m. (53 Dritter Statt (64. Jahrgang Erscheint täglich mit Aosnohwe bei Sonnte«. Die „Sietzeuer .familieablStter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das ..LreisdiLÜ für den Kreis Gießen" zweimal wöchextLch. Die „randwtrljchaftlichen Seil- se««en" erscheinen monatlich zweimal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gderhessen S ,eden einzelnen der 132 Amoalre eanfällt. im Jahre 1911 eine Gebührentumme von 9600 Mark 'Bet 216 Anwälten mit unvollständig beantwor tetem Fragebogen ergab sich nur rund 6600 MI. durchschnittliche Gebührensummc, Diese Berschsedenheit erklärt iich daraus, das, es bei den ietzttven Anwälten sw- gm i-g-o- mir Zivilorans Mit gerrugem Umfang handelt. Tie Bruilt-Jiiernuahme der 132 2ln matte beträgt im Durchschnitt una-täbr 8JO 1 Mk. Pan den buch mäßsi, eutstrrndenen Gebühren sino rund 600000 Mk. gleich lf> PMeni ausqesallen. Bei den ermahnte» 31b unvollsländtge» Aulmvrien beträgt der Ausfall »Ul l l Prozent Ter Prozent,ab der Dureauunkasten im Verhältnis zu, Gesamt Jitnnnahmc beträgt nach den 132 vollständigen Antworten 36,02 Prozent, »ach 159 Antworten aus unvollständigen Frag-bogen sogar 19,56 Prozent. Ei» ätzudche Verschieden bei, ergibt sich 'bc, dem Prozentsatz, der aus die bürgerliche!, RechtSstteitigteiten entsatlenden Burcauun losteil, der tm ersten falle 18,31 Prozent beträgt, im zweiten falle dagegen aus 136 Antworten sich berechnet auf 69.98 Prozent. Aus de» tmtgeteiltrn sohlen >>lgt, das, das Reineinkommen höchstens .59 Prozent des buchmäsig sestgestellten esolleinkommen» beträgt. Als dtiochlckmittliches Reineinkommen dee 132 vollitändtgen Ant >vo«» ergibt sich rund 1699 Mk. Wichtig für die Beurteilung der gesamten Statistik ist die Uebersicht über die .Höhe der einzelnen deklarierten Einkammc». aus der zu entnehmen ist. daß etwa ein Drittel unter 3999 Ml betrugen, rund drei Viertel unter 6999 Mk. und etwa ein Viertel mehr als 6999 Mk. In sieben Fällen überstieg das dekiaeierte Einkommen 29 999 Mk., in einem .falte 39 999 Marl Aus jeden der 132 Anwälte, welche vollständig beantwortete Fragebogen eingercicht hoben, entfielen ini Durchschnitt 336 Sachen. wovon etwa 50 Prozent einen Streitwert von weniger als 120 Mk. hatten und 60 Prozent einen Streitwert von weniger als 150 Mk. Don den Sachen waren ll Prozent kontradiktorische Prozesse, 1 Prozent Arreste und einstweilige Verfügungen und 1 Prozent .Armensachen Tos durchschnittliche Einkommen aus einer Zache belief sich auf 11,39 Mk. Im übrigen schwankt de» Durchschnittservaa der ^ache der den einzelnen Anwälten zwischen wenig über eine Mark und etwa 209 Mk. DaS durchschnittliche Rcincinlommen beträgt bei den Obeelandesgenchtsanwälten rrrnh 6309 Mk.. bei den Landgerichtsanwälten rund 1100 Mk., bei den AmtsgenchtSonwälten rund 3309 Mk. Tobet ist zu berück- iüÄigen, dost die durchschniitliche ArbeitLjkii bei den Oberlandes- gertchtSann alten ettvos höher ist als bei den LandgenchtSanwälten, UIÜ> bei diesen etwas höher als bei den AmtSgerichtsanwälten. kfarmertnn bleibt die Spannung zwischen diesen verschiedenen Einkommen erheblich. Lin neues Wunder der Wissenschaft. Der elektrische Strom ohne Widerstand. Mit einer außerordentlich bedeutsamen Entdeckung tritt der bekannte holländische Phniiker Prof. Kammer lingh-Onnes aus Leyden hervor, nach tährelangen Versuchen ist es dem Gstchnen gelungen. eine Methode zu entwickeln, durch die der Widerstand, den die verschiedenen Metalle dem elektrischen Sttom entgegensetzen, auf ein so winziges Mininium herabgesetzt wird, dast er vrakttich als ausgehoben gelten kann. Tie falze ist, dast der .elektrische Strom unbeschränlt sortdauert und ohne clelttomvto- rische Kräfte in den Leitern lveiierwirkt. Ter Wissenschaft loar schon seit längerer .seit bekannt, daß der Widerstand, den Metaildrähtc dem eletiriichen Strom bieten, abnimmt, wenn feie Temperarur sich verringert. Ic lälter oian einen Draht macht, ie widerstandsärmer ist er und umso leichter passiert ihn der Sttom. Theoretisch war anzunehme», dast bei dent absoluten Nullpunkt, also 273 Grad EeliiuS unter dem Geirierpunkr, der Widerstand aushören werde. Nun ist es vor einiger Zeit Kammcrlingh- ÖärneS gelungen. Temperaturen zu erzielen, wie sie io niedrig bisher unerreichbar gedliebeu waren. 1 bis 5 Grad Celsius über denk absoluten Nullpunkt, also rund 266 Grad unter dem gewöhnlichen Nullpunkt des Thermometers, vermochte der Gelehrte ,Helium zu verflüssigen Im Verlause der weitere» Ervenmente zeigte sich nun. daß bei Seiner Temperatur wie per des flüssigen VeliumS der Widerstand der Metalle gegen den elektrischen Strom verschwindet und zwar sind die entsprechenden Temperattiren bei Quecksilber 1,19 Grad Celsius über den, absoluten Nullpunkt, bei .Tfarttn 3,6 Grad und bei Blei 6 Grad Celsius über dem absoluten 9lullpunkt. Bei erncm jüngsten praktischen Versuche wickelte Prof. Kem- merlingb-OnneS sehr seinen Blcidrabt tauiendsach um eine Spule. Bei gewöhnlicher Temperatur bot der Traht 736 Ohm Widerstand' Als die Spule i» flüssigem Helium untergetaucht war. schwand der Widerstand und der eingefühtte elektrische Strom wirkte viele Stmcden lang weiter, ohne daß eine Slbnahme der Krott bemerkbar geworden wäre. Ob dieses Resultat nun tatsächlich aus eine Beseitigung des elektrisch.'» Widerstandes oder aus eine Ergänzung und Widererlangung elektrischer ärgst durch Molukuiare oder atomiitischo Auslösung zui'ückgeht, das ist cinst- ioetlen für die Forschung ei» neues Problem. Jedenfalls ist jetzt einer Ergründnng der intra-atomistischen Energien die Bahn geebnet. Wirst man die Frage nach dem unmittelbaren praktnchen Nutzen der Entdeckung aui, so ergibt iich die Möglichkeit einer Verbilligung der Elekttizitätskosten. Beseitigung des Widerstandes heißt Beseitigung der durch den Widerstand erzeugten Wärme, man kann also iür sehr starke Ströme einen ganz dünnen Traht verwenden. Also Verringerung der Kosten der LeittnrgSa.nlagen. Abn, ehe dieses Ideal erreichbar wird, müssen die Drähte in flüssigem Helium gebadet werden oder es muß ein anderer Weg gefunden werden, die Temperatur der Trähte deni absoluten Nullpunkt zu nähern. Tie Herstellung genügender Mengen flüssigen Heliums ist einstweilen außerordentlich kostspielig, da das GaS, aus devl es gewonnen wird, sehr selten ist. Auf irden fall aber führt uns die Entdeckung des Leydener Gelehrten am dem Wege Mr Lösung des Rätsels der Elektrizität >rm einen wesentlichen Schritt weiter _ LanSrvirtschaft. = Ztcgenmarkt in Echzell. Der Kreis- ztegelyplchtverein Büdingen lvird enien größeren Markt Samstag, den ll. Juli, in Echzell veranstalten, Zugelassen werden rrur Tiere, welche Mitgliedern des Kreisztegenzucht- vererns Büdingen gehören, lieber jedes aarfgetriebene Tier tffc ein ordnungsmäßiger .AbstainrnungsnachwclS ebenso ein Ursprungszeugnis mitzubringen Auf dem Markte ist für Gemeinden und Züchter die beste Gelegenheit, reinrassiges Zuchtmatcrial käuflich zu erwerben. Der Auftrieb dauert von 7 bis 8> . Uhr._ _ Sport. Tie Deutfche St ud e n te nschaj t und die Olympischen Spiele 1916. 'Auch in der Deutschen Studentensehast mehren sich, wen» auch sehr allmählich, die Anzeichen, das, sic bereit ist, ihre Besten zum Wettkampfe der Olymprschen Spiele vorzubereiten, und diese Besttcbungen werden vom Tentschen Reichsausschuß für Olympische Spiele nachdrücklichst unterstützt So veranstaltet die Universität Bonn am 19. und ll. Juli ihr akademisches Spiel- und Sportfest, für dessen Sieger der Deutsche Reichsansschuß für Olympische Spiele K'aijcr-Wtlhelms-Plaketlen^ gestiftet hat. Die Universität Tübingen wird Ende dieser Sommers oder Anfang des nächsten einen besonderen spvrt-alursus abhalten Zu diesem entsendet der Reich-sausschuß einen seiner Sportlehrer. Auch die Wettkämpfe dieser Uiilversttät werden durch Kasser-Wilhelm-Plaketteli ausgezeichnet. Hen leb, 2. Juli. Bei der heutigen Regatta siegte der Mainzer Rudcrvcrein in dem Dorrennen um den Großen Heraussorderungspreis lim 3 /i Bootslängen über das Jesus College von Cambridge nach hartem Kampf in 7 Bl in 22 Sek. _ verrtnsnachrichte». Hausen b Gießen, 2. Juli. Vom prächtigsten Sommer- sonnenschein begünstigt, veranstaltete, wie wir schon Mitgeteilt, am samstag bis Montag der 1861 gegründete Turnverein Hausen das goldene Jubelfest, womit das 9. Bundesiest des Turnerbundes Lahn—Tünsberg verbunden war. Das Aett- turnen hatte solgendes Ergebnis, I. Cinzelturnen, außer Wettbewerb turnte Heinr, Hossmannn, Lollar, und errang mit 112 die höchste Punktzahl. Ehrenvreis, Litüw. Hvsmann-LoUar 138’., Punkte, 1. Preis Wilh. Irank-Lollar 138, 2. Karl Ägcl- Lollar l36’ , 3. Heinr. Iranl-Wicjeck 132, 1. Karl Christ-Wlescck 128’ >, 5. Ludw. AuchS-Wainzlar 128, 6 Rud. Keller-Rodheim a d. Bieber 1'27> ; Karl Wclicr-Atzbach 127 1 /;, 7. Emil Sergen- ANendor, a d. Lda 127, 8 Heinr. Simon-Odenhauseu 128: 9. Heinr. Größer Großen Bvieck 125, 10. rrerg. Movtz-Londorf 121, ll. Wilh. Leyr-Taubringen 122, 12. Karl Winter-Launsbach 129’>, 13. Wilh. Mattern-IellingShauien 129, II Phil. Wagner- Großen Bufcck 119’ r, Phil. Bulilys-Londoki 1 1 OV 2 ; 15. Ludw. Kraft-Odenhausen 118; Matz Jakob-Großen-Buseck 118, 16. Karl Krombach-Oden Hausen 117; ivnrbr Hofmann-^oteiubach 117, 17. Aug Stadtmüller-Annerod 116' .,, Karl Gissel Waldgirmes l 16’ -; 18. Ludw. Schäfer-Albach 116, 19. Wilh. Bittendori- Wißmar lll’r, Heinttch Beck-Londori 111%! 29. Ludwig Aunnnm-Londori 111, Wilhelm Schienbein-Hausen 117, 21. Karl Klinkel-Stausenberg 113, 22. Karl Launsbach-Reiskirchen 111’»: 23. Ludw. Haas-Steinbach 110>/>; 21. Ludwig Engelhardt-Hausen 110; Otto Balser-AIbach 110; 25. Gottir. Henkel-Odcnhausen 109’,; 26. Iriedr. Schtpieker- Albach 108’», 27. Wilh. Keil-2lllendors 198, Jak. Meßmer- Londors 108, Heinr Henß-Großen-Buseck 108 , 28. Ludw. Braun- Staufenberg 197 , 29. Wilh. Bonderheidt-Hausen 106%; 30. Wilh. Grölz-Stausenberg 106; Heinr. Krümmelbein-Argenstein 106; 31. Ludw. Bender-Ruttershausen 105; 32. Justus Laucht-Argen- stcin 101, 33. Ludw. Müller-Mainzlar 103%: 34. Heinr. Mandler-Kinzenbach 102%•: 35 Heinrich Schäfer Alte» Buseck 101 : Otto Schniidt-Lollar 101: 36. Phil. Junker-Lollar 98%; Statt Schneider-Ruttershausen 98%, 37. Rud. Winter-Launsbach 86%: 37. Heinr. Svaar-Wißmar 96%, Ludw. Kirchmann-Hausen 96%, 38. Karl Schwalm-Wißmar 95, 39. Karl Rohrbach Lollar 94; 10. Joseph Bergenstein-Roth 93%, 11. Ludw. Arnold-Steinbach 93; Wilh Mander-Kinzenbach 93, Hermann-Mandler-Launsbach 93, 12. Friedr. .Haiielbach-Londori 92, 13. Ludw. Binz-Albach 91, Jricdr. Stumpi-Reiskirchen 91, 41. Heinr. Erbe Lollar 90%, 15. Karl Arnold-Steinbach 90, Heinr. Jünger-ReiSkttcheu 90, 16. Aug. Schmidt-Waldgirmes 69’ 47. Jriedr. Kaletsch-TLenk- bach 68’.; Heinr. Stephan-Gr aßen-Busses 88’,., 48. Heine. Tauer- Ruttershausen 86: Heinr. Webcr-Argenstein 88. — Ik. Muster- riegcn, a Turner, 1. Sieg, T -B. Odenbausen 61,30 Punkte lBarren>, 2. T.-V. Alten-Buseck 59.70 iBarreni, 3. T B. Londors 59 (Barren >, 1. T.-V. Wißmar 18 iReck>. — hl Zöglinge, 1. Sieg.: T.-B. Launsbach 71,85 Punkte (Barren), 2. T.-B. Lollar 69,61 (Pferd), 3. M.-T.-V. Daubrinqen 69,20 >Barren’, 1. T.-V. Wieseck 63,10 -Barrm), 5. T.-V. Wißmar 62,39 (Barren,, 6. T.-V. Salzböden 58,10 (Pferd); 7. T.-B. Dorlar 51,46 Pferd . — a) Sondert! okführunge niMuster- riegen>: 1. Sieg, T.-P. Launsbach 73 Punkte (Keulenschwingen): 2. T.-V. Alten-Buseck 61,60 'Gewandheitsfreiübungeii). wandern und Reisen. Bäder und Sommerfrischen. — B a d - S a l z h a li i e n, 1. Juli I 914. Vom 1. Mai bis heute sind 519 Kurieemdc eiuschl. der Gäste des Ernst-Ludwig-peimS ailgekomme» (ISIS- 411 . Bis setzt wurden 3459 Bäder oerabsolgt (ISIS—2340) und 356 Inhalationen genommen (1913 335). Universitäts-Nachrichten. — Den Privatdozenten an der Universität Jreibnrg im Breisgau Dr. Alfred Kühn (Zoologie) und Dr. Sans Schänitz (Volkswirtschaft) ist der Titel außerordentlicher Professor verliehen worden. — Tem Privatdozenten ftir deutsche Philologie an der Bonner Universität Tr. Karl Enders, der erst kürzlich einen Rus ans den deutschen Lehrstuhl in Brüssel als Vertreter und Nachfolger von Prof. Stadler abgelehnt hat, ist das Prädikat Professor verliehen ivorden. Gerichtssaal. X Hanau. 1. Juli. Die Strafkammer chatte sich heute in iechsittindiger Sitzung mit einer Wildcreraiiäre zu bcsasscn. Im Revier des Fürsten zu Bienburg-Wächtersbach stieß Ende vergangenen Jahres ein fürstlicher HiliSsörster aus einen Wilderer, der eine schwarze Dloske vor das Gesicht gebunden lwtte. 'Als der farfb beamte die Verfolgung des maskjctten Wilddiebes aufnahm, erhielt er aus anderer Richtung einen r,chuß, der sein Ziel jedoch verfehlte und von einen, anderen Wilderer abgegeben worden tvar. In der Dunkelheit entkamen die beiden Wilderer, tauchten aber später in de», angrenzenden Wildparke des Jürsten zu Menburg-Büdingen auf. Um ihrer habhaft zu werden, wurde von- sürftlichen Forstbeamten eine Streife iiuternomnicn, wobei es wiederuni zu einem Znsammenswßc kani und Schüsse gewechselt wurden. Die Wilderet konnten nicht sestgenommen loerden, doch schöpfte man Verdacht gegen den Fabrikarbeiter Peter Protzmann und gegen den Tiensi- knecht Hermamt Mann aus Wittgenborn. Eine bei ihnen vorgenommene Haussuchung war recht belastend für sic, so daß ihre Berhastun,)' angeordnet wurde. Protzmann wurde in das Amts- gettchtsges-lmgnis zu Wächtersbach eingeliefett, brach aber bald daraus aus und vereinigte sich mü fernem Komplizen Hermann Biaiui, der sich in der Zwischenzeit m der Scheune seines Dienstherrn verborgen gebalten batik Beide eniiloben in die Schweiz. Protzmann kehrte sreiwiNig mruck und konnte bald daraus vcrhaitet werden. 'Auch Hermann Man» konnte in der Schwnz verhaftet werden, entiproiro jedoch an der Grenze seinem Transporteur Bis heute vermag er sich noch der Freiheit zu erlreuen Protzmann stand heute vor der Straikammer Auch sein Bruder Georg Protzmann saß auf der 2lntlagedank, da er den beiden Wilderern bei der Fort schaiiung des Fleisches beipl,!,ch gewesen jestt soll. Werter hatte sich der Milchhändler Schobt aus Wittgenb alt zu verantworten, da er dem ziermann Mann Unterlunit gewairl hatte, um ihn der Bestraiung zu entziehen. Protzmann erhielt wegen schweren Diebstahls 2Jahre 6 Monate Zuchthaus und 5 Jahre Ehrverlust. Da das Eindttngcn in dm umzaunten Wildpark als schwerer Diebstahl gilt, konnte eine Benot eil min wegen Jagdvergehen» Nicht eüi- treten. Georg Protzmonn erhielt wegen Beg rnstiqung 3 Monate Gesängnis, Schadt wurde sreigesprochen. P ans, 2. Juli. Bei einem iniolge eine, Klage der amen- kanischen Zollbehörde vor dem bieiigen Zloügencht stattgcbabten Prozeß wies der Antoalt oer Angeklagten üarau» brn, daß dre amerikanische Zollbehörde bei dem breiigen Generallonsulat ein Ueberwachungsburoau unterhalte, welches einen förmlichen Spionagedienst eingerichtet hätte, um die hiesigen Einkäufe der amerikanischen sotaatsangehöngen zu kontrollieren und aui diese Bcisc sestzustellen, ob die von denselben eingetüprtm Waren auch wirklich nach ihrem richsigen Wert deklariert würden. verinischte». * Un glücksfall t ni Sternbruch Der 16 Jahre alte verwittoete Steinbrncharbeittr Job. Berberich cuts Landftuhl, Bater Mn drei Sbindern, mutbc von etnem FelSbl 0 ck so unglücklich in den Rücken getcoßsen, daß er bald darauf starb. * Schadenfeuer. In der Fruchtsnitzerei der Kun.st- müblc von H. Hikbebrand u. Söhne in, Jilbustriehafen zu Mannheim war am Donnerstag irüh um ’ ,6 llhr ein Schadenfeuer ausgebrochcn. Die Maschmeneinrichtung und der Dachstock wurden vollständig zerstört. Die Ursache ist Staubexplosion. Der Brand wurde v»n der Berufs- seuerwehr gelöscht. Der Schaden wird auf mehrere Hundeift- tauseud Mark geschätzt. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen. * Wasser im Si mp l 01 , t un n el. Der Pers 0 . n en z u g Laus a nne—M a i l an d wurde im Srmplon- tunnel plötzlich von einer gewaltigen Wassermasse überrascht, so daß die Gefahr bestand, den Waggons könnten die Geleise unter den Rädern weggespült werden. Die Untersuchung ergab einen Bruch der Leitung, welche die größte gefährliche Quelle im Tunnel- abfängi. * Russische Grenzer erschossen. Lodz, 2. Juli. Bei Serdeloboitz haben zwei Abteilungen Grenzwache in der Dunkelheit einander übersalleit, da jede von ihnen die andere für Deutsche hielt: zwei Greuzsoldaten wurden erschossen. * Drahtlose Delegraphie von Europa nach Amerika. London, 2. Juli. Marconi hat erklärt, daß er noch vor Ablauf dieses Jahres mit New Bork drahtlos telephonieren wird, sobald die Stattonen zwischen Buenos Aires und England errichtet sind. Er gedenkt zu gteicher Zeit drahtlos' zu tclegrapknereil. Ferner sind' drahtlose Dienstt von England nach Brasilten, von Frankreich nach New Bork, und Norwegen nach 9!ew Zprk geplant. * Hitze in Italien. Rom, 2. Juli. Seit einigen Tagen herrscht hier eine ungeheure Hitze. Das Barometer erreichte 33 Grad im Schatten. Heute nachmittag herrschte ein Gewitter mit Hagelschlag. Märkte. — Darmsiadt, 3. Juli. Tie Vorbereitungen zu dein Ziegen- >n a r k t an, 14. Juli find getrossen. AorauSstchtlich wird der Markt mit Böcken, MÜchziegen, Lännuer beiderlei meschlechts ans der Proomi Starkenburg reichlich bcsahreu und ist deu Jnttzresienlen (Gemeinden, Zuchtvereinen, Züchtern :c.) hier die günstigste Gelegenheit zum Erwerb reinrassiger Tiere (weiß und hornlos) geboten. Zugelasseii ziim Markte werden nur Ziegen, welche Mitgliedern von Starkenburger Ziegenzuchtvereinen gehören lind reinrassige 2lbstaiumunq haben. Ie. Wiesbaden, 2. Juli, sie» - »nd Strohmarkt. Angeiahren waren: II Wagen sie», 6 Wagen mit Stroh, Man notterle i sien höchster Preis 3,80 Alk., niedrigster Preis 2,85 Mk., Turchschnittsoreis 3,35 Mark. Stroh (Richtitroh) höchster Preis 3,30 Plk., niedrigster Preis 2,30 Mk.; Durchschnittspreis 2,30 Mk. Krummstroh höchster Preis 9,00 Mk., niedrigster Preis 0,00 Mk,; Durchschnittspreis 0.00 Mk, — F r 11 eft t in 01 f t. sicher höchster Preis 10,00 Mk,, niedrigster Preis 9,40 Mk,; Durchschnittspreit 9,70 Mk- Alles für 00 Kilo, Müllersche Badeanstalt. W asi e r 10 ärme der La hll am 3. Juli 19° R. Meteorologische Beobachtungen der Sta ion Siehea. JuU 1914 L. B P B Is 5 Ä W ZK S s: tz> if i I 1 ! - e !^ Wette» 2. 2. 3. 2”! 9" 7“ 743,4 7423 742,7 27,9 21 4 206 .4,1 15,3 13,9 50 81 77 SW SW SW 2 0 10 0 Sonnenschein Bed. Himmel Sonnenschein Höchste Temperatur am 1.—2. Juli I9t1 = -f- 28.4 " Niedrigste , . I.-2. . ISit - + 15,8°. Niederschlag 0,0 mm. Steckenpferd-Seife die beete lilienmiich-SeiFe von Bergmann & Co., Radebeul, für zarte weiße Haut und blendend schönen Teint, ä Stück 50 Pfg. Überall zu haben. Sfjf£?S S2'* ( Sh a ^ 2.3 p—2 3 2 —-ts , cp -.-er »3..(siiä2'q'5 a €*132^^' 3 - -5 3 ,—. —. 7 H* E 3 ,_. —t X- rx .— 7 r\ er —- ?§t ? ~ ■* üllfi Bjftflll! 11 3^c- M § 3 O r > A •—*- Oo' «S|!i ä rs! w pfif 53 3 g. Ikh ?§, 3 AZ 33 3 2** §*© 3 «M 3 S’|fft 3 3§l? SilsfSBfSSf 7 es s2 —• 3 E"co 3" t 3 o - 2 ° ,r| ?» 3 «Oh u 7 V 3 < >v- ni ?? ^u-?? |sssi Zs Z-° -a&./.lff JLJra;5* ag £ © v s I 511 f? |-?5 5 «Jo5 3^3. . ö 3 c 3 3 ^ F B .^«5fÖK l =|a^£'Sgo-i8 a "t .. SySP-ef'' g'Zz-s- 3 -' 2Z.^"3"K 3 m sSg.-}3" =f»yS. fS;„sä ffffgj §f 2 3 *g"§ 3 £ SS b 0 0 5 ~*lr s s ^f= cf”^’ 3 '® 3 § ^ :? ' s '- « öo^ ‘ S ^3> dL — SÄ 3 3 ® § 5p 3 2 • f3??-.Sö : o-Ss i 6 l#ff%£ 5 tii:fi? s if ? 3?i SS.= °3 2-??f 3 § S§ 0 2’3 = *=5,5?.«,srS:5-?=- n '3 S g ® "V' sf i £ “ 5 25 .: a I“ »5*3® = y*?»? »L'' -- "3?„»:?Ka7?732 3= 5 3^c W = S-sSo-^^öSSs-g-^or-s- s^.j. a q, —' ro ' r - o 9 2 2 a^2^30^ 7 •— 2 o’a* er 2. ■» 3 § m =j*£2£. H ^ to S” ^'Cfl"n3S ft d 0 CT,-j 5 . 3 '2' .—k.F* __ r* 1 ^o rr! J f s"5 - 3so o [? a 3 3 3 ^ i6 *•£, - -1 -5.^2, £ ® 0 502 So ^ 2. °’ ö o a '«(;uaS'» tr 2i'"* Cslö?'S'-^ — . | "FL-SZ.'-^ZZLAA gS-.SH.3a-3. 3 «P« s Ec =f ®“' 3-S-3.3 §w — aZa 6 3_.= ^g5,H 3: a« o 2.^2 «li 3 ®

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Cf» 3s p.^9^^^3: 5^ — — v ,AU..' e? 2 r» 2. ^2 <§ L I H 3 . 3 3 « J? s^3 «ff, DZ I I s-= ‘!#g“ ;-*ä> 3'»"» (s) io-lst F-i-sF f s ® ^ ^ ^5-F .Z-ZffL EKMsZ! im 'lsa& 5'S D @7r : öS. 3 61 ö Is|» w= —®ss er——3-o-w S-7-K^- «£»« "■co— 3 »e;»»- 3 3 2Z- 3g.g- ss M s! rt ^ — —**3 rr <-> — 03 2 = 3/3 - ; <- " —• -» _ *-t . ’j; o' „ «y o w (■,» ki v_* 3 _«~s 3 “o « ^ s- —**3 c a. n 1-: 3 2. ^ ?° • Ö* «* O st ^ 0 3 433 0 3 3 ®ä 5 ' ,po 2 t ogo»g i "= 0 . re = ™«~-, - 3 ;S~5Sa3f3"3a 5 »«33 s -v»2-72o 0 o»$ä—o ° - —« — oc9~a - c^sj " 3 S- 3 2 = = -' ST = ^*-2?,= a°-= ä F/-=' 3 /“- 3 §’s-"s- 3 " ® =-•-- =•- -- 3.0 3. — o^o^-co — IIo ^s= » FZ- -^«- 3 "Z "Z»- 3 2.°- 3 P.^---- 3 ^.-- 3 H.- 3 U-t-Fa- 3 «Z sZ^ 3 L. 2>=--Z'«-> - 3 M«2f °ßF°- Z 2 s = 5 « » 5 a„-Z.-a ----- 3 CSS'? » „? = 3S '= ,s- 3 ". — 3 ----pO---" 2 a M __. >•*. c» ü “ ~ -*^3 _3« —« «. ff* ?o*S' 2 er iS 2 o> rv* /-i 7 -es“- 1-9 !-^ n <0 0 *E* ^ toto >2 3 =»'« s - = - - O- — ™69^ 2.»s 2 g=f|-3^ ■ss«=fffSF2 3 i/?= 3-:ä«s?fll-g"Ml f"- 0 O 3- p« O' _ -*» _ E rv 5 ^-2 - 7 v'0.0 rt< 3 W ra S"® 2-3 ®a = ™— x> n 3 5 ^S-^css-®. 3 S~'i "S.A 3 ®'= *r So- 3. 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