Sr. 135 Witt« Statt 164- Jahrgang Erscheint täglich mit Nurnah»« d«S Sonntags, Die „Sichener §amil!r»blätt«r" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, dar „tlreirdlaN che den Kreis Siezen" zweimal wöchentlich. Die „landwirtschaftlichen Seit- sragen" erscheinen monatlich zweimal. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Zrettag. 12. Juni 1914 Rotatioordinick und Verlag der Brühl'schea Universitäls - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7, Expedition und Verlag: e=ss»51. Redakrion:sEI12.T«l.-Adr.:AnzeigerDießen. Ein hessischer Zamilienstreit vor den verliner Gerichten. v .... '•£ Berlin, 12. Juni. ®m tit den Kreisen des hcssrtchen Uradels mit großer Span- nung verfolgter Sensatwnsprozeß beschäftigt heute zum zweiten Male die Berliner Gerichte. Bor der vierten Strafkammer der, hiesigen Landgerichts III stehen sich die Kinder des verstorbenen Mtnisterpräsidentc» iw,, Vessen-Darmftadt, Freiherr» v Tal w ig k, und zwar Gras Reinhard v. Tunten-Dal wigk und seine Schwester Baronesse Marie v. Dalwtgk aus Berlin einerseits, auf der anderen Seite die Baroness« Pauli ne v. Talwigk aus Darmstadt gegenüber. — Ihre Interessen werden out der einen Seite von dem Lberbibliothekar an der König!. Bibliothek Grafen Rehbindcr und aus der anderen Seite von dem Sanüätsrat Dr. Otto Dornblüth aus Wiesbaden vertreten, die beide bereits vor einiger Zeit vor dem Charlottenburger Schöffengericht eine Privatklage ausgesuchten haben, welche nunmehr heute in zweiter Instanz die Strafkammer beschäftigt. — Dieser Privat klage liegen Tifserenzen zwischen den Dalwigkschen Kindern zugrunde, welche bei der Auseinandersetzung über den Nachlaß des verstorbenen hessischen Ministerpräsidenten entstanden sind. Es wird behauptet, daß die in Darmstadt zurück gebliebene Baronesse Paulinc v. Dalwigk von Ansang an großen Einfluß auf die Verwaltung des Vermögens ausgeübt hat und der von ihren Geschwistern verlangten Rechnungslegung später nur teilweise nachgekommen sei. Die Geschwister Graf Reinhard v. Dunten.Talwtgk und Barimefse Marie v. Dalwigk nahmen ‘ deshalb die Unterstützung ihres Verwandten des Königl, Obcrbiblio- thekars Grasen Redbinder in Anspruch, während andererseits der Baronesse Paulinc in dem Tarmstädtcr Sanitätsrat Dr. Birnbaum und dein Wiesbndetier TanitätSrat Tr. Dornblüth Helfer entstanden, die beide übcreitistlnunend an der Hand ihrer Beobachtungen zu der Feststellung kamen, daß Graf Tmiten und seine -Schwester, Baronesse Marie geisteskrank seien. In der Folge Nmrdc dann auf Grund des Gutachtens des Sanitätsrats Tr. Dorn- blüth über den Graien Tunten die oorläuiige Entmündigung aus- gefprochen und Dr. Dornblüth selbst zum vorläufigen Vormund des Graien eingesetzt In Verfolg der verschiedenen Klagen und Gegenklagen ist zunächst eine Privatklagc des Grafe» Rehbindcr gegen die Baronesse Paulinc v. Talwigk entstanden, weil diese in einem Gesvräch die Gräfin Rehbindcr schwer belesdsgt haben sollte. Wegen dieser Belesdsgnngen nmrde seinerzeit die Baronesse vom Schösscngerscht Charlotlenbnrg zu der aufsehenerregenden Strafe von einem MonatGesängis verurteilt. — In der Privatklagc des Grasen Rehbindcr gegen den Sanitätsrat Dornblüth und dessen Widcrllagc wurde ebenfalls vom Schöfscngericht Berlin-Eharlottenburg bereits am 23, Dezember v. Js. verhandelt, und zwar in einer mehr als zwölfstnndigcn Verhandlung, In der damaligen Verhandlung wurde Dr. Dornblüth der Beleidigung des Grasen Rehbindcr für schuldig erachtet und zu einer Geldstrafe von 300 Mk. verurteilt, während Graf Rch- binder auf die Widerklage hin srcigcsprachcu wurde. Ta in dieser Verhandlung der Rechtsbeiitaiid des Grafen Rchbinder, Reäfts- anwalt Tr Alsberg Berlin gclctcnd gemacht hotte, daß Tr. Dornblüth sein Gutachten über den Geisteszustand des Graten Tunten wissentlich falsch abgegeben habe, und daß Graf Tunten naclt den: Gutachten des Geheimrats Tr. L e p p m a n n und des prakt. Arztes Dr. Schilling gor nütit geisteskrank sei, sind zu hculigcu Verhandlung neben de» .Zeugen des srüherc» Prozesses auch eure Reihe pshchialrischcr Sachperständiger geladen worden. Entscheidung des Gberoersicherungsamtes. Ein Lcistenbruch als Betriebsunfall anerkannt, Es wird uns geschrieben: Der verhältnismäßig seltene Fall, daß ein Lcistenbruch als entschädigungspslichrig anerkannt wird, ist bei einer vorige Woche stattgcsundcncn Verhandlung des Oberversscherungsamtes in Gießen cingedreten. Die Ehefrau des Landwirts W. V. i» Gießen hat am 3. März 1912 im landwirtschaftlichen Betriebe einen Unfall erlitten, indeni sic sich beim Heben eines eisernen Topfes einen rechtsseitigen eingeklemmten Leistenbrnch zuzog. Sic mußte sofort die Arbeit einsirllcn, wurde alsbald in die Klinik gebracht und am gleichen Abend noch operiert. Tie landwirtichastlsche Berutsgcnossenschast zahlte eine Ucbergangs- rentc von 50 Mark für etwa ö Monate. Als später eine Verschlimmerung esntrat, lehnte die Berussgcnossenschast sowohl eine Entschädigung wie auch die Erteilung eines berusungsmäßsgcn Bescheides mit der Begründung ob, daß nur die Einklcnnnnng des Bruches, welche ober durch die Operation beseitigt, zu entschädigen sei, während der Leistenbrnch selbst als Betriebsunfall nicht in Frage komme. Nachdem die Rechtsberatungsstelle des Evangcl. Arbeitervereins Gießen im Auftrag der Verletzten die Bcrmitt- lnng des RcichsveriicherungSamtes hcrbeigciührt hatte, erklärte sich die Berussgenosscnschast bereit, einen neuen Bescheid, der ebenso wie der folgende Endbescheid eine Entschädigung ablehnte, zu erteile». Bei der Bcgründuirlg der gegen den letzten Bescheid eingelegten Berusung wurde an Hand cuies ärztlichen Gutachtens des behandelnden 'Arztes Tr. Pl.-(hießen nachgeiviesen, daß im vorliegenden Falle alle Voraussetzungen für die Annahme eines Be- lriebsunsallcs zusammcntreffeu. Auch das von Med.-Rat Tr. H,- Gicßen sm Austragc des Oberversiil>crungsamtes Mtattcte Obergutachten schließt sich der Aussassung an, daß cS sich hier um einen v l ö tz l s ch u n d „u n s a l l w c i f c" eittstandencil Lcistenbruch gehandelt hat und begründet diese Annahme wie folgt: ES wird bei der Entstehung eines llnsallbruches gesordert, daß ein außergewöhnlicher Truck aus den Unterleib ansgeübt wird, eine das gewöhnliche Maß überschreitende Arbeitsleistung vollbracht worden ist. Das Hochhebe» oder Abhcben eines etwa 30 Pfund saisandeft gefüllten und belasteten Topses vom Herd kann von der Frau schon öfters getan worden sein, ohne Schaden zu nehmen: eS ist aber zweifellos eine Arbeitsleistung für eine Frau mit mehreren Kindern, welche eben wegen des zu überwindenden Gewichts in einer für Hochheben unter Uniftändcn ungünstigen Stellung einer gewissen Ucbung bedarf . . . Kommt nun vielleicht eine etwas ungünstige Stellung der Beine während des Hebens oder tonst ein erschwerender Moment hinzu, ein ruckwerses Heben ,z. B., dann ist die Leistung eine außergewöhnliche, das übliche Maß überschreitende und cs kann zum Ernrcrßen des Bruch) Leisten- ringcs oder zu einer Ucbcrdehnung und Bruchbildung kommen, auch Ivcnn kein Bruchsack vorgcbUdct war . . . Aus Grund dieses Obergutachtens, sowie des Gutachtens des behandelnden Arztes erkannte die Berufsgenosscnichaft den rechtsseitigen Leistenbrnch der Verletzten als Betricbsuirfall an und erklärte sich durch Vergleich vor dem Oberversicherungsamt zur Zahlung einer 20prozentigcn Rente bereit. Märkte. (In einem Teil der Auslage wiederholt.) ke. Frankfurt a. M. Vi e h h o s in a r k t b e r i ch t vom II. Juni. Auftrieb: Rinder 59, Ochsen 25, Bullen 2, Kühe und Färsen 32, Kälber 1Ü29, Schale 72, Schweine 1737. Tendenz: Kühe und Färsen geräunft, Kälber schleppend, Schase rege, Schweine leichlc Ware gesucht, schwere weniger begcbrt, bleibt Ueberstand. Preise sür 100 Psd. Lebend- cvchlacht- ge wicht Kälber, Mk. Mk, Feinste Mnstkälber.......... 60-64 100-107 Mittlere Mast- und beste Saugkälber. . . . 53-58 00-95 Geringer. Mast- u»b gute Saugkälder . . . 43—31 31—86 Geringere Saugkälber......... 44—47 75-80 Schale. Stallmastschale Mastlämmer und jüngere Mast5rmmel . . . 41 — 42 90 — 92 Schwein:. Vovsteischlqe Schweine von 80-100 Lebendgewicht ....... . 45.0)—47,59 53.00—60.00 Vollsteischige Schweins unter 90 \l% Ledendqewlcht........44.03—47.00 66,00—59.» Dollsleischtge Schweine von 100—120 Icx Lebendgewicht ........ 45.00—49.00 56.00—59)0 Dollfleischlge Schweine von 120—150* * Lebendgewicht....... 45.00—48.00 56.00—59.00 Verantwortlich für „Aus Stadt und Land" i. V.: K. Neurath. Müllerschc Badeanstalt. Jl’niic rioarrac der 2 a bn am 12. Juni 12 0 R. Meteorologische veodachtungen der Station Eichen. 1914 2 1 “ bt •ff sK tx> JO 25 i| ä I "vR ‘S Ls-s 1 'S- E »sS = sp-?® 3 m '» 8 | |5| Wett« 11. 2” 742.3 22,3 12,7 63 8 2 ' 9 Sonnetischein 11. 9>- «43,7 16 1 11,9 87 NE 2 9 Bcw. Himmel 12, <“ 744.7 15,9 11,3 87 w 2 l 9 0 U i iii ii i Höchste Temperalur am 10.—11. Juni 1914 = -f- 22 2 '. Niedrigste , . 10.—11. „ 1314 - + 12,8“. Niederschlag. 0,0 mm. Einb r uchsdicbslahlvcr sicher u ng. Eine >solche Versicherung bat oft eine unangenchmc Enttäuschung bereitet, wenn 'Banverle öder Schmucksachen aus verschlossenen Bchällnftien mit« tclft der richtigen ^Schlüssel gestohlen wulden. wenn die rete- graphische Scbadenanmcshung übersehen worden ist, die versicherten Sachen ur anderc Räume verbracht wurden oder Neuansäwmrngcn erfolgten und eine Benachrichtigung der Versicherungsgesellschaft untcrbtteben war. Deshalb ist es zu begrüßen, daß dar Kaiserliche Aussichtsaml sür Prlvatversichcrung kürzlich der Stuttgarter Mit- und RückvcrsichcrungS-Akiicngesellichaft neue Periiäteriings- bedingnngkn genehmigt Hai, durch n>elchc diese Mängel behoben sind und darüber hinaus weitere Verbesserungen zu Gunsten der .Versscherungsiiebmer zur Einrührung gelongen. Angesichts der bc- vortlehcndcn Reisezeit, welche besondere Veranlassung zum Ab- schluß erner Ernbruchsdiebstahlvcrsicherung btetet, dürste dies von allgemeincm Interesse sein. hr 1 */«. im mm I,- ?pS ? gS s-2. - - ™ ” ä 5" s=~5 i8~fä=.= = - ■ , 5^2 § ?- J5 Iii"? siflll f "S-=*S3§ Sl.il-3S.3Ss-. ijif? P tl Ulf rf Plfr-M _flIZg-2;g 3, pm iilK -r : - in * 3 iisfis 11« 1 — = ® -• Z--Z Hz SHaZ S^sfl t%lf! s| ||-ff f® Ifllts;! « m Bi 1 1 -p ^ S o X «- o.'.r^r o. 5 l - g' = ' 5 Q"^ 2 S K^ D «ilissfilrv c •-.? Ä ri i :r 5 = oXet: H & K L S £ s s *s t.üc«5o2,S = £S LZ " r- IL 'S 5'W‘o S E ^ ö v c E^T'C .■e-'=Ä — ö "a -Ss^^e £ZS-P^ ^Sä^§.S . ~.H ; a E g'lf ä |<9 "lf« 3«5 «?L » LK-Z«^ «-v “ - - äs a a- 23)«2- L'-> £.5 IZLZ^ ^L^- = fea— c--.h> 22 V -'S 3 e -'S»2 5 ; s «5 CE _*c-e. ! -SÄ .« f JS ; g-e\= ,s Sx 1 “? _- " B 0 2i« o ra ’S ’c e sö« s ' ’ B £ Ä £ flt A ?£« »St W^S 'S j*y> " s« !?s ■*— v® II?--“ 05 - < ns* .W > f c f w ©S — tr - ^ 'C l=S s lt ® e“-t ü 's e m 'Z ^.s ^|s“ #r J. ~ » 'SS« •s 5 ä © - W T**> TT ü *'•>•**' ^ 522 — ^ -o^ 05/2 05^ ^ 3 ^ '“.% O ^ -lj t. 2 = - si*' a S-"SS«'*' - “ | f 5 --ä*^ li j.12 .st 15.2 » 5> "»‘6'-® s m? =* <3 ^ c!b Z sZ B E fs Z- 11» ft - « «_. » « GSv="= “5? =_g;«® B s “* — _ B" B" “ — hi*— a> — “ e ■§ 4 Sl«* .s 8 °ZL y=«r- ° r SK g gi= bI St* ?'»*t eft®« «0 ; - o j_»*p- )—* ft ^ w aj d s *(-i V* E «*•»-• -j - SS P 3 p ^ ^ >-s K w » ^ O _ - ?5 n:« w Jt'B CB»'- "'g— e = “ _ - g = B •—. <3 t- cj>5 ^ *2 5 ■>— - — ^3 « u ffl S SS tj • — — “ = K s g'ir3§-»’S £ o-g ® , —® “ “0=---J— — K§ ■ » - - r _ -.— >< *-— ^ > w w^} 5 £T<3 — ZV'KLVH ^ OÖ 1 ^ - äj t V — .E '— »bJ-KooBoSsSs t Ja S oi Ew b e b •s^ £ «B -§Q.g? o S ^ 5 LL il — >_. G c, * ~ -a ^ v— - — CO °-*'« 0 /->0 o c.,h- *“ »* 5 -'°-.=*>'b §£ «{t c— ‘5^®* jf d - B - "S7 - ^ B --- irr. Jy :rtv Kl W r! *rr •»ft» — ^ . _ -- A .h- _ ; 5^ !o s tt =: « _ n •*» Ä *s « 2-° 0 ^ e ■ i g. c a wO e w £«£=': SS £ 0.2^ u S ._ = Ä >§® Ä t^ sg£ o E'S.L- -2 a,— ^^_»c ms A •—- jj U c_i jj- ^ —» ö^ Wr _ u ej ".►.a 175 - 0 «'"^ c •» Et- ^30«^* b'»‘ 2 £ ?«L L'^L-x Ä1 --- -- - . *. w f= - g ®“ B-J j S E ® “ e s 2 ra „ ■ZI 5 *5 *r- W— O 2 " •- . .-&•£ e—«*>*.- c'-— -wtSO.-W.H w e _ S S e--,-£'»ß c--e (9-f-I.S^5(9s _^'3 r * - S 2 E-^a t ,uo»sp Xi ‘-». i *-s 'S »Ss: *Z^ -> £ -■.-S5- c -aa« w®. Ä vSSu^E. J5 A CS1uh-.w jC SÖw dÄ o W «* 19®«- P <3 £ «5:4* ^ «0® o 2^|c 5'5-^b t?Pc ' S o 00 ^ *^ - W X) o 0 ö>~ «B ß B = 1»- N* ^ § L p ^ -H 2 0 "ä ~ '2 4 „"£■ 5 I|«.B g *C G ck CT 0 = c£ -p ■£ v M. 2 8 «»: Z ^ 2 Z £ £f | = r ~ Aa w * »—• s ^** -2* 5 IS=£-sl5* -is — B — E0 “ B 3 V S *i “ = '* e ■ ■ »- «/ c ' jv wi m 3 2 ® ' n --I2 "S Z?§£L *- c ^ jö =: «*° S? ^ o ^ *R S^ 2 f 5 * -= : ^^.Eg l’t - ® c - 5< l|i -S cl»^2| gl 3^1 «'S yti-SSfl : -SüäeSs , -0 ’i S£-«--.!«* S B B £ _ .?w = a !■§■“.? = = SSI, ^•¥-S Z '-§sA ".ij '; S'gS- . S-£s = 's— s 'i*o-,j islf 3 = -ell|a' » - “ V H £=*S _ ; - e : -Ä « w ^ as s H D tSCX^ °D a *i ®'2 g ® - :5: I ä " Z SS K (!) fe -e rs j© s§ ® = »* Q = -v '£ ® ^"" 'e^. 3* ^ i*’5i j;J.A o ' 3 2 -^'S «ESP ~ --a ^ = .S|’C© I® ZI :a»S - = w b ä •| E S £ i b^2S *<* E C'?s '~§''0 « «Z2Ä ».£ bSS b “SR £$:5$S D =.~ ies||.|“ e .72 o C dii cE. -aGt:=''^ I 2^'-3 .O' 0 = ~ ? g'i> ££ ä'l5|!t1*S?g=fl^ 1:1 sfi^iiü^iss Istlo^ggS-SÄ^l O 'S E22“^-*-Sa »3 -p, §*g?o,S-cS.2'£-,?S® r«5 3^ .; a tÄ’5io 1 ^c5 r 2'c -- ä'Gt t 2 ■, a ^ l 2 E l°.f? s ' § = B' £ ’S' t ;*c? ? ® •*= — E E s-» Ä lo w’-S *2*2 ZZN2 -S«! ■» G d sJ" sG —* w -3 ©TT -» «,20 --> 05 •-S r Ä A-GT G= -g ^ £ teS 5 : £ K® £ ^ « Z) X 2 ,H fs| S-* s : 2- -2 «?.- CJ d) :a ^3 ca 9 J H 5! L. «. T § * B I | III 2 ® § E S £ = s . -» -Ä ■»22s ? Q ^ZZ~ H g — *b i M M« .1= 2-2 *® « iS xs » ^ £ Z x- £> a © : 2 sd. 3 es? 5gs .ZH fS ~cr§ § "H 8-2^ oZL^--ff £ - ■§.-- * »T ““ «‘geSflt ®i !||w t9 ^-| *“ V*Ef , t- s ®'-A >G ^ 3|^ — «y. s).« ^ ^ 'Tl ^ ,h, = ^ • -E C — 5 ® ~ l o£ P s ®-Heo“'? ^*2 ^ a § 2 «g a 5 2iS : g"5 s: £ O 2 t " ,00 co rs=: e E 5 v « « ® o 2 3W ^ _;J2 E ' - E 2S P - £ ® C ^ A 3^ * = ^ 3 ' o g 3,3.5 '=■ . §JäE^ieg|g = «?*;= =1:1Iä|2|| ' o *27 -S S’s'P sS^.tS'© 2 — E £ G 3> P22 ^ *" JC. 2. S^-goS «'S S -_J _ E ' e CJJ E £ n E ^ : b h S2» BZd*( ? h n U , = . cl räo'g s w ? s«1e !*e - b3b.b-5_ „ K§Kk( a ftd) ’o _ d"d»MEEa-'EE" :e| Ä 'e"®2§| g.?S Sj2 .g £-2 = v's 5 ' 1 S-SSc« Ä JIS? 2 BßiE.S? v« - IT Jgvgz-säx -% 5; ö.E“üä : C-is ^-‘G _ w r er? 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KSAro SS L o s s s 0 CO Ci R 10 <0 (ä «C SA- ve-?:'2 ^jsss .2, a ||JoHe = ■5 CIW -' E K W0 C « s ^'3 d) — 3*5 .5 5-3, 8 “ ° & __ ____ „*£" £ B 3 C-B B •-% BB! 3532s ;s*S ; r r 'c ■bbSJ' »>.= *i 'g ^ ~ Z~ a-s £-e 2,ä;s a«« g| ^ ®S - I £ cfp E = ^ i='»£-t m *• 2 s " S?S:i '|äS s £ ccS c o f i'Sd's d c 4. —— -p ow -2 2Ü o •- ü — .2 r— _ u -d o;. ti h 3' d . t-i 05 — J M t = o 0 *5 «, . p®*ii§ .ä-S E CES ~£ 2 w o ’S •-5 5Tö •C5.-C» «- £ *- >0 ® _£ 5 01 t 2 (3 . w o 3“ ti w Sg>* J©" - 5 ^ 2.3 Z enor; 05®' ^ w "P E 3 »7 CE- Ce « H^utS «5 = Z -T »«äSu *,£ - = C -5'd p^i ^ N.-Zs 2"" is 5 lf.l*“fltsl 5 ZK 5>ZL J^X l« s £.t£-!»f ssl g l ':|f 3~e 05’±: 3^3^ 3 C X o 5? — X '3 22^ c^.5 ~ gÄMosoS *”■3- §■«-= i xß'S i-s-f s| J fl g!r ' f; Sfe *• = »- *-ri^.*it^ 'l'§TS^ Ä -5'li Iä-S TgB*=*|-j||.2£-| © * — r3? w-a e b Ä.'O ^.S=d 3 SL =*. s *3 "§ ^-p Dp S's WWT>J 3 ”3 • "* > : 2 « £ z>Ie->r..2ZT i 3 sä*j5 c ^ ^ *’i®‘6'^ ; S L-S t c s S. 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