Rr. m viertes Blatt !64. Jahrgang Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntags. Die „Cießenee Zamllienblättek" werden dem .Anzeige:' viermal wache,ulich de,gelegt, das „rreeftblaN für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit fragen" erscheinen monatlich zweimal. General-Anzeiger für Gberhessen Samstag, I. August Rotationsdruck »nd Verlag der Brühl'jch^q UnivcrsitälS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Ervcdifton und Verlag: 5L Redaktion:e-^II2. Tel.-Adr.:?I»jcigerGieße»- aus einmal sieben unmündige Kinder zugesallcn ftrib. Die Gemeinden hoben dann begreifliche riveise weniger das Bestreben. für die Kinder gehörig zu sorgen, als sie möglichst bald wieder abzu» schieb«, Auch durch Privalvettrcige sucht man vielfach die Verpflichtungen der Gemeinde abzuwalzen. ohne zu bedenken, daß ein solches BeriaHren unzulässig und zumeist rechtsunwrrksam ist lim solchen Mißständen zu begegnen, wäre es erwünscht, daß die Armenpflege durch größere leistungssähige Verbände ausqeübt werde, wie dies z. A, in Preußen zum Teil durch die Provinzen geschielst. Ausgeschlossen erscheint eine Erziedungstäligkeit durch die organisierte Armenpilege selbst, Ihre Ausgabe erstreckt sich daraus, die richtige Erziehuirgssorm zu ermitteln, die im Eiw- »elsall angezeigt erschcim, und die passende Erziedungsftelle ftLslege- eltern, Pilegeamialten auszumachcn Hierzu ist criorderlich. daß die Lrganjsaiwn auch die Kinder jellgt kennen lernt Zn einzelnen größeren Städten bestehen zu diesem Zweck Beobachtungs- aiistal ten. sog, Waisendevots. z, B, Hamburg, Leipzig, Ter Neberganq aus der Familie in die Fürsorgepflege erweckt neue Betrachtungen, Das Kind ist aus seineu Gesundheitszustand zu untersuchen, insbesondere auch aus das Gebiß, von dem wiederum die Ernädrung im Koben Grade abhängig ist: es muß Rücksicht genommen werden aus die geistige Qualität, etwaige Abnormität oder Minderwertigkeit usw. Um alles dies sestzustellen und hiernach die richtige Erziebungsstelle für das Kind zu ermitteln, sind die BcobaMungsanstalren von außerordentlichem Werl und bedeuten einen großen Fortschritt aus dem Gebiete der Kindersürsorge, Aber auch die Fürsorge für die Schulentlassenen ist von außerordentlicher Wichtigkeit, Es ist eine Ersahrungstatsache, daß aus den sog, „ungeterntm" Berufe» eine wert größere Anzahl von Der» breckwrn hervorqedt, als aus den „gelernten", Desbolb isteme gründliche, den Fähigkeiten im Einzeliall angemessene Berussausbildung der Fürsorgepslickligen durchaus notwendig Gute Lehrer und Meister und gute Ausbildungsstellcn sind hierzu in erster Linie erforderlich, an ihnen sehlt'S leider vielsacki noch recht sehr. Im atlgo- meinen hat man die Ersahrnng gemacht, daß die jungen schulentlassenen Leute gerne die Ausbildungsgelegenheften wabrnehmen, sobald sie etwas fürs Leben lernen können und daß sie irühe eine gewisse Selbständig keil zu gewinnen pflegen Man ist dabec mit Recht bestrebt, die Ausbildung der Schulentlassenen namentlich auch in größeren Anstalten unter tüchtiger Leitung mehr und mehr zu fördern. Auch die Vormundschaft liat im Lause der Zeiten mancherlei Wesensändcningen erfahren und die VormundiftL'- des BkG B entspricht nicht mehr derienigen in den ent« Fahr zehntel» des vorigen Jahrhunderts, Früher bat man einmal cmt die Frage: „WaS ist ein Vormund?" die launige Antwort gehabt: „Ein Main», zu dem bas Kind „Onkel" lagen kann," Der Bornnmd solllc Elternstelle an seinem Mündel versehen nnd nicht nur für dessen ordentliche Unterkunft und Pflege, sondern vor allem auch für seine Erziehung sorgen. — Diese Zeiten liegen weit zurück. Hatte gilt es als allgemeine Regel, daß die Mündel nicht mehr durch den Vormund er,v-ien werden: an seine Stelle sind ats Erzieher Pflegeeltern und Arrsdalten getreten Der Einzelvorinund, wie ihit das B.G.B geschaffen Hai, ist sehr häufig nicht fähig, die ihm obliegenden Pflichten zu erfüllen. Abgesehen davon, daß der Vormund sehr oft nicht imstande ist, die richtige Pflege- und Unterkunstsstelle für sein Mündel aus ziiwähien, versagt er erfahrungsgemäß vielfach auch bei Durch- führung der Alftnentatronsprozesse und deS ZtvonqSvoUstrecknnqs- versahrens Rehen der mangelhaften Qualifikation des Einzel- Vormundes Hst aber auch der lluksdand rnißftänbig, daß die Bestellung des Vormundes meist SU spät erfolgt. Besonders bei unehelichen Kindern ist es durchaus notwendig, daß sofort semand Vorhand« ist, der sich um sie kümmert und für fie Sorge trügt. Erfahrungsgemäß ist die Sterblichkeit der Kinder in der frühesten Lebens- Veriode am größten, und zwar wieder bei den uneheliche' doppelt so groß als bei den ehelichen. Vielfach ist hieran mit schuld die schlechte Alimattierung der Kinder seitens der Verpflichteten und infolge hiervon die mangelhafte Ernährung. Eine andere wichtige Ursache der großen Sterblichkeit mfter den neugebarenen unehe- lichen Kindern ist aber auch der häufige Pslcgewechsel. Es ist sest- gcstellt, daß nur etwa */s aller unehelichen Kinder nach Ablauf des erst« Leb«ziLhrks noch an der ersten Psleqestelle zu sein pflegen. Der Uuterhaltspslicht seit«s der natürlichen Väter wird nur sehr unzureüliend genügt, 00». befahlen überhaupt nichts, während von den -10der zahlend« wiederum ein großer Teil nur ein« geringe» Teil des zum Unterhalt Erforderlichen leistet. Sehr wichtig wäxe es auch, wenn für N«gebor«e stets sofort eine geeignete weibliche Fürsorgerin vorhanden wäre, eine Pflegerin, die unler Aussicht eines Arztes für die richtige Unterkunft und Pflege der Säuglinge zu sorg« hätte. AU« dies« Enordernissen kann die Vormundschaft des BGB. nicht genügen. — Hier kann nur eine wohlgeordnete Organisation wirksam bels«, eine Berussvormuirdichast. welcher nicht nur eine planmäßige Unterbringung und die verständige Pflege aller Mündel iirnerhalb eines bestimmten Kreises obliegen würde, ivndem mit de- auch eine ständige ärztliche Aussicht über die Kinder verbunden sein imißre und die auch deren Rechtsansprüche in ivirksamerer Weise durchzunihrm hatte, als dies dem Einzelvormund möglich ist. Die Aussicht über das Kind muß sofort mit Hess« Geburt beginn«, das Lind muß. sobald es ins Leben tritt, einer im voraus bestimmt« Person unterstellt sein. Wie die Berussvormundschatt. die daS BEiB. als solche nicht k«nt, rechtlich zu gcstallen wäre, ist »ickü unbestritt«, Do sir eiw» grführt ist, kam, sic rechllich nur aus Art. 136 des Eiirsührungs- gesetzes ;um BGB, gerechtscrligt werd« bezw, sie ist auf Eirund dirser «Gesetzesbestimmung stillschweigend geduldet. Dir Bernssvor- mundschast kann hiernach aber nur von Personen ausqeübl werd«, d«en bereits die Fürsorqetätigkeit in Ansehung der zu berwo- inunüend« Kinder obliegt, d. h, die Macht ihres Amtes verpflichtet iind, sofort nach der Geburt eines der Vormundichast bedürftigen Kindes fürsorgmd für dasselbe einzutreten. Berufsvvrmuudschatl« in diesem Sinne und bereits vielsach, namentlich in groß« Städt«, in Wirksamkeit, Io Deutschland strh« zurzeit ettva 200000 Kinder mrtrr Be- rnisvpewnndschast Es kommt vor, daß K000 Kinder einem einzigen devartt-c:-, Bernssvormund unterstellt sind. Bei einer Berussvvr- mundschotzl der Art bedarl es selbstverständlich zablrrichrr Hilfi- lräste, Aei.zie. Pflegerinnm, freiwillige Helfer und Helferinn« sind dabei unentbebrlich, Auch erfordert eme solche Organisation riu tzevße,:- BeweoV' dem oft auch ein besonderes Rechtsbureau zur Seite steh« Mittelbar sind bäusig mich Vereine für die Brrufs- vornnmdsümst rfific, ohne Glieder der Organisation zu sein. Me grsßvorr-iindschasUiibe Bewegung gewinnt mehr und mehr n«es Feld, ivenci sie sich zunächst auch nocl, naturgemäß im wesentlich« ans die Stcwtc beschrankt, Roch ungelöst ist die Frage, wie n«an etwa aucki das Lamd der Berussvormundschast zugänglich machen könnte, In Hess« ist der Grdcmke erwogen worden, ob sich nicht die Zentrale sür Säuglingsflirsorge zu diesem Zwecke diuistbar machen ließe und i.im, nicht etwa die Pslegerinn« in geeignet« Fällen als Bormünde, bestellen könne. Die praktische Lösung dieser Frage, insbesondere der Ermittlung der best« Form sür die Ein - führnnq der Berussvocumndsckait auf dem Lande wird wohl iw rer st noch manchen Bed«krn rechtlicher und tatsächlicher Art begegne». Das Wes« der Vormundschaft hat sich im »rufe der Zeit« geändert, deshalb eul w i ck el n suh neben der gesetzlich« Bo i i nund schu se detz BGB bezw zum Teil an deff« Stelle n«e Form« der Vormundschaft parallel mit der Fürsorgctätiqkeit imd man ist in unserer Zeit im Begriff, diese verschied«« Tätigkeit« nach Möglichkeit in einer groß« Organifatioii zu vereinig« mit dem letzt« — allerdings wohl noch recht sernftehend« — Ziel eines eigen« Ministeriums sür Kindererzsehung und Kindersürsorge, Cm seltsamer Edelstein. Wvn Fritz Seitz. Au allen Zeilen hat der Mensch an farbigen oder glitzerttden Steinen seine naive Freude gehabt. Römische Schriftsteller rühmen die Smaragde und Rubinen, mit denen die alten Inder ihre goldenen und silbernen Gefäße zierten. Unter der Aschendeckc, die das römische Pompeji deckte, nnd in ägvptischen Gräbern fand man Edelsteine, deren Glanz einst eine junge Schöne schmückte. Schon 1650 v. Ehr, wurden die Smarogdgruben zu itosseir am Roten Meer bet riehen, wie uns eine alte Inschrift berrclitet. Auch heute noch üben Schmucksterne einen besonderen Reiz auf das Auge aus, sie haben trotz der gesteigerten Ausbeute und der reicheren AnS- Ktnöcrfürforgc und Verufrvormimdschast. Nicht immer hob« iich die öfsentlichen Organe, Behörden und Austalien m dem Maße mit der Sorge und Pflege des großen hllssbedürillg« Krnhervolks belaßt als dies heute der Fall ist. Ueber der Enrwutlung und d« heutig« Stand der Kinderfur- sorge >im weiter« Sinn, dieies überaus wichtig« Kapitels unieres Volkslebms, dos Bemerkensweneire zu wiiien, in gewiß für alle von Fniereiie. die ein Her» nir die Klein« und Schwachen und das »ölige Verständnis für die Ded«lunq der Kinderfüttorgc rm Hinblick au» die Zukutm unieres Volkes beiie«. In einer Zeit, rn der man alleron« über Geburt«rückgang Nagt, in der andererseits aber auch die iittliche Gefahrdmig unierer Jugend vielfach «in« recht bedenklich« Grad erreicht dal und die Zahl der iu- gendlichen Uebeltäter mehr und mehr anwachst, ist es mehr d«n ie eme iuttionale Pflicht geworden, alles daran zu setz«, um ein gesundes, starkes, aber auch ein sittlich hochstehendes ZukunitS- ichlecht heranzubilden und zu erhalt« Esoll hier nicht die ede sein von der Arbeit der Z«tta!e sür Säuglingsschuh, dio scu einig« Jahr« Mil dank«sweriem Elier nnd großer Umsicht am Werke ist, und die ein ganz besonderes, eig«artiges Kapitel der Kindersürsorgr bildel, das hier nicht eingehender erörtert weiden kann, Togegen mücht« nnr hier einiges von dem bringen, wa; von einer Autorität au» dem Gebiet des Ktiidenüriorge- »oeiens und der Beruisvornrundichoi: gelegentliä, eines Borirags- tun'us der Gesellschaft sür nnrlschaslliche Ausbildung vor kurzem in Frankrun a, M, ausgefüdrt worden ist. nämlich von Professor Dr Klumcker, eiiwm Manne von außergewöhnlicher Erfahrung und langiihriger erfolgreicher Täligleil aus dem hier in Betracht kommenden Gebiete, Wir bär« von ihm zunächst, daß bas eig«iliche .Zeitalter des Kindes" die Zeit um die Wende des ld und lll, Z^hrhunderts gewesen ist. eine Zeit, in der die «in»er»nrsorgc in umsassender Weise aiisgeich' irmrde, bis im Laufe der erst« Jahrzehnte des voriger, Iohrhundens in dieser Täligkeit ein langsamer aber ständiger Rückschritt einttal. Erst seil 1870 ist dam, wieder rine beinerk«swerie Vorwärtsbewegung aui dem Fürsorgegebnt zu koniiatier«, die allgemach zu ein«i allgemein« Auftchivung dcS Kinderpflege- und Liiidererzichungsivesen» gerührt hat, Irideß war lange Zeit hindurch bas charakterlstiichr Krnnzeicben dieser Fürsorgeräligkeit in unserem Vatcrlande eine große Zersvlitterung der Kräfte zwiich« zahllosen Vereinen, Anstalt« und Behörd«, »in großes Nebeneinander und Turchrinaiider, ja oft sogar ein direkies Geg«einander, In diese unerft«Iiche Uelgestaltigkeit des Kinderiüriorge- nmens im allgemeinen- Ordnung und Einbeitlichkrit zu bring«, ist dar Bestreb« unserer Tage, das auch wohl ans manchem Sve- zialaebiet der Kindersürsorge, s, z, B aui dem des Pormund- scha»lswes«s, durch das BGB zu einem voiitiven Erfolg ge- führt Hot Die Kinderfürsorge im wefter« Sinne ist zu unterscheiden in die Waisenvflege, die Bormundschair und die Fürsorgeerziehung. Da ,st eS tvohl nicht uninteressanl zu hören, daß sich in Fürsorgeerziehung etwa 60OfK», in össentlicknr Waisciwsl-fle rund Million und in Vormundschaft etwas über eine Million Kiuder unter 14 Jahren beftnd«. Tic älteste Form der Fürsorge war die össentliche ArmenuMer- stützung Während hierbei icdoch früher das erziehliche 'Moment mehr zur Geltung kam, betätigte sich nach und nach die Arm«- vslegr mehr durch UMerstützung hilssbedürstiger Kinder mft und in ihrer Famllie, Die Rechtsprechung, wonach die öffentlichc Arm«- pflvge nicht verpflichtet ist. erzieherisch tätig zu sein, hält Pwf, Klumcker für unrichtig und dem Gesetz >vikersprech«d. In der Organisatton der Arnieiipslege bestehen große Tchtvierig- keilen, einmal dadurch, daß sic vielsach noch durch Personen ausge- üdt wird, die dm Anforderungen nicht gewachsm sind und zum andern durch die große Zahl der zu pslegcndeii Kinder, So kann es Vorkommen, daß Kinder aui dem Wege der Submission „an den Denigslnebmend«" gewissermaßen „verkauft" werden Das sind, wie der Vortragende wobl nicht ganz ohne G«nd betonte, „unkulliviene Zustände", Schuld daran trägt icdoch die Organisation Die flcineren Gemeinden sind mchl leislungsiähig ßcnug. Es »st vorgekommen, daß einer Gemeinde durch eine Eheschließung Frattcii.Rundsctja«. Nrubriten der Uederftanstsmode. Seit kurzem ist der Strvhhut nicht mehr der Alleinherrscher der sommerlichen H u t m o d e , er dal innigen nmartiqen und recht reizvollen Erscheinung« Play mach« nrüss«. Da ist nun »»erst der weiße Filzdui, Er erinnert in der Form etwas an den Herrmtut, die Lrempe ist steil und ganz w«ig ausgebog«. die.Grundsorm ickuvakdoval. der Kops ist wncb und wird in der An der Herrmbute gekniist, entweder mit der bekannt!« Eulbuckz- tung, die non voni nach hinter verläuft, oder mit einer kreisförmigen Mulde, die Nick',! immer durchaus in der Mille zu ieur brauch!, sondern cs ist der Willkür der Trägerin überlass«, sie kokttl reckts- oder linksseitig onzubring«, Ter Hart, detz nichi zu schwer sein dar», ist gerade aui den Lops zu icy«. und, wird zlemlicb wert in die Stirn gedrückt. Er muß io »vcü und dock, sein, daß er beouem aus den Kov» gcdruck: wtb« kann, nw er dann — ohne die lästige Hutnadel! lest und sicher sitzt. Er dürfte suh. da er sowohl für Blonde wie iür Brünette iehr kleidsam ist, bald großer Beliebtheit erfreu«, Ueberhaupt werben die weich« Hüte wohl ziemlich verdrängt werd«, und überall wird in der lommend« M»>dr die bekannte Matclot-Form twr- gezoq« werden. Die Krcmve ist immer steif, meist gerade, der Kol» von miltterrr Höhe, ebmialls stets gehalten, und die aller- obettie Plalte ist weick». tvabricheinlich, damit der HM nickt zu schwer »mrd Mid fick, b« Kops der Trägerin leicbler anpoßt. Diese Hüte werd« in versckncb«orngenl Material an gefertigt und sind immer in ziemlich lebhaft« Färb« gebalt«: in leichtem zan« Filz in Hellblau. Rosa, Hellgrau und einem mittler« Grün in Sammei in d« gleichen Färb«: nur hal man die Oberseite der Krempe oft mft anderssaibigem Sam! überzog«, v B, rosa Hüte mft Schwarz, hellblaue mit Dunkelblau, ganz hellgraue mit ein«, satt« Rot, 'Außerbem bat mau dieselben Formen noch mft bunter Seide bezog«, meist dunkelgrün — oder dtau nrft bunten Stten« ,n Rot und Weift Zur Krempe werd ein kreis»örmiges Stück so aus der Seide g-schnitt«, daß die Streifen bei dem »ertig« Hute gleichmäßig von vcwn nach hinter» lausen. Weüde llernc Hund« in d:r Form wie :n Rock, der so eng wac möglich ist. fällt ein zweiter bis über die Wad« reictumder und recht weiter Rock Es sieht aus. ais sollte der solange verscholl«- Falreirrock wieder zu Ehren kommen: man trägt ihn j-vt über d-m «g« Rocke, wo er ja ng«rlid> sein« Zweck nnbt ganz erfüllt, aber recht anmuttg bei einer schlank« Trägerin russeb« kann. Die Falten werd« im Gürtel gelegt, und feit grbügell, nicht mehr gestcom, nnc ftcüder, dadurch iälli der Rock freier, der barunrer liegende «ge Rock wirkt manchmal durch überlriebene Enge wie eine — Herr« Hose, besonders, da er inchr mehr ge- sehlrtzt getvag« wird. Dos gilt jedoch rrirr für d« eb« beschriebenen Rock, andere Röcke werd« noch immer geschlitzt getraq«: ganz glatte Röcke Hab« ein« unaussällig« Schlitz vv« oder hcn- t«, der nur beftn Geh« zu sehen ist, andere sind zu beide« Seit« geschlitzt, noch andere liab« d« zi«rlich hoh« Schlitz am Knie, dahinter aber ein sehr hübsches, fächerförmig cmsfallmdes Falt«- stück, das d« Rock im Sich« «g erschein« läßt, ein bequemes Geh« ermöglicht und sich darum besonders zur Reise als recht ang«ehni erweis« kann. Sehr hübsch und neuartig sind die „Cape-Kvstüurc" »nenn man sie so nenn« kann. Zu eftiem sehr cllcgaitt« Rock »wird ein Cape in gleicher Farbe gearbe i tet. Wenn es ein Weftencape ist, tvirkt es von vo« geseh« wie eine halb- bosc Jacke: die Weste geht spitz nach unten, etwa »vie die Mediei- gittlel, und ist tn einer andeven Farbe gehakt«, dieselbe Farbe ftndtt man am Krag« der Capmhon wieder. Die Kragen sind ziemlicl, breit und beginn« erst au» txr Schulter, die (sapWchvns sind sehr »venh und leicht, nv'omloie Capes iind vorne ziemlich kurz, etwa in jEllbogenlimga «id lauf« ärachchotten rn «rm schmale Spitze aus, die bis zum Kftie reicht oder noch länger ist. Sie sind i»»eik«s uftt breit« Träge« die unter dem Cape im Rück« befestigt »ver- d«, verieh« und Hab« oft bunte Krag« vcm rcnirtich gestteifter Seide, Es wird auck, ein .LKittelding zwischen Cape und loser Jacke g et ragen, das hilft« balbanülFießend ist, und des!« loser Teil über d« Arm« nne ein sehr weü« Aermel nnrkl Diese sirrd immer kurz, sie geh« ettva bis rum Tallkenschlussc oder eift wmia darüber, Än Färb« nnrd,m Rvl, Mrtze und sandfarben qewäistt, rrwhrend für das Jvktenrockkkcld nur DzorkÄbiau in Betracht komm« kann. — Weibliche Dipl»m inye nieure. Die Zahl^ der Frau«, die auf den technisch« Hoch'chulen das Baufach studier«, ist in den letzt« Jahr« stetig gestiegen. Im Sommersemcster 1910 war« es 4, h«te ftnd es bereits 17, Diese Zunahme ist cchne Zweifel aus die guten Erfolge der »leiblichen Arrhüekten »iiruckzu- »übr«, die als erste ein« Versuch in den Be«s machten. Die erste Frau, die in Twutscbland das Examen als Diplomrngmieur bestanden hat. war Fräulein Elisabeth von Knobelsdorfs, Sie legte es an der Ehattvttmburger Hochschule An»a»»q 1912 mit dem Prädikat gut ab und ist jetzt in Berlin tätig. Roch im selb« Jahre folgte ihr eine Münchnerin. die in rheinilch« Städten berens mehrere Baut« auSgeiührt hat. Im Jahre 1913 Hab« gleichsalls zwei Frau« die Prüfung bestanden und auch in diesem Jahr hat in Charlottenburg sich eine Frau der Prüfling mir gutem Erfolg uirtmo»«. Als Architektin ist außerdem in Berlin Fräulein Emilie Winkelmann bekannt und geschätzt. Sie hat das Leistiko»»- Haus in Berlin und das „Haus der Frau" auf der Bugra in Leipzig gebaut. kos. Sind Liebesehen die glücklichsten? lleber diese immer junge und reizvolle Frage har die englische Monatsschrift The Strand Magazine von einer Reihe bervvrrag«der Engländer und Ausländer Antwort« eingehoft, die sft kürzlich ver- öfsenSichtr Es hat sich, um dos Ergebnis nmwgymeh*«, heraus» geiicllr, daß trog d«S f ktfcu Anteils französische: Stimm« ftn gan- z« 4 Fäinftek der Befvaqt« der Liebesheirat vor der .FKrnwftts- beivat" d« Roizug geben Dr Saleebv. der vftkgenonnte «glifche Hiigieiukec. tritt «epgijck für die Liebesheirat ein, die anch, allem in Darwinsch«! ömne zur Entwicklung und Birraelnng der menschlich« Rasse beitrag« könne, AUerdings will er die Liebe rocht verstund« wrfs«. nicht als dlofte» vorübergehend« Sftrnesrnusch, sondern als tiese Zuneigung, die die Feuirprobe eines langandcruerndm Verlöbnisses besieh« müssr Im vle««- satz dazu meint Frau Wvddrngwn, die Witwe des bekannteic Staatsmanns, als Vertreterin des „iranzöjlschm" Standpunkts, daß Vernunfteh« im ganz« ebecho glücklich seien »vie die Lader« „Sic »veid« geioöhn sich von Leut« der gleich« Gesellschaft «llasse und ntvglichst von gleichem Vermögen geschlosser, " Die F-ärstin lBariattnskb HAt dir Liebesheiraten für gkückrnrheißender äk? me anbewm. Aber auch sie vxrrnt davor, die Leidenschaft mit Lrebo zu perwechsetn und verlangt, daß die Ehekandidat« gemeinfamc: Jnlerefst-n Hab«. Zvos sich mn best« in einer lang« Braut^rb nuÄoeise, Daß -Sarah Bernhardt der Liebesheiral dos Work redet, ist nicht erstaunlich. Doch auch sie null „wahre" Lrebe„ über das Siunkiche hinausgeheiidr Zirneigung und käme: aüschaft- liche Gesftmunq nnd hält die Probe einer laug« Verlobung für ettvümcht, Elk« Kev endtikl' ttftt begeistert für d« Grundsatz ein, daß Liebes he, oar« für die einzeln« wie für das ganze, Geschlecht am best« seftm. Renn von zehn Vernunfteh« würde:! nur geschloss«, um gebroch« zu »verd«, Ihr aus Achttuig und auch Neigung gegründeter- Glück sei ein Glück biederer Art, „Das leidenschaftliche Leid«, das in der Liebesehe onrk onm -e n karrn, kemü die Berrrauftehc nicht: kein Herz »vird qebroch«, »veft kerns gogeb« rrmrde. Aber dauert der Leg« ehrlicher Luba auch nur ein Jahr, so ist das besser als ein halbes Jahrhamderc ruhig« Geuäg«s^? — Das Seftwein als Schofttier der Modernen: Dame, Vo r ein iger Zeft sührlr eine rungr Schauspielerin in Parts am iticem Svasrergange rm Bois ein« jung« Panter mit sich herum. Das tvnrde verbot«, denn es ist rminerhiii gefähr- Iich für die -.paWerqäuger, wenn sich ein Raubtier unter ihnezr> bewegt, l>esonders tvmin es nur vyn d« schwachen Arm« einer Dame geholt« wird. Aus London »mrd setzt eme neue Ex z e u tri z itäl- oemelde t Dor t erre gte j üngst, »vie „Pokitikm" crngibt, eine juitg« Dame großes AuÄeh«. die rm Hhdepark mit einem jungc-.r, S'chorinchen am Bändchm fhazier« ging. Es verlautet bis jetzt mcht, ob auch dies verboten wurde, aber es ist kaum wahröchehi- krch, denn ein Ecküveni karrn fick» mit rurrm Panter « das rosenrote, gepflegt ausseheude Llstven»- ch« sicher „hrnrmLjchi^ oder „süß" sind«. Wahl ihren Wert zu bctealttn genmfet. Eis itbüloytx Smaragd von nur 1 Karat (20,5 Gramm- Gewicht kostet im Landet immer noch etwa 1000 Mk Er erfreu! sich also eines ähnliche» Ansehens wie Xiamanten und Rubine Ts muß deshalb jedem, der rstr die Zukunft unserer deutschen Kolonien Interesse hat, eise besondere Genugtuung sein, zu erfahren, daß vor einiges Jahren in Deutsch Südwestasrika Edelsteine gefunden wurden, die sich nach den kürzlich abgeschlossenen wisienichastliche» Umeriuchungen als besonders selten« Abart des Smaragdes erwiesen. Man bat Dem neuen Edelstem, von dem bisher nur eise ganz kleine Atksbeute gewonnen wurde, den Namen L e l io d o r gegeben. Als ein „Sonncngeichenk" erschien er mit seinem goldig- hellen Glan; dem bekannten SchmuckkünAer D. Lucas von Crarrach, dem man den Fund -ur Begutachtung vorgelegt hatte. Freilich in seiner natürlichen Form ließ er noch nichts vo* oem prächtigen Feuer ahnen, das man fttzk an de» ierng geschlissenen und gefaßten Leliodore« bewundert. Ts waren vielmehr recht unansehnliche, durch Windschlisf verunstaltete Kristalle, die man in den grobkörnigen Graartschichren bei Rössing an der Hahn, die Windhuk mrt der baresitadt Swa- kovrnund verbindet. ,n Nestern beieinander fand. Gleichzeitig nmrden damals auch hellblaue Agnamarm« anigeschloslen und zur Untersuchung nach Berlin gesondi. Schon nach oberflächlicher Prüfung zeigte sich, daß der mmiemdcrkte Edelste« in die Gruppe der Beryll« einzurrrben war Aber gerade deshalb mußte der Fund mit den ieinsten Mitteln untersucht werden, denn unter den Beryllen gibt es ganz verschiedene Genossen So bemützt man in estngen galrzischen Ortschaften die bis zu 2 Meter langen, aber trübe« und uureinen Kristall« von gemeinen Beryllen zu TLrptosti.il . dazu hätte man also nicht erst nach Südwest gehen müssen. Tatsächlich erwiesen sich dir Fände als wertvoll, str, fte bewiesen einige ganz wunderbare Eigenichaiten, die ihnen eine hervorrogeude Stellung unter allen Schmink- steine» sichern werden. Die klargelb« Farbe des Minerals zeigt eine deutliche, wen» auch schwache, grüne Fluoreszenz: der Bergleich mit einem edlen Moielwein, de« der Kaiser ausgestellt haben soll, muß als außerordentlich tressend bezeichnet Weeden. Bei künstlicher Beleuchtung erscheint der grüne Schimmer iwch kräftiger. Tr ist, wie bst chemische N nt ersuch« ug ergab, auf einen ganz geringen Gehakt von Eisenoxyd »urüaznsübr«» Außerdem gelang es aber, noch w,nzig« Spare« erner sehr seltenen chemischen Snbstan», des kiran- nnbt, nachzuwerjen. Ihne« verdankt der vetiodor noch eine bei andern Berhllen sonst nicht beobachtet« Eigenschaft: Unter dem Eintlnß der geheimnisvollen Kathodenstrahlen beobachtet man an den Kristallen eine bläuliche PhospboceSzenH. während bei längerer Fortsetzung des Bersnches die Farbe d«S Edessteins in «in fahles Vftau nmschlägt. Am Sitz der deutschen Edelstein-Industrie, in Idar in TStrinofa, Ireß man di« ersten Leliodore schleifen. Tranach hat an« ihnen einen Ring, eine Krawattennavrl und ein Kreuz «ls Anhänger gefertigt. Dies« Schmuckstücke. du- im SVfas des KaiierS sind, fanden bei einer öffentliche» AnS- stellang dir hohe Bewunderung aller Kenner Man bedauerte nur. daß e« fich um die einzigen Edelsteine dieser Art handelt. die bisher überhaupt »« haben sind Lösten am, daß unsere stldlichste Kolonie im schwarten Erdteil bald eine reichere AnSbente au diesen kostbaren Bodenschätzen gewährt, damit auch gewöhnlich« Sterbliche sich des neuen 6dNWwt- sternS erfreuen können Gietzener Ltrafkanrnter. Gieße». Al. Juli Di« f fmfl—tnr verhandelte heule nur BerulunNstiübe,, Be»gl ich«» wurdeu beer dr aiutllMgesochen. In einer we ite ren Privat kl agelache deS ?«,ch»,,t8 St gegen den vautmart L. in ItdeSdnui-i, wurde die Berufung de« Prtvat- kllnrr» «mm doo freisprechend« Urteil Grostst -schösfenqerubt« b ert che i u verworfen Der Drlvotbeklagtr sollte a« Asch ernttt woch atze» beim vertrinken einer Skatkaise detetdigrube Aenßerungen Mteeu den Prioatkläger acknuirchl daden. Die rechtlichen AnSlüh- rrmgen des Schöffengericht» wurden auch beute als richtig an- OM Ein Bettl er B Inckte zogen da» Urteil de« schölle- , geil ch k « Bab-slanhein, Beruf»»« «ogrtegt. well es nicj lieber, eckteseg an die Landcspvkkgei- dchöedr nach verbüßter Strafe erkannt hatte tr hat voegezogen. deute vor der '„ Ternene nicht erschienen ist. &poru — ch«sepkfchnfrSfahrtixs Hessische» Anromo- btlklu bs. Die PverSnerrriterug bat» folgendes Ergebnis: Da zwei Fahoer in bezrrg auf Punktzadi ganz gleich waren, wurde de« erste Prem zweimat vergeben. Er- erhirtten: 1. PrrtS Göbcl Ao» ler>, Ehrenprei s de» LrrvM- Sabrrt, Boirst, Mogneriavrik, Qunta. Locha- meter Kellner den Ehrenpreis der Stegnianu, txoPierfabrik, Preis euer- Slbursteundes. De Siahlhirmtr den (Srreapreis der Dnulop-Gimrniitabrrk. Schleinitz den Ehrenpreis der Kronprinz A.-G.. Ober den Ehrenrems der Firmen Bevor und XdibexScdj. Märkte. »ieße», 1. Auq Marktbericht. ?tu' dem beiaigen Bochenenartl« kostete, Bntter Sa« ritand — 1 ,J 0 9t.; bähner- eter 1 Ttäll 8—9 Pi«., 2 Ltiiek 00 Wo.: Enteneier 1 3t 9 t : 5-26 t%; -lwi-beln der Ztr. 12,0,-90.00 Mt.: Milch da« Lttoc 22 Dtq.: AavOl der Zentner 20—26 Mt: Birnen da« Ptund 1b—«!> Mg, Büste 100 Stück 50 Mg, stirfchen da« PS^nd !5—SO Ptg, peidelbeeeen 1 Liter 40—50 Mg, htmdterrn I Liter 60 —80 Pfg, Stachetdrere» I Ptd. 10—l6 Pig.. ,i»hanni«beeren rote 1 Mb. 20—00 PIq, schwarz I Md. 20-00 Pta, »rdfei, 1 PSb. IO-1« Pfg, Batmen 1 Ptnnd 18-20 Mo. Lücken 100 Stück 8,60-4,60 Mt. — MorNzeit von 7 bi» 1 Nhr. Bl. »te«6a»e». vi«hh «i-Mairktber i ch! vom 31. ZuU. Austrieb Riaber > - «Ochfe» v. «ullen 10. «üb« and 7»rSen 6»z «l«ver 12-, Scho» 14, Schwern- »1«. Prelle Nie 100««». Geichätt: mittel. Lebend- Schlacht- Ocht rt _g*wid>t PokAlellchig». mckq«mästete, döchsten Schkacht- tm Alter van 4—7 Zähren .... Dt« noch nicht gezogen liaben ii-uqrfochlef . . CMux. lieilchtge, nicht oii»gem ästete und ättrr, antgemästere . . .......... 9»(l«i» vollsletichtg», ontgen». höchsten vchlachtw. . . »«vflellchtg«, lünger,..........87-40 Istrien, Stil hg, PolMestckitg« autgenristet« fkärfen böchsten Schtachtmert»,...........46-40 kollstrstchiq« vnSgemi tet» Stüh« höchsten Schlachtweete« dt« zu 7 Jahr««.....38—42 Wenig g>« entwickelt« ftätlm..... . ? «Stere autgemäitete Stüh«..... . 38—37 Mäßig genährte stütz« mv» Jörfea.....20—82 «Lid,» steinste Mastkälder... .... ... Mittler, Mast- und best« Saugbltoee . . . Erringe« Most, «ch gut« 6auet5l6es . Erringe 6auflt6ttei..........46—48 Schaft Wetdemästschaf«, Mafttämmer «ch Masthonmut .... 44,« Schwtiu«. Lallst»llchtqe Schwein« von 80-100 L» Sebend- Mchbcht.......... vmttietfchiae Sch wem« initer 88 lt» Leoeadgenächt vovüeischtge Schwein, vag 100—190 »r l?ede»d» |mm|( ••••«••«« vollstallchstee Schwei,ie von 190—160 kv it«d«n»- «emicht ......... 44-46*/, Jettichweiu« über 160 lg reden dqewtchl « ®t 48—62 86-93 47-« 81-90 49—46 76-88 40—44 88—75 87-40 88—70 48-40 84—90 38-42 68-76 40—44 78—82 38-37 82—64 29-82 58—60 «8—64 103—107 58—60 34-100 51—65 85-92 45-48 76-81 -15,50 99—91 45-47 58-80 44-46 57-58 44 48 58-88 4446V, 56-57 4048 50-64 SpwWou (x% Srohh. KMrt^fotm B^nrnifteiw. konatag. den 2. August: .Die beiter« Aestden;' Moniog, den 8. August: .Wie einst im Mal." Mittwoch, den 6. August: .Der müde Theodor.' .streiiaq, den 7. August: .Der lieb« Augustin.' Sonntag, den 9. August: .Di« >panische sttirge ' 5pielpsan -ez RSvtgt. KtrrtlKQters SoMm. Moniog. den 8. August: .Da« Mustkant,nmad«l.' DienOtaq. den «. August; .Wie ernst im Mat' Donnerstag, den 8. August; »Hoheit lanzt S*alj«r.* Samstag, den 8. August! .Aregri ' ve- gnm der Vorstellungen 8 Uhr. vto udi- 6 q -;4 q >1r 4 I» Hmnntas, *• Alt. l b 14 , «tod-asom QCfilC i«i li U»r &iittar« bst» 12 C»r M“* uar fir dria»e»4« Pille sicb«r snmlreffeii: ^ /, l>r. Sfvfrheft. SAd-AaSa^« neben der Jobanneakireh«'- _ Pr. Stginreieh. Xeaen Blae 25. Per «rlux ndo PUle ist um 3«nnla{ l de« *• Aug, «ieber emntreffe«: _ ® Vi 7oht'n—qr4 Ha«*v«rl>, B*bnhotstr»a»e »5 All CKUiliCiM PerBspreche; 781. Uircbiiche Nachrichten. toaurelische «rmriii»«. Sonntag, den 2 . 21 u g u st, *. n a tt) I r i n i t a t i«. SeNechirnst. 3» der Lttdllirche. Bormittag« 8 Uhr: Marrer v. Schlosser. Zugleich Ebriürnlehr« für die Nculonfirinierten au« der MastdäuStemeind«. llormittag« 9* , Uhr : Aarrafsiiient H o l l m a n n. Bcichl« und heilige» Adendmah! für Matthäus- und MarkuL- aeuiecabe gemeintem. Anmeldimz vorher bei dem Piarrer jeder Aemembe erbeten. Vormittag« 1114 Uhr: Skindeckirch« Sür di« Marlusgeineinde. PSarrasststent H o s f m a n n. 3« »er Zehannertlkch«. Vorimtiag« 8 Uhr: Piarrer Vechloltheiiner. Zugleich Edristcnlehre sür die Neukonnrnnerten au« der LukaS- gemetndt Vormittag« 9h, Uhr: Piarrer Au«seid. Vormittag« 11 Uhr: sttndeekirch« iür bi« Z»hanne«ge,»«:»de. Pfarrer 21 u« 1 e 16. Abeub« 8 Uhr: Versammlung und Bibeldelprechung lm Iohannessaat ..wartbeikg". ««euqelstche- ,n» M4»nerD«r«it. e,straf» Ib, »irchstraste 9.) Dienstag, abends 8*/. Uhr, Btbelstund«. isttttwoch abends 8 Uhr. lueustunbe, Donnerstag, abends 8',, Uhr, tele- und Spielabend. Samstag, abend« 8'/. Uhr: Beeiammlung der alleren Ableitung. Sonuiag, abend« 8 Uhr; Vae«rag«adend, Dt«,strotz- 16. »äst« stet« willkommen- Evsngeftscher S»olle;-t«st>l. Matuztar: Sonntag, de» 2. August, varmistaqs 10 Uhr. i • iv: V" :ent Barl.. lltttdolisch« -»tmtl»h<. t«tke«dte»st. Samstag, de» 1. August: siachmittoa« um 6 Nhr und abend« m 8 Uhr ltzelegenhett g i« deit Beichte. enntaq, d«n 2. Aug. 9. Sonntag nach Düngst«»: Bormistag« von V‘1. Uhr an: OS«l«genheit girr W. Bei dtn , um 7 Uhr: Die erst« ht Messe. Semeinfchaiilich« Kon»- muaio» der Innabeanenverein«. . »m 8 Uhr: Austeilung der bl. stommunign. Boenckttaq« tev 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. . um 11 Uhr' k,l- Messe mit Predigt. Nachmittag« um 9 Uhr: Andastil. Nachnnttag« um 4)4 Uhr: Iungiranen-szongregatlon. Freitag vorimtsag um 8 Uhr ist Segen«»,efft Zn Laabach « 10 Uhr _: g> «1 9'.. !«)«■ vfth»ora^»Atröienft. Lerantworklich für den politischen Teil t. 8.: R. Lang«. Ueber Katarrhe ber Lnitweste und Mandel- »nschivellnngen besonders der Ktnder schrecht der bekannte Badearzt Dr Brandt i» Sooden a Werra: Läufige Er- lältuiwen meist de» ungünstigen klimaltschen Berhaltinfsrn und eine durch Bauch verunreinigte Lust z v in Grotzstädtcn und Fnduürir- »egenden, schädigen die Sclüermhäure der Luftwege: es kommt zu Katarrhen der Nase, des Nachens, de« Skehlkopf« und der Luft- röchrrn Die Aochenuurichel und die Olaumenmandel schwellen an, besonder« bei üindern Seit lauge find bei diesen Kinder» als be foiw er« Wirkung«voll Solbäder im Gebrauch Die reine Woldluft und die ialchnltwe Lust am Gradierwerk in geeigneten FWen in «ttbettnrmi mrt dem Luftbad, da« ln Bad Sooden-Werra sehr zweckmäßig an einem der SSrodierwerke ern ck ste t worden ist. vereinigen sich ,n ihrer Wirkung mr! de» Solbädern und Zndalatione». um icne schönen Erfolge w erzielen, die wir der diesen Skrankde,t»zuNänden hier beobachten können d«>/» ,• Altbcwihrto tv/aHrund ■ fürKinder und Krankl S1an-e»a«i,»snii«hrichten. (Kiffcfis Aufgebote: Ztlli 33 Maptinil«»» Rummel, Mrmte»r. mit L^nriotte TiSoiklgemutd. beide in Nstrnbevg. — 2 t veuirui, Marti» 'Vi uürr, ^chivsier. mit A,ma Amalie : etpotd beide in Ostetzen — ,'rrid>ridi .luftue Deulmer, Elekirvtechinler in Aren»noch. mtt D»- tl>>rrna 5>>>rstei- i» Ostenen. - veiiitich Feiedchch Deulmer. Elektro- !e>lMi1er in Skrruznao». mit Skmmn Katharina Tliiabrth Loerftm t» Osteszen. — Fvdnim «furot» '",’ortem. IkuAckun m üsteho». mi: Barbara leumi'i l» Lollar. — Start Lngrthard«. Badu- arbrim in Bubbach. mit Shubarina Weil in Rockendem. — Lud- > 1 N>, R iukert, Äiuuvnani! l» Osten hach a. VL, mit Wtldckmi»« Lstta Löste IN tSsiestei, lioda»» Lestinch Aritawch Bartchz Prokurist, mn Marie Luch, deioe ,u S-stetzm» — 3?. .iv,«pb Mar»» Lutiert Alf an« S'uleneuer. prakl. Ar», »nt Helene WilbeSnnne Mo- tbifi* Beier, Ivii* in >stieße,> — Start Bär. üaunnas«» in istieße», n»> ümtSie Lederman» in zi«"endeim — fltatimrt» ?cl in Worin«, mit *doll>arii»i vaiwratd in ttarim. 33 ;wf»b Masimilia» Baue. Nontem in Marburg, mu Eva Nülti.or ru 2llch«;ienburg. -- sstrorg Damm. Me»ger, mck Xmn 'Bfuii, beide in üsteßrv lkbefchließnnge»: Z»l, 2f>. ,1afob vtemn LR» «Me- fchöii ereilender, mit lVrieda Lina st itdarrrn Roll, beide tn VStesten — Stall Adolf Dior kirr, Oberleutnant mit Üllstabetb Atiguste tshrww skaroline Scbirmn. beide in issießen. - ve«r»d Wilde im Lwkts 'iV'rn, Bergmann, mi; TtilaocU» Margarete Hemdall. hrrbe in Vsteßeit. — delnrich Start 5<»dicke. BukÄaliee m Staeßen. mit Anna Eksti itsrtSrr in Weiftensrttz Bolenliv Üwdrig. Fodritarbeiter, mit iknrille Ledr. vnde Sn SVietzen. - Adam 'Beil. Fustruiiuin. mit Maria Fiuds. beide in llntürst - Leiirnch eirdiick Lvristzan Rodenbeck. Schlosser, mit Ware. Wildetnane Ee-pdie Sllmud! beide in ließen. 20 5?chnr».bIoftvb «»eS. Fetdirchrl in Gießen, mit Zodannette Petri in stksederSemp Svetzorene: Zull 22. Dem A r be it er Wildrtm Ranz ei»e Tochter, Elifabetp — 23 Tmt AListrn»arzg Dr Peter Frleb- ln-fen erie Tochter. Ingeborg. 'R,.a!mlmr A lberkr ne. — Dem Bäcker Ludnn« Lenke! eure Tochter — Trm L^ödner Sta-rud Na« ein Soll», Willi. Don Laupemann Lrnst L»mst firiedmch Wilhelm B«Ld ein Lohn. tUruf». — Dem Stanfmann Eart Schulze eine Tochter. VD« Johanna Berta. — 24. Dem laalöstnar tIildrtur Walter ein Dehv — 39 Dtrm chffmtbafmsdmllncr Start Otter IL ein Sohn. ?otl Richard Gestorben«, 23.: > 5mw Doll, geh Wrnderotb. iZ D all, jF-ranki'urter stravc 7l. — ftarl Leinrust SzrtmWeo 6 lfostee alt. vannkturter Strafte 142. — 24. bdru Becker. lf> Monate alt, Wallioeftr. 1- — Friedrich iio'-ix», S tom ier. 74 Ja her ist.. Ä«Af«ftr. 32. 27. W8st Lrtnrtch Wagner. ? Jabrc cckt Sbei- stroßr 34. — Lcrnrich Stert SmBjw, LotanDkstckSdrer t P . 72A all. Bostnstofstr. 8. — 28 9bma Moder, ged Werner. 40 Fahre oh. 'SdtaEWa 36. Büdingen Anfgebote. Jtalt 34 Bilbekm Swft. G ei>cht8 sck»elber- AHstrrsni, mit Marie Schön, best» m Bäknngcit - Fokob Mil. aareck. Bergmann ,n bvmdruch, mit yebrvi« ManMeld i» Pe^en — 29 Start Stanrod Luter. Lstccustew. mit Anna Lerginger. derbe in Stütangen. Sterbeiälke. lstckt 28j gstrnrrd Smmlbrvchr. ilaatfuobt. 69 lialne alt Frledtzer, Aufgebat«: Juli 23 Iostann Levichcnb Mm». Zufchnmder in Wetzlar, mit Luise Amalie Sckiörger ,n Wertberm — 23 ipnftv rich Holler. Schlaffer in Frichsterg. mit Staroline Sakbarinr Reutz in Dorheim — 29. Holet tu'rmtmn. Bureauoorstrher ln Friest- derg. mit Dorothea teluaderh Schwarmnan» in Treffurt Sdeschlietzungen: Fnii 26 Georg Fritz Sberberb. Jsr- ge»ieur in Glberfekd, mrt Wilhelmina Lelm: Wern-r in Friedberg Geborene: Juli f? Item LandlimgSachilsm Friedrich kstristiau Süß «in Zostn. Aalt». — 19 De» Sunitglaser Georg Sllina eine lochtrr Emma — 19. Dem Schlosser Lei m a nn Will» Lotz eine Doch!» Elilabrrk Lina Anna — 29 Dem Metzger Georg Rack eure Tochter. Anna Margareta Sterbefälle: Jul, 23. Start Aifstelm «wl, SMub. Fri- imr. 20 Fahre all Gründen Aufgestat«: Juli 31 Arbeiter fieinrrch Lgtzv von Lernnatz- ha»im. Drei« Skirrststarn. mit Elifabetd Erbes tw» Gründerg «tzestvrene: ^luli 18. Dem Uhrmacher August Foiei Leinr- wrster ei» Sohn, detnrich Lolzsteim Aalaestot«: Steel Meip mit kllora »Aller Etzeschfietzongen: Frstchrtch Dock mit Sniannr Jäg» tmngtn Gebe ve« e, Juli 20. Dan TaglöSmer Gustav öchmar, eine Tochter. Erna. — 21. Dem L-ndSorrt Wüstelm. Lvhldmer kl eine Tochter, vertu. — 24 2cm Landanr» Ludwig Fall emr Tochttr. Styis - Sterdal STIe. Ctfa, Rühi. Bergmann, 37 Jodoe alt wvstn» strst in Sangta Nidda. Geborene: Juli 29 Dem Arbeiter S»rt Dich eine Tvch. irr. Storr. Lppeurod. Geborene. Jfch 20., Dem Maurer Ludwig tfaai eure T-tzSk». Stekhrrst». .»44 IVl |« UJt II. Ol«bore»te: HW* 20. Dm, Landwirt JostanneS Schäferp er» Sost», .Stert. __ Schotten Geborene Füll 29 Dem sfukrknechi Georg Lestrrich Rep ei» Sohn. Wilhckm. Sterbefäklet J»Si 26 Mgrgarete Zmnge« gcb Zefchkt 8S Jahre «lk — 29. Start Ssstldrb V.. RÜllier und Landwirt 96 Fahre alt Lteindach A»f»,bote. Fdilrn» Lndtvig Laa». »eiftbinder. mit An» Statstrrrrai sSSerbc*. beide in Stoa horlx _ Sstefchlieftungen. Peter Baller. Landwirt, mit Selm Albrecht, beide in Skeinbach ^ Geborene. Auli 16.: Don Landwirt Karl Baller !X ei» Tortrtrr, Litt» — 18. Dem Schneider Philipp Pitz ein John Watzenborn 'Stfinbrro Geborene. Juli 7/ Dem Lehrer Wilhelm Bender ein Tochter. Ilodflbt —- 10 Item Wetßbinder Starl Unterruiu eine Tochter. Anna — 12 Dem TockPeckrr Luvwv, pchmiklN Tff 3 **?- ^99“ Dem Ziegelkiarbeiter Ludnng tzar nrfch III. eine aochter. Starolma. Bei mangelnder Eßlust dleiden btt Kinder gewöhnlich in der körperlichen Entwicklung zurück und kommen auch in der Schule nicht mehr mit. Venu in solchen Fällen ein StSr> kungsmittel am Plane ist. dann ist es unbedingt Tcotts Cmulsion. Leich« »erdaulich — g„ ,« nehme». llnlderteoktoz in «. r»«nhen u. vnr-ugiietzen Wirkung, la allen Apotheken. 1100 D, A 0 -s 5 :: 1 1 Z ' I, i e = ' 11 j g.5 “ |ü 2 cs e o C «- S a e A a .s >A r7 — O j; u 2 ^ Ls- ^ A *-» A C2 JO« C3 C3 = — *-*^V A Ci *> *:- v cs a 2^tHa rrrv - A^ . -^Z ü^t 3 !* -CS V- . s» ^^A 3 £ a ^ -CS V . ^ ^ kO *— Lf ■ ® o §2 >r : = ^ jj - [ll?l i Jo a i/o2.? £ - - »DZ. *|lli L SC--0 S §^<5 S ■* os* 77 ;?!"■$ A« 3 a."f S e 3-r cs 3 . •C - = E5*L Ä || 14 § k^3,_ ■*■ -j 0 S a ^e«® =|s. •5 =>»j 2 S.O'®" ^ J 3 V ~ V %* A L-S ■§ k.», _ '5 A^ M c^L CS O - -»ft « - 2 s Wü ÄtrS ~i **£> ’Q ' a [£ ^ £ ?fi“fsüS S " - -if)J: -T SSÄbIII Ä e^if® 'S 2 2 •^%a £ ~ ~ Kt S Si 2 *2 % ff " cs . -2 ^ '3 E g M c C — CS5 3 >S *^j •• ; =3a'S = ^7«j=- - SS -Z — - c •2 wf £«£ L°S '^*3 ^ ^ A •—5 o n 3 A , A -*Ü .2 § JS'fl.» E ®25-k|® - «•“ S«L =v3^ü= C-S 35’"2 s '— «-* A >> " ,.-o a £ <8^ Z Ts-'-^h — ° Ä -3e §d®" 0*3 < LZ Äf ® ®.ü cs® S F^3 cj S T^ 3 LZtze.x ^Lr:L« = ^A *> M 0 S, ±. L e£?«**~A ch 2> £ a5 IU C A c 2 . cs «Ä A. A MLKL | “ fiS? « 5 d s , -oi u ■=— -»« •= W e a** K c « SH c — A w M V ^ A CJ A ^ wt» c CS C A W» 3 •- c « o> *U M A^ iÜC^ — £ <3 v ~* » - 'S- ' ^ »-» ^ ^ A [^Z ZZ - I"? 1 » A A M 3 3 C d M« ^>«5» 1 ■ö er A «>2 - ^LZ *Q 3^1 CA J- §5 = '“ja.« « W O ^S> - «I cs H c A 2 3 'S A "fl A «o 2ß cs C C ZL 2 «Zr- a '^ a S =“P? .oöOkH »H 3- Oft' S ü c :f :- öl s s — _ '-s m Se 3 Sä ö *. 3 - " " ,X I 2 ££Se. C W - A'^ O » f0 ^*3‘ ^ o/kf) - « Sflc€ ■—>o a F “ S- -» 22 "■§ 5 -s- »Ä ss g“c? s .'3£ I S ÜQ a 1 ,|ÄJ B ; 5©S ' e 3 3 ,^-3 3-3 A 3 CX 3 <3 dK CD O cs M l‘a'2 Z S S es ö«>eeo » E° . *5 ZI |s «2f| s = B*5.»f - .. §(9 “ KSSZ^ZL^LrEZ-^. 9tS 5 '^"=^ : =.E“ §1 £2 - c d *J {2 ts-s^aei .y.^I 2‘S^‘? i C JJ 'v -3 --S S'® ^ 7 . c r. r v £ii£i A A A‘S C ^ ■O 3 ^ > .2 ^,Sq Ö A - • 9 S -5 SS "*=§ q^A^ cu j_» 3 >--> o 3 ■ — a ^ «ft cj 77, A- ~ »-» 2 *-g^ 8 Sjö| |JE H o^ 1 ? <3 S » 3 £ B Z s s Z =sj?^S O «JA 2 2 ® r* A4 SN 2®g 5ss •S® 3 -2 S s f.E 3 £ “ä. ’r“Zn -ZL ST LZ £Z2S £«g 1£ 22 jsi iM .Iil §LZ ist ® v® 2> M A A 3 CS &CQ täM ~S".:^' 5 3 « ä ® Ä3l#|gS f|J5 sjs-g 1^1*: II5 ^3- w 2 u -fß A oa 'cJ S^x!'- 3;^ g3“ " £ 5 S 2 2s; ~ - |£s' <5ä~ JU lltliillfl •—* 77 C — j-> ^-» *C3 3 C 1— LLZZLZSZ^S “ A ® B-Slf-J a — *-* ^ d Sfatrlla sdSS s e l^, n SrI-|5-SE H s.Sg' 5 «B|g| 3 •,® A -> 2 '( Ä _ 2 ^ S --1'Ze 5 g öf® Ls rr-r- c " I I lHLZr»2ZL ä||f|= "*' e § *s?ii!*| « s*ar®S"ä s ; s aS « •'»*« .? *- a3 * . — 3!SiC X v 0l >»3 c - —* - 2 ca x— c-'ft^ »- “'£i5„sl^figl-l'2 *31 Ijft! 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