Nr. 169 Zweiter Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 164- Jahrgang Tie „Sießener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger, viermal wöchentlich de,gelegt, daS „llreirbiatt für den «reis Sieben" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeit- sragen" erscheinen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger Seneral-Anzeiger für Vberhejfen MiMoch. 22. Mi M4 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'jchen Universttäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schuld straße 7. Expedition und Verlag: e=£e*51. Redaktion:^K112. Tel.-Adr.: AnzergerGießen. Die lllfterlonfcrenz. L on d o n, 21. Juli. Bei der Eröffnung der Ulsterkonfe renz sagte der König: Meine Intervention kann als ein neues Verfahren betrachtet werden, aber die außergewöhnlichen Umstande rechtfertigen meine Handlungsweise. Seit Monaten nehmen die Ereignisse in Irland sicherlich und be,iandig die Richtung auf einen Appell an die Gewalt an. Leute ist der Ruf „Bürgerkrieg" arif allen Lippen. Es ist undenkbar, daß wir ail den Rrard des Bruderkrieges gebracht iverden sollten, nach den Ergebnissen, die offenbar so geeignet zu einer friedlichenBeilegung sind, ivenn sie im Geiste des Entgegenkommens behandelt werden. Ihre Verantwortlichkeit ist in der Tat groß, die «feit ist kurz, aber wie ich weiß, ist der Wille vorhanden, 'sie möglichst vor tcrlhafk zu verwenden und geduldig, ernstbast und persönlich in sein im Hiiiblick ans die Größe der aus dem Spiele stehenden Interessen. Ich bete zu Gott, daß er Eure Be- ratungen so lenke, daß sie zu einer.friedlichen, ehrenvollen Berlcgung führen. L on d o n, 21. Juli. Mehr als ION liberale Mitglieder des Unterhauses traten heute nachmittag zusammen, um über die Lage zu beraten. Sic richteten das Ersuchen an die Re gierung, leine Zugeständnisse zu machen, die für die Ratio »allsten nicht annehmbar seien und nicht darin cinzuwilligen, daß das Unterhaus aufgelöst werde, ehe der Gesetzentwurf bctr. die Abschaffung der Pluralivahlstimmcn Annahme fand. Zlrbcitrrbewcgrrng. Petersburg, 21,Juli. Rach amtlichen Fcststellnn gen ist die Zahl der Streikenden gestern aus HO OOO gestiegen. Sic trugen rote Flaggen und sangen revolutionäre Lieder, störten den Straßenbahnverkehr, bewarfen die Polizei mit Steinen und verletzten drei Polizciosfiziere, fünf Rcvierauf- scher und 11 Schutzleute. In einigen Fällen mußte die Polizei Revolvcrschüsjc abseuern, um die Menge zu zerstreuen, jedoch wurde niemand verletzt. 45 Arbeiter wurden vcrhaf tet. Abends gab cs ini Wiborger Stadtteil Ausschreitungen 2000 Arbeiter stürzten Pferdebahnwagen um. Tie cinschrci- lendc Polizei wurde von der Menge und aus' den Fenstern der Häuser mit Steinen beworfen, auch wurden Schüsse ab- gesencrt. Tic Polizei schoß aus die Demonstranten und auf die osfcncn Fenster. Ob jemand verwundet worden ist, ist noch nicht scstgestetlt. Drei Polizisten wurden verletzt. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 21. Juli. Oberbürgermeister Keller eröffnet die Sitzung um > »6 Uhr. Zu Urtundspersonen werden die Stadtv. Habenicht und P l a n k bestellt. Tarauf macht der Vorsitzende folgende Mitteilungen. Einladungen an die Sladtverordnetenversammlung imd ergangen zur Hauptversammlung des Glcibergvereins und zum Juzendsest. Eine Eingabe voni P. H. C.. Zweigverein Gießen, beir. Errichtung einer Jugendherberge roirb dem vorberatcnden Ausschuß überwiesen: ebenso eine Eingabe des Vereins der städtischen Beamten bctr. Einführung der ungeteilten Arbeitszeit. Eine Eingabe der städtischen Beamten, der Volksschullehrcr, Lehrerinnen und Handarbeitslehrerinnen ersucht, daß die Be- soldungsvorlage noch vor Beginn der anr 1. August beginnenden Ferien erledigt werde, was bei einer sorgfältigen «Behandlung des Sloiics nach Arrjicht des Vorsitzende» unmöglich ist. Stadtv. Jann bittet, den Beschluß bald herbeizusühren, damit der Gegensatz zwischen den akadennsch gebildeten und Bolks- schtlllehrern nicht noch vergrößert wird. Das Elektrizitätswerk der Provinz. Der kürzlich zwischen der Provinz Oberhessen und der Rheinischen S ch u ck e r I - G c s c l l s ch a s I in Mannheim ab- geichloilcne Vertrag, krait dessen eine Belriebsgrmcinicbast zwischen der Provinz und der Gesellschaft begründet wurde und große Gebietsteile der Provinz durch diese Gesellschast mit elektrischer Energie versorgt werden sollen, bat in unserer Stadt Beunruhigungen bervorgernscn und den städtischen Porschlagsausichnß und die städtische Bennebsdepudation veranlaßt, als einmütiges Ergebnis gemcinsanicr Beratungen der Stadivcrordncicn Versammlung folgende Entschließung zur Annahme zu emvschlcn: „Die Provinz Oberbcssen hat kürzlich mit der Rheinischen Schnckert-Gesellschajl in Mannheim einen Vertrag abgeschlossen, der eine BetricbSgcmeinschait zwischen den Vertragsteilen begründet und der Rheinischen Schuckert-Gescllschajt das Recht gewährt, groß» Teile der Provinz Oberheffen mit elektrischer Energie zu versehen. Der Oberbürgermeister der sriadl Gießen hat »on diesem die Interessen der städtischen Ucberlandanlage stark berührenden Vertrag lediglich in seiner Eigenschair als Mitglied des Provinzialans- schutses Kenntnis erlangt. Da der Vertrag ..aus Gründen gefchäit- licher Ratur als streng vertrauliw zu behandeln" war und auch die bezüglichen Verhandlungen des Provinzialtages geheime gewesen sind, ist es nicht möglich, die Bestimmungen dieses Vertrags der Stadtverordnctcn-Vcrsammlung bekannt zu geben, so sehr dies aus! zwei Gründen erwünscht wäre: erstens aus dem allgemeinen Grunde, weil die Versorgung großer Selbstverwaltungskörper mit Licht und Kraft keine rein geschäitliche, iondern eine gemeinnützige und kulturelle und darum die Allgemeinheit in hohem Maße interessierende Angelegenheit ist: und zn>eitenS aus dem besonderen Grunde, weil der Vertrag bedenkliche Wirkungen zcstigen wird aus die Ucbcr- landanlage der Stadt Gießen. Durch Abschluß des Vertrags mit einer Privatgesellschaft hat die Provinz weder im Einklang gehaiwclt mü den Abiichten beider Kammern der Landständc, noch mit denjenigen der Großhcrzoglichcn Staatsregicrnng- Jn der Sitzung am 5. Dezember 1943 hat die Z w c it e Ka m- me r der L a n d st ä n d e mit allen Stimmen der Großhcrzog- lichen Regierung folgende Entschließung zur Berücksichtigung übcr- Wieseir: ,Lnr Vermeidung von Trustbildungen und sonstigen wirtschaftlichen Mißstände» und Schädigungen bei Versorgung der Gemeinden mit Elektrizität, hält die Z,peile Kammer die Errichtung von Zweckvcrbänden unter Ausschluß der Bctelligung privater Unter- nedmer für die zweckmäßigste Form solcher Unternehmungen und richtet daber an Großherzogliche Regierung das Ersuchen, in allen cintrctenden Fällen auf die Bildung von Zwcckvcrbändcn hinzuwirken und die Gemeinden dabei mit Rat und Tat zu unterstützen." Die Erste Kammer der Stände hat in ihrer Sitzung am 30. Sinti 1914 der Regierung folgende Entschließung zur Berücksichtigung überwiesen: ,Zur Versorgung der Gemeinden insbesondere mit Elektrizität ist den Gemeinden zu empfehlen, sich zu Provinzialverbändeu oder Zweckoerbänden unter Führung einer größeren, durch den Besitz entsprechender Werke hierzu beionders befähigten Stadt ^isammeiG zuschlicßeu oder sich einer bestehenden st ä d t i scheu Ueberland- zentrale anzuschließen. R i chi zu empfehlen ist der Zusammen- -sthlilß von ländlichen Grinden siieirt ohne Führung eurer grö-! ßcren Stadt zu solchen Zweckvcrbänden, ebensowenig der Zusammenschluß von ländlichen Gemeinden und einer Privatgesellschaft oder der Abschluß von Lieserungsverträgen von ländlichen „Gemeinden mit einer Privatgcicllscizatt"." F i n a » z m i n i st c r Tr. Braun hat nach den, in der amtlichen Tarmstädlcr Zeitung veröiientlichicn Bericht über die Sitzung der Zweiten Kammer am 8. Juli 1914 sich über den Vertrag folgendermaßen geäußert: „Ich bin der Ueberzeugung, daß die Verständigung mit der Provinz mit iimerer Notwendigkeit kommen m»ß. Richtig ist, daß der^Abschtuß des Vertrags zwilchen Provinz und den Rhei- nüchcn eochuckert-Werkcn die Verbandlungcn nicht unwesentlich er schwert hat. Ich teste die Ansicht des Abgeordneten Henrich, daß der Betrieb nichtzsaui die Rheinische Schuckert-Gcsellschait übergehen fall, weil ich auch maine, daß die Leidtragenden dabei vielleicht Staat und Provinz gemeinsam sein würden." Es kann hinzugesügt werden, daß auch die Stadt Gießen vielleicht Leidtragende sein wird. Ter Provinz ist bekannt, daß die Stadt Gießen iür ihre Ueber- landanlage, die sich bereits auf 43 Gemeinden des Kreises Gießen, 1 Gemeinde des Kreises Alsield und 2 preußische Gemeinden er streckt, ein weiteres Absatzgebiet erstrebt, ja nach dem derzeitigen Ausbau ihres Werkes suchen muß. Nur unter nicht unerheblichen Schwierigkcftcn vermochte die Tl<ü>l Gießen dieses Veriorgungs- gcbiet zu erhallen und durch den nunmehr erfolgten Abschluß de-Ä Vertrags zwischen der Provinz und einer Privatgesellschaft ist der städtischen Uebcrlandanlage die notwendige weitere Ausgestaltung zur Unmöglichkeit geworden. Im Jahre 1912 war — wie ein amtlicher Bericht des Oberbürgermeisters an die Großherzogliche Provinzialdirektton ergibt — zwischen der Provinzialdirektion und der Stadt Gießen die Verabredung getrosten, daß die Stadt Gießen die Versorgung auch des Kreises Alsseld westlich der Linie Kirtorf- Groß-Felda übernehmen solle. Später hat die Provinz dieses der Stadt überwiesene Vcrsorgungsgebiet derart beschränkt, daß sie die Ortschaften mit größeren industriellen Anlagen und mit einem erheblichen Tagesverbrauch sür sich beanspruchte, so daß die Stadl zu der Erklärung gezwungen war, daß die Versorgung des verbleibenden Teiles als nicht mehr wirtichaiilich der Stadl unmöglich fei. Wie cs dm Anschein hat, ist durch den Vertrag der Pre- vinz nutzer Rheinischen Schnckerl-Gescllichast die Versorgung dieses der Stadt Gießen ursprünglich zugcsprochenen Gebietes einschließlich des wirtschaftlich besseren Teiles der Rdcinischcn Schuk- kert-Gesellschait überlassen worden. Tic beabsichtigte Versorgung des vor den Toren der Stadt liegenden Braunstcinbergwerks durch das Elektrizitätswerk der Stadt Gießen begegnet bis jetzt erheblichen Schwierigkeiten seitens der Provinz. Tie stadt Gießen muß bedauern, daß die Provinz Obcrhcssen den Allschluß eines Vertrages mit einer Privatgesellschait voll zogen hat, ohne zuvor eine Anfrage an die Stadt zu richten, cklr sie ihrerseits bereit sei, einen weiteren Teil der Provinz in» An'- schtuß an ihre kommunale Ucberlandanlage mit elektrischer Energie zu versorgen. Tie Stadl hat als Eigentümerin eines größeren städtischen und eines Uebcrlandwerkes das größte Interesse daran, an den Verhandlungen über Versorgung der Provinz mit Licht und Krait beteiligt zu werden. Tank dem Eintreten des Landtags abgeordneten Justizrates Grünewalo in der Sitzung der Zweiten Kammer und der darauihin erklärten Bereitwilligkeit Großhcrzog licher StaatSrcgieruna darf die Stadt Gießen nunmehr die Hofs nung hegen, bei weiteren Verhandlungen zugezogcn zu werden, die ergeben werden, ob und in welcher Weise eine Gesellschaft^ bildung zwischen Staat, Provinz und Stadt oder eine Gemein schait zwischen Staat und Stadt in Ansehung der Stromlieferung aus dem staatlichen Werk in Wölfersheim und dem städtische» Werk sich ermöglichen läßt. z Es wird beantragt, die Stadkocrordneten-Versammlung möge an Großherzogliches Ministerium des Innern die Bitte richten, vor Genehmigung des zwischen der Provinz und der Rheinischen Schuckerl-Gcsellschaft in Mannheim abgeschlossenen Vertrags die Stadt Gießen an Verhandlungen zu beteiligen über eine Gcsell- schastsbildung zwischen Staat, Provinz und Stadt oder Herbeiführung einer Genieinschait zwischen Staat und Stadt in Ansehung der Ttrowlieierung aus dem staatlichen Werk in WölserS- hcim und dem städtischen Werk in Gießen. Stadtv. S o m m e r stellt den Antrag, daß die Entschließung auch den beiden Kammern der Landständc und aus Antrag des Stadtv. Krumm auch den Mitgliedern des Pro vinziallandtagcS zugehen solle. Da cS sich nicht um eine spezifisch Gießener Angelegenheit handele, so meint Stadtv. Sommer weiter, solle man den Abdruck auch den Gemeinden übersenden. Beigeordneter E NI m e l i u s führt aus, die Provinz hätte unbedingt bei der Stadt ansragen solleni, ob sie die Lieferung übernehmen wolle, umsomehr als sich die Stadt auf die Versorgung des Kreises AlSseld eingerichtet habe und die Stadt durch das Vorgehen der Provinz direkt geschädigt nwrden sei. Stadto. Krumm weist darauf hin, daß der Berater der Provinz jetzt von der Privatgesellschait engagiert worden sei und in dieser Eigenschaft nunmehr den Vertrag mit der Provinz abgeschlossen habe. Solchen ®fi»beutunr)cit dürfe sich die Provinz nicht aussetzcn. Er weist ferner hin aut die Kritik, die der Land- tagsabgeordncte K o r c! l im vorigen Jahre im Landtag gerade an der Rheinischen Schuckert-Gesellschait geübt habe. Stadtv. Löb er äußert sich auch zustimmcnd zu der Entschließung. Stadtv. Habenicht bemerkt, daß die Stadt die guten Ortschaften Großen-Lindcn, Grünberg und Lich von der Provinz nicht bekommen habe, daß die Provinz den besten Teil des Kreises Alsfeld der Stadt anfänglich zugesagt, diese Zusage jedoch später widerruscn habe. Das Elektrizitätswerk Gießen sei in der Lage, noch clektrischc^Encrgie abzugcbetz, es sei daher nur recht und billig, daß die üatavt ein weiteres Bersorgungsgebiel erhalle. -stadtv. Ebel hebt hervor, daß der Llbschluß des Vertrages eine schwere Gefahr iür die Stadt Gießen bedeute und geeignet sei, die Provinzialhanvtstadt zu schädigen. Stadtv. aomiJtt regt an, die Stadt müsse sich entschieden wehren. Der Antrag mit den Znsatzanträgcn Sommer und Krumm wird einstimmig a n g e n o m m c n. Stiftung von 50 000 Mk. fi'ir den Saalbru. Darauf machte der Vorsitzende die Mitteilung, daß Geh. Kommerzienrat Heichelheim am 17. Januar 1912 aus Anlaß seines vollendeten 70. Lebensjahres der Stadt Gießen 50000 Mark als Grundstock zur Errichtung eines SaalbaneS geschenkt habe unter der Bedingung, daß mit der Ausführung des Saal- baues spätestens am l. Julr 1944 begomicn werde. Ta diese Frist überschritten werden mußte, hat der Speicher die Bedingung fallen lassen. Die Spende wird mit dem Ausdrucke des Dankes angenommen. Beigeordneter Grüncwald ist dafür, die Erbauung eines Soalbanes nicht mehr lange hinauszuschieben. Die Gewcrbcans- stclluim, die jetzt fast ein „Jahrmarll" geworden sei. habe bewiesen, daß ein Bedürfnis für den «aatban vorliege. Daraul kam er auf die Freilichtbühne zu sprechen und erklärte, die Kritik im „Gießener Anzeiger" über die Aufführung des „Pfarrers von Kirchseld" sei zu scharf, jalsch und geeignet, die Frellicht- bühne zu diSkreditteren. Wie verkehrt und eim'eittg der Standpunkt des Beigeordneten Grünewald zu der Kritik rst, wurde ihm nachdrücklich vom Stadtv. Sch j 6 Zimmer | BoethMtr.ZS! sch. 6-ZiBiaor- woha. in. Voflnin, Balkan und "A-, Zub. p. Okiob. »n vcrm. ' "I Nah. »raahlarlsr Sir. 39. I 5 Zimmer Schönegeräum.Wobnuug. 5Zimmcr.Waschküchc,BIe>» olntj, ^rockenhoüc», Boden kammer »er I. Oktbr. d. I preiswertzu vernüct. I8llL R. Ovpenbcimcr Sobn, WaUtorstrabe 4H. *“ 1 81c«.. der SUeujcit ntt- sprechend mit allen Verben, ausgestaitetc 5-Zim -Wobu. 1. Stock, baldialt zu vermiet. .N äh. Eia . Prlstrlchslr. 14 1. Ost-Anlage 12. Ecke Land grasciistrage. Beletage. 5 Zimmer »ebsi Badezimmer, sowie 2 Mansardenzimmer rmd Bodenkammer v. 1. Oft. zu verm. Nab. Bari. '8043 Wetzlar.Wcgl? III. «egen über de» Babnhvss. schon« 5>Zim. Wobu.. Balkon »sw. per Oktober zu verm. Nab. Eim. irriedrichstr. 14 I. 18027 *140) ö-Simmctl»., nciuntl. «inner., in d. Nabe d. Babah. zu v. Näh. Erednerslr. 101. Friedrichstrahe I» 1. Ttock ii. Wilbelmktrasic 10 3-Stock je eine 5 Zimm. Wohnung mit Badezimmer. Balkon u. allem Zubehör per Oktober zu vermieten. 8430 Näb. rtrnnfiui'ter Sir. 29. 4 Zimmer , _...... __ . »na allem Zubehör per 187 Juli oder später preiswert zu vermieten. NäbereS Babnbos- stra sje «8. K o ntor. 17488 Neubau tülaubrechtstr. 9 ß nenzeitl. einner. 4-Zimmer- iWobnnagen per 1. Au«, evtl, ffoätcr z. vermietet» Näheres iBuchnerstrahe 2 II. iffiäO 4 Zimmer II. §tsik mit Gas und elektr. Licht m vermieten. (Äfl. Möbl, | 7942i Babnbofrtratze 26. [7958] In mein. (Sattentaufe ,Molktettr.2i.d.v.H.Oberarzt iDr.Weckcrltnabewobw Betest r4Z.u.Küch.p.1.10z.v . 8t»bIdGr, 81361 EderrtrakeLNMans.j geraum. 4-ZisMmerw. m. all. Zub. auf 1. Auauft zu verm. NäheresHinterhaus. 3 Zimmer .l-Zim.-Wobn.v l Slunusto. spät, an ruh. Heute zu uertu. 06611 Kaiser-Alle- .13. Sch. 3 Zimmer-W. IN. Gas, Garlenanlcil, Bleichplatz zu vermieten. 8802 Häher, Asterwea 55. Hans.. 3 Zinn. a. Etche III. Zub.. p. 1. Au«, od. spät, zu verm. Goetbesir.48H. 2 Zimmer 81411 2-3.-W. mBodenr. zu verm. Näb. Creduerstr. 181. schöne Wl.-8ßhllUlI ZU verm. Neuenweg 50. Schön. Mauiard.. SZimmer mit Küche u. all. Zubehör per 15. August od. später zu verm. 8453 Löbcrstranc 6. Lchöiik 2-ZmNMlihn, um 1. August &u vermieten. 1) Vrutt Valentin, Krofdorfer Straffe 201. s Verschiedene 1 Vermietungen. Sine 5-Zim.-Wohn. m. B Goelbeitraäe (Hi, eine 5-Zim. Wob». m. B. Liebigslraüe 31, eine 4-Z.-W. Ebeliir. 29, 3-^iim.-Wobn. Aiegelpsad, 3-Z.-W. Schiffenb. Weg. elnc2-Z.-W.Arauki.Ltr.K2 Räb. Goetbciir. 89 v. v “ 672111 Maiisardenwobuuna. 2—3 Zimmer. Lüche n.n Zubehör und Garicuameil. zu permielou. Marburger LtrnKe 30 . . Wilbelmiirahe Herrsch. 5-Zimmerwodn. »Nt Bad. Warle»«,,teil „sw. sogl. oder Wi,b»,^u0drri !desgleichen Wildelmsirahe berrichgsti. 3-Ztinmerwobn. mit Bnde- belezenheii^lllladchenjimnicr vv »ui» 1. Oktober zu verm. ttlzy b°'v, 'Ll.dbfs.md -acbialtt. 83. » n Lad. s30l 2 , 3 u. I-Zimmerwobn. )!' vermieten. Wcbriim. d rednerstrahe 50. sil)8 ® ! - w «ha.I Vorderb. n. ruhige H eute».n. ivMüi atci- .i, «. JJI. Wobnuug u. separates .Ummer -, so» zu vermieten. i lroidorier Sie, i«. A»» ^'.»e Wohnung lMausardei sowrl zu vermieten. [05762 gtcinitraiie 69. | L&de n u. d ^l. LütlkU in verkehrsreicher h^Stadt Wetzlar in welchem eine Reihe von Jahren ein Reste-, Lurz- maren- und Besatzartikel. Geschält mit gutem Ersolg betrieben wurde, ist ver 1. Oktober 1911 mit od. ohne Wohnung anderweitig zu vermieten. (,,,■ -Näheres Grober Steiuweg Nr. 11. Bierdeitall mit Bursche» gelai, zu vermiet. Näheres Walltorstr. 73 1 ., Bureau. ___ 181281 SlllciusicHendc ältere Dame mit einem Verwandten suchen schöne 9= in besserem Hause. Am lieb sie» Goeihestr. od. d. Nähe. Schristl. Ang. »nt. 8364 a. d. Gieäencr Anzeiger erbeten. Korporation sucht Stock» iverk oder Kneipzimmer. Schristl. Angebote u. 05507 a. d. Giehener Anzeiger erb. Burm-ilndLnzerrnnnit zu mieten gesucht. Schristl. Angebote mit Beschreibung und Preis unter 8507 an den Gieffcner Anzeiger erbeten. richtigen HMPt-Agcst sucht grobe deutsche Jener- Versicherungs-Gesellschaft m. Ncbenbranchen, bei hoher Erwerbs- und Jnkaffooro- vision evenll. seslem Zuschuh u, späterer sesier Anstellung. Schristl. Angebote uni. 8422 a. d. Giohencr Anzeiger erb. Hoher Perditkß! Für einen epochemachenden Spezialartikel D. R. G. M. (für iebermtmn) sind noch einige Bezirke zu vergeben. NachweiSvar in kurzer Zeit 50 000 Stück verkauft. Ber- dienst je nach Gröhe des Bezirks 300 bis 1000 Mark pro Monat. Branchekenninis nicht erforderlich. Auch als Nebenbeschäftigung geeignet. Nur eruttdastcNeslektantcn mit einigen 100 Mark Betriebskapital wollen sich schriftlich melden unter 8569 an den Gieftener Anzeiger. Ein jüngerer, selbständiger Metzger - Geselle gesucht. * Gustav Müller, Mehgermeister. _ 8549 Waqnergeselle kann sos. emtrelen bei Wilh. Becker,Wagnermeisier,Dor- beim 1» J-riedberg. 18567 sucht K. Kämeeeii, Haalpbc _hei Marburg. 18565 Tüchtiger Maler n. Anstreicher sofort gesucht. 8585 Nord-Anlage 20. Wir suchen zum sofortigen Eintritt einen verheirateten. ersah«»-» FuhrNlllNN sür 2 Bierde. 8450 Adam Julertbal Söhne, _Wetzlar. 'MWMgrhkiler „ gestzcht. Neubau - Verbindungsbahn Gienen. Baust. Klein-Linden. Bauumernehmer Müller, 8821) Wetzlar. Zviizer Heusdiitsliie gcst Q5759j H. F. Nassauer. gesucht. Ernst Valier. '8625 zMg.BllrsK^er^St tagsüber gesuchi. 8521 Kronea-Drofterie Walllorstrabe 29. Fung. früft. HrliSbsrsihk gesucht. Näb. >. d. GeschäftS- stelle des Gies,. Anzeig, ' Wer Schiffsjunge werden will, kostenlose Autzk. er» J. Brandt, Schissssührer. Aitoai a.Elha, Ktlchmarkl 2U 88-0-1 htrens reelles Anßel.ot! I Günstige Gelegenheit zum Selbständigmachen. Wir haben für das Grohberzogtum Hessen evtl. I auch Hessen-Nassau die Zweigfabrikation I unseres bestens ringesuhrlen. täglich viel gebrnuch ! len HauSbaliungSariikels an strebsamen Herrn zu vergeben. Branchekcninnisse lind nicht ersor- derlich. da vollständige Einarbeitung durch die Firma. Ter Slrtikcl bietet insolge seiner Slbsatz -1 ; sähigkcit 8614hv j dauernde und lohnende Existenz. Nur ernsthafte Reflektanten, denen ernstlich an I einer guten Sacke gelegen ist, und die über ein I I Kapital von zirka 10000 Mark verfügen, wollen I I ausführliche Offerten einsenden unter C. 746 cm S : BBaasenstein & Vogler, A.-G., Mannheii»* j Solid® Existenz Kleine aber sebr einträgliche Bersand-Niedcrlage «kein Laden», die bis 4000 Mk. jährlichen Berdienn abwtrft. soll einem steihigen Herrn, auch Nichtkaufmann, von leistungssäbiger Firma eingerichtet werden. Es erfolgt die nötige Anleitung und persönliche Unterweisung. Das leicht zu führende Geschäft eignet sich auch als Nebenerwerb für einen strebsamen Herrn, der sein Einkommen erhöben will, oder der beabsichtigt, UÄ einen anderen Berus zu wählen. Zur Uebernahme ! und Führung gehören 600 Mk. Barmittel, die nach« weisuck vorhanden sein müssen. Berücksichtigt wird nur möglichst verheirateter Herr, dem an reelleni. dauerndem Erwerb gelegen ist. Ost', u. B. X. 19059 I San dte Ann.-Exved. Rudolf Moste, Bremen. l8597ssL Für meine von der Firma Bender & Co. am 1. August d. Q. zu übernehmende Filialfabrlk Lollar suche iü) tüchtige Anmeldungen bei dem Meister Kreiling in Lollar oder in meinem Betriebs-Kontor Gicsten, Neustadt 32^ 8608 Georg Phil. Gail. Gesucht eure ältere, zuverlässige. saub Haushälterin zur Führung ein. solid. Haushaltes, ev. -Heirat. Sckriftl. Angeb. unt. Angabe d. Alters u. sonst.Berhältnisse unt.05748 an den Ostest. Anz. erbeten. sür SamStag oornültags «es. 8828i Licber Sirane 71. 2aab. «m etz. MWen zur Aushilfe gesucht. [05763 Wilbelmstraste 8 vart. ZllUes grauieitt für Bnrrauorbeit gesucht. Schristl. Angebote, wenn mögt. m.Bhotogravhie, um. 05751 an d.Gietz.Anz.erb. Tiirhtice, flotte sür wein Manusakt.-Geschäsi v. 1. Oki. eotl. srüber gesucht. Nur schrisllichc Osserten mit GehaliSansvrüchen u. prima Zeugn. werden herllcknchligt. >1. Schmücker llaodtl. 8601 Gut emvsoblcneS 8522z- Fräulein od. Witwe für einen kleinen einfachen Haush. gesucht. Sehr leichte anaen. Stellg. bei boh. Lohn. Ost. m. Gebaltsansvrüch. u. genauen Angaben üb seith. Tätigkeit u. F. R. D3. 23S8 aa llvSol? Moaso, Fraakfm-13. W. Ein properes, ehrlich., evang. nach Kirchen ä. d. Sieg ges. Lobn nach Leistung u. Ueber- einkunst. Schristl. Angebote u. 8525 an den Gieh.Anz. erb. Mädchen gesucht. Ost-Anl.31 II. l'^ Zuverläss. müilrdon sür kleinen Haushalt gesucht. 05/r>0» Löberstraste 26 I. Lkdeiitl. Mädthril gesMt ver 15. Aug. cventl. früher. MLr dt plLtr 18 lHutladen).^« Fleißi«es Mädchen sür Gartenarbeit sofort gesucht. Gärtnerei H. Schab, 057471 Lieber Str. 57 L lidjtisfs gauimaDdicn sofort gesucht. (8470 _Grabenstraste 119. Soiiiicrtö SaufmäDilicn tagsüber gesucht. 8609 Sclterswcg «. Junger Mann welcher am 1. Sevt. seine Lehre beendet hat, sucht passende Stellung aus einem Kontor. Zigarrcrtbranche bevorzugt. Schristl. Angebote unt.05/^7an d.Giest. Anz. erb. alt, 42et Figur, flotte Erscheinung, welche die Lehre in einem Damen-Kon- sekt.-HauSbeend.bat. wünscht Stellung als Vorkitulsrlv in gleich. Branche ver 1. Okt. l. F. Gest. Osterten unt. II. L. 222 postla gernd Wetrlar. l 06758 Mädchen st tagsüber Beschäftig. ftZlrtcu gewerbsmähige Stellenver- mtttlerin. Kirckenpl.121. Einen schönen, diensttauglich. Eber hat zn nerkause» Ludwig Herzberger III.. O-ueckbor». iW82 1 Stamm Hühner zu verkausen. (S627 _Brandvlatz 5. Prima üotef in bester Lage eines tbü- ringischen Städtchens, 28 Fremdenzimmer, ist für 246600 M. bei 30000 M. Anzahl. Familtenverhält- niste halber zu verkaufen. Nur erstklassig. Publikum. Schristl. Angebote u. 8629 an den Giest. Anzeig. erb. Bäckerei, Konditorei, Cafe In konkurrenzl. Stadlt., pr. Lage, ist Fachlt. durch Pacht, o. Kauf des Anw. b. gut. Beding. Gelegh. geab., sich eine sichere Erist. zu schaff. Schrittst Ang. unt. 8320 a. b. Giest. Anz. erb. Kleines Hans zum Alleinbewohnen, sür Handwerker oder besseren Arbeiter geeignet, inmitten der Stadt zum festen Preise von 6200 Mk. bei günstigen Zahlungsbedingungen sofort zu verkaufen. Näh. Agent Gäns, Seltersiveg. 16033 Mode«. ** ScSnnäiitfictt sss. gcfudjt. H. Lebmauu. Soltersweg 68. Tüchtiger Reisender kann sofort Stellung autreten. Schrittst Angebote unt. 05735 a. d. Giestener Anzeiger erb. NLtled,» v. 46 u. 18F.s. Stelle z. 15. Aug. Näh. d. vdristms Str«»we!. gew.Stellenverm., LLRLDd« a. Im Steinweg 2. Wegzugshalber ist das Haus Gartenstraße 19 zu ver- kaufen oder zu vermieten; 7Zimmei\ Mansardenräume u. Zubehör, 2670 qm Garten (eventuell 3 Bauplätze an Garten- u. Bergstraße), t 8070 Eine gebrauchte, fahrbare Lokomobile mit 15 Pserdekräsien. Nor- malleisliing, iiiil neuer Aeuer- buchse, neue Stedrobre, in all. Teilen gründl. bergertchiei. vrciSwert zu verkausen. I*-« Pb. Reib HL, Nieder- Binnen. Wegen Auslösung deS Hauo- halleS verschiedene Möbel, vollstflad. Bett, Scls, Vsillho ssw. zu verkausen. Verkauf morgen Donnerstag, uor- miitagL von 9 bis 12 Uhr. 057801 Diezstrage 6. ^Sritkl. Automobilsabrik beabsichtigt an solche" Plätzen, wo sie noch keine Ver- ireier bol, behulS Etniubrimg ihrer Marke -me Anzahl Au io mobile neuester Ler''"U"° »ubew.tder- billiget, Preisen abzugeben. L'^erten unter «. ^aasenstein £ Vogler U* 5 ©, Berlin W. 8. an |8Ö15hv o/z» MEht DER BAMAHE und eine «roße Dezimalwaqe billig zu ver- kause». S tcinftr. 4». »5,41 tzinsteleitte Truhe preistvert zu verkauf. Peil, Wetzlarer Weg 69 I. l. IQoc.io Fast neuer Kinderklapp- wagen m. Verdeck u. Gummt- rädern (Breunabor) zu verr. 05753» Marktvla v^l^p. 1 Viertel Äorn Böckner, Mllblst r. 2 105745 Ein Acker Korn gm neuen Friedbos zu verk. 8484 N äb . «elte rS weg 4 1. ONebrere Wagen 8571 Pferdcralst abzugeb. Franfcfnrter Str. 31 einen güten Hrrtetihnnd für Schweige sucht ^oha-2ves krs y, HVikiLLr Nr . 162. 18604 Große Kaninchen merb. angekausl. Zuersr. in d. GeschäiiSsi. d. tMe«. Anz. 1°”" lund sonstigen Objekten I bei hoher Anzahlung zu I kauscu gesucht. 105742 ^itäHent^e Azentnr Bleichstraste 32 ._ Orammophon u. Zucksr- warenatitomat ,ofo ' t c ? l 7 cbf ufcn Schristl. Angeb. unter 8568 an den Grest. Anz. erbeten. von Alteiscn.Lumven.Knvchc», Papier, Knvser. Messing, Zink. Zimt, Blei bei Louis Nothenberger Neuenweg 22. 163 ; mn Giesseiner Paedagogium (staatl. konzession. höh. Privatschule) Einjähr!gea*Prtliang Pri»auer-Prü!nnn AMtnrieii!. • Prüfung Arbeitsstd. unt. Anfsicht Abendkurse. Prospekte: Dir Brackemann Bleichstrasse 6. V» ^ Voranschl.u.Rechnungeu stellt, Auskunft crt. 105202 Wenzel. Schillerstr. 23II. Hermes Lehr-Institut West’Än!.5i Babnhofsxr,45 Beginn neuer Handelskurse/ am 15. Juli und 1. Amjnst. Anmeldungen täglich. (054411 B2T Körbe und Stühle werd. schnell u. bist, gestockt. 05597. I. Glöcklc. Löweng. 5. tkmnkgsilk» luich in u. auffer d. elUPICIJlC Hause s. Bügeln. attch sonst für bessere Beschäftigung tagsüber, krau.Tang, Dammstrahe 19. _[05621 Wollen Sie faitfen oöer nedonfen,. dann wenden Sie sich ver- ! trauensvoll an [05743 LüdüeutscheAgentur \ Bleichstr affc 32. m^b/L Benzin Motor für 2—3 Monate zu leihen gesucht eutst zu kaufen. f05756 Wilb.Möglich.Baugeschäst, Tiefcnbacii (Kreis Wetzlar). Photogr. Apparnt. Gelegentlich der Aussüb- rung der Freilichtbühne gm vergang, Samstag vbotogr. Avvarat verloren. Abzu- gebeu ikiebiaitr. 19. 18611! Hnng-Lersteigernng zwecks ErbauSeinandersetzg. Tonnereitag,dcn23.FuIi d.JS., nachm. 3 Udr komml aus hem Bureau Gr. Orts- gericht Gienen, Gartenslr. 2 das Anwesen des verstorb. Herrn Eberh. Dort. Wall- torstraue 45, nieistbieiend zur Beriieigerung. In dcniHause wurde länger als 20 Jahre ein kausmännl- scheS Geschgsl mit bestem Er- solge betrieben. 8163 Aeutzersi günstige Bedingungen, gute und leichte Ge- legenheit z. Selbständigkeit. Der Nachlanverwalter L, AIthosf. i000—150« M. g. Slcher- beit und mvitall. Rückzahlung sasort ges. Schrifil.Slngeh. u. 05710 an den Gies;. Anz. erb. Das berühmie Arcuznacher fkalmm-Brot n Laibcheu 4 30 u. 40 Psg. ist heute srisch eingelrossen bei GeorgWallenfels Marktplatz 21 Teleson 46 gcgenüb. hcr^naclapotöetc. SUPPEN El 3 - 4 Tr i " 10 Ä Vcrlanqtdie ver- fur dieTqgßssuppe 16 yerschiSorlen Bekanntmachung. Das Umlagetalaftcr der land- und sorstwirl- schajtlichen Berussgenossenschasl sür das Groß- herzoglum Hessen sür das Jahr 1913 liegt zwei Wochenlang, nämlich vom 23.Juli bis zum 6. Augusl d. Js. einschließlich aus hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, über Ausnahme und Veranlagung der Betriebe sind innerhalb eines Monats nach Ablaus der Offenlegungsfrist bei dem Vorstände der land- u. sorstwirtschaftlichcn Berufsgenossenschast in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. Steinheim, den 18. Juli 1914. Großh. Bürgermeisterei Steinheim. N i ck l a s. Bekanntmachung. Das Unilagekatastcr der land- und sorstwirl« schastlichcn Berussgcnoffcnschaft für das Jahr 1913 liegt vom 25. d. Mts. an zwei Wochen lang auf der Unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Inheiden, den 21. Juli 1914. Großh. Bürgermeisterei Inheiden. _______ Reitz. _ 8610 Verdingung. Zn der Zusammenlegungssache von Oberkleen soll der Ausbau der Folgeeinrichtungen öffentlich vergeben werden und zwar: ea. 28000 -dm Erdbewegungen „ 63000 tide. Meter Wege 9060 1l00 40 ist Gräben Zememröhren-Durchlässe und Stirnslücke von 0,2» bis 0,90 m L W. Blatten - Durchläfle lEschen- brxvperi von UOObir 1,21)7771. W. Drainage. Bruchsleinmauerwerk Stamvsbeton Eisenbeton, anberaumt aus: Freitag , den in der Wirtichait „ 4t50 m „ 100 chm „ 48 „ „ 16 „ Dermin hierzu 24. Öuli 1914, vormittags 41 Ubr, von Heinrich ltlüd! zu Oberkleen. Maffenverzcichnis, Zeichnungen und Bedingungen liegen im Dienstgebäudc der Üiümgl. Svezialkommisslan I, zu Wetzlar, Zimmer Nr. 6, zur Einsicht aus. Verschlossene, mit eiusvrechender Ausschrist versehene Angebote sind bis zu diesem Dermin an die Königliche Svezialkommissio» 1. zu Wetzlar cinzureichen, oder bei Beginn deS DermiueS vorzulegen. Die Eröffnung der Angeboie ersolgt im Termin. Wetzlar, den 8. Juli 1914. Königliche Spezialkommission I. 1812713 Trioker-Fürsorgestelle :: für Stadt und Landkreis Gichen. Gicffen, Asterweg 9. unterer Stock. — Svrechsmnde: jeden Donnerstag 6—7>/> Uhr abertzds. — Unentgeltliche ärztlicheUntersuchung von Alkoholkranke». Rat und Beistand sür sie und ihre Angehörigen, auch hinsichtlich der Heilung. Auch schriftliche Ansragen werden von der Trinker- sürsorgeslelle beantwortet. 2419V Oberhemden nach Mass. Tadelloser Sitz Vorzügliche Verarbeitung 5754 Fr. Levermann, Seltersweg 81 Bielefelder Herren-Wäsche G. m. b. H. 152 Selters weg 52 empfiehlt 8607V | in der jetzigen Jahreszeit besonders; Erfrischungs-Bonbons Gelees:: Eruohtpasten Erfrischungs-Desserts j in grosser Auswahl zu billigsten Preisen I Stets frischeWare in besten Qualitäten.