Die blonde Drossel. Roman von E. Fahrow. . ' (Schluß.) U ebermächtig lvallte die Bewegung in Frau Ulrich auf. Uber sie wußte, baß eine neue Aufregung den Armen auf der Stelle töten konnte. So bemühte"sie sich, in möglichst heiterein Don zu sagen: „Ach, so wie ich sehen viele Leute aus. Ist es Ihnen nun recht, wenn wir Herrn Rietbling, falls er kvnrmt. gleich sagen, baß er auf Ruths Hann nicht mehr zu rechnen braucht?" „Natürlich!" murmelte er mit einer schwächlichen Land- bewegung, die großartig aus sehen sollte. „Ich wünsche ja durchaus nicht, meine Tochter zu einer Heirat zu überreden —, sie hat ihr Lebenlaug tun und lassen Kinnen, was sie wollte. Wir Amerikaner, wissen Sie, sind nicht so pedantisch wie die — deutschen — Eltern — oh — oh — was ist das nur wieder — ich glaube — ich tue besser — mich einmal erst gründlich auszuschlafen —- dann toerde ich wieder — bei Kräften sein —, und Ihnen meine Maschinen — zeigen.. Er sank zurück, und gleichzeitig ging wieder ein unheimlich rascher Farbenlvechset auf seinem Gesicht vor. Ruth sah es und sank rieben dem Bett in die Knie. „Papa!" rief sie. „Lieber Papa, hörst du mich?" Aber er streckte sich mit einem Ruck ganz lang aus, fuhr noch einmal hoch rmd griff an seine Kehle. Ein kurzer Kamps noch, ein Röcheln, und dann — toar es aus. „August!" rief Frau Ulrich, in bitterliches Weinen ausbrechend, „August sieh mich doch noch enrmal an! Ich bin es ja — Karottna — deine Schlvester!" Aber er hörte sie nicht mehr. Rur Ruth hatte ihre Worte veruvntmen, und sie sprang auf, einen erstickten Aufschrei auf den Lippen. Frau Ulrich streckte ihr die Arme entgegen. „Nun weißt du es, Kind, liebes Kind, was ich dir vorhin sagen wollte. — Es ist roahr, ich bin deines Vaters Schwester, und nun sollst du an mir auch eine Mutter haben. Willst du das, mein Liebling'?" 23. Kapitel. Drei Stunden später traf Heinz Riethling ein. Frau Ulrich ließ es sich nicht nehmen, ihn selbst abzufertigen, iiitb es war ihr eine innige Genugtuung, sein erschrockenes Gesicht zu sehen, als er in die Wohnstube eintrat und ihm hier sie selber anstatt Ruth gegenüberstand. Sie hatte die Arme in die Seiten gestemmt. Für ihr Leben hätte sie das in diesem Augenblick nicht unterlassen können. Mtt ihren großen, blauen Augen blickte sie den geschniegelten Wicht an, der sich fassungslos verbeugte. „So, so, Herr Referendar," sagte sie, „Sie also sind es, der Herrn Stockton so |remibli£^ unterstützen wollte? Decken Sie bloß mal an! Unangenehm, nicht wahr, daß ich die Geschichte zu früh erfahren hgbe?" „Gnädigste Frau," stammelte er, „ich weiß nicht, was man Ihnen erzählt hat. Aber daß ich Fräulein Ruth liebe — daß ich sie schon liebte, bevor sie in Ihr Haus kam, das will ichcheschwören." „Schwören Sie lieber nicht — oder meinetwegen tun Sie es auch! Denn Ihresgleichen ist ja doch nicht zu kurieren, das gleitet aus dem schiefen Wege abwärts weiter — ganz totsicher und unaufhaltsam. — Aber ich freue mich. Ihnen melden zu können, daß mein Bruder jemand anders gesunden hat, der ihm helfen wollte. Er brauchte deshalb seine Tochter nicht zu einer Verlobung mit einem gewissenlosen Spekulanten zu zwingen." „Gnädige Frau! Ich muß doch sehr bitten!" „Was? Auch noch aufmucken wollen Sie? Hören Sie mal, da sind Sie an die Unrechte gekommen; das kann ich Ihnen sagen. — Machen Sie bloß, daß Sie hier schnell wieder fortkommen, sonst könnte die Auseinandersetzung mit Ihnen noch unangenehmer für Sie werden." Riethling, der kreidebleich geworden war, versuchte sich in die Brust zu werfen: „Ich bin hierhergekommen, um mit Herrn Stockton zu reden . . ." „Herr August Stock ist tot." „$!—tot? D—das kann doch — nicht — stimmen . . ." „Beruhigen Sie sich, es stimmt leider. Und Sie sind hier wircklich gänzlich überflüssig. — Nur erneu Rat will ich Ihnen noch zuin Abschied geben: Wenn Sie ein andermal Amtsgeheimnisse zu Ihrem Vorteil ausnützen wollen, dann fangen Sie es geschickter an. Und mm leben Sie wohl. Wir haben einander nichts mehr zu sagen." So endete Heinz Riethlings Auftreten in Dortmund und auch zunächst in Berlin. Denn er wollte lieber jetzt seine „Station" bei der Behörde an einem Landgericht auswärts abmachen, zumal es ihm mehr als je an Mitteln gebrach, in gewohnter Form aus Kredit weiter zu leben. Erst nachdem er abgefahren war, erzählte Frau Ulrich Ruth und Franziska von ihrem Testament und von dem indiskreten Gebrauch, den der schöne Referendar davon zu machen gedacht hatte. Sie war mit Ruth zu Frau Sebius gegangen und blieb dort, bis das Begräbnis ihres Bruders in würdiger Weise vollzogen war. Dann reisten sie zurück uach Berlin. Und jetzt erfuhr es jedermann, der im grauen Hause verkehrte, daß Frau Ulrich in Fräulein Stockton ihre leibliche Nichte zu sich genommen hatte. Ruth fand auf ihrem Zimmer einen Brief von Therese, der kurz von dem zweiten Wiedersehen mit Kürow, aber auch von seinem großen Erfolge erzählte. Therese fuhr dann fort: „Ihr Hermann sah vortrefflich aus, und er wünschte sehnlich, daß man Ihnen telegraphieren sollte, damit Sie dft Freudennachricht schnell bekämen. Unser Ober^absarzt 390 bat es an zwei Zeitungen telegraphiert, Sie werden es also lesen. Hier schreibe ich Ihnen endlich auch die genaue Adresse Kürows auf. Schreiben Sie ihm schnell und viel, Ruth. Er denkt ja an nichts weiter als an seine Braut! — Von mir ein andermal mehr. Ich fühle mich nicht ganz wohl. Hoffentlich habe ich nicht trotz alledem einen Typhuskeim erwischt — das wäre ein unrühmlicher Tod! Aber letzten Endes dennoch auch ein Tod fürs Vaterland, also etwas Herrliches. Gott behüte Sie, meine liebe Ruth. Immer bin ich Ihre Freundin Therese Berber." * Ruth stürmte in Frau Ulrichs .Blumenzimmer, den Brief in der Hand. „Tante, meine liebe Tante Karoline," rief sie, „ich habe Hermanns Feldadresse! Lies doch, welch Glück er gemacht hat! Ach, wie wunder-, wunder-, wundervoll ist das doch!" „Herrlich mein Kind! Aber wenn wir nur erst direkte Nachrichten von ihn: hätten!! Gerade in den letzten Tagen haben überall heftige Kämpfe stattgefunden." Es war, als ruhten die blauen Augen bei diesen Morten wie prüfend auf dem zarten Mädchengesicht. Ruth faltete die Hände und sprach ganz andächtig: „Er lebt, Tante Karoline. Er lebt ganz sicher. Er — er — muß leben! Denn sonst, siehst du, — sonst — stürbe ich ganz gewiß auch!" • Es klang so schlicht und innig überzeugt, daß Frau Ulrich den Ton tiefer, heißer Liebe klar herausklingen fühlte. Und sie war zufrieden, wenn auch nun Ruth vielleicht „aus Li^be leiden" mußte. £ Sie saßen noch beisammen, ohne viel zu reden, nur in dem wohligen Bewußtsein, daß sie einander von Herzen verstanden. Da kam Gustav Berber aus der Fabrik herüber; es geschah zu einer so ungewöhnlichen Zeit, daß man nichts Gutes vermuten konnte. Er hielt ein Telegramm in der Hand und reichte es schweigend Frau Ulrich hin. „Schwester Therese Berber schwer erkrankt. Sie brachte mit Sanitätshund den Unteroffizier Kürow, der schwer verwundet, in Sicherheit, liegt seitdem hoffnungslos an Typhus bier. Kürow nach Lanon Lazarett verbracht, wird, sobald transportfähig, nach Berlin kommen. Schwester Therese sendet letzte Grüße. Lazarettverwaltung zu L." Ruth sah, daß ihre Tante erbleichte und einen erschrockenen Blick zu ihr hinüberwarf. Blitzschnell stand sie neben ihr und griff nach der Depesche. „Er ist tot?" Lautlos hatten ihre Lippen die Morte geformt, sie brachte keinen Ton aus der Kehle. Aber Frau Ulrich verstand sie doch, und laut rief sie aus: „'Nein, nein, er lebt — da sieh her — er scheint ja außer aller Gefahr zu sein, sonst würde man nicht telegraphieren, daß er nach Berlin soll. — Aber Therese — ach mein lieber, armer Berber!" Sie drückte und schüttelte dem grauen, kleinen Mann vre Hände und wollte ihn gar nicht loslassen. Bis er in seiner trocknen Art sagte: . ^ war darauf gefaßt, Frau Ulrich. Mas hatte sie m den Krieg zu ziehen." , Sein Vorwurf erleichterte seiner mitfühlenden Gönne- rm sogleich das Herz. Gleichwohl wußte sie, daß Therese ihm nah gestanden hatte. Mit ihr verlor er die einzige Verwandte, die er m der Welt gehabt. Uh kaum, was um sie her vorging. Sie tte ein Brausen in den Ohren und schwarze Wolken vor en Augen. Ein einziges Mal in ihrem Leben war sie vor Zähren ohnmächtig geworden — sie wußte, auf diese Weise fing es an, so kam es heran. Aber sie wollte nicht ohnmächtig werden. Durchaus nicht. Und die zähe Willensanspannung, die sie zwang, ihre ganze Aufmerksamkeit auf ihr körperliches Befinden zu len- ken, half ihr über bie ersten schreckhaften Minuten hinweg. Als sie fühlte, daß es vorübergma, streckte auch sie Berber die Hand hin und mit tonloser Stimme sprach sie: • r i* veEe/e eine gute - gute Freundin in ihr. Es tut Mir sehr weh, Herr Berber." Gr öZFb ihnen beiden und stand noch eine Weile wie benommen still. Bis er wieder alltägliche Worte fand und sagen konnte: „Das Telegramm ist gestern abend schon aufgegeben. Sie mirß also letzt tot sein. Es nützt nichts, hinzufahren. Man wird sie dort wohl in Ehren begraben. — Soll ich mich erkundigen, wie es Herrn Kürow geht?" Ja, das sollte tx dochttun; es war auch eine Ablenkung für ihn. Uird wenn es irgerrd möglich wäre, so wollten die Damen beide hinfahren und Kürow holen. Nun, das war freilich nicht zu machen. Nach stundenlangem Umherfahren ltnib Befragen gelang es Berber, wenigstens Telegramme an die Lazarette Lösenden zu dürfen: das eine, um jlt fragen, ob und wann Therese entschlafen war, das andere, um genaueres über Kürows Verwundung zu hören. An: nächsten Tage kamen beide Antworten. Therese war schon an dem Abend verschieden, als man telegraphiert hatte. Der Typhiis hatte sie bereits gepackt, als sie mtt dem Hunde auf die Suche ging. Aber auch ohne diese übergroße, letzte Anstrengung wäre sie nicht mehr zu retten gewesen. Man hatte sie heute vormittag mit militärischen Ehre,: beerdigt. Hermann Kürow hatte eine Kopfwunde, die sich als Ungefährlich erwies; dagegen war die Kugel, die seinen linken Unterarm zerschmettert, noch in die Rippengegend weitergegangen. Trotzdem, und trotz der hinzukommenden »Quetschungen, die ihm das stürzende Pferd zugesügt, war er außer Lebensgefahr. Man wurde ihn mit den: nächsten Lazarettzug heim schiefeu. Ein dankbarer Tränen ström brach jetzt aus Rüths Augen. Sie hatte sttll und tapfer seit denr Empfang des ersten Telegramms Saum ein Wort der Klage geäußert, hatte mit noch vergrößertem Eifer irr den Räumen des Erdgeschosses, wo die Berwuiideten lagen, mitgeholfen Und durch wackeres Verhalten der guten Frau Ulrich die höchste Bewunderung äbgenötigt. Mer diese hatte ihre kleinen Geheimnisse. Ganz hinter dem Rücken der Nichte fuhr sie in ihrem großen Landauer in der Stadt umher und ruhte nicht eher, als bis sie auf das genaueste erfahren hatte, wann urid wo der „nächste Lazarettzug" nun eigentlich hingehen werde. Er war nach Sachsen bestimmt, und man erwartete ihn in Dresden innerhalb weniger Tage. Da kam Frau Ulrich zu Ruth in das Blumenzimmer und sprach gewichtig: „Regimentsbefehl: Die Koffer werden iwch heute gepackt, und Frau Ulrich nebst Mjutant fahren mit dem Nachmittagszug nach Dresden. Der Mjutant, auch „die blonde Drossel" genannt, hat die Trauerkleider für die nächsten Tage abzulegen, da Verwundete keine ttiiben Eindrücke empfangen dürfen. Frau Ulrich zieht das gute Schwarzatlassne an —1 das heißt, nicht etwa auf der Reise, sondern in Dresden, wo wrr verbleiben werden, bis wir den Verwundeten mitnehmen dürfen. Mädel, laß los, du chwürgst mich ja. Sieh mal an, so herzhaft kannst du einen umkrieaen? Na — UU mal fix an die Packerei. Du machst das viel schöner als ich." * Blaß war er noch, der Herr Ingenieur, der das Eiserne Kreuz mitbrachte. Aber seine Zlügen leuchteten wie Kornblumen, als Ruth neben seinem Lager auf den Knien lag uird ihren schimmernden Kopf neben denr seinen in das Kissen drückte. „Herz, mein Herz, wie bist du schön!" hatte er gleich nach der ersten Begrüßung ausgerufen. „Du bist ja in den Kriegsmonaten noch viel schöner geworden als vorher! Und gewachsen bist du auch!" „Hoffentlich nicht nur äußerlich", sagte sie beschämt. „Hermann, was hast im nur gedacht, daß ich dir gar nicht schrieb? Ich wußte ja nicht, wohin!" „Gedacht? Ach, Liebling, im Kriege hat man nicht viel ^eit zum Nachdenken. Aber wenn ich dennoch an dich dachte, .0 sah ich dich natürlich immer nur vor mir, wie du aus mich wartetest. Weiter hast du doch and) wohl nichts getan ? So ganz innerlich, meine ich." „Ach," seufzte sie, „ich habe weiter nichts getan als dich geliebt! Hermann -- und jetzt habe ich eine Bitte an dich. Wirst du Ja sagen?" „Wenn es keine Unmöglichkeit ist, dann gewiß." „Nun, ich wollte dich bitten — wenn du nichts dagegen hast — und wenn du wieder gehen kannst — und wenn du au( J} dann vielleicht noch einmal in den Krieg mußt — ich wollte dich nur bitten, ob wir uns nicht recht bald — so bald wie es nur angeht — kriegstrauen lassen könnten?" „Nutb!" 331 Es war gut, daß er seinen rechten Arm ziemlich ungehindert brauchen konnte. Gr hielt sie umfangen, als wollte er sie jetzt gleich für i min er an seine Seite ketten. Und dw- Mischen stammelte er allerlei zärtliches Zeug, das nur für Kuth verständlich war. Tante Ulrich kam nach einer Weile aus dem Nebenzinv- rner herein. Diesmal stemmte sie nickt die Hände in die Seiten, sorrdern legte sie auf die beiden blonden Köpfe. S „Minder," sagte sie leise, „im grauen Hause ist ja Platz llr Tuch beide. Und die Kriegstrauung soll stattfinden, so ald wir in Berlin angekommen sind." ^ „Tante Ulrich," erwiderte Kürow, „Sie sind ein Pracht kerl." Und damit hatte er ja auch recht. „ ’ v — Ende. — Der Vertrag mit dem Tode. dem Kriegstagebuch keines Helden. ' r • Von Max Treu. (Schluß) Schon stehe ich neben ihin. Er zeigt mit der rechten Hand in den brüllenden Schslachtlärm vor uns. /, Sehen Sie dort drüben das einzelne Gehöft mit den blen- dend weißen Umfassungsmauern?" Fr Hbrr Mgjor ! Es liegt dichit vor der feindlichen! „Ganz richtig! Wie weit schätzen Sie die Entfernung?" Einen Augenblick schätze ich ab. „Etwa zweitausend bis zweitanseudfünfhundert Schrüt von hn?r aus!" sage ich dann. > „Wird stimmen! Ta drin äst eure ganze Kompagnie des x. Jwsowlerie-Regiments eingeschossen! Sie rönnen nicht heraus/ weil die Franzosen vorhin bei ihrem Ansturm alle Ausgänge derart verbarrikadiert haben, daß keine Katze hinein und hin-, Mrs kann, yftnt nimmt die Gesellschaft das versckLossene Gehöft Unter^ schweres Artillerieseuer, wie sie selbst sehen!" Ich! nicke. Ich erkeirne deutlich die ciuschlagenden Granaten. „Tie Kompagnie ist bis ans den letzte,: Mam: verloren,^ cchrt der Major fort, „wenn es nicht gelingt, sie ans ihrem Ge- ängms zu befreien. Ich habe den Befehl dazu von der Division neben erhalten. Mhnren Sie ihren Zug und altes erforderliche Werkzeug, aber schnell, schnell! Tann im Lauffchritt nach dort uüd befreien Sie die Tapferen mit Axt und Hacke!^ „Zu Befehl, Herr Major!" Er reicht mir die Hand. „Gehen Sie mit Gott! Es ist ein gefahrvoller Auftrag — Sie haben das Eiserne Kreuz noch nicht — dort können Sie es sich holen: in dem Gehöft liegt es. Mchntals Gott befohlen!" Schon zwei Minuten später sind wir unterwegs. Was die Berne halten und die Lungen hergeben, so schnell geht's vorwärts. Tie weißen Mar lern des Gehöftes leuchten in der 'Sonne. Unmittelbar vor ihnen, so daß wir es, ehe wir heran sind, passieren müssen, liegt ein Stück freies Feld, an dessen rechter und Unkcr Seite sich,, zwei große, secartige Teiche werthin ausdehnem Ueber dieses freie Feld, aus dem sich keine Menschenseele zeigt, müsse,: wir. Ter Weg Um die Teiche herum führt zu ,veit ab und, was das übelste ist, er setzt ugs dem Bemerktwerden Und dem Feuer des FeirHes ans, während uns die hohen Marrerir gute Teckung gegen Licht und Schluß gewähren. Also vorwärts — auf das freie Feld zu. Bald srird wir bicfjit davor, kein einziger ist zurückgeblieben. Tie feindlich,en Geschosse gehen alle über uirs lnnweg. Tie Unfern im Gehöft scheinen zu erkennen, daß wir ihiren Hilfe bringen. M,s einer Dachluke heraus sehe ich, zwei Köpfe 'emporragcn mrd gleich darauf auch zwei Hände .... Aber-, mein Gott, was ist denn das? Tiefe Hände winken uns ab — gar kein Ztveifel, sie winken ^Zurück! Zuriick!" Ich kommandiere Halt, Rehiue mein Feldglas vor die Augen: nrcht der geringste Zweifel, sie winken „Zurück?" Was hat denn das zu bedeuten? An ein Berständlickmachen durch die Lprache rst nicht zu denken — die Entfernung ist zu groß, der Lärm ringsum zu toll . . . llud immer weiter, rveiler winken die beide,: Hände — Zu- rilck! Zurück! Zurrick! Das verstehe ich nicht. Indessen, mögen sie winken: ick) habe der: Befehl und Befehl ist Befehl, also Vorwärts . . . Eben will ich rufen: -„Vorwärts, Leute!" Ta fällt zufällig mein Blick auf den Erdboden, ein Dutzend Schritte vor uns. — Tas Wort erstarrt mir im Rttmde. Blasse Entsetzen saßt m:ch . . . ~1 € freie Stelle vor den: Gehöft ist ein Minenfeld! Deutlich erkenne uh mit den: geübten Blick des Fachmanns die ver^ derbeubrmgenden Satansapparatc: sie sind offenbar in aller Eile und nach, franzöftscher Art ziemlich liederlich angelegt, sonst dürfte man sie nicht so ohne weiteres erkennen. Aber ihre Wirkung, werden ftc tun — wer sic berührt, ist ein Kind des Todes. Jetzt verstehe ich jenes Verzlvcifeltc Abwinken. Was tun, um Gottes Wille,:? Hinüber kö,men >oir nicht — v^uu sind wir alle verloren. Tie Minen zu beseitigen erfordert große Vorsicht, Nick Vorsicht erfordert Zeit, und die haben wir nufif vuf > um den Teich herum — aber wohin kommen wir dann? Ist auf diesem Umweg das Gehöft überhaupt noch für uns erreichbar? Ter U,nweg eittzieht fUf> von meinem Stand- punkt aus teder Einsicht — lvie, wenn ,vir dabei aus vor- oder zurückgclu,ckc Truppe,: stieße::, zwischen die eingekeilt ,vir unser Z:el nicht erreickM:. unsere 9lusgabe nicht lösen könnten? Und sie muß^gelöst werden, muß, muß, muß . . . So jagen sich die Gedanken innerhalb von Sekunden in meinen: Hirn, während mein Blick wie gebannt ans dem unheilvollen Minenfeld hastet. Und die drinnei: im Gehöft. aus das Granate nach Granate niederzischt, min'Oeu noch immer, winken, winken. Winken . . . Meine Leute verstehen den Aufenthalt nicht — staunend und fragend ruhen aller Blicks auf mir. „Herrgott im Himmel," stöhnt mein gequältes Herz, „tue ein Wunder!" Ta plötzlich — da steht er neben mir, der Manu jener düsteren Ltunde am Flußufer . . . Und seine Stimme klingt an mein Ohr, lofie damals, wie von wert, weit her: „Hier bin ich! Was zauderst du?" du, was quälst du mich?" will ich schreien. Aber keine Silbe srndet den Weg über meine Lippen, Angst :md Eentsetzen schnüren mir die Kehle zu. Kühl, leidenschaftslos, wie ein sicherer Rechner das Ergebnis seiner Rechnung mitteilt, spricht ec weiter: „Erfülle den Vertrag, wie ick)! ihn erfüllte! Ich ließ dich leben — jetzt tu' das Teine: schicke die andern über das Feld —" „Versucher!" knirsche ich. Es leuchtet in den dunklen Auge,:, als er entgegnet: „Kleinlich zu sein, überlasse ich den Menschen! Aber ich bestehe aus meinem Schein! Schicke deine Leute über das Feld — sie s:nd mein, Und wir sürd qnitt! Tu aber bleib zurück, lvirf dich platt auf den .Boden, das Gewitter geht unschädlich über dich pin und Weib und Kinder werden nicht vergeblich auf dick Watten-" Ich sehe das Gesicht meines Weibes, sehe die braunen lacheiv- den AUgen meines Jungen, und mein Mädelchen streckt lustig die Aermchen nach mir aus . . . Und hinter mir sehe ich meine Leute: meinen brave:: Sergeanten Letzter, der neulich weuche wie ein Kind, als er einen Brief von tzu Hause erhielt, unter welchen sein vierjähriger Junge ein paar unlesbare Krikel-Krakel- Bucktzaben gekritzelt hatte — so rührte der Gedanke an das Heim de,: Vater: da steht mein tapferer Gefteiter Worrmann, der an ledem Abend das Bild seiner Braut verstohlen küßt, ehe er sich! Mr Ruhe legt: da ist der Pionier Heim, der neulich, als wir seit 24 Stunden nichts mehr m essen gehabt hatten, mir se:n letztes Stückchen Brot zuschob: „Essen Sie man, Herr Leutnant! Mir macht das bißchen Hunger nischt — aber Sie sind das nickt gewöhnt, Ihne,: tut er weh! Essen Sie man — 'S. ist ganz sauber!" Und da ist der treue Pionier Schinücke, der mich auf seiner Schulter durch de,: Fluß trr:g: „Wozu sollen S:e ooch noch naß werde::. Herr Leiltnant? 's ist ja genug, wenn ick mit det nasse Emolument Bekanntschaft mächie!" Und da sind die andern alle, treue, gute, liebe Menschen . . . Und die soll ick. . . . „Erfülle dein Versprechen!" mahnte die kühle Stimme neben m:r. 2üock immer sehe ich mein Mädelchen winken, Meinen JUngen lachen, mein Weib zittern . . . „Vortvärts!" will ich rufen, aber das Wort erstirbt mir auf der Lippe. „Tas ist ja Mord!" schreit cs in mir. Und neben mir steht der andere, der das Seine fordert . . . Ta ist es wir, als «ob etwas in mir risse, als ob eure Kraft frei werde, die ich bisher nicht gekannt. Was es ist, ich weih cs nicht: aber es ist etwas Starkes, Fortreißeudos . . . „Leute!" rufe ich, und ich ivundere mich, wie schlich und kalt meu,6 Stimme klingt. „Mles sofort zu Boden werfen!" In: Ru liegen sie platt auf der Erde. Ich wende mich um, zu ihnen, sehe die treuen, guten Gesuchter mich^ fragend anstarren — ihr Herz schlägt zu mir heriiber, und jeder Schlag bedeutet unbedingtes Vertrauen zu ihrem Führer. „Gebt acht!" rufe ich wieder. „Ihr bleckt liegen, bis Ihr es knallen hört da vorn, — dann im Laufschritt auf das Gehöft zu Und Euren Auftrag ausgeführt, den. Ein geschlossenen Lust gemacht! Wenn ich n'icht mehr da bin, hört der Zug auf das Kommando des Sergeanten Leßler-" „Und grüßt mein Weib und ineinc Kinder!" will ich hinzusetzen. Mer ich spreche die Worte nicht mehr - schon eile ich auf die Minen zu. Jetzt erkenne ich deutlich den Kontakt, der sie Untereinander verbindet - sie explodieren zugleich ein >knatt. Und das Feld ist unschädlich gemacht. Eine.Sekunde überlegen, ob sic sich nicht auf andere Weise unschädlich inachen lassen — vielleickK ja, aber es würde Zeit kosten, und die haben uckr nick.1t . . . i'iit scharfe» Krackr frönt uirnt 24ieW an daS ÖHfen. Wie eine OHtxff fl tagt es Im seiden Augenblick ein Knall. ,. ein Hurra klingt mit mxb in den Ohren — dann weiß tch mekTS mehr . Ich liege im Lazarett. S-oei>en hat mich der Tivisionskom- mandeur verlassen, der mir da-? Eiserne Kreuz überbrachS hat. Die Armee könne jtiw sein ans einen Offizier, der in Erfüllung seine» Auftrags süh in k> heldenmütiger Weise für seine Leute ga>p»\ rt habe ^-n allerhöchster Stelle sei besonderer B ericht eingeiordert norden Paar !e mente oder io etwas scheine in Aufsicht zu stehen ^ Ick» werde ihn nicht mehr brauchen. Ich sterbe. Ich bin em Jkrüvp?!. beide Beine sind mir abgerissen — ein Mtmder, daß ub t»ch lebe Tagelang hal»e ich im Hrndämmern gelegen. Gestern bin nt erst zu mir gekommen: mein braver Leßler erzählte mrr olles Kaum nxrr die Mine hoch, da lvaren die Wackeren sävm am Geh-fr, und n-enige Minuten später batten sie die Eingesthlos- senen befreit. „Ich l^ib ;a p etwas geahnt. Herr Leutncurt." sagte Leßler, ..wie ich ^ie h da stehen sah Ta stimmte etwas nicht — das wußte ich!" — s km erw a rte id nur nvch einen einzigen Besucher. Ich weiß bestimmt, er kommt . . . Schon steht er neben mir. ..Haler mir!" sagt er ruhig. „Tie Stunde ist da-" .^Ich -veiß es! Ich bin bereit?" Er neigt das Haupt, und an mein verdämmerndes Belvußt- sein klopft seine Frage: ^ .Zürnst du mir. weil ich. auf meinem Schein bestehe, »veil ich dein Leben für die andern fordere?" ..Ja. ick zürne dir, denn icd lebte gerne! lind du reißest müb vom Leben!" Ta scheint die düstere Gestalt aufzuwachsen ins Riesenhafte. Ma 7 'stänsch neht er da. der Herr der Welt, und in seinen Äugen liegt rin stilles Leuchten, wie eine^ frohe Verheißung. Seme Han7 'aßr nach mir. zieht mich vom Schmerzenslager empir. lind »ir wird frei und leicht, als wüclLen mir Flügel . Wie Glockenk!anq über freies Feld klingt seine Stimme: k| hemm 3om fahren, du kleiites Menschenkind — er t!i ein Unrecht! Tenn siehe, ich habe dich fit dem gemacht, was du nickt ivarst, zum Helden, und ick führe dich in die Unsterblichkeit' Komm!" * Hier endete das Tagebuch. Das Bataillon gab den Tod seines Onttvers bekannt: „Er starb als Held ^-ein 9tame aber und seine Tat tverden in der Geschichte des B^illvns unsterblich sein." vermischte». * 8 o n Sckmelgereien jefct M sprechen., kommt eurer gemer.tgefäbrlüien AnfretKung gleich. Wenn wir es aber dennoch fcrt, w aeichcht es. iceil uns eine Skizze von Alexand« MvszVowski dazu vermttaßt, eine Skizze, die den Titel führt: Schwelgereien xjow Anno Olim, und dre in emer der neuesten Nummern (41) der Uiaftriertoi Zeitschrift Ucbcr Land und Meer (Tentiche Berlar-Anstalt. Stuttgart > fii finden ist. Ter Verfasser, der sich dabei auf den Zeugen Ritter Hans von Schweinichen beruft, rührt uns nack Bödmen, nach Krummenau, wo ein vornehmer Hk er. Wilhelm von Rosenberg, gerade seine Hochzeit rüstet. Nichts fcntbm uns an der Tafel Matz zu nehmen, und uns einer Speisenfolge zu erfreuen, die märchenhaft crnmutet und doch einstmals wabr und «oahrhaitig irr lieblichem Reigen über die gedeckten Tilde morichierte. Schmackhaft zuberettet wurden: 113 ganze Hir- scke. 98 Witdscheveeine. 40 837 Eier ohne Eierkarte), 470 Fasanen, 3910 Rebhühner, 2292 Hasen, 162 R^»e, 246 Auer Hübner, 22 687 Kran.metsvögel, 370 Ochsen, 2681 SdHpse, 1579 Kälber, 421 Brattämmer. 600 indünnsche Hühner, 3000 gemästete Kapvurten, 12581 Dtasthühner und 2500 Küken, 3250 Stopfgänse, 15 800 Karvstn. 1844 große Hechte. 5 Tonnen Austern — und mir bemerken ausdrücklich, daß die Liste der Wohlgeschmäcke von dieser einen Hochzeitstafel noch sehr viel weiter reicht, schier eine ganze Seite weit, rn den .lnZeichnungen unseres Führers: alles hat seme kulinarische Umrahmung und Ergänzung: das massiv Schivei« nerne erroetteri suh in Schinken und Spanferkeln zu einem fett- trieien^en Nahrung--'ostem von unübersehbaren Abmessungen. Lachse, Aale mtt» Weist eilen den HedZten und Karpfen -u Hilst. Kvrn- und Weizenbrot, aus 150 Maliern gebacken, liefern die Grundlage. Berge von Marzipan und Konfekt krönen den Schluß, '2000 (hmer Nngarwein plätschern dazwinhen und vernBengen thre Dogen mtt unnennbaren Fluten anderer Gettärcke, und mir erfahren zudem, daß die Mahlzeit, zu der wir uns im Geiste ein» laden. ettttchiieUich der Tafckbelwttgungen. des Feuerwerks, der Mummerei, den Bcutkl des freigebigen Gastwirts nicht allzusehr strapaziert hat: Herr Wilhelm von Rvstnberg hat für die gwtze Herrlickkett nicht mehr als 100 000 Taler mrsgegchen! Ja. es weint. daß in dieser Summe die 12 713 Taler für süßen Nachtisch schon miraezählt lvaran: er mich kür die Beschaffung der Houptstückr entschieden bestm d e r- Mte Quellen und Beziehungen gehabt haben. Wer seine genießender^ ,Suvve noch vergM'genen Zahrhtlnderten auf die Weide ichickt. nckrd gut tun, ihren den rechnenden Verstand als Begleiter mttznyebon. lind der wird sich erst allerhand ^ivitttzen über die datnalrgen Marktpreise einzu- Mägen haben, bevor er sich rat unmittelbare Vergleiche heranmachr. Unter den vorhandenen Merkvastln sei eine heransgegriffen, die noch ein wertig weiter zurstckdattert als jene reichlich versorgte Hochzeitstafel, nämlich bis etwa in die Zeit des Konzils von Konstanz. von desstn leiblichen Bedürftriff« Md Befriedigungen die Chronikensdnerber st viel ErbrackichpS m erzählen wissen. Damals galt evt Pfund Rtttdfleisch drei Pfennige, ein Pstmd Lammfleilch 7 Heller, ein Ei 1 Heller, ein Hering 1 Pfennig, ein Diaß Rheinwedr 20 Pstnnige, ein Pfund Kalbsleilch 3, Schveine- ftber vergangener Zetten zu tönenden Hymnen zu entflammen: und vvllettds, wenn man stch vergeyen- wärtigt, daß man bettn Maffenrink-ruf noch weit besser fuhr. Wer über einige Bestünde verftlgtre, der kmntte sich auf Dauer wohlfeil versorgen: es liegen Kcnchverttäge vor: zwei Hofstätten samt drei Güteräckern für 90 Mar?, ja Amw 1400 lottrde ein ganzes Dorf, Bvlknatshofen, mtt Land und L-Qtten um lveniger als 200 Gulden dem Bieter zngeschloyen. vüchettisch. — Ans der Arbeit des Theaterkulknrvert bau des. Tie von Dr. Ernst Leopold Stahl in Verbindung mtt Dramaturgen. Regisseuren und Kritikern herausgegebenen ,,Tramaturgischen Berichte" haben eilte freundlich Aufnahme und in Thoaterkretsen volle Beachtung gcftlttden. Ter nqchstr Spiel- Winter wird bereits praktisch Ergebnisse dieser propagaltdisüschn Arbett zur Förderung dranuttischr Tächter begannt werden lassen. Die von der Geschäftsstelle des Verbandes (Hrldeshettn, Maickt- straße 14) soeben versandte Nr. 2 der ^.Tramattrraischn Berichte" besprich 15 Werke fttt Freilch-Theater. Nr 3 wird Werke für die WeihnachlSzett enthalten. — T r. Ad o lf Köster, Wandernde Erde. Kriegsberichte auL' dem Westen. UmscAagzeichnuttg von Karl Ärrtolo. Preis geheftet 1 Mark 50 Pf., in Pappband 2 Mark.' Verlag von Albert LMtgar in Münchrt. — Wsber läßt jetzt sein zwettes Buch über den Krieg im Westen erschttten. Seine Ges^rltungs- kraft vermag eS. jeden Kriegssdrmplatz utrd jede Art des Krieaos dem Zuhaufsgeblstbenan unheimlich nahe zu rücken, fei es der atemlose Vormarsch durch Rumänien oder daS zähe, stille Ringen im Westen. TaS vorltegende Buch holt sich die Wvcherr heraus, da im Westen die Entscheidung zu fallen schien: die Kämpfe um Verdun und die Sontmeschlach, auch, edvaS zurückgreifend, die heißen Tage von Apern und Bttny aus dem Spätsommer 1915. Die im Westen kämpften und die wandernde Erde keniten, werden dies Buch lieben als kunsÄerisch gesteigerte Erinnerung ihres eigenen Erlebens, uttb den Zuhausegebliebenen ist es eine Brücke zu den Kätnpfenden. * Die Bürgerrechte des Ex-Zaren. T« bürgerlich, und militärffche Stellung des Ex-Zaren soll, wie L'Ouevve sich aus Rußland melden läßt, jetzt endgullig geregelt iverden. Danach sollen dem „Bürger Nikolaus Romanow' d« üblichen Bürgerrechte, ffudi daS Rech der Wahl. zUg^fprochen werden. Hinsichtlich der milttärffchen Stellung des Ex-Zaren besteht nach Mitteilung des Darffer Blattes der Wunsch, „zur Beruhigung der Oeffent-' lichkett den Obersten Romanow aus dem Dienste zu entlassen, ohne ihm aber ein Pensionierungsgehalt oder das Recht zum Tragen der Uniform zuzuerkennen." Damtt NTürde, wie die Pariser nicht gerade liebenswürdig erklären, aus dsn früHeven Zaren, ein Oberst a. D. geworden sein. Unser Stolz. Ale er in'S feindliche Erste kam Gleich die Zweit' in Empfang ihn nahm. Doch als ganzer Dritter so recht Zeigt stch der Ganze im tollsten Geiecht. - 2t. Auflösung in nächster Nummer. Austosung deS Akrostichon- in vortoer Nummer: a. Grau, Hand, Astern, Hagel, Bier, Ade. d. Iran, Sand, Gstern, Nagel, 8ter, Gde. Jt onzo. GchrrftlettuNg: Ir. R. Zenz. — Zwtllmg