Der rätselhafte Feind. Roman von 3 o i’ n Elvestad (Fortsetzung.) Asbjörn Krag änderte fein Benehmen voll ständig. Er wurde mit einemmale die Liebenswürdigkeit selbst. „Ich habe Ihnen gesagt, daß Advokat Bomonn verschwunden, spurlos verschwunden ist/' sagte er. „Seit gestern abend hat ih»» kein Mensch mehr erblickt. Und denken Sie daran: ich war der letzte, der ihn gesehen hat. Da war er in feurdseliger Stimmung und schwur, er habe Beweise in Händen, durch die der Rittmeister schon ftit Fall kam inen werde." Der Detektiv sah >oohl, daß diese Mitteilung Eindruck auf Dagny machte. Aber er tat, als ob er nichts merke. „Sie haben wohl and) keine Ahnung, wo der Advokat sein kann?" fragte er. „Nein." 9hm überkam Danny eine gelvifse Unsicherheit. „Wann — wann Huben Sie zuletzt mit .Herrn Bomann gesprochen'?" stamurelte sie mit niedergeschlagenen Augen. „Gestern abend." „Um wieviel Uhr?" „Unmittelbar ehe ich n»it Ihnen zusammentrns." „Dann war es also gegen acht Uhr?" mitrmefte sie nachdenklich „Sehr richtig. Es war sieben Minuten vor acht llhr. Ich stelle immer die Zeit fest, ivenn ich arbeite. Der Advokat kam von der Holtewiese her, wo er vermutlich seine Nachforschungen, um Beweise gegen den Herrn Rittmeister zu sammeln, fortgesetzt hatte." „Und jetzt ist er verschwunden?" ♦ „Ja, seit jener Zeit ist er spurlos verschwunden." „Rittmeister Rye ist ivöhl — ist Nwhl mit jene Zeit zu Hause gewesen, nicht?" „Wann? Gestern abend um acht Uhr'?" Asbjörn Krag fühlte eine innere Erregung. Er hatte die Empfindung, vor einem Wendepunkte zu stehen „Ja." „Um acht Uhr?" murmelte Krag vor sich hin, so daß Dagny den Eindruck bekam, er denke und rechne nach. „Nein, um diese Zeit machte er einen Spaziergang. Das hat mir der Vermalter erzählt, als ich heimkam." „Aber als Sie hei in kamen, trafen Sie den Rittmeister an?" - ' , „Ja," antwortete Krag, und sie scharf anblickend fuhr er fort. „Der Rittmeister war durchaus wie sonst. Ich konnte nichts Ungewöhnliches an ihin entdecken." Es lief ein Schauer über Dagnys Körper. „Das kann mir doch gleichgültig sein," sagte sie. Nun entstand eine Pause. Fräulein Dagny hatte brennende Lust, die Unterhaltung abzubrechen, aber es war. I als wage sie es nicht recht. Asbjörn Krag nahm den Faden von vorhin »nieder auf. „Sie »vollen mir also nidyl mitteiten, was Ihr Grund tvar, den» Advokaten einen Besuch alb zu statten?" ,/Ich„habe nichts zu sagen." Asbjörn Krag fächelte und nahm ruhig ihr gegenüber Platz. „Dame erlauben Sie wohl, daß ich statt Ihrer das Wort ergreife," sagte er beinahe spöttisch. „Sie können mich ja unterbrechen, wenn Sie mich zu berichtigen wünschen." „Gestern abeud um sieben Uhr," fing er an, „schrieb der Mvokat einen Brief wegen eines Waldkaufs, aljv in einer Sache, die mit diesem merkwürdigen Drama nicht das »»lindeste zu tun hat. Er war mitten in den» Worte „verkäuflicher Wald" (ich habe den Brief in Händen, g»rädigeH Fräulein), als ihm plötzlich etlvas einfiel. I chdarf lvenig- stens annehmen, daß es keine Begebenheit von außen war, die ihn veranlaßte, plötzlich aufzustehen und feinen anafr faiigeueit Brief liegen zu lassen. Er entdeckte näwllch. daß es ttrzwischen halb acht Uhr geworden »var, oder vieUetcht, daß noch einige Minuten dazu fehlten. Mar »licht halb acht Uhr die Stunde, zu der Sie verabredet hatte»», mit ihm zusammeuzutreffen?" Krag bernerkte, daß das Fräulein eilte u»r»oillige Be- wegung »nachte urrd hob abwehrerrd die Hand. „Unterbreche»: Sie mich nicht!" sagte er. „Es ist möglich daß ich »nich bei einigen minder wichtigen P»mkten irre, aber in der Hauptsache habe ich jedenfalls vollkommen recht. Ich weiß das ganz gewiß. Mm also, ich setze voraus, daß Sie etlvas sehr Wichtiges mit dem Advokaten zu besprechen hatten und daß Sie sich überwunden hatten, ihin eine Zusammenkunft zu gewähren, ihm, de»n geschwore»»en Feinde des Rittmeisters. Darf ich sagen, seine»»» Todfeinde? Gut, so sage ich das. Während er seinen Brief schrieb, cntbecfte er also, daß die schicksalssck>wangere Stunde nahe. Dabei kam er auf den: sehr vernünftigen Gedanken, es sei doch »licht ganz das» richtige, mit Ihnen vor oder im Hause des aKnfmanns znsa!»nnel»zutreffei», »vo jeder beliebige Neugierige Zeuge der Zusammenkunft »verden könnte, di edoch »inter den vorliegenden Umstä»lde»l ziernlich ausfallend »var. Er entschloß sich also, Ihnen entgegenzngehen, so daß Ihr gusammen- treffeii mit ih»n »venigstens einiger»naßen den Eindruck des Zufälligen machen könne. Aber da er nur noch lveuig Zeit hat, läßt er seinen angefange»»en Brief liegen Seiner Wirtin, der Frau desa Kufmanns gegenüber, behauptet er, er gehe auf fein Zimmer, geht aber statt dessen Ihnen ent- gegen. Aber nun kornint der unglückliche — ich will sagen der glückliche Zufall, daß Sie, gnädiges Fräulein, einen Umwea gemacht hatten, mit niemand zu begeg»ren Sie kamen durch das Gehölz. Das konnte er nicht ahnen, »md die Folge ist, daß Sie ei»»a»»der verfehlen. Während er untertvetzs ist Und - 386 nach Stylten äuZschMt, sind Sie bereits cktn Hanse des aKnf- manns angelmigt. Hier möchte ich eine Frage einschicben. Ich habe mir sagen lassen, die Iran des Kanfmaims sei Ihr Kindermädchen gewesen. Ist das richtig?" Dagny nickte. „Gut. Und wie bekannt, haben Kindermädchen oft eine rührende Anhänglichkeit an ihre Pflegebefohlenen, auck> wenn diese längst erwachsen sind. Ich kann mir also gut denken, da stgeschehen nmßte, was geschah. Nittcrvrechen !6rte mich nickst, liebes Fräulein, ich mochte letzl, w-o ich am Schluß meiner Entwicklung angelangt bin, ungestört wcitcr- kreden." 16. Kapitel. Der ne ne M ö r d c r. phne sich durch des Mädchens steigernde Angst und Uu- aednlL ansechten Kn lassen, fuhr der Detektiv fort, indem er deir Ring einfteckte: „Als ich vorhin, nachdem ich diesen kleinen Ring im Zimmer des Advokaten gesnndcn hatte, die KainsmaimSsrau fragte, vb gestern abend jemand den (Advokaten h-libe sprechen wollen, nachdem er um halb acht Uhr anscheinend ans sein Zimmer gegangen, tatsächlich aber ansgegangen war, S erie sie mit der Antwort. Da merkte ich, daß sie jemand en wollte. Und wer hätte das anders sein können, als Kind, das sie früher gewartet hatte, wer anders hätte diesen Ring droben verloren haben können, als das elegante Fräulein Dagny Holder? Ich ging nicht näher daraus ein, ich unterließ es, die Frau zu bedrängen, sie brauchte also ihren Schützling nicht zu verraten. Sie sehen, Fräulein Hol- ger, daß ich m der Tat sehr diskret bin. Jetzt war es mir leicht, klar darüber zu werden, was geschehen war. Sie und der Advokat hatten einander also bersehlt, und als Sic ,vvn jedermann ungesehen, am Hause augelaugt sind, treffen Sie da die Frau des Kaufmanns und überreden sie zu dem Versprechen, nichts zu verraten, was ich ganz verständlich finde. Dann fragen Sie nach dem Advokaten, und sie antwortet — denn sic weiß es ja nicht anders, er sei auf seinem Zimmer. Sie gehen allein hinaus, denn bei der Unterredung, die Sie jetzt mit ihm haben werden, wünschen Sie keine Zeugen. Sie klopfen au, keine Antwort. Sie klopfen stärker, immer noch keine Antwort. Liebes Fräulein, was regte sich da in Ihrem Hirn, das ist den letzten Tagen von Leid und Kummer und Sorgen erfüllt gewesen war? Sie begriffen, daß der Mann nicht zu Hause war, und Sie dachten: Wenn ich jetzt nur einen Augenblick in sein Zimmer kommen könnte, nur einen einzigen kleinen Augenblick, und seine Schubladen durchsuckieu! Und da bemerkten Sie, daß die Türe, die Sie von der Stätte Ihrer Hoffnung schied, eine von den altmodischen Türen mit einem nur schlechten Schloß war. Sie brauchten nur ein wenig stark zu drücken, um das Schloß zu sprengen. Und in diesem Augenblick fühlten Sie sich am Rande der Verzweiflung. Eie drückten, und die Türe sprang auf. Nun fingen Sie an, seine Schubladen zu durchsuchen und warfen seine Papiere wlterdipolter herum. Sie glaubten, Sie hätten nur wenig Zeit, und für Sie galt es, ein einziges kleines Ding zu finden. Ich irre mich wohl nicht, wenn ich annehme, daß es ein Papier war, ein Dokument, was Sie suchten. Seien Sie ganz ruhig, Fräulein. — Sie wagten nicht, noch länger im Zimmer zu bleiben, und liefen davon, erfüllt von Schreck und Verzweiflung." Fräulein Dagny hatte sich erhoben. Sie war entsetzlich blaß und zitterte aM ganzen Körper. „Haben Sie das Dokument gefunden?" fragte Krag scharf. Schwankend schritt Dagny der Türe zu. „Nein!" flüsterte sie vor sich hin. „Ich habe das Papier nrckst gefuiiden und ich bin noch ebenso unglücklich wie vorher. _ , Sinn stand sie schon an der Tür«, aber Asbjörn Krags Stimme rief sie noch einmal zurück. , So werde ich das Schriftstück für Sie finden, Fräw- l«m Solger, »exfaffen Sie sich bnrauf," sagte er. Aber nun Aar cs, als ob sie plötzlich znm Bewußtsein erwache. Sie hob den Kopf. „Von welchen Schriftstücken reden Sie?" fragte Dagny. »ann ich nickst mehr bleiben. Ich habe andere Pflichten. Damit verließ sie das Ziinmer. Asbjörn Krag blieb allein zurück. Er war wirklich bewegt und begriff, daß es ein entsetzliches Geheimnis sein mußte, das dieses arme Mädchen zwang, so unverbrüchlich! zu schweigen. Dann ging auch er. Als er ins Freie kam, lauteten auf den Hosen ringsum die Mittagsglocken. Krag dachtcsiiber seine Stellung in dieser Sache nach und kam zu dem Schluß, daß er noch niemals so viele Schwierigkeiten gehabt habe wie hier. Es lagen hier ungewöhnliche Umstände vor; selbst die Personen, die ihm hätten helfen sollen, banden ihm die Hände, weil sie ihre Karten nicht offen auf den Tisch legen wollten. Sie behaupteten, was sie verschweigen müßten, habe nichts mit der Sache zu tun, aber er selbst war überzeugt, daß gerade das Gegenteil der Fall! war. Wenn nur der Advokat auf-»treiben gewesen wäre! Plötzlich wurde Krag auf einen Menschen aufmerksam', der ihm in höchster Eile entgegengelaufen kam. Er sah gleich, daß es der stellvertretende Amtsrichter war. Als der Amtsrichter näher kam, bemerkte der Detektiv, daß der junge Manu blaß und verstört aussah. Da mußte etwas geschehen sein. „Endlich finde ich Sie!" rief der Stellvertretende atonlos. „Ich habe Sie überall gesucht." „So? was ist denn geschehen? Sie sehen ja aus, als ob Sie ein Erdbeben oder sonst was Entsetzliches erlebt härten." (Fortsetzung folgt.) Wandlungen. Skizze von. Elsbeth Sell icn. (Nachdruck verboten.) > Klingendes, nbermWtges Mädcherilachen. Berich Wolfram ntot voll Zorn. Er liebte dies' Lachen, intb haßte es doch, wenn es! ifyu galt. Die Füßchen in den trägen Tennisschuhen wippten ungeduldig, nnd aelangürält hin mtb her; sic wären lieber lustig jedem uorFm- den Ball über den fesbgestainpsteri. Kies nack-gestogeu. Aber da ipsiltc eben der Baker mit der Hausdame ihr evcns-o korrektes! wie langweiliges Einzelspiel. Mau mußte sich schon gedulden nnd aus ruhen. , Zn diesem Zwleck hatte sich Eva also auf die Brüstung der Rosen taube aeschvnngen, und weit sie sehr gut wusste, daß die üppig blühenden, tm -lhendsch'tn wie Rubinen leuchtenden Crimson Wolfram sie ansah. Ter stand blond nnd stattlich vor der graziösen Partnerin^ Mw m seinen Augen brannte verzehrendes Feuer. „Geben Sic mir eine Zigarette, Bernd! — So dmckd Run kommen sie näher - noch näher! Halt, nicht weiter —' lch will mir ja wir den Papyros an ihren Augen anzündcn, sonst verbrennt all die edle Glut nutzlos." Ter junge Mann preßte die Lippen aufeinander: „Sie sollten mcht s» mit imr spielen, Eva!" „Ich spiele aber gern mit Ihnen, Bernd; Sie sind ein famoser Tennrspartner." „Eva - —!" Es ttmlg drohend. „Pich — jetzt Hab' ich aber dbrgst vor Ihnen. Seien Sie lieber gemütlich Jmb geben Sie mir Feuer; Ihre Augenglut jst mir doch nrcht h?rß geistig." Ach, es war doch nett U'id amüsant, einen so stattlichen und sonst so energischen Mann — Vater schätzte seine Energie sehr hoch -- mit emein Wink, einem Blick drrigicreir zu können Tw kleine Kirke hielt die Zigarette graziös' zwischen den fchlnaken Fingern. Tas Rauchen tvar ihr durchaus kein Genuß, eher das Gegenteil; sie wußte aber, das; Bernd diese Gewohnheit vn Frauen nicht leiden mochte — Grnnd geirutz für Eva, sich den timten Zwang aufiuer legen. „ . kann doch noch immer nicht Ringe rauchen, Bernd" Es klang ganz traurig; indessen, während der kleine Mund sich vergeblich zu einer möglichst runden Qesfnung formte, streifte ein blinzelnder Leitciiblick vergnügt forschend die Züge ihres Partners Plötzlich mx sie aber doch erschrocken. Bernd Wolfram hatte ihr mit ungestümer Bewegung die Zigarette sortgerissen und ihre beiden Handgelenke gefaßt, die er nun >vA im Schraubstock festhielt „Lassen Sie mich los, Bernd, was fälltz Ihnen ein!" Sie iah m ein iveißes Gesicht und hörte eine gepreßte Stimme: „Wenn Sne erst meine Frau sind, Eva, werden Sie nicht mehr rauchen." Sw Mckste ihr klingendes Lachen ihm gerade ins Gesicht sind köstlich, Bernd. Ich Ihre —' Frau-! Rmt lassen Sie mich aber lös, Sie tun mir weh." Er gab ihre Hände frei, stammelte verwirrt eine Entschuldigung. -Lchmollend betrachtete sic die roten Streifen, die sein fester Griff al'f Aren Handgelenken zurückgelassen hatte: „Ta sehen Sie l>-sr — Sw Barbar!" VKxh euuitof uaHm er ihr« tzeü>«r Hchrde, diesnml aber gaNtz tzlar?- jMd drückte einen Kuß ares die geröteten Stellen. Und> dann «mg sich die Bitte von seinen fiptzen,. widerstrebend«;» Lippen! ^Werdeil Sie m>ein Woibl" Eva »oünfce wm doch ettvas emifer; das halte sie nicht be-- hbsi-chtigt. Eine Kute Kameradschaft, einen vergnügten sflrrt — wtt,. man war so ftürg, so frei, so froh — die Wett »var so schfer! Aber eine erilskhaffe Fvchl dieses ernsten Mannes — nein, nein, tvern! Sie nahm ihre Zuflucht -n einer schelmisch »vickstigen Miene: ,^Sv-gen Sic nral, Herr Oberingiemeur Wcüftam, »bie lairge siird Eie mm [djcm in BaLers SB-nf tätig?" „Seit — sicberr Jahren. Ätzer »veswegen . . „Also seit sieberr Jahren iJnuieu Sie mich und ivissen iu>d) so wenig von mir. Sie miffcn nufet, da st ich ürtmtr schon ein ftei- -ettsdurstiges Müde! »var und mir von feinem Mensci-en Bor-, schrifteil maclien ließ. Bafer hat es schon lange nicht mehr versucht. Und nun tarnten Sie Und »roll-ea — i—■ - nein, e# D-n bomifch!" Und wieder perlte die silberne DoNleitkr herunter. Bernd Wolfram aber' stpnd in flammender Räte. „Verzeihen Sie, wenn ich Sie jetzt verlasse." Er verneigte sich förmlich und schritt erst zögernd, dann aber hastig davon. „Sie sind mir doch nicht böse?" Eva rief es ihm lei.se »vach; er musste es aber wohl nicht gehört: haben, nicht eininal den Kopf NÄndte er mehr z^rrürk. las »var ja eine dn,mm' Geschickte. A'iur würde Bernd natürlich von hier fortgehen. lind der Vater schätzte ihn so sehr, Wollte ihn. sogar #ir seinen l Teilhaber nrachen. Mit schleN/ein Geustsftil tzliiMtte Eva nack> dent Temiisplatz herüber-. * Krieg. Berühmte -und doch lei i ästende Augen, Tückstttvinken. Tie Woche" flogen die Monde gtirgen — die Jcck're Allichen. Jnrnier noch, innifer noch Klfeg! Gab es je sonnrge Tage, an denen man in sorglos täirzelndem Spiel durchs Leben ^tzil-zte? Schwer lastete bir Zeit: sie machte Jünglinge ^n Männern |ntb reifte das Aiädchen znnr Weibe heran. Eva »var nicht Zbrmlfenschlvester geworden; nein, sie »nutzte, dost sie lerne Wunden, kenr Dlltt sehen konnte. Ätzer sie hatte die Fabrikarbeiterckinder zu einem. Hort zilsanrm enge schlossen und tze!Lätigte sich im Bereue mit einigen Freundinnen als Lehrerin, schlecht und recht, wie es gehen »vollte. Jtn Anfang ging es ickcht trnmer gut, aber mit heißem Bencül>Lil arbeitete sie sich in ifrre Würde hinein, und bald hingen die Klein eil »vie Metten an ihr'. Ms dann die Crimson Namtzler wiedenunr blühten, stand eines Tages ein ernster, bleicher Vcalln tm Part. Dnck>end flog sein Blick niicher. Tort ans dem .Temrisplatz spielte Eva mit ihrer kleinen Schar.- Ihre schlanke Gestalt tauckste bald hier, bald da auf, und ihr silberner Sopran schlvang sich bei den Reigen! ledern ftihrend über die dünnen Kinüer'sttmmckstn. Bernd Wolftam lehllte sich an die Rosewlaube über die der .Abendschein wieder s-eril goldenes, rubülgeschmückfes Netz gesponnen, hatte. Zlvci Jahre mir tage»: zwisck-en damals und hälfe, ein« kurze Spanne Zeit und bu>d> Elvigfeiten llMfassend. Tie Augen des Bsoibachfenden »vUrdeil dunfel, seine Züge verlvreir die Weichheit. Wohl »Var er derselbe geblieben — ipib doch ein anderer geworden, tmietlirf) mvd äußerlich. Er sah an sich herab; nie mehr »bürde er mit -flüchtigen! Flch über beit Tennisplatz eilen fehl Gang war schtver und schleppend ge^ ivtorden. Und schtver »var auch sein Sinn — die Jugend lag! hinter ihin. Er hatte nicht niehr Herkommen nvollen, der Hültenbesitzer aber »bar mit seiner Bitte so dringend gewesen : „Ich ehre Ihre Gründe und wer de es verstellen, daß Sie sich inifeim Hause S itten, Wenn das Kind Sie verletzt hat. Mer nur der alten rdschaft »villen, die mich mit Ihrem verstorbenen Vater per-, bitte ich Sie, vorläufig »oenigstens die techuische Leitung des Werks »vieder zu übernehmen: ich, bin in großer Verlegenheit."' »vor er da und ftagte sich, ob er seiner Kraft doch nicht -iuviel zugctraut hatte. Elm l-atfe nichts von seinem Kommen gemerkt; sie ,v»rr in.it Elfer beim Blindcckuh-Spülen, Kind mtter Kiuderil. Plötzlich »onrde sie durch scheues Flüstern und Dllscheln der Kleinen anfmerk-. sanl gemacht; sie »vandte sich l-astüg nur mrd sah Bernd Wolfram an der Rose»rlanbe stehen. ihr früherer UebermUt, ilw klingendes Lgck>en, ihre Slcherhelt diesem Mmlne gegeilüber geblieben! Sttirmisch klopfen-, den Herzens ging sie ihm. eu.tgegeil wird lvagte kaum aufzilsehen. Und' vis sie du ersfen schlichfernen Morte der Begrünung gesuildeil hatte, da sah sre eillen so »vielteilfernen Ausdruck ht feinen Augen Jme ifet all dre grauen Heldeil haben, die schoil auf der Lfeücko ^n^A?lsetts stmrden. Treser- Blick erfüllte sie mit Schauenr der Ehrfnrcht, die ihr Trän.en in die Angeil trieben. Bernd Wolfrjanl sprach ein paar Worte des Tankes für alle sreuudttche Teilnahnre irild die Mblreick>eil Feldpostpäckcheiil und verabschiedete sich bald. Eva aber! ging- versormen zu ihrer kleineil Schar zuüilck, und ihre Gedanken »Wnderbn voll Trauer zu de.u svnrlenübergläilzifen Einst. Ter stellvertretellde Direktor ivar unerinüdlich tätig. Sein Arbettseifer gestattete ihnl nicht, Evaö wiederholte Svimtagsein- fttdungen mlzmlehnreil. Er blieb fikr die .Billa in»sichtbar. Was wiar da zu twr? ^ Huschten die FMcheir frühmorgens, ehe die HorMnder kamen, ms Werk. Solch ein Betrieb ist do sehr interessant, nrmr zinlßte ihn m allen seinen Teilen gründlich keimeir serneil. Ja, u»rd dazu brauchte maa, einen sachttnrdigen rHi.hrer. Ach. der Herr Jngeuienr Kiesel -? lind inmicr »uld immer wieder der Herr Jngeilieur Kiesel —? Aber man jernte immer- hrn bei ihm. Und daiur erchrhr itwnt dock) so mancl^erlei von denr Ahimnasloseu. Wo arbeitete doch der Herr Oberingenieur Wolfram? Ach ja, ini Tirelfeonszimmer'. Und »velche Herren arbeiteten direkt lQrter ihm ? Welelze — Tomen? Das hübsche F-räuleiu Thomas auch, die Justizratstoeiiter oh? Wann der Herr Ober- iugenieur immer käme, wann er Mittagspause mack»ste, wanil cr .Ich »Verde euch immer ebi paar Btnnren in eure Arbeitszimmer stellen, B^fer. Der Garten bliilst so üprrjg wird in deir Räumen köirnen »vir der Kinder »vegeir so »mmfe Basen unter- bringen," erklärte Eva cherzt die Klnike nieder. O, so dunkel! Nur nnderrrttch l-vben sich die Konturen der Möbel vom hellen Mlsschrritt der abendlichen Fenster ab. All- »nähllch aber mttersck>ied sie besser, llnd dorck — gch Gott, Eva wur rncht schreckhaft, aber sie fühlte doch ihre Knie »rxrnkeir Bo»l Lchreibtisch erhob sich eine l^stalt, und eine weiche ©ttmme ftagte: „Hciben Lie sich sehr erschreckt, Eva? Watten Sie, ich sckmlte gleich das LickK ein." "idyt antnwtten, ihr Herz jchtttg hörbar. Erst als die Lchrelbttschlmiipe chr grtiugedämtvftes Licht aufflammen lreß, kehrte ihr Mut^einigernraßen zurück. „Wofür haben Sie mich »vobt gehalten, 'Bernd: Erilbrnher oder Lchenerfran?" ^ ,,Die Frage tau ich Ihnen zueiickgeben, Fräulein Eva 9lber Lue scheil »a noch ga»rz blaß ans. Einen .Augenblick —. rch gebe Ihnen schilell ent Glas Notivein. — So, jeht haben Sie »Meder Farbe.-llmt) beit schönen Strauß soll ich Oeßommen? ^ns ist lief) voll Ihnen." Seine Stimine wiar unsicher. „-'fein, lasse»» eie mich ihn in die Base ordnen, das ver-^ sfehe-il^ Lre »ncht so vcd>t »uemi Sie muh sollst alles verstehen." Er »tand dabei .»ritd sah den» Apiel der lleillen Firrger #n. „Ach bitte, setzen Sre sich docl> noch. Wenn Sie mir so znsclMlen, bln yi) ungesckstckt." Gehorsam nahm er »meder seinen Platz am Schieibtisch dach seine Züge »vnrden ernst, fast düster, und in seine A ttat »räedcr jener Blick, vor denr Eva ersclvuert »var. Auch jefei überkam sie »vieder ein Gefühl gceuzenloser Trauer, als sfe die Veränderung in feinem Gesicht wahttrahm. Und in ihrer Ltimme zittetten verhaltene Tränen: ,J>ch hatte immer nc= hvsst. Sie »vürden .ejuimil zu uns taunen,' Bernd. Sind Sie mir denn nock sv böse Un>»en n»egen damals?" „Nein, Eva, böse bin ich Ihn eil nickst mehr. Solcl^ Kleinlich leiten löscht der Ktteg ans." „Weswegen meiden Sie denn unser Haus so vollständig?" „Ich habe ivench» Zeit Kl Msuckstn übrig." „Auch Lomltags arbeiten. Sie am Nachmittag?" „Setze häufig." Panse. „Wie geht es eigentlich . . . Fran Justiz rat Thomas? Sir »var doch krank?" „So, war sie das? Davon hat Fräulein Thomas nichts gesagt." Panse .... „Fräulein Tl-omas ist lvoht fureMar trug und fleißig?" „Ja, das ist sie. Eine Dame, die uh sehr Inniv schäm." War Eva etwas Staub in die Augen geflogen? Sie bückte sich nach einem hrrabt»efalleneit Z.ee!g und tupfte dabei schnell mit denr Tasckielttnch über das Gefickst. Beim Aufblicken erschrak sie über Bernds Au-,-sehen: „?«ein, »Um müssen aber mich Sie lwch einen Sckstnck Wein trinken. Sie silch gttviß sehr abgespanilt. Bitte, >vl> ist ein anderes Glas? Sie haben nur dies eine augenblicklich hier? Ach " „Gießen Sie mir ein, Eva. Ich trinke gern, aus Ihrem Glas." Sie brachte e§ ihm, über und ühcr in Glut getaucht. em; dslkgeu. „Bernd?" ,Za, bitte?" „Lie fragten mich tamofö, ob ich . . . möchten Tie nicht . . . vre Frage wiederholen ?" „Nein!" Hart stieß er Vas Weinglas ans den Tisch, daß es klirrend zersprang. Ta war es aber aus mit Evas mühsam erzwungener Haltung. Scham, Reue, namenlose Trauer übenvälttgten sie, sic schlug die Hände vor das Gesicht und schluchzte bitterlich. Bernd ukii: aufgesprungen, selber fassungslos. „Eva, Kind — so lveine doch nicht!" vergebens wollte er ihr die Hände vom Gesichr ziehen, ihr Schluchzen wurde um so stärker. Ratlos mib beinegt stand er eine Weile da: dann legte er sairft den Arm um die schlanke. Gestalt und sagte mit bebender Stimme: „Kind, bedenke doch, ich bin ja ein Krüppel zeitlebens." .Tas Weinen ließ nach. Ein paar feuchte Bräunungen hoben sich zak seinem -ernsten Gesicht empor, über dem ein weicher Schleier lag. „Wieso? - Äch, der steife Fuß? Hub das hat dich .so bitter gemacht, daß bu mich nicht mehr lieb hast? Oder ist Fräulein Thomas ..." „Sie ist eine sehr hübscl>e, schätzenswerte Ta me - — — im übrigen seit einenl Jahr heimlich verlobt." Ein befreites Ausatmen. „Gott sei Dank! dlch, Bernd, wie hast, du mich gequält! Willst du seht endlich . . . die Frage von damals irnederhoten?" „Tarf ich das . „Ja!" jubelte Eva. „Ach, Bernd, ,vie l>ast du es mir schver gemacht." Schieber. Adan schreibt uns ans . . . , aber nein, mit braucl-err den Ort gar nicht näher zu bezeichnen. Ter Name Sann überall in Deutschland beliebig ergänzt werden. Man schreibt uns: Tie Firma „Klavierspiel ohne Noteirkenntnis" l>atte keinen Absatz mehr. Tie beiden Inhaber saßen vor ihrem Schreibtisch ttnd dachten. Rechts nebenan ivar die Firma „Sohlleder-Ersatz Hrndenburg" und liüks nebenan war die Firma „Wasche mit Don", -und beide Firmen blühten. Blühten und dufteten nach Wohlleben heit sieben Meilen in den Wind. Ein anständiges, ehrliches, nicht aus Kriegswucher, sondern aus Kunst gestelltes Geschäft, aber verkümmerte. Wer wollte jetzt Klavier spielen? Geld wollten alle verdienen, und zwar schnell, mühelos and grüirdlich. Warum sollte nran nicht auch, wo doch 'alle Man dachte also, und allmählich dämmerte es. Man wußte auch irgendeinen Ersatz etfinbeni Leder-, Seife-, Ocl-, Fettoder Fleisch-Ersatz. Seife? Ach was! Erst der satte Mensch verfällt aus Reinlichkeit. Also Fleisch-Ersatz? Nun ja. am besten wäre tvohl ein Ersatz, der sich nach Belieben als Seife wer als Braten verivenden und zur Not auch auf die Schuhe iragelu lreüe. Mer der Mensch muß sich bescheiden, alles läßt sich schließlich mcht erreichen. Also Fleisch-Ersatz. Aus .Wasser, Salz, Suppeu- kräuteru und Sägespänen ivurde nach einigen Versuchen ein Er- zeugriis gewonnen, das sich sehen lassen konnte. Tie Hauptsache tvar die Empfehlung. Ein Königreich für einen Atomen, der ein- schbrg! Die beiden Inhaber setzten sich wieder und dachten „Rrndslei,ch-Er,atz" >oar viel zu derrtlich, war vulgär, war geradezu genrern. (M gibt solche schöne 'Randen, die »nie Rätsel sind' Hapag, Telwg, Mulag, Wumba, Jta. Et>oas Modernes, Nicht- dagewesenes mutzte es sein. Tentscher Rindfleisch - Ersetz — T--R-C —, das fing ganz gut an. Wenn man da mm AG an hau gm “tonte- Famos, aber man war doch keine Aktien-Ge- sellschatt? Ach >vas, rnernt schließlich der .Haupterfinder, meine Frau .heißt Mna und deine . . . hmhmhm - na, deiire Braut herßt .Kavolrne. Ta haben wir's ja: Deutscher Rindfleisch-Ersatz Anna Kavoime. Klingt sehr gut nach deutscher Hausfrau, dlbge- rürzt uracht das Dreak. Fertig ivar die Gründung. Zwei Tage daraus prangten an allen Anschlagsäulen, Mauern und Können der L'tadt große rote Plakate. Darauf stand zu tefen: „Was ist Dreak ^.re Inhaber der Treat rieben sich die Hände. Es ivürde ein Bombengeschäft loer'den. 575 °o unter Anrechnung der Reklame, nach gelungener Einführung mindestens 600°.'«. Tie angehenden Mrllronäre räkelten sich in den seinen Klubsesseln, die soeben zur Hebung des Geschäftes airgeschasst worden waren. Sie brauchten mcht mehr zu denken Die Stadt, die nwchte jetzt raten an dein Rätsel „Was ist Dreak?" In drei Tagen erst sollte sie die erlösende Antwort erhalten. Und dann kaufen kaufen - kaufen' ' Am zn^iten Tage aber die unerfreuliche Firma „Klavier- W/el ohne Notenkenntnis" war soeben in die verheiszmrqspgle Firma „Deutscher Rindfleisch-Ersatz Anna Karoline" nmgeändert worden — stürzt Annas Gatte entsetzt in das Geschäftszimmer - „August, wrr sind pleite?" — „Bist du verrückt? Was fst denn £°v". ^„Da drüben am Zaun, lies doch selbst! Solche Gemein- heit, rolche Gemernherr!" Ter Genosse des Elends stürzte zum Dienster. Ta prangt drüben am Zaune der knallrote Anschlag: ip Treat? Tanrnter jtand ans einem knallgrünen Zettet' „Em Druckfehler! Es soll Dreck heißen." Tas Geschäft ivar wirklich pleite vermischtes. ... * Technische Ne!nheiten aus Amerika. Unter den lungsten technischen NMHeiten aus Anrerika, die im letzten Heft bei der Deutschen Verlagsanstalt in Stuttgart erscheinenden! Zeitschrift Ueher Land und Meer gescl-ildect tverden, Ml als eine ehr praktische Einrichtung die Aepselsortiermaschine zu nennein. Ber ihrer Konstruktion ging man von der richtigen ErwägnNg ans, Pas. für die VerwerAmg des Apfels eine nlöglichst ansprechend^ Verpackung in Bersandkisten fast ebenso wichtig ist, wie die Güte der Ware selbst. Voranssetznirg für diese hübsche und geregelte Verpackung im Obstgroßhandel, die Appetit lind Kanfreiz außerordent-« lrch an stachelt, ist aber eine gleichmäßige, einheitliche SortietlMg. Diese wird in den nordamerikanischen Obstbaustaaten Kalifornien, Oregon jutw. mit Hilfe per Aepselsortiermaschine dlirchgesührt. Die Maschine hat die Form -einer tit Fächer geteilten kreisrunden Tischplatte, über deren Zentrum Trichter mit verschieden großen Oefsnnngen -ebenfalls im Kreise angevrdnet sind, so daß je eine Trichteröffnung sich über einer Abteilnng des Tisches befindet. Die Aepfel kommen zuerst in einen Aufnahinetrichter, gehen von da durch einen runden geöffneten Apparat, wo sich durch sich drehende. Bür,ten gereinigt werden und fallen dann in die sich glerchsallsl drehenden Verteilungstrichter, nnl — nach der Größe geordnet — ibiurf) die Trichteröffnungen in die einzelnen Sannnelfächer zu gelangen. Eine einzige derartige Maschine, zu deren Bedienung ein Mann genügt, vermag an einem Tage hnnderttausende von' Aepseltt zu reinigen und zu sortieren. — Eine andere praktische s Jcen()ieit uuirbe durch eine Antomobilsirma auf den Markt gebracht: das Fahrrad mit abnehmbarem Motor. Es handelt sich nur ein gewöhnliches Fahrrad, das man innerhalb weniger Minuten in ein Motorrad zu verwandeln vermag, welches aber infolge seines weit geringeren Gewichtes leichter Kn transportieren ist als ein gewöhnlichies Miotorrad. Ueberdies beträgt sein Verbrauch nirr ein Viertel der für ein dreipferdiges Motorrad erforderlichen Benziik- menge, Motor, Benzinbehälter, Antriebsscheibe nsw. sind auf einem besonderen kleinen Rade montiert, das durch eine Verbind dungsstange an das Hinterrad des gewöhnlichen Fahrrades befestigt wird. Kontakt unb Benzinzufuhr werden von der Lenkstange aus reguliert. Dieses dritte Rad hat, bei vollständiger Montage, ldas überaus geringe Gewicht von nur l5Pfd. und ermöglicht dem Radfahrer bei ebener Straße eine Stundengeschwindigkeit von 40 Kilometer. * E i n t r a g iches M ißverstän d n is. „In der Straßenbahn," erzählt Eclair, „sitzt ein einfacher Soldat Ein Offizier steigt ein und bleibt, da alle Wähle b.isetzt sind, im! M-ittelganH stehen. Der Soldat erhebt silchi ldvcjMfertig, um dem Offizier seinen Platz anjzubieten, der letztere aber winkt mit der Hand ab. Au der nächsten Haltestelle steht der Soldat wieder ans, der Offizier aber inacht ihm wieder ein Zeichen, Atzen Gr bleiben. Dies 1 nieder holt ffef;. mehrere Male, bis endlich der Soldat verzweifelt auffpringt und stottert: „Gestatten Sie, Herr Hauptnrann, d.rß, ich eardlich aufftehe, ick, bin säwn fünf HaltchMlen über mein Ziel httlan-s gefahren." Zchach-Uufgade. Von G. EhocholouS in Prag. Wein zieht an und setzl mit dein 3. Zage matt. Auslösung in nächster Nummer. Auflösung des Neihenrätsels in voriger Nunliner: ')lst, Reh, Fee, «Ibt, Gas, Udo. Seebad. SchristleUung: Fr. R. Z->iz. - Zwilli»gsrmrddrucl und V-rlaz der Brühl'sch-» UniversitSts-Buch- und Stciiidrucker-i. R. Lange. <3H