Nr. 26 Zweiter Blatt Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des LonnlagS. Die „Sietzener FamiliendläNer" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchciillich beigelegl, das „Kr«isbla1t für den Krtis «jeher." jiucniml wöchentlich. Tie „randwirls-tzasllichen oeil- fragin" ericheinen rnonallich zweimal. >§zg§r General-Anzeiger für Gberhessen Zamrlag, ZU Januar Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Universlläls - Buch- und Sieindruckerci. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedltion und Druckerei: Schul» inane 7. Ervedition und Verlag: e#51. R«daklion:e-^112. Tcl.-2ldr.: AnzcigertSießew Die bayerische NeichLratskammer gegen de: preujze -tag. Münchcn, 30. Jan. Tie Rcichsratskammer hielt heute eine Sitzung ab, die durch einen Protest gegen den Preußen lag ihre besondere Bedeutung erhielt. Gras Crailsheim er klärte mit erhobener Stimme im Namen der Neichsral: kammer: Ich muh sprechen von den au, dieser Tagung zu Tage gc trclencn politischen Bestrebungen, die in letzter Linie hinaus- lausen aut eine Abschwächung der södcralistiichen Grundlagen des Reichs und Zurückdrän gung des außerprcußi scheu Einflusses aus die Reichsleitung. Wie wir nie vergessen haben, dast vor hundert Jahren der Ausschwung des Tculschlnms von Preußen ausgegangen ist, so erkenne» mit gerne und w.llig an, dast die Gründung des Reichs, die Deutschland zu Macht, Ehre und Ansehen gebrecht Hit, in erster Linie Preußen zu danken ist. Wir haben auch niemals an der Preußen naturgemäß zu kommenden Führerrollc zu rütteln gesucht: aber wir lassen u:,-Z auch die Stellung, die Bayern as zweitgrößtem Bundesstaat zukommt, »ich: verkümmern, und wir sind nicht gesonnen, au, den Einslust zu verzichten, der uns nach der Reichsversastung zugewiescn ist. Alz treue Anhänger des Reichs- gedankcns wahren ivir diesen Standpunk, immer, ivcil lpir überzeugt sind, dast in der Achtung der Einzclstaatcn die einzige Gewähr sür die Festigkeit und für den Bestand des Reiches gegeben ist. In dem Versuch, eine Scheidewand zwischen Nord und Süd auszurichtcn, und in der Betonung von Gegensätzen zwischen Preußen und den anderen RcichStcilen würden wir eine ernste Gefahr sür das Reich erblicken, die wir nur deshalb nicht besürchtcn zu müssen glauben, weil wir das volle Vertrauen habe», daß solche Bestrebungen an den maßgebenden stellen nicht nur keine Unterstützung, sondern entschiedensten Widerspruch finden müssen. Nach diesen Worten des Grasen Crailsheim versicherte Reichsrat Freiherr v. Würtzburg aus Grund seiner eigenen Erlebnisse als Teilnehmer der Kämpfe von Orleans, von denen er eine anschauliche Schi.deruich gab, wie ungerechtfertigt der von General Kracht gegenüber den Bayern erhobene Borwurf mangelnder Tapferkeit gewesen sei. Der Redner meinte jedoch zum Schluß, daß durch die loyalen nachträglichen Erklärungen jenes .Herrn und durch das Zeugnis der Tapferkeit, das den bayerischen Truppen von allen maßgebenden Stellen ausgestellt wurde, sowie durch die einmütige Zurülklveisung, die jene Aeußcrungen sowohl im bayerischen Abgeordnetenhause durch den Kriegs- Minister und die Vertreter der Parteien, als aua, durch die gesamte öffentliche Meinung in Bayern gefunden Hütten, der Zwischenfall als erledigt betrachtet werden dürfte. Die angebliche Abhängigfeit des wolff-vmeaus vom vanckhaus MeichMer. Berlin, 29. Jan. Gegenüber de» Ausführungen des Abg. Brüh u in der gestrigen R e i ch s t a g s s i y u » g erklärt der Vertreter des Wolffschen Bureaus Tr. Heinrich Ra n tl e r folgendes: Am 22. Januar hat der Abgeordnete Werner im Reichstage die Behauptung ausgestellt, daß daS Wolsssche Telegraphen- Burcau bei der Mitteilung seiner Depeschen das Haus Blcichröder bevorzuge. Das Wolsssche Telcgraphcn-Burcau hat noch am gleichen Tage scstgestellt, daß alle derartigen Behauptungen vollständig aus dcr Lust gcgrisscn sind und auch niemals irgend eine taiiäckilichc Begründung gehabt haben. Trotzdem lmt der Abgeordnete Bruhn i» tzkr ycuiigen Sitzung des Reichstags diese Behauptung wiederholt und dabei aus einem Zeitungsartikel angeführt, hast ich als Direktor des Wolffschen Telcgraphen- BurcauS im Jahre 1900 in dem Straiprvzejse gegen den Inhaber .des Hirschschen Telegraphen-BureauS. .Kurl Hirsch, selber zugegeben hätte, daß das Bankhaus Blcichröder in einzelnen Fällen von den Depeschen vor ihrer Veröffentlichung Kenntnis genommen habe. Demgegenüber stelle ich fest, daß meine Aussage in diesem Pvozest ganz anders gelautet hat, Itnd daß die Behauptungen, ine Herr Bruhn vorgcbracht hat, meine Aussage völlig entstellen. Ich habe damals unter meinem Eide bekundet, daß cs Vorkommen kann, dast wir UNS mit Anfragen über die Richtigkeit von Depeschen, die einen Gegenstand betrcssen, über den das Haus Bleichröder heiler unterrichtet sein kann, als wir, an dieses Haus wenden, ebenso tvic wir UNS an volitischc Behörden wenden oder bei anderen Bankhäusern informieren, wenn die Beschaffenheit einer Nachricht ähre llebcrvrütung .«riorderl. Ich erkläre mich persönlich bereit, unter meinem Eide zu bekunden, daß das Wolsssche Tclegravhcn-Bureau dem Hause Bleichräder niemals irgendtvelchc Nachrichten vorzeitig vor deren allgemeiner Veröffentlichung zur Kenntnisnahme hat zugehcn lassen und wiederhole, datz alle anders lautenden Behauptungen völlig aus der Lust gegriffene Ersindungen sind. Gietzencr Strafkammer. Gießen, 30. Ja». Mit einem Freispruch endete daS Beriahren gegen den durch seine umfangreichen Betrügereien in letzter Zeit bekannt und berüchtigt gewordenen I. R., der durch daS Urteil dcr hiesigen Straikammer vom I. Oktober vorigen Jahres wegen Betrugs zu 3 Jahren Gesängnis und 3 Jahren Ehrverlust verurteilt ist. Er war von dem Clektrotcchniker W. und dem Kohlenhändler L. in Gießen, den Eigentümern des Kaiser-PanoramaS aui dem Lindenplatz, beaustragt worden, dieses zu verkaufen: er sollte dabei aber die Namen dcr ivahrcn Eigentümer v : chwcigcn und >elbst nach außen hin als Eigen- lümer und Verkäufer anilreten. Er fand auch eine Käuferin in der Person der ö. P.. die das Panorama iür 25 000 Ml. erstand Dcr Kau'pr:s sollte dich Abtretung einer Hypothek in Höbe von 18 .00 Mk., der Rest in 2 Zielen von je 3500 M., l-richligt werden. Tie Hypothekenforderung zog R. ein, lieferte aber das cingegangenc Geld nicht ab: er hatte sich deshalb heute wegen Untreue zu verantworten. Das Gericht kam zu einem Freispruch, weil das Recht: .' rhältnis zwischen dem Angeklagten und seinen beiden An traggebern den Beteiligten keineswegs klar gewesen sei. So konnte dem Angeklagten seine Behauptung nicht widerlegt werden, daß er sich nicht als Bevollmächtigter betrachtet habe, daß er vielmehr geglaubt habe, er sei selbständig zur Einziehung der Hypothckcnsorderung in eigenem Namen bcrechligt, er könne das eingehende Geld wie eigenes behandeln mld sei lediglich vcr» pstichtct, 25 000 Mk. aus seinem Vermögen dem W. und L. zu zahlen. Wegen Beleidigung und Bedrohung mit einem Berl-reffie» war der Stcllcnvcrmiltler I. aus Bad- Nauheim vom dortigen Schöffengericht zu einer Gesängnisslrase von 10 Tagen verurteilt worden. Er war verärgert darüber, daß der Bcrwal:cr St. vom Krankenhaus „Konitzkystist" ihm nicht mehr wie früher. Kranke in Pension gab und hat gedroht, er werde St., den, Lump, die Kehle durchschneidcn, wenn er abends durch den Park gehe. Tie Straskanrmer änderte das erstinstanzliche Urteil dabin ab, daß gegen den Angeklagten eine Geldstrafe von 40 Mark erkannt wurde, Kostcnfällig zurückgcwicsen wurde die Berufung des G. Sch. von Hungen, dcr durch das dortige Schöffengericht wegen Körperverletzung und Beleidigung zu 3 Wochen Gefängnis verurteilt worden war. J-n der Wirtschaft von Bender lhatte er dem Schrcibgchilsen St., von dem der Angeklagte annahm, daß er zu denen gehöre, die seinen Sohn verhauen wollten, eine Obr'eigc und von hinten einen Schlag mii einem Stock aus den Koos versetzt, daß eine 3 Zentimeter große, kla'sen'c Wunde entstand. Ta der Angcklag'e schon neunmal wegen Körperverletzung und zweimal wegen Beleidigung vorbestraft ist, hielt die Strafkammer die cckannte Strafe für vollkommen angebracht. Schöffengericht. „Nachklängc zum Konkurse Troß in Gieße n." Gießen, 30. Jan. Als seinerzeit, über das Vermögen des Kaufmanns, Stadtverordneten und OrtSgcrichtSmannrS Louis Trost von hier das Konkursverfahren eröffnet ivurdc, gingen in Gießen und Umgegend Gerüchte um, daß Trost es verstanden habe, noch kurz vor der Eröffnung des Konkurses den Kredit bei Privaten und Banken in hohem Maste in Anspruch zu nehmen, dast cs aber trotzdem nicht erffndlich sei, wo diese Summen hingekommen seien. Tic Art und Weise, tvic diese verschiedenen Gerüchte durch Artikel in dcr „Oberh. V o l kL z ci tu n g" zu Gießen und in der ,,.K leinen Presse" zu Frankfurt a. M. verbreitet ivurden, gaben Troß Veranlassung, gegen die verantwortlichen Redakteure der „Oberh. Volkezcitung" Heinrich Roll und Fr. Vetters zu Gießen, und den Redakteur Jakob Weißbeckcr in Frankfurt a. M. für hie „Kleine Presse", die Privatklage wegen Beleidigung anzustrcngcn. Die Verhandlung fand heute vor dem Schöffengericht statt. Es wurde von dem Vorsitzenden die Verbindung der 3 Privat llagen zwecks genicinschastlicher Berhandlniig angeregt, woraus die beiden Verteidiger dcr Redakteure, Justizrat Grünewald und Rechtsanwalt Dr. Hertz von Frankfurt die Verbindung beantragten. Trotz dem Widerspruch dcS Vertreters des Privatklägers ordnete das Gericht nach Beratung die Verbindung der Sache» an. Tie Privat- bcklaaten haben eine Reihe von Zeugen zum Termin ge'adcn, um den Wahrheitsbeweis für di: in den Artikeln ausgestellten Behauptungen zu führen. Nach dem Aufruf der Zeugen wurden zunächst die inkriminirrten Artikel verlesen. Aus der Beweisaufnahme ergab sich, daß fast alle Zeugen als Gläubiger in dem Konkurse Troß sigurieren und erhebliche Beträge zur Mas'c air- gemeldel haben. Aus ihren Aussagen geht hervor, daß Trost ihrer llcberzeugiing nach — ihnen gegenüber — unlautere Manivula- tionen nicht angewandt hat. Es e«nab sich zwar, daß Troß die Kredite kurz vor seinem Zusammenbruch stark in Anspruch genommen hatte, doch stellte es sich yeraus, daß die Geschädigten mit Troß teilweise in GeichästSverbindring standen, und dieses Verhältnis cs mit sich brachte, daß gegenseitig GefälligkeitSakzevte bis zu einer Gesamtsunime von einigen Tausend Mark gegeben wurden. Diese Uebung bestand zwischen Troß und einigen Zeugen seit längeren Jabren. Ter Zeuge Weißbindermeister .Horn von hier, dessen Ruin naK d-n Artikeln durch Troß bcrbeigcsührt worden sein soll, mußte aus Befragen zngebcn, dast er sich bereits vor dem Ausbruche des Konkurses Trost in Zahlungsschwierigkeiten beiand und bereits von der Hovolhckarglänbigerin ans rückständige Zinsen verklagt war Im Zusammenhang hiermit konnte festgestellt werden, dast sich beide — Troß und Horn — mit GekälligkeitSakzepten ansbalten Der Konkursverwalter Mthoff sagte aus, daß bei Ausbruch des Konkurses nur ein ganz kleiner Geldbetrag vorhanden war: talls nicht die vom GläubigcrauSichuß beabsichtigte bessere Verwertung des Jmmobllienbefitzes des Trost sich verwirkliiben lasse, sogar die b e - vorrcchtigten Gläubiger zum Teil leer auSaeben müßten, Falls die bessere Verwertung gelinge .kämen etwa 20 bis 30Proz. sür die nicht bevorrechtigten Gläubiger heraus. Troß selbst habe die aus seinem Grundvcnnägen lastenden Abgaben, wie Stenern, Zinsen und Untcrliaitungskoüen gegenüber den zugczogc- nen Nutzungen bereils seil einer Reihe von Jahren unterschätzt, dagegen s e i n G r u n d v c r m ö g c n bei den ausgestellten Bilanzen zu doch bewertet, wodurch ein nicht begründeter Vermögens- Überschuß sich ergab. Ter AuSdruch des Konkurses selbst sei nur daraus zurückzusühren. daß ein Gläubiger des Trost sür eine Forderung weitgehendste Sicherheit und Deckung verlangte. In den Plädoyer s iülirtc der Verteidiger, R. A Tr. Hertz, aus, dast dcr in der „Kleinen Presse" gezogene Vergleich des Falles Trost mit dem Falle Roscntbal nur deshalv gemachl worden sei, um zu dokumcn- ticrcn, dast die pstäubiger des Troß ebenso leer ausgingen, wie dic- jcnigen im Konkurse Rosenlhal. Im übrigen stellte er sich, wie R.-A. Grüiiewald aus den Standvuukt, daß eine gewisse Wahrheit dcr in den Artikeln ausgestellten Behauptungen aus der Verhandlung sich ergeben habe, und moralisch die Handlungsweise des Troß zu verwersen sei: nachdem er den Stand feiner schlechte» Vermögenslage überblickt habe, hätte er eine derartige Jnansviuchnahme des Kredits nicht nichr vornehmen dürien. Auch eine irciwillige Niederlegung sämtlicher Aemter vor der Eröffnung des Konkurses hätte er vornehmen müssen. Beide Verteidiger beantragten Freisprechung ihrer Parteien. R A. Fischer — als Vertreter des Troß — erachtete durch die Beweisausnahmc den von den Prioatbeklagten geführten Wahrheitsbeweis nicht sür erbracht und beantragte, da ans jeden Fall die Artikel eine formale Beleidigung ergäben, eine ercmplarffche Bestrainng. Das Gericht setzte die Verkündigung des Urteils aus F r e i t a g, 6. Februa r 1914, vorm, s',9 llhr, aus. <6cricbt»saal. _ — T i e Abenteuer c i » c Achtzehnjährige» beschäftigten die 4. Strafkammer des Landgerichts I in Berlin. Tort hatte sich der 18jährige Kausuiannslchrling Ernst Rebenbcrg wegen ivicdcrholtcr schwerer Urkundenfälschung und Betruges zu verantworten. Ter aus der UiilersuchungShait vorgciührlc Angeklagte stammt aus guter Familie. Er ist nach dem Gutachten des Medizinalrats Tr. Stoeriner ein etwas schwachsinniger innger Mann, bei dein ans ethischem Gebiete die Hcmmungsvvrstellungen sehlen. Der Angcllagtc war mit den Inhabern einer Stickerei- Ges. m. b. H. bekannt geworden, denen er erzählte, daß er iw nächster Zeit eine Ecbscha t von 100000 Mark antrctcn würde. Ta die Firma scbr schlecht stand, hofften die Inhaber, einen kapitalkräsligen Gesellschafter zu iinden und ließen deshalb den damals noch nicht einmal lKsährigen jungen Mann nicht mehr los. Er wurde als Stadtreisender mil 135 Mark Gehalt angcstellt. Als die Firma Geld brauchte, mußic Rebenbcrg, dcr viel von seinem reichen Onkel erzählt halte, der ihm Geld verschießen, würde, ein Paket Wechsclsormulare holen und erhielt den Auftrag, zu diesem Onkel zu gehen und (Keld zu beschaffen. Nach einen Stunde kam Rebenbcrg mit sechs angeblich von seinem Onkel unterschriebenen Wechseln über 5000 Mark zurück, die er den Inhabern dcr Firma aushändigte. Tiese gaben dann die Wechsel und svätcr auch noch eine Reihe anderer in Zahlung. MS cs sich herauSftcllte, daß die Wechsel gefälscht waren, wurde Rebcnberg in einer Nervenheilanstalt in Wcstend untcrgcbracht, wo dem ersten geschäiilichcn Abenteuer bald ein Liebesabenteuer folgte. Ter iunge Man» machte hier die Bekanntschaff der bedeutend älteren Gattin eines Bankiers M., die sich dort einer Morphium enlziehuiigskur unterzog. Zwischen beiden imtiinckeltcn sich zarte Beziehungen, die schließlich zu einer gcniciniamen Flucht aus dem Sanatorium sührten. Das au Alter so ungleiche Paar reiste durch ganz Teutschland, bis eines Tages die Bankicrsgattin den siebzehnsährigen Jüngling, dcr sic mit Sekundanerversen an- himmelic und nachts Laute spielte, satt bekam und ihn eines Tages IN einem kleinen Nest sitzen ließ. Sic m-rgaß dabei sogar, ihren Schmuck, zwei Perlenhalsbänder und einen Brillantring, initzunehmcn. Ter Angeklagte kam schließlich wieder nach Berlin, wo er die letzte Enttäuichnng erlebte. Als ihm das Geld ausging, wollte er die letzten Andenken an die treulose Frau M. versetzen. Nachdem er sür den Brillaniring 30 Mk. erhalten hatte, wollte ec eine Perlenkette bei einem Psandieiher versetzen. Als dieser die Kette sofort als uncchk erkannte, liest der Angeklagte das wertlose Andenken im Stich und lies davon. Rach einer Svritz- tour nach Holland stellte er sich in Köln srciwillig der Polizei. Ter Tlaalsanwalt beantragte ein Jahr Gesängnis, während Rechtsanwalt Tr. Werthauer bat, die Strase so zu bemessen, daß sie durch die »ntcrsuchungshait von sieben Monaten verbüßt sei, da dcr offenbar leicht beeinslußbarc Angeklagte in die Hände von Leuten geraten sei, die ihn ausnutzlen. Tas Gericht schloß sich dieser Ansicht auch an und crlannle nur aus sechs Monate Gesängnis, die durch die erlittene IlntcrsuchnngShast als verbüßt angesehen wurden. N e n ii a i t a. d. 30. Jan. Gebern standen vor der Stras» kaniiner des Landgerichts in straiikentyal t 8 B ä ck e r n, e i st e r unter der Anklaae. bei der Herstellung von Backwaren Kiinst» l> »tter verwendet zu baden, ohne diese Tntsachc durch Plakate in iliren : eikansslokaleo bkkannizugrben. Die Backerinelyer waren nrsrriinglich vom Schössenaeriebl IN Neustadt a. d. H. sreiaeivrochen worden, Ter Ainlsaiiiooll legir Beruiiing ein mit dem Eriolqe, daß samiliche Bäckeimeistcr zu sc 2' Mk. Geldstraic oder je zwei Tagen Geiänanis verurteilt wurden. Markte. fe. Frankfurt a. M.. an. £>eu- iitt'o Strobmarkt. 2lnqe«abreu waren J, Daae" £>eu. 0 J .iq u Stroh. Man notierte: V*e ' - . Ctvoki (ftorntanq'‘trö'o) 0.U0— .00 Mk., Wirrst rok, 0,00—0,00 Mk. Alles k 50 Kno. Geschäft vttbin- — Tie Zufuhren waren mi* den Streifen .nreoverg, Hanau und Dieburg. Abschrift! Gießen, den 23. Januar 1S14- St. B. 109/18. Oeffeutiiche Sitzung de« Gcoßberzoal. AmtsaerichlS. In der Privatklagesache iK'S ÄandelSnianncL Joseph Simon in Gießen, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Katz in Gießen, Privatklägers, gegen de» HandelSiiianii Nathan Nathan in Mainzlar, vertreten durch Rechtsanwälte Justizrat Katz & Kaufmann in Gießen. Beklagten, wegen Beleidigung, erschiene» bei Ausritt der Sache: 1. der Privatkläger und Rechtsanwalt Dr. Katz, 2. der Angeklagte und Rechtsanwalt Kaufmann. Gegenwärtig: 1. Geh. Justizrat Gebhardt als Vorsitzender. 2. Heinrich Krämer II., Steinbach 8. Wilhelm Schlüter in Gießen als Schöffen, ge,. Keitzer als GerichtSichreibcr. Tie Parteien schließen solgenden Vergleich: Der Angeklagte nimmt die Beleidigungen unter de», Ausdruck des Bedauerns und als unwahr zurück. Jeder Teil trägt die auf seiner Seite entstandenen Kosten. Die Gerichtskosten iverden geteilt. Dieser Vergleich wird innerhalb einer Woche von Zustellung einer Abschrift dieses Vergleichs an gerechiiel auf Kosten des Angeklagten einmal »» Gießeuec Aiizeigcr veröffentlicht. Vorgclcsen und genehmigt: gez. Gebhardt. gez. Keitzer. Ansgefertigt: Keitzer Gerichtsschreibcr. Vorstehende AiiSsertigung wird dem Privot- kläger, vertreten durch Rechtsanwalt Or. Katz in Gießen, zuiii Zwecke der Veröffentlichung erteilt. Gießen, den 26. Ianiiar 1814. L. S. Der Gerichtsschreiber Großh. Amtsgerichte, gez. Keitzer. Vorstehenden Vergleich dringe ich hiermit aus Kosten deS Angeklagten zur öffeiitlichcn Kenntnis. Gießen, den 28. Januar 1814. 1505 Or. Leopold Katz, Rechtsanwalt. Vergebung von Bauarbeiten Naa,,iehendc Arbeiten und Lieferungen zum Neubau ein«« Schulhause» in Krofdorf sollen öffentlich vergeben werden: 1. Glaserarbeiten 2. Schreinerarbeiten • 3. Weißbinderarbeiten 4. Schlosserarbciten. Pläne und Bedingungen liegen im Bureau des «rchitekirn H. Meyer in Gießen zur Einsicht offen. Aiigebotsunterlagen sind daselbst gegen Erstattung der Herstellungskosten erhältlich. Die Angebote sind verschlossen, portofrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Samstag, den 7. Februar 1914, vormittags II Uhr, bei mir einzureichcn. Gießen, den 28. Januar 1914. Der Architekt: H. Meyer. i 3 üüd Bekanntmachung Die Jagd der Gemeinde Alten-Buseck soll Donnerstag, den 3. Februar, «achm. 2 Uhr. im Gemeindehaus dahier auf weitere 8 Jahre öffentlich verpachtet werden. Die Gemarkung umfaßt 3870 Morgen inkl. 800 Morgen Wald und ist der Jagdbezirk von der Bahnstatioii Rödgen in 10 Miniiien, von dem Bahnhof Großrn-Blifeck in 25 Minuten zu erreichen. Alten-Buseck, am 21. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. _ Korber. 1126 Jagdverpachtung. Freitag, den «.Februar 1914, nachmittag« 2 Uhr, soll auf dem Bürgermcisterei-Burea» dahier die der Gemeinde Reinhardshain zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Reinhardshain de» 22. Januar 1914. Großh. Bür. e mcifterti Reinhardshain. _ Graulich. _ 1242 Jagd-Verpachtung. Dienstag, den 3. -Februar l. Fs., nachmittags 2 Uhr. soll ans dem Bürgermeisterei- Burea» dahier die der Geineindc Oppenrod zu- :stehende Wald- und Feldjagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Oppenrod, am 19. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Oppenrod. _ Baiser. 1064 Jagd-Verpachtung. Mittwoch, den 4. Februar l. I»., nachmittag» 2 Uhr, soll auf dem Rathaus dahier die hiesige Wald- und Feldjagd auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Hausen bei Gießen, den 26. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Hausen. Müller. 1328 Jagd-Verpachtung. Anschließend an die Jagdverpachtung von Utphe soll die Jagd der Fcldgemarkung Felvheim, ca. 375 Hektar limsasscnd, Samstag, den 7. Februar l. I., vormittags 11 •/, Uhr, auf hiesigem Rathaus aus wittere 6 Jahre verpachtet werden. Bahnstation Inheiden ist 5—6 Minuten von dem Jagdgebiet entfernt. Uiphe, den 25. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Utphe für Feldheim. Schneider. [ 160a Jagd-Verpachtung. Samstag, den 7. Februar I. F., soll aus hiesigem Rathaus die der Gemeinde Utphe zustehendc Fcldjagd. ca 396 Hektar groß, auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Bemerkt wird, daß das Jagdgebiet von den Bahnstationen Berstadt, Trais-Horloff und Inheiden in ca. 25 Minuten zu erreichen ist. Utphe, den 25. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Utphe. _ Schneider. _ [ 1601 Jagdverpachtnng. Samstag, ve» 7. Februar l. I., vormittags 9*/, Uhr, soll ans dem Ratbaus dahier die hiesige Gemeinkejagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden. Die Bedingungen werden bei der Verpachtung bekannt gemacht. Trais Horloff, den 26. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei. B o r n in a n ». Jagd-Vcrpnchtnng. Donnerstag, den 5. FcbruaL l. I., nachmittags 2 Nftr, soll auf hiesigem Gemeindehaus die der Gemeinde AllcrtShauien zustehende Wald- Und Feldjagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden. Allertshausen, den 27. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Allertshausen. Hillgärtner. 1411 Jagd-Verpachtung. Dienstag, den 3. Februar l. Js., nachmittags 2 Uhr, soll im alten Schulsaale dahier die der Gemeinde Annerod zustehendc Jag), 150 ha Wald und 385 ha Feld, auf 6 Jahre verpachtet werden. Bemerkt wird noch, daß das Jagdgebiet von der Bahnstation Rödgen und Großcn-Buseck in etwa 25 Minuten zu erreichen ist. Annerod, am 17. Januar 1914. Großherzoglichc Bürgermeisterei Annerod. Horn. 1010 Jagdverpachtnng. Donnerstag, den 5. Februar l. I., mittags 12‘/ ? Uhr, soll aus dem hiesigen Rathaus die der Gemeinde Climbach zustehendc Feld- und Waldjagd auf 9 Jahre verpachtet werden. Climbach, den 29. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Climbach. Stein. 1473 Jagd-Verpachtnng. Samstag, den 7. Februar l. I., nachmittags 1 Uhr. soll die der Gemeiiide Inheiden zunehende Jagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden. Inheiden, den 26. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Inheiden. Reitz. po Holzverfteigerung der Gräflichen Obcrsörsterei Arnsburg. MittwoM, den 4. ffcbruac »ach Sufammenfuntt 9V. Ulit vormiiiaas Im Mloitcr Arnßbura werden aus den Distrikten: P>affen»-:>n, Kaikosen, .Kleine Seile, Kolnhäuler- lops und Nordeck versieiaeri: stamme: Eiche2 Si. 2. Klasse ---2.21 Fstm., 3 St. 3. Kl. — 2,83 Fslin.. 7 St. 4. Klaffe — 3,84 ,>ftin.. 12 St. 5. Kl. — 4,95 Film., 127 3t. 6. Klasse ---- 14,84 Fstm. «darunter 72 Garienvioffeni. Esche: 4 St. 5. Klasse -- 0,41 Buche: 1 St. 4. Klasse - 0.74 Fstm. Akazie: 4 3t. 4. Kl. --- 0,1» Fstm., 2 ®t. 5. Klasse = 0,51 Nim . 17 Si. R. Klasse — 2,28 Fstm. (für Waaner geciane». Kirkchbnum: 1 Ti. 5. Klasse — 0,18 Fstm. Kieler: 1 Si. 3. Klasse - 0,82 I St. 5a Klaffe — 0,21 ftftnt. Lärche: I Si. 4, Klaffe = 0,40 Ffti», 1 St. 5b Klasse = Ö,‘2H Fstm. Fichte: 2 Si. 2. Klaffe = 1,89 Fstm.. 25 Si, 3. Klaffe = 2:4,84 Fs„„. 20Si. 4. Klasse —15411 MN», 28 Si. öa Klasse —15» 20 Fstm.. 4R St. 5b Kl. — 11,68 >>!:,». 11512 D Stanocn: Eiche: 14 St. = 0.R» Fstm. lLanawiedeni. Akazie: «Si. ■= 0,3» Tvifni. Sichte: 473t. 1, Kl. 2.25 ivitm., II 2t. 2 Klaffe = (485 jVtin., 32 $t. 3. Klasse = 1,66 iViirn. Scheiter: Buche 123 tRm.. Eiche 12 Nu,.. Kirschdaum 4 Nm.. Weichhai, 2 N,u. Priiael: Buche >25,6 Rm.. Eiche 147,5 Rm. Akazie 2.4 Nm., Nadel 28,4 Nm tdarunier 16 Nu, Verkauf von Eschen - Stamms,ol; und Erlen-rHollen. Aus dem Freihcrriiche» Revier Obervbmew Distrikt Wadenhäuser Erle», 3 Kttomeler von Skalion »Niicke der Sirecke Aieben—Fuida eniferni, kommen uachitebende Holzsoriimenie zum 2-erkauj. Das Holz is, bereit« auf. aearbeitei und Ueni ntinstig zur Abiubr. REschen-Adschnitic l.Kl.UOcm u.mehrMitteidm.»- 4,N5'm 37 - „ 2 „ t25—36 nm „ _iiKn‘ 10 , „ 3. „ iunter 25 cm " -"'S" Ferner Erlen-Ruprollen: 88 Rm. 2 Meier lang on« 10—20 Z,m. Soof 79 n 1,5 n n n 10—20 , 2 „ 1,25 „ 10-20 „ Gebote sind spätestens bis zum Samstaa de» 7. Februar d. I., irüb l l Ubr. bei der Freibe'rrlich Riedeicllchcn Renikamuicr zu Laulerbach. Hesse» ein- turricheu. AuSkunst erteilt d>c FrciberrUche Revierverwalluna in Oberohmcn. Bost Ruvvertenrod, Dberheffc» Freiherrlich Riedeselschc Renlkammer, !138»D Lauterbach, Hessen. Holzverfteigevung in der fürstlichen Oberförsterei Sich. Montaa, den !>. Februar, vormiiiaas 7>/. Ubr, im Distrikt Harb: Scheiter, Rm.: 2«i Buchen, 13 Eichen t»r„nd, 4 Werkscheili, 2 Erlen irundi: Knüvvcl, Rm.: 166 Buche», 37 Eichen, l Erle. 1 Linde. 3 Nadelholz: Slockbolz, Nur: iiii Bückten ,2 Scheiibrockent. 45 Eichen: Reisbolz. Wellen: 4850 Buchen, 1230 Eickicu, 350 Eickicn. 400 Rm. Fichte» Rcisbolz IN Schichibauien: 31 Eiche» Gariciivioiic» --- 1,93 Fstm.: 4 Fichteiiilämmc --3,!»4 Fstni. >21, 22 31 u. 40 Ilm. Dnrckim.t: 4 Kiciern-'Abichiiittc — 2,74 Film. «31, 36. 38 u. 44 :Jmi. Durchiu.1: 70 Eichen Tcrbüangc» — 1,01 Fsint. ibis 6 Mw. Länaei. Die B»in,»me»ka„!i iit aus dem channicrtc» Wca von Koinbauien in die Hard beim Waldeinaang. _ 1521B Hvlzversteigernng Donnerstag, den ». Februar 1914, vormittags 9 1 /. Uhr, soll im Anneröücr Gemeindewald aus den Abteilungen 1 bis 16 folgendes Holz versteigert werden: A. Nutzholz: 28 Stück Eichen-Stämnic 5,41 Fstm. zu Wagnerholz geeignet 17 „ Esche-Stämme 3,85 Fstm, 68 „ Eiche» Dcrbstangcn 7,39 Fstm. 11 „ Eiche-Derbstangen 1,18 Fstm. 473 Stück Fichtc-Derbstangen 1. Kl., 8 bis 11 .Rtm. Drchm.. 47.72 Fstm, ^ 124 „ Fichle-Dcrbstangen 2. Kl„ 6 u. 7 Ztm. Drchi» , 3,67 Fstm, 50 „ Fichie Reisstange» 0,55 Fstm. IN. Brennholz: 19 Rm. Eichen-, Eiche- und Erlen-Knüppel, 24 Rm. Kiefern-Knüppel, 37 Rm. Fichte-Knüppel, 150 Stück Eiche, und Esche-Wellen, 250 Stück Kiejern- und 2870 Stück Fichte-Wellen, 70 Rm. Esche-, Kiesern- und Fichie-Ltöcke. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger- Straße, Kreisstraße Annerod—Gcoßen-Buseck. Annerod, den 29, Januar 1914. Gr. Bürgertneistcrei Annerod. _ Horn. _ 1518 Hölzversieigernng Mittwoch, den 4. Februar l. F., vo» vormittags 9 Uhr an, soll in, Sieinbachcr Gcmeinde- >vald, Distr. Hciligenwald, Gesang und Seeheck nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: ») Stamm- und Stangenholz. 16 Stück Eichen-Siämine mit 3,28 Fstm. 67 „ Fichten-Dcrbstangen mit 5,11 Fstm. b) Brennholz. 169 Rm. Buchen-Scheit 70 Rm. Buchen-Stock 131 „ „ -Knüppel 5 „ Eichen- „ 30 Eichen- „ 5 „ Fichten- „ 5 „ Kiefern- „ «"0 Buchen-Wollen 1 ^cist Durchforstung ^ViOu irtc^cn= ^ i 510 Fichten- „ Zusammenkunft morgens im Hciligenwald an der Lehmkaute. Bemerkt wird noch, daß das Holz in der Seeheck nicht vorgezeigt wird und wird beim Feuer mittags versteigert. Steinbach, am 29. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. _ Krämer. _ 9'>20 Holzversteigerung. Im Kirch-Gönser Gemeindcwald sollen versteigert werden 1. Donnerstag, de« 5. Februar 1914, im Distrikte Haide: 40 Rm. Kiefern-Scheit, 20 „ Buchen- und Birke-Knüppel, 7b „ Kiefern-Knüppel, 2500 Buchen-Wellen, 700 Eichen-Wcllen, 300 Birken- „ 3250 Kiefern- „ 430 Fichte- „ 28 Rm. Kicsern-Stöcke. 2. Freitag, deil «. Februar 1914, sollen versteigert werden in den Distrikten Haide, Schneide- wald und Kleine Haide: 84 Kiefern-Stämme, 14—42 Ztni. Durchmesser, 5—17 Meter lang, 35,40 Festm., 75 Fichte-Stämme, 14—32 Ztm. Durchmesser, 17—19 Meter lang, 23,98 Festni., 59 Derbstangen, 7—II Ztm. Durchm., 6—13 Mtr. lang, 4,11 Fstm., 15 Nm, Kiefern-Nnhscheil, 3 Mtr. lang, 6 ,, -> „ 2,5 „ 0 " •• •> “ /, Zusammenkunst an beiden Tagen vormittags 10 Uhr im Distrikt Haioe an der Krcisstraßc Pohlgöns—Ebersgöns. Kirch-Göns, den 29. Januar 1914. Großh. Bürgernieislerci Kirch-Göns. _ H anack. _ [im Hoiz-Submrssion. Aus den Waldungen der Mark Miischenhein, soll nachvcrzeichnetes Holz auf dem Wege schriftlichen Angebots verkauft werden. Buchen-Stämme: 8 Stück 2. Klaffe mit 12,41 Fstm. 15 „ 3. „ „ 19,59 „ 3 i, 4 - „ n 2,38 „ Angebote sind nach Klaffe getrennt, bis zum 7. Februar, nachmittags 3 Uhr, bei Unterzeichnetem Markmeister abzugeben, wo alsdann die Er. öffnung crsolgt. Muschcnheim. den 30. Januar 1914. [3 519 Eifer, Markmeister. Wegen einer kleinen Schattienni g im Leder zurückgestcllte - ftiubscsseE d geben \rir auch einzeln an Kassakäufer mit 33‘/o k'is 50 "Io R ibait ab! Katalog«. Led.-rproben lerhv. J Wir lietern nur ersklassigc Werk-j Stättenarbeit! Qualität^rare! Carl Freiwald & Co., Klubsessel-lingros 1 Charloifenburg, Niebuhrstr. 69a.| Zöpfe, Turban, Haar Fhrketten, lonpe* Seheitel und Perücken werden billigst Jtiiffefertijyt. Spezialit ätin selten.Farbeu, sowie jfranc und weiße iSaarc. Zöpfe werden gefärbt. Damen-Kopf- waschen 1 Mk. Ilt25 H. Tichy Seltersweg 43 Kcke der Goethestraße ist das roodernst’ eingerichtete Geschäft am Platze. Die Reinigung der Flaschen und das Abfüllwesen entspricht, technisch und hygienisch denhöchsten Anforderungen. führt nur die feinsten Marken erstklassiger Brauereien, die in Stand setzen, ein abgelagert., haltbares und äusserst’ bekömmliches Getränk zu bringen. Rirles ipsiMliil Die Fuhrwerke gehen täiriich nach -dienStadtteilen u. sichern prompteste Bedienung. SihrtoMnlm werden mit Recht das Bier derFamilie genannt sollten daher auf keinem Tischcfohlen, siebringen Freude und wirklichen Genuss. 10"/, Röhrles Biergroßhandlg. MarburgerStr.7 Tel.344 Kein schöner Winier ohne sie! Vom Millionen frn Gebrauch geg Husten Heiserkeit, tarrfc. Bekömmlich , köstlich schmeckendes Hcstcnrnittel. Zu haben bei: Apoth. irold. Enjol. Frttz Hauer,Hirscb- Apo'bcke. Ff>«uk»iirtei- Strasse s. «aff. Wallenfels, Murktpl. 21 , August M alleufeb*, Marktplatz 17, Telcpli. 2 » 2 . JB. Dort, Wnlltorstr. A!o*« Wtnmlt, Neuen 0äue 17, C.'hr. Kieker, Neustadt u Jacol) JIü.tcrnoH in Giessen; Th. Helelnnnnn. Stadtapotu m Kirtorl'; Willi. Mcialie.li, Linden-Apotlieko in Grosscii-Lin4len . ,T. Keppler in Lans-tiöns: Aiig. Weibert u. H. Kümmel in Wieseck; Fr. Volk II. u. Pli. Hecker VII. In Heuolielnuim. Willi. Kühl inGr.-Busecic; I.anrtw. HeKiig. find Abeategcn. in Lollar, Bekanntmachung. I» unser Gcnoffenschastsregister wurde heute k>«züglich der Gewcrbcbauk Lollar. cingetragencn Ge „ossciischast mit »„beschränkter Haftpflicht zu Lollar eingetragen: Georg. Friedrich Ruhl in Lollar ist au« dem Borstand ausgeschieden. An seiner Stelle ist Gerhard Nohrbach I. von Lollar gewählt worden. Gießen, den 28. Jannar 1914. >“*B __GroßhcrzoglicheS Anitsgcricht. _ Bekanntmachung. Hierdurch brinaen wir zur öiteuilichkn Kenninis. dah wir unsere» «eschaiisbeirieb nuumcdr auch in-. Mroh- dcrzogtum Hessen ausgenommen und t» 2a„dftraße 3« 4» r Hi yJM (Gcnossenschastohans) eine eiflcne Geichäsisslelle errichte! habe». 3»r Dnrchmdruna ihrer, aus die Gewäliruna deo billiaüen Bernichcrungsschuves hinzielenden Beslrebunnen Vat die itnenllich-rechltichc vebeno- und Polköverllchei inia »ereito mit nambaiien wiiiichasilichen Berbanden. die in Hellen ihren Liv oder grviie ÄuSdebnnnn haben. Pertrnae abgeschlossen. bczw. wird demnächst znm Äbschlns; brinaen. eju icder gewiinschten Anbtnnsl ist die Geschäilouello arrnc bcrcii. lMmss Vkrbmid öffcntlichkr Lcbkiisvskslchkrungsnnstaltrn __ in Ttu tschlkind. Brenrihvlz-Bcrsteigcrnng. fürstliche Oberförstcrei Hohensolms. Donnerstag. den Februar, Berkauf an Lr» und Stelle. Distrikte Sckcncrnwald und Eickclsbcrg. Buche: IM Rm. 3 djcit und Prügel. 77,:iO Hdt. 2tnmtn und Astwellen. E icke: 18 Am. Sckell und Prügel. ÄRm Tiöcke, 7,80 Hdt. Wellen. Sonstiges Hol^: -J Jim. Birken, 2 Rn». Radel vrilge«, ift) Hdt. Radel wellen 3uiamuicnfiinrt 10 Uhr vorm, auf der Kreiostrane am Sckeueruwald. l.*VU5I> 4 St. !. Kl. 60 u. mehr Ztm. Dchm. — 5,56 Fftm. - " l- „ 50 bis 59 „ .. - 6.22 „ 17 „ 3. „ 40 „ 49 „ .. =17,35 .. 42 „ 4. 30 „ 39 „ —27,54 „ 23 „ 5. 95 ‘>q m ir „ „ = 9,66 „ 2. Bnehen-Stämme: I St. I. Kl. 60 ii. mehr Ztm. Dchm. = 1,50 Fftm. 3 2. .. 50-59 „ -- 2,47 .. 16 „ 3. „ 40—49 „ 14,92 „ 22 .. 4. 30—39 „ =15,48 „ Holzversteigerung «4m Aiischlun an Die am Moniaa. de» !». febriler, vor»,. 1! Uhr. in der illnvollchen LNrischait zu t>'r»a Iia»- inHii c Holzveriieiaeruna aus der üai. Lberiitrsierei Lirupbrch, Siez. rvaibern liniinen um elwa 12 Uhr iiiitlaaS zur Bersieiacruuat I. (äcmeiudcwald Erda, Tiltrikt I4v Ltertc». t«,18 7dltm. ^snm. Eichenitiimuic bis .48 7i>m. Turck- nicsser. vilaser», Schreiner- und Bauhoiz, auch t Mir. tLicheu-ttüierholt. Hohensolms, den SB. ,4anuar 1914. Der Bnraernieisier. _ Tischler. 1527 Holzversteiftermtg. 3m Lrurer Staduvald. Distrikt Plattenwald '15 Min. von der Stadt entfernt» werden Donnersra«, den t». Fe bruar 1014 versteigert: Stiimme: Eichen 1 Stück 0,08 Fstni., Fichten 61 Strick 1^87 Fstni. (12—24 Ztm. Durchmesser. (»—14 Mtr. lang». Dcrbstangen: Eichen 28 Stück 1.04 Fstm. zu Wagner holz geeignet. Fichten 37 Stuck 2,34 Fstm. NuKickeit nud Nulztniiuvcl: Eichen. Rm.: 13,5 zu Garteupfosten geeignet. Rutzreiflg, Rm.: Eichen 72,z. Obstbaumstiitzen geeignet. Scheiter, Rm.: Birken 30, Kiekern 100. ttuüvvcl, Rm.: Birken 106, Eichen 150, Aspen 1,2, Kiefern 140. Reisig in Wellen eingebunden: Birken 800. Eichen 1340". Kiefern 3500, Fichten 1300. Stöcke, Rm.. Birken 30, Eichen 80, Kiefern 50, Fichten 6. Bemerkt rvird. dan rnsoige der Verwertung des cke landcö zu landwirlschaftl. Zwecken, im FeldbereinigungS- vcrfahren, der Abtrieb erfolgte. Es sind rrur ForstweUen und Stammknüppel 1. Klasse. Zusammenkunft an, Waideingang an der Hatienritder Strafe Vormittage« lOttbr. 'Anfang an derAbtriebsfinchc. ^tch, den 28. FaNriar 1914. Grotzherzoglicde Bürgermeisterei Lich. 1507 D v v nt c v. Holzversteigerung. Tvnncistag, den ö. Februar l. I.. vorm. von 9 Nhr a», soll im hiesigen Gcniciiidcwald, Distrikt Wellersloh, Birkcnstrauch, Schwalbeinpald und Unter nachverzcichnetes Holz versteigert werden: ;!2 Eichen-Garienpfosteil, 2,20 Mtr. lang, 1,63 Fsti». 33 Fichtcn-Dcrbstangeii 2,73 „ 5 Eschen- „ 0,30 „ 106 Rni. Buchen-, 31 Rm. Eichen-, 4 Rni. Fichten-Scheit, 142 Rm. Buchen-, 89 Rm Eiche»-, 25 Rin. Fichteii-Knüppci. 50 Rni. Buchen-, 50 Rui. Eiche»-, 104 R»i. Fichten-Siock. 5760 WellenBuchcn-, 1500Welle» Eichen-, 750Wellen Fichten-Nciser. Die Zufaniincukunst ist vor dem Distrikt Wellersloh an den Nttßhäuinen. Großcn-Bnscck, am 30. Januar 1914. Großhcrzoglichc Bürgermeisterei Oirvßen-Bnseck. _ S ch iv a l h. _1524 Holzversteigerung Sa»i«tag, »cu 7. Februar d. J„ ,oll i», Grüninger und Dorf Gillcr Markwald nachver- zeichnclee Bau- und Nutzholz versteigert werden: 2 Fichteiistämiuc von 4i> und 46 Ztm. Dchm. bis zu 13 Nklr. Länge — 3,43 Fstiu. 13 Fichtenstäniine von 30 bis 39 Ztm. Dchm. bis zu 24 Mtr. Länge — 15,13 Fstni. 34 Fichtenstämme von 25 bis 29 Ztm. Dchm. bis zii 25 2itr. Länge — 37,69 Fftm. 88 Fichkciistäiiimc von 20 bis 25 Ztni. Dchui. his zu 25 Mir. Länge ----- 58,88 Fstni. 359 Fichtkiistäinine unter 20 Ztni. Durchmesser bis zu 21 Mtr. Länge — 99,76 Fstni. 12 Kieiernstäinme von 25 bis 29 Ztm. Dchm. bis »u 15 Mtr. Länge — 5,89 Fstni. 21 Kiefernstänime unter 25 Ztni. Durchmesser bis zu 12 Mtr. Länge = 6,43 Fsti». 326 Fichlen-Derbstangen bis zu 16 Mtr. Länge = 31,98 Fstni. Die Zusammenkunft ist morgens 9>/, Uhr an der Kreisftraßc Dorf-Gill—Garbenleich. Grüningeu, den 30. Januar 1914. Marsteller, Markmeister. 1547 Ho!z-Snbmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Beuern foll folgendes Stammholz im Wege öffentlichen ■Angebots vergebe» werde»: 1. Eichcn-Itämme: 3. Fichten-Lchnittholj. 17 Släninic3. Kl. 30—39 Ztm. Dchm.— 19,99 Fsini. 4. Fichtcn-Bauholz. Los I. Stämme 4. Kl. 25—29 Ztm. Dchm. — 5,67 Fstni. 20 5a „ 20—24 „ „ = 12,69 „ 174 5b ., 12—19 „ „ = 43,84 „ Los II. 23 Stämme 4. «l. 25—29 Ztm. Dchm = 16,08 Fstni. 50 5 a „ 20—24 „ „ =22,68 „ 95 5b„12—19 „ = 18,57 „ Los III. 14 Stämme 4. Kl. 25 — 29 Ztm. Dchm .= 12.27 Fftm. 47 5a ,. 20—24 „ „ ----- 28.86 „ 403 5b „ 12—19 .. „ = 103,35 .. Los IV. Stämme von 12—29 Ztm. Dchm. - - ca. 50 Fftm. ö Riesern-Ltämme. Los I. 3 St. 3. Kl. 30—39 Ztm. Dchm. = l.N Fftm 15 .. 4. „ 25—29 ,, „ --- 7.97 .. 54 „ 5» „ 20-24 .. = 18.23 .. 71 „ 5b „ 12—19 = 13,70 „ Los II. 7 St. 3. KI. 30 — 39 Ztm. Dchm. = 4,73 Fstni. 49 „ 4 „ 25 29 „ „ = 29,36 „ 200 „ 5a „ 20-24 .. „ = 75,37 „ 202 »b .. 12-19 „ . = 44,09 „ Das Holz lagert in den Distrikten Hcegwald, Burgstein und Hecgskauch, und wird Jntercssenicn aus vorherige Anmcldiiiig durch Forstwart Koch dahier vorgezcigt. Kaiislicbhabcr tonnen ihre Gebote per Fcstmelcr auf das ganze Holzjortimciit, sowie auch getrennt nach Losen lind Klasse» bei uns abgeben. Etwaige kleine Abweichungen im Festgehall bleiben Vorbehalten. Osferle» mit enlsprccbeiidcr Aufschrift versehe» sind längstens bis zum Eröfs- liuiigslcrml» Doiiiierslag, den 5. Februar, nachm. !>/, Uhr, bei hiesiger Biirgcrincistcrci ciiiznrcichcii, wo alsdann die Eröffnung stattsindet. Beuern, den 30. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Beuern. Walther. 15770 Ho?z-Ettbmission. In den Walduiigeii der Gemeinde EttingS Hansen soll nachvcrzcichnctes Holz auf dcni Snb- missioilsivcge vergeben werden: Eiche 3. Kl. 40 cm Dchm.—«K Stck.—2,81Fstm. ,. 4. „ 30-89 „ „14 „ 8,66 „ 5. „ 25 29 .. „31 „22,84 „ „ 6. ,. uiit.25 ., „ 135 „46,92 „ Kiefern 2. „ 40-49 „ „ 2,38 „ „ 3. „ 30-39 „ « 44 „40,20 ,. .. 4. „ 25-29 „ 138 „87,62 „ 5. „mit.25 „ „ 2325 577,89 „ Fichte 2. „ 40-49 „ „ 4,58 „ „ 3. ., 30-39 „ .. „18 „23.68 „ „ 4. „ 25-29 ., „ „73 „71,91 „ „ 5. „mit.25 „ „ 916 „ 355,74 -Tcrdstangcn 581 Stet. 49,98 ., Die Angcbole sind gelrennt pro Fcstmelcr nach Sortiment 1111b Klassen, auch ableilungs weise, mit der Aufschrift Holzsnbmission bis spä testcns Sainstag, den 7. Februar »iittagS 2 Uhr bei der »ntcrzeichiictcn Biirgerincistcrei einzu reiche», wo alsda»» die Eröfsinnig der Offerten erfolgt. Das Holz ist gefällt iiiid ivird auf Ncr- langen voii Förster Keil vorgezcigt. Nähere Bedingungen liegen aus der Bnrgcriiicisterel offen, werden auch bei der Eröffnung bekannt gegeben Ettingshausen, beit 29. Jannar 1914. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen. Keil. 1580 Holzversteigerimg. Mittwoch, de» 4. Febrnav ts». FS. soll im Holzhenncr Mark-Wald folgendes Holz versteigert werden: 1 Eichcnstamnl 3. Kl. 9Eichenstäinnie4. .. >4 .. 19 .. 6. .. 7 Fichtenstäm. 3. „ 13 , 4. 47 „ 5. „ —50,20 .. 34 Fichiendcrbstangi» 1. und 2. Kl. ----- 2,20 Fstni. 31 Rm. Buchen-, Eichen-u.Ficht -Scheit». Knüppel 2600 Rm. Buchen-, Eichen- und Fichlen-Wellen 54 Rm. Buch«»-, Eichen- und Fichlen-Stöcke. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr aus der Krcisstrnße Lang-Gö»S—Holzheim an der Landheegc. Hvlzheim, de» 30. Januar 1914 Großhcrzoglich: Bürgermeisterei. 1523) Klotz. 0,79 Fstni. 5,13 „ v. 4 — 8 m 2 ge. 5.72 ,. 3.80 .. 5.48 .. 8.48 „ Do» 6-15 Söitr. Länge Wlsliche ('äc)'f(lfn=i?röfnnncn. Die diesjährigen Gesellenprüfungen ffiiden i» de» Monaten April und Mai stall. Die Anmeldungen haben am «onntag, den 15. Febrnar d. F., von vorm. 8>/z— 11 Nhr, in der 6oe> wcrbcschule — Zimmer Nr. I — zu erfolge». Die Prüsungsizebühr von 5 Mark ist bei der Anmeldung zu entrichten und gleichzeitig der Lehrvertrag vorzulegen. ,z«40 Gießen, ani ,30. Januar 1914. Ter PriifungsauSschutz des Ortsgcwcrbcvercins Vließen. Architekt Schramm, Lorsitzender. Landgraf - Ludwigs - Gymnasium nebst Vorsclinle. Anmeldungen neuer Schüler für das Schul jahr 1914 15 werden vom 4. bis 6. Februar, vor mittags von 11 — 12 Uhr, im Gymnasialgebäudc entgegengciwmmc». Gcbnrls- und Impfschein sind hierbei vorzulege». Gießen, den 28. Januar 1914. Die Vrroßherwgliche Direktion. _Dr. Henskll. _ mm Alice -Schalverein Abteil. II Gießen. Lteinftraßc 10. al HansniirtichaittiltieS Seminar: I iäbrner Lebraana mit itaallichem gramen. b) Haudarbeitsiemiliar: 1 inbrincr l-earnmiB mit staatlichem Erainin. c) HauSbattilnaSichnte: iäbriacr vebraana. dl Stadllriiulc: Dauer der Kochkurle llii Borininaar. Nnlerrichi :! mal wüchenilich. !I14I) Beninn aller Kurie 20. Avril. Wotmuna und üier- pfleanna iüv anSwärnae Schiilrrinnen in der Annali. An- nieldunnen bis ivaieiiene- 15. Februar erbciciu 'Jiubcvc Bit Anstalt. i>r«u M. (itCDCfli, (»Jörlio, schreibt:TasAushcil. meiner Flechte am Dein habe ich nur gbrer Dber» mever'SMediziila! Herba- Leise zu verdauten. Herba» Leise i Ltck. 50 -Hin.. :!,» , verstärkt. Präparat M. i.—. K. b. i. d. Euael ». «»irid,- Avoibeke u. >. d. Droaerien Q. Lchaaf, W. Kilbiuaer. (f, Karn, A. Noll u 1 d. -varsuuirrien._ n^ifihv m J dfteintä. JÖeßirtn des WiMcrturltjaJirrs am rS.Ohäber. .ftcp/ui das Somraerhaltjahrrs am Z.rtpril. yhynrnmeand K/idebapenhptenioe dürft den ‘Sirdtor -• 1 >ol;verfteiaerttttg. Fm siveVvrl. vou Nabcuau sckcn Revier Friede!- Hansen sollen Mitlwocki, den 4. Februar de». FS., in» Dlürikt Staniu'nwald versteinert werden: Derbsralincu: 1-10 Fichte 3.15 Kbniv foiüic 210 Nm. Buchcn- und Eiche»»-Scheii und -Ülnüvvel. 5680 Bucken- und Etcheu- Wellc»» und 26 Rm. Bucken- und Eichen-Stöcke. ^usamnienkunst voriniuaad 9'/- Uhr ans der Marbnrner Slranc an der >>oheitsarenze. 1528 Friedelhansen, an» 30. Fanuar 1914. Freiherrt. von Rabenau icke? Revier Friedelhausen. Schneider. Holzverftciqerunq. Freitag, den «. Februar, vormittags 10 Uhr beginnend, soll im hirsigen Gemeindewald Distrikt Bruch und Beckerswald folgendes Holz versteigert werden: Fichten Dcrbstangen 183 Stück mit 9,57 Fftm. „ Reisstangcn 60 ,, „ 0,76 ,, isiutzrcisig 11,8 Rni. 1 »u Balmen ->r> „ l Wonnen »sw. „ „ JBfllen (20otrf.» neeignei. „ Scheit 1,5 Rm. 3 Mtr. laug .. .. ",8 „ „ Knüppel 12,4 Rm. „ Wetten 1350 Stück. „ Stöcke 88,8 Rm. Die Zltsamnienkuiift ist im Distrikt Bruch am Waldansgang bei Nr. 1. Hoiz-Sttbmission. Das im hiesigen Grincindewald Distrikt Bruch und Bcckerswald lagernde Fichtcn-Stammholz sott ans dein Submissionswege vergeben werden: 2 Ttännne 3. Klasse mit 3,25 Fstni., 31 ,. 4. „ „ 33,40 „ 342 ., 5. „ ., 164,82 Gebote tännen bis z„»i 6. Februar auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben werde», -,„o deren Eröffnung nachmittags 3 Uhr stattfindet. Haufen, den 30. Januar 1914. Groszherzogliche Bürgermeisterei Hansen. Müller. >L«t Holzversteigerung. Tonnerstag, de» 5. Februar d. I., vur- iiiittag« 9'/, Uhr, soll in de» Waldungen der Geiiieinde Reiskirchcn, Distr. WclberSberg und Schlieberg, nachverzeichneiesHolz versteigert werden: 4 Eich.-St8ni.Vt. Kl. 25 cm Dm. 0,60 Fstni. 2 Ficht.- „ IV.,. 25- 29 ., „ 1,77 .. 20 „ „ Va. 20-24 „ .. 11,46 „ 119 „ .. Vb. unter 20 „ 36,94 .. 769 Derbstaiigen..... 55,48 „ 22 „ Reistgst.......0,42 13,6 Rni. Biichen-Scheitholz 115,6 „ „ Knüppel 2 „ Eichen , 7 „ Kiefern „ 32,4 „ Fichten „ 2600 Wellen Buchcnreifig 520 „ Fichlenreistg 9 Rm. Buchenstöckc 10,6 „ Fichienstöckc Die Zusammenkunft im Distrikt Welbcrsberg (Draufchel). Das Bauholz im Schlieberg kommt gegen 11 1 1 Uhr zur Versteigerung. Rciskirchen. am 30. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Rciskirchen. Wagner. tech Franklurj-^ain |i zu den iin Jahre 1914 4. Februar 4. Mürz 5. -8. April 1. Mai 3. Juni 1. Juli 6. August 2. September 11.—14. Oktober tl50t-,L Festliche Brauerei OtöstrltB braut jeit länger denn 500 3al)= rendasweitderüh»tel!ästritzee rchwarzdier, dar mit goldnen Medaillen und bieten Aurzeich' nungen im ln- und Aurtande aurgezeichnet ist. »öjlrltzer Lchwarzbier ist ein wirklich er- prodier, von ärztlichen Autoritäten anerkannter »rast- nnt «esnnddeitrdier für Aranle, rchwache, Nervöse, vlutarme, vteichsuchtiae und stillende Müller. - istesunde. die körperlich oder geistig angestreng! ardetten, sollten als bester und betömmlichller haurgetränk Uöstiitzer Schwaezbier Irinlcn. viel Sxiralt. wenig Alkohol, nicht süß. Achten Sie beim Sin- lausausdas ges.gesch.^Iaschen- Etikelt mit dem Zllrslliche» Wappen. 508 0 3n Siehe» nur echt bei: h. Hegne, vieegroßhdlg.. wall- torstrahe 5. Zernsprecher 322; wild, vackbaur. Sanbaaflc 25. 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