Nr. 38 Zweites Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonntags. Tie „»ietznier LamIIienblätter" werden dem .Anzeiger" viermal wöchentlich beiqelcgl, dar „«reirdlatt für den Kreis Sichen" zweimal wöchentlich. Tie „landwirtichaffllchen öeit- sragen" erscheinen monatlich zmeunal. Blatt 164. Jahrgang Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Sberhefsen Samstag. 14.5ebruar 16 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sche» Unwersucils - Buch- und Sieindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» siroße 7. Expedition und Verlag: e=g^51. Redaltiome-^IIL. Lel.-Adr.:Anze>gerG,eßen. 3nr Verb lligung der hessischen Slacitsverwaltu g. Es ist schon seit dein Jahre 1910, das unserm Großherzogtuni die löprozcnlige Erhöhung der Einkommensteuer brachte und da- nrit den Grundstein zu dem gewaltigen Ansäiioellcn der staatlichen ReserveiondS gab, von allen Seiten auf die dringende Notwcndig- keil verwiesen worden, den viel zu kostspieligen VerwaltungS- apvaral des Staates nach Möglichkeit zu vcrcinsgchen. Ter Ver- einsachungöausschuß, der seit jener Zeit aus Mitgliedern beider Sländckanmicrn und der Regierung zu diesem Zweck gebildet wurde, hat aber bisher die aus ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt und nur wenig Ersparnisse von Belang oder Verein- sochungen durchgreifender Art zustaichc gebracht. Aus diesem Grunde hat sich auch die Zweite Kammer gelegentlich der Beratung der BeiotdungSvorlage veranlagt gesehen, an die Regierung einstimmig das Ersuchen zu richten, „nachdrücklicher als bisher dabin zu wirken, daß die Vereinfachung der Staatsverwaltung durchgesührt wird, um die Mittel für Durchsühruna der Bcsoldungtrechrm tatsächlich zu erhalten". Tic Erste Kammer ist i» diesem Punkt iwch weiter gegangen und hat nicht nur dem vorstehenden Ersuchen zugestimm', sondern auch eine R ihr neuer VereiniachungSvorschl ge i rcS Jinan-a S ch >i es ang-nom- mcn: Reben der Beschränkung der Zuständigkeit des Rot.irS im rechtsrheinischen Rechtsgebiet die Einsührung d S Stcmp U für Piivatverträge, Vcreiniachungen ans 'dem Gebiet der Bauvcrival- tirng, der Steucreinschätznng und Steuererhebung, des Lokal- kaiienweienS niw, In Ueber.inslimmung mit diesen Beschlüssen hat auch die Zweite Kammer an die Regierung das Ersuchen gerichtet, die Stellen der Kontrollbeamtcn der Lokalkas'cstellcn in Zukunst mit mittleren Beamten zu besetzen, bezw. die Stellen als selbständige Stellen ganz in Wegfall kommen zu lassen, ebenso die Stelle des vauptstaatskassicrers und des Kassierers der Staatsscknildcnkasie. Tagcgen ist die Erste Kammer dem Ersuchen des andern Hauses, auch die Stellen der Gerichtsschreiber bei den Kollegialaerichten mit mittleren Beamten zu besetzen, nicht b-eigetrctcn. Sie hat vielmehr beschlossen, die Regierung zu ersuchen, diese Stellen in Richter'teckcn um,»wandeln: denn diese Beanuen würden schon jetzt vielfach mit Pcrs nialiragcn und son stigen Arbeiten zur Unterstützung der Prisiden'en braßt und bei Verleihung der Richlerei-enschait könnten sic auch vorübergehend zu Berretungcn l-e an e-.ogen werden, widurch besonders die Heranziehung van ausw ck.igen Am Srich er» reemieden werden könnte. Bon weit größerer Bedeutung zur Erzielung von Ersparnissen in der StratSverwoltung aber, als die angeführten Vorschläge, itt der aus Antrag des Ftnanzausschiisse» von der Ersten Kammer gefaßte Beschluß, die Regierung z» ersuchen, die R st b e II b c s ch ä f- tigung der Staatsbeamten zu verbieten. Schon bei Beratung der BeioldnngSvorlage vom Jahre 1898 wurden von den beiden Kammern Iibercinstimmendc Entschließungen an- genommcu, die eine möglichste Beseitigung der Nebenbezüge der Staatsbeamten und die Erhebung der Gebühren zur Staatskasse bezweckten. Auch bei den jüngsten Vorberatungen des Finanz- ausichusscs der Zweiten Kammer wurde die Frage dieser Reben- bezügc erörtert, sowie auf sein Ersuchen von der Regierung eine Zusammenstellung darüber vorgelcgt. Tiefe Zusammenstellung crgiLt. daß über 1000 Beamte bezahlte Nebenbeschäftigungen haben, von denen in etwa 620 Fällen die Bezahlung auS der Staatskasse erfolgt, während in 430 Fällen nichtstaatliche Fonds für die Bezahlung aufzukommen haben. Man darf aber annehmen baß diese amtliche Zusammenstellung einen Anspruch auf Vollständigkeit wohl nicht erheben kann und in Wirklichkeit die Zahl der Ncbenbeschästigungcn noch größer ist. Die Zweite Kammer bat denn auch, fttj» s. Z. bei dem hastigen Durcheinander der Beratung zumeist kaum beachtet worden ist, daS einstimmige Ersuchen an die Regierung beschlossen, „nachdrücklich dahin zu wirke» daß Rcbenbezügc für Staatsbeamte nicht mehr gewährt werden". Ter Finanzausschuß der Ersten Kammer, auf dessen Antrag auch das Kammcrplcnum diesem Ersuchen beistimmte, hielt eS aber kür angczeigt, über das Ersuchen noch hinanSzugehen lind die Regierung auch zu ersuchen, bezüglich derjenigen Ncbcnbcschäs- tigungen, für die eine Vergütung ans anderen Fonds bezahlt wird, ebenfalls „allgemein beschränkende Bestimmungen" zu erlassen. Zur Begründung dieser Forderung wurde auSgcführt. daß der Staat, weil er den Beamten bezahlt, auch verlangen kann, daß ihm dieser seine volle Arbeitskraft widmet. Es soll aber dem Beamten^ nicht grundsätzlich verwehrt werden, neben seiner Haupt- bcschäftigung >n seiner dienstfreien Zeit eine entgeltlichcuNcben- stelle zu versehen: in erster Linie in hier zu denken an milde FondS»Stistnngcn usw., deren Geschäfte von dem vom Staate honorierten Beamten in billiger Weise geführt werden können. Allein es dar! eine solche Bcschäftigung de» Beamten nicht zu sehr in Anspruch nehmen, auch nicht in seiner dienstsreien Zeit, da sonst der Beamte in seiner Arbeitskraft zu sehr zum Schaden für den Staat verbraucht wird. Rebenbeschästigungen, die mehr als ein Viertel der Arbeitszeit des Beamten erfordern, und für die deshalb ein höherer Betrag als ein Viertel des Höchstgehalts des betreffenden Beamten als Vergütung bezahlt wird, können nicht im Interesse des Staates für förderlich erachtet werden. Viele Beantte versehen ihre bczalilten Reüenbeschäuigungen aus den staallichen Bureaus und auch während ihrer Tienststunden: für diese Zeit entziehen sie dem Staat ihre Arbeitskraft. Wenn deshalb dem Beamten eine solche Rebcnbcschästigung gestattet wird, so hat andernfalls der Staat auch einen begründeten Anspruch daraus, von dieser dem Beamten gezahlten Vergütung einen Teil zu erhalten: es erscheint auch gerecht, im Falle mit der Nebenstelle ein PensionSanspruch verbunden ist, die staatliche Pension des Beamten um diesen Betrag zu kürzen. Besonders mußte beanstandet werden, daß Revisoren der O b c r l e ch n u n g s k a m m e r Reben beschäsligungcn haben, die eigentlich mit ihrem Amt nicht verein bar sind. Ein Beamter einer Behörde, die eine unvarteiische Revision von Rechnungen vornehmen soll, dars in keinem Fall eine Rechnung ausstellen oder vorprüscu, die demnächst dieser Behörde zur Prüfung vorgelegt wird: noch weniger aber dars er selbst der Rechner einer solchen Kasse sein. Als unerwünschte Beschäitigungen im Sinne dieser Anregungen will der Ausschuß aber wissenschaftliche und literarische Betätigungen snsbcsondcic der Hochschullehrer nicht verstanden wissen. Tic irrste Kammer schloß sich diesen Ausführungen ihres Ausschusses an und stimmte dem Antrag bei: Großh. Regierung zu ersuchen, Bestimmungen zu treffen, wonach die entgeltlichen Nebenbeschäftigungen der Staatsbeamten beschränkt werden und zwar unter folgenden Gesichtspunkten: 1. Einem Staatsbeamten dürfen im allgemeinen ständige Ncbcichcschästigungcn, für die er eine feste Vergütung erhält, nur insoweit gestattet werden, als die Bezüge insgesamt den Betrag von Ist des Höchstgehalts seiner Dienststelle nicht übersteigen. 2. Erhält ein Staatsbeamter eine Vergütung für eine Nebenbeschäftigung aus der Staatslasse, der Kasse einer Provinz, eines Kreises oder einer sonstigen ösicntlichm Korporation und versieht er diese Nebenstelle im wesentlichen aus seinem Dienstzimmcr und währcich seiner Tienststunden, io ist die Hälstc der Vergütung an die Staatslasse abzu führen. 3. Einem Beamte» der Oberrcchnungslammcr ist es untersagt, iür eine Kasse, oeren Rechnungen der Prüfung der Oberrechnungskammer unterliegen, eine Rechnerstclle zu übernehmen, Rechnungeir auszustellen oder vorzuprüsen. TaS Gleiche gilt für die Beamten der K r e i S ä m t e r hinsichtlich der Voranschläge und Rechnungen van Gemeinden usw., deren Kasse der Visitation des Kreisamts unterliegt. 4. Bezieht ein Beamter aus einer öffentlichen Kasse für eine Nebenbeschästignng eine Vergütung, für die ihm ein Pensionszuspruch zugesichert wurde, io ermäßigt sich sür den Fall seiner RuhestandSversetzung die staatliche Pension um den- jenigen Betrag", den der Beamte aus der anderen Kasse bezieht. - zulehncn da er sich nicht mit der Gewerbesrelheit vertrage. Die Vertreter der württembergiichen und badischen Regierung wollen bis zur nächsten Sitzung statistisches Material über den Wanderhandel mit Uhren beibringen __ Ter Ausschuß für das Spionagegesetz nahm heute den Absatz 2 des K l in iolgender geänderter Fassung an: „War das Geheimnis oder die Nachricht dem Täter in seiner Eigenschaft als deutscher Beamter oder deutsche M i l i t ä r p c r s an zugänglich, so lann, wenn der Verrat einen schweren Schaden für die Sicherheit des Reiches zur Füge gehabt oder der Täter dies vorausgesehen hat, aus lebenslängliche» Zuchthaus erkannt werden." S 3 wurde in iolgender Fassung angenommen: „Wer ohne den Vorsatz, die Sicherheit de» Reicktz-s zu gefährden, vorsätzlich und rechtswidrig ein militätisches Geheimnis an einen anderen gelangen läßt, wird mit Gesängnis oder nnt Fesuinghait bis zu fünf Jahren be- i: r li 11 ücv Venu.i, in itrnil'o: _ Lingcsanvt. 'Für Form und Inhalt aller unter Bieiet Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Veronkworkung.) — Wetterscli>, 14. Febr. Tie Eingesandt» in Nr. 28 und 32 vom 30. Januar »nd 6. Februar, in denen sich zwei anonyme Einsender mil den Bahubassverhältnissen in Welter- ield beschäs igen, veranlassen Mich, folgende Zeilen zur Richtigste l l ii n g zu vcrösientlichcn: ES steht jedermann frei, Mißstände einer Kritik zu unterziehen und öicnckich sür deren Beseitigung cinzutrelen, und es gibt keinen Wetterielder, der nicht eine Verbesserung der Haltestelle nrit Freude begrüßen würde. Die Kritik muß aber vor allem sachlich sein und die tatsächlichen Verhältnisse müssen wahrheitsgetreu geschildert werde». Beide» läßt sich nicht von dem zweilcu Eingesandt kehauplcn. Man wird dem Herrn Einsender allerdings mildernd anrcchnen müssen, daß er ohne jede Kenntnis der ganien Enlwicklimg der Haltcsteklcnangc- legenheil geschrieben ha>. Umsomehr ab r hätte er dann Grund, keine Angaben erst sorgsälliq zu prüfen, ehe er vollständig unbe- gründcie Vorwürfe gegen eie leemeindcverlo.ltUng von Wetters, ld richlcl, ES ist auch recht bezeichnend sür ihn und seine ganze Tenk- weise, daß er in kluger Tapierkcit unter Berschwügung seines Rainen» die Wecker elder Gcm indeve w.lkung angrcift. Wenn er die Stirn hat, Angrisfe zu erheben, so soll er auch den Mut haben, seinen Namen zu nennen. Die Ocssentlichkeit, insbesondere Ae Bewohner Meckeret)», werden wissen, wo» sie von den Behauptungen des Eingesandts zu Hallen haben, Tie Wettcrsclder Gemeint» verwallung hat zu keiner Zeit die Bahn abgelehnt. Sie ist wohl s Zt. in erster Linie sür ein ans eres Pro ekt, Laubach-Wctler eld-Grü-berg, cingct.c en weil dann der Balmhoi ganz in die Nähe Wetterseld» zu liegen gekommen wäre. Wenn sie dieses Projekl der Nä!>e des Bahn- l o'S wegen iür ihre Gemeinde iür günstiger hielt und chm vor der nun bestehenden Strecke dm Vorzug geben zu müssen glaubte, so hat sie nur die Gemeindeintereisen gewahrt unh niemand, auch kein anonymer Einsender, hat ihr hieraus einen Vvrwnrk zu machen. Geradezu lächerlich ist die längst widerlegte Behauptung, die Stadt Laubach habe die Geländekosten für Wetterfeld bezahlt. Ter Herr Einsender mag einmal hierfür den Nachweis durch die Laubacher Gemerndeiochunngen erbringen, ivas ihm schwer sollen dürste. Ebenso die Bcliauptung, Wetterfeld habe durch den Bahnbau keine Unkosten gehabt: Für die Strecke Hungen-Laubach Hai die Gemeinde ausweislich der Gemeinderechnunge» in den Jahren 1890/91 den Betrag von 3609,07 Mk. und in den Jahren 1907, 1912 und 1913 an Geländeerwerbskosten den Betrag von 2279,42 Mk, sür die Strecke Lanbach-Mücke ausgegeben. Das sind zusammen rund 6000 Mk. Weiter ist zu berücksichtigen, daß die Bahn zum größten Teil durch Gemeindcgelände geht. Richtig ist, daß die Gemeinde Wetterseld Bezahlung sür Stein- lielerung an die Firma Paul Burger, Wiesbaden erhalten hat. Tie Wetterielder Gemeindeverwaltung war eben bestrebt, sür die Gemeinde eine Einnahme zu erzielen. Oder hätte sie der Firma Burger, Wiesbaden die Steine umsonst liefern sollen? Ebenso selbstverständlich war, daß die Gemeinde sich Lagergeld bezahlen ließ, wie die» allgemein Mich ist. Zu verschenken hat die Gemeinde Wetterseld nicht». Was die angebliche Aeußerung de» dartlaligen Direktor» bezüglich der Bedürsnisanslalt anlangt, so schreibt der Herr Einsender selbst, daß der Herr Direktor das gesagt haben „soll", nicht, daß er e» wirklich gesagt hat. Wer den Herrn Direktor gekannt hat, weiß ganz genau, daß cr eine derartige Aeußerung, wie sie ihm der Herr Einsender in den Mund zu legen versucht, nicht getan hat. Keinem Wetterielder wird es einfallen, ihm oder der Bahn- behörde irgend einen Vorwurf zu machen. Die Wetterfelder haben ihre Wünsche wegen der Bedürsnisanslalt und der Bahdhvss- vcrhältnisse an der zuständigen Stelle znm Ausdruck, gebracht und haben da» Vcrttauen zu der Behörde, daß vorhandene Mißstände beseitigt werden. Zu ihrem Teil zur Beseitigung der Mißstände beizulragcn, wird die ltzemeinde Wetterseld jeberjeit bereit sein. Was die Freauenzzisser der Bahn in Wetterseld anbetrifst. so betrug diese nach Angaben des Fahrpersonäls im Jahre 1913 32 000 Personen, die ein- und ausgesticgen sind. Durch den Wegiall des Sägewerks fahren täglich 16—18 Personen mehr, so daß die Zahl 40 000 loohl kaum zu hochgegriffen ist. Tie von dem Einsender aus die Gemeindeverwaltung gerichteten Angriffe sind gänzlich unhaltbctr und sallen wegen der darin enthaltenen unzutreffenden Angaben aus ihn selbst iurück. Die Ociientlichkeit soll aber durch derartige Attikcl nicht irregesührt, sonder» über den wahren Sachverhalt aufgeklärt werden. Diesem Zwecke sollen diese Zeilen dienen. Wen» sich auch der Herr Einsender hierdurch belehren ließe, so iväre da» ein kaum gehoffter Ersolg, Krauß, Bürgermeister. Zwei höchst bemerkenswerte Briefe eines Arztes. Mein Töchterchen litt infolge schnellen Wachstums an Kalkmangel, welcher sich an dessen Konssitution und auch speziell in der weichen und deshalb leicht kariös werdenden Zahnsubstanz bemerkbar machte. Ich gebe dem Kinde nun seit 5 bis 6 Wochen Ihr Biomalz und bin mit dessen Wirkung höchst zufrieden. Das Kind hat schon jetzt sein gesundes, blühendes Aussehen zurückgewonnen, der Appetit hat sich gebesiert, und die seit Jahren bestehende hartnäckige Verstopfung, an welcher es immer, selbst im Sommer bei größerer Bewegung und reichlichem Obstgenuß, zu leiden hatte, ist seit Einnehmen Ihres Biomalzes verschwunden und durch dieses Präparat, im Gegensatz zu vielen ähnlichen Präparaten, die Verdauung normal geregelt worden, was für die allgenieine Gesundheit von größter Bedeutung ist. Ich kann also Ihr Biomalz nur bestens empfehlen, speziell bei schnell wachsenden Kindern, die denn auch meistens an Iahndefekten leiden, bei der Zähnung und auch bei anhaltender Konstipation (Verstopfung). 0k- Paul W. Auf unsere Anfrage, ob wir seine Zuschrift veröffentlichen dürften, erhielten wir folgende Antwort: In Erwiderung Ihres Geehrten vom 16. d. M. teste ich Ihnen mit, daß ich also wirklich von der ausgezeichneten Wirkung Ihres Biomalz, welches ich bei meiner Tochter erprobt habe, über Erwarten zufrieden bin. Da dieser Befund vollständig der Wahrheit entspricht, kann ich gegen eine Beröffentlichung desselben nichts haben, ich würde es aber lieber sehen, wenn Sie meinen Namen nicht voll ousschreiben wurden. vr. Paul W. Biomalz 8456 ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ein vorzügliches Kräftigung^, mittel von feinem Geschmack. Unentbehrlich für Nervöse, Rekonvaleszenten, Blutarme, Dleichsüchttge, Lungenleidende, Magenkranke usw. Vor Nachahmungen wird gewarnt. Dose 1.— M, und 1.90 M. Kostprobe nebst Broschüre gratts und frank» von der llhem, Fabrik Bebr. Patermann, Teltow-Berlin 196. ZchweselsauresAmmoniak i: :: zur ist das erprobte und bewährte Stickstoffdüngemittel der praktischen Landwirtschaft Kopfdüngung u-.... Frühjahrsdüngung für alle Kulturpflanze» und auf allen Bodenarten in Feld lind Garten, auf Wiesen und Weiden. Tausende von Bersuchserpebniffen der grasten PrayiS liefern den Beweis hieriür. 5: Keine Verluste durch Verstrkcrn vd. Verdunsten Schutz aeaen Pslgnzcnkrankhcitcn v . ii „ „ r n e „ C?rb8btc Grillen Oio 100°im» mcftr • Kein Verkrusten der Bäde», teuie Lagcrirucht d a a c g c » >»»»»»»»»»»»»» 1 •••••••••• •: Kein Befall. keine BergiltuiigSgeiakr Reingewinn pro d» Mt. 200.— bis Mk Bessere Beschaffenheit und Güte -< Längere Haltbarkeit der Jrüchte............... 300.— und mehr. Schm ekel saure» A »i m o nt a k licscrn alle landwirischaillichen Bcrcine. Genossenschaften. Dünge- ; mittelhändler und Düngemittelsabriken. Der Preis ist io acitcllt, das, die Stiikktoffeinheit im schwescliaurcn 'Ammoniak erheblich r billiacr ist als im Cbilcsalvctcr. AuSIllbrliche Schrffte» über Herstellung, Anwendung »nd Wirkung zu den einzelnen Kttllurvllanzen • sowie Rat und Ansknuil in allen Düngungs- und WirtichastS-SIngelegenheilen Neid unentgeltlich durch die ii Sandroirtidiaftlitfie ÄnvkniiWelle itt Dtlltslhcn Ammmk - Verkaufs - Lereichilitg, 8 .i». b. p. in Cassel, Schöne Aussicht 12, welche auch Dünguugsocriuche bei kostenloser Licserung der beuötiglcn Düiigennttel uiienlaelllich-rinleitci. 8tinhrgfr Pstr!>kser>iil>tri!Nl,siil'rein;u ßränbcrg. Sonntag, den 22. Februar 1914, nachmitt. 3 ttbr, findet in der Pinn die diesjährige ordentl. Mitgliedcr-Bersammluiig stau, wozu alle Mitglieder ciugeladeu wcrdcu. Tagesordnung: 1. Berichterstattung über die Geschäftslage des Vereins. 2. Vorlage der Jabrcsrcchnung und Entlastung des Bor- Irande». 3 Aulrag verschiedener Mitglieder, das; die Sohlen von einem balbc» gabr an zu versichern sind. 4. Wahl von 4 Schiedsrichtern sür 15)14. 5. BcrschicdcneS. 2199D Der Vorsitzende der- Vorstandes. _ Stein._»_ Treffe Sonntag, den 15. ds. Mts. Ivicd. mit ein. TranSvorr erstklassiger BelgierPferde ein. [2211 A ng. Frensdorf Franks. Str. 31. Niesten. Telephon 331. Saathafer Befeler II wird abgegeben i Zweite Absaat 100—900 Kilo...... 20.00 Mk. 1000—4900 ........ 10.50 „ 5000—10000 ........ 19.00 Gegen Nachnahme ab Tiaiion Geist-ffkidda oder Hos. Säcke werden, wenn zugegeben, iür Selbstkostenpreis berechnet, aber nicht znrüagenonnnc». Der Haler ist untersucht »nd hat 97° „ Keimsäbiakett ergeben. 1849l> ^ 4 . 0 rillt dl Ächleifcld M f* ** * r 9 Post Dauern^cim, Ob.-Hess. Saatkartotfeln. Die lnndwfrt*ch»ftl. VFInterftchnlc in Lieh gibt die auf ihren BerluchSfeldern vermehrten Saat- karlon'eln ab und zwar Auauiia Viktoria, vlcheimrat Werner, L^dcuwälder Blaue >Hochzucht» foivte die Frühkartoffeln Roial Piducy „no Pauliens Fuli zu 4 Mt. die 50 Kilogramm. Gertrud zu Mk., Vater Rbein «Hochzuchl», BölnnS Erfolg (Hochzucht! und Richters Fubcl zu 3 und Vater Rhein Absaat zu 2.50 Mk. die 50 Kilogramm. 1687 Oekonomlerat Weitzel in Lieh. Saathafer, Strube. erste Absaat, von 1—10 8fr. pro 100 Klio Mk. 21 über 10 8tr. oro 100 Kilo Mk. 20, sowie eine Partie Erbseuftroh abzugeben § Li. Brüekniann, 3 lfi][|of-Sfi|)ijt({ern. Selbslbinder. Strohpressen. Kur*;leicht. Kraft-u.Qarn- sparend.solide Gebrüder ÜJ ßlQBP WolfenbüHel Verlangen &ie bitte Prospekt G. 1. (^hv Drillmaschinen ' Schrotmühlen ❖ Hackmaschinen Star. Sita. Samenhandlung, Giesse» Illußtrlerter Hauptkatalop: über sortenechte hochkeimfähige Saaten für Gartenbau und Landwirtschaft ist erschienen und steht Interessenten franko au Diensten. Ferner empfehle: Sämtliche Sorten Vogelfatter. 10 29 Lanüwirtssöhne und andere junge »keul« finden a„ t>. Landw. Lchranftall und Lehrmolkerei, Äraunschweig, zeitgcin.Au«bilb u. guicExistenz i. Äbl..z als Berwal».,Reckinungsf. u.Sekretär, i.Adl.!'. als «olkerei- deamle. AuSf. Proin koftenl. d. Dir. Kran«e. In 80 Jahr. üb. Besucher i. Alt. von 15—36 I LZaatkartoffelu! 5leue.,S ptoda»e“ö,503)If. »et 100 Kg. Ineibleibcnbi bei Hermann lhrins. pich. XAGIT, der die Hunde gesund n. letiinngSlähig erhalt, sehr gerne gesressen wird und eine runde f>ovm ba>. ein»;.: Bug. WallenielS, Drogerie. Gienen, 'Marklviatz 17. (7 gckcui' in We^ ers iranSv. Balköien und ,z>e.lu>t'uu»,ler2!vvarale». 2 eFrtiveib. » Abbild. groiiS». oovtoirei von der eruen und gro u. Svezlalinbr. Teuischl. äii Weber,Kleilcrbreisla Bbl. 3auth Maschinenfabrik uMs, Hofheim (Taunus) 20. Nutz- u. Brennholz-Versteigerung. Am akademische» Forstgarten sollen Donnerstag, de» >0. ldedrugr 1044, boruiittagS 10 Uhr beginnend, öffentlich meistbietend veriieigeri werden: s-Olniiholz: Ilämme: lOSsadelbolzstämme—2,lb,)it»l., 3 Ahorn — 0,47 .litin,. 1 Eiche •- 0,11 ivfttn., 1 Eiche — 0,14 fVinn., I Erle -- 0,00 Mim,, 7 Birken — 0,38 fVitm.; Diangen 28 Siebten -- 0,87 gstm., 3 Elchen = 0^(2 rtftnt. B. Brennholz: Scheller, :))m : 03 Lanbbolz: Knüvvel, 3Jin.: 5,5 Laubholz, 2,5 Nadelholz: :Keiiin Wellen: 318Laub- holz, 87 Nadelholz: Slöite, Rm.: l Lanbbolz, 14) Nadelholz, Groffverzogliche Tireklion des akademischen AorstinsNtulS: _ Ur. Weber, __MO Nutz it. Brennholz 'Versteigerung im Diarkivalde der Gemeinde Liinelllnden Dienstag, de» l7. ds. 2NtS„ von vormittags 0' Ubr ab. Eichen: 2 Tlämme 4. Kl. -- 1545 .5um. 5 5. 5kl. — 1.81 Eiim, 10 3?m. Ollitzbolzscheit (1.25 "ilftr. laugl, B !»m, Osutzbolzknüvvel 12,50 Mir. lang!, 32Ru:. Scheitholz, 88Rm. riiiüvvelholz, 75 37m. Siockbolz und 3840 Wellen. Blichen: 4 Rm. Scheitholz, 3 Rin. Knllvpelbolz und 1550 Wellen, Oindelbolz: 7 Stämme 3, bis 5, Klaffe - 2,67 Film., 3 Rm. Knüvvelbolz, I Rm, Slolkholz iinb 360 Wellen. Zuiammenkunl' tin Dillrikt ,.:liodland" an der Bahn, Grohrechienbach iKreis 2Setzlarl. den 12. Arbr. >311. __ . Der Bürgermeister. _ 2184 B Brerriiliolzversteigernng. ,4111 Lichcr Stadlwald, Dillrikt Uniersvcierlingskuvf, Zichienlovi und Plaltenwaid werden Donnerstag, de» 1». idebriiar 1014 oerllcigert: Scheiter. 3iin.: Buit>en 165, Hainbuchen 18, Elche» 35, sichten IO: liniibvel, Olm.: Buchen 150, Hainbuche» 65, Eichen45, Eichien»: fficisigWellen: Buchen5000,Eichen2000, -Lichlen 170, Tlötke, Buchen 100 lhieroon 20 Rm. sein zerkleinenl, Elchen 75. 8'ichlen 38: Olullicheiter, Rm.: Elchen 1,4 lGarlenvsoüenl, Ziiiammenkunli und 2Insa»g vormittags 10 Nbr in Diffriki Unlersveierlingslovi an der Krummenschneüe beim Pflan-ggrien. Ban- und Ntttzliol,idersteiqkrunq. Desgleichen iverden in den Distrikten Bavvenan, Eisen- kante, Rebiränksberg, NntersvelerlingSkool, Plaltenwald, Kronan nnd Tauloch am idreitag, den 20. Aebr. 1011 mit Borweise» der Ltämme versteigert: Stämme: Euchen 30 Stült von 40—78 Ztm. Durch Messer mit 36,13 slstm. lvrima Eichenschnlltholz für Schreiner und Glaserl: Buchen 107 Slülk von 40—73 Zim. Durch- meffer mit 84,17 ,rslm.: Birken 2 Slllck von 24—23 Zl»>. Durchmeffer mit 1,06 Zslm.: Linden 3 Slllck von 22 bis 38 Ztm. Durchmesser mit 1,!8 Z-stm.: Kieiern 35 Stück von 30^43 Ztm. Dllrchmesser mit 70,55 Utm, :Sck»iIthvlz) Zniommenkunst vormittags 10 Ukr a>n Waloeingann der .Kreisitraffe Sich—Hattenrod. Anfang im Distrikt Blatte, »vatd. 2173h Cidj, den 11. Kebruar 1914. Groffherzogliche Bürgermeisterei Luch. _ D ii r in e r. _ Holzversteigerung Fürstl. Oberjvrsterei Hohensolms TooncrS- tag, den 19. Februar. Distrikt Schcnernwald. 'Nutzholz, Eichen: 7 Abschnitte 36 44 ci» Durchmeffer. 6/82 m Lange mit 6,12 trftin. 23 Abschnitte 21/34 cm Durchmeffer, 5/12 in Länge mit 13,15 ftitm. lanSgesuchteS Wagnerholzl. Distr. EichelSderg. Nutzholz, Eichen: in Tlämme mil 3,54 Hstm. Bau, und Wagnerholzl, Nadelholz: 4 Baustämme, 25/32 cra Durch inelter, 1114 m Lange Mil 3,30 Jsim., 7 Baustämme 16 cin/8 m mil 1,21 ,>ilm„ 300 Derbstangen 1. und 2. 5kl. mit 18,38 Fstin., 578 Derbstangen 3. SU. mit 16,44 iVflm., 1HD0 ReiSstangen mit 15,60 i>ftnt. Zusammenkunft 10 Uhr vormittag» am Scheuernwald in Hohensolms. l3138v Holzversteigerung im Gräfliche» Revier Feldhcim bei Hnngen. Mittwoch, den 48. Februar 1044, werden aus den Distriklen Tannengarlen, Tisch, Scheibei und Hinlerwald versteigert: Stämme: Eichen 2 St. 2, Kl. — 2 Film.. 24 St. 3, Kl. — 22.03 Zinn,, 16 St. 4, Kl. - 13.!Ö 10 St. 5. SU. - 6.77 Film' 16 Sl. 6. Kl. — 7,55 Ostin.: Birken 3 St. -- 3.17 /kslm.: Kirschbanm 1 St. 0.61 7>stm. 'Nutzicheiter: Eichen 5.8 Rm. Scheiter: Buchen 162 Rm.. Eiche» 21,6 Rm. 'Prügel: Buchen 42,5 Rm., Elchen 74 Rill., 'Nudel 5 Rm. Ställe: Buchen 51 Rm., Eichen 6 Rm., Nadel 45 Rm. Reiter: Buchen 188 Rm., Eichen 757 Rm. Zusammenkunli 90, Ubr vormittag» beim Pstanz. garten Das 'Nutzholz kommt zuerst zum AuSgebol. 'Nadelreiler stächenweiic. 'Nähere Auskunft durch den Gräff. Zorilwarl Diebl zu Oionnenrolh. 203711 I Ausfiiiirung von Anlagen zum Anschluss an die elektr. Deberlandzentralen I ■- - Voranschlüge kowtenloM. - - — Schrotmühlen mit Steinen, Walzen und Mahlscheiben Haferquetsoh- maschinen Dreschmaschinen Strohpressen Futterschneidemaschinen Rübenschneider Oelkuchenbrecher Putzmühlen Trieure Kreissägen Kartoffelsortiermaschinen Viehfutter-Schnelldämpfer m. Schlammfänger Kartoffel-Wasch Maschinen Kartoffelquetschen Kesselöfen Strohschneider Jauchefässer Jauchepumpen Dezimalwaagen Vieh- und Fuhrwerkswaagen Transmissionen Riemenscheiben Treibriemen eto. Lieferung sämllictier Maschinen für elegisch u. snesiip yibelriel) Kataloge gratis nml franko. Vertreter überall sesneht. Permanente Ausstellung aller Geräte ^Landwirtschaft. Liebigstrasse 13 NI. Rosenthal Fernsprecher 77 Reparaturen an Maschinen jeder Art werden in meiner 'VYcrkstilttc prompt und billigst ausgeflilirt. -D r Holzversteiger,ing in dcrKreiherrl. COcrfbrjtetti Rabenau. »teitofl- bcn :». Februar, »ach Zusammenkunft UNI iN Uvr oorin. am Walde»,an,>a zu Diiirik, Holznvseldrusch au» den Tilirilien Uahlendera. Hnndiiea. rickleraebeea »«& öoinHvulb: Stämme: <'iftic; i>! Psasien ,2Mir. la.» SnÄiln» 4 2ta«f VI. Sloflc HJlir. In. - ftSl ftftm; siäiten: 9 31. Vb stl. = 2,06 3ftm.; Tetbitonaen: 375 Kichic " liö iiftm; Rcibiianaru: 130 .Viäiic - 1.2t sjftnt; Gihtittr Rm.: 14 Buche, t Aichic. 2 »tiefer. 2 Stlue (runbl; «niipvel Rm.: IS, Buche, 2 Birke, 2! Eiche, 34 .Vichie, V' Kieker, 25 Erle, NAsve: Retter Rm.: :v>7 Buche chiervon '.yi-i 2tommrei(eti. 114 Eiche imeift Stommreiicvi, IS «>i®tc; «rniinvelreiier Rm.: 4 Eiche. 12 (Stic, 31 Radelbol»: glätte Rm.: 15 Buche. 5 Eiche, St ,Vidilc. 15 Kiefer, 8Erle. Hütete Äusknnft durch i>,rftmnrt Wihner. Kondors. 1, Holzversteifternnft Au» den, Gitmetnbctoalb Fellinasbaufen tommen Sonnctüton, de» 1». d. Mi»., »otmiitano mm 10 Ulir Nil, Ue: iiitt Phiiivv Weber IX. in ^ellinnbhamen zum «evtnuf: „ , . Rubbolz.: Eicken: 10 Stämme — 5 21 Ffim. 12 Rm. NupfcheU. 10 Rm. Ruvknüpvel. Blichen: s Stämme — 14*t ivftin Radelboi»: SU Stämme meist »rieset» darimier mehrere Schniilftamme ^ 118 !>!:»:.. 57 Rm. Nudichcii, 48 Rm. Nuuknüpoel. 81 Siaugen 1-, 71 08 3. »Nasse. vtenndol»: Eichen: 2 Rm. Jcheii, 17, Rm. Kniivvel, ISO R>». Reiler L »N. 30 Rm. 3. »Nasse. Buchen: 74 Rm. Scheit, 24 Rm. »Intim»!. 137 Rm. Reiser 3. »Nasse. Radelbol» 0 Rm. Scheu. 48 Rm. .»knüruel. 20 Rm. Reifer 2. .01., 158 Rm. 3 Klasse. Fellingohaufen, de» 12. Zebruar 1014. Ter Blirnermesstet _ Wannet. _ [2232 Holz-Submissionsverkauf. Aus ben SSalbunflen bev @e:ncinbc »Albach, Distrikten Rovcrvc und Bnchwald, soll »achver- zeichnkkc« Holz auf bei» Lnbmissionswege verkauft werbe,i: Los I: 2 Eichen-Slämme 3. Klasse 40 — 49 Zlm. Durchmesser, 6 Mlr. Länge 1,87 Fstm. Los II: 20 Eichenstäinnic 4. Klasse 30—39 Zlm. Durchmesser, 5—12 Mir. Länge — 17,77 Fstm. Los III: 33 Eichrnstämme 5. Klasse 25—29 Zlm. Durchmesser, 6— 12 Mlr. Länge = 17,87 Fstm. Los IV: 18 Eichenstämme 0. Klasse 21 — 24 Zlm. Durchmesser, 5— 10 Mlr Länge ■= 6,04 Fstm. Los V: 3 Fichlenslämme 2 Klasse 40—49 Zlm. Durchmesser, 6—15 Mlr. Länge — 5,43 Fstm. Los VI: 24 Fichleiistäiume 3. Klasse 30—39 Zlm. Durchmesser, 12—19 Mlr. Länge — 36,99 Fstm. Los VII: 65 Fichkenftänime 4. Klasse 25— 29 Ztm. Durchmesser, 12—23 Mir. Länge — 67,93 Fstm. Los VIII: 238 Fichlenslämme 5. Klasse 13—24 Zlm. Durchmesser, 10—22 Mlr. Länge — 125,64 Fstm. Da» Holz wirb nacl, vorheriger Anmeldung von Forstwart Zimmer, bahier, vvrgezeigt, imb werben kleine Abweichungen nicht berücksichtigt. Die Gebote müssen, ba eine Zusammenstellung nicht stattfindet, nach Sorliment unb Klassen gc- irennt pro Festnieter mit entsprechenber Ausschrist versehen bis Freilag, ben 20. Februar l. Js., nach- »littags 3 Uhr, a» »nlerzelchnele Bürgermeisterei eingereichl werde», wo dir Eröffnung der Ojserle» und Bekanillgabc der Perkaufsbebingimgen in Gegemvart der etwa erschienenen Käufer im Ge- meinbesaal, bahier, staltstndel. Albach, den 12. Februar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Baiser. 2185 Holzverstcigernng. »Mittwoch, ©cu 18. D. Mts., vormittags 9 Uhr ansangend, sollen in dem »Albacher Ge- mcinocivalb, Distrikten Bnchwalb unb Slangenheege solgende Holzsorten versteigert werben: 182 Rm. Buchen-Scheit 2700WellenBuchen-Reisig Eichen- Fichten- ., , Buchen-Stock Eichen- „ Fichten- „ Die Zusammenkunft ist beim »ffslanzgarten. Albach, den 12. Februar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Albach. Baiser. 2186 40 , Eicken- „ 1280 , Fichten- 900 60 , Bucken Knüvpel 66 22 , Eichen- 36 10 , Fichten- „ 40 Holz-Submission. Aus ben Waldungen der Gemeinde Obenhausen soll nachstehendes Holz im Wege schriftlichen An gebols verkauft werben. Kiefern 1 Stück 3. Klasse ----- M " Fichten Angebote sind nach Sorliment unb Klasse mit der nötigen Aufschrist bis zum Erössnungsiermin auf Mittwoch, den 18. Februar l. I.. nach mittags 2 Uhr, bei der hiesigen Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen ein gesehen werben können. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Wallenfels, Geilshausen. Obenhausen, am 7. Februar 1914. Großh. Süiflcnneifterei Obenhausen. Lang. 1989 4 4. — 2,78 26 5a — 15,03 108 w 5b = 27,81 6 3. = 9,08 12 4. = 11,06 58 03- = 38,89 147 „ 5b = 46,11 Nuß- und Brennholz-^Weigerung in den Waldungen bei Nordeck. Miiiwock. den 18. d. M. sollen in obiae» Waldnnae» nachiiebend »cttcidmcle Hölzer »erffeinert werden: _ I Eichenilnmine i—5. 81. 10 Slua - 7.2! «>citmclcv; Fickten Derbftanaen 1. und 3. »kl. 1300 StUrf; Fichten- Reiketsianac» 4.-7. MI. iooii Stiitf. 2. Blichen: Scheiler l!0 Rm.. »knllpuel 130 Rm.. Slölke 10 Rm. Reiler 105» Rm.: Fichten: Scheiter t> Rm., KnUvoel 30 Rm.. Reiler 100 Rm. Anfang mit Brennholz uatmlttao» 0*/» Uhr. Anfang mn Rugbolj Botmitio«« 11 Uhr. — »Hei nnnünitmcv Wiueruna bei Wafimiti Siclzenbach zu Rordeik [22Si Holzversteigerung. Freitag, den »26. Februar l. F., vormittags 9 Uhr aiifangend, solle» versteigert iverden : 10 Eichen-Stämme — 5,06 Festmeter, 19 Raummeter Eichen-Niitzscheit, 18 „ Nutzknüppel, 89 „ Buchen-Scheit, "8 „ Eichen- 80 „ Buchen-Knüppel, 40 „ Eichen- „ 2500 Buchen-Wellen, 3500 Eichen- „ 220 Fichten- „ 184 Raummeter »Buchen- u. Eichen-Stock. Zusammenkunft Distrikt Vogelherd. Leihgestern, am 13. Februar 1914. __Großh. Bürgermeisterei. 2229 Subniissions-Holzverkauf. Aus den Walbnugeu der Gemeinde Rieder- Bejstuge» soll nachverzeichnctes Holz auf dem Sud missionswege verkauft werden: 1 Haiubuchen-St. 3. Kl. 40-49 am Dm. ---- 0,53 lm 1 4, „ 30-39 „ --- 0,34 „ 3 „ 5. „ 25-29 „ = 0,82 „ 52 6, ,, u»t,25 „ „ = 8,27 „ 2Eicheiistä»nne 3. „ 40-49 „ = >.47 „ 15 4. „ 30-39 ,. — 5,32 „ 46 „ 5. „ 25-29 ., „ _ 22 24 123 6. „ UM.25 „ „ = 32,50 ” 4 Linden stamme 4, „ 30-39 ,. = 3,61 „ 9 5. „ 25-29 „ „ = 9,41 „ 16 6, „ „nt.25 „ — 3,57 „ 12,6 Rm Rollen 3 Meter lang = 7,56 „ 3 Kiesernstämme 3. Kl. 30-39 cm Dm. = 2,95,, 13 » „ 4. „ 25-29 ,. — 9,4 1 >77 5. „unter25„ = 42ch5 ” 51 Lärchenstämme 5, „unler25„ ,, = 6,21 „ 2 Fichtenstämme 3. „ 30-39 „ ,, = 2,33 „ 7 „ 4. „ 25-29 „ - 6,77 ,, 39 5a „ 20-24 „ = 26,02 „ 186 5b „unter20„ : = 36,20 „ „ VU „ II 1 UU ,, 4Elsbeerstämme 0.64 „ 475 Fichkeu-Derbslangen -----19,62 „ 36 Kieferii-Lärchc-Derbstangeu — 1,87 „ Die Gebote sind nach Sortiment und Klassen getrennt bis Donuerstag. de» 19. Februar, nachmittags 1 Uhr, aus unteqei'chneter Bürgermeisterei, wo die Bedingungen ejngeschen werden können und die Eröffnung stattfindet, einzureichen. Rieder-Bessingen, den 12. Februar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Nieber-Bcssingeu Horst. 2219 Holz-Submission. Aus den Waldungen der Gemeinde Alten- Buseck soll folgendes Stammholz im Wege schriftlichen Angebots vergeben werben: Los l. 2 Fichtenstämme, 40—49 Ztm. Tchm., 5,4 l Fstm 13 Fichtenstämme, 30—39 Ztin Tchin., 16.39 Fstm. 15 Fichtenstämme, 25—29 Ztm Tchm., 10,9, Fstm 60 Fichtenstämme, 20—21 Zlm Tchm, 29,99 Fstm. 285 Fichtenstämme, 12—19 Ztm Tchm., 61,08 Fstm Los II. 3 Fichtenstämme, 30—39 Ztm Tchm., 3,32 Fstm. 4 Fichtenstämme, 25—29 Ztm. Tchm., 3,16 Fstm. 32 Fichtenstämme, 20— 24 Zktii Tchm., 18,54 Fstm. 273 Fichtenstämme. 12-19 Ztm Tchm . 63,71 Fstm. Los III 4 Kiefernstämme, 30—39 Ztm Tchm., 2,17 Fstm. 4 Kiefernstämme, 25—29 Ztm. Tchm., 2,3.> Fstm. 21 Kiefernstümme, 20—24 Ztm Tchm., 8,,0 Fstm. 11 Kiesernstämme, 12-19 Ztm. Tchm., 2.87 Fstm. Tos holz tagspt meistenteils im Tistr. Kuh- triebswalb unb Ellersberg, bas schnillholz im Ti- strikt Struth wirb aus »Wunsch von Forstwart Müller vorgezeigt, die »Angebote sind getrennt nach Losen und Klassen bis zum 21. ds. Mts. bei uns einzureichen, wo die Eröftnung nachmittags 3 Uhr stattsindet. Etwaige Abweichungen im Festgehalt bleiben Vorbehalten. Alten-Buseck, am 13. Febr. 1914. Großh. »Bürgermeisterei 2Nten-»Luseck Körbet. 2243 Submission. • Die Gemeinde beabsichtigt einen fetten Bullen aus Submission zu verkaufen und können Angebote pro Zentner Lebendgewicht bis zum 23. Februar nachmittags 3 Uhr bei uns eingereichl werden, woselbst die Eröffnung und Einsichinahme der Bedingungen stattffnbet Gleichzeitig soll ein junger sprungsähigcr «nlle Simmentaler Rasse angekaust werden unb können hieraus Reflektierende ihre Angebote bei uns einreichen. Alten-»Buseck, am 13. Februar 1914. Großherzogl. Bürgermeisterei Alten-Buieck. Körbe r. s2250 Holzversteigerung. Donnerstag, den 19. Februar, soll im Rlten- Busecker Gemeinbewalb Distrikt Struth, Neustrauch und Ellersberg folgendes Holz versteigert werben: 2 Eichenschniltstämme über 60 Ztm. Dckni. 2,74 Fstm. 7 Eichenschnittflämme von 50—59 Zlm. Dchm. 6,00 Fstm. 9 Eichenschniltstämme von 40—49 Ztm. Dchm. 6.36 Fstm. 7 Eichenschnittstämme von 30—39 Ztm. Dchm. 2,53 Fstm. ■> Buchenstämme von 50—59 Ztm. Durchmesser 1,47 Fstm. 2 Bllchenstäuime voll 40—49 Ztm, Durchmesser 2,31 Film. 5 Erlenstämnie vou 20—30 Ztm. Durchmesser 2,05 Fstm. 304 Elchenstämme unter 25 Ztm. Durchmesser 32.36 Fstm. iWaguerholz). 110 Eicheustämme (Gartenpfosten) 2,2 Mtr. lang 18 ,. Derbstangen 5 Eschen Derbstangm 1030 Fichlen-Derbstangen mit 47,51 Fstm. 558 „ Reisstangen. Die Znsainiilenkunst ist vormittags 9 Uhr int Ellersberg. Alten Buseek, am 13. Februar 1914. Großherzogl. Bürgernieisterei Alten-Buseck. _ Körb er. _ 2 -jh ÄrbeitSvergebung. Für die Feldbeteiiiignng Leihgcstevu sind nachstehtilde Lieferungen und Arbeiten durch schristl. Angebot in einzelnen Losen ober zusammen z» vergeben: MkZ 1. Liefern von Zementröhren veranschl, zu 356 2. „ „ Basalistücksteiuen „ „ 3424 3. „ „ Basaltkleiuschlag „ „ 1050 4.....Uebergründungsmaterial „ „ 452 5. Erd- und Chaussierungsarbeiten „ „ 2710 6. Pslnsterarbeiten mit Stein- u. Sandlieferung 2538 Die Beidingiingsnnlerlagen sind aus Großh. Bürgermeisterei Leihgestern einzusehen, wo auch die Angebete in Prozenten des Loranschlages ein- zureichen find. Eröffnung der Angebote in tziegen- wart erschienener Bieter Freitag, den 20. Februar 1914, nachm. 3 Uhr aus dem Nathans zu Leihgestern. Freie Auswahl Vorbehalten. ZuschlagSfrist 14 Tage. Gießen, den 11. Februar 1914. Großh, Kulturinspektion Gießen. tz, Steinbach. 2212 CkMkkhtllNBtlH kikjsk» 1914 . Arbcitsvcrstcbuug. Die für die Errichlnng ber Festhalle unb des »Musikiempels erforberlichen Maurer-, Zimmerer-, Spengler-, Schreiner-, Schlosser-, Glaser-, Weiß- binber unb Anstreicherarbeiten sollen getrennt am Lliiiistllli, iicii 21. Februar D. 3-, DormUtaaß 11 Hör öffentlich vergeben werden. Angebotssormulare können gegen Erstattung der Selbstkaiien von Herrn Architekt Garnon — Kirchstraße Nr. 16 — bezogen und daselbst Zeichnungen eingesehen werde». Die Angebote sind verschlossen unb n,it entsprechender An'sschrift ver sehen bis spätestens zum vorgenannten Zeitpunkt an den Biiuansschuß zu Händen des Herr» Stabt- bailmeister Branbach, Asterweg Nr. 9, einzureichen, woselbst auch die Bekanntgabe des Berdingungs ergelmisses erfolgt. Gießen, den 13. Februar 1914. Der Bau- und Platzausschuß. _ Br au dach. 21810 cb H iTifDOiTAfl n a 1 i i a t i o n 0 a rb ci tf nT Die zur Herstellung der Kanalisation in der Hainmauerstraße zu »Alleudori a. Lumda not wendigen Arbeiten unb Lieferungen sollen öffenllich vergeben werben Zeichnungen und Angebotsunterlagen liegen ans bei» Geschäslszinimer des Unterzeichnelen, Regierungsgebäude, Landgraf-Philipp-Platz 3, Zimmer Sir. 22 zur Emsichl offen. Die Angebole, deren Unterlagen gegen Erstattung der Herstellungskosten abgegeben werben, sind bis Ticnstag, d. 24. d. Mts., vormittags 10 Uhr bei dem Unterzeichneten einzureichen. ZuschlagSfrist: 3 Wochen. Gießen, den 10. Februar 1914. Ter Großherzogliche Kreisbaninspektor. 22248 _ Hechler. _ Jagdverpachtung. Dienstag, den 17. Februar k.F., nachmittags 2 Uhr, soll ans hiesigem Rathaus die Gemeinde- jagd nochmals verpachtet iverden. Utphe, den 13. Februar 1914. Großherzogliche »Bürgermeisterei Utphe. _ Schneider- _ Jagdverpachtung. Anschließend an die Jagdverpachtung der Gemeinde Utphe soll Dienstag, den 17. Februar l. I., nachmittags 2'/- Uhr, auf hiesigem Rathaus die Jagd der Gemarkung Feloheim nochmals verpachtet werden. Utphe, den 13. Februar 1914. Großherzogl- »Bürgermeisterei Utphe für Feldheim. Schneider. a2 ,8 Klubsessel in. kaum sich barer Schattierung im l.fderverk. Kassakau fern zum Katalogpreis mit 40 bis 50°/ 0 Rabatt! Carl i'rriwald A Co. Klubsessel-F.ngros. Ocöffn.8—5 Charloltenburg, Leibnltistr. 64. AuMitchneiden! Zumßacken empfiehlt frisch u. preiswert: W <‘i*cninelii:i22,20,18PI. KUitraliinbuttci' Slißrahm - Tlarcarlne .. »5 Pf». Pfliin/,enl>uttor ä 00 PT. Ptlan/,«‘i«fo#leii8ö,75Pr. n'in.MrlnvoinoNrhnial/, i sr» pr*. Knltachlnif'KUbtil ilu-N» t 95 Pix. £cinahlciien « Puder Zucker prima I an d Pie» 41HJ Georg Wallenfels Marktplatz uepren- iiber der Kn^el-Apotheki!. if abattrnarkon - Aus«nbe. ist das lnodemst’ eingerichtete Geschäft am Platze. Hes Bierimsiiaoiiii Die Reiniprung der Flaschen und das Abfüllwe«en entspricht technisch und hygienisch den höchsten Anforderungen. führt nnr die feinsten Marken erstklassiger Brauereien, die in Stand setzen, ein ah trelagert., haltbares und äusserst bekömmliches Getränk zu bringen. Irh BiergrosshäüdliiDg Die Fuhrwerke gehen tätlich nach allen Stadtteilen u. sichern prompteste Bedienung. werden mit Recht das Bier derFamilie genannt sollten daher auf keinem Tische fehlen, sie bringen Freude und wirklichen Genuss. [C R /o Röhrles Biergroßiiandlg. MarhurgerStr. 7 Tel.344 mil dem neuesten elektrischen Warmluft* Trockennpnarni cnwllcbll snd Herninnr 1»lanU H ve. Lperial - Damen Stiftet- und -bnar tSeschaft SavIanSgasse ' Vas beste Uücheiihilssmittel - M!"" » t ' Sowohl in Feinheit des Geschmacks, alt Man verlange ausdrücklich HAGfllg Würze und adftc auf die Schutzmarke. 21770 als auch in Ausgiebigkeit und Billigkeit steht sie unerreicht da. Vorteilhaftester Bezug in groflen plombierten Flaschen. Der aufgeklärte Landwirt kauft nur Hüftenbergia Drill- und Hackmaschinen (früher Torpedo) Der enorm steigende Umsatz bürgt für beste Qualität u. Leistungsfähigkeit. Mäßig im Preis, stabil in Bauart. Verlangen Sie Prospekte und kostenlosen Be- such von der Anton Volk, ßntzbach 2251 D Holz-Submission. Aus den Waldungen der Marl Bellersheim soll nachverzeichnetes Holz aus dem Wege schriftlichen Angebots verkauft werden. ' Eichen-Stämme. 1 Stück 3. Klasse mit 0,69 Festmeter, 16 Stück 4. Klasse mit 10,26 Festmeter. 25 Stück 5. Klasse mit 12,25 Festmeter, 130 Stück 6. Klasse mit 30,74 Festmeter. Buchen-Stämme. 3 Stück 2. Klasse mit 4,85 Festmeter, 10 Stück 3. Klasse mit 15,44 Fcstmeter, 2 Stück 4. Klasse mit 2,10 Festmeter Hain-Buchen. 1 Stück 2. Klasse mit 1,57 Fcstmeter, 1 Stück 4. Klasse mit 0,24 Festmeter, 3 Stück 6. Klasse mit 0,71 Fcstmeter. Kirschbaum. 2 Stück 5. Klasse mit 0,97 Fcstmeter. Fichten-Stämme. 1 Stück 2. Klasse mit 2,76 Festmeter, 3 Stück 3. Klasse mit 4,39 Festmeter, 14 Stück 4. Klasse mit 13,39 Festmeter 22 Stück 5a Klasse mit 13,09 Fcstmeter, 97 Stück 5b Klasse mit 20,87 Fcstmeter Lärchen-Stämme. 1 Stück 5b Klasse mit 0,11 Festmetcr, 2 Stück Eiche-Derbstangen 0,13 Fcstmeter, 1 Stück Hainbuchen-Derbstangeu mit 0,8 Festm, 1432 Stück Fichten-Terbstangen mit 49,52 Fstm., 10 Stück Lärchen-Derbstangen mit 0,55 Festm., 535 Stück Rcisstangcii mit 4,27 Festmeter. Angebote sind nach Sortiment getrennt, bis zum 20. ds. Mts., nachmittags 3i/ 2 Uhr, bei dem Unterzeichneten Markmeister abzugeben, wo alsdann Eröffnung erfolgt. Bellersheim, den 13. Fcbr. 1914. Der Markmerstcr: B 0 p p. 2242 Bilanz am 31.fScj.1913. Aktiva. M Passiva. JC 1. Kasscnbestand 955.07 :1. Mitglieder- 2. Ausgeliehenc ; Konto 4448.— Kapit. n>. Zins. 1211.0?!2. Warenschnlden 3443.78 3. Zlussllindc bei 3. Ncservcfonds 4036.98 Mitgliedern n. 4. Bctriebs- Ang. d. Lager- 1 Rücklage 789.67 Halters 10556.32 5. Ueberschiiß 4253.03 4. Warenbestand n. d. Einkauf 4249.— 16971.46 16971.46 Mitgliederstand zu Anfang des Jahres 138 Hinzugetreten im Laufe des Jahres 2 “I4Ö fH^ib'schteden durch Tod 3 „retwillig ausgeschicden 3 6 Mithin Mitgliederitand am Ende d. Jahres 134 Üaniuuirtidiflitlidifr Konsum-Perm PurkhM- fflücit, ?pp. u. 11 ., 6 . R. in. u. H. 2 18 3 Der Dirckior: Der Rendant: Der Lagerhalter: L. Schntidt III. H. Becker. Th. Heuser Ju^d-Verpachtung. Donnerstag, den 19. Februar 1914, vormittags 11 Uhr, soll auf hiesigem Rathaus die Feld- und Waldjagd der Gemarkung Schotten in zwei Abteilungen unter den bei der Bersteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen aus weitere 6 Jahre verpachtet werden. Die Gemarkung umsaßt ca. 1050 ha Feld und 128 ba Wald. Schotten, am 15. Januar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Schotten. K r o m m. 980 D Kein Schwein wird knochcnbrüchig. wenn ihm bei- C n I einaeaebcn ______ _____ jetten «SUOI wird. Nnol ist ein bewahrtes Mittel ,ur Verhütung derKnochen- brllchiakcit und Sictshcii der Hcrkcl und allen Jungviehs und regt besonders die Frevln!« an. 2269 D Wtt~ Man verlange Gralisvroben ~Wt Alleinvertrieb durch dicAvotbckc in Krotdorfb.Gießen ÄlpotHekcr Ltto Habich Avvtbeke in Krofdorf bei Gichen. Telephon W3. Holzversteigerung Dienstag, den 17. Februar l. I., von vormittags 10 Uhr an soll im Reiskircher Gemeindewald nachstehendes Holz versteigert werden. Im Distrikt Nonn und Buchwald 1 Erchen-Abschnitt 2. Kl. 0.86 Festmeter. 2 Eichen-Stämme 6. Kl. 0,22 Festmeter, 7 Kiesern-Stämme 4. Kl. 3,50 Festmeter, 1 Kiefern-Stamm 5a Kl. 0,42 Festmeter, 8 Fichten-Stämme 5a Kl. 4,32 Festmeter, 73 Fichten-Stämme 5b Kl. 17,55 Festmeter, 163 Fichten-Devbstangen 13,59 Festmeter, 140 Fichten-Reisigstangen 1,00 Festmeter, 84,6 Raummeter Buchen-Schcit, 97.4 Raummeter Buchen-Knüppel, 2 Raummeter Eichen-Knüppel, 7.4 Raummeter Fichten-Knüppel. 2740 Buchen-Weiten, 50 Kiefern-Wellen, 2040 Wellen Buchen-Reisig,. Durchforst., 78 Ranmmelcr Buch-cn-Ttock. Mittwoch, den 18. Februar, vorm. 10 Uhr im Distrikt Walberbach: 2 Eichen-Stämme 6. Kl. 0,40 Fcstmeter, 89 Kiesern-Knüppel, 59 Fichten-Knüppel, 1800 Wellen Buchen-Reisig 1. Durchforst., 1200 Wellen Kiefern-Reisig, 3980 Wellen Fichten-Rcisig, 8 Raummeter Kicscrn-Stock, 93 Raummeter Fichten-Stock. Tie Zusammenkunft ist ain ersten Tag int Nonn am Bauholz, am zweiten Tag im Walbersberg am Eingang nach Bersrod R c i s k i r ch e n, am 13. Febr. 1914. Grosth. Bürgermeisterei Reiskirchen _'_W agner. 2268 Verßeliiiiill non Abbrnchsarbtilen. Die Gebäude, Lindertvlatz Nr. 1, in Giehen sollen zum Abbruch veraeben werden. Unternehmer, die auf diese Abbruchsarbeiten reflektieren- wellen ihre Offerten bis zum 21. dS. MtS. an Herrn Architekt M. Seulinn, Wall kontra :e 75, auf dessen Bureau die Unterlagen einzusehen sind, nelangen lassen. __ 2257 Montag, Sei* 16. Februar 1. Fs., nachmittags um 2 Uhr, soll die hiesige Gemeindejagd auf hiesiger Bürgermeisterei ans weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet werden. Allcndvrf a. d. Lahn, am 5. Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Allcndors an der Lahn. Volk. 1863 Jogd-VervochLttttg. Mittwoch, den 18. Februar 1914, vormittags 11 Uhr, ioll im Geineindeivirlshaus dahier die der hiesigen Gemeinde zustehcnde Jagd, bestehend in 584,75 da Feld und Wald, in 2 Jagdbezirke getrennt, aus sechs Jahre verpachtet werden Rainrod hat Bahnstation und liegt mitten im Jagdrevier. Rainrod, 24. Januar 19l4. Großherzogiiche Bürgermeisterei Rainrod. _ Bichl. i»5* BiIanzam31.Doz.1913. Aktiva. Kassenbcstand Warenbestand Ausstände JC 911.89 6748.80 13432.52 Passiva. JC Kapilalschuld 400.— Mitglieder- guthaben 700.— Reservefonds 2700.— Bctriebsrücklage 3828.99 Schulden 10924.20 Reingewinn 2540.02 21093.21 21093.21 Stand der Mitglieder am 31. Dezember 1912 141 Abgang in 1913 5 Zugang in 1913 _ Daher Stand der Miiglieder am 31. Dez. 1913 136 Reiskirchen, den 12 Februar 1914. LiümrWfWcrÄonfumofrcin II 8.8.m.u.H, zu ReiskiM. Der Direktor: Der Lagerhalter: Philipp Slumps VII. 2208 D Karl Dcbus. ürstliches Konservatorium in Zonderrhausen. Dirigenten-, Gelang-, Klavier-, Komvositions-, Orchcstcrbochschulc. Orgel. Harle, Kammermuük ulw. Grones Schülerorcheiier und Opcrn- nuffnhrimaen. dirigiert durch Schüler. Mitwirkung in der Hvskavelle. BoU- standige Ansdtldung für Over tmd Konzert. Reife-Prüfungen und Zeugnisse. Freistellen für Blaser und Basttüc». Ausnahme Ostern. Ollober und jederzeit. Prospekt kostenlos. Gearllndcl 1683 2176 bv __ Hofkapellmcister Prof. Corhach. ft S krsw veuis-che^utcmddll-stdscduls Ckuffeur Schule qeqr 1Q0A Mdiill Wq«) Staat! beaufsittil .Lehranstalt mi t conz. SftUenwrmiltl. Prap. grati3. Hermes Handels- Lehr-Institut Giessen, West-Anlage 31 Am I. u. 15. Jeden Monats beginnen neue Halbjahrs-u.Ja'ipeskupse für Damen u. Herren zur gründlichen Ausbildung für die Kontor - Praxis Taire**-n.Abend-Kn *•* in einzelnen Fächern Schön-Schreibei^ Maschinen- chraiben Stenographie ßuch'ialtung Wechsel-u. Scheckkunde Korrespondenz Rechnen, Englisch usw. Prospekt kostenlos! ZU Anmcldongeii neuer Schüler werden schriftlich jederzeit, mündlich jeden Montag, Mittwoch und Freitag von 12—1 Uhr, sowie Samstag, 18. April, vormittags von 10—12 t'hr, entgegengenommen. Vorzulegnn sind Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule. Aufnahmeprüfung: Montag, 20. April, vormitt. 8 JJhr. 2252hv I-anhach, 12. Februar 1914. Großh. Direktion de» Gymnasium*». Müller. Nachhilfestiinileii in (0684 Französisch, Englisch und anderen Fächern erteilt E 8 v ra Jost geprüfte Lehrerin : : : 2'Z. 11fr. Cnsdcn ]0604 ENGLISH TEACHER Linlwiffsplat/- 1111. ;r Kroöbcrjonlidjc ültok iinü Liniöivirtsihliftssihule Gros; Umstadt. Die Landwirtschaitsschulc (Realschule mit einerk>remd- spräche: Fran;ösischl gewährt eine Höhere, allaemeine und landwirtschaftliche Fachbildung. Berechtigungen dieselben wie die einer deutschen Realschule. Anfang des Schuljahres 20. April 1914. Anmeldungen und Anfragen er» beten an _ [22.13ss _ Die Direktion. Bürgerkindergarten Schiffenbergei» Weg 15 «033 Geöffnet täglich vorm, von 9-12 Uhr, nachm, anher Mittwoch und Samstag von 2—4 Uhr. Tie Ausnahme von Kindern kann jeden Tag erfolgen, das Schulgeld beträgt Mark 3.— pro Monat, t^eschmtner erhalten Crmäffigung. Herrogl.kaugeMcIescliuIellülrminden. '■BST fjodibau “'tSir Tiefbau Sommerunterrldjt 2. Flprll. Reifeprüfung. TDInterunlerridU 15. Ofciober. Die fierzogl. Bauflcroerk.'äiule Ift m.ö. Kgl. Preufi. Schulen gleidjge|tellt. 227“ Grosse “"tSK ^ IkMmn <> Bahnhofstrasso 48 ♦ .. neb. d. Spanisch. Barten £ ♦ Gute »rccUeBedienung ♦ T 2dtleiicit initerhnlh ♦ T einerhalbenStunde T . ßillljcc Prefttc ,> Tatucn Tchcrcn Stück 10 Psg. f a, Rasteruicster Z » Stück 30 Big. r » Küche»- II. Tischmesser » » Fleischmaschinen ulw. ^ X Ebenso emvleble X , itt grober Auswahl T . Solinger Stohlwarc» i ♦ sowie Waste» und ♦ ♦ Munition billig J % Silase. IX ♦ ° * Gesetzliche Slici Inprifmptn für Hinidwtrktr. Die Gesuche uni Zulassung zur diesjährigen Mcisterprüsung (§ 133 der Gewerbeordnung) sind mit den erforderlichen Unterlagen bis spätesten« am I.V Fuiil v. Fs. au den iinlcrzeichnelcn Vorsitzenden einzureichen. Die Prüfungsgebühr von 35 'Mark ist an die Handwerkskammer in Darmstadt einzu- scnden und die Quittung dem Gesuche beizulegew Gießen, am >5. Januar 1914. Die Meifterprüfungs - Kommissto» sür die Provinz Oberhcsscn. Tra ber, Vorsitzender. _ isqs p Tic gesetzliche Gtselleil-Priisvilg öcr SdniifDe^nniinii für den Kreis Gießen findet int April d. I. statt. Die Annteidutig hat bis spätestens am 18. März d. F. bei dem Unterzeichneten zu erfolgen. Es sind 5 Mk. Prüfungsgebühr zu entrichten. Gießen, den 14. Februar 1914. Der Vorsitzende des Gesellenprüsungs-Ausschusses. I oh. Heß. ' 2204D Gerstenkörner} oder etwa 1 , Pfund gehören zur hrrftelliing einer 7, liier der alwetiihmlen stöltrltzer Lchwnrzdiere; aur der .zvrft- lichen Brauerei tlöftritz. daher auch der iirzttich anertanute hohe Nährwert der itöftritzer Lchwarzbierer für Nrante, schwache, Neroöie, Blutarme, Blclchlllchlige und Wöchnerinnen. stein sützer staramel- oder Malzdier, sondern eln Bräu ohne bucker, au; rein Malz und hopsen hergeftellt von angenehmem, würzigem,sein bitterlichem Seschmack. Biel ckx- lroIt,abeiw»niqAI!ohol.daher bester und wohlbelommllchster haurtrunk Zede.ziosch« muß dar oes. gesch. Stile» mit dem fürstlichen Wappen tragen. Zn Siesten nur echt bei: h. Hegne, Blergrosthandlung, walltorstr. h. .seenspeecherärr, wilh. B-ckhanr. Sandgast« 7S. C"L. meine neuen Speiial Marken st ml von hcrvorragcnücr ollatttllt unü bffrirdifltn jeden Raudjtr. Machen Sic einen versuch damit. ligarrenljaus luduiig Herbert Hläusburg l rctcphon 812 Amtlicher Teil. Betrefsend: Landespolizetliche Prüluna der Erwestermtg des Aulchluügeleiles der jittinqfabnf Bän» »iuger 6J. ,n. b. H. zu Gießen au der Strecke Gießen-Gelnhausen. Bekanntmachung. Ter Plan zur Ertveilerung de« Auschlubqelestes der obengenannten Fabrik liegt n»! der Gr. Bürqertneistere, Gießen vom 17. bis zum 23 Februar ctnschiießlich zur Emlicht osten. Einwendungen gegen das Projekt, welche sich aus Ansprüche wegen Verlegung und Aenderuug ösfenllichcr Wege, An- und Kufahrten aus Grundstücke, Eiulriedigungen, Wasser- und Vorstutvcrhälliiisse u.s.w. sowie die Herstellung von Schutzvorrichtungen zur Sicherung gegen die aus dem Bahnbetrieb eutstehendeii Getabreti und Nachteile beziehen, sind bei Meidung des Ausicblustes iväbrend genannter Frist bei dem üerr» Oberbürgermeister oder auch mündlich zu Protokoll oder schriftlich vorznbrinqen. Gießen, den 12. Februar >914. Großherzogliches Kreisaml Gießen. I. V. : Langermann.