(Sine Londoner Erzählung aus den Spätyerbsttagen 1->15. Von I u ftn s S-ch o e n t h a l. (Fortsetzung.) „Sowie sie stürmen," schrie er seinem Haupimmm ins Ohr, „sowie sie stürmen, bis ans 150 Meter last m> jxe ranbommen.! Aber dann hssst, Hs)st, tanalla-. ^ Und dann twir das zentnerschwere Ding aus sie M durch ‘‘SiÄ'Sfi » «*m ■"» dann war's dunkel um ihn. Mrt aller iurstrestprngmachte er die Arme frei. Der Atem verjagte chm. Da wu.de es lyiCb S lebte. Zusammen mit dem Unteroffizier war er verschüttet worden. Seine erste Sorge galt dem braven Kameraden. Nur die Beirre ragten noch aus der ^rde, und nrit vieler Mühe befreiten sie den Bewusstlosen. Er selbst flößte ihm eLs Rum aus seiner Feldflasche em. Da öffnete der Scheintote die Angen und sprang aus die Beirre. Er taumelte ein rvenrg, und ferne Augen ll ackerten merkwürdig ruic Irrlichter. Er sw alll anzst^u urrd doch nicht- 'zu erkennen. Dam: rrß er srch den Waisen- rock vom Leibe, die Stiefel, die Hosen — bis ^s^emd entkleidete er sich und schrie rn ernem for., verzerrten Gesichts, mu -^'UenvolUr St' ^der? Was -veckt ihr mich wieder? Hüller-Hochzeit? Hexensabbath! Jüngste Gerrcht. Jüngstes Gericht! Hunde! Hunde! Jüngstes Gericht! -- Und ehe sie sich feiner Person versrcherrrLmrten, hatte er die Böschung erklommen urrd ivar mit jähen Angen sahen, splitternackend, Haar und Bart zerraufend, den ferndlrchen Bajonetten entgegen gerannt. -- . Fröstelnd warf er sich auf den Drwan . . . ja, so wurde man irrsinnig! - . c\i n der Maaengegend fühlte er eine Beklemmung. Wie hatte der Oberstabsarzt Doktor Münchhofs gesagt? ,Und noch eines, Herr kzaupttnann, achten Sre genau auf Ihre Nerven! Sie' werden in den allerersten Tagen kaum zur Ruhe kommen urrd daher kaum Gelegenheit frnden, Nervenstörungen festzustellen. Aber sobald wre erumar zur Rühe kommerr, sozusagen in geordnete Verhatttrrste gelangen, werden Sie das urrweigerlich beurerken. Sie werden schlechter schlafen, häufiger Blutandrang nach dem A>pse verspüren, einen schmerzhaft dumpfen Druck au der Brust urrd Beklemmungen in der Maaengegend empfinden. Das alles hat nichts zu sagen, solange Sie sich ernreden to-mren, das sei die natürliche Folge der unerhörten Nervenüber- spannunq. Denken Sie vor allem daran, gut zu verdauen! Rehmen Sie mrr leichte Kost zu sich! Es wird nicht weiter aufs allen, wenn Sie sich magenleidend nennen und statt der üblichen „roastbeefs" und der mit rerchnch vrel Ml Mühe Ihr Magen mit der Verdauung des Brers hat, wie leicht Sie arbeiten urrd wie vorzüglich Sie darauf schlafen werden. . . . Gefährlich wird Ihr Instand (> erst, wenn sich in allen Ihren Nerven, in den Muskelstrangein der Arme und Beine sonderbare stechende Schmerzen em- stellen, als seien sie angeschwollen und hestrg entzündet, auch Rückenschmerzen und Sttche in der Kreuzgegend gehören hierher. Das möchte ich schon nicht mehr als die normale Reaktion ans die seelischen Erregungen bezeichnen. Bis dahirr hatte die alte Exzellenz mit freundlichem Lächeln, zugehörig hier Unterbrach sie: . ,Wenn Sie so weit sind, lieber Kamerad, dann rücken Sie aus, so schnell und so schlau wie möglich. Denn dann können Sie uns drüben ohnehin nichts mehr nutzen. Dann erhalten Sie sich selbst am besten Ihre körperliche und nicht zuletzt die geistige Gesundheit und Ihrem Vaterlano einen wackeren, pflichttreuen Offizier." Er legte die ausgebrannte Pfeife^ fort. Das Rauche:: war seinen Nerven gewiß nicht förderlich. Zu dumm! Nun wartete er bereits drei Stunden und noch keine Antwort! Wer vielleicht war der Bote langst zurückgekehrt und hatte den Brief für ihn unten abgegeben. Er klingelte. Das Zimmermädchen erschien und fragte mit oe:n gewohnt freundlich-blöden Lächeln nach seinen Wünschen. Fragen Sie bitte Mistreß, ob der Bote, den ich vor drei Stunden weggeschickt, noch nicht zurückgetönttuen in- Fragen Sie überhaupt Mistreß, ob Post für mrch mngelanfen ist Das Mädchen verschwand, -und er wand erst vor Aufregung zitternd auf und nieder, bis an seiner Tur gepocht wurde. Und mit demselben blöd-freundlichen Lächeln gab das Mädchen die Auskunft, der Bote sei noch nicht zürnst gekehrt und Post sei nicht gekommen . . . D:e Tur schloß sich wieder. . • . Erschöpft ließ er sich am Schreibtisch meder. Unerträglich diese Marterrmg der Nerven . . - Und Wägen unb Schwanken drängte in seme seele. Ob er nicht lieber vorzeitig ein Ende machen solle? „Wenn Sie so weit find, lieber Kamerad dann ruaen Sie ans, so schnell und so schlau wie möglich! hatte dre alte Exzell^g ^^^n jene, wie ihm zumute war? Was näßten sie im fernen deutschen Hanptquarner, wie er ln.? Was wüßten sie, wie einem der Sinn um neuest ward von diesem steten Hauch der Feindseligkeit gegen alles Deutsche ä Was ahnten sie von der Selbstüberwindung, mit der er täglich die Zeitungen las, die gegen sein Vater.aud M Fel^e zogen, wie sein .Herz zitterte, lvenn ste fort und fort nur Schlechtes von dem „verhungerten und erschöpften" Deutsch- taub berichteten?! Er hatte sich für den Dienst, den Lein Mensch von chm gefordert, freiwillig erboten. Er konnte wohl euch freiwillig znrücktreten, nachdem er ein wenig genützt und im übrigen eingesehen, daß das Unterfangen doch zu kühn. Sollte er wirklich abw-arten, bis seine körperliche Gesundheit unheilbaren Schaden genommen, bis sein Geist unheilbar zerrüttet war?! Niemand konnte ihn: Feigheit Vorwürfen, Wenn er sich in Sicherheit brachte, solange es noch Zeit war ! Niemand wußte darum, wie es in'Wahrheit in seiner Seele anssah. Niemandem stand das Recht M, sein Ehrgefühl und seinen Mut in Zw'eifel Kn zieheil! Und doch. . . nein, es ging nicht... „Wenn Sie so weit sindl" hatte die Exzellenz gesagt. Er war nicht so weit! Noch durfte er nicht! Und dann . . . da war es wieder, was im Dunkel feiner Seele schlummerte. Ihr: fesselte noch eine Aufgabe hier,-deren er sieb vorher nicht bewußt gewesen, zu deren Bewältigung er mcht ausgezogen war. Und doch eine schöne Aufgabe, wie ihn dünkte. Er wollte Marianne voll Roggerchusen ertölsen. Sie sollte nicht mehr leiden! Wenn er England verließ, sollte sie mit ihm ziehen. Der Gedanke an fie sollte seine Stütze sein in den Aengsten, deren Flammen ihn umzüngel- tell. Er ahnte, lu.ie sie sich fort ans diesem Lande sehnte, wo man ihr die Schwester erschlagen, ahnte, wie ihr Herz für das Land empfand, dessen Sprache sie sprach, in dessen Zunge sie betete, dessen Dichter sie verehrte, dessen Kultur auch die ihre war — trotz aller räumlichen Trennung. Das Denken an Marianne beruhigte ihn wunderbar. Es glitt wie Oel über die erregten Wogen seiner Seele. Ein Teil ihrer fast mütterlichen Ruhe und Sanftmut schien in sein Herz überznströmen. Nein, sie blendete nicht wie die eitle Tochter des Zeitungskönigs, sie würde ihn nicht zu Torheiten verleiten, sie würde ihm Freundin und Schwester sein, vielleicht auch r— aber er dachte nicht zu Ende. Narretei! Einfältiges Hirngespinst! Allsall von echtdeutscher Romantik! Daß er sich solche Schwärmereien noch immer liicht abgewöhnen konnte, wo es doch ernstlich galt, nur mit den gegebener: Wirklichkeitein zu rechnen! Wer sagte ihnr, daß Marianne einen Menschen brauchte gleich ihnr? Wie sollte er sich überhaupt ihr nähern? Wie sollte sie Vertrauen zu ihm schöpfen, der ihr als britischer Offizier genaht? Sich ihr offenbaren? Er stieß ein heiseres Lachen hervor und faßte sich all die Brust. „Ich denke, alter Junge, wir ließen es bei der einen Weibertorheit bewenden! Kannst froh sein, wenn du da glimpflich davvnkonrmst!" Aber unter der Asche glomm der Funkv weiter. Nein, es war nicht Mitleid, was ihn zu ihr zog. Auch nicht die gemeinsame Muttersprache, noch das Bewußtsein^ der Zufammeugehörigkeit, da sie beide eine Insel gleichsam mitten im Lager der Feinde bildeten. Es war doch wohl mehr als das. Er dachte an seine vor Jahren Verstorbene Mutter zurück, deren sehnlichster Wunsch gewesen war, er mochte ein eigenes Heim gründen. Er solle nicht so lange zaudern; schließlich werde er alt und grau, dabei und habe den rechten Anschluß verpaßt.... Die gute alte Dame. Was sie wohl KU Marianne von Rogaenhnsen gesagt hätte? War das nicht galrz sein heimliches Götterbild von der Frau? „Sie braucht nicht allzu schön zu fein, sie braucht nicht allzu geistreich zu sein, wenn sie nur gesunde Glieder und einen gesunden Verstand hat. Aber Vornehmheit des Herzens suche ich als erste Himmelsgabe in der deutschen Frau und Mutter!" Das war immer seine Antwort gewesen auf die Fragen der Mutter. Und ehe er noch die rechte Wahl getroffen, hatte die gute alte Dame ihre Augen zum ewigen. Schlummer geschlossen .... Wer . . . was sie wohl zu Marianne von Roggenhusen gesagt hätte? Er durchmaß das Zimmer mit gewaltigen Schritten. Nein, er mußte sich's aus dem Kopfe schlagen. Nach dem F,-reden vielleicht, da konnte er zurückkehrsn mib in aller Dorm um Mariarme werben. Mer bei Gott, jetzt war die Zeit nicht für Herzens gejMchten! Was geschah überhaucht, wenn Lady Edith chm ihr Jawort gab?! Dann fiel ein eiserner Vorhang zwischen chm ' und Marianne nieder! Seine friedliche Stimmung verflog. Die Ruhe wich wieder aus seinem Herzen. . . Seine Äugen suchten abermals die Uhr. An vier Stunden war der Bote nun schon! unterwegs. Zum Kuckuck, was sollte das bedeuten??!! Da plötzlich verfärbte sich seine Wange. Aschfahl ward sein Antlitz. Die Pupillen flackerten unruhig, und eine stäh- lerne Faust umpreßte sein Herz. Gewiß. So war's. Sie hatte Anzeige gegen ihn erstattet! Das war ihre Antwort. In wenigen Minuten würden die Schergen kommen! und ihn iit Untersuchungshaft abführen. Sein erster Gedanke war schleunige Flucht. Doch! im nächsten Augenblick verwarf er den Plan. Nein, wenn die Häscher das Nest leer fanden, dann spielte der Draht in alle Mästungen der Windrose, und sie würden schneller seiner habhaft werden, als er die schützende neutrale Festlandsküste erreicht. . . Erschöpft ließ er sich in den. Großvaterstuhl sinken. Schweiß perlte auf seiner Stirn. . . Urw plötzlich überkam ihn eisstarre Ruhe. Seine Lippen umspielte ein höhnisches Lächeln. Es hatte natürlich keinen Zweck, sich abführen und wegen Hochverrats ab urteilen zu lassen. So ein Todesurteil besorgte man am besten selber ... Sei's drum! Er hatte zwar noch einige Zeit leben wollen. Aber wxr sich auf einen Außenposten begibt, muß allemal mit seine in Dasein abgeschlossen haben. Er wollte ansetzen, den letzten Strich zu ziehen. Er ging ohne Eile ins Neben st innrer und nahrn vom Nachtkästchen seiner: Dienstrevolver.' Er nurerfuc£)te die Ladung. Sechs Patronen. Das reichte. . für sie und ihn. O,> seine Hand würde nicht zittern. Ans- die Fahrt ins Jenseits wollte er sich ein paar Feinde wenigstens als Begleiter m itnehmen. Er sah sich im Zimmer um. So, durch die Tür würden sie Hereinkommer:, zwei, drei, wohl auch- vier Mann, und hier an: Schreibtisch würde er sitzen und seelmrruhig einen nach den: andern niederknallen, znn: Schluß sich selbst. Be- hutsam entsicherte er die Waffe uub legte sie auf die Schreibtischplatte. Da pochte es zweimal schüchtern. Seine Rechte nmspannte den Revolver, und- mit gewollt freundlicher Stirnme gebot er: „Herein!" Das Zimmermädchen trat ein und reichte ihm auf einer kleinen Silbertafel einen Brief. „Der Bote, den Herr Hauptmann weggeschickt, ist soeben mit diesem Brief eingetrofsen. Ladv Southrisfe läßt wegen der Verzögerung um Entschuldigung bitten. — Soll der Bote noch etwas bestellen?" Er winkte ab. „Nein! Es ist gut! Der Bote kann gehör:!" Die Waffe entglitt seiner Hand. (Fortsetzung folgt.) M§ Desirs huö§r das AreuZ der EhreÄegisn bekam. Von H. Schede-Helle r. Desire Huber hatte es in seinem elsässischen Heimatdorf sehr weit gebracht. Darüber waren sich alle einig, die seinen Werds- aarrg von der bescheidenen Wirtsstube zum Storch vis zum stattliche!: Bürgermeisterhaus verfolgt hatten. lieber seinem Elternhaus hatten seit zwei Menschenaltern die Stkrchc genistet, urw die gute Mama Huber war allen Familienüberlieferungen treu geblieber:. Sie hatte, ohne zu klüger:, ihrem Mann 9 Kinder geschenkt, und eines Tages, just, als die Langbeine sich zur Südlandsreise rüsteten und über cher Tür der frische Kranz aus Weinlaub hing, kam als zehnter Sprössling iwch ein Junge mx Welt. „Numme um d' Fiügerzohl voll ze moche," meinte der Vater urw narrnte allen Lachern und Spöttern zum Trotz seinen Jüngsten „Desiro", den Erwünschten. ' ^ Es schien rrun wirklich, als sei an der Wege dieses Letzten! eine gute Fee Patin gestanden. Alles geriet ihm auf Anhieb, Ohne sonderliche Begabung kam er glatt durch die Schule, und mit 25 Jabren gelang es ihm, der keinen roten H-eller besaß, sich aus dem benachbarten Tors die reichste Bauerntochter heiiN- ruhvlen. Pon dem Arg an war er eir: angesehener Mann, vor dessen Glück man Respekt haben mußte. Nach den ersten -Flitterwochen nahm Jossphine Benoit, die eine resolute Frau war, die Zügel in die Hand. Das' junge Paar hatte von den Eltern das kleine Gasthaus übernommen, undi Josäphines Ehrgeiz ging dahin, den leuchtenden Soleil d'Or, der den Storch immer in den Schatten gedrängt hatte, zu übertrumpfen. Sie ging dabei planmäßig vor und suchte dem biederen, van Politik gänzlich unberührten Desirß einige nützliche Grundsätzei 135 öeizuüringeu. „Mer sin ke Titsche mti> mex sin ke Franzose," erklärte sie ihm, „drum müen mer uns beidi worin holte." ! Tesirä mußte in einen Cercle eintreten, der alljährlich Wallfahrten nach der französischen Grenze unternahm und mft kleinen Trikoloren znrückkan:. Wer die kürge JvsSphnve sorgte dafür- daß ihr Mann tags darauf mit dein Amtmann an einem Tische saß und ihm der: besten Rappschwyrer vorsetzte. „Es mocht sich guet," meinte sie. Natürlich machte es sich auch gut, daß rreben dem.ehrwürdigen; schmiedeeisernen Schild mit den: schwatz-weiß-roten Vogel eines französische Inschrift ä fa Cigogne von der iveißen Mauer leuchtete, und daß ein Grammophon ohne Gewissenskonflikte sowohl die Sanrbre et Meuse, als auch das Heil dir im Siegerlranz spielte. So mußte der dicke Wirt von der goldenen Sonne zähneknirschend sehen, wie der Storch ihm seine besten Kunden abspenstig inachte, mrd wie dort, imter .Josöphiucs geschickten Händen, Hochzeiten, Taufen und Schützenfeste gefeiert wurden. Nach Jahr und Tag brachte sie es auch fertig, daß ihr Mann, znn: Bürgermeister gewählt wurde und in das schöne Fachwerkhaus, gerade dem Soleil d'Or gegenüber, mitten unter Obstbäumen und Rebhügeln, einzog. Jetzt saß Desirs wunschlos und zufrieden in: sicheren Hasen einer ruhigen Amtstätigkeit. Er trug seine fünfzig Jahre auf rüstigen Schultern mrd das gut gepolsterte Bäuchlein mrd die roten Hängebacken bewiesen, daß ihm das Leben weder Sorgen noch Schmerzen gebracht hatte. Erst der Krieg, der mit Bomben und Granaten in die reiche Kirschenernte seines Gartens platzte, vermochte das stille Haus in seinen Grundfesten zu erschüttere:. Es waren aufregende Tage und Nächte. Das ganze Dorf lies zum Herrn. Maire. Aber der wußte keinen Rat. Wie ein jäh aus der Bahn gestürzter Komet irrte er an: Himmel seines Einstigen Glückes ::nd blickte mit Entsetzen auf die flammende Erde. Er als erster verkroch sich mit Georgette, seiner Jüngsten, in den Keller, toährend die Modi immcjj energische Josephirie mit der: Bauern verhandelte und ihnen Ätttt einflößte, bis auch sie Schutz in dem fest gemauerter: Weinkeller? suchen mußte. Wie ein Orkar: entlud es sich über das somnnleuchteude Torf. Tie heiße Erde zitterte, und, als würder: sie von den Riesenft sch wert er:: wegrasiert, stürzten Dächer und Häuser ein. Danrv wurde es still, und vorsichtig krochen die Bewohner aus ihren! Berstecker: hervor. Ta sahen sie, daß vor: den: ^chulhanse die Trikolore wehte, und daß das große rrnrde Auge der Kirchturmuhr jetzt nach Weste:: blickte urrd die „heure de Paris" zeigte. Große Plakate verkündeten! mr den Manerecken, daß die Stunde der Erlösung geschlagen habe Und daß Elsaß nun der „grande patrie" wtedergegeber: sei. Tie Frauen und Knrder standen mit weit anfgerissenen Augen, vor der: leuchtenden Inschriften rmd bespracher: im wunderschönste:! Alcrnannisch die Ereignisse des Tages. Ans dem Platze vor der Kirche spielte die „musigne militatre", und der Capitaine hielt eine Ansprache. Und einer fragte neugierig den andern: „Wos h-ett er g'sartl?" Aber keiner wußte eine Antwort, nicht einmal der Bürgermeister, der von allen Schrecke:: genesen, wieder seines Amtes waltete. t Er war jetzt eine Wer aus wichtige Persönlichkeit. Täglich konnte der Wirt zur Sonne hören, wie ihn die hoher: Herren! Offiziere mit „Monsieur le Maire" anredeten. Einmal kam sogar ein Vertreter der Pariser Presse und bat ihn um eine Unterredung. Er, der gute Elsässer und Patriot, Tesirö Huber, sollte erzählen, was efc unter der deutschen Fremdherrschaft alles zu seiden gehabt hatte. Aber so sehr er sich auch austreugte, so dick die Schweugtropfen von seiner Stirr: perlten, er wußte von keinem interessanten „Fall" zu berichten. Sein Leben war so sanft dahiü- geflossen, und in dem stillen Wasser hatte nie die Rute eines Barbaren eine Welle aufgepeitscht. Im Gegenteil, es war dep altdeutsche Amtmann gewesen, der seine Ernennung zum Bürgermeister befürwortet hatte. Wochen vergingen. Das Neue hatte schon an Reiz verloren'. Man hatte sich an die flotten Chasseurs Alpins und die Käppis gewöhnt und begann, nach guter elsasser Art, wieder zu nörgeln., Tie Soldaten zahlten nicht, was sie kauften, und liefen den Mädchen nach, und die Kinder hatten in der Schule viel Mühe mit dem Unterricht, de:: sie nicht mehr verstanden. Nur der Wirt vom Soleil d'Or, der fließend französisch sprach, war zufrieden und! machte gute Geschäfte. : Da ging es eines Morgens wie ein Lauffeuer durch den Ort: Poinears sollte in ein paar Tagen kommen, um die Elsässer als Brüder zu begrüßen. So stand es groß und slammeird am Schulhaus angeschlagen. Nun war wieder Leben im Torf. Ein paar Herren aus Paris waren als Regisseure erschiene::. In der Schme wurden Lieder eingeübt und aus den alten Banerntruben' Kostüme, hervorgeholt. Tie Mädchen sollten in elsässer Tracht, die Buben als kleine pious-pious erscheinen. Blumengnirlarrden warben geflochten, die sich auf besonderen Wunsch des CapitaineS um das traute Gebälk per Fachwerkhäuser zu schlingen hatten!. Mles war im bester- Werden. 9fitr der Maire lief, wie ein aus der Gemeinschaft der Mtter Verstoßener. händeringend umher, während drüben am Haus seines Gegners die blinkende MessingsoMle tausend boshafte Blitze sprühte. Tesibs bemerkte es und schlug krachend das Fenster zu. „Ich | blomier mich, JossphiNe, ich blom.ier mich," jammerte er einmal I ums andere, und es schien, als schmölzen das dicke Bäuchlein und die Hängebacken zu einem kläglichen Nichts zusammen. ; Da war guter Rat teuer. Ausgerechnet ihm, mit. seinen paar Brocken Französisch, hatte man Pen „ehrenvollen Auftrag" ^gegeben, den Präsidenten mit einer patriotischen Rede zu begrüße::. „Ich kon.ns net," stöhnte er einmal ums andre und sah schon, im Geist das spöttische Gesicht seiner Gegner und Neider, die ihn: die Niederlage gönnten. Das durfte nicht sein. Es war auch die Ansicht der klugew Jossphiue. die für ihren Mann in der Ferne schon den Titel eines Sous-prstet winken sah. In ihrem Hirn arbeitete es sieb erhärt,, bis es plötzlich, gerade als drüben der Wirt zur Sonne- den Ca- Vitaine laut und sicher in: besten Französisch begrüßte, ivie einZ Erleuchtung über sie kam. > „Ich hob's g'funde," schrie sie Desirs jubelnd zu. „Wos denn g'funde?" versetzte er mürrisch. „E jo denn, hin Tiscours." Sie sprach so schnell, daß er ihr fass nicht folgen konnte. Aber dann verstand er, und wie ein Steir: fiel die schwere Sorge von seinen: Herzen. „Des g'fällt denne hohe Herre," triumphierte er und schloß die Jossphine in seine Arme, wie er es vor 25 Jahren als junger Bräutigam getan hatte. Ei:: leuchtender Septemberiag lag über dem Tors, als Präsident Poincars mit zwei Generälen seinem Auto entstieg. Alles verlies Programmäßig. Von allen Häusern flatterten französische und weiß-rote Fahnen, und die Kinder bildeten Spalier und sangen ein patriotisches Lied. Auf der Treppe vor seinem Haus stand Desirs Huber, ganz Ernst, ganz Würde. Sein Töchterchen im roten Röllchen und golddurchwirkten Schal trug zwischen beiden Hände:: einen blühenden Strauß. Josöphines breites energisches Gesicht rahnrte die malerische Elsässer Schleife ein. Und die Sonne strahlte und gab den: Bild den rechten Glanz. Jetzt war der große Augenblick gekommen. Der Präsident war leutselig nähergetreten, und Desirs begann mit feierlicher Stimme: „Monsieur le Präsident, j'ai l'Honneur ..." Tann aber — genau nach den Vorschriften der schlauen Jossphine — brach er ab und gleichsam von innerer Ergriffenheit Überwältigt, bedeckte er die tränenden Augen mit seiner ^Hand. Georgette trat vor und überreichte ihren Strauß, und Jossphine. Ne selber mit der Rührung zu kämpfen schien, sagte nur „Ower, Desirs, ower Desirä ..." ^ r rt Ten Bruchteil einer Sekunde herrschte Ruhe. Dann schloß der bewegte Präsident den Herrn Maire in seine Arme. „Cher Ahn, permettez, que je vous embrasse." Tann wandte er sich zu feinen ; Generälen: „Es ist die schönste Rede, die ich je gehört habe." sind die Herren gaben ihn: recht, und niemand lachte, niemand als-die böse runde Sonne am Gasthaus gegenüber, als Präsident Poincarä seinem lieben Herrn Maire das Kckenz der Ehrenlegion an den Sonntagsrock heftete. Die Legende de? grustschen Jungfrau. Von Eugen S'z a t m a ri. IN den frostigen und doch so heißen Tagen des Januar 1916, der für uns an der Bessarabischpn Front die berühmt geworden« Nersiahrsschlstcht gebracht hatte, ist in dem 'blutgedüngten Boden der PrutlE'iedermlg eine Legende «ttsprungen, die ganz gewiß weit über die Tage dieses Krieges hmaW leben wird. Der Krieg ist ein fruchtbarer Boden für die Legende: .sie steigt aus den Granat- trichtern herauf, sie kräuselt ans den Mvarzen Rauchsäulen em- \ por, sie übertöut das Domren: der Geschütze, das Rattern der \ Maschinengewchke, und ihr saksies Dchnmerlicht schsinstrert in feen VuckeudM, grellen Nächten der Kämpfe mit doppelter Kraft. So Jft in dieser Ecke der Front die Legende von der tscherkessiMst Jungfrau entstanden, die ihres Vaters Tod zu rächen^gekommen war. An einem Jcrnnartag hörte ich zum -erstennral vor: ihr. Gefangene Russe::, die uns bei einem ,Patrouillengeplänkel in die. Hände gesallÄ: chären, 'lpurden verhört. „Wer war euer 'Anführer?" „Tie Jfnugfran!" lautete die Antwort. Ich staunte und lächelte zugleich. Ich dachte an den religiösen Fanatismus der Russen irrtb witterte irgendein KmrslstüMen bigotter Suggestion. Allein, der Oberleutnant, der als Tdlnretsch diente, klärte mir die Suche aus: Es soll bei den Russen ein Mädchen geben, das als Unter- vssizier sir ihren Reihen kämpft, und die russischen Soldaten nennen sie kurzweg die Jungfrau. -Do erfuhr ich dann aus einzelnen Gcfaugenerraussagen die ganze Geschichte der Tscherkenen- Juugfrau, des Korporals Glustschenkv Czerniawka. Ich will sie kurz erzählen, schmucklos wie es geschah, und dam: zur Legende ward: In der: Kämpfen des Juli 1015, als die Landstürmer des Oberstleuttrauts Daniel Papp die Bukowina vor dem zwecken Ansturm der Russen verteidigten, fiel bei einen: Sturm' gegen die Höhe Dolzok der Kommandant eines kaukasischen Bataillons, der Maior Iwan Glnstschenko. Seine Leiche wurde in Czernowitz begraben, bann flog die Dodesstaichricht ans ihre:: bleiernen Mügeln in das ferne grusische Land, und ein halbes Jahr später, kurz vor Weihnächte::, rückte zun: Bataillon des gefall euer: Majors ein junger Korporal ein — leine Mnzehnjährige Dochter. Hvch- gewächiene, schlanke, acorMche 'Schönheit, m:t langen:, rabenschwarzem H«rr. m sie M nicht MMotden lief so daß man sofort sah, daß sie ein MLLMr »• Me Murpste Md lebte mit benf Svldaten, sie teilte mit ihnen Boot mrd Lagerstvoh, und wo es ein gefährliches Unternehmer: gab, war sie stets dabei. Sie führte die verwegensten Patvo-nitten, die sich des Nachts an unsere Hindernisse heranschlichen, um die .Mähte m serschueiden, und in den Kämpfen am 1.4. und 19. Januar führte sie ihren Zng siebenmal gegen das Trignrmneter 273, wv seinerzeit ihr Vater ge- fakleu war. Unzählige Male stand sie im heftigsten .Feuer, sie kannte keine Furcht und blieb stets unversehrt. — Ta begannen sich die goldenen Fäden der . Legende uni ihren schlanken Leib m spinnen. Gefangene, ja sogar sehr aufgeweckte Unteroffiziere, schwuren daraus, daß sie unverletzlich sei. Tie heilige Jüngfrau hätte sie geschickt) und die Kugeln .des Feines prallten von ihrem Leib zurück. Wer .mit ihr kämpfend fiel, den erwartete ewiges Heil. Selbst .gefangene Offiziere sprachen von ihr wie von einer Heiligen. Ein j'.mger Leutnant nannte sie »die russische Joanne d'Arc. Go- nerale küßten ihr die Hand. Sie besaß, das Georgs kreuz und den! Anuenordeu. Sie hieß nur die Jungfrau, und auch bei.unseren Leuten war sie nur unter diesem Namen, bekannt.«Gesehen hat sie aber nie einer vvrr uns. Wenn sie kam, hüllte sie sich, stets in die Schleier der Nacht. Sie wcrrde zu einem Begriff, sie spukte zwischen den zerschossenen Eichen des Tolzok-Waloes, und wenn die Nacht herabscml und die blauen Sterne der Leuch'.raßeten gespenstisch' schimmerten, kam manchem HVNved, der an der Schießscharte Wache stand, die rätselhafte Jungfrau b\ den Sinn. Dam: erreichte auch sie einmal das Schicksal. In einer dunklen, nebligen Februarnacht, am 16. oder 18. Februar — ich weiß es nicht mehr genau — bemerkte einer unserer HorckMsiLN in der Pruth-Riederung eiire sich» hermrschleichende feindliche Patrouille. Gewehre blitzten auf, ein MaschLneng«vehr setzte mit seinem Rattern ein. Leuchtraketen stiegen hoch, Patrouillen ginge»: vor, ein Gefecht entstand. Der Feind war bereits vor unseren Hiuder- nissen. Eine Patrouille war es: zehn Manu und der Führer. Sie ivarfeu Handgranaten. Fünf Mann der Unfern fielen, aber der Feitld verlor acht Tote, und zwei' lvnrden verwundet gefangene genvmmm. Ter Anführer entkam. Ein Zugführer sah, daß er getroffen war, dann aber sofort versHwaud. Aus die Frage, wer ihr Anführer war, antworteten beide Gefangene: „Die Jungfrau!" Drei Tage später war in dem amtliche:: rusfi-cken Heeresbericht folgendes zu lesm: „Oestlich Mälalie (11 Kilometer vost Czernvwitz) gelang es einer un'erer AitskLarungAabtcibrngen, den Feind zu überraschen und ihr« namhafte Verluste zuzusiigen. Ter Führer unserer Abteilung, Korporal G'ussichpuko Czercriaurka, ein Mädchen, das bereits mehrmals für feSe Tapferl-it ausgezeichnet wurde, kehrte kchwerverwunÄer zu unseren Linier: zurück. . Tie Legende hat die amtliche Bestätigung erhalten. Sie, lebt und wird gewiß noch lange Jahre leben, die LsFen.de der grusischm Iungfmu. Büch er tisch. — Der V ö l k e r kr l eg. Eine reich illustrierte Chronik der Ereignisse seit dem. 1. Jül: 1914. Herausgegeben von Dr. E. H. Baer, Verlag von Julius Hoffmanu, Stultgar:. Heft 161 und 162 Preis je 40 Pfennig. Welchen, man kann ruhig tagen einzigartigen Wert die Hefte des „Bölkerkcieg" als GeschiDs 7 'uelle haben und noch in höherem Maße später haben werden, geht ans dem vorliegenden Heft 161 hervor, daß die inneren Vorgänge der österreichisch-ungarischen, Monarchie im vierten Llriegshalbjahr behandelt. Wir finden da eine Fülle von sehr belangvollen Einzelhieiten über politische Vechälttnsse, Zustände und Vorgänge, über Maßnahnuen mch Persönlichkeiten/ lauter Tinge, die für Jas innere (Gesamtbild kemizeichnend sind, gleichwohl aber kaum sonst irgendwo für di? Zwecke der Geschichtschreibung ausgezeichnet und gesammelt werden. Daneben suchen sich natürlich die großen, grundlegenden Fragen und Geschehnisse ihrer Bedeutung entsprechend, behandelt, so die Nattonalitätenfräge, das Wirtschaftslebm, (dcrrgestellt von E. Dom- ürowski), die Tagungen des ungarischen Reichstags, der Wiederaufbai: der zerstörten Gebiete u. a. Bon besonderem Wert ist, daß diese Zeiturkund-en, soweit dies der Fall sein kann, in ihrer Ursprung lichen dokumeittarischeu Form gegeben werden. Daß die,Leser des „Völkerkrieg" aber auch über die kriegerischen Ereignisse ebenso! tzMverlässig und gründlich unterrichtet werden, als dies durch die großen, ausschließlich diesem Zweck dienenden Werke geschieht, befreist das neueste Heft 162. Darin Umi: der türkische Krieg von Februar bis August 1916 in: Kaukasus, in Mesopotamien und auf der» übrigen Schauplätzen in einer zusamm en fassenden. D-arstellmrg behandelt. — Die Welt bühne, der Schaubühne XIV. Jahr, Wo Lew ührift für Politik, Kunst, Wirtschaft, herausgogebeu von Siegfried .Facoüsvhn, entlML in der Numnror 16: Die größere Gefahr, von! Gernmnims; Otto Hammann. von Johannes Fsichart; Ein kurwses Parlament, von Kirrt Hiller: Tie drei Theater-WiengesellschafteN, vmr Max Epstein: Won Reinhardt, von S. I.; Illustrierte, von Alfred Polgar: Frühlingstriebe, von Wfons Goldschmidt: Antworten. Manfred von Kichttzsstn. Graue Wolken, Regenschauer Hüllen nüe mit weicher Hand Leis in klagenlose Trauer Rirrgs das Land-.... Wie vom ungelöschtem Brand Züngelnd lechzt der Flan:men Chor, . Steigt aus trüben Alltags Hasten Durch der eigenen Nöte Lasten Ziäh ein eiuz'ger Schrei empor: Tot —! Und auch im Tod noch Sieger. König — König aller Flieger! Nicht kann ich Lorbeer zu der Stätte tragen, .Wo matt den Heldenleib jetzt hi'agelegt. Wo still nach opserfrohem Jagen Dein kühires Herz nun nimmer schtägt. Kein Sarkophag aus Marmorstciu, Kein Mal von Nienfchenhaud aus edlen Erzen Hält Dich uns wach — nein, nein — Du.lebst! Du lebst in Deines Volkes Herzen! Ern Grab, im Donner der Geschütze, Auf Feindeserde blutgetränkt. Wird nur dem Mutigsten der Mutigen geschenkt.....! Curt Reinhard Dietz. Greßsrrer HKUsfrarrerEerein. AockMMvmunaen. Sv u e r k r a u t a u f l au f. 1 Eßlöffel Fett. 1 Pftmd Sauerkraut, Salz, Küurmel, 1 Pfund Kartoffeln, 100 Gramm Wurst, Vs Liter Bttl-ch. Das Sauerkraut rmrd mit Salz und Kümmel in dem Fett weich gedünstet. Die Kartoffeln werden gekocht und in Scheiben geschnitten.. Dem';: bestreicht man eine.Auflauffo-rm mit etwas Fett, füllt sie lagenweise mit Kraut. Kartoffelscheiben und Wurstbröckchen. Die oberste Lage muß aus Kraut bestehen, lieber das Gcnrze gießt man dam» die Milch und läßt es im Rohr backen. Sau e r k r a u t s u p p e. Sauerkraut, Fleischbrühe lob. Fleisch-- brühersatz). Kartoffeln, Reste von Sauerkraut werden in Fleischbrühe gekocht. Dann schneidet mau Kartoffeln hinein und läßt das Ganze eine halbe Stunde kochen. „ Kriegs s ch l a g r a h m. 7t Liter Milch, 1 Eßlöffel Wiehl, 2 Blatt Gelatine, Zucker uud Banittin. Das Mehl wird in der Milch geLvcht, die Mlfgelöfte Gelatine hmzugrfügt. Die Masse wird la»:g und kräftig geschlagen, schließlich Zucker und Vanillin hiuzu- gesüat. Rhabarberauslauf. Aha barber vom Po t t ^ ward abge- rmt Q.nffiw 'MUkmär lenk t» mte Aukksnkivrm ae'-ilO. Darüber das Kvnrpott und bäckt den Auflauf lichkgetb etwa HZ — 3 /4 Sturrde im mittelheißen Ofen. Zchach-AufgÄde. Von Wsiäener. Auflösung in nächster Nummer. Auflösung der Gleichung in voriger Nummer: Vogelbauer (a Volk, b gelb, e au! ä er). Schristlütung: W. Meyer. — ZmiSmgsrunddruck der BrÄhlsichen Univ.-Buch- und Steindrucksrei. R. Lange, Gießen.