Die Rächer. Roman von Hermann Magnet / (Fortsetzung.) Für Hennami Reisner wurde sie der Mensch, dessen lÄnsluß so stark und so zauberh-Ht auf ihn lvur, da st er nichts sehnlicher wünschte, als ihm zu nnterliv-en. Er bot sich ihr vorbehaltlos an. „Wollen Ske mich?" sagte er zu ihr. „Nehmen Sie mich. Ich bin Ihr Sklave. Ich tue. was immer Sie von mir verlangen." „Alles?" fragte sie. „Alles," antwortete er in einer heißen Zlufwallung seines Mutes, das zum ersten Male einen gebieterischen Avang auf ihn ans übte, das schwer und wie gebunden in seinen 'Adern kochte und bereit lvar, alle G-esüße Mi sprengen. Er erlag widerstand^os ihrem Bann. Er ging in einer süß-schweren Trsuer umher, glücklicher als je zuvor in seinem Leben und sich doch des Unheils dumpf bewußt, in das sie ihn allmählich ein spann. Er litt, aber liebte sein Leiden. Es bereitete ihm Qualen, wenn er sah, tvie andere sich cm ihr entzündeten, aber er hatte doch nicht leben mögen, wenn sie nicht die gewesen w-äre, die die Männer brauchte, um froh zu werden, weim ie litten. Die Eifersucht war der Atem, der seine Leidenschaft zu immer heftigeren Flammen entfachte. „Es quält Sie, wenn ich andere liebe," sagte sie zu ihm, ■mit einem Lächeln, das sich hingab, „andere, allenur Sie nicht?" „Es quält mich, ja/' „Warum dulden Sie es?" „Was kann ich tun?" fragte er bestürzt. Sie sah ihn eine Weile stumm an, so, daß er es begriff, wenn andere, wie es hieß, sich um sie ruiniert hatten. „Was Sie tun sollen? Sie sind kein Mann, weim Sie so fragen. Etwas, das niir zeigt, daß Sie meiner wert sind. Nicht nur- meiner: überhaupt einer Frau! Bisher tvaren Sie das nicht." ' „Wie?" „Nein. Damit man eine Frau erringe, muß man zeigen, daß sie einem alles gilt .. . Wieviel gelte ich Ihnen?" „Alles." „Beweisen Sie es mir . . . Schlagen Sie, — schlagen Sie — Ihren Nebenbuhler aus dem Felde. Ihn. Ten einen..." v Sie sprach das Wort „schlagen" leise aus, zog es hin und gab ihm einen Don, der in seiner Grausamkeit etwas Liebkosendes hatte. Er sah Blut, aber es schien ihm, als ob es zwischen jungen Blnnien rönne. Gar nichts Abschreckendes hatte das, dafür viel, das ihn reizte, sich um seine Sinne wie ein süßer Duft legte. Bon diesem Tag an haßte er sie, weil er wußte, daß er sie würde lieben müssen, was inuner sie ihm auch antät-e. Und von dieser Stunde an wurde es ihm zur Gewißheit, daß jener Mann, jener andere, Kener eine, den sie? meinte und vs-n dem er wußte, daß sie ihn liebte, ihm verfallen war. Und von diesem Augenblick an, da er sich über dies im klaren war, blühte ein seltsames Gefühl in ihm auf, ein Gefi'ihk des Mitleids mit diesem Fremden, so, als bedauerte er es, daß er ihn, der von ihr verurteilt und der ahnungslos war. Men nrußte . . . ES fonitrt Tage, cm denen sein Blut so ungestüm nach ihr verlangte, in so weher, blinder Glitt, daß er das Gefühl l)atte, jedes Herbrechens, auch des abscheulichsten, fähig zu sein. Dann ivurde es dun-el vor seinen Augen und eine Stimme schrie ihm heiser zu: „Elle, eile, — denn du hast kerne Zeit?" Unablässig «grübelte er darüber nach, wie er zu seinein Ziel gelangen fbmrte, mit einem Schlag, über Nacht. Mitten in der Arbeit konnte ihn dieser dunkle Drang anfallen, so daß er stöhn«ck> aufsah und stund enlairg abwesend vor sich hinftarrte. „Wie?" jagten unablässig die Gedanken in ihm. „Wie?" Er ersann die unmöglichsten Gelegenheiten und Situa- ttonen, Duelle, lieber fülle, heimtückische Morde. Und er ttat zitternd vor sie hin, vor sie, die ihn zum Busen trieb, und suchte in ihren Augen. Diese sprachen, indem sie schwiegen. Und, sie schenkten sich ihm ganz, ganz und gar, in all ihrer rätselvoll lockenden Tiefe. „Tue es," schmeichelten sie, „du ttrst es für mich!" Da überraschte den Schwankenden ein Zufall, als wäre er eine Schickung. Unvermutet stand er dem Mann, der Mn im Wege war, gegenüber, nachts, in der helldunklen Beleuchtung des Flurs in der Wohnung Lenas. Er erstarrte, als er ihn sah. Sein Ateln stand still, urid vor seinen Augen kreisten rote Rüder. Altes Blut stteg ihm zu Kvpf und machte ihn trunken. Drinnen wartete sie. . . Er sah ihr Lächeln, fühlte chr Locken und sehnte sich namenlos nach den Armen, die ihn umfangen-sollten, unf «ihn für immer zu binden. Da hob er mit einem Lachen, das voll hallender Freude war, voll Befriedigung und Voll Befreiung, oie Waffe, die er ständig bei sich trug, und richtete sie auf den Mann, bcr zurückwich, in Todesangst, schreiend, die Anne vor das Antlitz haltend, um dem Anblick des scheinbar Wahnsinnigen zu entgehen. Und plötzlich krachten die Schüsse, rasch hintereinander, hart, das Hell-Dunkel mit metallener Schärfe durch- jchneidend . . . Aber die Schüsse weckten ihn auf. Wo war er ? Was hatte er getan? Er stand sich selbst plötzlich w-ie einem Unbekauuren gegenüber, besah sich bestaimte sich und gelvann dock keine Klarheit über sich Er starrte auch aus sie, die aus dem Zunmer stürzte. 482 wie auf eine fremde, verwundert, feindfeli-g, aber jetzt völlig ohne Haß und ohne Liebe. Sie war blaß, jedoch ihre Augen leuchteten. „Sie," rief sie laut nick) kalt nach so grausam, daß er vor ihr erschrak, „Sie, — was haben. Sie getan?" „Getötet," sagte er müde, wie erschöpft von einer Anstrengung, die Jahre gewährt hatte. „Nein," höhnte sie ihn, „er lebt!" „Er lebt?" In ihrer Stimme war derselbe Jubel wie in der Geste, mit der sie jetzt der: Geretteten umfinq. „Stümper!" schrie sie. „Narr! Mörder!" Die Worte trafen ihn, als kämen sie aus weiter Ferne, sein ganzes bisheribes Leben winkte ihm arrs dieser Ferne zu, vor ihm enteilend, während er 'zurlickblieb, in einem neuen Leben, das er noch nicht kannte, dessen Schrecklichkeit er aber ahnte, unter Menschen, die ihr: nun hielten, fesselten, mit sich fortschleppten. . . * Der Direktor legte das Manuskript weg und sah den Pastor an. Dieser schien geniert und unschlüssig, wie er sich zu verhalten habe. Wieder rieb ec seine gepflegten Hände. „Fa," sagte er schließlich und dehnte die Worte, „so, wie Sie das lesen, ist es ein Roman . . „Es ist die Wahrheit," entgegnete der Direktor, „nur Nlit mehr Wärme gesehen, als ein Gerichtshof sie aufbringt." _ Dtzr Pastor wischte diese Worte mit einer frommen Geste gleichsam aus. „Sie haben recht," sagte er friedfertig und machte doch zugleich ein unnahbares Gesicht, „der Mann^war kein Charakter, er verdiente seine Strafe." „Fünf Jahre, die er als ein Bereuender und Gebrochener entgegennahm, um sich bald darauf mit seinem Schicksal zu versöhnen." Der Direktor zündete sich eine neue Zigarre au und gab smueu Stimme etwas Lässiges, als verachte er den Mann, über den er sprach. „Wie jedem Einfluß, so-unterlag Hermann Reisner sehr schnell auch dem des Gefängnisses. Das Gefängnis modelte ihn um, wie ihn jenes Weib umgemodelt hatte: aus einen: Mörder wurde ein Büßer. Er,' der nie eii: starkes Ich besessen hatte, besaß auch hier keines Und nahm gern jenes Ich an, das man hier von ihm verlangte. Deshalb wurde er ein Mustergefangener. Und so geht er ubernwrgen in die Freiheit, um dort von den:, den: er zuerst m d:e Hände fällt, wieder ein neues Ich zu erhalten." „Wobei wir hoffen wollen, daß es ein gutes Ich sein w:rd," sagte der Pastor n:it Nachdruck. „Aber Sie sprachen noch von einem zweiten Fall — dem Fall-•" „Behrens," nickte gelassen der Direktor, sog nachdenklich an ,eurer Zigarre, griff nach, dem zweiten Manuskript und t.as: 3. Kapitel. An einem heißen Augustnachmittag des Jahres 1898 harten zioe: Boote, die auf der Hamburger Außenalster fuhren, euren aufregender: Anblick. Etlva einen halben Kilometer von ihnen entfernt schwamm ein drittes Boot, dessen Insassen zwei Männer waren, derer: heftige Gesten darauf schließen ließen, daß sie erregt miteinander stritten. ' ■ _ J> em einen der zwei zuschauenden Boote saß ein ? in ..Handlur:gsgehilfe, der seinen freien benutzt hatte, mit seinem Freilich und dessen Biarck, d:e sich m dem anderen Boot befanden, auf der Alster zu ruoern. ... ^eser junge Mann ließ nun die Ruder sinken, richtete b:e :n der Ferne Streitenden und sagte tausend. „Was d:e nur haben l" Schr«"aÄ" Oleickien Augenblick aber stieß er einen lauten ® lc 6e $™ in fernen Boot waren plötzlich aus- einander ^ atten W' O^packt und rangen wütend mit- ^aum einige Sekunden. In demselben Mo- wem, oa d»,r lunge Mann ,einen Schrei ausstiest batte den Ifl der ringenden Männer den Gegner fes umschlunaen Weile W und schleuderte ihn sodann ^ erner furchtbaren Kraft aus dem Boot, um sich gleich daraus EÄgKteS&K ***** «d ! s. Der Hmausbeworfene schien entleer kein Schwimmer oder durch den Schreck gelähmt zu sein. Man sah nur eine >Äpaiiue Zeit ferne Arme aus dem Wasser austauchen. Dann verstmk er in der Tiefe. • Den ZuAauern l)atU das Entsetzen zunächst beit Atem verschlagen. L>:e erhöhten sich nur langsam urrd sahen ein- ander ratlos an. Das juuae Mädchen brach in ein hysteri- »ckiev Schluchzen aus und barg das Gesicht in den Händen. Ben Jungen Männern, bk schwach unb furchtsam waren, ftandeil ^Schweißperlen auf der Stirn. „dNan müßte doch," stammelte eiidlich der Handlungsgehilfe, „man müßte. . Er vollendete riicht, sondern ergriff die Ruder und ruderte, von den beiden anderen gefolgt, auf jene Stelle zu, an der der unbekannte Marin unterg eg äugen war. Inzwischen war der Mörder mit seinem Boot schon bis an^ Ufer gelangt, wo er an Land sprang und, sein Boot inr Sttch lassend, rasch laufend im Gebüsch verschwand. Die Verfolger, die noch imnrer eine wahnsinnige Angst lahmte, setzten ihm zaghaft n»ch, so, als fürchteten sie, das User früher zu betreten, ehe er weit von ihnen weg war. Dieser Fall trat auch ein. Als ihre Füße den fester: Bo- oeu berührten, war von dem Entflohenen längst nichts mehr zu sehen. Er war verschwunden. Erst jetzt kam ein fieberhaftes Leben in "bie kleine Gruppe. Sie fdjrie, lief planlos umher und tat nichts vou-dem, was nong gewesen wäre. Bis schließlich der.Handlungs- gehllfe doch auf den Gedanken kanr, Hilfe herbeizuholen. hinein diese kam viel zu spät. Der Ertrunkene war nicht ^vur re ^ e * l ‘ bon dem Entflohenen hatte man keine Erft am nächsten Tag gelang es, die Leiche des Ertrunkenen zu bergen. , Und das Erstaunen war groß, als die Papiere, die mau Toteii sand, ergaben, daß er ein angesehener Bürger der Stadr war, der Acakler Justus B'.ümner, ein vierzigjähriger Mann, der seit fünf Jahren mit einer jungen, schönen Frau u: kinderloser Ehe lebte. 1 - < . ^ Nachdem die Staatsanwaltschaft - am Ort des Ber- b^cchcnv denn ein solches nahm man ohne weiteres an -— Den Tatbestand ausgenommen hatte, gab sie den Toten frei und man schaffte ihn in die Wohnung Blümneä, in der ^ innge Frau verstört und doch zugleich gefaßt, schon wartete. fie{ Eie Blümner war m der Tat eine Schönheit, die auf- Sie war noch nicht vierundzwanzig Jahre alt Ihr saaar zcrgte lenes berückende Rotblond, das fu flammen scheint wenn die Sonne darauf scheint, ihre grossen grauen Augen Müdigkeit aus, Müdigkeit und Melancholie, und um chrc kippen lag ein ^ug, der, gleichsam erstarrt, non einem Schmerz erzählte, der es aufgegeben hatte, zu hoffen Sie bä b d^ ^Er verarmten Adelsfamilie und war nur L halb die Fiau Blumncrs geworden, weil ihre Eltern es wünschten. Das war kein Geheimnis. umt (Fortsetzung folgt.) ' ' i Zu ASerseelen. Eme kulturgeschichtliche Betroctstmig. Bo-n Dr. I. Stanj e k. (Rachbrnck verboten.) - üLteN auf-den Tisch die dustendei: Reseden. - ^ Die letzten roten Astern trag herbei —" . J?'o hebt das bdkmiute AllerseelengMcht des größter: und ae-, feiert,-«! Luvt« Tzchlers Hermann Gilln an, da? schnätl it luciiajiLt aller a.autichen geworden. ist. Kennt die vrotarai' r.i rf Gosche.. Verse inä M %£« Eüßreche des Gedichts: „Wie einst im .Na: , dre langst zum geflngMen Wort geworden ist Ander',- . aber hat der genui^eiche Don leider gar bald L che Italnren Mm ^Traveslreren verleitet' den Reim Reseden ‘ rei-m durch L>cherzreinie zu ersetzen, ist geradezu zum Gescllsckaüe- ^ Nebenbei sei ertoälmt, U o^A^uenei: zwecken Bande seines autvbiographischer: ^E^uermigen" ähnlich berichtet, er habe mit Otto Crrch Hartlebm taten ganzen Abend damit verbracht, inrmer neue m Minden. Man mag dies irre i)elt ntensMtcl^vehnrütigcn Gedaitker: des GrdichteS ZnchL immer schön fmderr: doch HLlgt es wiederum dafür/ wie tief das Lied «ich m j^ss Dewychen Soeke gefuwf&t hat. Tie AAerMtenWnmmrW, di« es Wt-Mevgkbt, lrÄret von selbst LU kulturgeschichttichen Emrnerunolön hin. „Es blüht und funkelt heut' cricf jefrem Grabe" fo begftmt die briete Strophe des Gedicht und führt uns mitten M fromme LZo-Mb-rLuchte hineftr, lote sie in manchen iatholGckMt Gebenden Unseoes BalerlanLes noch heute Sitte sind. Dort gilt als «me f nomine Pflicht, am Aller sselorLago die Gräber der ikeuren DtZchlafoneu.mit DluMe-n und bvennernden Lichtern zu fapikfieit. Wer einmal an entern solchen.Wand eisten katholischen Krrchhos geschert hat, der üvird lange nicht daZ zauberische Bild vergessen, das ihm tiu Glanze des von tausend mtd abertausend Lichtern. erstrahleiden GotteFAeßers erstandet ist. Mit Blumen uud Kr MM« schmückt nmn ja in protestantischen G^z enden bei uns am Dotensonntagi die GrUxr der verstorbenen 2mg>ehöria'eit ebenfalls, aber dieser ernste Schmuck tritt wohl zurück hinter der Blumenpracht, die der AAerseÄsudag ans katholischen Kirchhöfen entfaltet. Besonders gilt dies van Tirol. Hier pflegt matt die Gottesäcker an diesem Tage so festlich zu schmücken, dass sie an Blutenretchtnm säst mit dem Frühling wetteifern. So eecklärt es sich, daß die letztst Blumen des' .Herbstes, die duftenden Reseden wird die letzhen roten Astern für hon Tiroler Tickcher Hermamv v. Gilm das Wahrzeicherr des MlerseeleiitageA geworden sutd. Noch eine besondere.Mdentnng weist er diesem Tage durch den Vers zu: „Ein Tag im Jahre ist den Dolen frei." Wer mit den Sitten und Bräuchen des Tiroler Volkes und Lauches vertraut ist, wird ddn Sinn leicht etSeemen. Bon allen Landern deutscher ZnUge hat sich hier am längsten und am stärksten brs bellte der Glaube erhältst, der vor Jahrhunderten überall rn unserern -Baterlande gehegt .wurde, daß am Allerseelentage die armen Seelen ans den: Fiesester auf die Eiche lomnten, nm act drei ent einzigen Tage im gatezeu Jahre von khverr Qualen miszurrchen. Das Tiroler Landvolk -hält noch ganz allgemein an der Anschauung fest, daß vorn Mttag-Muten am Allerheiligen^ tage ms zum Fesckäiuten des folaendcn Merseeüutr-cS die armen -Seelen aus dem Fegefeuer freig-eckasson werden. In Sübtivo-l glaubt mau, daß ste sich umher den Dielen der Stube aufba-ten: im Ackpschtal wird daher am Abend deS Mlerheisiga.tLa.ges, der ja . Borabend ds? Mersoelemtages ist, ein LAelenlichtleiu auf dem Herde an gezündet. Es sollst nun die armen Seelen ivmmesn nitd stch ihre BratiLwuudte mit dem geschmo-lzirt Fett bestreichen atDeren Gegendeit Tirols läßt man atu Vorabend des Aller- seelentages beMtdere Arche,t für die arnten Seelen auf den Tischen dm Nacht über stehen jxfo l-ei-t die Stube, damit sie sich die ^ warmen ckönnan. Arrderswo wiederum genießt man an mesem Aberch kttlte Milch, damit sich die armen Seelen ab- aiolcit. wcmrche Beule glauben noch heute steif und fest daran oaß stch trat Mitternacht vom Stil er heiligen- nun Mlerseelentaae dm Gestorbenen .aus der Gememde in der Kirche versam.uel.st nud daß vor thue-.e der vershorbette Pfarrer einen richtigen Gottes- menst mrt erner^Predigt abhalte. .AnderÄvo wieder heißt es, ba\i dte artnen netten in dieser Pckttemaclck „zutu Opfer" inj L 'r e r r $ ie sc ^ eai U1X ^ dvejerti^u vom ihnen, die ihre Strafe über stauben babcut, aus dem Fiesester in 6eat Hirmnel attf- genommeu werdet. Mmt begattet auch dem Glauben/daß jentatst), der tu der Merieeilmnacht zmdm 11 mi> 12 Uhr eine Toten-. baty dreirmal um die Krache heruMziehe, sich wünschen könne, er wolle. Und derß es thnr zuckevl werde. Dazu sind allerdings, zwet Perfonett uotw-endtg; cute von ilmen. mu& die Bahre ziehen, dte arGeve muß mit dem Kirche« schlüssel oder eiueiu Stock aus Wetstelsenpolz dreunal auf die ''Lahre schlagen, um die ormen Elsn, die sich aus chiLBchre setzen wollet, zu vertreiben. < inneren (^genöeit das deutschen und des ehemals deutschen Gütetech ,o m cklaudecn, Böhtnen, der Steiermarf Oi-prenßm usw., hat sich im, Boli'Zglaüben Aehrtliches bis zum Da nach denr in Mattdertt allgemein teJuetMen Bcolchglauben mit dem ALettd-läuten aut Allerhciligeu- ictae btc ärmst Seelen aus den: Fegefeuer ans die Erde kommen dats mau um diese Zeti tu und um Antwerpen.hrruUt loeder Türen st-och Fenster heutig Zuschlägen, utn Zeine Seele zu verletzen. sobald, am Borabend des. Festes Mlerseelen die Glocken zu lauten, begtm.en, oegrbt sich in den flämischen Städten alles nar- Hause, tcm den Abertd still* int Familietckreisa zu verlebest «¥ ba^u. JU Westslau.dertt errichten die gf der Hailsttir auf der Straße kteilw Abare, md«n ,ie Kcuzttzre oder kleine Madetinetchilder zwischst me-tuende Kerzen auf Stühle vder Schemel setzen, und bitten Vorübergehende uul einige GeldsttZcke zu Acchen für die Seelckxm !?u.^eßmer. Derrn am nKlOen Moogeni ist es in ganz Fland-nn E eurem Krenz yerzierte Brötchen ztc backen, die ztelenbrioche, seelanbrotchen, gettastnt werden. Sie werdett fcifi gsi esfen, und tu au spricht hei jedeu, eitr Gebet für die arm euj -eeletr tm Fegefeuer. Ter fvontme Glattbe sagt, daß matt dadurch viele Setten erlöse als man Brötchen ißt In hntivnm tut ^ «TTOH «t btc seelenbröltchen, mit damit die Flammen des rr'wS^rv 2!^ U IS!- ®“. r *V ^ ^ Brctuche des Mter- se^ceulages rn FlmGern mrt so vM«n deutschst Bräuchen dieses Tages, und namEch dottetr ün Tirol, begm^r hÄ m^r d^Echen Bewc-is ßtr die vUMche Z^EtMHgchärrBeit des M- misch«t Landes mL Deutsch!«^. „ Bet^ Vkkms „Ginim Jahre ist den Tosett frei", yat also ans bm DotenLult am MlerfeÄentaae Bezug, bereit Überreste aus srühevar Zeit sich twch am deuttickLten irr Tirol erchal^it haben. Die Elumetr, ntzle spitten. cu.- .ondeces^ (Gesetz dauernde Geltung verschafft. Luther al§ muftlM. Will man sich das Bild einer bedeutende:c Bersönlicbkeit leoeitdig vergegenwärtigen, so sollte man' nie unterlassen, nach ihrem Beryaltntste zur edrert Tonkunst zu forschen. Biele 5 fft*e bcr ^blc nncs Menschen enthüllest .sich erst in fern«,' 4>e 0 ich• iugen zur Mnsrt; uverhanpt ist das BW einer PersSuLch- .-..cuitk lreot und übt, in Halt'.mg imd Farbe ganz mchA al» das ernev „AmuwÄ". Luther war mit der Frckn Musktzr gleich- fam. verlwlwrstert; vmch fem ganzes Leben Kat sie ihre Blüten »e- wtrlc uud lecken hat ste einen herrlicheren treueveu Vecedr«? geho'ü Ä« dm lsteformator. Schon in srüher Jugeitd trat txti Ltergmannssohn der^ Donttln,t nahe, wie er als Ku!r«ndckn«be qvu }. FAs gingen dieser farcten war bajimutl nicht der rocht int na hoc Vvrtra^ßchrer heutigen Nachfahren, sondern cs st erst znm geil -ch.vterst-e sätze des kwvonifcl'en oder gar de4 iontte- P n; .l/ßmen^Gesanges, die aus zu sichren waren, und so ist Luther schon nt !einer engend mit ernsten und anspruchsvollen musrßaliTn' ck:ichww..m renrwlt ge'oorden. Jur Kunst deS Gesanges hol er ivSh« r.e l-:c txrutenspiels gefügt; die Laute war zu seiner Zeit das be- Iieotejuc Instrument für Hausmusik, das ^rft seit Dem 17. J«hr- UUu , l^r der Geige bat Mrücktreten mUstn.^r v<41'.e x>lute trat aoer Luthers Mustrpflege erst, nachdem er sich den ergenett »erd gegrumtet hatte. G. Bauernfeind gibt in kisiat wo!stuntrrrtx.tetcn und hübsch znsammenfassendet Schritt««! Der Li»tlpe ..ck Mujtt'er, das er bei Müller u. Fröhlich rn Müruehsn er- laßt, ent Milchendes Bild des BäustckebeLts im H«rLe Lnck)er die Werckmahlzeit eiitgenommttt war, dann" tutt ckwan Wckgtta dce Herrschaft an. Tann holte der Hmrsherr fkhft etc olt Hi tu j i’/X'icr, btc ,,Partes", aus sei ner Sttchierstttbe, und est mwgev Mtptztevei! hob ati, dem sich selbst der gesetzte mtb ax- Melanchithonxnicht intmer entziehen konnte, o»^ gce.w ihm das ÄMgerr manchmal sauer ankant. Luther scheint einen ^mo! gehabt zu yabnr: sctne Stimme war aber nicht etwa groß Äs? ^m.ern, lote er cklbst sagt, eine „kleine tnmpere Stimme". l"'f r !cane Freude, jetne große Freude hatte er an der Hausmusik: bei auch mit unter. s.,***. ömtlnrnfif bei Luther eröffnet uns dev w,!.nau.tte Lt!thmkvdex eilten Bltck. eures von jenen StimEHerir w man ns n V nrajmutcit ckon.vei m barstcllen. Der Lucherüodex entlM nur eine der vier zusammen- gehörigen Sttmmen, allerdings die wichtigste: deir caittns sirmus den Tenor.'wenn aber Ätther verstand, nach diesen stck'ten zu singen' recht lehr nuchfallich gew-cifen sein imd eine gründliche throretiime^ ^hulung bc-effen haben. Das wird auch durch das Zcugnis meines Hausfreundes Ratzeberger deckt endet, der erzählt bat ^aß Luther gehler tm ckumstgeroclrten Satz-e entdeckt habe, ja so>mr sie zu^ de recht tßen rmstattde gewesen sei. ^l umsttntken ist die Frage, wie weit Luther sich auch selbst stcopferstch als Dmsetzer betättat bat. Daß ihm bcr Ram tel ^ Ä ^ ,3e: d«V Iwt di- FmMmg & Meisen, dre dem R.el>rmator z,uzitsch,»eiben sind nach und ,.«ch vSt bltibt !hm Ä J&rtfirrtf«*»" ein feste Vnrg — damit aber freilich auch eine der kost- jt^ ? in iraK'v \ £«•: r i a'‘ ' .-.-rdmgZ bat Prozessor £ i»i Dre-.'v u auch bah nicht nur das Sftetii», jonbeni auch ber mebrstimnuo.' Satz roit , r %n moriar fc> vi i un" von sfurtx'x selbst faerrülut Was die Meister in der Muftk schufen, daraus vlickte er mit inmqer Berehruitg und mir brm Gefühle zu- rikfftK'.’tenbei' Bescheide,i heit. So bervunderte er z. B. den Tvnseper Lut-mg Senrel in botxm ()>rade, und als man einstmals „ctlick-e Mut'ten ' diües Meisters gesunken strtte. da rief er ans: ..Eine solche Matrle verni>.ichte ich rricku zu machen, wenn ich mich auch Gerreiß n sollte." Man Ju^ f r diesem Ausspnrckie an, mie b-meidens- wert Suiij:c der Mann erschien, der seinem Kerzen in edler Ton- sprach? Luft nrachen bormte Arrch ihin ist die Mnsik Herz-ensbedürs- rns und Herz<»slrost gewesen, und in jMichten Worten hat er ihr ein h>b?s Loblied gesunken: „Music-r' vt das belle Labsal eines betrübten Merrschen. Tie Jugend soll man stets zu dieser Kamst aennchnen. denn sie nia: : v feine, geschickte Leute Mon must Musi ca von düvt wegen in den Sei ulen d.brlten. nnd ein Schulmeister must singen tonnen, so.. st ' ch: ich : nicht an. .st nige, Fürsteil und Herren müssen die Bticsicam erhallen." VerrnUlchtes. * Luther- und M cla n.chr v n-H an d schr iften in Riga Durch die Eroberung Rigas sind einige Luther- und MelPutton-Erinn-ernngcn wieder zugLnglick geworden, die lange in russischer Hand tqaren. Jtr der Rig -st -Dn Sladtbiblioih.k werden namlick, einige Luther- und Melmichiton-Handschriften aus- henxrhrt, worüber der b-ekannte Msornmtions- und Lileraturgc^ schickst ler O. Elemen, denl man in jüngster Zeit eine Reihe vonj glück tist-rn Funden und Mitteilungen ans baltischen Archiven verdankt, in der „Wilnaer Zeitung" nähere Mitteilungen macht. Von Luther n»exden in der Stadtbibliothek drei Schriftstücke aufbewahrt; das eiste ist ein Brief, den Luther am 25. August 154Q. an den Rot von Riga geschrieben hat: der Inhalt i fvine Empfehlung beP Magisters Engelbert Schkelken, der als Nachfolger von Andreas Knovtt., an die Petrikivchg germeu worden war. Der zrvette Lnther- drieft ein Trostzbries an den vom Teuftl übel. geplagten Georg Goarat eus in Hannover, ist nur eine Abschrift, bas dritte Stück jedwae si wieder eine echte Handschrift Lltthecs, und zwar der Erb- Hertrag ..i'chen den Lvtherschen Geschwistern vom 10. Juli 1534. Nach . eband Streitigkeiten halte Liither selbst diesen Vertrag Icnrigefet t Dach der zuerst envälinte Lutherbries, der ja nach Riga gerächter war, fick) heilte bori beftnbet, ist nicht weiter venmmderlich; wie aber kommt Luthers Erbvertrag ins Baltenland? Aller Wahr- schkiniickkeit nach ist diese Littherhandschrift gleichzeitig mit einer kNelar : :vn .Handschrift dorthin gelangt, einem .an König ChriAan III. von Dänemark gerickateten Brief, der aus Wittenberg wom 1b. Jauuar, doch ohne Jalnes^ahl datiert ist, und, wie der Inhalt schließen läßt, im Jahre 1516 geschrieben ist. Diese Melanchton Dcmds4 ist amd der Luthersche Erbvertrag tragen beide den gleichlautende.' Vermerk „Gesstpui nu.nn-es Oh als, des k^st. em. Benjamin Bergmann d. 5. -?lov. 1 852". Beide Schriftstücke müssen aus dem gleichen deutschen Archive stammen: beide sind nämlich zuerst veröffentlicht durch Jol-ann Peter ixm Ludcuiig, ben Uu rühmwn Rechtsge! ehrten, der 1704 Aum Archivar am Magdeburger Archive ernamlt wurde und 1743 m Halle starb- E-- hat nicht nilv das Magdeburgijcke Archiv durchforscht, sondern aus Studienreisen auch. Gelege:.heit gehabt, die .Archive von Stettin. Halberstadt, Dessau und verschiedenen süddeutschen Städten zu besuchen, (ilemeu nimmt an, daß die beiden Schriftstücke ursprünglich dem Anhaltischen Geiamtarchive zu Dessau angehört haben. * Wer nicht liebt Wein, Wcib und Gesang. Man schreibt bekanntlich) Luther den Spruch zu: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leüenlang," aber es fragt sich, mir welchem Recht, und die Antwort lautet, er ist nicht sein Urteer. Es ist :edoch sehr intereffaut zu verfolgen, wie sich die falsche Meinung einbürgern konnte. Die Verse ftnden sich zuerst 1775 in deur von Heinrich- Voß herausgegebenen „Wandsbekev Boten" mit der Angabe von Luthers Verfasserschaft und gingen zwei Jahre spater in. den Bo suchen Musenalmanach über. Al^ der Theologe Hprrentzck>midl Voß Vorwürfe miacht, daß er zu Uu- reckch Luther als Autor genannt habe, konnte.dieser seine Angabe nicht begruirden und verteidigen und man ni^htf, daß er einfach ein italienischos Sprichwort „Wer nicht liebt Wein, Weib und .Gesang seunto), ist erttweder ein Narr ^oder Heiliger (santo)" frei übersetzl habe. Ejiil Eiilklang au den Spruch ftndet sich allerdings bei Luther, nämlichi in als Serotina bezeichneten hand<- schristlick cn Sammlung von Tischreden. Theodor Lantenbach uuil Wolter haben da aus dem Jahre 1536 folgendes sck wzhafte Gespräch verzeichnet: „Morgen muß ich über die Trunkenheit ix* Nr-a lesen, also werde ich heute abend tüchtig trinken, damtt ich ans Ermlwung über das böse Ding reden kann." „Keiileswegs", sagte Doktor Cordatus, „sondern das Gegenteil muß geschehen." Da sprach Luther: „Mnn muß ja einem jeden Lande ,ein Gv- brvcken rugute halten. Tie Böhmen ftessen, die Wenden stehlen, die Demschtkn saufen getrost. Derm, lieber Cordate, wie wollt Ihr ° jetzt anders einen Delltsckf.m vor tun, denn ebrietat«, praescrtim talem, qui non dilirrit nius-cam et mulieres? deir ersittlt h.'.bcn. Dian darf aui Grund ihrer Leistungen logen, daß sie für die pc-pnlär- wessen n as.ttich^ Gescl'ick-tsichr-eiimng des Kriegs einen neuen, höchst -airziehenden Weg gchunderr haben. Tie Vorzüge dieser bcsturdercu Art treten bei der Schilderung des italienischen Kriegs im piernvi Krie-g^halbjahr (Februar bis An-, gust 1916) itl sehr an-ieh-nder Weise hervor. Selbst das Lesen der an und für sich schon sehr schätzenÄverten ZirsammeustelluiiA der österreickisch-ungnrischen Generalftabsmcldmrgen ist, man dcrrs geradezu sagen, spannend und reizvvll gemacht durch gelegentlrche Parallelen aus den italienischen MoldinrgOr und Erwiderungen von seilen dos K. K. Kriegspresstgnartiors. Was dann aber an Einzelschilderirngen über die Kämpst «auf der blutgedränaün Hochebene von Tvberdo, über den Lalvstrenkriog. die Lusttampfe im Hock:gebirge»u. a. gegeben wird, ergebt sich zu glänzenden Leistungen. In vvllk:tmme.!ivM Einklang mtt dem Wort steht in diesen^ Hcsterr das Bil^: nicht wertiger als 16 M-bNdungcn, im Gegmr-< stand dbeiijo abwechselnd als vorzüglich irr der .Arrsft'ihrung, schmücken jedrs Heft. Der in Heft 144 beaiimcnde.i Darstellnng der österreichifchen Ofterrsioe vom Mai 1916 ist ein Uebersichts- lärtchen beigegeben. ^ — Inder Nr. 38 7 7 der Leivziger „Illustrierte n Zeitung" (Bericht.I. Wobei) liefert Tr. Karl Peters, wohl der gegenwärtige beste Sfemter des Engländertums, eina| beackchens'.verten Beitrag „England im Mettkrieg^b De« Berständk- gungsPolitikern gegenüber betont Dr. M-ers, daß „nicht der 9hisl- gleich. Mt uns, fordern die Vernichtung des Deutschen Reicks das« Ziel lct britischen Politik" ist. Ueber ,.Äe sächsischen Prinzen im Felde" plai-dert Rickard Broiting in einem illustrier-ten Aussatz. Seine Ersahrmngen über „Stadtkinder in Land^lege" schildert Raul Georg Dlünch- in einem mtt Zei lnungen Erich Gruners ge- schmückten Artib!. Der Vers-nsser gibt dann seine, Eindrücke von;, sleiner Reise durch, DeutstUand wieder, die er im Auftrag verschiedener Behörden unternomlmÄr hat::, ftml über die Ssmdtkinder, dis aui dem Lande -als Sommergäste mtterg.chra.cht waren, vom pädagogischen Standpunkte aus Au berr-ftlen. Den Wert der Sckmpimpftmcj legt Pros .Dr. sttj-Mu an der Hand eines reich illustrierten Bei- ttages ü.er die i-r.j [Kj iiserin-FriedrichpHai l 5 in Berlin fcerarn stilwte Ausü llung ü'er Pocken und Jmpjn'e-'N dar. Die Sammlung gotischpr Skultsturen Tr. Karl tt'rüger's in Männchen würdigt sGustav Lcverrng in einem ebenfalls mtt vielen Abbildungen versehenen Artikel. Das «erste Wartburgfest am 18. Oktober 1817 bringt Dr. W. Bruckiwüller in einer anziehenden Plauderei in Erinnerung. Der Krieg tornrni in Zeicksiungen von Paul Henschel, Richards Astnran, Th.'o Matejko, Georg Kretschmar sowie in einer Reihe photographischer ?lusnahmen von den verschiedensten Kriegsschauplätze:! zur lebendigen Mrschauung. — T ie Weltliteratur, Heft 43: Friedrich Gerstächer: Ter tote Chaussce-Ettmehmer. Teilrätjel. Zuerst was fort trägt nach unserm Begehr, Was viel auch bringt von iernerber. Sodann, was der Brie er, der Beter spricht, Zum Schluß das Ende vom jüngsten Gericht. Dies Alles vereint steht hoch und lest Und trägt des Künstlers Werk a»lis Best. — 1i. (Auflösung in nächster Nummer.) Auslösung der Schach-Aufgabe in. voriger Nummer: M. Ke7, Da8, Ld3, Sd7, e8. Tc6, BdG. Cchw. Kg8, Dd4, Ld2, Sb5, Tc 2, h8, Bb3, e'i, r'4, 6, h7. 1. Dal Dal : 2. Tc3, Dc3: 3. Lc4f Dc4: 4. Sd^ßf Matt. Echrn'tl^uung: 73. Meyer. — Zwilimasrniuddruck der Brüh ('scheu Nn v.-Bnch- und Steindrurckerei. R. Lange. Gicstn.