Nr. (6 Zweites Erscheint täglich mit Ausnahme des Sor.ntags. Tie ».TiehenerHamilienblätter" werden dem »Anzeiger" viern^al wöchentlich beiqelegt, das „Krcisblolt für den Kreis Giehen" zwei:nal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Zeilsragen" erscheinen monculich zweirnal. Nlatt m. Jahrgang Gietzener Anzeiger Seneral-Anzeiger für Cberhejfe» Dienstag. 2V. Januar X9^4 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnioersitätS - Buch- und Sreindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- slraße 7. Expedition und Verlag: e=^51. Redaktion:e^H^N2. Tel.-Adr.: Anzeigers ießen. Zur Zivilprozehresorm. u - , ll iS u t ganz beionders notwendig aber wird v r e Um gesta lt ung d c sd crze i t i c, cnBerusungs - Verfahrens erachtet, mit dem eine Erweiterung des W i e d e r a u f n a h in e v c r s a h r c n s Hand in Hand gehen soll, ebenso wie eine weitgehende Befugnis des Richters I. Instanz, sein Urteil selbst abzuändern. Der Kernpunkt der in Aussicht genommenen Bcrusnng-- rctvrni ruht in der Forderung, daß i n d e r R e q c l in i t dem Richterspruch I. Instanz der 'Br ose ft z u Ende s e i n s o l l, während im jetzigen Bcrsghren der Lctiwervunkl des Prozcslcs in der II. Instanz liegt, wodurch ohne Frage Stellung und Ansehen des ersten Richters herabgedrückt iverde». Die Bernsung soll nur eine Ileberprüfung und « trl w t rgung b^f s I. Urteils aus Grund des unveränderten Streit st osses h e r b e i f ü h re n, wodurch grundsätzlich der Änsschluft neuen tatsächlichen Vorbringens bedingt ist. Ter Streilstoss soll durch die Parteien erscpövsend und in v o l l c m Umfange in der ersten Instanz vorgetragen werden. Neues Vorbringen in der Bcrusungsinstauz soll nur ausnahmsweise zugelassen sein, z. B. bei abweichender RechtSaussassuug des BerufuugsrichterS. Für die R i ch t i g k ei t d e S c r st i n st a „ z l i ch e „ ll r - tcrls sollen dagegen weitgehende Mittel grschasfen werden, so I durch Zulässigkeit der Berichtigung des Urteils von Amts wegen, wen» der Richter selbst seine Entscheidung als unrichtig erkennt, 2. durch die Möglichkeit der Berichtigung von Fehlern des Tatbestandes, die aus Irrtu in oder Versehen der Parteien beruhen, 3, durch Erweiterung des Wiederaufnahmeverfahrens ans Grund neuer Tatsachen und Beweismittel, die den Parteien ohne Ber. schulden zuvor nnbetannt loaren, »der die nach der Rechts- ansicht des ersten Richters belanglos loaren, nach der Aus- fassiing des BcrusuirgsrichterS aber von Bedeutung sind. In letzterem Fall, d. h. lveirn die Berufung bereits anhängig ist, können solche „nova" auch i» der Berufungsinstanz berücksichtigt werden. Für wünschenswert irirb und) erachtet eine weitere Erhöhung der Zuständigkeit der Amtsgerichte auf etwa 10 OO Mk., sowie ein erweitertes Zurnck- vcr weis u n g s rech t seitens des BerusungSgerichtes a» die erste Instanz. Als ein besonders dringendes Bedürfnis wurde vom RcichSgcrichtSrat 2r. Labe aud> eine zur Entlastung des Reichsgerichts dienende Reform des Verfahrens vor dem Reichsgericht bezeichnet, doch darf wohl vorerst davon abgesehen werden können, ans die in dieser Richtung gemachten Vorschläge hier näher einzugehen, zumal sic sür den Leserkreis doch nur ein entfernteres Interesse haben dürsten. Wohl aber möge kurz nod) darauf hingewiesen sei», daß auch die Ausschließlichkeit des Anwaltszwangs in seiner jetzigen Ausdehnung vielfach als nicht gerechtfertigt angesehen wird. Eine Beschränkung des Anwaltszwangs im landgcrichtlichen Verfahren wird deshalb als sehr erstrebenswert bezeichnet, insbesondere wird gefordert, daß z. a Anerkenntnis sc, Vergleiche usw. von den Parteien jederzeit ohne anwaltliche Mitwirkung oder Vertretung sollen abgeschlossen ivcrden können. Audi sollen Personen mit gleicher juristischer Ausbildung wie die Anwälte befugt sein, ihre Sadic selbst bei dem Gericht zu vertreten, wie z. B. Prosessorcn der .Hochschule, Richter »sw. Es wurde bei dieser Gelegenheit namentlich daraus hingewiescn, daß der Anwaltszwang nur im ö f s e n t I i ch e n Interesse zur Entlastung der Gerichte eingcsührr sei — und nicht als eine ausgiebige Eriverbsgnellc für einen besonderen Bernssstand. Daß diese mannigfachen Resor,»Vorschläge sür unser Zivilprozcßversahren za bl reiche banienswertc Anregungen enthalten, ist ebenso gewiß als baß mand,e bin, ibnen doch wohl über das Ziel hinaussdiießen und nicht mit Unrecht Widerspruch Hervorrufen müssen. Von einer eingehenden Würdigung ünd Kritik der einzelnen Vorschläge kann a» dieser Stelle selbstverständlich keine Rede sein, wohl aber dürste manchem Leser dodi dieser Hinweis auf die in Aussicht stehenden oder doch in Anregung gebrachten prozessualen Aendernngen iticfjt unwillkommen sein lind vielleicht and» Veranlassung geben, ans noch andere Mangel des Verfahrens hinzuweife» und Bcsscrimgsvor- schläge zu machen. Anträge im Reichstag. :: Berlin, 19. Jan. E in e n A n t r a g a u f E r l a ß c i n c S G e s c tz c s b e - t r e f s e ii d d i e B e f ii g n i s der bewaffneten Macht zur Ausübung der staatIidten Zw an gsgewal t hat die s o r t sd> r i I t! i ch e Volkspart ei des Reichstags beute abend eingebracht. DaS Gesetz, das aus Anlaß der Zaberncr Vorgänge erlassen werden soll, hat solgeiiden Wö7tlaut i tj l. Tic bewaffnete Macht kann zur Unterdrückung innerer" Unruhen nur ans Ersuchen der zuständigen Zivilbehörde verwende! werden. Tie Fälle, in denen ein solches Ersuchen zulässig ist, und die Formen, in denen cs zu erfolgen hat, bestimmt der Bnndcsrat. 8 2: Unberührt Mai» das Recht der bcloassnete» Macht, die Ausübung ihrer dienstlichen Tätigkeit gegen Angriffe und Störungen zu schützen. 8 3: In den Fällen der Paragravhen l und 2 ist der Gebrauch der Wassen, abgesehen vom Falle der Notwehr, nur gestattet i l. Zur Abwehr eines Angriffs oder zur Ueberwältigung eine- durch Tätlichkei. oder gesäbrlichc Trohuna geleisteten Widerstandes, 2. zur Erzwingung der Ablegung der Waisen oder anderer zum Anglist oder Widerstand geeigneter oder sonst gefährlicher Werkzeuge, 3. znm Schutze der ihrer Bewachung anuertraulen Personen »der Sachen, l. zur Vereitlung der Flucht von Personen, welche ihr als Gefangene zur Bewachung anvertraul oder von ihr erjviffen oder scstgenoinnien sind. Nadl der Geschäftsordnung des Reichstags kann dieser Antrag hei der Beratung der neuen Anfrage über Zabern am Tonnerslag nid)t mit aus die Tagesordnung gestellt werden, er kann nur als Initiativantrag von der fort schriltlichen Volkspartei an die Spitze ihrer Anträge gestellt lverden Zarin im günstigsten Falle also erst in einigen Wodien zur Beratung kommen. Zur zweiten Beratung des Voranschlags des Reichsamts Ms Jnnein beantrag! die konservative Fraktion des Reichstags den Rcicfakanfl t z > ersuchen, noch vor der in Aussicht gestellten allgemeinen Revision des RcttfastrajgcsetzbitchcS dem Reicbs- tag einen Gesetzenln-irs rorzulcgcn, durch welchen ein wirksamer gesetzlicher 2 d> n tz gegen d en zunehmenden Mißbrauch des Koaliiivnsrechtes gefchasseii. dem immer schärfer auSgcübten Terrorismus gegenüber arbeitswilligen Arbeitern enlichicdei! cnlgegcngctretcii, insbesondere aber das Streik» pvsteiistehen verboten wird. Tie u a t i o n a l l i b e r a l e Fraktion hat den Antrag 'gestellt, sür die Bearbeitung derjenigen Geschäfte, welche den Handel und die Gewerbe betreffen, gemäß 8 26 der Geschäftsordnung für den Reichstag einen besonderen Ausschuß cinzuseticn. Boiinitittcr, Regie* ungsbaumciftfr und Ändert?. In der „Teulscheii Techniker-Zerrung" macht Ban aewcrkschnl-Direktor Hirsch zur Frage des Baumeistertitels folgende bemerkenswerte Ausführungeni In den StaiidcSvcrirctnngcn werden gegenwärtig voll Eifer Beschlüsse für und gegen die Bezeichnung „B a u m e i st c r" geiaht, weil eine Regelung der Frage, wer zu seiner Führung berechtigt sein soll, durch Bundesratsbeschluß zu erwarten ist. Tas ! Baugewerbe kann ihn in Sachsen erwerben und wünscht auch in den anderen Bundc-staaten da« Anrcchc oaraist zu erhallen, mäh rcnd ihn die Beamten und die durch die zweite Stoaisprüsun i gegangenen Bauleute, die ihn als „Regierungsbaumcistcr" bereits besitzen, nicht dergeben möckflen. „O, was ist die Tcutsch Svrak sür ei» arm Sprak! sür ein plump Svrak!" lann man mit Chevalier Riccaut sagen, wenn mau daian denlt, welche kaum je ivieLerlchrendc Gelegenheit hier geboten ist, einmal großzügig und einmütig die Bezeichnungen durch den Bundesrat regeln zu lassen, durch welche die vcrichre denen Funktionen im Siande der Bauleute gekennzeichnet loerdcn. Wir wissen alle, daß hier wie in allen solchen Dingen das letzte Wort der Jurist Hab nnd c.< ist ganz gewiß nicht zu verlangen und zu erwarten, daß er diese nnlerlchiedlichen B.'griffe crmiiielt. Sic müssen doch aus den Kreisen vor,«schlagen werden, die sie erkalten und führen sollen! in diesen Kreisen aber verbeißt man sich am Wort und v'flicit dabii den Maßstab dafür, was noch Tpiachgcbrauch und Bcgriil recht und billig wäre. Verdient nickt zw.ocllos als Baumeister bezeichnet zu werden, wer einen Ban zu vlantn nnd auszuführen versteht? Bau Meister ist so sinnfällig und auch volkstümlich, daß man der Bezeichnung nickt Zwang antun, sondern sie deni geben sollte, dem sie gehört, also auch dem aus der Bauschule hervor- gegangenen Techniker. Tic Hellen Sackyen sind darin voran maischiert, aber es ist doch keine Sifandc sür das übrige deutsche Vaterland, auch kein Schoden. wenn es einmal den, schönen Tachscnlandc etwas nachmacht. Ja, oder die Regierungsbaumcistcr! Ter Schmerz, der ihnen mit der Herabsetzung der einen hätstc ihrer Titels angetan wird, ist doch ganz unerträglich. das dar! doch unter keinen Uniständcn sein! Gemach, wir haben Lehrer und Oberlehrer, Förster nnd Oberförster und andere Untcrsdici düngen, durdi die ganz sinngemäß, klar und sür die Allgemein heit auch verständlich die höhere akademische Bildung über die andere hcrvorgchoben wird. Sollte r? denn glicht möglich sein, ans diesem Wege auch der Forderung eines Standes gerecht zu werden, von dem mehr als die Halite, cs wirb sogar behauptet mehr als Trci-iertel der Bauten ausgeführt werden? Sollte es sich nicht vermeiden lassen, dabei dem höheren Siande ein be stehendes Recht zu nehmen? Nun, ich glaube, daß Ö begriff lich reiner nnd der Allgemeinheit lvoht auch verständlicher ist, wenn der „Rcgierungsbaumeister", der mit der Regierung erst etwas zu tun fat, wenn er sich „Königlicher" Regierungsbau meiner nennen darf, durch den O b e r b a II NI e i st c r ersetzt werden konnte. . Wie klar würde dann der Ausbau der ganzen Slandesbezcichnunien vom Baumeister über den Oberbanmeister imd^Baurat znm Geheimen Banrat und Obrrb ura' sein. Für die im Staat;- oeer hosdicnst beschäftig en höheren Beamten würden die bisheiigen Ilnlcrschvidungcn hinzuzu ügen sein. Unsere Mul tersprache aber wäre ganz gewiß um einen trejslichcn und kenn zeichnende» Namen reicher. Bei dieser Gelegenheit könnte auch den - umständlichen und vicliach gar nicht zutrcssenden Bezeichnungen an den mittleren Fachschulen sür das Bauwesen der Garaus gemacht 'werden. Baugcwcrkschulen werden sic jetzt in den meisten Bun desstaatcn noch genannt! Bauschule,, sollten sie ihrem Wahlen Zwecke und dem Wunsche aller beteiligten Fachleulc nach endlid, heißen. Mit den Baugewerkcn haben sie nach Ein riditung her Tie'bauidmlen nur noch zuni geringsten Teile zu tun. Tie Folgen sür die Amtsbezeichnungen d.w an ihnen tätigen Lehr Personen würden ebensall-s recht iwfrculiche sein. Ter Bruschul lchier. Bauschuloberlclwcr und Bauschuldirektor ist dem Bau gcweikschullehcer, Baugewerksdmlvberlehrer und Baugewerkschul- dirctror an Klarheit und Zuiigengelänsigkeit zwcisclsohne über- le-ien. und tvenn der schöne Titel ..Gewerbe schul rat" durch den „Bauschulrat" ersetzt wer'-en könnte, so würde dem Sprachgebrauch ebenso gut gedient sein wie den, Begriff. Regierung-; und Ge wclbcschulröte meinetwegen als Anssichtsbcamte und Tezcrnenten bei der Regnrung, Bauschulrätc die älteren od'r verdienten Tirek toten der Flchichulen — auch für die Maichinenbauschulcn träfe die Bezeichnuni zu —; wäre das nicht eine nützliche und er- skiebcnc-werte Verbesserung des Sprachgebrauckies? Ich möchte bebauplen, diß alle Maßnahmen, die au> herbeisübrung einer Klärung und Verbciierung der letzt auch sür das Laicnpubliknm oft nicht nuseinander zu Imltcnde» Bezeichnungen hinziclen, all- seitige Förderung verdienen und auch erfahren sollten. Märkte. >'«. Feaukinrt «. M.. 20. Jan. So«»- und St ro6 ntat! t. Angekabren waren Ib Wagen Heu, t> tztzggen Stroh. Man notierte Veu -,-i- — tz, 0 Mk, Stroh tKornlongitrolst 0.00— ".00 Mk., Wlrr- siroh 0,80—0,00 Mk. Alle; se 50 Kilo. Geschäft mittelmäßig. T,e Znkuhren waren ans den Kreisen Fricdberg, Dieburg und Hanau. Ter Hst Scotts ßnmtiicm BcFommcn! Mein setzt 14 Monate altes Söbnchen Gottsrieb. ist heule ein kräftiges Bübchen, läuft seit seinem 13. Monate und ißt alles, was man ihm vorsetzt. Tabci war er von Geburt an recht schwächlich. Wenn ich heute gesiagt werde, was ist denn mit dem .Kleinen vorgcgangen, daß er sich jo wider Erwarten prächtig entwickelt hat. so sage ich! Ter Kat Scotts Emuliiou bekommen! Tatsächlich ist der Kleine erst zu dem geworden, was er heute ist, seitdem ich ihn Teolis Emnlffon nehmen lasse. Tic Zähnchen — bis jetzt 14 Stück — sind bei' dem Bübchen -ahne Schmerzen und ohne Unruhe durdigcbrochen. Dieser Erfolg an meinem Kinde hat mich von der vorzüglichen Wirkungskraff von Scotts Emulsion für immer überzeugt. trikzd ilborichmcizer Gottfried Nisfeneafter. Domäne Nosiwi'se bei Landsber« a. W.. ii Ma« 191<£. 291D Gerade sür/schwächliche Kinder ist Scotts Emulsion besonders nützlidi. Tenn durch sic bclommt der Körper dic- jcnigeil Stosse, die er zu seinem Aufbau braucht. Scotts Emulsion ist tcicht verdaulich nnd leistet tatsächlid) mehr als sic kostet. Tic edite ScottS Etnulsion ist an her Sdiutz- marte! Fischer mit Torsd), kenntlich. Und nur Scotts Emulsion soll das Kind bekommen! Lcotts Emulsion wird von uns ausschltetzli^» im grossen verkauft, und »war nic lose nacl, Gewicht oder Mos,, sondern nur in versiegelten Lriginal- Ilasche!, in Karton mit unserer Schnpmarke (bischer mit dem Torsch). Scott L Bowne. 04. nr b. H.. Frankfurt a. M. t-lelialt. ca.: Feinster Medizinal L bertran 150.0, vrima Glvzerin unter- vvo--plrorigsaurer Kalk 4L. untervdosvhorigsaures Natron 2.0, pulv. Tragant 3,0, feinster arab Gumini vnlv 3,0, Wasser 130.0. Alkokiol 11.0. Hierzu aroniatische Emulsion mit Zimt^. Mandel- und Gaultheriaöl je 2 Tropfen. Ich bin so nervös! Diesen Vcrzlveislungsrus hört man oft und mit so trostloier Stimmc ausskßcn, als ob cs gar kein Mittel gegen diesen allerdings sehr lüsttgcn Zustand gebe. Und doch hoben die Forschungen aus dem Gebiet der Physiologie und der Nerven- lehre in den letzten Fohren den sicheren Weg gezeigt, wie nian Nervosität und ihre Folgezuständ« in verhältnismäßig kurzer Zeit beheben kann. Tie normale Funtlion unseres Nervcnapparatcs, zu welchem in, loeitcrcn Sin» auch Gehirn und Rückenmark gehören, ist abhängig von deni genügenden Vorhandensein einer Substanz, die man Lecithin nennt. Was das Eiweiß sür den Muskel, ist das Lecithin sür den Nerv. Bei ungenügender Eiwciß- zusuhr erschlafft und degeneriert der Muskel, bei Abnahme seines Leert hingchältcs wird das Nervensystenr außerstande gesetzt, seine lebenswichtigen Jnnkttonen zu erfüllen. Tie Folgen sind im letzteren Fall viel verhängnisvoller als im ersteren, denn eine ganz« Reihe schwerer Erkrankungen des Körpers wie des Geistes ist au> eine Zerrüttung des Nervensystems, verursacht durch seine Bcrariming an Lecithin, zurückzuführen. Ter Weg zur Abhilfe ist somit oon OaettlbnUt eine» selbst gegeben. Wcrgutnährt,heilt z.mndrn N,-i-»'ndändrik. gut, sagte der berühmte veniorbenc Kliniker Pros. Dt. von Leyden. Und so gilt es denn auch hier, de» Nerven denjenigen Nährstvsf wieder zuziisührktt, dessen sie zu ihrer Kräftigung bedürfen. Wie die tvisscnschast- liche» Arbeiten zahlreicher sranzöjischer nnd später auch deutscher Autoren gezeigt l>ab:», bewirkt die Zufuhr oon vhysio logisch reineni Lecithin einen sofort bemerkbaren außerordentlich günstigen Einfluß auf das Verhalten des ganzen Ncrorn- systems. Nervöse Schmerzen verschwinden! Schwäche und Eneigielongkeit machen cinein wohltuenden Krastgesühl, erneutem Lebensmut Platz. Kurz, die Wandlung ist eine so augeniällige, wie sie etwa entsteht, wenn ein durch Dünger Entkrästetcr plötzlich durch eine kräftige Mahlzeit gesättigt wird. Es liegen ja in der Tat auch dieselben Verhältnisse vor, denn ha; Lccilhtn, wie es im Biocitin entfallen ist, ist kein Medikament, sondern ein aus dem Dotter des Hühnereies gewonnener Nährstoff, der die loertvolle Eigenschast besitzt, speziell die Nerven zu ernähren und ihren Bestand an Ncrvensubstanz zu vermehren. Nach deni patentierten Verfahren des Herrn Professor Dt. Haber- m a n n gelangt seit einigen Jahren unter dem Namen Bioeitin ein Lccithinpräparat in den Handel, das sich wegen seiner reinen Beschaffenheit, seiner prompten, stets gleichmäßigen Wirkung und seines angenehmen Geschmacks die Gunst der Aerzte und des Publikums im Flug crorbcrt hat. 2m Biveitin besitzen wir nnnnvehr ein Mittel, durch das wir unsere Nerven in einer Weise kräitigrn können, daß sie den scktädigen den Einslüssen des modernen Lebens, den übermäßigen An- soiderungen des Berufes, des Vergnügens »iw. standfalten können. Aber nicht blaß die Nerven, sondern der ganze menschliche Körper wird durch Biocttin gekrästigt. Tenn neben seinem hohen Gehalt an Lecithin enthält das Bimittn auch nod, anbei c wertpolle Nährstoffe in konzentrierter Fornr, die Blut und Muskeln neu bilden und den ganzen Organismus kräitigen. Fm Verein mit dem Lecithin bewirken diele hochwertigen Nähr- iubstanzc» eine schnelle Anfbcsserung des Ernährungs- und Käästeznstandcs bei schwächlichen Personen jeden Alters, Rckon ralcszenten nach schwerer Krankheit, bei geistigeti und körperlichen Ermüdungszuständcn, gleichviel, durch welche Umstände sie hervvrgernsen sein mögen. Biocittn ist das einzige Präparat, ivelches nach dcnr palen tierten Verfahren von Professor Dt. Habermann fargestcllt wird. Wir bitten daher, unbedingt ntinderlvcrtigc Nachahmungen und lose abgewogenes Präparat zurückzuwciscn. Biocttin ist nur in Originalpackungen in Apotheken und Drogerien käuflich. Falls nicht erhältlich, oder etwas anderes angeboren wird, wende man sich direkt an uns. Der Versand erfolgt ohne Berechnung von Porto und Berpackungsspesen. Ein Geschniarksmuster nebst einer populär wiffcnschastlicheii Abhandlung über rationelle Ncrvenpslcge sendet aus Wunsch kostenlos die Bioeitin-Fabrik, Berlin 8. §1/185. ^‘sa. CueTfÄEilt eimeR bf.'-n' vierten 9Ier«ei»&ä*fcet#; eti« grosser Teil der Neroeir» fasern ist vollständig zu- grnnde gegangen. Heute vormittag io Uhr entschlief unerwartet nach schwerer Krankheit mein unvergesslicher treuer Mann, unser liebevoller V ater, Sohn. Bruder, Schwiegersohn, Onkel, Neffe und Schwager Ernst Hess, Redakteur Um stille Teilnahme bittet namens der trauernden Hinterbliebenen: Frieda Hess geb. Dorn. Giessen (Lieber Str, 33), den 19. Januar 1914- Die Beerdigung findet am Freitag, den 23. d. Mts., nachmittags 4 Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. Es wird gebeten, von Kondolenzbesuchen abzu^ehen. 1Ü3S Unterzeichnete erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre verehrten E. M. E. M. lieben A. H. A. H. sowie i a. i, a. und auswärtigen V.B.V.B. von dem Ableben ihres lieben A. H. Professor Ferdinand Bodenstein (akt’v 8.-8. 1890-8.-8. 1891) geziemend in Kenntnis zu setzen. Die Phil.-Hiai. Verbindung Giessen i. A.: Heini Heineck XX Giessen, 20. Januar 1914, Üs£ Gestern verschied nach schwerer Krankheit unser langjähriger Mitarbeiter und Kollege Herr Redakteur Ernst Hess im 42. Lebensjahre. Der Entschlafene gehörte seit Oktober 1905 unserer Redaktion an und erwies sich jederzeit als ein pflichttreuer Mitarbeiter von gründlichem Wissen und reicher Erfahrung. Durch seine ausgezeichneten menschlichen Eigenschaften, seinen geraden Sinn, vereint mit liebenswürdigem Wesen, wurde er uns besonders lieb und wert. Wir werden seiner stets freundlich gedenken. Giessen, 20. Januar 1914. Verlag und Redaktion des Giessener Anzeigers. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Statt besonderer Anzeige. Gestern abend um 10 Uhr ist plötzlich meine liebe Mutter Anna Hempel geb. Drescher Witwe von Dr. Karl Wilhelm Hempel im 71. Lebensjahre sanft entsohlafen. TorpM 4 1 Wer liebt 1 ..........«b Mathilde Hempel. Giessen, den 20. Januar 1914, 1039 Die Be rdigung Ludet in der Stille statt. — ßlunien- spenden und Trauerbesuche dankend abgelehnt. die deutsche Sehnell- Schreib-Masehine v. Ivans u. Klasse. Vorführungen ohne Verbindlichk. durch I S- jfCermes Schreibwareu - Handlung BnhnbehtraMse 45. Verl an so n Sie Katalog’. r a u ii r i n g L a n o 1 kn S Der Haut zulrägücfiate, wohlfeltot» Toilette- aeife,Stück 20 Pfennig ,ü Stück 95 Pfennig. Angefertigt vom langjährigen Fabrikanten der Pfennngseif* C. Naumann^ OfTenfcach a.M.J Amtliche Bekanntmachmtges Staat Giefjen. . Die ttachiieheubeti Arbeiien jür den Neu8»il" eineo s.rtchan»»aebaudes sollen dt« 27 . i>. z., um 1 Ü Uhr. onctttltdi vergeben werden. " «ditfiatratfcfhcn laitferuno umi «dbciil, Ä S>r.-iucre Berunb und Dullrekcher.rbeilc». +2 C Unterlage» Ittaen auf dem itöftt vedibaunmt tut (ii'mdjt oRcit. .Inacbate nut Porbruck. ber bafelbit evbälo Itdi, imb bl« »um firoamutn Termin borthm e »zureichea. - 8u (ddnab(n ii 3 Woch en. 1004B Holz - Versteigerung im Kieücuer Liadlwald tFprtiwariei Giene» 1i. Forü ivarl Arft, HochwarO TouiierSiaa. SS. Januar 1014. »arm. 9'/., Uhr be#inneiib, werben m den Waibunacn der L,ab! iOiencu Tiürikien »örfteröbruunen. vlatte, Lkeinrutsch tAbl. 77, 78, 80, 81t ocriteiaerl: 8 fftm. Eichen-Rutzschcit 218,5 „ Buchen Scheiidol . 4 „ HainbuchewSchelchol, 30,5 » Eichen-Scheitbolz »4.5 „ Buchen Kuüppelbol: S7 „ Eichen Kuüvpelbolz 1 n Aspen Knüppelholz 4.V? „ Buchen Siockbolz 13 „ Eichen-Stockboli 2#90 Wellen Biubrn Nkiiip 75» „ Hainimchen Neifis 52» „ Eicheit-Neiiia 53» LsrrnMeisia Tie Busammeuknust >8 «nf s.r "> ». Schneise. Frische Fische! Mittwoch früh 9 llhv und Tonnerdta» ciiitrcffcnd blnlWe Augel-MWt 4—4psll»bia Piunb 43 Pi»,, kleine rum Balken Mund SS Pi», RotKtingc, Goldbarsch feinste (sabliau, kopflos 4—8psünd. Md. HO Bfg., im Ausschn. Psd. 55 Pf«. Frische Fisch-Koteletts "ft Nudeln TchiileS Nudeln ^k°-e!^u-ch'"öw zu Suvoen „.Gemüse v. Pid.10.S0.it» u. 8»Big, Gebrüder Berte Bahnhofstr. 27. (1096) Fernspr. 231. 8 auf der Ächer Sirene au der 8818 ein zartes, reines öffudl. rosiges, jugendfrisches?sll5s5hm u. blendend schönen Eeint, der gebrauch« Zterkenpserd-Zeise (die beste Lilienmilch-Seise) ä Stück 5 Ps. Die Wirkung erhöht Dada-^reoui welcher roie u. rissige Haut weih u. sammekweich macht. Tube 50 Ps. bei P.J. Möbel, W. Tckrader, Emil Karn, Earl Seidel. Iv'/Ü Für die uieicn Beweise berzlicher Teilnahme bei dem Hinscheidcn nnicreS lieben BnlerS tanen wirAllcn, beionderS dcnKameradciiunbKrieger- percincn sowie Herrn Pinrrer Kühler skr die trostreichen Worte herzliche» Donk. 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Der Voranschlag der Gemeinde Oder-Bcssingcn für 1914 Rj. liegt vom 22. b. Bits, ab eine Woche lang auf dem Bürgermeistereibureau zur Einsicht der Beteiligten offen. Einwendungen gegen den Voranschlag können dort schriftlich oder zt, Protokoll des Unterzeichneten vorgcbrachl werden. Zu den vorgesehenen Umlagen werden auch die Ausmärker herangezogcn. Ober-Bessingen, den 19. Januar 1914. Grvßh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen. Kühn. 1 003 Ja gd - Verpachtung. Dienstag, de» S. Febrnar l. Js., nachmittags 2 Uhr, soll im alten Schnlsaale dahier die der Gemeinde Annerod zustehendc Jagd, 150 ha Wald und 385 ha Feld, auf 6 Jahre verpachtet werden. Benierkt wird noch, daß das Jagdgebiet von der Bahnstation Rödgen und Großcn-Buseek in etwa 25 Minuten zu erreiche» ist. Annerod, am 17. Januar 1914. Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod. _ Horn. _ 1010 Holzversteister ungen. Montan, de» ?»>. Januar d.3., mm 11 =/, Hl — ..,, Uhr vor- Svinanialwalddillriklen Sorsiwartri EickclSdors »Maas at>. werde» NUS de» tteiitrutl) 2 und Buchwatd 7 der Brrnnholi: Scheiter Rin.: 800 Buchen t Kl., dar- mtcr Hfl 2i»i. -Iclaenbolz, 24s Buchen 2. Kl. Knuvvel gm ' 28V Buche» !. Kl. «IcwölnilichcS Reisig R»I.: V01 Brrche». Stöcke R»>.: 288 Buche». Die 2 -ersieiaernna ftndct in, Saale deS <>iaftn»rls =cl>v',» Eichclödori statt. Blau unterstrichene Nummern ommen »ich! »um AuSaedot. Kaukliebbadcr iverde» er- uch- das Hal t vor der Bersieigcruna »nrusebc». Näbere slusknnil erteilt der Aroöb. Joisiwarl Schmitt z» ^'"icktwoch. den '48. Januar d. I., von 11=, Ubr wrmiiiaas ab. werde» aus de» TomarnolwalddiNrikien Siicnkauic 8 und ü und Heawald 8 und 10 der Fontwarlci 'annd versteinert 1 , ., ~ .. Aalsholz: Stamme: «richte» 5b Kl. 2 c-Iuck - =,42 Ist,». Tcrbitanac»: Eschen I Siiick - 0,08 gstm-, dich.-» 0 Stück . 0,46 Sitm. Itremiholz: Scheiter Rm.: 207Buche 1. Kl,, iiäBuche Kl " Btrkc 2. Kl, 2 Eiche 2. SH. «nüvvcl Rm.: ios <ß„ä,e 1 . Kl-, 11 Buche 2. SH., 6 Hainbuche. 55 Eiche «I Meruirt« 12 Rm. 2,5Mir. In-, »4 Eiche 2. ML l Birke ■' o, j ifrle, 2 Tahiweide. 11 Vrudjc 1. KI. ,2,5 Mtr. tg,>, «Kieler l Kl, 4 Kieker 2, Sl!, Kiiübvelrciiia Rm,: t tvirtic 17 Kieler, Reisig Rm.: 722 Buche bwrnnier I,g >»m' Stamnireriin, 282 Eiche ,2ta»,mre,irai. 10 Erle, = Lürchen «ktölke Rm.: «2 Buche 1, KL 17 Buche 2. Kl.. e?Eiche l KL 18 Kieler 2. Kl. Die Bersieinerunn »»de: im Saale des GmiwirtS »onldnlcr »»Sana» »an. Kaust,ebbabcr werden er nck», das Hol, vor der Berste,aer»»a °»,»iehem Bla» mieriirichcne 2,un»»en, kommen mch^ »um iluSgeboi. llnberc Sluskunst erteilt der Elrohh. .«oniman ,4r t ' EMwlsdors, den 17. Januar tfll« , sflrotzhcrzogliche Odcriorsicrc, Eichclsdor,. Walter. Jagd-Berpachtnng. Montag, de» 26. Januar 1914, vormittags IO 1 /» Uhr. soll auf hiesigem Gemeindehaus die Anfang Februar 1914 leihsällig werdende Gemeindr- Fcld- »nd Waldjagd der Gemarkung Mainzlar (Oberhessen) unter den bei der Nerpachlung bekannt gemacht werdenden Bedingungen ans iveitcre sechs Jahre verpachte! werden. Die Gemarkung nmsaßl zirka 450 Hektar Feld unb 132 Hektar Wald. Weiler wild noch bemerkt, daß das Jagdgebiet angrenzend an der Eisenbahnstation Mainzlar liegt. Mainzlar, am 20. Jannar 19)4. Großh. Bürgermeisterei. __ Vogel. ioi7 Holzversteiner ring iit der Fürstlichen Dbersörsterei Lich. Moutaa. den 20. Aaimiu, vormittags 9V* Ubr, im Distrikt Merlbach: 2tucitev, Rm 980 Buckien. 4 pichen Uuiib); Knüooel. Rm.: Ä0 Buchen, 14 Eicher«, 9 RadeUiol,',: Stilcke. Rm.-. ^70 Buchen, 14 pichen. 0 Nadcltiol;.' ReiSboli;, Wellen: SüOO Buchen. 150 wichen. 100 Weichboi?,, 200 dladel üolF. I t Buchen Abichuitke Fm. >41—kl Bun. Mitteldurchmesseri kommeu gegeu 12 ttbr zum 2luvgebot. Sie liegcu nabe dem Ttrabeulren?.. eS sind die Rummeru —144, 100, 101, 180 bis 188. Die Zusammeukunsl ist auf der Kreidstraüe tfidj— Hattenrod, ntt der Grenze '»wischen dem sürstlichen und dem Hattenrvder Wald. Dieustag. den ^7. Fauuar. vormittags 9'/, Ubr. in den Distrikten Frankenwiese, Lchmerhürie, Kolnbauser- kops, Fuchoitrauci». Kellerdbera und vüler l.Kolnhäuser (Seite): Scheiter, Rm.: 160 Bttchen. 12 (Lichen, 1 diadelbolz: Knüppel. Rm.: 200 Buchen, 160 (5ichen, 5 -'öartlaubbolz, 27 Olc.dellwlz: Ttocte. Rm.: 85 Buclien, 41 (Lichen, ü^iadel- holJ,- Reisholz, Wellen: 4400 Buchen. 1S00 (Lichen, 1500 Weich bolz 2300 Radeldolz,- davon sind )zorüweUen: 1400 Buchen, 200 (Lichen, 2000 Fichten. 7.^ Ltüst b-ichen'Pfoücu- bolz — 3,29 Fm. 16 5liefern stärk. Sorte — 10,57 Fm. <27 Ztm. Durchm. und mehr): iS Jticrcrn schwächerer Sorte 5,89 Fm.: r Fichtenbaubolz = 1,24 Fm. (24ijt«i. Durchm.»,- 11 i che irDc r bita n g r n = 0,78 Fm. tnordlich der Bahn, Deichseln ufw.»: 6t Fichten Derb stangcn - 2,31 Fm.: 50F-ichien-Neisstansen ^ 0,4:i Fm. (nahe der Hauptschneisc im Höler). Die Zusammenkunft ist aus der Kreisstrahe ^ich— Duhbach, nahe dem ZorübanS Fasanerie. _ SOOC Nntzl-olzversteifternng. Montag, Sen 2«. Januar werden in den Distrikten Pstngstwcide und Sommerberg des Bnb- bacher Stadtwaldes versteigert: 8tLini»v: 26 Buchen —'10,61 Kbm. (30 bis 39Zlm. stark), 19 Buchen ^ 7,20 Kbm. (26—29 Ztm. stark), 3 Mietern — 3,81 Kbm. (40—42 Zli». stark. Schnittholz), 17 Kiefern — 14,63 Kbm. (30—39 Ztm. stark, Schnittholz), 23 Kiefern — 14,24 Kbm. (25—29 Ztm. stark, bis 12 Meter lang, Bauholz). 54 Kiefern — 19,82 Kbm. (15—24 Ztm. stark, bis 15 Mtr. laug, Bauholz), 300 Fichten — 68,30 Kbm. (15—24 Zlm. stark, bis 20 Mir. laug, Baliholz); I>erbsti«iisten: 350 Fichten — 45,52 Kbiu. (9—12 Zim. stark, bis 15 Mir. lang, Sparren, Leiter- bäumc usw.), 830 Fichten — 30 Kbm. (7—9 Zttn. stark, bis 12 Mtr. laug, Lattenstangen usw.); Hei«8tanxen : 400 Fichten — 1,50 Kbm. (5— 7 Zlm. stark), 300 Fichten => 0,70 Kbm. (3 bis 5 Ztm. stark, Bohnenstangen usw.); 9 Eichen-Delchseln. Zusammenkunst vormittags 10 Uhr an der AblriebSflächc beim Exerzierplatz. Vorherige Auskunft durch Forstwart Lümmersdorf zu Butzbacher Forsthau? lPosl Butzbach). Butzbach, 18. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Butzbach. ____ Flach. _ loiä Holz-Submisston. Aus den, Markwald Trais-Münzenberg sollen im Wege des schriftlichen Angebots zirka 100 Fftm. Eichen-Ltammhotz» Kk. 4, 5, 6, von 15 — 39 Ztm. Dchni. verkauft werden. Angebote find nach Klassen geordnet, mit entsprechender Aufschrift bi« zum 26. Januar 1. IS., nachmittags 2 Uhr, bei Markmeister Häuser ein zureichen. Trais-Münzenberg, den 18. Januar 1914. Markmeister Häuser. ia«z Zicbung 7. Februar | | Genehmigt im Pürelenümi 1 | Uppe. i«geJ. i. d. preufi. Prt»v. Wfstialcn, Ketinover, Sachsen I und Brandenburg mit Bcdu». J Detmolder Geld-Lotterie I 123000 Lose. 3702 Gewinne v.M.: * 125000 Knuptgewlnee Mürk: 6 3000 2@soa 10000 bar ofene AbzBj; znblbsr. LoseäSM.^"^., Ueberaü erhätiieh. A. Mottis», Haaß^ver uid Berlin W. 9, tnnLir. (. tywTyifiza^&MaM/kncftjalnJi, j/fiwwteSauatemt Ofönbacfi a /cA(niiu l t D t S tWnfrrvfröntlßen bMt fclneGöaft rvn ^.Michhtanßcli ier+>eii.tofdrrh On//ei/en ‘Schutz lirvnr bieten W/tert-TabteltenLn ti&ilLu\tiilenApoitrten adcOei* ob fto ICn^Lndi/öidcWet 1 Mfr C Niedei’L'igen iu Giessen : Pelikan-Apotheke, Hirsch- Apotheke, Löwen-Droffer: < putral-Droff.: in Grollen- Linden: Apotheke von W. ►Schlicli; in Lieh: Drogerie Zimmer. 6ss Is’ur solide Stiefel extra starke ISchuistiefel wasserdichte Spcrl- n. Toifris'en- Stiefel in nur bewährten Qualitäten warme MmW in grösster Auswahl von 80 Pfjr. an empfiehlt 0290 9onnenHtras8c 20. ✓ Die lanjfjshriap A Rprm an 4«r hiesie- erste Hebamme -^ v -* LvA Franen-Klinik übernimmt, ab 1. Februar a. c. hier und answürte AVochenpflege mit Geburten Näheres bei Herrn Wickert. Frankf. Sir. 19. p* 9 Holzversteigerung. ,1m Sicher Sindlwald, Dlslriki Elchwald, Dckwei»- llallsdrae. MaurertalverSkovi und Zavvcnnu, wcrdr» Tonnerstna. Sc» Januar 1911 versteinerte Scheiter. Rm.: Buchen (Ltt Eiche« 85, »uüvvcl. Rm.: Buchen l50, Eichrn 110, Reift«, Welle»: Buchen 5000; Eichen 400t». glicht«, W' Stöcke, Rm.: Buchen SB Elchen 200, Rubscheitcr, Rm.: Eichen 2t Ältr. I«.) Garienpsosten. Rnnknuppcl, Rm.: Eichen28ü2Mir. iann) iflanenvlosten 2ulam,nentunil vormittaaS lOUdr am Waldeinaank der KrciSstratze Sich-Hattenrod, Anlanain Diftrikl Eichwald. Sich, de» 15. ganuar 1914. isrobderivflliche Büraermeifterei Sich. _____ __ Dörmer. _ 8B1H Holzversteigerung im Beuerner Genieindewald. Donnerstag, de» 22. d. M.. vor«, von 9 Uhr an, kommt in dem Distrikt Heegwald so! aende« Holz zur Versteigerung: 836 Rm. Buchen-Scheiter - 852 Nm. Buchen-Reisig 53 „ Eichen- „ 10« „ Eichen- , 2 „ Fichten „ , 215 „ Buchen-Stock 229 „ Buchen-Knüppel ' 45 „ Eichen- „ 23 „ Eichen- „ 18 „ Fichten- „ 19 „ Fichten- ,, , Die Zusammenkunft ist aus der Kreisstraß: Beuern—Geilshausen; es wird bemerkt, daß das Holz durchweg an sehr guten Absnbrwegen lagen. Beuern, den 16. Januar 1914. Großh. Bürgermeisterei Beuern. ^_ Walther. _ Was attinzl in der flasthe so goldig und rein. Was wird selbst oon Jündern oertrogen. Was stärket die Stkaaäien, die Kranken allein, Wirkt anregend stets nf den Mögen > 3ns ist Sicco's. Slceo’s Jonisdter Wein! Preis pro Flasche 3.— Mark | Erhältlich in den Apotheken ) Fabrikant: Chem. Fabrik Sicco A.-G., Berlin Om- Ok/ou Ir- ,tm 12 rer IMedviv, ABC-Ajam™ •rhm eiiun pan* I Soft rf» 24 ABC-lfBnAlnBrkf, m Brt<*-Fat>rik I, Mmk W. aifon Ausverkauf vom 18. bis 3 i. Januar zu erheblich berabgefetzten preifen. Bettuch, .Haustuch und Halbleinen verMtr.Mk.o.8«, r —. lick, 1 . 2 », 1.3»usw. Bettuch-Biber per Meter . . 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