I Nr. 44 vierter Blatt Erschein! täglich mit Ausnahme der Sonntags. Die „«iehener Zamillendlätter" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigclegt, das „Kteisblatt für den Kttis Sichen" zweimal wöchentlich. Tie „Landwirtschaftlichen Zeit- fragen" erscheinen nionallich zweimal. U)4. Jahrgang euer General-Anzeiger für Gberhefsen Samstag. 2t. §ebruar t^t4 Rotationsdruck und Verlag der Brühlßchea UniversilätS - Buch- und Sieindriicterei. R. Lange. Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Vertag: e#51. S)tbaftion:& 3 ^ 112. Tel.-'Adr.: AnzeigerlKieiieu» Die vesoldungsverhältniffe der Gdcr-Ponfcl affncr. Wir werden um die Ausnahme folgender Zuschrift gebeten: Am 1. Apiffl 1kW wurden die ersten Ober-Postschaffner eingestellt; sic wurden von den Amtsoorstchern der Postämter aus- gcwähl: und von den Ober Postdrrek i neu bestätigt Dadurch bildeten sich durch die verschiedenen Auffassungen der einzelnen Amts- Vorsteher ganz vcrschieocne Zustände in der Auswahl von geeigneten llnterleamten. Hierin trat im Jahre 1906 eine von alle» Beteiligten freudig begrüßte Acndcrung ein. Diirch Amtsblatt Nr. 7 vom 27. Januar 1908 wurde die Anwartschaft aus Beförre- rung ln eine gehobene Sicllc (Ob:r-Postschaffncr vom B stehen einer schriftlichen Prüfung abhängig gemach:. Meichzei.ig erfolgte eine Neueinteilung der von den Gehobenen (Obcr-Pottichassnern künftig wahrzuncbmcndcn Dienstgeschäfte. Waren biehw noch wichtige Dicnstgeschästc mit einer über das gewöhnliche Matz hinaus- qchcndcn Anforderung in Bezug aus die Beeantwor. licht, i: der Dienstleistungen, welche irülcr von Postschaffnern oder Briefträgern verrichtet worden, mit Obcr-Postfchafniern besetzt, so sollten in Znknnit nur noch IN der Hauptsache neue stellen als Ersatz mittlerer Beamten errichtet werden: ein Teil bisherigen Stellen wurde wieder in Sckaisncr- oder B ncs>rägersicll.n zurückg wände t. Seit 1911 werden nun auch Ober-Postschaffner zur Vertretung von mittleren Bcanltcn bei Erkrankungen una Bc.'r'aubung II verwendet. Die Tätigkeit dex Ober-Postfchaffner in diesen Stellen hat nun bewiesen. das- in den unteren Beamten ein gut Teil Intelligenz, große Hingabe an den Dienst und der ernste Wille vorhanden ist, durch Verwertung ihrer Kräfte der Berwal ung zu nützen lind die ihnen übcr.ragenen Dienstgeschäfte zur Zusri'dcnhcit der Verwaltung auszuiühren. Daher erscheint auch der Wunsch dieser nnteren Bcamtcnilasse, in eine Betriebs-Beamtcnklasse mit dem Titel Betriebs ai s i st e n t umgewandelt zu werden, als gcrcchtscrtigt: zumal nach der „Denkschrift über die Beamtenorganisati NI der Reichspost- und Tclcgraphenverwaliung", svelclre vom Reickspostamt am 10. Mai 1912 dein Reichs:«, zuging, gesagt wird, datz im Lause der Zeit noch 8000 ekatsmüßige und rund 4000 nicht etats- mäßrge mittlere Beamten durch Gehobene ersetzt smrden "sollen: Vermehrung durch Vcrkehrsstergerung ist dalei nicht b rücksichtigt. Dies ist ungcsähr der Werdegang der Lber-Postschafftrcr, wogegen im allgemeinen nichts cingcwen et w r-en kann, ganz anders sieht es aber mit den Gchaltsverhältnissen dieser Beamten aus. Vom 1. April 1899, also von Anbeginn, erchieltcn die Ober- Postschassncr neben ihrem Schaffnergehalt eine Stellenzulage von 200 Mart jährlick, welche vom 1. ?lpeil >901' ab mit 150 Mark vensivnssähig wurde. Jan Jal/rc 1905 erfolgte die Umivandlung der gehobenen Siellen in eine besondere Gehaltsklasse ! >200 -1800 ' Mark'. Den bis jctzi angcstellten Ober-Postschaffnern wurde nun ihr Gehalt und die 200 Mark Stellenzulage, und wenn aut diesem Betrag kein sGehaltSsatz bestand, der nächsthöhere (sschaltssatz gezahlt, toährend den nach 1905 Angestellten nur ihr seitheriger Schassner- gelmlt — nicht aber 200 IHarf — angcrechnct Ivurden. Also die nach 1905 Angestellten erhielten alle 200 Mark, viele iwch höhere Beträge, weniger als die vor 1905 Angestellten. Dieses Verhältnis änderte sich auch nicht, als mit Wirkung vom l. April >907 das Ansangsgehalt aus 1400 Mk. scstgesctzt wurde. Die nach 1905 angcstellten Ober-Postschaffner setzten nun ihre Hoffnung auf die bevorstehende Besoldimgsresorm, aber leider beseitigte auch diese die Ungleichheiten nicht, , vielmehr muhten sämtliche Ober-Postschaffner mit den anderen unteren Beamten und den inittlercn Beamten scnc bittere Pille, das „Unannehmbar" der Regierung, welches die vom Budgetausschuh und dem Plenum in 2. Lesung des Reichstags von 1908/09 bewilligten böhcrc Gehälter nicht zu Gesetz werden lieh, schlucken. Die mittleren Bcauiten sowie die Posffchrffncr und Briefträger bekommen nun durch Bereitwilligkeit der Regierung und durch einstimmigen Beschluß des Reichstags 1912/18 die Gehälter, wie sie schon einmal 1908,09 von dem Reichstag gefordert waren, mit Wirkung vom 1. Oktober 1918, gezahlt, ebenso sind die Tagegelder der Post- boken (nichtangestellte Uutcrbeamtcl erhöht worden, aber die Ober- Postsclzaffncr lind leer ausgegangcn. Der Bezirksvcrein Berlin, ein Glied des „Vcrbanoes der unteren Post- und Tclegravhenbeamten", des gröhten Beanttcn- verbandcS Deutschland (107 000 Mitglieder , dem auch die Ortsgruppe Giehen mit 180 Mitgliedern angchört, hielt nun am 18. Januar eine auhcrordcntlichc Versammlung ab. zu der Vertreter aus den Ober^Postdirektionsbezirkcn Bremen. Br slan. Bromberg, Darmstadt, Dresden Frank,urt a. M., Frankfurt a. O., Gumbinnen, Halle, Hamburg, Hannover, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, Oldenburg, Potsdam und Stettin entsandt tvarcn. Ferner waren anwesend folgende Rcichstagsabgeordncten: Ahlhorn, Bartschat Hubrich, Dr. Ranmann-Hoser, Siehr, Sivkowich, Bruhn und tzlkunrm: schriftliche Entschuldigungen sandten die Herren: von Böhlendorf, Dr. Oertcl, Kiel, Tr. Struve, Mever-Hersord und Nacken. Tic Tagesordnung dieser Versammlung lautete: 1. Welche berechtigten Wünsch: habe» die bei der letzten Ausbesserung übergangenen unteren Post- und Tclegraphcnbeam- tgn. insbesondere die gehobenen unteren Beamten, an die Gesetzgebung zu stellen? 2. Was erwartet die untere Beamtenschaft bei der bevorstehenden Beratung des Postetats vom Reichstag? 3. Freie Aussprache. Referent zu Punkt 1, Generalsekretär des Verbands, Herr Remmers, erntete mit seiner k>,ständigen Rede allgemeinen und ungeteilten Beifall der Versammlung. Unter anderem führte er aus: _ ,, Es ist ohne jeden Aufschub sofortige und gründliche Hilfe nötig, um die Ungleichheiten in der Besoldung der Oberpost- schaffncr zu. bciei.ige». Die kommende Novelle z n m Besoldungsgesetz muh diese Hilic durch Mitberücksichtignng der gehobene» Klaffe'-bringen. Um zu ermöglichen, datz die Oberpost- fchassner auch ihr Höchstgehalt erreichen und geniesten können, ist nottvcndig: 1. Die Erhöhung des Ansangsgehal's aus 1600 Mark, 2. die Herabsetzung der Ans-ückunglsrist von 18 Jahren aus 12 Jahre, 3. eine angemessene Erhöhung des Endgehrlts. In der daranssolgeuden Aussprache ergriffen auch die Herren Reichslagsabgeordnc.en Bruhn. Mu:nm und Hubrich das Wort. Am Tage nach dieser Versammlung halten die Rcichstags- ab-eor^neten Dr. Stteuve und Giesberts eine Audienz im Rcickss- poslam', wo sic pan den Herren Nn c staatsbkrctär Granzow und Dircl or im RcichSvostamt Ascke bo n cmp an en wurden: hier sind j» mehrstündiger AuSeinandersctzunq die Lage der Ober- Postscha'sner und die unhaltbar gewordenen Bcs"lüungSverbä't iffc dieser Benin en be vrochcu werden, und auch im R'ichs Postamt steht man ,ff:er Geha! seerbes erung nicht ab ehnend gegenüber. Ferner schrieb die'er Tage eine gut unterrichtete Tageszeitung, daß in der Novelle zum Bes 4dn"g ge cd, welche demnächst dem Reichstag zngehe. auch die Ober Postschaffner bedacht seien. Nach all diesem ist wohl anzunelmicn. dah ein Teil der Hoffnungen daeser ausstrebenden Bcamtenklassc von über 18 000 Mann in Erfüllung gehen wird. * Landwirtschaft. — Diebe st eBrütczeit. Für unsere mittelschwcren Hühner sind die Monate April und Mai als Brütczeit ganz besonders zu empfehlen. In den meisten Jahren ist die Witterung in diesen Monaten so beschaffen, dass man die Kücken mit einiger Vorsicht ins Freie lassen kann, damit sic sich unter Führung der Glucke das Futter suche» können, welches sie zu ihrer KörpcrauSbildnng benötigen. Tiefe mittelschwercn Rassen, wie Italiener, Wpandotts und die große Schar der Landhühner haben von diesen Monaten an noch genügend Zeit znm Wachsen und bringen im Winter schon frühzeitig Eier. Schwere Eier wie Cochins, Brahmas, Langshans und Plymouths sollen schon im Februar—März brüten, damit sie bis zum Jahresschlüsse ihren massigen, starkkuochi'en Körper ansbildcn können. Sie müssen allerdings die ersten Monate hindurch in geschlossenen Räumen gehalten werden, doch ist dieses nicht schlimm, wenn nur ein tüchtiger Scharr-Ranm und genügendes knochcnbil- dendes Futter zur Verfügung steht. — Konservierung der Butter in Steinkrügen. Wohl mancher würde im Sommer, wenn die Butter billig ist, gerne einen Vorrat für den Winter anlegcn, aber er kann „cingcstochcnc" Butter nicht essen, weil sie ihni zu „stark" schmeckt. Dieser starke Geschmack fällt von selbst fort, wenn man die Butter vor Licht und Lust bewahrt. Man versuche es doch einmal, seine Butter in gut glasierten Krügen (Konservenkrügen) ausznbewahren und wähle dazu nach Gröhe der Familie Krüge von drei bis fünf Psund, also ungefähr den Wochcnbedars. In diese gut gereinigten Krüge bringe man die frische Butter, drücke sie gut an, dah keine hoble», mit Lust gefüllten Stellen entstehen und übcrgieße sic zwei bis drei Zentinieter hoch mit Nierensett. Dann verschließe man die Krüge mit Pergamcnt- vavier öder Druckbügel und stelle sie kühl. Die Butter schmeckt >vic frisch. Gictzener Strafkammer. Gießen, 20. Febr. Als unzulässig verworfen wurde die Berufung des PH. Sch. aus Gießen, der wegen Bedrohung vom Schöffengericht zu 4 Wochen Gefängnis verurteilt worden war, Berufung eingelegt hatte, im heutigen Termine aber nicht erschienen war. Mit einem Freispruch endete die Strassachc gegen die Ehefrau W. ans Gießen. Sic war Laussrau bei einer hiesigen Familie und sollte der Friseuse Sch., welche täglich zum Frisieren der Dienstherrin der Angeklagten kam. zweimal zu verschiedenen Zeiten ein Zweimarkstück entwendet haben und zwar aus dem Täschchen, das die Friseuse mir ihren -änderen Sachen in der Garderobe im Hausflur abzulegen vftegte. Obwohl der Jndieienbeweis die Angck agtc der Tat dringend verdächtig erscheinen liest, hielt das Gericht die vorliegenden Tatsachen doch nicht für ausreichend, um zu einem Schuldspruch zu kommen, weil immerhin die — wenn auch entfernte — Möglichkeit bestand, daß eine andere Person die Dieb- stähle begangen habe. Zu 20 Mark Geldstrafe wegen Widerstands gegen die Staateg-walt und zu 6 Mark wegen nächtlicher Ruhestörung tvar der hiesige Student F. Sch. vom Schöffengericht G. verurteilt worden. Er hatte Berufung eingelegt um von dem Vergehen des Widerstandes gegen die Staats- gewali sreigcsvrochcn zu werden. Er war in der Nacht vom 15 zum 16 Jum v. Js. zwischen 2 und 3 Uhr von Schutzleuten betroffen worden, wie er durch lautes Singen und Gröhlen die nächtliche Ruhe störte. Tic Schutzleute wollte oje Persönlichkeit des Ruhestörers feststcllen. er Iveigertc sich aber, seinen Namen zu nennen. Als er aus die Polizeiwache gebracht werden sollte leistete er vaffiven Widerstand, indem er versuchte, sich aus den Boden zu werfen, die Füszc gegen die Trottoirsteinc stemmte und nach einen, mißglückten Fluchtversuche sich an einem Haken an der Torwache des Selterswegcs sesthrelt. Ter An- geklagte versuchte in der Berufungsinstanz den Beweis zu er- bringen dah er zu seinem Widerstand nur durch das rücksichtslose Vorgehen der Schutzleute, welche ihn ohne weiteres von hinten gefaßt hätten veranlaßt worden sei: er habe sich den nnberechtiglc» ucbergrisscn der Schutzleute gegenüber i» Notwehr befunden. Tie Beweisaninabme bestätigte diese Behanvtnng nicht, weshalb die Berufung des Angeklagten verworfen wurde. Wegen fahrlässiger Tötung wurde der Stcinbruchsbcsitzer »nd Agent K. d. G. aus Orlcnbcrq zu einer Gefängnisstrafe von einer Woche verurteilt. Er besitzt in der Nähe von Ortcnberg einen Steinbruck, in dem er in letzter Zeit zwei bis drei Arbeiter beschäftigt hatte. Er selbst versteht von den Arbeiten in einem Steinbrucks ins! gar nichts. Deshalb verließ er sich ganz ans seinen Arbeiter Sch. der ein zuverlässiger und arbeitsamer, aber sehr eigensinniger Mensch war. Am 7. Oktober vorigen Jahres gab der Angeklagte dem Sch. den Auftrag, rasch einige Steine zu breckskii, wo sie am leichtesten zu beschaffen wären. Sch. begann nun entgegen der Anweisung seines Tiensthcrrn an einer stelle, über welcher ein großer Steinblock drohend hing, mit einem anderen Arbeiter ein Svrcngloch zu bohren. Ter Angeklagte sagte, in dieser „Mausefalle" dürfe nicht gearbeitet werde», und cntsernte 'ich hieraus: nach etwa einer Stunde kam er wieder und fragte, wie cs stünde. Tcb, der inzwischen in seinem Eigensinn doch an jener gciälirliche» Stelle gearbeitet hatte, erklärte, das Bobrloch sei gleich fertig: der Angeklagte wollte fort, um Papier zum Vcrstovien des Bohrloches z» holen, war aber kaum hundert Schritte gekommen, als der überhängendc Fclsblock herabstürzte U'id den Sch. unter sich begrub. Das Gericht erblickte darin, daß der Angeklagte nach seiner Rückkehr die Weiierarbcil nicht verbot, die Schuld des Angeklagten, die dadurch, daß Sch. in erster Linie selbst seinen Tod verursacht habe, nicht ausgeschaltet werde. Dem Gericht kam cs hart an. den bisher unbestraften, ehren und gewisscnhaiten Mann, der selbst unter dem Unglück seelisch schwer leidet, »n bestrafen. Wegen Urkundenfälschung erhielt der,Musiker und Verwalter P. K. ans Lich eine Gcsängnis- strase von einer Woche. Er hatte eigenmächtig einen sog. Akkord- Vertrag aufgesetzt, inhaltlich dessen er mit seiner Kapelle zur Kirchweih in Hungen gegen eine verhältnismäßig hohe Vergütung svielcn sollte; er hatte unberechtigterweise diese Urkunde mit der Unterschrift des Gastwirts Kl. von .Hungen versehen. Durch Vorzeigcn dieses Vertrages ljoffte_ er einen Wirt in Nieder-Bcssingen zu veranlassen, auch seinerseits ihm eine höhere Vergütung für das Svielcn zu bewilligen. Sk-SLk. ks. F r a n k s u r t a. M., 19. Febr. Zur Vorbereitung auf die Berliner Llßmpiade 1916 hat^sich hier ein Ausschuß gebildet, der um 22. März im Schumanntheater die erste größere sportliche Veranstaltung darbicten lvird. Die Ein- leitungsredc hält Exz. v. Podbielski; ebenso erstatten Dr. A. Krünzlin und Generalsekretär K. Dien, sportliche Referate. vüchertisch. — Damaschke: „Ausgaben der Gcrneindcpoli- tik": Teil I: „Die Besteuerung des Bodens". Verlag von G. Fischer, Jena. Preis 1,20 Mk. 6. Ausl. (21.—25. Tanscndl. Aus seinen, Inhalt sei hervorgehoben: Vom Wesen der Grundrente. Tie Steuer nach dem gemeinen Wert. Tie Verbcsserungs- oder Bau-Abgabe. Die Zuwachssteucr. Tic Gcmeindczuschlägc usw. Ciu^cfandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) — Wetterfeld, 19. Febr. Dem „Einsender ohne jede Kenntnis" in Nr. 40 des „Gieß. Anz." nur kur, Folgendes: Die Gemeinde Wettcrseld hat zu den Geländeerwerbzlosten das bei- getragen, was sie nach dem Svruche der Verwaltnngsgerichtc zu zahlen verpflichtet war. Tic Gemeindeverwaltung hat nur die Gemeindeinteressen gewahrt, wenn sie sich gegen rechtlich unbegründete Mchrsordcrungen sträubte. Tic vcrwaltungsgerichtliche'Eni- scheidung hat dann auch die Haltung der Genieindc gebilligt: Der ursprünglich verlangte Betrag wurde erheblich hcruittergesetzt. Hieraus einen Vorwurf für die Gemeindeverwaltung zu erheben, blieb der Sachkenntnis des Einsenders Vorbehalten. Alle seine übrigen Ausführungen stehen mit den Mißständen! der Bahnhoss- angclegcnhcit in einem nur sehr losen Zusammenhang und lind kaum geeignet, die Beseitigung der Mißständc in irgend einer Weise zu fördern. Der Versuch, sie zu widerlegen, würde den Aus- sührungcn eine gänzlich unverdiente Beachtung und Wichtigkeit beimessen. Die geringen Mißßände abzustellen, sind von der Ge- mcindcverwaltung an der zuständigen Stelle geeignete Schritte getan worden auch ohne die nnerbetcnc Unterstützung des Herrn Einsenders. Wir haben zu dieser Stelle das scste Vertrauen, daß die Mißständc behoben werden, ob mit oder gegen den Willen des Einsenders, der vielleicht an anderer Stätte ein besseres und dankbareres Betätigungsfeld fände, als Vorwürfe gegen ircindc Gemeindcversvaltungen ohne Nennung seines Namens z» erheben. Wenn er meint, er habe gar keine Veranlassung, seinen Namen zu nennen, so beneide ich ihn nicht um diese „ritterliche" Ausfassung. Tic Geschmäcker sind halt verschieden! Nötig ist cs allerdings nicht mehr. Wctterfcld und Umgegend kennt diesen „Ritter ohne Furcht und Tadel". Ob seinen Ausführungen in der Oessent- lichkeit größere Bedeutung beigcmessen wird, entzieht sich meiner Kenntnis. I ch habe keine Beranlassung, mich weiter mit dem Herrn „Einsender ohne jede Kennnris" in der Babnhossangelegen- heit zu beschäftigen. Krauß, Bürgermeister. Unheilbare Katarrhe. Die wenigsten Menschen sind sich bewußt, daß Schnupfen, Hals- nnü Rachenvcrschleimungen nsw. ihre Ursache in der Tätigkeit der Kleinlebenwesen (Baktcrieni hoben, die in den Schleimhäuten dcr Llt- mungsorgane, sobald dieselben durch Erkältungen oder andere Ursachen gelockert sind, die günstigsten Bedingungen zu ihrer Fort- vftanzung finden. Diese Bakterien, oder für besttmmte Arten Bazillen genannt, verbreiten durch ihre Fortpftanzung gewisse Ab sonderungsprodukte, die giftig wirken (Toxine) und dadurch weitere Teile der Schleimhäute reizen und sür die Ausbreitung empfänglich machen. Aus diese Weise entstehen leicht durch einen vernachlässigten Schnupfen oder Husten die schweren Leiden: Rachen». Nasen-, Kehlkovt-, Luftröhren-, Bronchialkatarrh, Asthma. Influenza usw. — Natürlich sind auch alle diese Zustände ansteckend, weil die Bakterien sich int Speichel in Massen befinden und mit dcni Atem nach außen gestoßen werden. In der großen Avotheke der Natur sind aber iür alle Gifte Gegengifte vorhanden, es gilt, nur die richtigen herauszufinden und recht anzuwenden, um die Toxine unwirksam zu machen, ohne die menschlichen Organe zu gefährden. Daher haben Pinselungen und Gurgeln mit Jod, Höllenstein usw. oft keinen Erfolg, weil sie nur einen Teil der inftziertcn Schleimhäute treffen und außerdem unter Umständen das Uebel verschlimmern. Ebenso nützen auch -t fftttk- kuren mit Salzen oder äußere Behandlung mit warmen oder kalten Umschlägen häutig sehr wenig: die tteserliegeude Baktericnslora wird dadurch nicht altcriert und nach einiger Zeit ist das alte Leiden tvieder da. Deshalb erscheinen diese Zustände den meisten als un- hcftbarc Katarrhe Es steht aber unumstößlich fest, daß die Ent- saltuna dieser Bakterienbrut den Luftwegen der Atmungsorgane folgt "ogischerweise kann man ihnen also am sichersten nur aus diesem Wege beitommcn. d. h. durch Einatmung besonders günstig desinfizierender Dämpfe, welche die Bakterien zum Absicrbcn bringen. Bon der Firma Carl A. Toners, Wiesbaden V 11 ist ein kleiner sinnreicher Apparat konstruiert, den man bequem in der Tasche tragen kann, und der nach besonderem Versahren anserwählte wissenschaftlich begutachtete Stoffe zum Einatmen bis in die tiefsten Luftwege bringt, ohne Kitzelreize zu verursachen oder sonstwie die Schleimhäute anzugreisen, und zwar aus kaltem Wege, um auch einer neuen Erkältung sicher vorzubcngen. Hiermit sind ganz, ausgezeichnete Erfolge erzielt worden, worüber sich mehr als 10 000 Patienten, darunter auch zahlreiche Acrzte, in begeisterten Briefen aussprechcn. So schreiben unter vielen anderen: Herr E r n st Fischer, Ingenieur, .hermsdors bei Berlin, Hennigsdoricrstr. 29: Der im November verg. Wahres von Ihnen bezogene Inhalator hat sowohl mir als auch meiner Familie qanz hervorragende Dienste geleistet. Ich litt seit Sevtember verg. Jahres an einen, hartnäckigen Bronchialkatarrh, der allen Heftmittcln trotzte und ich ließ mir deshalb Ihren Inhalator kommen. Schon nach mehrmaligem ltzebrauch bekam ich Linderung, der Answurs erfolgte schmerztos. der Husten wurde locker. Nach 14tägigem Gebrauch war der Katarrh gänzlich verschwunden. Seitdem ist der Jnbalator das Allheilmittel gegen alle Erkqltungstrankheftcn in meiner Familie geworden. Bei Hals- bezw. Bkandclentzündung wirkt er geradezu Wunder. Letztere sind stets nach nur eintägigem Gebrauch des Inhalators bcseftigt. Das Brennen im Halse hört schon nach einmaligem Gebrauch aus, etwa vorhandener Belag vcrschwin- oev schnell. Ich werde demzufolge :ede Gelegenheit gern benutzen, Ihren Inhalator weiter zu empschlcn: mehrere besreundetc Familien haben denselben bereits angcschasst. Herr R u d o l f S e n s, Breslau 6, Franksurterstr. 64, schreibt: Z» meiner Freude kann ich Ihnen Mitteilen, daß sich Ihr Jnhala tions-Avvarat sebr gut bewährt hat. Nach den ersten Inhalationen schon spürte ich Besserung bei einem hartnäckigen Lustrährenkatarrh und nach dreiwöchigem Gebrauch war er vollständig geschsvnnden. Ich kann und werde Ihren Apparat jederzeit warm empfehlen. Slehnliche Anertcnnungsschrciben liegen über 10 000 Stück vor, welche durch einen vereidigten Bücherrevisor »nd polizeilich beglaubigt sind. Die Originalbriese können jederzeit bei uns cingcsehen werden. Nähere Auskunft über den Original-Tancrö-Jnhalator wird von der Firma Carl Sä. lauere, Wiesbaden V 11, gerne kostenlos und ohne Kauszivang erteilt. Man schneide den Kupon aus und sende denselben als Drucksache ein. 25290 Firma Carl A. Dancr«. Wiesbaden V I I. Ich wünsche aenaue Aufklärung über Ihr neues Jnhalatious- svltcm. Es düric» mir jedoch keine 51 oste» hierdurch ciltsichcn. Name u. Stande ................................................................................. 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Mts., jedesmal von vormittag» 9 Nhr an. koninil in verschiedenen Distrikten folgendes Holz zur Versteigerung: 208 Rm. Buchen-Schciter 294 Rm. Atichcn-Rciser 10 „ Eichen- „ 48 „ Eichen- „ 196 „ Bnchen-Knüppcl 67 „ Bnchen-Stöcke 62 „ Eichen- „ 12 „ Eiche». „ 4 „ Aspen- 3 , Aspen- „ 6 „ Fichten- 2. Bau- und Rntzholz. Eiche,i-Slämmc 1. Klasse — 2,53 Festmeter, „ 2. = 6.29 3. „ = 4,33 4. „ = 7,09 ,. 5. „ = 10,99 6. „ = 19,70 Aipen-Stämme 4. Klasse = 0,66 „ Birken-Slanim 5. „ = 0,74 300 Fichten-Derbstangen = 24,39 '„ Die Zusammenkunft ist am ersten Tage aus der KreiSstraße Beuern -Allertshausen, am zweite» Tage ans der Kreisstraße Beuern—Geilshausen, auch kommt das Brennholz am ersten Tage zur Berstcigerung. Beuern, den 20. Februar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern. Walther. UNt>^ Bultunft crt5dT«| RedEIarLin>k>»Antwee»e^ SB ^ullmann >» (Sieftm, lSrabenslraßa 1. 6. ßlmpftem m Langsdars. I l«r«MC WM Bahnhofstrasse 48 nab. d. Spaatsck. 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Gebote sind verschlossen nut der Aufichriit ,Hol»submiIIion" bis nmteNens den 6. Hinr, 1NI4, vormittaa» I» Udr, be, unter,cichnetcr Stelle ein,»reichen. Oefinuna der (bebolc erfolgt an, ti. Sliir,. voruutlaas M Ubr, in, Nalbauie ,u?ich. Die PerkauiSbcdinaunncw denen sich d,c .ttauier mit Elnreichuna ihrer Gebote unterweisen, lieacn bei Groüberroalicker Bllraermkisterci Lick ,ur Einsicht osscn. Aus da» irichten-Stamnidol» V» und Vd Maile kann a >ch ,u- sammen alS Klane V und an, die „ichlen-Nntzretser ans ein,eine Abteil,,naon aebotcn werden. Nabere Auskunft erteilen aus Wunsch Sic u»ier,cichnclc Stelle, sowie die Grotzherzoglichc Obersiirstcrei Ltch. Das voi, III Mti der Rinde aemenen. Wesen Borzcisuns des Hoi,es wolle inan sich an die Forstwarte Tenor und Find, in t'ich wenden. Eicken 44 ii * c ii Hainbnckcn Elsbeer stickten Ä i e f c r h stickt.-Nnüreis. 8 e ft nt e t e v Jr e l! m e t e r (V e tl in e 1 e r stestn, eter S c fl m c 1 e r Fest ine > er !r!aitmnieler (9cmeinbc Lick l.ÄL 2.SH. 3.SN. 4..VU. 5.SH. tiber von von von von 60 50-59 40-19 30 39 25-29 cm Minendnrchmesser OKI. von 15-24 l.kl. j LUl. 4ML über von von von 60 150-50 40 49 30-39 cm Minendurchmesser 3.HI. 4 KI. 5.K1.! RSU. von von von von 40-49 j 30-39 25-29 17 24 cm Mittendurch,neuer 4.«f. 1 5.Kl., 6..QL von von von 30-:;9 25-29 17-24 cm Mitlendchm. 1.SI. LKI. 3.91. > 4.91. 5aKI. 51)91. Ober von von von von unter 50 40-49 ! 30-39'25-29,20 24 20 cm Mittendurchmesser LKI, >3.91. 4.Kl. ,5.9t von von von ^ von 4 ,>19 30-39 25-20 20-24 cm Mittendurchmesser Norstwariei I. Forstwartei II. - 3,20 117,15 : 67,42 [104,05 2,94 — 2,90 18,08 21,30 214 23,19 8,11 16,12 21,01 i 100,97 - ! 3,16 1,27 1,09 0,46 ! 0,41 5,20 0,29 l 0,74 1 6,59 4,30 2.32 i 1,58 3,37 — 1 2,08 • 15,61 ! 16,04 17 79,13 3,93 1,98 812» 59,29 58,31 80,61 — 1,05 — 1 0,92 3,55 | 49,95 ! 49,88 j 69,SO 707 Lick, den 12. Februar 11)14. (Hrotzherzogliche Bürgermeisterei l!ir(): 2333 15 T ii r n> e r. tzolzversteigerung. Am Freitaq, de» 6. März, vormittags 10 >/ 4 Uhr beginnend, kommt im Saale des Gastwirts Kümper zu Krastsolms nachvcrzeichnetes Stanimbolz zum Ausgebot: Eichen Buchen Kiefern Gemeinde 5 5 o£ • 5 - Z. 5 5 ■- 5 5 ©5 •=- C'l CO (M* CO* M* CO rf Fstm. Fstm. Fstm. Fstm. Rm. Fstm. Fstm. Fstm. Fstm. Fstm. Fst»>- Fstm- Fstm. Kroiiclbach 2,65 9,08 12,04 23,72 1 4 — 0,41 0 , 2 t» 0,67 — Krastsolms 2,77 9,05 13,96 25,78, I 1,59 0,70 — 1,59 — — — — Nenkirche» — 19,51 23,51 43,02, — — — 0,70 11,02 13,89 0,16 25,67 Bonbaden 4,87 7,45 11,31 23,63 — — — — — — — — — Oberwetz — 5,81 45,05 50.861 Da? Holz sind meistens Schneidftämme, viel Schrcinerholz, viele Stämme von 50 Zmtr. Durchmesser auswärts bis 73 Znit,. Das Holz liegt günstig zur Versendung mit der Bahn — mit Ausnahme desjenigen von Oberwctz, das etwa I Stunde von der nächsten Bahnstation entfernt ist — und kommt in vorstehender Reihenfolge zum AuSgebot. Die Herren Förster zu Kraftsolms, Bonbaden und Obcrwetz erteilen auf Wunsch AuSkunst und zeigen das Holz an. [2440D Schwalbach (Kreis Wetzlar), den 17. Februar 1914. Der Bürgermeister Huttcl. Holzversteigerung. TouncrSta-,, dc» 26. Februar, werde» in den Distrikten Blikwaldsbeeac, AeuboiSbceae undNeuerbeenwnld Buchen, 24 Eichen. Stöcke: 37 Buchen, (i Eichen, 4 Fichten. Zusaniinenkunit vorinittaas Vslv Ubr am Pnan,sarten in Distrikt 2ie„s,osSbceae lÄreisstratze RembardSbain— Winnerod,. Die „uternrichenen Sluinmern lonnne» nicht tun, Autzaebol. Nähere Auskunft durch Forstwarl HercS, ReinhardShain. Gründers, am 18. Februar 1914. 2517 D Grosch. Obersörstcrei Grünberg. Holzversteigerungen in der Freiherrliche« Oberförsterei Rabenau. 1 Ptitttvoch. den 25. Februar, nach Zusammenkunft UNI 10 Ubr vorm, ans der Kreisstrasie AllertSbauien- Beuern: am Krebokovt, aus den Distrikten Buchkov! und Ainmenditulerbeike sowie von 1 Ubr nachm, nb aus der Ablriedskläche an der Ureisürane Londors—Altertsbanle» aus den Distrikten Kovverubolle und Zeiieibach: Stämme: 1 Eiche ,0.31X3.8 m, 0.29 Fstm.. 2 Fichtenderdstanaen 0.1V Film.: Sckeitcr 9!m.: 28 Buche, 2 Fichte: Knüv- vet Rm.: 112 Buche 2 Birke, 68 Eiche, 42 Kiefer, 5 Fichte, 23 91,oe ibiernoii V ?H,,,. —2 m In ); Reiser :11m.: 390 Buche ,2tnm „Irenen. 272 Eiche, 2 Erle. 28 Asve: Kuüvvetreiier Rn>.: 22 Eiche. 37 Kiefer, Stöcke Rm,: 25 Buche, 1 Eiche, 18 Kieser, 3 Fichte, 3 Aspe. Näheres durch Forstwart Leyerer, Liimbaltr 2. Freitag, den 27. Februar, nach :',uiammenkunii um 10 Ubr vorm, an, Watdeinaana »» Distrikt Hotravset- drusch ans de» Distrikte» Holzavicldrusch, Diehekobl, Kirchgebeeg, Ninnweae, Dietrichswatd „.Gebrannte Eiche: Stämme: 3 Eiche VI. 5kl. iL5 u. 8 m ig.l 0.30 Fstm., 4 Fichte (Wirr) von 20—29 c,n — 2.03 Fstni., 16 deSat. von 12—19cm- 5,11 Fstm.: Terbitanaeu: 4 Fichte —o.lvFstm.: Scheiter Rm.: 4 Buche. 1 Fichte: Knüvvel Rm.: 112Buche, 19 Eiche, 01 Mieiev, 25 Fichte, 22 Erle, 4 Aloe, 4 Lärche: Reiicr Rm.: 837 Buche mieist Siamuireiser,. 132 Eiche, 8 Erle: Knüvvetreiier Rm M Erle. 80 Kiefer, 33 Fichte: Ställe Rm.: 4 Kieser. 20 Fichte. Nähere AuSkunst erteilt Forstwarl Wistner, Londori, 2534L Holzversteigerung. DonnerSlag, den 19. Februar, soll im Alten- Bujecker Gemeindewald Distrikt Slruth, Neustrauch und Ellersberg folgendes Holz versteigert werden: 2 Eichenschniltstämmc über 60 Ztm. Dchm. 2,74 Fstm. 7 Eichenschnittstämme von 50—59 Ztm. Dchm, 6,00 Fstm. 9 Eichenschniltstämmc von 40—49 Ztm. Dchm. 6.36 Fstm. 7 Eichenschnittstämme von 30—39 Ztm. Dchm. 2,53 Fstm. 3 Buche,istämmc von 50—59 Ztm. Durchmesser 1,47 Fstm. 2 Buchenstämme von 40—49 Ztm. Durchmesser 2,31 Film. 5 Erle »stamme von 20—30 Ztm. Durchmesser 2,03 Fstm. 304 Eichcnstänimc unter 25 Ztm. Durchmesser 32.36 Fstm. (Wagnerholz). 110 Eichenstämme (Gartenpfosten) 2,2 Mir. lang 18 „ Derbstangen 5 Eschen-Dcrbstangen 1030 Fichtcn-Derbstangen mit 47,51 Fstm. 558 ., Reisstangen. Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr im Ellersberg. AltenBuseck, am 13. Februar 1914. Großherzogl. Bürgermeisterei Alten-Buscck. Kör der. 2244 Niiistiolz-Verkmis. Donnerstag, de» 26. Februar d. 7iö. sollen in dein hiesigen Gemeindemald von vormittagcl 10 Ubr nb, n» Ort und Stelle verknust werden: 5« Eickieustämmc, 4 bii5 12 Mir. ^inine, 20 bis 40 Ztm. Durchmesser — 31L0 s-stm. 100 Ficbtcnstämme, 8 bis 20 Mir. Länge, 14 bis 27 Ztm. Durchmesser - 42 Fstm. Zusammenkunft &U Ubr vorm, im Distrikt Wackenloch. rZronhnusen n. Lahn. am 19. Februar 1914. Der Wnldvorstnnd: _ H. Gerhardt. _ 2531D Holzversteigerung in der fürstlichen Obersörstcrei Sich, Dienstag, den 24. Februar, vormittags 10 Ubr. in, Distrikt Mönchwatd: Knubbel. Nu,.: en. 30 9!ur!,en. 10 Eiä,e». 180 Kiefern: Rcisbol; Welten: 1,750 Buche» tineistens Foritwetten), 986 Kiefern: 10Fichten Derbnnngen — 0,04 Festnieter, Die Zusammenkunft ist aus de», Bizinalmeg i'llbuch— Hattenrod, wo der fürstliche Wald an den Albacher 0)e- ntemdewald slöht. __ 24861) Holzveisteigerung Montag, den 23. d. Mts., sollen in den Wal- dnugen der Stadt Staufenberg versteigert werden: 19 Rni. Eichen-Nutzscheiler 428 „ Buchcn-Scheiter 146 „ Eichen-Scheiter 230 „ Bnchen-Knüppel 120 „ Eichen-, Kiefern- und Fichten-Knüppel 12300 Buchen-Wellen 2610 Eichen- und Fichten-Wellen 98 Rm. Buchen-, Eichen- und Radelstvcke. Die Zusainnicnkunsl ist vorniittagS um 10 Uhr im Distrikt Maistranch bei Brennholz Nr. I. Staufenberg, den 16. Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan. 238« ~ MMMHMstrMm!, im Lang-Gönser Gemeindewald Montag, den 23. Februar, von vormittags 9'/, Uhr an, im Distrikt Hardt. Zusammenkunft beim Viadukt an Blanke Wiese. I Eichenschnitlstamm von 60^ Ztm. Durchmesser, 4 Mtr. Länge — 1,12 Fstm. 20 Eichcnstämme mit 3,80 Fstm. 120 Fichlcnstämnic von 6 — 14 Mir. Sänge=-9ij)tm. 100 Fichtcn-Derbstangen 1. und 2. Kl. Bon vormittags IV/ Uhr im Distrikt Haide, Zusammenkunft aus der Kreisstraße Lang-Gons Holzheim an der Landhöhe. 10 Kiesernichnitlstünime von 30 — 45 Ztm. Drchm., 4—6 Mtr. Länge = 5 Fstm. 110 Kiesernstämme von 16—27 ßtm. Drchm., 8 bis 13 Mtr. Länge = 4u_ Fstm. 140 Fichtenstämme von 8—12 Mtr. Länge—35 Fstm. 120 Fichten-Derbstangen 1. u. 2. Klasse — 8 Fstm. 10 Rm. Kiefern-Rutzscheitu.Knüppel 3>/2U.2'/,lnlg. Dienstag, den 24. Februar von vormittags 9', Uhr an im Distrikt Hardt und Haide. 20 Rm. Eichen-Rugknüppel, 2»/, Meter lang, zu Gartenpsostcn geeignet 256 Rm. Buche-, Eiche-, Kiefern- und Fichien- Scheit und Knüppel 10200 Wellen Buche-, Eiche-, Kiefern- u. Fichle-Reisig 80 Rm.Buchen-,Eichcn-,Kicsern-u.Fichten/, Uhr ab sollen aus dem Distrikt 12 deS Gemeindewaldes Riedermittlau 42 Stück Eichenstämme von 3 bis 13 Meter- Länge und 26—68 Zentimeter mittlerem Durchmesser, Schnitt- und Äaanerholz und 45 Festmeter Eisenbahnschwcllenholz öffentlich meistbietend an Qrt und Stelle verkauft werden. Die Stämme liegen 4 Minuten von der Hallestelle Niedermittlau. Riedermittlau, am 18. Februar 1914. Der Bürgermeister. Rentzwig. 2492D (fmvfe&Ic Aitv zu sehr biliioen Preisen Kleiderstoffe in schwär; und farbig. Kostüm- und Blusenstoffe Seidenstoffe Ein nroher Posten trüb gewordene Damenwäsche verkaufe ich zu Schleuderpreisen. Emma tanz Sonneastrafte 31. 01 ITC_ Achtung! 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ES suchen Arbeit: I Wääner, 1 Küser. 3 Schmiede. 4 Schuhmacher, sechs Schlosser. 2 (Liiendreber, 5 Polsterer und Tave,lerer, ö Schreiner 3 Mechaniker. 1 Dachdecker. 1 Heiler, vier Svenglcr und Installateure. 5 Anstreicher und Weib- titnder. 3 Maurer. I Buchbinder. 1 Glaser, landwirt- schastllche Knechte und Arbeiter. Erdarbeiter. Taa- lähner. HauS- und Fahrburichen, Puls-, Wasch- und Laulsraiien. 1 Hnndlunasaebllie. I Bureaunehilse. eine Maschinenschreiberin u. Sicnoaravhi'iln, l Kontoristin. Gait und Sdwukwirtjchastsscwerbc: Kellner. AuSbiliSkellner. Zäv'er. iSScH B Pebrlinae: 6 Schlosser. 5 Mechaniker. 1 Pbolo- «ravb. 1 Schristsever, l Friseur, l Koch, 1 Baulechniker. 3 Kaulleuie imb «chreiber _ Bekanntmachung bctr. das Konkursverfahren über das Vermögen der Gewerbebank Lollar, c. G. m. u. H in Lollar. Termin zur Erklärung über die von dem Konkursverwalter eingereichte Vorschußberechnung wird anberaumt auf Montag, de» 2. März 1914, vorm. 9'/, Uhr, Zimmer 18. Die Berechnung liegt 3 Tage vor diesem Termin zur Einsicht der Beteiligten aus der Gerichtsschreiberei des Unterzeichneten Gerichts offen. Gießen. 19. Februar 19 1 4 . 2547B _ Großherzoglyhes Amtsgericht. _ Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A wurde heut« bezüglich der Firma Siegmund Roscnbaum zu Gießen eingetragen: Der Kaufmann Isidor Roth- schild zu Gießen ist in das Geschäft als persönlich hastender Gesellschafter cingctretcn. Die offene Handelsgesellschaft hat am '..Januar 1914 begonnen. Gießen, den 19. Februar 1914. __Großherzogliches Amtsgericht. 25488 Bekanntmachung. In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma A. Siegel zu Gießen eingetragen: Die Prokura der Frau Elsbeth Siegel, geb. Eicke, zu Gießen ist erloschen. Der Robert Siegel Ehefrau, Elisabeth geb. Leonhard zu Gießen ist Prokura erteilt. Gießen, den 19. Februar 1914. Großherzogl. Anisgericht. 254« 8 Licfermigs-Verqebunq. 'Für die Großh. Univ.-Augenklinik Gießen soll durch öffentliche Ausschreibung vergeben werden: 1. für das Rechnungsjahr 1914 ») die Lieferung von Fleisch-, Back- und Kolonialwaren pp., Milch, Butter, Eier, Bier, Eis, Verbrauchsgegcnständen, Scisen- waren; b) die Lieferung des Bedarfs an Weißzeug und Kleidungsstücken. 2. für die Rechnungsjahre 1914 und 1915 a) die Lieferung von Glas- und Porzellanwaren, Schreibmaterialien, Bürstenwaren. b) die Entleerung der Müllgruben. Die Lieserungsbedingungen und die Muster können bei der Kliniksverwaliung nachmittags von 3—5 Uhr eingcschcn, die Bcdarsslistcn gegen Erstattung der Selbstkosten daselbst bezogen werden. Angebote und Proben sind getrennt und verschlossen, mit entsprechender Ansjchrift versehen, für die Gegenstände unter pos. 1 a und 2 a und b bis »»m «. März 1914, vorm. 11 Uhr, und für den Bedarf an Weißzeug und Kleidungsstücken (pos. 1 b) bis zum 2«. April 1914, vorm. 11 Uhr, bei der Miniksverwaltnng ein,»reichen. Die Eröffnung der Offerten findet zu dieser Zeit in Gegenwart er schienener Inter,ssenten statt. Zuschlagsfrist 10 bezw. 14 Tage. Gießen, 18. Februar 1914. Großh. Direktion der Universitäts-Augenklinik Voffius. (2577 8 Bekanntmachung. I» unser Handelsregister Abt. 6 ist heute unter Ar. 5 die Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter der Firma Tiefbau- und Daggergesellschaft mit be chränkter Haftung mit dem Sitz in Trais-Horloss, Lberhessen eingetragen worden. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Baggerunter rehmens auf dem Gebiete der Gewerkschaft Friedrich. Das Stammkapital beträgt 97 099 Mark. Ge- -cbäitsführcr sind der Kaufmann Albin Benndorf in Radcbeul und der Kaufmann Franz Clevenz in München. Ter Grsellschaftsvertrag ist am 7. Febr 1914 errichtet. Von den Gesellschaftern bringt Albin Benndorf in Radebeul eine Stammeinlage von 47 009 Mark dadurch rin, daß er das bisher von ihm unter der Firma Albin Benndorf betriebene Ge. ickiäft mit den aus der Anlage zum Gesellschaftsver. trag ersichtlichen Passiven und allen Aktiven mit 'Ausnahme von einem z. Zt. in Melsungen stehenden Hochbagger und einem z. Zt. in Siershahn stehenden Bagger mit Zustimmung der Gesellschasi in diese in der Art einbringt, daß das Geschäft vom 9. Fe bruar 1914 an als auf Rechnung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt gilt. Die öffentlichen Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch den Deutschen Retchsanzeigcr Hungen, 19. Februar 1914. "5758 Großh. Amtsgericht. Holzversteigerung. Ans dein Geincidewald Qdenbauie« kviiiiven Mittwoch, den 25. Febru-r 1914, nachmittags von 1 Uhr ob bei Wirt Klinket. Cdenbausen zum Berkous: Distrikt Stobkovs. Eiche: 1 Stammö.Kl. — 0.4» Fstm. Buche: NOR,». Sche», 148 R,n. Knüvoet. 710 Rvi. Reiser. Distrikt Funkerwald. Eiche: 2 Rin. Scheit. Buche: '>3 Rin. Scheit. 82 Rm. Kniivpel. 184 Rm. Reiser. Distrikt Rciicr Lebtag. Buche: 4 Rm. Reiser. Fichte: :s>il Sianoen Kroidors. den 2». Februar 1914. _Der Bürgermeister. 25738 Hctlrtiüiifl non Krnililisalionsarbeittn. Die zur Herstellung der Kanalisation in der Hainmauerstraße zu Allendors a. Lumda notwendigen Arbeiten und Lieferungen sollen öffentlich vergeben werden Zeichnungen und Angebotsunterlagen liegen auf dem Geschäftszimmer des Unterzeichnete», Rcgierungsgebäudc, Landgras-Philipp-Platz 3, Zimmer Nr. 22 zur Einsicht offen. Die Angebote, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werden, sind bis Dienstag, d. 24. d. MtS., vormittags 1V Ilhr bei dem Unterzeichneten einzureichen. Zuschlagsfrist: 3 Wochen. Gießen, den 10. Februar 1914. Ter Großherzogliche Kreisbauinspektor. 22248_ Hechler. _ Vergebung. Die Großherzogliche Klinik für psychische und nervöse Krankheiten in Gießen schreibt für das Rechnungsjahr 1914 aus: 1. Die Lieferung von: Backwaren Emaillewaren Fleischmaren Bürstenwaren Spczerciwarcn Toilettegegenständen Verbranchsgegenständen Porzellan u. Glaswaren Milch, Bier, Eis, Schreibmaterialien Sclterswaffcr Kleidern und Schuhen Butter und Eiern für Kranke und Personal. 2. Das Reinigen des Küchenherdes 3. Das Lecrfahrcn der Senkgruben. 4. Die Abgabe von Knochen, Lumpen, leeren Flaschen und des Gcspüls. 5. Der Transport der Wäsche nach und von der Zentralmaschanstalt. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr in der Verwaltung zur Einsichtnahme offen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zur Er- Öffnung am Mag, öcn 8. März 1914, vorinittags 11 Uhr, auf dem obengenannten Bureau abzugeben. Der Zuschlag erfolgt bis 21. März 1914. Gießen, den 18. Februar 1914. Großh. Direktion der Klinik für psychische und nervöse Krankheiten. Sommer. 25458 Holzverfteigerung. fürstliche Oderförsterei Hohensolms. Donnerstag, den 28. Februar. Diitr. Psasscnmark: Nutzholz. Fickite: ,« Si. Stammholz mit 4,31 Fs,m. Brennbolz. Buche: 127 Rm. Scheit und Prügel. 53.70Hdt. Wellen. Eiche: 2 Rm. Scheit. 5.40 Hdt. Wellen, «gt: 15 Rm Prügel, 8.50 Hdt. Wellen. Nadelholz: 2 Rm. Prügel. Zusammenkunlt 10 Ubr vormittags »am Kalkofen". Samstag, de» 28. Februar. Distrikte Grundwald und 'Anncwatd: Nutzholz. Eiche: 41 St. Stammholz mit ».»4 Fstm. trr-aanerdolii. 13 St. Derbnangen lWngnerdeichleln:c.i, 8 Rm.« Rollen. 2 Mir. l. Fichte: 8 Sr. Derbstangen Brennbolz. Buche: 103 Rm Scheit und Prügel. 54,58 Hdt Wellen ,meist Durchsoriningswellcni. Eiche: 18 Rin. Prügel. 17,00 Hdt. Wellen. Zusammenkunlt 18 Ubr vorm, am Grundwald, oben, wo derselbe an den «leidenberg und die KönigSbergcr Feld- mark grenzt tAbt. 11. t»,78ll Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Geilshausen soll nachverzeichnetes Holz aus dem Wege des schrift lichen Angebots vergeben werden: I. Kiefern st ämme. 8 Stück Klasse 3, 30 — 39 Zentimeter Durchmesser = 7-65 Festmetcr, 45 Stück Klasse 4, 25—29 Zentimeter Durchmesser — 38,46 Festmeter, 131 Stück Klasse 5s, 20 — 24 Zentimeter Durchmesser — 6t,95 Feskmeter, 204 Stück Klasse 5b, 12—19 Zentimeter Durchmesser = 58,36 Festmeter. II. F i ch t e n st ä m m e. i Stück Klasse 3, 30—39 Zentimeter Durchmesser --- 1,12 Festmeter, 16 Stück Klasse 4, 25—29 Zentimeter Durchmesser — 14,31 Festmeter, 61 Stück Klasse 5a, 20—24 Zentimeter Durchmesser ■= 36,65 Festmetcr, 358 Stück Klasse 5b, 12—19 Zentimeter Durchmesser ■= 98,72 Festmetcr. Angebote sind, nach Sortiment getrennt, l>5: zum 28. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, bei dem Unter, zeichneten abzugeben, wo alsbald im Beisein der Interessenten die Eröffnung erfolgt. Nähere Anskunst erteilt der Forstwart Wallenfels, Geilshausen. 2574 Geilshausen, den 20. Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Geilshausen. I. V. : M e n z , Beigeordneter. Verpachtung. Dienstag, den 24. Februar l. I., nachmittags 2 Nhr, soll im alten Schulsaalc dahier die der Gemeinde Annerod zustehendc Jagd, 150 Hektar Wald und 385 Hektar Feld, auf sechs Jahre verpachtet werden. Das Jagdgebiet ist von der Bahnstation Rödgen und Großen-Bnseck in etwa 25 Minuten zu erreichen. Annerodp am 14. Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Annerod. _ Horn. _ 2319 Jagd-Verpachtung. Donnerstag, den 26. Februar, vormittags 11 Uhr, soll die hiesige Feldjagd auf weitere 6 Jahre auf dem Bürgermeisterei Bureau verpachtet werden. Dannenrod, den 19. Februar >914. Großherzogliche Bürgermeisterei Dannenrod. Steinmann. 26ls Bon grobarttgerWirlungbei Piiferln! und Mitesser im Gesicht ist Lbcrmericr'S Hcrba-Scisc. Zeugnis: »Ihre Hcrba-Seiie is, vorzüglich und bat bei sogenannten Pickeln und roien Knötchen großartig gewirkt." Jobairncs Briest. Harsleben. 'Medizinal - Herba - Leise &©t.50«f.,3O"»stärk Brav. Mk. 1.—. ZurNachbcbandtg. Herba Ercmc LTube75Ps., G.asdose Mk. 160. Z. b. i. d. Engel- u. Hirich Apotheke ii.t. d Drogerien C. Ldiaaj, W Kilbi,Igcr. E.Kar», A. 'Roll ii. i. d. Barsüincricn. ZumBecken empfiehlt frischil preiswert: Weiien mehl ä 22, 20,18 Pf. Land-, Süßrahmbutter Süßrahm - Jlarjrarino ä 95 Pf*. Pflanzenbuttcr i\ 90 Pf. Pflanzenfetfcä80,75Pf. rein. Schweineschmalz 5 85 Pfc. Kaltschlagr-Rübbl (hell) h 95 Pi*, gemahlenen u. Pnder- Zucker prima Land-Lier 493 Georg Wallenfels IW avktplatz 21 gegenüber der Engel-Apotheke. Rabattmark en- Ausgabe. Zöpfe, Turban, llaar- Uhrketten, Toup6- Scheitel und Perücken werden billigst angefertigt. Spezialität in selten.Farben, sowie granc und weiße Haare. Zöpfe werden gefärbt. OHiaen-Kopf* waschen I Mk. [1225 H. Tieh »Selters weg th< % Ecke der Goethestraße perLaibchen 28 Pfg. beute sriich cingetrossen Carl Schwaab Hollieserant 12397 Seltersweg 23 Fernsvr. 27 Trockenes, knrzgeschnitlcncs ÄbfaÜholz lSchwartenl zun, Fcueran- ingchcn liefert, von 5 Ztr. an. 7-^^-ii- 7 S=i-S3- i - für Mk. 1.15 pro Ztr. frei Bullen-Bersteiqeruna. Q ™ Dienstag, den 24. Februar *914 vormittags - illhtt, ^ollav. 11 Uhr, soll im Faselstall zu Ober-Bessingen ein fetter Bulle unter den der Bürgermeisterei bckannt- zugebendcn Bedingungen versteigert werden. Gleichzeitig soll ein junger sprungsähiger Bulle, simnien- talcr Rasse (Reinzucht), angekaust werden, und können Reftektanten ihre Angebote bei uns einreichen. Ober-Bessinge», am 20. Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen. Kühn. 2562 lleii) 2 ;ioer&CB K k Feldbaiiniabrik g ^^rtnuürt a. U. ' fa ^®^^-Gleivanlag , en ***"' ru Kaufu.Miete 5 Abonnement! Größt. V' orteil f .Sprechmaschinen- bcsitzer' Unbegrenzte Abwechstg. rortwähr.Umtausch. Prosp.gratis. 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