IttlWtMAA Xam f VT CaIhimm -Sr. n C LS Die Rächer. CDarnan von Hermann Wagner. (Schluß.) Behrens stand auf. „Uttfirat," sagte er leichthin. „Unsinn, dummes Zeug... Ihre Frau denkt gar nicht daran. Und ich..." Er sprach drohend. „Wie denken Sie sich das überhaupt? Glauben Sie, daß man eine Frau und ein Kind so einfach — loswerden kann?" Er lachte. „Hirngespinste! Denken Sie nicht mehr daran. Oder denken Sie. vaß es ein tvüster Traum war... Fertig!" Reisner lehnte sich in den Stuhl zurück und preßte die Hände gegen dre Stirn. Es war zuviä, was da mit einem Mal auf ihn eindrang, er konnte es nicht ordnen. „Aber meine — Sache..." sagte er. Behrens wehrte kurz ab. „Lassen Sie das. Kümmern Sie sich nicht darum. Es sind Schritte eingeleitet, die die Affäre Niederschlagen werden. Aengstigen Sie sich nicht." Er sprach kurz, heftig urrd schnell und fand den Don, in dem Reisner einfach ertrank. Er berührte alles mit völligen Wckrten rrnd hatte es damit auch schon erledigt: Reisners Fälschurig, dre keine eigentliche Fälschung war, Reisners Vermögenslage, die keineswegs so verzweifelt anssah und die $u ordnen er auf sich rrahnr, und Reisners Flucht, die allen Weiterurrgerr einen schnellen und starken Riegel Vorschub. Mollen Me?" sraAv BGrens schließlich kategorrschi „Wolle, r Sie oder wollerr Sie nicht ?" Reisner hatte das süße Gefühl eines Genesenden, von einer starken Hand geschoben zu werden. „Menu Sie glauben ..." „Gut, Sie wollerr. Damit ist die Sachse erledigt. Legen Sie sich seht nieder, denn Sie sind rnüde. Schlafen Me. Morgen rersen Sie dann mit Frau und Kind rmch Holland . . . Abgemacht!" Er trat auf Reisner zu. „Und jetzt geben Sie rnir die Hand! Wir sind doch Freunde?" ,L>a," sagte Reisner und empfing den Druck der fremder Hand schon wie im Sckla.se. „Leben Sie wohl," sagte Behrens, „und rverden Sie endlich gllicklich!" Reisner sielen die Augen zu. Er horte noch das Wort »glücklich'. Es um summte ihn wie eine Biene. Mer dann schlief er traumlos ein, das erste Mal seit vielen Dagen. —; Behrens fand Lucie in ihrem Zirmner. Sie war gefaßt Und brachte es fertig, zu lächeln. Llber irgendein Zug in ihrem Gesicht machte sie doch alt, ein Zug der Bitterkeit, die es lernen wollte, sich zu verbergen. Er gab ihr die Hand. „Ich bin fertig, Lneie," sagte Sk, ,ckch karm gehen." Ihr Antlitz war von einer leichten Räte übergossen. »Herbert, was schulde ich dir alles," sagte sie tonlos. „Ich ypm nie mehr fvoh werden, wenn ich daran denke." „Wirklich." fragte er verwundert, „hast btt das Gefühl, mir ettvas zu schulden? Oh, das wäre schlimm. Wäre W so, darm hättest du nie geglaubt, daß ich dich liebe." Sie saßen einander gegenüber. „Es rst ein letztes Mal, für lange Zeit/' sagte Behrens. „Wirst du an mich denken?' „Frage nickt." „Sieh, es ist mein Glück, tvenn ich weiß, daß es dir aut geht. Urrd nicht nur: gut geht, —■1 daß du auch glücklich bist .... Wirst du es werdend' Ihre Bitterkeit schmolz zusammen. „Ich werde mir Mühe geben." „Rein, du sollst dir keine Mühe geben. Du sollst Geduld haben und warten. Still sollst du fein und in dich hineinhören, bis du das Glück wahrnrnrmst, das in dir ist . . . Denn in uns allen ist das Glück, in uns allen. „Und du?" fragte sie. „3Lo ist dein Glück?" „Bei dir. Und da du in mir bist, so ist auch mein Glück in mir." Er stand auf, nahm ihre Hand und käste sie langsame „Lebe wohl." ,Lebe wohl," nickte sie ihm traurig zu. Er ging, und als er an der Tür war, rief sie ihn noch einmal an: „Herbert!" . Er wandte sich um. Da stürzte sie ihm entgegen und schloß ihn m ßhve Arme. „Du," rief sie leidenschaftlich, „nun verläßt dli mich!" Er löste sich zaghaft aus ihren Armen. „In Wirklichkeit bleibe ich bei dir, so, wie ich immer bei dir war, r-t immer, für alle Zeiten." Er ging, rrnd sie lauschte seinen Schritten. Im Nebenzimmer schrie Lu nach ihr. Sie fuhr sich mit dem Arm über die Augen Und rieft „Ja, Lu, — ich komme!" 29. Kapitel. Behrens hatte in seinem eigenen Namen und im Namen. Reisners einem bekannten Anwalt die Bollnrachten gegeben, die zur Klärung und Sanierung der finanziellen Verhältnisse Reisners nötig waren. Auch eine große Summe Geldes hatte er zu diesem Zweck flüssig gemacht. , Reisner, sagte er, habe mit seiner Fämrlie siir längere Zeit eineErholungs- reise angetreten. Und nun verabschiedete er sich. Tie' Hitze des Sommers machte 0 ihm zur Qual, noch länger auf dem Berliner Pflaster zu verweilen. . Auch Hamburg lockte ihn nichit Mitten aus der Strecke, in dev Gegend der Lüneburger Heide, gedachte er auszusteigen. Es verlangte ihn stark nach! einem verborgenen Fleck Erde. Wieder benützte er einen Personenzug. Er mochte von Schnellzügen nichts wissen Die Zeit, die man mit ihnen sparte, lvar kein Gewinn, man bezahlte sie mit Unbequemlichkeit und mit der Gereiztheit der Leute, denen man den Platz wognahm. Die Schnellzüge verwandelten die Aden- schem in den Deil jener Maschme, die sie selber waren, Gin 66 haflsnVer Mensch fmtftfonferte, aber er lebte nicht. Ir: den langsamsten Zirqerr traf nran oft das echteste Leben. ,-tz einige Stunden beschaulich und zufrieden in seiner Ecke. Seine Zufriedenheit war sogleich erwacht, als der Zrrg die letzten Häuser Berlins hinter sich gelassen hatte. Nur ein grauer Nebel schwebte noch über der Gegend, wo der Häaserhattset: war. Zwar streckte der Bamptw feine Fänge rwch imt ans. Bunte Schilder, mitten ans vergewaltigte dlecker gepflanzt, schrien sich heiser in ansdringlicher Reklmne für ihn. Doch 'der Zug ftrhr nichtachteud au ihnen vorüber. Kiefernwaldnngen tauchten auf und ftröniten einen Geruch von Natürlichkeit und Gesundheit ans. Wellige Wiesen zogen sich sanft hin, Kornpnppen grüßten, auf den Uecker u arbeiteten gebückt Männer und Mraueu. llnd der Hiunncl überdachte alles mit tvachenber Göttlichkeit. In der Nähe von Lüneburg verließ Behrens den Zug. Eine kleine Sommerfrische toar in der Nähe. Er nahm seine braune Segeltuchtasche in die Hand und machte sich auf den 3Reg, der chrrch eirreu niedrigen Kiefernwald führte. Er hatte eine halbe Sümde zju. gehen. Roch nie war-ihm ein Weg so leich t geworden ime dieser. Er ging langsmn, genoß jeden einzelnen Schiritt, den er tat. Eine ttefe, heilige Stifte uncgab ihn. lind doch! war diese Stille erfüllt dort einem ftuiumeit Gesang. Taufende Stimmen riefen ihnr m: Du bist frei! Er war es feit vielen, vielen Jahren zum ersten Mal. Er war lvahrhaft frei. Es gab keinen Mett schert , dem fer Körperlich anhirrg, und doch gehörte er mit dem Herzen allen. Eine tnächtige Liebe lebte in ihnr. Dieselbe, die ihm aus den dunklen Bäumen entgegenatmete, die ans jeder Blume tzu ihm sprach Es war die edle, toahrhafte Liebe jeder Kreatur zur Welt. Und die Welt gehörte ihnr. Und er gehörte der Welt. Denn er war frei. So frei wie das Tier o«S Waldes, dessen Wünsche rrnd Särgen nicht irber die Stunde der Gegenwart hinausgirrgcn. Noch ehe er an den kleinen Ort kam, mußte er an einer» Äandgasthos vorüber. Es war Abend, und er kehrte ein. Hier sah man ihn «rst nicht groß au und prüfte auch nicht feine Kleidung nrrd sein Gepäcks Ob er hier überuachteir köntce, fragte er die Wirtin. Ein rascher Blick irrs Gesicht, und damr hieß es: Ja. Es gab Wrrrst, Butter, Käse und Schwarzbrot und dazu Wer. Marr soupierte hier nicht, aber es gab kein Nachtmahl, das besser schmecken konnte als das einfache Abendbrot hier auf dem Dorf. Am runden Stammtisch saften ältere Leute in festen. Joppen. Ihre Gesichter waren gebräunt, ihre Haut schien gegerbt, ihre Bärte glichen einer struppigen Wildnis, und ihre Worte waren bedächtig und doch hart und ktrorrig. Ein junges Mädchen bediente, eine Jungfrau des Nordens: blond, blauäugig Und voll junger Kraft. Sie gab sich mit einem freundlichen Glotz. ES tvar kaum derrkbar, daß es jemand ioageu Sonnte, ihr zweideutig zu komnrem Behrens schlief bei offenem Fenster. Der Duft des Waldes und der Heide kam bis an sein Bett. Er träumt« dorr leichten und hellen Dingen, so, tote er in seiner frühesten Jugend geträumt hatte: sorgenfrei, unbekümmert, nur dem Airgenblick hingogeben. Ws er erwachte, lag fein Kopf schon in dem warmen Bad der Gönne. Er stand auf, frühsnrckte und wunderte weiter. Es war noch fri'cher Dtorgen. Und doch hatten die Landleute schon Kloei Stunden Arbeit hinter sich, saßen an den Feldrain eit und nähmet: ihr ztveites Frtihstück ein. Die Sonne heizte mit zunehmender Kraft die Erde. Noch glitzerte au den Gräsern Tau. Die Blnmett vsfneteu ihre Kelche urtd trauten gierig das Licht. Der Boden strömte heimlichen Danrpf ans. Es roch allenthalben nach Reife. Bon dem kleinen Ort sah man nur eirrzelne Häuser. Die NLehrzabl toar zerstreut, hrnter Gebüsch versteckt: blanke Fiensterschnben bli.uteu in der Gorme, stiegen sartber und jung ans Wellen bunter Blumen empor. Friedliche Gärten träumten, Hühner pickten blinzelnd im Gras, Gänse schnattern schläfrig, Spatzen balgten sich tvild herum Da und dort sah mau ein steinernes Landhaus mit grütreu Fettsterläder: und luftigen Balkonerr. In eine» Hängematte lag eine junge Frau imb las in einem Buch Zu ihren Füßen spielten ztoei Kinder. Behrens ging in den Gasthof und fragte, wo er hier eine Wohnung bekommen Wune, am liebsten allein in einent kleinen Haus, das ohne jederr Komfort sein dürfe. Man ***tote8 ihn zur Frau. Sanitätsrat Mrting, der Witwe eines vor Jahren verstorbenen Landarztes, die einen Teil ihres! Hanfes zu vernürten pfleate. Das Harts lag ein Stuck abseits vom Dorf, am Rand des Waldes. Behrens mutzte über einen kleinen Bach, den Weidenbüsche nmsäumten. Eilt schmaler, wenig ausgetretener Fußsteig führte über eine Hddewiefe hin.' Hinter zwei ui alten Buchen stand das Haus: braun, mit totem Ziegeldach, heiter mit feinen vielen Blumen, einsam und rncht ohne Stolz und Selbstbetvußtseiu Es war voit rneznau.dein bewohnt, als der Witwe, einer etwachüufundfünfzi-gjährigeu Frau, und einer sehr jungen Dienstmagd. Die Witwe zeigte Bohrens bereitwillig die Zmrnrer. Wenn es ihr» beliebte, dann stand ihm der ganze obere Teil des Hauses zur Verfügung: ein großes Wostrt- Zinnner mit Balkon, ein Schlafzimmer und außerdem eine kleine Stn.be, die als Arbeits- oder Lesezimurer gedacht lvar^ Herrn es toar ein Schreibtisch darin und ein Schrank, der mit! Büchern und Zeitschriften aller Art gefüllt war. Auch verpflogt konnte Bohrens rverdeiu Und Ruhe würde er haben — geroiß, viel Ruhe. Der Wald hinter dem Hans stand wie eine efemrurranktc dicke Mauer eines heiteren mittelalterlichen Klosters. Behrens nahm sofort an Ec halte irr. Berlin vielerlei einge-kaust, Kleider, Wäsche, Bücher nrrd zahllose Kleinig- Leiten, bte eitt einsames und beschauliches Leben verschönen. Er gabtmn den Auftrag, daß man ihm alles an feinem netten Wohnort sende Auch aus seiner Billa in Hamburg trollte er sich rnanches kominen lassen, vor allem sein gutes Klavier. Und noch atn gleichet Tage fanfte er sich eittert schörren jungen. Wolfshund, den er ganz an sich getvöhnen wollte. Er hatte ein tiefes Bedürfnis nach einem Gesellschafter, der nie sprach In der Ruhe dieser Tage lebte Behrens nun dahin. Eine Helle Zufriedenheit kanr über ihn und hüllte ihn ein wie fin duftiger Schleier, durch den hindurch er das Leben mir in sanften Tönmtgen sah. Er brauchte sich nicht dort Borwurf zu nrachett, daß er sich feig von: Lodert ab kehre, denn seine Liebe zu den Merl- schon war irr seiner Mgeschiederthert rricht geringer getvor- dort. Er hatte auch einer: spärlichen Verkehr, derr er sorgsam pfleg io. Er sprach mit Bauern, die sich trach aufäng- licherrt Mißttaner: langsam anffchloffen, toar du Freund der Kirtder und tourde zum nnausdringlrcher: Vertrauten dev Witt re, die ihren fortderbarert Mieter mit herber Zrrtraulich, keit in ihr Hwrz schloß. An manchen Men derr saßen sie int Garten in der Lattbe. Ueber dett Tisch war ein weißes Tuch gebreitet, und jdas warme Licht einer Petroleum lmnpe gab dem Raum eilte goldige Helle. Sie sprachert taftertd von derr kleinen Dinger: des Lebetrs, die das wahre Leben, das in jedent Menscher: ist, wie ein eilfertig übergeivorfenes Kleid verhüllten. Und dann wagten sich ihre Worte auch ari das wahre Leben selbst. Was war es? War e® ein Kampf, eine Hofsnmrg> eine Enttäuschung, eine Erfiillnng — oder beides Wgleich? „Alles zugleich," sagte Behrens, „aber durch eins zw. sammeugchalten urtd nrcht nur erttäglich, sondern auch schär: gemacht." „Und toas ist dieses Eine'?" „Denker: Sie nach" Urtd da sie schoieg rrno Verleger: schiert, niefte er ihr M und sagte: „Ja, Wrrch die Liebe." „Was tvisserr Sie vort ihr^ fragte sie vergrämt. „Dies, daß ich sie habe. Irr mir habe. Und daß ich sie nie verlieren kamt." „Die Liebe zu mau?" fragte sie. „Zu einer Toten?" „Zu einer, die lebt und der ich treu bin, tveil sie auch dem treu ist, derr sie liebt." „So werdet: Sie immer sehr cinfam sein, in dieser Treue," sagte sie verwrrndert. „Und es ist nicht leicht, ern- sanr zu lebet:." „Nicht für der:, der alt wird," ertviderle er. „Das Alter ist nie einsam. Gs hat seine eigene Jugend zur Gesellschaft, über bte nachzudenken es nie müde wird. Es lebt: seine Jttgerrd noch eimnal. Mer es lebt nur ein Teil vottz ihr, den schönet:. Der häßliche ist für sie tot." Ans donr Schreibtisch in seiner kleinen Stube stritte Beh- rens in einem Rahmen eit: Bild stehen. Ec hatte es einmal enttvendet. Es war das Bild der kleinen Lu, dio sich vor ihm so sehr gefürchtet hatte. Gr dachte, während er es betrachtete: Du bist rricht :«W *- 67 ferst Ktstd, bu bist auch ihr MM Hub da drt das bist, soi bist da airrch das isteinc. Du wirft wachls-err rmd da sollst sverdetr wie beittc Mutter, llstb doch auderö. Daß du anders lotrst, dafür wird sie sor^err. Auch, ich werde es. Und etzttS Tages wirft drt dich nicht tnschr vor mir fürchten. Das, nvenr Kiird- Und et* stützt« best Kopf mit den Händen und gab sich süß-lrartri.geü Grübeleiert Hirt. Skizze vvrt Paul A L e t; a n b e r S ch etil e r. Bienchen Las auf der Wleebauk und blinzelte irr die Dornte. Mrgsum roch es nach Frühling, und die milde MWzfonne tat ihdst Wohl. Er hatte zum erstert Male tvteder auf seiner Meebank ge--- tzMAigl, rmckÄcm er dem dnnüen Wmterarmrrftr ertttoMwe» ivar, jrmd er rieb sich dyr Wmterschlas so recht bedächtig' aus des;'Äuget«' wrd streckte die Glieder in neu geivv-nnmer Freiheit rBeder. ?llh, die Welt war doch so schön. Birttchnr lvar Natttnrtenfch. Laichstrricher nauumt ihn vre Leute, deren abgelegte Stießet er trug mtd bereit M tveite ober W enge Ksseu im6 8Ncke so etwas wie einen zweiten lWifguß von, Kultttrmenschen aus ihn machten, und einen tmverdesscrlichen Tage-« hieb halte ihn der OefSngmÄvärter tituliert, als er seist letztes« WinterCuartio/ bezog. Andere ZWvfe. arck-ere AnftchLerr, pflegte Brettchen srch ckt sentLr sich selbst Wrkchttselagte» Philosophie m mouologWreu. Mär man ein Tagedieb, tootn umtr in vsllsrt Züsst Mttotz, was das LeL-cnl tnÄ> die Natur einem freigedig darbvEon? Toten es die andeoeütz tzvernger? Doch nur auf ihre Axt. Und iS, war ttzm ja gatrz recht, weutr er dess Mirtter .über versorgt ivar, dem: der Winter ist ^ Feind des Menschen und die entlmtbte Natur bot tfsru kein ltttter- tmiimesi. So sorgte rrÄndtler schon da Ar, daß chm, meint die Mütter ton hm Bäumen fiele;;, irgendckn Malheur prssterte, sei es, daß. ein freucher Gegettshand sich m seine TaschAt türmte, oder dag ts . sich heim Betteln ertappen ließ. Dann Lot chm der Herr Orts" gendarn; höchstpersönlich seine Begleitung an, mtd er rvar lür ■ die kalten Monate nneder einmal gelwrgest. , Er uauute das seinen Winterschlaf und betrachtete che Natur als seine Lehrmeisters. Darm wcmr der FrlchiÜng seine erstem Borloteu sMch-e, icherkam ihn nneder die Meihoitsfthnsnckst, rurd er Elte heimlich tüe Tckge. bis sich Ujm dße Lore öffneten such er das Leben des jNattirmemkhLN fvrtftverr kstmte. Gr konnte strmdenl Trachtet: darauf eist. Er sonßle auch ftlMt, tvas er attstell-eit smiwe, wemt.er plötzlich reich ioäre. Er hatte sich alles xswechtg-elegt. Er^mirde zunächst ein Bad rtehmert tmd sich tadellos kleidest imid frisierest lassest. Damt würde er iiu Attbo tu das feistste Hotel fahren -und sich dort wsmdervoll satt essest. Des' Adestds aber gittg er in das vornehmste Variete, ttatürlich ist Bögleittttsg vor; Tauten nttd Herren, deren Bekanntschaft er fttOttischert gemacht haben torirde.... Bienchest streikte sich ftitfzetsd aus feiner harten Bank aus. Bien-, chm liebte gewiß die wdbft, — aber — es gab dlach im Lebertj Gdtüsft — Gertilsße. — Wn Ettde der Lmtdstra^ erhob sich eine SiattdivvbLe. So ein Mrlv Müt Beispiel, dachte BtÄtckM. Kr hatte sein Lebtag nsoch nie in so einem MtgriL Meffest, nnd wer« mchL ein Mmder.gefchähch würde er bis zu seinem settzsr Ende nientals- dissten Gertuß mtsgeÄsttt habest, lind es mußte doch etivas Khst-. liches seist. . Äft cs so daher sartste. Natürlich saß ir^enidi so rin BastWrekior drimscss, der an Stelle feines Herzests eütRRj Geldsack in der Br-rst trug. BrerichM empstrnd cs schmerzlüh, daß gerade ontpfindsarne SrÄert znnseist auf der EchsttenseiLe des Lebrsts vag stieren ntüUen. Oder war es rochst, haß er jetzt den Staub des tDröeiftncheltdM Gefährts Wrtckert nmßie, Mtzvenö j«rer reiche Herr sich dort in dost weichen PWxrn. räkelte tmd ver- stKndrüÄ'os durch die LandDaft raste ? — Dock- -ras rvar das? W-eLch-rs Getö-ft erscholl dort unten von der StraUitbiegMtg her? Bionchert ivrans mtf und lmrschste dem e-ttsckstLMtbLMn W'ügdt nach. Sollte da ein Ursglück — —? M riß ihn znsammstr, tmd so schnell ihn seine Beine trugen, eilt« er die LÄrndstcaßc hitAtb. Er traute fernem Astrgo,: nicht, als er arc die Stelle fmk., Wie von; SMagc gerührt ltzutd er und ivv/ftc Seinen Schritt weitere zu ttm. GntseGiches bot sich seist en Mtgtur har. (feea eine halb «bgrbrochAte ChauffMpapp« lag mugoflülpt, zerrissest mck> zer* spstttert die Karosserie des Wagssrs, der cbe-rr am ihrn vorüber^ gesaust war. Ein inüstes Durcheinattdoc v.m: MasrhiittentÄLert rmd SWtmtz, Weit himmsseWetL-ert aber lag ein Metrsch ant Bodeit ist Gnmmirm»rte! tmd Mütze, lebbos hbtgo-ttorfett Sore eilt Sack. Es um der Insasse des GMHrt-K, hm er fod*en noch beneidet hatÄ. Bicsschm erschauerte. Mit sch-Ätteettden Kttiest schlich er der Unglücksstelle näher. Das WahrMtg rvar ein fast rm^tntttchey Mmttpstt von Splittern Gestänge. Da war nichts mehr m retten. Ter Manu aber lvar toi. Bienchen.trat Itt ihrn ttsttb löste ihm die Mütze mtd die Brille, dir üvn Blut besudelt warM. Er drehte ihn. knöpfte ihm bent Mantel aus rmd bdüUtc Wri die Brrtst, ob noch Le-best in ihsn wäre. PlvÄrch erschrak er wtd snhr furftd?. Wie zaMis irtftv bei feinem Hautteretr ritte Brieftasche zu Boden gefalle«, ans der eitngs iKeivschedr-e guolle». Bienchttt überlies ein Zittern, schlimm« fast, als soeben erst; beim MMck des MrgiAM. Gis« Schwäche überkanr :stt ntch kalt« Schweiß trat ihm auf die Stirn. Gr fühlte, das War das Mckten des Schicksals. .Und das Bsmchd. sein, daß sein Schicksal chnt irr diesen). Au-pestbltck in sein« Hand gegeben ir-ar, fühlte er plötzlich tvio ei;« SMoeve aus Wt lastsest. Sch«r blickte er sich nach all«r Setteu rtm. Niemmtd war m sehen. Die LmMvahe lag Mftvn, Liste DdimschLU-svele war in Der Nähe. Bor ihm lag der Tod rmd ftt seiner Hmck» ote Schlüsse! -tun Lobest, das er rtnr in Trmmkerr tickt einer verzehVmden SLhsr- strch-t zu «htten gsÄttagt. Er zWlte das Geld, « belMete' die Scheit« mit zttterndeu Fingerrr, «c streichelte sie tieböosettd. Das msar ein Reichitstni, der Mück tmd M«cht verlieh. Mit di-chvt Blättern hielt er bk Wett an der Kchte, datz.sie iW fortou nicht dort sich Ksoßert kormte. Tos war ReichlDn, der ckms«id WArrsche mtsschah. Phantastische Bilder «ttstandert vor Biettchcns Geiste. Noch glaubte er zrt träumest. Wie war es snöglich, daß. ihm das ist den Schpst, fiel, wovon er ,mr irr verschwiegnen (Wtöiüöt gesäbelt hatte.. Ui© bamt sah « die Trüntmer des Wagetts und sah sich vor dem Mann kauern, dem der Tod Macht rmd.Reichtum aus der Hand- gerissen hatte. Willenlos rag er da UMsDsM, rührte stickst eüt«t> Finger mehr um sein Geld. Seist Gefährt lag zerschellt. Eine kleinch Ünachtsantteit hatte detl Reichest arsn, len Mächtigrst nvachllosi gentacht. Sein Besitz iimr btt» Zufall auAttliefert. Bienchen betrachtete sich schcn derr Toten. Bi«rch«r war stickst M-reckhaft, aber dieser Totst, dessen Besitz er in der Hand wog flKßte ihm eine nsterklarckch' Schmt ein. Er zögerte, die Tasche mt sich Pi nchm-en, das Fickbcr der Gier Nmpfte rwit letztest Re-, gmrgen deS G«visftsts, mit sich steigerrider Angst tmd Schwäche vor 'den MSrflichkeiten der Folgen der tvoch smgetanen Tal. Hell« tmd dlMlle Bilder dttrckMrsntenr seine Phantasie, während seine Hände erregt die Papiere ordrteten. Ist fiebernder Hast zog er die Gründe mck GegÄtgründe ist Berechstrmg, ohstsuüchng, einsst Essl. Muß zrt fassen. Da sah er asst Ersde der Straße eine Gestalt astftauchett. Der Latchgettdanst. Eis: 'Schreck, der Doch« gleichfttnt ellvas Crlöftstdes für ihrr Hatte, fuhr Biemhen ra die MiMr, rmd indem er Metmigst die Tasche dem Totest Utsteckte, srünkie er heftig des: Konmtetäsen Mt sich. „He — hier M's eht Unglück. Wachtmeister! Heda?" Der Beamte fass: eilenden Fußes herbei, sah kopffchüttelndi das MabÄnderliche, befühlte den Totest und stickte Mtst. Damt nahm er die Wertsachen des Totzur in BerwaHrmtg und die Sache M Protokoll, und vermerkte mit lMlMMgenen Märmetr. die hohe Summe dar Brieftaschenbarschaft. . . „Ein Glück, daß ich stoch -rtr rechten Zeit gefbutmat, dm," brnssssstte er ssckt einckstv Settertbltck auf Bienchest. „S'ist roch Stocks- alles beieinander?" , , „Zur rechtest Zeit?" fuhr Bftstch.rs auf, „über alte Berg halt' ich ftbt könssen, bis der Herr MuAmeister daher! geschnauft sind — mit dem ganzest Geld- über alle Berg'. Ajber dmist Hab' ich mrr gesagt: Schab' um dett -Herrtt MsckstsstetsterlickMt SGnervvnch —. Hab ich mir gesagl, wenn er ntir lM' smMagest soll'tt, der Schlag m ihn rWren bei fedter Statur — Mmn?s, Herr WachtnreMerj, bas Haiti' ich nicht übers Herz gebracht." Ter Gendarm stand versteinert ob solcher Frechheit. Mencherr aber schlug sich in die Büsche und lag bald wieder aus seiner Mleebank, blinzelte behaglich in die Sonne nnd philo sophiertg darüber, wie leicht mdn doch reich fein könnte, wenn man nur —> wollte. _ , Und im stolzen Bewußtsein seines freiwilligen Verzichts zündete er sich spießerisch einen Zigarrenstummel an, den sein scharfes Auge soeben neben einer Pfütze aufgespürt hatte. Dar Träumt sie« von Hanta«. Chinesische Legende von Gräfin Brockdorfs. Jtn Lande Schuh lebte vor vielen Jahren ein Mann mit Namen Rv-sei. Ter studierte viel, forschte nach Wahrheit nnd Tugend, und da er bei diesem Forschen sein bisheriges Leben als nichttg und wertlos erkannte, beschlost er, sich von der Welt znrückzuziehen nnd ein gehorsamer Nachfolger Buddhas zu werden. Nach dessen Beispiel verkaufte er Hab und Gut, gab es den Armen und wanderte nach dem Berge Jo-D, um-dort bei einem gelehrten Mönche noch tiefev in die Lehre Buddhas einzudringen. Nach langer, mühevollen (Wanderung erreichte er eines Abends das Dorf Kan tan, die Hälfte seines Rekseweges. Da es «schon spät war und Me Tore geschlossen, mußte er in einer verlassenen Herberge über Nacht bleiben. Er fand dort mir ein Kissen vor, legte es unter seinen Kopf und schlief ein., Ms er erwachte, tvar blendeud-er Sonnenschein um ihn. Ein Mann in reichgesticktem Gewände und mit großem Gefolge stand vor ihm, grüßte tief und fragte, oh er Ro-sei heiße und nach dem Berge Jo-hi im Lande Jdara wandern wolle. Ro-fei bejahte dies.und der Mcmnj sprach weiter: „Mich schickt (der Kaiser von Jbara. Ich soll Dich ihm geleiten, denn er will denr Throne entsagen. Du aber sollst sem Nachfolger tverden." Lfts Ro-sei erstaunt nach den Grügrden dieser Wahl fragte, entgegnete der Gesandte: „Mein Fürst hat Dich als den Würdigsten erkannt, um ieut Volk zu beherrschen, darum folge mir schnell. Diese Sänfte hier soll Dich zur Hauptstadt bringen." ^Verwirrt nnd überrascht tat Ro-sei, wie ihm der Bote geheißen, und wuirderbar schnell gelangte er in den Palast des - Kaisers, der fo herrlich war, das Mo-sei vermeinte in den Himmel zu gelangeir, wo der göttliche Tung-Wang--Kunc) mit seiner ^Gemahlin thront. Die Böden des Hofes waren mrt goldenem Sande bestreut und aus vier Toren von Jaspis und Diamanten trat.die Schar deck Höflinge in lichtstrahlenden Gewändern, drängte sich das Volk mit wstbaren Geschenken. Im Osten (erhob sich ein Berg aus Silber mit einer goldenen Sonne darüber nnd im Westen einer aus Krystall, Mer dem eine silberne Mondscheibe hing, süße Musik ertönte und schöne Jungfrauen tanzten eignen anmutigen Reigen. . Ro-sei stand in Verzückung, aus der ihn plötzlich eure Stimme erweckte. Ein Greis mit wallendem Silberhaar, in jveißem Gewände ließ sich vor ihm auf die Knie nieder uud bot ihan einle dunkelgrüne, glänzende Schale mit einer Wasserbetten Flüssigkeit. Er spvmch: „Du beherrschest die Welt und alle Völker gehorchen Dir nnd tvünschen, daß Dein Leben durch tausend Lenze währe, darum biete ich Dir diesen Trank." Erstaunt fragte Ro-sei: „Was ist denn das für ein Trank?" Und der Greis erwiderte: „Es ist ein Trank der Unsterblichkeit, roenn Du ihn aus dieser Schale trinkst." Ro-sei fragte iveiter: „Ist es die Schale oder der. Trank,, bw dem Sterblichen solche Gabe verleiht?" Ter Greis belehrte ihn: .„Nicht der Tran? allein, auch wicht die Schale allein, sondern beide vereint schaffen den Dxank den Unsterblichkeit. Die Schale ist aus Neghrit, dem kostbarsten irnd edelsten Gestein auf Erden, aus dem auch das Himmelsgebäudej geformt ist. Sie ist ein Stück aus jenenr Felsen, der neben der Burg des göttlichen Tung-Wang^Kung steht nnd dessen Jnnerm ein Born entquillt, dessen Blätter, tvenn er über die Blätter des Lebens-t baumes Kiuno fließt, einen Trank gibt, der das .Mieufchieittebeir tausend Jahre dauern läßt. Kommt dieser Dhank nun in diese Neghritschale. so verleiht er Unsterblichkeit nnd alle Gaben des Steins der Weisen." Ro-sei griff nach der Schale, doch ehe er sie fassen L>mrte,i streckten sich Tausende von Händen danach aus und geder tvurdei sie entrissen, che sie eines Durstigen Lippen genetzt. So kreiste die Schale von Hand zu Hano, aller Begehrlichkeit entfesselnd, keinem Labe bringend. Und so kreisten die Zeiten in rasendem Fluge.vorüber. Mittags-" sonne, Steruenschimmer und Mondschein, Frühlingsblühen, Sommerreisen, Herbsterltteu und W'interschlee. Schneller und schneller kreiste die Schale, schneller nnd schneller folgten sich Morgen, Mittag, Abend mld Nachts Keimen Blühen, Reifen, Welken mkd Vergehen. Da griff Ro-sei nochmals nach der Schale. Sie entglitt seiner Hand und ftel zerbrochen zu Boden. Das Licht erbosch. Tie gleißende Pracht versank, Kälte und Dunkel umgab ihn. Er seufzte tief aus und erwachte. Langsam öffnete! er die Äugest und fand sich auf dem Kissen in der verlassenen Herberge liegend. Glanz und Macht waren oahin, die sünzig Jahre seiner Herrschaft „der kurze Draum einer Stunde, während im Topfe der Hirsebrei dampft." (Buddhist, Bibeltext). Ist tiefes Sinnen versunken, sah Ro-sei da und ward sich bewußt, daß alles Leben das Gleiche lehrte In der Todesstunde zerrinnt des längsten Lebens Glück und Genuß gleich einem Traum in nichts. Ist nichts zerrinnt des Herrschers Macht und Größe, in des Helden Ruhm, des Ehrgeizigen Streben, des Reichen Besitz, des Armen Kummer, Sorge und Nott Eitel und vergänglich ist alles in dieser unsteten Welt. KantanA Kissen hatte ihnr im Traum geofscnbart, daß das ganze Leben nur ein Traum ist. Ro-sei lenkte seine Schritte heimwärts. Er hatw die Lehre des wahren Geistes erfaßt und brauchte die Weisungsest des fronkmen Einsiedlers aus Bern Berge Jo-chi nicht mehr. Büchertisch. — Major Massons Geheime Memoiren über Rußland. Nenbearbertung von Friedrich M. Kircheisen. Umschlag- nnd Einbandzeichnung von Karl Arnold. Geheftet vier Mark, gebuirderr 6 Mark. Verlag von Albert Langen in München. — Das vorliegende Merk hätte zu keinem günstigeren Zeit- Punkt in Teutschland erscheinen können, als gerade jetzt. Masjlon schildert mit unerbitterlickM Schärfe, aber dennoch mit sympathisches Unparteilichkeit, soviel Gutes ihnr auch von Katharina, soviel! Böses ihm von Paul rviderftrhr. Seine Memoiren nehmen unter anderen Büchern dieser Art einen hervorragenden Platz ebt; sie sind das Werk eines klugen und unbefangenen, politisch wie drplvl mattsch geschulten Offiziers, der noch dazu ein sehr begabter Schriftsteller war, und sie enthalten, interessant genug festzustellen, die vorurteilslose Meinung des kultivierten Franzosen über das kaum! zu Europa gerechnete Rußland, die vor über einem Jahrhundert vernichtender sein durfte, als nttrn sie heute in Paris mrsMspvechsE wagt. — Ernst Ludwig Zwingenberg. Die.Episoden seiner Kindheit. .Roman von Philipp Krämer. Berlin 1917. Für che--- Verlag. Geheftet 2,80 NÄ., gebuwsHw 4 Mk. In das letzte Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts, in jene Zeit kraftvollen Aufblühens fröhlicher Kräfte und neuen Werdens in Teutschland, führt der Roman; die Kindheit der jetzigen Generation wird lebendig mch wirkt machtvoll auf den Leser. Von den zartesten Klängen süßesten Empfindens bis zu den kräftigen Tönen gesundester Mrklichkeits- freude durchläuft die Sprach- und Schildernngskämst des Verfassers die ganze Folge künstlerischer Mittel. Hier ist kein weichliches! Aesthentum, hier ist Leben, Freude, Natürlichkeit. Das Werk ist das Vorspiel einer Reihe von Bänderr, die die Geschichte des deutschen Geschlechtes von 1890 darstellen sollen. — Flemmings Karte der Schiffs Versenkungen unserer U-Boote, heraNsgsgeben von Prof. Tr. Kettlec, die soeben erschien (Preis 1,50 Mark, Verlag von Carl Flem- ming, A.-G. Berlin W 50), bildet den heute sehr zeitgenräßen Versuch einer kartographischen Znsainnrenfassnng des Gesamtbildes der polrttschen und rnilitärischen angenÄnklichM Lage des Weltkrieges. Sie gibt auf Grund amtlichen Väaterials die Lage und Zahl der Versenkungen an, die Seegefechte, die See-Sperrgebiete in ihrer neuen und so sehr gesteigerten Ausdehuurrg, sowie die Sttvatengrenzen vor Kriegsarrsbruch und ihnen gegenüber die heutigen Froutlinien derLcmdheere. Schach-Ausgabe. Von I. Jespersen tu Svendborg. »deLvk «xd d o ä « i g h Weiß Weiß zieht an und setzt mit dem 3. Zuge matt, Auflösung in nächster Nummer. Austöstmg der Geheimschrift in voriger Nummert Kommt Zeit, kommt Rat. (Schlüssel; Komma, Katze, Eimer, Arzt, Mozart, Kairo). Schrrstleitung°. W. ststeyer. — ZivillingSrunddruck der Brühl'schsn llniv.-Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.