Nr. 87 Zweiter Blatt Erich«, >1 täglich mit Ausnahme beS Sonntag?. Die „Siehener Zamilienblätler" werden dem »Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da? „Kreieblan fiir den Kreis Sieben“ zweimal wüchemlich. Die „randwirtichgstlichen Seit- srazen" erscheinen monatlich zweimal. \b\. Jahrgang Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Mittwoch, f». April Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schcn Univerfitäts - Buch- und Steiudruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: e=tj§»51. Redaktton:e^si12.Tel.-Adr.:Anze,gerGießen. Internationaler Geburtenrückgang. 2ü 3 bayerische Statistische Landesamt veröffentlicht im ersten Heft des neuen Jahrgangs seiner Zeitschrift u. a „internationale llebersichten zum Geburtenrückgang", die sich aus die Zeit von 1841/50 bis 1910 erstrecken und alle Maaten, soweit sie in dieser Hinsicht statistisch kontrolliert sind, umfassen. Es ergibt sich aus diesen llebersichten, das; in der ganzen Kulturivclt die neu.zeitige Erschei- nung des Geburtenrückgangs, namentlich seit der Jrihrhun- dertwende in mehr oder weniger starkem Matze zu beobachten ist. Nur in einer kleineren Zahl von Ländern ivird eine Erhöhung der Geburtenzisscr nachgewiesen: doch ist dies zum Teil wohl lediglich der Verbesserung des statistischen Dienstes zuzuschreiben: soweit eine wirtliche Steigerung der Geburtenziffer in Frage kommt, ist sie nur geringfügig. Das den derzeitigen Stand der Geburtenhäufigkeit anlangt, so lägt sich hinsichtlich der europäischen Staaten im allgemeinen eine Berminderung der Fruchtbarkeit von Oster, nach Westen feststellen, Tic höchsten Geburten«! zifsern (d, h, Lebendgeborene aus 1000 Einwohner im Jahre 1910) haben Rußland (43,9 1 und die Balkanstaatcn (Bulgarien 42,0, Rumänien.89,2, Serbien 88,5), dann folgen Oesterreich und Ungarn (crstercs 32,6, letzteres 35,7 v T,), Italien (33,3), Spanien (33,1) und Portugal (32,3), Deutschland (29,8>, Niederlande (28,6), Skandinavien (Dänemark 27,5, Norwegen 26,1, Schtveden 24,7), Grotzbritannicn (25,0), Schweiz (25,0), Belgien l23,8>, und an letzter Stelle steht Frankreich mit 19,6 v, T, Zur Würdigung der bevölke- rungsmchrenden Bedeutung dieser so verschiedenen Geburt tenziffern darf man sic aber nicht isoliert betrachten, sone dern mutz ihnen die entsprechenden Sterblichkeits-s zifsern gcgeuüberstellen. Es zeigt sich dami, daß die höchste Sterblichkeit Rußland hat (28,9 Sterbesällc auf 1000 Einwohner int Jahre 1910 : ihm folgen wieder die Balkanstaaten (Rumänien 28,8, Bulgarien 23,5, Serbien 22,1 v, T,i, ferner Ungarn (23,6), Oesterreich (23,1), Spanien (23,3) und Portugal (19,6 >, Daran schließen sich als Staaten mit mittlerer Sterblichkeit Frankreich (17,8), Deutschland (16,2), Belgien (15,2), Schweiz (15,1); der letzten Sterblich- keitsstufe gehören an Grotzbritannieti (14,0), Schweden (14.0) , Niederlande (13,6), Norwegen (13,5) iurb Dänemark (12,9), Zieht man nun zwischen Geburten- und Sterbeziffer die Bilanz, so steht Bulgarien mit einem Gebürten- über schütz über die Sterbesällc in .Höhe von 18,5 v, T, an erster, Frankreich mit knapp dem zehnten Teil dieses! Maximums — 1,8 v, T, — an letzter Stelle, Im übrigen ergibt sich hinsichtlich des Geburtenüberschusses folgende Reihenfolge: Serbien (16,4), Niederlande (15,0), Rutzland (15.0) , Dänemark (14,6), Rumänien (14,4), Deutschland (13,6), Italien (13,4), Portugal (12,7), Norwegen (12,0), Ungarn (12,1), Oesterreich (HP), Großbritannien (11,0), Schweden (10,7 , Schweiz (9,9), Spanien (9,8), Belgien (8,6) und schließlich, wie erwähnt, Frankreich (1,8 v, T,). ^ Die namhaften Unterschiede, die zwischen den einzelnen Staaten bezüglich ihrer Geburtenziffer zu verzeichnen waren, haben sich also durch die erhebliche Sterblichkeit gerade dcr gcbitrteureichercn Länder beim Endergebnis der natürlichen Bcvölkcrungsvermehrung wesentlich abgeglichen. Insbesondere erscheint der Borsprung, den die slawischen Nationen hinsichtlich der Gebu'tenhäusigkeit haben, beim Geburtenüberschuß wesentlich verringert, Rußland, Serbien, Rumä>iicn haben keinen erheblich größeren Geburtenüberschuß, als beispielsweise Deutschland, Dänemark, die Niederlande bei einer wesentlich niedrigeren Gchurtenauote und einer erheblich günstigcre>i Sterbeziffer erzielen. Die Arbeit des preußischen Landtags zwischen Ostern und Pfingsten. Zu Beginn der nächsten Woche nimmt das Abgeordnetenhaus seine a»i 27, März abgebrochenen Arbeiten wieder auf. Die Zeit bis- Ostern war gesetzgeberisch recht unfruchtbar, dcuu nur wenige kleine Gesetze kouutcn verabschiedet werden. Zwischen Ostern und Pfingsten soll wenigstens ein Teil der vorliegenden Entwürfe verabschicdel werden, während die größeren Gesetzentwürfe erst im Herbst zur endgültigen Erledigung kommen können, . Tie Arbeiten, die der Erledigung noch harren, sind folgende: Pom Poranschlag hat des Plenum noch in zweiter Lesung den Kultusvoranschlag, den Voranschlag der Finanz- und Siaatsschuldenverwaltungen zu beraten und den Vor auschlag in dritter Lesung zu verabschieden, Tie Tienstem- kommensfragen sind bei allen Voranschlägen ausgeschaltct worden und kommen erst bei der B c s o l d u n g S n o v e l l c zur Beratung, die überhaupt >ioch nicht beraten >it. Außer der Besoldung.-novellc hat das Plenum in erster Leiung lisch zu beraten: Tie Novelle zum Landcsverwnltuugsgcietz, den Ent Wurf über die Bearbeitung der Ausetliandenctzungs- aligelcgcnheiicii in den Provinzen Ostpreußen, Lveitpreutzen und Posen, den Entwurf über Zuständigkeiten in Emuliachen, das Eisenbalmanleihegesetz. das Ftschereigctetz dlc Novelle zum Renteubaukgescy und den Entwurl »der die Beschallt gung von Hilfsrichlern beim Oberverwnltungsgerlcht, In der B e r a t u ng v o n A u s s ch u s, c n benndcu nch folgende Entwürfe: Entwurf über die Dienstvergehen der Krankcnkass' beamten. Kölner Etngcmctndungsoorlage. Wobnungsg etz, Komiuuiialabgabcngcscti, Entwurf über die Einziehung staatlicher Schifsahrtsabgabcn durch Gemeinden. Grundl-tlung-geseb^^e ^ „ledigen zunächst das Fideikommißgefetz. dtc Dortmunder Erweilcruugsvorlage. die Novelle zum Fürsorgcgesetz und tun, kleinere Borlagcn, ferner eine Anfrage über die Optanten,rage tu Schleswig Bon Au trägen sind im Abgeordnelenhaute tm Plc yg „öch gar nicht beraten, daneben sind noch »wcl Anfragen zu besprechen, in den Ausschüssen befinden ,tch tu Vorberatung 20 Aitlrägc___ Erzherzog Franz Ferdinand in München. München, 14, Slpril, Erzherzog Franz Fer- >in and von Oesterreich ist heute vormittag 9 Uhr in Vertretung des Kaisers in München ctngetrollen um den ieiitch des bahcrischcu Künigspaares tut Zum 1913 atu zu crimdern, Tic Stadt prangt un «e,tich«uck. X Auf dem Bahnhose hatten sich zutu Empfange eingefundcn: Der König mit dem Kronprinzen und den Prinzen des Köuiglicheii Hauses, teilweise in der Uniform ihrer bayerischen Regimenter, der Minister des Aeutzcrn Gras Hertling, der Regierungspräsident, der Stadtkommandant, der bayerische Gesandte in Wien Freiherr Tücher von St in Ittersdorf. das Personal der östcrreichisch-uiigari- schen Gcsandtschast, der Polizeipräsident, die beiden Bürgermeister, die Vorstände des- Gemeindekollegiums, die Betcranen-Bereine des l3, Infanterie-Regiments unb des 2. schweren Reiter-Regiments, der Ehrendienst und eine Ofsizicrsabordnung des 2, schweren Reiter-RegimentS. Ferner ivaren erschienen der österreichisch.ungarische Gene ralkousul Schräg Freiherr v, Ramberg, Vizekonsul Zeckeudorf, die Vorstände des österrcichisch-nngartschcn HilsSoer- eins, des FlottcnvereinS, der österreichisch-ungarischen Kolonie in München und des Ungarnvereins, Der ungarische Gesandte v, Velias hatte im Müitchener Ostbahnhof bereits den Hoszug bestiegen und sich dem Gefolge angcz schlossen. Auf dem rechten Flügel der Ehreukompagnic hatten der Kriegsminister Freiherr .streß von Kressenstein und der Kommandierende General des 1, bayerischen Armeekorps, Ritter von T'ylander. Aufstellung genommen. Unter den Klängen der Hymne „Gott erhalte Franz den Kaiser" fuhr um 9 Uhr der österreichische Hofzug in die Bahnhofshalle ein, Erzherzog Franz Ferdinand, in der llniform seines bayerischen zweiten schweren Reiter-Regiments, mit dem Bande des HnbcrtuS- ordens, entstieg dem Zuge, Die Begrüßung zwischcit ihm und dem Könige war sehr herzlich. Nach der Vorstellung der beiderseitigen Gefolge, dem Abschrcilen der Ehren- fomvcignic und deren Vorbeimarsch folgte ein kurzer Cercle im Köuigssalon und sodann die Fahrt zur Residenz unter lebhaften Kundgebungen einer zahlreichen Menschenmenge, Im Kaiserhos der Residenz stand eine Ehrenkompagnie des 2, In fanterie-Regimeuts Kronprinz, Ter König und sein Gast schrillen die Front der Ehreukompagnic ab, deren Musik gleichfalls die österreichische .tzyinnc spielte. Daraus empfing die Königin mit der Erzherzogin von Modena und den Prinzessinnen des Königlichen Hauses den Gast, Nach der Begrüßung der Mitglieder der Königlichen Familie ließ sich der Erzherzog eine Reihe von Persönlichkeiten vorstellen. Um 1 Uhr war in den Reichen Zimmern Familientasel, Kurz nach seiner Ankunft in der Residenz cnipsing der Erzherzog den Minister des Aeußcren Grafen von Hertling in Audienz, — Der König telegraphierte an den Kaiser Franz Joseph: „Soeben babc ich zu »reiner großen Freude Franz Ferdinands hochwillkommenen Besuch cmvsangen. Unsere Gedanken weilen IN dieser Stunde in treuer Verehrung und aufrichtiger Freiindichast bei Dir und dgnkbar erinnern wir uns der vielen Lieb,-, die Du nur Und Marie Therese im vorigen Jahre ,n Wien erwiesen hast. Möge Gottes gütige Hand über Dr und Deinem erlauchten Hause walten. Dies ist der von Herzen kommende Segenswimich, mit dem Marie Therese und ich Prinz Ferdinand begrüßen, gez, Ludwig," Arbeiterbewegung. Berlin, 15, Avril. Ein teilweise! D r o s ch k e ii ch a u t < feur-Aiisstand tritt heute in Berlin eilt. ^Mehrfach stellten die Chaufseure schon um Miitcenacht als der Streikbeschluß gefaßt war, die Arbeit ein n;tb nahmen keine Fahrgäste mehr auf. Es handelt üch um diejenigen Wagenführcr, die in kleincren Betrieben tätig lind. Sie wollen sich von den Auiomobiibetitzeru den Abzug einer bisherigen Sondervergiitangi für Gepäckbeförderung »ich! geiallen lasten, Tic großen Automobildroschkcn-Ge- sellichasien bleiben von dem Streik unbcrührl. An» Stadt und Land. Gießen, 15. April 1914. ** Hessisch-Preußische Eiscnbahngemein- schuft Der Großherzog hat am 14, März den Regicruugs- rat Wilhelm Kilian zu Hannover und den Regicrungs- bauineister Clemens Behle z» Erfurt zu Mitgliedern einer Eisenbahndirektion, soivic die Regicriingsbanmeisicr Ernst Kraft zn Köln und Hermann Wickmann zu Mainz zu Vorständen von Eisenbahnbetriebsämtcrn in der Hessisch- Preußischen Eisenbahngemeinschasi, sämtlich mit Wirkung vom 1, April d, Js. an ernannt. Ferner wurde dem Regie- ruugsbaumeister des Maschincnbausachs, Robert Wagner in Mainz die etatsmäßige Stelle eines Regierungsbau-j Meisters in der Hessisch-Preußischen Eisenbehugemeinschast mit Wirkung vom >, April d, Js, ab verliehen, ** Der Tchulrckrut, Tcu kleinen Rekruten der Schule beginnen die sorgenden Mütter die Ranzen zu schnüren, Dun bald heißt es, den ersten gefürchteten Gang zur Schule amu treten. So sehr die Schule und ihr Einfluß aut den Geist der Kinder gesegnet werden muß, io sehr müssen die Eltern und Erzieher bedacht sein, daß der Körper der Kleinen unter der veränderten Lebensweise keincn Schaden nimmt. Die Bildung des Geistes geht meistens au; Kosten der körperlichen Gesundheit und so gering die erste Stufe der Geistesbildung bei den Kinder» auch ist, es gehl allmählich eine Wandlung in ihrem ganzen Leben vor. Man achte deshalb daraus, daß dabei die körper- l i d) c Entwicklung nick» zurückbleibt. Sobald die Schule besucht wird, stellt sich bei den Kindern ein launenboster Avpe- tit ein. der sich bald bis zun, Heißhunger steigert, bald ans gänzliche Eßunlust zusamnieniällt. Mit Sorge und Liebe sehe man daraus, bat) die Kinder gleichmäßig essen und das in allem größte Regelmäßigkeit der Tagesordnung cingcholten wird. Während der Lernzeit stellen sich häustg Erscheinungen der Blutarmut oder nervöse Magenftörungen ein, die nur durch kräftige, einsichtsvolle Ernährung beicitigt werde» könuen, Tic Schule und die Ernährung, das sind die beiden wichtigsten Punkte vom icchstcn Lebensjahre der Kinder ab. Man versäume und schmälere die Kleinen in keiner Weise, gebe fleißig krätzigere Gerichte von Milch, Eiern, Obst, Butter, Honig, auch Fleisch und Gemüse, und stelle damit ein Gegengewicht der jetzt cinsetzenden geistigen Neben, an die sich der Kindern»» gewöhnen muß. Kräftig cr- nährle Kinder lernen gern und leicht und ivcrdcn trotz der geistigen Anstrengung zur Freud: der Ellern aufs beste gedeihen, Tie Sorgen der Mütter, als ob ihre Lieblinge unter den Ausgaben der Schule körperlich zurückbleiben müßten, sind grundlos, ioiern die Eltern der veränderten Leben-weise der Kleinen Rechnung tragen und daS „Auipapvcln" der jungen Schulrekrutcn nicht vergehen, " Im Lichtspielhaus, Babnholstraße 34, gibt, wie un? geschrieben Ivird. von heute ab bis Freitag die Ktnetovhon- (sprechcnde Films) Gesellschaft New York ei» dreitägiges Gaslfpi-l. Tie Erfindiina des evocheuiachende» Films vo» Edison dürste wohl aiich in Gießen Bewundert»!; erregen und dem Theater ein volles paus sichern. Wir vcriveijeu aut daS heutige Inserat, Billige BriesenachdenBerci » igtcnStaatc ». (10 Pfg, tut je 20 Gramm), Tie Porwcrmäßigung erstreckt sich nur au) die Briese, nicht auch auf Postkarten, Drucksachen usw, und gilt nur für Briese nach den Bereinigten Staaten von Amerika, »ich! auch nach anderen Gebieten Amerikas, z, B, Eanada. „President Grant" ad Hamburg 16, April, „Kaiser Wilhelm II," ab Bremen 21, April, „Kaiserin Auguste Victoria" ab .Hamburg 23, April, „Kronprinz Wilhelm" ab Bremen 28, April, „Imperator" ab Homburg 2, Mai, „Kronprinzessin Cccilic" ab Bremen 5. Mai, „Amerika" ab Hamburg 9, Mai, „Kaiser Wilhelm der Große" ab Bremen 13, Mai Postschluß nach Ankunft der Früh- iügk). Alle diese Schisse, außer „President Grant", sind Tchnell- dampser oder solche, die sür eine bestimmte (Veit vor dem Mgange die schnellste Besörderungsgelcgenlieit bieten. Es empsichlt sich, die Briese mit einem Leiivermerte wie „direkter Weg" oder „über Bremen oder Hamburg" zu versehen, ** Soll mutt noch das Zimmer heizen? Im hellen Glanze der e sind wir nur zu leicht geneigt, alle Fettster zu erwarten ist, kann uns leicht übermütig machen. Im hellen Glanze der Ostcrsonnc sind wir nur zu leicht geneigt, alle Fenster der Wohnung weit auszusperren, in der Meinung, cs sei schon Sommer und wir löltirtcn ohne Nachteil für unsere Gesundheit ichvn im Freien sitzen. Das ist zuweilen mögjich, wen» wir uns ans einer Anlagedank niedcrlghcn und uns von den Sonnenstrahlen erwärmen lassen, Binders ist es, tvcnu wir im Zimmer sitzen und Unvorsichtigkeit bat in diesem Falle schon oft zu Katarrhen, Rheumatismus und Erlättungen aller Art gesührt Tie Räunie werden nämlich in der llebergaiigszeit ost überhitzt oder zu kühl gchallc». Bei der tin Frühjahr häutig weckiielnden Außenicmvergiur crtordcrt es besondere Sorgsali, ine Wärmcguellc so zu regulieren, das; beide Fehler vermieden werden, Biele imicrlasscn die Heizung viel z» srüh vollständig. Wer nun ans der warmen Frühlingslust in ein solches Zimmer zurückkehrt und die Bewegung mit Stillsitzcn vertauscht, der läuft Gcsahr, sich zu erkälten, Leute wit sitzender Lebensweise sollten sich ganz besonders vor solchen kühlen Räumen hüten, — Das Zimmer hart aber auch nicht zu heiß sein. Beim Einheizen muß man sich deshalb danach richlen, ob der Raum reichlich Sonne bekommt oder nicht. Wenn man sich nach diesen Merkmalen richtet, kann mancher Schmivien vermiede» werden, den viele als unvermeidliche Begleiterscheinung des Frühlings ansehen, " Konkurse i» Hcffen. Das Konkursverfahren über das Vermögen des Gastwirts Georg Wicht i» Hahn lei» ist nach er- totgter Abbaltung des Schlußtermins ausgehoben. — Tas KonknrS- vertabren über daS Bermögen des Karl Lei ch hör» I, i» Obbornhofen ist eingestellt, iveil eine den Kosten des Verfahrens entsprechende Masse nicht vorhanden ist. — In den, KonknrSver- iahren über den Nachlaß des in In gen hei in verstorbenen Landwirts Jobann lieinrich Schäfer II, ist Termin bestimmt auf den 8. Mai l, I., vorn,. 10 Uhr, in dem SitzuitgSfaal der ?tmlsger>chls Ober-Ingelheim. — In dem Nachlaßkonkurfe Johann Heinrich S ch ä f e t II in Jugenheim, Rheinheiien, ioll die Schlußvertetlung eriolgen, Dazu sind 1885 Mt. 30 Pfg, bat vorhanden. Zu berücksichtigen sind 5892 Mk. 53 Pfg. nicht bevorrechtigte Faröirunge». Landkreis Gießen. ' -e- Langsdorf, 14. April, Der seitherige Feticrwehr- kommandant Otto Bausch trat von der Lestung der hiesigen Pstichtseuenvehr zurück. Als sein Nachfolger ist Herni, K n e I p v II, in Aussicht genommen. — Begünstigt durch die herrliche Witter,mg der letzten Tage schreitet die Feldarbeit derart voran, day die Bestellung mit Sommersrucht in den nächsten Tagen vollendet werden düritc, — An der Kreisstraße nach Nieder-Bcstingcn, zirka einen halben Kilometer vom Dorfe entfernt, wird aut von der Elemeindc zur Verfügung gestelltem Gelände durch die Kreis- straßcnvcrwaltung ein Bogelschntzgehölz angelegt, Kreis Fricdbcrg, r, Ba d - N a » h e i Nt, 14, Avril. Tie Olterseiertage brachten nnsereiii im Blütenfchmnck vrangendeti Badeort einen starken Ver- kelir. Namentlich ivar der Kurpark und oie nahegelegenen blnS- ilugSorte, TeichbanS, Waldbaus und IobanniSberg, lehr stark be- fncht. Der Zuaang von Kurgästen ist ausgezeichnet. Ter Badebetrieb ist im vollen Umfange anlgenonime», Tte Unterlialtnnnen im Knr- bauS und auf der Terrasle beginne» am kommenden TonncrStag, Ten Anfang macht die Knrkapell« (Winderslein-Orcheiter) mit zwc, Konzerten nachmittags und abends. — Prinz Heinrich der Niederlande besnchie am ersten Feierlag unser Bad und besichtigte sämtliche Bade- und Parkanlagen. Hessen-Nassau, ? Königsberg, 14. Avril. Am I. Avril 1895 wurde hicr- selbit die zweite Lehrersteüe errichtet. Die Echnlerzabl ii! aber Io sehr zurllckaegaugeu, daß unsere Schute jetzt wieder eiuklassig wird. Letzter D c s ch ist mit Beainn des neuen Schuljahres nach All- weilnau (Kr. Usingen) versetzt, ff K i r ch h a i n , 14, Avril, Die Arbeiten der langersehnte» Eisenbahn durchdas Wohratal von hier nach Gcniünden an der Wolira sind jetzt soweit gediehen, daß am Donnerstag, dem 30. April, che landcsvolizeilichc Abnahme erfolgen kann, Tic neue Bahn, eine Seitenlinie der Main-Wcier-Bahn, bildet die Fortsetzung der schon i» Betrieb besindlichen Bahn ZimmerSi odc- Gemüttden, Sic bat eine Länge von 20 Kiloinctcrii, Ivovon 15 Kiioinctcr auf den Kreis Kirchhain und 5 Kilometer gui den Kreis Fron > k c n b e r g entfallen, Tic Linie der neuen Bahn läuft ausschließlich im Wohratal, sie berührt von hier aus das alte Städtchen Rauschenberg, sowie die Ortschaften Ernsthauscn, Halsdors und Wohra, Aus der Strecke sollen je 5 Züge verkehren, _ verelnsnachrichte«. — F r i e d b e r g, 11. April. Ter T a u n u s k l u b ,W e 1 t e r a it* (Sektionen Friedberg und Bad-Naubeini) dielt dieser Tacre seine Öouvtversainttllnno bei Gastwirt Steinhäuser ab. Nach deni Nechen- schaitsbericht des Vorsitzenden, Finanzrat H o o 3 , hat der rnhriqe Wanderverein ein günsliqes Geschättsjahr hinter sich. Nach dein Kassenbericht betrltqen die Einnahmen 1759,24 Mk., die Allsgaben 432,-12 Nlk.. so dab ein BerinögeTr-bestalld von 1316,02 Mk. verbleibt. Dabei ist der Tnrmbausondß, der -»r Errichtung eines Alissichtstnrilles aus dern Steinkops angelegt ist. aus 1449,69 Alk. ange,vnchsen. Tie Rechnung deZ dein Taunllsklllb angegl'ederten Ziveigvereins Friedberg-Bad-Naliheilll des V. ö. E. schließt mit 158,66 Mk. ill Einnahme und 157,47 Mk. in Allsgabe ab.^ Ter Voranschlag für das ileue Vereinsjahr sieht in Ausgaben 605 vor, darunter 190 Mk. für Wegebezeichnungen und Schilder. An deil Bahnbösen in Friedberg lind Bad-Nauhei>n solleil grobe Taieln nlit Wallderzeichen angebracht werden. Tie Wandeiauszeichiurngen für 1913/14 verteilte Rechnunqsrat Kilsel - Bad-Nauhei,n in laiintgen Versen. 10 Da,neu und verren konnten ausgezeichnet werden, davon drei jjum ersten Male mit dein goldenen Abzeichen, drei zum zlveiten Aiale mit der Goldenen und vier mit dem Wanderstock mit Widmung. Vereinswanderungen sind für das nächste Verein sjahr 12 vorgesehen, von denen die erste bereits am 26. April statt findet. Eine Jugendherberge soll versuchsweise im 5 Arbeitsgebiet eingerichtet werden. Die Berfanunlung bewilligte die Nittel da-»,. „ L. Friedber/g . 13. April. Hier hat sich cm O rcheBt t* Herein gebildet streich- und Blasinstrumente, der hauptsach- !ich klassische Musil einigen will. Er wird demnächst den Musik- verein ^Ak. Gesangverein) in einem Konzert begleiten._ 8c>1varsan in amtlicher Darstellung. Die „Rorddenlschc Allgemeine Zeitung" schreibt: Die von dein bei der Berliner ÄttenkontroNe beschäftigten Arzt Dr, Trenn» erhobenen Angrille gegen da« Talvarian und dessen Ers,»dcr,-den WirN. Grd Rai Provisor Dr. Ehrlich-Franksurt c zahlreichen über da> Salvarsan und seine Verwendung erschienenen Veröljenllichim gcn gewiiiendast geprüft. Zu einem Eingriis in die Prüfung des Mittels durch die berufenen Männer der Wissenschaft und der Praxis liegt kein Anlaß vor. Ebensowenig ist bislang die Fest sefzung einer Marimaldosis eriolgt, einmal, weil eine solche sich „ach hem gegenwärtige!» Stand der Wissenschasl überhanp! noch nicht einwandfrei ieststcllen läßt, sodann aber, weil die Maximal- doiis vg», jedem Arzt bekanntlich bestimmt,ngsgemäß überschritten werden darf, wenn er dies im Interesse des Kranken vilichtgemäß -i. erwrdertick erackitet. Er hat nur ilötlg, auf dem betreflcnden Rezept neben die die Maximaldosis überschreitende Angabe ein Ausruinnaszeschen zu sehen. Die Rochrülften über angebliche -Lalvorsantodcställe find natürlich gleichfalls geprüft worden und haben Zich der überlegenen Mehrzahl nach anderweitig aufgeklärt. Meist waren die Krankheiten selbst sckmld daran, bcretwegen das Salvarsan angewendet wurde, namentlich die Shtchilis, nicht aber dar Salvarsan. Die Suphilis. nanientlicli die ererbte, ist liekanntlich eine überatfs mörderische Krankheit Welche anderen Nachteile sic besonders für das Zentral- ncrvcn System im Gefolge hat, ist heute jedem Sachverständigen bekannt. Dos, aber das Salvarsan sowohl allein, als auch in Verbindung mit Ouecksilber den Verlaus der Svpbilis, besonders in den An- sangsstabien überaus günstig beoinslußt. das hat die Ersahrung der Sachverständige» heute völlig einwandfrei sestgestellt. Wohl sind das Salvarsan und das Reosaivarsan Arsenpräparale, aber in ihnen ist das Arsen so fest gelniitden, daN es in seiner Gistiglei! keineswegs einfach mit dem Arsenik verglichen werden dars. Sicherlich lvird sich, bei eincr weiteren statistischen Prüfung, die amtlich cingcleitet worden ist, ein noch genaueres Bild über die ini Lause der Sal- varsanbchandlnng crsolgten Todessälle und die Bedeutung deS Sal- varians überhaiivt ergeben. Es ivird auch die Indikation für seine Anwendung und die zweckmäßigste Dosierung des Mittels eine noch ickiärsere Feststellung ersahren. Allciit dies lvird voranssichllich nn der schon feststehenden Erkenntnis, daß das Mittel eine überaus wertvolle Bereicherung unseres Arzncischatzks darstellr und nn- zähligcn Kranken Heilung zu bringen gceigilet ist. nichts ;>l ändern vermögen. In einigen Preßorganen waren auch Angrisse gegen die Kran- kenhausleitung »nd die städtischen Behörden in Frankjurt a. M. erhoben worden, weil dort die Prostituierten zwangsweise mit Salvarsan behandelt und mehrere durch Anwendung von Salvarsan getötet loordcn seien. In einer Sitzung. die am 4. April im Rathaus zu Frankfurt unter dem Vorsiv des Ministerialdircktors Pros. Dr. Kirchner vom Ministerium des Innern ftaitgesundcil hat und an der außer dem Oberbürgermeister und dem Polizeipräsidenten von Frankfurt die Aerztc der dermatologischen Abteilung und Exzellenz Ehrlich selbst teilgenommen haben, ist amilich fest- gestellt worden, daß von, 18. Ma>i 15>10 bis jetzt über ll tXX^Per- sonen in der dermatologischen Abteslniig des Franksfirter Städt. Krankenhauses behaitdelt worden sind, daß von ihnen kein einziger an Erblindung oder Ertaubung erkranlt ist, daß von sechs vorge kommenen Lähmungen vier bereits geheilt und zwei aus dem Wegs zur .Heilung bcgrisscn sind, llntcc den 11000 mit Salvarsan Behandelten befanden sich über 1200 Prostituierte. Bon letzteren sind in dieser Zeit drei gestorben und zinkt die eine drei Monate nach Abschluß der Salvarianbehandluug an eitriger Entzündung des Nierenbeckens, eine zweite zwei Monate nach Abschluß der Behandlung an einer Blntnng »ach Fehlgeburt und eine dritte einige Tage nach der Behandlung an suphilitsschec gelber Lebergtrophic Eine Schuld gn diesen Todessälle» kann dem Salvarsan nicht bcigetnesscn werden. Festgcstellt lvurdc außerdem, daß ein Zwang der Prostituierten zur Duldung der Saloarsanbehandluitg nicht ausgcübt worden ist. Rur eine einzige Prostituierte mußte zur Behandlung gezwungen werden, weil sie überhaupt lebe Behandlung verweigerte. Sie war, wie sich bald herausstelltc, geisteskrank. Abgesehen von ihr haben sich die Prostiluiertcn der Pehandiung mit Salvarsan gern unterzogen, locil sie selbst die Beobachtung machtet!, daß sie die früher übliche Dauer der Tvvhiiistnr wesentlich abkürztcn. Es lvöre iin Interesse des Ansehens der deutschen Wissenschaft in hohem Grade ertvünschi, lveun sich die Gemüter über diese Angelegenheit nunmclir beruhigen und die weitere Ent Wicklung der wisscnschastlichen Forschung abwarten möchten. Ze- denialls »»erden cs die Medizi,lalbehördcn an Sorgfalt be, der Vcriolgung dieser Entwicklung nach lvie vor nicht schlen tasien. vermischte». * Eine halbe Million veruntreut. Die Deutsche Ueberfeeische Bank teilt mit: In der Tc-- vositcn.kassc der Dänen Alemane Transatlantieo in C a l l a o - Peru) wurdet, Veruntreuungen des V o r st e h e r s dieser Kasse aufgedeckl, ivelche sich aus etwa 500000 Mk. 6c- lausen. Tie bctresscnden Beamten sind verhaftet worden. Das Vorkommnis gab zu dem während der Feiertage insbesondere in Spanien verbreiteten falschen Gerüchte Anlaß, daß in Lima die Filiale der Deutsche» lleberseeischen Bank, von der die Deposilcnkassc in Eallao abhängt, ihre Zahlungen ein- gesteilt habe, was natürlich unsinnig war Auch aus das Erträgnis der Bank wird dieses Vorkommnis ketiien Einsluß haben, da der entstehende Ausfall aus den, für solche Zwecke vorhandenen Fonds gedeckt wird. ' Ertrunken. Aus Halle a. 2., 1k. April, meldet e>n Privattelegramm: Drei junge Mädchen, die sich mit Gon- dclsahren auf der Saale vergnügten, tarnen den, Troihoer Wehr zu nahe und wurden über das Wehr gezogen, wobei das Boot >»»- ichlug. Rur ein Mädchen konnte gerettet werden. — Bei einer Kahnfahrt aui dem Main verunglückte bei Schwei nsurt der Gtasergejefle Stubenrauch mit seinen beide» Kindern im Alter von acht nnd sechs Fahren und der zehnjährigen^Tochler seines Bruders. Der Kahn wurde von einer starken eotrömnng erfaßt »nd stürzte um. Alle Insassen ertranken. * D a s R i e s e n g e b i r g s m n s e II IN , das mit einem Kostenaufwand von 125 000 Mark vom Riesengebirgsverein erbaut wurde, ist in Gegenwart von Vertretern aller Ortsgruppen des Reiches crölinet worden. _ ... * Ter Zirknsdircktor S t o s ch - -2 a r a , > a n > fmirdc bei einer seiner Vorführungen in Leipzig, als er unter ein stürzendes Pferd zu liegen kam, schwer verletzt. * In der Wut. Aus Posen,,1k. April, meldet ein Pri- vattclegranim: Tie 22jähr;ge Eherrau des htlsskanziisten Sch acht sch n e ide r hat gestern abend ihre vier Kinder im Alter von süns Jahren bis zu drei Monaten mit einer eisernen' Stange schwer verletz, und dann einen Selbstmordversuch verübt. Ein Kind ist gestorben: der Zustand eines zweiten ist bedenklich. Die Frau ist nur leicht verletzt. Der Grund der Tat ist, daß die Frau vv» ihrem Eheniaun geschieden ivurde und in den nächsten Tagen die gemeinsame Wohnung verlassen sollte. Sic war sür schuldig erklärt worden. * S chrccke n s sz c n c ii in e i n e m T he a te r. Im Stadttbcoter zu T o r t o s a in Svanien brach infolge eines blinden F e n c r l ä r m s eine Panik aus. 20 Frauen und Kinder wurden im Gedränge schwer verletzt. * Brennendes Erdgas. Bei M a g t> a r s a r os, 200 Kilometer von Budapest entsernt, brach unter vulkanartigem Getöse bei den staatlichen Bohrungen Erdgas aus und entzündete stch. Die riesige Fcucrsäulc war weithin sichtbar. Seit gestern abend erstreckt sich das Ltervorauclleu des Gases aus über 160 Joch. Ta das Gas sich an mehreren Stellen entzündete, sind bereits mehrere Gebäude abgebrannt. Infolge der durch die Gasausbrüche hervor- gerusencn Bodenverändcrungen hat sich der Sarosbach ein neiles Bett gebahnt. Märkte. 4. Sich. Ii. Avril. Der beult je 8 ch w e i n c >» a r k t vor dem Obertor war aiißergewölmlich stark belahrcn. Nahezu 1000 Tiere waren anigetriebe» Das Gelchält war aber gedrückt »nbging nur langlnm. Tenn im Verhältnis zur starken Beschickung des Marktes war die Anträge nicht lebhaft genug und nicht alle Ware wurde nbgesclzt, lroßdci» sich der stiandel dis in die Miitngs- slundei, erstreckte, Tie Preise waten ii» Verhältnis z» den Preise» sür Eeblachtichwcinc doch, Ferkel von 6-7 Worben wurde» mit 40—50 Alk, das Paar, slällere mit 50-60 Pik. das Paar bezahlt, während sür das Paar Länser 70-80 Mk, und lür Springer sogar bis z» 90 und 100 Mk. angelegt werden »inßten. Der Markt ivar nicht nur ans der nähere» Umgebung, sonder» auch ans entferntere» Orten der Wetleran, lvie Berstadt, Wohndach, Wölfersheim, Echzell, gut belahrcn. Iin allgemeinen war daS Geschält mittelmäßig, Io baß ein Ueberstand oer- bltcv. — Ter mit dem Schweiuemarkt verbundene fitSmtr- markt vor dem Ralhau'e, der in den letzten Jahren etwas ;»- rückgegangen war, zeigle heute wieder lebhafteres Getriebe, wenn er auch viel von sciiiem alten Glanz verloren hat. Besonders in den NachmittaaSstimden, die die bäuerliche Bevölke- rmia der llmgebniig in Scharen nach unserer Sladt brachien, herrschte ein slolles Geschäti. Alehr als 30 Buben waren aingeschlagen. Besonders dle in Mitteldeutschland bekannte Markl- signr des „wahren Jakob" übte wieder ihre alle Anziehimaskrail anS. Das rege Leben und bunte Treiben hielt bis ln die Abend- slimden an. In verlchiedenen Lokalen tanh Taiizmnßk stall, T0. Wiesbaden. B l e h h o i-M a rk t b e rt ch i vom lk. Avril. Anstrieb: Rinder 210 (OrMeii 72, Bullen 16, Kühe und Färsen 152,, Kälber 77:», Schafe 280 , Schweine 120 ], Marktverlaus: Bei mittlerem Geschäft geräumt. Preise tnr 100 Plh. Lebend- Schlacht- Ochs en. gewicht Volllletlchlge, ansqemästete, böchsten Schlacht» MH Mk. wertes Im Alter von 4—7 Jahren .... 49—53 86—93 Junge, fleischige, nicht ansgemästet» und ältere onsgemästete ............ 43—52 85—92 Mäßig genährte junge »nd g ge* genährte ältere ........... 43—47 76—84 Bullen. Vollkleüchige, ansgew., höchsten Schlgchtw. . . 43—46 73—73 Pollfleischige, jünger».......... 39—42 62—72 Färsen. K n h e. Vollfleischkge ansgemästit: Färsen höchsten » Schlachtwertes ........... 49—62 85—93 Voklstetschige anSgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zn 7 Jahren..... 39—4 3 74— 80 A eitere ausgemästete Kühe und wenig gu! ent- mickelle jüngere Kühe ......... 43—47 76—83 Mäßig genährte Kühe und Färsen..... 34—38 65—70 Gering genährte Kühe und Färsen ..... 30—33 60—64 Kälber. Feinste Mastkälber ........... 68—70 113—118 Mittlere Plast- und beste Saugkälber.... 6l—66 107-110 Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . 58—63 91—103 Grriuge Saugkälbrr .......... 52—56 88-95 63-84 60-61 Schale. Weidemastschase: a, OTnfllämmet und Masthammel .... 43,50—47,00 94— 96 Schweine, koll fleischige Schwein« von 80—100 lig Lebendgewicht ..............49'/,-50 63-64 Vollfteiichlge Schweine unter 80 !i^ Lebendgewicht 49'/,-00 63-00 Bollslcischige Schwein« von 100 — 120 Iig Lebendgewicht .............. 50 51 Vollfleischige Schweine von 120—150 dg Lebendgewicht ..............48-49 (3n einem Teil der Auslage ivicdcrhvlt.) ke. F-ranksurta. M. Diehhoima rkt beri chr vom l4. lllpril. tzlnstrieb: Rinder 9l9, Ochsen 27-, Bullen 44, Kühe und Färsen 635, Kälber i37, Schale 60, Schweine 2357, Ziegen 0, Zlegenlämmcr 0. Tendenz: Rinder ruhtg, nahezu geräumt, Kälber nnd Schafe ruhig, ausvcrkausl, Schweine ruhig, bleibt llebcrstaiid. Preis sür 100 Pid. Ochsen. Bollsteilchiae, ansgemästet», höchsten Schlachl- wertes, 4—7 Jahre alt...... die noch nicht gezogen haben smigeiochtej Junge steilchiqe, nicht ansgemästete nnd ältere ansgeniästete.......... Sülle». Dolllleilchlge, ausgewachsene, höchsten Schla Vollfleischige, jüngere........ Färse», K ü h c. Pollsleiscknge ansgem. Färsen höchst. Schli Vollflelschige ansgemäslete Knhe höchsten Schlach- werted dis z» 7 Jahren...... wenig gut entwickelte Färsen..... ältere ansgemästete Kühe...... Müßig genährte Kühe und Fasten. . . Gering genährte Kühe und Färsen. . . Kälber. Mittlere Mast- imd beste Saugkälber. . Geringere Mast- und gnte Saugkälber . Schale. Slallmastschale: Mostlämmer und lungere Mastbainniel . Schwein e. Vollflelschige Schweine von80-199 lc» Lebendgewicht........48 vollsleischig; Schwein: unter 8) lcr Lebendgewicht........ 47.0)-50.00 61.00-63.)) Vollflelschige Schweine von 100—120 !r- Lebendgewicht........ 48.25 —50.00 6 2.09 —64 )) Preis für 100 Psd. Lebend- Schlacht- gewicht Mk. Mk. 48-52 86-90 43—46 78—81 38-42 70-77 44-48 73-76 40-43 69-74 44-48 79-86 41-44 76-79 38-43 73—83 36-40 65—72 30-34 60-68 20-27 46-61 62-68 106-112 56 - 6) 95-102 41-42 90 - 92 50.0) 62, ,00-64 3) Meteorologische veobachtungen der Station Sietzen. April 1014 ?S>I Hl s » •Jf 2*5 ,J? 1111 i | J/3 t; COrfJ Wetter 1 | 14. 2"; 751,4 7,4 64 NW ! 2 9 14. 9" 753.9 9.2 5,3 61 NW 2 5 15/7- 756,2 5 2 5,5 83 W 2 9 Höchste Temperatur am 13. bis 14. April 1914 -- -s- 15,8’a Niedrigste . . 13. . 14. „ 1914 = + 7,9°, Niederschlag: 0,0 mm. Kaffee Hag, coffeinfreier Bohnenkaffee, zeichnet sich durch seine Unschädlichkeit aus und besitzt außerdem die Vorzüge des cof- seinhaltigen Kaffees. (Zeitschrift ftlr soziale GcfunbhcitS. pflege >t>08, Rr. 3). IS wurde dieses / w - 77 Zeichen für Apotheker Rich. Brandts Schweizerpillen alS Schutzmarke eingetragen. Bor Nachahmungen wird gewarrrt. vorm. Ttpatheker Riet), » raridr, Schasfhaufen (S chweiz). ME« ßabnhof - Restaurant Husschanh von QttiOTlbfälJ (ptlsncr) & & Husschank und Vertretung von: fliretenberg Cafelgctränh 8r. M*j. d« 8 veul»-b«n Kaisers Rofbväll aus dem Kgl. Bayer. Bofbräuhaus Mündetn Pür Stammtische und regelmässige Besucher Rückvergütung der Bahnsteig-Sperre /uretenberg und Rofbräu sind für private, Vereine uaw. in kleinen Gebinden, Siphons und fUfcben fcmil Sehmall, Biergrosabandlung, frankfurter Strasse 7, Celepbon 8a, zu beziehen. 6 Z imme r | Walltorstratze 24 l5t 6-Zimrtier- Wohnung 1. Etage, modern eingerichtet, elektr. Vicbt, Bad. per L Juli s u verm . Plockstr. 11. 4663 Schöne Parterrewohnung. bestehend auö sechs groüen Zimmern. Badezimmer. Veranda. mit aroftem Garten, rerchlichem Zubehör, elektr. Licht, preiswert ver sofort oder später su vermieten. Walltorstr.4S,n.d Qft-Anl. ._UKTai_ 5 Zimmer Sdiöne 5=oiHi.«®8Ännn!i mit Badezimmer, Balkon u. allem Zubehör (Mansarde, nicht schräg» snm 1 . Juli od. früher zu vermieten. 12035 H. Elle. Nord An lage 35 . Schöne 5-Zimmerwobii., 2. Stock, per 1. Znli z. verm. *'•** ' G . Vaubel, Ebelitr. 16p. l.iOO. Frlo«2rioh*tr. 8 sch. prciviu. » Zimmer Wohn, mit eingericht. Bad».. Heift- ivasseranl., Linoleumfuftböd., Gartenanteil. BleiclwlaO re. versevung^b. so», z. verm. Zu ersr.Z-riedrichür. 14Ib.Eim. Elegante, der Neuzeit ent- svrervend anSgeit. 5-Zimmerwohn. I. Stock, mit Bad. Loggia. Balkoti, Heift-Waft'er, Lino- lemn-Z-nhböden, reicht. Zubehör re., rer 1 . Znli zu vermieten Paul Eim, Zried- r ichstr aftc ___ 41 01 NeuzeitI. .. Zim. Wohuuug »'er 1 . ,',nli sn vermiet. Näh. Ü.I.UiiusbLLb, Alieestr. 2 2 . l L?!li>!!tPlItl.-Kvh,lIII!ß N-Zinimcrw., cvtl. 6 , m. all. Zubehör per gleich odei später zu ucvmictcii. 2816 Liebiatt raft c 131. 64. i>ZiMer-Ä»h»nß Etaae. v. 1 . Zuli zu verm. Näh. West-Aus. 20 p. 4 Zimmer 64.4=3innncr=3^ohininn mit Zubeb. im l.Stod Glaub rechtste. :> zu ucrmicten. TW511 äb. NordAula ge.111. 4-A«>km.U?ich später zu uerm. 4303 _W. iru lcr, Anerweg 54. Schöne 4 Zimmcrwobn. pitt Zubehör n. Gartenant. ver 1 . Zuli zu verm. (1300 3. Havvel, Ro dlieim . Sir. 42. Schöne 4-Zimmer Wohn, mit Gartenanteil sofort zu verm. Kroidorscr Str. 3V. Z. erfrag, b. Vetter K 8 srnm»r. Msrburger SlrsKe 3V.___(4642 Nicaelv5ad26hübsche4-2iw. -Wckunuti mit Zubehör, Gar- tenanteil und Bleichvlalz ver 1. rVnli zu permieten. s4634 ^Näh. Hosma nuit rane 14. Nodbciuier Str. 4 1 n. 4L ie eine 4-Zimmerm. m. ^uH. n. Tor. od. lvät. rn verm. Näb.- ^rauk s.Str.20 (Bureau ». 4-Zimmenv. z. 1. Onlt zu vermieten.'03034 Näheres Niterweg 41 II. 3 Zimmer 467” Neuzeitliche moderne 3 Zimnicrwobnnna. 2. St., mit Balkon, Bleichplatz, et- ivaS Gartenantei's. zn vernr. 21äher eS Ni nn, Oft Anlage. 4S831 Hammstrafte 12 schöne 3 Zimmer - Wobnnna *n pcrm. Anzns. zw. 12 it. 2 Uhr. Näh. Labri'traiie 11 . 2 Zimmer 031081 2 Zim. H. Kückre^zu v. Scliaumberger.Marb.Str22 1 Verschiedene 1 öevrirf). 6 = Jimmcr oliiiting. I Eeage. Gas ». efIV Oitbt. mit allen, ;iu> •05r. Mimen ». Bleickvlab, •v 1 .liili AH uermiften, vnev 5—fv.Simmrrumbn. )!mtiavbel. elcflv. Licht und nb vo. Badenkain au »nd alle»aut, ». foiott. Wall», t volliln >d neu bergerichi. Null -yi cirfiilc. 3g »t. >, z- u. I-Zimmcr-Wobua. t vermieten. 158 t 5 rcdncrllraiic »0. :4önf 3-Zi>MMvsIiit. it Zubehör ver 1 wie eine L>3>mmcrwolm. >r iotori in ocrrnieien. ädere » Mi ibl klr. -i. iE 1741 ffrennblirt'« 2 die -limmcrw. an kl. ivainin ■im Neuen Baue I7J. W^Walltorkir.Darm- idier HauS. eine kleine Sobnnua M*"" ocr- ictcu. Uuio »-«rauere-. Inninrbcntiiohn. ,v norm (vb errtr. 6 Htv. vermieten. dheimer Str. 38 1. Et. ( Möbl. Zimmer\ Möbl. Zimmer zu vermieten. Scltcrsweg <»7 Hth. I. Schön möbl. Zim. zu verm 0.1 017) Bloetttrane s I I. 0H021) Sckön möbl. Zimmer mit Pension zu vermieten. ^ckc l , Liebigstr. 01 III. 48401 Möbliertes Zimmer \ verm. yicbigftr. 65 I. Gut möbl. Zim. ior. zu verm. o- m Neuenweg 52 II. St. 64s» >«lib!itttts Winkt zu verm. Gbelitr . 2 1 . l. I»«" Möbliertes Wohn- und Schlafzimmer zn vertnielen. 0 3067 B leich s trahe 8 II. Sch.»ölr!.LbL.a.Herrn o.^rl. biil.z. verm. l^to«»le.>7ll.l'''^' Möbl. Zimmer zu vermiet. Q3(K>1 B ab nboüt r. 12 III. Gr. schön möbl. Zimmer mit Schreibtisch und 5!lavier zu 26 M. mvuatl. an Dancr- mieier zu vermieten. 2 läb. in der Geschäftsstelle des Giehener Anzeigers. '03038 Gut möbl. Zim. m. Zab. zu uerm. Framkf. »tr. 11 II. °*° ? Schön möbl. Zim. zu verm. 4.8601 Vadnbofstr. 7K H. l Schön möbl. Zim. zrl verm. 030701 Grabenstraüe 4 II. r. Schön möbl. Zimmer zn verin. Ludwigstr. 16 H . 03081 Saubere Schlgirtelle z u verni. Kirchcv vlan II II. 03194] Schön möblierte«? Zimmer mit Pension zu vermieten. Plockstrabe 8 I. Ein kleines ntöbl. Zimmer z. v. Babnbofstr. 6 0 lll.r 3lft: Eins, möbliertes Zimnicr z. verin. Eder itr. 4 I. M03U82 Möbl. Zimnier zu verm. 7s u Löb erS Hoi 9 v. I036L6 Möbl. Glimmer zu verm. 51 ir chcuvlav 14 II. (03'»73 | Lüden u. dg-]. | Laden per sofort uh. 1. Zuli zu verin. Näh. i. d. (^cfcbiif st elle d. Giehencr 2lnzetg. MeScri!. ütrHiii». Saöfn mit 2 hintenäinncti, mir ob. ohne Wohnung zn vernneten. 3308 _ Selterswcg 7!». A G mit 3angrenzcnden Zimmern p. 1. Juli zu verm. 4702 Plo ck itranc l l. 5llcincr Laden lull. z. verm'. 030641 Reuen Baue 5 ». l, 3 ä«u mit od. ohne Wohn, zu verm. Vrmfchu-t. S tr. 89. Gröbere Lagerräume mit Verladerampe evtl, auch mit Äontor zu vermiet. Schriitl. Angebote unter 4863 an den Giehe ner Slnzeiger erbeten. Mietgesuclie 1-5-liffliiierrtiiy z. 1 .Inniges. Schrift!.2lngeb. unt. 4776 a. d. Gienener 2ln z. Einfamilitn-Hlins möglichst ni. Garten, baldigst zu mieten gesucht. ZluSsübrl. schristl. Llngebote unter 4828 an d. Gienener Lln z eig. er b. (Slcgant Ml. ZiiWtt sofort gesucht. Schriftliche Angebote nnrer 4760 an den Giene ne r Anzeiger erbeten. 1 o ö.2 id! ön ra ö bL 3i if ni er cuenfl. mit Klavier, bon Beamten per 1. Mai zn mieten gesucht. Schrirtl. Llngebote mit Preisangabe unt. 03062 au d. Gienener A nze ig, erb. Ein jcinger. Fräulem sucht bci einer ^eb- amme in Gienen. Schristl. Angebote unt. 0:1069 an d. Gienener 21 nzeig, erb. sind. mcil. nicht möbliert. Zimmer in beb'. Hanie mit Zrühstück u. evtl, mit Abendbrot. Sckris'l. Anacb. unter 4 868 a. d. Gien. Anzeia. erbet. sucht znm 18. Avril CiUÜUtl d. I möbl. Zimmer mit Kaüee zll 18 bis 22 Vlk. Schristl. 2lngebote unter 4880 an den Gie he n. Anzeig er erb. 2 nnuiöbliertc Zimmer m. Bedienung nsw. p. 1. Afai von alleim'teb. Herrn gesucht. Schristl. Slngeb. in. Pr. u.03084 an d. (Gienener Anzeig, erb. 1 leeres Zimmer möglichst Parterre zu mieten gesucht. Schristl. Slnaebote u. 03061 au den Gien- Anz. erb. ZnvprlJissiRer ülann ganz gleich welch. Berus., zur Führung einer Engros-Ber- sandstelle gesuchte Verdienst bis A10 Mk. nionatl. Kapital nicht erfvrderl. Oft. unt. L.V. 4804 bei. die Ann.-Erpediiion Rväoti Lss»s, L ö la. 14872^8 baitechViker m. Bureauvr. für sch. Beschät- tigung v.Marburg c. L. ges. Schr.Angeb. mit ZeugnlSab^ schritten u. GchaltSanspr. u. 4777 an den Gien. Anz. erb. Reisebegleiter för Photographen nei. 2*riitl. anneh. tn SBilb ü. 03050 n. d. tSieB- An», erbet. Mehrere Lehrmädchen gegen sofortige Bergüiung gesucht. J. Pfeffer, Marktplatz. AAaaaaaaaaa, 1 Tüchlioei r Kistclion-Klo AAAAAAAAAAA ▼f f f • f f t f Tw T ri/IitiAOv . to r i «esulbl von l»M l V. Fiesser X .'iinatrcninüril J »aiser-AlleeSS. * iilcht. ßröarbcitfr fiir Zeldbereinigung gesucht. Lndwia Solnmer. _ Leihgestern. 14865 Krästiq.Hiiusbiirsche vom Lande nctinfit. 4J-8I Alicellraiic 44. 3mig. HailSbnrsctie ans sofort gesucht. 03076 Ge be. Rov er , Marktplatz 18. Junger kräftig. Bursche (Radfahrer» gesucht. (4851 Marktvlaü 21. kann io», cintict. \V ,,l B e Emil SchmaU. 2Leihbindermclster. 03088 Zur Sonntag " Ks 4 it»»o(>.Ki >4 ütsiM. Näh SeltcrSweg 38 III. l. Snub. Pttvsrai. s. wöchentl. 2 mal 2 Stund, f. dauernd ges. Bahnbosstr. t»l III. Sprechstunden v. 2—4 nachm. M 3066 Suche für fof. ein fauleres LiniiuiWtii ober -jsra». 03067 B ismarck str. 4.» I. Ziir bdi. Sctahtr&rMgeseh&ft ÄWuicrin^Ä aeincht. Näb. in d. GeichäslS- it clte des Gien. Anzeig, l 03078 Mädchen v. Lände, welch, (ttarlenarb. versteht, ges. (<->«, Fri»* 7 !:b 6 eo?g, Knust und H andlSgärtn. SeKurxtjeg 4t. Tiicht. Mädchen welches perfekt kochen kann und etivas Hausarbeit über- iliinmt, per 13. Mai. eventl. früher gesucht. Näheres in d. GeschättSslcUe d. Giehener Anzeigers._ 4839 Iii4tipfs va«s»iäi>4k» das gut nähen und bügeln kann. Gute Zeugnisse erforderlich. Eintritt baldinögliä». Anmeldung Ludwigstr. 73. Suche Mädchen ab.Art s.sos. ^rau Margaretbe Herr, geiverbsmähige Stelleuver- mittlerin. Sonnenür. 6 . 0319:1 Tiicht. Mädchen sum U Mai nefudn. Bermiii- limn nid» aiiKaeschlofs. i Q3ff71 SrdiiiSroi.Ptb, LadnilvN. Lehrmädchen gegen sofortige Vergütung gesucht. Eintritt sosort. KaufhnnN <>leOen, 4876 _ Bahnhosstr. 14. Mädchen können Weigzeug- Näben griindlich erlernen. Pabnbosstrasre 27 II. 1«™« Junger Ms»» fe Ä*£ und ü«ciii(f)crim(io.«enimev tnlift. lucht SerlvQuenSO. oder berni. vev 1. Mai oder fvöler. 2d&riftl. Amiedoie unt. 03040 an d. W icijcner Anseia. erb. «»'Tdcbt.BiSiieb. m.aut. lana- iäbr. . iemiu . w.burqerl. kadi. kann, sucht Zlelle. Gewerbd- niäsiiae LieUenverniilllerin rii»»b»!lil.»r«iia. Tommitv.S Guts-Verkauf. Ein 66 Morgen grohes Gut in der 'Nähe Lanterbachs mit schöner Hofraire u. Inpcittar i>t sierbesallShalber sofort zu perknusen. Nähere Auskunft erteilt Rechner AUcndors zn Lautcrbach cHenen-. « 7 .^ !»! .Jiüliklii" mit zugehörigem Garten und Banmsrück ist alsbald zu verknusen oder zu verpachten. Nur kapitalkräftige Zaus- od. Pachtliebhaber ivolten sich wenden an Gräsl.Görtzifchc Brauerei Schlitz. 4870 (6ntc Existenz für Bäcker, ivelche sich selbständig machen wollen. An- tpeicn mit Bäckerei, obne Laden, unter günstigen Bedingungen preiswert zu verkaufen. Schristl. Angebote »ml. 03071 an den Gienener Anzeiger erberen._ Sieücr LÜwch-AmrLt mit drei Brennern und ein Schweih»Eisen für 230 Mt. zu verkauf. Schristl. Angeb. mit. 4740 a. d. Gich. Anz. erb. 0:j083!3zweisp.Kastenwagcn. 1 Gigg. preiswert zu verkaufen. Zlaiier-Allce 27. 4876) Eine gutgehende Virslh-». 6Wsc z.verk. L. Bltlendorl.EroHorf. Zweisp. Cbaisenpctiirr gut erhalt., bin. zu uciT. [ ,l5fla * Wild. Brübl, Neustadt 23. 8 o 8 v 2 »t 2 llg., 8 »arn- n. V»»ed- pfablo. Waiekbock«, Iieitera o. ittrktLeitervaiea i.ucvf. ‘ W9 C. Aaber, Bahnbofstrake 31. Am Abbruch Einhorn sind alle MliMinatttLlic» salori billia abiuaebeir jsriihssrtoisrl 03030 Eicbwea 6 . Pferdcmiftrlijugrb. 48c>3_Liebigstrane 13. Säliemehl von dindelbolz kann s. Pf. pro Zentner abgeholt »verd. 162 B. Nubn, Lollar. Wer verkanst sein HauS eut!. mit Geschäft od. sonst, giinst. Anwesen? 01e»l. Angebote nur u. Besitz, bef. mit. E 6086 die Aafleac.'Expecl. In* valHooflaofc, Darm staal, f^id Suche Wobn 0 . LandbanS. auch GesctiäslohauS, m. Gart- od. (Geschärt. L)ss. unt. ^Verkauf 78^ postlag Tarmstadt. _ ,4883s l| _ Motorrad gebrauchtes, zn kauf, gesucht. Sch ri st l. An ge b. in. P r ei 9 a n g. u. 03087 an d. Gien. Linz, erb Piano aut erb. z. kanfen aeincht. schristl. "Angeb. mit Preis n. 4 77.3 a.d.Gicü. Anzei«. Ankauf von llIlieiieii,Lnmbe>i,5knorben, Pavier. Stuvfer. Meiftng, 4jink. ^iinn. Blei bei Louis Nothenberger Neuenwen 22. Ifi3 HermesLehr-lnstitut West-Anlage 51 u. Balmholstr. 45 Allbekannt gute und ge- ivissenhaste Ausbildung in allen kanfm. Fächern. LaLdttkr.. Sksoograziliie, Hftftehtae&ficbrwnMia, KprrsapaadoRZ, Weehsel* lehre, kaafm. Rechnen, Eehünsekraibeu asw. HalbiahrS-u.IabrcSkurse für Damen und Herrett jeden Alters. Rechtzeit. Aurneldungen für das neue Schuljahr erbeten. 027.7 Beite Ref. Prosp. frei. Wer erteilt älterem <*err« (ehemalig. Realschüler» Unterricht im Französischen? Schristl. LIngebote unt. 4871 a. d. Gienener Aiizeiger erb. Unterriolits- Erfolge! Ostern 1913 erreichten von 17 Kandid. IG ihr Ziel, im Schuljahr 13/14 bestanden bisher von 21 Kandidat. 19, also seit Besteh, d. Anstalt 92 Prozent! Bleichstr. K Mittagstisch i. gut. .Hause gesucht. Schristl. 2lngeb. mit Preis unt. 03193 an den Gienener Anzeig. erb. cflnlcr oü. Sdiiilcrinnc» erb. g. bürg Priv. Mittags tisch. Schristl. Angeb. u.030/.» a n d. Giehener An.vtig. erb. Schnbmacher nimmt noch einige P. Sohl u. #>lcef auf LogiS. Heinrich Pseiffcr. Licher Strafte 19. I«)30.'>.' «IwQgL Vltve empfiehlt sich im Wüschen. Fiick&a u.GarteDarbeit 3 0771 gtcinilrniif 72 <>. üine fmibtre. miuic Srnn nimmt Waich und Pu 8 ktcllkii an. Zu criraaen uupj). __!4:M«|.lj Realschule Miltenberg a. i. (Schiilerhcint) mit llandelsabteilang. Erteilt KliijAhrigcn/enKnU. Ueberjeang-klassen für Gynin. — Schularzt. Gießen, Snd-Anlage 7. 4629 Braun, des ltutcrridi« in allen weibliche» Hand arbeiten, Weinnabe». Tttckceeic» jed. Art, iow. Sinn» arbeiten, Branbniaterei, Ticibrand, Lchniperci, Vedcr- viaiiik »lw. D»nnerst«g, Sen 10. April 1014 fviiv Auöwärliac ganze oder icilweiie Pension im Hanse. Weitznähkrrrseö Pchott.akademisch- ^gebildete Lehrerin n. Meisterin. Unterricht in Hand- und Maschinennähe,., Sämitt- und Unschneidcn. Eintritt ied. Zeit. AuSbild. s. Gescllenvrümng. Walltorstr.24 L. A, Hartmann vormals Otto Rathsch'ag Fernrul 2064 Seltersweg 8 l‘/i. Aussteuerhaus Wäsche-, Betten-und Steppdecken-Fabrik Neuwäscherei IkS! Liohl- und Kralt-Anlage in Marburg Haupt-Katalog und Muster stehen .*• .. gerne zu Diensten 24a Für Porzellan-Liebhaber und -Sammler: Niederlage der Königliche Porzellanfabrik Kopenhagen Nur echt mit dieser Marke Nur echt mit dieser Marke Königliche Porzellanfabrik Nymphenburg Königliche Porzellanfabrik Meissen 4398a sowie der beliebten Rosenthalporzellane Bei größter Auswahl Verkauf dieser Kunstporzellane zu vorgeschriebenen Original - Preisen Wer Eine pale lllir kaiilen will oder feilte Ubren aut und billig unter Garantie repariert haben will, der jucitöe i fi * fiWnrn Clorfi Nbrnmcher, jetzt an Mnhtilr. 2 n. b. Babttiwiitr. und finutbmtc, Giehen. Prima neue Tafchenubricdcr» ■* l.n. UOvfltnicv _alle Dorten .M 9.3» 0.4080 Bringe meine 3169 Herren- u. Damenschneiderei in empfehlenswerte Erinnerung. Neu aufgenommen durch günstigen Einkauf: Sport- und Sakko-Anzüge sowie Paletots und Hosen Grosse Auswahl, gute Qualitäten, billige Preise Jean Eckert Bismarckstrasse II, I. flaue, Ecke Ludwigslrasse. Telephon Nr, 600 Drahtgeflechte, 4- n. G-rrb!^. Stacheldraht, Spanndraht, Spaten. Rechen, Hacken, --—- sowie sömtliche Gartenland- Utensilien kaufen Sie zu vorteilhaften Preisen und in bewährter Qualität bei 3064a Edgar Borrmann Telephon 115 Einenwarenhandiong SiiMtadt 11 „Der Altbuchhorster JSnrk - Sprudel Stnrk- qnellelAad-Eisen-Mangan- zkochsalzauelle) bat mir bei einem alten III n. cbvon. Blasenkatarrli sehr wertvolle Dienste geleistet, die Schmerzen und Schärfen völlig genommen und eine wunderbare Kräftigung der leidendeit Teile bciuirft. Ich hätte einen solchen Erfolg nie für möglich gehalten, habe mich nie so wohl und gesund gesuhlt, wie jetzt nach der Kur mit Ihrer Wnndcrguelle. Dieselbe wirkt vor allem glänzend auf die Tätigkeit der Stieren, reinigt das Blut und die Safte. Seit ichJhren Marksvrndel trinke, bin ich auch völlig von meinen Men- uruativnSbeschwerden. die mich jahrelang in schrecklichster Weise auälien. befreit. Frau R. V." Aerztl. warm einps. £1. 63 u. 05 i'f. in der ttnivcrntätS Apotbcke n. m den Drogerien (5. Seidel, W. Ziilbingcr, A. Noll, C. Sdjani u. E. Noll. zisbunj » 23., 24. und 25. Ijril | At 3. Strasiterg Mntster veldLbtterie 3-0009 Loa*. 9i39 6«1