Sn Sturm und Sfiile. Roman von MaxTreu. (Fortsetzung.) Von draußen her hörte man Schritte, und in die Tür trat eilt französischer Offizier, eine hohe, schlanke, vornehme Gestalt mit geistvollen, feinen G-esichtszügen. Er trug die reich mit Gold gestickte Uniform der französischen Marschälle. Hinter ihm kam sein Gefolge, eine große Anzahl von Ossi- z-iereic aller Waffengattungen. An seinein Arm aber führte er eine junge Dame — Fräulein Beate von Hassotv, die noch blaß und bleich anssah, aber ihre äußere Rrihe wieder ge- Wonnen hatte. Als der Marschall den ihm gerade gegenüberstehenden Wellingerode erblickte, sagte er kurz: „Sie warten hier auf meine Befehle, Herr Graf!" Der Graf verneigte sich. Und dann flog sein Blick voll Triumph zur Aebtissin herüber. Diese hatte sich erhoben. Sie und ebenfalls Hans Joachim von Sormitz gingen-dein Marschall entgegen. .-„Seien Sie willkommen in Stift .Hohenbergen, Herr Herzog/' sagte die Aebtissin. Der Marschall Maedonald, Herzog von Tarent, führte respektvoll die Hand der Domina an seine Lippen und reichte dann feine Hand Hans Joachim. „Siehe da, Herr Baron von Sormitz." Sie kannten sich schon. Vor einigen Jahren war das Korps des Marschalls Macdonald hier durchmarschiert, und letzterer selbst hatte während mehrerer Tage im Stifte Quartier genommen. Der Marschall, einer der edelsten Charaktere jener tiefbewegten Zeit, der nichts an sich hatte von dein hochfahrendGN Wesen und der prälorianischen Härte der Soult, Vandamme, Sachet, zum Teil auch Davoust und anderer, hatte sich damals durch fein freundliches, entgegenkommendes Verhalten allerorts Sympathien erworben, und besonders Hans Joachim hatte zu jener Zeit als Beauftragter der Landschaft über die Verpflegung und Einquartierung der Truppen vielfache Verhandlungen mit ihm. zu führen gehabt, die der Marfchall stets in vornehmster Weise zu erledigen gewußt hatte. So war es kein Wunder, wenn er hier in guter Erinnerung stand, und man sich des Wiedersehens aufrichtig freute. „Die Herrschaften sind überrascht, mich hier zu sehen," sagte er mit tiefer, wohllautender Stimme. „Das Rätsel wird sich bald lösen. Zuvörderst aber erlauben Sie mit, gnädigste Frau Aebtissin, daß ich Ihnen diese junge Dame zurückführe und Ihren mütterlichen Armen übergebe, die, wie ich bereits unterrichtet bin, durch den Gewaltstreich eines Schurken Ihrer Obhut entführt worden ist." Damit führte er Beate der Domin- zu, die sie in ihre Arme schloß. Dann aber hielt das junge Mädchen nicht mehr an sich: mit einem Jubelrufe fiel sie Haus Joachim um den Hals. „Ach," sagte der Marschall lächelnd, „also ein doppeltes Band, das ich aufs neue knüpfen zu helfen so glücklich war! Darf ich den jungen Herrschaften meinen herzlichsten Glückwunsch allssprechen?" Und herzhaft schüttelte er die Hände der beiden jungen Leute. „Vielen, vielen Dank Ihnen, Herr Herzog!" stammelte Beate. „Wofür? Daß ich eine selbstverständliche Ritterpflicht ausübte und Sie aus den Händen von Wegelagerern und Räubern befreite? Kein Wort mehr darüber, bitte! Aber," er ließ seine erstaunten Blicke durch den Saal fliegen — „ich scheine hier in eine etwas ungewöhnliche Situation geraten zu sein, — wie ein Gericht oder eine Kirche sieht es hier ans —" „Es war Gericht, Herr Herzog," sagte die Domina feierlich. „Und über wen?" „Ueber den Entführer eines Mädchens." „Ach, ich verstehe! Jawohl, ich entsinne mich des alten Privilegs des Stiftes, — Sie erzählten mir damals davon, gnädigste Frau Aebtissin, und lasen mir die alte Urkunde darüber vor. Und wie lautete das Urteil?" „Unseren Gesetzen entsprechend auf Tod durch den Strick. Und allsofort soll das Urteil vollzogen werden." Eineil Augenblick stutzte der Marschall. Er überlegte. „Ertauben Sie mir, gnädigste Frau Aebtissin, eine kllrze Bemerkung. Sie wissen, daß wir Marschälle in den Orten, wo wir uns während des Krieges aushalten —- und wir sind im Kriege mit Rußland - Stellvertreter des Kaisers sind und in seinem Namen zu befehlen und zu verfügen die Vollmacht haben. Und so hebe ich als Stellvertreter des Kaisers kraft dieser Vollmacht das Urteil auf, das der Stiftskonvent über den Grafen Wellingerode gesprochen hat." In den Augen der Domina blitzte es. „Herr Herzog!" „Gnädigste Aebtissin?" „Wollen Sie in unsere Rechte eingreisen?" Drohend klang die Frage. Aber der Marschalt blieb ruhig. „Ich muß es, gnädigste Frau. Denn einmal glaube ich es der Würde und dem Ansehen meines Kaisers, an dessen Stelle ich hier stehe, schuldig ztt sein, daß nicht ein Offizier der Armee von einem anderen Gerichte verurteilt wird, als von dem Kriegsgericht, und sodann" - hier verneigte er sich vor den sämtlichen Konventualinnen „möchte ich vermeiden, daß das Stift Hohenbergen, weil es mir lieb und wert ist, sich mit dem Blut eines Elenden bestecke, der jedenfalls die Folgen nicht wert wäre, die durch eine Vollstreckung des Urteils möglicherweise — ich sage möglicherweise — über dieses Haus und seine Insassinnen herausbeschworen werden könnten." „Und tuet wird uns Genugtuung schassen'?" fragte die Domina, und noch immer klang tiefes Grollen durch ihre Stimme. „Wer bürgt uns überhaupt dafür, daß jener — 470 — jener — Herr nicht straflos ausgeht, tuie so mancher andere?" „Dafür bürge ich, anädigste Frau Aebtissin! Und erlauben Sie mir, Ihnen oen Beweis dafür zu liefern." Atemloses Schweigen herrschte im Saale, der ^ur einen Hälfte voir den Stiftsdamen und ihren Zugehörigen, zur anderen Hälfte von französischen Offizieren angesüllt war. Der Marschall wandte sich um. „Herr Graf von Wellingerode!" „Herr Herzog!" „Was veranlaßte Sie, ein Verbrechen zu begehen, das jeder Ehrenmann verabscheuen muß?! — Weltilrgervde hatte seine Zuversicht wiedergewonnen. „Der Befehl des Königs." Ko ist er?" „Ich trage ihn bei mir." „Wohlan, so geben Sie ihn mir!" „Es ist ein vertrauliches Schreiben, Herr Herzog." „Das Sie mir jedenfalls werden zeigen dürfen! Mso heraus damit!" J Der Graf übergab dem Marschall zögernd das .Handschreiben des Königs Jerome. Der Herzog überflog die Zeilen. Ein Zug des Anwillens zeigte sich auf seinem Gesichte. „Mit solchen Aufträgen wird sich der .Hof zu Kassel keine Freunde erwerben," sagte er bitter. „Ich werbe dieses Schreiben-Sr. Majestät dem Kaiser zur weiteren Bersügung ernsenden. Sie aber, mein Herr Graf, haben diese Vollmacht, deren eigentlichen Urheber ich wohl in Ihnen selbst zu sehen habe, in unverantwortlicher Weise überschritten. Wenn es Ihrem persönlichen Ehrgefühl nicht widerstrebte, eine Dame zu einen: Dienste zu zwingen, zu dem sie sich entschweben weigerte, so sagte Ihnen dieses Handschreiben jedenfalls in aller Klarheit und Scharfe: keine offene Gewalt! Und es gibt Ihnen ebenso klar die Gründe dafür an: W:r wollen kein zweites Spanien. Lue aber, mein Herr Graf, haben trotzalledem offene Gewalt an gewendet, Sie t-agen die Schuld daran, das; hier alles in Waffen starrt, und Sie hätte die Verantwortung dafür getroffen, wenn es hier zu schwerem Blutvergießen gekommen wäre." Trotzig warf der Graf den Kopf in die Höhe. „Und was hätte,es geschadet, Herr Herzog, wenn hierunter diesen Leuten eilt Strafgericht statuiert worden wäre?" „Nun, Sie hätten es jedenfalls nicht statuiert, mein Herr dr^f, deuu Sie sind von diesen herzhaften Leuten gründlich kaltgestellt worden und würden jetzt an jenem Baume oa unten hangen, wenn ich nicht rechtzeitig noch dazu gekommen Ware, ^.e, mem Herr Graf, sind die Schlinge nicht wert, die >zhnen erne ehrliche Hand knüpfen würde —" „Herr Herzog!" fuhr Wellingerode auf. „Was beliebt?" „Ich werde Genugtuung fordern-" „Ganz wie Sie wünschen, Herr Graf. Zunächst aber wolwn wir drejer unerquicklichen Szene ein Ende machen " Er wandte sich an seinen Adjutanten. „Sw veranlassen den sofortigen Transport des Grafen Wellingerode: an den Kommandanten von Magdeburg. Degen und Epanletten sind dem Gefangenen abzuuchmen, er bat sie verw.rkt Bei der geringste-, Widerse.tichkeit, bei Mem ^"^Ersuche wnrd er nieder ge schossen. Dem Kommandanten ^Magdeburg ist U- eröffnen daß ich selbst direkt an den Kager Napoleon berichte, und daß der Gefangene bis m BtefglSi - » 4 »>■ WA H^^g, wir sprechen uns noch!" knirschte der sandte ihm schweigend den Rücken. ,,^lno töte zufrieden, gnädigste Frau Aebtissin?" frftnv "^.vernetzte sich gegen die Domina '' - lC ^ ganz- Herr Herzog, aber im Grunde tra^n " ^ Un,ete ®“' Ume forfen nicht solche Früchte R-tterttch bot der Marschall der Domina dm Arm Und rmn nlauoen Sie gnädigste Frau, daß ich Sie hinüberflibre langst wohlbekannten Gemächer Es blandei-t sich dort uefier als in der steifen Feierlichkeit dieses Saales " Da„„ wandte sich der Mch-schall an Hans Joachim und „ bte£ ön sagen haben, ghainbv ich,"meinte mtter vier Augen, nach der ihre Herzeii sich sehnen. Auf Wieder) ehe n!" Er zog die Hand Beates an seine Lippen und schüttelte Hans Joachims Hand lange und herzhaft. Dann führte er, während das Gefolge ehrerbietig Platz machte, die Domina aus dem Saal hinüber ut ihr Zimmer, too er sich ihr gegenüber in einem bequemen Lehnsessel mederließ.- Als alle den Saal verlassen hatten, fiel Beate ihrem Hans Joachim nur den Hals. „Liebster!" Er küßte sie. „Wie im Mädchen ist mir, Beate. Aber gut ist es doch, daß wir unsere Hände nicht mit dem Blute jenes Elenveu befleckt haben." — „Mir schaudert, wenn ich daran denke." Sie zitterte leise. „Das Gewitter ist vorüber, Beate. Du bist wieder hier, lind du weißt ja: In Sturm und Stille — meine Heimat: um, deine Heimat ist mein Herz und einstweilen noch dieses Haus." Darin führte er sie langsam dem AnSßange zu: „Komm, Beate, ich muß nach meinen Leuten sehen, und vor allen Dingen nach Riezler." ,Kr ist^ wohlbehalten hier," lächelte Beate, wie traten in den Hof. Er wimmelte von Bauern. Ein donnerndes Hoch schallte den beiden entgegen. Sie dankten nach alten Seiten. Schon hatte Hans ach uns Auge Riezler entdeckt. Er ging auf den Wackern zu nud druckte ihm die Hand. „Das ist gut gegangen, Riezler." „Ne, verdüwelte Geschichte war's, Jungherr." „Na, so erzählt." Ein großer Kreis Neugieriger bildete sich um die Gruppe. * • „3-0, alfo toi sin do drnp loSgejagt, wie die höllfcheu Rctter. Na, un dat duerte denn or gar nich so lange, do lroggeii wl die Düwelsbroten to Gesicht. „Junqs", sega ick „nu all los!" ttu ivi dat Wetter jagen wi loeiter. Do — mit eenem Mal — Jungherr, ick meen', mit stoht dat beeten jttti, Wat ick' noch heww' — also mit eenem Mal jei) \a F-ranzmanner — eenen un noch eenen — uu denii noch /u uumer noch eenen - un de nähmen ken End'. Aci) ^olte doch, denk ick, ;etz is aites verlorn, denn, Jung- E kam, bet war Jiifanterie un Kavallerie un oen ganzes Armeekorps! Na, dacht ick, Gewalt w hker jetzt ma>, do nwten im warten, bis dat beter komntt ^wieunmer hnmer de Eklipasch her nn feen Ooge heww ick von ehr verwendt. Mit extern Mal, Juno Herr da .DüN'm Soldatm die ganz ver,o„,l«rt -- "ucr. ^-ii Herzog, un octt rs or nick',! von Pappe. Uit tritt eenem Mal, grab wie die bseden Eklivaschen aneenand« ömwwersahren, hör ick, bat bat gnä'WW Hilfe schreit. Un trastig hat se geschreen.-" wenw° E K t; J°achm- lächelte ein klein wenig. „ x yo, inhr der Schmied fort, „kräftig hat sc ae- de amicr Eklipasch hält 3 ftiU, ü n °be ^t^d'T'm.| b .V U S U s nb f b C mi lragt he, Wat Ls war. Un reeu drei Mnmte duert dat, denn wect he alten^ " Der Schmied schwieg. „Ich danke Euch, Riezler, danke Euch allen von aan- iute/' eräCn ' UUb r>eUte nbenb soffen wir uns bei mir im ..^Ichvoll, Jnngherr, un do laten wi de Altmark lewen di Nch Hut mch hat nnnerkreegen laten." ' ,'Kopp^oben!"' ^^Zler, und heute, wie alle Tage." „Kopp oben, Jungherr!" Und der Ruf pflanzte sich fort durch die Reibeik mu |unberT r ®cTren r eifSrtc: bollnerub a “ § hundert und'aber, „Kopp oben!" . atmete tief auf: Gott sei Dank, man hatte nicht nötia tin E^stZldstr^ALrVbw und das sollte auch (Schluß folgt.) Der Kristall. Skizze von Adolf Stark. (Nachdruck Verbote::.) u n auf den Betrag au, der leicht zu verschmerzen rst, sagte der Bankier, „aber ich kenn« nrich. Ich bin nervös, Mid die ttnerrlärlichkett dieses! Äorgan^es wird nrich wie eine Zwangsvorstellung bei.Tag und Nacht verfolgen. Ich werde nicht mr,lande sein %\i arbeiten, mich zu Lönzeirtrieren. Immer wieder werden meine GcdanVen zu der verschivundenen Banknote znrnck- kehr-en. Und deshalb, um meiner eigenen Ruhe Witten, mutz ich das Rätsel lösen." - Ter PolizeiVommissar, der in dein Privatkontor dem aufge- regten Hausherrn gegenüber saß, stireifte die Asche von der Zigarre und lächelte ein wenig über das erregte Wesen des anderen. ".^ lc übertreiben wohl ein wenig, Herr Singer. Aber immer- Hin, ich ^erstehe die nervöse Erregung und das Unbehagen, in llOwic jeden anderen, ein miüegreiflicher und unz erklärlicher Vorfall versehen muh. Aber schließlich), an Geister NNO Gespenster glauben Nur beide ;a doch Wohl nicht, und so muß aller scheinbarer Unercklürlichteit, schließlich doch iwch die Wahrheit heraus fiu den lachen, die wahrsck-einlich einfacher ist, txyj wir glaichen. Versuchten Sie, sich die ganze Situation noch erniilal in Erinnerung zu rufen, vielleicht finden wir dann den! Cchlüchel zum Rätsel." , ^dhüen nichts sagen, was ich nicht schon gesagt habe Ich hatte mich acht meiner Frau verabredet, die mich) hier abholen -vvllte, um ^ufojirmeu mit mir einige (Lnckaufe zu be^ storgrui. Ass Zeit lvar die sechste Sttmde bestimmt, aber meine ^ran verspätete sich etwas, lvas nrich nervös' und verdrießlich niflf.;;e, darin ich bin Pünktlichkeit gewöh-it, und dann, man kann ja oocp nichts arbeiten, wenn mcai rveich daß jeden Augenblick dle, chur ausgehen wird. WWrend des Waittens fiel mir ein^ vielleicht nicht Geld genug für die EinÄuso bei mir ^uitte. .nch öffnete die Kasse, nwlche, wie Sie sehen, hier knapp neoen meinem Lchreibtisch steht, so daß ich sie stets zur Hand hcche, cuttialnn ihr eine Anzahl Ban.lir.oten und steckte sie zu inir. In oresem LIngeiEck kam niein Kassierer herein und brackUe nur emen Tanfendmartt'schein, mit der Bitte, ihn zu wechseln. Ich legte den sausender in Hie Kasse, hierher, ans diesen Platz, das wech ;ch ganz genau. Iin gleichen Augenblick ö-llnele sich die ^• r J' J S£ ™F e y *® 1 erschien. Ich schloß die Kasse und entsernte mich Als ich nachmittags wiederum, rvar der Tausendlnarksck>ein verschwnnderr. Tie Schlösser warn: unversehrt, überhaupt ist an erneu.Irebstahl oder Einbruch nicht zu denken, denn abgesehen davon, daß es noch Heller Dag wajt lutud das NachbarburE Niemals, auch über Mrttag nicht, leer wurde, n'.üßte ja der Tieb mrnverbrannt gewesen sein, gerade Lntc die eine Banl'inote zu! nehnren, und das andere Geld, es liegt noch sehr viel in denr Schranke, barm zu lassen. Und überhaupt, es' gibt nur eür Daar Lchlnssel, tmd dre trage ich immer bei mir, an dieser kleinen Kette hrer befestigt, bannt ich sie rückst verliere. Kurz und Nut, rch kann nur dre Geschichte ab'vlÜL nicht erklären." „UndIst es nicht vielleicht möglich, daß Sie die Banknote gar nicht in den Kassenschrank l^ten, sondern in der Zerstreutheit irgendwo anders hm?" ^ „Nettr, das ist ausgeschlossen. Ich habe scharf nack-gedacht imd kann mich an gelvisse Details erinnern, die nicht trügenr Ich bin em wenig Pedant. Zu meinen GelvohnheiwN gehört es, die gleichen Geldsorten in Päckchen übereinander zu ordnen. Es war der einzige bramre Lappen, den ich hatte, und ich mußte die anderen Papiere etwas beiseite schieben, mm für ihn Platz zu> beMMmen, daß er schöii glatt anfliege. Bitte, überzeugen Sie sich selbst,- ich habe den Inhalt nicht berührt. Hier sehen Sie noch genaic den leeren Fleck, wo.der Tausender gelten." Ter PolizeMmniissar versprach, sein Möglichstes zu tun, und empfahl sich.' Aber der Mutti er merkte garrz wohl, daß der andere Ivemg Hoftnung hatte, den Fall ?larzustellen, und seine nervöse Uiiruhe Nmchis. Tatsüchltth hatte er uichck übertrieben. Baimer Langer war erner^von jenen Manschen, die eine ungeheure Arbeitskraft mit einem sehr erregten Teui^raMent und einer übermäßigen Empfindlichskert verbinden, und der imerttärlichc Vorgang ^ bereitete ihm ein fast körperliches Unbehagen. . .dnatürlich kani er im Gespräch mit seinen Freunden immer wieder aus die L-ache zurück, bis einer von ihnen halb schei'zend S e -Vfi U ^ den Jüder wenden, der mit seinen! überirdischen Gaben die halbe ^>tadt verrückt macht. Meine Frau war gestern bei ihm und schwört, das; er ihr Tinge vrseiibatt Hai, die er unmöglich auf natürliche Weise wissen konute. vielleicht findet^ dieser Zauberer auch deinen braunen Lappen." . Worte gingen Dinger nicht aus deni Kops. Obgleich eigentlich nicht abergläubisch, >öar er doch zu allein bei'eit, um ^0-ch.e ^lirzirstetteii und sein soelrfa-es Gleichgewicht lock der zu erlangen. Noch am gleichen Mund suchte er den Juden ans ,, ein wenig enttäuscht. Statt des pageren Fakirs in phanlast'ischein Geivaude, den er zu sehen erwartet hatte, fand ws ^0-dern mit ausgesuchter Eleganz geneideten Herrn vor, - n £ t0 or 111 - 11 ^. 0 .-vaütsaroe unb die charakteristische Gi> lichtvblldmrg den ^Angehörigen einer mrderen Rasse verriet Erzählung riihig nttt an und sagte- ”*$ gJf ^uen Diebstahl, sür mrsgeickfLossen halten, da die ^sse Fortgang nicht mehr geöffnet wurde, so kann der Dausmder nur verschivUiiden fein während der Zeit, ' - uoischm dem Hmemlegm in die Kasse und dem Schließ. IP?-?; "T cnu )v-lr die ganze Lzene noch einmal lick) abspwlctt -EeN' svumß es gelingen, den Hergang 'klarzustellen und Er- o.us dem Unterbownßtsem hervorzuimfen, die Jbnen einfach nicht nrehr gegenwarttg suid. Tas ist weiter seine Hexerei" T lotternde sich, um bald daraus mit einem Kristattivürsel lviedermrommen, den er vor dem Bankier ans den Tisch stellte. '^uen Sw .in dieses Glas, konzentrieren Sie Ihre * l L' . lw Ihnen .die Banttwte gebracht wurde, und beschreiben ^ie mir genau, was Sie sehen ^ « n .' 2 ?Q /ehe mein Bureau' Ich sitze im Schreibtischsessel, der Kassierer trttt erir und legt den Tausender auf den Tisch. Ick f °s nc Ö1 - C - H - a,l " e ' && Wechselgeld heraus und lege dM hau ender aus seinen Platz in der Kasse. .In dwwm Augen- N^eht dw Dur ich drehe mich um, m ei in Frau steht 1 V ' 1 ' lufc lhr etwas zu, richtig, daß sie die ^schtteßÄ^^ y0U ' 1JCl e ~' E- Ich kehre mich um, den Schrank c"^%z i € P* fä amt Sie genau hin, ehe Sie die Tür ^uscklaoen rst der Tausvider noch aus seinem Platzt" 3u,cylag-en, „Nein, der Platz ist leer." ^ 1 feg* sitz dcr «anffitt irach dem 3W>er ute. letten Angerrblick verschwand die Vision,- er sab das Hotes- rrmmei- vor sich und den braunen, eleganten H^-vn ^ jetzt mit emer rcifajeii Bewegung semer Hand den Kristall bedeckte ' glaube, die Lackw ist klar. Tie Banknote ver-lümanD rn renem Augenblick, da Die dem Geldschrank den Rücken kehrten sckeinttck ^^^zuschauein Hexerei ist Leine eabei, ,oah--- ^rTi • ßu ^ ua h^m Oefftien der.Tür das leichte Blatt wenn Sir' suchen " ^^^eugt, daß Loie ^es irgendwo finden werben, a P ie p ^l'ch sn sein Bureau und durchsuchte alte etivas z-ir finden. Ta kam er aus die Idee, die Situativ n herzustett«! nne er fte im Kristall gesehen. Er öfchete die N legte ein leick-tes Blatt auf den Platz, wv der Tosender te riü er he beiden Türen auf, diejenige, durch ^ hr . Kassierer, wrtgegangen war, ohne sie zu schließen und die dunck lvelche ferne p-rau eingetreten lvar. Im gleichen Pbomiw^^entstmL cur LuKmg der das Blättchen packle X& üt fc UL- ^ hmeniblies, der neben dem Schreibtisch stand. S nger' stüL stch auf deu Korb, ttei'te .den Inhalt ans de!r Teppich'fand ^i^7usende1 ^efen tatsächlich den so rätsellM versch7uE Der Schöpfer der vergleichenden Zprachwisfenfchüst. Zürn 50. Todestag Franz Bopps, 23. Oktober. .. Aranz. Bopp'hat eine neue Welt entdeckt. Fernen der Geschickte ^• 2 - 'f uahtn dicht verhangen waren, hat er luiserem Blicke eröffnet, den Stammbaum des M.enschMgefchlechtes ermittel f uick he wunderbarste Schöpfung des Meuschen, die Sprache n einem N? nam.Jhdte gezeigt. TuS alles ist das Werk der verg!e?chm^ >-prachwissenfck-aft, und dieje Wissen!cha>t ist eine Scküivfuuo der als ^dsr Sohn eines kurfürstlichen Marsbillbeamten L W« da»LW der WelthrbNckt hat ix-iucu vüTpcu unio icinc ^.eunalune rür den 5 i l '! b ttmt K 0 !«r fernen-Seiodtoca betzimmE Der junge Bov» »nElich« Studie» ^'uyijui Leigen sollte. ucoa,i < Sanskrit konnten, ganz lEschgänkt — in Timtscküand batte »ick E Fi-iedrur, ^chlcgcl damit besaßt an lvisieusckn'llitl^i Hilfsmitteln, Grammatiken, Wörtrbückein Tcrten fehlte’* c« im Sgfjt ]±ZW te ' vrelmebr auf ieden Eindringling IN, seinem li,e v;ÄÄ C e - -Veiligtum eiferfiMlHg. Bopp, vorL olle - - Sp^chgwle geleitet und getragen, überwanv i 9 J C1 tm ' h l a]U l l 1Tlt fortschreitender Sicherheit BL l-nt , ^ C i U imb nmt '' ^sbald das Gesetz und die Bcheutung dlefer Spi'ache mit ungleich größerer Tiefe, als aller & »h* >-» cutow«f*m uu oinsnu i'üo besetz vieles Teiles de, §ürncke unter Vergleichttttg mit dem Griechlvsck-cn. Lateinischen persifckeu und Gotlsck-en festzu stellen. Zugleich förderte er hiS ...» Si.wT,. s;.. .-2 .- .,ck.... " ous 479 ?lla£>emie verdankte. Man interessierte sich in München sür den kungen Aschaffelckurger Gelehrten, mil Aschaffenbrrrg ftrtfmictjcii bayerisch genwben uhu\ Als mm aber Bvpp, aui London heungc- kchrt, sich nach festec Stellung und Bersorgmrg umsah, da land er Wohl viel guten Willen und es gab lange Berl-andlnngen, aber dre Universität Würzburg, an der inan ihm eine Professur zugedächt hatte, erklärte das Sanskrit für einet: literarischen Luxus; em Ruderer Posten fand sich für Bopp zur Zeit nicht, und so nvufetc er imtxrrri I tcter Sadt: abreisen. Cr ging zuerst nach Göttmgen, wv ihm ehrenhalber die Toktvrwüröe übertragen wurde, dann nach Berlin und hier entschied sich sein Süstckfial. vier fand er feinem großen Freunde tmb Sichler W-ckhclm v. Humboldt, dens er in London keimen gelernt nnd in das Studium des Sanskrrt^ eingefschrt hatie. einen treuen Gönner: hier brachte mttn s6mönl Studien und Leismngeir warmen Anteil entgegen, und^bald iah er sich in eine Professur berufen, die schon nach wenigen Zähren Mnr Ordinariate erhoben inurde. In Berlin l>at dann Bo pp sem^ dauernde Wirkutmsstatw gesunder und sein Le-benslverk vollendet Im Mittelpunkte dieses Werves, neben zahlreichen einzelnes !Untersuckiu:gen und lleineren Sckn'iften, steht dre, berühmte ,„üc:- tische Grammatik der Sanskrit-Sprache", deren eilte Auflage Bopp in denlZahren I832—1842 vollendet T>at. Die Grüß,? dieses emzrgen Werkes bestand nicht nur irr dem großartigen Umfange des dar:n verarbeiteten Sprack.swMs, .der sich rrach ärnenr Abdrucke 3ldalbert Krrhns in den verschiedensten Gellatten von den dient des Ganges -und Indus duvä' den größten Teil des südwestlichen Aliens und fast ganz Europas bis zu den Eisbergen Islands ansdehnt, sondern, vor allem in dem bündig geführten Nachwvcle, dap alle diese Sprachen von eitvsr gemeinsamen, uns nicht niehr^ erhaltenen^ Muttersprache abstammen, deren Gebilde wir, obzwar ire uns verloren ist, größtenteils rnit voller Sicherheit wiederherltellen können. Auf diesenr sicheren Grunde führte Bopp das großartige Gebaitde der treuen, gesetzmäßigen Sprachvergleichung durch, durch die dre innerste Werkstatt des Werdens rmd Schaffens der Sprache entschleiert wurde. Nach allen Seiten 'hat Bopp bis zu lemem Lebensende diese seine große Schöpfung und Entdeckung ausgebaut; er bat noch die Genugtuung erlebt, daß die Philologen der strengen Observanz, die anfänglich von diesen „Spielereiet:" nrchts wrsien, wollten, vor seiner Leistling kapitulierten rrnd sell'st die Beruck- ftchtigung ds'r Ergebnisse der vergleichend«: Sprachsorscunng rnr Unterrichte der alten Sprachen auf den Schulen beschlvsien. vermischter. * Ein englisches Theater schiff. Da die Mannschaften der britischen Flotte durch die .Dättgkett der deut,che>t U-Boote nichr oder weniger zu einein „Warten" gezwungen smdp das nachgerade ein tvenig heldenhafter Dauerzustand wurde, hat man aus der englischen Flotte alte möglichen Ernrrchtungen enA stehen lassen, um den syhatrotsen die Zeit zu verttnben. So, gibt es, nach einem Bercht der Daily Neivs, heute fast auf ledem größeren britischen .Kriegsicküfs ein imprvvsiintes Fumtheater- da° Neueste aber ist ein regelrechtes Thea der scknl s. älieses ^ochtti :st mit einer Kühtn, mit Kulissen, maschiinellen Ennchttingen Orchesterraum, ZuschMnerplätzen usw. versähen. Das TheatcrichM hat keinen bestimmten Standort, sondern besucht der Reche nach die einzelnen Kriegsschiffe, es wird an pfc Bords eite des Kreuzers, gesteuert, ein Laufbrett verbindet das Kriegsschiff mtt dem ichtzmn:- wenden Theater, und die Offiziere und Mannschjasten haben nur über dieses Brett zu schlreiteu, wenn die angekündrgte Borltellungl beginnet! soll. Mae das Blatt ivetter bemerkt, mli man Dheaterschisf jetzt auch) zur Aufpulverung der patrwtt'chen ^trm- lMmg benützen, indem nmn auf demselben AgitattonsvortragS äbhalten läK. , ^ ^ , . * T ie Pariser Kaufleute und dre Natronalr- t ä 1 e n s r a g e. Die Pariser KMtflettte haben, rrach den: Figaro, der gegenwärtig so viel erörtertet: Natiotmlttätenftage gegenüber rhre Kauz beorderen Prinzipien. „Werrtn ein Frairzose z B. eine Wachtel Briefpapier kaufet: tvill, verlangt der Verkäufer 3 Frs. Trückc nran hingegen seinen Wunsch in englischer Sprache aus, so beträgt der Preis 4 Frs. Wenn nran Russe ist, wird einern der Preis durch das Ausstrecken von drei Fingern angedeutet, aus einen 5-Frs.-Schein erhält man darrrr aber «zwei lxilbe Francsstücke »urück. Erschetttt marr endlich als Amerikaner und legt man euren S^Krs. Schein zum Wechselt: auf den Laderrtisch, so wird iiberhaupt Nichts herausgegeben. Dian sicht also, daß cB wenigstens m ge- fcriflen Fällen noch angenehnr ist, Franzose zu sein." Vüchrrtlsch. — Urlaub von der Liebe, von Paul Schlesinger (Verlag v«r Ullstein & Co., Berlin). Ein Berliner Roman, den die nervös? Stimmung unserer Tage erfüllt, imd der doch, resigniert und klug, ganz eingestellt .ist auf das, was zwischen ein paar Menschen vorgeht. Zur Mai des Jahres 1915, beim Durchbruch in Galizien fallt der Kapellmeister Gunderniann, zuletzt am Kottbuser Stabil ip-oter Und rum erst hört die Familie von seiner Ehe, die er verschwi- gen hat, von feiner Witwe, einer kleinen Operettmsängerin in irgendeinem .Kuwrt; u!nd' ihrer schmerzlichen Reite .siolMidtz bekennen die Eltern sich zu der Hinterlasst.icn. Mer das Leben meldet sicls, das heischende Leben, das nickst still steht ru:d über alles Gefühl hiuwcgdrüngt. Ta ist eine junge Frau, ihr zarter Liebreiz, ihr schrvebender Gang, ihr lächelnder Mund, ihr erfahrener Blick; Und schon daß sie da ist, daß sie attnet, bringt Un.ru.he in ihre neue, in ihres tötet: Mannes bürgerliche Welt. Mtt eftchringlicher Wahr- luit gestaltet Schlesmger die Personen in: Hansa Gundermann, mtt sicheren: können *die Attnosphärc dieser herrschaftlichen Wohtmirg am Olivaer Platz, dieser Dottuturabende auf den: 'Balkon, aus beleuchtetet: Straßen. Tatm verätidert sich die Szenerie, und ein kecker Sprung trägt hinüber zur Fttmivelt. In all ihrer absonder^ lichen Stofflichkeit, ihrer tnerklvürdigen Rontanttk dient sie dem Seelischen nur als Folie. Dem: auch sie loird >etttt>ezogen in das verwirreiche Spiel der Leidenschaften, das dein Miche den süßen, bat:gen Grnndton gibt, t:nd lms m einen: Garnisonstädtchet: des preußischen Ostens hart und schrill zu Ende komint. — Jakob Schaffner, Ter Dechant von Gottesbüren. Roman. (S. Fischer, Verlag, Berltt:.) Geh. 3,50 Mark, geb. 5 Mark. — Man hat sckMN öfters von Jakob Schaffner als von eineni Dichter gesprochen:, in lvelck-em uns das Erbe Kellers neu erblühe. Sein jüngstes Buch muß dieses Urteil um so niel/r bestätigen, als es den Dichter zu seiner vollei: Persönlichkeit Und Originalität erstarkt zeigt. Wir seli«: das Schicksal lvertiger Men- sck-en in den Rahmen der gegenioärtigen Zeit so gestellt, daß lvir zugleich mit den Lebensanschammgen, um die es sick) hatchelt, ebm von dieser Zeit eine geistige AnsclMumg bedeittercher Art empsangm. Diese Menschen :md ihr vielverzn>eigtes Schicksal stehen im weisen Blick des Dechgnten, wohl der tieffiei: Gestalt, dre Schaffner geformt hat. Er ist ein Vtvnn. der zwischen den Wahrheitsftaget: imd den Reizen seiner,d er katholischen, Religion seine Menschlichrett sucht und an der Tragödie der drei erfahret muß, daß das letzte Wort nicht irgmdwelcher selbstsüchtigen Kultivierir-m noch so künstlerischer Jtiteresscm auf Kosten der Nächsten gebührt, smidern demtttsvoll dienender Güte. Durch ihn bäkon:mt die Erzählung ihren breiten, starken Fluß. Sie spanttt sich von Abet:teitern der Kampfbegeisterung zu Abenteuer nlv es Herzens, von den Gedatcken der . Streiter zu denen der Zurückgäblieb-euei:, vom Kriegerische!: zum Seelisck)en, von den relichösesten zu den weltlichsten Dingen; sie wird zu eit:em Querschintt durch die gesamte Schichttmg unseres Lebens, lieber einer sinnlich startet: At:schaum:g strahlt das Licht der Weisheit atis, und das ist das Kellerische an diesem vollen und tiefen Buch. — Das literarische Echo, halbnwncttssckrist ftir Lite- raturfreuudc. lBcgrüirdet von Tr. Joses Ettlinger. Herausgegeben von Tr. Ernst Heilborn.) Verlag: Egon Fleische! & Co., Berlin W9. Tas 2. Oktoberhest ist soeben erschrmen und enthält unter anderem: Julius Rodenbera: Aus Tagebüchern V; Julius Bab: Gustav Meyrink; Arthttr Eloesser: C. F. Meyers literarische Beisetzung; E. Zeisel: Jules Romaftrs und Henri Bergson; Hans Friedeberger: Mt-Berlin. — Wetterbuch für bi c Reise und Daheim, vm: Josef Krause. Mit .7 Wetterkarten, 19 MbbAmnson im Text sowie 16 Wollentafeln von R. Zimmermarm. (Richters Reisen führer-Verlag, Berlin.) Tas Wetterbuch bietet außer einer vortrefflichen Einftlhrimg in ^e wissenschaftliche Wettervorhersage über 100 präkttsch erprobte und wissenschaftlicher Begründung zti- gängliche Wetterregeln. Ter Kunstfreund. Zeitschrift der Vereinigung der Kunslisreunde, Heft 1, .5. Jährgang. Inhalt: Luther imd das deutsche Licb, Ein deutscher Heldenharn in der türkischen Hauptstadt. Im Lande der Bachtiaretr. — Die Weltliteratur, Heft 41, enthält: C. M. Wiie- land: „Tie Entzauberung" und „Daphnidiivist'. vttderrälsel. (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösung des Ergänzungsrätsels in voriger Ntimmeri Gesang, Stunde, Schein, Tisch, Treue. Leiche, Sinmpf. Gesundheit ist Reichtum. S.chrilUei.'una: W. Meyer. — Zivillmg-runddruck der Brüh l'lchen Univ.-Buch- und Steindruck-"'. :)l. 2 n » n e, Gießen.