Kr. M Drittes Blatt Erscheint mit Ausnahme d-S S»nntagS, Jahrgang Die „«tetzener ^amiliendlätter" werden dem .Anzeiger" »iernral wöchentlich beiqelegt, bas „Xreirbtatt für den Ilreir Sietzen" zweimal wöckienckich, Die „landwirtschaftlichen seil- fragen" erscheinen monallich zwcnnal. Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejjen Samstag, 27. Juni Rotationsdruck und Verlag der Brühl'scheu Uinversitäts - Buch- und Steindrrlckerei. R. Lange, Gießern Redaktion, Erpedition und Druckerei: Schul« st rage 7. Ervednion und Verlag: Redaktwn:e-s^I12. Lel.-ÄdruAnzelgerGleßen. Aus Liegen. Erwerb der Solm^BrannfelSschen Braunkohlengruben in der Wetterau. Der Zweiten Kammer ist eine Regierungsvorlage zugegangcn, in der cs heißt ; Ucber den Erwerb der in der Wetterau gelegenen Fürstlich- S«lmS--BrairnfeIsschen Braunk'HIengruben durch den Staat Tft seit fuhren verhandelt irvrdcn. Die fürstliche Verwaltung hat'erTreu- lichmwekse stets aut oem 'Standpunkt gestanden, im ststall- eines Verkaufs die Gruben am F'ebstcn ttl das sigemnm des Staates übergehen zu lassen, Nachdeln die schwebenden Verhandlungen Mehrfach zum Stillstand gelangt waren, kamen sic erneut in Gang, als während der letzten Jahre namentlich außerheftischc Jnteresjcnteu an die iürstliche Verwaltung mit Kansangebaten herantratcn. Ein Wechsel im Eigentum des fürstlichen Grundbesitzes kannte für den Staat bei der unmittelbaren Nähe seiner eigenen oberhcssischen Grubenfklder an sich nick» gleichgültig sein. Neben den umnittclbaren wirtichafklichen und techliisckxm Vorteilen, die eine solche Bereinigung der staatlichen und fürstlichen Felder in einem einheitlichen Betriebe zur Folge hat, ist es vor allem die stets wachsende vvtkswirtschastlichc Bedeutung der Eleklrizftäl auf ihren verschiedenen Anwendungsgebieten, die es rechtfertigt, die vorhandenen Kohlenschätze in staatliches Eigentum stberzuiüh- rcn. Begegnen sich insoweit die Beweggründe der Regierung mit den gleichgerichteten Bestrebungen anderer Bundesstaaten, so bestand für das Unterzeichnete Ministerium daneben ein besonderer Anlas; zu einem Anlaut der Kohlenfclder aus dem Grunde, weil es der steigende Strombczug durch das Uebcrlandwerk der Provinz Oberhessen wünschenswert macht, sich entsprechend «*nt Liesernngsvertrage mit der Provinz für das staatliche Kraftwerk einen für alle Fälle ausreichenden Kohlenvorrat zn iiidern. Die Regiernng ist daher mit der Fürstlich solms-Braunfelsschen Verwaltung über den Erwerb der fürstlichen Kohlenbergwerke und.Grubensclder einig geworden, nachdem man sich über angemessene Ucbcreignungsbedingungen verständigt hatte, Hiernach werden die fürstlichen Berggerechrsame Wölfersheim lGrubcnseld in einer Ausdehnung von etwa 350ha), Weckesheim lGrnbcnseld von etwa 368 das, WckhelmshoNnung Grubenscll) von etwa 862 du), Barbara lGrubcnseld von etwa 7 ha), Birklar (Grubenscld von etwa 119 ha), dünge» lGrubenreld von etwa 195 ha; zum Preise von 369090 Mk. aus den Staat übergehen. Anher den eigentlichen Grubenielher» werden auch die den iürfllichen Betrieben dienenden Gebäude i Fabrikgebäude, Grubengcbäude, Verwaltungsgebäude usw. , Betrtebsanlagen, Vorrichtungen, Grundstücke und Rechte aut den Staat übereignet. Der Kaufpreis ist vor allem nach der Menge der in den Feldern ruhenden gewinnbaren Kohle bemessen. Ueber diese Kohlcn- nrcnge liegen Gutachten zweier Sachverständiger vor. Die hiernach festgestellten Vorräte wurden mit dem Werte in Ansatz gebracht, den die vorhandene Kohle in der Erde besitzt. Daneben wurde bei der Bemessung des Preises auch die Tatsache berücksichtigt, daß die sürsstiche Verwaltung die Pensionslast für Beamte zu tragen hat, die der Staat nicht Wecker be lästigen kann. Nach dem llebereinkomvien mit der fürstlichen Verwaltung ist ein Teil, des Kaufpreises in Höhe von 209009 Mk. alsbald in bar zu entrichte». Er ist durch Anleihe auizubringen. Der Rest des lErtrerbspreises soll im Wege allmählicher Abrcntnng in der Art abgetragen werden, daß der fürstlichen Verwaltung während der Jahre 1915 bis 19-14 30 Annuitäten von je 6050 Mk. zuilirhen, die zu diesem Zweck alljährlich in Kavitel 114 des Hanptvvr- anschlags in Ausgabe eingestellt werden sollen. Um den bar anzuzahlenüen Betrag von 200 000 Mk. im Wege des Staalskredits slüsfig zu mack«», soll in de» Nennbetrag, der •Zur Beschaffung der Geldmittel notwendig sein wird, eine Anleihe zu dem Zinsfuß ausgenommen werden, welcher der jeweiligen Lage des Geldmarkls entspricht. Diese Schuld soll in der Art getilgt werden, dah Mittel zum Ankauf einer entsprechenden Anzahl von Schuldverschreibungen durch den bauptooranschlag der Staats-Einnahmen und -Ausgaben bestimmt und demnächst verwendet werden. Dem Staat soll das Rech! Vorbehalten bleiben, die Anleche ganz oder teilweise auch zur Rückzahlung des Kavitachetraqs in bar zu kündigen. Dagegen soll den Gläubigern der Slnleihe ein Siiit« digungsrecht iricht zustehen. Mit Allerhöchster Genehniigung Seiner Königlichen .Hoheit des GrohherzogS beehrt sich das »ickerzcichnete Ministerium an die Landstände des Großdcrzogtums, und zwar wegen der Eilbedürftigkeit gleichzeitig an die Erste und an die Zweite Kammer das Ersuchen zn richten, gegenwärtiger Vorlage die landständischc Zustimmung zu erteilen. In einer weiteren Regierungsvorlage ersucht die Regierung, die Ermächtigung zur Erweiterung des Kraftwerks noch in dieser Tagung zu erteilen. Ter Ausbau des Kraftwerks macht es notwendig, ein drittes Maschinen- a g g r e g a i aufzustellen. Für dieses ist eine Leistungsfähigkeit von etwa 3000 Kilowatt vorzusehcn. Ferner muß ein dritter Kessel beschafft werden Daneben ist cs erforderlich geworden, einen zweiten Kühltnrm zu errichten. Im Zusammenhang mit den neuen Maschinen müssen endlich neue Rohrleitungen und neue Schaltanlage» ansgcfiihrl werden. Welcher' Aufwand für alle diese Neuanlagen im einzelnen vorzusehen ist. bleibt zweckmäßig nälzcrer Mit- teilnng an die Ausschüsse Vorbehalten. Insgesamt werden die Reuanlagen sowie die hierbei erforderlich werdenden Banarbeiten eine Gesamtsumme von eliva 250000 Mk. erfordern. Dieser Betrag soll im Wege des Staalskredits flüssig gemacht werden. Die Hundesteuer, Abg, K o r e l l - Angenrod stellte in der Zweiten Kammer folgenden Antrag; Ich beantrage zu Artikels folgenden Absatz2: Die Steuerbefreiung nach Artikel 3 tritt auch hier ein, wenn der vom Haus- haltuiigsvorstand anzumeldenüe Hund unentbehrlich notwendig ist zur Ausübung der Hut im Sinne dieses Artikels. Kirdtc »ttifc Schule. Warum Wack-r ans den Inder kam. Es ist eigentlich eine müßige Frage. Denn, von der ZenirümSpresse, der in diesen, Falle die Einsalt zur Pflicht geworden ist- weiß alle Welt, daß dos Berdammungsurteil die Sätze aus jener Essener Rede trifft, die die bischöfliche Autorität in nichtrelrgiosen, also besonders politischen Dingen l e u g n c n , die zugleich auch die Grundlage dersoq Jnterkonscssionalität der Zentrumspartet bilde,,. Die Zentrumspresse hat ja den Bcr,uch gemach-, -heo o- gische Jrrtnmcr" vorzuschutzen, aber s,c ha bis setzt auch nicht ein Iota von dieser irrigen Theologie w.tte, en können. Dagegen scheint ,nan aus Rom so allmählich die Bestätigung dafür zu erhalten, daß d»c obige Lehre aes Zentrumsstrategcn und nichts anderes indiziert worden st. Der römische Korrespondent der „Tügl. Rundschau" macht nämlich auf eine Publikation in den „Cahiers Ro Mains" und der „llnita cattolica" vom 21. Juni ansmerk l'am, der offenbar die Denunziationsschrift zu gründe liegt, die das Schicksal der Wackerschen Arbeit her- ocigcsührt hat. Darin werden nun die falschen Lehren Wackers deutlich bloßgelegi. An erster Stelle wird getadelt, daß Wacker die Gewalt des Papstes und der Bischöfe widcrrccht lich einzuschränken suche, um einer unerlaubten Ungc- bundcnhcit das Wort zu reden. Die Leugnung des Eln- mischungsrechts der kirchlichen Autorität in politischen Fragen wird als der gefährlichste und verderb- iichste Irrtum angesehen. Es wird weiter aus die un- gcheuerlichen Folgen solcher Lehre aufmerksam gemacht, auch wird Herrn Wacker ganz unverblümt „unkatholische Gesinnung" vorgeworsen. Zusammcnsassend werden dann den Wackerschen Lehren, daß der katholische Politiker von der geistlichen Autorität unabhängig sei, daß der katholische Politiker keine konfessionelle Politik machen könne, daß auch die Presse unabhängig sei, ferner, daß es den katholischen Politikern erlaubt sei, sich auf dem Gebiete der Politik dem Gehorsam der geistlichen Aulorität zu entziehen, endlich, daß der Staat den Katholiken die Ausübung des parlamentarischen Mandats verbieten könne, wenn die geistliche Behörde den katholischen Politikern Verhaltungsmaßregeln erteilt — all diesen Wackerschen Lehren werden die entgegengesetzten Lehren Leos XIII. und Pius X. in ihren Enzykliken „pascendi", „singulari qua- dam", „immortale Dei", „sapienliae Christianae" usw, gegcnübergeftellt. Da nun die Jndexkongr.galion die Indizierung beschlossen hat, so ist kein Zweifel, daß sie sich oic Srilit der Denunziati-'nsschrift zu eigen gemacht hat. Braucht da noch ausgesprockien zu werden, daß mit Wacker die ganze „Kölner" Richtung samt dem Zentrum getroffen ist? Univefsitäts-Nacririctsten. — Der ordentliche Professor in der Berliner philosophischen Fakultät, Wirkliche Geheime Rat Dr. Alfred von derLeyen begeht am 28. ds. Mts. seinen 70. Geburtstag. — Die Universität zu Breslau weist in diesem Semester 2813 immatrikulierte Studierende auf. Dazu kommen 414 Hörer. Die Gesamtzahl der Berechtigten ist mithin 3227. — Der Dozent für Geschichte der antiken Kunst an der Technischen Hochschule zu Dresden, Professor an der Akademie der bildenden Künste daselbst, Tr. phil. Paul H e r r m a n n, ist zum .Honorarprofessor in der Allgemeinen Abteilung der Technischen Hochschule ernannt worden. — In Bremen ist am 23. ds. Mts. der a. o. Professor der inneren Medizin an der Universckät Halle a. S„ früher Direktor der medizinischen Poliklinik, Dr. mcd. Eberhard N e b e l i h a u im -50. Lebensjahre g e st o r b en. Professor Nebelthau, geboren zu Bremen, promovierte 1888, wurde am 1. Oktober 1889 Assistenzarzt an der Marburger medizinischen Klinik unter Prof. Mannkopf, habilitierte sich ebenda im Herbst 1894, wurde später Oberarzt der medizinischen Klinik, 1898 a. o. Professor und siedelte im Jahre 1900 nach Halle über. 1907 wurde er krankheitshalber von den amtlichen Berpslichtungen entbunden. Gietzener Strafkammer. Gießen, 26. Juni. Verworfen wurde die Berufung des W. M. II. in Homberg, da er trotz ordnungsmäßiger Ladung nicht erschienen ist. Er war vom schössen- gerichl Homberg zu einer Hattstrasc von 6 Tagen verurteilt worden, weil er der Unterhaltspflicht gegen seine Famülc nicht nachkam. Zehn Tage Haft erhielt der schrcincrgeselle H. aus Alsfeld au, Berufung der Staatsanwaltschaft gegen das freisprechendc Urteil Gr. Schöffengerichts Alsfeld. Derselbe kam der Aufforderung der Gr. Bürgermeisterei Alsfeld, sür den Unterhalt bzw. das Unterkommen seiner Familie zu sorgen, nicht nach Ter Angeklagte bestritt in der heutigen Verhandlung selbst nicht, daß er in der Lage ist, der Aut- sorderung nachzukommen, zumal er jetzt gar kein Wirtshaus mehr besuche.' Die Solidität beruht natürlich nicht, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, aus der eigenen Entschließung des Ange- klagicn, sondern auf dem an die Wirte gerichteten Trinkocrbot. Eine MarkGeidstrafc erhielten zwei Arbeiter, G. und Sch. aus Leusel, weil sic sür einen Kaufmann in Alsfeld am Bahnhof daselbst Kohlen ausluden gegen dass Verbot des Bahnhofsvorstehers, da der Frachtbrief noch nicht cingclöst war. Der dritte Arbeiter Oe. erhielt wegen der gleichen Ucbertrctung zwei Mark Geldstrafe. Erschwerend kam für ihn in Betracht, daß er sich weigerte, dem Bahnhofsvorsteher seinen Namen anzugeben. Zurückgewiesen wurde die Berufung des Gastwirts D. in Homberg gegen das ihn zu fünf 'Mark Geldstrafe verurteilende Erkenntnis des Großh. schössengcrichts Homberg. Derselbe hatte am.26. Oktober v I. >m Saale seiner Wirtschaft das Tanzen junger Leute zu einem Orchestrivn geduldet, ohne krechaintliche Erlaubnis und ohne den gesetzlichen Stcmvel zu entrichte». Freigcsprochcn wurde der Kausmann K. aus Frankfurt a. M. von der Ueber- tretuilg im Oktober v. I. bei eingetretcner Tunkelbeck am Aus- gange von Butzbach dos hintere Kennzeichen seines Automobils nicht beleuchtet zu haben. Tic Jdcncktät des nichtbeleuchrrtev Autos mit dem des Angeklagten konnte nicht nachgewlcsen werden. Zu 50 Mark Geldstrafe wurde der Arzt Tr. med. W. in Bad-Nauheim verurteilt, weck er bezüglich einer früher bei ihm bediensteten Schwester an deren nachmaligen Eher, einen Arzt in Salzungen, schrieb, dieselbe gehöre weder in ein Sanawrium noch in ärztliche Dienste. Er war nicht um Auskunft angegangen ivorden. Verglichen wurde eine Privatklogc zwischen einem Bad-Nauheimcr Bauunternehmer und einem Tapezierer unter der Bedingung, daß der im heutigen Termin nicht anwesende Privatbeklagte bis 3. Jul, l. I. schriftlich bei Privatkläger zurücknimmt. Gerichtssaal. Büdingen, 22. Juni, (Schöffengericht.) Der Steinbruch- arbecker F. H. tz. aus Berlin, zuletzt in Düdelsheim wohnhaft, hatte dem Kausmann Wilh. Traumüller in Düdelsheim, wo er vorübergehciid wohnte, Kleidcrstossc im Werte von ca, 30 Mk. ntwendct und teilweise einem Schneider ^zum Ansertigcn eines Anzugs für sich gebracht. Ten anderen Teil hatte er II» Einverständnisse seiner Braut, der Dienstmagd M. L. in Düdelsheim, -n deren Bette versteckt, wo die Stoffe bei der Haussuchung gc- unden wurden. Weiter entwendete er den Val. Scibert Ehcl. von Lindheim, hei denen er am dritten Psingsttage mit seiner Braut zu Besuche weilte und bewirtet wurde, ein Zwanzigmarkstück aus einem unverschlossenen Vertiko. Er wurde zu einer Gesamt» gejängnisstrasc von zwei Monaten verurteilt Seine Braut, die außer der Hehlerei den Fr. H. Zinn Ehel. in Düdelsheim gelegentlich des Milchholens kleinere Geldbeträge aus einem oisencn, aus dem Küchenschrank stehenden Tovie entwendet hacke, wurde zu einer. Gcsamtgcjängnisstrase von einer Wackre verurteilt. Das Schöffengericht wird sie zum bedingieu Strasauft'chub empschlen. — Als Pseisenmarder stand der Milchkutscher G. B. von Düdelsheim ,vor Gericht, er hatte bei drei Milchlicfcranten seines Dicnst- bcrrn aus deren Wohnungen je eine kurze Preise zum Rauchen ruh rechtswidrig angecignet. Weiter lratic er dem Landwirt K. P. Klink in Düdelsheim aus dessen Behausung, als er sie gelegentlich eines Geschäftes betrat, aus einem unverschlossenen Schrank den Betrag von i,50 Mk. cntivendct. Er wurde zu einer Gesamtgcsängnisstrase von acht Tagen verurteilt. Das Schösfcn- gericht wird den Verurteilten zum bedingten Straiausschub cmv- seblen. ~i Gegen drei Walzbrüder wurden sotgcnde Strajen wegen Beckelns Erkannt: 1. Arbeiter S. W. von Lingclbach l4 Tage Hast. 2. Schreiner H. Sch. von Glogau l Woche Hast, 3. Kuvicr- rchmied F. B. von Aachen 4 Wochen Haft. — Der Taglöhnee G. H. und der Tienstniann A. Tr, beide von Büdingen, hatten »ach Beendigung einer Tanzmusik im Balenrinschen Saale in Büdingen am 2. Pftngstseiertage den Taglöhner F. G. von Büdingen, mit dem sie schon vorher Streittgkcitcn hatten, körperlich mißhandelt, indem ihn H. zu Boden warf und schlug, T- eilte dann hinzu und schlug ebenfalls mit der Hand aus C. ein, der blutende Kratzwunden davontrug. H. erhielt 10 Tage Gefängnis und T. 30 Mck. oder 6 Tage Gesängnis. — Tic Taglülmcr H. G. und W. R., beide von Rinderbügen, sollten den Brand der Schutz- Hütte im Büdinger Wald aus Fahrlässigkeit verschuldet haben, auf Grund der Beweisaufnahme konnte keine fahrlässige Brandstiitung scstgcstellt werden und erfolgte Freisprechung. — Die Schülerin K. SS. von Büdingen erhielt wegen Diebstahls die strafe des gerichtlichen Verweises. — Der Viehhändler S. H. von Düdelsheim hatte gegen einen amtsrichterlichen Strafbefehl wegen Ueber- trctung der Gewerbe-Ordnung rechtsgültig Einspruch eingelegt, da nicht nachgewiesen werden konnte, daß der Angeklagte sein Gewerbe als Viehhändler am fragt. Tage in Orleshausen ausacübt halle, erfolgte Freisprechung. — Ter Landwirt H. Sch. von Burgbracht hatte wegen unentschuldigten Fernblechcns von einer ordnungsmäßig bekanntgemachten Feuerwchrübung einen amtsrichier- lichcn Strasbcsehl erhallen. Seinen rechtsgültig eingelegten Einspruch gegen denselben nahm er vor Beginn der Hauptverhandlung zurück und wurde mit den Wecker enlstandenen Kosten des Ver- sahrens belastet. — Die Gastwirte Ehr. Schw. und Ö. K., beide von Büdingen, hacken gegen die gegen sic ergangenen amtsrichterlichen Strasbeschle rechtsgültig Einsvruch erhoben. Sic sollen geistige Getränke trotz Verbots an auf der Trinkeiliste stehende Päckonen verabreicht haben. Die Hauptverbandlung wurde zwecks weiterer Beweiserhebungen ausgcsetzt. vermischte«. "" Hausfrau hüte dich; I. Ein Kind, welches dir anvertraut ist, auch nur für kurze Zeck allein zu lassen! 2. Ein .Kind am offenen Fenster sitzen zu lassen! 3. Kochende Flüssigkeiten, heiße Bügeleisen, Streichhölzer, dort binzustcllcn, wo Kinderhände darnach greisen können! 4. Giststossc frei stehen zu lassen! 5. Gist- stosse so auszubewahrcii, daß ein Irrtum möglich ist! 6, Flaschen, Gläser, Töpfe zu benutzen, die du nicht vorerst gründlick; gereinigt hast! 7. Kupferne oder messingene Kochgeschirre zu benutzen, lvenn sie nicht gul verzinnt sind! 8. Estwaren, besonders Fleisch, unver- dcckt stehen zu lassen oder in beschriebenes oder bedrucktes Papier einzupacken! 9, Petroleum oder Spiritus in bremiendc Lampen oder Kocher zu gießen. 10. Brennendes Fett mit Wasser löschen zu wollen! Bedecke die Flamme, daß keine Luft zutteten kann, so erlischt sie! 11, Die Petroleumslammc so einzudrchen, daß sic zu schwach, oder so auszudrehen, daß sic zu hoch brennt! 12, In der Nähe einer ossenen Flamme, bei Feuer und Licht mit Terpentin, Flcckwasser, Benzin, Petroleum zu hantieren! 13. Die Klappe am Ofen zu schließen, so lange Brcnnstoft im Ösen ist! 14. Mit ossener Wunde an Hand oder Finger, und wäre sie auch ganz unbedeutend, zu wirlichasten! Die Wunde muß wegen der Reinlichkeit und baldigen Heilung mit einem Verbände versehen sein! * Vor dem Untersuchungsausschuß über den Untergang der „Empreß os Jreland" sagte ein Schiffsarchiteki namens John Rcid aus, daß seiner Ansicht nach das Steuerruder der „Empreß of Jreland" nicht groß genug war, um das Schiss leicht steuern zu können. Er fügte hinzu, daß nach seiner Meinung die „storstad" nur eine wasserdichte Abteilung der „Expreß os Jreland" verletzt habe und daß das Wasser in die anderen Teile des Schisses eindrang, weil die Scho tien türen und die Luken nicht geschlossen waren. Dagegen sagte ein Vertreter der Firma, die die „Empreß of Jreland" gebaut hat- daß das Steuerruder besondere Vorzüge hatte. Die Zeugenvernehmung war damit beendet und cs beginnen nun die Plai- doyers, — Ocfscntliche Tennisplätze in London stehen dort in nicht weniger als 43 Parks und össenUichcn Plätzen zur Verfügung. Die Benutzung der Plätze, deren Verwalwng dem Grasschastsrat untersteht, ist grundsätzlich frei sür lebcrmann, abgesehen von eckttgen viejbenutzten Tagesstunden. An Viesen kann aber auch jeder „rcgistered Player" lecknehmen, und hierfür Ivird nur die Eintragung in eine Liste gegen Hinterlegung von 0,50 Mk. sür die Saison verlangt. Balljungen stehen aus Wunsch zur Verfügung und müssen mit mmdestens 20 Pig. für die Swndc bezahlt werden. Für Turnierzwecke stehen besondere Anlagen zur Sser- iügung. Trotz des sehr beträchtlichen svielbctriebs und der Ilcbcr- iüllung zu bestimmlen Zecken kommen keine nenncnslvcrlen Klagen vor. — Das geht also au; dem englischen Rasen vor. Sollte sich ähnliches nicht lvenigstcns auch aut deutschen! Kicsboden durch einigermaßen wohlhabende Städte zur Freude der Büpgerschait schassen lassen? Dann wäre der Tcnnisspori jedenfalls plötzlich nicht mehr unerschwinglich teuer. llran6rol-l''illlunkr llranerei-k'üUuntr Liebhaber einer Flasche amten Bieres verlang, ansdrückl IGiessener Brauhaus-Bier hell and nach HlUnchener Art. | Sanitttts-Kraftbier: alkoholarm —extraktreich • Ausschließlich Brauerei-Füllung • daher Gewähr für beste Beschaffenheit Jur Vermeidung von Verwechselungen AddctreUuna von Deriuieluuqs- Anzeiyeu oder dgl. wird dringend um Angabe der^nreigennvmmer gebet Verlag des Gietz.Anzeigers 7 -!)-KM.-Wshii. Hochherrichastk 1. Steif mit otlcm .ttomtort, 8tntvcl0cij» in rudiger Lago und Siäbe der Univerniat per I. Oktob. zu vermieten. 7«5ff7 Roheres in der Geschästs- itelle des Gien Anzeigers. 7 Zimmer | Franks. 3tr. 34 Herrschaft!. 7-Zimmerwohn. mit altem Komfort, wie Etagenheizung, Bad ufw. ver sofort zu vermieten. Näh. Krankt. Str. 3 0 #S1,I I Ba!inhof*trassc 67 Belcraac 7 Zimmer, ein- schlies;!ich Badezimmer, GnS u. elektr. Licht, ger. Bodenräume, Mitbenützung des Garten S vor 1. Okt. zu verm. I s Zimmer ~ SchSn gelegene, geräumige Wohnung von 6 Zimmern mit Balkon u.id altem Zubehör, Badezimmer rc. per 1. Oktober zu vermieten. 5467] Nah. Plocki'tr. Iftll. 6 -Zimmer-Wohnung I. (Lrage, modern eingerichtet, ctektr. Vicht. Bad. ver 1. Juli zu verm. Piookatr. U. >4663 Vovtde»tr.2HI sch. S-Zinnner- wehr. m. Loggia, Balkon und all. Zub. v. Okt ob. zu verm. '"'j N'ä h. Frankfarttr Str. 38. S-Zim.-Wob». mit Badez.. Jremdenz., gr. Trockenb. ver 1. Oktober zu vermiet. [7555 Mord-Aa L 7, alchat d. W.-Aai. l.SkockGutenbergstrafte 14 tt-Zimmer Wobnung nebst Fremden - Zimmern, hoch Herrschaft!, eingerichtet, zum 1. Oktober zu veriuieten. Naher. Architekt E, Schmidt, BiSmnrckitraste 3S. f 7,;3i ö Zimmer WUheinstr. 3« Maas. ä-Z.-W p.l.Okt.z.verm. NüH.1.St. ^ Schöne 5-Zimmerwobn., 2. Stock, per 1. Juli z. vernt. «rin» G.Vaubel, Ebelstr. 16v. Elegante, der Neuzeit entsprechend ansgeit. 5-Zimmerwohu. I. Stock, mit Bad, Loggia. Balkon, Heift-Wasser, Lino- lenm-Juftböden, reicht. Zubehör ?c., rer 1. Juli zu ver- tnieten. Paul Eim, Jried- richstraste 14 l. __ 4101 Parlefre” 5 - Zimmer - Wöiinung neuzeitlich eingerichtet, ver 1. Oktober ev. früher z. verm. 7838 _ Liebigstrafte 74. Sch. 5-Zim.-Wohnungen ver alsbald vd. auf 1. Oklob. zu vermiet. Näh. 8. Laaas* Iiach, Älic« str aft e 22. [7836 7549 Friedrichucahe 15 1. schöne 5 Zimmerlvobr». mit Balk. u. all. Zub. ver Okt. zu verm. Näh. Franks. Str. 29 . In nächst. Nähe d. Bahnhofs 5-Ziutmcr-Wobn. re. nebst Winterg. evtst m. 2 H^ureau- od. Burschcnr^umeu und kl. Pserdeitall ver 1. Juli d. I. ab zu vermieten. Näheres WaÜtorst ra he 75 p. fBH27 Nenzcüi. 5-Z.-W. zu verm. Nab. c>'-:ayrstraftV 18 I. " 4 Zimmer \ Niegclvrad 26hiibsche4-2iD. -Wohnung mit Zubehör, Gartenanteil und Bleichvlatz ver 1. Juli zu verniieten. 14634 _N äh. Hosmannstrafte 14. 7172] 4-Zimmerw. lMans.» mit Gartenant. Krosdorfcr Str. 30 per 1. Juli zu verm. Näheres Vetter & Sommer, Marburger Straste 4 Zimmer Wohnung mit allein Zubehör per 15. Juli oder später preiswert zu vermieten. Näheres Bahnbos- stra ftc 05 ,Ko ntor. 7483 Neubau Glaubrcchtstr. 0 1 ncuzeitl. einger. 4-Zimmer- Wohnungen ver 1. Aug. evtl, später z. vermieten. Näheres 'A m S t eg 14 vt. srfiönel^iiiinicrnioljnitng sofort oder v. 1. Juli zu vermieten. Asterweg 12 I. 17570 Br a uerci Jhring, Lich. Sckt. 4-2im.Woha. (II. (5t.) m. allem Zubehör ver 1. Okt. zu vermiet. Näh. Msgslpkaü 28, Ecke Wilsonstrafte I. (5t. 3 Zimmer Sdi. 3-Z.-Wohn. m. Studie l.Sft. Was u ei. Licht otsb. j. verm. iHffb. Frrrkt nrtcr 8tr. 81. I"* 1 55271 Mansarde, 3 ZIMM. mit Zubehör, ju tievmieien. W. Enl er. giterroen 54. Leodur.-PkU.'Pl.Xi schön. 3-2.- Wohn. v.Aug. ob. spät., verm. Rah. Prnvlllnrlsr Sir. 33. I 1 "" 75281 3*3immcrto., 2. Stod, oti öl», ob. fiitberU gberaoi ,i! uerm. ft rot bor i er Str..». Sieinitrafie (rfjönc 3 Zim.- Wobunng u. Küche an ruh. Leute o. 1.3uti su »etm. Stob. -I^t 3», ilrllL [ 7jK 05131) 3 - Zstnmerw. on kl. ftraui.z ver NI. A fterweg 141. Ö51451 Kletne3 Zim. Wobu. foi. oder oni iväter zu wer- mieten. Nnrdnr>-r Str. 33. 70661 4Lobau»g 3 Zimmer. 2Jtakinetie oev I.CfLju verm. WnHntr. l> EckeKatser-Allee. 7HV2I 3-Zimmcr-Wohnnno iMansardei ver 1. Auouit tu ve rm Se«»,r Btelnwen U p. 2 Zimmer Kleine Monlardenwobn.. 2 Zimmer, neu betfieriditct. tijjimiKjdnbloinilt. 55. wl> | Verschiedene Fm v. Rli 9 steia’schea 3aase, Fr^nhlnritr Str. 13, ist zum 1. Okt. die Parterra-Wohnang zu vermiet. 2Zimmer <1. Et.) können eventuell dazu abge- geben werden. _ 7633 Ost-Anlagr 12. Ecke Land- grafenftraüe. Die Wohnung der Frau Dr. Thiemann. 4 Zimmer, Freindenzimmcr, Bad, Balkon re. ist per 1. Oktober zu vermieten. Heimstättenba« Ges. u». b. H« Auskunft durch Hofl. Brück und Arch . Hamann. LcItktS!t>tz38ar"Räum7i. ntieGeichäiiSzmede geeionei. unter „ünft. Bedingunoen tu vermieien. Rah. durd) Herrn H. W all ach , BiSmnrckilr. 14. 7111' ie, e.Hinti'rii. n!o Werkst, vd. l'no.tverm.Bteid>ftr.2i>. soivrt gejucht. «511» R. Nädiger. \ L&den u. d£i~\\ SpenMg'ehilfe Laden in allerb. Geschäftslage, grab und geräumig, mil 1 Scham iernjtern. Lager. .Kontor und evtl. Wohnung mit allem Zubehör alsbald tu verm. 12372 »jäheres b. L. Kroll. 'Llotkitr. Ein jüngerer Schuhlnachclltksellc finde! dauernde Beichäfti- aung. Weilere griiudiiche Ausbildung »tineiidieii. 17671 ». Arft, LmigaSnS. 9nhncfilPP >ür Revarainrarb. OblHiClUCt i n e. Hund ttcfudlt. Sditriftl. Angeboie uni. «3111 nn d. Giefiener Antetg. erb. 10-12 Arbeiter für Jormerei u. Ofcnbctrieb werden sofort eingestellt. Beletage. 8 Zimmer nebst Badezimmer, sowie 2 Mansardenzimmer und Bodenkainmer p. 1. Okt. Laudgrascnstr.Part.-Stock 4 Zimmer. Bade- und Mansardenzimmer per 1. Oktober. Weierttrafte. dteuzeitl. 3-Zimmerwohnung per sofort. 7671 _Btin n. Ost-Anlage 12. 4—5-Zimmcr-Wohnung (880 Mk.l, in ruhigem Hanse zu vermieten. 16775 9täh. Glaubrechtstraftc 7 II. Ger. 4—5-Zim.-W» (3.Stock> Badez., Gas, el. Licht, Balkon v. bald od. 1. Okt. zu vermiet. 08104 Mühlttrafte 34. 08186) Schöne 3-evtl. 4-Zim. Wobn. m. all.Ztibeh. v.l.Okt. zu vermieten. Bleichstr. 27. 3-vü. 4-?!tm.-8Voha. z. August z . verm.La1ssr-AUes33i>. f 0515 0024! 2 bezw. 3 Ziin.-W. zu verm. Näh. Crcdnerstr. 16 l. 67261 Mansardcilwobnllng. 2—3 Zimmer. Zküche mit Zubehör und Gartenanteil, per 1. Juli zu vermieten. Marburger Strafte 30. 1 schölte ,Zwei- und Drei- Zimmer-Wohnung m. Gas u. a. Zubehör i. bess. Häusern a. ruh. Leute z.vcrnt.Schriftl. A ngeb, u.03130 a. d. Giew 2lnz. »Kcffh.lOte- Kontor. 2 Zimmer u. grofieS Lager ver 1. „ Kleine Wohnung an alleinstehende zuverläss. Jrau od. kinderlos. Ehepaar geg. Reinigung der Bureau- räume unentgeltlich abzugeb. 74 73] Fricdrichstrafte 8 v. Kleine Wobuung mit Abschluß an einzelne Person ver 1. August zu verm. Näheres Steinstrafte 75. _ [7820 Kleines Logis zu verrniet. 08075 _ Löwengasse 18. 73751 Kleine Wohnung zu veriv.ieten. B. Wolf, Bahn- hosstrafte 32. _ t880l Eine kl. Wohnung sof. zu verm. Kaiser-Allee 32. 7640s Kleine Wobnang zu verm. Näheres Eichwca 6. Kleine WoliiniiijllMliiis.) ver 15. Juli zu vermieten. 7 056) Steinstrafte 69. Raas., Z., Kab. u.Küche a. ruh. L. z. v. VeirstEtastr. 4i. 15013 I Mo bl. Zimmer\ Möblierter Zimmer billig zu vermieten. 7 261 Steinfirafie 73 11. 73701 Möblicricd Zimmer zu verm. Walltorftr. 71 v. «5611! 'i müblicrleZimmer zu verm. Neiicnwc-, » III. Krobes, gut möDIiertcS S3alf onjimmer mit Schreibtisch ioiort zu ve rm P Iof fftr. 5III. )7H>5 KirchenvldS 23 v. möbl. Zttume r zu verm. l766i Möblier». Zimmer zu vermieien. »iah. i. b. Geichans- fie lle des Gien. Anzeig. !«5018 Sdiön möbl. Zim. zu verm. Gradeuiirafi e I II. !. ,0510t) Niöbl. Zim. zu verm. Preis IV Mk. « irnbcirlr. u v. "** Möbl. Zimmer zu verüüei. 7 637 Vülvcngaffc 20 I. Tchön tuöbliertes Zimmer ioiort zu vermieien. 100132 Reuen Bau e 10 II. E tao«. «51371 Möbl. Zim. zu ver- mieien. Grobenftrafie l l. Möbliert. fetÄ Seltessweg 67 ruchtgeschai! sudft grösteres Lager mit Stallung für 3 Pferde. Schriftliche Angebote mil Preisangabe unter 7582 an den Giestener Anzeiger erb. Stellungsuchenden zur Beachtung Den Bewerbern um ausgeschrieben« Stellungen wird dringend geraten, ihren Andeboten keinerlei Original-Papier« (Zeugnisse. Urkunden und dgl.) beizusügen. Wir können zur Wiedererlangung derartiger Papiere, sowie auch von Bildern nur ausnahmsweise behilflich sein. weU uns die Auftraggeber von Offerlonzeigen in de» meistenFällcn nicht bekannt sind Don wertvollen Papieren dürfen den Angeboten stets nur Abschriften beigegeben werden. Verlag des Gießener Anzeigers VjfkiikStellen d.Zeitg.DeutfcheVakanz Post, (frfttingen 142. "" Versandstelle vergebe nach jcb. Ort. Off.vostl. .Existenz“ Breslau g ««'s« 6@sucht' redeaemandie Leute m. tadelloser Bergangenheft b. (ofott. aiiiftcttmin (ten. Socheniobn ob. Monalöaebait. (»eil. Off. u. 7413 an den Giefi. Anz. erb. Bautcchniker iür sosorl aeiudn. Rvbrba> Architelt V.P.A.. Alsleld ), Elcttro-Montei aesucki. Heinrich Töring Gro fi e n-Bus ed.___ «7 Für sosort tüchtiger «teinmetzc sür alle Grabiieinarbeiien i 6« Psg. Slundeniohn geiiu Sicininduftrie («. m. b. in Haiger (Tillkrciöl. ' 5 bis 6 Maurer nach auswärts ioiort zesuchi. Walltorftr. 25 I. 06131 Seheiaiier & Mg, Aktien-Gcscllschaft 7872 Mainzlar. Jiliiller.Hausbursche per 1. ))uli gesucht. 7.5»! Driesch, Seltersweg 7V. Eamtmrielte aesucht. 71»« Hosb äcke rsi, «Räusburg 12 Suche sür ioiort oder sväter einen braven Jungen, der die Mebaerei erlernen Ivill. Kar! Hojmannll., Metzger- meister, llrünlerg, Heit». I ,im 6n4c2grflnfn 4U ji\f^ C: «50H6 _ Lahnftrnsie II. lüdjt. ^ rau oöer Siäörficii zur Jübrung eines Haushaltes sosort gesucht. Näh. We»?larcr Weg 17 III _ von 1—5 Uhr. 165160 Kassiererin der Nahrungsmittelbranche, welche Kaution zu stellen in der Lage ist, gesucht. Schristl. Angebote unter 7451 an den (Äienener Anzeiger erbeten. Tüchtige, christliche Verkäuferin per 1. 'August gesucht. Kos» und Logis im Hause. Herm. Wiefiler, Bubbach iOberbesseni.Manusaktnew. u. Tamenko usek». (75»2ss Tüchtige, branchekundige Berkäuferin sür Schubgeschäit ver sosort oder 1. August ges. Schristl. Angebote nnier 76R an den Giefiener Anzeiger erbeten. Fräulein sür Kontor u. Laden einer Sdireibwarenhandia. »er 1. Juli gesucht. Französ. Svrachkenmn. erwünscht Sdirisii. Slngeb. m. Lohn- nnsvr. bei sreier Siaiion U.65148 a.d. Giefi. Anz. erb. Welche perfekte Weissaiherio kann sosort 8 od. 14 Tage ins HauS kommen? Schrist- liche Angebote unter «5163 a. d. Giefiener Anzeiger erb. «50261 Jüngeres, sieifiigeS Dienstmädchen sür sosorl geiudii. Räberes Seltersweg 83 , im Laden. Solides, braves in Reiiauraiion sür Küche u. Haush. gesucht. LobnMk.A). 'Zieitauration Hebmann, Sranksiir» a. Darmstädter Landitr. 12. Dienstnrädcheu sucht baldigst 75W Nioda, Naun 3/7. L. Erk. für leichte, saub. Arbeit ges. Zigarren - Fabrik y .PoliaM \a reite äufierit billig. Da» Amvesen eignet sich sowohl sür iedes gewerbl. oder industrielle Uniernebmen, als and, sür landwirisdmiiiiche» Betrieb. Eiekir. Licht und Krnst, sowie Wasserleitung im Orte. Post u. Babnstat. Höb. Biirgerschnie um Piafie. Gg. Langbeinrich, Schlih. Leinenwebereien. l">° Kleines Hans 8 Jahre alt. zugi. zu uerkaus. Hoi- zum Alleinbewobnen, sür Handwerker oder befferen Arbeiter geeignet, inmitten der Stadt zum leiten Preise von 6200 Mk bet günstigen Zabiungsbedingiingen sosort zu verkausen. Näh. Agent Gaus, SelterSwea. 10033 ßinfmni(icnlj(tu0Ä zugs- M,. . . - J-Jitra elbstkostenpr. zu verk, evtl, aud, zuverm. Schr. Angebote nn t .0t»l»an d.Giefien.SInzeig. Gewinnbringende Geschäfte a[ Ä Gewerbebetriebe Griulstücke Lmldwiitschaften, SJÄ 1 “ Icdiastrieantcrnehmen f ernath. Kapitalist, zwecks Kauf oder Beteiligung ioiort gesucht. Gear. 1802 ii0IlsOLtt0^,n a.Nb.. Bcrl. Sie un verb. Besuch. Gctreide- Mühlen-Einnchtung WegenAusgabe des Geschäst's gebe ich billig ab: Trieur, Tdiollen-u. Stnubzhiinder Becherwerke uiw. Die Gegenstände sind neu, kaum ein halbes Jahr im Betrieb. ft°" Tb. Stciu, (ffrünberg. wagenverkauf Halle aus Lager stets 20 bis 40 Stück Lurus- und Geschäfts - Wagen neu imd gebraucht jeder Art, zu billigen Preisen. «» Fr. «Iraner, Bnlzbaeh. zu herabgesetzten Preisen. Heinr.KreiliBg,Pol 8 iermöbelg 33 ch. Bieten. Frankl. Str. 12. 17610 Fahrrad i. tt)Mk zu verknusen. vabadelsteallel» (l-ailea). l.n^tterd. 3 Jlamm., sehr gut erhall., billig zu verkauft 7638 _ Süd Anlage 9 I. Rad, gut. GaBlierd m.Tischchen z.verk Weit-Anlage Uli . [“■»» Altertüml. Kleiderschrank iEichenh.i, sehr gut erbalien. umzugshalber zu verlausen. 7525s Ludwig straffe 28 p. 2 eiegame eiserne Kinderbettstellen weih mit Messing und blau, nicht gebrnuchi, zu verkausen. 7167i Reuen Ba u e 15. Lade n Eichener Klei verschränk iantiki, grofi, 1 kleines Pult, zweitüriger Schrank, 1 Znichneidetiich umzugsbalber zu verkausen. 05148) Echanzenst raire 22. 0E51361 Garten-Möbel zu verkausen Badubofftr.3511. Liadarspvriwngon m. Berd. b. z. »Iian dijr.-Pliil.-P I.ia IV. ^'^s Korbliegwagen zu verk Sabnbolslr.l », Eing. M llhlstr. Engl. Wäiche-Trebrolie säst neu, zu verkausen. Schristl. 2lngeboie unter 05 106 a. d. Giefi. Anzeig, erb. Ilnreise Stachelbeeren zu verk»ff K a iser Allee 33v . Unreife Staifidbccrcn ,4“. taufen. H e ffenftrafie 8. i” 1 “ 8 Habe iedeWodieea. 20-30 Psd. Ia.Metlwnrst abzugeben. Neslekiani. molk sich meiden unter 05115 a» den Giefiener Anzeiger. Neuzeitlich eingerichtetes Wohnhaus mit Garten zu kaufen aesucht. Süd-Anlage bevorz. Schristl. Angebote mit Preis unl. 7616 an d. Giestener Anzeig. erb. such, gutgehende Wirtschaft sofort zu kaufen od. zu pachten. Schristl. Angebote unt. 08161 a. d. Giestener Anzeiger erb. Kodak gebraucht, zu lausen geiudii. Schristk Älngebote unt. 05071 an d. Qiirfiener Anzeig. erb. Ankauf von Alteiien.Lumven.Knochen, Papier, Studier. Messing, Zink, Zinn, Blei bei Louis Noihenberger Nenenweg 22. 163 Handelsakademie Weimar Weimar, Sophienstraße 10. Statut gratis.Beschleunigte Spezialausbildung f. höhere kaufm. Positionen. 15651 D Privat- Tanz- Unterricht Erlolgr.lachtifillei^Ä stanz, zu mäh. Preis gesucht. Schrisiliche Angebote unler 05124 an den Giefiener Anz. erteilt gründlich u. gewissenhaft. Th. Bäulke. Tanzlehrer Wolfstraße 9 . [“— Empfehle mich im Anfertigen von Herren und Damen- (Garderobe in u. auster dem Hause. K.Hübner,Schneider Steinstrafte 66. _ 04396 Fraa empf. sich i.Wasch.u.Pntz. Näh. 8,It,r»v,e ^ 5 III. Liwovo», Slnaen. Haaskldlitr fflornearöcke, lSatln4s werd. gutüvend u. saub. gearbeitet. Rea t ar, LSharstr. 1 ll. 105006 Perfekte Weiftzengnäberin empfiehlt sich 05117 _ Grabenstrafte 9 1. !! ftlaschivicnstricken!! Strümpfe ohne Naht werden tadellos gestrickt sowie an- gestrickt. Wolle in guter Qualität stets vorrätig. 0*'" _ Bleichstraftc 36 I. wßjlinucnn und allster d' in Hause. Grabenttr. 8. [^^ Wer stickt Namkil mit MasiLiiie? Schristl. Angebote unt. 7687 a. d. Gieft. Anzeiger erbeten. WeifaplierinüÄeidepii! nehmen Kundschast an. Zu er srag. llaiser -LII aa S U. I” 1 »» 05162! Junger Mann sudii An- schluh an bessere Gesellschaft oder SdoriireundesürSonn- iaasnussiüge. da er hier mt- bekanni. Geiäll. Anerbieten mit, ff. R. 100 bauvtvoülag. Geschäftshaus milRebengebäuden u. schön. Garten ftZndustrievri.Babn- siaiion b. Giefien, in weichem iangeJnbre gern. Warengeich m. gut. Erso Ige betrieb, wurd. ist unter giinsten Beding, mit «iesch. zu vermieten oder zu verkausen. Schristiidie 2ln> gebote unter 7427 an den Giefiener Anzeiger erbeten. 7644) Neueste amerikanische ItttiiltilA'lismlihtt mit Pateat ° TiefschnitthalkeD ein- und zweifpännig eingerichtet, mit2- jährig. Garantie Hat noch abzugeben ftckörilh Karl Hahn tlroBen - ltnsrck. Ber- lreler der Masduneniabrik Schieierstein. Lich. ErsteHypothek von i.7000.- aus Wohnhaus- und üabrik- neubaulen bei Giefien. Wert Mark 20000 .—, von vlinkt» We"r Wi gesucht. Gefl. schriftliche Angebote u. 7483 an den Gie ft. Anz. erb. 35V0 Mark aus 2. Hnvotbek (bei doppelter Sicherlieu gegen gute Zinsen von piinklich. Zastler gesucht. Schrislltck,e2lngebote u.06181 a. d. Gieftener Anzeiger erb. erteilt zu jeder Tageszett i larlSchmidtJanzlelirer Websteingaffe 8L [175! beginnt unser welcher in allen Abteilungen unseres Hauses besonders billige Sch ulstraße 4 Modehaus A. Salomon & Cie. bietet. Schulstraße 4 Inhaber: HanS Kirzingcr, früher Brauerei Fürllch. LiZerrer Zrsnerei-LvssedLlik Mein Wcizenbier aus bestem Münchener Wcizenmalj hergestellt, fein gehopst, fast alkoholfrei, dagegen reich an Kohlensäure. Appetitanregend und wohlbekömmlich. Anleitung über Behandlung gratis. Man verlange Offerten. _ 051,1 Hans Kirzinger. Zur Erleichterung meiner diesjährigen Inventur gewähre auf sämtliche -ultet 3[> bei Barverkauf % Rabatt. Kann gegenüber der Stadtkirche. 7803 Fakirin patentamtlich geschützt, ist das bestbewährte und im Gc- brauch billigste Äeiiiigiiil«s-, Pslitt- null SßnieniiminitfiKittcl für Linsitmii,Parkett,MSbrl,Waiii>-«.rürbtkleiöuii!tcil wie überbaust für alle schmutzig gewordenen Anstriche. reinigt, poliert und konlerniert. ohne die jyuuun Farben anzugreifen, ist nab wischbar, erzeugt sofort Hochglanz, schmiert nicht, ist sofort trocken und ivirlt dcsinsizierend. Die Anwendung ist die denkbar einfachste. Prospekte und Gebrauchsanweisungen gratis. macht alle anderen Reinigungsmittel wie Jlaiitwane, Terpentin. Bohnerwachs über- sliissig. Ein Versuch überzeugt! Fakirin übertrisst Alles! Futikiu wird verlaust in Kannen ä 1 Liter 2st, Liter ü Liter 12,5 Liter u. 25 Liter zu Mk. 2.20 Mk. 2.10 Mk. 2.00 Mk. 1.90 Mk. 1.80 pro Liter, exklusive Kannen, die min Mk. —Mk. 0.40 Mk. 0.75 Mk. 1.20 u Mk. 2.— berechnet und in gutem Zustand zu V, der Preise zurück- genoinmcn werden. In Gichcn zu haben best 7518 Georg Wallenfels Tel. 46 Ma rktplatz 21, gegenüber d. Enaelavotbeke. Erprobt und bewiesen ist, daß (1. Dampf-Einkochcr Original „Bade-Duplex“ ohneThermometer unbedingt znverlÄssis;, bedeutend schneller und bequemer sterilisiert als alle veralteten, teilweise nur sogenannten Apparate für Wasserbad. Vorführung ohne jeden Kaufzwang. Lang & Wiederstein MarkSslpnßc 4 Beschreibung, Preisliste. Kochbücher werden gratis abgegeben. ___ Gn detail. Hämorrhoiden- Leldtnd*. die alles ohne dauernden iF.rfolg angewandt, verlangen sofort .kostenlose Auskunft in verschloss. Kuvert ohne Aufdruck durch Apotheker Dr. A. Uecker, Q. ra. b. tt in Jessen bei Oassen N.-L. Gut gros. MStzea-Flibrik für Studenten, Schüler-, Sport, Reiie-, Auto-, Polizeidiener, Bad» »nb Militär Mühen. Richter ». PiarrerdarettS. Zül. SdirmunS Mützenmachermeister. Bavnboistrakc 61. :s “ Erdbeeren täglich frisch eintreffend, empfiehlt W. Hankd, Neuen Bäue 7, Teleph. 612. ,6812 ist das rnodernst' eingerichtete Oesehaft am Platze. Irles Hi Die Reinigung der Flaschen und das Abfülhvesen entspricht technisch und hygienisch den höchsten Anforderungen. ürh führt nur die feinsten Marken erstklassiger Brauereien, die in Stand setzen, ein abgelagert-, haltbares und äusserst bekömmliches Getränk zu bringen. Die Fuhrwerke gehen täglich nach allen Stadtteilen u. sichern prompteste Bedienung. IriesFMeflfa werden mit Recht das Bier derFamilie genannt ürlnsHgierg sollten daher auf keinem Tische fehlen, sie bringen Freude und wirklichen Genuss. [C*V 9 Röhrles Biergroßhandlg. MirburgerStr.7 Tel.344 Besonders preiswert! Wasch-Voile mit farbigen Tupfen 110 cm breit 1 (IX per Meter. . . M. Wasch Voile mit eingewebt. Blümchen 110 c m breit ^ jjrj per Meter. M. Wasch-Krepou mit eingewebten Tupfen 75 cm breit r> per Meter..... »0^ Kleider Leinen weis; und modesarbig 75crn breit, v.NHr. CQ 0 115, 95, 78 und 5lleider-Jrottes weist, farbig und Damaii- muuer, I2»em breit -I IS P.Ulitr.3.25,2.85u. 4.1t) sehr billig. Lina Bernd Bibmarckttraste 6. ^_/ S l“* 814!) hampoonieren (Kopfwatchen) mit dem neuesten elektrischen Warmluft* Trockenapparat empfiehlt sich Hermann Plank W we. Tvezial - Damen - Frisier- und Haar-lSesdiäft Kavlansgasse 2. Westfälische Plock u.Lalamiwst. 1.05^ Servelatwurst 1.05 „ sf.5iaiferiag'owurst 0.95 „ ff. best. Prcükovs 0.95 „ Mettwurst z.Rohell. 0.75 ^ Preisliste frei. Versand jed. belieb. Quantums g. 9iachn. KvrtMlloüLr spurst - Export Dortulund 4, Postfach 17 l. [5605 D _ Trockenes, kurzgeschnittenes Abfattholz lSchwarteni zum Fenernn' inachen liefert' von 5 Btt. an, für Mk. 1.15 pro 3tr. frei ans Haus. 1104 B.Nuhn, Lollar. i Rolhr A3 Slem Ai Lmip $o|tdamp(cr cos iiiTvverpn Für jede Jahreszeit geeignet! gewonnen ans dem lioch- bewerteten Parana-Tee (brasilianischer Tee). Anrcfisad, erqniekend, natxrrela, ohne Alkshol. Ei'ngeführt b. d. Kaiserl. Marine, Offizier-Kasinos, Sanatorien usw. Kleinod für jeden Haushalt und Familientisch. Zugelassen auf der Ausstellnng für Gesundheitspflege Stuttgart Wal - Oktober 1914) Deutsche Matte-Industrie, S.m.b.E., Köstritz. Teilfabrik Giessen Inhaber Albert Merlau, Ludwigstr. 26. TeL 2A>. Wiederverkauf, gesucht 5379 C Auskunft erhellen» RedStarLiuieinAntwerpen. W Iuümann in (Sieben, Grabenstraße 7. f). «li,»stein >» iiaiijüHotf. Sc^heundStiefel vereinigen mit vornehmer Eleganz grösste Haltbarkeit vorzügliche Passform 7647a Alleinverkauf: Schuhhaus W. Kenner - Telephon 596 tt 1 Mk. sind bei allen Lose- Verkäufern zu haben. Ziehung: 12. August. 1645 Eawicne im Werte v. 3SZk. 30000 1. llaup({i;c'ninn Hk. 10000 2. Hnupfgeuinn Hk. 4000 umw. 7171 General-Vertrieb; Richard Bnchacker, öieäen. Daselbst 11 Lose, auch gemischt, 10 M. Für Liste und Porto 25 Pfg. mehr. Nachnahme teuerer. Vi Pnket 55 Pfg. '/. Paket ::0 Pfg. [ 1,l hv Niederlagen: Ph. fiians, Danimstralic34. Wilhelm Wagner, Steinstraüe, und in allen durch Plakate ge-! kennzeichnet Geschäften. Caidenste zsirafie 8 Gegründet 1902 Fsbrlkatioa leiser Detail - Sias azlrameat. Separateren prompt a. Mlllj. Oefen u. Hsrds Lager in mehreren Hundert Lesen und Herden, auch Par- zellanosen und Kaniinöien, nur erster Firmen. Man kaust am besten und billtasten in dem ersten Svezialaeichäst. Bine mein Laaer nebst drei Ausstellungsräume Nr. 818 besichriaen zu wollen. W. Türbeck Nach,'. Alb. Höst. Diezitrabeli. Tel.283. 104914 l l>an Uhr,«ollen dahier Walltorllraste <> (Darmstädter Hans» l Tezimalwäge. 1 Kaffee- räüer. eine Laden Ibeke, 3 Walchmalchinen. 2 Mille ijinarren, 1 Regulaiar, l Warenichrauk. niedrere Fahrräd. u. Nähmaschinen, sowie eine gröstere Partie Schuliwaren, Haus- und Küchengeräie zwangsweise geg. bar versteinert werden, Gietzen, NUI 27. Juni 1914. Teivel. Gerichlsvoll,jeder. Versteigerung Montag, de» 29. d.Mts.. nachm. 2'/. llbr versteigere ich TelterSweg 42 iim Holet 4. Drei Fan Wri» ä 214 Llr. iRolwei». Samos und Bordeaux 1 Einen groben, last neue» vaieni. Kaneebehälier, 3, Ein grobes eisernes nee» stellbares Warengestell, ein Kaneeröster, 1 altes Fahr- rad, mehrere Oeliäncheu, 2 Wagen mit Gewinnen, 600 leere Flaschen u. verschied. andere gegen bar. Bersteigerung bestimmt, Giebe», am 27. Juni 11414. ,m Seivel. GerichtSvvllzieber. OpHmaFahrrädirl r «V (W a"ü»rTTT* 4 fmef I WP&TT fierOnaiminrih*. Prrlanflen Sie !c(ifn. l»Ie Z»Iod«ni, aeme« OdupfkatJlofles. N. Timmasn. Hannovfir 106 Man fordere ausdrücklich „5>r. Dralle’s“ und achte darauf, d|p dieser Name auf dem Etikett steht. Er allein verbürgt Echtheit und schützt vor den zahlreichen Nachahmungen. — Zu haben in Drogerien, Parfümerien, Friseurgeschäften, sowie in Apotheken. — 5240ss wnin Unseren Mitgliedern zur gefl. Kenntnis, daß die kleinen Rabatt-Marken bis zum 30. Juni in den Verkaufsstellen gegen die Rückvergütungs- scheiuc ä 20 Mark umzutauschen sind. — Die II I müssen in der Zeit vom 1. bis 15. Juli in den Verkaufsstellen oder im Bureau, Schanzenstr. 16, abgeliefert werden, möglichst in den Vormittagstunden, von 8 bis 12 Uhr. 7271 D 1. bis 15. Juli! Der Anteil - Schein oder die Anteil-Karte ist bei der Ablieferung unbedingt mitzubringen. 1. bis 15. Juli! Die Auszahlung erfolgt nach der General-Versammlung. Die Zeit wird später bekannt gegeben. in meinen Neubau muss in den nächsten Tagen erfolgen. • Bei der Inventur-Aufnahme meines sehr grossen Lagers habe ich etwa Todes-Anzeige Heute morgen 4 1 !* Uhr verschied sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Gatte, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Adolf Michel, Rentner im 77. Lebensjahre Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Christine Michel geh. Urff Gießen (Schottstraße 3), Herborn, den 27. Juni 19X4 Die Beerdigung findet statt: Dienstag, den 30. Juni, nachmittags 3 Uhr von der Kapelle des alten Friedhofs. Kondolenzbesuche dankend verbeten 7670 Vaillants Gas-Heißwasser-Apparale für 'zentrale Warmwasserversorgung, Bad und sonstigen Bedarf in HausXBeruf. JJIJ. Katalog kostenlos.^ Job. Vaillant o h Remscheid 12a und Stiele zusammengestellt, die ich nicht in mein neues Geschäft mit übernehmen möchte. Es sind durchaus gängige Sachen für Damen, Herren und Kinder, die ich zum Einkaufspreise ^ darunter Bahnhofstrasse 151 empf. guten Mittagstisch, reingeh. Rhein-, Mosel- und ausländische Weine, sowie ein vor- • zügliches Glas Dortmunder Union und Eh Münchener Löwenbräu im Ausschank. abgebe. Versäume niemand diese nicht wiederkehrende Gelegenheit gediegenes Sdiuhwerk ungewöhnlich billig zu erwerben 7««S» äusburg 5 Alleinverkauf der berühmten „Herz"-Schuhwaren SdtJotLIüeinurul frUYMlkZLMve Echte Langenburger Wibele in Station« ä 30, 50 und 100 Bl«, lote bei 1 Pfund Mt 2.50 »er Pfund 5 >" lofe bet weniger Mk. 3.— »er Pfund Carl Scliwaab, IIoH.. Seltersweg 23. CREME DEHNE BESTE' 50 s*