Rt. \U Mettes Blatt Lffcheinl täglich mit ÜIuLnahms bti EanrtagS. Di« „SUjjtner Lamil>e»hluicht Millionen) Kerzen- stuiiden von öffentlichen Werken abgegeben werde», wozu noch 255 Milliarde» aus Petroleum berechnet werden müssen. Ms Licht für Wärmczwecke werden allein ans Gas 3000Milliarden Wärmeeinheiten jährlich erzeugt Bei diesem gewaltigen Bedarf ist es interessant, die Frage austzuwersen, ipittnel Gas jährlich insgesamt vou der deutschen De Völkern ug verbraucht wird Die Antwort hierauf gibt ein Lchau- sttick, das auf der Münchener Ausstellung „Das Gas" sich befrndet Darnach beträgt die gegenwärtige Gaserzeugung 2,7Milliard Kübikmir Gas Wie gewaltig der Bedarf airGas gesriegen ist, veiuxegeiiwärtigt cuirbesten die Tatsache, daß noch 1839 die Gefanrterzeugung nur ca. 44,5 Mill. KübSmeter betrug, 1890 ca. 600 MI. Kubikmeter: somit hat sich noch im letzten Vierteljohrhundert die Gaserzeugung mehr als ver- vierfachi, ist als» stärker als d>ie Bevölkerung gestiegen. Die zu dieser Gaserzeugung gütigen Steinkohlenmengen betragen 8,45 Millionen Dannen mit einem Wert von 145,2 MUl. Märk. Der Erlös aus dem gewonuenen Gas hingegen erreicht die csummr von 384,5 Mill. Mark Der Wert der bei der Gaserzeugung gewonnenen Nebenprodukte beträgt ungefähr V« Milliarde Mark. Durch die Tätigkeit der deutschen Gaswerke wird also der Wert des Ausgangsmaterials der Steinkohle um das 3>/?fache vergrößert. Es dürste wohl wenig Industrien geben, die annähernd gleich gewaltige Zahlenwerte diesem an die Seite stellen können. Wenn schon diese Zahlen die Wichtigkeit der Kohlenveredlung durch die Vergasung dartun, so set doch gestattet, noch darauf hinzu- weisen, daß bei jeder Verbrennung von Kohle im offenen Feuer der größere Dell als Rauch und Ruß in die Atmosphäre aufsteigt, um hier durch Wollenbildung gesundheit- ! liche Schäden der mannigsachsten Art sowohl sür Tier- und Pstanzenwelt zu verursachen. Beispielsweise werden bei der | Umsetzung der Kohle in elektrische Energie nur 10—20 Prvz. der in der Kohle enthaltenen Energie nutzbar gemacht, wahrend 80—90 Prozent verloren gehen Vergegenwärtigt man sich dieses Zahlenverhältnis, so wcrden die oben angegebenen Zahlen noch bedeutungsvoller für die Volkswirtschaft wie für die Technik. veretilLnachrichten. — Usenborn, 23. Juli. Zu dem Fahnenweibsest des Gesangvereins „Liederkran»", verbunden mit dem jährlichen Jundessest der „Bogelsbcrge Sängcrvereini- g u n g", waren sämtliche Bundesoereine und einige Gastvereine erschienen Lehrer Meininger, der Dirigent des seslgrbendcn Vereins, hielt die Begrüßungsansprache, Lehrer 6. Mohr- Ober- Lais, der Bnndesvräfident der „Bogelsberger Sängervereinigung", die Festrede Er schilderst die Ausgaben des deutschen BollSgc- sanges Fräulein Schmidt überreichte die neue Fahne, Fräulein Neun eine von Frauen und Jungfrauen des Ortes gestistete Fab- ncufchteise. Nach dem Weiheatt wurde der Maffcnchor „Waldandacht" von Mit unter Leitung des Bundespräsidente» vorgetragen: jeder Bundesverein brachte einen Einzelchor von der Tribüne aus zu Gehör. Lnftschinahr«. Englischau! der „Viktoria Luise". Frankfurt a. M, 23. Juli Von der „Telag" geht uns folgende Erklärung zu: Ein T>il der deutschen Presse brachte dieser Tage eine Noäz aus einem Gladbacher Blatte, derzujolge im Delag- Instschiff „Viktoria Luise" Fahrgäste von einem Beamten mit Namen Klein auf Englisch angeshrochen worden seien: es werden hieran Erörterungen geknüvit, die offenbar die Tendenz haben, glauben zu machen, daß aus den Luftschiffen der „Delag" Prinzipien Englisch geivrochen werde. Jeder, der die Delag, ihre Ziele und ihre Geschäftsführung kennt, wird das Absurde solcher Bemerkungen ohne weiteres durchichauen Tatsächlich handelt es sich um einen Luftschiff-Kellner, der, ossenbar aus Berschen, einzelne deutsche Poi>> logiere in einem zu neun Zehntel mit Engländern besetzten SlAsfe sür Engländer hielt, ein sehr erklärlicher Irrtum der Berücksich- tigung der — leider — seüzustcllenden Tatsache, daß die Anzahl der an den Fahrten der Delag teilnehmenden Ausländer „nver- hältnismäßig größer ist als die der Inländer. Es ist auch daraus hiuzuweisen, daß sehr oft mir Amerikaner oder Eugländcr die Pas- sagicrkabine füllen, ja das ganze Schisi chartern, in welchen Fällen notgedrungen auch von unseren Angestellten Englisch gesprochen loird. Uebttgens ist an keiner der leitenden Stellen irgend etwas von einer Beschwerde jener Gladbacher Herren über die angebliche bartnäckige Verweigerung des Gebrauches der deutschen Sprache seitens des „Misters Klein" bekanM: es würde eine solche keinesfalls geduldet oder gntgeheißen werden. Es ist auch nicht richtig!, daß die Passagiere in englischer Sprache ausgerustn werden; solcher Ausriff geschieht überhauvt nicht. «ftaridn^faal. Lich, 22. Juli Das Schöffengericht verhandelte heute gegen den Taglöhner L. Gr. oon Lich, welcher, sehr stark betrunken, ruhe störcnden Lärm verursacht hatte und hierbei auch die Ehefrau des 55*. S. von Lich beleidigte Uich bedrohte. Der Ehemann S. kam hinzu und versetzte Gr. mit einem leichten Stock einen Schlag über den Kops. Urteil gegen L. Gr. 10 Mk. oder 4 Tage Hast, gegen W. S. 5Mlk. oder 1 Tag Gefängnis. In einer anderen Sache erhielt L. Gr. von Lich Ivegen Ruhestörung nochmals eine Geld- strase von 4 Mk. oder 2 Tagen Hast. Der hier in Halt beiilidliche Schuhmacher H. U. von Willershausen erhielt wegen Bettelns 3 Wochen Hast; weil er schon öiters wegen Bettelns vorbestraft ist, wurde noch auf Ueberweisnng an die Landespolizeibehördc erkannt. — Unter Ausschluß der Oeffcntlichkeit erhielt die Ehefrau M. H. von Lich wegen Unzucht eine Haftstrafe von l Tag. Nancy, 23. Juli. Die Strafkammer in Nancy verhandelte gegen die Deutschen Hacht und Harder, gegen den Schweizer Mlc- mane imd den Oestcrreicher Segucst, die im letzten Monat in Nancy unter dem Verdacht, die Desertion eines Soldaten begünstigt zu Fraucii'Nrin-fchn»,. Berühmte Frauen aller Völker und Zeiten — eine Statistik. Welches ist die berühmteste Frau? Wie viele berühmte Frauen gibt cs überhauvt? Wer sind diele? Alle diese Fragen und noch viele andere beantwortet eine merkwürdige Statisttk der Amerikanerin Dr. Eora Sutton Castle, die soeben in New Jork erschcc- nen ist. Ehe Frau Dr. Castle das Ergebnis ihrer umfangreichen Untersuchungen mitstilt, gibt sic natürlich an, wie stc berühmte Frauen definiert. Sic Hot dazu einen ziemlich einwandsrcicn Weg gewählt: sie hat nämlich sechs der größten .Kmweffatious- lexcka — zwei deutsche, zwei amerikanische, ein englisches und ein — französisches — genommen, alle darin angeführten bedeutenden lFraucn herausgeschtteben und schließlich die ausgesondert. die in wenigstens drei der Lexika angeführt waren. Sv hat sie im ganzen 868 berühmte Frauen aller Völker und Zellen znsam- mcngestcllt. Diese hat sie nach dem Grade ihrer Berülnntheü geordnet, und zwar hat ihr dabei die Anzahl von Zeilen, die jedes Lexikon verwandte, als Maßstab gedient. Dieser Maßstab ist wohl im allgemeinen brauchbar, nur versagt er da, wo über eine berühmte Frau desivrgcn nur wenige Zeilen im Lexikon stehen, well man über chr Leben nur sehr wenig wußte. Im Durchschnitt bringen nach der Amerikanerin Blockhaus und Mcoer 24,1 und 24 2 Zeilen über I«de berühmte Frau: Liovm- cott bringt 11,6, de Larousse 19,1, die britische Enzyllopädie 52,8 Zeilen. Diese Zahlen find nach einer Proportion — wahrscheinlich dem Gefämtumfauge des Nachschlagewerkes — verrechnet und danach ist die Reihenfolge dann ausgestellt. Die berühmteste Frau aller Völker und Zeiten ist danach Maria Stuart 1607,67 Zeilen . Es folgen Johanna von Arc^ .Königin Viktoria, Elisabeth von England, George Sand, Frau v. Stael, Katharina II. von Rußland, Maria Theresia, Marie Antoinette, Königin Anna von England, die Sevigne, Marie I. von England, George Elliot, Christine von Schweden, Elisabeth Barret Brownrng, die Main- tenon, Josevhine, die Gemahlin Navoleons, Katharina oon Medici, Klevpatra und Harriet Beecher Stowe, die Dichterin von OnkelTonrs Hütte. Nach diesem Maßstabc der Berühmtheiten ergeben sich manche tt-eltsamkeiten: die Schriftstellerin Ouiüa steht z. B. an 157. Stelle, die Boier-Eddy, die Gründerin der christlichen Wissenschaft, hot die lausende Nummer 127, und die Mutter Napoleons Laetttia Ranwlini, steht an 821. Stelle. Tie einzelnen Lexika behandeln die ciwstlnen berühmten Frauen osr recht vett'chieden. »her Maria Sttiart scheint überall nach dem verwandten Rauni an der Spitze zu stehen. Bleibt man zunächst bei den ersten 20 berühmten Frauen, so sicht man, daß sic sechs Jahrhnnderten unb neun Völkern angehören. Zwischen dem Beginne unserer Zeitrechnung und dem 15. Jahrhundert ist überhaupt keine Frau von Berühmtheiten unter de» ersten 20. Johanna von Arc (1411 geboren! ist dann die einzige im 15. Jahrhundert, 4 gehören dem 16. Jahrhundert an. 4 den, 17., 5 dem 18., und 5 dem 19. Die Hälfte der 20 sind Herrscherinnen, 6 Schttnstkll«innen, England Und Frankreich haben je sechs der 20 gestellt, Deutschland, Oesterreich, Schottland, Schweden, Italien, Rußland, Aegypten und Amerika je eine. Die Neuzeit hat viel mehr beiMmst Frauen ihervorgebvacht, als die ältere Zeit. Unter den 868 gehören 6 dem 10. Jährhuudert an. 12 dem 12., 32 dem 15., 45 dem 16., 84 dem 17., 213 dem 18. und 335 dem 19. Nach Böllern geordnet steht England an der Spitze: es folgen Frankreich, Deutschland (114), Amerika mft 75, obwohl nur^wci Jahrhunderte _in Frage kommen. Italien, Rom, Oesterreich, zopanren, Rußland, Schlveden, IGriechcnloich, Schottland, Byzanz und Holland. Me diese Völker haben mehr als zehn berühmte Frauen hcrvorgrbrocht. In der Neuzeit scheint nach der Amerikanettn England in der Erzeugung berühmter Frauen den anderen Völkern weit voran zu sein. Ilms Jahr 1880 kommen nämlich auf 10 Millionen Einwohner an berühmten Frauen in England 31,5, in Frankreich 11,4, in Deutschland 11,2, in Italien 5,8, in Amerika 13,3. Doch ist, abgesehen von Italien, gegen das oorangegangene Jahrhundert überall ein RncksÄntt zu verzeichnen: die entsprechenden Zahlen fflr dos Jahr 1780 sind nänilich: ,73 — 21,9 —• 20,3 — 5,4 — 15,2. Frau Dr. Castle hat die berühmten Frauen auch nach .gerufen" geordnet. Am häusigstrn sind die berühmten Frauen der Lfteratur (337). 5Leiter gibt es 59 Herrscherinnen unter den 868, 56 Schauspielerinnen, 49 Musckerinnen, 11 die wegen ihres tragischen Geschickes berühmt sind, 6 Tänzerinneu, 6 berühmte Schönheiten. Nur 142 berühmte Frauen waren unverheiratet. 29,8 Prozent unter den übrigen 746 waren mft berühmten Männern vermählt. Die Ehen der berühmten Frauen waren im allgemeinen nicht glücklich, denn 11,6 Prozent der Heiraten haben mit Scheidung oder Trennung geeiidet. kl. Mütterberatung. Ein ivichttger Zweig aller Bemühungen um die Bekämpning der Säuglingssterblichleit ist die (Mütterberatung. Ursprünglich war es schwer, die Frauen aus dem Bolk für diese Ausllärung zu gewiimeu. Teils fmir.zclten volkstümliche 53orurieile zu fest. Teils waren die Frauen zu ungeübt in der 'Ansnahme theoretischer Belehrungen. Jetzt zeigt aber die Jn- ansvcuchnahnie der Berawng einen allgeineinen Aufftieg. Der soeben erschienene Bericht über die Sänglingsfürsorge im Reg - Bez. Düsseldorf erwähm, daß oon drei Wanderlehrerinnen in 26 Städten in einem Jahr 105 zusammenhängende .Kurse gehalten wurden, die von beinahe 1600 Frauen besucht waren. Der Eifer der Frauen zeigt sich darin, doch drei Bieete! der Schülerinnen sich das Zeugnis geben ließen, das nur die bekommen, die den ganzeti Knffus regelmäßig besticht haben. Unter ihnen war auch ein crheblickei' Teil von berufstättgen Fpruen, Fabrikarbefterinnen, Angestellte, Dienstboten, die sich hier für künftige Mütter pflichten vorbildeten. Neben fetten Kursen wird eine Beratung in ärztlichen Svrachstcklen eingerichtet. Auch sic wird steigend in An- svruckr genommen. Die Fronen gewödnen sich mehr nnd mehr danan, ihre t-äuglinge dem 5lrzt regelmäßig vorzustellen. Nachdem z. K. m der Stadt Düsseldorf erst am 1. Jian oorigeu Jahres solche Sprvchstelleii cingerichtct waren, war der Besuch schon am l. März 1914 auf über 11000 Personen gestiegen. Einen schönen lZng gegensettiger Hilfe der Frauen untereinander berichtet die Beratungsstelle einer anderen Stadt, der es in 50 Fällen gelungen ist, armen kümmerlichen jtzindern Brustnahrung zu verschaffen, indem sie kräftige Frauen aus dem Besucherkreis dev Beratungsstelle dafür gewann, solchen Flaschenkindern toenigstens cinigemale täglich die Brust zu geben In der Bekämpfung der Säugliugssterblichkeft arbeiten neben den Aerzten fast ausschließlich Frauen: als Säuglingspflegrrinuen, Kreisfürlorgerinnen, Wandcrlchrerinnen, Hanspstegerinncn, in der Waisenvlleg«, als Vormünder, Auffichtspersonen usw. Während einersctts die soziale Säuglingspflege als ebenso befriedigender, wie aussichtsreichey lFxaucnberut noch mehr Zuspruch finden soMe, werden andercrscsts ehrenamtliche Kräfte in großer Zahl gebraucht. —Schmerzlose Geburten. In der Pariser Akademie sür Medizin erstattete Prof. Ribemont-Dessaignes über ein nen- entdeches Hilssinittel der Gcburtsbilsc einen Bericht, der unter den Llerzten und Gelchtteu das größte Ilufsebcn erregt. Es handckt sich um ein von dem französischen Chemiker A. George Paulin entdecktes schmerzbetäubendes Mittel, das alle jene nachteiligen Begleiterscheinungen, die bisher die Anwendung von Narcottcis bei Geburten nicht ratsam erscheinen ließ, vermissen läßt. Mit anderen Watten: die ärztliche Wissenlchatt vermag in Zukunft der Geburt alle Schmerzen zu nehmen, vollkommen schmerzlos wird fortan die Frau Kinder gebären. Bei dem Medikament handelt cs sich um ttn Produkt, das Paulin erzielte, indem er lebende Gährstoffe wie Bierhefe auf salzsanres Morphium einwirkcn ließ. Die An- vaffung lebttider Gährstoffe an ein gütiges Milien ist in jüngster Zeit Gegenstand mannigsachcr Unlersuchungeii geworden: Paulin ging bei seinen Expettmentcn den entgegengesetzten 5Aeg und legt« das Schwergewicht seiner Untersuchungen auf die Veränderungen, die das Giltmilicu uMer der Einivirkung lebender Gährswfse cr- sähtt. Das Mittel wirkt auf die Ncrvcnzentren, nach 2—3 Minuten emvffnden die Frauen einen leichten Anfall allgemeinen Unbehagens, dann aber schläft die Wöchnerin ein, nicht aber in einen ttcicn schweren Schlaf, sondern in einen leichten Halbschlummer, aus dem eine halblaute Frage die Patientin erwecken kann. Manche Frauen entschlummctten auch gar mckt, sondern konnten sich während der Gebiltt Mit der Umgebung unterhalten: kein Schnierz war fühlbar. Die Bedeutung des neuen Mittels liegt in den Umstand, daß es die Gebättäffgkert uild die Muskclkonzentrattoucii nickt schwächt. Fast alle bisherigen Bettuche mit ichmerzstillendcu Mn- tcln bei Geburtsfällcn hatten die Schattenseite, daß sie die Muskel- tättgkeit schwächten und die Gebutt verlangsamten. Pros. Ribemont- Dessaignes hat bisher 112 Wöchneriiinen mit dem neuen Medikament behandelt. Es ichlvinden nickt nur alle Schmmzcn und Depressionen, sondern auch alle uerväje Erregung, nach der Geburt tritt keine Schlaflosigkeit ein, das 5lllgemeiiibeiinden scheint gehoben, irgend welck»e nachteiligen Folgeerscheinungen blieben völlig aus, und auch aus die Neugeborenen blieb das Medikament ohne gefährliche oder auch nur uirgünsttge Wirkung. twbm. öi-itKittvt itv'rtwn warm Br, bfr HauSsuching würben bei SutJx-r und Ml-man e Patroncnmodclle gefunden Sie erklärten dad sie die Palranen N.'N ,nne,n Soldaten bes 6« Injanterie-Reg,- menia erbauen und dan „e d,e Absicht gehabt bauen, sie als An- danger an der ULrkeUe ,u tragen, Weiter gaben sic zu. einem So, dau-n der ln» 3m. Negis namens Benoit Kleider und Geld ge- Ueieri zu haben - as Urteil lautete gegen ,Hach aus 13 Monate. ZtS «Ma^ü.? 8 ” aU> 1C fcl » u>w ne 3 c, Segnest aus •öaodcl. .„«,7, ®* e ^/V°niudustrie des Lahn- und Dill «’L 0n tmt slattlichc Weile her. seit die ».i? ^ t ^r'ckteinung am den Büchermarkt gekommen ist, und hüttenmännischen Verhältnissen der Lahn- ^'Ngeheitder betagt War da war. ,st inittlerweile odt'r wemger veraltet und doch werden Darstellungen dieser «Erschtekenke» Zweck.- benötigt: auch als «ach. ^ . l u £ ^kurlcilung wuttchasllicher Tagcssragcn. Umso- Ä diesem Grunde das Erscheinen eines Buches von Dr. ng e r t Die Montanindustrie des Lahn- und Dillgc- chre geschichtliche Entwicklung und Bedeutung" willkommen, bctrpftpubfn -sicrhäiltrisse in ganz eingehender Weise be- , aiu Ut und davei den Borzug besitzt, seine Fonchungen, seine viel- natitnichpn Angaben ujw, durchweg aus neue» und rcich- valtigcs Mater«! stützen zu könne,,. Zuerst wird der Eiieuerzberg- oau, dann dir Roaeurncrzeugung nebjt der Weitcrocrarbeitung und -u.nutzung der sl.cdcnvrodultc, hieraus die Transvortvcrbältnissc und endlich die ..rhetteroerhältuisi: in den Bereich eingehender Be- iNNkingezogen Eine Erörterung über die allgemeine >oin- Ichasllichc B6xutung der Industrien und ein kurzer Riuütlick schüe- U-u das Buch ab. Wir betrachten cs als einen besonderen Vorzug des -rer.^s, daß cs den Leser überall in die Lage versetzt, das st nt - Ü ei,ei ! ?ud Werden der Dinge mit den hentigen Berbältnissen IN -stp^gleick) zu tctzen. lVerlag Lchniglcr in Wetzlar. Preis 1.60 Mk) märfte. FC. Wiesbaden. Bl 2 h ho ' »Ma r k tb e r i ch t oo:n 2 s. Juli, klustrieb: Rinder Kn kOchsen 8, Bullen 6, Kühe »nd Färfen öt>, Kälber 124, Schate 16, Schweine 187. Breis« iü: Itza Vtd. Beschatt : iulttel. Lebend- Schlachr- Ochten. oetvicht Vollkleifphlge. misqew.ästete. höchsten Schlacht- Mt. Ml. wertes sin Atter von 4—7 Jahren .... 48—61 66—60 C-imtie, fleischig-, nicht ausgemästete »nd ältere ausgemästete............ 47—60 84—80 ffiiö&ta genährte junge und gut gegenährte ältere...........42—16 76—83 33 ut t e ». Vollfleiichlg«, nuSaeio, hichsten Schlachtn». . . 40—44 65—76 Bollfletschige, jüngere.......... 37—40 66— 68 Oäcfen. Silbe. Oollfleischig« ausgemästete Färsen höchste» Echtachtwertes...........46—40 84—90 Bollfletschige ausgeinästete Stii.'n höchsten CchlachtwerteS bis zu 7 Jahren..... 38—41 68—78 Aeltere ausgeniästeke Kühe imd ivenlz gut entwickelte sünaere Kühe ......... 40—43 16—80 Mäßig genährte Kühe und Färse» .... 33—38 62—66 Gering genährte Kühe und Färsen..... 29—82 58 —60 Feinst- Mastkäldm . 62-64 103-118 Mittlere Mast, und beste Saugkälber.... 64-67 90-98 Geringere Mast» und gut« Saugkälber . . . 60—64 83 —90 Gering« Saugkälber.......... 45—47 76—80 Schake. Wetdemastschase: Mastlämmer und jüngere MasthammÄ 44,00—45,50 92 —91 Schweine. Lollfleischsge Schweb« von 80-100 Hz Jedend- gewtcht.............. 46-17 58-60 Pollsteischige Schwein« unter 80 lex Lebendgewicht 44-16 57-68 BoWerschige Schwebt« von 100—120 Ir; Lebendgewicht .............. 4648 58—60 Bollfleischige Schweine von 120—160 kg Lebendgewicht .............. 44-45*/, 56-57 Jcttschweme über 150 kg Lebendgewicht . . 4043 50—64 vüchertisch. — Die neueste Nummer (3708s der„Jllustrter1cnZci- tu ng" (Berlag I. I. Weder. Leipzigs enthält wieder eine oußer- ordentliche Fülle von sehr interessanten Artikeln aus den verschiedensten Gebieten des menschlichen Wissens und Schaffens. So bc- leuchtet.in seinem Aussatze „Verleger und Literatur" z. B. Eugen Kalkschmcht die Stellung des Verlegers zur und in der Literatur, wahrend Bühelin Scheuermann über „Goethe als Sammler" berichtet. „Die Bedeutung der Tropenmedizch" stellt Bros. F. Fülleborn fest, während uns Fr. Ehr. Clanßen in seinem Artikel „Am welkten Meer" nach dem Norden Großrußlarrds führt Die Fortschritte Deutschlands in der Lustschisjahrt. in der es jetzt fast alle Weltrekorde hält, schildert der Aufsatz „Deutschland in der Luit voran", dem eine sehr anschauliche bildliche Darstellung sowodl der Entwickelung dcS Höhenweltrckords, als auch der Flugdauer beige- gcben ist. Andere lehrreiche und rnteressante Aufsätze sind: „Stra- ßcn-Knigge": „Erzherzog Friedrich": „Gesetzliche Regelung der Ausgrabungen": „Vom selten aus den Bergen": „Die wirtschott- lichen Verhältnisse in Japan": „Naturwtsscnschast und Weltanschauung" ustv Auch die Kunst ist wie immer würdig vertreten, unb zwar mit einer Würdigung des Lebens und Sckfaftens des lürzlich verstorbenen bekannten Berliner Radierers Professor Karl Köppchg, Die prächtigeti W-iedcrgaben einiger Radierungen des Meisters geben einen Begriss »on seinem großen Können Bon unseren Frauen werden sicherlich die beiden Artikel „Sportliche Eleganz" und „Altrömische Haartrachten" sowie Paul Einsts amü- sentc Novelle „Der falsche Bräutigam" besonders begrüßt werden. Die meisten der Artikel werden durch eine große Anzahl von ausgezeichneten Bildern illustriert, von denen einige ganz- und doppelseitige Revroduktionen nach guten zeitgenössischen Gemälden noch einen besonderen Schmuck der in jeder Beziehung reichhaltigen Nummer büdcn. LingescniSt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt di- Redaktion dem Publikum gegctiüber kemerle, Verantwortung.) Gießen, 24. Juli. Daß die Saalbauangelegenheil und die damit in Verbindung stebenden Fragen trotz ihrer Vertagung die Gemüter des kunstsinnigen und erholungsbcdürstrgen Publikums nach wie vor lebhaft betchästigen, beweist eine unter den/ 14. ds. Mts. abgedruckte Zuschrift im Gieß. An,., die gewiß lehr gut gemeint und von der Absicht getragen ist, der Allgemeinheit zu dienen. — Nichtsdestoweniger hat die Redaktion bereits an diese Derössent- lichung einige Bedenken angeknüpst, die von weiten Kreisen nicht nur geteilt werden, sondern sich noch um wichtige Gesichtspunkte vermehren lassen. — Vor allen Dingen wäre es doch Nicht zweckmäßig, den erstrebten Stadtgarten von dem künstigen, tvenn auch erst später zur Ausführung kommenden, aber durch Gehermerat Heichelheims Freigebigkeit doch gesicherten Saalbau zu trennen. Selbst 20000 Mk für ein Provisorium auszugeben, läßt sich nicht rechtfertigen, umsoweniger als sie dem Tcsinitivum entzogen, dicseü noch mehr zu verzögern geeignet sind. Auch Nillß der entschluß- müden Neigung, unter Geldaufwand provisorische Zustände zu schaffen, einmal mit Entschiedenheit entgcgengetreten werden. — Sobann sucht das musiklio- bendc Publikum nicht nur stabile Sitzgelegenheiten mit Rcstau- rationsmöalichkeit, sondern wohl auch etwas Bewegungsfreiheit itnd Naturgenuß, ohne w-lcnssrcmdc Nachbarschaft, wie Ohrcnklrnik a, D. und psetsende Dampfrosse. — Beides wäre in der zum Vergleich herangczogenen Lage am Wiesental mit dem hübschen landschaftlichen Hintergrund leichter und unbeschränkter geboten. Auch ließe sich der Wasserlaus der Wicseck in Kühlung vermehrender Weise verwenden. — Die Verwandlungssähigkcit der ehemaligen Ohrenklinik kann dafür nicht entschädigen, zumal die Errichtung eines Restauralions- und Mnjikzelles finanziell nicht ins Gewicht siele. Sodann gestattet der unendlich viel geringere Gcstehungstoeri des Wiescngcländcs bei seiner AuSdehimng ganz aicherc gärtnerische Möglichkeiten, in die der Bauplatz für den künstigen Saalbau ohne jede StörunI cingeslochten sein kann, mit dem unschätzbarcii Vorzug, das Dennitioum zugleich in die Wege zu leiten. Vormittag« 9'/, Uhr: Plorrer Beckilolsheimer. Beichte und heil. Abendmahl lür Lukas- tmd Johanncsgemetnd« gemeinlam, Anmeldung vorher bei dein Ptarrer icder (Gemeinde erbeten, Vormittags II ü Uhr: Kinderklrche lür die Lukasgemeinde. Plärrer Bcchtolsheimer. „Wartburg", evangelischer Zvugliugr^ ua» INignerWerei». (Trezilraße 15, Kirchslraiie 9.) Dienstag, abends 8'/, Uhr, Bibelstunde, Mittwoch, abends 8 Uhr, Turnsknnbe, Donnerstag, abends 8'/, Uhr, Leie- »nd Svtelabend, Sanislaq, abends 8H, Uhr: Versamnilunq der alleren Abteilung. Sonntag, abends 8 Uhr: Vortragsabend, Ticzstraße 15, Gäste stets willkommen. vibelkränzchen für Schüler höherer tehranslaltea. Jüngere Abteilung jebeii Mttlivoch va» 6—7 ilhr. Aeltere Abteilung sebkii Eamsta» von 6—1 Uhr tut Johannessaal, vidcllränzchen für Mädchen aus der Zohannesgemeiude. Jebei, Dtcnstag von 6-7 Uhr >», IohaiineSlaal. Svnngelischrr Siotics-ienst. Taubriugeu: Sonntag, den 26, Juli, nachmittags */,2 Uhr. Dekan Guß mann. Lollar: Sonntag, den 26. Juli, nachmittags 3*2 Uhr. Pfarrassislent Barth. Uatholische Gemeinde. Sotterdlcnst. Samstag, den 25. Juli: 3,achnitttags rini 5 Uhr und abends >mi 8 Uhr: Gelegenheit zur bell. Beichte. Sonntag, den 26, Juls, 8. Sonntag nach Pfingsten: Borniitlags von 6'(, Uhr on: Gelegenheit girc hl. Beichte. , um 7 Uhr: Die erste hl. Messe. „ um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kominunion. Dorniittags um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. . liin ll Uhr: HI. Meile n„t Predigt, Nachmittags um 2 Uhr: Ehristenlehre: daraus Andacht. Diaspsra-Sotterdienft. n htrünberg um 9'/, Uhr. n Hungen um 9'/, Uhr. Die nach* 8 * n( * am Sonntag, 26. Juli 1914« stehenden von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts, nnr für drinsrende Fälle sicher anzntreffen s D */ T I>r. ItäcBiner, Frankfurter Strasse 12. I>r. Wolf, Walltorstrasse 48. Für dringende Fälle Ist am ^onnta», den 26. Jwff, sicher anzntreffen: D ,b / r Metz, Selterswes: 81. ImilUCll Li Fernsprecher 608. Müllerschr Badeanstalt. afic rronrme der Lahn am 25. Juli 16’ R. SpfetDlcm des Srotzh. Ruttheaterr Vad-Nauhelm. Sonntag, den 26, Juli: .Schneider Widbel.' Montag, den 27. Juli: .Polendlut," Mittwoch, den 29, Jnli: ,Tie Schmetter» lingsschlacht,' Freitag, den Zl.Jnli: .Wie einst im Mai," Sonntag, den 2. August: .Die heilere Residenz/ Spielvian des «önigl. «uttheaters Vad-Lmr. DeenStag, den 28, Juli: „Endlich nllein." Donnerstag, den SO. Juli: Nochnialiges Gastspiel des Köntgl, Hosoperrstöngers Ed. L i ch l e u st « rn von Wiesbaden: „Der Graf von Luremburgck Samstag, den I, August: .Brüderlem sein," Hierauf: „Die schöne Galaths.' Air«hl»«ve Nachrichten. > , Lvangellschc Semrinde. Sonntag, den 26, Juli, 7. n a ch T ri n it a t i». Kollekte für die innere Mission. Gottesdienst. , 3n der Stadtkirche. Vormiltaas 8 Uhr: Plärrer Schwade. Zugleich Christenlehre für die Neitkonsirmierten aus der Markus- gemein de. Vormittags 9 1 /, Uhr: Plärrer D. Sch loi se r. Bormittags 11 Uhr: Kinderklrche für die Motthaiisgemcinde. Pfarrer v. Schlosser. Rächstkünttigen Sonntaa, den 2, Ailgiist, wird Beichte und heiliger Abendmahl für Matthäus» und Marknsgemeinde gemeinsam gehalten werden, Anmeldung dazi, wird bei dem Pfarrer jeder Gemeind« erdeten. 3tt der Zohanaertirche, Vormittags 8 Uhr: Pfarrer A u s i e l d. Ziigleich Christenlehre lür die Neukonsirmierten aus der Johannesgemeinde. m I I eteorologische veobachtungen der 5 ta tion Siche». uli jl&l »' p 1 ! 3 -k- w s-A ZK s 5 ts> , S 5 ■SJ if i slM Wette» 24 . 2'1 740,1 18,5 11,6 78 w 4 10 24 . S**)| 740,3 15,3 11,3 87 SW 2 io 25 . 7*1 740,3 14,6 9,5 77 SW 4 10 Höchst, Demperatur am 23,-24. Juli 1914 = -+- 18,8 • c. Niedrigst« . . 23.-24. , 1314 =» + 18,4'. Niederschlag 1.1 am». Beranttvortlich für den politischen Teil i, B,: R. Lange, BeilHEHEHnuHE <9 ^HofapofKeken OMo »• ■ m G arilllCh IFfP® V S I tH bevorzug!. I l). H. f*. tiMmi j 1100 Di . Daftbartrotlni lin 8. raschem tl | vorzüglichen Wirkung. In allen ^Apotheken« Stande»«» niksnnchrichterr. (Sieben. Ausgcbot c, Juli 16.: EhrilttMt Bretberker, Lehrer in Gießen, mit Wilhclmstic Dauer zu Hof Guntershauspn, — Franz Karl Bogt. Kaufmann, mit Nlartha Maria Eilisc Köhler, beidc in Gießen, — 17. Ewald Ernst Boß, Heizungsmontenr in Grcßen, mit Maria Sesiinghans in Lüdenscheid, — Hcinvich Rrcgel, Expedient, mit Eliiabethc Platt, beide in Gießen, — 18, Wlhclni Türck, Bankbeamte, mit Katharine Elisabeth Kröck, berde in Gieße». — 20, Johann August Renz, Bäcker, mit ÄHabrthe Großer, beide IN Gießen — Georg Stroh. Kantinenwirt, mit Fricdcrtke Debets in Hanau, Eheschließungen, Juli 18,: Karl Wilheim Wagner, Schreinermerster, mit Marie Phitipprne Wcßner, beide in Gießen, — Johann Heinrich Fvlkeris, Schneider, mit Luise Katharine Sehring, gcb, Gerhardt, beide in Gießen, — Albert Thcodock Nierbauer, Kaufmann in Ofsenbach a, M„ mit Jtckie Kammer tn Gießen. — Willi Georg Ernst Merkel, Möbeltransportenr, rnit Johanna Sophie Karoline Langer, beide in Gießen, — Friedrich Martin Hpinrich Gäbe, Elektromonteur, mi! Anna Maria Kuchler, beide in (hießen, —■ 22. Marimilian Nenhausen, Lokomotivheizer, mit Elisabctha Jünger, beide in Gießen, Geborene, Juli 12,: Dem Chaustenr Karl Ranich ein Sohn, Karl Heinrich, — 14 Dem Ober-Postassiidenten Heinrich kstkevcr eine Tochter, — 15, Dem Korrektor Karl Birnbaum eine Tochter, Annrrrdn Elfriede Jirgrborg, — Dem Handknugsgebilsen Christoph August Zwesch eine Tochter, Pmrline Adelheid Lotte, — Dein Tapeziermeister Karl Ferdinand Bücking ein Sohn, — Dem Postschaffner Karl Ferdinand Schick eine üchter, Elisabeth Katharma Anim, — Dem Postboten August Ott eit, Sohn, Kurt. — 18, Dem Taglöhner Friedrich Jeschkc ein Sohn, Erloin Chri. ftian, — Dem Ersenbahu-Werkmeiitpi -Assistenten Hugo Stahl ernc Tochter, Mathilde, — Dem Werkmeister Bernhard Franz Peter Steinecke cine^ Tochter, Else, — 20, 'Dem Krrisamtsgr-hilsen Adam Getrost ein Sohn, Gustav Adolf Ottokar Leonhard Jakod, Sterbcsälle. Juli lß.: Rudolf Oswald Opsermann, vier Monate alt, Labnstr, 14, — 17, Jakob Stein, Architekt. 64 Jahre alt, Seltersmeg 89, — 20. Otto Lust. Agent, 68 Juhrc alt, Drez- ' raße 6, — 23. Jvhannette Kurz, geh, Erle, 71. Jahre alt. Neuen Bäuc 15, Beuern, Geborene: Juni 21 Dem Landwirt Kar! Walther eine Tochter, Emilie, — Juli 16. Dem Taglöhner Deiurrch Görnert eine Tochter, Sophie, Büdirrgen. Geboren«: Jut« 10. Dem Bäcker MorltzLwreurMädchen, Frrcda, Friedbcrg, Aufgebote: Juli 16, Bruno Ehm, Inspektor, mit Martha Elise Koch, beide in Frankfurt a, M, Eheschließungen. Juli 18, Emil Weber, Fahrbursibe. »nit Katharina Biaric Nebelrng, beide in Friedberg. — Heinrüh Bscter, Schuhmalhcrmcitzer. mit Elisa Döcher, beide in Fricdbevg. Geboren«: Juli 15, Dem Musikdirektor Emil Schäfer eine Tochter, Elsa, — 16. Dem Taglöhner Friedrich Debert Ztoillinge. — 17. Dem Reserve-Lokomotivführer Karl Wcrß eine Tochter, Margareta äzildegard, — Dem Buchhändler (ßebhard Gg, Hengeler erne T,, Paula Mario, — Dem Postassistcnt Jak, Kurz eine Tochter, Erna Luise Phrlippine, — 19. Dem Heizer Wilhelm: Dauth ein Sohn, Friedrich — Dem Kmrsmaun Isidor StaU eine Tochter, Anneliese Feru Feodoru, Sterbesälle: Jiülr 19, Christian Knoll IN, m Stamm- Heim, 75 Jahre alt, — 20, Katharine Schrack, geh, Jser, in Klein-Karben, 33 Jahre alt. — 21. Lader Sommer, Schweizer in Ober-Rosbach, 28 Jahre alt, Grotzen-Linden, Eheschließungen: Juli 11. Wilhelm Stamm. Schreiner, mit Katharina Weiß, Herde in Großen-Lffrden, Geborene: Juli 4, Dem Hilfsschaffner Heinrich Größer eine Tochter, Anno, — 11. Dem Streckenarbeiter Otto Weber rat Sohn, Otto, Sterbesälle: Juli 14, Anna Fischcr, 25 Jahre alt, Stuchclheim. Geborene: Juli 15. Dem Landemrt Wilhelm Rinn 1 rare Tochter, Kätchen. — 16, Dem Metzger Wilhelm Carle rat Sohn, Willi, Klein-Linden, A u f g eh ot e: Juli 10, Friedrich Wilhelm Jurrg, Bergmann in Lützpl-Linden, mit Marie Schüler in Klein-Lindeu, Geborene: Juli 17, Dem Maurer Anton Weller II. eine Tochter, Maria, — 18, Dem Taglöhner Friedrich Weller IV, ein sohn, Kurt Artur, — 21. Dem Etienbahnhilssschaffner Karl Lang II, eine Tochter, Ottilie Elesabcthc, Sterbcsälle: Juli 13, Elisabethe Wergel, geb, Theiß, 58 Jahre alt, Lollar. Aufgebote: Juli 20, Johann .Kvnrad Maltern, Knffcher rn Gießen, mit Barbara Kumpf ch Lollar, Gebo-rene: Jnlr 12, Dem SatLermeister Karl Seipp ein Sohn, WM. Nidda, Aufgebote: Juli 18, Adolf Lupp, Mauvcrmeifler, mit Emma kNehrrng, beide in Nidda. — 20. WilhÄm Ludwig Stet Heldtnann, Obermonteur, Stadthagen, mit Lcha Runk ch Nidda. Geborene: Idtlr 11, Dem Gänsehrrt Wilhelm Weber ein Sohn, Hermann. Om>enrod, Geborene: Juli 9, Dem Weißdchdcr Hechrich Bayer Ll, ernc Tochter, Anna. S terbesälle: Jnli 12. Marie Christine Brück, geb. Weis, 71 Jahre alt, Rriskrrchen, Geborene: Juli 14, Dem »techhauer Johannes Gräs cch Sohn, Karl. Schotten, Geborene: Jiüi 22, Dem Dachdecker Hermann Krämer cch Sohn, Karl, Sterbesälle: Juli 19, Minna Fritz, 2 Nkonatc alt. .7 Warum nur Scotts Emulsion? Weil sie die einzige Lebertran-Emulsion ist. die sich seit 40 Jahren mit Erfolg in allen Landern behauptet hat, ! Weil sie aus den besten Rohstoffen hergcstellt und daher von sich stets glcichbleibendcr Güte und Wirkungskrast ist. Weil sie von anerkannt kräftigender Wirkung auf die Muskeln und Nerven, dabei ivohl- schmcckend und appetitanregend ist. - Weil sie im Sommer ebenso wirksam ist wie in der kühleren Jahreszeit. > Behalt, ca,: feinster Meduinal»8ebevtr,'.>i 150/), prima ^llyzrri« 50/), unrerphoSphorigsaurer Kal: 4,3, unrcrvkioSvstoriasaureS Natron %Q, ; liuio. Tragant 3,0. sciustar arab. Gummi pulv. ro, Wafier ir»/», Alkohol 11 , 0 . Hierin aromatische Smulsion mit £imu, w'taaacl* und » VaulrheDiaöl je 2 Tropfen. •<