Nr. 28 Zweites Eriche!»! tSglich »eil Ausnahme der Sonntag?. Tie „Sichenet Zamilienblättet" iverden dem .Anzeiger" Biennal wöchcnltich beigeleg!, das „ilreirblat! für den Kreis zweimal wöchentlich. Die „rindwitlschafllichen Seil- srogin" crichc!»en inonatlich zweimal. Blatt t64- Jahrgang Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Vberhessen Dienstag. 3. Februar ly',4 Rotqlio»?dn>ck und Verlag der Brühlschill Universiläls - Buch- und Sieindruckcrei. R. Lange, Gieße». Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: e^KI12. Tel.-Adr.:Anzeiger!Kiegcn. Die Anftellllnqsvechältnijje der hesfischen Serichtsschreiber-Aspiranten. Man schreibt uns: Fm best'iichen Tlaalsvoranschtag für 1914 sind 10 neue Ak- tuariais-Asiistente» stellen vorgesehen. Die hiernach zur Anstellung kommenden Kerichtsschreiber - Aspiraten bcsinde» sich ln einem Turchschnittsaiter von 07 38 Andren und haben ,amtlich ihre Itaatsprüsung bereits vor 16 Jahren bestanden. Be: dei, Beratungen über den Voranschlag für 1913 nnirdc seitens de, Ständekanrmer die Rcuichnitung lwii 58 Assistcntenstellen bean tragt und in Uebereinjtimmunq niit der Regierung beschlossen, diese Stellen im Lause der nächsten Jahr.' zu besehen. Da nun ini vorsährigeii Voranschlag überhaupt keine neuen. Stelle» vorgesehen wurden, gab man iich der bestimmten Hoffnung hin, daß gemäß einem Ausschüßbeschluß der Zweiten Kqznnier in den Voranschlag für 191 4 mindestens 30 neue Aifistcnte»stellen ein gestellt würde>l. Tie hiernach zur Anstellung gelangenden weitem, 2»i Gerichts jchr e!k er-Aspi i am en stehen zurzeit tu einem durch- schnitrlichen Lebensalter von 36—37 Jahren und haben die Eie richtsfchreiberpküfung bereiis vor 15 Jahre» abgelegt. Durch die in: Jahre 1900 neu eingefübrtcn Grundbuchäinter. durch die er weiterie Zuständigkeit der Amtsgerichte in Zivil- und Strai- iachen. sowie durch die llebcrira rnug einzelner seither richterlicher Tieitstveriichtunge» aut de» Olcrichtsschrciber ist außer der bereits bestehenden, eine weitere gröstere Anzahl lberichtsschreiberstellen dauernd iin.ivcndig geworden. Ties wurde auch wrederd'lt in der vorjährigen Kammerberaluiig und in der diesjährigen Ke sprechung über den vorliegenden Voranschlag anerkannt und sest- iestelli. Diese weiter notwendig gewordenen Ticllen Iverden zur zeit van nicht angestellten Gevichtsschreiber-Aspiranten versehen, Md cs beträgt die Geiamtzahl dex dauernd in Berlvenduno be rndlichen Aspiranten etwa 1 H( >. Demgegenüber stehen 154 Eingestellte Gerichtsickneiber, nämlich 70 Aktuare und 84 Assistenten. Würden anstatt der vorgesehenen 10 Stellen 30 Gerickiis- schreiher-Aspiranten zur Anstellung gelangen, so cntstinde hierdurch ein Mehrauiwand au Gehalt twu cuva 10 — 12 000 Mark Diese dann zur Austeilung gelangende» Aspiranten besiuden sich sämtlich im Besitz ihrer Döchstvergütung, die selbswernändtich bei Berechnung des Mchraustvandes von ihre!» demnäckistigen Gehalt in Abzug zu bringen ist Mit Rücklicht aut die in Kürze eriolgcudcn Beratungen hostt man in den .stressen der beteiligten Anwärter, dast die von der Regierung versprochene Gleichstellung des Prozcntverhiiltnisses der nicht angestellten zn dc» angestellten Beamten zwischen mittleren Justiz-- und den anderen mittleren Beainten sich in einem« kürzeren Zeitraum vollzieht, als vorgesehen, mit anderen Worte», dost anstatt 10 mindestens 30 neue Aisiftentcnstellen in den Staats- Voranschlag für 1914 eingestellt werden. poUtiichc Der Gkwerkschaftßstreit imb der Erzbischof von Köln. Der Streit der Bischöfe, de» stoppe Brief veranlaßt, hak sich in lauter kleine und kleinliche -Tchackizügc »ins- gelöst. ;siir Kennzeickinnug des zwischen den Inhabern der beiden größten deutschen Bischofssitze ziveisellos bestehenden scharfen Gegensatzes genügt die Haltung, die Gras Ovpersdorss in seiner neuesten Rümmer von „Klarheit und Wahrheit" einnimmt. Er schreibt dort: ..Die „Köln. Bolksztg." (in ihrer Nr. 79 vom 27. Januar) hat erneut die Frechheit, von dem uns von hoher geistlicher Stelle zugegangcnen und in Nr. 2 von „Klarheit und Watrhei," verüsientüchtcn Artikel als von einem „unerhörten Anglist" zu sa'cln,^drr gegen den Herrn Erzbischof von Köln crsvtgt sein soll. Demgegenüber stellen wir einfach seit: Ter -Artikel in Nr. 2 »on „Klarheit und Wahrheit" enthält nicht ein einziges unsachliches Wort Ultd beschränk: sich in strengster Form aul die Feststellung objektiv gegebener Tatbestände. Wer das Gegenteil behaustet, lügt: lügt bemüht, zu bestimmten taktischen Zwecken, also schamlos. (Ich bedaure, aber man !n«r> den Herren nur den Münzen dienen, die sic selber prägen." Es handelt sich uin die Rede des-Kölner Erzbischoss vom 18. Dezember, in der er die Förderung der christlichen Gewerkschaften «mpsohleii hatte; „Wahrheit und Klarheit" hatte darin eine Gewissensverwirrung gesehen und den Erzbischof ausgeiordert, reumütig diesen Verstoß gegen die Enzh- Nika zurückzunehmen durch glatten Widerruf, die „Köln. Bollszeitung" hatte geantwortet, daß das ein hcrostratischer Angriff auf die bischöfliche Autorität sei, in der angeschnitte- ilen Frage habe weder Graf Oppersdorfs noch Kardinal stopp, sondern nur der Erzbischof von Köln zn entscheiden. Daraus nun tvieder Grat Oppersdorfs: „Falsch. Die Entscheidung steht, — wie ja auch Herr Kardinal stopp in seinen! -Schreiben vom 21. Januar aussübrt — lediglich beim Pap sr. Die von der „Kölnischen Volks- zeimng" hier grundsätzlich vertretene Behauvtung bedeutet eine glatte Häresie." Ter Zweikampf Schnltc-Kopp ist -eine Episode, die Gras Oppersdorfs als belanglos und unwesentlich abtut. „Die Hauptsache," schreibt er, „ist, daß Kardinal .stopp sein Urteil über die Schultesche Ausarbeitung geändert hat, daß er das vor der Oesseiiilichkeit mit klaren Worten sestgestellt hat, und daß diese Mitteilung eine sie modifizierende Ergänzung seit dem 1. Dezember nicht mehr erfahren hat." Tue entscheidendste Stelle im Kappschei, Schreiben aber sei der Satz: „tÄidlich aber inuh besonders hcrvorgehobcn werden, dah cs nicht Sache der Bischöfe ist. päpstlich« Erlasse zu erläutern und auszulegen, sondern daß di-ses Recht allein dem Heiligen Stuhle zitstchr." „Za oder nein," sragt Oppersdorf, „ist der Heilige Stuhl allein entscheidungSberechtigt oder nicht? Wir erwarten die Antwort." Bon wem? Das ist mit Händen zu greisen. Der, an den im Grunde der Koppsche Brief diese entscheidende Frage stellt, ist der Erzbischof von Köln. Au» Stadt und Land. Gießen, 3. Februar 1914. Ter Eisenbahniibergang an »er Frankfurter Straße. Stadtverordneter Geheimer gvrstrat Professor Wim- m c n a u e r schreibt uns: Mein Vorschlag vom 4. November o. I. scheint mißverstanden worden zu sein. Man hat mir dagegen eingewendet, cs gehe nicht an, daß die Züge der Oberhessischen Bahnen mit Gesäl! in den Bahnhof ciniansen; sic könnten dabei nicht zum Stehen gebracht werden. So war's aber auch nicht gemeint. Vielmehr ging mein Vorschlag dahin, die Gleise vom Bahnhof bis zur Liebigstraßc, also 300 bis 400 Meter lang, wie jetzt horizontal, aber ein» 5 Meter tiefer zn legen und erst von der Licbigstraße bis zum Viadukt an der Lud wigstraße uni etwa > .Prozent steigen zu lassen. Daß hierbei dem Anhalten der Züge kein Hindernis entgegenstehcn würde, zeigt die Bahnanlage bei Nidda, wo unweit vom Bahnhof in der Richtung nach Gießen eine Steigung von cbensalls V, Prozent beginnt, die 270 Meter lang anhält und dann sogar auf weitere 871 Meter itt die stärkere Stei gnng von I Prozent übergeht. Die Züge aus Gießen kommen dort^also mit viel größerer Beschleunigung an, als es hier der Fall sein würde, und werden doch zum Stehen gebracht. Ich verkenne die Schwierigkeiten, welche der Anssüh- rnng meines Vorschlags entgegenstehcn, durchaus nicht, und gebe auch zu, das; die seinerzeit von Herrn Professor Tr. 2 o m m c r angeregte Lösung der Frage durch „s e i I l i ch c" Verlegung der Oberhessischen Bahnen große Vorzüge hat. Taß in Nr. 259 vom 4. Nov.pl Z. nun von „südlicher" Verlegung die Rede ist, beruht auf einem Drncksehlcr: die Bahnen müßten nach beiden Richtungen, sowohl nach Rordostcn über Wiescck als auch nach Südvsten über Klein-Linden oer legt werden. Das wäre ohne Ziveisel schöner, aber auch viel kostspieliger. Nach meinem Vorschlag würde die „Drace" der Bahn llberltziupt nicht verlegt werden: Schwierigkeiten würden nur durch die felsige Beschaffenheit des Bodens am Seltersberg entstehen. Mau müßte wohl ivährend der Bauzeit, also Uicflpidjt aus einige Monate, für den Personenverkehr eine provisorische Endstation beider Bahnen an der Eisen- bahnwcrkstätte einrichten und für den Güterverkehr ein Rotgleis liegen lassen. Zur Verbindung der provisorischen (jnS station mit dem Hanptöahnhof könnten Automobile verwendet werden. Daß, wie die Redaktion a. a. O. a »deutete, die Stadt Gießen einen Teil der Kosten übernehmen sollte, will mir nicht einleuchten. Bo beim Bahnbau behufs Vermeidung der „Niveau-Uebergänge" lange Dammbauren und sonstige kostspielige Erdbewegungen ausgeführt werden, zieht man doch auch nicht die Gemeinden vder Krasse, denen die Wege gehören, toclche die Bahn kreuzen, zur Tragung der Baukosten heran. “ Aber noch ein ganz besonderer Vorteil für die Stadt könnte ni. E. bei der Ausführung meines Vorschlags heraus- kommen; nämlich die anderweitige Verwertung der alten Klinik und damit die Beendigung des hierüber entstandenen Streiies. Soviel inir bekannt, sind doch die Verkaussverhandlungcn mit der Eisenbahndirckkion daran gescheitert, daß diese die Bedingungen. ablehnte, welche hi: sigerscits daran getnüpst wurde». Diese Beoingungen aber — kein drittes Gleis über die Frankfurter Straße usw. — kämen in Wegfall, wenn oie Bahn von der Straße überbrückt würde. In dieser Richtung und vielleicht auch hinsichtlich des Preises dürfte die Stadt wohl einiges Entgegenkommen zeigen. < ** Landes-Unioersitä t. Tr. phil. Johannes Pfitzner aus Berlin, der sich an der Landesuniversität sür Staatswissenschaftcn zu habilitieren wünscht, wird am Mittivvch, 4. Febr., «>>, Uhr, in der kleinen Aula seine Probevorlesung halten über die Frage: Ist die Statistik eine Methode oder eine Wisscnschast? ! * R en t amt ma n n Georg Schäfer f. Nach längerem Leiden verschied am Sonntag nachmittag der Großh. Rentamtmann i. P. Georg Schäfer, der lange Jahre hindurch eine sruchtbarc schriftstellerische Tätigtest als Mitarbeiter von Zeitungen und Zeitschriften sowie als hessischer Volkserzähler entfaltet hat. Als Sohn eines Landwirts ani I. November 184!) zu Schaafheim im Kreise Dieburg geboren, besuchte er das LehrersemWar in Fricdbcrg, das er mit Ersvlg absolvierte, legte aber dann die Ghmnasial- Reiseprüsung ab und ivandte sich dem Studium der Kame- ralwissenschaften an unserer llnibcrsitäk zu. Nachdem er die vorgcschricbcnen Staatsprüfungen bestanden hatte, trat er bei der Gräfl. Erbach-Schönbcrgischen Rcntkammcr als Sekretär ein und wurde dort schließlich als Kammerdirckior Ches der Verwaltung. 1885 in den Staatsdienst zurück- gekehrt, wurde er -einige Jahre später als Rcntamtmann in Lampertheim, dann in Bingenheim angcstcllt. Bald nach der Neuorganisation des hessischen stassenwesenS, bei der ihm die Stelle des Kvntrollöeamtcn in Gießen übertragen wurde, trat er 1902 in den Ruhestand. Mil Georg Schäfer ist ein Leben von reichem Inhalt dahingeg-angen. Schon als Kind zeigte er Neigung zu den Sagen und Geschichten seiner .^>eimnt, die k*r (iu.6 dem Munde der (^roszeltern und alter Knechte und Mägde des Vaterhauses immer wieder hörte und treu im Gedächtnis bewahrt:. Svätcr wandte er sein Interesse den Sprachen zu, deren er eine^ große Zahl beherrschte. Die bedeutenderen Dichter und er die Furunkulose der Fische, die auch in hcsilichcn Gewässern, allerdings bisher nur vereinzelt, vorgekommcn ist, erläßt das Großhcrzoglicho Kreis- amt Gießen in unseren! heutigen amtlichen Teil eine Bc- kaniit'nachutig, die aus die Gefahren hinweist, die die Seuche mit sich bringt, und die den Bürgermeistereien und Fisck>» züchtcrn eine Reihe von erprobten Maßnahmen gegen die Verbreitung der Furnnlulose vorschlägt. ** II e b e r das Ablade » von Kohlen auf der Straße cnihält das heutilic Krcisblali eine Bekanntmachunq, wo - nackt das Ablade» der Kohlen nur aus der Fahrbahn crsolgen dars und das Wcgbringen der Kohlen unmittelbar nach denr Äbladcn zu erwlgen hat. Tie verunreinigten Straßenieilc sind sofort gründlich zu reinigen. ** Eiscnbahnbeamte un b Kleintierzucht. Zur Hebung der wirtschastttchei, Verhältnisse der unteren Beamten ntid Arbeiter, insbesondere der ans dem Lande wohnende», sind die Eisenbahndirektionen angeiviesen worden, außer der Bienenzucht auch eine zweckmäßige Ziegcn- und Kaninchenzucht zu fördern. Als Mittel zur Förderung sitid enipsohlcn: Anregung und Belehrung der Bediensteten durch Beschassung und Auslegung geeigneter Zeitschristcn in den Anfenthaltsränmen, Beitritt der Bediensteten zu Vereinen für Zucht von Ziegen, Kaninchen und sviistigenl Kleinvieh, Erleichterung des Besuches von Fachausstellungen und Vorträgen durch löewährnng von Urlaub und srcier Fahrt, bei Arbeitern unter Fortzahlung des Lohnes, Gewährung von Beihilfen zur Anschassung guter Zuchttiere, Herstellung zweckmäßiger Stallungen. Mit Answendung von 19 600 Mk. sind im letzten Bctriebsjahre 346 Bedienstete bei Aufchasfung von Biene,i, mit 16 500 Mk. 432 Angestellte bei Anschaffung von Kaninchen und Ziegen unterstützt worden 1292 Bedienstete haben Lehrkurse und Fachausstellungen besucht. Im ganzen betreiben 3674 Bedienstete Bienenzucht und 42179 Kleintierzucht. Tic Zahlen sind beständig int Wachsen bc» grifscn. — Wie uns geschrieben wird, soll hier ein „Kanin- chenzüchterverein sür Eiscnbahnbeamte" gegründet werden. Landkreis Gießen. r — Annerod, L. Febr. 2 er hiesige Zweiaverei» de. Evangelischen Bunde? hielt in, Saale der ttzasiwirtschai „Zur Krone" den zweiten F a >n i l > e » a b e n d dieies Winters ati. Proleiior 0. Tie hl vom Predioerti-niinar in Friidderq Ivrach über „Tie hessische Reiormalio» als soziale Tat". In sehr klaren Aiiriiihruiiqe» wiibte er den auimertianien Zuhöreim verständlich zu machen, inivielern Landqrai Pbilivv der ölroinnütige de» durch den reichen Landbesitz der zahlreichen Klöster verarmte» Bewohnern seines Landes eine arobe Wohltat erwies, wenn er 1526 die Re- wrinatio» in Hessen einsührle Diese Wohltat wies der Dartraqende in vier Beziehungen nach: I. in der Bekämptunq des Bettet? »nd Müßigganae?, welche von der katholischen Kirche jener Zeit al? etwas Berdienstliches und Fromnier angesehen ivurden. Statt dessen wurde das Volk zur Freude an der Arbeit erzogen. Ferner verwandte der Landestürst den reichen Besitz der Kirche »tckit zur Ber- niehrnng leme? Berniöqens, sondern tür das Bott, tür die Armen, Kranken, Blinden, Lahmen usiv. Weiler wurden in alten Anits- ltädtchen, wie z. B. in Erünberq. Echzell nim.. Lateinschulen gegründet, aut denen durch aberlei Bergünsligungen die künlliaen Beamten aus allen, auch au? den »ntereii, Schichten des Volkes herangebildet wurden, so dah zwischen den vc>Ichiedenen Standen des Volkes nicht die Klutt bestand, wie leide: heutzliiaae. IirSluS- bi düng sand dann anl dem Gymnasium und der Universität in Marburg ihren Abschlutz. Dieses Sludimn kostete die lllteni kein Geld, sondern die jungen Leute chnden i-> der Siipeiidiaieii-Anstalt de? Laude? völlig sieic Ausnahme, lind endlich >üdrl« der Laab- graj die Konfirmalion ein und ivurd« so der Ächopser der hesstschM Volksschule, welche durch die Konfirmation ein ,'esle- Rückgrat bekam und Mit ihrer iöil'e auch den 30jähriaen Krieg überdauerte. — Berlckiönert wurde der?lhm6 durch Gelänge der I. Schulklasse unter Leitung von Lehrer Müller und der- KlrchciiehoreL unter "ediing van Lehrer Roth. Einige neue Mitglieder traten dem Zweigverein bei. (8) Langsdors, 3. Febr. Dieser Da.gr stürzt' abends 5>vischen 8 und I llhr in LangSdors der 6ö Jahre alte Setetan Heinrich Weit infolge des Glatteises so nnglück- lich, daß er sich nicht tvieder erstrben konnte und nach .siause getragen lverdeii mutzte. Ter herbcigcrusene Arzt stellte eine starke Gehirnerschütterung und ani rechten Oberschenkel eine Ouctschnng fest. Ter verunglückte liegt hoffnungslos darnieder. Tie Ursache zu dein Unglück lichen Stur; mag zum Teil auch in dein Rheumatismus zu suchen sein, tooran der Greis schon jahrelang leidet. I» den letzten acht Wochen mutzte er daher am Stocke gehen. G. Holzheiin, 2. Febr. Hier sand aus den, Gemeindehaus die Bcrvachlung der G c NI c i » d c i a g d statt Ter hiciig.m Fagdgcsellschajt wurde der Zuschlag für das Gebot 102!» Mk.-erteilt. Ter bisherige Pnchtprcis war 2100 Mk. n. Stein heim, 31. Jan. Da? ne ne Schiil Hans ist n,in im Rohbau vollendet. (Js steht an der Straße nach NnterividderSheim z». Die,Einweihung erfolgt voraussichtlich un Spa: »i irr diese» Jahre». Kreis Btidingc». o Waller » hause ,i, I Febr. Nächsten Tonncrsiag sindct hier Knrgcrmeisterivvhl statt. ES sind drei Kandidaten ausgestellt, nämlich Beigeordneter Gustav Schmidt, der seit Abdankung des Bürgermeisters Reuning die Stelle zwei Monate lang verwaltet, Karl Schic,,,, ing und Karl S c u m. Kreis Alsfeld. ---Ärotz-Felda, I. fiel»-. Ein feit Jahien gehegter Wunsch de? Kriege,Vereins, die Eirid'lnng enies Denk mal» iür die K r i e g » t e , I >, e l, n> e r uulerer Gemenidc an»'den Jahren 1370-71, gebt seiner Ersüllnng entgegen. Rachdcu, durch eine öffentliche Caumillmg über 6 0 Alk. ‘nn irciwilligen Gabe» gewendet ivordeu sind, hat der K r i e g e r v c r e i n in seiner heutigen Sauplversaminliuig die Errichtung de» Tenkmal«. drssrn Kosten üch ani 12 -1500 Mk, delaioe» iverdeu, endgültig beirbloffeu. Tos Teukuial soll ans Odenwälder Granit hergcflellt und mit einem Löwen au» G,ib oder Bronze gekrönt weidest. Tie beis; mn- stritlenc Platzkrnqe wurde vorläufig dahin entschieden. dag das Tcnlmal eotiveder an, Schulhai,se oder nebrn der Avotieke an>- genellt wird. Tic Einweihnng loll im Laufe des Sommers in Verbind»,ig ,ni: Bein tktjälrige» Jubiläum des hiesige,, Kiiegcr- vcreins eriolgen. Kreis Lauterbach. ps. Eng^el rvd, 2. Febr. Immer mehr zeigt cs nch, ivelch uilgkhcurcn Schaden die schwere Last des Schnees in unseren Wäldern angcrichtet hat. Unzählige Stämmcken in den jungen Fichlenvflanzungcn^ sind znsammengebrochen, auch mancher arotze Baum ist durch Stnrni und Schnee entwurzelt worben. Merkwürdigerweise hört man allgemein, dgtz dir Hasenbraten gut waren, obwohl die Tiere durch die Kälte wenig Nahrung hatten. Kreis Schotten. 8 O b c r 2 e c m e n, 2. Febr. Auf Ärraulassuug der KrciSbchördc wurde die hiesige Ps l i ch t s e u c r w e h r i„ eine freiwillige Feuerwehr umgcivandelt, sämtliche Mann- schastcn traten der neuen Bereinigung bei. Starkenburg und Rheinhesse». rb. Darmstadt, 1. Febr Tic Künstler feste finden seit einer Reihe von Iabren rcgclmätzig zu Beginn der winterlichen Balliaison zum Besten der Angehörigen der Deutschen Büb nengenosiciiichasl im städtischen Saalbau statt. Für das gestrige Fest war ein bunter Barictce-Abend gewählt worden, zu dem die meisten Solomitgliedcr ihr Schcrklcin beitrugen. Eine ganz köstliche Leistung des Humors boten ,. B. Frau B c l i n g - Sch r I c und Herr I ö r - icS aussührien und bei denen auch der Tango nicki ichlte, entzückten alle Zuhörer. Ein höchst ulkiges japanisches Innruiiirnial- auartelt von Hofmuiikern sorgte sür musikalische Scherze, eine giotze iniernarionale Ringlampikonkurrenz „um die Meistcrichait vom OberwaldhauS" iührie eine Anzahl Hviiaiauipiclec als höchst gelungene Krastmenschen vor, und ein Original-Gesang- und Tanzakt der „sechs Woogniren" bildete den wirksamen Abschlntz der Prvgranm,nummern, in denen auch eine Anzahl Einzelkräfte mit ausgewahlten Vorträgen brillierten. Tic Direktion des Abends hatten hie Herren Kurt Ehrte und Franz Schneider, in die imifi- kalische Leitung teilten siel, die Hoskapellmeifter Lert und Kleiber. All die Ausführungen schlaft sich ein lcbhaites Lagertreibe,I, mit Trotädero und Kabaret, und anch eine Preisverteilung für die schönsten Tamen ichlte nicht. Ein allgemeiner Festball bildclc den Beschluß des irohlgclungencn KünstlersesteS. vereinsnachrichte». Allgemeiner 2 t a a t s e i > e» b a h »- Be r e >n Gieße». In den seitlich gcschniückten Räumen der LiebigShöiie fand a,n Samstag das 2. Wintertest, verbunden mit der Feier Kaisers Geburtstages statt. Tic Säle waren bis aui den lebten Platz bcictzt. Eiscnbahnbetriebssekretär Eoinvter ivieS in feiner Ansprache aus das verflossene Iahe als ein Jahr der Gedenktage und Jubelfeiern hi». Wie vor >00 Jahren, sei auch jetzt^ das Volk in Einmütigkeit mit seinen Fürsten bereit, jedem Opfer zu bringen. Tarant ging der Redner aus die Verdienste des Kaisers ein und lieft seine Rede i» ein Hoch ausklingen. — Ten musikalische» Teil hatten die Kapelle des Kaiser-Wilhelm- Rc.nmcnts und die Geiangsab.eilnna übernommen. Herr Schlegelmilch aus Frankfurt (Mains sorgte durch seine gelungenen kaniiiibcn Barträge dgsür, datz auch der Hunior zu seinem Rechte kam. Bei flottem Ball schlaft die Feier. — I m Jüdisch-Wissenschaftlichen Gesell- schastsvcrein (im Hotel Groftherzog rezitierte Herr Mar B a 8 r b a NI I» e r aus Fianliurt Stücke von Emil Claar und Johanna Wciftkirch Wiesbaden und einige oberl>oher>ichc Stücke. Tic Versammlung zolsie dem Rcziiator großen Beifall. Sie war um >',9 Uhr mit einer Ansprache des Herrn Earl Bär eröffnet. Zum Schlüsse dankte der 1. Borsitzcnde allen für ihr Erscheinen. A K l e i II- L i» d c », I. Febr. Tie Geburtstagsieier des Kaisers, welche der K r I e q e r v e r e i n gefler» abend im Saale der .Teul'chen Eiche" abhielt, war recht gilt besucht Ei,i Festgedicht eröffnete die Feier. L?i'»iide Bilder ans dein Marinclcben, Tliealeritneki und Konzerlniiiiik der Kovel!» Harnisch sorgte» für Unterhaltung. Im Anitraae des Vereins übergab der Vorsitzende an die me» Kameraden Georg Schön, KaLvar Panzer, Heinrich Erb und B. ilhelni Jung I. Abzeichen iür Löjährige Mitgliidjchafl. Ein Ta>,z bildete de,, ülblcblnft der Feier. ------ Groftcn-Linden, 2. Febr. Gestern abend veran stalteic die Burschenichait Alemannia im Gasthaus zum Rebstock einen Maskenball, welcher feuchtfröhlich »erlies. (:) Leihgestern, 31. Jan. Der hiesige Kriege r v c r c i n leging heute unter sehr starker Beteiligung seiner Mitglieder ,m Lokale des Mitglieds Tern die Kaisergeburlstagsseier, der auch der Bezirssvorützciide Lehrer Ta ab Lollar beiwohnte, fflach einer Begiützungsanivrachc des I. Borlitzcnden Häuser fvrach Lehrer T a a b über „T e u l s ch l a n d S S t c I l ,i n g einst und j e !, t". Im Llnfchluft daran svlgte ein weiterer Borkrag des Lehrers Taab über Staatsbildung, Staatsausgabc und Bolkspslicht. Spore-, S ch i w e t t l a u s über 00 Kilometer. Aus dem tßroften Feldbcrg fand am Sonntag ein Tanerlaus über i>0 Kilometer statt, au dem l-t Starter teilnahmen. Als erster kam Komp Karlsruhe in f> Stunden 22 Min. und 20 Sek. durch das esiel, zweiter wurde A l l g a i c r - Frciburg in ö Std. 23 Min. 22 Sek., dritter S t i e s c l - Karlsruhe ö> Std. '2i> Min. 12 Sek. und vierter Tr. R o d c - Frciburg 5 Std. 32 Mi». 10 Sek. LairStvirtickaft. fe.. S ch i e rstein, 1. Febr. Eme grobe nflaemeinc Ges lu qel- a u § ft e 1 1 u n q , die von 'Jlii<>f!etlcvn aus den jKcqte: ulrgSbe^irken Wiesbaden und Kassel, den bessiscben Provinzen Starkenbnrq, Rliein» besien nnd !7berhcssen. aus liiueriranken, dein Nheinland mit vorzügliche,n Tierinaterial sehr slark beschickt >var, veranstaltete vom Januar bis 2. Februar der (^eslügelzuchtverein Schierstein in der hiestaen Turnballe, Ter Protektor. Sandra! v. vcimbnrg- Wiksbaden, eröffnete am Samstag die Llusstellung. Zur Prä- miiernng standen 169 Hühner, 18 Danse und Enten. 240 Tatlben. '-lnSiteNern aus O b e r h e s s e n wurden zuerkannt: Man l-W,llofs bei Schlitz ein erster Ehrenpreis, ein 2. Preis und eine lobende ^lnerkeunuug iiir Wyaudoltes.Hühner: slail M ü l l e r-Lang-Göns eine lobende Anerkennung iür Hnnlbnrger Goldsvrenkcl'Hühncr und ein 2. Preis für Milles Ileni'-Zwerghühner: Conrad Belten- Lang-Göos ein 3. Preis für silberhalsige Italiener-Hübner. Littgcsandt. sFür Form und Inhalt aller „nicr vieler Rubrik stehenden Artikel Übernimmt die Redaktion dem Publikiim gegenüber keinerlei . Verantwortung.» Wetterfeld, 30. Jan. Es sind uiigciähr süniundzwanzig Jahre, seit die Bahn von Hungen und Laubach bczw Mücke fährt und ivir eine Haltc- stelle habeil. Leider bcsindet sich aber daran nur eine leichte Bietterhütle, welche ja in letzten Jahren iiiiien ausgemancrt tovide« ist, »in einigen Sckmtz gegen Wind nnt> Regen zu ge- währcn, aber gegen die Kälte ist kein Sckmtz vorhanden. Was neulich der letzte starke Frost zu bestellen hatte, da- konnte nian an seinem eigenen Körper selbst erjahren, wenn ina» aus Wetter seid den etwas steile» Berg zur Bahn erstiegen hatte und dabei warn! geworden Ivar nnd sich dann in das eiskalte Häuschen »etzcn inufttc, um ans den Zug zu warten. Tie Folgen davon können nichi ausbleibcu. Im vorigen Winter war das Haus ge-- hcizr, warmn in diesem nicht, zumal dieser Winter „och dedentend kälter ist- - Und noch ein zweites. Es gibt da solche Menschen, welche das genannte Gebäude, da sich in der Nähe keine Bcdür» nisanstali befindet, als solche benützen. Geht dieses nicht gegen Sittlichleit und noch mehr Gesundheit? Es wäre nun endlich mal am Platze, diesen Uebelständen abzuhelien. — Wie verlautet, sollen ja. elu'N Bcrh.indliiiigcn mit der Behörde über den Bau eines Bahnhofes gepilvge» tverdcn, !vas bei einem so starke» Ber kcbr auch dringend noitäte. Nach amtlicher Angabe slcllt sich die Zahl des aut Stak. Wettericld verkehrenden Pnbliknms auf etwa 10 00<» für das Jahr. Briefkasten der Redaktion. — .vcizbarc Trinkgefäije sür Vögel. Aus Ihre Anfrage, wo die von uns cnipfohleuen heizbaren Trinkaefäße für Vögel zu haben seien, teilen wir Ihnen mit. dasz Sie solche Gefäve bei Herrn Kauimami und Gastwirt Wihelin Mayer, Kaiser-Atlec 27, bc- sichtiaen können. R. R. Anonyme Anfragen werden nicht beantwortet. Märtte. ^'ies'en, 2. Febr. D? a rktberi clit. ?l„f beutigein Woebeu- nwrkte to'lete: Av.tter das Pfund r ,95.—1,00 P«'k^ Hühnereier 1 ?tiicf 10-11 2 Stück 0 Psg^ Jldfe das Stück 6—8 Pfg^ Mäfeumtle 2 Stück b— G Pfq.. Tauben das Paar 0,80—1,^0 A k.. Hühner per Stück 1,00—1,60 Mk., Hahnen rr. Stück j/jO—2,50 Enten vr. St. 2,60—3,50 Mk., Eänse das Psd. 75—86 Pfa^ Scbsenfleiscb vr. Pld. 92—100 Pfg.. 9iiudflcisch vr. Pinnd 90—94 5iuhfleisch 80 Pfg^ Schwetne- fleisch vr. P^nnd 80—100 Pta«, M alb fleisch vr. Md. 94— 98 'Ina.. HannnelÖeisch vr. Psd. 70—96 Pfg., Zlartofseln vr. 100 5.00 bis 5.'0 Pik^ Weißkraut das Stück 10 bis 20 Pfg^ Zwiebeln per Ztr. >2,00—15,90 Mk.. Milch das ütec 22 Psg^ Nüsse 100 Stück 50— 0 Psg^ ver Ztc. 0—00 Mk^ iÖirHCit das Pfund 18 bis ^0 Pfg., Llepfel der Zentner 20 bis 2b Ml. Dtarktzeik von 8 bis 2 tthr. Li>« iibcrattj mirfiames Mittel gegen veraltete rNagen!e»de» «nd Verstopfung. Tie raschen und sicheren Erfolge, toelche mit Stomophgen er zielt wurden, machen eS weit und breit zu einem beliebten Haue- mittel. Etamoxygen ist ein nalllommen harmloses Saucrstoi, Prä parat nnd ist in jeder Avothcke erhältlich. Man nimmt es am beste» dreimal täglich, nnd zivar je l dis 2 Tablette» zwifchen dcn Mabl Zeiten. Tie Erfolge bei Magcnverstiniinungen, Perstopiung und den vielen Leide», welche diese Uebel nach sich ziehen, sind geradezu glänzend. Tic Säure INI Magen verschwindet, Nian hat kein Herz- klopie» mehr. Die Schmerzen in der Leber und den Nieren, sowie im Rücken treten nicht mehr auf. Die Nerven werden gekrästigt. Stomoxyge» wird von vielen bedeutenden Aerzten verordnet, da der Sauerstoff, welchen es enthält, eine Wirkung Hervorrust, wie man sie günstiger kaum beobachten kann. Es ist allgemein bekannt, daft Sauerikon die Lust verbessert: cs reinigt und kräftigt aber auch den Magen und die Nieren nnd tötet die Keime, welche bäuftg die Ursache schwerer Krankheiten sind. Jeder Apotheker fllhrt Stom- orhgen, oder wenn er es nicht hat. kann cr es Ihnen beschaffeii. Ein Versuch Ivird jeden von der Vorzüglichkeit dieses Präparates überzeugen. (1648hv (Sitte ausschnciden!> Bin wahrer SejKPn fiir Alle! Ich ivar körverlich dcnmrt berlintcraekonime», daft man mich für einen verlorene» Atcnichen hielt. Ich setzte jedoch meine ganze Hvnniing ans da« bewädrie Biojoii. da« mir dann auch zum Reiler gcivorden ist. Bon Aniaiig des Biosongcnusfe« an merkte ich eine stetig fortschreitende Hebung meiner Kräfte und Stärkung der Nerven. Wegen meiner Magen nnd Tarmträgheil machen mir andere Tvelien Berdalniiinsbeichiverde», weshalb ich mich »an niiSschlieftlich von Biolon genährt habe. Tieies ideale Ailttet ,n ihr alle Schwache» nnd Elenden ein ivabrer Segen. PinSSchmin. Otiirnbcra. Anitraftc Uh . Unterschriit facnl.: NI. ß. 13. Notar Lösch. Biolon, da« Bakel, mehrcreWochen ausreichend, M. 3, in Avolh.,Drog. Don grötztcr Wichtigkeit ist es zweitclloS sür Jedermann, seine Schuhe und Ttiese! möglichst lange in gebrauchsfähigem Zustande zu erhalten. Die» ivird am zuvcrlästigstcn bei ailö- ichlicßlicher Verwendung der seit Jahren erprobten und bewährten Ledcrputz-Cremc „K avalier" erreicht: dieses Fabrikat gibt nicht nur sofort mühelos schönsten Hochglanz, sondern nährt auch das Leder, verleiht ihm Geschmeidigkeit und erhöht dadurch die Haltbarkeit ganz wesentlich. id s /s. Wenn man's recht bedenkt, ist Kathreiners Malzkaffee doch der beste. Er hat sich seit 25 Zahrm bewähtt. Der Gehalt macht's! ^sustnät 8 lelepk. 403 Illustrierte»- Hauptkatalog über sortenechte hochkeimfähige Siiateu fiit- Gartenbau und Landwirtschaft ist erschienen und steht Interessenten franko zu Diensten. 1(12!) Ferner empfehle: Sämtliche Sorten Vogelfutter. leckes Paket enthält eine : entzückende Beilage. Ist «etil mit Stheratliinlaftr. Alleiniger Fabrikant Carl Gentner, Göppingen. ßefen! Oefen! iläum^n9Saiiifäiferkauf Mehrere 100 Oefeu und Horde sehe wegen Verleeuiur meines Lagern, bälllft* al). Aeusserst günstige Gelegenheit fui Lsaaicrde.Baalicriaii nud Wieäsrverkäuier. W. SSairiBeek Siachf. Telephon 283 Allsert ISöss IHC7,N. Krbruar. vormitiaas ü 1 /. UI», im 5^'k'Hardi Scheiter, fHm. -«it Buchen 11 ©rtien iß rund. f I Scvtfdinn, 2 Erle» -rund» .'iniitjud. Stm.: lfiB Bucken. 37 Eichen. 1 Erle. 1 Linde. ;i Radelliol» 2toiffioU. 9tm.: 'öiidtCM (2 Scheu brocken). 43 Eichen; Reist,,!,. Wells«: «v «»che», 1SW Enl.en. » M en. im »UI. Si**c» Neisbül-, in Schichthauicu: :il Eiche» «»rtennieiten — l.m >,!!»>.; 1 Fuchteusiomme 2.04 FÜIII. , 21 . 22. II n. 4ü Stm. Durchm.i: 1 Airsern Abschnitte 2.74 ,Vtm. (31, »>»»- Durchm.1; 7» Eiche» Derbilaugc» tOl iVtni. ibi-3 (i Mir. Vnnqcl. Die , ; iiifmmncnfuiift iii au! dem chaui-iene» Wen nun Kiilnbauteu in die C ard dein , jSnIdeutaana. 13214! .^ol^versteigertttifte«! der Viraslichcn Lbcrförstcrei Laubach. l-Mvttlaa. den !>. Februar, nach Suia>»>»euk»»n IO' - Ubr, a»! der iireiouraiie Lauda»-Schollc», am Einaan« in die »bcrc -bccgdrücke bei Rr l. Hub 5bomnbfcicncl. Buche», Hin,.: ;«r» Scheuer I und 2 81» NlUPruael >. u. 2. KI.. 20 Z locke. IIONeijcrr.unet. U Lärchen erfind (1.5 Mir. lang!. 1,« Eichennutzeruacl i2 Mir. lanai, 1 Eichenslamm 3. AL — U.2U ftftnt. Das bnli !>,,, teile an der SiraKe Laubach—Schatten, teil» a» »»»stierte» Wald menen. 23 Miunlen »an der Station Ländlicher Wald, cni lernt. Blau untersirichenc Rummern kommen nicht -,um Ausncboi II. Dienstag, Le» I1>. Februar, nach ,-iutaiumen kniiit It> Ubr. im Rasscrwald > ani der Edansicc ZIIte»b»in Betersdainerb»i der Xr. !!U. 1. Aue Raffcrwald. Buchen. Rin.: i2? Scheuer 1. \U. :!6» Prünel 1. AI. mieiil SlammpruneU. 7,3 Stöcke, :I7 JUcifevpvünel, 12) Ahoritscheit, 3» Ahorn- und Kirichbaumvruget <1.5 Mir. lang), 1 Fichienpriinet. Auhiträuch. Buche. I!,n.i M -Scheller 1. Al., 211 Prünel l. 51!. (meut Stammvrüaelt. 3 Stöcke. 33 Reiserorügel. Prünel. '47m : 3 Eichen. II Eichen. 13 Ktrschbaum. 0.7 Fichten. 3.2 EichenicheUer ml» Wer! dal0, 2 Aichlcnlla,,»,,reifer. 3. Acndelrai«. Buche. Um.: 3 Scheiter 2. AI.. 33 Stöcke l. II. 2. Al.. :P Reiservrüae'. 4. Wintersder«. Buche. 3In,.: 14 Scheuer 2 AI.. 3 Prüf., I 2. Al., 127 Stöcke. 104 Rciierprüqel l .richte,ivrOael. Li e- bolz und Stnölvcn'ev füllten weite. Da» -bol, unter Sir.Su. 4 wird uneeraeuint beim ,Huev ausgeboien. Blau unter ürichenc Nnninicr» kommen nicht zum Ausgeboi. Laubach, den 30. Januar lßI4. Iw3 Gräfliche F-irslverwaltuita Holz-Snbmission. Hui bcn Waldungen der soll solgendeS Stammholz itti Angebots vergeben werden: Gemeinde Beuern Wege öffentlichen 1. Cichrn-Ttümme: 5,56 Fstm. 4SI. 1. Kl. 60 u. mehr Zlm. Dchm. 5 „ 2. 50 bi« 59 „ = 6,22 „ 3. .. 46 „ 49 „ = 17,35 „ 42 „ 4. „ 30 „ 39 .. =27,54 „ 23 „ 5. „ 25 „ 29 .. — 9,66 „ 2. Pu>!»en-Stamme 1,50 Fstm. l St. l. Kl. i>0 u. mehr Zlm. Dchm. 3 „ 2. 50-59 2,47 „ >6 „ 40—49 = 14,92 „ 22 4. 30—39 = 15,48 „ Meine Wrifmi befindet sich »ob. d«»8iuuüLehv»v»riv» und halte mich bei allen einfcbläqiaen Arbeiten bestens emvfoblen. Damcnicheren 19 Pfq., Nancrmeffer 59 Big., Küchen-, Tifchmcfser. ^lcischmaicdincn rc. bei billinsrer Berechnuna Stück sstsr KrrrLLtis. Ferner emofeb lein aroner AuSwabl IVafly» »»8LNLirs«n sowie Lolinaer Ttadl B)are». „335 Holzversteikernng. ,)m Licker Stadtwald, Distrikt Blatte,»,«!» -13 Min von der -Stadt entternu werden Donner«ta». den ä. 7»c- bruar lß>4 vcrüeincrt: Stämme: Eichen 1 Stück 0,08 fyftm-, ftiäjtcit 61 Stück ß.87 jjltni. H2—24 Stm- Durchmesser, 6—44 Mir. laanl. Dcrbtlanaeu: Eichen 23 Stück 1.01 ,vs!n» zu Wantier- balj neeinuet. Sichten 37 Stück 2,34 ,ril:u Butiicheit und Huüknupbcl: Eichen. 37m.: 13,3 zu Mnrlcnviaiten neeinuet. Nnurcisia. Rm.: Eicken 72.3. Cbitbaumsiiibcu necianei. Scheiter, Rm.t Birken 30, Kiciern 100. Auüuvcl. Rm.: Birken 106» Eiche» 150, 2liuc» 1.2, Kietcrn 140. Oicisin iu 'lücllc» ciitiicbundeu: Birken 800. Eichen 1340». -liefern 3300, Jfchten 1300. Slockc, Rm.: Birken SO, Eichen 80.8icscrn 50. Jichfen O. Bcuierki wird, dnü iuiolnc der Berweriuua de» Geländer zu laiidwirtichaiil. Swecken. im Jelbbercinimmas- eeriadren, der 2lbtriel> eriolr.le. EL lind nur JorstweUe» und Siammknüuuel 1. Alnffe Sulammenkunii nn, Watdeinaauii a» der Haucnrader Slrnücvarmittaaä l»Udr. ?lninnnnndcrAblriebSsiäche. Li», den 28. Januar 1014. Gratzherzoalickte Bürnermeiiirrci Lich. 1507 D t> r ni c r. Oefan n.isrde kaufen ®i« um billigsten in Sein eciten Seezialneschnst W.DürbeckKachs Albert Maß. DiezstraSe 6. Palafhsx 2 ZS. Gleich^eiiin empfehle einen gratzen Posten gebrauchte '^eien und Herde soottbillia. 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Delbcisberg und Dcklieberg, nachvcrzeichnetesHolz versteigert werden: 4 Etch.-Stäm. VI. Kl. 25om Dn>. 0.60Fitm 2 Ficht.- „ IV. „ 25-29 „ „ 1,77 „ 20 „ „ Va. 20-24 „ „ 11,46 119 „ „ Vb. unter 20 „ „ 36,94 „ 769 „ Derbstangen..... 55,48 „ 22 „ Reingst. ‘......0,42 „ 13,6 Rm. Ruchen-Schcitholz „ Knüppel Eichen „ Äiesern „ Fichten „ Wellen Buchenreisig „ Hichtenreistg Rm. Biichenstöckc Fichten stöckc 115,6 2 32,4 2600 520 9 10,6 k. Fichren-Schntttholz. itännnc 3. Kl. 30—39 Ztm. Dchm.----19,99 Fstm. 4. Fichtcn-Bauholz. Los I. 7!ämme4.Kl.25—29 Ztm. Dchm. 5,67 Fstm. 20 5a .. 20—24 „ „ = 12,69 „ 174 „ 5b „12—19 .. „ Los 11. = 43,84 „ 23 Stämme 4. S!. 25—29 Ztm. Dchm 16,08 Fstm. 50 „ 5a „ 20-24 „ „ = 22,68 „ 95 5b „ 12—19 „ „ Los III. = 18,57 „ 14 Stämme 4. Kl. 25—29 Ztm. Dchm .= 12.27 Fstm. 47 „ 5a,. 20—24 ., „ = 28,86 „ 403 „ 5b „ 12—19 „ ., Los IV. = 103,35 „ Stämme von 12—29 Ztm. Dchm. - 5 Kieseru-Ttämme. Los I. -ca. 50 5)1111. 3 St. 3. Kl. 30—39 Zlm. Dchm. = 1,11 Fstm. 15 „ 4. „ 25—29 „ = 7,97 „ 54 „ 5a „ 20-24 ,. = 18.23 „ 71 „ 5b 12 _19 Los II. = 13,70 „ 7 St. 3. Kl. 30—39 Ztm. Dchm. = 4,73 Fstm. 49 „ 4. „ 25 29 = 29,36 „ 200 „ 5a ”, 20-24 ” ” - 75,37 „ 202 „ 5b 12-19 „ , = 44,09 „ Die Zusammenkiinst im Distrikt Welbcrsberg (Drauschel). DaS Bauholz im Schliederg keinmt gegen 11 1 , Uhr zur Versteigerung. llkciskirchen, am 30. Fanuar 1914. Großh. Bürgermeistcrei Reiskirchcn. _ Wagner. ______ Jagd -Verpachtung. Montag, den S. Februar 1914, nachmittags 4'/, Uhr, wird aus dem Bureau der Unterzeichneten Bürgermeisterei die Feldjagü der Gemeinde Trohe öffentlich mcistbistend aus weitere 6 Jahre vervachtet. Trohe, den 2. Februar 1914. Großh. Büraermeisterei Trohe. Schmidt. IMS Das Holz lagert in den Distrikten Heegwald, Burgstein und Hcegstrauch, und wird Jnlercsscnlcn ans vorherige Anmeldung durch Forstwart Koch dahier vorgezeigt. Kauflicbhaber können ihre Gebote per Festnietcr aus das ganze Holzsortiment, sowie auch getrennt nach Losen und Klassen bei uns ab- gebcn. Etwaige kleine Abweichungen im Festgehalt bleiben Vorbehalten. Offerten mit entsprechender Ausschrist versehen sind längstens bis zum Eröff nungstermin Donnerstag, den 5. Februar, nachm, l’/, Uhr, bei hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eiöffnung stattfindet. Beuern, den 30. Januar >914. Großh. Bürgernieistcrei Beuern. Walther. 43770 Holzversteigerrmg Mittwoch, dcn 4. Frbruar l. I., v»u vormittag» » Uhr an, soll im Sicinbachcr Gemeinde- watd, Distr. Heiligenwald, Gcsäng und Secheck nach vcrzeichnetcs Holz versteigert werden: i) Ttam«- und Ltangeiihal,;. 16 Stück Eicheu-Slämmc mit 3,28 Fstni. 67 „ Fichten-Dcrbstangen mit 5,11 Fstm. b) Lrenuhvlz. 169 atni. Bnchcn-Schcit 70 Rm. Biichen-Slocc 131 „ „ -Knüppel 5 „ Eichen- 30 „ Eichen „ 5 „ Fichten 5 „ Kiesern- „ S48u Buchcn-Wellen I Durchforstung 2950 Eichen- „ > 510 Fichten „ Zusammenkiinst morgens im Heiligcnwatd an der Lehmkaute. Benterki wird noch, daß das Holz in der Sceheck nicht vorgezeigt wird und wird beim Feuer inittags versteigert. Stenibach, am 29. Januar 1914. Großb. Bürgermeisterei Steinbach kkrämer. 13*1 574 Rm. Buchen-Reisig ibtcruon 33» Rm. !. Durch' sorltunaf 236 Rm. Eichen-Reisig 76 Rm. Buchcn-Stock 8 Rin. Eichen-Stock 6 Rm. Fichten-Slock Holzvcrsteigernng tnt Beuerner 8cmein»ewalv. ftretiag, den 0. d. Mts., van vorm. 9 Uhr au. kommt in dcni Distrikt .Heegwald folgendes Holz zur L-rstcigcrung: 287 Rm. Buch.-Scheit. 6 Rm. Eich.-Scheit. 115 Rm. Buch.-Knüpp. 7 Rm. Fichü-Knüpp. Tie Zusaiiimenkimsl ist auf der Kreisstraße Beuern—Geilshausen. 1378 Beuern, den 30. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. fl0nhtr&5$cv nciqcrmtq vonweichäflS u Amiwr-Äenenftättden einerBIume»jabrik D»n»crckt<>«, »en 3. V. Mts., »«chm. 2 Ubr. wfrd R!c«elvf«d 2 » die «cinmte Beirfebseinrichlung einer BlitNienfmbrik mefiibfetend verftefnerl, u. » - 1 Dniuofkelfel tnit bricht. Rasüns uud Heizkürver, c>» Bunetoie» mit Elfen, »crfch. Bade- und Sfnkwnnnen. ArbeiiLtffche. borden. Lorfonvonrafe. bolz- und Etfen btuiiche. div. Rellekofier, l Part. Ännflin-. Lack-. Lei u. Ei dfnrbr» ufw. Jerner die Kanlar Einrichtunn alo 1 Schreibmafchtne mit ttctiteUbnrcm Tilgt. 1 Sckretbtilch. 1 Blicher- u. AustteUunnd-Schrnuk. iKnfiette. 1 Lerikou iMenerSt. 1 Bluntenatlns. 1 BervaudLkafien. Schreib utcn'iltttt u. u. n. Beüchtinunn am Bcrtiefneruuostage vormin. 10—12 Uhr. Berftcigerunn beliimmt. L. Älthvff, KenkurSverwalter. >15401) silsmburL- ^/snösbsk Kaka« — Schokolade Konfitüren — Tee — Kaffee — Keks etc« zu Original - Preisen iu der hiesigen Ausgabestelle von FrauEmmaSellheim Äüklun" ä* - Jagd - Ver pachtung. Oi!»,»»»»«- 3adre verpnchtet. tüfebe». Z i'iebruor 1014. g. A.: i'lrofib. Cbevföiiterei Schiffenbern. _ T routtoeitt. Ifl0 1 : Holz-Submission. Ans den Waldnngen der Gemeinde Climbach soll nachverzcichneles Holz aus dem Wege schrisl- lichen Angebots verkauft werden: 1. Cichen-Ltammc lSchnittholzs: 3 Stück 2. Klasse — 4,80 Festmeter 6 „ 3. „ = 5.34 „ 4 „ 4. „ = 2,47 9 „ 5. „ ----- 2,73 2. Kieseru-Stämme: 1 Stück 5a Klasse = 0,57 Festmeter 3. Fichtcn-Stämmc: 1 Stück i. Klasse = 5,10 Festmeter :•! „ 2. „ = 9.98 19 „ 3^ = 30,92 24 4. „ = 23,03 31 5a „ = 17,69 137 5b „ = 32,43 4. Crle-Stämmc: 3 Stück 4. Klasse ----- 2.01 Festmctcr 5. Fichte-Terbstangen: 83 Stück I. Klaffe — 6,58 Festmeter Das Holz ifird ans Wunsch vom Gemeinde forstwart Leyerer vorgezeigt. Angebote sind nach Sortiment getrennt bis zum 6. Februar, nachmittags 2 Uhr, bei Unterzeichneter Bürgermeisterei abzugeben, wo alsdann Eröffnung erfolg,. [1619 Climbach, den 31. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Climbach. Stein. Holzversteigerung. Mittwoch, Vcn 4. F-ebruar, sollen versteigert werden: 12 Etchenstänimc, 32—48 Ztm. Durchmesser, zusammen 11,30 Festmeter 4,8 Raummeter Eichen-Rundscheit 38 „ Buchcn-Knüppcl 14 „ Eichen-Knüvpel 6 „ Radelholz-Knüppel 20 „ Eichen-Stockholz 24 „ Nadel-Stockholz 356 „ Buchen-Neiscr (2. Durchforstung) 220 „ Gemischte Reiser „ Ziisammeiikiinst vormittags 10 Uhr hinter dem Hose. 15100 Winnerod, den 31. Januar 1914. _ Ludwig Klemm. Holz-Submission. Die Gemeinde Snt-.bbden hnt »u verknuien: 2 Efchenünmnie 3. Atnsse mit 2l-> Tfcftntefev 20 ,. 4. „ „ 14,13 43 .. ö. „ „ 1080 , Die Stämme Inner» lm Distrikl Aultück ain Lüenc vn» Taltbüdeu »ach Witziunr. Eieii. Düerleit bitte ich mir bis einichl. 13 Ilebruar er. einjulcnden. mm Aroibdri, 1. Februar 1014. Der Bürgermeister. Amtliche Bekanntmachungen der Ztadt Gieße«. Tie Otcchmtun brr iürmcukatke und der Plackijche» Stiitnna für 1012 tient nb 4. Februar d. Fs. eine Woche lann nur Emsichi der Beteiligte» out dem Stadt. Armen- ami. Asterweg 0. offen. 1543N Feuermelde-Einrichtung. :>iach Leschluh der Ttadtverorduewn Berlamuilung soll in der Stadt fOtetictt eine elcktriiche Seitetmelbe cixricktuna hergestellt werden. An diese städtische Feuermelde Anlage kilunen auch Prioaigrundüücke angetchlosse» werden. Besonders ettwsehleaswert ist der Anschluß sür Fabriken, riraukcnhäuscr, Warenhäuser, Magazine v!» Die einmalfge» Kosten sllr dernruge Privatseuernielder werden in der Regel 130—2VV Marl betragen wäbrend sür die Nnterbaltung der Aniage nnd für den Alüchius; an die Stadt eine iährliche Gebühr von OU Mark iu zahlen sein wird. Diesbezügliche Llumeldungeu und an den Dberhüraer- meiüer zu richten. 'Räbere Auskuni: erteilt der üädtitchi- Branddtrekwr, Herr Sladlbaumctirer Braubach, aut dem iiädltichrn Tieibauamt. Allerwe« 0. _ 158711 'bui.iDccftctoerunn Donnerstag, 3. l>cbntar lOl l” normitlaoo 91. Ubr, in den Dlstrtkleu Grube. Faulet- dodeu. Odersüriierswieie illu. 83. 88 bis 04>, Jorstwartei Wichen It, Forstwart Arft. Hochwart. >204 Fichteuderbstannen mit 35.07 Fttni.. 270 Fichte» reiostaugen tnit 3.70 Fstm.. 20 Rm. Buchen. 54 Rm. Eichen-Scheitholz, 12 Rm. Gucken . 1 Rm. banibnchen» 54.4 Rm. Eichen Anünoelholz. 3 Rm. Buchen. 48,3 Rm. Eichen-. 1 Rm. Kiesern» 3 Rm. Ftchten-Twckbol.r 520 Wellen Buchen-, 1570 Welten Eichen. 240 Wellen Ftchtenreiün. .'lutnmmenktmit am Forsthaus bochwart an der Lian-i Strobe. _ 149011 -bolztirrileigeruna Moutag, 0 . spedraar 1011 . vsr mittaas 0 , Ubr, in den Diürtlien Attnaelllusi. Alter- Pslanzaarlen. Sauhütlendörner, ileiblache. Dreisvipe. Strauch tAlu. 37- 30. 04. 55. 68— 72.101- 116), Sorüwarlei Gieben III, F-orsiwari Geisel. Giebeu: 175 Fschlenderdstangeu mit 124>7 Füm, 106 Fichtenveiv- stanaen mit 1.75 Fs,nt, 3 Rm, Kiefern, 2 Rm. Mchten- Scheiiholz. 1423 Rm. Kiefern-, 11,4 Rm. Fichten-. 2 Rni. Buchen-Knüvoelbolz. 107.7 Rm. Kiesern-. 27,2 Rm. Fichten Stockholz. 1753 Wellen Kiesern. 70 Welle» Fichten-. 040 Wellen Eichen-. 230 Wellen Luchen-, 70 Wellen Wetchholz- Reing (teils Stanunreisini. Zusammenkunft an der »treuzimg der » Schneise mit der Dannlckneile. 1588V Freunden, Verwandten und Bekannten hierdurch die traurige Nachricht, datz unser liebes Söhuchen Wilhelm nach kurzem Leide» sanft entschlafen ist. Im Namen der irauernden Hinterbliebeneii: Familie Friedrich Schimmel. Alein-8l»deii, den L Februar 1811. Die Beerdiauna findet Mittwoch. den 1. Februar, nachm»» 3 Uhr, pow Ttcrbehaiise Klein-Linden. Franksurlcr Straste 88. aus statt. (" ;w Statt besonderer Anzeige. Heute nachmittag 4 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unsere liebe Mutter und Grossmufcter Jetta Heyer geb. Hoffmann Witwe des Geheimen Forstrats Theodor Heyer im 75. Lebensjahr. Luise Heyer Carl Heyer. Grossh. Forstmeister Selma Frey geb. Heyer Sofie Heyer geb. Groos Wilhelm Frey, Grossh. Regierungsbaumeister ^ und 6 Enkel. Giessen iAIieestrasse 27). Jugenheim a. il. Bergstrasse, Schotten (Oberhessen), den 2. Februar 1814. Für die vielen Betreise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgänge meines heben Gatten, unseres guten Vaters, Schwiegervaters, Grossvaters und Bruders Herrn Josef Berlin sagen herzlichen Dank Amalie Berlin und Kinder. Grossen-Buseck, den 3. Februar 1914. 0805 UM Die Beerdigung findet statt Donnerstag, den 5. Februar, 12 Uhr, von der Kapelle des alten Friedhofs ans. — Blumenspenden dankend verbeten. 4l»6 Danksagung. Inmitk» der Stabt schön neieneiie SSofmttnn. cn. 10 ;timutcr, per 1. Avril oder ipäter zu oermieten. Tchrtstl. Angebote unter 288 a. d. Giehener Anzeiger erb. Tch. berrschastl. W»dm>ng Bcrnstr. 5. ist dtirch Weg.,ug des Herrn Rektor, Prot. Dr. Körle, per 1. April 1814 zu »ermielen. Die Wohnung enthält 48 Zimmer. Winter- garten mit reichlich. Zubeh., bat gut. Warmwasserheizung. Gas u- eiektr. stichtnnü. iom. schon. Garten. 31. H. Wim». Homiannstraste 14. 1204 6 Zimmer Schöne 6 Zim. Wohnung emschl. 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Eine 'Partie Fiizhiiic, weiche und steife, 1 'partte Tdiirmmgsten. Tic Bersteigeriina zu 3 Nudel bestimmt statt. >6 e i st I e r.Geridnspoll lieber. OGO»r»GOG Man verlange wenn man die besten Fabrikate haben will, stets solche, die sich seit Jahren bewährt haben. Nachahmungen, besonders in ähnlichen Packungen, weise man im eigensten Interesse zurück. Fabrikate, die sich infolge ihrer hervorragenden Qualität und ihrer unbedingten Zuverlässigkeit lange Jahre bewährt und einen Weltruf erworben haben, sind: Oe. Oetker J s „Backin“ (Backpulver) Dr. Oetker’s Puddingpulver Dr. Oetker’s Vanillin-Zucker 1 Päckchen 10 Pfg. » Stück 25 Pfff. hv ? 7. ii!«- 8 «» 5«'3 " .5rg*-gio Ä* 2 £®ifPf“I| —- Q ’"—' . f\ T"T ß k-* vA r ” s«i: £ l.s S'c S ■a-°.3 _.i— - ■=■= = c _ — i?t — '-) r-— • »— c.— .J—.— C ~ — ß ß "ß E 5 ^S •• :ß ^ -r!*-' l *T — ß Ci ß *-• cj ß ß ^5 s oh B M ß;'»-, — ß c ß 1-1 ■ -« sq’SuCssc 'iz* r=ä »20J3 C 0 S£S Ü Sj= IK^ät* iÜ-ttÜ-sM? J= S = o ^ H - c c^o : * tSß CJ» W^-ZZ ^o ^ 'S *G ^ i£l s?-E.e| I Ä = äöf =ü'i = «i _>§ E S c© '-> Ju> °C £ W ß_=J'£ ^ :55h|| x £ .... £• e.s “c-otli L JO 3 _ «*>■-£« a- = u ?=5 £1! T -I -oc5 C ß J-*^ __ ®*£ Üj L-8 | Sa o> II iS S,o : ||-g‘! t ; J sI' 5 'e?'S-£ ZI •w »te-r* ZZ •»-**“ -O ‘TT . o >>-'j— — —• u s38«% 3 üi«,SJS SJ-g* =5 sS ä — *>.£ £~ , -g S S.E -°SS £'S 3 -gj,^a| ii = s 2*° S| •“- S l a £ « -* Z^ZZ s| *" ß 5 m LZ.ZS o £ £'"S s °ä>|2u5atil o B 5 31.=•= s =-5 ^ 15 (9 15 5'“ «»5 Äi§!t-?SaAE ..Sa ö . S : 2 os ^ “ 'CB'üä HS^EK^i-s ^5: ^ — ■£ ß. - 5 : I L 5e ß £ ß S§ - - = E £ *= r. £ - ^ e ß f= 2 2 ±*£. C :ö S = cc e i ß ü fc- £ :5 'TT'E ° M ß ß er« ß ^ — C 1 *■— r- •«• l -*— : C — •— ' iS = 3 SjSÄ___ . - ft:ß== : =^w OÄ*- a = t-- S 8 E'S e -»' 2 so 5 ■* -^.E a - -^7 ü ^ßooejw.aCsra^-.^o--" 5 älxäüüä: o- Sä ß ~ ~I - VSu 2 s = ßS = Ä = 5^° ß =C ^ 3 ß g 2 ^ C c g "5!^|Ss __ „s-fisüjte X3 ß w ^ jj 2 ,±i ^ o " C — «=« »ss<;ss ' g'J^ * «w ß „s s *=<: ß — - f 2®-22||cS(S -5s ß :=3 H. =o ^ -W ^ ß,X3 ß L CJ ^ ^ -H 1 =ßH CS^jO S - oiE dß^ _ . o ß -ß w ., -,'Sß 9 » “ c/^ß n Ä a r-> -ßw h ß % Q^ ß^5dß ^ Anti rt L. ©X3 g „ J ~ 4 Zj *“' > 5' oj ß ^ r-^ a .2S._ s SS ä.eosr.5 4S*.5"SS^ 5 ' ) 5r»s-a'g =.2£H£«« = =i! Äfe . Ä o^-c = E- S.4 c -.s , S B »ZU 3 - “S Se --.Sc-uiS»*dJ!' 0 .?a i ,«Ä .5 sSSMi'Con ® » „ 3 -: -*'» t. •— ß iß — V' E* Ot—-_• ß -w iß ? ,.r. 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