Nr. 25 Drittes Erschein! täßUC) »lil -tu-'nütjmc de? Sonntag?. tie „SiJjjtncr §«mIlI«»»lSttek" werden dem .Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, da? „Lieirdlott shr den Kreis chietzen" zweimal wöchentlich. Die „kandwirttchaslllchen Seiltragen" ertcheinen monallich zwennal. Blatt Jahrgang Gietzener Anzeiger General-Anzeiger für Gberheffen 5reitag. ZV. Januar Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Universität? - Buch- und Steindnickerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- stratze 7. Expedition und Verlag: e^51. Redaktion: eag 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Mb. Deutscher Reichstag. 801. Sitzung. Donnerstag, 29. Januar. Jim Bundcsratstisch: Tr. Delbrück. Präsident Dr. Kaempj eröffnet die Sitzung 1 Uhr 15 Min. Der Etat des Aeichsamles des Zauern. (Siebenter Tag.) Abg. Hoesch (Kons.): Die HandclSvertragsstaatcn haben, wie wir annehmen können, nicht die Absicht, die bestehenden Verträge ohne weiteres zu verlängern. Der große Aufschwung unserer Volkswirtschaft, namentlich der Industrie, lvar aber nur möglich, weil die Land- wtrtschaft ihrerseits Fortschritte machen konnte. Sie hat die Ergebnisse ihrer Erntet und die Viehbestände in den letzten dreißig fahren ganz erheblich gesteigert. Das ist das Verdienst der Schutzzölle. Die Aitgrifsc des Abg. Gothein loegen der Vermehrung der Anbauflächen beruhen auf falschen Grundlagen und sind deshalb unrichtig. Ebenso wenig ist richtig, dckß die innere Kolonisation den Anbau von Futterkräutern fördert. Aber Herr Gothein sicht ja Die Dinge ganz anders als wir andern Sterblichen, die in der Landwirtschaft tätig sind. Immerhin, er ist konsequent, und das können wir schätzen. An dem System der Einfuhrschcine halten wir fest, ohne sie wären die Zölle für die Landwirtschaft im Osten ergebnislos geblieben. Herr Dartschat hat sich über den Bund der Handwerker in einer Weise ausgesprochen, die ich nicht als ruhmvoll ansehcn kann. (Unruhe links.) Cr möge seine Angriffe außerhalb des Reichstages wiederholen. (Unruhe links. Rufe: Ist ja längst geschehen I) Ter Vorstoß dcS Abg. Dr. Böhme gegen den Buno der Landwirte soll nur dazu dienen, das Publikum über gewisse Vorgänge irrezuführen. Wenn er und der Abg. Hester- mann alle die Wandlungen bedenken, die in den letzten zwei Jahren vorgegangen sind, werden sie sagen müssen: Alles ist eitel, selbst der Bauernbund. Diese Reden dienen nur dazu, die NachbarlänDex aufzufordern, mit uns den zollpolitischen Kamps aufzunehme». Rußland führt das Fünfzehnsache des Wertes unserer Ausfuhr nach Rußland bei uns ein. Rußland braucht keine Saisonarbeiter; wir brauchen deshalb keine Bange zu haben, daß uns von dorther der Arbeiterzuzug ausgehen wird. Die Frage der inneren Kolonisation ist nicht so einfach. Die Lokalvcrbältnissc. die Personen der Ansiedler sind zu berücksichtigen. Dr. Böhme ist über diese Dinge absolut nicht unterrichtet. Es handelt sich für ihn bauptsächlich um eine Verdächtigung -des Großgrundbesitzes. Hier ist ein Eingriff in die .Kompetenz des Bundesstaates Preußen energisch zurückzuweisen. Um die kolonisatorischen Gesetze Bayerns hat sich der Reichstag auch nicht bekümmert. Dre innere Kolonisation ist von konservativer Seite in die Wege geleitet worden; sie hat keinen cntscheideneren Vorkämpfer als v. Wangenheim und den Bund der Landwirte. Di; Linke hat sie zu einem groben Schlagwort gemacht. (Sehr richtig! rechts.) Ueberhaupt haben die Konservativen für die innere Hebung der Landwirtschaft seit jeher die größten Verdienste. Der Dauernbund hätte besser getan, einen Teil der von ihm auf die Agitation und Politik verwendeten Summen für die praktische Arbeit der wirklichen innerer« Kolomsalion herzugeben. Heute leiden die Städte unter den massenhaften Zuströmen von Arbeitern und suchen sie möglichst aufs Land zu schaffen. Wenn das nicht mit der richtigen Vorsicht geschieht, werden die wenigen Bauern durch die entstehenden Schuklasten erdrückt. Der Minister hat genug Domänen hcrge- geben. Eine größere Sorge ist es. der Güterschlächterei zu begegnen. Das Bauernlegen ist gewiß nicht schön. Aber es kann Verhältnisse geben, in denen nur der benachbarte Großgrundbesitzer als Käufer in Frage kommt Das ha* neulich erst selbst Herr Gothein anerkannt. Man lasse auch Gerechtigkeit gegenüber den Konservativen walten. Präsident Dr. Kaempf: Sie haben vom Abg. Dr. Böhme gesagt, er habe in einen Fall nicht ganz überzeugungstreu gesprochen. Das entspricht nicht den parlamentarischen Gewohnheiten. Abg. Heftercnann (Hosp. d. Natl.): Wir müssen dafür sorgen, daß bei den neuen Han- helsver tragen diejenigen Betriebszweige, die bisher stiefmütterlich behandelt wurden, gescliützt werden. Darum brauchen wir den Hopfenzoll und einen Schutzzoll für Obst und Gemüse. Auch die Milchproduktion muß geschützt werden. Ich habe mich 'iicht gewandelt. (Heiterkeit.) Ich habe früher nie anders gesprochen als ich jetzt handle. Jetzt stellt man es so hin. als hätte ich lauter ^Schwindel geredet. (Heiterkeit und Zurufe: Sehr richtig! bei den Soz.) Ich habe immer dieselbe Stellung bc- bauptet. Die Herren von der Linken sind schlau. Sie schicken ihre Kinder nicht zur Landwirtschaft, weil dort viel Arbeit, aber verhältnismäßig wenig Verdienst ist. Die größte Gefahr für die Bauern ist die Gütcrschlächterei. Ich hätte gewünscht, daß Dr. Böhme als Führer des Deutschen Bauernbundes sich ernstlich mit dieser Frage hier beschäftigt hatte, (Sehr richtig! rechts.) aber kein Wort hat er davon gesagt. Ich richte mich nicht nach rechts oder links. (Heiterkeit) sondern ich frage nur, wo sind die Interessen des deutschen Bauernstandes am besten vertreten. Darum bedaure ich. daß Dr. Böhme in seiner ganzen Rede auch nicht ein einziges Wo^t gegen die Linke gefunden hat. (Zustimmung rechts. — Lachen links.) Er hat sich immer nur gegen die Rechte gerichtet. (Sehr richtig! rechts. — Lachen links.) Dabei hat doch die Rechte dieses Hauses die Interessen des deutschen Bauernstandes immer vertreten. (Zustimmung rechts. — Großes Gelächter links.s Ich habe ,chon früher diese Interessen betrat, als ich noch Redner des Bundes der Landwirte war. (.Heiterkeit und Unrube.) Wenn die Landwirtschaft ihre Freunde auf der linken Seite suchen sollte, dann würde es bald heißen: Ade! Landwirtschaft! (Sehr richtig! rechts. — Unruhe und Gelächter links.) Ich habe von ?lnfang an im Bauernbünde Front gemacht gegen das Paktieren mit dem Freisinn. (Hört! Hört! rechts. Unruhe und Heiterkeit links.) Und als man im Bauernbunde immer weiter nach linke ging, da mußte ich meine Konsequenzen ziehen und austretcn. (Allgemeine Unruhe.) Ich hielt dieses Zu- jammengchen mit der Linken für unvereinbar mit den Interessen der deutschen Landwirtschaft. (Sehr richtig? rechts. — Zurufe links: Sie ließen sich aber von den Fortschrittlern in den Reichstag wählen!) Vizepräsident Dr. Paasche: Sie beschäftigen sich fortwährend mit Dr. Böhine nnd mit Ihrer eigenen Stellung zum Deutschen Bauernbund. Das hat doch wirklich nichts mit dem Gehalt des Staatssekretärs zu tun. (Zustimmung links.) Abg. Hkstermaun (Natl.): Es tut mir in der Seele web. wenn ich den Zwiespalt in bei, Reihen oer bürgerlichen Parteien sehe. (Gelächter und Unruhe.) Wir sollten uns doch alle einig sein, daß cs jetzt darauf ankommt, den Kampf gegen den inneren Feind zu führen. (Sehr richtig! rechts. — Unruhe und Zurufe der Soz : Huhu!) Wir müssen uns zu einer gemeinsamen bürgerlichen Schlachtlrnic zu- jammenfmden. (sehr richtig! rechts. — Unruhe und Gelächter links). Abg. Bruhn (Rfp.) bespricht Mittelstandsfragcn und wendet sich gegen die Waren- Häuser. Der Abg. Dr. Werner hat auf seine Anfrage über das Wolffschc Telegraphenburcau keine Antwort erhalten. DaS Bureau hat dann erklärt, daß alle Mitteilungen über feine Abhängigkeit oon dem Bankhaus Bleichrocder aus der Luft gegriffen find. Tat- iächlich aber hat der Direktor des Wolffschcn Bureaus. Dr. Mant. er. im Jahre 1900 in einem Prozeß als Zeuge zugegeben, daß 'inzclnc Depeschen vor ihrer Veröffentlichung 5 c m Bankhaus Blcichroeder vorgelegt wurden. Das Wolffschc Bureau verfährt also nicht mit der erforderlichen Unparteilichkeit. Der Nachrichtendienst müßte deshalb verstaatlicht werden. Abg. Dr. Erdmann (Soz.): Ich begreife es, daß die Arbeitgeber sich der Streikbrecher bedienen, aber ich verstehe nicht, warum man sie noch besonders verteidigt. Leute, die ihren eigenen Standesgenossen in den Rücken fallen, pflegt man doch sonst nicht besonders zu achten. Die Kla gen des Zentrums über die sozialpolitische Müdigkeit sind schon reckt alt. Es geht daraus hervor, daß sic nicht den Mut und btc Kraft haben, ihre angeblichen sozialpolitischen Wunsche durchzucken. Warum ist das Zentrum nickt so cnergisck für die Sozialpolitik wie für das Jcsuitengesetz? Herr Gisberts hat wohl über den Terrorismus der Unternehmer gesprochen. Warum hat er aber kein Wort über den Terrorismus der Kirche gegen das Koalitionsrecht der katholischen Arbeiter gesagt? Die christlichen Gewerkschaften haben den Aufstieg der sozialdemokratischen Bewegung nicht zu hindern vermocht. Schon seit einiger Zeit erwägen die christlichen Gewerkschaften die Acndcrung ihres Firmenschildes. Statt „christlich" will man „national" sagen, das Firmenschild will man statt gelb auf schwarzem, jetzt gelb auf blauem Grund schreiben. Man will sich aus den Fängen Roms unter die Fittiche der preußisch-deutschen Regierung retten. Ob damit für die christlichen Gewerkschaften viel gewonnen wäre, bleibt zweifelhaft, weil die Regierung nach außenhin sicher jei den Arbeitern nicht inehr Vertrauen genießt als Rom. Es aahr das f-nfundzwanzigjährigc Jubiläum der Nichterfüllung der kaiserlichen Botschaft von 1891, der Versprechungen auf sozialpolitischem Gebiet. Meine Partei wird dieses Jubiläum gewiß nicht unbemerkt vorübergchen lassen. Wir haben kein Vertrauen ;um Staatssekretär und seiner Amtsführung. _ Auf der Berner Konferenz hat die deutsche Regierung völlig versagt. Die Sozial- politik soll nicht Millionäre zu Milliardären, sondern die Arbeiter ;u lebensfrohen Menschen machen. Abg. Giesberts (Zentr.): Von einem Terrorismus der Bischöfe gegen die katho». lischen Arbeiter kann keine Rede sein. (Beifall im Zentrum — Widerspruch bei den Soz.) Die katholischen Arbeiter haben volle Freiheit, sich derjenigen gewerkschaftlichen Organisation anzuschließen, die sie für die beste halten, die ihre wirtschaftlichen Interessen vertritt und dabei ihre religiösen und sittlichen Auffassungen respektiert. Die christlichen Gewerkschaften sollen die Einigkeit der Arbeiterschaft gestört und eine Spaltung in ihre Bewegung hineingebracht haben! (Lärmendes Sehr richtig! bei den Soz. — Unruhe im Zentrum.) Gerade das Gegenteil ist der Fall, die sozialdemokratische Partei, die die Gewerkschaften in ihre besondere Parteischablone hineinpressen wollte, hat zersetzend gewirkt und trägt die Verantwortung dafür. (Unruhe bei den Soz.) Es gäbe keine Zersplitterung, wenn sic nickt die Gewerkschaften von jeher für ihre eigenen Zwecke mißbraucht hätte. (Unruhe und Widerspruch bei den Soz.) Das Urteil darüber inüsien Sie uns überlassen, weil wir es persönlich empfunden haben, weshalb wir von ihnen gegangen und zu den christlichen Gewerkschaften übergetreten sind. Ich weise den Vorwurf, wir litten freventlich an der Ar. bcitcrsckaft gehandelt, mit aller Entschiedenheit zurück. Die Arbeiter sollen sich allen Organisationen auschließeu können, nicht bloß den Ihrigen. In England und Amerika halten sich die Trade Unions unabhängig und neutral. Würden sich Parteibestrebungen dort in gleicher Weise bemerkbar machen, dann würde naturgemäß eine Spaltung der Organisationen erfolgen. Auch Sie müssen die ftttlidjcn und religiösen Auffassungen anderer schonen, wenn Sie Ihre wirtschaftlichen Interessen vertreten »vollen. Die christlichen Gewerkschaften Iverden ihr Firmenschild nicht ändern. Sie denken nicht daran. Es ist rein und glänzend. (Großer Lärm bei den Soz.) Nach Ihrem Reiufall im Kölner Prozeß sollten Sie endlich das Einsehen haben, daß Ihre Angriftc auf die christlichen Gewerkschaftsführer total^gesckeitert sind. (Lebhafte Zustimmung in der Mitte. Lärm bei den Soz.) Sie haben von allen Vorwürfen gegen die Bewegung und ihre Führer auch nicht das Schwarze unter dein Nagel beweisen können. (Sehr richtig! im Zentrum. Unruhe bei den Soz.) Es ist bezeichnend daß diese Angriffe auf die christlichen Gclverkschaften erhoben werden zu einem Zeitpunkte, da die Arbeiter alle Uneinigkeit vermeiden sollten mit Rücksicht auf die Gefahren, die dem Koalitionsrecht drohen. (Lebhafte Zuftiminung im Zentrum.) Abg. Schwabach (Natl.): bringt Wünsche der S t a a t s a r b e i t e r vor. Eine allgemeine Regelung der Rechts- und Arbeitsvcrhältnisse des in Staatsbetrieben beschäftigten Personals ist notwendig. Im übrigen haben )ic Staatsarbeiter keinen besonderen Grund zur Klage. In einer Resolution bitten wir um eine Denkschrift über das Arbeits- und Rechtsverhältnis der außerhalb des Beamtcnverhält- nisses in Reichs- und Staatsbetrieben beschäftigten Personen. Die preußische Eisenbahnvcrwaltuug plant eine einheitliche Regelung ber Einkommensverhältnissc aller Arbeitcrkategorien. Selbstverständlich werden dann die Reichscisenbahnen diesem Beispiel folgen müssen. Das Koalitionsrecht ist den Eiscnbahnarbeitern gewährt, soweit cs nicht mit Interesse des Staates in Widerspruch kommt. Ein Streikrecht aber kann ihnen unter keinen Umständen eingeräumt werden. Staatssekretär Dr. Delbrück: Die Wünsche der in den Staatsbetrieben beschäftigten Arbeiter- Haben sich zu dem Verlangen nach einem Staatsarbciter- c c ch t verdichtet. Die bereits im Vorjahr gestellte Forderung eines Gesetzentwurfs hat vom Bundesrat eine mehr oder minder motivierte Ablehnung erfahren. Ich bin bereit, die vom Vorredner verlangte Denkschrift in Aussicht zu stellen. (Beifall.) Wenn das einschlägige Material dann gesammelt vorliegt, »oird die Aussprache viel leichter und fruchtbarer sein. (Beifall.) Abg. Bogt-Hall (Kons.) Die Steigerung der Löhne in der Landwirtschaft hat gleichen Schritt gehalten mit der Steigerung der Jndustriearbeiterlohnc. Wenn aber die Industrie in weiter steigendem Maße die Arbeitskräfte an sich zieht, dann ist die Zeit nicht fern, wo die Arbeit des LanDwirts sich nicht mehr verlohnen wird. Die Fortschrittspartei und gerade der Abg. Gothein sucht stets eine stärkere Besteuerung der Großindustrie zu verhindern. (Lebhafter Widerspruch des Abg. Gothein.) Den Staatssekretär bitten wir dringend, dock einmal d i c Mühlenumsatzsteuer in Erwägung zu ziehen und die ruinöse Wirkung der Gcohmühlen gegenüber den kleinen Bauern zu bekämpfen. Wenn ein so hervorragender Mann wie Gothein hier unsere Wirtschaftspolitik heruntersetzt, was soll man da von seinen FftaknonSsreunden sagen, die die draußen im Lands ganz anders sprechen? Meine BerufSgenoffen sind darin einig, daß niemals eine Arbeitslosenversicherung die Krönung der Sozialpolitik sein kann. Dankbar sind wir für die Beibehaltung der Einfuhrscheinc. Die Bauern wissen, daß ihre wahren Frcrwdc nicht auf dec linken Seite sitzen. Das HauS vertagt sich. Es folgen persönliche Bemerkungen. Abg. Gothein (Vp.)7 Man konnte heute beinahe annel>mcn. daß nicht das Gehakt des Staatssekretärs zur Debatte steht, sondern meins. (Heiterkeit.> Herr Hoesch hat mich wegen Aeußcrungcn angegriffen, die ich nie getan l>abc. Ich soll mich schützend vor daL Großkapital ge stellt haben? Gegen diese unerhörte Unterstellung verwahre ich mick entschieden! Das Mitglied der Fraktion H c st c r m a n n (große Heiterkeit) hat sich inzwischen zwischen alle Stühle des Reichstags gesetzt. Er hat mir die Nennung falscher Milchprcise vorgeworfcn. Bei ihm hat sich die Milch der frommen Denkungsart in gärend Drachcngift verwandelt. ^Heiterkeit.) . , Abg. Bartschat (Vp.): Ich habe alle Anklagen gegen den Vorsitzenden des Bundes der Handwerker auch öffentlich vorgcbracht. Der Herr har nie gewagt, dagegen aufzutreten. Ich beziehe vom Hansabund kein Gehalt. Ich würde aber nichts Verwerfliches dabei finden, wenn jemand vom Hansabund Gehalt bezieht. (Heiterkeit). Abg. Koch (Dp.) verwahrt sich gegen den Vorwurf des Bauernlegens. Abg. Basscrmann (Natl.): Auf Wunsch meiner Fraktion möchte ich feststelleu. daß Herr H e st e r m a n n seine heutigen Ausführungen weder im Namen, noch im Aufträge meiner Fraktion gemacht hat. (Beifall links.) Die Fraktion hat die erforderlichen Konsequenzen aus der Rede des Herrn Hestcrmann alsbald gezogen und durck ; i n st i m m i g e n Beschluß das H o s p i t a n t e u v e r - v ä l t n i s mit Herrn H e st e r m a n n aufgehoben. (Lcbh. Beifall links. Lachen rechts.) Freitag 1 Uhr püirktlich: Kurze Anfragen, Wciterberaiuvg. Schluß Uhr. wandern nnd Keifen. Schneeschlchwaiwerungen.*) Freicnsec n—ö ohcrodskopf. Freicnjcen, Scenbachtal, Ludwigsbrunnc», Poppenstrnth, hoherodSkopi a) A u f der r c di t c u (nördlichen) Tal jette (Ma» kierung: blaues Dreiecks Pom Bahnhof durch da? Dorf, dann sich immer in der Nähe des Fahrwegs haltend, auiwärts an drei Mühlen vorbei nach dem Oberseener Hoi, wo eine Chaussee das Tal von Norden nach Süden gncrt. Weiter aufwärts teilweise durch Wald bis zur großen Lichtung, in der der Petershainer Hof liegt, .hier viele ju Abfahrten geeignete Flächen. Man iolgt der Landstraße, die am Petershainer .Hof vorbei »ach rechts in den Wald und hindurch führt. Am jenseitigen Rand befindet man sich nicht locit von der großen Landstraße Schotten—Ulrichstcin und hock über Rudingshain, .hier schöne Aussicht auf den Obcrwatd und die Häuser des hohcrodskopss. An dieser Stelle trifft auch der Weg auf der linken Talscitc mit dem beschriebenen zusammen. b) Ans der linken (südlichen) Talscitc «Marki» rnng: gelber Strich). Bei guten Schneeverhältnisjcn kann inan vom Bahnhof Freien, feen, das Tori links lassend, nnmittelbar nach rechts auf die südliche Talscitc hinüber in den Wald bis zu dein mit gelbem Strich liiarkierten Weg. Auch von Laubach lind der Station Laubacher Wald ist dieser Weg auf der südlicheil Talseite leicht zu erreichen lMartierung: gelber Strich . Liegt der Schnee nickt bis »ach Freiensecn binunter, so kann man auch bei dem Oberseener Hof aus die linke Talscitc hinüber und auf den markierten Weg. hier liegt der Schnee oft noch geschlossen bis in den Obcrwald, iocnn unten im Tal keine Spur inehr oavon vorhanden ist. Der gelb markierte Weg steigt stets mäßig an Niid hält sich in der Nähe des Waldrandes nach den, Tale hin, tritt z,z- wcilen an den Rand heraus und gctoährt dann schöne Blicke ins Tal. lieber dem Oberseener hoi kann man an einer Stelle das ganze Tal hinab sehen, hier erblickt man aiich am Horizont die Wölbung des Dünsbergs. Bon hier ab gucr durch den Wald und hinüber zum oben bezcichnctcn Waldrand über der Lank»-' straße Schotten—Ulrichftcin t) Landstraße Schotte n— u l r i ch st c.i n z It IN hohe« rodskopf. Bei guten Sckmeevcrhältnissen kan» inan geradeaus gegen Rudingshain zu absahrcn, läßt cs aber rechts liegen und strebt dann den Wäldern an der oberen Nidda zu. Man überschreitet die Nidda und arbeitet sich entweder an den Wiesen bei den Forcllenteichen oder ans der „langen" Schnelle in die höhe Man halte sich rechts und suche den jenseitigen Waldrand zu er- reichen, von dem man den hoherodskoös vor sich sicht. Be- auemcr, weil man dabei nicht aus und ab muß. sondern allmählich cmporkommt, ist cS, aus der Landstraße Schotten -Lanlcrbach an dem Ludwigsbrnnnen vorbei bis zum Waldstück Povpenstrulli zu lausen, wo die Landstraße eine kräftige Biegung „ach links macht und rechts ein Fahrweg in dieses Waldstück führt. Man solgt diesem Weg, der geradeaus auswärts am steinernen Schub-, Haus Charlotten höhe vorbei bis zur Oberwatdstraßc ilihrt, auf' dic sic scnkrcckt Irisft. Dort rechts lMartirrung: gelbe Kreuze, und, der Lbenvaldstraßc stets tolgcnd, bis zun, Fuß des Taus- steins, um den sie in einem Bogen hcrnmsührt. .hier geradeaus auf breiter Fahrstraße bis zum Klubhaus hohcrodskovi. Dies der Weg von Popvenstrukd durch den Osterwald, der im Winter am leichlcstcn zu finden ist. Die anderen find aus der Markie- rungskartc zu ersehen. Aber man beachte. Saß im Winter die Mar kierungcn ini Obcrwald meist nicht zu sehen sind, und der Wald im Winter ganz anders ausilcht als im. Sommer, jo daß selbst der Kenner der tsicgend sich irr lauten kann! Also Borsicht i Insbesondere hüte man sich bei Nebel und vermeide, in die. Dunkelheit zu kommen. Dauer: 5—H Stunden. Mückc—6 ohcrodskovf Mücke, Ulrichstein, Wiesenhof, Obcrwaldstraßc, hohcrodskvvs. Bon Mücke nach Ulrichstcin kann man, den Chausseen folgend, entweder über Jlsdori, (öroß-Cickwn, Bobcnhanscn oder über Ruppertenrod, Ober- und Unter-Seibertenrod fahren. Bon Ulrichstein (Wegmarkicrung: gelbes Kreuzt abwärts bis zun, Sel- - genhof, dann fast eben zum Wicsonhos. hier über die Landstraße: Schotten—Ulrichstein und aus dte Oberwaldstraße Aus ihr kann man, wie oben beschrieben, zum hoherodskopf gelangen Bei günstigem Wetter ivird man aber auch schwerlich die alte Ulrich- fteincr Straße »crichlen, die von der Obrrwaldstraße her der. Breungeshainer .Heide, einer mitten im Oberwald gelegenen bäum-, losen Trist, rechts abführt. Folgt man ihr (Markiernngen: rotes,. *) (Aus: Wanderungen und Schifahrten rund' um Gic ß e^n, Druck und Verlag der Brühlschen llniversitäts--- Bnch^ und Stein-Druckerei .— R. Lange — .Gießen. Preis ' geheftet l Mark.) » Iptots SiciQ »nd blauer 3tnö)l, io erreicht NIL» den Waldrand bei der Eichelauelle und fährt uon da, den Waldrand stets zur Linken, zu den Klubhäusern empor, schwerer zu finden und bei Nebel oder Dunkelheit nicht anzuratcn ist der mit gelben Krenren »larkicrie, an den Forellciiieichen vorbeifübrrnde Weg. Man folgt vom Wicscnhof der Oberwaldstraßc ieuva 1 3t.) bis ju der von Rudingshain kommenden, die Siraßc fast senkrecht ntmeidenüen, mit roten Kreuzen markierten Haussee. der logen Dreffenbachstrosik vier rechts eine kleine Strecke eben hin bis zum Fabrdamm des oberen Forellenimch« Links über dieser »um Forstschutzdaus Barockenhüttc. Bo» hier aus einer Schneise etwas ansteigend weiter bis zur alten Ulrichftcincr Straße, auf der man dann nach rechts zum Waldrand bei der Eichclauellc fährt und dairn, wie oben, nacki den« Hoherodskopf Die Fahrt Mücke—Hoherodskopf ist nur bei ganz guten Schnee» Verhältnissen zu empsehlen und eignet sich, insbesondere der untere Teil Ulrichstcin Mücke, nur zur Rückfahrt vom löoderodskovs. Dauer 5—6 Stunden, Rückiabrt je nach den Schnceverhältnifsen weniger. Westerwald. Bo», Stegskopf nach Rarienberg. Zugangswcgc zum Stegskopf find verschieden beschrieben Bon ihni steigen wir nach Derschen hinab und von da aus scher die Höhe nach Friedcwald. Don hier waichern ,oir nach Langenbach und auf sehr guter Straße nach Kirburg. Von Kirburg fahren wir südöstlich aus die Maricnberger Höhe und in einer schönen Abfahrt nach Marienberg. Auf der Maricnberger Höhe steht ein Aussichtsgerüst, dessen Besteigen ,edoch mit Gefahr verknüpft ist. Die Wanderung, die etwa 15 Kilometer lang ist, ist bei. jedem Schnee zu machen. Sport. — Die deutsche L k > l a u t n> e i st e r s ch a l t. Bei den Wettläuieu um die deutsche Skiiueifterschast zeigte sich beim großen Langlauf deutlich, daß di« Norweger n»r »och weit überlegen sind, iven» es sich »», lange, schwere stählten handelt. Der Sieger Simonie» durchinhr etwa 17 Kilometer >» I Stunde 28 Mtnuie» 38 Sekmide»; der beste Deutsche endete erst ans de»> fünften Mali. Tag beim Hindernislani der Schweizer Cavure de» Norweger Simonie» »m 17 Sekunden schlagen konnte, diirtte au! Zufall beruhen. Daiür haben ivir eine recht »»ermartele, dafür aber »in so erfreulichere Ueberraschnng erlebt. Beim Sprunalaui siegte» die deutschen Lanier überlege». Erst aus de,» siebenlen Platze endete der Roriveger Guilnestad, Mid Simonie» iourde gar nur Zehnter! Edler v. d. Planitz stand dreimal 34 Meter und stellte mit 41,5 Bleiern einen neuen Rekord aui, und das alles ln geradezu klassischem Stile. Und der junge Baavez da! Nicht ninlonst den Preis für den „schönsten' Sprung dekomme» Ter Beweis ist erbracht, dag ivir heute Skiläufer besitze», die der gute» Norweqeiklasse nicht mehr nachstehe», wenigstens nicht i»> Springen. Dag die denlichc Meisterschast der Norweger Gmmestad erhielt, verdankt er hanistlächlich seinem gnle» Abichncide» im Lang- laut (2. Platz Aber hätien die besten Dentichen nicht aus verschiedene,, Gründen auigebe» müsse». Iver weiß, wie es geworde» iväre. De» zweiien Platz i» der ckbeisterschast belegle O. Perry Smith, der im Langlauf Biertcr, im Spruuglaus Dritter Ivar. Dritter ivnrdc Simonie». vermischte». * Selbsthilfe der Berliner Tischler gegen die Arbeitslosigkeit. In der lctzlen Ouarlalsversammlung der Berliner Tischlcrinnung berichtete Obermeister Rahardt über einen sehr interessanten Berinch der Meister »nd Gcscllrnschast zur igeniciniamen stlbwchr der in der Berliner Holzindustrie herrschen- den Arbertslosigteit. Wie Dbermcislcr Rabardt beiichlrte. stehen gegenwärtig in den Berliner Tischlereien über M00 Bänke leer, und namentlich die Fabrikation einfacher und billiger Möbel ist immer n br and Groß-Berlin vrrdrängt worden. Die Innung ist daher mit drn Vertretern der Gesellcnschast zusanimengetretert, um den Versuch zu machen, diesen Geschäfiszweig i» Berlin wieder lohnend zu gestalten und so der Arbeitslosigkeit ivenigstcns etwas zu itencrn. Das Ergebnis war ei» Preisausschreiben für einsache Wohnungseinrichtungen, aui das 105 Eiitwürsc riiigcgangcn sind, die augenblicklich von einem Preisgericht geprüsl werden. Dem- nächst sollen Spezialisten ans Kreisen der Jiinungsmitglieder bc- liifen iverften. um an Hand der hreisgekrönten läitwürtc genaue Berechnungen ankznstelsen. Es handekl sich um eine Wohnung, bestehend ans Wohnzimmer, Schlaszimmer und Küche zum Prepe von nur 600 Mark. Mir die Entwürfe wird Musterschutz genommen, die Fabrikanten sollen durch die Erteilung von Lizenzen gcbundc» werden. Aus der dieslährigen Frühsabrsmessc in- den Ausstellungsballen am Zoo werden die Arbeiten nach den Wett- beiverbsenlwürse» ausgettclll werden. Die Jniuingsversanimsung genehmigte cinstrmmig das Unternehmen. * Uebcr eine Ka i s c rsg e b » r t sta g s f c i e r abstinenter Studenten wird der Tägl. Rnndschan I.zeschrieben, „Eine erhebrndc Kaiscrtgcbnrtstagsscicr veranstalteten am L7. Januar die sreideutickien Studcnien von Jena^ (Die akadeiniicknn Wandervögel, der Deutsche Bund abstinenter Studenten, der Wan derer und die Frcucharen.) In langem Zuge zog man mit LGckcln beraui bis zum Bismarckdcnknial auf einem Berge über der «tadt. Ein älterer Student nahm das Wort, Tic Jugend von 1014 sei würdig der iw» 1813, sic hätte sich ihre Batcrlandrtirbe erivan- derl. Sic verschmähten es. Kaisers Gcburjsta.i mit Alkobol zu ieier». denn diese Feier sei ihr mehr als ein bloßes Vergnügen. Wieder in der Stadt, warf man dann die Fackeln vor dem ehrwürdigen Hanirieddcnkmal zusammen." Dazu bcmerkl das augc- sühltc Blau, Warum muß den Deutschen, die bei der izrier von Kaisers Geburtstag ein Glas Wein oder ein Glas Bier trinken (oder noch eins dazust dir Feier ein bloßrs Vergnügen letn. Könnte inan die Enthalliamkeit nicht bloß aui da» Gilt des Alkohols, sondern auch aus das Gilt der Worte erstrecken, so wäre dics entschieden bei solchen Osklegcnheiicn sehr zu loben. * Beim Spiel mit einem Desching, wie au SS t c t- t i n gemeldet wird, erschoß gestern der 25 Jahre "lic Lithograph Becker seine 22jähriac Bram Pieper in deren Wohnung in dem Augenblick, als sic durch die Tür in, das Zimmer trat. Das Mädchen wurde in die Schläfe getroffen und ivar sofort tot. Becker wurde verhaftet. Die Polizei steht aus dem rrland- punkt. daß cs sich um einen Uuglückssall handelt. * R a h r u n g S s v r g e n A,n Mittwoch nachmittag versuchte der Arbeiter Düblcr in Reinickendorf bei Berlin, der fett drei Tage» noch längerer Zeit schiverer Entbehrungen wieder Arbeit hatte, diese aber abermals verloren hatte, durch Trinken von L l, i o 1 sich das Leben zu nehmen. Seine Frau entriß ihm das Gift, lief ans die Straße und trank ebenfalls, nach wenigen Schritten brach sic bewußtlos zusanimcn. Man brachte die Unglückliche »> dir Wohnung, wo man auch den Mann bewußtlos aussand. Die Frau starb nach kurzer Zeit. Den Mann brachte man nach dcni Krankenhaus, Ivo er schwer dar- nicdcrliegt. * Eine Kugel aus der Schlacht bei S t. P r i ll a t. Aus Kirberg iKreis Limburg) wird berichtet, Eine Opera» tioi, infolge einer Verwundung im deittsch-iranzösiicheii Krieg iourde dieser Tage an dem hier lebenden Veierancn und Gerberei» bcsitzcr Wild. Lcher vorgenommen. Leber, der bei dem Grenadier» rcqimenl Kaiserin August« den Feldzug milmachte, wurde in der Schlacht bei St. Privat durch drei Schüsse schwer verletzt. Ein Schuß ging durch die rechle Schulter, einer durch das rechte Hondgelcnk, ein dritter Schuß »reifte den linken Oberarm. Nach l> .jährigem Krankenlagrr im Lazarett wurde er vor 41 Jahren als gesund entlassen. Bor Jahresfrist etwa machten sich wieder Schmerzen in der Schulter bemerkbar. Eine starke Bcreilcrung machte nunmehr eine» operativen Einqriss durch Oessnen der alten Wunde nötig. Tic Operation nahm einen gnten Verlaus und der Patient befindet sich verhättnismäßig wobt. ES war ein Stück der Kugel in der Wunde zurückgeblieben und hatte jetzt — nach 43 Jahren — die Operation nötig gemacht. * Familicntragödic. Aus Grünbcrg (Schlesien). 29. Jan., meldet ein Privattclegramin, Gestern nacht kehrte der frühere Nochtvolizeibcamte Simon, der von seiner Frau getrennt lebte, von außerhalb hierher zurück und stieg vermittels Leiter in die Wohnung der Frau in der Fleischerstraße und erschoß die Frau, den vierjährigen Sohn und sich selbst. * Rauban fall. Aus Biberach, 29. Jan., wird gemeldet : Ter Altcrtumshändler Karl B a»r wurde bei einem Raubaniall durch einen Holzbildhauer getötet. Dieser hat sich hieraus selbst erschossen. * Ein Kamps ums Leben. Aus Brooklyn Ivird gemeldet, Bon dem Tache eines siebenstöckige» Gebäudes wollte sich »achis eine Bluscnnäherin stürzen. Ein anderes lstjähriges Mädchen versuchte die Selbstmörderin zurückzuhalten und cs kam aus dem Dache zu einem verzweifelten Kampfe. Die Selbstmörderin stützte sich dann herab, während ihre Retterin mit_bcn Beider» an einem Hake» am Schornstein hängen blieb. Die Selbstmördcriii siel zunächst nur zwei Stockiverle tief, schleppic sich schwer verwundet zum Rande eines Daches und stürzte sich dann nochmals herab. , * Eine neue Insel Aus Tokio, 28. Jan., wird ge- ,neidet, Vulkanische Ausbrüche bildclcn in einer Ent- sernung von acht Kilometern von den Bonin-Jnseln eine neue Insel. ___ Märkte. Ic. Wiesbabeu, 2ii Inn. He»- und Strohniarkt, Angeiabren ivaien 16 Wagen mit He» und Stroh. Mo» notierte: Heu 8,80 — 7,40 Pik. Sir oll 4,4 >—0,00 Mk., Krumm- stroh 4,00—0,00 Pik. — F ru ch tm arkt. Haler 18,40-00,00 Mk. Alles je 100 Kilo, (In einem Teil der Auslage wiederholt.) lc. Frautiurt a. M. P l e h h o s ma rkt b eri chl vom 29.Jan. Austrieb: Rinder 104. Ochsen 34, Bullen 2, Kühe und Färsen 88, Kälber 830, Schale 138, Schiveine 1519, Ziegen 0. Tendenz: Rinder, Käsher, Schale n»d Schweine lanasam, bei Schiveinen Uebcrstand. Preis sür 100 Pfb. Leveno- Süsta.yi- gemicht. » Kälber. linste Mastkälber ....... Mittlere Mast- »nd beste Saugkälber. Geringere Mast- »nd gut: Sangkäiber Geringere Saugkälber...... «och as e Stall mastschaie: Mastlämmer und jüngere Masthamnie! Schwein», Pollfleischige Schweine von80-100 't? Lebendgewicht ........ 52.00—55.00 Pollsleischige Schweine unter 80 Hz Lebendgeivicht........ 52.00—54.00 65.09—67.0) Dollficijchtge Schweine von 100—120 ie; Lebendgewicht........ 52.00—55.00 65,00—68 OO Bollfieischige Schweine von 120 —150*' Lebendgewicht........ 52.00—552)0 85.00-68.0) Mt. Mk. 66 -70 110 -117 . 68 - 63 98 -105 . 54 -57 92-97 . 50—53 85-90 . 43-45 94-98 65.00—68 0) Meteorologische Beobachtungen der Station Sieben. Is « J°». ||o.2 1914 plf «*3 u &* II *<| 1% C X *c * 2 CO • S 2 Ä 2 if i ft’? &zt ül! 882* L-L Wetter 29.1 2” 752,2 0,4 4,5 95 SSE 2 10 Sdmecfall 29. 1 9“ 752,3 0,4 4,5 95 SSE 10 Acd. Hiniuiel 30. 7 * 752,8 — 0,8 4,7 96 SSE 2 10 . . Höchste Tenweratur am 28. bis 20. Januar 1914 = + 1,6 “C. Niedrigste . . 28. . 29. „ 1314 =* — 1,1 •, Niederschlag: 1,0 ww. Hohenlohe Hafermehl macht Die Eäuglingsmilch leicht verdaulich. verhütet Erbrechen und Durchfall. Deshalb ist cs die einzig richtige Kindernahrung. wenn Muttermilch fehlt. » Z' ag — 3-S —c — S —2- a ö o o 3 o SfS« ca c ä -re re -re re ~ a a a a a 2 o •» —= " TiS" - 3 S'S 3'§-„“ »ä»äl»E “sSaff er v.. - --s - j$2 (S~ » 0 « Ä » 0 «^2 « « 2»-- 3 ; 2 TS —=“ — 3 — 3 ™-— i ' 'S- aas S »t c Ser Se»> ?0,5Eg,= ÄcZ -- 3 s-i' g-se- “fs&a» «S^s-?3aa , g S 'gsa Ha-s;?, jag-e erg S S “Sta. , 2 3,a>a 's--- ^sa-iS S'i's-S-rsyB 3 ;? p 3 'fcg.-- -* ^ r^ 3 3 re ja - P- *» ö-s* ~ ^ ^ 5 o 3 p a 5 W S» o « -, , *' to Äa4«Oo*SaÄ " X s gerg li-a-f Ö «L — — • ~ S r.;.ö(y X- 3 ^- c 2 3 ■ c tc- 3 'cr ja re ® «=3® re b- ^ » «• ^ SC?. « ä p ' re- ' c-m. gras- o a = r r^S' 1, ä * e-r. re re ^ p ^ » »S"»' — “ >'» — CT _ 2 - —S'— epr- 5 « O 1 o; a ä- co gr»— 2 -i «s a.= - — *.b — ^ ^ - 2 re'B 3 re 3 re re e, SC. 2. S r»» — V » s; n re 2 n. — 3'-'^ re re re- —« --- 2 »S re — L 0 , P' .-re, re —' r: — re — re —*• -»re „ — re. W 13 3 «re e-r r-, re^ re -Ti -■ re CT 5 - = 2 T. - re rr. re r-, re ^ - c. «-» CT ^ 5 «. _.=> . _ S 3 " re a 2 » & ~ ?S3o lä' ! 3 .“ps- ® » 3 p' 3 J*- re S3' H ? ^3^.33^ § Q n. D&Q u X3 i, iJmm n “«'r s Ssr — P/-^ 3 3 re e-r re-2,^s3V«^'-4-ra re. lfg-1 »PsSSS;--"* lf£> “ »sarea. re K » »»aS^PT 3 » -T^ 3 Z «'re 3 er o or ^. 3 ^ V s“ Dz LZ.Z 3 re re re 3) re reg. G £ £ r,s;S c s S S-£> S.a « § c 2 . 4“ “ ?3f §? 2 I ?? * S §■ 5|-Sf§ = S - ®?^ « 5 s-?! a-1 § 2. ^5. !?!???= 2 tt ^ *0 5 er- 3'g.S.^äe 3 * - 2 s-^S s'aS - S' 2 ° — ä re O re re «y —re ST (C) ' re 3 3.» - .<.re re --re ra re —.re re ^ re 3'©-* 3 " D 35 3 re __ re aa 3' -IS - = »2 = *• ? 5“? ii—to T ys «= i re - I:. -J ^ re = 'S! ZrE- -P ^ re ^ y in ZT. - w 3 fi f!l KI- äf» IS" E 2.£‘ 5» -re 2 Sc ~ 11 r? r -.2? ^ 5 2 C: 2 re G» o ^ " »a -M S'.Sr 3 GZ 2 13» ^ Ä - ~ sjo a ' y» - » T’ re ^isr. D f SH? pl I? = ■S' c 3 re a sr re » o 'T 3 S'S. re c s-v 3 ° , ?5« ~ ö> Z S »2'. . gl’ 5 3 23? ~ I? = 3 5 re ® ^ re re ° ra^3; ! E. ^ ^ re S -' re re c 3 ; _ Sil“ re w -2 n'to re SS = Eags";g-cr ~3 33,22 —• *-4- {— ü re. CT re stz-- sas£& r a ii: j:-*»s a s a s - 3 = s cS-S' 3 2"3 a-»-3 2 .?s » |2 _SSÄ3=:Sr= 3=3“ a ^.22-f^2.2 ^ y—3.S 344 . 5 . ,.^ 536 =» o - • ^ü«3'3 er 3 3*. 3® 2a 2 Cd 3 . re ^ «CS-Cre S'CT 2 . 3 19 ^6 f3|S“S^s: ^ 2 jjWSs ^ 5 3 5T ^ C\ er 2 ? a s g « S »’S rea | -S S«aS"'s6 2 . 1 a^äis.3 re 2. 3 e—, s« a.g nr ■ » — S'o- §■3 2 f|e — 8 _3st* I?»;" * fil fi? -T“ ^ >—._ 3 —+. 1=3 sf= ? SB säa af r??. sys?? S^fTä. -- ee = et D -S = l or 5,^OPa o'iyo 5 a -S Pr 3 • m, <32 r» 2 ST» ^ ? 3 Sä' ^ -söss-»« N.re'2^re er q?S22 SS f ^1 re.re O'ryre'c'- 2 v|g B 3 Z 3 3 O « 5 ,'™ 2 o - re^3orC{S^crS3-»- -2 o-s 2 j." R-= a ~ 23 .» 2 a 2 3 “ E. m “llfats-fll 3 a** — Ä? *- s »- __3re*re3dm "v * 1«>i Kauf für Handel und Industrie Niederlassung Gieren !* ? 4 3«; r- p- 4 7- 4 4 37. 37. 3 3 4 »V, 37. »V. 3 Staats-Anleihen* a. IttttfdK. Deatsche ReichS-Lnieihe . ..... bo. 6«. ...... Preußische EentoU....... bo. bo. Badische Anleihe «. 1901 nnt. 1909 , j da. da. Bon 1*92 n. 94 . . bo. bo. o. 190*2 »ml. b. 1910 . | bo. bo. B. 1996...... *.qr. L.-B .»Ol. «nt. b. 1906 . . . bo (S.-59. «. All,. Jnf......i bo. LandeSlnliur-Reute..... bo S.-B.-Ai».......... Bremer Sl.-Ai». 0. 1998, 92. SO . bo. bo b. 1896 nnt. 1919 . bol bo. 0. 190*2 mit. b. 1912 Liambniaer S>.-Anl. awrl.1900 n. 1909 . v bo bo. bo. 0.1887,91.93,99 bo. bo. 10.0.1386,97,1902 Hessische Et.-Anl. B. 1899 ..... bo. B. 1906 ... .... « bo. An», abgest........ bo. bo......... bo. bo. ......... ei»s>i 83.60 8130 76 — 83.- 71.10 74.10 97.80 *7.50 79.70 97.20 97. lu 81 8.S-- 75 77.90 99.20 93— 85— 85.60 »). Autländische. I. Lnropäilche. i’L Bosnien u. Hereegaa.p. 1902 unf. 1911 fit 4 b' do..... , 6 B» B«c. Tob. Süll. » 1902 i. *teme .... , 4 Best. 0.-18. St. ch.-Brrs». (cono. Lu,ob. L)bL) > . A. o. 1903 5 bo. bo. bo. >. @. B. 1891 4 to. «nett biente v. 1894 . . 4 bo. omoct Rente u. 1898 . 4»,. Rust. Siaalsaul. v. 1905 .... 4 ‘ to. tonioliC.-Ülnl. o. 1880 . , 4 bo. «SoU-Ani. o. 1889 ... 4 bo. Eon,. L. «. Ser. I n. II 89 4 bo. Gotb-StnL Cm. 111 o. 1890 . 4», to. fetaotä.’Jtemc o. 1898 3 " bo, bo. B. 1902 stenersr, 47, bo. 5 clb-tuL 0. 1894 steurrfc. . 3 * bo. bo. B. 189o steuerst. 3«/. Lchwebische B. 1880 abgest, . . . 3»/ bo. B. 1890 .... 4 ' bo......... 4 1 / Schweiz. Cidg. mit. b. 1911 3 fenb. amort. . 1895 ,405) . . . 3 fctoii. aus.. Rente 0. 1882 obgeft. 47, Lürl.-Lgypt Bridut..... 4 Linien v. 1890 ...... 3 to. prio. B. 1903 euerst . . 4 bo. »ont. umf. 0. 1903. . . 90.40 95.50 56.- 101 — 88/20 89.70 83.80 85.25 89— 106 10 4 U ogarijche Aolb-biente *20251 4 bo. StaoIS-Rente . . . »7, bo. bo. b. 1897 steuerst. 3 bo. «Liier» Tor, «old »st. . Lstr. M.i M. N. Nntzerenropiilche. Argmt inn. A.-Anl. v. 1887 bo. bo. obgeft. bo. iutz. e.-B. i. «. 0. 1890 . t» innere o. 1888..... to stutzere Gvld-Anl, B. 1883 . bo. bo. bo. «. 1897 , »7, Chile «olb-ünl. 0. 1889 .... 6 Chinesische Staats./Inl. o. 1895. 5 bo. bo. B. 1896. . 4',. bo. b«. 0. 1898. . 4 Sgyplische unifizierte..... 3'/, bo. priml........ 3 bo. goromierte ..... 4*/, Japaner Ser. II 0. 1905 . . 1 bo. 0. 1909 . ... 5 Diezil. amort. innere Ser. I—IV . 5 bo. conl. äußere 0. 1899 steuerst. 3 bo. (on|. innere...... Pe,. Lstr. M. Sste. »L STht. Fr. *e(. Lstr. 4*f. Ei»enb»hn-Priorit8*en. HnILnvlsch«. 4 kroimlchweig. Sanbes-E.-B. IIE . . »7, bo. bo. I L abgest. . 37, bi. bo. III E mit b. 1905 3 Allgemeine Deutsche Lleinboonen abg. >>07» 37, Sübo. iLisenbabn-Ges. Larmstabt. . . 37, do. bo. bo. B. 1904 «uslSudische. Kr. D«. üü - 64— 5.75 . 8V. .0 0 87.70 2W. 87.20 85.50 98. 0 • 8."..0 - ----- M. 91.- • 79 — St 10. UH. 78.60 *41<*. 89.- Lftr. Zh. m . 77.— Lstr. 27 — ti.'Jh 199— 9 191.— 7 I«i5 50 14 3u5.— st'/. G V, 115— G l /j 115,— 6 6 109.30 6'/. IUX75 1 VI, 9,5.10 6 117.25 121..5 10 >95,15 »V. 15,.75 10 175.- ia 914.5 ä 159.^0 S',. 67, 119.5t, 7 ! IS.oO 12 259.— 8", 14S.6-, m/L 13BÜK) 7 126.50 8 68- 6 117.50 7 13..— 9 199.30 5 lu2.oo «'/. I0I.0Ü IV,, »V. 133.— Vj, 137 90 1 140.8.» 7 139.50 4 Llisodelh steuerir. >. G. .2000 M. 4 K- Serb Rrbb. 1887 stf. i. S. d.st. 4 bo bo. 1887 sts. gar. 4 Sronz.Zoses . . s. 200/1000 4 Koschou^brb. o. 1889 I. s. b.fL 4 bo. bo. p. 1889 i. iS. M. 4 bo. bo. P. 1891 i. iS 5 Lek. Süd (Vomb.) stf. L ®. 400 4 bo. bo. , L ®. 27 .. do bo. i. ®. 500 ge. **/ M fco fco. E. v. 71 u «Ä. 500 5 Left.-Ung. EtSd. 1873/74 t.«A. M. 5 dv. Brunn-Rs. 72 slf. i. G. 100 Tlr. 4 do. Staatsv. o. 83 „ U iJL D«. do. I-UU Lm. . u Ä. 500 gr. 3 do. IX ^ i. G. 500 3 to. v. 1885 m i. G. 500 3 fco. lErgän-gZ.-R.) w i. lÄ. 500 3 do. v. 1895 ftt. i. G. 1000/2000 M. 3 Prag-Dux v. 1»96 stf. L ®. 3 Iiaad-Oed.-Edenf. 0 L ®. 400 3 fco. bo. ». 91 m L ®. 400 „ bo. B. 97 I. «. L & 400 600 bo. Kubolf bo. (Ealzkglb., stf. L"®. . . Ungar.-iSai,zische. fl(. u Z Borarlberg . . , n L. ..» Ital.stl.gor. E.B.Scr. A-Ei.!. 4 ' 3tau Dllttelmeer steuerir. t ®. 97,» l'ioornes. Lit 6. I). ii. D/2 4 Earb. Sec. ftst, gar. I u. II 4 P,c>uan>lche Neuerst, i. G. 0. 4 bo. , ,. «Ä. a. *27„Sübltoi.b.,Sr.L-II. . . 4 ToScomlche Lentral.... 5 IstenstciUan 0. Is79 . . . 3t/,«o>t>>arbbadn ..... 3'/, Juro-L>n>i>ton o. 1894 4 Schweiz, uenirai 0. 1880 4 3i>ooIan-8a,an „»1, 1915. . . . 4 Rnlnlche subon 97 steuerst, gar, . 4 bo. bo. 98 unk. 1909 stst. gar. 4 do. da. 19«>1 uncB.d. 191511,.^ 4 bo. SüOiieft stst gor. 408/2V40 83 40 72.80 71.- 100.80 82*50 92.— 45.— 83.50 84. >0 84Ü>1 81.10 82— 89.89 37— 3 .— 86 .- 86 .— 99.40 52.50 101 .— 88.25 7o. 0 72.7o 71.20 71.10 73.- 74.50 75 — 61.50 86.50 58.60 1889 1891 bOO 900 500 . 1000 b.fL 11«. ML 106.10 m 85-50 Lire — 96 — 71.40 95.10 98.50 SW. 65.10 107.10 9 — 87.6 1 8 '. 0 98.60 8750 86 80 * 6 . 0 86.80 4 bo. Ural«! Neuerst, gar. 404/2020 4 da. bo. 97 steuerst, gar. . 4 Warl-st.-Wien. stst. gar. 2020/4040 4 Wlabltawk. 85 ftst. gar. 408/2040 4>/ Anololilche 1. ®. . . . 2040t t'f, bo. L G. (S. II Trgntl 2040 3 Porig. S. B. B. 86 (Seira Saixa, . 47. do. b. 1889 I. iHq. do. b. 1889 IE Mg. . . . 3 Salon!que-Tonftant. JoncNan . . 3 da. Liianoftir . . 2020/4040 M, . i 86*20 8 .30 M. Sr- M. rrovintinl- am! ComaiUI Obligationen. Rbeinprovmz Slnjg 2v u. 21 unL b. 1902 do. , 22 n. 23 ... . do. „ 10, 12.16, 24.26,29 Heft. ProBin; Oderdefte»..... bo. do. Siarlendnrg..... Franlinrt 0. IX. Sit. N n, Q abgest, bo. B. 1906 . . . . da. „ R abgest. . . . b. (EtraßenbabNi 0. 1899 . bo. B. 1991 Xbt. L ... bo. B. 1901 Abt II. u. III. . Alzey 0. 1899 Mit. b. 1912 . . . , '7. or 4 1 4 *'*/» 4 3 '/. •nt ö */. ?• 4 7, 4 4 ö > a ‘i . °'i, a ‘l, ?7. »V, 4 a 7i n;/, °7i --7. *1. k 07 . 37 . Älchanentnrg b. 1888 ...... Augsburg 0 1901 unk. d. 1908 . . . Babenhausen «Hefte»)....... Baben-Baben 0. Is9»lünbb. ab 1903 , Bamberg B. 1»88 ...... iverltn 0. 1886/92 . ...... Bingen B. 1901 tflnbb. ab 1906 , . bo. v. 1895 ....... to. b. 1898 ........ Tärmst, abg. 0. 79 Sit. U n. 81 Sit, A u.V bo. 0. 1808 u. 1894 . . . . (0. conoerL v. 1891 L,L H . bo. B. 1891 . ...... to. 0 190. omori. ob 1901 bo. B. 1905 araon ab 1919 Erlangen 0. 190u unk. b. 1911 . . , greumrg u «. b. I900iü„bb. ab 1905 . bo. B. 1881 u. 1854 abgest, , bo. b. 1888 ...... bo. B. 1898 liüibb. ab 1902 . bo 0. 1905 liiubb. ab 1908 . gulba v. 1901 Ser. I luubb. ab 1906 . «legen v. 19u7 31.50 91.60 68.10 63.— 62I&O 95.80 92A) 8 .10 85. 0 85.50 96.e5 95.10 4 do. 93.— ?V. do. 95.— do. 94. - sv. do. 3'/. do. 84.(0 SV. do. SV. da. 94— 93-80 91.50 94. 0 v. »912 94-30 do. v. 1893 86.50 dv. v. l89o lünbb. ab 1901. 86.30 fco. v. 189» rundb. ab 19o2 . , . b».50 fco. v. 190o lunob. ab I-.08. . . --- fco. v. 1902 unf, b. 191) - . . Heidelberg B. 1901..... , to. u. 19.2 ....... bo. B. 1894 ...... to. B. 1905...... Karlsruhe v. 1902 lünbb. ob 1907 . bo. B. 4905 lünbb. ab 1908 . bo. v. 1897....... Kiftmgen v. 1886, 1888 u. 1903 . . «oiu 0. 1900 ....... M p. 1908 ........ Kreuznach 0. 1888 u. 1898. ... sabc 0. 1589 ........ bo. 0. 1902 ..... .. , Suuourg abgest......... Suowtgsgaleu 0. 1896 ..... bet b. 1903 lünbb. ab 1903 Mainz »• 4300 unk. b. 1910 . , . bo. obgen. 1578 n. 83 . . . . bo. oigeii. S,L J 0. lo84 . , . bo. r. 1006 u. oo ...... bo. i.i 1........ bo. o >9 oj unl. b. 1915 . , . Mannheim r>. 1901 luubb. jb 1906 . 00. 0. 1880 ...... bo. 0. 1895 .... . bo. r. 1898 lünbb. ab 1903 . bo. 1905 . . 9 .80 85. 5 8,1.75 8 — 95.00 95-0 i 90.- 85 6 1 9L40 85.80 85.7 > *5.1 ' y, lüea 0. 190j un(. 0. 191.- . M. 1 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 . 47, bo. 0. 1903 fünbbb. ab 1908 . . >7, Roubeii» 0. 1902 unl. b. 1912 . . . 37, Reustobi a. d. H. b. 1889 ..... 37, bo. 0. 1903!ünbb.«b 1903 . 4 Nürnberg B. 1899.1901 . . 4 bo. «. 1902 unL b. 1913 . , . (Vi do. ...... .... > bo. t. 1903 fünbb. ab 1903 . . 4'/, Ostenbach B. 1879 ....... 4 bo. B. 1900 fünbb. ab 1905 . [ 3V, da. B. 1891,92 (obgell) . . . . 37, do. b. 1898 ........ 3> I, de. B. 1902 Iiinbb. ab 1908 . . 3»/, do. u, 1905 ...... 37, Offenburg b. 1898 fünbb. ob 1904 . . 4 Psorzheim n. 1899 lünbb. ob 1904 . . 4 da, b. 1901 lünbb. ab 1906 bo. B. 1883 abgest...... 4 Stuttgart n. 1895 lünbb. ab 1905 . . 37, bo. r. 1904 lintilgb. b. 1912 . . 4 Trier 0. 1901 lünbb. ob 1906 . . 37, da. B. 1899 ......... 3»/, Ulm 0. 1905. .... . . 4 Wiesbaden 0. 1900 lünbb. ob 1905 .' r. 1901 lünbb. ab 1906 . . obgeft. ........ r. 1387 ....... B. l»9l abgest...... B. 1896 1 B. 1898 ...... B. 1902 Ser. n lünbb. ab 1901 » Worms b. 1901 lünbb. ab 1907 . 37, do. b. 1887/89 ....... 37, bo. b. 1896 lünbb. ob 1901. 37, do. B. 1903 unf. b. 1914 . . . 4 Würzdurg ». 1899 nnt. b. 1910 . ‘ , 37, bo. b. 1908 unl. b. 1910. . . 47, Buloreft v. 1884 eono. . ... 47, bo. 0. 1888 cono. . . . 47, t». B. 1895 . . 4050s 47, do. r. 1898 ...... 4 «openbag. D. 1901 unL 1911 2043; 37, bo. 0. 1886 ...... 3 do. b. 1895 ...... 4 Lissabon 0. 1886 . . . 2000r 4 Aoslan Ser. 30-33 unk. d. 1913 37„ Neapel naatL gar. . . 1000s 4 StPiti.olm p. 1880...... 5 Wien Kommunal i. G. . . . . 5 da. to, l *4)..... 4 bo. 1.1898 lünbb. ab 1903 4 bo. Jnoest-Anl. . , 37, Zürich o. 1889 ..... 6 Stab« Buenos-Aires 0. 1892 i. p. 85.20 95.60 8..80 81.50 95.10 95.12 85.00 .35.30 85- 85. 0 94.50 ■84.nO 84.30 93— . M. —. Jlb:. Sin 93 — 1-7.00 75.20 75.- 95^3« 47. 57. oo. bo. bo. bo. P. 1888 1. 01. P. 1903 t iS. Ml. Kr. M. Sr- Bei. Lstr. Mt. 87.70 86.50 9 .00 102.— Aktien aanlkndioieher Transport. Anstalten Ocft.«Ung.@toaSb. i — Oest.Subb.(Lpmb ) 1 — Road-Obenb. 67— Gottharbbahii. JtaL Mitstlmees . Anatoi. Eisend. . Prmce Henri . , Prag-Dnz St, et ft. 111 — Standesherrliche Anleihen. 4'/, Gr'. Hcnckel Hg >. 2onn r.it l«5p.8i M. — .— 4 gstrni. Solms.BrannselS 0. 1880 . r 96.25 37, bo. bo. 0. 1886 . , 81.— 37, «rast, SoUiiS-Sanbach abgeiL . . s,fl. 88— 3'/, Grift, SolmS-RSbelbeim .... „ —— 37, SürnL -/)stnP,». 8ilb-Äirsteni o. 1887 M.i —— 1 00. b». .machrerSba.tz >. 133 t . 16.— ReiidSbonk ätonllnttet Bant Badische Bant . Rank-Aktien. M. 1000/3000 5.86 1 . M. 1000 9 . Tlr. 100 6.7» Bohr. Hyp.» n. Wechidbk, I. fl, 500 Berliner HonbelSg. M. 500,1000 do. Hhp.-BI. Sil. A M. 1000 to. bo. Ln. 8 M. 1000 BreSL TiSIomoban! Ät. 600 1200 Commerz.u.LcSloniii-Bant M. 10> 0 2 ormsiäbler Boul . . Vu 1/OU C OPI'. Honbel». Industries T mische BL S.I-X M. 600 12M S>!«>>.- ii. W-ecpleib. Air. 100 B eremSbon! . . M. 600 TiStonio-Gesellschaie M. 600 1200 T reSbner Baut. . M. 600 1200 Lilenbabn-R-illen-Bk. DL 1000 granll. Hypoihel.-Bant M. 1000 t«. Hhp.-Kr-b..«. M. 600/1200 D.ilielb. Bblr. (GreiziA». 8. M. luuO Milleldjche. «rebitb. . M. 500/1200 2.0,1b. ,.ü.llqi.S.I-VlM.30r>/l200 Nürnberg. Berc.nsbk. Di. 300/1200 LesL-Un.. Buul . . Kr. 1400 L.efL»Sbnbetbant . . i.fuoo O«ft.-»teb»>Anstalt. . t.st. 260 Psäljila.« Baut ... M. l2(x« Preup. Baoeulrebitdanl 2Ir. 230 do. Hyp.-AII.-B«. M.60V/1200 Rhem Krebiibt. M.S«Xl/lvOO/I2oO Rhein. Hpp.-Banl . 600/1200 Schafthaul. Banloer. . DL 1000 Snbo. Bobenlreou-Bant . Di. 600 Ungar, krebubant . . i. st. 200 Unionbanl (Wien) . . i. st. ,00 Waucr Bautoerem. . i.sL200 Würltbg. Bautaustall 600/1200 bo. Bereimibaui 1-11,950 13", »7. «'/. 8 «7, 12 '/, 6 6 10 87, 9 97.' 11 7" 15 77. io 6 ;« 7 8 6 7 9 77. 6 Ul. 87. 7- 1 I'land briete. 4 Berl. Hpp »Bl. «Pr. Pommr. obgeft. 80‘L 91.50 37, b«. dp. obgeft. -07. 83. 0 4 Irl. tzyp.-BL s«. 14..... 9.50 Ser. 16 n. 17 auL 1910 94L0 Ser. 18......94.30 4 fco. fco. 4 fco. fco. 4 fco. fco. 3‘«, bo. do. 3‘/. da. do. Ser. 20 Ser. 12. 13 Ser. 15 95— . | 85.- . | 86— 67, ßrl. Hyp.-BL Ser. 19 . 37, bo. bo. Kommunal Ser. I unt. 1910 4 Zrl, Hy«..kr,b.-Ber. S. 15.19.21-27,31,34,35^9-12 4 do. fco S. 43 unf. d. 1913 . 4 do. fco. S. 46 lüudd. ad 1908 4 do. fco. S. 47 . . . . . S V. da. de. S. 44 unf. d. 1913 . SV. fco. fco. S. 28-30. 32 (tilgb.) S'/. do. fco. S. 45 (nlgb.) . . *•/. Landw. . Kreditbank Pfandbr. T-V to. bo. Lu. 5-1* 83— 85.50 94.- 94.20 94.20 94. 0 88.5 ■ 85.50 05. 0 8o!öJ 4 I ambg. Hyp-Bl. S. 141 ^40lünbb.ab 1905 93.— 4 bo. bo. S. 341-400 un«. b.1910 . 33.- 4 bo. bo. S. 401-470 uul. 0. 1913 i 93.— Hambg. Hyp.«Bk. Ser. I —190 u. 301-310 to. to. ibrr. 11.35Uuaf.b.l9l3 L'iecklb. Hyv. il '-iboc. Ser. X ixcu 41-5 da. to. Ser. 3 abgest...... do. to. Ser. '2 u. 3 tüubfc. ab 192j L euunger Hqp.-Vt. Ser. 2 . . . . fco. t«. Ser. 4 fco. fco. Ser. 7 lünbb. ab 19)6 4 fco. fco. Ser. 8 n,iL b. 1914. 4 do. fco. Eer. J SV. fco. fco. odaest. 3 V. de. fco. lüuöb. ab 1905 . . SV, fco. fco. lunfcb. ab 1907 »V. do. Eer. 10 4 SV, Preuß. do. Hypatheteu-Ali.-Bl. da. auf SO*/, abg. 4 do. Hyp-L-Ä. fünöb, . ab 1905 »V. do. to. do. 's.'18 4 do. 4»,bdr. «L lünbb.ab. 1908 4 do. fco. S. 19 unf. d. 1909. 4 da. bo. E. 22 uul. b. 1912. 4 k fco E 25 uuf. d. 1911. 4 fco. fco. S. 27 unf. b. 1915. 3% fco. fco. S. 23 unf. b. 1912. SV. b* fco. S. .8 unf. d. 1-914. s‘/. tA fco. to. 17 u. o L 10. . SV. bo. fco. S. -4 uuf. b. 1912, 4 Mbetn, H»p. Mannheim tünfcb. ad 1902 4 bo. da. do i. luubb. ab 1907 ö»/. da. da. ......... 3V f 6a. wrf. h. 1914 . . . . ö l ( do. da fiommunai . . . . , 4 ' -weftv. Stkr. Hyp. S. 1 a. 2 . . . 4 tza. öa. to Ser j uuL. 0. 1909 4 to. fco. da. Sec. o uut. o. 1911 4 6a. do. do. Ser. 7 unk. v. 1913 84.- 84.- I 93.— ' 93.— 9 ! 93.20 93.20 I 84.50 | 84.5u ! 8i.50 | fc4.5u i 91.70 l 84.10 93.50 1 87.— 92.50 9 ..50 92.50 92.LO 9^50 87.— 87.- 83.30 ! 83.30 94.— 94.— 84.10 81.20 93.3) 92LO 92*50 9-2JH) ! 92.50 3V, Westd. Bdkr. Hyv «Köln- S.3kündd. 19l).i 3 l / t do. do. fco. Ser. 4 fürtbb. 19* >6 4 Eüdd. Boden Kr. S. >3a.54 künob. 19)6 37, do. drs iacl 2er. r2 . k'aotl. oder vrov in;i al-qara'r^ ^ Hess. LonveS-Hyp. Baak Ser 12—13 . n. 14—15 . ^7, do. do. Ser.I—11 unk. 1909 4 da. do. Lom. Öül. S. 5—6 . u. 7—8 . 5'/, do. do. Kommunal Ser.I». II >n,k. 1909 ö'/, Nastamsche ^anoeSd. b\ Q. d. K. u. L. öV. do. co. , il S. P. . . ö l ( t viaijel« Laudes-lLreCtlatl,t. auf. , lHver*e Obligationen. 4 BnderuS t. 103 . ..... 4V, Ltjch. ÜUfcuiG. conv. i V, fco. r. 101..... 4»/, Sljeud. Stenrenbauk ... ... * do. fco. 4‘/, L,,euwerke Dollar r. 102 . . . . •**/, «tlelrr. rverk Homburg r. 103. . . 4 jL. UUiaut ieicgca« ...... 4 rZraulea-iMee. gacaat. o. «Zraatsurt . 1 iitaufj. .poi r. lao..... 4 'Jieue Boten c. iu2 ... . 87, do. co. r. 101 ..... 47» Ulu> ^okulvayu Serie I c. 105 . 47« do. do. Seru II r. 102 . 83.— 83.- 96. 0 86.50 9(7.50 96. >0 81.4) 96. .0 M6. 0 8420 91.5 ) 91^3 87.— I 91.50 I 94^li 1 96^0 I 99 — 9«^ 97,60 100 .- 98.- S5.— 85^50 7-."O 86 .— 86 .— Verzinsliehe Lose« 4 Badisch« Prämien Serie II. . Tlr. 100 0 Touau-rkeguuerung ... . k. st. 100 019a« 4>rauu 4>tauöOc. I . . Llr. 1OO o7, fco- fco. II . Lic. 1OO 3 Hamburger 0. Is6 j .... Tlr. oO 3 ^wuüuoi|d)e komm. 0.1871 . h.fl. 1OO ^/,ttour.Mutteuer.....Tlr. 10U aV.i.'uoeOtr v. 18u3.....Tir. 50 0. 1853 .....Fr. 80 j HHOtuotc abgest. . . . . Fr. 1OO 1 Hieuuager Pram. P.andbr. . . Llr. 1OO t l^eftetr. 0. 1860 .....il. ft. 500 3 Dlbtußucgec.......Lir. 40 5 Niu„tsche 0. 1864 . . alt &. «dl. 100 5 buiiiudk 0. 1866 . . . alr. St. Ufo« 100 2^/, Stu^Uueltzeuo.-jKaaL-Graz . . d. ft 150 *7» fco. fco. 4« Sch. . 4. ft. 15 j fco. * uu^tHciac . • ft. | (jnverzinsliciie lioie. ?lugSb,rr,er . . . . . Braunschmei^ . . . . , Finnlanülsche . . . . Freiburger . . . . .cnua . . . . . . .. .ailaubee . . . . . .l-tauanbee . . . . . , .Lncimugec ...... Oestr. 0. 1364 . . . . . Oeur krebik 0. 1853 . . . oiudolsS-Sllftung . . . . Lurlljche . . . .... ca. .... Ultima. Ungar. Staats..... ibcuetiauec • « • • • • fl. 7 35.40 Tlr. 20 206.10 Llr. 10 i —.— Fr. 15 1 —.— Lire 150 1 — L,re 45 — Lire 10 — .— . 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Damen-Handschuhe 2 oder 1 Paar 95 B Herren-Socken 3 oder 2 Paar , . !)5 , Herren-Rraeeu 3 Stück gar. 4-facli 95 „ Krawatten 3, 2 oder 1 Stück . . 95 „ Normalhemden. Hosen od. Jacken St. 95 „ Leibchen-Kinder-Kosen Stück . . 95 „ Stickereien Wäsche Damen-Hemden, Henidentncbqualit. mit Stickerei.......95 Pfg Damen-Beinkleider mit Stickerei- Garnierung .......95 „ Danienknie-Beinkleid mit Stickerei 95 „ Uutertaillen m. Stickerei-Garnierung 95 „ Damen-Unterröcke, w., Köperbiber 95 * Unterröcke ans kariertem Biber . 95 „ Damen-Directoirebeinkleider ... 95 B 2 Stück ä 4'/, m gute Qualität. 1 Stück ä 4'... m gute Qualität. 7 m reinleinene Klöppelspitzen 95 Pfg. 95 „ v I Damen-Binsenschürzen aus gestr. StofFeu.........95 Pfg. Dameu-Tändelscbürzen aus türkisch. Stoffen.........95 „ Damen-T&ndelschürzen, weiss, mit Stickerei........95 B Damen-Hausschürzen, 120 cm weit 95 B Mädchen-Schürzen, 40-75 cm lg., in verschiedenen Stoffarten ... 95 „ 2 lvnaben-Schürzen mit Spieltaschen 45 — 55 cru........95 B Tapisserie-Artikel Läufer aus Kongress, mod. Handarb. 95 Pi'g. Milieu , B * „ 95 Milieu-Leinen-Stoff „ „ 95 „ Küchenhandtuch fertig gestickt . 95 Pfg. Ausserdem div. vorgez. und fertig gestickte Handarbeiten . . . 95 „ Decken, Läuferetc. Tnchtischdecke, richtig gross . . 95 Pf s . Nähtischdecke f l’ a9sc “ d ’ ZT > 8 - • . 95 „ Scblatdecke, schwere Qual. . . . 95 , Bettücher, weiss und buut . . • 95 „ Kiuder-Wageu-Steppdecke . . . 95 „ Liuolenmvorlage 60X90 cm . . ■ 35 B Bettvorlage mit Frauzen . . . . 95 ,. Sofakissen ....... ■ »5 „ Tischdecke mit Frauzeu . . . . 95 Läufer 3 oder 2 m..... Linoleumlänfer m..... . 95 Tülläufer mit 2 Deckchen Pointlaceausführung . . . . 95 „ 4 Stück Ttillbrise-bises . . . . 95 „ Gardinen 1 oder 2 in ... . • 95 „ Emaille Sand-, Seife-, Soda-Gestell . . 95 Pfg. Löffelblech, weiss .....95 „ Eimer in versch. Farben, 28 cm 95 Salatseiher, 26 cm, versch. Färb. 95 „ Fleischtopf in versch. Farben, 20 cm, mit Deckel .... 95 „ Wanr© in versch. Farben, 40 cm 95 „ Schaffnerkrug. 3 Liter Inhalt . 95 „ Kaffeekanne, 2 l , Liter Inhalt . 95 „ Grosser Toilette Eimer, weiss . 95 „ 3 Maschinentöpfe, 10, 11, 13 cm 95 „ Zinkwaren Zinkwanne, 40 cm.....95 Zinkeimer, 28 cm, m. Scheuertuch 95 Steingut 1(» Teller mit bord. Hand . . .95 Satz Schüsseln, 6 Stück ... 95 6 Stück Tassen, komplett . . .95 Suppenterrine.......95 5 dekorierte Milchtöpfe ... 95 Aluminium Fleischtopf 18 cm..... Fleiscbtopf 16 cm m. Deckel . 6 Esslölfel u. 6 Kaffeelöffel 3 Aluminiumtöpfe 9, 10, 11 cm Milcbkorher 14 cm..... Muschelkonsol m. Mass . . . 2 versch. Aluminiumkochtöpfe . Kuchenform....... 95 Pfg. 95 „ 95 „ 95 p 95 , 95 , 95 . 95 . ■ Porzellan 3 Stück Ober- und Untertassen mit blauem Dekor......95 Pfg. 4 Stck. Goldrandtassen m. Uutertass. 95 „ 1 4 Stück Goldrand-Dessertteller . . 95 „ Obstsatz 7teilig.......95 B Glas Satz Schüsseln, 5 verschied. Grössen 95 Pfg. Glasschale, 25 cm gross .... 95 „ 1 Glasscbale u. 4 kleine Schalen . 95 „ 1 grosser Glasteller m. 6 kl. Tellern 95 „ Weinservice, Flasche und 6 Gläser 95 „ Bierkrug mit 6 Goldrandbecbern . 95 „ 6 Glasteller, 1 Butter- n. 1 Zuckerdose, 1 Glasschüssel, zusammen 95 „ Likörservice mit 6 Gläschen. . .95 „ Fruchtschale mit Fuss.....95 B Petroleumkilcbenlampe Offener Marktkorb......95 „ Zweideckelkorb.......95 » Handtaschen, schwarz u. Leder . 95 „ Lack. Blechwaren lf Brotbüchse rund, für 2 Kilo Brot 95 Pfg. Petroleumkanne.......95 B Sand-, Seife-, Sodagestell .... 95 B Etagere mit Büchsen.....95 „ Topflappen u. Zwieoelkastenlieh. . 95 „ Sämtliche Sachen zusammen passendes Dekor Holzwaren Zeituugsbalter i. feiner Ausführung 95 Pfg. Grosser Spiegel m. Holzrückwand 95 „ Wäschetrockner m. 10 Armen . . 95 „ Nadelrollenhalter m. versch. Holzt. 95 „ Garderobeleiste, Hartholz. . . . 95 » Aermelbrett mit Plätteisen ... 95 B Tonnenetagere mit 6 Tönnchen - 95 „ Gewürz- und Eierschrank . zus. 95 „ Hausapotheke mit Beschlag ... 95 B Wichskasteu mit 4 Bürsten ... 95 B Diverse Artikel 6 versch. Biirsteu im Kartou . . 95 Pfg. Besen und Handfeger.....95 „ Eosshaarbesen...... Waschständer, Waschschüssel Markttasche, haltbare Qualität 3 oder 2 Paar Messern und Gabeln Ovale eiserne Bräter . . . Kaffeemühle, gutes Fabrikat Besteckkasten mit 6 Esslöffeln und 6 Kaffeelöffeln..... Rasierapparat....... 6 St. Rasiermesser, z. Apparat pass Hausschuhe Militärtuch-Cordpantoffeln Kinder-Kamelbaarhausschub HARMONIUMS in großer Auswahl zu 36 bis 1500 M. Harmonista - Spietapparat mit welchem Jedermann ohne. Yorkenntnisse sofort Harmoniu.u spielen kann. Preis M. 35.— WILH. RUDOLPH-GIESSEN Hoflieferant Leitersweg 91 _?5C_ Bin Montags 5 niemals anzutreffen Franz Dikomeit, Heilküosller, Giessen , Ingenieur-Akademie • Wismar,Ostoee.«ß^££;?.-,^!£& J ^ ' an* AroWtekt*». — (Elaenbetonban und Kulrartachnlk-) TT S Einen Posten etwas trüb gewordener Schweizer Stickereien verkaufe ich, solange der Vorrat reicht, zu wesentlich ermäßigten Preisen. J. Kaan jr. Äreuzplatz 10. 1455 Telephon 893. Masken Kostüme in grosser Auswahl verleiht zu billigen Preisen Job. Mand Weidengasse I II. Etage. [’*<