Nr. 3Z ' öwettes Eftchcinl täglich mit Ausnahnie des Sonntags. Tie „«ich euer Z-miliendläNer" werden dein .Anzeiger" viermal wöchentlich bcigelcgt, das „«rekdlatt filr den Urei! Sietzen" zweinial wöchentlich. Die „Landwirtichattlichen Seitsrogen" erscheinen inonatlich jwennal. Blatt J64. Jahrgang Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejsen Zreitag, \d. Zebruar M4 Rotationsdruck nnd Verlag der Briihl'jche» Univcrfttäts - Buch- nnd Steindrnckcrel. N. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition tind Druckerei: Schul« strab: 7. Expedition »nd Verlag: S-Ebl. Redaktion: 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen- politische Lngcsscl'aii. Ferichow. Das Ergebnis der Hauptwahl ilt Jcrichow bedeutet, so schreibt die ,,Rakl. Korresp.", sür die Fortschrittliche Volks- Partei eitle schwere Enttüuschung. Sic war bei de» letzten allgemeinen Wahlen um rund 1600 Stimmen hinter dem Konservativen geblieben nnd damil aus der Stichwahl aus- gcsallcn. Jetzt hasste sic mit der Kandidatur des Fleischer- Meisters Kabelt aus Magdeburg die Konservativen zu überholen, um dann mit deren Hilfe in der Stichwahl über den Sozialdemokraten zu siegen. Es ist anders gekommen. Ter freisinnige Kandidat blieb diesmal mit 6893 Stimmen noch um rund 1600 Stimmen unter der 1912 erreichten Zahl, wogegen der Konservative mit 11999 Stinimcn eine Zu nähme von rund 1900 Stimmen zn verzeichnen hat. Tie Stichwahlaussichten sind unter diesen Umständen sür die Konservativen besser geworden, und cs ist anzunehmcn, daß die Rechte hier einen der in den setzten Ersatzwahlen erlittenen Verluste wieder Weltmacht. lieber die Ursachen dieses Ausgangs läßt sich von der Aerne und ohne Kenntnis der Einzclergcbnissc wenig sagen, -schnell fertig ist auch hier wieder das „Bcrl. Tageblatt". Es redet kurzerhand von einer „nationallibcralcn Rechtsschwenkung". Unseres Erachtens ist aber damit der Rückgang der fortschrittlichen Stimmen nicht erklärt. Es mag sein, daß Da und dort nationalliberal gesinnte Wähler abgeschwenkt sind. Tas ist aber sicherlich nicht in solchem Umfang geschehen, daß darin die Ursache der Niederlage gesehen iverden Könnte. Richtiger dürfte cs sein, den Umschwung auf die veränderte Lage in der Politik zurückzuführcn. Tic Wahlen 1912 standen noch unter dem Zeichen der Reichsfinanzrcform von 1909, was den Liberalen manche Stimme zusührtc. Jetzt ist der Aerger von damals verraucht. Inzwischen ist aber die Zeit der Entscheidung über die Zukunst der Wirtschastsvolitik näher gerückt, und daß da in einem fast durchweg ländlichen Kreis eine Partei, die grundsätzlich für den Abbau der Zölle cintritt, Schwierigkeiten hat, liegt aus der Hand. Diese Schwierigkeiten werden auch nicht dadurch überwunden, daß der Kandidat in dieser oder jener Frage einige Zugs- ständnissc nach der Schubzollseite niacht, erst recht nicht, wenn die Agrarier gerade die Zollfragc in den Vordergrund schieben und dazu ihren ganzen Agitationsapparat aufbicten, wie das hier der Fall gewesen ist. Mag noch hinzukommen, daß -die Konservativen, die einen kleineren Besitzer aus dem Wahlkreise selbst ausgestellt hatten, damit besonders glücklich gefahren sind. Ter Erzbischof von München-Freising und der Grwcrkschaftsstreil. Aus der 7. Tiüzesankonfercnz der katholischen Jugcnd- vcrcine der Erzdiözese München nnd Frcising hat E r z b i - sch o s D r. v. B etti n g e r am Mittwoch zum GewcrkschaftS- streit und zwar zu Gunsten der christlichcn Gc - >v c r k s ch a s t c n in entschiedener Weise Stellung genommen. Der Erzbischof knüpfte an einen Artikel der Trierer „Petrusblättcr" an, die einen heftigen Angriff aus das Münchner katholische Jugendsekretariat gerichtet hatten, weil es die Jugendlichen znm rechtzeitigen Eintritt in die christlichen Gewerkschaften aufgcsordert hatte. Die „Petrusblättcr" hatten geschrieben: Das ilt stark. Also in das geduldete Ucbel der sogenannten christlichen Gewerkschaften werden die jungen Leute tnneingeführl. Schon der Jugend wird skrupellos zugemutet, praktisch sich oufzulehnen gegen den Heiligen Pater. Damit wird die Lehre des katholischen Katechismus über das Hirtenamt des Papstes, über die alles überragende Autorität des Papstes der katholischen Jugend als hinfällig bezeichnet. Und da haben solche Kreise noch den Mut, von katholischer Jugendpflege zu reden! Katholische Jugendpflege gibt cs nur auf dem Boden katholischer Grundsätze, und zu diesen Grundsätzen gehört, daß Katholiken dem Papste Gehorsam erweisen nnd nicht das empfehlen dürfen, loas der Heilige Pater nur bedingungsweise als Ucbel duldet. Was sagen die Herren Katecheten dazu, wenn man die Jugend zum praktischen Ungehorsam gegen die Oberleitung der Kirche auifordert, während man sie in Kirche und Schule zum Gehorsam gegen das Oberhaupt der ganzen Kirche aiileitet und aneit'crt? Gegen diese Auslassungen wandte sich nun Erzbischof v. B e t t r n g c r mit folgenden Worten: Es wird wohl unser katholisches Jugcndsckretariat sehr überrascht gewesen 1 eilt, als ihm dieser Spiegel vorgebalteir wurde. Ich weiß nicht, wie die nähere Umgebung der „Petrusblättcr" hinsichtlich der gewerkschattltchcn Verhältnisse beschaffen ist, und ich mische niick daruin iricht in die Frage ein, was dort hinsichtlich der gewerkschaftlichen Angelegenheiten im Interesse der Jugend als notwendig itnd zweckdienlich zu erachten ist. Ich denke aber, in München nnd Umgebung ist es an uns, zu urteilen nach unserem katholischen Gewissen. Wir lassen uns in der Liebe zum Heiligen Pater von nie nranden übertrcssc». Aber gerade deshalb weifen wir cs zurück, unsere christlichen Getverkschastsangelegenheiten in einem Lichte zu zeigen, als ob der Heilrgc Pater etwas Schlechtes gcdnldec hätte. Der Heilige Pater hat getan, wie er selbst es ausgesprochen hat, was ihm die deutschen Bischöfe empfohlen haben und ans den Grün- den, die ihm die deutschen Bischöfe vorqctragen haben. Darauf stützt stch die Duldung des Heiligen Paters. Deshalb bitte ich unser katholisches JugendtekretaruN München, energisch dabcn zu wirken, daß unsere Jugend von den freien G c w c r k s ch a i t c n serngcbalten wird und daß alle, bei welchen ein A n s ch l » ß an eine Gewerkschaft in Frage kommt, den christlichen Gewerkschaften bcitrcten. Wenn das Verbot des Heiligen Paters, sich gegenseitig zu verketzern, von scncr Scste nicht beachtet wird — wir wollen alle jene, welch»: dze Gewerkschasisftagc im Sinne der „Petrusblättcr" behandeln, völlig nnbetästigi lassen. Nach dem Bericht der Zentrumsvrcsse begleitete die Versammlung diese Ausführungen des Erzbischofs mit stürmischem langanhaltcnden Beifall. Deutscher Verlust an Polen. Vor dem Bezirksausschuß in Oppeln wurde vor ein paar Tagen ein Umsatzsteucrprozeß verhandelt, dessen tatsächlicher Sachverhalt von hervorragendem volitischen Interesse ist. Es handelt sich dabei um den Verkauf der Waldherrschaft P o no sch a u-S o ro w ski im Kreise Lublinitz. Diese Herrschaft gehörte dem früheren deutschen Botschafter Fürsten Ra da lin auf Jarotschin und wurde unter Aushebung ihrer Fideikommißeigenschafl mit ungeheuerer Ueber- zahlung des Wertes an die geschiedene Gräfin Ella von Schlieffeu. geb. von Sprenger, durch Vertrag vom 20. Dez. 1910 vcrkikust. Alsbald nach dem Verkauf brachten mehrere .Zeitungen/ die Nachricht, daß die Gräfin Schlieften nur als l Zwischcnständlcriii vorgeschoben sei, und daß es sich in Wirklichkeit um eineu Verkauf an einen Polen handele, Tic Gräfin Schlieften stellte diese Nachrichten in Berliner Zcftungen mit den Worten in Abrede: „Ich habe nie daran gedacht, die Güter zu verkaufen, denke nicht daran und werde nicht daran denken. Der angebliche Pole ist mir und meinem Generaldirektor vollkommen unbekannt." Jetzt ist die Angelegenheit klargcsteilt und der Widerspruch als unrichtig erwiese». Käufer der Herrschaft ist der bekannte Großgrundbesitzer von Chlapawski zTurcw, Kreis Kosten in Posen), dessen nationalpolnische Gesinnung in der Provinz Posen allgemein bekannt ist. Ter Uebergang in polnische Hand bedeutet sür das Deutschtum einen schweren Verlust. Es handelt sich um eine Herrschaft von 13 300 Morgen, wovon 10 200 Morgen Wald, 300 Morgen Ricscl- wiescn, 300 Morgen Teiche und etwa 2000 Morgen Acker sind. Ferner gehören dazu zwei Wassermühlen und eine große Ringofenziegelei, Aus ficfifit. Aus dem Bittschi iftcn-Ausschuß, rb, D a r m st a d t, 12, Febr. Ter vierte Ausschuß dcrZ weiten Kam m c r beschäftigte sich heute in itzegcn - wart der Herren Minister v. Horn bergt und Ministerialrat Dr, Kratz eingehend mit dem Antrag Tr.Winkler, betr. die Obstmärkte in Alsheim, Ter Antragsteller nahm ebenfalls an der Beratung teil nnd begründete seine in dem Antrag geltend gemachten Wünsche. Nach- aussühr- licher Anssprache l-am man dahin überein, daß der Antragsteller mit einem Vertreter des Kreisamtes Wor« nnd Herrn Ministerialrat Tr. Kratz in den nächsten Taffen sich zusammen nach Alsheim begeben nnd dort mit dem Obst- vcrwertungsverein in direkte Verhandlungen eintrele» sollen. Die Regierung hofft auf diesem Wege am schnellsten zu einer Verständigung zu gelangen. In Betreff des Antrags II r st a d t über die Fibeikom mißgüter beschloß der Ausschuß, das Material zunächst an die Zentralstelle sür die Landesstatistik des Großherzogtums Hessen zur näheren Begutachtung abzugcben. Bezüglich der Vorstellung des Hausbesitzervereins, betr. die Lan d csb ran d v e r s i ch e- run gsa n statt, machte die Regierung die Mitteilung, daß dem Landtag dcninächst ein neuer Gesetzentwurf zur Regelung dieser Materie vorgclcgt werden würde. In Betreff der Vorstellung der Hausbesitzcrvereine wegen Aushebung der Wertzuwachs st euer beschloß der Ausschuß, zunächst eine zuwartende Stellunb einzcinehmen, weil das diesbezügliche Reichsgesetz noch in Kraft ist. Tie nächste Sitzung des Ausschusses sindet am Donnerstag nächster Woche statt. Die Geschäftslage im Reichstag. Aus Berlin, l2. Febr. wird gemeldet: Ter Acltesten- rat des Reichstags beriet vor dem Beginn des Plenums über die Geschäftslage. Nach der vorliegenden Zusammenstellung stehen vom 12. Februar bis 3. April 1914, nach Abzug der in Aussicht genommenen sitzungsfreien Tage (23. und 24. Februar, 14. bis 16. März und 23. März), für die Plenarberatungcu zur Verfügung 39 Tage. Hiervon sind vorzusehen für die zweite Lesung des Haushaltsplanes 33 Tage, für die dritte Lesung drei Tage, für Unvorhergesehenes drei Tage. Tie Beratung des .Haushaltsplanes des Reichsamts des Innern, die im Jahre 19t 1 14, 1912 16, 47 nnd 1913 17, l Tage durchschnittlich beanspruchte, hat in diesem Jahre mit Einschluß des gestrigen Tages bercils 17 Tage erfordert. Ter Aeltcstciirat hat sich nun dahin ge- einigt, möglichst nur noch einen Tag aus die Beratung des Reichsamts des Innern zu verwenden. Alsdann stehen für die übrigen Einzeletats zur Verfügung: Reichstag 1 ... Tag. Reichskanzler und Auswärtiges Amt 3, Militär und Reichs- milikärgcricht 7 > Marine 3, Justizverwaltung 3, Reichs- sche.tzamt und allgemeiner PenstonSfonds 1>/., Reichsschuld, Zölle usw., soivic allgemeine Finanzierung IV», Rcichs- wlonialamt und Schutzgebictsctat 4V», Rcichseiscnbahnamk 1, Reichseisenbahnen 2, Post und Reichsdruckerei 41', Tage Unt diese Verteilung möglichst durchzusühren, sollen die Sitzungen ausgedehnt tverdcn, und zwar soll das Plenum bis 7 Uhr abends tagen und dann vom Präsidenten befragt werden, ob es gewillt fei, die Sitzung noch auszndchncn Aus den Reichslagsausichiissen. : Berlin, 12. Febr. Ter Budgetausschuß letzte die Beratung des Marine Voranschlags fort und erörterte die Denkschrift über die Bieder- beseitigung der kauimännischcn Buchführung in den Weritbelricben Im Ausschuß sür die Sonntagsruhe warnte ein Raki onaUiberalcr vor der Klassifizierung. Wem, man nur sur grö ßcrc Städte die volle Sonntagsruhe einführe, so bestehe die Gefahr, daß die Handlungsgehilfen aus den kteiuercn Städten abwandern. Ein anderer Naiionalliberalcr hebt hervor, daß die volle Sonntagsruhe zwar das Ideal sei, daß aber auch viele Stimmcti gegen jede Iveitere Einschränkung der Sonmagsarbcil lauc geworden seien. Das englische Gesetz sei sür Deutschland unbrauchbar, da es sich nur am die sogenanuieu Bankfeiertage cfttrecke. Ein Sozialdemokrat sorderte die Regierung au>, sich vom Zentrum frei zu machen: gegen die vcrdcrblcchc Klassifizic rung sollte sie sich energisch wehren. Zn wünschen wäre die Bolle,ung weiteren Materials über die englische Gesetzgebung Ein Regierungsvcrtreter sagte die Pcschassung dieses Materials ;u Ei» Konservativer sab in dem Gesctzeniwurr einen Fortschritt Im Kleingewerbe sei vollständige Ruhe nicht möglich, vor allem nicht iür solche Kleingcwerbler, die ohne fremde Hille arbeiten. Als untere Grenze iür Städte rni! voller Sonntagsruhe sollte nian 80 000 Einwohner scftlcgen. Ein Zcnrrumsredncr spricht sich gegen zu starte PeieinlKiilichung aus. Nach weiterer Erörterung eriolgte Vertagung. Der Ausschuß sür die Kcbührenordn ung für Zeugen und Sachverständige setzte heute die allgemeine Aus- iviache fort. Sie bezog sich in der Hauptsache au, den Antrag der Naftonallibcralcn, die bestehende Tarifierung der Sachoer- ständigengebührcn aufzugeüen und in Ermangelung einer beson deren Vereinbarung die Fcstietzung eines angemessenen Honorars dem freien Ermessen des Richters zu überlassen. Gerichtes««». Die Eifersuchtstragödie im Bade. Ll Berlin, 1l. Febr. Unter großem 'Andrang des Publikums begann beute vor dem Schwurgericht des Landgerichts I die Verhandlung gegen den 33 Jahre eckten Bademeister Rudolj 'Auer aus Schntredejeld, der beschuldigt ist, am 4 . Scvtcmbev v, Js., abends, die verwitwete Badc- besitzcrln Gertraud Reinsch, geb. Parchnui, erschösse» zu haben, mit der er, obgleich er verbeiratet tvar, ei» Liebesverhältnis unterhielt. Ter Angeklagte, der früher Bierknlichcr geiocse» war, hat seine Frau vor 10 Jahren geheiratet »nd aus deren 'Anregung iich als Bademeister ausbilden lassen. Er trat INI Jahre 1910 als Bademeister int „Augusta-Bad" ein, das Eigentum der Frau Reinsch tvar, deren Man» kurz vor seinem Eintritt verstorben war, Tie Beziehungen zwischen dem Angeklagten und Frau Reinsch wnrdcn, obwohl die Frau des Auer in der gleichen Anstalt beschäs- tigl tvar, bald sehr innige, so daß Auer dritten Personen gegenüber sich wiederholt dahin äußerte, er könne ohne diese Frau nicht mehr leben. Die Frau Reinsch nützte diese Beziehungen nun dazu aus, utn teils iür sich, teils für ihre Schwester, deren Mann Buchmacher mar und sür Rennwetten große Geldbeträge benötigte, Bargeld. das sie auch verschiedentlich erhielt, herauszuichlagc». 'Auer wurde, je länger das Verhältnis dauerte, desto eifersüchtiger, weil er der vielleicht nicht ganz ungerechlsertiglen Ansicht war, die Frau würde sich IN absehbarer Zeit toiedcr verheiraten, coeinc Eifersucht ging sogar soweit, daß er sich lyit Selbstmordgedanken trug und nach seiner Angabe deshalb stets einen geladenen Revolver mit sich hernmtrug. Eines Tages verlangte nach seiner Angabe die Frau wieder Geld von ihm und als er fick, weigerte, solches herzugebc», soll die Frau geäußert haben: „Wenn du mir das Geld nicht gehst, schasse i-ch mir einen andern an!" Das trug nicht dazu bei, seine Eisersucht zu facicitigott, die m-.) gesteigert wurde, als er eines Tages die llnierhaliung der Frau Reinsch mit einem Badegast cin- hörte, In seiner 'Ausregung sorderte er die Frau Reinsch aut, mit ihm abzurechncn und ihm sein Guthaben zurückzuzahlen. Kurz vorder hatte er all die Frau, mit der er doch täglich zusammentraß eine» Liebesbrief geschrieben, in dem cs ». a. heißt: „Liebes Trud- chen! lim Tein Lcbcnsglnck nicht zu zerstöre», will ich mich selbst binrichten. Tic Liebcssesseln werde ich jetzt sprengen, auch ivenn sie noch so lest wären, 0l.nl wird alles offenbare». 'Nun lebe wohl, einst werden wir uns Wiedersehen. Tein im Tode unglücklickter Rudols." — Im Anschluß an seine Gcldsorderung kam cs zwischen dem Angeklagten und der Frau Reinsch .zu einem hestigcn Wortwechsel. weil die Frau Reinsch erklärte, sie habe letzt keine Zeit zn einer Abrechnung, da sic ein Kino besuchen wolle. 'Aus die Bemerkung des Angeklagten, daß er mitgehen wolle, erwiderte die Frau ihm, das gehe nickst an, sie sei von dem erwähnten Badegast cingeladen worden. Als daraufhin der Angeklagte neuerdings kategorisch sein Geld verlangte, antwortete ihm Frau Reinsch, sie habe cS nun satt, sic werde ihrem Pater telephonieren, und gimi zum Telkvbonapvarat. Während sic den Hörer abtiahm, trat der Angeklagte zu ihr heran und sagte: ,FZctz! passiert cin^llngtück!" Im gleiche» Augenblick gab er einen «chuß gegen die Tchläie der Frau ab, die sofort tot zusammcnbrach. Auer lies soiort nach den Tat weg und besuchte verschiedene Wirtschaften, wobei er mehrmals telephonisch anfragte, wie es „seinem lieben. Trudchcn" gehe. Der Bruder dcr Geiöteien, den er cbenjalls angcruscit hatte, verständigte dann die Polizei. Tie Verhandlung wurde linier Ausschluß dcr Oesscntlichkcit durchgcsührl. Tie einzige Zeugin war die Ehesra» des Angeklagten, die bekundete, daß Auer schon länaerc Zeit vor der Tat un gewöhnlich ausgercg, war und über Kopsschnierzen geklagt lube. Ter ärztliche Sachverständige äußerte sich dahin, daß bei Begehung der Tai die freie Willensbeftimmung des Angeklagten zwar stark herab- gemindert, aber nicht ausgeschlossen gewesen sei. — Dos Urteil lan - tcte wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang, unter Zubilligung mildernder Umstände aus zwei Jahre Gefängnis, wovon fünf Monate dcr Untersuchungshaft in ?lbrechnung komnicn. / Ter Massenmörder Wagner. Univcrsitätsprofessor Dr. Gauvv, der im Falle des Lehrers Wagner oas erste Gutachten über die Geisteskrankheit Wagners er- statiet halte, wendet sich im „Schwarztvälder Boten" gegen die Pxesscangriffc gegen die Psychiater und teilt dabei über die Geisteskrankheit Wagners folgendes mit: Wagner ist seit dem Jahre 1901 geisteskrank, er leidet seitdem an einer chronischen Geisteskrankheit, die niemals, auch nicht zur Zeit der Mordlatcu, „akut gewordrn" ist Von dieser Geisteskrankheit hatte vor den Mordtaten niemand, weder seine Frau noch seine Freunde, auch nur die geringste 'Ahnung. Dos Wenige, was von seinen Schriften schon vor den Mordtaten bekannt geworden war, enthält nichts, was auf seine tsteisteskrank- hcit hätte schließen lassen können. Die Schristen mit »ussälligcick Inhalt sandle er erst nach der Tötung seiner Familie unniiitelhar vor der Brandlegung in Mühlhausen a» einige Personen. Als sie in deren Hände kamen, waren sämtliche Gewalttaic» Wagners schon ansgcsuhri, cs lag also völlig außer dem Bereich jeder Möglichkeit, Wagner vor dcr Vollbringung seiner Taten unschädlich zn mache». Würde» mir Wagners Schriften vor eiucm halbe» Jahre vorqclegi worden sei», so hätte ich dc.' Behörde umgehend mitgeleili, daß hier zwciiellos von einem geisteskranken Manne schwere OicwalttateN zn bcsürchien seien. (Tann wäre Wagner auch zweifellos und zwar mit vollem Recht — in einer Anstalt interniert worden.: Niemand war aber jemals aus den Gedanken gekommen, Wagner dem Psp- chiaker vorzusührcn. Wagner wird, weil unheilbar krank, die Irrenanstalt nicht wieder verlassen. Außerdem darf wohl zur Beruhigung unteres Volkes daraus hingewiesen werden, daß dcr Kranke infolge des Verlustes seines linken Armes, und der völligen Lähmung von drei Fingern seiner rechten Hand ein fast wehrloser Mann geworden ist. Professor Gauvv wird nach dem „Schwäbischen Merkur» eilt ausführliches Guiachte» in Bälde veröjscnllichen. Die bisherige» Beobachtungen dcr Anstaltsärzte, die Wagner behandeln, decken.sich volllonimcn mit der Aunassung der Tübinger Ktinik. um SlETkenaferd-Seffe die beste Lilienmilch-SeiFe von Bergmann L Co^ Radebeul, für zarte weiße Haut und blendend schönen Teint, ä Stück 50 Pfg. Überall zu haben. Uohenlohe ilafer-Flocken sind für Gesunde und Kranle, Kinder | und Erwachleno gleich nahrhaft und wohlschmeckend. Nur echt in Paketen „mit der Schnitterin!" Kursblatt des Eichener Anzeigers von* Febrnar { 914 .__ mitgeteilt von ber Sank für Handel und Industrie Niederlassung Siegen Stiat9-Anl«ih«ni. ». Ttulsckc. Teutsche Neichl-Rnleihe......j to. fco. ......! 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Sir. 4 4 10. 4 to. -•/ fco. .. I“ » 3 fco. yi, do. fco. D/. »i. «u-ländische. J. LaropLtschr. i'J, votnien u. Hercegcw.v. 1802 unk. 1913 kkr 4 fcO. . . « » • m 6 Du gar. Tab. Änl. *- 1902 i. (8. . 2k. IV Grüch. E.-D. v. 1890 steuerfr. . gr. I 8 /* fco. Mouopol-Aul. v. 1837, 4 ‘ JlaNenilche Rente..... 2*/,. fco. d» i. ®. . . . 4'/ Oost. Si>b«r-Rrote .... 4'/ fco. Paprer-Renle .... 4" fco. 6(olfc-Wente..... 4 fco. nnfcntl. «rote (cotifc.) . 4 fco. StaatMHnite .... . 4 CeP. 6.-#- St. -ch.-Bersch. (confc. tzlisofc. DM.) t ®. slroersr. . .BfU5 b>, Los,. ®t. s ch.-versq. (tonn. atonj*a»t«i) > ®>U>. (ituttfr. . 3 Dtdtn. Lolaifc. (verstaall.s 5»/, fc«. S.-B. ®t. Sch.-Brrlch. (abgefl. eulab>«.) i. flrottjr. Pp. . . Prrma.nniflz. v.1902 Ser. l . . fco. unchz. v. 1902 S-i.IIl . . fco. ®fc-z......... »iiiman. COIIO. Wente 1881/88,92, 93 fco fco. diente ch. s. 1903 fco. fco. fco. >. ®. o. 1891 fco, or.iort. Rente o. 1894 . , fco. omorl. Rente o. 1898 . 4 ■/ Jtuji. felaottaul. 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M. 4 ’j fco. öitßere Golfc.'Anl. B. 1883 . 9str. ( d«. do. fco. v. 1897 . M. I'/ Chile Golfc.A»I. v. 1889 ...... 6 Chinesischc Siaat4e?.nl. B. 1895. . 2fir. 5 fco. fco. o. 1896. , , 4'/, to. d». v. 1898. . . 4 Egyfctische »Ilifijierle .... Fr. 3 1 /, fco. ptinil ........ » 3 fco. gornnlierle.....Lstr. 4 V, Javaner ®er. II o. 1205 .... 4 fco. fc. 1905 ..... ö Jliojii. amork. innere Ser. I—IV . Pes. 5 do. Ions, önßere o. 1899 slroeesr. 91>r. 3 do. eo»s. innere ...... Vef. Fi*enl>ahii-Pri«rita*®n. inländische. 4 Lroimschweig. LondeS-E.-B. II E . . 37, ko. fco. I K odgel. . 37, fco. do. IIIE uuL d. 190" 3 Allgemeine Tenlsche Kleindadnen afcg. 607» 37, Südd. Eiscnfcofcn-Äef. Tormstrdl . . . 37, do. do. t». o. 1901 79 — 95.— 83 50 100.40 100.30 83.— 99 40 91.80 Elisaielfc S AnSländische. slroersr. t. 0. . Ferfc. Nrdd. t.nM ftf- i. ®. fco fco. 188B ftf. gar. ranz-Josef . . ®. 2C .2000 200/1000 Iran;»., Kaschait-Ddrb. o. 1899 do. fco. v. 1889 i. iS. do. to. fc. 1891 u 0> . . Oefl. Süd (üomfc.) stf. u ®. 400 to. do. , i. iJö, . . 27,. «» to. , i. ®. 2*/„ do fco. 7.6. 710 0. 5 O-st.-lIng. Ei-b. 1873/74 i.®. do. Drnnn-Rs. 72 ps, i. G. 500 500 100 bOu 500 500 1000/2000 i. ®. i. G. V. 0. I. 0. A. ®. do. SlaotSb. d. 83 to. I-VIII Sa. . to. IX Sm. , io. fc, 1885 , do. (ErgontgS.-R.) „ do. fc. 1895 sts. t. Praa^n^ v. 1896 sts. Raovevcd.-Ebrof. „ fc«. fco. fc. 91 , fco. fco. fc. 97 „ Rnfcols .... ,i. fco. (Salzkglfc.) fts. i. G. . . 5 Ungar. -Galizisch-. sts. t. S 4 Vorarlberg . . „ i. S. 2 7,o Jwl.fll.gm. S.B.Scr. A-E.i.«. 4 gtal. Mltlelmeer fieutrju. >. ®. 2‘/,, ytootnei. Ltt. C. I). u. D/2 4 Sard. Ser. (tfr. gar. I n. II 4 Eicitrainsch: slroersr. I. G. fc. 1889 4 fco. . ,. i». ti. 1891 2-/„Süfci,at. (Dlertt.)Sr.A-H..... 4 ToSianische Central. . . b Weslsicitian fc. 1879 . . 3>/, Aanhardbahn..... 37, Jnra-Stmplon fc. !894 . 4 Schweiz. Central fc. 1880 . I i'iojtgu.Salon unk. 1915. 4 Russische Sufcosl 97 flmerfr- gar. . 4 fco. fco. 98 nnf. 1909 fifr. fl«. 4 to. do. 1901 micfc.fc.1915flf.fl. 4 do. Eüdwcfl ftsr garq, 408/2040 400 400 400 500 . 500 200 . 60Ö .1000 M. -.fl. 5 . fl. Mt. Fr. M. Tlr. Di. Fr. 31t. fc.fi. M. 6.(1. 95.— 85.— 85.— 75.- 85.— 82.50 90.60 37.>9 98.90 72.50 52.69 101 .— 90.- 76.30 74.40 ’2.20 73.30 77.60 75.80 67.70 87.50 90.25 100.99 2irr 6l.lC " 71__ 65.40 ' 108.- Fr. 93.10 Fr. i 89.30 . 88 .- . , 99— Mt. . i 87- . i 87— . ; 87— . . 87 — 4 Rsöso» ffollorn firorefr. fl»r. . . 4 fc«. Urolll ltenerfr. gor. 404/2020 4 fco. d«. 97 flenersr. gar. . 4 Dariä'.eWteti. 6sr. gar. 2020/4040 4 Dladlkamk. 85 llsr. gar. 408/2040 4'/, Anatollfche t, ®. . . . . 2040e *'/, fc». i. 8. (S. II Ergnt.) Ä>40 3 Porig. E. B. v. 86 (Baira Baixg) 4'/, fco. v. 188« I. «fl. fco. fc. 1889 u. R, . . . 3 Solonigne-Cfcnflank. Fonckron . . 3 fc». Monaflir . . 2020/4049 Di. MI. Fr. M. 8S.— 87.- 92— 92— 69.50 86.— 63.— 62.75 Pr«Tinziat- and Camminat- Obli;alloaen. 4 Rfceinfcrovinz An»g 20 ,1.21 mit. 9. 1902 ! VU t». . 22 u. 23 .... I VL do. . 10, 12-16, 24-26.29 81,', Hess. Provinz Ldmdeflen > . . 3'/, fc». fc». Eimlrodneg . . . 3'/, Franksmi a. M. SSt. N n. Q ofcgefl. 4 fco. ». 1906 . *7, fc«. „ R ofcgefl. . 37, fc. (Straßrodahnt ». !8«9 3|/ f fco. r. 1901 «KI . . 3*/, fco. «. 1901 AM. II. >1. Ill 3 1 /, Atzet, t. 1899 unt. 6. 1912 . 3‘,Aschaflendnrg fc. 1886 . . . 4 ViUfltbitrfl 0 1901 nnf. I>. 1908 4 Badenhansen (Hesse») .... 3'/, Bafcro-Bade-.I n. 1898lnndb. ab 1993 87, Bamderg fc. 1888 ...... 8-/, Berlin o. 1888/92...... 4 «tilgen ». 1901 lünfcfc. ab 1906 do. r. 1895 ..... do fc. 1893 ...... ärmst- ofcg. v. 79 Ltt. v u. «1 LN. A. n.V * fc«. fc. 1888 a. 1894 . . fco. eonverl. 0. S*tl Sit. Ü . fco. fc. 1897 ..... d». fc. 1902 »»oki. ab 1907 do. «. 1905 omoit. ob 1910 Erlangen b. 1900 «nt d. 1911 . . 1 girtbutg i.B, fc. 1900lündb. ab 1905 87, do fc. 1881 n. 1884 adgefl. 3*/, do fc. 188ö 87. 37, ' 3.> *4 96.20 »3.60 8». 0 86.-. 81.30 96L0 93.80 96— 94. - 86 — 81!.— 86 — 86 — to. t>. . . 95.10 fco. fc. 1893 . . te. v. 18% küud'o. 40 1901. -.- do. D. 18^)7 iündb. afc 1902 . . . to. v. 280^ lündo. ab 1908. . . to. 0. I!l05 n»k, fc. 1916. . . 85.50 Leideldcrq fc. 1901 . . —.— do. 0. . 91.50 ro. 0. 1894 . 86 — La. v. 1905. .... 37.20 8 7.20 87.20 86.70 95 — 94.90 37', fc». fc. 1898 lündb. ad 1902 «7, do. fc. 1903 künfcb. ab 1908 1 Fulda fc> 1901 Ser. I lünfcb. ad 1906 1 Kietzen 0 1907 4 a 7, o>, 4 : J ‘/ $ 4 37, 37, 37, Karlirnhe fc. 1902 lündb. ab 1907 37, fco fc. 1903 lünfcb. >fc 1908 3 fco. 0 1897...... 37, SUHlnneu fc. 1886, 1888 n. 1903 . 4 RMn«. 1900....... 4 , fc. 1968 ....... 1905 ...... 35.9 > 86.60 86 . 6 ) 82 50 95^80 95.80 85.1» 90— 3‘ , Mcz v. 1903 unk. b. 1912 'JÜ7 i Mauchen n. 1900/01 unk. b. 1910/11 . 3V, do. ». 1903 kündbb. ab 1908 37, Ratibetm n. 1902 nnf. 6. 1912 37, Neustadt a. fc. H. ». 1889 8 '/, do fc. 1903fän»b.ab 1903 4 Nürnberg 0 1899.1901 ...... 4 fco. e. 1902 unk. d. 1913 37, »o ........ ' . 3 fco. v. 1903 lünfcfc. ob I9D8 47, Oficnbach fc. 1879 ......' * 4 fco. fc. 1900 künfcb. ob 1W6 37, do fc. 189 1 92 (obeef!) . . 37, d«. r. 1893 .......' 37, de. r. 1902 lünfcfc. ad 1963 3'/, do. fc. 1905 ...... 37, Ofsenburg c. 1898 künfcb. ab 1964 . . fl Psorzbeim fc. 1899 kündb. ad 1904 . . do fc. 1901 lünfcb. ad 1906 , . 37, to. fc. 138) adgefl...... 4 Stuttgart fc. 1895 lünfcb. ab 1905 . 37, do fc. 1904 mt tilgst, fc. 1912 . . d Trier 11. 1901 lündb. ad 190« . . . 37, ko. fc. 1899 ......... 87,111«! 11. 1905......... 4 Wie» da den fc. 1900 lündb. ab 1905 do r. 1901 lünfcfc. ab 1906 . da. «bgcsi......... do r. 1981....... de. r, 1391 abgefl...... d». ». 189«....... do. v. 189«...... to. fc. 1902 Ser. II tüabfc. 06 1907 22ovniS fc. 1901 lünfcfc. ab 1907 , do v. 1887/89 . . . ‘ . to. t>. 1896 lüufcfc. ad 1901 do fc. 1903 unk. d. 1914 . . Würzburg 0. 1399 uttf. fc. 1910 . . da. fc. 1903 unk. b. 1916 . 85.20 97.30 87.75 84.60 84.50 95.40 9542 86 . >0 86 — 97.60 95— 88.10 85.90 85.2) 93— 85.10 93— 4050t Bukarest ». 1884 ioiib. fco. v. 1838 confc. d». 0 1395 . . do r. 1898 ...... 4 Kopentiag. ». 1901 imf. 1911 2013: 37, to. fc. 1886 ...... 3 fco. fc. ,895 ...... 4 Lissabon fc. 188« . . . 2000: 4 Moskau Ser. 30-33 unt. fc. 1913 3•/„ Neapel Haut. gar. . . KXWr 4 ®tßdt)olm ». 1830...... 5 46ien Idommuual !. G. . . . . ü do do. 6 P..... 1 do r. 1898 lünfcfc. ab 16)3 4 de. Fimefl-Aut. . . . 37, Zürich 0. 1-89...... 6 stade Buenos.Aires 0. 1892 1, 6. 47, »0. do. fc. 1838 I. 0. 57, do do fc. ISO) I. Ä. Aktien aanlündinelier Transport- Anstalten . M. —. - 9 ; * II'" 93'— .>7. — 75.26 Mbl. Lire M.' *x\ !kr. 88?^" M-! 88.10 ^r. 9?.— Pes.! Ai Defl.-Ung.staaSb. Dest.Südfc.(Lomb - Raafc-Dfcenb. 2.20 69— 0otthardbal,u. Fiat. Mitdelmeee . Analot. Stfenfc. . Prnece Henri . . Prag-Tur st. Htt, Mtandesherrliehe Anleihen. 47, «cf. Sendet 5*fc.Xmn r.i 1)50.81 «Hi.i — 4 Fürfll. Solms-Brannsels ». 1880 . . —— 37, do. do. v. 1886 . . —.— 37, «räfl. EolmS-Laudach odgeft. . . s.fl. 88 — 37, «rast. SolmS-Rfcdelheim .... . —.— 37, Fürt». Vsenfc.u.Büd.-Btrfleut 0 1887 'Ml. —— 4 do do -WächierSdach 0 1881 . 96.— Bank-Aktien. ReichSdank . . . M. 1000/3000 / Froulsnrt« Bank . . M. 1000 Badische Bank ... Tlr. 100 ' Bahr. Hhp^n. Wechselbk. s.fl.500 Berliner Handetig. M. 500,1000 do Hyp.-Bü Lu. X %. 1060 do. do. Situ ix. 1000 «re»l. Tirlontodanl Ml. 600/1‘200 Commerz. u.TtSlonto-Bank M. 10cO S ormstodter Bank . . M. 1600, *-aiill. Handeln. Industries Tenlsche BI. S.I-X M. «00,1200 Sfi<».- n. üüechselfc. Itr. 100 ‘ LercinSdank . . . M. 660 I Tiglomo-Gesestschas! M. «60. >260 , TreSdner Bank. . MI. 600/1200 Cisenbahn-Renten.Bk. . M. 1000 j Jrauks. Hhpoiheü-Lan! M. 1600 ko. Hhp.-Sred.-V. M. 606/1200 Mutetd. «M>. i®reij)Ail.B.')8.1uU0 °’l,\ Rlllleldsche. Srefctüi. . M.300/1200 Rand. s.Ltlcht. S.I-VIM.»60/1206 Nürnberg. Beremsfck. M.300/1260 Defl.-Un... Bank . . flr. 1460 Defl.-Lfcnderban! . , i.ft260 Lest..9 redil-Änflaü. . l.fl.260 Psalzische Bank ... M. 1260 Preug. Bodenkrefcüfcank Tlr. 260 do. Hhp.-AIt.-Bk. 28.600/1260 »Hein ftreBitbr. 2)(.600/1000/12u0 Sifcetn. Hyo-Bank . 600/1200 Schojjfcaui. Bankoer. . Dz. 1000 Sudd. Bodenlredii-Lank . 27.600 Ungar. Kredtldank . , i. fl. 200 j Umonfcank (üblen) . . s.fl.2001 Wiener Banlfcerein, . s.fl. 200! Wüitifcg. BanlanflaU. 600/1200 fc». Bernnsfcanl 1.(1,35o Pfandbriete. 4 M. Hhp -Bk. (»t. Pommr. VIritlenrie > 'H 6795 140.30 9 ! 9 204— 8-7, 7 136.30 13", 14 307— 97, 97,; 162.50 6V, «7, 116.50 87, 67, 116.50 6’ 6 6 6 67, 67, 123.50 12 % 127. (> 6 118.50 6 6 122.20 10 10 194.50 87, 87. 157.90 9 10 177.60 97, 10 217— b 8 161.50 ö 7. 87. « 7, 67, 121— 7 7 117.60 11 12 260.80 z« 87, 140— 77, 77. 140— 10V,. m« 7 7 129— 8 8 59— 6 6 119.60 7 7 133.— 9 9 199.70 77. 5 103.5) 8 87, 164.- 117. "7. 87, »7. 158.— 77, n 139.70 1 7 7 7 141.50 141.20 «7, Frk. Hhp.-Bk. Ser. 19...... 3'/, to do. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 tzrl. Hhp..Kred.-Ber. ®. 15.19,21.27,31,34,85-39-42 4 do. fco S. 43 nnf. fc. 1913 . . , | 4 do. do. S. 46 lünfcfc. ab 1908 . .i 4 do. do ®. 47...... . i 3'/. do. de. S. 44 unk. fc. 1913 . . . 37, do do. S. 28-30, 32 (tilgb.) . . . j 87. io. S. 45 (tilgt).) . . 4'/, Lanbw. Kreditbank Psandbc. T-V . do do. Lei. X-?. 85.80 86.50 >94- 94.50 94U.0 94.50 8856 88— 88— 82 — 1 r amdg. Hho^Bk. S. 141 ^>40 kündb.ad 1905 ! 91.50 4 ko do S. 341-400 unk. fc.1910 94.50 4 d°. d°. E. 401-470 unk. fc. 1913 ' 91.50 37,Hami>g. Hhp.-Bk. Ser. 1—190». 301-310 3’/, fco. fco. Ser.311-350uuk.fc. 1913 47, Medlfc. Hhp. n. 2Ldk. See. I veri. a 1)5 3 1 /, fco do Ser. 3 abgefl...... 37» ds. do. Ser. 2 tu 3 lünfcfc. afc 192a 4 Meininger Hhp.-Bk. Ser. 2 . . . , 93— 37, 3rf. do do »bgeft. 80*/,' 83^0 4 Hhp.-Bk. Sr). 14 94.80 4 do. do ®er. 1 « B. 17 mC 1*910 94.80 4 do. do Ser. 18 . . S4.-0 4 do. do. Sa. 20 . . 95.10 37, do. do. Ser. 12, 13 * • . - . 85.80 37, da. do. Sec. 16 • • . 85.80 4 do. 00 . Leo 6 ..... 4 do. do. Ser. 7 lündb. afc 1906 4 do. do. Ser. 8 unk, d. 1914. 4 do. to. Ser- 3 „ ,. „ . 37. de. do. abgefl...... 37, de. to. lünfcfc. afc 1905 . . do. do. lünfcfc. afc 1907 3 1 /, do. Ser. 10 4 Preuß. Hhp.lheken-Aki.-Bl. _____ 37, do. da. an,«u-,.afcg, 4 do. Hyp.L.Zf. ! lünfcfc. ad 1905 . . 37. do. do. do. 4 do. Pjddr. Äk. S. 18 tünfcb.afc. li)0s 4 da. do. ®. 19 unt. fc. 1909. 4 do. do. S.22 nuk. fc. ,912. 4 do t-o. S 25 unk. fc. 1914. 4 do. d«. S. 27 unk. fc, 1910) 37. to. do. S. 23 nnf. fc. Igi«. 37. do. do. 6.26 null fc. 1914. 37. da. do. 6.17 u. S. 18 . 37. do. d06 ®. 24 unk. fc. 1912, 4 Rhein» 4 fco. 3V, »o »V, b«- 37. do 4 West». 4 do 4 fco. 4 fco. ■SW. do do do. do Mannheim lünfcb. afc 1902 fco lünfcfc. afc 1907 unk. d. 1914 . . . ' Kommunal.....| Bdkr. Hhp. (Köln) ®. 1 tu 2 , . . fco do. Ser. 5 uuü fc. 1909 do do. Sec. 6 uni. fc. 1911 do. do. Ser. 7 unk. fc. 1913 85.50 85.50 I ,— 94.40 !>U0 94.40 ' 94.30 94.30 83— 8 «.— b«— 86 — 1 93— 84.50 93.50 87— 9,ViO 93.60 93.60 , 93.60 94.30 > 38— 852)0 86.30 94— 94— 85.50 84— 95.30 94— 94— 94— 94— 37, «eflfc Bfckr. Hhp.slkilns S.3 künfcb. 1965 37, do. fco fco Ser. 4 künfcb. 131« 4 Südfc. Boden Kr. S. 53 tu 5 t künfcb. 1906 37, do fct* incL Set. 52 Stontt. oder fcrovinz! ak-garan 4 Hess. Lanfces-Hyp. Bank Ser 12—15 u. 14—15 . 37. do do. Eer.I—11 unk. 1909 4 do do. flom. OK S. 5—S . tu 7—8 . 37, fco. do. Kommunal Eer.I o. II unk. 1909 30, Naflnuische LanfceSb. Ltt. fc'. ti. H. K. u. L. 3 1 /, do do . II. S. P. . . 37, Kasseler LandeS-Ereduann. unk. . , 84.30 81.30 9«. ,0 98.76 96.70 85.20 96.70 96.70 85.56 91.56 91^6 87,— Birerae ObliipaUeaea. 4 Buterur t. 103..... . 47. Tisch. Lukeiilfc. rono ... 47, do 0 102 .... 47, Eisen fc. Reiurodank ..... 4 fc». fco!' ..... 47, Eisenwerke Loflar r. 102 ... 47, Sleklr. Lterk Homdurg r. 103. 4 D. «uank Telegraf..... 4 Frankel,-Allee, gacani. 0. Frankstri 1 Franks. Ho, r. 105..... 4 Neue Äooen r. 162 ... . 37, fco fco u 101..... 47» Ung- Lokalbahn Serie I c, 105 47, do. fco. Serie II c. 102 I 95.50 96.75 99 50 94— 99.90 100.50 98— 65— 87.50 87.39 Verzinaliche Lai«. 4 Bottiche Prämien Serie II. .Tlr. 100 —. 0 Donan-Reguliecnuz .... k. fl. 100 —. 37, «othoee Präm. Psanfcfcr. I . . Tlr. 100 —, 37, d«. «0 XI . Tlr. 100 —. 3 Hamburger fc. 186» .... Tlr. 50 —. 3 Poüanfci,ch« Komm. 0.1871 . b.fl. 100 115.80 37,KStn-Äim>enec......Tlr. 100 141.90 37,Lüfce/,Lniriqer 0 1853 ..... Fr. 80 128.— 3 Madrider adgefl. . . . . Fr. IM —— 4 Meininger Prettn. Pfaubllr . . Tlr. IM , 142— 1 Detzero v. 1860 ..... fc.ll. 600'181— 3 Dlbrofcutgec.......Tie. 40 —— 5 Russisch- 0 1861 . . atu jfc. tSfci. 100 ■ — 5 Rulflfche 0. 1866 ... all.». RM 100 1 —— M/,S,nhin>eihenfc..«aaM«r»i . . ».fl 150-- 2V. fco. fco. *f. ». SA . fc, fl. 156 \ —. _ £c. . »nrechisch-iu: . fl. I 33— tlnverzinslicbe l.nse AugSbirr^e?..... . fl. 7 Braunschweiq ..... . . 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Berschlossene und mit eut- svrechender Ausschrift versehene Angebote sind bis zum Termin vortosre, ein- zurcichcn. 2120 ick KöniglichcUnteromzierschulc in Biebrich, Die Errichtung eines Loko- moiivichuvvens mli Babnhos Dillenburg soll nach solgen- den Losen getrennt vergeben werden: SoS I Erd-, Maurer- und Äsvhaltarbeiien „ II Schmiede- » Eilen arbeiten seisernc Tore u. Fenster) „ III Dachdeckerarbeiten „ IV Klemmierarüeilen „ V Tischlerarbeiken „ VI Schlosserarbeiten „ VII Glaserarbeiten „ VHI kittlose Oberlicht- kwiisiruklio» einschl. Glaierarbcile» „ IX Anitreicher- und Weibbinderarbeiien „ X Oienarbeiten einichl, Lieiernng „ XI WasserleittingS. u. Enlwäfterungs- anlagen. Berdingungsunierlage» u, Beichnunge» liegen hier znr Einnckit ans. Die Ber- dingungSunierlagen können, ioweit der Borrat reicht, gegen voftireic Einiendung von 2 Mk, für Los I, 05 Psg, ftir Los IV und VI, 00 Psg. ftir Los III und VII, 05 Psg. ftir LoS V, X und XI. «VPsg. nir Los VIII und IX und 50 Pia sür Los II bezogen iverdeii. Angebolenventivrechender Auftchrift und vernegel, und bis zum Erösmungslerinin am 27, Februar ,,„d zwar von Los I bis IV vorniittagS 11 Nbr, von Los V bis VIII vormliiag« ll», Uhr und von Los IX bis XI vormittags 12 Ubr einzureichen, . ichlngSirift 14 Tage ,'llr Los I, iür die übrigen Loie 3 Wochen, LIdSick Dillenburg, d. 10. Febr, 1914 Kgl, Eisenbghnbmiobleilung, Versuchelt Gie doch mal Kathreiners Malzkaffee und dann sagen Sie mir: Schmeckt er nicht wie Bohnenkaffee? Er ist aber auch richttg zubereitet! 122br Die Llnssührung der Erd-, Feis-, BöschungS Maurer- iind Oberdauarbeiten zur Erwenerung des BndnhoiS Oliederobmen soll in eineni Lose vergeben werden. Die Felchn,Ingen könne» bei de>n nnlerzeichneke» Ainle, Zini- mer 15 oder 10, eingeseden werden. Die Olngeboislor- »ntiare iverdeu gegen vorio- inid bcstellgcldireic Einien- dung von 2.50 Mk. von bicr ausgegeben. Die cingegan- genen Angeboie werde» am Al. Februar 1*14, vormittags 11 Ubr, in Gegenwari der etwa erschienenen Unler- nebmer geöftiict. Fnschlaas- srin 4 Wochen, 2137M Wtoüli. Eijendab» Belriebsamt I, bliebe». HMMttjicizmlnq. K 104/13. 2086 B Frcitaa. den 3. Avril, vor mittaas 0 Ubr, tolle» ani hiestgem Atitlsgerichl üiui. lü. die nachoerzeichneic», den LouiS Trab Eheleiiict, zn- geichriebenel, Grundüücke zwangStvcisc verilcigert werden: Fl.280tr.206--l7370gm Acker und Wiese binter den Schieftgarien an der Rod- beitiier Strafte, Fl, 28 !>lr, 207-081 gm Gras- garlen daselbst, FI. 28 2ir. 298—1334 gm Höret te daselbst tRodbeimer Strafte 56j, Fl, 28 -Ar. 200---172 am Hoi- reile daselbst Glodbrimer Strahe 58». Fl, 28 -Ar. 800-22» gni Grab- garten daselbst, Fl. 28 Ar. 801-407 .,m Ban vlab daselbst, FI.28 Ar, 302—838qm Grab garte» dniclbft. FI, 28 Nr. :t03---838 gm Gral- garlen daielbii, Fl, 28 -Ar, 3 Ackcr dieSieilS am blraSwcg. FI. 28 0lr, 322—lä07qm Wiese aus den Holzweg bimer den Schiekgärlen, FI, 30 Ar, 104/-,,. - 6310 Acker an, Kroioorser Weg, Fl. 32 Ar. 4 — 11.268 qm Wiese daielbii. Fl.38 Rr. 172- 2612 q,n Acker biixer der P»loe>t»iible. Tie amlsgcrichiltche 2 - 0 , sügung i'I in, QrtSgerichtS zimmerüürnilicha»sgebä»g>. Gieften, den 11, Febr. 1014. Grohher.zogl. OrlSgericht. S > in o ». X. 4813, 17868 Bon den Parzellen: Flur l Ar. 056 — 174 »nt Hos- reilc in der Otcitiiadl tOicu iladl 2l u. 23), Flur I dir. 1072 -= 1! 1 qm Hoi raum mit Stall daselbst tRornblumennassc 5t soll das den, Friedrich Sinbl zuftebende Achtel Freitag, den 20. Februar 1164, vor mittags 07. Ubr, ans biciigem Amlsgerlchl. FimmertAr, 18, zwangsweise versicigen iverdeu. Die amtsaerichiltcke /-er iüguug ist im Orlsgcrichks- .ziinmer äisenll ich nusgebäugt, (Sieben, den 10, Dez. 1013. blrobb. Orlsaericht. Simon. ^nutHasocrttrigeruiia. Iv 2 14 ' ' 2123 B Freilaa,denÄ7,2Aärzl!»14 bormittaasO, Ubr.,verden am Gr, Amisgerichl Gieften — Saal 18— die im Grundbuche non Gieften. Bond 25, Blau 1138 ani die Namen der Fobann Melchior 3>uvo Ekeleule in iOiefteu eilige schriebe,tcn tgratidstücke: Flur 3 Ar, 251'/,.. 170 gu> Hoireilc ani der Grün bcrger Ebnusscc »Kaiser Slllee:«> Flur 3 -Ar. 252 ... = 371 qm Arabgarte» daselbst, ge schäftl aus z»sa,nn,en :!6.00tt io», zmangemeiie versteigert. Die amlsgerichiliche 2(er itigmig in ans den, Orisge richlszimmer zur Einücht ösieiiilich angeichlageu. Gieften, den 0, Febr, I0l4. Groftherzogl, OrlSgericht. B., Leo. Versteigeruna. Snmstaa. den I I. d. M., lllltlngs \2 Uhr. wird nut Grotzh. Polizewiiit ecu 8 bis 9Monnte alter stric^^birnv ve rite tgert. 2168 Giehen, den 13 Febr. 11)14. Ktmniel. Polizei-Dachtrneifler. 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Die männlichen Arbeitnehmer wählen in der Restauration zuni Fetseukeller (Bahnhosft'aßc), die lueiblichen Persicherten dagegen i» bet alten Gewerbeschule l Asterweg 2o). Die Arbeitgeber im unteren Saale des Hotel Schul!. Z» wählen sind 6t» Vertreter und 60 Ersatzmänner und zwar : auf Seiten der Arbeitgeber 20 Vertreter und 20 Ersatzmänner, auf Seiten der Versicherten 40 Vertreter und 40 Ersatzmänner. Die Beteiligten werden zur Einreichung von Wahlvorschlägen (Vorschlagslisten) ausgesordert. Es werden nur solche Wahlvorschläge berücksichtigt, die spätestens am 2. März 1014 bei der Kasse, Ludwigstraße 12, eingereicht sind. Die Stimmabgabe ist an die Wahlvorschläge gebunden, d. h. jeder Stimmzettel muß genau mit einem der Wahlvorschläge überein stimmen. Die Wahlvorschläge sind gesondert für die beteiligten Arbeitgeber und Versicherten aufzustellen ; sie müssen von mindestens 10 Wahlberechtigten der betreffenden Gruppe unterzeichnet sei». Jeder Wahlvorschlag soll soviel Bewerber benennen, als Vertreter und Ersatzmänner zu wählen sind. Die einzelnen Bewerber sind, getrennt nach Vertretern und Ersatzmännern, unter fortlausender Rümmer aufzuführen .und nach Familien- und Vor(Rus)-Namen, Beruf und Wohnort (Wohnung) zu bezeichnen. Bei Versicherten ist auch der Arbeitgeber, bei dem sie beschäftigt sind, auzugebeit. Mit beit Wahlvorschlägen für Versicherte ist von jedem Bewerber eine Erklärung darüber vorzulegen, daß er zur Annahme der Wahl bereit ist. Nach der Zulassung können die Wahlvorschläge von den Wählern im Geschäftszimmer des Geschäftsführers der Kasse — Ludwigstraße 12 — eingesehen werden. Das Arbeitgeber- und Mitgliederverzeichnis kann ebenda eingesehen werden, und es sind Einsprüche gegen die Richtigkeit der sich daraus ergebenden Wahl- und Stiiumberechtigung bei Vermeidiiiig des Ausschlusses spätestens 4 Wochen vor dem Wahltage unter Beifügung von Beweismitteln bet der Kasse eiiizulegen. Der Wahlleiter ist befugt, die Wahl- und Stimmberechtigung jedes Wählers bei der Wahlhandlung zu prüfen. Es empfiehlt sich daher, einen Ausweis hierüber zur Wahlhandlung mitzubringen. Gießen, den 12. Februar 1914. Der Vorstand 2134D dev Allgemeinen Ortskraiikeitkasse Gießen. Fichtenstammholz-Verkauf. Aus dein Gemeindewald Kroidori—Kleiber« lall lolaendes Tintnrnhol,; im Wcac des schriftlichen Anacbois verkant! werden: 1-0» >. Distrikt 7c Teiles Nr. 16 und 17, 8«t Orakel der» Nr.1l: 3 Llück 2. 81. -- MB Fstm. Distrikt 7» Jubcnkirchboi Nr. 54, <<• Teiles Nr. IS— 22, td (fi* 10alb Nr. 35 n»d Ai. 8d Krokelbera Nr. 42—44 n. 235, »b «ist,Wald Nr. D5-98, 12» KloSwalb Nr. 118: 17 Stillt 3. fti. = 10,«. Fstm, l.o, II. Distrikr 7» :'iv. 55—57, «4- Nr. 23—Ai. i,l Nr. 37—33, 8i! Nr. 45 -77 und 236—24« !*l>, 10 h. 10c Etchwald 31 v. 83- 37. 80-93, >« 100, 11» Moiuiinrf Nr. 112—115, 12» KloSwalb Nr. 110 123: zuiainmen 8« Siück 4. 5«. 27,7« Fstm. Der Verkam' crtolnt umer de» allgemeine» öolzver- ka»i»bedi,i«u»gen. Die Oieboie !i„b pro Festmeter. nach tlofen »nd Klassen gelrem». mit cmfprcrbenbcv Äniichrisi versehen bis zum 23. b. 3N., miita«» 12 Uhr, an den Ilnierreichneie» abzuaebcn. Kraidori. de» 11. Februar 1014. _ _ Der Viiraermeiiier. 21101! Holzversteigerung. Aus dem Oiemeindewaibe Avbach kommen Montaa, bei, 1«. Februar 1014, vormitiaaS van 8"< Ubr ab, bei Win -t a i rfj in Sltzbarb pun Verkam : Distrikl 8, veiiibeike : Buche: 2 Stämme — 2.25 Fstm . . 1 3,iii. Scbcii u. Stniipeelbol», 147:Hm. Reiser Distr 9 vauiieriach: («Hific: 4 Stämme 3. bis 5. Kl. 3.1» Fftm 4!»,». Scheu n Knüppel, sil Rm, Neuer Buche: 52 Rni Scheit Mib Knüppel. (Rpi «-chichinutzbol», 25Rm. Knüppel. I5»Rm. Reiser. Distr 13 Bus demKovi. (sichen: 32 Slä,nme3 bisü.Kl. — 21^8 Film' iZürWagueri. 0 Nm.Schei, u. Knüppel. 63 Oim. Nelle:) Distr. 4b. linier Reibci. Buche unb(itm.. 4 Ri» «chichlnntzbal,. 14 8km Knüppel. MRm, Reifer. Distr 12, Kleln-EichelNilck: Buche: fl» Rm. Scheit n. Knüppel. 0>? Am. Reiser. Fichte: 4 Stämme 4. Al. 1,54 Fstm Distr. 16». Cbetc BjerbSbeck: Fichte: 101 Stämme und 1 Kl - 43,70 Fftm.. 4/8 Stangen 1. bis 3. Kl. - ■Vi.4s .vitnt, 4 Ihm. Schichinutzbolü 75 Oim. Reile, Distr. 2e llulcee Mcnphrim: Fichle: 2 Stamme ».27 ,>nni, f -'°n»rn 2 ; dis 3. Kl. - 1,11 Fstm. Kieler: 36 Rm. »stiere «änsbeim: WRm.Re>,er. Distr. («rot, (sichelttnit: (sjche: /.s, Rm. Reiser. Dolaliiai (Distr. t. 2. 3», 4. 5«. «», k ** J '• 1 ~*' > 'd- l3. 13*. 14b. 15, 16, 19». Eiche: 40 Slamme 1 bis 3. Kl. 35.65 Fst,„. u ' Wchwvrhoiü. 14 Rm. Schiäünutzbol, G Mn. lg.». JBÄm. Sehet! u. .Onüvvel. 110 Nm. Reifer ■^"'■«i»‘»o c l.«63!m. 3iciicr. Fichte: 23 Stämme m Simiaen 1. bis 5. Kl. 5.46 Film.. 2 Rm. Knüppel. 204 Jim. Reiser lbarnnirr 182 S«. Oiuvreileri. S , Sf* r “i* I ®* a l n, “ e -- l 78 Fstm. 29 Rm. Tchichinutzbol,. ?li"ä*!!" , ’nw ®i.* l,l «« et Sieiern, Fichie.värche: - Stamme — 0,// ,rli>». 43 Stangen 2.-5. Kt -0244 Fftm t^Rm. Knüppel. 21 Rm. Reiser. Fichten, «ieier: 7 Rm. ^chichiiinvbol,. 4 Rm. Knüppel. 62 Rm. Reiser, (siche «- Rstr Rellrr Pärchen. Eichen: 2 Stämme — tvitm, i/,j Rm. Reiser. Krofdorf, den 11. Februar 1914. Der Bürgermeister. 2118 B Donnerstag, de« 19. Februar 1. vormtttagS 9 1 /> Ubr, i« der Hörle schen Wirtschaft ztl Merlau aus verschiedenen Distrikten der <>orstwartelen Merlau und ^ehnheim. Scheiter, Rm.: Buche. 18 Hainbuche. «0 (5ichc 427 rund'. « Birke, 1 tfr!c. 385 Kiefer «rund». 129 dichte «rund». Knüvvel. Rm.: 173 Buche. 21 Hainbuche. 10 (5,'chc. 7 Äborn. 112 Eiche. 2 Birke. 10 teile. 19!» Zdierer. tä Lärche (2 Mir. lang», (57 »>id)tc. Knüvvel- reihft* Rm.: 112 Kiefer. 162 sichte «hiervon 14:! R,n. tu Schichten). Reisig. Rm.: 327» Buche. 14 Ahorn, Sw (ftthe. Birke Störfc, Rut: 23 Buche. 3 Ahorn. 257 Kiefer. 321 sichte. Auskunft erteile»! die Grofth. ,>orftivarle Müller zu Mücke u. (Ldelmnun zu Merlau (Post Mücke». Freitag, den 20. Februar l. vorm. 9'» Ubr. bei («askivirt Lenz zu Ave n ha in aus verschiedenen Distrikten der kvorstwartei Atzenhain. Stamme, Eichen: 1 Stück 4. Klasse — n,30 tzestmeter. 3 Stück 5. Klane — 1,28 Kestmetcr, 51 Stück 6. Klasse «Bau- und Wagner- bolz» — 17 Kstui..- Buchen: .5 Stück 1. Kl. «(50 und mehr» 8,20 Fftm., 8 Stück 2 Kl. ^ 11,5 k>üm.. -J Stück 3. Kl. — 3,55 iZstm., Kiefern: 7 Srck. 3.-5. Kl. - - 4,38 Fftm.; 7v i ch t c it: 1 Stück 3. Kl. 2,05 fvftm., 6 Stück 4. Kl. 6,21 7y»tm., 21 Stück 5a Kl. = 13,28 Fstm., 78 Stück 5 b Kl. = 17,25 Kstm., 41 ^ichteuderbstangeu — 3.41 »veftnteter; 8 Raumineter Eichennutzickcit (6 rund und 3 Mlr. lang. 2 Raummeter gespalten), 27 Rm. ^ichtenunlrknüvvcl l3 Mir. laug): 103 Rm. ^ichtcttnuttrcisig «Schichtbausen», fernerBrcnn- bolz. Scheiter, Rm.: 102 Buche, 10 teiche «rund für Wagner». 9 Birke «rund», 4 Kirschbaum (rund), 4 Aspe (rund). 21 Kiefer Iruitb 1 , 19 Fichte. Kuiivvcl, Rn:.: 76 Buche, 27 Hainbuche. 18 teiche. 4 Birke. 4 Aspe. 32 Kiefer, 21 sichte: 4 Rm. Kiefern Knüvvelreisig: Reisig, Rin.: 396 Buckre. 232 Eickie: Störte. Rm.: 74 Buche, 28 Eiche. 12 Birk, 2Kirfchbaum. 38 Kiefer. 70 ,vv auch die Verkaufs bedingungen eingesehen werden können. Das Holz lagert in verschiedenen Distrikten und wird auf Wunsch vom Forstwart Wagner vorgezeigt. Großen Buseck, am 11, Februar 1914. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck, Schwalb. »137 Rutzftolz-Bersteigerung. Freitag, den 20. Februar 1914, kontmen im bteügeu (^enteindewald zur Bersletgeruttg: (Zickicn: Distrikt Roterd. 47 Eichenstämmc «nit 25,62 Fsün Bergwerk. 22 n „ 16^36 „ Klövvelurauch. 5 ^ n 141 „ Darunter etwa 20 Stckinmc mit einen» Durchmesser von 50 bis 87 Zentimeter. Buchen: Distrikt 9»oterd. 10 Stamnie tnit 11.38 T^cstmcter und bis zti Zentimeter Durchmesser. Aichtcu: Distrikt Roterd einige Schnitkstämme: a Zichtenprachl und Pfingstiveide: 16«; Staitgen 1. Klasse 229 „ 2. „ 2«i«i ,» 3. „ Zusammenkunft um 10 Uhr an der dicken Eiche. Die Eicken und Bucke«! werden zuerst verkauft. Anfang dos »^icktenstangen-Verkaufs im Distrikt Zichteuprackt an der Markwiese. Waldgirtncs, den 11. Jebruar 1914. Der Bürgermeister. gez. Bernhardt. 2114 Zlmtliche Bckattntmachungett der Ttadt Gics;c>«. MatzttMtg des 3. Zieles Gemciitdeftcucr uud ^analgcbirhren für das RcchnungHiahr 1913. Das im Monat Januar ds. Zs. fällig gelvesene 5. Ziel Gemeindestener und Kanalgebührcn kann nock bis zu IN 27. Februar 1914 einschl. ohne Kosten bezahlt werden. Diejenigen, die mit der Zahlung dieses Zieles «tod« im Rückstände sind, werden hiormit gemahnt, die Llbgabe bis zum 28. ds. Äkts. an der Stadtkasse zu entrichte«r. Am W. und 28. Februar i«t die Kasse geschlossen. Bom 1. März an gelangt das 5. Ziel zur Beitreibung, tvodurck Pfäti- dungskosien entstehen. Ueberiveisungen in« Bankverkehr müssen am 28. Zebrnar d. I. ebenfalls bei der Stadtkasse gnlgeschriebeit sein, andernfalls die vorgeschriebcnen Beitreilnurgskosten erhoben werden. _■_ 2117B Auo der Justus und Minna Koblcrmann-Sti-Iuna sind die Zinsen in Höhe vo>t 187.63 Mk. in zivei gleichen Teilen an einen unbesckoltelten.bllfsbedürsttgen gcboreuctt (Otcftcner Bürger lWitwer) und die Witwe eines iolckcn «geborene Gtcftenerin bevorzugt» zu vergebe«». 2lmnelduugeu uimnit das Stadt. 2lrmenarnt, Aster- tveg 9. bis zum 28. Februar d. Z. entgegen. _ 2125 B A«u Dienstag, den 17. Februar 1914, «ach- utittags 3 bis .» Uhr, wird im Znipflokal (Schulgebäitde 9leuftadt 61» ein öffentlicher 7»mvftermin abgehalten, in welchein diejenigen Angehörigen von Jmvi- vilkchiigen. rvelcke Aunordernng erhalten habet«, ihre Kinder kostenlos der Zntpfuttg unterziehen lassen können. Dieselbe wird an einem Arme mit Kälberlympbe aus dem ^anhes-Jmpsinstitut vorgeuonnuen. Die Kinder müsseit rein gervasckien oder gebadet und »nit frischer Leibwäsche zur Impfung gebracht werden. An den« darauf folgenden Terinin. Dienstag, den 24. Februar, von 3 bis 4 Ubr, find die am 17. Februar EZeiinvftett z - der gesetzlichen 1»rachschau wieder vorzustellen. In beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegeti Krankheit bis zuin Sommer von der Jinosung zurück- gestellt tverden wollen, dem I«,tvfarzte zur Untersuchung vorgezeigt oder dtesbczügliche ärztliche Ältteste abgegeben tverden. Die am telroftd. Kreisgeftlndbeitsamt abgegebenen Fmpficheine müssen dort wieder abgebolt weroen. Sprechstunden in Fmpfangelcgenbeiten Moltke strafte 3: Dienstag, Donnerstag, Samstag 3—4 Ubr. 41m schriftliche Erörterungen kann sich der Imvfarzt nicht einlassen. __ 2128 B Holzversteigerung Montag, den 16.Februar 1914, vormittags 9' Ubr, in den Distrikten Fernewald und Annaberg «Abt. L 3, 6 — 11, 15. 21. 27. 33. 122. 124 — 128), Forsltvartei «dienen II, Forstwart SLrst. Hochwart. 13 Ficktenderbstangen mit 1,31 Fstm., 39 Rni. Buchen- scheitholz, 1 Rm. Birken-, 7 Rrn. Kiesern-Rundscheitholz. 294,5 Rm. Buchen . A» Rm. Eicken , 1.5 Rn«. Birken-. 3 Rn«. Erlen, MS) Rm. Kiefern-Knüppelholz. 6,4 Rm. Buchen 1,3 Rm. Fichten-, 14,5 R«n. Kiesern-Stockholz. 5050 Wellen Bucken-. 180 Wellen Eichen-Reisig. 2127B Zusammenkunft aufder Licker Strafte an der9. Schneise. Das Brennholz aus dem Fernetvald. int ganzen 61 fHm., kommt während der Lklittagsvanse zur Bersteigerung. Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882. «vonarh die Partei«- und Feldbesitzer die ihren Grundbe,"ttz an öffentlichen Fahr- oder Fnftwegcn cinsricdigeuden Herten in jedem Frühjahr bis zunt 1. März auf 1.25 Meter Höhe und 0.50 Meter Breite zurückzufchneiden haben, mtrd mit dem Amiigen «viederholt zur öffentlichen Kenntnis gebrack», daft Zuwiderhandlungen auf Grntid des Art. 4^4 des Feldstrafgefepes mit Geldttrate von 1—10 Mark be straft tverden. _ 2124 B Es tit wiederholt die Wahrnehmung gemacht worden, daft foivohl Eigentünter als auch Mieter Sckmutzivasser in die Straftenrinnsteine. in die Sinkkasten der Regen kanäle oder auf die Bürgersteige gieften, damit cs in die Kanäle abläitfl. Rach der Polizeiverordnung. die Etnwässeruna von Grundstücken im 2lnschluft an die städtische Kanalisation in der Provmzialhauvlstadt Gieften betreffend, vont 1. August 1904 ist das Ausaicften von Hans-, Wirt- ichafts-, Stall- nitd sonstigen Abwässern in die Straften rinniteine, sowie das Einschütten von Schmutzwasscr in die Regenwassereinlausc des getrennt entwässerten Gebietes verboten u nd strafbar.________2 017B Fn den Wagen der städtischen Straftcnbabn wurden in der Zeit voin 1. Dezentbcr 1913 bis 31. Fanuar 1914 nachfolgende Gegenstände gefltnden: 1 Herrenschirm, 3 Svazierstäcke. 1 mit Steinen besetzte Nadel. 1 Damenmütze, 1 Brosche mit Photo- gravhie und 1 Stativ. Die obigen Sachen können aus dem Bureau der Elektrizitätswerke und Straftcnbahn. Lahnstraftc 28» Zimmer Nr. 4. in Empfang genommen werden. _ 2126 B Llävt.WoftnungSnachtveis Gietzen. Afterweg ». (§S Nnb ,« vermieten: 2140 H 1 Wohnung uott7‘5tmmern, 1 Wobmmä von 6 Zitnmcn» 4 Wodnunaen von 5 Zimnierib 3 Wobnunaen von vier Zimmern, 5 Wobnunaen von S Zimmer», ’ Wodnunaen von ti .‘iimment, 1 Wodnung von 2 Zimmern obne Küche, t Wobnunä von 1 Zimmer mit Küche, 2 mobl, Zimmer, 3 uttniobL Zimmer. 1 Werkstatt, 1 «aaer- mit ui, 3 Laden, 1 breistocktgcö «ngerhaus mit Pfcrde- Üall und Heuboden, Zu mieten aeiucht: 41 Wobnunaen von 2—7 Zimmern, kftädt. 'rfrbeitsnachuteis giessen. Aslerweg 9. ES können eingestellt werden: a. bei diesigen Arbeitgebern 1 Friseur, Bergleute. 1 Dienstmädchen. Lehrlinge: 1 Glaser. 1 Friseur. 1 Buchbinder, drei Schreiner. 2 Lackierer und Slnstrcicher, 1 Steindruckcr, 2 Bäcker. 1 Schuhmacher. 1 Kaufmann. h. bei auswärtigen Arbeitgebern 1 Wagner. 1 Friseur, 2 Mahlmüller. 1 Schriftsetzer. 1 Buchbinder, 1 Küfer, 1 landwirtschaftlicher Knecht 2 Dlenttmädchen. . Lehrlinge: 1 Schmied, 1 Schreiner. ES mrtie« Arbeit: 2 Bäcker, 1 Schneider. 3 Schuhmacher, »mel -chloiscr. 1 Eisendreher. 4 Polsterer und Tapezierer. t^Schretner. 2 Mechaniker. 2 Dachdecker. 1 .Heizer, drei Spengler und Installateure. 3 Anstreicher und Weift, blnder, 6 Maurer. 1 Buchbinder. 1 Glaser, landwirtschaftliche^ Knechte und Arbeiter, Erdarbeiter, Tag- löhner. Haus- und, Fahrburschen, Putz-, Wasch- und Lautsrauen, 1 Burcaugehilse, 1 Handlungsgchilsc. «fast und SchankwirtickastSgewerbc: 1 Koch. Kellner. Aushilfskellner. Zapfer. «2141 B Lehrlinge: 10 Schlosser, 4 Mechaniker. 1 Photograph. 1 Schriftsetzer, 1 Friscttr, 1 Koch, 1 Bautcchniker. 10 Kaufleute und Schreiber.