164. Jahrgang ttt, Zweites Blatt täglich mit Ausnahme de? Sonntag?. Boa( - t»*-;* Die „Oietzener Zamilteirblättir" werden dem tjj »Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, da? „Krmbkrtl fit de« Kreis Kietzen" zweimal wöchentlich. Die „landwirtschaftlichen öett- seagen" erscheine» monatlich zweimal. ener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhessen §amrtag, August Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universität?»Buch- und Steiudruckerei. R. Lange, Gießen. Redaksion, Expedition und Druckerei: Schulstrabe 7. Expedition und Verlag: fcS^ol. R«daktion:er^ 112. T.el.-AdruAnzeigcrlL>cßcn. I ! » t I > I l< ß f| Landsturm mobil! Stimmungsbild aus einer böhmischen Garnison stadt. Bon Karl Martin Reichenau. Das ist alw das letzte Von viel des Krieg«?! Run habe ich'? erlebt. Von Zittau in Sachsen fuhr ich am Montag morgen ttoch Neschenberg, einer blühenden, lebbasien Mittelüaoc Xeutnty bö&Bwns, in der die beiden St. K. Jirianlerie llKegimenter Rr. 74 trich 04 vom nZchrmobilisietten 0. Korr^ Kegen Die Strecke wird von de r '«Hirschen Enenbahnverwaltung detrecden. rächt das österreichische Küpm. dre grunbttckmürte Eiiendaünermütze herrscht arck chr bis »um schwär zgel den Enrpunkr, aber wenige sMhrwrrnurei' hinter Zittau rvlK der Zug bereits in unser verbündetes Nachbarrcich. Schon in Zttdau g-.erg es so zu. als ob sich die trenn dir che Garierrsiadt an der Maneau im Mobilmachungszustunde bcsändc. Hunderte von ößerrrick, scheu Rttermsten und Laudsiurmvsiichtrgen belagerten die „bödmrscke Erke" des Bahnboics, in der einen Hand ihr meist geringe- Esi-päck, in der anderen ihre die Fahrkarte ersetzende „Ordre", beuv die „Lanttsturnttvidmungskatttt' ballend Sind dock in Zittau und Umgegend, in der ganzen Ober- lousitz. lausende von österreick»scheu Arbeitern und Angrsieilten beschäftigt. und vrele andere ihrer Landsleute sind seit Jahren dort mtt Frau und Kind ansässig, sind kleine Haus- und Grund- beirtzer und ganz rrnd gar mit 'Sachsens iloden veovochien, ohne ihre Sraatsange vorig kctt ansgegeben zu haben. Und sie alle bis »rm Aller von 37 Jahren, dem 77er Jahrgang, ritz nun das B«erlaw>,-qebot iah aus dem Wurzelreich ihrer zweiten vermal! Und iür sic alle führte kein anderer Weg. als der nach Reichender«, mochten ihre weiteren Bestimmungsorte auch Jicin, Hohewnanih, Tsckwslou oder anders beißen Eine geeignetere Strecke, um einmal Kn-qsltrmmungen mit- huerleben, konnte ich also gar nicht wählen, Dutzende warn, bereits am Sonnabend, Hunderte am Sonntag gereist. aber den Paupttroß der Tausrnde imd Abertausende brachte der Montag in Bewegung Ein denkwürdiger Wochenbeginn! Auch mein Zug war von Einberufenen überfüllt, und in den driternander verbundenen Abteilen des Wagens ivar ich der Einzige, der sschani eigene Rechnung und Ge-atzr nach Oeswrreick» begab, von er» paar döhwischrn Reservrstenbräuten und Landfturmfrauen abgesehen Aus dieser Fahrt bade ich eigentlich schon alles erlebt, was sich:m weiteren Tageslaufe rn Reich nberg wiederholte, und »»vergeßlich wird mirs bleiben. Ein vrächiiger Geist herrschte ,n ihnen allen, den jüngeren wie den Aelteren, die da gemeinsam emem uiibekannlen Schicksal enlgrqensuhrrn, eine schlichte Männlichkeil, eine — wre soll ich sagen - tvirrdige Fröhluhkeft. und aucki aus dem Munde des einfachsten Burschen kam kein Korr, daß mißtönend in den Ernst der Sturze hinein geklungen wäre Wohl aber legte mancher der wackeren, sonnenqebräunten Geselle» in der sebhasren Unterhaltung eine unvermutete, genau« Kewitins der kriegsgeschichtlichen Daten seines Bäterlaudrs an den Dag Auffallend groß war die Zahl der älteren Einberufenen, derer, die gerade eben noch mninnftten, weil sie nicht ein paar Monate oder Wochen später das Licht der Well erblickten. Und all die schlichten Worte dieser kernigen, gesetzten Leute verrieten Schicksale: „I bnb' e' Frau und fünf Kinder in Sachsen lassen tnüÄen", lagt einer, „Und i' werd' an F>milienzun»ck>s vorftndcn, salls wieder henirkom'." Ern dttltei- hatte n«t> eine Steigerung: „Da scin's nur srvh," sagt er, ,.i' bin seit zwei Wochen Witwen und bab' drei unmündige Kinder im Stich lallen müssen," Er sprackrS in einem Tone, in dem ein leises, aber deutlich emtäindbare.- Verbitten von Mitleidsk::ndgrbungen lag. Man ersparte sie ihm auch, aber man fragte nach seiner „Profession" Er war 'Schmied seine? Zeichens. „3b freilich." hretz es, „Schnncde körmen's brauch-» bei der Artillerie. und au» die Handwerker ist's besonders abgesehen. Vom Tischler bis zum Bäcker, alle müssen's mit." H»———»i— Mn —— < Jur Abreil nebenan weiirkc leise eine Frau. Ihren Sohn in Reichender« wolltc sie nocki einmal sehen, wenn er nnbt schon unterwegs ist nach der serbischen Grenze. Da konnte man ihr freilich nicht viel Hoffnung machen, aber man tröstete sie, so gut es ging, Zigaretten, die der Sesterr-sicher so leidenschaftlich gern raucht, wurden gegen >eirtg maiienhaft ausgetauscku. Tdwobl ,eder mit diesem unenidebrlichcn Artikel so reichlich >vre mit dem „Mundvorrat" versehen »vor. so wollte doch der eine dem anderen etwa? Liebes erwecken. Ein „besserer Herr", der sogar bei der Marine m Polo gedient hatte, verausgabte freudig ganze Schachteln „ferner Marken". Er tat dies in einer netten, selbscherständlichen Art, die nichts von der herablassenden „Leutschigkeit" an sich hatte, die den Mann aus dem Volte perle yi Es gab ans dieser Zahn ius Ungewisse auch kein Hoch rrnd Niedrig, nur Schicksalsgenossen und Kinder cincsVolkes. Noch eines siel mir ans: bei aller Lebhasiigkeit des Gespräches fehlte ledwedc Uebertriebenheit und Pathettk der Rede, Weder „Nibelungentreue" noch „Slavenhaß" — alll solche tönende Worte waren nicht nach diesem Männersinn. Nur ein einziges Mal bönc ich das auf die Serbe» gemünzte WoN „Bande" aus den Zähnen meines Nachbars knirschen. Sonst siel kern den Gegner beschimpfendes Dort. Deutschlaiids Bundcstreue, die Achtung lwr dem Deutschni Kaiser waren gleichsam der Diskussion entrückte Dognien, Hatte schon Zittau einen Vorgeschmack des Mobilisieriuigs- zustande? gegeben, so zeigte sich aus der ersten gröberen Station in Böhmen, in Grottau, der »olle Ernst der Kttegsstiminung, Hunderte von Einbcrusenen slürmlrii den schon ohnehin stark besetzten Zu«. Den Bahnhof zaun entlang drängten sich viele Hunden e von Menschen zum 'Abschied. Alte Mütterchen mit tränenroten und arich solche mit tränenlosen. glasig starren Augen, schluchzende Frauen und ernste Väter. Und die sonst so lustigens Grollauer Mädels hatten alle traurige Gesichter und viele weinten unaushöriick. Das war der Ernst, der griff ans Herz! Keine Hoch- oder Heilruse erllairgen, als sich der übervolle Zug wieder in Bewegung setzte, sie wollten nicht aus den Kehlen- nur Tränerrblinken rmd Tücherwinken bildeien den Absilücdsgruß. In den zahireickren Za brr len an der Bahnstrecke setzte sür die Augenblicke der Vorbeisahn des Zuges der Pulsschlag der Arbeit aus. Die Mädchen hinter den hohen, vieltcUigen Zenstern, die Männer der Arbeit, in ihren blauen Blusen in geschlossenen Reihen an den eisernen Zabrikhoigittern stehend, sic alle winkten und winkten, bis der Zug entschwunden ivar. Tos wiederholte sich bis zur reichlich verspäteten Ankunft in Reichender«. Von Einberufenen der versck'iedcnen Truppen!eile »mnirnelte es aus dem slatllicheii Bahnhof, und eine Meiischenmauer mutzte lman schon beim Verlassen des Perrons passieren. Aus dem Vorplatz und aus dem Mtsiädter Play mit seinem prächtigen Rathaus standen lebhaft debattierende Menscheugruppen. Die kriegsnräßi- gcn, feldgrauen oder vielmehr bläulich grauen Uniformen der Reichenbcrgcr Soldaten tauchrcn in deni OVatmnmel aus und die „Schützen" mit ihren Zederbüschen, nicht mehr landsturmpftickitige Männer, zogen vom Rathaus durch die Stadt, um den Dienst der Polizei zu ergänzen. Tenn ein scharfes Lluge hatten die Behörden aus alles, ivas sich regte und beivegtr in Reichenberg, Ms Mann der Feder aus dem Auslände, mochte es auch das dcutscku: »leüt> sein, konnte man wohl einige leise Besorgnisse bekommen: Tepcsck^nzensur, Sperrung des Televhonverkehrs nach Demschland, Etnschränkung, bezm. Einstellung des „zivilen" Eisenbahnverkehrs von nlot'gen, dem „ersten" wickiigen Älobilmackmngs- tagc, an, das ist nichts, was dem Schriftsteller, oder Beri-Ä- endattcr Freude machen konnte. Nun, meine Besorgnisi« waren bis zur Stunde wenigstens unbegründet. Milftärische Geheimnisse glaube ick, nicht ausgeplandcrt zu haben, und manckvs, was ich hörte, habe ich dem Papiere nicht anvertraut. Im grötzten „Diener Cash" der Stadt habe ich umer den Augen des „dNarkenrs", der Scrvierkellncr und PilkoloS und der zahlreichen umsitzenden Swunngäsie ldiese Zeilen undebelligt geschrieben. Sogar Uniformen bciandcn sich in meiner nächsten Nähe. Mögen sic's sehen, wenn sie Nwllen, »vas ich schreibe, nicht nur mit der Zeder, wildern auch mit dem lderzcn für das Ki'öne, deiftsckböhmische Land, das wie ganz Seiterverch vor den Tagen grotzer Entscheidung sicht! Au» Sta-t und kanv» Gietzen, I, August 1914. ** Dir Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln. Die begreisliche Ausregung, welche durch die unsichere politisclx Lage im 'Lubliknin Platz ge- grissen lmc. maM sich auch schon bei der T^ersorgung mit Lebensmittelpreisc unliebsam bemerkbar imd Mar in eirienr Umfangie, ivie er gewiß nicht im Jifteresse der Bevölkerung liegen sirnn. Es IvLre dalnw dringend nötig, datz jeder die nötige Ruhe detvairren und sich sagen wollte, daß die mit Lebensmitteln unliebsmu bemerkbar und zwar in einem grotzen Mengen, wie sie jetzt verlangt werden, sich beschafsen können. Die jetzige Krisis kam doch auch für den Händler gern,; unerwartet und er konnte sich datier nicht mit solch grotzen Vorräten versehen, die ihm in normalen Zeiten nn>- natelang ausgereicht hätten und durch lange Lagerung verderben nnirden. Zudem kommt mKh. datz wir jetzt vor der neuen Ernte stehen und datz das Lager beispielsweise von Hnlsenfrüchtcn um diese Zeit geioöhulich sehr sie»: ist, damit später uur die neue Ware, die sonst im Augusl-Sep- tcmdcr hcreinkonimt, versaust zu iverdeu braucht. M«in soll doch von dem Händler nichts Unmögliches verlangen od,-r inan hat es sich fcflift zuzuschreiben, wenn die LebenSmittel- preise noch iveitcr rapide emvorschnellen. Wie inan uns berichtet, bemüht sich der LcbenSmitkelhandes, um die Kund' schaft zusriedc» zu stellen, schon seit Tagen, die ili», setz lenden Waren auf schnellsteni Wege herbei zu schissen. Dies ist nattirlich nur möglich durch Bezahlung höherer Preise und durch Benutzung teuerer Eil- und Expretzgnt-F-rachten, nxrs nsiedcruin die Erhöhung der Ladenpreise unbediiigt nach s,ä> ziehen mutz. Die einsichtige Haussrau dient deshalb iitcht nur sich, sondern der grogen Maemeinheit, wenn sie mit ihren Einkäufen in Lebensniittcui etwas zuräcklialtender ist und nur die Mengen kaust, die sic fiir die nächsteu paar Tage in ihrem Hauslzall gcdrauclft. " Die Ceyl on-A u sst«11 un g ist moigen So,»it :g von 8—12 und 2—6 Uhr zum letztenmal geöffnet. Am Nachmittag ist der Eintrittspreis aus 10 Psg. ermäßigt. Landkreis Gießen. A Ettingshausen, 81. Jüli. Das Bauernfest, das für nächsten Sonntag geplant war, findet angesichts der bedrohlichen polisischen Lage nicht statt. Kreis Lnutrrbach. R, Lauterbach, 31. Juli. In den 67 Gem-sinden»^ Kreise» iverden im S-teuerjahr 1014/15 insgesamt 404 6sO Mark Gemeinde Umlage n erhodcu. Lauterbach erhebt allein 110800 Mk. gegeil KX1000 Mk im Vorjahre: Schlitz 62000 gegen 58000 Mk.; Maar 17000, Stockhmisen 13500 und Hcrbsteiu 13 000 Mk, Der Steuerroert des Vermögens beträgt in Lauterbach 27 267 500 MI., in Schlitz 13 200 600 und in .Herbstein 5 370 400 Mk : die staatlictw Einkommen - stcuer in Lauterbach 55 750 Mk„ in Schlitz 28155 und in HerWem 6 372 Mk. — Aus Anlaß der krilische» Lage sind die für ^onntag, den 2. d. Mts. vorgesehenen Wettspiel-.- Zungenbrecher. Die Freude an gewisse» schwierigen Worl»uiammenstrllungen, deren schnelle und käusige Wiederholung zu drolligen Sprechseblern sübtt. ist allen Völkern eigen, gehl sozusagen durch die ganze Welt. Selbst die Neger ergötzen sich an solchen Ilebungslätzen, die in ihrer Att gerade so schwierig sind wie etwa unser „Kottbuser Postkutscher" obre der „srische Zische sischenbe Zeitz von Zischcrs". Wenigstens fand der Reisende Pechuel-Lösche. daß „die Ncqcrwutter an der Loanaoküstc das Kind Versehen lebet, die abiichllicki sehr schwierige Wottverbindungen enthallen und beim schnellen Hersagen die ungeübie Zunge »um Straucheln bringen. Das lluge Kind wird, ganz wie bei uns. Besuchern vorgeiübtt, erregl Bewunderung und Heiierkeit." Originelle Schnellsprechübungcn belauschte man u.a. auch wieder in Siam. Für »ns aber sind natürlich die beimischen „Zungenbrecher" am interellantesten, und darum sollen hier einige zur fleißigen Benutzung empfohlen iverden Sehr viel beitragen »uw iselenkigwerden der Zunge dürste z. B die Zusammenstellung „In Ulm mtb um Ulm und um Ulm herum": angsitzich ist dieser Zungenbrecher au» rinem in Ulm abgebaltenen willenschaftltchen Kongreß durch Zufall entstanden. Er erreicht icdensalls an Schwierigkett beinabe dos altberübmte „Meßwechsel sur Dachsmasken", und leicht erscheinen ihm gegenüber die Sätze „Die Katze tritt die Treppe krumm" oder „Esel ellen Resseln gern". Die beiden Fragen „Welcher Meyger wetzt sein Metzgermesser?" und „Fressen Trommeltauben Trauben?“ sind dagegen wieder recht keimtückisch. Ebenso verursacht die häuftge, schnelle, seblerlose Wiederbolung der Worte .chrri Tecrtonnen, drei Trantonncn" den meisten Leuten große Anstrengung. Denn so unschuldig diese Tonnen aus den ersten Blick ausseden. so schnell vftegt man doch darüber zu stolpern Gutes Cfl sür ungelenke Zungen sind ferner die Sätze „Wenn einer nnem einen Eimer Waller übergießt" oder „Die Bürsten Mit »en schwarzen Borsten bürsten besser als die Bürsten mit den Peißen Borsten". Und nicht zu vergessen ist außerdem das „Pächtrr- 'öchteriechtelmechtelchen". Das erstemal läßt es sich allerdings »anz barmlos an. sc öfter man es aber wiederholt, desto lnchenk sicher wird die Sache. Um zu zeigen, wie sich ftemdivrachliche Zungenbrecher ausnebmen, mögr zuletzt noch ein iromzösiiches Wort rngkiüdrt werden, das aui deutsch beißt: „Denn >'cchs Sägen sechs Znpresien sägen." Französisch aber sautet es: „Si sir scie? tcienl iix evprös." Das gibt alw das Klangbild „Sisisisisisiprä". Für Zungerrübungrn bekundet natürlich der eine mehr, der ludere weniger Talent Außerdem Verhalten sich dir Menschen den nnzelnen „Zungenbrechern" gegenüber mich 'norviduell verühie- »eu So kann dem einen tatsächlich leicht iallen, was dem andern sie größten Sckwicrigftitcn bereitet, und umgelehtt. Auch hat wvbl jeder ichon an 'ich selbst beobachte,, daß er in der ©Triam- feil die schwierigen Worte viel öfter richtig »u wiederbolrn vermag als in Gesellschaft Die? rührt daher, daß man im letzteren Falle selten die starke Sammlung erzwingt, die beim Mein>ern l»chk zu erzielen ist. Schon das Bewußtsein, daß dir Umgebung voll Schadenireuüe aus tue erste Emgleisimg wartet, bwm dazu, Heu Konzentration $u stören. » — Der Rückgang des Kunstmarktes. Die großen Londoner Kunstaukrionen dieses Jahres find abgefchloisen und nun. iw ein lieber bl ick über die Gesaand-ft der Umlaye möglich wird, »erg! sich, in wie starkem Maße die oolithchen und fmairziellen Kenne-- gungen der letzten Monade den KunstobtrÜ beetnAuftt haben. Im Bcrglcieh mit den voraufgehcnden Jahren hat der Londoner Kmiltmarkt nur bescheidene Erfolge zu verzeickmen. Zahlen spreckum. 1314 wurden insgesamt nur 37 Gemälde ersteigert, die mehr als 30000 Mk. erzielten. Für die vorangehenden Jahre lauten die enhprcchenden Ziffern: 1313 85 Gemälde, die mehr als 30000 Mark erreichten, 1312 60. 1311 61. 1310 53, 1909 78 und 1908 54, Dabei hat sich das Verhältnis von Käuser und Verkäufer immer mehr verschoben: der Einfluß der Amerikaner als Känscr ivächst, die englischen Besitzer von Kunstschätzen erscheinen fast nur noch als Verkäuscr. Den höchsten Preis in den Der- steigcrungslisten des Jahres 1314 erzielte der der Verstrigerung der Sammlung Gvcnll'll der „Mann mir der roten Mühe" von Tizian mit 273 000 Mk., an zweiter Stelle steht eine Landschaft mft Kühen von Gainslwrgh, ebenfalls Sammlung Grensell, mit etwas über 170 000 Mark, an dritter Stelle Romneys „Miß Eonslable" mit 151000 Mk. Aui dem Markt kunstgewerblicher Anttquitäten stand die Venieigerung der Silbersammluug Asbburn- ham an der Spitze: den höcküren Preis erzielte das 1713 von Beir jai i n n Phne geschaffene Toileltenservire, das mit 122 000 Mk. bezahlt wurde. Der Markt alter Stiche hat dagegen einen R c - kordvreis zu verzeichnen. Bei der Versteigerung der Sammlung Northwick erzielte Grcens Stich nach Repnolds Lady Betty Delmö 36 750 Mk., den höchsten Preis, der bisher je in London für ein illcezzotintoblatt bezahlt wurde, — Ein Millionenvlan Lenbachs. In den Erinnerungen on „das viltorianische Engürnd". die Lad" Blennhassctt gegenwärtig in der „Deutschen Rundschau" verönentlicht, findet sich eine .reizende Erinnerung an Lcnbach. „Unser Meister sprach kein Wort englisch", so heißt es da, „schwärmte aber für englisch- Maler des 18. Jahrhundetts, betrachtete die Landsleute der Reynolds »ich Gainsborougb prüfenden Auges, aber wohlwollend über eine Brille und verwies es seinem Liebling, dem schvarzen Spitz, s«b unangenebm zu machen, was auch ein Zeichen der Gunst war. Lenbachs Jntereffe an englischer Kunst weckte bei sinn den Wunsch, die Reden zu lesen, die ihr Präsident Sir Joshua Reynolds, vor der Alademie zu London geballen batte. Ich erfaßte die Gelegenheit, meinem Wohftätcr, dem ich die Porträts von Mutter, Gatten und Kindern verdanke, und den ich veranlaßt hatte, Döllrnger zu malen, auch einmal eine lleine Freude zu bereiten. Ich schrieb also eine kurze biographische Skizze von Reynolds, kürzte sinne höchst interes'anten, aber etwas weitschweifigen „Discourses" in der Uebersetzung und erschien iml diesem Manuskript in Lenbachs Atelier. Er zeigte sich Hocherftcut. Mft Reproduktionen noch des Meisters besten Bildern versehen, solle das Game in einem Prachrwerk vereinigt werden, erklärte er: den Erlös von wenigstens einer Mftlftm würden wir teilen! Rach einiger Zeit wünschte üb aus irgend einem mir nicht mehr erinnerlichen Grund einen Blick in die „Reden" zu tun und bat um dos kostbare Manuskript. Lenboch suchte und suchte, fand es nicht wieder und die glänzende in Aussicht gestellte Finanz- opevatton verschwand mft ihm!" — Das Gaslicht uitb der Vatikan. Anläßlich ihre? 60. Jahrestages hat die englll'ch-ftaltenische Gesellschaft von Rom eine interessante kleine Erinnerimgsfchrift herausgegeben, die nickt in den Buchhandel gekommen rft und nur an eine Anzahl von Freunden des Unternehmens verteil t wurde. In der Lchrift wird auch von den Schwierigkeiten erzählt, die scinerzeft der Begrün^ düng der Geseüichgft und der Emführung der Gasbelcuchttriig in Rom cntgegenstanden. Im Jahre 1844 hattr süd der englisch-. IJngcnieur lohepherd in Rom niedergelassen, wurde von der Gc- sellschast selxr liebenswürdig auigenoimnen und erbat auck> schliesslich vom Papst Gregor XVI. eine Audienz, bei der er den " apit -um die Ermächtigung ersuchte, in der ewigen Stadt eine Gassabrik arrichlen zu dürfen. Tie Bitte des Engländers wurde sehr wenig günstig ausgenommen. Der Papst schüttelte den Kops: „Ich verstehe nicht, wie Sic mir einen Plan vortragcn lonnen, der den ^Interessen der Kirche so zuwider läuft," Ter englische Ingenieur N>ar über diese Auffassung uickit wenig verblüfft und meinte, er vermöge nicht zu erkennen, in welcher Weise die Gosbeleucd- tung aus die Religion einen Einfluß haben könne. „HöckR u»e mittelbar," anttrwrtetc der Papst, „die Gläubigen pflegen vor deir Bildnissen der Madonna Kerzen brennen zu lassen. Was soll aus diesem schönen allen Brauch werden, wenn die Gläubigen aui der Sttaßc plötzlich viel heller sttahlende Lichter sehen?" Und dabei blieb cs, der Plan einer Gassabrik mußte saften gelassen werden, As später Pius IX. den Stuhl Pttri bcstteg, hätte er, der modernen Ideen weniger ablwld war, die Unterhandlung-n wieder eröffnet, wenn die Revolution ihm nicht dringendere Aufgaben gestellt hätte: 1852 aber, nach seiner Rückkehr nach Rom, wurde wieder unterhandelt, und »wer Jahre später konnte die Gasbeleuchtung eingcwesift werden. In seinem prachtvollen Palazzo am Korso gab der Fürst Doria Pamphili ein herrliche > Fell, das als „nrärchenhaft" geschildert ivird, denn im Wintergarten brannten nicht weniger als 2000 Gasflammen. Noch einmal sollte es zwilchen der Gesellschaft und dem Vattkan zu einem Kon- slikie kommen, und dos war im Jahre 1833. Diesmal handelte es sich nichl mehr um das Gas, sondern um die Elektrizftäi in den Ksivchen Roms. Verschiedene Gemcinden forderten eleftriicbes Lickt, donrnter auch Familien, die ein Gelöbnis abgelegt hatftn, „ewige Lickteck^ brennen zu lallen, Ter Vikar von Rom, Kor- dniol Parocchi, zeigte sich damals dem eleftrischen Lickst' g«qenül»er nicht weniger ablehnend als Gregor XVI. gegenüber- dem Gas Er verbot di- Einrichtung rlektrrichen Licktes in den Kirchen, Er> als er starb, änderte sich das, eine der ersten Handlungen seines 3lach- folgrrs war die dluibebung dieses Verbotes und auch des ältere!» Verbotes gegen das Gas, — Sl. BureaukratlusundderPhonogravh Vor 3 Jtzhren starb in Paris eine Frau und vermachte dem 31. Zn- santcrieregiment in Melun einen Phonographen. Der Oberst des Regiments nahm die Stiftung an, im Unterossizierlasinp sollte der Avparar Auntellung finden, .Allein St, Dureaukrattns ist ein Feind von Ueberstürzung. Er machte sich an die Arbeit, kind endlich wird die Frucht seines Fleißes genießbar. Im Ollieiel ersch eint ein Dekret: „Der Präsident der Republik, au? Bericht des Kriegsminister? usw., aus Grund des Kodizil vom 10. 3iuli 1911 . . gemäß den Bescheinigungen . . . ., gemäß des Schreibens des Seine-Präfekten.....nach 8 310 des Eodc civil.....gemäß dem Dekret von 1836" ufw. bcssimmt lner- mir: „§ 1. Der Kriegsmrimier ist ermächtigt, die Sttftung eines Phonoqrrrphrn für das 31. Jnianterieregiment anzunebmen 8 2. Ter Kriegsminister wftd beaunragt. dies Dekret aüszufükren. Gegeben zu Patts am 6. Juli 1911. Ter Präsident der R-vublik: gezeickm«: R. Poincare. Der Kriegsminister: gez. Messimy." Run endlich kann der Herr Oberst leinen Photographen holen lassen. Hotzcmlich suuüioniett er noch. .... i ^vflDeBt^täfcmtibereinc 1x5 Greises bis auf werteres verschob« worden; ebenso fällt das für Samstag abend gezürnte Konzert des Opernsängers Ungibauer vom Großh. Hoftheater zu Darmstadt aus. Kreis Frieüberg. L. Friedberg. 31. 3uli. In der ganzen Wetterau fat der Schnitt des Kornes und der (berste begonnen. Korn und Gerste sollen gut aus. Die Landleute befürchten nur, t>ast sie die Frucht der Kriegsgefahr wegen schwer beernten können. Starkenburg und Nheinhessen eh Bingen, 31. Juli. Von der elektrischen Straßenbahn Bingen—Büdesheim wurde der etwa 60 Jahre alte Schuhmacherrneiüer Herzig aus Bingen überfahren. Ter Verunglückte erlitt so schwere Verletzungen, daß er auf dem Transport in das Hospital in Bingen starb. Ter Unfall ereignete sich in der Nähe des Scharlachberges, genau an der gleichen Stelle, an der vor einigen Jahren bereits ein Mann von der elektrischen Bahn getötet wurde. Hessen-Nassau. 0 Marburg, 31. Juli. Infolge von Sensationsmeldungen über eine angeblich bereits erfolgte Mobilmachung kam es vergangene Nacht von Ibis3Uhr hier zu großen Kundgebungen. Unter Vorantritt einer von einer Slu- dentenkorporation herbeigeholten Musikkapelle zogen mehrere tausend Studenten, Bürger und auch viele Frauen durch die Stadt nach dem Marktplätze und zu dem Kriegerdenkmal aus dem Friedrichsplatze. Es wurden dort begeisterte A n s v r a » chen gehalten und unter Musikbegleitung patriotische Lieder gesungen. Als heule die Verhängung des Kriegszustandes verkündet wurde, meldeten sich eine große Menge Studenten und sonstige junge Leute sür den freiwilligen Militär- vienst. Hier herrscht große Äcae stcrung. () Marburg, 31.Juli. Bei dem gestrigen schweren löcwitter, ivelches über das Lahntal zog. schlug der Blitz in Ster, hausenindieKirche und richtete große Vcr- Wüstungen an. a» Herdorf, 31 Juli Tic Gemeinde Herdors hat bei der LandesverslcherungsansLalt i» Düsseldorf 118360 Mk. ausgenommen und diese zum Bau von 35 Arbeitern»,hn luntfeni zum ermästigten Jinsfuß von 3> . Prozent und einem ALtrwg von V/, Prozent ivcitergeliehe». a. H erb or n. 31 Juli Hier l/at sich eine Schäferei- genossen schüft gebildet, welcher bis jetzt .50 Michlieder detgetreten sind Bet dem Stadtvorstand tvurde der Antrag gestellt, daß noch weiteres Gelände zu Weide^wecken frei- gegeben ioird, denn bet den Kosten, welche Schäfer und Pacht verursachen, würde die Schofzuäst nicht rentabel sein. wanötm «nd Reisen, vüder und Sommerfrischen. *=- Bad-Rauhtim 31. Juli Btt zmn 8 j Juli 1914 lind 2,921 Kurgäste angskommen. Bäder wurde» bi« juin 30. Juli .502 246 abgegeben. vermischte». * Di* drahtlos« Telegraphie in der deutschen Hochseefischerei AusGeestemünde wird geschrieben : Bereits vor einigen Jahren wurden aus Anregung deS Kaisers Versuche gemacht, Hochseesischereisadrzeuge mü Funksprucheinrichluug auszurüste», und zwar hauptsächlich in der Absicht, aus drcchilosem Wege die Fischer mrt den Skurrnwarnungen der deutschen Seewarlc zu versehe». Ter Erfolg »oar bisher begrenzt. ,edoch ist jetzt dank der Unter- stütz , g des Reichsamts de« Innern erreich», daß die droht lose Telegrorchie in größerem Umfange in unserer Hochsee- fischereifloNe einqefülm wird. Durch Vermittelung des Köunil. Hafrnrmpeklors Bokelberg vom Geestemünder Fische- reihasen haben Üch die Reedereien von »wöli Geeftemünder Fischdampsern bereit erklärt, die nötigen elektrischen Anlagen ciu.zubauen und ihre Kapitäne in der drahtlosen Tcleqravtne austnldeu zn laiien. wozu an der l^eestemünder Navzßaiwns- schulc pechndere Kurse emgeiichict sind. Außer den wirtschaftlichen Vorteilen, die eine stäntnae telegraphische Berburdung mu den Fifchdomviern batet, darf man auch eine erlwhte Sickerhri' von Mannictun' unk» «rtnli erhossen. wenn es den Fislhaoinplean nwgUch fern wird, in Fällen von Seenot oder Havarie Hrüc herbe izaruse» *DieverfchenkteEdesraa Sin besonderer Glück scheint einem Fleischermeister in bcm masurischen Dorschen Bavrodtken wideriahren zu sein. Er erließ kürzlrck in der „Lötzener Zeitung" die folgende Anzeige: „Mache hiermit aufmerksam, daß meine Frau mir abhanden gekommen ist. Ter ehrliche Finder kann sie behalten. Bitte Frau Emma Purwien geb Büke aus meinen Nomen nichts zu verabfolgen, da ich hierfür nicht auikomme. Rubard Purwien. Fleiichcrmeiner, Paproötken " Ob ti einen ehrlichen Finder gegeben har. der das kostbare Geschenk de» verlassenen Ehemannes annahm, ist leider nicht bekannt geworden. Handel. — Gewerks chait Eichener Brauuneinbcrg- werke, vorn, Fernie. Gießen Tie Gewerffchart .strernre" erzielte im 2. Ciuntaf 1911 für .ine. BvMwüvin uns Scdläminr eine Bruiwenmahme von 103HI.1.5 Mt 801615,^1 im ersten Quanat "Ztunata emorverlen Ldane und lsehaltcr 20k 386,0b Vf 2I0 331ch3 fflfi. Materialien. Reparaturen mw X13S7.il Mk (66 210 Mk >. Steuern, Abgaben und Lauen 31589.67 Mk. (28953.57 Mk . im ganzen 290341,96 SIS 498,10 Mk . von denen die Zunahme der Erzvarräle mit 12 308.25 Mk 41 185.12 »u kürzen sind, s» daß die R«tocnsgaden 278 036.71 261 312B8» Mark betragen und iich der Ueverichuß auf 125 <34,14 Mk (129 332,86 Mt brlöurt Für Zinsen und Amorrisarion der Anleihen iino 60979^17 Mk 63 919,37 WM zurückgestetlt. und von den verbleibenden 61 755,07 Mk <65 113,19 Mk. werden (aut Be- i'chiutz des Grudeuvoestnndes imeber 50000 Mk al- Aucbeulr oor- geieden. wahrend über dte Auszahlung angesichts der Kri-gsgeiahr »och nichts beschlvssen worden ist BorscnrWochcnbericht. — Frankfurt a. M., 31 Jul,. Tik ichlimme Wendung, tue die Polilik genommen hol, hat mit rauher Hand ins ganze Wirtfchastsgetrieve etngeartifen und t»e Börten in eine wahre Be'nirzung verletzt. Die Enekicnllucht, die schon (eit einiger Zeit an der Docr-sortzn:rn4 ist. dal «ich noch oertchärst und da bei den trüben politischen 'Ikisstagen der Kam- lustigen immer weniger wurden, ha: das Angebot der an den Markt gekommenen Papiere naturgemäß stark au, die Preise ge- drückt Tarn kam noch, daß arub hie Baissefpekttlatton, durch deren Blankoabgaben der Trink noch verschärf: ivvrde. an der Arbeit gewesen ist. Tie Erregung an den verschiedenen Märkten steigen« sich derart, daß man zu dem Aushüs-mürel gegrifsen hak, die BSrie »» täitießen. Wien machte damü den Anianq und andere Plätze solchen nach. In Deutschland ist man zu diesem Raoikolmitlcl nicht geschritten, man begnügte sich vielmehr damü, den Ternnnbandet »u inhibieren. Damit wollte man di« Sprku- lation, die unier den augenblicklichen Berhältni'ien vorwiegend nach unieu arbeüet, aussthalien im» das ist auch im große» ganze» gelungen. Eine zweischneidige Waste bieibt diese Maß. regcl aber immerhin, denn wenn ein Dekuvert vorhanden ist, dann bildet dies a» flauen Tagen einen gewissen Tamm gegen allzuicharie Kursrückgänge, weil solche Tage gewöhnlich zur Sin- deckung der vorher in Blanko abgegebenen Ware benütz: werden Fehlt aber r>u schches letuvert, dann ist der Markt dieser Stütze gänzlich beraubk. An den auswärtigen Bärten ist die Lage vstenbar noch verworrener chs bet uns, in Paris fiel der ldurs der iran- zösischen Rente rapid, nwrmii man den Markt darin und auch in anderen Werten sperrte und die Abbrechung der Ultimo-Juli- ichluste verschob. Der französische Finanzminister req>- eine itzon- frrenz an. in der die Lage beraten wutde. Der Geldmarkt ha: plötzlich eine andere Gestaltimg bekommen Wahrend er längere Zeit hendurch io flüssig >var, daß kurzkristtge (Mo« nur zu ganz niedrigen Zinssätzen amvibrinqen waren, sind dre «Mdged« plotz- Iich reserviener geworden und basten ihre Mittet «rück Die Folge davon war. daß die Zinssätze rasch snegen und '»mlliche Noienbanke» die Diskantoscheanbe awnehen mußten. Die ruslische Slaarsbank xröstnete damit den Reigen, andere folgten nach imi> uach'vm tiesrern sowohl die Bank von England als auch die Bank von kFrankreickr ihre Raten «bähten folgte Heine mich die Deutsche Reubsbank nl« letzte mit ein« Erhöhung anf 5 Pro» Rackchein d« Piivatdiskonwsatz die Höbe des ostiziellen Bankdi-lontos «- reeckl hotte, strömte natürlich d« Reicbcbank viel Wechsekmaterral pi. 'Aber auch die Bewegung d« Devrsenorrise machte eine solche Maßregel «iorderlich, dem, Paris und L.mdon Iiaben den TKnilt. lni dem die Gvldauöfichr remiert. tvrlentlut, ndeeßlwittrn und »nt« den gegenwärtigen Berhältnrsten ist da« Frstballen d« «etd- desrande gm Lande beseiio«» wichtig. B« der Höbe dß- die Tevis« Poris «klommen bat. ist allerdrngs anch die Distonts«- höbung kerne genügende Schuwnaßreqet gegen G^daurluhr Rußland. welches ständig Guthaben in Deutschland uitterhöll zur Bestrcinmg des Tstenstes d« Itaarsfckmlo, bot von B«lin und anscheinend selbst von London «lieblich« Beiräte nach Paris iransierieve» lassen, dadurch entfunzd naturgemäß große Nachfrage für Devise Pari», die ,m inofßmellen Berkehr — die Eurse d« Devisen blieben grstrichkn — «nrn «ward erreichte, den sie wobt noch nie eingenommen bot. A-nderieitö war die Droge Petersburg außerordentlich 'Tau, ivc-.I aus Petersburg dre^Gut» baden -uröckgrro-ei- wurden: stark gedrückt war auch die a.«v«ie Wien. So kaben >uj: alw auch au' dem Teriieiimarkl. der tnr die Flegnlieruna der -.nrernarronaler. Berviliäuungen von lkroß» Bcheukuug :st. Berbälknive eingestrN:. di: c.v' ein unrraelmaßlger Funktionieren d-ndeuten. .In wenigen Tagen wurde alles auf d-'n Eozs gestellt. Aach ist die Mögstchltzii nicht votlstänöig au»» gcschiosjen. daß ein Krieg mir Rußland vermirtzen werben l.'nn. ab« aufs schlimmste muß man ee'aßi nd welche Verheerungen der Ausgleich eine» Wettbrar.l ' I Eiiektcumarkien u^> im ganzen Witi'cha'lslcben nock: anrichlen könnic. davon kann war ich kaum eine richtige Borstrktung wichen. Immerhin mutz vor übersniizien Verkäufen gewarnt werden, weil dadurch die Verwirrung nur non» gcsteigcrl werden kounic ______ Spielplan der vereinigten graiifiuricr Ztadtthealer. gipernhaur. B t!n-sch, den 5. 2!ngnst, abend« 7 Hin: .Tauubäiiscr. Tonne-, -tag. den 6. Auqnft. nl-endS Ijtz Uhr: .Violeita' fl.» Tra- -»r» ArcUaa. de» 7. 'August, ad«--dr ' ,8 Uhr: »Der liebe tzlugustt».' EamSlag, den 8. tzlnguu, abenvs 7 Uhr: .Figaros »chzeii-- Sonntag, den 9. August, abends 7 Ubrs ,Lohe-icrin.' Monlae den K‘. August, abends '/,8 Uhr: .Samson »nd lalilo.* TienSlig. den 11. August, abends V,8 Uhr: .Die schöne Felena.- stijllwoch, den 1L August, nachmittag« 1 Udr: .i ! Maskenball.' Speruhaur. I'tiltwoch, den b. August, adeiib« 8 Uhr: .Ti« Braut van Sitffma.* TonnerSlag, den 6. dlugu-i, abends 8 Uhr: »Di« einst i»Mas- Freüag, den 7. August, abeuds 8 Uhr: »2IlS ich noch im Ftüaeltlei^e. . EamSlag, den 8. August, abend« 8 Uhr: »Slur Ruh«!' Souniag, den 9. klugust, abeiids ',8 Udr: ,21t« ich noch lii! Flügelkleid« .. Tloniag, den 10. August, adends 8 Uhr: »Ter V'arrer von Kirchfeld.- Tienstag, den II. August, abends 'AS Udr .Oamlfi* Mittwoch, d«» 12. August, abends 8 Uhr: ,Ter IkbingSlenliiant.- Meieorologische vcodachtungcn Ser Stalion Siebes. >u |i*o| Aug. |8-= = IV.s Mu !|% irt Ip: e? | « II « l ÖD 4? Bf fl | ij p All W 5- HZ fikUM 31 2" 719.9 21,2} 11,0 59 NSW *| 5 Sonnenlchein 31. 9“ 750,6 18 3 , 12 1 87 NW 2 6 Bern, timn.el 1. 760,9 12 0 10,0 97 NNE 2 10 Rebet Höchst« Xcinoetatut am 30.—31. J»'t lStt -f- 21,5' vUkdrigit« . , S0.-3I. . 191* = - 11.0'. Nieberschlag 0,0 r-m. G i e berritet mansichrin ebenso vorzügliche« wie billiges Haarwasser selbst? Die Uriaiti« des früh- zeirzgen Ergrauen - und Aussallens d« Haare ist ani er in kon- iliiiCianellen »rankheiren »weiielSolme m einer mangelbasttt, Psteq« d« »ovibaui zu suchen Ausschechuv.gen der Pooitzaul, Schuovrn und Schinnen. Eopigrind bild«i ein-n geeignien Rabrboden lur mancherlei Parasiten, die in «ster L,n>e als die Ur'ache» der gestörten Funlttonen der ützopshaul in Frage komme», und deren grünlich« mt» dauernde Beseitigung man von einem guten Haor- wass« verlangen kann Ern Haarwaiier, welches tnesen Zwi'ck in d« vollkommem'ken Weise erfüllt, bereitet man sich selbst, ind-'M man 'ich in d« nächsten Aookdetze oder Drogerie eine Fiasche Gold« geilst iür 50 Psg. und für 10 Psg. Eau de Eologne kaust. Ani dem ied« Flasche des echten Goldgeist beigesügteu Prospekt ttndet man eine genaue A»we»ung, wie man sich iür 60 P'g */« Liter Haarwail« bereitet, das sich nicht allein als Para'itenverttlgungs- milicl einen Aeltrui erwo-cben Ixu, foiidcrn sich auch zur Ber- dutuilg non Erkrankungen d« sfopfhaut. gegen ^aarausiakl, zur Haarpilege, sowie »ur Erzeugung eines iwpigen .Haarwiich'>.- ber- vorragend bewährt hat. Nraaarel-füUunir Bniuenii-ruiluiiK f.iabli*h«eiaeTFlu«ke gute» Siarc«eerlaac: »g»är > 8 i 6886 ll 6 r örLud 3 U 8 - 3 ier'! hell und mich Kttnrhcnrr Art. 3>nlltl. Hrnr:hler: nlkoho!»r ' 'r c'- A AuxrhlirSUrh llr«u. A daher Gewähr für hrttr Rr»rhaOn:ihcil «,,D ! Direkt rom I.azrerkaö ln dl - lla-eh X V — X b « X » e Klnfirhixr Monopolwat-r he.lrr t^nuliUU. — ahn« JejrHehrn Fehler and Twdrl. — 2J rnin stark, hrann . . 22 mm stwrk. knpfrrmt . 2.2 mm stark, rrsrdaurnn 22 mm stark, antlkblaa . 13 mm stark, braun . . per D M«»er Mark l.M per □•Meter Mark *,78 per □ Metzer Mark Z.66 per □ Meter Mark *.*5 per □ Meter Mark I.Dtz 18 mm stark, keine Farben per □ Meter Mark 1.40 U!»i(WU*ol»«ri, Issta | alle Marter ,«t>. durch i k Om v. M.A.XS an Jsspo-UroUNM. „ ! und durch, sind c>h»e 1 k Om v. M Z.XO an Braali-Uaataam, „ I Fehler u 1.3 mm stark I k Om r. M. *.10 an Drackltaalara, 1.8 mm stark . . per OMeter ron Mark I.tzL an Hei Bauten l'.atrn-OITrrte. I.fffrs dank Faekleote. Gesellschaft mit besebr Haftano Krnnkhrl a. Main !W#«s Mar Altrcaue s •l T OC A A 3 s 9 - - RingfreieTapeten-lndustrie Kupsch & Co. »*72oBJ HsuahrslUrr htrhslen Rabatt. Lertz-Feldstecher Hensoldt-Feldstecher Goerz-Feldstecher Busch-Feldstecher ^'z h 4184a mMkt i-itlieher Var- ebener Wahl. Operngläser Jagdgläser Reisegläser Italer ftieiwler, Lep, \mjim, »MM, Kompasse. Taschen-Lampen •mpfiefalt in sroSar Auswahl üd. Reinig <• ftotelMaaraUÄ SM;* Hau», Zun. mit Pension. JRttWfi»- lisch, Reichballige 9bcttbfaTtt. Neben der Svrudelavorbeke. 14997 Kes.: Varl Kral 'tax. am Bahnhof ge leg.!. Gut dilrgerl. Hank. Kanner m. Pens-, Ret send. u-Sommerchct stbL beiten» ematohl. Braanfi lN a. d. Lahn 88» Pension Garten. B. Innk« Tel. 37. ‘*U> Vnnntstin Perle d. TaunuS — »Raff. Lchw CippniriU -venkon Scho »er. 3Mu, v. «adnd. a-Wald. Beaue«e schöne Lage. nr. schart. Karr. Bad. ei.) rckwei,". o. Balinb-.dir. t'age. gr. schart. Gari.. Bad. ei. Licht Möbt-Zimotza« u. mnPcus, letztere 4.—bis 4JS0..*mtl-.Sim. Godesberg Kurpension Waid-Eck 4 m Raadi*. des Kott«n-Forste« — Schönste H?:.Sna!b. >etz. Bes. öa4»b Zwtraann. Lcl a.fi ab ü ombfl.K? Pension zum Lindenstein, Beraltr. Stauen., aut. Sommerausemhalt b. biß. PenstonS- »reiien. Gute burgerl. u. reich!, Köche. Badegelegenheit im Haas« SSaqeu,ur Bersüq. Bet: Z obanue« Büdn er. I"" Burg-Hötel Kirnach 4km v Vllllngen iSchwarzwaldbahni, Luftkur- Hotel SOO W> A. Heer. Mit alL Komfort. Herrl. Latte n. Walde, ■i Au.„-''dehnte. "ohlgepflegt« Tannenhochwald. Molhlidor, roh.g, geschützt, staubfrei fcaziergAnge i fast ebrn.T Tennis pla An/osti inisplata, Spielplätze, Garage, Forellenfischerei, eilt, losu Wagen. MSB. Preise aipe*. GrmäS. Uni,Juni. bept. Proap. bereu w Tel, flo. A. J&resr. Bes [—"D b.Bad Homburg v dH. A. Wie!..Wald, -Batznl). Pens. » Rest.. kV Beit.. Bade,., 4M an. Prosp. v. VdoorMN-. hei Landetk, Tirol 1200 m. Entzückend. Alpen- Laltkorsrt, altrenommiert, tekwxfnlkaä. Pension mit Zimmer M. 4.70. Prosp. frei. «7201 Br. »RUar. 1 .1 n ll pn rr> »eslsurent zur Turnhalle Kegelbahn. Zimmer mit Pension. Bei qröb VereiiiSansllüg. varher.Anmeid.erwünscht. ZnbMA »arüela, Tel. ril.I-"Zi Sooden 4 rnclinmhaitlge Solqnellen Bewährte* Heilbarl ool: Katarrhen der Atmunp^orRane, Hersleiden, Blnt»rmnt, Frto*»nh rank heiten,Rheumati»tnu«,Gicht, Skrofulöse. Rachitis, Rückständen von Influenxa, Luntcon- u. Rlppenfellentittnd. O df ti wyn Bifcr« -*• Geschlitzte herrliche Lege Inmitten ausgedehnter Gebirgswal- dungon +■ Solbäder aller Art. Inhalationen. Gradierwerke. Pneumatische Apparate und Kammern Trinkkuren. Auskunft und Prospekte durch die Badeverwaltung. *• -f 420>hv -Werra Luftkurort und a-»» _ »---■----- m Sommer frische USCUeilKOpW im oberen Lahnlai. Der an der Strecke Marburg —KrenztaL 30 km non Marbnrq ent'erni. malerisch gelegenen Stad: Btedenkov' kommt al» Lullkurorteine bobe Bedeutung »». Ges., irische iind ozonreiche Berg- >i. Waldtull. Bord, koren 2100 Hektar berrlichbe Waldungen mit ehbaren Pilsen in groben Menqen. Grone Anrabi iobn. Loa,irrqanae mit Wegcbe,eichn 3nmnlende LandschaiiSinIder. Getunde u. lnlliae Wobniinaen. Ncuaeili. t5mrichlunqen Bebürden. Ibcalvroqnmnadnm. LKirchen. Badennliait. Luitbad. trickiri,itai»werk. Äootdcfe. 3er,le. Tiakoiiisicndeim. Aaad. Zilcherei. 2efatoft mit inferessaniem Heimat-Mulen»,. BilltqeS Bnnqclande. AiiSfunst durch den BerkcbrSneretn. Gnivieblendiuertc Hänier: Hotel u. Pension „Prnnfnln1 M . Hf.ÄTflntct.i 7(L 50. 3nt k>!,nr d. GraiienberqS. Ncu.,eiilich cinqertchiei. Grober ichaiiiger Garten. i5iaene 3rdelmelnkelt«rel. Bäder. Hotei-Ponsion ,,achl©ügar:cn—• Bel : Z K Schäler keleohoii 75. i5in,iqartla lmone -AuSüchi. Rubiqe. trete Lage. 3m Znbe des Lchlonberqs. Bader, w »Idltatel ,.Tn>«ttI>Ut>i»ee--. Bes.: Ph.Heuler. Tel 4ü Batfon-Zimmer. Gebedic Beranba. Öerrlichc Aussicht, kenntsolav Bab. Bortüql. Bertüleqiinq. Prospekt srer. Bnlit Hotfl ». Ponsipn ..BiTggnrten“* mit Hotel t'indendol >t. Deo. .Waldsriedeit-, Bes.: ik. Kramer, kel. 40. Modern einqer. Zimmer m. »ßcncn LoqgiaS. GlaSoeranda. Herrl. Anrk. Bäder. Antogaraac. irtwa 15000am qr. Park. Priv.-Pcnnlon Dersrfa. Dicht a. Waide irtq. PUichw. Pesv»t-Pen*i«r» 14 »tili in »na. Zm Kotienbach-kal. Dicht am Walde. Gtite Bervilcqunq. Mäniqe Prelle, ^uhiqe Loqe. ,>ür em^Inc Damen bclonder» qeeignet. Peiv»t-Pc»*Ian Pr. Jar-»n,cr- II.. Bachqrundbt. 15. Privat-PensianslMiia „Villa Tnrlhn ". Nabe am Walde. Bad Siekltische:- Licht. Eiqene» Zuhrwcrf. 5. Uakal, Mineralwaner-iVabrtkanf. 0414 Drlr. Pan*. Vaake-, Dicht a Waide. Girl einaer. Zim. Villa Ottilie. iE Haal. GutSvächter.t Bornebm einge- nchtcieS HauS- Geleqrnbeit ,um Telbltfochen. Privat-Pennlon Aua. Plack, Bacharundstrahe 10 Priratpcn*. « B'wtnfp, Lindenttrane. k«! «. Blick ab. d. Diadt. Tldöne. gut mSbl. Z. Dicht a. Waide. Bad i.H. Cake and ILandiinral J. Dreher. Jnb- G Genrich. Hqintrrqhr 39. Telephon 78. Auch Dein. Bier u. Liköre. Der Vogel stoerg 1 Der BoqelSberq. der durch das Tai der ,)ulda von der Sidön geschieden wird, bildet mit seiner qesaimen AiiSdednuna von etwa dreiniq Quadratmeilen eine» ein- ,iqen GebirqSsiock und damn die nrüsne ,usammcnbai>qettde Baiaiiitinlsc der Erde. Der ioq. ^Hohe BoqeidbcrlC mit seinem durchschnililich zwei bis drci Meilen messen den Cberivaid und leinen Erbebiinqen wie Hoherodskooi. Hrrchcndaiiier Höbe. Red- Vera, Tmissfetn. Grcbenbainerberq. krelbkrückerdobe Geiselsietii. Dieben Ahorn, siesselbrrq, llirichbeiner Dchionber,t. iBackeruem. Bilstein und andere bilden ein Hochviatcau von üoo bis nahe,» 800 Metern. DaS Gcoirq« tnüt taust und allmählich ab, wodurch der Aii'bteg ohne Anstrengungen bewcrfbelliat werden kann. Randnm in der BoqeiSbcra von Bahnen uinqrven. Deine vrnchittollen Wälder, srischgriinen Täler und „mlerischcn Höben, verbunden mit der eramckenden und seierliche» Nude. bieten wirkliche ErboUing. Der Nubc- und Erbdlmtgsbcdiirslige wandert durch saiiiqe, in buntem NalurbiumeMschunick oranacndc 2Ltciengründe. an iiuirinetnden Bächen vorbei, nach den ichaingrn jLäidern: iiberall wiir,ige. qa»,iich bandireie Last von wohiiucnder Reine Li»i gröberen tmd fieincren 2va,ierq»n>en Hai man Geleqen- heii. den Gebirqscharafirr des BoqeiSbergS. der DehenSwerteS in Züllc dielet, fennen ^ni lernen. Durch die ausaedcbnic Biebrncht ib Milch überall », «an, uorziiglicher L.naliiät ,tt haben. Zn nachsolgenden Crischasien faitn man t'ür ianaercn oder kllrtrren Au'eiiihalt Wohnuna und Bervbeqiini erhalten und von dort ans den Aulbieq beauem und sicher ant wobiaet'sleqien und markierien Wegen uitiernedmen. Laubach Bett. Grober Daal. Gartenmirlschaii. Kegeib. Wagen : Bers. tBnte Kttche. Table dROt« i. Saale. Bäder i. H. Schutccnhof. Bes.: Waller Hechler. Del. 9. 9 Zimmer AAr»nntippn- I 1| Am ZuiiC des BogeU>- AM U-äH II 仫!-?, >. M. berq» malerisch aeieaeu, mit teilweise nltfTtümlidiem(Berndar. tSeiundeHöbeniusi. Herrliche Aussichten, belond vom Turm der .Warte" ans. Lohnende, schaniqe Dvasierqänge in den Tälern und nach dem Walde. Weiiere Touren durch den Seenqtund ln den Boqelsderg. Bet. läiän ib das soq. .Brnnnenial" «3 Min 1 Rub.Wohnen. Eilenbabitkiilbenviinfi. AniiSqerichi ». an». Behörden. 3Ser»:e. Avolheke. Postamt. Babegelcaendeil. ütt-tiinan x. F.nelinchen Hof. Bes Ehr. Wagner. Tel. 2. 5 Zimmer mii 7 Beiten. Pen'ton nach lli-ber- eiakunsi. Eigene tvletzaerei. Witrbverjnnd. Eieflr. Licht. IIOIrl »t»t» Uit—cb. Bes.: Herm. Eierläi»er. Tel. 202. Aeiiest. HanS atn Piave. l3Zi,»mer mit Ib Betien. tbule Küche. Badeqelegeiibeil i. Hante. Anlv Halle. Dlallnng. üiiKthaiiK z. Wilden .Bann. Bes: Marlin Schinidl. 4 Ziinmer mii 5 Betten. Bolle Pension. Guie Küche. Helle und Münchener Biere. VIII» Fmlli». Bes: Eniille Hamei Restaurant. Herrliche AnSiichi. Zreie Luge. An der Tlrabe nach Obeben gelegen. AnSbiigl. emosoblen. 23indinqS u. Miinch. Bier. 2 uv. ft. Bahn Mücke—Hungen. Uh - ^^^^^^^^^^>schübte Lage i. Tale ft. Wetter Ring - um bis in die nächste öläbe t>. vrachio. Waid umaeb. Der schöne Schloboark des Grasen von SoimS-Laubnch bebt dem Pnblikum oneti. Biele Rudev. Ges., siaubsreie Lust. AusiichlSvunfte >n. ,3-ernsichi n. d. TannuS. Weilerwald n. BoaelSb. DIark. Waidw n. d. BogelSb. Zaq» u. Fischerei. Z. Somineraiisentoall sehr geeignet. AmtSqerichl. Ober- türfterei. Gumnatinm. Hob. Töchlerich. 2lerzte. Slvotheke. Emviedienswerie Hotels »nd Prioatdänier mit Pension: Ss»In««er Del. Bes.t Feqn Böhm. Tel. 12. 2i Zini>ner. »Bett " ' "WM ,trr Schuui-nnti. cei.. oqiiit ptwici. cei.i>. m. ISBetten. Freie Lage. Grober Saal. Badeeinrichinng. Elektrisch Lichl. Mituchener und Hanauer Biere. Zivil« Preise. 1 Minute v.Badnbos. Garien mit gedeckler Halle. Zar Traube. Bes.: Otto Desch. Nahe dem RamSberq 0340 Meier hocht. Union-Bier. Grober Saal. Kegelbahn. Tireki an der Lirabe Landach—Gieben gelegen. Am Fnbe d. Bogelsberg». 20 Min. v. Bad *•■*■•» 2ai,hauien. Mark. Wege nach d. BogelSb. Fdvll. gei.Städtchen. lEllenb. Knotenv.l Herrl.AuSs. Für Sommerausenih. bei. geeiq». Aer»lr. -ivothefe. Bad usw. Datei Kam Stern. Bes.t Frmi Anna Klein. Tel.206. Aelteste» HauS. Weinbandinna. Alle Zimmer renoviert unb neu auSgeftanet. Beste Verpflegung. lloirlTmiibe. Bes.t Aug. Mengell Tel.10. Am Markt. 2Utren.Hauö. Wag. ».Bert. Anerk.vor^ u.preisw.Berpsl. 4h»ath»a- inr Rtnenbnhn. Besitzer: K. L. Rnvvei. Teievhoit 45. 5 Minuten vom Bahnhof. Metzgerei und Wurbver an). Fremdenzimmer. Deibstgek. Avsetwein. (•ast hau, zum Frankf.Hof. Bes.t Frau Runk Wlv. Schöne Fremden,. Franks. Btirgerbräu. Gute Bervileg. (Inslhaan xnm üamhrlna«. Besitzer: E- Schwalm. Tri. 207. Grober Saal. GeiellschaliS». mit Klav. »egelb. BereinSlokal d. B. H. C., D. H. B. n. v. Sänqerkran,. (lantiiaaH xnm Hanauer Hof. Bes.: Zob Schmid. i Mm. v. Dabnhos. Schöne Fremden»immer. Ziv. Preise. Hnnauer Nicolav-Bier. Eieklr. Orcheitrion mit Lidness. Gantbau* HcMinclu-n Hau*. Bes.: R Meibner. Eigene Metzgerei. Zimmer mit Pension. Stets fritche Plilikt. Eigenes Fuhrwerk ffit Touren. Kraft« Saalbau. lKarl Wcnell Tel 210.^An der Strohe nach Sal»hauscn. Einricnrciiaurani. Saal mit Kino. Kegelbahn. Stets irischen Kaiser. t.uHthau« xur Krone. Bel.: Hch. Rullmantt. Tel. 13. Fremden,imm schöner Saal. Bek-Haus. Wurbveriand. Kvvsitalioii der Nebenbahn Nidüa- Tchotien. Kreisstadt. Sitz verschied. Behörden. Zn auberordeniiich geschützter Lnae mit gesunder. völlig iiaiibtrrier Lust- Herrliche Wiesenqriinhe n. Wälder in. schön. Svazierwegen. Da dickt ant BogelS- berg gelegen. Erreichung aller hervorragenden Höbe- vunkte in Wandernngcn von 2—3 Tiunden. lHoheroüS- kovi 1", Stunden.> Bäder. Aerzte. Avolbeke. Po't. (•nNthnan z. Onmbrinii-. Bel : Fritz Sckltörb. Tel. 9. Saal mit Klavier. Für gröh. Ellen einaerichict. Schv .e Fremden,. Elektr. Licht. Aulmerfs. Bedtenimg Mröbte Metzgerei mit Wurnverb am Plaue. Tlekanni aut« Küche. Hi-KKUrhen Bmix. Bes.: Earl Ehr. Pröscher. Tel. 15. oiattwrrischasi u. Mega Saal. Schön. Garten. Fremdenzimmer. Penllon lür läng. n. kür». Ausenilt. Gute Köche. . Hteiig-Bier. Weine erst. Ftrm. I.chrpphclm bei Scholien. Prachtv. Höhenlage, dicht am Walde. Auch sllr Nickllehrer. Anerkannt beite S*«r- olseanng Tennisplatz. Bad. Saal mit Klav. Wiriichasl ini Waide. Kinder - Spielplatz Pächter: Rnd. Bluller. Datei xur Pa*t, Bet.: E. Eellarius. Tel. 2. Erstes HanS a. 4M. 11 Z. m. 18 Bett. Elektr. Licht. Zeniral-Hei.s Bad i. H. Saal. Veranda. Anerk. vor». Beroll. »u mäb. Preisen. Penl. von M. 3.50 an. Weingrobbdla- Heroorrag. p»w. Wente. Wag. ied Art». AnSll. Hausdiener a. all.Zü«. (>n«thnn« X. Ponthinnchcn. Bel Zean Mer» Ww. PenllonshanS. 12 Z. mit lk Beilen. Direkt«. d. Bahn im Freien gel. m. wnnderb. Aussicht. Saal m. Klav. Grober lchait. Garien mit lchönen Aul. und Sitzol. Gedeckte Halle, üanlhann xu-- Traube. Bes A Hosmann Tel. 6. k ourtlrenbauS. Metzgerei. 25 Betten, «arten. Saal mit Klavier. Bad lm Haule Wagen »ur Bersögung. Billiger PennonsvretS. Bet langer. Aulentball Ermäi-, Korn Darm«tbdter II ->f. Bet : Hch Eonr Pröscher. Altrenommiertes HauS. i-laiihanS und Metzgerei. Sechs Zimmer mit 8 Beilen. Saal n. nahe im Freien gelegenes Sommer-Lokal mit Sälen iSchntzenballe l Penllon für längeren Anienlhall. Preise nach Ueberetnkunsi. Nehotten Krenn^eshniii Am Fuhr d. Hoberodskoos. Weg Scholien—HodcrvdSk. Xur Sonne. Bei : Hugo Avoci. Eig.Fubrw. Frd»m. Zar Tourintca-Knhe. Bei.: Otto Wirih. Plebrerc f. schöne Frr mden-Ziinm er. FreienNeen Diai. d. Slr.Mncke Hungen. Maier. Lage i. Seenbachlal. B Waid nmr. -Mark, schall. Waldw.».d.Givi.d. Bogeisb. Adolf II of man a. tllletzg ii. Wirlt'ch. Wurbver'. 2 (Jrebeiiliain Zu DarmxtUiltei-Hof Bel.: K. Faiv HI. Gasth. u. Metzg. Sch- Fremden». Eig. Teiche. Filcherei u. Kahns. Xnr Krone. K. Strauch. Altana- PenlioitSH Schone Fremden». Forellen - F i ich. HShenliifl kurorl ülnrt niHiinHlini u (574m) Am Fube d.Hrrchcn- bainerHöhe. N.ain Walde. Oanthn. DnrntNiädier Hof. Bes.: H. Dchmaldadt. Aliren. Hau». Dir. an der Bahn. Logs« m. Frühst, t.fio. Dauervens. nach Bereinb. Bor»i!gliche Köche. Beste Emviehlungen. Schattiger Garten. Post u. Tel. im H. Zur schönen Aussicht 5 5)Iin HartmannShain. »Stak. Besitzer: H. Weidner. Tel. Amt Gre- denbain 7a. 10 Z And, tiir läng. Ansealb. Ges Höhen!. HoeliwaldhuuKtzii 1500 m> Station JlbeSbans. Telephon 5 Ami Herbstcin. Schönster Kurort des baden Vogelsbcrgs. Rei». Umgebung. HerrlicherHochwald. Borzllgliche Berpfiegung t. Datei z. Felxenmeer. Pension von Mark 4.50 an. Praspekic durch L. Hasner. liardenbach Station Weickartshain der Bahnlinie Mücke—Hungen. (■n-,tb.zurK rf-nxbu rg Bei.: Hch. Lang. Teleph. l!H Schöne iFremden-Zimmer. Gute Köche. 2 Min. vonder Babn. Bade,. Aulohalle. Stallung. Eig. Metzgerei. ttfjchelhnch a. 20. Schotten-Hoherodsk. Cäa«tti. z. VogelHberg. «.Alt. V.S.E.-Eink. Frdzni. 'Säthtz-S*« Eib-Nbahn 1*ä Ix.45 Knote,tv. Xur Po«t, GastbnnS und Metzg. Bes.:2S.20citenbadi. Gegenub. d.P. Tel. 10.8 sch. Fremden». Eig. Fuhrwerk. Ruppertsburg Stal. d. Nebenbahn Mücke- Hungen. Maieritche Lage. Ausstieg nach dem BogelSb. 4va*thna«u.Iletxgerel Chr. Becker. Teleph 20 Amt Laubach 3 Zimmer. Ntockhansen Slal.d. Str.Mnckc Hungen, tnnthann na Seenlai Bes: O.Nickel. 3 Fremden». Radiahr - u. Ben»instation. Schöne Sommerfrischen, herrliche Ausilüee bietet der 5891 D Yogelsberg Schlitz Prospekt u-Wobnungs- nachweis durch den Verkehrsreretn Schlitz 800 m ü M Tler»al4>t(tt*rs»s, Schweiz. Hotel Pen«. Bellevue. Haupt'oau neu, mod. Komfort. Prachtvolle Lage. _ Schattig« Terrassen, einzigartige Fernsicht Pensiouspr. Jult u. August Fr. 7—12. Jnni u. Sept Fr. 6—10. Prospekte. Verwandtes Hotel: Hohsxeek Ei*«l- b«»>, 1019 m. Pension Fr. ff/f—W bezw. ft—Q Fr. [WWthv nmdseebadlPiitdmi r UnvrglvcWcfrr tand Ä ttrarui. Kräftiger Wetten -fl ect>lag. s Billige Bäder. Prospekt« durch die Bade- tmrrmfssfon a d. d Verbd. deutscher Nordseebäder, Reisen Sie ln eJn Bad oder ln cineSomraerfrisch«, so versäumen Sie nicht sich bei Anfragen oder bei Prospcktelnforder- ungen auf die Anzeigen im GieBener Anzeiger zu beziehen! Luftkurort Rauschenberg. Erholungsuchende stnden in der Pension Kuehennn «gleich am Walde) liebevolle Autnabine. 6188 ,P Sommersrischetivlastbaus Burg Hotieasteio schönste Burgruine Deulstbl. 'bei Bad Saiwalbach!. 5821 TvczialliauS s. ZPandcrcr. Pens. 4. »-.ZI. «.Prosp. d.Bcs. Kehler. Hohenstein i. N. clevbon Ästtchclbnch Nr. 8. Zve;iaIit.:FrischcForeÜen u. 2Pild. Gig. Konditorei. j 6*schütttest8 Lage u. ein. der | schön. Kurorte d. Schwarzwald 'Todtmoos KO m über dem Meer i Wahl- u. Nervenkurort Sommerfrische W -oMhoftp! direkt Waidschenke bei Groben Linden. Schöner rlnSlliiqSorl. Am Walde gelegen. Garienwirlschast. 1"* gelegen, in crliiihtor Lage. Fcinnt. Fh ni il i<-nllotol mit .Ippnrtoim-nts mit lindern. Fast alle Zimmer haben Balkon. Oitttkui-ou, l.ui't- und Sonnenbad. I.lrg«-ti:ill«-. — Forellen- üschi-n-i u..lagdgelegenheit Auiogarage. — Lungenkranke ausgeschlossen. I,. Wlrtlile, Besitzer. ntican Pension Villa auocll Charlotte mii Rest. Rchnüz. ilerttser: Sg. Scbnüi. Zn den beiden nllbefaiini. PenstanSbönsern schöne, lustige Frembrn- »immer. Her> licke, srcie Lage. Grober SveiselaaL Icköner Garte». SöhwallcrbSder im Hause. Salzi Ausflugsorte Zur Schönen Aussicht ?J e a S S BnSftngSprt in nödtster Nabe der Stadt. Angenehmer Fannlienaiisenldalt. IleUevier Ausstnq»/>rt sllr Vereine. Sdtaltlger Garien. Kinderkarullell. Kleiner Täglich »or»iiglicher Kassce llc qangbgreii Getränke. Svez : Tierpark Schöne Fubwege. , d stets frische» Gebäck. All , Ia. Natur-2lvseln»ein und HauSmacher Wurst. Nenange und stets frische» Gebe mimmm-npU legte elektri sche B eleuckinnq de» ganzen Parke». 52ö 5l> st AnvifilHld r,ä-lks zur ^mnü. Bwz K. na■ ■ B®» WMMM Beliebter Aiisllxgserl derBtaßener. 15Min.v.d.Hochwart entfernt. Schoner 2k-nldiveg. Garlcn- wlrtschalt. Saal, (litte HauSmacher Wurst. Ia. Apfelwein. Bier aus dein Giebencr 2'tauöauS. Burg Gleiberg Weithin bekanme und seit alierSber gern beiuckie historische Siäne. Küble Zimmer und Säle. Schattiger Garien und Terrassen mit wunderbarer ,>ernslch>. AuSsichiSiurm. Vlabnoerblndtingen. Burgwtrtschasi. Alle Speisen und Getränke ln anerkannt vorzllql. Qnaliläten u. »u billigen Preisen. Der 21nrgwirt: S. Mchcrgall. Tel. 141. Jagdschlößchen Si"p , eu nh Toi f ’ia beliebter Ausflugsort Schöner Nanl. [ößHßDI Nfhiiftlcrr «inrtrij. Karlsruhe« t&tZl Grosser u.kleiner Saal. Schattiger Garten Grosser Kinder-Spielplatz. Fernspr. 595. 8 tz—_____ b.Wlcecck. TeL 718 LUdWigSESUrg He l,nd«.Wcrncr Bcstgclcgencr F.rholungapt Wanderungen nach dem Hangelstein. 52971) Bcstgclcgencr Erholungspunkt bei Gartenwirtschaft. Kühles Lokal. Unmittelbar am Wald gelegen. F.igeno Selterewaseer- und Limonadenfahrik. Ait-schank des beliebten Ihring Bieres. Odenhausen 6a(tbaus fahntal Bt(.: T. Klinket einkchr b. ffusflßgcn i.B.SalzB6b*fal. (Ilur ZMin.o.d. Station ftiedelhausenentf.) 6art«ntplrf| Asterweg 47 SteinstraBe 56/58/60 Teleph. 2005 Haltestelle der Elektrischen (grüne Linie, Asterweg) Große | Möbel-Ausstellung | Komplette Wohnungs - Einrichtungen in allen Preislagen u. nur aparten Formen Streng reell fachmännische Bedienung Langjährige Garantie - Franko Lieferung | Gewerbe-Ausstellung J Wohn-u. Arbeits-Zimmer in mahagoni Schlaf-Zimmer in Rüster-Holz Raum 157 a und b Permanente Muster-Ausstellung Kirchenpl.9 = «w> HARTMANN & AMEND Elektrotechnische Installations-Büros Gießen, Wetzlarer Weg 17 Marburg a. 1^, Bahnhofstr. 1 Telephon 870 Telephon 387 konzessioniert bei den Städt. Elektricitätswerken und Ueberland-Zentralen empfehlen eich zur sacitgemlOen Ausführung erstklassiger elektrischerAnlagenjederArtund Größe Lager in Beleucht.-Körpern, Metallfadenglühlampen, Elektromotoren, elektr. Koch- und Heiz-Apparaten. Kostenvoranschläge und Ingenieurbesuch bereitwilligst ohne Verbindlichkeit a Reparaturen unter billigster Berechnung. SP90D ßisrpssbaiiiroij ist das modemst eingerichtete Geschäft am Plaue. ßierpssHuij nie Reinigung der Flaschen nnd de» A bftlU wesen enUprirht technisch nnd hygienisch den höchsten Anforderungen. Biergrosshaiiilltisg führt nur die feinsten Marken erstklassiger Brauereien, die SskMdMiiz In StA ad »«tsen. oin *h- *r*l*r*rt-, haltbar** nnd AaMortt baJtömmilche« (tcfrftnk za bringen. litrpsMni Dte Fuhrwerke gehen nUrlleh nach allen Stadtteilen u. siehern promp teste Bedienung. werden mit Recht das liier der F am Die genannt sollten daher auf keinem Tische fehlen, sie bringen Freude und wirklichen Genuss. CC*/, Röhries Biergroßhandlg. Msrburjer Str.7 Til.944 Ncuc Kartoffeln hn« I» C-ualiia,aulPaa. 's 'JtXriirf Somtenftrü Telephon88 Flechten. (kq mfrb Sk mtrrrffiertn «i erfahren. r an nätfmbtn SSV 3bre Tun- Salbr meint fjösbt von einer Art nätftnben Flechten nach .! wöchigem Gebrauch befreit hat. nachdem ich über 1 , Zabr mit aQrrbanb Salden vergebliche Jeriuche gemacht batte. Stil mtintm Erfolgt badt ich auch d« jeder vaFtnden Gelegenheit die Dun-Lalbe emwodlen und befonderl ein Kollege. der Stters rilNge Hrnde bekam. batte guten (vriolg. Xic -albe eine; Svezialiiien, die recht teuer war, batte nicht? geholfen. C.-&. Lehrer •«. tf. Jorzüglich gegen Seuchbuften. Salarrb, Vronchitil. ,Tnü.:en>a und Attbma. Zu baden in Avotbeken oder durch Vermittlung der Fabrik Hau» Heis, * »«., Tun- Pravaraie, » m. d. H.. TarmftuM. I B. Tun-Salbe 1J40 D.-Dillen 1.90 M.. I.-Zövfchen2.- M. Droivekt kostenlos und frei- PHOTO- ARTIKEL Sehr «richtig! für Reise und Sport ist eine gute photographische Kamera. GrSBt« Answehl finden Sie in der Central - Df ogerie, Sctoulstr. F.mll Karn. 95» Gewerbe - Ausstellung Die von mir ausgestellten und iflMS prämiierten Denkmäler verknuse ich »u ankern billigen «reisen. Atzbach, Marmor und Llrinmchaeichaft. Teiei 4M. 6lrBm, ■srbsrqer StrsBs 4S. telel. kW. Bandsäge* i Maschinen einfach und kombiniert, bauen in brkannier. nner- rrichtrr Noniiruktiou und LeiitungSsäbiakeil. i Süll« - Maschincnsabrik — Leipzig - Stötteritz 31. \