Nr° *70 Zweites Blatt Erscheint täglich mit Aufnahme des Sonntag?. Tie ., «letzen» ZamilienbläNer" werden dem »Anzeiger* viermal wöchentlich b-igclegt, da? ..Kreisblatt für den Kreis Siehe»" zweimal wöchentlich. Tie „kandwirtschastlichen Sett- fragen" erscheine» monatlich zweimal. tö4. Jahrgang Gietzener Anzeiger General-Anzeiger sür Gberhejsen Donnerstag. 23. Juli (9^ Rotationsdrilck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Steitidnickerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion:^-^112. Tel.-Adr.: AnzelgerGießen. praktische Mohnungsfürsorge im Gemeindlverband. Die Regierungen, alle Kreis- nnd Temeindeperivaltungcn, Arbeitgeber und Sozialpoliliker, die sich l,eute mit der DZoh» »»nzSsürsorgc beschäftigen müssen. haben längst erkaniit, das, die bisherigen Wege der WohnungSsnrsorge viele Mängel aiisweisen. sehr bailfig sogar schon zu einem Stillstand der gemeinnützigen Bautätigkeit geführt haben. Auf der anderen Seite aber wird anerkannt, dag die WohiniNgSsrage immer brennender wird und da? gesetzgeberische Eingreise» in vielen Staaten zur unbedingten Notwendigkeit macht/ Auch darüber sind wir uns klar, daß eine Wohnungsnot nicht nur in de» Städten, sondern in iveit erschreckeiide- rem Maße in ländlicheil Bezirken besteht, wie es die Unter- siichuugen beriisener Stelle» längst »achgewiesen haben. Es erübrigt sich, hier Beispiele zur Illustrierung des WohniiNgS- elendS anzusühren, bie augenfällig genug sein würden. Graf PosadvivSky lind in ft ihm die Blehrzahl unserer Parlamentarier und Sozialpolitiker sind sich darüber einig, dag eine gute Siedlungspolitik und eine grogzügige Wohnungssürsorge einen ausichlaggebenden Einfluß auch auf unsere politische Zukunft versprechen, ivie es ähnlich auch im Deutschen Reichstage Staatssekretär Delbrück zum Ausdruck brachte. Die bisherigen Wege der Wohnungsbeschafsung, ihre Vorzüge und Mängel sind ziun Teil bekannt, und weil sie nur allziihäusig versagt haben, sind schon lange hervorragende Leute mit sozialem Empfinden und Verständnis an der Älr- beit, neue Wege zn erjchl,essen. Bekanntlich wirkt die .Gesellschaft sür Heimkultur" e. V. (Sitz Wiesbaden) bereits seit Iabren mit Erfolg nach dieser Richtung hin durch ihre Publikationen und die stille Arbeit ihrer Mitglieder, und aus ihren Kreisen heraus dringt jetzt auch die Kunde, daß ein nenec Weg zur Beseitigung der Wohnungsnot in ländlichen und städtischen Bezirken erschlossen ist. der seine praktische Erprobung hinter sich hat und zivei- sellos geeignet erscheint, die beste Handhabe sür die heutigen Wohnungsiürsorgebestrebungen zu bilden. Es ist das besondere Verdienst des Großh. Kreisrats des Kreises Worms, Herrn Geheimen Negierungsrats Dc. Kayser, der bekanntlich auf dem weiten Felde der Wohlsahrls» bestrebungen des öfteren durch vorbildliche Maßnahmen die Aufmerksamkeit weiter Kreise aus sich lenkte, diese neuen Wege für alte Ziele zu erschließen und den ersten Zweckverband in der Wohnungsfürsorge ins Leben zu rufe», der unter der Leitung des Großh. Baurats Heyec und Kreisrechnungsrevisors GeiSler seit dem 1. Januar 1913 eine recht erfolgreiche Tätigkeit verzeichnen konnte und den Beweis dafür führt, daß hier die geeigneten Mittel gegeben sind, die gemeinnützige Wohnungsbeschafsung in richtige Bahnen zu lenken. Der von dem technischen Leiter des Verbandes Großh. Baurat Heger erstattete Bericht über die Tätigkeit des Ver- bandes hat sonach für die Allgemeinheit größtes Interesse da er zum ersten Male über diese neuen Wege der Oeffent- lichkcit Kiinde gibt und in zahlreichen wunderhübschen Abbildungen nnd HauSplänen zeigt, was hier geleistet ivorden ist. Der Bericht ist von der Gesellschaft für Heimkultur in Wiesbaden zu beziehen. Recht interessant ist es, zu hören, daß mit den niedrigen Baukosten, wie sie in der Regel Wettbewerbsentwürse zeigten, auch hier, wie überall in der Praxis nicht gerechnet iverde» konnte, daß eS aber dennoch möglich war, selbst bei relativ hohen Grundstückspreisen ganz solid gebaute, unterkellerte, eingesriedigte Einfamilienhäuser mit einem Stallgebäude schlüsselfertig, einschließlich Bauplatz und alle Sporteln sür Vermessung, Straße, Notar »sw. für 4893 Mark zu liefern. Dabei ist allen technischen und hygienischen Ansocderiingen weitgehend Rechnung getragen und man hat schmucke Häuschen errichtet, bei denen auch in allen Fällen der Voranschlag genau eingehalten werden konnte. Wir zweifeln nicht, daß man bei de» Beratungen über die aktuellen Fragen des Wohnungswesens die hier vorliegenden Ergebnisse überall in Rechnung stellen niuß, und daß man a>is dem hier gezeigten Wege seitens der Staatsund Gemeindeverwaltungen aiich j» befriedigenden Ergebnissen gelangen muß. Die Gesellschaft für Heimkultur hat sich bereit erklärt, die Leiter des Verbandes darin zu unterstützen, in einem ausführlichen Handbuche sür alle Gemeinden und Jnteressen- verbände Anleitung zur Gründung und Organisation solcher Verbände z» veröffentlichen, daniit diese neue Form der gemeinnützigen Wohnungsbeschafsung möglichst bald in größerem Umsange zur Anwendung gelangen kann. vcr prozeh gegen Zrau Caillaur. P a ris, 22. Juli. Als Labori den Gerichtssaal betrat, wurde ihm, offenbar wegen seiner gestrigen energischen Haltung, von den fungen Advokaten eine lebhafte Lvmpathiekundgebung bereitet. Nach Erössnung der Sitzung erhob sich der Generalstaats- anwalt Herbaux und sagte, er sei zu der Erllärung ermächtigt, daß das sogenannte „grüne Schriftstück" nicht existiere und nicht existiert habe, und daß demzufolge die Ehrenhaftigkeit und der Patriotismus Caillaux' in keiner Weise angetastet erscheine. (Leb- haste Bewegung). Präsident Albanel erllärte, daß der Zwischen- sall damit als erledigt anzusehen sei. Der Vertreter der Privat- beteiligten Ehenu sagte: Ter Zwischenfall ist zur Befriedigung des Herrn Caillaur erledigt, aber nicht zu der weinigen. Herr Caillaux, so fuhr Ehenu ironisch fort, hat seinen Zweck erreicht: Er verläßt diesen Saal mit dem Zßugnis des nationale«! Loyalismus. Caillaux protestierte in heftigen Worten gegen diese Auffassung. Auch Labori erhob Einspruch. (Heftiger Lärm im Auditorium. Präsident Albanel ruft das Publikum zur Ordnung. Ehenu ruft: Rufen Sie lieber die Zeugen zur Ordnung! Lärm). Der Vorsitzende des Berwaltungsrats des „Figaro" Prestat verlas sodann eine Erklärung, die im wesentlichen die heute im „Figaro" erschienenen Zurückweisungen der von Caillaux erhobenen Beschuldigungen (Angelegenheit dick Dresdener Bank. AMre Krupp, Afsäre Livscher ach angebliche Subvention des „Figaro" durch die ungarische Regierung) wiedergcht. Caillaux hielt seine Angriffe ausrecht und vcr- las zur Erhärtung seiner Behauptungen mehrere Schriftstücke. „ . A uf eine Frage des Rechtsanwalts Chen» antivorteud. ver- iicherte Caillaux m,s Ehre, daß er am Tage deo Dramas seiner F-rau nichts von feinem Schritte bei Poinearö gesagt habe. Damit war die Vernehmung Caillaux' beendet Tann wurde die Vernehmung der vom Staatsanwalt geladenen Zeugen songefetzl. Ein Angestellter des Waffenhändlers erklärte die Handhabung des Brownings, den Frau Caillaur benutzte, iund sagte, die schnelle Verbrennung des Gases konnte einen leichten Truck auf die Hand ausüben und die Entladung erleichtern. Frau Caillaur erllärte, sie habe vor Eintritt in das Zimmer Calmettes den Browning cntsick-ert. Labeyrie, der damalige »tabinettche, Caillaux', und Telbos, der Chefredakteur des „Radiral", bezeugten, daß Frau Caillaux am Tage der Tat außerordentlich niedergedrückt gewesen sei. Die Zeugenaussagen wurden in Ruhe fortgesetzt. Tie Verhandlung bot. abgesehen von den lebhaften Zwischenfällen zu Beginn der Sitzung keine allzu bemerkenswerten Mo- mente und verlief im allgemzinen ziemlich ruhig. Tie Aussagen der vernommene» Zeugen waren fast durchweg durch die seinerzeit über die Untersuchung erfolgten Veröffentlichungen bekannt und bezogen sich zumeist aus die Frage, ob Calmette die intrmen Briefe besessen und deren Publikation beabsichtigt habe. Bemerkenswert war die Aussage des Teputierte» Professors Painlevö. welcher erllärte, daß ihm der Bauffer Gaston Drcpsus, einer der Haupt aktwnäre des „Figaro", einige Tage vor dem Attentat gesagt habe, daß Calmette in der Kampagne gegen Caillaux auffrhen- erregende Tinge veröffentlichen werde. Aut die Frage, ob es sich um das Protokoll des ffüheren Oberstaatsanwalts 'Fahre über die Rochette-Affärc handle, habe Treyfus geanyvortct: Das Dokument Fabres, aber auch noch etwas anderes. Painlevs erllärte, er habe den Eindruck gehabt, daß es sich um die intimen Briefe handle. Zum Schluß der Verhandlung, ivelche »m > -6 Ikhr abgebrochen wurde, wurde der Direktor des Finanzministeriums, Privat Deschanel, vernommen. vcreinLnachrlchten. — Kl ein-L ind en, 22. Juli. Der Gesangverein Arion hielt am Sonntag seine Hauptversammlung bei Gastwirt Hinterlang ab. Die Vorstandswahl ergab die Wiederwahl der bisherigen Vorstandsmitglieder und zwar l. Vors. Job. Germer I.: 2. Vors W. Deibel; Rechner L Jung; Schriftführer L. Weinandt: sicllvertr. Rechner dezw. Schriftführer Öch. Weber, Fritz Weigel neugewählt: Beisitzer Ludwig Volk. L. Weller, ueu- gewählt W. Harnisch. Das diesjährige Tffftungsfest soll bei Gastwirt Hinterlang gefeiert werden. Einen Rückblick auf die vergangenen 24 Vereinsjahre warf hieraus Schriftführer Weinandt, wobei auch der verstorbenen Mitglieder ehrend gedacht wurde. Im kommenden Jahre blickt der Verein auf ein 25jähriges Bestehen zurück, es gehören ihm jetzt noch folgende Gründer an: Adolph. Kaspar: Adolph. Ludwig; Bernhardt, Heinrich: Teibel, Philipp: Tormehl, Heinrich: Honig, W.; Jung, Philipp XVI.: Langsdorf, Wilhelm; Reuschling. Kaspar: Reuschling, Wilhelm: Volk, Ludwig: Weller, Wilhelm I.: Weigel, Wilhelm in Wieseck o. Alsfeld, 20. Juli. In dem nahen Luffkurorte Alten- bürg fand am Samstag, Sonntag und heute das 24. B u n - desfest des Schwalmtal-Sängerbulndes statt. Das Fest wurde am Samstag abend durch Konzert auf dem Festplatze und am Sonntag früh durch Weckruf erngeleitet. Am Nachmittag zog sich der Festzug durch die geschmückten und beflaggten Straßen des Dorfes unter den Klängen der Friedberger Militär-Musikschule. Der Festakt begann, nachdem ein heftiger Geivitterregen eine unerwünschte Störung lrervorgerusen hatte, mit dem Willkemmengruß des Dirigenten des festgebenden Vereins, des Lehrers Weber. Pfarrer Eicheuauer (Branerschwend) feierte den echten deutsch)«» Voltsgesang. Darauf erschollen aus der Sängerhalle die drei Bundeslieder „Heil Deutscher Kaiser, Dich grüßt unser Sang" — „Die Herzen aus" — „Trau nicht den Frühlingstagen" unter Leitung des stellvertretenden Bundesdirr dirigcnteu. des Lehrers Falk (Ziegenhaini. Alsdann folgten die einzelnen Gesangsvorträge der Bundes- und sonst erschie- uenen auswärtigen Brudervereinc. IA.M Abend wurde der aus- geschlagene Tanzboden fleißig benutzt. Heute morgen fand Frühschoppen und Konzert statt, dem heute nachmittag Jugendspiele und Volksbelustigungen folgten. £ Nieder-Seemen, 20. Juli. Gestern und heute fand das Fahnenweihfest des Kriegervereins statt. Am Samstag abend wurde es durch eine Vorfeier am Festvlatze eingeleitet. Im Lause des gestrigen Bormittags hatten sich viele Vereine von nahe und fern dazu einqefunden. Rach gemeinsamem Festessen bewegte sich gegen 1 Uhr ein stattlicher Fcstzuq durch die festlich geschmückten Straßen des Dorfes. Aut dem Fcstvlatz angekommezr, hielt der Vorsitzende des Vereins, Bürgermeister Naumann, die Begrüßungsansprache. Tie Festrede hielt der Geistliche von Ditzkirchen. Eine weitere Ansprache wurde von Kreisrat Dr. Merck, Schotten, gehalten. Die Festjungfrau Fräulein Naumann überreichte die Fahne. Sport. m. Neustadt, 22. Juli.'Bei dem Stiftungsfeste des Rad- fahrervereins „Frei Weg" in Seigcrtshausen, Kreis Ziegenhain, erzielte der hiesige Radfahrcrvercin „lieber Berg und Täl" große Erfolge. In dem Tt r a ß enr e n II c II der 28 Kilometer langen Rennbahn von Seigcrtshausen bis Treysa lind zurück errang Paul Görgc hier den ersten Preis bei einer Fahrzeit Vau 48,2 Minuten, den 2. Pr. erhielt Wilhelm Mann hier bei einer Fahrzeit von 55;15 Min., den 3. Pr. errang Ludwig Rinnert hier bei einer Fahrzeit von 58,19 Minuten. Bei dem Preiskorsosahren, erhielt der hiesige Verein unter elf konkurrierenden Radiahrer- vereinen den ersten Preis und im Prcislangsamsahren den 5. Preis. vermischter. kos. g ii 35 Tagen u in die W e l r. Als Jules Verne seine „Reise um die Welt in 80 Tagen" schrieb, ahnte er nicht, das; die Wirklichkeit diesen Zuklinststraum schon wenige Jabrzehule später nicht nur erfüllen, sondern iveit überholen würde. Tie Jugendzeit- schriit „Mußestunden" (Stuttgart) berichtet nämlich, das; cs dem Redakteur der Rewyorker „Evening Sun" gelang, in 35 Tagen, 21 Stunden und 35 Minuten rund um die Erde zn fahren, indem er alle Errungenschaften unserer hochentwickelten Technik zu Hilfe nahm. Die Reise wurde am 2. Juli 1913 mn 12 Uhr 45 Minuten nachts vom Gebäude der „Evening Sun" in Reivyork aus mit cinem Krastwageu angetreten. Sie führte von hier ans über Lou- do>>, Paris und Berlur nach Petersburg, dannüber Irkutsk, Charbiü, Mukden, Slnuiouosekl uiid Tokio iiach Yokohama, sodann weiter nach Victoria (Britisch Kolumbien) und endlich über Seattle und E sikago nach Rewpork zurück, wo der Weltreisende am 6. August, 10 Uhr 20 Minuten abends, im Gebäude seiner Zeitung cintraf. Die gesamte Reisestrecke umsaßt 33 916 km; int Durchschnitt sind also täglich 945 km und stündlich 40 km ziirückgelegt ivorden. Tie kürzeste Tagesreüe war die von London nach Paris, die „nur" 462 km betrug: die längste die des letzte»; Tages, die mit 1538 km von Indiana Harbour nach Newyork führte. * Unnötiges Versprechen. Minister: „Es tut mir außerordentlich leid, meine Herren, aber es ist mir jetzt völlig unmöglich, Sie in Ihrer Stadt zu besuchen . . . Aber ich verspreche Ihnen feierlichst, sobald ich nicht mehr Minister sein werde, will ich kommen!" — „Aber. Herr Minister, dann wird man Sie gar nicht mehr einladen . . * Der nachlässige Ehemann. „Mein Mann ist doch so särrecklich nachlässig! Immerfort verliert er die Kiröpfe." „Ader vielleicht sind sie nicht gut angenäht?" „Das ists ja gerade: er näht sie immer so nack-lässig an!" LiitgcsaitSt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.. Gießen, 22. Julr. Notschrei geistig Arbeitender aus der Wilhelm- st ra ße» Rücksicht auf Mitmenschen ist eine der ersten bürgerlich'n Tugenden. Dein zwisck-en Ebel- und Ludwigsstraße wohnenden Besitzer eines zu allzu kräftigen Lcbcnsäußerungen geneigten vierbeinigen Hauswächters möchte man dies gerne in Erinnerung bringen. In einer Universitätsstadt dürfte es eigentlich nicht notwendig zu sein, daraus aufmerksam zu machen, daß Hundegebcll bis nahe an Mitternacht von geistig Arbeitenden «und sicher auch von Ruhesuchendcn) als unerträglich empfilnden werden muß. Abhilfe ist dringend envünscht. Märkte. eb. Nicder-Fngclhcim, 22. Juli. Obstmarkt. Kirschen 12-20 Alk.. Stachelbeeren 6—7 Alk., Johannisbeeren 19 Mark, Trühbrrnen 12—17 Akk., Frühäpfel 10—16 Akk., Pflaumen 17 bis 18 Akk. der Zentner. Limburg a. d. Lahn» 22. Juli.» Fruchtmark!. Durchschnittspreis vro Malter. Roter Weizen (Rassauischer) 16,90 Mt., weißer Weizen (aitflebnute Fremdsorten) 16,40 Ulf., Korn 12 93 Mk., Gerste (Futter) 0,00 Akk., Braugerste 00,00 Mk^ Haler 9.00—0,90 Akk., Erbsen 0,00 Mk^ Kartoffeln 50 Kilo 0,00—0,00 Mt, Butter das Bi und 1.1^ —1.2) Mk.. Eier das Stück 7—8 Psg. FC. Wiesbaden. V l s h h o 5 -M a r k t b e r i ch t vom 22. Juli. Auftrieb: Rinder 7'» (Lchfen 23, Bullend, Kühe ni,d Färsen 48,, - Kälber 210, Schaie 32, Schweine 463. Preise für 100 Vid. Geschält: inittel. Lebend- Schlacht- k7chirn. gewicht Voklslesschsge. ausqemästete. höchsten Schlacht« Mt. Mk. wertes im Alter von 4—7 Jahren .... 44—51 85—50 Junae. fleischige, lischt auSgemästete nnd ältere ousqemästetr............ 47—50 64—89 Mäßig genährte junge und gut ge- geuährte ältere ...........42—16 75—83 Bul l e n. Voll fleischige, ausgew, höchsten Schlachtw. . . 40—L4 65—75 Vollfleischtge, jüngere.......... 37—40 66—68 Färsen. K n h e. Vollfleischiqe auSgemästete Färsen höchsten Echlachtwertes..... 46—50 84—90 Voll fleischige auSgemästete Küche höchsten SchlachtwerteS bis zn 7 Jahren . . . . . 38—11 68—73 Aeltere auSgemästete Kühe und wenig gut entwickelte füngere Kühe......... 40—43 76—80 Mäßig genährte Kühe und Fäcken .... 33—36 62—66 Gering genährte 51ühe und Färse«.....29—32 58—60 Kälber. Feinste Mastkälber....... 62—64 103—118 Mittlere Mast- und beste Saugkälber. . . . 54—57 90-96 Geringere Akast- und gute Saugkälber . . . 50—54 83-99 Geringe Saugkälber.......... 45—47 76-80 Schaf;. Weideinastschase: Mastlämmer und jüngere Masthammel . 44,00—45.50 92—91 Schweine. Vollfleischtge Schweine von 80—100 k^ Lebendgewicht.......... . . . 45-17 58-60 Vollfleischige Schweine unter 80 k» Lebendgeivicht 44-15 57-58 Vollsierschige Schweine von 100—120 kx Lebend- geivicht.............. 46 48 58-60 Vollfleischige Schweine von 120—150 k§ Lebend« geivicht..............44-45*/» 56 -57 Fettschweine über 150 k? Lebendgewicht . . 40-13 50 -54 Monatl. Uebersicht ver Todesfälle in der Stadt Sicken. Monat Juni 1014. Einwohnerzahl: aiigenoniinen zu 32 900 (inkl. 1600 Maiiii Militär). Cterblichkeitsziffer: 32,0 °/ (V) nach Abzug von 30 Ortsjreilioen.' 15,2 °/ 0l) . Kinder Es starben an: Zilsainnteli: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr : Diphtherie 1 — — 1 Tiiphils 1 1 Tuberkulose 8(5, 6 (4) 2(1) Luiigeneiilzündung 5 ,2) J (1) 1 3(1) Jnjtueiiza 2(2) 2(2) Öerckraukheiten 5 <2, 4 (1) Kl) Schlaatluß - 2 2) 2(2) Darinkatarrh 2(2) Ml) Ml) Blinddarinentzündung 2 1 1 Okierenleidei; 1U) 1(1) Bösartigen Neubildungen 6(1) 6(4) Selbstmord 1 U) I (1) — — Uiiglückssall 4 (1) 4(4) — — anderen Krankheiten 6 (o) 5 (4, 3 (1) — SiliNina: 48 (30) 31 '24) 5 (2) 9 ( 4 ) .A n m.: Die in Klainmern gesetzteu Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aus von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Mullcrsche Badcanftnlt. W a ' - e r ,v ä r in e der Lahn a in 23. Juli 18' R. Meteorologische Beobachtungen der Sta ion Sietzen. Juli ” i=-| £ 1 S I 5 S II |1 » if ä ff i llst COrfJ 22 2'1 739,0 26,2 140 55 NW 2 9 8“ 737,3 21 1 14.7 79 WSW 2 10 23. 7- <36 4 19,7 12,5 73 W 2 6 Wett» Höchste Temperatur am 21.— 22. Juli 1911 = -f- 27,2 ’ Niedrigste . . 21.-22. , 1311 - + 16,4\ Niederschlag 0,0 mm. _ Vergntworllich sür den politischen Teil i. V.: R. Lange. - Danksagung. feg Allen denen, die uns beim Tode unseres lieben Entschlafenen ihre Teilnahme bezeugten, danken wir herzlichst. Giessen, Nordenham, Homberg den 23. Juli Ottilie Luft, Kinder und Enkel. a. O , New York, Leipzig, 1914- 8656 Todes-Anzeige. Heute früh verschied tauft nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwieger- mutter, Grovmutter und Urgroßmutter Katharina Psaff geb. Bruck im 8l. Lcbenssahre. Im Namen der Hinterbliebenen: Familie Piasf. Kinzenbach, HcnchelbciM/Tbüriuacn, 22.Juli1914. Die Beerdigung findet am Freitag. den 24. Juli, nachmittags 3 Uhr, statt. 8644 Trauer Für Telephonieren Sie unter Nr. 249 u. Sie erhalt.sof. Auswahl 1 empfehlen unser Enger in Trauerhüt., schw. Schürzen, schw. Satin-Blusen, schw. Handschuhen, Trauer-Flor, Cr6pe, schwarze Krawatten, Trauer-Schleier. 8635a Schul- •» str. 4. Kohlen- und Kokslieserung. Für den Winter 1914/15 soll die Lieferung von Hüttenkoks für die Stadtkirche und Johanneskirche, ferner von Anthrazitkohlen «. Anthrazit- Eicrsormbriketts für das Gemeindehaus an der Kirchstraße und die Konfirmandensäle der Lukas- und Johannesgemeinde vergeben werden. Angebote zur Lieferung wolle man bis Montag, den 27. Juli d. I. einschließlich, an den Unterzeichneten richten. Gießen, den 22. Juli 1914. 8615 0 Der evangelische Gcsamtkirchenvorstand. I. Ä.: Schwabe, Pfarrer. Einzelwohnhauskolonis an der Marburger Strasse Villen-Gclhnd« In ruhiger, gesunder Lage mit herrlichem Fern-Blick ■j c,m WoOOOOiXiOOOCXXXJ »»»>4 Einfamilien-Häuser 78020 in jeder beliebigen Grösse, teils fertig, teils im Bau begriffen, mit allen Neuheiten und Bequemlichkeiten ausgestattet, sind unter günstigen Bedingungen von M.12000 an zu verkaufen. Ebenso werden Bauplätze in jeder beliebigen Grösse preiswert abgegeben. Näheres Hoch- und Tiefbau-Gesellschaft. Bureau: Bahnhofstrasse 65. Spezial-Geschäft für snlllel n. Wollen Sie bis IOOOO Mark verdienen. ö •• I r • L I ^ >r haben für den hiesigen Bezirk das Mni'7llinl r YICt0n7 I Allelnherstellungn- und Alleinverkaufs- VUl lII Jm LAIOIuIIL • reiht eines nmtn-Bas-ArllkiU aller- D größten Stils (Decken- und Wanddielen) „„.L Q |q Mphplivprdipnst zu vergehen. Die äußerst einfache Fa- aucn als NeutJliveruien&l. brikatfonu deren Vertrieb eignet sich für jedermann, läßt sich auch an vorhandene Gfschüftszweipe leicht angliedern. Ke'ae maschinelle Einrichtung notwendig. Ganz bedeutende Erfolge sind mit diesem Massenartikel bereits erzielt und große Ansftthrnngen hergestellt worden. Wir besitzen viele Schutzrechte durc h D. R. G. M., ebenso ein deutsches Rsichspateat. Viele Bezirke sind bereits vergeben. Beste Referenzen. Erforderlich einige 1000 Mark. Prospekte und Vertreterbesuch kostenlos. Sächsische Dielen-Industrie Oschatz i. S. NB. Einen außeror.lentllch großen Erfolg erzielte ein erst vor kurzem von uns eingerichteter Abnehmer im Rheinland, indem er gleich im Anfang ca. 20&00 qm Absatz hatte. Viele ähnliche Erfolge auch ander- weit Die Fabrikation kann bei einem unserer Abnehmer ln der Nabe Kölns kostenlos besichtigt werden. 8648 Spar-und Leihkasse Alsfeld. Die Stelle eines Rechners bei der hiesigen Spar- und Leihkasse soll am 1. Oktober 1914 de setzt werden. Ansangsgehall 2000 Mark und End- gehakt 3000 Mark. Bewerbungen sind bis 15. August 1914 bei dem Unterzeichneten einzureichen. welcher auch über die weiteren Lertragsbedingungen Auskunft erteilt. 8518 v Alsfeld, den 18. Juli 1914. Der Direktor der Spar- und Leihkasse für den Amtsgerichtsbezirk Alsfeld G. m. b. H. zu Alsfeld. Reh, Justizrat Berthold Kühne Seltersweg 26 ligste Preise! Abschlag Aaswahl ^-ziM.-Wohii. hachherrschaftl., 1. Stock, mit allem Komfort, Zentralbeiz.. in ruhiger ^age uud Nähe der Universität per 1. Lktob. zu vermieten. *008 Näheres in der Geschäftsstelle des t^ieh. Anzeiaerk'. ö Zimmer | (§. rebnerftrofoc 14 hübsche 5-Bim. Wohnung uebft-Bu- bebür, Wavtcuantcil ?c. zum 1. Oktober zu vermieten. I 80 * 8 Näheres Hosmanustr. 14. | 4 Zimmer ' Schulstraste 11, Stadtvost, geraum. 4-^jim. Wohnung nn Dachftock per 1. Oktober zu vermieten. Nä!i Eofmann- straße 14 od. b. Masseur Kreta, SchulstraHe 11. M)2 3 Zimmer Stcinttraste 3 Zim Wob«, zuml. August zu vermiet, 1^ Näh. Kord-Aul. 38 (Bwrean). Verschiedene | Stube mit Küche zu verm. 8474 Aus der Bach Nr. 4 I Möbl. Zimmer\ Möbl. Zimmer zu verm. ttaiicr Aster 40 l. 05773 L&den u. dffl. | Boliiibosstrahc 2« I •j.,i. H hnn ihk L udwigstrafte SO 1 WaUtorstrafte 84 18650a I Kodhelmcr Str.41 u. 13 grünere Stallung, loroie Lagciräumc für Fabrikzwecke geeignet, sofort zu ver- mielcn. Natz. Frankiurter ^«r«ii« LS. Bureau. (7318 Wlietgesiiche Xante sucht in ruhiger Lage und aut.Danse von August ab «löbl.ZilNMttLrreöpe. Schrift!. Angebote unt. 05.75 a. d. Giehener Anzeiaer erb. ^ellerukrsilheriillg. ÄcHauptagentur einer alten eingcsuhrtcn Gesellschaft ist intt bestehendem Inkasso zu vergebe». Hobe Bezüge werden gewährt. Verminter werden ebcnsolls anoesleltl. 6573l,v Angebote erbet, unt. D.S5»i nn Haasenftcin St Vogler A. G.. »raukiurta. M. Nkistndtr zum Besuch der Landwirtschaft und sonstiaer Gewerbe bei bobetn Berdienit vro- viNonSweise acsucht. Schristl. Angebote unter 8651 n» den Gieftcner Anzeiaer erbeten ,>ür dauernde Beschnsliauna 1 Schreiiikr-Gcsrllk und ein Lehrlinc gesucht. Adolf Ottcrbach,§chreiner meister, Wilnsdorf. 18653 sucht K. ttämercit, Vaaipbc bei Marbura. 18.565 MWMarbeiier _ . gesucht. Oieubau - Verbindunasbabn Gienen. Baust. Klein-Ltndett. Bauunternehmer Müller, 8621t Wcvlar. Streng reelles Angebot! |Günstige Gelegenbet zum Selbständigmachen. | Wir haben für das Grostberzoatum Hessen evtl, auch Hessen-Nassau die Zweigfahrikation I unseres bestens cinaeiührlcn, täglich viel gebrauch- ,cn Haudhallnnnsa' tikels an strebsamen Herrn UI vergeben. Brnnckietennlilisse sind nicht erforderlich, dn votlständitic Einarbe,tuna durch dte Firma. Der Artikel nietet tnsolae seiner Absatz- . sähtgkett 8614bv dauernde und IeI>nende Lxi 8 teu 2 . Nnr ernithasle Neslektantcn. denen ernstlich an einer nuten Sndit aelcacn ist, und die über ei» I ttaoital von zirka 10000 Mark verfügen, wolle» I anSsührlichc Lsserie» cinsenden t»»er C. 716 an I Haiisenstein ÄVoglcr, A.-G.,Manniieiiw. | 5 , • Wf ■ > Restaurateur für ein in nächster Nähe des Universitäts-Gebäudcs Frankst,rt a. M. West neu einzurtchtcndcS Restaurant mit Reben- räunten. Garten etc. ver 1. Oktober er. gesucht. 8616 ss Offerten von tüchtigen kautionssabtnen Bewerbern unter F. h. T. 333 au Nudols M o sie, Frankfurt a. M. erbeten. ertindung von umvvLlrender kedeutung nuk einen /Nsssen- artikel der kaubrancbe. Für einige abgegrenzte Bezirke Obei'- hcNHenN habe ich noch die alleinige Fabrikations- und VertriebsberechiiQnng dieses nachweislich großen Massenartikels —o hne jede Konkurrenz — geg n mäßige einmalige Abfindung an Vorgehen. Keine in aschmelle Einrichtung und nur einige hundert Mark für Rohmaterial erforderlich; die Fabrikation selbst ist in einer Stunde erlernt. Allererstklassige Referenzen, nicht nur von Fachautoritäten, sondern auch von Lizenzfabrikanten, welche mit 600" „ Nutzen und großem Umsätze arbeiten. Ernste Reflektanten belieben sich unter Chiffre F. 5654 an Hansenstein & Vogler A.-G., Frankfurt a. M. zu wenden, f8647hv Erdarbeiter gesucht! ^clbbcreiniouna Sfidj, Ludwig Schneider. 105712 30-40 Arbeiter s. Oberbau (Polen) evtl, mit Borarb. für BaHnHosSumbau sofort gesucht. Stunden!. 43—45 Pf. Schrift!. Meid, au Predke, Xillcuburg. Morbachstr. 38. _ [057681 _ Ha bim bursche gesucht. Neustadt 6. 8641 Ein braver Junge von achtbaren Eitern kann die Konditorei gründi.eriernen. Konditorei Wild. Amcnd, ^''i Gickcn, Bahn Hofstr. 66. XÜchtigc Weißnäherin für dauernd gesucht. 05771 Irl. Zecher, Ebelstrake 7. bebrmedeben n. Weißn&herin sofort gesucht. SeUersweq 38, Eingang (Äoechestratze. f " Zwei tüchtige rii 86121 Marburger Str. 3&. (fine Taalöbucrin gesucht für FrtcdbosSarbeil. 105765 ManSbara 13. Gesucht eine ältere, zuver- läsiiae, saub. Hausdalterin zur Führung ein. solid. Haushaltes. ev. Heirat. -Lchrtsil. Angeb. uni. Angabe d. Alters u. sonit-Berbällnisse unt.6>718 an den Glesi. Anz. erbeten. 05769] Suche i. Frankfurt M. wegen Verbeiratung d. fett« bcrigen, ein tüchtiges, im tüochen durchaus selbständig. Alleinmüdckieu b. hob. Lohn. Zu ersr.»«I»,»tr.«, St«»«». 88l!6i Suche zu sofort o.tö.Aug. ein erfahrenes Hausmädchen, das auch servieren gelernt bat. Frau Wcgcncr, Blihcnrod bet Lautcrbach lHessenl. m. ®lüil 4 t« l Ü „bim% e arbeit zum 1. Sevt. o. 1. Oft. gesucht. Gr.Ltcinweg 23 I. Zu spreche,> 1-5 Uhr. 105766 LtsstttS Million Ingens gesucht. Bleichstrahe 10 N. BravcS, tüchtig. Mädchen für Haushalt gesucht. 8652 Näheres zu erfragen in der Geschäftsstelle des (^ieb-Anz. LlUlbttks SaufmöDiiicn tagsüber gesucht. 8609 _ Scltersweg 6. Junger Zeichner des Tieivau- u. Zuslall.-Zach., s. gest. aus gute Zeugn. bei an^ gern. Vergüt, anderw. Stellg. Schrifti. Angebote unt. 8634 a. d. Gichener Anzeiger erb. 1 Stamm rcbbubusarbige Italiener zu verknusen. H ammstrahe 1. _ 05777 Damenrad w ? in - i ' u 05774 verkaufen. Ebclstrabe 1H I. i schön. Grammepbon, geeign. für Wirtschaft, biü. z. verkaui. Marburger S trabe 65.j""«' Günstig abgebbar gebrauchte Holzjchwkllen^Ls' Belag. Brand. Schr. Angeb. um. 7050 a. d. Giehener ktgeb. Anz. Ein Acker Korn am neuen Friedhof zu verk. 8484 Näh. ScltcrSwc g 41. 2 lior^cn prima Korn am neuen Friedhof zu verk. i! öwcn g assc 1 8.__ 05778 zu verkaufen. 105717 Süd Anlage 3 II. Birnen Johannisbeeren ä Pfund 15 Pfennig zu verkaufen. 05 7721 Noonftrahe 14 II. wn i Johannis- n. S^achelbeer. verk. P nvenigt, Kais. Ll 11.151. ' Kauf gesu die Mini,,! s }lrfitiing! Empfehle mich den geehrten .verrschasten zum Ankauf von getragenen Herren- und Xamcn-«larderoben. Schüben. Wäsche, Vlold- und Silberiachcn. 05601 ZallldÜlhNencnBmLl hlekmeg t.efii'-In 8 titut W««I-L»I.»1 kodubokstr. 4b ZtT Keginn "WX neuer Hnndelskurao am 1». Juli und 1. Angast. Anmeldungen täglich. 103441] Friseuse nimmt Damen in Abonn. I,l»tI«ugI»I» », kr. H«riord. Lieber Str. 19. Aelteres Fräulein, evg-, wünscht mit einem alleren Herrn, auch cvang., nicht un> tcr 30 Zabre, einem Beamt., zwecks spälerer Heirat in Verbindung zu treten. Schritlt. Angeb. unt. 05703 an d. Gichener Anzeiger erb. Optima-Fahrräder] find oon unübertroffener P 60 ic u. ftaltturkdt. | Versand zu niedrig« s'enOri,in,k»retfr». verlongrn Str tosten» los« Zusendung meine« ÜiNlpUtckkAloge». tt. Tlmmann, Hannoveno6 Otj’ 3110] Hauiväuc Mk. 2,75, trockcncS, klcingemachteS Eichenholz Mk. 3.25 per Karren frei Haus. * Jul.Wcllböscr, Televh.741. llatterbrot-Pnpier liefert billigst 7031 Lu dg. Kritll, Plockstr. H»Ul>thckdarlcheilM 121100 Mk. UchL.^'d rcntabl. Objekt ausznnebmen gesucht. Lcbristl Angebote unt. 8406 a. d. Wien. Anz. erb. 1000 —1500 M. g. Sicherheit und moiinil. Rückzahlung sofort gcs. Schriftl. Angeb. u. 05710 an den Gien. Anz. erb. Versteigerungen Lauf pferd in ein leich'krs Fuhrwerk zu verkaufen. Näheres in der Geschäftsstelle des Gieh. Anz. 05752 Ein 15 Monate alter schöner ®VXr Zuchtbulle steht zu verlausen bei Guftav rvaltder. Beuern bei Gtetzen. 18632 Wegen Lterbesall sollen Montag, den 27. d. Mtö., mittags I Ubr, in der Wohnung der 'Adam Wenzel (shcsrau in ttana - «Hin» gegcnBarzahIung versteigert werden: (8643 2 Fabr-Kübe, l Mutierschwein mit 10 sieben- wächig. Ferkeln. tMnlter schworn und Ferkel könne» auch cinzelu versteigert werden!, 1 Wagen, 1 Äub- geschirr. I Pstug, 1 Egge, 1 Pttugkarzen, I Häckselmaschine, ! Fauchesah, eine Butierlcicr, ungefähr süns- -tg Zentner He» und eine Schuhmacher-Nähmaschine und sonstige Gegenstände.