Nr. 23 Drittes Blatt M. Jahrgang Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag?. Tie „Giehener ZamUIenblätter" werde» dem .Anzeiger? viermal wöchenilich beigelegt, da? „itreirdlaN sü- den Kreis Sieften" zweimal wöchentlich. Tie „Land»!rtsch«!,lichen Selt- sragen" erscheinen monatlich zweimal. ifete? L'lZtziger General-Anzeiger für Gberhchen Samstag. 24. Januar 19$ Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'schen Universnäts - Buch- und Sleindrnckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Echnl» straste 7. Expedition »nd Verlag: S-K bl. Redaktion:Lqslir. T-l,-AdruAnjeigerG>eüen. Das höhere Schulwesen in Hessen. Mit seinem Unterrichts -und Erziehungswescn steht das Großher^optum .Hessen bekanntlich mit an der Spitze der deutschen Bundesstaaten und sowohl aus dem Gebiet der Volksschule, wie aus dem des höheren Schullvesens sind die Ausgaben des Staates im letzten Jahrzehnt ganz außerordentlich in die Höhe .pegangen. Während z. B, für die mehr als 900 Volksschulen Hessens im Jahre 1900 der Staat rund 9 500 000 Mk, und die Gemeinden 5 369 MO Mk. dafür verausgabten, stieg die Ausgabe des Staates im Jahre 1906 aus 2 888000 Mk,, die der EKmGnden aus 7 282000 Mk,, so daß in Hessen im Jahre 1906 für die Volksschulen eine Gesamtausgabe von über 10 Millioue» Mark zu bestreiten war, Diese Ausgaben für das Vollsschulwefen sind auch in den solgenden Jahren noch erheblich in die Höhe gegangen, Ter Staatszuschuß betrug im Etatsjahr 1913 2939870 Mk, und ist für 1914 auf 3012570 Mk. veran schlagt, Für die höhere» Schulen, Gymna icn, Realgyin- nch'icn, Ober-Real- und Realschulen betrug der Staatszu schuß im Jahre 19M 850 300 Mk,, 1907 893 883 MI, er stieg im Vorjahr aui 1039 778 Mk, und ist im Budget für 1914 auf 1080 224 Mi. veranschlagt. Tes weiteren hat der Staat sür Lehrerseminare, Börse,ninare und pädagogische Kurse noci, für das Jahr 1914 eine Summe von 388000 Mk. und als Zuschuß zu den Kosten der von den Gemeinden zu unterhaltenden höheren Bürgerschulen 156 766 Mk, zu zahlen, wozu noch 18400 MI, sür Turn- und Zeichenunterricht lammen, Der Staats.zuschnß zu den Kosten des Schulwesens stellt sich danach im Großherzogtum Hessen zurzeit auf rund 4 655 OM Mk, Die Gesamtausgabe für das höhere Zchulwescn wird sür das Gtatsjahr 1914 aus 3142371 Mk, berechnet, denen eine Ginnahme aus Schulgeld nsw. von insgesamt 2062147 Mk. gegenübersteht. Von Interesse dürste eine Uebcrsichr über die Verteilung der höheren Schulen in den verschiedenen Orten des Landes sein, Es bestehen zurzeit 4i Gymnasien und zwar je zwei in Darmstadt und Mainz, je eins in Offenbach, Worms, Gießen, Bcnsheiin, Büdingen, Friedberq und Lantcrbach, Weiter besitzen wir 3 Realgymnasien in Darmstadt, Mainz und Gießen, 9 Obcr- rcalschulen, und zwar je zwei in Darmstadt und Osienbach, je eine in Mainz, Worms, Gießen, AlSseld und Heppenheim, und 8 R e a lsch u l c n , davon eine in Alzey und Bingen mir Vrogymnasium, eine Real- und LandwirlschaslSschule in Groß-Umstadt und weitere Realschulen in Butzbach, Gernsheim, Michclstadr, Oppenheim und Wimpfen, GS sind also im ganzen.31 höhere Schulen an den, vorerwähnten StaatS- zuschuß beteiligt. Rach dem Gesetzentwurf zur Besoldungsvorlage über die Kosten der höheren Schulen werden noch die höheren Bürgerschulen von Bad-Nauheim, Dieburg, Groß-Gerau, Grünberg, Langen, Lauterbach, Neu-Isenburg und Schotten ebenfalls in Realschulen umgcwandelt, sür die aber ein besonderer Staatszuschuß als höhere Bürgerschulen gewährt wird. Die 31 höheren Schulen besitzen eine Schülerzahl von 10 733 Köpfen: die höchste Zahl weist das Realgymnasium zu Darmsladt mit 1128 Schülern auf, dann folgt die Oberrealschulc zu Mainz mit 918 Schülern, die Obcr- realschule zu Äorms mit 726 Schülern, die Oberrealschule zu Gießen mit 716 Schülern, die Lbcrrealschiile am Friedrichsplatz zu Osfenbach mit 513 Schülern, das Realgymnasium Mainz mit 491 Schülern, das Gymnasium und Realschule zu Friedberg mit 420 Schülern, die Lbcrrealschule am Stadthaus zu Offenbach mit 443 Schülern, die Ludwigs- Obcrrealschule zu Darmstadt mit 408 Schülern u, s, f. Von den 10 733 Schülern haben 366 Schüler Freistellen, Nichthessen sind 594 Schüler, Die Gesamtzahl der an diesen 31 'höheren Schulen beschäftigten Lehrer beträgt 4M aiädcm, Oberlehrer, 45 provisorische Lehrer, 77 Reallehrer und 11 Zeichenlehrer, in Summa 542 Lehrkräfte, Die 409 Oberlehrer erhalten sür das Jahr 1914 an Gehältern 1862 758 Mark, die 45 provisorischen akademischen Lehrer 111 550 Mk. und die 77 Reallehrer 255 800 Mk. An höheren Bürgerschulen bestehen zurzeit in Hessen 32 mit einer Gesamtschülerzahl von 3118 Köpfen, darunter 1508 Mädchen, Bon diesen beziehen aber nur 24 sür das Jahr 1814 den oben erwähnten Staatszuschuß, und zwar die Schulen in: Babcnhauseii 4810 Mk., B-nsheim 36M Mk., Dieburg 11860 Mk,, Grdtz-Bieberau 1750 Mk,, Groß-Geran 16 760 Mk,, Heppenheim 1100 Mk,, Langen 1 1 230 Mi,. Neu-Jisenburg 110.30 Mk,, Pfungstadt 4230 Mi,. Alsfeld 1700 Ml,, Bad-Rauheim 12080 Mk,, Büdingen 1500 Mk,, Friedberg 7560 Mk , Grünberg 5060 Mi, Homberg a. d, Ohm 1250 Mi, Lauterbach 10 240 Mi, Nidda 4980 Mi, Schlitz 3360 Mi, Schotten 9000 Mi, Vilbel 7370 Mi, Alzey 5376 Mk., Bingen 6960 Mk,, Ober-Ingelheim 4960 Mi, und Oppenheim 2000 Mt, Diese Staatszuschüsse werden gewährt zum Zwecke der Gleichstellung der an den höheren Bürgerschulen angeftellten oder verwendeten akademisch gebildeten Lehrer mit den gleichalterigen Lehrern derselben Kategorie an den staatlichen höheren Lehranstalten (Gehalte von 2800—6000 Mi oder Vergütungen von 1800 und 2100 bis 2700 Mi) mit der Maßgabe, daß die betr. AnstaltS- nnd Gemeindckassen sowohl für einen definitiv angeftellten, als für einen provisorischen Lehrer 1700 Mi aufzubringen haben. _ Aus den Aeichstagsausjchüssen. Berlin, 23. Ja». Der Buügetaus schuß des Reichstags verhandelte heute beim Postooranschlag über die Ostmarkenzulage, Ter Staatssekretär begründete die Forderung mit den schwierigen Verhältnissen im Osten, ein Pole bekämpfte sie, da sie ausschließlich aus politischen Gründen erwachsen sei und fand bei dem Sozialdemokraten Unterstützung, Das Zentrum ist grundsätzlich gegen die Forderung, Ein Volkspartcüer ist aus Brlligkeitsrücksichten dasür. Sie wird gegen die Konservativen, Rational- liberalen und VolkSpartciler abgelehnt, ES wird eine Entschließung der Konservativen und der Wirtschaftlichen Vereinigung angenommen, den aus dem Arbeiter- und Hand- wcrkerverhältnis hervoraehenden Unterbeamten, insbesondere Post- und Telcgraphcn-Unterbeamten, in solchen Fällen, in denen die Richtanrechnung der Arbeiter- und dandwcrkerdicnstjahrc aut das Besoldungsdienstalter Gehaltsunterschiede gegenüber den auS anderen Anwärterverhältnisscn hcrvorgegangenen Unterbcamten zur Fol-e hat, AuSgleict»tzulagcn zum Gehalt zu gewähren. Der WahlvrüiungsauSschuß stellte heute zunächst den Bericht über die Prüfung der Wahl des Grasen p, O vverc- dorit lb, k. P, 6 Posen) fest, der erneute Beweiserhebungen ändert, Tann beschäftigte er sich mit der Prüfung der Wadi des Abgeordneten Dr, v, He»debrand Ions. 2, Presla» . die noch' nicht zu Ende geführt wurde, Wahrscheinlich wird die Wahl sür gütig ertlärt werden. Das Lon oner Adrchbuch. Das Londoner Adreßbuch ist ein wahres Monument, Es wächst jährlich, uns einmal muß der Tag kommen, um cs solche Proportionen erreicht Hai, daß eS als Bach unmöglich ist. Neulich schon hat jemand es mir einem roten Meilenstein verglichen und ihm prvptefcil, daß eS bald ebenso' unbeweglich sein iverde Ter selbe poetisch und literarisch veranlagte Engländer fragt sich auch, ob ir-cndwo ein stummer, »»berühmter Mommscn lebt, der seine unzählige Falten durchgcarbcitct und verdaut har. Und wahr lich, für einen mit Phantasie begabten Menschen kämen wohl ein paar Romane dabei heraus. Denn diese stumme Stalistii spricht, wenn man sie reden läßt. Da ist z, B. gleich die Rubrik: Pferd. Darunter fallen alle Hände Szwcrge, die mit Pferden zu tun haben. Was finden wir? In dieser Millionenstadt gibt es jetzt nur 24 Pscrdehändler und srchs Geschäfte, in denen man Pferde, »nd Wagen mieten kann, Wenden wir uns dagegen zu der Rubrik: Auto, so sindcn wir sechs Spalten Adressen von Auwsabrikanlen,! und unendliche Reihen von Leuten, die mit der Autobranche in Verbindung stehe»! Welch eine stumme, aber gewaltige Umwälzung stellen diese zwei Rubriken dar! London hat seiner 28 Slcinschneider, Das will doch etwas beißen. Ta tann nran sich etwas dabei denke» — all die Dia mantc», Rubinen und anderen Edelsteine, die durch die Hände dieser 28 gehe», all den Reichtum und de» Luius, den diese Zahl andeutet. Andererseits aber gibt es in der Riesenstadt, in ihr verloren, wie die Radel im Heuhaufen, einsame Leute, die ihres Gleichen nicht linden, die io sür sich sind, wie ein Kai-'er aus seinem Thron, Zu ihnen gehört z B, der einzige Mann IN London, bei Handschellen macht. Auch kein üb'cr Geschäft: zweig sür die Phantasie! Und auch nur einer, der Kilts verfertigt, jene kai riertcn Röctchcn, djx bei schottische Ho-bläuder trägt, die die Knie sreilancn. Man wnudert sich daß selbst die'er einen Kunden findet. Roch ein Einsamer macht Papierla'crnen. aber drei machen Harfen, süns Miiii"-harwo'ttkas, und acht illuminierte Tcnkschri'ten, Ein Beweis, diese LcNtercn, daß London sein- großen Männer nicht nnledankt vom Schonplatz verschwinden läßt. Wenn man ans die Namen koninit, so Und die Smiths noch inuner Sieger, Tie haben 16 Spalten für sich allein, Tic Browns lind die Jones kommen gleich hinter ihnen mir neun Spalten sür jeden, Tie Schotten scheinen allp Scott zu heißen, wen» sie nicht Earnvbell oder Fraser vorziehen. Aber auch viele berühmte Ramen sindcn sich. So führen heute den Ramen „Sebastian Bich" ein Pierdc- händlcr: .Julius Caesar" ein Drogist: „Homer" ein Schttscr: ,,Limas" ein Zimmervermieter: „Pindar" ein Elektrotechniker: „Robert Bruce" ein Grünkxambändler, desgleichen „John Buiin- an": „John Milton" ein Lichtzieher: „James Boswell" ein Maurer: „William Shakespeare" ist vertreten als Anwalt, als Schneider und Wagenbouer, Außerdem aGt es eine» moderne» „Crusoe" und einen „Giilstner": eiucrr „Mars" als BierNcrleg-r und eine , B-nus", die Kouirtürcn verkauii: eine» .Francis Ba-wn" als Architekt und einen . Banard" als Milchbänd>er, Wooeaen ein Sat'ler den nnzwättihait für seinen B'rui a-eiq- netsten Namen „Whipph" (abgeleitet von „whiv" — Peitsche) geerbt hat. Bei ri-len Straßen ist die Rnnimer 13 nicht zu finden. Einer aber, al-, ob er zeigen müßte was wahrer Mnt ist, ha» sich Feei'ag- sbiaßc Nr. 13 als seinen Wohnort anserkarcn. Nächstes Jahr wird man ja sehen, ob er noch dort ist. kitklicHtKettint. Helgoland, 22, Jan, Das ZenveEnluitschin „Sachten", welches die Reichsdienst'taaae führte. floa heute nornrit»ag über Helwland und wnrk Post ab Nachdem cs eine z-i»'in über der J-'iel aekrenzt hg»tc. nahm es n°n Kurs aui Cu-Hgnen und schs'ng nach einer Fghrt von 10 Minuten die Richtung aui Snlt ein. An?vc»'ntäts-r7«ekst^«ei4ten« Reue Proseiloren. Dem Prinatdo-cn'en in der Breslauer vbilosov^i'chcn F-knlt"» Dr, Bernhardt Potzat tKunstoeschichteb Dr Will» Kabitz »PhiGtonhiet und Dr Man- sred L a u 1 e r t (Geschichtet ist der Titel Professor verliehen worden, — Ernannt wurde der a, o, Professor Tr. Wilhelm Bene ck c an der Berliner Universität jinu e»g»emsüjoen Pro- test'nr der Botanik an der dortigen Landwrrtschastlichen Hochschule, — Tie öOsährirc Xoftor"t’( ; cii'c begeht anr 23 h. M»s der bekannte RaKonalökononi Geh Regievingsrot P-otestor Tr bbil, Jodanne: Conrad in Halle a, S. Gcheimrat Conrad steht im 75, Lch-ns-adre, — Tie dies'ähcige Taannq der Deutschen vatbolo- grichen Gesellschaf, finde» am 23, ?s, »nd 25 M?rr zu M ü n ch e n im Hörsaal des pathalogischcn Instituts der Universität statt. * Aus der Straße tobsüchtig geworden. Aus Berlin, 23, Jan,, wird gemeldet: Bor der Fc"enoache in der Turmstraßc wurde gestern abend ein Pastant tobsüchtig. Er ging aus mehrere Leute los und konnte erst nach langen Bemühungen überwältigt werden, Mannschaiien der Feuerwache h-ach«cn, wie das Tageblatt nieldcr, den Kranken nach dem Krankenhaus Moabit, wo aber die Aninahnie verweigert wurde, Ter Mann wurde dann nach der Charite transvortiert. Dort kanr der Unglückliche. der als der 31iährige Klcmvner Mantkc erinilte»t wurde, wieder zu sich Er erklärte, daß er im Sommer» des Vorjahres von einem tollwütigen Hunde gebissen worden sei. * Eine Mil liv n e nsti ft» n g. Tie Morgenblä»ter melden aus New Kork: Ern betagter Millionär bot 15 Millionen Tollar a» sür die Errichtung von 29 Hosvrtälerir in verschiedenen Teilen der Union, in denen Krebskranke unentgeltliche Radiumbehandlung erhalten können. Der Millionär wünscht nicht, daß sein Name genannt werde. *• Zwei Kinder verbrannt. Aus Essen Ivird ae- meldet: In der Gemeinde Bottrov verwendete die zehnjährige Tochter eines Bergmannes beim Feucranzündcn Petroleum, Eine aus deni Oien schlagende Flamme entzündete das Bett, in dem zwei kleine Geschwister des Mädchens lagen. Die beiden Kinder verbrannten, Ter zu Hilfe eilende Vater erlitt schwere Brandwunden, * Tas Kennzeichen, Ter Blinde znm herantretenden Polizisten: „Ergebenster Diener, Herr Wachtmeister," — Polizist: „Woher wissen Sie denn, daß ich Polizist bin, wenn Sic blind sind?" — „Mein Hund hat geknurrt." Spielplan des Sietzcner Stadtthcalerr. Trrektron: Hermann Steingoetter. Sonntag, den 2b. Januar, nachmittags 37, Uhr, bei kleinen Prei'en: .Tie Zar,».' Ende <> Uhr Abends 7'J, Uhr, bei mäßig erhöhten Preisen lauster AdonnOmenO, illbo nienien zableii gegen Verweis de? ö. ErniästianneSkuvons ae nölnikiche Prci'e: Einmaliges Gaiisviel des König!. Bayerischen HostchausvielerS Konrad T re her: .Jägerblnt/ Polk-stück in r Akten von B. Ramlieneaoer. Ende I0F Uhr. TienSiaa. de» 27. Januar, »achnttttogs i'A Uhr. bei kleinen Preisen: ,Tie idiiniboldtiai'er/ Ende 67, lllir. Abends 7 l. UIiv, bei gewöhn!!bei, Preise» lauster illhonnement, <«»t- Icbeine haben Gül„ ikeit>: Feil-Por':ell»ng zur Feier des "'e- bnrl-tages Sr. Maiestät deS Kaisers: Ouverti re z» .Tann: änser" von R. Wagner. a»Sae'i"ihrt von der Kapelle des hiesigen Jns.- Regimenls, » ter Lenung des Herrn Obern,ustkmeiilers Wittieln, Löder. Hieraus: »Krieg 'm srie en." Ende > Uhr. Alitt- moeli, den 2R. Januar, abends 7 Uhr IH. Milimoesi-AbomiemeMs. Boriielluni, imier Mitwirkuna d I Kavcste des hiesigen Ins liiterie- '»iegimenlSi: .Filinzaiibei." Ende llbr. Freitag, den 30. Jan., abend» 8 Uhr ilä. Fre>laq.Abo„nco,e»Is-Vors!-lIungi: „Tie Jo»r- nali'ien/ Ende 10 ^c Uhr. Sonnlaa, den I. Februar: Nach- '"ilkaaS wegen Beianttlllnng des Konzerloerein» keine Porilellnng. A ends 7 . Ubr, bei lle.nen Preisen: »Krieg »» Frieden." Ende gegen 10 /, Uhr. _ Spidpton der vereinigten Zrankfurter Stadttheater. Bpemhaur. Sonntag, den 2.5. Januar, nachmittags 3!7 llbr: „Mignon/ dlbends 7 Ubr: „OrptenS in der Uutermelt." Montag, den 2«. Jan., nachmittags 4 lllir: .Pc»mal" Tienslag, de» -7. Januar, abends 7,8 Uhr: Zue Feier des irelmelslaaes Sr Majestoi des Kaisers: Jubel-Onverlüre von C. M. v. Weber. H erain: .Die Enliührnnq ans dein Serail M Mittwoch, den 28 Januar, abends '78 Uhr : .Alestandro Slradesta.^ Tonnerstag, den 29. Jan ., abends 7,8 Uhr: .Aida ' Freitag, den 80. Januar, abends 8llbr ‘ „Die Braut von ■mri'~',m." Sainstaa, den 3l. Januar, abend» 7 Uhr: „Maraarelbe * Sonnlaa, den 1. Februar, nachmittags 7,4 Uhr: „ .'-lener 4 lnt." Ave» s 7 11 >r: .Manon.' Montag, den 2. Februar, abe>,ds ' ,8 Uhr: Eimnaliges 6ia"sviel des .Kaniiner'ängers Ejnar F o rch h a m m c r: .Tieiland.' Tienstaa, de» 8. ,»e‘ runr, alends ' 8 Uhr: Zinn ersten Maie ■ 'Volrnhlut.* Over lte i» 3 Alien von Leo Stein; M»nk von Oskar Lledbis?.' Mitlivocli, den 4 Rebr., abends« Uhr: „Parsiial." Lchauspielhaur. Sonntag, de» 2ö. Januar, nachmittoq» 7,4 Uhr: „Der ge- flie'eüc Sinter.* Abends 7 Uhr: „Wie einst im Mai." Montag,' de» 2". Januar, abends 8 Uhr: .Selnri» »nd Gertraude" Tienslag, den 27. Januar, abends 8 Uhr: Zur Feier des Gebnrisiages Sr. Alaiestät des Kaiieis: „Eolderg." Miitwocli, den 28. Jan,, nachm. 8 Uhr: „Wilhelm Dell." 'Abends 8 Uhr : „Schirin und Merlrnnde,' TonnerSiaq, de» 2'. Jan , abends 8 Uhr: „Wie einst im Mai." Freitag, den 23. Januar, abends 8 Uhr: „Pyamalion." Samstag, den 31. Januar, abends 8 Uhr: „Nora." Sonntag, de» 1 Febrnnr, naebmiitags ".4 Ubr: „Ter gestieielte Kater " Abends 7 Uhr: „Wie ein» im Alai." Montag, den 2. Februar, abend» ",8 Ubr: „Nalhan der Weise," Dienstag, de» 3. Februar, abends 8 Uhr: „Christiane." Poiher: „Ter verwandelte Komödiant." 'Mitnvoch, den 4. Fedr, abends >43 Uhr: „Wie einst im Ala," Tonnerstag, den .5. Fedr, abends 8 Uhr: Vorstellung der Freien l terarischen UKiellscholt : Zmn ersten Male: „Tie K>o„präte»dei>ten." Historisches Schau» Irnel in 4 Akten von Henrik .Wen." _ Die nach- I — — t. »ind am Sonniar, 25. Jan. 1914, stPhendcn lö von 12 Uhr miltara bi» 12 Ulir nachts, lül ■ }Ur dringende Fülle sicher anzntreffpn: D Hp. Srli!ikk«-l. Sel ersweg 381 llr. Wo 1, IVaiOor-trassc 48. _ FUr dringende Fälle ist am Monntn^, den 25. Jan., sicher anzotreffen: 0*7, Fischer. Seltersweg 77IL Fernsprecher 737. Zahnarzt Meteorologische Seobachtungeu der Station Sichen. Jan. 1914 hl I ä| H es» ln £ 2 tx> if ä 11 s S Jis| Wetter 23 1 2” 753.3 - 4,1 2,4 72 N 2 0 Sonnenschein 23. b“ 1 f)>, 2 -9,7 2,D 92 X 0 .4. 750.6 -13,1 1,5 88 X - 0 höchste Teinveratur am 2?. bis 28. Januar 1914 = — 3,4 °C. Äiiedrm'le . . 22. . 23. „ 1314 = - 10,8°. 2lieöerschlag: 0,0 mm. I Jur Vermeidung von Verwechselungen drl SddcrreUnny v«n Dennielimqs- Anzeigen oder dgl. wird dringend um Angabe der»n-e<<,cn«umnie, s>ebct Verlag &eo 8icb.??nzeic;ers ^nmiltrrt der 3tnt»t tdiuit aelcneue Wohnung. ca. 10 Zimmer, per 1 A-.'til oder svü'er zu verniieten Schriftl. Angebo'e unter 203 q . d. Gie ftener Anzeiger erb Ltd. Kerrfchaftl. 2vobttnng Bergttr.5. in durch Wegzug des Herrn Rektor. Pros vr. Körte, vcr 1. Avril 1014 zu verune en. Die Woh»niuo eu halt 10 Znnlner, Winter' „arten mit reichlich. Zubeh., bat aut.Warmwasserbeiulng, Gas- u. elektr. Lich'anl. ioni schön. Garten. ")i €>. Winn, Hofnrannstrafte 14. 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