SM ff, X Mioman von Hermann (Fortsetzung.) . Er drang in die Zimmer ein, in das erste, zweite, bis in. das letzte, ihr Schlafzimmer nickst ausgenommen, und überall stöberte er herum, sah unter die Möbel, riß dis Vorhänge zurück, schleuderte Sacher: zr: Boder:, — kurz, ge* bärdete sich wie toll. Schließlich hielt er sich an eirrern Stuhl fest, da er ivanken wollte: die Wohrrung war vollkommen leer, niemand war da, sie hatte sie verlassen. . . Plötzlich sah! er sich wieder dem entsetzten Mädchen gegermbch. Seine Stimme wurde weinerlich und flehend. Er gabtthr zwanzig Mark. „Ich bitte Sie," sagte er atemlos, „wo ist sie? Ist es wahr? Ich flehe Sie an, verschweigen Sie mir nicht die Wahrheit: ist sie wirklich verreist?" Das Mädchen schwieg. Da zo!g er erneut die Börse. „Säger: Sie es mir," flehte er, „wohin'?" „Ich bedanre," höhnte das Mädchen und warf ihm die zwanzig Mark vor die Füße, „die gnädige Frau hat nichts gesagt. . . Und ich bitte Sie, verlassen Sie jetzt die Wohnung, sonst hole ich die Polizei!" Das Wort traf'ihn hart, mitten ins Gesicht, wie ein Fanstschlag. Atemlos wankte er zu feinem Wagen. Er stieg ein. „Irr meine Wohnung," befahl er schwache Die Gedanken leisten angstvoll in ihm, und je mehr Mühe er sich gab-, sie zu ordnen, um so verwirrter wurde:: sie. War das der Zusammenbruch? Ja. ttitb das in einen: Moment, da er eine rettende^ feste Planke schon fast in feinen Händen gehalten hatte. Nun war es vorbei. Endgültig. Denn morgen war der Tag, an dem er ihre Unterschrift vorzulegen hatte. Morgen und sonst nie mehr. Und er hatte sie nicht. Dieses elende Weib würde sich nicht mehr blicke:: lassen! Eure grenzenlose W::t stieg in ihm empor, ein Haß, für den es keine Worte gab. Was tat er ihr mit an? Was konnte er ihr anttm? Nichts. Er versank, versank mit den Seinen, und sie blieb oben. Und wenn sie ihn eimnal auf der Straße traf, dann blickte.sie verächtlich zur Seite. Was blieb er noch für sie? Ei:: entlassener Sträfling. Er ballte die Fäuste, er schäumte. Ach, es durste nicht sein! Er tvar kein Werkzeug, das man wegwarf. Es mußte etwas geben, das er ihr antun konnte, — es mußte! Er sann und sann . . . Werm ich morgen ftüh die Unterschrift nicht bringe, ist es aus, dachte er. Morgen früh, . . . wenn ich sie nicht bringe. . . Wem: er sie aber doch brächte?! Die Unterschrift! Wenn auch! nicht die ihre, eine, irgeitt» eine, — eine Unterschrift, die nur ihren Namen trüge?!? Wenn — — —?! Der Gedanke hatte sich in sein Bewußtsein eingefchlichen, wie ein Dieb nachts in ein Zimmer emsckileicht: lautlos, geduckt, bereit, sofort bei dem geringsten Geräusch zu entweiche::. Er wurde zornig und trieb ihn hinaus. Fort mit dir, schrie er, fort, fort! Doch der Gedanw kam wieder. Er war ebenso behende und flink, wie er scheu war, schwang sich in irgend ein Gebälk des Gehirns hinaus und grinste ihn von dieser sicherer: Stelle herab- an: höhnisch und doch zugleich lockend, Und sagte: Was immer geschahen mag, du triffst auch sie! Irgendwie triffst du sie, die dich verrate:: hat! Und ganz fallen kann sie dich auch nicht lasser:, rvenn sie es erfähÄ, den» 43 fie ist zü tm r zü rompvomiLttevend mit vir verbunden! Mut. ou Tior! Bist dn ein Schtvächlirm? Wo ist deine Stärke? Ein« süße Schwäche überkam ihn, so daß er sich zurüK- Lehnen mußte, um Wem M schöpfen. Er Kog den Atenr tief ein, — -oh, wie wohl das tat! Nein, es konnte mit ihnr noch nicht vorbei sein. War ikhnr nicht schon so viel gelungen? Gr müßte sich nur diesmal zusamrnennehmVn, alle Kräfte anspannen, Ueber- merrsckjliches Giften! Ach, er fühlte wieder die alte Kraft in seinen Gliedern, sie durchströmte ihn, pochte gierig durch sein Blut, machte rhrr so leicht, daß er vermeinte, schweben m können, sich En die Höhe zu heben, hoch empor, über alle Welt: . . Ja, es würde gelingen. Nur wenige Wochen waren nötig. Dann trat er vor sie hin und sagte: So. Dies habe ich getan, dies zu tun, zwangst dn mich Cs ist gelungen. Hier rst der Erfolg. Nimm zurück, was dir gehört, laß Uns in Frreden scheiden! Er hatte ein so maßloses Verlangen nach Frieden, nach Mieden mit ihr, mit seiner Frau, mit allen feinen Feinden, t— mit der ganzen Welt! Und allen derlen, die Ursache hatten, ihn zu hassen, wvNte er zeigen, wie sehr sie ihn verkannt hatten Gutes wollte er ihnen tun. So viel Gutes! Wien! — Der Wagen hielt, und der Chauffeur öffnete ihm die Lnr. Reisner sprang ab, leicht, froh, lächelnd. Er eilte das Hans hinauf und gab Prokop, der ihm etwas sagen wollte, das Zeichen, sich zu eilt fernen Und er stürzte in fein Ziinmer... .Die Dämmerung schickte sich eben an, in Finsternis üverzugehen. Reisner trat eilig an seinen Schreibtisch, um dort das elektrische Licht einzuschalten S a r I] ' 3vte ** dn Geräusch und stutzte. „Ist jemand hier?' fragte er. Dort, lvo die Chaiselongue stand, richtete sich eine Gestalt ans, langsam und schweigend. Reisner erkannte nur die dunklen Umrisse eines Mannes. Noch immer zögerte er, Licht zu machen. „Ist jemand hier?" fragte er noch ein- mab „Ja," fügte «ine Stimme. Reisner zog die Hand, die nach dern Schalter gegriffen hatte, wieder zurück. Wo hatte er doch diese (Stimme schon Mhört? Er wurde mit einenr Mal unruhig, eine wilde Verzweifln^ bohrte sich in ihn ein, dieselbe, die ihn während der Heimfahrt gewürgt hatte, nur dumpfer, unbe- ^rmmter, angstvoller. „Wer ist da?" fragte er gepreßten „Hermairn Reisner, —- ich!" „Wer?" fragte Reisner und hielt sich an: Schreibtisch kranrpfhaft fest. „Dein Freund Hermann R'eisirer, dein alter Freund, kennst du ihrr nicht mehr?"" Die Stimme klang scharf, durchdringend und doch kalt, so, als käme sre von einem Töten. Sehe ich Gespenster? daclsie Reisner und zerrte an seinem Hemdkragen. „So nennen Sie doch Ihren Namen/" sagte er stockend. . „Meiner: Namen? Passen Sie auf, Herrmann Reisner, passen Sie gut auf! Ich bin — —" „Wer?"" „Herbert Behrens!"" (Fortsetzung folgt.) Wilhelm Lamphause» Zu seinem 100., Geburtstage, 8. Februar. Die Aelteren unter den: lebenden Geschlecht« erinnern sich gar Wohl der großen Volkstümlichkeit, deren sich der Maler Wilhelm! Camphausen so um 1880 hierum erfreute. Er war 'ein Düsseldorfer und noch> seiner Kunst- und Lebensfreude ein echtes Kind des Rhein-, landes. IN seiner Irrgend Sonnte er noch Wfred Rechet nahe treten! uNd von ihm die erste Unterweisung im Zeichnen empfcurgen. Dannj bezog er, erst 16 J0hr« alt, di« Düsseldorfer lAjkadenrie, wo Sohn und Schadvw seine Lehrer wurde::., Die Düsseldorfer Malerei stand damals im ZeichsA: der bekcnMten blutarmen Spätromantik, deren Ba:m sich auchCamphausen mcht entziehien konnte. Ms Husar hatte er wahrend seines Dienstjahres Freud« an Roß und Reiter ge- Wonnen, mid so Wmrdw er sich der ScUachte-ninalerei zu, aber! dazurnal durfte ein jSchlachtsin'maler, der etwas auf sich hielt, :mt Kämpfern de:' Vergangenheit feilen Pinsel widmen, und so malte Ca i uphausen tapfer die Soldaten Tillhsünd Gustav Adolfs, später aber, vielleicht ^on der Lektüre Sctotts, vielleichjt auber auch nur! durch die berühurten riesige»: Miterjftr'efel, die der Maler Lerche sich hatte bauen lasse::, angeregt, hauptsächlich Cromwell und seine -uritaner. Das alles bliebe,: aber, wie natürlich, im gantzen recht. vaterlanorschen intb besonders den preußischen Kämpfen z-uwandte. Schon harte durch Menzel der alte Fritz, in der Kunst seine Auferstehung gefeiert — jetzt führte ihn Camphausen auch! in die Mnlevch dve Parade in Potsdam, sind sehr bekannt und.beliebt geivvrden.. Lrermr schlossen sich Camphausens Reiterbildnisse preußischer Helden mtd Fürsten, die zuletzt -— jedoch ohne Monurnentalstil zu erreichen — sich in größtes Format auswuchsen. dtoch heute kann man seine Rerterporträts von: Großen Kurfürste,: oder von Wilhelm I. mit seinem Paladine in Stichen oder Ajbbildungen vielerorts finden.! Endl:ch lernte der Schlachtenrnaler auch wirkliche Schlachter: keimen/ rüdem er in den Jahren 1864 und 1866 als, ivie es damals hieß, „Kriegstzeichrrer"" im Hauptauartierv die JeldUlge mitmachte. Sein« Erlebnisse sin dänischen Kriege hat er in dem Buche „Der Maler besonders „Düppel nach den: Sturms kanten den: gehobenen voli- tischamtionaler: Gefü'hE der Mt entgegen u:ch farrden daher freundliche Aufnahme. Bez-eichnend ist aber, daß sich Camphauserrs Werke in Photographien oder Stichen inrmier besser ausnehmen als in den Originalen. Denn er verstarb gar wohl chn Mld zu machen es übersichtlich und wirkungsvoll anfzubauen, es in den Einzelheiten reich zu gestalten und doch! fest znsammenzuhalten —- aber er verstand es nicht, es als geschjlofsene koloristische Einheit zu entwickelt' und daruu: haftet seinen Werkejn allen m der -Farbe etwas Drocka nes, Unglaubwürdiges an. Das Stärkste an seiner Begabung wa17 im Grunde das Illustrative, Ws Zeichner ist er etwa aus die Linie Anton Werner zu stellen; er ist gesund, tüchtig, klar; auch fehlte es ihm bä gegebener,Gelegenheit nicht an Phantasie und -Humor, am vortälhaftesten wohl in seinen, Zeichnungen für die von ihm mitbegründetsn „Düsseldorfer Monats hefte"" zur Wirkung kommt. Ueberhaupt hat Camphausen im 'Düsseldorfer Kunst-- und Gesellschaftsleben eine hervorragende, ja führende Rolle gespielt. Er hatte von den Kriegen her Besetzungen zu hohen Persönlichkeiten, hatte Fühlung mit der Literatur, besaß reicln gesellige T-abente und führte ein gastliches, von heiterem Leben erfülltes Haus. Dazu war er eins der ältesten Mitglieder des „Malkastens"", dessen launiger Geschichtsschreiber er in der „Chronica de rebus Maleastaniensibus"" geworden ist. Sein im Mhre 1885 erfolgter ©ob wurde daher in Düsseldorf mit Recht als ein großer Verlust empfunden, ' " Aur der „Etappe". Von Untewff. Theo Lenz. Also nun bin ich richtig in der Etappe. Ws nämlich neulich der Kdmmandeur durch die Stellung ging, fragte er einen Posten, wo die letzten feindliche:: Granaten hin- t gangen seien; da zeigte der gelassen mit der PfeifeNfpitze über die chulter und sagte: „In die Etappe."" Da meinte er die zweite Linie, mit dem Gesechtsstand des Kommandeurs. Dort sitze ich nun auch als Telephonist beim hohen Stabe. Ei« gemütlicher Kiieg, so in der „Etappe""! Manchmal scheint es m:r zwar, als ob alle Pfeifenspitzen da vorne nach der „Etappe"" gerichtet seien, aber das hat nur noch nichts geschadet, und so bin ich mit diesem „Druck"" nach jahrelangem Postenstehen ganz zufrieden. Jetzt ka::n ich wenigstens sitze::, habe meist ein dichtes Idch über dem Kopfe, Feuer im Oefchen und, nicht zu vergessen,- in der Pfeife; auch wohl M geistiger Erfrischung einen Schauerroman zur Hand. Mein Freund Kürl guckt mir beiu: Lesen dann immer über die Schulter, was ich gar nicht ausstehen kann, und fragt regelmäßig so bei Seite 5: „No, sin e re schon viel gestorwe?" Das ist, glaube ich, sein einziger Witz. Ms ihn gestern einer wvhl- :neine::d fragte: „Nun, Karl, wie ist's?" sagte er: ... „egal"". Nun, daß so einer keine Ahnung davon hat, daß ein richtiges Buch Pfeffer und Salz haben muß, ist ja klar. Was nreinft du wohl zu „Quo vadis"" ? „Ben Hur"" oder auch Nur zu einem „Diethelm von Buchenbach""? Nun, da staunst du vielleicht! Lies diese Sorte abier nicht beim Nachtdienst, dem: wenn dn auch behauptest, keine Gespenster zu sehen, so überhörst du doch sicher jeden Anruf am Fernsprecher; und wenn du dann mit den alten Ausreden: „Fa, .Herr LeuMant, -dann muß wohl der Apparat aussetze::"" oder „Die Erdleitung ist nicht m Ordnung"" noch nicht recht Bescheid weißt — dann ade Etappe! Ach, die Erdleitnnge::! Wenn man das Fenster znnracht, reiße:: sie ab, ohne daß du es merkst, oder sie liegen M nahe a:u- einander, ober zu trocken. Das „Leiten" tut ja eigentlich das Wässer, in: Bode::. , Daß Wasser dabei sei:: muß. wußte die M. G. W. neulich «Kch, welche sich da au unsere Sprechstelle arrgeschlossen hatte. ÄW» tewr«r*' tri#«; mU ä»X um Ä "Ä fe«Ä*Ät L- WE^rverckückse mit Lehm und Waste r geMU, Itecven, ovr. m j ^ m unter den Tisch ans der: HolM'izbodw: ge,Mt mv ( ' August von: „Bantrupp wollte n^lch „^mmer empuren. Dazu schaltet man die Appara e nachemaMran.«ne ^arzgs- L Ai ÄAÄ“sÄttÄ a* *S f«K"E SÄÄÄ«ö toÄflen, »Echt vom fcwwte Bern UWP8^. t KnM««| BÄ ÄÄ <£f»& igtb'tefa. statt bm unfern mite:: Feldolenrente ein Paar wollene Strumpw. In, so geht's einen: in der Mappe I Unterseeboot und Flugzeug. Die- wachsamen |ä « &äSÄÄg Ims säsissä äs® ÄtSÄ-Ä'SÄb| UniLm weiteren Anläufen s«me Bonrberr abzuwersen. ^cibeierh-ett SS&L® &W»»iÄ£f cui axo uer LrMMMWMSÄ EÄS SÄ iw« aiAffi ^Ää$' "«SjÄU &S bn »öffa taWV "HStrÄe" ' 'SSfesie^ „%fe neuefttn WtWw» tzkKMLiSsLK« jutb K-arten ^övstenert jttib ^ ännertreu. Eine Bauierngs-i schickste Umschlag- und Eiribandzeichrrurrg, von Wilhelm Schulz. ‘aebefiS 360 Mark, gebunden 5.50 Mark. Verlag von %SfLw rtt fflAn — Hans Rarthels Banarnge-, Ästsven^rus dem oberftäckkischen Land hrrben diesen: frischen und ^Ä^DWter einen Kr^s von bewundernden Fremrden geschaffen, ftÄXÄft ginge, größer sein müßte Zs « bis s ssv Die Wandlung des neue:: Buches ist wieder sehr schlrcht. die büb§b ausgrdachle Geschichte eines Bauernmädels, das W rst. me ^ nnteÄ Schauspiel M I Arten voii^Avots B a wl W ert Langen, München. - Nicht die Lola Mont^ JSl K« nicht die kluge, geistvolle nnd Agelws leidenschaftliche Fremtdin des dRonarcher:, dre m so nuinchen Ec- MESSLSMK geschickt aufgeüaul, der Dialog flüsftg, leicht wsd ^ Pitt nicht an .Höpepunttr,:, aber es rst mt ^uck, das von der TarftÄlerm der Aa alles verlangt, was an Lewenichast, Uw- bevechenbaLkeit, Raffinement mck> Naivität Mgeo^n »enfejn. Sofa ist Figurs dvmmrert hwnnelhoch,, alles andere, ^ oarum herum ist bleibt Schalbüme, Folie. Dre BnhnenlmrkialNveit^wrrd daher sich von Fall zuFall entWeiden ;mn so nwhr als dieses 'Lchau- sinrl stets den Eindruck des Episvdsrrhaften Mnlerlassen «mrd. Em sß r>»äS ft (ÄM.teS'Ä io mancher Komödie, fo nraifflfrt oömiflHetS, Wrait W1« Montez ein Wierk geschaffen, das suh fernen früheren ruhrg an dte Seile sMen kann. , ^ cv —. Der Türmer Mrttgsausgabe), Dernusgever tt- Frhr. V.^GwtchA Vierteljährlich (6 Hesteso Mark, Em^h c>o mfg. Probeheft portofrei (Stuttgart, (hreiner & r or-,> ^p. n i ^'nhalt des ersten Februarhefles' Noch lebt der Mittel» vinisb A. T. — Frredensschlnß. Bon Hm:s von, ^sasFm- haß. — Der Wert der heittigM öffentttchen Memung. ^ rechte für Teittschungarn! — Fünfzig, Jahre Mclaru. Bor K. ^ — Aus der Kimftaeschichite der Technik. Von K "Si. Türn.erS Tagebilch: Ter Krieg. — Achs der Warte. — Kmrstbeilage. _ _ Das große Bauernüerben. Der Roman euros Volkes von Jvseph Achg. Lux. Verlag Grekhlem L Co G. m. b S> in Leipzig ^Der Roman entrollt em vrelgestaltig^s, dramatisch Segtcs, ^ckmdes Bild mt LmEaUd Stafett. ^re rotettew, von Va:ck Hatoani. Enrnch Leisner, von Julrus Bab. Kinder drw st-ivnde von Alfted Polgar. Nur in der Pvomnz, von Lucy von Si SÄ- von S. I. Bulgarische Lvrck. Er- aebniss«, von Mfted Grünewald. Sorialwirtschaft, von.LoxaruÄ. Klchtwvrten. Wortspielrätsel. -Lr*ÄÄouf