Die blonde Drossel, Roman von E. Fa h x ow. (Fortsetzung.) 4. Kapitel. Als sie jetzt auf der Straße den wohlbekannten, schwe- ren Schritt des Vaters hörte, der gewichtig durch die nächtliche Stille klang, erhob sie sich schnell und trug ihre Arbeit in die Küche. Gleich darauf schlüpfte sie in ihr Schlafzimmer, wo sie der Ersparnis wegen kein Licht brannte, löste ihr reiches Haar und ging zu Bett. Sie konnte nicht gleich einschlafen und hörte, wie der Vater, der stets rücksichtslos war, unr:chig hin und her ging. Es tarn ihm gar nickt in den Sinn, daß er seine Dockten stören könnte, llnd da er die Gewohnheit hatte, Selbstgespräche 51t halten, hörte sie mehr als einmal den Namen Wecker aussprechen. Das gab ihr ein unbehagliches Gefühl, und sie seufzte leise und schwer. Es war ihr peinlich, daß der Vater persönlich bekannt Mit ihren: Chef war, wenn auch nur oberflächlich. Wußte sie doch, daß der schrullige Alte alle Menschen nur in eine Beziehung zu sich und seinen Erfindungen brachte und sie danach beurteilte. Wer ihm nützlich sein konnte oder sich auch nur für seine Ideen interessierte, der galt ettoas bei ihn:. Die übrige Menschheit lvar Spreu — Kaff — ein Nichts. Endlich siegte Ruths Fugend und Gesundheit, und sie schlununerte ein, um erst nach sieben Stunden erfrischt aufzuwachen. Als sie ain Morgen, nachdem sie die ganze Wohnung aufgerälnnt und dem Vater sein Frühstück wann gestellt hatte, in ihrem Bureau erschien, trug sie ihr Geschäftsgesicht, das ernst und ruhig war. Zu ihren: Erstaunen fand sie im Bureau schon Herrn Wecker vor. Seine große, hagere Gestalt stand vor dem Aktenschrank, mit dem Rücken zur Tür. - Als sie eintrat und guten Morgen sagte, wandte er sich halb um, machte eine kleine Verbeugung und erwiderte den Gruß. Seil: von grauen: Haar umrahmtes, kühles, scharfgeschnittenes Gesicht sah freundlicher aus als sonst in den Geschäftsräumen, wo er von naseweisen, jungen Angestellten der „Mann mit der eisernen Maske" genormt wurde. Ruth mochte ihn ganz gut leiden, wenn sie seinen Blick nicht sah; wenn sie aber seinen Augen begegnete, fühlte sie sich unarrgenehm berührt. Sie fand, er habe einen begehrlichen Ausdruck darin. „Fräulein Stockton, Sie foituneu eitte Biertelstmcke früher als nötig," sagte Wecker, indem er seinen noch dunklen, spitzgeschnittenen Vollbart streichelte. ,Lhre Kolleginnen lassen sich das akademische Viertel rncht entgehen." „Ich ko:nn:e ganz gern pünktlich," erwiderte sie, int«^ sie die dunklen Schreibärmel überzog und sich an ihren Platz begab. Er beobachtete mit heimlichem Wohlgefallen ihre hurtigen, nie hastigen Bervegungen, ging zwecklos einige Male in dem nicht großen Raume hin und her und sagte daun in einem Tone, der Ruth gezwungen Vorkommen wollte: „Dieses Zimmer ist eigentlich zu klein für drei Damen. Ich habe deshalb beschlossen, Ihnen in dem kleinen Kontor neben meinem Arbeitszimmer einen Platz einzurichten. Sie haben ja doch hauptsächlich mik mir persönlich zu tun, die anderen Damen weniger. Da ist es bequemer für uns beide, wenn ich nicht erst immer nach J'h::en klingeln bra::che. Fr: der Tat ist das Zimmer schon für Sie bereit. Wollen Sie es sich, bitte, einmal ansehen?" Erstaunt blickten die grauen Angen zu ihm auf. „Was ficht dich an?" schienen sie zu sage::. „Du bist ja ganz sorcker- bar! Redest so haspelig und siehst dabei immer an mir vorbei. Sollte ich da etlva das Unglück gehabt haben, dein Wohlgefallen zu erregen?" Denn soviel wußte Ruth schon vom Leben, daß sie 'unterscheiden konnte,, wo Gefahr war ur:d wo nicht.' Sie durste natürlich ihrem Unbehagen keinen Ausdruck geben; und es schoß iyr auch sogleich tröstlich durch den Sinn, daß ja Kürow ebenfalls oft mit dem Ches zu verhandeln hatte, und daß auch sein Zimmer dort in der Mhe lag. Ein wenig zaudernd folgte sie dein jetzt rasch vorangehender: Wecker. Er schritt durch sein Arbeitszimmer, einen hohen, mit prachtvollen Eichenscknitzereien ausgestatteten Raum, in dem über einem mit Fetten bedeckten Divan das große Oelbild seiner verstorbener: Frau hing. Diese sah ungemein stattlich und ungemein streng auf dem Bilde aus. Auf ihren länglichen Gesichtszügen schien geschrieben zu stehen: „Ich bin eine Patrizierstochter — und zwar eine Hamburger Patrizierstochter! Ich bitte dies zu beachten!" Ruth konnte sich nicht helfen, sie mußte jedesrnal leise lächeln, wenn sie dieses Bild sah. Sie hatte die Verstorbene nicht gekannt, doch rvar es nicht schwer, sie sich neben Wecker vorznstellen. Auch er war geldstolz und trug den Kopf höher als nötig, und auch er legte Wert aus seine Herkunft aus guter, rheinischer Familie. Daß die Ehe eine kühl konventionelle genasen, und daß Herr Alwin Wecker auch hier und da einen kleiner: Seitensprung nicht verschrnäht hatte, das flüsterte man sich laut und leise in der Stadt zu. —< Ruth hörte aber nicht auf dergleichen hin, schon deshalb nicht, nwil sie kern Fnteresse an der Person ihres Prinzipals nahm. Desto:nehr nahm er jedoch an der ihren — vorläufig noch, ohne daß sie es ahnte. 234 Während er mit einer Geschäftigkeit, die nur schlecht feine Nervosität verbarg, das kleine Zimmer zeigte, in dem sie nun ganz allein arbeiten sollte, bemerkte er, daß ihre Wangen wieder ein wenig schmaler geworden, waren, uno daß der nrüde Zug um ihren Murrd zjugenommen hatte. Mit einer Art von Ruck sprang er plötzlich von fernem ^hnen nur gestehen, Fräulein Stock ton, daß ick) diese Aenderung hauptsächlich um Ihretwillen vorge- nonrmen habe. Sie passen doch gar nicht zu Ihren Koller ginnen drüben und müssen sich außerdem noch anstrengen, indem sie jene beaufsichtigen. Hier aber können Sie ohne weiteres auch einmal eine halbe Stunde ansrnhen. Und oav scheint mir nötig, da Sie ja auch zu Hause ziemlich angestrengt tätig sein müssen." .... Ruth wunderte sich innner mehr; aber sie suhlte die Freundlichkeit aus seinerr Worten heraus und dankte etwas verwirrt. — Wer mochte ihrem Chef denn Mitteilungen über ihre häuslichen Verhältnisse gemacht haben? Doch nicht etwa Mrow? Das schniale Zimmer, in dern sie nun hausen sollte, war behaglich eingerichtet; es wies außer dein Arbeitstisch und arideren BureaUmöbeln auch zwei bequeme tiefe Lehn- e le auf, zwischen denen ein Tischchen mit einer zierlichen seemaschine stand. < . .. Herr Wecker wies mit einem kurzen Lächeln daraus hin. „Dies," sagte er, „ist nicht mein Verdienst, sondern ich wurde dazu veranlaßt durch eiiie Freundin von Ihnen. Sie meinte, starker Kaffee wäre Ihre einzige Schwäche." „Franziska Sebius!" ries Ruth, die Hände verwundert «usammenschlagend, lwas für reizend kindliche Bewegungen sie zuweilen hat, dachte Herr Wecker). „Ist es zu glauben? Aber wie fiommt es, daß sie mit Ihnen. . „lieber Sie gesprochen hat? Das ist nicht so wunderbar, wir sprechen uns zuweilen. Urrd sehen Sie, dort konimt sie eben selbst. Morgens um halb neun! Eine tüchtig« Geschäftsfrau!" lieber den breiten Gartensteig, den man voni Fenster aus überblickte, kam in der Tat Franziska daher. Sie hatte wie gewöhnlich die Hände in die Taschen ihres Jacketts' verseiikt, und ihre gespitzten Lippen ließen vermuten, daß sie leise vor sich hinpfiss. Run flogen ihre scharfeii, blauen Augen empor zu dem Fenster, an dem Riith stand; daß dicht hinter ihr Wecker Posto gefaßt hatte, konnte Franziska nicht sehen, sie vermutete es aber. Lässig winkte sie Ruth einen Gruß zu, schlug dann wie ein Hase einen unerwarteten Haken und begrüßte im nächsten Augenblick Hermann Kürow, der auf den kleinen Seiten- etngang zu den Burearls zusteuerte. „So früh bei Wege, Frau Sebius?"- ries dieser mit seiner tiefen, immer ein wenig dröhnenden Stimme. „Was schafft uns denn die Ehre?"" „Geschäfte, Herr Ingenieur. Wissen Sie nicht, daß ich Herrn Wecker ein Riefenterrain ab kaufen will? Achtzig ganze Quadratmeter, die an meinen Hof stoßen, urrd aus denen ich einen Park ä la Fürst Pückler anlegen will." Während sie sprach, ließ Kürow seine Blicke suchend über die große Hauswand gleiten, wo sonst zuweilen um diese Zeit Ruths blonder Kopf sichtbar wurde. Die Enttäuschung in seinen Augen amüsierte Franziska, und sie fuhr fort: „Augen links, junger Mairn! Oder eigentlich doch Augen geradeaus — zu mir hin, da ich, wie mir scheint, ja zu Ihnen rede. Denn dort rechts finden Sie doch nicht mehr den Stern, nach dem Sie ansschauen. — Das war es nämlich, was ich Ihnen sagen wollte — Fräulein Stockton S t Von heute ab in denr kleinen Extrazimmer neben dem es. Natürlich hätten Sie das nachher ebenfalls erfahren: aber ich wollte Jhiren ein allzu überraschtes Gesicht vor Ihrem hohen Borgesetzterl ersparen." Ueberrascht und zornig gerrug sah er allerdings aus. Aber noch bevor er etwas Zusammenhäilgeiides herausbrin- gen konnte, fiel ihm Franziskas flinke Zunge in die Rede. „Gestern verhandelte ich mit Herrn Wecker wegen des .Gartenlandes. Wir sind ja alte Bekannte — er brachte das Gespräch auf Rltth — das tut er jedesmal, wenn er mich steht — und ich beschloß, Ihnen einen Wink zu geben." „Eirren Wink? Meinen Sie denn, Frau Sebius . . ." „Ich Hab' hier nur ein Amt und keine Meinwig! Ueber- haupt fann man bei jungen Mädchen nie etwas sicher nkeinen — oder man irrt fick meisterls dabei. — Aber soviel weiß ich — einen: anoern ließe ich sie nicht, welln ich's hindern könnte, und wenn ich ein junger Manu mitj einer Zukunft wäre! Himmel, Herr Mrow, nrachen Sie doch rächt ein Gesicht tvie Parsifal, der reine Tor! Wenn das jemand siebt, glaubt er, ich wäre hochbegabt und Sie — das Gegenteil davon. Während es sich doch umgekehrt verhält! Addio!" Sie war ebenso unerwartet verschwunden, wie sie vorher anfgetaucht war, und Mrow blieb wie betäubt zurück. Aber so wenig er ijtt allgemeinen Plötzlichkeiten gewachsen war, so rasch konnten doch gelegentlich seine Entschlüsse sein, und so zielbewnßt pflegte er sie dann ailszuführen. In feinem Kopf kreuzten sich wie blanke Klingerl die Gedanken. Erstens — er mußte Ruth heiraten oder zeitleberrs unglücklich bleiben. Zweiterls — Ruths Vater würde mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln gegen ihr: arbeiten, denn feilte fixe Idee uttb seine enorme Selbstsucht ließen ihn mit aller Gewalt einen reichen Schwiegersohn begehren. Drittens aber — Ruth allein sollte, mußte, würde hier entscheiden. Und das heute noch! „Bei Zeus!" rnurnlelte Mrow, ails er bei diesem Schluß angelangt war, „Frau Sebius verdient einen Lorbeerkranz. Einen Orden! Ein Denkmal! — Ohne sie wäre ich vielleicht noch lange neben Rllth herAetapert, ohne ein Wort zu sagen. — Und eines Tages' hätte ich das Nachsehen gehabt! »— Nun aber vorwärts, vorwärts!" Er hatte die letzten Worte laut vor sich hingesprochen und damit das Erstaunen Weckers erregt, der vor einigen Minuten seine nüblichen Morgengang durch alle Bureaus begonnen uild zugleich mit Mrow dessen Arbeitsraiim betreten hatte. „Nun, nun," sprach er den Herein stürinenden an, „Sie kommen ja wie eine Petarde! Halten Sie immer Selbstgespräches' „Nicht immer, .Herr Wecker. Nur zuweilen, wenn mir die Welt zu bunt wird. — Guten Morgen." „Guten Morgen! — Also ist Ihnen schon heute am frühen Morgen etwas so sehr Buntes begegnet?" „Wie rncrn's nimmt. Ich traf unterwegs einen alten Ziogenbock, der sich an den jüngsten Rosensträuchern gütlich tat. — Das brachte mich auf." Herrn Wecker war es, als ob ein feindlseliger Ton aus den sonderbaren Worten seines jungen Angestellten klänge. — Aber er war sich nicht sicher und hörte überhaupt nurj noch mit halbem Ohre bin. — Was gingen ihn schließlich die Stimmungen dieses jungen Menschen an. „Herr Mrow," sagte er, indem er ans eine Zeichnung auf dem Tisch wies, „das da ist phantastisches Zeug. —- Bleiben wir nur bei unfern bewährten, alten Systemen, dann können wir getrost Schritt mit unserer Konkurrenz! halten. Ich bin nicht für himmelstürmende Neuerungen." „Das da" war ein von Kürow entworfener Plan, mittels dessen man eine gefahrlosere Grrrbenbefördernng für die Mannschaften einrichten konnte als bisher. Mrow hatte sich monatelang mit der Idee beschäftigt, bevor er sie als reif und ausführbar vorgelegt hatte. Jetzt mit einem Wort und einer Handbewegung seine Arbeit abgetan zu sehen, vermehrte seinen Grimm. Und der sonst so ruhige Mann vergaß, wie gleichmütig ihm im allgemeinen die Meinung der Leute war, und rief erbittert: „Wem: jede Neuerung als Phantasterei angesehen werden würde, — ein netter Fortschritt für die Welt und die Kultur wäre das!" Nun hatte Herr Wecker die unangenehme Eigenschaft, sich über den Aerster anderer Menschen zu freuen, besonders darin, wenn er ihn hervorgerufen hatte, und wenn ihn ein Untergebener empfand. „Warum erbosen Sie sich denn so?" fragte er freundlich. „Fühlen Sie sich so besonders berufen, für die Welt und die Kultur zu sorgen?" „Jawohl," entgegnete mit erzwungener Gelassenheit Mrow, „das tue ich. Und ich werde den Stempel der Lächerlichkeit dafür mit Würde tragen!" Dabei machte er eine kleine, so ironische Verbeugung/ daß es nun Wecker für gut fand, die Prinzipalsmiene ans- zusetzen. „Das interessiert mich nicht," sagte er scharf. „Dagegen würde es mich sehr interessieren, heute endlich die Auszüge 286 aus den: belgischen Merks zju sehen, mit denen ich Sie vor mehreren Wochen beauftragte." Wie ein Taschenspieler fuhr Kiirow in die Rocktasche, holte ein starkes Briefkilvert daraus' hervor und entnahm ihnr einige beschriebene Bogen, die er auf den Tisch legte. „Hier sind sie," sprach er mit vollendeter Artigkeit. JS'd} sollte sie bis zum Mnfzehnten abliesern. Heute haben Mir bett Mnfzehnten." Wecker nahm mit urrdurchdringlicher Miene die Blät- ter auf, lvars einen Blick auf sie-, wandte sich dann mit geschäftlichen Magen an den eben eintretenden Kollegen Mrows und verließ gleich darauf mit seinem gewohnten, gemessenen Schritt das Zimmer. Kaum war er fort, so warf sich Kiirow aus seinen Stuhl, begann mit allen zehn Fingern auf der Tischplatte zu trommeln und pfiff dabei leise durch die Zähne. „Na?" fragte sein Kollege. „Hat's wieder eimnal einen Strauß zwischen Ihnen gegeben? — Aussehen tun Sie wie ein petroleumgetränktes Pulverfaß." Kiirow schüttelte das nrächtige Haupt. — Der verunglückte Vergleich seines Genossen hatte ihm eineir Teil seiner guten Laune wiedergegeben, und er vermochte leidlich natürlich ztzr lächeln. „Wissen Sie, was mich wundert?" erlviderte er gemütlich. „Daß der Alte mich nicht längst hinausgeseHt hat! Denn er kann mich nicht ausstehen, ebenso wie ich ihn. — Still, junger Dachs! Sie wollen mir sagen, daß mich Herr Alwin Wecker braucht! — Urrd daß ebenso ich ihn brauche. — Sehr richtig! — Aber kein Mensch ist unersetzlich, und nicht einmal Halbgötter sind das! — Nebenbei bemerkt, glaube ich oaß sich unser Herr Chef nicht mir wie ein Halbgott, sondern wie ein ganzer vorkommt. r— Und nun, was ist die logische Moral von meinen Worten? Daß kommen wird einst der Tag, wo ich dem Ekel den Stuhl vor die Tür setzen werde. Basta!" — Er stemmte die Ellenbogen auf den Tisch vergrub die Hände in seinem kurzgeschnittenen, aber dennoch beinahe undurchdringlichen Haar und versank in ein Nachdenken, ans dem ihn nichts, aber auch absolut g«r nichts anfzw- stpren vermochte. (Fortsetzung folgt.) Am Scherenfernrohr nnd in Herstellung während der Erstürmung der Kefte vmix.*) Von Leutnant Bock-, Fuß-Artl.-Batl. Ruhmvolle Tage, Tage des Schreckens, Tage der reinsten Siegesfreude lvaren uuserer Division befchiedeu. In kleineren heftigen Kämpfen hatten die Regimenter ihre Brauchbarkeit erwiesen und jene Kriegs tüchtig keit sich erworben, von deren Größe die glorreichen Tage der Chaiwpagne-Herbstschlacht Saugen. ^ Welch Bedeutung der übermächtige Angriff der Franzosen am 25. September hatte, daß er eine Wardung des ganzen Kriegsglückes herbeiführen sollte, weiß alle WAt, welch furchtbaren Mittel, welch todbringender Miswand unserer Division entg eg cm ge warfen wurden, weiß teurer. keiner kann das Heldentum würdigen^ das deutscher Mut erzeugte, der nicht selbst die schweren Tage ntitgw fühlt und stniterlebt hat. Wiorte sind machtlos, jene Eindrücke! wiederzugeben. Das glänzende Bestehen dieser gewaltigen Feuer-« taufe verlieh der Division den Ruhm!, eingedenk dessen die Heeres-, leitung sie an dein schwierigsten Frontabschritt, dem heiß umstrittenen Fort Vaux einsetzte. Schon viel haben die Zeitcmgen tjtfrn' Bauxberg und seiner Feste gesprochen, wieviel teures Blut Um biefcit mächtigen Erd- wloß geflossen, wie er schon in mrsern Hästrden gÄv>esen, aber im Machtvollen Gegenan griff der Manzosen wieder entrissen wurde. Welch Bedeutung das Fort für den Feind hatte, und daß er bereit war, diesen wichtigen Stützpunkt mit allen Mitteln zu halten, zeigt jener Gegenangriff zeigt vor allem die Datsach, daß auf dem Bauxberg die meiste feindliche Infanterie mrd vor; allen« Arttllerie der verschiedensten Kaliber konzentriert w-aren. — Während feindabwärts von den Berghängeir eine fruchtbare Ebene sich ausbreitet, in jugendlick?es Grün gekleidet, deren Flora von seltener Fruchtbarkeit und Ueppigkeit erzählt, stiert mit kahlem Blick der mächtige Erdhaufen des Vauxberges dem Beobacl-tep entgegen. Grünende Natur ist auf ihm erstorben, hier spricht der Krieg mit seinem alles zerstörenden Giftbruch das Wort. Erdnwlk an Erdivall, Grube an Grrrbe, nichs als Zerstörung. Rauchsäule an Rauchsäule türmt fick) aus, die Erde, zu Klumpen geballte rast durch die Lust und fällt klatschnd nieder, Staubwölkchen, von Grauotsplitterrr alrfgepeitscht, erhellen fick) vom Bodeir und vev-, *) Aus der Feldgrauen Kriegsz-eitung. weherr träge m Winde. Oft ist die ganze Feste in Rauch und Eisen gehüllt, ein surchtl>arer Ort des Verderbens. Und da, man kamr es fast nich glauben, wo der kleine Grashalm! keine Lebensbedingung 'findet, r t dieser Holle liegt unsere Infanterie und hält aus, arbeitet und ivacht, um den Feind gebührend zu empfam- gen. Hinter ihr steht die treue Schönster Artillerie, anch kampfbereit. Kanorren und Haubitzen, Mörser und Schiffs geschütze sttek- ken drohend ihre schweren Hälse über die Deckmig dem Feinde! entgegen, gierig durch den geringelten Schlund ihre furchtbäro Rache zu fi'ihren. Meist vergeblich sucht der Fenrd nrit weittragenden Geschützen die Batterien yn veruickNen. Mio abch?^ das Feuer in der Batterie liegt oder ein Schuß Kartuschen in gluttoter Flamme ausleuckiten läßt, sind em-sige Härrde zur Stelle, kracht es um die Geschütze, tritt keine Pause in der Fcnertätigkeit ein, nein, es verstärkt sich die Tatkraft unserer Kanoniere, damtt nicht der Feind seinen Erfolg am Stillschweigen der Geschütze benrerke. Solche Beispiele der selbstlosen Tapferkeit gaben unsere Kanoniere. Bielen hat ihr Mut und die treue Pflichterfüllung das Leben gekostet, gar mancher schied unter Tränen verwundet von den lieben Kameraden, mit beuen er Freud und Leid durchlebt. Und in solchen Momenten flammte es im Herzen der Zuriickbleibenden auf, den Schitour der Rache zu erfüllen. — Kolonne an Kolonne rückte an, auf beschossenen Anfahrtswegen, die Trümmer und Leichen der Pferde, die am Straßenrand liegen, zeugen von ihrem Heldentum. Alles lvar erfüllt vom heiligsten Pflichtgedanken. So kam der Morgen deS.Verschiedene neue Aufgaben hatten die Batterien tags zuvor erhalten und sich aufs genaueste eingeschossen. Aus unserer Beobachtung saß der Beobachter am Scherenfernrohr und spähte in die dunkle Nacht hinaus, wo er das Schießen feindlicher Geschütze erfassen könnte oder ob die Infanterie ein inhaltschweres Leuchtsigrral hrlfebittend ihrer mächttgen Schwester gäbe, die berett tend, ans tausend Schlünden Beiderben zu speien. Morgens, noch m tiefen Dunkel, erscheint der Batterieführer auf der Beobachtungs-- telle. Neuen Feuerbefehlen, eigenartig zusammengestellt, soll so-- ort nachgekommen werden. Der Sachkundige weiß sofort, worinn es ich Hanselt, heute soll Vanx endlich unser werden. und als hätten die Geschütze eine Seele, freudesprühend brachen sie feuersprühcnd in die Nacht, dem Feinjde das furchtbare Eisen ourch die Lüfte errtgegenjubelnd. Gleich Maschinengewehrgeknattev rast die Feldarttllerie, Rollsalve folgt auf Rollsalve, die Haubitzen brüllen, während von hintenher die Mörser ihr bedächtiges, aber vernichtendes Lied singen. Das Donnern erhebt den Artilleristen, sieht er doch in Gedanken den Feind versagen, die eigene Infanterie inj vollem Mut erglühen ob solch mächttger Beihilfe. Der Feind kommt nicht zur Besinnung. Das Feuer, das unsere Stellung sonst mit unheilvollem Glücke des Feindes bettoffen, setzt aus. Der entscheidende Zeitpunkt kommlt näher, alles rast mrd tost mit Ausbietung aller Kraft. 4 Uhr morgens. Die Infanterie,geht vor. Auf den« Bauxberge rattern Gewehre und Maschinengewehre. Soll es glücken? Schon dämmert es im Öftere. Doch die Sonne bleibt hiitter den Wolken versteckt, als zauberte sie, in diesem Schlachten und Bluten ihr morgenschönes Antlitz zu entschleiern. — Das Artilleriefeuer wird von 100 zu 100 Meter weiterverlegt. Man sieht im Geiste die brave Infanterie stürmen, immer vorwärts, vorwärts, ein mächtiger Trieb verleiht ihr Flügel, immer schneller, zu schnell, Leüchtraketen ver- langeir dringend Vorverlegen des Feuers, Jetzt weiß jeder, es gelingt. Prächttg arlwiten die Waffeir zusammen. 4 Uhr 20 Minuten liegt urrser Feuer merit hinter dem Fort, an diesem Punkte soll es bleiben. Das Donnern und Rollen der Geschütze legt sich. Alles erwartet sehrrsüchtig den erwachenden Tag. — Endlich ist er da. Das Land liegt klar vor mtt: Fort Vaux ist unser. Da, wo noch vor Stunden eine verratende Bewegung sicheres Verderben bedeutete, laufen deutsche Soldaten in Schärens wie Ameisen unrher. Manch einer liegt unbelveglich. Mancher^wird auf der Bahre gettagen, reicht verzweifelnd, nein, Sieg und Sonne senden ihre Hoffnungsstrahlen in die Herzen der Armen. Ml es flutet hin und her. Grüßend ziehen die Infanteristen an den danrpsenden Geschützen vorbÄ, rufen einander zu, Infanterie und Arttllerie, beide Bezwinger des Forts. Furchtbar soll es beim Feirtde aussehen, erzählen ske. Meterhoch sollen unsere Granaten die Feinde zu Bergen gehäuft haben. Solche Worte verirehrnen die Krieger im schwarzen Kragen gern. Irrfan terie und Artillerie haben ihr .Höchstes gegeben, waren bereit, sich selbst zu geben. —i So ist denen, die das Schicksal huldvoll umwachte, ein neu Verdi errtes Leben erwacht. Drs War ein Kampf um Baux! Nochmals schweifen die Blicke hinüber zur Feste, urrd man denkt der schaurigen Nacht. Da bricht durch die Wolkenwaird ein Sorrncnsttahl, trifft grell das Fort: Die Sonne deutet auf die ruhmvolle Stätte, die die 50. Infanterie Division bezwang. „Ein lieblich Speis'." Die warnrerr Sonnentage, die uns in diesem Jahre der Monat Mai ganz im Gegensatz zu seinem unsrenndticheir und kühlen Vorgänger, dein Älpril, in lnafyiijaft Verschwenderisck-er Fülle bescherte, habm in gr oßen Meieren die Pseiferr, Starrgen, Sprossen — oder, wie üran ite srnrü noch irr deutschen Lairden nerrrrerr mag — unseres 236 köstlichstem Frühlmgsgenti'lises, ja eines 'ffffEr köstlichsten Geinüse üboihcaipt, an die Oberfläche gelockt. So ist der Spargel zu einem! Preise, der in Anbetracht der t-eNren Kriegszeit mtb uainenttich 4m! Verhältnis zu anderen Gemüsettr als geraden niedrig zu bereich' men ist. ans dem Markte zu ha beit. Die erste zuverlässige Nachrickst jüjber den Sparg-elauda»», in -Deutschlarrd finden mir bei einem^ der Ätcsten deutschen Botaniker, Hi-eronynrus Bock, dessen Kräuterbuch in erster ?l,usgabe im Jahre 1839 erschienen ist, und in dem zu lesen ist: „Ein gemeiner Salat bei den Malen und Hispaniernl ist uNuniehr auch, »me andere Leckerbißlein ins Deutschland kom- int'en." Und dann weiter nennt HievonyintrS Boch den Spargel „ein lieblich Spcfis' für die AekernWrler." Der gute alte Kräuter-Bock dal üns »wirklich aus der Seele gesprochen. Mag urtan uns auch jttöeii, daß. die Kohlrübe eine»» größeren Nährivart besitze als der Spargel, so werden »vir diesen» doch trotzden» immer den Vorzug gebe»», und »vir »vissen ihn seht auch als Nahrungsmittel zu schätzen. Er ist also nicht nur für die Leckmäuler ,.eü» lieblich Speis' . . ." Der Mt deutsch klingende Nanre SpargÄ W aus dem lateinischen Wort afparaMs hervorgegangen, de»»r Wiedenun der griechisck)« Mnsdüick asparagws Mgrunde liegt. Das grieckstsche Wort bezeichnet im allge»neinen jeben Pfla»»zcnkei»»» oder -proz-eß, der sich vor der Eirtwickluug der Blätter zeigt. Die GrieckM lfaben das Wort zur l»eso»»deren Bezeickmung der Spargelsprossen »md dann Kur Benenmmg der Pstanze ül^rha»»pt verniandt. Das beweist hinlän-glick)!, hvie selxr schon (die alteir Griechen den Spargel z-it schätzen »Mrssten. Unsere Älltvordeven haben durch die Bild »mg des so gut deutsch klingenden Wortes Spargel gezeigt, »oie vortrefflich sie es oersdairden, die aus einer fremden Sprache l'tüevnonnneir Mrsdriicke e»»»zudoutschen. Niemand sieht es auch anderen Worten svie M-a»»er, Keller, Veilchen susw. ohne »weiteres an, daß diese Mrs der Fvemide tzu uns gekomrniM sind »md daß ihnen lateinische Namen »me nnrrus, eellarium und Viola zngcrurde liegen. Tie Geschichte unseres Wortes Spargel offenbart uns a»rch die Geschichte der Krilturivrandepimg dieses »wertvollen Genrüses. Dieses muß in Italien schon in recht alter Zeit augebaut »wochen sein, denn betL mterc Eato, der 149 v. Chr. starb, gibt in seinen» Buche über den Landbau bereits eine sehr ausführliche Anrveisung zur Spargel- kuttur, die von her Art, »vie heute Spargel bei »ins angebant »wird, sich »wenig »mterscheidet. Weiteres über die römische Spargelzucht erfährt man aus der „Natur gesclstchte" Plinnis des Jüngerech aus der mich zu ersehen ist, daß zu dieser Zeit die Spargelfiitturf bei den Rmnenr ungefähr zu der .Höhe gelangt sein muh, die sie im der neuesten Zeit bei nris erreicht hat. Bei de»r schwelgerischen Gast- Ntählecn des Lukullus sollen Spargelspitzen das beliebteste Gemüse tzu — Nachtigallzungen ge»wesen sein. Bei uns sagt uian den Ostpreilsten eine besoirdere Leidenschaft für Spargelköpfe nach, und Man zitiert mit Vorliebe den klassischen Mrsspaich eilres Ostpreußen, t^r ohne Rücksicht auf seine Nachbarn sämtliche Spargelköpfe für sich i» Anspruch nahm! »md entsckplloigetnd hiuKufügl: „dlbep Mwmche»», das ist ja das Beste." Gegen die Richtigkeit dieser Be»neckung ist sicherlich nichts einzulvenden. Man tut ober den Ostpreußen bitter Unrecht, »wenn man annetzmen sollte daß sie sich diese Erkenntnis etwa z»cr Richtschitur ihres Händelus ge^ nvnvmeit haben. WaS beim Einkochen zu beachte» ist. Vorsicht beiin Auflegen der Gummirnige. Zu fester Druck der Klammer schieb deu Rttrg oft unter dem D^el weg. Vian kontrolliere vor dem Kochen genau die Lage. * Ski den jetzigen, weniger elastischen Gummiringen ist es ratsam, die Klammen» erst nach nahezu völliger Erkaltung abzimehmen. * > Bei Amweudung vor» bcnzoesanrem Natron soll dieses erst in Wasser zur besseren Verteilung aufgelöst »werden. Die SterilisatiousdaUer beginnt erst von dein Augenblick an, wo die a»»gegebene Teniperatur erreicht ist. * Gläser, die aufliegende Deckel haben, dürfe»» nicht »wie die nuit übergreifendem Deckel bis z»im Rand gefüllt »werden. Gcinüse nrüsse»» z»weinral in Abständen, dagegen darf Obst nur einmal sterilisiert »werde»». Die Packung des Materials soll so dicht wie augängig gemacht »verdei». ©3 »werden dadurch Gläser erspart. Alle Gläser mit Marmeladen, .Mus und Gelee müssen erst Ms kühleu. ehe sie geschlolstzen /»werden. Bei vorzeitigem Schluffe schlägt die heiße Ausdünstung als Wasser nieder »md führt das Perderben herbei. * Pecgamentpapier muß, damit es schließt, durch kochendes Wasser gezogen und wieder getrocknet werden. * Die S Querfahrten durch gantz Kamermr, von der hartnäckigen Verteidigungsarbeit u»»serer Tnip- Pen, von den EnÄehrungen und Leiden der deutsclfen Fainilien, der Stiininung der Eingeborenen und de»' freundlichen Haltu»lg der Spanier, auf deren Gebiet sich zuletzt die Deutsch»» in S»chrl)eit bringen Ihr a»»scha»»lichr Bericht gibt ein klares und vollständiges Bild über die Vorgänge u»»d Verhälttäfse in Ka»nerun, darüber hi»»a»»S aber zeigt er uns das segensreich Wirken kluger urrd tüch tiger Frauen, d»e auch fern der Hieimat für De»»tschlands Ehre ihre Kräfte einsetzen. — Geschichten von Ludwig Tho nm. Ausgeivählt und eingeleitet vor» Walter vo»» Molo. Mtt einem Bilde Ludwig Thomas. Einbarrdzeichnung von Felger. Preis vornehm gebundm 3 Mark. Verlag von Albert Langen in Münchn. — Wer Ludwig Thomas »»uenuüdlichs Sck>affen durch z»wei Jahrzehnte verfolgt hat, der »verknüpft mit seinem Namen un»villkürlich die Bilder jener schu klaffisch güvvrdenen Typen, die. hundertfach verschieden gesblltet, in all ^i»»e»r Büchern »viedcrkehren. Und schließlich Nnrd er auch das Gemeinsarne dieser Typen erkennen: die nüchtern gesunde Betrachtungs»weise u»»d die sich daraus ergebende fülle lleberlegertheit, mit der sie, »wm Lausbuben bis zum alten! B»ruern, in» Gr»mde dem Lechn gegenüborstehen. Diesen Typ will, gleichsain als eine Quintessenz der Thovlaschn Epik, der vorliegende Ba»»v aus der Menge seiner erzälstenden Büchr herausheben. Walter von 9)tolo hat die Aus»»mhl getroffen : er, der selbst bayerischen Stammes ist, »veiß sich den» Bayerndichter über alle Ber- sch»ede»»heit des literarischen Schaffells hina»»s eng verkilüpft und berufen, dein roten Faden in Thoinas rcicher Arbeit naä>zu^ spüren. Dieser Absicht ist der Verlag durch den billigen Preis sehr entgegengekomn»en, billig beso»»ders in Anbetracht der reizvollen »»nd vornehmen Ausstattung, die »nanches dazu beitrage»» »vird, de»n Buch den gleichen rasche»» iu»i> große»» Erfolg zu verschaffen, wie dem kürzlich erschienenen Lagerlöf-Auswahlbm»d. — „Deutsches Volkstu m" (der „Büh»»e und Weltt^ 19. Jahrgang). Das uns vvrliegeirde Mathe ff enthält U. a. folgende Lluffätze: „Fühvergeist", „Die Philosophie des deutschen Idealismus und d»e ne»»e völkische Kunst" von Artur Hoffmanu, „Der Kampf mn das Dasein z»»nsche»» der deutschere Zeele und der Hiohkultur" (2. Fortsetzung) von C. W. Schleicher, „Die K»»nst nach dem Kriege" von Frhr. Hans von Wolzogen, „Max Reirthardt und das de»»tsche Natiw»»altheater" von Wilheln» Kiefer, „Berliner Theater» o in der" vo»» C. Th. Kaeinpf. „De»ttsche -Kunstnöte" von Dr. Josef August Beringcr, „Der Verband Deutscher Bühnenschriftsteller itttb Dr. Artur Dinber", „Exlibris von Paul Vkber". — Das literarische Echo Halbuwnatsschrift fttr Literaturfreu»»de. Verlag: Egon Fleische! & To., Berlin W 9. Das 1. Juniheff ist soeben mit folgendem Inhalt erschie»»e»»: .Arrt Münzer: Otto Rung: Otto Rm»g: Wckobiographischie Skizze: Ernst Bartlfel: In Sachen der Goetheschen Fa»^be,»lehw; Zustände in der katholischen Literatt»rkritik: Pa»»l Feldlleller: DaS »»eue Frauen ideal: A. v. Gleick»,en-Rußnn»rin: Das zweite Sdadümr der Kriegsliterattrr: — Echo der Bühnen — Echo der Zeitturge»» — Echo der Zeitschriften — Echo des Auslandes — Krrr-e An^ zeigen. __ O • • • • • • • e • Pyramide. Konsonant. Fürwort. Geographische Bezeichnung. Teil vor» Härrser»» und Fabriken. LandrvirtschaftlicheS Gerät. Webstoff u»»d Pflanze. Von der Spitze beginnend, ist jede rveitere Reihe in»mer durch Hinzuf»"»g»»ng eines Buchstaben« unter beliebigen Stellung der übrigen Buchstaberr zu bilden. Auflösung in nächster Nummer. - J\ 4 ‘ Auflösung de« PftngsträtselS in voriger Nurnmer: Sieg auf allen Fronten. (Sie, Ga»r. Fallen, Fro»»ten.) Gchristlertung: Fr. R. Ze»»z. — ZwillingSr»»nddruck u»»d Verlag der Brühl'schen llniversitätS-Buch- »»nd Stetndruckerei. R. Lange, Gießen.