Nr. SÄ Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 164. Jahrgang Tie „Eietzener jamtUendlätlee" werden dem .Anzeiger" viermal wöchenttich beigelegt, das „Kttisblatt ffit den Ktfis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „rondwietlchaflitchen s«il- Iragen" erscheinen monatlich zivennaU Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen Dienstag, 3. März 1914 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersitälS - Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: 1 12. Tel.-Adr.: AnjelgerGießen. Mb Deutscher Reichstag. 225. Sitzung. Montag, den 2. März. Am Tische deL Bundesrats: Kühn, Kraetke. Daö Rheinland braucht bessere Telephonberbindungen. Das Bemühen der Zentralstelle, das Schreibwerk zu vermindern, finbci nicht bei allen Oberpostdirektioncn die richtige Unterstützung. Den Postlagervcrkchr müssen wir einschränkcn. In Frankreich dürfen Prösiden. Dr erössne. die S.tzung um - Uh. ,. M.n, ^ ÄÄfS?! dert der SelbsterbaltungStrieb der deutschen Volles, so geht es nicht weiter. Tic bestehenden Krankenkassen reichen nicht aus. Zunächst steht auf der Tagesordnung die neue Bcsol dungS Novelle. Aus Antrag des Abg. Z.T. Spahn (Zentr.) wird sic ohne Erörterung sofort der ieudgetkommission überwiesen. ebenso die beide» neuen NachtragsctatS für die Schutzgebiete. Der UoTfcfof. Äbg. Ebert (Soz.): Staatssekretär Kraetke: ^ch mochte zur Kenntnis bringen, dass China dem Welt- po st verein beigetreten ist und schon in diesem Jahre in Madrid zu der Konferenz als Mitglied erscheinen wird. (Bei- fall.) Dadurch werden wohl die Schwierigkeiten behoben tvecdcn. die gegenwärtig bei der Absendung von Geschäftspapicren und tu' rm » Drucksachen nach Cbina obwalten. Bei der Entwicklung des Brief. ' ? ssd ! ^ ' ° ?? . weniger rn den Etat telegrammvcrkehrs gehen wir jedenfalls so schnell als möglich .tNgestell. als „n vor gen Ialre Man hat äugen,chemltch aus oorLärtS, ja sogar schneller als andere Verwaltungen. Schon in die sorlgewtzle Ungünstige Kaniunltur Rücksicht genommen. Troß. öi e f em Jahre wild der Plan zur Ausführung gelangen, das; die 'i iur d>- P°ft -m U-berschuh van 100 Millionen Abgabe von Bries.elegrammen »ich. wie bisher erst von 7 Uhr Mark Da^ liewerst. dah die Postbcrwa.tung immer noch entgegen abends an, sondern schon von 5 Uhr an crsolgcn darf. 28 weitere rhrcr wirklichen Bestimmung fiskalische Interessen v e r- Telegraphenämtcr sind für diesen Verkehr eingestellt worden. (Bei- folgt. Die Poftbcstellung in den Landbezirken läßt immer noch j a n.) biel zu wünschen übrig Die Paketbeförderung hat sich verschlech. I ES jst beabsichtigt, jetzt auch mit Oesterreich und Ungarn be- tert. wie es heißt, auf Verlangen der preußifchen Eisenbahn. Be- züglich der Brieftelegramme in ein näheres Verhältnis zu treten, sonders auS Frankfurt a. M. werden Klagen laut. Mit der Enr- De„ Wunsch nach größerer Verbreitung der Auto. Wicklung deS Zeitungswesens hat die Post nicht Schritt gehalten, maten teilt auch die Postverwaltung. Nur sind die Apparate Die Gebühren für Pressetelegramme sind zu einstweilen noch ziemlich teuer, und wir halten es für richtig, daö hoch. In dieser Beziehung bleibt Deutschland hinter allen Kultur- ‘ allmähliche Herabgehen der Preise abzuwarten, ehe wir mit der ländern zurück. Die orz sich anzuerkenneude Einrichtung oer Aufstellung von Automaten in größerem Umfang Vorgehen. Brieftelegramme muß auch auf kleinere Orte und den inter- Früher kosteten die Automaten über 1000 Mark, jetzt sind die * ' Müri Mgj ißel ■' “ nationalen Verkehr ausgedehnt werden. Die Einführung deS einheitlichen Wcltportos wird immer dringlicher. Zu der Za. berner Postaffäre hat der Staatssekretär ganz merk: ineren Apparate schon um die Hälfte dieser Summe zu beziehen. Die Apparate sollen aus Bahnhöfen und an Orten, wo eine Aussicht möglich ist, aufgestellt werden. Wo die Aussicht fehlt. würdige Erklärungen al>gegcben. Oberst v. Reuter hat vor dem ist die Gefahr, daß die Automaten bestohlen werden, sehr groß. Kriegsgericht die Zabcrner Post eines Amtsvcrbrechens bezichtigt, Maschinen für Einschreibebriefe ftndcn^rm großen Publi- Die Verwaltung hat diese Beschuldigung so ernst genommen, daß sie eine Untersuchung anstellte. Sie ergab, daß keine Briefe unterschlagen, also kein Verbrechen begangen worden ist, daß nur kum keinen rechten Anklang, da sie nur eine Nummer, aber nicht den Namen des Briefabsenders registrieren können. Deshalb können nur größere Geschäfte, die Postaufgabebücher haben, sich mit einer solchen maschinellen Bestätigung zufrieden geben. Die v-e kaum erwähnenswerte Tatbestand übrig blieb bah dem Ober. Einrichtung der Postkreditbriese ist von emer Konferenz Sach sten einige nicht ganz einwandfreie Postkarten ausgeliescrt worden „;,T ,.„x sind. Dabei hatte er in jenen Tagen nicht weniger als 15 000 Postsendungen erhalten. Wir erhalten auch Schmähkarten. Wiekundiger allgemein gebilligt worden, und ick freue mich, mitteilen zu köünen. daß wir diese Neueinrichtung bald treffen können. . , . , D:c Tclegrapd:u.'crl-indnug zwiicke„ Berlin und Köln läßt viele hat mein freund scheide mann erhalten, als er gewiß manches zu wünschen übrig. Die Arbeiten zur Einrichtung hier den Präsidentenstuhl zierte. (Heiterkeit.) Tic Postvertval- einer unterirdischen Linie werden beschleunigt und dürften in tung begnügte sich aber mit der nichtssagenden Erklärung des etwa 2 Jahren abgeschlossen sein. Die Postlagerbriefe sind eine Obersten v. Reuter, er habe nicht die Absicht gehabt, zu beleidigen, sehr ernste Frage, die uns eifrig beschäftigt. Zweifellos wird Sic steht vor einem so mächtigen Herrn stramm, schlägt die Hacken ( diese Einrichtung vielfach benutzt, um Briefwechsel zu führen, der zusammen und gibt ihre Beamten kläglich preis. (Vizepräsident, von den Angehörigen nicht gewünscht wird, aber es bestehen auch D o v e bittet den Redner, sich in seinen Ausdrücken zu mäßigen.) große Schwierigkeiten für die Postverwaltung, um dieses Uebel Gegen die begründetsten Petitionen der Beamten verhält sich zu beseitigen. Wenn die Beamten erst Ausweispapiere verlangen die Postverwaltung ablehnend. Sie verbietet ihnen sogar Petiti- ^ sollten, so würde das zu kolossalen Hemmungen des ganzen Der- oncu an der Reichstag. Das ist ein schwerer Eingriff in die kehrs führen. Wir müßten unser Personal für Postlagerbriefe staatsbürgerlichen Rechte der Beamten. Wir wollen Beamten- um das Dreifache vermehren, und der Reiseverkehr würde sehr ausschüsse. Die Anstellungsvcrbältnisse der mittleren Beamten umständlich werden. Und doch sind neue Erhebungen im Gange, find geradezu unhaltbar. Den auS der Arbciterkategorie hervor-! ob und in welcher Weise etwas geschehen kann, um die Be- ge^angencn Unterbcamten sollte die Dienstzeit als Arbeiter an- strcbungen zur Beseitigung deS illegitimen Verkehrs zu fördern, gecechnet werden. Die Dienstordnung bedarf dringend der Erfreulicherweise sind den Krankenkassen bereits 82 000 Unter- R'form. Die weiblichen Beamten werden unter weitgehende ^ beamte mit 200 000 Angehörigen beigetretcn. Die Frage der K »ntrolle gestellt. Soweit sie nicht bei ihren Eltern wohnen, toeiblichen Beamten hat uns schon in der Kommission eifrig be- dürfen sie nur in Familien wohnen, in denen außer dem Haus-' schäftigt. Wir haben nicht die Absicht, die Anstellung von tveib- h-,ltungsvorstand kein männliches Familienmitglied über j liehen Beamten über das Matz hinaus zu vermehren. Wir stellen 16 Jahre vorhanden ist short, hört!). Wir verlangen Gleich- Beamtinnen nur bei den Fernsprechämtern ein. Dort ist die Bestellung der weiblichen mit den männlichen« schäftigung von weiblichen Beamten viel nützlicher als von männ- Beamten. Die O st Markenzulagen lehnen wir: lichen, weil sic manche männliche Bemerkung, die beim Telephon- wie indcnVorjahrenab.daihr politischer Charakter uns, verkehr kaum zu vermeiden ist, leichter ertragen als die Männer, zweifellos ist. \ (Heiterkeit.) . - ... . _ m p. .. pf ___,« ' Daß wir die Gehilfinnen bei kleinen Postämtern anlernen, Staatssekretär des Reimsvostamts Kraetke. (beruht auf der praktischen Erwägung, daß die Gehilfinnen sich Ich will die einzelnen, vom Vorredner berührten Fragen nicht länger dort halten als die Gehilfen, die bald wieder fortgcnommc- jctzt gleich behandeln, da sie ja von den folgenden Rednern auch werden müssen. Die ersteren werden auf diese Weise auch bcstz noch erörtert werden dürften. Ich will mich nur gegen den Vor- ausgebildet. Die Vergütungen mögen gering sein, aber vielf^ wurf wenden, daß gegenüber der Beschwerde des Obersten von ; handelt cs sich um Personen, die sonst gar keine Gelegenheit hättet Reuter ich nicht für meine Beamten emgetreten bin. ledern s t e j c tnjaS zu verdienen; nach Möglichkeit werden die Vergütungen kläglich preisgegeben habe. Dagegen muß ich__ ernstlich. erhöht. Bei den Zuwendungen an bedürftige Beamte sind Widerspruch erheben. Cs ist eine ^ cb e r tr et » u n g i o n D er* ^ gezwungen, genau das Bedürfnis zu prüfen. Wenn wir zu gleichen, »vcnn behauptet wird, daß der Oberst von Reutn vre| ^ id j Ii(f) unb l6nc Vorsicht gäben, so würden uns nachher die Postbeamten des AmtSvcrbrechcnS und der Unter,chlagung bc,chul. Mittel für würdige Bedürftige fehlen. Wir sparen an den Fonds digt habe. Ter Oberst hat nicht- Wester gesagt. a!S daß • ja nicht und haben auch keinen Vorteil davon. Wir geben uns Briefe mit bclerdigcndcn Aufschriften be^llt worden.^ercn^und mtr 2 ) ?ühc bi€ ßan3 Bedürftigen hcrauSzufinden. Abg. Beck-Heidelberg (Natt.): Sendungen, in "denen sein Vorgehen gelobt würde, nicht wurden. Ich habe nun darauf nichts werter erklärt, als daß dre Tatsachen, die der Herr Oberst erwähnt bat. richtig steren. und da- ^ Aufstellung des Etats ist eine maßvolle und bcrech- bei muß ich auch bwiben Ick wi'rde i I k£) 6 j^te Vorsicht geübt worden. Tie Erfahrungen der letzten Jahre bon Tatsachen schuldig machen, wenn ich - * mahnten dazu. Trotzdem sind wir nicht pessimistisch. Das fiska- (Seor richtig! rechtst rn ! lifche Interesse darf bei der Post niemals in den Vordergrund ge- Eine weitere Tatsache, dre ich Nicht verschweigen kanni.rst. bafe J l« bei etwas^ mehr Ausmerisamie» batten zu- \ annehmen. Ta»» wird sie Handel, Industrie und Gewerbe rückpestcllt werden können, , tsedr riwt>lll rechts > jjjie tonnen jardcrn und der Ancrlennun» der Volks sicher sein. Wir werden Sie also sagen, ich als Ches habe meine Beamten preisgegeben, nicht aufhören mit Wünschen zn kamnren, die schon seit Wohin soll das führen, wenn Sie den Worten etwas anderes j, cr t-rfüllung harren Ter neue Weltpoftkongreh unterlegen, als tbr Sinn bedeutet. Besonders merkwürdig ist, dasi sollte das Weltporto vereinheitlichen und verbilligen. Auch das diese Vorwürfe wegen angeblicher Beleidigung der Beamien von rsrtsporto must wieder billiger werden. Die zahlreichen Peti. sozialdcmolratischer Seite lomm:n. Schlagen Sie doch an^sjanen der Beamten sind wenig erfreulich. Wir wollen daS Ihre eigene Brust, (Lebh. Zustimmung rechts, grotze Nn-. Rocht der Beamten auf Petitionen nicht irgendwie cinschränken, ruhe be! den Soz,1 Sind nick' von Ihrer Seite häufig die schwer- Wir achten ihre Rechte als Staatsbürger durchaus. Die Beamten sten Anschuldigungen gegen Beamte ausgesprochen worden, lLeb- müsien aber besondere Rücküchtcn wahren. Sie dürsen Nicht basier Widerspruch b, d. Soz,) Jawobl, von Ihnen, Da sind Sie über den Kops ibrer Vorgesetzten hinweg Peiiiionen nicht so fcinsühlig, und da baben Sic Ihre Anschuldigungen nicht an die gesetzgebenden Körpcrschasicn richten. DaS ist auch bisher in widerrufen, obgleich ich gesagt habe, dast sie nicht richtig seien, nennenswertem Maße nicht geschehen. Die Beamten müssen ihre Erst be, den dritten Lesungen, nachdem ich mehrfach erklärt Hab«. Wünsche zunächst ihren Vorgesetzten mitteilen. dast cS nicht ichön sei. derartige unrichtige Beschuldigungen vor> zubringen, sind von Ihrer Seite Widerrufe erfolgt. Jetzt auf einmal aber erklären Sie es für ein furchtbares Verbrechen, wenn der Oberst von Reuter sagt, es seien ihm Postkarten nsit schwcrbeleidi- genden Ausdrücken bestellt und Postkarten mit lobenden Aeuste- rungen nicht bestellt worden. i>a»i, die neue Vorlage kommt, Tie B - s ch ä s t i g ll n g w e i b I i ch c r V c a m t c n er. folgt bei uns ourchaus nicht in einem außcrgeloöhnlich großen Umfange. In Oesterreich, in der Schlveiz und i» England werden weit mehr weibliche Beamte beschäftigt als bei uns. Auch für' die Poftogentcn bewahrt die V-rloaltuiig dauernd das größtej Wohlwollen, Es geht aber nicht an, daß man immer wieder sagt.! die Vergütungen seien nicht ausreick^ud. Aus dem platten Lande spielen ein paar hundert Mark regelmäßiger Einnahmen schon eine gewisse Rolle. In den Etats für 1313 und 1311 haben w,r au Mehraufwendungen rund 700 030 Mk, eingestellt. Daß di- Reichs-Poswerwallung ihren Beamten d i e n - b c r. nähme von kommunalen Ehrenämtern irgendwie erschwere, muß ich bestreiten. Allerdings kann den Beamien nicht garantiert werden, daß sie frei lmbcn. wenn sie irqcndwo cine Sitzung wohrnebmen müsien. Sie müste» sich mit ihren Kollegen über eine Vertretung einigen. Tenn die Wahr- nehmung von Ehrenämtern kann nicht auf Kostew der Allgemeinheit geschehen. Auch die lilagcn über Schädigungen der weiblichen Gehilfinnen an ihrer Gesundheit durch den Nachtdienst müßten substanziiert werden. Aus den großen Fernsprechämtern müsten im Nachtdienst natürlich auch» Damen tätig sein. Die lebenslängliche Anstellung der weiblicheil Gchiisinnen hat die Rcichs-Poswcrwaitung durchaus Nicht als dauernd unmöglich hingestellt, die Anstellung weiblicher Gehilsin- ncn in größerer Zähl datiert aber erst aus jüngerer Zeit und wir haben deshalb noch nicht genügende Erfahrungen, um der lebenslänglichen Anstellung endgültig nähcrzutreten. ES ist durchaus unrichfig, daß die Eisenbahndertvaltung sich den Bedürfnisten des Verkehrs und den Bestrebungen der Post entgegenstellt. Wir haben am Eisenbahnminister immer daS größte Entgegenkommen gefunden. Auch Herr d. Breitenbach ist davon überzeugt, daß die Verkehrsinftitute so gut wie möglich für das Pubilkum auSgenützt werden müsten. ES ist unrichtig, wenn behaupte! wird, die Wünsche der Beamten werden nicht eingehend! und wohlwollend geprüft. Berechtigte Wünsche werden immer berücksichtigt- Wenn aber Dünsche, die als unerfüllbar anerkannt! find, dauernd Wiederkehr«»- lo können wir Nicht Jahr sür Jahrs, dieselbe Antwort geben. ' ’, v ' v DaS HauS vertagt sich. w ____ , Dienstag. 1 Uhr pünktlich: Kurze Anfragen und Weiter» berotung, - ^ ^ Schluß BK Uhr. Ai» Stadt und Land. Gießen, 3. März 1914. ** Aus der S <6 u Ift a t i ft i f. lieber die fortschreitende rafdic Vermehrung der Volksschnlllapcn geben die neuesten statisti- schrn Mitteilungen intcrei'sauten Ausschluß. Im Jahre 1835 gab es im Großhcrzogtum 1378 Schulklassen, welche sich 1876 aus l888 erhöln hatte». Am Jahre 1910 aber gab cs bereits 3786 Klassen und 1913 waren es deren schon 3903 Klassen. Tie Zahl der Schulkinder aus die Einwohnerzahl bezogen blieb merkwürdigerweise peinlich dieselbe: denn im Jahre 1835 kamen aus 100 Einwohner 15.6 Schulkinder, in 1913 waren es deren 16,3 Kinder. Im Durchschnitt kamen 1835 auf eine Schulklasse 88 Kinder, 1880 75, 1890 68 und 1913 betrug die Kindcrzahl einer Klasse nur noch 53 .Ninder Im Jahre >835 gab es noch 16 Klassen von je über 200 Kinder. Seit 1876 gibt es solche Klassen nicht mehr. Doch gab cs damals »och 12 Klassen, die zwischen 150 und 200 Kinder zählten. Selbst 1910 gab cs noch 8 Klassen von je 101 und 150 Kinder. **■ Das Verschieben von Briefen und Postkarten in Drucks achenscndungen bildet fortgesetzt die Ursache unliebsamer Briesverschleppungc» und Bricsverlustc. Ungeachtet wiederholter Ermahnungen durch die Presse und unmittelbarer Einwirkung der Postanstalten aus die Absender werden viele Truckjachensendungen leider immer noch in so mangelhafter Verpackung zur Post eingclincri, daß sie leicht zu Fallen für kleine Sendungen werden. Als besonders gefährlich in dieser Beziehung erweisen sich, wie neue Feststellungen bestätigen. die häutig zur Versendung von Drucksachen benutzten o s s c n e n Briefumschläge bei denen die Absender die am oberen Rand oder an »er Seite vorhandene Klavve nach innen eiwchlagen. 'In den dadurch entstehenden Spalt verschieben sich unbemerkt Briese. Postkarten uiw. die dann in der Drucksache oft weitere Irrfahrten machen. Im eigensten Interesse des Publikums muß eindringlich davor gewarnt werden, die Klappe solcher Umschläge nach innen einzuschlaqen: viel besser ist es, die Klavpe über die Rückseite lose Überhängen zu lassen. Als recht zweckmässig haben sich Umschläge bewährt, die an der Berschlußklavve einen »ungenartigrn Ansatz haben, der in einen äußeren Schlitz des Umschlags gesteckt wird. Sic sichern den Inhalt vor dem .heraussallen und verhindern das Einschieben anderer Sendungen, ihre möglichst ausgedehnte Ber- Ivendunq ist im allgemeinen Interesse zu wünschen. Verbältnis- inäßig häusig verschieben sich auch Briese usw. in Zeitungen, die unter Streifband verschickt iverden. Es ist dringend zu raten, die Streifbänder so fest wie möglich um die Zeitungen zu legen, nachdem kiese umschnürt worden sind. ** Studentische Arbeiter unterrichtskurse. Nachdem die Winterkurse in voriger Woche geschlossen wor- den sind, fanden sich am Sonntag abend idie Unterrichtsleiter und Kursusteilnehmer nebst Angehörigen im Saale der Hers berge zur Heimat zu einer kleinen Schlußfeier zusammen, die durch die Mitwirkung des Gernhardtschcn Zither-s und Mandolinenchors, sowie der Gesangsabteilung des Evang. Arbeitervereins wesentlich verschönt wurde. Daneben fanden die zum Bortrag gebrachten Deklamationen, ebenso wie die Ansprache des Begründers der studentischen Untcr- richtskurse, Professor Dr. Bogt, der den Zweck und die Bes dentung der Unterrichtskurse schilderte, allgemeinen Beifall. Zum Schluß dankte ein Kursusteilnehmer dem Kursuslciter und den einzelnen Lehrern für ihre Tätigkeit. ** Konkurrenzneid. Ein Leser schreibt uns: ,,Bor einigen Tagen las man in dem Lokalblatt einer in der Nähe Gießens gelegenen „kleinen Garnison" folgende Ankündigung eines dortigen Porzellangeschästcs: „Mk 1,35 kostet, solange Borrat reicht, eine Waschgarnitur". Einige Tage darauf konnte inan von einer dortigen Konkurrenzsirma an derselben Stelle lesen: „Nicht nur solange Bor rat reicht, sondern das ganze Jahr hindurch verkaufe Waschscrvice zu Mk. 1,20 und Mk. 1,80". Es wäre wünschenswert, wenn der Vorrat in den Waschgarnimrcn nur soweit erschöpft würde, daß auf jeder Seite noch eine Schüssel übrig bliebe, um sich daraus von dem angesammelten Gcschästsneid reinzuwaschcn". Der Gipfel der Bcrgeßlichkeit. Am Freitag mittag kehrte in einem Frankfurter Case ein in Höchst wohnender Mann in Begleitung seiner sechsjährigen Nichte ein. Nachdem ec seinen Kaifce getrunken hatte, verließ der biedere Mann „aus einen Augenblick" das Lokal, um etwas zu besorgen. Er kam aber sobald nicht wieder und ließ das geängstete Kind stundenlang sitzen, sodaß man schließlich aus den Gedanken kam, cs handle sich hier um so eine Art „Kindesaussetzung", und im Bcgriss ivar, die hiesige und die Höchster Polizei anzu- rnsen. Am Abend fand sich der Onkel jedoch fidel und munter wieder ein und bemerkte, er habe das Kind ganz vergessen. Tann nahm er, als fei nichts geschehen, das Mädchen mtt den Worten: „Na, da bist Tu ja!" wieder in Empfang. ** Grund st ücksverkehr. Ein Grundstück zu D a r m - stadt, das aus den Namen des Feld mann, Philipp, Maurer zu Tarmstadt, eingetragen war. soll Donnerstag, den 16. April 1914, nachmittags 3 Uhr, im Amtsgericht Tarmstadt im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert werden. — Ein Grundstück zuNc u- Jsenburg, das aus den Namen der 1. Paula Margareta Stroh, 2. Carl Stroh, 3. Georg Karl Stroh, 4. Max Arno Stroh, 5. Heinrich Andreas Stroh, 6. Alma Frieda Stroh, 7. Friedrich Robert Stroh, 8. Erna Sttoh, 9. Armin Stroh eingetragen war, soll Freitag, den 17. April 1914, nachmittags 3 Uhr, aus dem Rathaus zu Neu-Isenburg im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert werden. — Grundstücke zu Heppenheim, die auf den Namen des Philipp Kaiser I. in Heppenheim und dessen Ehe- srau Maria geh. Unger eingetragen waren, sollen Montag, den 20. April 1914, nachmittags 2' 3 Uhr, aus dem Rathause zu Hep- hcim im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert werden. — Ein Grundstück zu Bürstadt, das auf den Namen des Jakob Schweikcrt I und Ehefrau Apollonia geh. Hartmann in Bürstadt eingetragen war, soll Montag, den 23. April 1914, nachmittags 2 Uhr im Wege der Zwangsvollstreckung versteigert werden. Landkreis Kietzen. kl. Lollar 1. März. Ter Veteranen- und Kriegervercin „Ludwig zur Treue" hatte für heute nachmittag in sein Bereins- lokal zum Schwanen zu einem Vortrag des Kameraden Moritz Töller eingcladen über: „Die französische Fremdcn- l e g i o n". Nachdem der Vorsitzende, Herr Schieinangk, die Anwesenden begrüßt und ihnen sür ihr Erscheinen gedankt hatte, begann der Redner mit seinen "Ausführungen. In sehr klaren Worten wußte er den ausmerksamen Zuhörern verständlich zu machen, inwiefern die sranzösischc Fremdenlegion sür Deutschland schädlich ist. Ter Bruder des Vortragenden kam im Jahre 1896 aus der Wanderschaft nach Frankreich und hatte sich dort auch sür die Fremdenlegion anwerben lassen. Mit dem nächsten Truvpentrans- Port kam er nach Algier i» das 2. Regiment. Der Redner hatte damals den Entschluß gefaßt, seinen Bruder zu befreien. Mit den . nötigen Papieren und dem Kleingeld ausgerüstet, schiffte er sich nach Algier ein. Unter "Anwendung größter Vorsicht gelang es ihm auch, lvobci günstige Umstände mitwirkten, seinen Bruder nach Deutschland zurückzubringen. — Dann sprach Kamerad Hauvt- lehrer Sehrt über: „Der dänische Krieg". Der Redner legte in klaren Ausführungen die Gründe, den Gong der Schlacht und den stiutzen sür Preußen dar. Beiden Rednern wurde großer Beifall zutril. Einige Stunden gemütlichen Zusammenseins beschlossen die Veranstaltung. cu Beuern, 2. März. Tie Industrie in unserem Orte hat ganz bedeutend abgenommen Als letzte von allen hat sich die Stein Industrie, das Brechen und Bearbeiten von sogenannten ' Lungsteinen, erhalten. Vor einigen Wochen haben nun die beiden Besitzer von solchen Steinbrüchen die Arbciterzahl bis zur Halste und locniger vermindern müssen. Zum größten Teil ist dies eine Folge des in so hohem Maße verwandten Eisenbetons. wodurch behauene Steine ganz überflüssig werden Bor 20, :)0 Jahren herrschte hier eine rege Industrie. Es waren hier Bergwerke aus Eisenerz, Braunkohle und Kieselgur in Bktricb. Nur durch die Ürny/fr bet B c r k e hr s v e r h ä l t n issc und durch Mangel an fachmännischem Betriebe, kani cs zur Stilllegung der Werke. Das Wiederausblüben der Industrie in unserem Orte hängt ab von einer Bessergestaltung der Verkehrswege, die vielleicht durch Ausbau des Weges im Tal nach Großcn- Buseck zu einer Straße qeschasfen werdsii könnte. Am besten wäre es, man suchte das Interesse maßgebender Persönlichkeiten zu dem Plan zu gewinnen, eine elektrische Bahnverbindung, besonders sür L a st c n v e r k e h r, zur Station Großen-Buscck zu bauen. Kreis Lauterbach. & AngerSbach, 1. März. Durch Ausgrabungen aus der Wartbach wurde eine Mauer mit Strebepfeilern ireigelegt. Ferner fand man Knochen, Wehrqehängc und Schnallen. ES wurde beschlossen, die alte Ruine freizuleqen. X Schlitz, 2. März. Großes Aufsehen erregt hier die Tatsache, daß die seit Jahrhunderten im Besitz der Gräfl. Görtzschen Standesherrschast Befindliche Brauerei nunmehr in die Hände einer sich bildenden (Aktiengesellschaft übergehen sosi. — Der hiesige Zweigverein des D H.--C. feierte am Samstag abend im Deutschen Haus unter starker Beteiligung sein Stistungs- und Dekorierungssest. An 3 Mitglieder konnten Auszeichnungen verliehen werden. Es wechselten dann gemeinsame Gesänge, Klaviervorträge und Decklama-> tionen in bunter Folge miteinander ab. Auch ein flott ge-> sVieltes Theaterstück: „Funggcsellenfreuden", sowie ein Reigen von 4 jungen Damen getanzt, sorgten sür abwechselungsreiche Unterhaltung. Daß im übrigen der Tanz zu seinem Recht kam, versteht sich von selber. Kreis Schotten. — Ulfa, 28 Febr. Das seit vorigen Sommer hier im Ba» befindliche Stallgebäude sür die Landesbeschäler der neu errichteten Landesgcstütsstation wurde Ende vorigen Jahres vollcn- det. Der Stall ist der Neuzeit entsprechend eingerichtet und enthält 2 Boxen, einen Stand und die Wohnung sür de» Gcstüts- diener. Zur Besichtigung des Gebäudes war vor kurzem i. B. des Oberlandstallmeistcrs v Willich Hos-.Kammerrat Engel hin. der seine Anerkennung oussprach. Am Samstag trafen unter Aujsicht des Gestütsdicners Schönberger I zwei vrochtvoUc Hengst», Dunkel-Fuchs (Diktator) und Hellbrauner (Erbprinz) hier ein, die sich schon lange bei guter Bcrcrbung mit hohem Prozentsatz bewährt haben. Kreis Friedberg. r. Bad-Nauheim, l. März. Tie gestern abgehaltenc Hauptversammlung des Spar- und Borschußver- cins genehmigte sämtliche Vorschläge des Vorstandes und Aufsichtsrats. 61', Proz. Dividende aus 330 202 Mk. berechtigte Anteile und Zuschrift aus Reserven in Höhe von 10170 Mk. Dem bestclienben Garantieionds werden 4309 Mk. zugeschricben. Einem Anträge des "Äussichtsrats entsprechend bleibt dieser Fonds in Zukuntt als Garantie- und Jubiläumsfonds bestehen, dessen Zinsen dazu dienen sollen, den Vorstandsmitgliedern eine besondere Bei- hilse sür die Zeit ihres Urlaubes zu gewähren. Das dem Fonds überwiesene Kapital beträgt zurzeit 10 009 Mk. Die Nctto-Bilanz des Vereins pro 31. Tczcmber 1913 schließt ab mit 3172 543.26 Mark. Hessen-Nassau. — Wiesbaden, 1. März. Eine von Winzern aus dem Kreise St. Goarshausen in Branbach abgehaltenc stark besuchte Versammlung unter dem Vorsitz des Landrats Berg beschloß, eine gemeinsame Organisation im Kreise in den einzelnen Gemeinden anzustreben, Um die Bekämpfung der Rebschädlingc mitmechanischenMitteln, nicht mit chemischen, wie Niko- ttn Und dergleichen, energisch vorzunehmen. Dem Chef der Rheinstrombauverwaltung, Obcrvräsidcnten Frciherrn von Rheinbaben- Koblenz, hat die Versammlung ein Telegramm gesandt, in dem sie ihm sür die Schritte dankte, die er, um eine Vermeidung der Rauchplage aus dem Rheinstrome herbeizuführcn, cinge- leilct hat. verfinrnachrichten. A Wieseck, I. März. Der Delegiertentag zum Gesangswettstreit des Gesangvereins „Eintracht" wurde heute abgehalten. Acht Gesangvereine haben sich zur Teilnahme am Wettstreit gemeldet. Es singen in der Landklasse 2 (2 Vereine): Leihgestern und Homberg a. d. Ohm: Londklasse 3 (4 Vereine) : Mlcndors a. d. Lda., Liederblütc-Garbenteich, Hansen bei Gießen und Marbach: Landklasse 4 (2 Vereine): Kappel bei Marburg und Ruttershausen. A Nidda, 1. Mörz. Zu dem am 14. Juni stattsindeuden Gesangswett st reit des Gesangvereins ,,Liederkranz" tagte heute nachmittag im „Gambrinns" die Vertrcterversamm- luug der wettstieitenden Vereine. Den Vorsitz führte der Ehrenvorsitzende Oberst a. D. Weimer. Dieser teilte mit, daß neben ansehnlichen Geldpreisen auch wettvolle Kunstgegenständc zur Verteilung kommen, und daß der Großherzog einen Ehrenpreis gestiftet habe. Die Zahl der znm Wettstteit angemcldctcn Gesangvereine bettägt 27 mit säst 1000 Sängern, dazu kommt noch eine Anzahl Gastvcreine ans der Umgegend. Das Wett- singcn erhält folgende Einteilung: 1. Stadtklasse (2 Vereine) : Sängerlust-Eckenheim und Männerguartctt Neu-Isenburg: 2. Stadtklasse <3 Vereine): Heiterkeit-Gießen, Sängerchor des Turnvereins Fechenheim und Liederkranz-Hungen; 3. Stadtklasse (6 Per eine): Tonblüte-Frankfurt. Doppclguartett-Fried- berg, Daabsches Männer-Qnartett-Osscnbach, Eintracht-Butzbach, Liederblütc-Wicsbaden und Liederkranz-Bornheim; 1. Landklasse (2 Vereine): Eintrocht-Klein-Linden und Gcrmania- Großen-Linden; 2. L a n d k l a s s e (7 Vereine): Frohsinn-Nicder- Wöllstadt, Konkordia-Holzhansen, Germania-Lollar, Germania- Frcien-Dietz und Germania-Watzenborn, Sängerkranz-Grüüberg und Einheit-AUendors-Lahn; Abteilung der nichtpreis- gekrönten Vereine: 1. Klasse (3 Vereine): Gesangverein Köddingen, Gesangverein Eichelsdorf und Oiermania-Stein- bach bei Gießen: 2. Klasse (4 Vereine): Frohsinn-Stein dein, bei Hungen. Gesangsriege des Turnvereins Wölsersheim, Okarben und Ober-Schmitten. — Mit dem Wettstreit verbindet der Go- sangvcrcin „Liederkranz" sein 75jähriges Jubiläum. Schwurgericht. th. Gießen, 3. März. T o t s chl a g s v c r s u ch und S it tl i chke i t sv erb re che n. Gestern vorniittag cröisncte Landgerichtsrat Schnitzspan als Vorsitzender die erste diesjährige Tagung des Schwurgerichts sür die Provinz Oberhessen. Anqcklagt war der 24jährige Tagelöhner Karl Gottsried F e y aus Lich, der am 17. November 1913 an Jakob Ledermaiin von Lich einen Totschlagsversuch begangen hat und ihn mit einer Waste körperlich misthandelt und an der Gesundheit geschädigt hat. Ferner soU er sich an der Dienstmaqd Louise Katharine Stein in Lich eines Nolzuchtsversuchs schuldig gemacht hoben. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Trimpert: die Verteidigung sührte Rechtsanwalt Freiherr Schenk zu Schweins- berg. Es waren in der Verhandlung 7 Zeugen zu hören. Als medizinische Sachverständige waren Geheimrat Dr. Haberkorn und Assistenzarzt Dr. Gundermann erschienen. Die Verhandlung, die unter Ausschluß der Oftsientlichkeit statttond, ergab solgcnden Tatbestand: Der schon vorbestrafte Angeklagte hot am Abend des 16. November aus einem Vergnügen der Feuerwehr mit dem Diensttnädchen Stein getanzt und sich dabei erboten, sie noch Hause zu bringen. "Als sic gegen Morgen aber mit Ledermvnn das BaNokal verließ, schlich Frp dem Paare na» bis IN den -chloßgarten Hier bemerkte das Mädchen den Beriolger, der den Rock über den Kops gezogen hatte, und machte ihren Liebhaber daraus aufmerksam. Als dieser sich daraushin erhob, erhielt er aus einer Entsernung von 2—3 Metern drei Schüsse in den Unterleib, so daß er schwer verletzt wurde. Er schleppte sich noch c,n Stuck Wegs sort. brach dann aber auf einee entsernter stehenden Bank zusammen Währenddem versuchte F das Mädchen, dem er den Rock über den Kops gizogcn hatte um cs am Schreien zu verhindern, zu vergeipaltigen. Am andern Morgen hat sich der Täter dann der Behörde gestellt: IN der gestrigen Verhandlung war' er der Straftaten völlig geständig. Tie Geschworenen bejahten die Schuldsragcn nach Totschlaas- vcrsuch. damit in einheitlicher Degangenschast nach schwerer Körperverletzung sowie Notzuchtsvrrsuch. billigten drm "Angeklagten aber, dem Antrag des Staatsanwaltes solgend, für beide Ber brechen mildernde Umstände zu. Der Gerichtshof erkannte aus eine Gefängnisstrase von 2 Jahren und 6 Monaten, worauf drei Monate der erlittenen Untersuchungsboft i» Abrechnung kommen. Strasmildernd kam in Betracht die Reue, das offene Oirständnis und der angetrunkene Zustand, in dem sich der Angeklagte am Abend der Tat bcftmdcn Hot. Staatsanwalt Trimpert hatte drei Jahre Gcsängnis beantragt. Der Verteidiger, Freiherr Schenk zu Schweinsberg. hatte daraus hingewiesc», daß die ganze Art des Waffenhandels und der Umstand, daß bei uns in Hesien 'edermann eine Waise bei sich tragen kann, bielsach die Schuld babe, wenn angetrunkene Menschen zu Verbrechern iverden. Sein Klient, ein immerhin noch sunqcr Mann, hätte sich bei seinen bescheidenen Mitteln nie eine Browningpistolc anschasscn können, wenn sie ihm nicht auf Abzahlung geliescrt worden sei. Es sei einfach ein Unsiiq, wenn jemand mit einer monatlichen Teilzahlung von 3 Mark eine Waise erwerben könne, sür die eigentlich die Mehrheit der Kän'er aar keine vernünstige Verwendung habe. Man sollte dem Unwesen dadurch steuern, daß, wie in Preußen, niemand ohne Wassenvaß eine Waise mit sich führen dürfe. Dadurch würde schon aUein manchem Unsug gesteuert und manchem Unglück vorgebeugt. LanHwiftsclicift. A Der Provinzialverband oberhessischer Kaninchenzüchter hielt gestern in Gießen seine Hauptversammlung ab. Neu ausgenommen wurden die Vereine Kirch-Göns und Bad-Nauheim. Tie Provinzial- Ausstellung für 1914 erhielt der Verein Lollar mit 35 Stimmen. Die Vorstandswahl hatte folgendes Ergebnis: l. Vorsitzender M. S ch m a l s-Gießen, 2. Vorsitzender Schüßler-Büdingen, l. Schriftführer Bock-Gießen, 2. Schriftführer Stoll-Bad Nauheim. Vcrbandsrechner Weinandt- Klein-Linden, Stellvertreter Langsdors-Bad-Na»heim, Beisitzer Wörner-Lollar, Marx-Butzbach, Hebeis-AIsseld und Koch-Gießen. — Vom Arbeitspferde markt. Zu dem am Mittwoch auf den Plätzen bei der Landwirtschaftlichen Halle zu Frankfurt abzuhaltenden Pferde markt wurden 589 Pferde teils von Pferdc-Züchtern teils von -Händlern zum Verkauf angemcldet. Da diese Märkte monatlich stattfindcn. haben auch die Handels- und Tausch-Geschäfte der Landwirte unter sich in letzter Zeit an Umfang zugenommen: sedoch der Bedarf an Arbeitspferden ist iewcils im Frühjahr derart groß, daß die von den Import-Firmen gebrachten Transporte erforderlich sind und stets flotten Absatz finden. Die Preise scheinen sich weiter auf glc her Höhe zu halten, aber trotzdem verspricht die reichliche Auswahl einen lebhaften Handel hcrvorzurufen. — Mit dem Vertrieb der Lose zum Frühsahrs-Pscrdcmarkt wurde im Laufe dieser Woche begonnen. Nniversitäts-Nacbrkckiten. — Dem Privatdozcnten sür englische Philologie Dr. Rudolf I m e l m a n n an der Bonner Universttät ist der Professortitel verliehen worden. —> Zum Nachfolger von Geh. Rat Prof. R. Mrnstein auf dem Lehrstuhl der Physik an der B e r l i n e r Landwirtschaftlichen Hochschule wurde der Privatdozent an der Berliner Universität Professor Dr. Erich Regener unter Ernennung zum etatsmäßigen Professor berufen. t'uitjdiiftabrt. Mannheim, 1. März. Das Mrlitärluftschiff „Schütte-Lanz II", ist heute früh 10.15 zu einer zweiten Probefahrt ausgestiogen An Bord befanden sich 25 Personen, darunter die militärische Abnahmekommission. Nach Isirstündiger Fahrt in der Umgebung von Mannhein, wobei die Orte Schwetzingen, Heidelberg und Speyer überflogen wurden, ist das Luftschiff um 11.45 Uhr wieder glatt vor der Halle gelandet. Johannisthal, 1. März. Heute morgen um' 7 Uhr 57 Min. startete der Flieger Kämmerer aus einem Luftfahrzeug Pscil-Tovvcldeckcr »m den Städtepreis der Nationalslugspende. Er hat die Richtung nach Breslau eingefchlagen und will von dort über Tresden nach Johannisthal zurückkehren. Er gedenkt ungefähr zehn Stunden in der Lust zu bleiben. Lyon, l. März. Tie beiden Brüder S e l v c z. die mit einem gevanzerten Eindecker eigenen Svstcms aus dem Flugplätze Am- bcieu Versuche machten, stürzten in einen 30 Meter tiefen Stein» bruch. Gabriel Selbe; war sofort tot, sein Bruder erlag im Hosvital den erlittenen Verletzungen. Tic beiden Flieger stammen aus Rußland und heißen mit ihren richtigen Namrn Gabriel und Peter Wromblcski. Vermischte». * Ein neuer Musterdampfer. Aus Hamburg, 1. März, wird gemeldet: Der von der Vulkanwerst fiir die Hamburg-Südamerikanischc Tampsichiffahrtsgeselsichaft erbaute, 19 000 Tonnen fassende Dampfer „Kap Trafalgar" mack>te gestern und heute seine erste Seereise als Probefahrt, die glänzend verlausen ist. Das 180 Meter lange Schiss ist mtt drei Schrauben ausgerüstet, die von einer Turbine und zwei Niederdruckkvlbenmaschinen getrieben werden. Die Geschwindigkeit des Schisses übersteigt 18 Seemeilen. Der Dampfer, der zur vollsten Zufriedenheit der Gesellschaft ausgefallen ist, wurde während der Fahrt von ihr übernommen. ?luf der ersten Ueberfeereise, die er in den nächsten Tagen antritt, bat er das Prinzenpaar Heinrich als Passagiere an Bord. * Schadenfeuer. Aus Brünn, 1. März, meldet ein Priv.-Telegr.: Heute vormittag brach in der Filz- und Wollfabrik, Aklien-söesellschast, von Moritz Berans u. Söhne ein Brand aus, dem Wollvorräte im Werte von 300 000 Kronen zum Opfer sielen. * Der Po st dieb stahl i n Paris. Aus Paris, l. März, meldet ein Priv.-Telegr.: Zwei leere Postsäcke, darunter der gestern gestohlene, wurden auf einem unbebauten Gelände bei Romainoille in der Nähe von Paris gefunden. Die beiden Postsäcke wurden auf einem Grundstücke des Vorortes Pantin van einem Bäckerlehrling gefunden. Die Untersuchung ergab, daß einer der Säcke aus dem Postraube in der Rue Chauchat herrührt. Die Polizei vermutet, daß der Urheber dieses Raubes schon vor längerer Zeit einen Diebstahl verübt hat und sich gleichzeitig der beiden Säcke entledigt habe. * Ihr Trost. Mann: „Au! Da habe ich mir eben die brennende Zigarre verkehrt in den Mund gesteckt!" — Frau (ü, ihre Lektüre vertieft): „Wie gut, daß du cs wenigstens gleich geweift Haft!" * Boshaft. Cpnthül: „Wie findest du meinen neuen Hut?" — Margie: „Entzückend! Ich habe gerade so einen — voriges Jahr gehabt!" Kleine Tagerchronik. . Eine 6. Konferenz sür Dr in kerfü rs o rg s wird, vom Deutschen Der. g. d. Mißbr. seift Getr. Derart- ft albet, iit der Osterwoche, am Iß. mib ä7. April. in Berlin stattfinden. Ihr wird ein wissenschastlicl-er HkilrsuS, veranstaltet von: Berliner Zentralverh^nd zur Bekämpfung deb MkoholiSnms, am 1t. und 15. April unmittelbar vorausgehen. Prelle >llr INNPN, Lebend- Schlacht- aewi stt Pik. »». «»-d» st« -3 (3-»2 86-92 46—iS 78-86 45-48 42-41 76—81 70-7» 46 -61 82 -92 39—43 70-76 74—81 «4—89 59-81 63-66 69 - 62 52-57 46-51 105—110 9 t l"t 87-9 78-86 Märlte. FC. Wiesbaden. Viebho-^larktberl -h t vom ".Marz Aultrieb Rinder * 4:1 (OrMcn 'S, Bullen 17, KüK« und gärten 74). Kälber , v , Scbcne Scbweme >97. Marktverlauf: Bei etvn« lebbattereni GelckiäK bleibt bei C'roiV viel) Nedcrftand, Schweine und Kleinvieh geräumt. Ochten. L-ollfleNfbiae. ai,«aen»ä0ete. borbNen kkbla-bt' »verte« in» Alter von 4—7 Iabren ... gl»n«e. sleiteliine, nicht an«gen»äNete und ältere «nckaemästete............ Atäßia arnahrte junge un5 gut ae* genährte ältere.......... Bullen. Vollfleitchtge. n»i«ae»v., höchste»» bchlachtw. Bollfleijchiae. »'innere.........42-44 gärten. Kühe. Bollfteischine au«gen»nftete Färsen böchKeu Ccl'lacbt'verte«....... . . 2'oll fleischige a»»«aemä'tets Kühe höchsten kchlachtn'erle« bi« *»t 7 Iabren . . . ? eitere a»'«e>e»»»ällete Kühe imb »venig gut ent- »vickelte jüngere Kühe.........41—15 A oßig genährte Kühe und Färsen . t^ertng genährte Kühe und Färsen . Kälber. Feinste Mastkälber...........63-f»rt Mittlere Malt- und beste §a»»qkäl'er . . Geringere Alast» und gute Saugkälber G eringe Saugkälber....... Schafe. Weibe»,»aOfcha^e MafNämn»er und Maslhammel . . . 47,00—00.00 Schweine, k oll fleischige Schweine von 80- 100 kor Cebcub* gewicht.........• . . . . 49* ',-51 Pollfleischige Schweine unter 80 kq- Lebendgewicht 49' -50 PoUfte»schige Schrvetue von t00 - ISO Irr Lebendgewicht ............. 60 59 Vollfleischige Schweine von 120 — 150 kcr Lebend« gewicht..............49' -50 ftettschweine über 150 k1 41 42 00 9 ' 64.» 66 « 8 »-^4 63/» -65 ältere gnsaemästete Kühe ..... > Mäbtg ge»»üb»'te Kühe und Färsen.....S —85 viertng genährte.Kühe und Färsen..... 34 Kälber. Feinde Maükälber . . . . Mittlere MaK« n»»d beKe Sau»käl»?r. Ge»ingere Mast« und gute Saugkälber Geringere ^augkä'ber..... S eft a ■ \ k1gll>na'tsch»'s Masilämmer unv längere lllast »a»»z>nel Cchwein ». Poll'lklschl). Sch»vcine von80—100 % Lebendgewicht . . ... ... 50.0*—52.50 Volllleischige Schwei»»» unter 80 k20—150cr Lebendgewicht......40 » -52 0 » 63 0'-64'» «i-ruu. urt a. . 3 März. «Orig.-Tele»r. >e< .0>,e. Anz." ' ,,-klich»' Noiienm «»» der hent g > FruN't»»»nrf»vreise. Weizen ltueüze') Bll 20 5> —00ni), Kur e iteher "ck 2'» 60 6 V 0 n, Wenerauer Btl. 00 0) -00. n. No »neu (hie »ne») Bit 6.35 16 46, i'Oerste tWettera»»er» Btk. lY .00 17 0, i«er'ie, Franken, B<älzer. Ried Ml 17.50 l8 "0. »dg'f' Mt. 16.- 0 17.00. Mg,« Mk. 14 50 - ,4.75 Weizen,nekl >> ( ,06 06,00, Wkizeulnebl 1 Vtk. *0,0»» 00 , 00 , L'.-eiu'innei'l 1U Bll 0uo0-000». Roagenmehl 0 "ck 00 . 00 — 00.00 Rangemnebl " l Mk." •.»>«>—OfkOO, 8iaggenn»ehl I Bik. 0t»— o o. Weizenllere Ml o.<» 0.00, Weizeiück» len Bit. 0.0 > >>. 0 <». Ro gen- ric r Ms *>*>.00 00 ,'». Malzfennc Ml. "0.0 00 . 0 . »Kerirebrr Oo.'iO-oO.OO, .'uiterneiste Bis." - >0 - 0. Alle« ver lOO kix nb hie». fe. F».»nl,»»rt,». M., März «Orig'Iele„r de« „oüeuener Auzeun'»»".) Kg»toss»'ln,arlt. Bia» nol»erle: Ka'tofsel»» u» Waggon« Bit. 4.50-4.75, i»n Klei»,Handel Btk. 6.56- 000 tür je 100 kjjf. CiiuKfnuM. (Hilr jjpnu wub Inbalt nllct imtri biffct Nnbrik flcitnbcn Sttliffl üMtnimnU bif Rlüakliu» bcm Publikum arocnÖbrr fcinctlei Brranlworluug > (Siefien, 2. Mlir» In bfn SlSbtfit aibt man litli beute die allerfltöftle SNIlbc, bic !>! nuch - u » b N u ft plane am rin Minimum zu liclibriilifcit ?[ndi bat man damit ivirklicbr Ersolar ritirlt. unb> arrabr bir kommunalen Brlnrbr ain eu in bi.frn iHr: rrbuitneit mit irulnn Boiipirie voran Wen» bir Erlolar mit brn öautftuerunnen in den Städten bi# ,rp> nicht nlletfeiir den lkrmartnnaen entsprachen, so Iiea> bat ivvbl tun, arSstle» ?rit an her Brrjchirb nauiakeit brr i'»an#bfmob"fr unh brr schtnleriaen Malrrir an und lilr sich. Wenn irboch ritt /ommnnalrr Betrieb, wir da# h i r si a r (slek intiiätswerk Mil modernen Meffcltt und wobt nicht ilberlasleler ^rl'elhriz- »ob IioitsNchr. I’mi iilr iaa eine SHairbiroTr brr ichönsien Anödelninna unb Trchliakeil über Olieürn zichen läsii. so ist da# bei rim-r solchen Anlaar kaum .t» brrjrioeit. abarsrben von bent dauernde» Perlust an stodlenstosf. brr unverbraimt zum Schornstein binau#ariaai wird. Wozu nerlanal man denn brate so peinlich aenanr Garanlir». errrüniet und erpiilt durch dir ssorl- schnlle brr Tedtnif und Wislrnschasl einen minimalsten Schorn steinverlnst. wenn man bnrüt »nwirlschastlill>r# deizen den Nnb- rsjekl brr zlrselanlaar mit P'rlnalt iKnmlrrbrfltft. Ich alanbe am da# Besimmlrste. bau dielem llrbelstanb obnr ivellne' a'm dosten werben kann, sosrrn man sich auch nur einiae Mühr aibt. dir ssirnrruna#anlaar wirklich sachaemäst zu brbj » n. S wir man stet# beobachtet, ist r> nnmäaiich, bas, brr Heizer beim Brsrlncken de# Rostet den Rauchsstirber zu- und nach brm Besdntkrn wieder langsam ansmachi. ,Die Znakralt br# a>» bemessenen Schornstein# tut dazu ihr übrige- Der Stnbt würben biird) iadinemäste# Heizen säbrlich Tansrndr von Mark rripari blribe». Zun, Schlup kann nur soviel gekaal werden, dast sich die Einwolmer Girsten# nni Red» sür rine Iabrikinbnstrie beban'en würben, bereu Sdtorn- steine an kb.nalni brm br# Eleklriziiäl-zwrrkr# glridikämr» Tie Rreube, bei bäusig brrrldienbrm Sübw-stivinbe beit Himmel zu brlrndnrn, wirb entschieden grösser sein, sojern dem llebelstanbe bald nbgcliolseii würbe. st I r i it - S i ti b r it. 2 Märt. Ter Vorsitzende der C.t gruppe Klein-Linden de# Absttnenlenbnnbe# ztierwania dal in seinem vin- aesandl vom 33. Februar ,Mi über brn Mangel an Iugeubpsleae in nnsernt Oet in einet Weise auagelassen. die denn ht'tb etwa# über da# Ziel biiiaii#fdiirht. (Jr teidmet die Zustände schlimme, >>-# sie in Wtrklichleit sind, leul tmicrtl Tri bei den Lesern de - „t"ir(iiner Anzeigers" in ein rechi schlechte# Licht Tenn der Wirl#bat>#besnch ist tu brr Woche ein ganz geringer, junge Buridie» müpie man wobt mit der Luve suche» Unb Sonntag#! Tie lanzbelusttgnngen, die ja allerbing# recht liansig staltsinbe», werben geosteiiteil# von anewiirt# besucht Tie Jugend stlein-Linben# beimbt ne auch »lein Wnnber. Aber mit Jugrnbpslegr würbe man die, bst bo-i- bingrde». auch nicht packe» Mit bre Zngenb, bte am ^ onniag bao Wtnobau# anjsnä't. sollte der Ctnsenbet einmal bte . diaven vergleiäieii. bte an schönen Tage» t» beit Wald tiel-eii Jung unb Alle sind dort gleicheemasten vertrelen Ilno ich glaube, e# gibt wenig Orte, in denen am Sonntag so viel Spaziergün-ier ans den iuc» sind wie Pier Bon roden Ortenen gar, die von der da# 'Wtrisban# besuchenden Jugend verübl werbe» wie anbernorl#. hör! man l»er nid»#, ein Zeichen, bau die Mzststttnbe bt»Ii in etwa# grelle» Farben gemalt sind. Len Slandpiinkt dem Allobol g- gen- über, den der isiniender einnimmi. wirb jeder Mensüi löblich nennen Ufr must aber auch den SvoU einst.-den. der dein uiteil wirb, brr nid-t konseanei» bleibt, wie hem, der eine «nie Sadie versechlen will, die neu und ungeivvbnl ist lind Zngeno isi nun einmal der Jugend gegenüber itivlu wädlei iseli in ihrem ^ von Taft er sich mit seinen Klagen an dir Oriienllidilri! ilütblel, kann der Abginenzbewegnna, bst er iörber» will, »i >n nilben Top in ,\tlein Lmben wenig ober gar kein Sinn tür Ingenb- pstege berrsiln. ist ein Aeelnm. Warm» wenoei oee l'utirnber sitli nicht an die, die Ult dir Iugrabpslefte sunächst in 'lstiro nt kommen? Lebrrr und Platter butten ihn sicher gern berate» Aber e# zeugt von wenig Bescheibenlieit, wie ue der Zngenb znlanir wenn solche Bebanptnngen antgeftelu werden ohne genauere zlenntni#. Tatau#, hast lu.-t noch nicht# n - buk, -n uhiieiVn, bah kein Sinn da sür da sei. ist zu weit gegangen Wären die Mipstänbe wieklich ganz io. wie >n lenem Ängesanbi beichrieben. so wär# wvlü bobe Zeit. Aber io iinb sie nicht. Tost die Znstänbe viel besser sein könnten, betweiselt keiner Ter Mangel an Ingenbpslege ist aber kein täradniesier sür den Zustand der Jugend ebensowenig wie ingenb lieber Wirt#Iiau#l>eiuch aus Perwabriolnng der Jugend idiliesje» lässt. B e ö ck e l IN g IIII . Plarrossistenl. Die Wirkung hätte nicht besser können. Seitdem meine JHitber, Rom unb Also»#, die idnrn vom 'JIrjt uerotbne e Stolt# llmnlsion tegelntgstig bekommen, gelst e# mit ibree Cntwiclelung rüstig vorwär!#. Bube haben bentr ei» blühen- de# Anäieben. einen kralligen .ünodieiiban und imb gegen Utiber wie umgewanbell. immer munter nnb lrbbnit und ihre chstlust ist prädilm Bribr freuen sich immer ririig atu ihre Seott» stmulsion. Da# Mädchen in L> nnb bee Knabe l Jade all Lebleeer bat seine Zäbuchen bekommen, ohne bamii zu Inn z» baden, kurzum: die Wirkung von ^ rottet Uimilmm an meinen beiden Jlmbern halte nicht besser sein können. Ult it .11 (gt|) tVü.int staatz.z»r, l'iuliiulut «r.iutftlr III/III. I Na,alt alt. Scott# Emttlsion, ein bimli Zttskitze von Kalk und Wntrmt mlllel# bet Seol.scheu Verfnliren# felmiattbnft und leicht verdaulich stemachler Lebrrlran, isi siir dir biiUuirllnng der zlinder von >>ol>ein Werte Wer srinr »iuder Seott# l> iniil- sion regelmiistig nebrnnt lässt, wirb halb rbenfall# zu brm Srgebni# kommen, hast bir Äirluitg nrchl besser sei» lüniile. Reine liilligcreii Ruchg>ini>in»e», nur Seott» Emnlsion. Crottt üinnlllo» luivb von im• tniawbUrilMi »n urofttu verkaull und zwar «k, lole »ach stvrivir»,, vk>,r Ullaii lonba’ii nur tu ocvKeneUtn O»tntn«*inui.|»eu SlATtun mit tiiifcicv Lchiivrn.nkc iftinDa um b«in Dursch) t-cou S. i'o.wtie, »1. m. u v> »5vautfiivt a. \Ut Uirlj.ilt, (<» i>rknslkr eikrdtzliiftl.t'ederiiftn ioo,i i'ilini (MliMrvni Rft.i, .nucrvl»o*uiiürialu»vf> R«if cs ttntpr»»OoJ»»l»i)rl(ilnuvp« )kak»»n 1,0 uuli». Lnigai« n,o. irtiifio- nvob. tMumint pmu st," weil)" tu.i". mfoiioi tt». H»orzit aromattscho i-miilslsn mit Ijt'M., Mandcl# und otuulilirvtuOl |c » tropfen. fein ö One« IÄ’ rt. 3 A"ZisL>« ° oS3 2 3 s M a “ 3- £ o v fcj=p -2. = 3 “ § 3 3 c ° 3 3 § 3 ''Sf •* a w- s.5. riifte ."»gSg, LI _ _ imh r* LDL " 2 2 —S. .«ii'3 ö 2 I ® K | i £2 .a s & Sa u « ® s -LZ E _ ^ u« nr> c jo I -1 £ 3 «■“ fcä uo er.-j.CQ 3 20 o © ä & rl-s-üj 2 ®'s c £ r.r.-L^ % -• 3 *-‘ — »O 3 "** :L ; ® .t i ^ **■*■• ts ^y> '”'3' 5 öw^ a § ••>a-" ocr.'trti 8-3 r»»H c 3 e Ss 3 i 3 ^o,-' c 2 «r" ^ 3 s 0 £ S-c _____s°g g.S’.üS _g. l!ff Pfeils «5 *e « S s -»'— w 4=3 ♦* £ *"CQ ^ w «J.2 B'S cu —- r- ^ r " Irt ^^ÜJ)a€5 ,3 .3 «ft .__ U -?0 rQ ' ■* *“* J-,2S— ■c & t ■s s 03 “g^ -Ü-S - en^-® §,13 ~« - -- ii-Clg f St-rcä««®- 2 — S^-sS ,- 85 =£'£<= i *S £ -S >.-/1 s ä.“s »JiSMe«»!- £° s §£9 = i a Sf ,f ! "SJ Sjg-it « ■f go'= ö | = “'Ül'g’f S £ g £|; “’i'S Ü E«*g e«<ü! äS|^r" 2 ^" j f.|g':-£' Ä gs Ä fflB - £.-.«£ S-28T L EKL-d.-Z SZ -8 S 3 S. fc -■£>=? 3 s H n ä .ec -°— - w -•s'5 siS^-3 „.« j« =* L w s o s », s .2.s-. c -g js e 2 — "“t: _■-» =i = it ; eiii; ö - s =':i^s -■ — ä:_G ®- O'Sö-g = g'g'irgi g g Saexss E“® £ i-. — «2 2 -; uo h'Q ^ d^> - r j ? ^ ^ w -—gCu3~E S 0U^ p « fc e ' KZ SS® ||l| ä -5 ^ gtr O CÄ ^ Z Ä 1 h *-* ftj <3 C cu cu jojova £ £ A «> a N §-g 2 ^ ffic O Q co '^ S ^ tr.a ‘bJcc ^ o 'S !§=^s? d 2 L all =f t| I! §^as 71 rs £. K"° L r- £? w ü es Cl nt* S> es M c L> r . g C « s o =-l& 2 ! Z ^ s a" ^ SP § ^ g w « S*-* 55^ es oj. - ^ SD.^^ -£ != ts ° s «ff S 1 ®.= - !Z ii “ ’^Js e o° a S a| , .e'2'a uo ; £äs 2 g' , rSssB C £i-u - u - c';®a Ci «■* C-'S'-a Bo« S-hOiSH ^ eu^»3vO vc - a «u ' ,_ * — ^ p -= «-c *-o-e^ £(S .p^S S « ..~8P,£:§ 5“ 5 » E S S°^ 72 ^7^0 «o^csj ^ W 0 T-( CVJ CQ ^ -x^ u> <33 8 ) JO CJ ....^'* - '.... 2 , fct-Ä^Q.Si w . 2 ^ 0 ’-iCMcOT}ivo.^^ C v 3 eo-«t^ © 'u’^ u S « = E ^'t‘i‘ie £o e H ~ Ä H W £ vp- ■“•5^ S'Q- *» £^ - — S S o . 1 - k O )»|0WtS 1 >jnz >aq SuS aniojaßiujj 1 »aiknq» enO tt> .0 mo '5 2 — aaiauioio^ SÄ- e» - eew« ++ II ll a 'S c? ti ~- ! - t €t.§ S (9 D ; 5 .r | l s 5 3 ; -^e 3 ( p'— S, es W' | Z- 3 g 0 3 3 w Z CIO- d - H > li !* eti 5 ^ 3 ^ £ -g ‘jO 3 -S I -fs . L kff Ü fJJ'c ,r e. a-e Sj sisS“«~ (SC 5 nr> ciq ,. ex .«-.ZSZZN •V» w CU ää£ -Zk^L-ZK^ “lö H » —- 0 ^ -z Ut ? es ö « - Ä *r! es : 2 uC - >- to-S'B^ ^'Z. ' /=>4 S— 'S ° 0, =s‘° ^ - cs r Bo-'c*-- o ju s r^ö u a aS B - . -j "9 : £. cs -*> 3 s w «3 = *, -g ”° 3 CJ :-lsi^-l-:i|iI|« J » ,= e«i " -CS. ^“-' =, S J § 5 'S-'"“ 8 LLZ .jgs^- « § s "'“r 0 «- c.^11'£s?®L- = = ! H « P 5 u S g^.e TO 'C ® 5 » £ Lg§ ° Z « s 5 *>'_£ v«a S lB^ä«S=£ S = w e_£- Z'S es cu -— ^'— ^cg. 3 £-.£?*-» ° _ o>c i— Hots oft, cu . a> fiS'ti v— ' "t 2 - 9 .— i“ V ° u >= -t K w 5 K "LS-^V' ^ -- - X «u i ° 3 S‘-jn-° r?*P o^ ; - „a«u - 33 ° H wS'«i :3 k w ®tr».-ft 9 ftl '5^^° ci g “ = 5 '«. ®« ^ItSS 5 -g 3 3 ° ® r?. 2 .r^S*r-« B'Zi'SS&S j_,cs i P'C 5 e « g - s ^.£ «- Ä S g,§ P— •—• jo --U iu cu *.—' - - '— . c^ - , a *jC ^ . —• - ° =Ä €H^^w p cSaä -■°«*p » •|£g£ = ° s: E c,?s©'§^ts-. *££=rS =*= . c=| ®£’=i . «u irr -< CO v3 ox» ^7 — > »u »ö 3 b/'C*'£.u ^ *“jO Ä 2 P) 7 C 7 " 7 > — £ c ,vC'' 3 u'»Sb — ^ es ru PC — —./3 ' CD *“ ; S€.SSsiJS 8 S J S c- 8 e^ ta ^ E®'-“ 1 ?o=£ . B . :^ a tse ■3 —iu -C. v_, 3 — ^ CU __ <—c?r .3 ~ CQ < 9 G:o ^: t= h 55 cSiIf a v < 3 “° ^ 3 *£.“9 7 ._ S *© ca« *fe u ■“<3 E e E a«>cöe L »LSG F >£ S « L I § -£> es 3 . S 3 »£L£L^ « es'p^Jg'cf « ^ — -r§«'.G-" HS£®*££| - -ä e £ § -19 °“ ° 5 S ^ 0 3 — 5 ß C© W Cß^ •- ___ 2 S 3 -0 - c-t wuR ns» ^ ^ sE .Ü 3 3 C ■e^ © - er S o _ w h - ?- 2 ^ W ^ cu er >- |Xc. S^ 5 B£ 2 _s — ~ • — ,c> ““ S = ^ <»— “» e ‘ 3 ' ß ' jjJu o §KS =«•1 s £® — 3 ' 3 “ “ J 3 C L L ® ‘ " AU U.VQ V ~ C-.^ M ' Q W *— er. ^ 3 R E«s:r “ B „tf?© 01 £ A es E ° 3 Z ^ -'£'5 PQ tS 3 (9 r W - 3 S er es -Zl'v^r» - ^ « e | 25 ® 2 II|g .»sislcfi ^il»i£l I ■ 'S e t s w c A .J= 2 o Wc ®- 60 Ls.-- £ r.^ £ _i.S x — 3 g-« Ä D S = a”" oo ^«| 5 « 5 j ■ - oc 5Q ~ 2 - c 3 ; -S(J) :C *e£ £ 1 es^ C-— ?Ss *» - - CU ■*■*' s^> - — US O -Ä -s o ß 2 °i^ 00 ’S C'CT C W “'S •" “5 B.lJ'C-g „ cs 00 - &£ -l «£ä 1 !: 2 =s --S «5 cs"£ & - 5 'sSsuSfl - - £ O t = o 5 *“ "'■ o 5 pr c 5 'ff p (9 «3 ^12 Ä' > ‘Cif 2 ~- =:: = : S a 5 '2 S k- ' ^ gürii>ss - «ft -3 C ^.E,^u'vp , ^-^WMSW w h qS 5 o !-*-0 3 ( -e- sev ^/13 -, 0 - 3 - 2 £*s—^ ^ r cu ic ^ a :<3 ^ " g-S»; ^ Z& 3 & £ 3 56 .S ®r«ft.*r: er» - 3 ^ ^ 3 » .p=o „iso^s aiaCjQ-^ 3 3 " 07 , _ 0 *> es ^ 0 3 ^ v - ^ es»- a -". 9 . - _.£ 3 CSi3 -2 o cn U- - --> ■- 3 >£ ':Snf| 5 s o-“| •-■- = .^äE 55 =s.s>r - O uS a 3 «J f — * * * »**%•» cu'R 0 I ^ C c - 3 -S^ 1 .3 -2 £ oo .-0 0 cö 9 '°' - c .’e g oL £.'.“ o c -2 c ‘~ 3 US . ;( 9 ^ a.§ , — "u c_ CC ti rUi CU tQ >0 vLu L«“S .. — :H^ 5 c - £ ->- s| „€ = u- 2 ^ 0 : 2 Z Ä 2 g‘l 3 2 S 2 * , f §^^^- 5.2 = . . •»* _ W T _ 3 tZ ._ jCi O »u «1 y '*• --rr i/. 51 •— r, cu _. 3 S p- • 3> . 'X 3 - — ■— — w w 3LcS>c~> 3 Cr* O p - n<» tt —£ -^ ~ *—=> ^' j, £-=.b - c€ -° !' . ^s«. - 5 -oso o ;'-S £.£ä•— 3 jp ’■“'> 3-3 cu«u- - u u = v 5 s S - ÄÄ c !o p «s iifl w Ld 3 » ;£» «S=s“ .5 5 '’=©£"•-« ='-= .._, € S 3 *— “ 'SB= S =iS=- s ' j “ sS^J^SgsiJ-^,-:, ®U ° Q ^( 9 .' -73 - - w. w r, r '- 0 su «Ä SS CU i^T 1 fi ( 9 Wws , Ä'-c 2 a«' 2 ösS-?.i: •3 .1 °" 5 -o a 'Z~ £ > 7 j ' 2 ---OS) I tP 3 2 3 3 3 >- 3 §r 'C 3 W JJ — T—. — „ ^ 15 .- 3 v-CS v ___ w S O ' CU u s" s --| = s u j 2 s» | #- § ?S$ I «g 3 5 — oE= s ei © ä ^-S cü ^ ^ ^ ^ .33 - , o> cu rta ^ — c cs *- 1 w — >u C'^-O^ —*2 3 z! es-— j- ^r:siS|l=^> E - “«®« -? .S“ “ - c -'rr. CS CS 3 — Zr Vj — scOo» 3 Ci ÖV v 3 v 3 3 ce 0 ) 0 +. Sä ' -3 = - " vO = 3 .-r s « - 3^30 ^»s - ® «r. - z Z h c !«" ÖS:s 3 =«--.«ät °g»l“^=;>=Äs=S"Ir^ “ 3 •— _3 Cd- O »O •— O ju :p O «u — 3 W 3 0 r-WSr» HIÄÖ 1 -. .— cuSja .». «u r- ^ 2 l r- <*I ** O'E'S CC’£' 3 ’u 5 3 §© Z c °t ± 'Z 3 ' Ä c 5 3 a , ^ 'u p £ 3 S ".2 0 — — CU — u.^-— cu : C . u 3 -3 3 .jp c, - p» 5 s“I-§S-g s S J 22 j ^S--£Z°"SZ ß'r --- a> 5 ä"= -_ • =^ r 3 ' T —_ ye, 'R ® 2 eS^'öäS^aC es 3 <*rai « s es»: t>p 3 P> ^ — . . Ä Ä- |;|f| 5||!|4 3® ^ uiX ö'S" es 3 I|:!fe£-sp ^ 0 3 p i( r' 2 -sI Ä « 8 ÄäS M 9 ’S'? -*-* a- d es L 3 -^ us n gW'aS>- nJ, a« 05 -t; °b»^ 3 ZZ^°Z!- 1 °ZL.S- »u —I n- ^-— 07 * CU -— j - 1 H “* .p ° 'P “ppÄ (y.^p -‘- 5 ^ . c 2 ä:- 2 c 3 3 3 -. 2 ^ ^ w -'S;, J _'SV 3 u 3 -— u- ^-h ,,o - e 3 -° c. 33 — — 0 iu - = _ «c; o -« 5 -Z 0 w© c a - ^. - *- r— H 3 ^e a : 3 ^^C Oi-*= 3 ®^o^°- .^: 3 ?; °« sefc“:*i 9 “«| ^ S^8P 3§^td 3iiS 3 ac3 c£c£ QC'dJ 3^3 eloS.Q ._. cu £ '3 tc 2 ^3 es L o x * 3 -i» -^^Ld 5 "s ^ •= -Z 3 ci;? JsiEf » ss = 5 = 2 ;S«|SS=£ ' Ä ^-2 ,~®-= =J Eg.t -£^0 L -^V fe e g|s I 5 «s=®.e_ lu 3 3 -' l .~ 7 -. 3 3 " - 2 f R'”'s , s’ c ^si !-£• _- 7 , XU 3 2 2 ^ .3 ^ .P Ä - ^‘a^’c'ea Jo ü) S ; 4 j ^ u £ S. _•— 'o £ jq L ö 3 w, tr-r W 2 “S ' F .'3 —.2 3 Cp-" 5 LL ? c - s 5 „ g C £ ^ £ C 3 - - £ u(£ S«c' a H'Bt 5 c S .-Zx-S Sec" " - u w - -u kD 3 3 .- 3 ® S E - 3 .-^- -.0 wu«s»*.wu-« u « •*— ■ .— ;» ^‘SEgS'Su- »SggrE ä— v“^So = ® 3 2 . sz 3 — > 3 . ^ e ^ ’S jj " cu p—- u_, • — '” £ _ es 3 .._, 3 3 cp; : f 2 Z ^3 - - Z ZL - 0 3 a -"° -ö^ «’-S *«* i®is i *' ftv -ft 3 2 ^ uc —__~ 5 "(9 W?o £ O Sä 3 ^S> O Js 03 ^^h « 3 *“ “ £21 ns^-E ?!^ olS?,B= ; 'sk( 9 g 2 3 - i» O - - » -c 3 ‘o-® -£.-.2 ^ - - S 3 .Err'‘= S 0 *§ f u 1 ,"|i-|«?; H Haff bI Ä “ 8 - o cu ’*~‘ 3 j w — 3 tC p j 2,0 < 3 L . ’S iNg-s? ,Ü ^.2 Z _-- - „^teTÄ.S w “ - 2 -- ' S 9 u ö 0 — 3 — -e- - 3 - ^ 3 ep u. 5 3 3 5 w w ■ 2 -g ;p - .s 5 01-0 ä FctlE® •«‘S w-J ft c ^ :.? o v^r> >; tl ei ~ ~ 1 Sk» Sä ©;=5 i Ä > p.^ 3 ^ ^ ^>0 ju ^ 3 C Äs«-" e 3 H ' 5 «c ä 3 Z^< S 3-0 » cu Ld e >£ a — C ‘3 2 ^ e> t,s - C— cu - o 3 cc -.S.cp. = M =us> CU K, .y. C 3 0*tü-3xJ ^ osi _, r~ ul> o Jto ä ä ' s ec _ i.a S 5 — «— — — — ^ 11 « £ ®.S " -!r * = = ■- °1 it I» 2?-5 ä« E^ y.r -ä!£^uo .A^Sie^ in^a ^.5 * : '' 3 'H > “'£ n ■JiSc « U S .© öS V =s,ör 33 E^A 2 aca= 1.^3 c* ■' Ä E»-. jo ff-.-«- 3 L... - 2 - . » Z -=y **“ ^ flÄ lg o^«C ec L'S, 3 «£0 — ® 5 . :»S -Lft- -«L©NL "' aBrf »“ 1 M»g_j = ■§ 2 13 Sc g 'L 3 »C ®"C en ftft 2 o 3 ft. *3 5 Z 'S 3 SA © HSA^Sä E r?-G £'B 3 -. .. 3 £vog> — 3 US 3 E .2 3 - — ^ W ^ 3 9 _ _____ ‘-t-er:i- 3 f u- 3 *£r.°/'o C0 ^ CO zu cu h.V 3 3 C.2 r Slw u.J --1 vfi- '-3 5 g c £ 3 o -'P «Ä ■ p -St^SE B £f£jl | g £ £p'- ^ .2 ^ " -o 0 CU ^ 3 CCCc^^.H H"—-u e— — Cu S-I flj Au U—t U- C— es CU Cu j- £'ll?llf^ft«F - •: 3g"“g|Er-g' S! §^ -- L S.Ec's|-S»|.j®„uS ft. u eclgg äs.; 2 © 2 'E 8 bS« E£E Br a«