus in Wieseck, Kornblumenstraße 36, aus statt. Für 9107 al ige Bett Strohsäcke, Matratzen, Deckbetten und Kissen. Bezüge. Handtücher liefert schnei! und billig j. Jttmann Gießen, Bahnhofstr. 29. ^ «?eue Kartoffeln 1 'Ia.Cualitätourt'o«. 2oaneni:r.«i Geisel Telephon 88 Iota! Ausverkauf Taystcn Bortiea inrHallls das setth. Preises. Restevon 1—3 Hollen p r Holle "iPfg., bei Abnahme von 100 Hollen 3 Pfg. per Rollt. Wachslicht und jßaßeneUrtehtB. etc. kill. Tapetenhdlg. 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Prof. Dr. KrausmUller, Vorsitzender. «wwwawwwwwi Junge Mädchen und Frauen die bei Anpflanzen von Wintergemüsen zu gemein- nützigen Zwecken auf zur Verfügung gestellten Grundstücken bei Gießen helfen wollen, werden ge- beten, sich Montag früh 9 Uhr mit GartengcrSten (Spaten. .Hacke oder Gießkanne) aus dem Marktplatz einzustellen. Fra« «eheimerat Sommer, Frankfurter Sir. 97. für den Todesfall. Die Versicherung tritt sofort in Kraft. Anmeldungen werden entgegengenommen und Policen innerhalb 24 Stunden verabfofgt. A. Fröhlich, Generalagent Xord-An’.ago 31. , 0 Visits :: Glans M. 1.S0 matt , 4.00 Andere Formate Foin 1 llen.(>rappen bilde r eit»kr*ek«Bi billig. Phot. Atelier Gebr. Strauss Bahnhofstrasse 64 ZujederAufnahmeeineVergr- c; >erung30X36mitKartonalsGeschenk Kabinetts Glanz M. 4.80 matt , 8.00 Sonntags den ganzen Tag (M4 geöffnet.