Die blonde Drossel, Roman von E Fahrow (Fortsetzung.) Mit großen runden Augen, die aussahen ivie graublaue €>teinmurmelii, blickte et um sich und fragte "ganz zutraulich Franziska, wo „die schone Fräuleiw' sei, die dock) Vorhin nritgekommen wäre Franziska -og die Achseln bis an die Ohren. „Verschwunden, Mister Bost! Gärrzlich unsichtbar geworden! Es tut mir leid, aber es ist so! Und lüie steht es ntil : bcc Glasindustrie drüben? Ich bin nämlich vom Fach, erzählen Si. mir doch^clwas davon." Bost sah verwunderter und unschuldiger aus als je. Und mit gewinnender Zutraulichkeit erwiderte er, daß er eigentlich nur hier sei, um seine allgemeine Bildung ein wenig zu vervollkommnen. „Soso, das ist mir recht lieb," antwortete Franziska, „dann haben Tie ja viel freie Zeit und können den Kavalier spielen ich meine den echten, ehrerbietigen Ritter, wissen Sie." „O ja, ich verstehe fein!" ries er freudestrahlend, „und bei uns dt Aemärikä ist man ieberhaupt mehr ritterlich^gegen schöne Damen, als hier." „Ach was! Also gegen die schönen Damen bloß? Was sollen dann die Armen anfangen, die häßlich sind?" Winijred Bost lächelte vcrschnitzt: „Häßliche Damen g >. b t es icbechanvt nicht?" verkündete er, indem er sich ries verbeugte und dabei die Hand auf die Magengegend preßte. Franziska betrachtete ihn wohlwollend durch ihre blitzenden Kneifergläser. „Nicht übet," "sagte sie. „Tie können es noch weit brirrgen. Mr Bost, fahren Tie nur ßo fort. — Wie geht es Ihnen, Fräulein Schubert? Ganz gut, nicht wahr?" Damit begrüßte sie die Schwester des ersten Fräuleins Schubert, das Fräulein Melanie, die ebenso groß und fast noch magerer war als Fräulein Melinda. Unter den Gästen war ein aufgeregtes und ziemlich lautes Hin und Her, weil alte Welt sich in diesen Tagen um eine übermoderne Kunstausstellung stritt: man bewunderte oder verdammte diese Richtung, je nachdem mau ein Mode- Vasall^ war oder nicht. Fräulein Schubert hatte nieurals eine ausgesprochene Meinung in solchen Fragen: sie verstand es meisterlich, jedem in verbindlicher Weise recht zu geben, ohne sich jemals in einer allzu bestinimten Weise sestzulegen. Auch war es ihr lieb, wenn man lebhaften Meinungsaustausch bei Tisch pflegte: nur politische Gespräche durften nicht auskommem Fräulein Melinda hielt auf „internationale Lust" \n chrem Hanse, wie es für ein Pensionat selbstverständlich ivar; selbstverständlich \vox sie selbst durchaus deutsch gefiturt; aber nicht „teutsch"; ein Unterschied, den Fräulein Melinda hier und da mit einem, ibrer Meinung nach feinen Lächeln zu erwähnen liebte. Franziska langweilte sich sträflich. Ihre kühlen, klugen Augen wanderten von einem der Tischgäste zu dem andern, und sie fand, daß auch hier wieder lauter gleichgültige Men- )chen zusammengewürfelt waren, die wohl kaum durch innere Faden aneinandergeflochten waren oder jemals sein würde,t. Nein, hier brauchte hoffentlich Ruth nicht lange zu ble» den. Sie fand vielleicht bald fefteti Grund unter den Füßen, oder eigentlich, wie cs Franziska wünschte, ein „Sprung brett". Schließlich hatte sie geholfen, das Kind zu entwurzeln.' eine Art von Heimat hatte sie ja doch in Dortmund gehabt wenn es auch ein hartes Leben riehen dem tyrannischen Alten gewesen war. Würde sie ihr wahres Heim nun in der Kunst finden? Oder durfte man das nicht hoffen, weil es der lieben Kleinen, \vrit sic selbst meinte, re den "vertrag unterschrieben haben, kommen Sie mit mir, denn Sie sind heute, wie Sie wissen, mein Gast. Wir essen zusammen im Freien irgendwo Mittag, nach Tisch ruhen wir uns im Walde aus, dann wandern wir iveiter, und gegen Aveiw liesere ich Sie wieder sicher hier im Hafen Schubert ab. Avanti!" „Ein Werkzeug höherer Fügung?" dachte Ruth, während sie Hut und Handschuhe hervorholte. „Ich weiß, Therese glaubt ganz fest an eine höhere Schicksalslenkung, obwohl sie doch ein so ungeheuer selbständiges Wesen ist. Aber sie behauptet — ich weiß nicht, welcher große Philosoph es gesagt hat —, daß wiv nur „wollen", weil wir wollen Müssen"; — dann wäre aber doch alle menschliche Freiheit eine Einbildung? Wir wären eigentlich unfrei: Bloß geschobene Figuren auf einem Riesenschachbrett? Nein, nein, Vrran kann ch nicht glauben. Damit finde ich mich nicht ab." Hurtig setzte sie den zierlichen Hut auf, warf noch einen Mchkigen Blick in den Spiegel und zog die Handschuhe an. Therese hatte währenddessen am Fenster gestanden und hm- abgeschaut in das, was sich „Garten" nannte, was aber doch nur ein Hof mit einem Stücken Rasen in der Mitte und drei schwindsüchtigen Fliedersträuchern in den Ecken war. „Sie werden heute einen Vortrag über sich ergehen lassen müssen," sagte sie, sich plötzlich umwendend, „ich glaube, sonst mißverstehen Sie mich mit meinem Glauben an waltende Schicksalsmächte." „Woher wußten Sie." begann Ruth. ,-N.un, es fiel mir aus, daß Sie verdutzt aussahen, als ich eben sprach. Aber jetzt ist keine Zeit zu langen Reden, und eine weise,Einteilung muß man einhalten. Wieviel Mißerfolge haben die Menschen fickt zuzuschreiben bloß deshalb, weil sie nicht verstehen, die rickstige Zeit für Worte oder Taten abzuwarten." ,)Wie klug Sie sind!" seufzte Ruth, während sie neben der neuen Freundin die Treppen hinunterging. „Ich werde es nie zu so viel Ueberlegung bringen." „Das macht mein Beruf," erwiderte Therese heiter; „Sie können sich doch denken, wie geschickt man dabei immer genau den Moment obpassen mu&, der günstig oder sprechend oder charakteristisch ist. Auch eine Kuh kann ihre Momente haben, glauben Sic mir das! Und es kommt sehr viel daraus an, daß ich geduldig warte, bis sie mir ihre allerschönste Rückenlinie zeigt: diese zunächst mechanisch erlernte Geduld zeitigt mit den Jahren die Blüten hoher Weisheit, die Sie bescheidene Seele an nur bewundern." Auf dem Potsdamer Platz begegnete den beiden Mädchen eine in feierliches Schwarz gekleidete dürre Gestalt, die nicht aufblickte, die aber Therese anhielt. „Guten Tag, Onkel Gustav," rief sie. „Erlaub«, das; ich dick) bekannt mache mit Fräulein Ruth Stockton, von der ich dir schon erzählte. Dies, Ruth, ist mein einziger naher Verwandter auf der Welt, von dem ich Ihnen ebenfalls erzählt habe. Er hat mich erzogen — das Resultat spracht kür chn, nicht wahr?" . Lächelnd reichte Ruth dem vertrockneten Männchen die Hand und blickte ihn zutraulich- an. Es entging ihr nicht, dah er sie betroffen betrachtete. Er wußte nicht, ivvran es lag, aber deutlich empfand er, daß dieses schöne, junge Gesrcht ihn erinnerte an ein Jugendbildnis seiner vergötterten Prm- zipalin Frau Ulrich. „ . . Therese aber hatte keine Zelt. Sie stellte noch einige flüchtige Fragen an ihren Onkel, wartete deren Beantwortung nur eben ab und entführte dann Ruth weiter. (Fortsetzung folgt.) Obstverwertung mit besonderer Berücksichtigung des zuckerlosen Sinlochenr. Herausgegeben aus Veranlassung des Frauenbeirats dein, Kriegsernährstms aint. Aufbewah ru ngs r äume für Obst- und Gemüse-Konserven Müssen peinlich sauber und kühl sein, Keller möglichst, leveS Jahr geimißt werden. Dadurch werden dre versckstedeuen, ]\ay an bm Wänden leicht bildenden Verderbniserreger lvie Gärungskenne, Schimmel usw. getötet. Die Herzräume von Kachelöfen lind vorzügliche Ailfbewahrungsräume für Flaschen. ^ ... t . Au f b e wah run gs ge f,ähe: Für Obst und Geimüse mnn alles vorhandene alte Material, wie alte Flaschen, mit engein oder weitern- Hals, Gläser, Einmachegläser usw. verwandt werden. Hauptbedingung ist tadellose Sauberkeit. Da Soda letzt völlig fehlt, nimmt man Kalkmasser (eine gantz dünne Lösung, das Wässer kaum milchig gefärbt). Anstatt des Schrotes kann man, um die Flaschen innen reckst sauber zu bekommen, kleine Kieselsteins nehmen und die Flaschen mit denselben und dem Kalkwasser tüchttgl schütteln. Die Flaschen Müssen mit lauem Wasser gut nachgespult werden Astch bei den Verschlüssen ist auf äußerste Sauberkeit Kn achten. Sie müssen den Inhalt der Flasche luftdicht abschließen, weil sich überall in der .Lust Verderbnis erroger befinden. Da die Korken jetzt sehr knapp sind, nimMt inan alte Korken, kocht stä aus und durchschneidet sie ein- oder zweimal. Hat der Korr ems Loch, so muß dies mit Wachs, .Harz oder Stearin verstopft werden. Man drückt sie so in die Flaschen ein, daß über ihnen im' Flaschenhals ein kleiner Raum bleibt, den man mit Lack, Pech — oas man in Brauereien bekommen kann — oder Gips ausfüllt. Dadurch wird der Verschluß ganz luftdicht gemacht. Gips erhält man ui Drvgengeschästen. Man rührt 2 bis 3 Teelöffel davon mit etwas Wasser breiig an und verwendet ihn wie angegeben wird; er verhärtet in kürzester Zeit. Ist der Korken feucht, so muh er, cfa mau ihn überzieht, gut mit einem trockenen Tuch aubgetupft weiben. Man muß die Verschlisse am Tag nach der Arbeit stets nachprüfen. Ist Obst oder Gemüse unter genauer Befolgung der angegebenen Regeln über Sauberkeit, Aufbewahrung, Verschlug usw. nach den unteii angegebenen iKochivorschristen! erugefüllt, sterilisiert usw., so hält es sich jahrelang. ^ ^ . Sterilisieren heißt veimfvei macheii, d. h. frei von allen Verderbniserregern. Die Cwukochgefaße müssen keimfrei sein. Dies erreicht man, indem inan tadellos saubere Flaschei'. in ernen Topf stellt, dessen Bod^i mau zuvor mit einer etwa handbveit hohem Schicht Heu oder einem mehrfach zusammengelegten Tuch, etwa einem vierfach, gelegten Scheuertuch (Pirtzlzmrpen, Hader) bedeckt hat, den Topf bis zur halbem Höhe der Paschen mit kaltem Wasser füllt und zum Kocheii bringt. Wenn die Flaschen 5 bis 10 Minuten im kochenden Wasser gestanden haben, sind infolge der Hitze alle Keime getötet und die Flaschen keimfrei. Die ernzu- imachenden Frnckste müsseii sofort rwch dem Sterilisieren der Fla- , scheu eingefüllt werden. Wenn die Flascheii ctils deni kocheiidenj Wasser heraus genommen tverden, stelle inan sie möglichst auf einen hölzernen, mit einem Tuch belegten Tisch, daniit sie nickst springen^ Zum Haltbannachen der Früchte brauchen !vir Erhalter, solche sind: 1. Hitze (Kochprozeh), . . . 2. Luftabschluß (nach deni Töteii der Keime dirrch Hitze), 3. Säure, 4. Chemikalien, 5. Wasserentziehung (Trocknung), 6. Salz (bei Gemüsen). Uochvorschriften. HaltbarMachen ungekochten Obstes ohne Zucker, Män legt im reife Stachel beeren, Preiselbeeren, Rhabarber ein, indem nran die Beeren von Blütchen aknd Stengeln reinigt und wäscht, die gewaschenen Rhabarberstengel in lleine Stückchen schueb- ! det, abtrvcknet iuud rii tadellos saubere Flaschen enifüllt, mir VÄKMgswasler überMen Ä-er amch, trocken verME. Hat In« «utc nndmMScherte Stoffen, so ift etn Ucberlacken der den lauern Früchten nwt ersoiÄerlich. Die in den Beer« Wnb dem Rhabarber enthaltenen Säuren erl-alten dieselben. Hultbarmachen gekochten ObsteS ohne Zucker. ^ Frischte, wie JvhaimiSbeeven, HtmbeeMr Brombeeren. Nv. f*an — besonders saure Kirschen —, .SchatterurwreN«, Man^ dLrcn, Berberitze, Fliederbeeren (SoNunderbccrM), auch urMnfe. Gtachstbecr« und M-abarber könn« nckt etw^ Wass« M man weichen — dünneren oder dickeren — Brei gekocht tn he che, fcartv= freie Maschen kocherrd heiß eingefüllt, verkorkt imd verlockt loert^n Dasselbe gilt für dünneren, aus .unreifen Aepfeln hergestellten Aepselbrei. Die Zeichen Milchte könnan Mich roh erngefullt urw, dann in der bei dein .Keimfreinrachen der FlasoJnbeschrrebeneiH Weise V* Stunde im, Lochenden Wasserbade fterilchert rverden, doch ist dieses letztere Verfahren letzt nrcht m empfehlen, iverldre rohen Früchte sich, Mckn Sterilisieren setzen und züsammenfalleN,. also eine Raumverschwendung eintritd In gleicher Weise können auch Safte ohne Zucker )\\t den Winter verwahrt werden; nran kocht die Früchte mrt etwas Wasser gar, Ulit sie durck) ein Mb oder Tuch ablausen und druckt sre aus — die Aurückbleibenden Reste werden zu MNvmAade verarbe^ tet — kocht den Saft nochmals auf, füllt rhn kochend em um sterilisrert wie vorher beschrieben. Einlegen von Früchten in Essig ohne Zucker. In Essig einlegen können lvir beispielsweise Blaubeeren, drck eingekochte saure Kirschen, Pflaumen, Biimen, Kurorsse usw. 5 Pfd. Obst werden durchgekocht, V» Liter Essig hrn zu gegeben rrochmals gekocht und in größeren Töpfen aufbewahrt Sw erhalckm m, nach dem Erkalten mit feftenr Paprer uberbmrden, tadellos. M kann jederzeit eine kleine Menge errtnehmen, ohne daß der Rest verdirbt. Man süßt sie beim! Berbrapch. Sre smd m kühler Temperatur aufzubelvahreir. Haltbarnrachen durch Zusatz von benzoesaurems Natron ohne Zucker. Hierzu werden die Früchte mit wenig Wasser gargekocht und in kochendem! Zustand 5 Minuten lang gerührt. Aus 1 Kilogramm Frlül'te rechnet man 1 Gramm benzoesairres Natron. Man gibt dies rn die kochend heißen Früchte uird rührt es darunter. Kochen dcrrf der Brei nach dein Zusatz von benzoesaurem Natron nrcht ^hr. Mail füllt die Früchte in Töpfe und verbuchet sie. Dämpfen, Brühen und Dörren. Das vorherige Dampfen nmb Brühen ist nicht unbedingt erforderlich; es kann dal-er mit Rücksicht auf Me Umstände unterv. blerben - Mall gels geeigneter Dörrvorrichtlrngen lass eil sich die meisten Sacherr bei genügender Sorgfalt auch an der Luft, an der e^onnü oder iw Ofen (aus dem Herd bzw. im Backofen) auf ernfachett, selbst hergestelllen Rahmen trockneu. Abfälle. Nicht fvrtlverfen, sondern nröglichst getrocknet für Viehfutter sarirmeln. . „ Marweladeberertuilg. ^iar-nrelade kömren wir von jeder Frucht kochell. Man gibt diese Früchte, seien es Birnen. Aepfel oder Pflaumen u,w., entwcheö rx>h oder durci) eine Fierschhackmaschine oder kocht sre u>ch streicht sie durch ein Sieb .Ersberes geht schneller, ist also zu bevorzugen. Nöan kocht das Mus in möglichst brelten Topfen recht duk em — Die gwße Oberfläche der Töpfe .errstöglicht.em rasches Abdampfen, spart also Heizumterial. Zur Haltbarurachnug kann nian beilzoosaures Na troll vertvendeil. ^ ^ ^ > UM Zucker zu sparen, mrscht man Me Marlnebaden mU stark Zuckerhaltigen Stiften, wie Ptohrrrlben, ipcitet RüMn fPferd^ rütmn) Roten Rüben. dann auch nckt Kürbrs usw. Letztem, smd nicht, so haltbar wie die eingekochten Frischte, desl>rlb darf dre Rckschnng mir in kleinen ,Onanti täten kurz vor dent Verbrauch vorgenominen weiden. Zu ftlaVfu vldischungen eignen sich vorzüglich auch die angegebenen Fla schien frischte. . ^ < ... Indem man die eingemachten Fcmchte mrt den: znckerhattrgcn Rübonbrei durchrührt, süßt man ^dieselben und spcirt Zucker. An fbewa h r n n g. Sämtliche Trocke.uProdukte wer-dear am besten in lleinerr. Säckchen Mts loeißern Nessel oder Lernen an lustigen Ort ausbewahrt, etwa hängerrd ckl der Speisekarrckirer oder in einer Bodenkammer. Sre lassen sich auch sehr gut in Papiertüten aufbewahren. Drc Trocien- produkte l>alten sich jahrelang, fiitö aber von Zeit zu Zell na-chzn^ prüfen, und wenn sich Maden darin finden sollten, tut Ofen noch einmal nachzntvockilell. Zubereitung zu r M ahl z e i t. Waschen. IN kaltem (nickst l-artenr und nicht zu kalt«il) Wasser ennmichen, so daß das Qualttum eben bedeckt ist. Dre Nacht hm- drrrch vor dein EKbrauckl cmloeick-on. Enuoeickmmsser nicht ab- gießen, sondenl in diesem langsain, aber nicht zu lang gack- Lock-e>l rvie frische Ware. Vermsschtes. Wus Dentschlcnlds Glocken erzählen. Eine der jüngster: Bilndesratsverordiumgen gilt der sreiwi^ Ligen Mlieferrmg, solvie der Beschlagnahme der..Vrvn^ealock^ wobei aus die kirchliä>en Bedürfnisse, lowre auf kmrstlerische nach geschichtliche Werke billige Rücksicht genoinmell wmdell,ioft sollen denn die Glocken, die nun an dre anderthalt Jahrramende das Leber: unseres Volkes in Freud und Lud b^lwtet Mben auch an den Ovfern dieses Kineges teilnehmen, b. > 5 ahrhu.nocit lvar es, daß sie bei den Kirchen in Gebrauch kamen, zlmachst uill doll Anfang des Gottesdienstes anzuzeigen. Wahrscheinllcy lurd es Me irisck?en Mönche gewesen, die den Gebrau6) der Glocke'nach,^..M, Oy* Land gebracht haben, und eindrucksvoll ist :u Gustav <^^l.ag, .^Fugraban" geschildert, wie mächtig die gernramschen Herder,: der GLockenruf ergriff, der Wer Wafter und Felder b.niÄ sie zum Dienste des Chänstengottes pef Seck dem 8. Jahrlwnd^tt gehörte der Gebrauch der Glocke rn Deutschtzrnd zur krrchlrch^ Sitte. Frellrch warerr die Glocken in jener Zert von denen des späteren Mittelallers oder der Gegenwart noch sehr verschieden. Zur wist waren sie nur von lleinerem llmscurge und nrcht gegoss em, aus Eisen-, Krrpfer- oder BronzMechHUsarmnengenretet ^reser Technik entstammen die ehrlvürdigen Patriarchen der dentsa-en Glocken, jener eisernen Glocke der Frühzetit, unter denen Mr San fang aus der Cäcilrenkirche in Köllr die bekannteste rst. ANckm unablässig war nran bemüht, größere und wohlklirrgeirdere GLockeir zu gießen. Schon zu Errde des 13. Jahrhunderts galt es als RcgA, daß eine Glocke drei l-armonische Töne vorr srch gebe: den Grrmd- ton anr Schlag uird die Beitöne der Oktave am HaA der großen oder Keinen Terz oder auch -Quart an der- Flmrke. Dre Klarrgwrr- knng ergab sich allein aris der zweckentsprechend geführten Rrppe, und so ist die Geschichte der Glocke, wie einer unserer vortreffliche Glockenkenrrer, Dr. Heinrich Bergner, bemerkt brs rr^ 13. JE» himdert hinein nicksts anderes, als das Suchen nach der^ vestzM Rippe. Um diese Zeit war die günsckge Fornr endgultrg gefunMA.. und wesentliche Abänderrmgen hat sie seitdem Mckst mehr eriahren. Hatte die schon für den Mschof^Melm wn^Htldesherm um Me Mitte des 11. Jahrhunderts gegossene Glocke Cantabona 100 Zentner gevwgen, so ging nrau nnir zu immter größeren Glockengüssen über. Sachsen, die hochberühinte Heinrat des Erzgusses, schernt auch der eigerrtliche Mittelpunkt des Glockengrrsses gewesen zu sein, wo besorrders wichtige Fortschritte, speziell rn bezug mrf dre Hörbarkeit der Glocken, gemacht wurden. Dre bergen größten GAcken des Domes zu Merseburg starntwen noch aus bmt 12 und 13. h"ndert. Als die größte Glocke dt^s Mittelalters galt fahthunderw« lang die Röarra Gloriosa des Domes zu Erfurt, dre 1497 ern glied der berühmten Glockengießerfamrlre,Wvu gegossen hat und die 275 Zentner wog. «wer 1711 mußte sre rhren RulM an den ,/Schlrstermrchel" auf St. Steph-.nr in Wrerr abgeben, ern Werk L>es Johann Aichhanrrrrer, das 324 Zenllrer wwgt. Dre größte at^r wirklich aufgehängten Glocken ist dre „Neue Karserglvcke rm slw- lickien der beiden Msttür-me des Kölner Donr-es; sre rst von HamM irr Frankentl-al gegosseir, lviegt nicht wchckger als 545 ZenLnep, hat eine senkrechte Höhe von 4,40 und ernchr rurteren Drirck-lnesf« von 5^/z Meter. Unter allen kirchlichen Gefäßen ist wohl kerires dem deutsck>en Volke in dem Vdaße zu etwas Lebendigern Versorflrck^n ^ worden, wie die Glocke, und mrt rrckstrgem Jnsckrrkte hat ^ch^ an dies Gefühl des Volkes angekmrpft.. Schon der Unrstand dcch die Weihe der Glocke drirch den Bischof, srch zu erner Art ^ache entwickelte, beweist, daß das Volk sich diese tönende L>tunme our^ aus vermenschlicht txrchte. Die Glocke bekam darrn deir ^t.aur«r d-^. Gottesmutter oder eiires Heiligen oder sre lmrrde rraar Gebrauch und Größe gcnamrt, aber vielfaäi l-at srar mich der -<>olrsh.l!nor der Glockennamerr arrgenommen, als srcke z. B. rm Dome zu Halber- stadt, rvo eure Anzahl von Glockeir dre Namen tragt: LanahaV, Bratrvurst, Sauerwhl, Lännnchen, Stwchun und Adam. Langst Wen ,ich inzmscheir d:c Psüchten te ftät M«; fu beschränllen sich nicht mehr ran auf AukuuMgnna rrnd Beglcnung von Kultusakten, sonde cm erstreckten sich aucp a ns vreke bürc,erlrche Vorkommnisse, ja bei glockenreicher: Kirchen pflegte rede eriizelne ihre R sonde re Verriästung zu lxfteir. Sie rieserr nrcht nur »n^deir Krrcherizeiten. zrr Taufe. Traurarg rard Begräbnis — sre lön.edm auch' l-ohen Äästen zu Ehrerr. stürirrten bei Gefahr, Fsnersbruirst, Aufruhr und Gelvitter; die Bauerngloche rief rum „gerne.nerr Biersaufeu" und die Blutglocke ziurr fen.: . err h-erraste. ^o .ftieu die Glocken für alle rrnd mit allen, und ein reiches Gesvurst^srnn- voller Glockcnsagen nmrrarkte dieserr Rufer in lrrstlgm Ho!.)e. ^onu kelwt eine getvifse Anzahl vorr Mptiven wieder, rn oenen )ui> deutlich spiegelt, daß die Glocke oem Volle ein leveltMa-rnnlsch^ lickses Weseir nxn\ Hatte ihr od>aU doai i-nn Lvlksglaubcn nach s.>M die Kraft, soweit er reichte, rmhotde und böse Getsbr zu bmnnen! Wenn aber in Äayen und Ue^rlusterrmgen oft mi Sill".rglocken" die Rede ist, so inuß dre nüchterne ForschlN'.g em- Nierften. daß ein Beweis für die BermisWung von ^üoer- zu der Kupfer- und Zirmlegiernng, rars der das Glockengut l-ergest^Ir Nmrde noch irrrgends erbracht nwrben rst. Reiz und Poe sw der Glockerl wird schließlich durch Me Jnschristeu vcrmehll mrd vervollständigt, durch die sie neziert zu lverdar pflegten. Drese Irr- schriften rühmvn die Duaerrden der Glocke, die sre gern mrt tl>mn Sfararen nt Derbinbmrg bringen., ober es sind Schutz inschrrstar, diurrl, >ie nrm: die zauberische Koaft der Glocke gegeir Wetter und do?e Geister w. verstärken ntetuie, ober es sind geschichtliche Gußnachrichten. Den alten Bestand an deutschen Glocken liat das 19. Jahrhundert furchtbar gelichtet.- und wenn wir uns trotzdem rwch immer eines erheblichen Reichtums an alten und ältesten Glocken und Gelänten rühmen köwwu, so dürfen wir l>osfcn^ daß dieser Schatz nufere* Vorlebens auch fetzt unangetastet erhalten werden wird. * * Zur Psychologie des Rauchens. Die psychologische Betrachtungsweise des Rauchens ist ein recht schwieriges Gebiet, da man im nn'sentlichcn doch auf schlvankende subjektive Fcststellun- gen der einzelnen Raucher angewiesen bleibt und die verschiedensten Empfindungen und Zustündlichkeiten hier in Frage kommen. Umso- mehr verdient eine von den „Naturwissenschaften" versuchte Deutung dieser Vorgänge Beachtung, die recht viel Einleuchtendes cnb- hält. Wichtig ist die bedeutsame Rolle, die die „Illusion" gerade beim Tabakgenuß spielt: im Dunkeln verflüchtigt sich uns ein nicht unbeträchtlicher Teil des Genusses. Ader auch dann wird die objektiv anregende Wirkung des Tabakes von den einzelnen Rauchern noch immer in dem Sinne gedeutet werden, in dem sie einen Einfluß krhosfen. Der Tabak kann stimulieren und beruhigen, den Appetit schassen und ihn verdecken, der Konzentrierung bei der Arbeit förderlich und hinderlich sein, usw., jc nach der Stimmung, in die er als „Alldelfcr" mit hincingezogeu wird. Nicht reizlos ist es, den Äeuße- rungen über den seelischen Zustand und das Verhalten des Rauchers nachzugeben, die aus den für das Rauchen erforderlichen körper- lich?n Bewegungen zu erhören sind. Eine zusammengcsunkene Körperhaltung mit der zugleich sich einstellenden flachen und unge Trügenden Atemführnng erzeugt, ohne daß der Anlaß zunr Bewußtsein kommen müßte, gern ein undefinierbares Beklcmmungsgesühl, das wiederum seelisch in „niederdrückender" Stimmung oder einer gewissen ..Apathie" seinen Niederschlag findet, wie auch umgekehrt solche Gemütsbewegungen in der schlechten Körperhaltung ihren Ausdruck finden. Die Manipnlationen. die das Jrrbrandsetzeu, Rauchen, Ascheabstreisen und sonstiges Inbet rieb lullten der Zigarette usw. mit sich bringen, verhindern aber eine unausgesetz! lässige und in sich versunkene Körperstellung, zwingen zum „Passen", d. b einer ausreichenderen Bewegung der Brustmuskulatur und zum öfteren tieferen Atemboleir. Durch das häufige körperliche „Sich- aufrichten" und das „Aufatmen" wird auch die Rückkehr einer unter „Depression" stehenden Gefühls läge in die normale mit ihrem na tür- li t ( n «t i"i X' f ««£• L . z vTI CC - .. i v f - Ai. .nw *• kichrn Selbstgefühl erleichtert Das Paffen lvird sogar zum Ausdruck eines stark, n Behaglickkeirsgefühles, io. einer gewissen Selbst kN'fälligkeit. Auch di' beim Rauchen üblich' automatisch au irret ende linier fi 'scrlxlltung laßt eine ähnliche Wechselwirkung zwischen mi- wischrr Bcweguitg und seelischer Verfassung annebmeu. Beim Rauchor; muß, der Unterkiefer etwas vorgestreckt werden, um die Rauchrolle schön gerade nach vorn im Munde balancieren zu können. Mimi'ch crhäi: diese Stellu ng i ' der Vorstellung von Kampfbereitschaft Bedeutunq. Beim Wortwechsel, Stroit Zeichen des stummen, trotzigen Widerstandes tritt sie aus. wenn erhöhte Energieentfaltuug von de: Persönlichkeit gefordert wirb. Vielleicht ist diesem Gestus mit Sckv'd au der bänsig beobachteten Tatlech' ;u gebe"., daß der Tabakgenuß bas Individuum selbstsicherer, uulenksamer und schwerer bi< mflußbar zu machen vermag. Viel gr-ifeu, um für eine Situation n.ehr „Rückgrat" zu gewinnen, zur Zigarre; mau denke an den Kandidaten vor der Prüfung, den Startsmann vor der Beratung den Anwalt vor der Sitzung, den Flieger vor dem Anistieg. * Da s R adi es chen. Der kleine Bruder des Gartenrettichs, das Radieschen, das jetzt in großen Mengen in den Handel kommt^ soll von einer im westliche:; Asien wildlv ach senden Pflanze ab- stammen. Den Völkern am Rande des Mittelländischen Meeres loar es schon iu alten Zeiten bekannt, und von dort aus kam es dann in die nördlichen Gegenden Europas. Schon in seiner zart'ch'M'nern- «m violetten, rotrn und tverßen Schale ist es geeignet, die Eßlust lmzuvcgen Es ist vi^ dünnschaliger als der Rettich, weniger scharf urrd lat lveickxres Fleisch als dieser. Das Radieschen oder loic es wegen seiner kurze;; Wachstums ^eit auch noch heißt, der Monats- vettich. verlangt während dieser Zeit viel Wasser: fehlt es an Regen so müs» nt bi? Pflanz n während dieser Zeit täglich tüchtig begossen werden. Nur ,0 können zarte, fleischige Früchte he rangezogen wer- deu. Uedrrgeus brauchen diese nicht gleich verzehrt zu wxcbnx Ir: Saud verpackt und im Koller untergebracht, können sie auck für die Msrnter;nm;ate aufbetvahrl norden. Pa«d, Serl<:> SW., L>-demLnnstraßc 10/11. »u beiiepen iß In frfcfem Buch ift zunächst die für die ganze Frage maßgebende Her- ordilung des Reichskanzlers über Gemüse. Obst u:w SstoftLchte vom ?. ,owre die Begründung hierzu abgedruckt. Daran sastrcßt ;rch erne ernglck^ende, ccher übersichtliche Darstellung des Aufbaues und der Ziele der Reichs stelle. Drs Buch, in haltbarem und megwmem, dre led^zcntrge praktische Benutzung ermöglichendem gmbante'jQiUi durch rede Buchhandlung oder durch die Reichs- ^..kur GcnÄße und Obst Berlin W. 57, Potsdamer Straße 75 (Pveiseabterlimg), zum Preise von 1,50 Mk. bezogen werden. § 011 ,.,D e u Ls chlands Gtneuentn g", der neuen großen Monatojch-nst, bie seit dem 1. Aprrl d. Js bei I. F. Leh- ^ München herausgegeben wird, erscheint soeben das dritre Vest. Ans fernem JülZalr sei bervorgehoben, daß Äanptmam; o. Bcerfelde erneu lvarmch-rzigen Gruß des Felder es an dre V^mwt „Neudeutschland, tvie wir es wollen" bergesteuert hat, in vem betont wird, daß, genau so wie draußen, so auch büfcim die ÖtitiWbe an das große Ganze, an das Vaterland, die einzige Nicht lchnur der der gemernjamen Arbeit des inneren politischen Aus- vES bilden dürfe, und daß für das Vaterland auch im Jünent leoer Opfer tragen müsse. Winand Engel sagt in einem hin- versend ,ge)chrrcbencn Aussatz „Frisch aus, mein Volk!" den zur reit lchuimniten Feinden des wahren Terckschtums, nämlich Materia.'ic- mus. .Kosmovolrtrsimls und dem übertriebene;!, entarteten Jndi- vwuansmus Fehde an. Geheimer Hofrat Professor Dr. v. B e l o w rnteresfante Beziehungen zwischen Süddeutschland und dem rneußrrck^a .WaNreckst aus. Feldmcrrsckxllleutnant R i c g e r -WierÄ lieuert großzügige und loeitbllckndc Ausfichrmngen über die Wehrmacht der Zukunft bei Dr. Schmidt-Gibichen fels, der nr? 111 !? ^ Ausgeber der Boliti sth-An thropol o g i s djen Monatshefte, Uellt Bet r ach tiu lgen über Rasse und Rechtsempftudungen arr m it oechergrgenswerten Nutzanwendungen für die politisch verworrene und außrevegle Geaenwart. Prof. Dr. W. Ko sch schildert die rnnere Bedrohung Oesterreichs rmd tveist den Weg zu ihrer wirk jamen Abwehr. Pro sei so r Dr. Stolle setzt sich irr einem Aussatz „Zucht — Züchtung — Erziehung" in umfassender Weise mit dem viel angewandten Wort „F-reie Bahn dem Tüchtigen!" ans ernander, wahrend Dr. F. Lenz in kurzer, eindringlicher Forn; „ "cernvone zur Rasfenhygieire" gibt. < — Tie Ereignisse des Krieges in Wort und Bild iestzuhalten UM) ernen llebermrck über die gewaltigen Gesckehinsse zu bieten, har nü) das „51 rregsalbum der Doche", dessen fünfter Band so- eo-'n ersrni neu ist /Verlag. August Schrl G. m. b H., Berlin, ? 4 Mark), zum Ziele gesetzt. Schon jetzt eure ..Gesanchte" vLchettisch. — "Die Reichs stelle für Gemüse und Obst." Sei: lmrc^rer ou Paul oe» unege« ^chrerben zu wollen, ist natürlich unmöglich. D-oycr gibt das „K-riegsalbum der Wioche" als Chronik nur die Tagrsberrchw nnftcer Heeresleitung und legt das Schwergewicht auf gute Aus^ wähl der Bilder, die urS erst eine Vorstellung geben vom Leben au ber Front, im Schützengraben und Unterstand, in bcc Luft und a»l dem Wasser. Der neue Barch umfaßt die Zeit von Anfang /.car ms Ende Oktober 1916, schließt also unmittelbar au die vor- her ge Heu den Bände an. Er rührt uns auf alle Kriegsschauplälw, ne rall das Wichtige und Charakteristische h?rvorhcbend; er zeigt uns Brit^e von der granstgen Somn;esch!ack>i uich den neb^ndür- guck gunwnisch?'.! Grenzrässcri, vom Leben unserer Truppen in den N'sn'.ckxn Wäldern uich de» Wüsten des Onents. Den Neigen der -oilbcr erölnren die Bildnisse der leitenden Persöntichkeitm unk» benniigen Männer, die sich in diesem Zeitabschnirt beioirders aus- gezcrchnet haben. — Zur Kulturgeschichte Roms. Gesammelte Skizzen von Geheim rat Prvkeftor Tr Lh. Birt. 3. verbesserte Auslage 159 -Seiten, l Wissenschaft rmd Bildimg, Bd. 53.) Gelumden Mark 1.23. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig 1917 — Eirr - T n hrungrn die Psychologie. Bon PrrckeZor Dr. A Dvross L. Wissenschaft imd Bildung, Bd. 37. Gebunden Mk. 1.25. Benag von Quelle L Meyer ru F5.wrrg- 1917 — Zimmer- und Balkonpflanzen. Bon Komgl. Garwnbaudrreklo z P. Dannenberg. 3. Auslage 171 Seiten mr: crnem Tiwlbilde und 38 Abbitdmigen. Wissenschaft und Bi> düng,. Bd. 58... Gebunden Mk. 1.25. ^riag vo n Quelle L Meyer m Leipzig.' 1917. Glkichklallg-Slhcrze. (Zu ergänzen sind Wörter, die sich nur in den an egebenen Buchstaben unterscheiden) L Das giftige s füllte den ganzen a und d vielen den Tod. ?. Der n blieb im a, bis sein 1 heil war. 3. Wir können e der wilden o die Ueberfahrt nicht a. 4 . Der junge t ver^rle das gebratene n mit großem Appetit. 5. Er brachte von seinen; g eine b heim. (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösung der Kriegsmusik in voriger Num.mer: Trommelfeuer. «Sri ÜetluR.r Fr. N. Ze^j. - ZisMingsrunddruit und Beclag btt Brühl',chen Nniversttäir-Buch- und Zteiiidruckerei. R. L ange, Gießen.