§ams:ag, den 5* Mal. m - Nr. qy KrlechaltmrssM M i ^mef^Z-rBenmü-KrMer). m was Pechmarie und Hans im Glück. Die Geschichte einer Jugendfreundschast von C. v. Dorn au. Nachdruck und UeberseyungKrecht in fremde Sprachen vvrbc >a>ten. (Fortse^nng.) 8 lieber ein Jahr blieb «au» Jn'hoss fort- »tu'b bic alt- Mille als treuer Ekkehard in seinem- vereripan ten bei den, vereinsamten Kindchen, das weder Bater no l -. ter besah - - Und e.u ganzes Jahr h-.ndurch arbeitete Marie für zwei — für Mille nnd >,rch selber — »»» d>m Leuten, die sich ihrer Obhut erfreute», ern dehagltches Senn zu schaffen. Sie erntete öfters Äiwrkemmng, manchmat "herzliche, dankbare B-rehrung. Wer uÄ müßig mehr Undankbarkeit. - Ls war sh" «>armt-b.sttnv inuiiq, sich für andere danNos abzumuhen. Das sah sie philosophisch lächelnd ein und trug's »nt Humor und ^ Sie U'ittbe viel reifer, utel sicherer und klarer 'n dre,em oiahve. Sie lernte die Menschen kennen und veUor ttotzvcm den festen Lebensmut nicht. Sie hatte ebell das Äehemmr^ bearnfsen, dnst „die Menschen lieb behalten herßt. „wenig von ihnen erwarten, viel nur von sich selber fordern . L\rieio, voll nufti)a>ec uno r / lcfiniben, praktischen Menschenverstandes nnd liebevollster treue. Und die Briefe, die sie gelungen war, m MUleS ^liftraa an Harts zu schreiben. Gezwungen rm wahrsten St!'ne de-' Wortes. Denn Mille weigerte sich ltvrkte, rhrern neuen Brotherrn direkt auch nur eine A e M schicke», das sei ihr lästig, sie wisse nrchi genug Bescheid m.t d.r Jeder nti cm einen so hochgelehrten Herrn zu schreiben, -karre Möge das sür sie tun. sie .risse jedenfalls Vrel besser, was Herrn Juchofs zu erfahren nottue, und was nicht. Der also Hans auf Verschiedene Briefe nie eine Antwort von der Alte» erhielt und sich deshalb au Marie wandte und Marie Abrechnungen, Ans ragen und Mitteilungen zwischen den beiden vermitteln mußte — gesckcah's ganz ^on leibfi, 5xiü sie tpieber in eifrige» Briefwechsel gerieten. Bo» ihrer Seite stets ei» wenig geschüftsnüißig kühl, nur Tatsachen berichtend, fas! nie ein persönliches Wort. Bon ihm dagegen immer breiter, immer tiefer, umfassender werdend — es war so wundervoll für ihn, sich in diesen Briefen an d'e stolz, oerfchwirqene Freundin so harmlos, so rückhaltlos gehen lassen zu'türmen.-Bernde diese Schweigsamkeit, drese ihre st>rrückk,alt»ng taten ihm wohl. L>,e ,torte rhu me durch eine Bemerdinq, eine F-rage, die ihre eigene Persönlichkeit in den BmMrgrn.nd drängte, sie blieb immer bescheiden und sachgemäß — sie verstund ja so prachtvoll „zuzuhoren Er hatte sich bald nach Weihnachten von Phipp Koch getrennt, mit bem er einige Monate ln Aegypten zngebracht hatte, und war nach Indien gegangen. Phipp selber aber schleuderte in behaglickier Langsamkit durch ganz Italien in die Heimat zurück, der er fast em Fahr hindurch fern ^ D^"indische über die größere Halste diese« neuen Jahres ausgedehnt, brachte Hans Jmhoss Ech« Früchte. Hier entstmid Plan und Knochengerüst seines Werkes „Unter indischer Sonne-- - des besten viellelcht. was t« über das große Wunderland geschrieben ward. Und ein« Fülle kleinerer Arbeiten - ein Band seines MarchenbnM für große Kinder" — es wür, als ob er sich selber gar nicht genug tun konnte. „ . Im Herbst kehrte er nach Europa zuruck. Wrverlmllrg. schweren Herzens — Fräulein Meta Strllrna würde daS Zitat angeführt l>aben: „Der Not gehorchend, nicht dem eia neu Triebe-'. Sein Verleger und verschtedE wrchtige uüau.sschiebbare Angelegenheiten hatten seine Rückkehr ge* fordert. In den letzten Septembertagen traf er ut Berlin ent Diesmal.empfing Marie ihren Besuch selbst. Ein Brief hatte ihn angemeldet, er erschien pünktlich zu der stunde, die Marie ihm als besonders angenehm genannt hatte, uno sie wußte vom frühen Morgen an, daß und wannerkom- men wurde. Das gab ihr Ruhe und Sicherheit Ihr Sf» bewußtsein war ohnehin gewesen m dieser Zeit erfolgreicher Kämpfe mit sich Mid anderen —- . mm.* So erschien sie ihm bemüh als eme Freurde. Großer, stattlicher, frauenhafter, mit beherrschten Bewegungen, mit klaren, kühlen Blicken. Während ec ihr die vand schüttelte nnd diese Einzelheiten in seinen Geist aufnahm, siel ihm unwillkürlich ein, wie er sie das letztemal gesehen: Jndersil- ben Uingebung, aber unsicher, verwirrt, haltlos bis zur Peinlichkeit. Ob sie bei ihrer — „plastischen Empsanghchame — wie hieß die Würdevolle doch gleich? — erfolgreich nr die Schule gegangen war? Hans sah sich lächelnd um und nagte nach Fräulein Meta . . . .. Fräulein Meta war ausgegangen. Ma ne hatte «st einem Aufträge fortgeschickt. Sie bekam es letzt {tfion mufh* manchmal fertig, ihre ansprnMSvolle „Stütze »„»«• Leicht die ^tirn runzelnd, gao sie Bescheid, daß Fraulein Stilling für sie ccach Berlin gefahren sec, um verschiedene Einkäufe zu erledigen. Stirnrunzelnd, denn sie ctberlegte dabei weshalb sie die Meta eigentlich heut nachmittag entkernt habe. Es war scheinbar ganz °d«e Nebengedanken ge- schehen. lind nun mutzte sie mit emem Male, we-halb sie S qetan hatte. In der Erinnerung an die Äuwesenhcit dieser selben unvermeidlichen Meta, bei jenem ersten Wiedersehen mit Hans I mhofs vor etwa über emem Jahre. — Es kam ihr jetzt selbst geradezu spaßig vor. wie ungeschickt sie, Marie, sich damals benommen hatte. Wie ein tollpatschiger Backfisch, wahrhaftig! Heute hätte sie dce Meta narb dem Kaffee geschickt. lind als sie das dachte, mußte sie 90 '' 4 Dieso heizliche^Lachen kleidete sie gut. Es machte sw jünger und hübsck>er. Es fiel Dans aus, nne gut d«Mar» heute aussah. Und da fuhr's ihm mal wieder heraus. 194 "Ein nettes, liebes, prächtiges Mädel!" sagte er ganz Marie sah ihn grenzenlos erstaunt an. "Du meinst?" fragte sie. . Au wurde er verlegen. Sie schien ihm in diesem Augenblick direkt hochmütig ablehnend. u u^eine — dies Fräulein Stilling, oder wie sie sonst 7 ^Alterte er. „Ich erinnere inich, daß sie eine auffallend hübsche Erscheinung ist." Es war die erste bewußte Unwahrheit, die er gegen Marie Krumpa aussprach. Vielleicht empfand sie's als solche. Denn chr Geneht beschattete sich und sie forderte ihn ziem- Iich kurz auf, doch lieber intt ihr in ihr kleines Privatzimmer bver J l€ ^ € öde Augenblicke wer durch, und da endlich Platz zu nehmcjr. ^v5ht?fJL at cr 'J* e letzte sich ihm schräg gegenüber au ihren Lchreibtisch, und wahrend er, noch immer ein wenig ver- Vt 1 ? ersten Nnterhaltungsthema sachte, fing sie selbst bereits fließend und ruhig zu reden an. Mrlles letztem Brief, den sie ihm noch nicht hatte können. Sie holte das krau e Schreildn aus der Tasche und las es chm vor. Es drehte sich wie immer haitplsächlich um die Fortschritte des lustig gedeihenden fleinen Hans, barm um einige Muanschaffungen für die Garderobe dieses lungen Weltbürgers - und enthielt schließlich) die Meldung, daß der eigentliche Besitzer des Häusck)ens neulich dagewesen er er wolle es Nicht weiter vermieten, sondern zu Begiiin des neuen Jahres selbst beziehen. Das waren ja unerfreulickie Nachrichten. Hans fuhr sich Mit bilden Händen durch das üppige Haupthaar. ^us fange ich denn da aber an!" rief er ganz ver- z^Krempel^ la nun Qav n ^' JÜ °Ö in mit dem gan- du unter „Krempel" auch dein Kiiid mit?" fragte Marie mcht ohne gelinde Bosheit. Er starrte sie ganz entsetzt an. *xo Sunqe! Natürlich," rief er. „An den hatte ich A»och -gar nicht gedacht . . . Und der ist doch die Haupt- baiiwAV? 0 bod> wenigstens! Ich dachte wahrhaftig schon, du hattest ihn ganz und gar vergessen." Hans sah düster vor sich hin. sehr kleinlaut.^ ^ manchmal wirklich, Marie," gestand er recht starte f Marie' ^ " schrecklich, schrecklich un- "sill's eher scheinen, als ob's bloß Tieftraurig und verständlich zugleich. Was ^iß ich denn von meinem Kinde? Was kann ich ihm sein? Wao ist es mir? Vielleicht, wenn ich es jetzt wiedersehe." ... '"vü' ^ ue bas — tu's recht bald!" rief Marie eifria Spuckend. „Es wird gut.für euch beide fein! arme. IsmiÄ hlia ^ en .v ' 3ch will dir nur jetzt eingestehen Hans, was rch der nicht habe schreiben mögen. Ich bin schon Mennal dort gewesen in diesem Jahre, um nach Mille sehen. Ich hielt es nicht aus, so gar mcht zu wrsfen, wie da alles in Wirklichkeit aussah Dasi selb»^- nZM V b l eV Berichterstatter ist, wirst du wohl & Äftttf-ws L Ä'i sie ssfasusg ä« « in ^itiöer Bewegnng auf. r* be nnr fchon selber," sagte er. Und dann schwieg er eine lange, lange Zert, versunken in das liebliche Kinderantlitz- UM ern fremdes, und war doch das seines eigenen Kindes, dev ernztgen Menfcken in der Welt, der zu ihL gehörte. . Zaus gerade bückten die Hellen, klaren Kinderaugen aus dem Bilde heraus rn die seinen. Und er spürte, wie ihm feucht wurden. „Mir kommt's jetzt vor, als ob ich ihn schon ganz! genau kennte!" sagte er endlich leise. „Da ist kein fremder Zug, der mich störte." ^ &en f° leise. „Kein einziger. Er srcht drr so ähnlich, wm nnr . ein kleines Kind einem er- wachfenen Menschen ähnlich sehen kann. Und die Augen —; öa * sind ganz und gar deine Augen." das Bild behalten?" fragte Hans heiser. steb/n ^%)u tnirm e ?A ld ^ ei r zweites vor meinem Bette! flehen^ Du wulst fchou gehen, Hans?" r,v,^ a ’J9 m S d) - e ievt lieber gehen," versetzte er abge- belegter Stimme. „Du wirst das mF L'dem WdF"'"" Elchen allein sein n.it mal^dek?h°Ä^,APs. Aber du kommst noch ein. antwortete'nich7 gleich. M m in baS ernfte ^'ge und „Natürlich kmnme ich wieder," sagte er dann hastig „Vor übermorgen kann ich keinesfalls' fahren — ick/ b rß' noch viel Wichtiges zu erledigen. Auf Wiedersehen, Marie." r ._ ft ol ^usch ihre Hand an die Lippen, ehe er sie los sie^lie^°3°bM^^f Bewegung nicht voraussehen können, linni- iwer ficE> ergehen, dies ungewohnte Er- "^brennend rot wurde sie dabet. Hans mng fort " 'Sf'S pk&L (Fortsetzung folgt.) Goethes Lili. (Zn ihrem 100. Todestag, 6. Mai 1917.) Von Dr. Paul Lauda n. lich der 80jährige Goethe entschloß, im 17. Buch von ^nes Bra^n^Ä" lem schmerzlrck)-süßestes Lebensjahr", Greise in mVt £l11 ',harznstellen, da traten dem. grelle ttt m Erinnerung mr jene langst verklungenen nie v.o-- gesfenen Tage dre Tränen ins Auge, und die tiefe T-regnng stines 'vera Ai eiunraI cin Mädchenb ich von nn- w ä ' Hat Ewch der alte Goethe gestanden, daß er gelwbl habe, und so nimmt Liti unter deii Kranen die rlachsten ssaiit^n, die fein Leben und Dichten eiUscheidend Sä Äte »MtrÄ |fÄ,a| n B tÄ ö sph-ren, dre Gocthe gleichsam in symbEr Vnkört^ma « gegentraten. Die Helden der rperung ent- NZÄ » L Hi S«ncht nmh Italien wächst, tritt in Frau von Ttetn die Brr- treterrn eines abgeklärten Klassizismus entaeaen und Lili sn-ls ° Zusammenhänge die kokette Schöne des endcnbm Rokoko bar tue .,Staatsdame", die in einem Schimimr » S »°"r und ,einer Koketterie blendet und alle SrefötaHrfKn 3 M« WWSSMvsMM ff^^sä®ss&Sf{sisS®S höchstens ,4 Mer das We en der osfe^^. Ä zarte Pastellgemalde der hellblonden Lili int Rahmen fjuci. krauten Rokokomterieurs unter einer mondänen Gesekl- von verren m der Pu derpe rücke und Dannen im Reifrock §s!!s?K^ lallen Bn einem Hanskonzert am Neujahrstag 1775 K C L l ^I ^ 3 ta|töfe Figur und das seeleiwolle Gesicht ^ ^^vchter, und jo klmgt Klaviermusik anmutiger Sonateir Mld Menuette m dieses jubelnd anschwellende, darrii tragisch sich ve^unketMe Li^b^grück hinein, bis zu jenem grauen November- abend zehn Monate spater da Goethe vor seiner- Abreise nach vor Lilis Fenster fielst, ihren Schatten anr Klavier sieht Uvd von ihrer Sttmnle sein Lied hört, das er mr sie gedichtet: ..^arnm ziehst du mich unwiderstehlich, ach? in jene Pracht?" Nnr mit der ganzen Kraft seines Charakters kann er den Abschied für rmmeb nehmen Goethe hatte die Leidenschaft mit aller Macht AVE' und auch Llü hat ihn tief und wahr geliebt. Wenn trotz- dem ihre Koketterie hin und tvieder, vor allem den vertrauten Geschäfts freunden des Hauses gegenüber, hervortrat, so lag dies mel?r rn dem tändelnden Verkehrston der Zeit, der ihr als einer tungen ^ame von Welt anerzogen war, als in ihrenr Charakter, ^.er Konflrkt, der bald rn dern Verhältnis der Beiden aus- brach war viel mehr bedingt durch das alle Schran- keu sprengende, rn die Welt hinaus begehrende Genie des Mcnrnes der jrch m den,, engen Modesalon Lilis nicht toohl- Nfv konnte. Wie nr dem Gedicht von „Lilis Park" in einer ^ tritt das Bild des gefangeiien Bären auch in D^fen früh hervor. W«n« Sie sich, meine Liebe einen Goethe vorftellen können," ,chrelbt er an Auguste Stolberg der st" 6chonrerten Rock, sonst von Kopf zil Fuße auch in leidlich konsi- ^vter Galanterie, umleuchtet vonr unbedeutenden Prachtglanze der Wandleuchter und Kronleuchter, mitten unter allerley Leuten, von hwAmvs. ^" 9 en am Spieltische gehalteii wird, der in ab- SÄwÄ?" 1 ! 9 au ~ i n ^Gesellschaft, ins Conzert, und von da ans dar Ball getrieben ivird, unb mit allem Interesse des Leichtsinns, eurer niedlichen Blondine den Hof machtj so haben Sie den Ge^ellsch^Ä's. ^ltuachts-Goethe." Befreit von dem Zwairg des idvll durchleben tue beiden Liebenden dann wieder auf dem La.idsitz der Verwandten in Offenbach, und [?rih$MT rf f bUn9t kule enetgische Bekannte die offizielle Verlobung zwijckwn ihnen zustande. Goethe ivird Bräutigam „Es war ein L' L«^L°^übor uns W°lte.ch..," meint der Greis L-i>!i,s^>^Ebl'ck' M rch m dem Verlauf meines wundersamen tollte wie es einem Bräutiqam >»> >» d,» ,,Wie ein Vogel, der den Faden bricht Und zum Walde kehrt. Er schleppt des Gefängnisses Schmach, Noch em Stückchen des Fadens nach: Cr ist der alte freigeborene Vogel nicht, M Cr hat schon jemand augehöret." Mi 'vrt nr die freie Welt!" dieser Gebaut treibt ihn ans ^ ,c v"t dem Gwfen Stolberg, aus der ihm das kt b torflmAt 6 ^ m ^ afre ?* in l .Machtlied" immerdar licht und ^ Zuruckgekehrteii beginnen aufs neue die w -Ä ver sehnenden Leidenschast, des abstoßenden Zwanges' da^ rem ers^seiue.l ganzen Wert ertenm midihmüb^ ans der flucht nach Amerika, folgen lvill, sucht Um drüber ihrer Natur zu halten. Doch der frei in uwgffcl?» Kieikb'^ fSfuuig tft ftdr & c »urd. reißt ihn los ans ihrem S h ih U \ dy ^unar. Auch hier lebt Lilis Liebe noch ^r^/N,/vrt. „Im holden Lal auf schneebedeckten Höhen, fiÄÄÄff ual>" Bis sie euMch vor neuen Ein- mimen und Crlebuifsen zurücktreten nrnß, verblaßt, doch nie ver- glülüiche^Lftb^ '^chdcm vorher eine z,veite un- . . --MB .. es/ und Berlobnugsgefchichte ihr Her; mich frftmpr d»tte. dem.Bankier Bcrnhtird von TiWinTlu glücklichen Ehe die .Vaiid gereicht. Goethe fand sie bei einem Be W pf« '»it ihrenr Nei.,.m Töchlerchen "Lnd S«.lengrotz>- und Tapferkeit ihrer,Natur bE>?t" sich nEh ng rat in Ätft feÄ WSte Schlier FrnmNn^B^' ^ EglosMein „uh Gvcches G«the. „sie ist durch LeiL t f^1?tm li*fcta ä mi"' rme Stiiblichr von gut^r Giäster'n beivacht und hindurchgefii^t ivird, so ists diese. Es war mir so wohl neben l^r m .^Cler Iphigenie lese." Der Gräfin Eglosfsüin gestaiib sie mit seltener Aufrichtigkeit, welch bestim-- mwwen Gmfluß Goethes Liebe au? ilw q. allein ihre geistige Aus- an der Seite eines würd^... Zarten und den Kreis hosf- nnng^voller Kinder, in welchem sie Erfaß füjr alle Leiden fände, ^»L^,Dluunel ihr anserlegt. Sie müsse sich daher als sein Ge- ! d v.V/ ^'trachten und bis znm letzten Hauch ihres Lebens mit re- tigiojer Berehnlilg an feinem Bilde hangen." Zeugnisse dieser in- NMN Brrrhrnng smd di- wmigm Briefr, die sie sLL an Goelhe ge,chrleben, und auch oer Dlchrer gedachte ihrer mit ähnlichen Gefühlen. „So wenig man sich tvieder Brüder und Schlvestern schaffen fr!-?.' ^5 er Mutter tot sind," schreibt er 1797 an einen rvciilg kann man sich Freunde erwerben, lind, dte eln früheres völlig cntschjvnndcue-s Ingeiidverhält- wär?sws?^?e- *** Achtzigjährige sagte zu Eckermann: „Ich ^rorl^ ^etvisen, d:w ganzen Welt zu sagen, n>ie sehr ich sie o..s,?,?-?oret: „Ich sehe die reizende Lili !vjeder in aller Lebendigkeit vor mir, und es ist mjrr, als fühlte ich lviedev den Hauch ihrer beglückenden Nähe." Laiige hatte er gezögert ihr ferner Lebensbefchreibung heraiffzubeschwüren. Nun da er E tat war sie langst gestorben, am 6. Mai 1817 im Kre se ihr^ Familie, rm Elf atz, wo sie ihre zweite Heimat ge nnden Goethes Dichtung aber lebt sie für immer fort ^ a ^nem ersten dräirgenderr Seelenrnf nach „neuer ^iebe ' dcr i» dcm G-dicht „Herz, mein 5>L7 waK sÄl Goethes tilgend ly rik die .Herrschaft Lilis über seine Verse an kündigt, bis zrr dem letzten verklärten Bild idrer Per,vnliä)kelt in „Wahrheit und Dichtung" leuchten Züge dieses entzückenden Wesens mit den großen blauen Augen, der herrlichen &L U &. "Ken Mund aus vielen feüwr Dichtung ■ 1,1 .wvtn der „Stecka , rvie ffe schon der graziösen Elmire ^ "Cwtmn und Elmire" ihr Büesen leiht Tie Dorothea rum mindesten von ihreir änßcreii <3d>td? ]a M;[ Iv.'NMlchc Allregung erfahren. Der dramatische Entiours lü.rr Ä ? a o i lU ^ochklang dreier Leidenschaft Auch in „Wck- Km Lehrmhren" m den „Wahlverwandtschaften^ im kÄEg thres Einflusses entdecken »oollen. Aus Lili"^chr^gzLke^ ' ,d " ift di° -*#» vermischtes. * Heiteres aus der Geschichte des dentsrben Schauspiels. Wenn das deutsche Schauspiel, wie übrigensi a a ei i»s 1T ?I5 11 Völker seit seinen Uranfängen mit lMteren nirlt e n? Men wtir so fehlt doch mich seiner Geschichte selbst 1 1 ?? Eplsodeil die bei rückblickender Betrachtung ru un. eme Heiterkeit erwecken, die zurzeit jener Geschehnisse wohl ^absichtigt war. ^as komische Element rm Spiele selbst war !?; n ^ • Ö c ür ?r?" l ? eit dllhwe bekannt und hat sich im Verlaufe vlai??!n?n^"'"sbu Cntnncktungen bis in den heutigen Th-aterspiel- ir liS'i r 1 ! 1 ^ Mittelalterliche Mstjerienbübne, die r Ueberlieserungen anknüpfte, sondern sich selbständig !s? 7 l fl 1 e m? 4 clt .^.'^Ustvurst vor, der, wie einet 8???^lck/lchtlichen Plauderer Wolf von Muralds int nächsten s^t derder Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart ersäfeinen- 'cka kl->af'te,-^Bn^"^^" b »u entnehmen ist, anfangs als ffl llS cv "vch.tranzö,Ischen Mustern als luftiger ^-ensel austrat. In die geistlicheil Spiele in Telttschland wurden dann frühzeitig die volkstiimlichen Markt- und Pn'igelszenen ein- ibr^Wesen Quacksalber, Kanflente und Knechte J ; 1 Wksen trieben. Ter sttlgereaste Hanstmirst-Charakter nmrde hieraus m den Fastnachtsspielen gesckasscn, die besonders um 1450 m Nurnlxrg beliebt luareu und von Hans Sacks dickterisch umgc- w-n'd-l wlirden. Ter große Erfolg des Sansiv..?st s« L tMr v ß u'! C tn l Sxntfäjdmfciclev ihr Können h.iNptsächlic^ de Än^K.^^?ellten Besonderes Heimat rocht gewälwte man Ä ?;? ui Wien wo Josef Anton Srrausitzky im ÄJ'ap K Stegrcifkvmodie emführte. Ein heiteres theater- aimi kKÄ!? ?okl'"lent stellt der von Murald. mttget.ilte laug- Ä- ll'wÄ Komödien,dar: „Tie gestürzte Tyranncy Wüterichs Polisoirte oder Triumph der Lielw' Hanswurst, dem getreuen Spion, eiufattigeu Sol- Liebt)aber unb !vas für Lustbarkeiten senier ?? ^?0U ferner vorstelsten." Tie Vorliebe für den Vcr "nch ihre schlechten Seilen, da durch sie das ^nehr ver,lachte, bis es dann durch die uiisterb- lick- Friedenke Karolme isteuber zu Beginn des 18. Jahrhunderts mit Gottsched neuen n»id höheren Zielen zugesührt ??? lllIl !ö2 l ? ltl ! Merk,lein ans dem Cutivichtuugs- ^?eren Büb,,enkilnst InüX't bk Berliner Erstaufführung 'on Leffmgs Meisterin st,viel „Müum von Barnhelm" im Krhi? die Entwicklung des literarisch »vertvollcn dcut- ästn Lustspiels ihren Anfang mchnr. Trotz dieses großen Erfolges ^kauntlich manchmal schlver um die gebührende n, o! cl - : 7 '' CIU klinisches llniPiim fei erivödut. Kh?Ä W 1, !? uii I 'NU Jsfl-and in Berlin durck bcn Steller tx-s Sultans der Erfolg stark gefährdet ivurdc. Ter ^xldiujpieler versprach sich näinlich lwi Stelle: „Auch soll cs 196 Nathan schon empfinden, das; er ohne Schw-einesleisch ein Christen kiud erzogen"", und erk!ä,te statt dessen: „da,; er o:-ne Ehr:stetig s fteisch ein Lckn stnckmd erzogen". Wenig Kotter mag Goethe dw Erklärung gefunden laben, mit der sein Götz in Berlin ang. nindigt nmrde. Sic lautete nämlich: „Heute wird die von ferner »omg- licken Majestät von Preußen allorgncSngst privilegierte Hoffilotv Gcsellsck>aft teutsckwr Schauspieler mifsübcen: Götz von Berikchmgeii mit der eisernen Land. Ein ganz neues Schau,prel tu hm . welches nach seiner ganz besonderen nnd letzt ganz unaewott.tt'.clwn Einrichtung von einem gelehrten und scharsfinnrgen Vermyer »nt Fl eis; verfertigt worden Es soll, wie Ruin sagt, "ach ^HMpeare schem Geschmack abgefaßi sein. Auch bat man, um ,ich dern geey-^ retten Publikum gefällig zu machen, alle erforderlichen Kvttcn au, die nötigen Dekorationen nnd neue Kleider gewandt, die rn den damaligen Zeiten üblich waren. In diesen;. Stuck komm: aue:n Ballett von Zigeunern vor." Komisch muten uns auch by; schm Zensurstreiche an, die allerdings den Dichtern, die sich t^ren beugen mußten, Ivenig Freude bereitet haben mögen. Befondei^ schwer hatte bekanntlich Schiller unter der Zensur M leiden, ,o mußten bei der Erstaufführung seiner „Räuber" am Iw. Januar 1781 am Maimheiuier Hof- und Rationaltheater -schwarz und der Pastor Moser geopfert werden, während man best Pater tu eine Mvgistratsperson umwandelte. Die Wiener Zensur gestattete die MNührung des „Ton Carlos" nur, wwnn dre Lrebe des SohM zur Königin gestrichen und an Stelle des Beichtvaters ern Pagenyos- meistec gesetzt iverde. Die Zensurkomik hat den Hcmswurst rmmer zu schlagen geivnßt nnd wird ivohl auch in Zukunft den Richtern noch manches zu scharfen machen. _ . ^ . . . — Humor in der Schweizer Armee, wag trotz dev Ernstes der Zeit die schon so lange mobilisierte Schweizer Armee ihren Humor nicht eingebüßt hat, bciveist die lolgende kleine Aner- dotc. die ein Berner Blatt wiedergibt. In Appenzell war cm Bataillon mobilisiert ,morden, um den Sichernngsdtenst an der Grenze ansznübrn. Als das Korps erst wenige Tage lang an fernem Bestimmungsort ben rorgeschriebenen Dienst tat, tra: ein Soldat m>r den Hchiptn'ann mit der Bitte: „Herr Hanptmcnm, ich oitte Sie. mich onf einige Tage nach Hanse zu beurlauben, da ich er- ürtren babe, daß meine Frau plötzlich schwer erkrankt ist." Da dem Öüuttnmun die Wahrheitsliebe des Bittstellers ettoas fragwürdig vorkom erklärte er. dem Gesuch nicht stattgeben zu können, Iveil der Zustand der Mobilisation es ilicht dulde. Vierzehn wage später suchte derselbe Soldat wieder den Hauptmann auf und UM te ihn mit Tränen in den Augen an, ihn doch jetzt endlich nach Hanse zu entlassen, damit er seine Frau, die sich in den letzten -lügen befinde, noch einmal umarmen könne. Ta beschloß der Hauvtmann, der Wahrheit auf die Spur zu kommen und sagte: . Sie lügen, mein Bester. Ich habe nämlich gestern nach Ihrer Wohnung telegraphiert nnd soeben die Antwort erhalten, day Ihre Frau sich strahlender Gesundheit erfreut/" Kaum hatte der Soldat diese Worte vernommen, als er das Gesicht t»erzerrte, um .•jf.i. _Ivr /vmn Y?nfv' K; v »l Sviirhr-; Numpmnnui, wir uerfttijeu llllv uruc «itiui u. M . V»». des Lngens. Jetzt kann ich Ihnen ja ruhig das Geheimnis m; vertrauen — td? bin in meinem ganzen Leben niemals verheiratet Dckoesen." VüHerttsch. — Eduard Engel, Sprich Deutsch! Ein Buch der Entwelschung. - - Leipzig, Hesse L Becker Verlag. Preis 1.50 MarL In die lebhafte, durch den Weltkrieg un,s Deutsche daheim ges steigerte Bewegung deutscher Sprachlehre greift einer der bekanntesten und erfolgreichsten Vorkämpfer reiner Sprache machtvoll ein: Eduard Gnftei, der V ciaswr der Dcuischen Stilkumt. Wem es ,virklich Ernst ist mir der Säuberung unserer edlen Muttersprache von dem unerträglich gewordenen bergehohen Wust der Auslands- Lsferei, der lese, beherzige und verbreite dieses Buch! Hierin loird« nickt nrit raghrnem „Zwar-Aoer". mit „Ich möchte gern, atec es geht nicht"", mit all den aögeorosck-enen Halbheiten des Ringens 1[m Deutsch-mi^s hohes Besitztum reiner Muttersprache gekämpft, sondern endlick eWnal wird die Wahrheit ausgesprochen. Engel rügt aber nicht blost, nein, er weist auch, selbst ein Merfter r-emo$ deutscher Sprache, «den Weg. auf dem nstr aus der Wd,checer heransgelangen können. Dieses Buch ist eine dent,che Tat und sie mnß, sie wird segensreiche Folgen haben. Auch unsere Staatsbehörden können nicht daran vorübergehen'. von den deutschen Schulen versteht es sich von selbst. — Reinhard Johannes Sorge: Metanoeite, 3 Mysterien. 1915. Guntwar. Die Schule eines Propheten. 1911 Beide im Verlag der Köselschen Buchhandlung, Kempten- München — Von R. I. Sorge ist an dieser Stelle schon gesprochen worden. Die drei Mysterien in Metanoeite bczlehen sich am die Empfängnis Mariae, Geburt Christi und Darstellung tm Tempel. In erhabener dichterischer Sprache, getragen von unbegrenztem religiösem Empfinden, wickelt sich die Handlung ab. Wir suchen nach Analogien rmd finden keine. Vollkommen neu und eigenartig ist das Leben der l-eiligen Personen aickgesant: unter W'Mcmung aller überflüssigen Details treten nur die Hauptpersonen auf und ifre Hmtergiund, der Rui-e nnd Frieden atmen svll. tst ent^ roeder a»f'Gold oder Silber gestimmt und dementsprechend MMM sich alle Handlungen entlveder bei aufgehender Sonne oder filb-e^ i'-tter Sternennach^ ab. Trotz des bohen dichterischen Schwunges ist die Sprache 'klar nnd verständlich, ebenso die .Handlung, und wenn einmal -eine Zeit kommen sollte, wo wieder Poesie und Pracht in unsere Kirchen ein zielst, ivird vielleicht zur 'Weiynachtszen Sarges Metanoeite vior unseren Mären gespielt iverden. -- IN Gun twar besitzen wir ein Stück des philosophischen Bekenntnisse^ des Dichter-. Bon diesem Drama gilt, wie von dem Bettler"" daß viel Schönes und Geklärtes neben viel Verivor- renem steht. Meisterhaft sind die Prosaszenen, aber schier unverständlich ist die Poesie der Zwischenspiele. Oft rechen tust Wortfolgen aneinander, die zwar in Reimen endigen rn Die wdoch sckuverlich ein klarer Sinn gebracht werden kann Der Hang zum Mr.üi'ckcn überwuchert die Klarheit. Es wäre verfehlt, von Tiefe au reden.' wo Unklarheit herrscht. Der An klang an Goethes Faust überall uunerkennbar, sogar im technischen Ambau. Wer gerade die viel"! BeNporrenheiten und Unklarheiten lassen aynen, wav aus diesem leider zu früh Dahingegangenen hätte Zverden können, wenn ihm Zeit genug vergönnt geweien Ware, sich, noeraU zur Klarheit durchznrinaen. Es kann eben doch nur cm imrtticher Dichter in solchem Schwung und solcher Phantasie arbeiten. — D ie I ä g e r v o r! Bon Oberleutnant Alexander v. Bulow. Feldpostausgabe 1 Mark. F. A. Brockhaus Verlag. Leipzig. -DeutscherWille l Kunstwart!. Zweites Aprich st 1917. i'Kriegsausgabe znm ermäßigten PrerS von 3,t>0 Mk. wertt!mhrlich Verlag von Georg D. W. Eallwey München.) Das Heft enthält folgende Beiträge: Emil Fuchs, „Nicht bitter tverden' ^lfgang Schumann „Thsaterkultur"". ^lanntschek „Partei. Stande rmd Kulturpolitik". Otto Corbach „Krrcg und Anstiuiwerung - Fr Lembke ..Wvhlfahrtsarbeiten am Landvolk . Earl putsch ,,-r«as jungen Dichtern geraten werden sollte" usw. Gietzener Haus^auen-Berein. Kschanwkisungen. Topinambur. Erda r t i i chv ck-n. Dir geschälten Krwl- len werden wie Tchwarz-vurzeln in mit- Mehl verquirlteck Äasser c^eat danüi sie nicht anlamcn. Die A^btm »st. «o ^w si e in wenig Salznmssir weichgekocht sind, gleich der der ■oütoaxir (®nw6 sauer.) Sehr flut sind die inwifct m>»6« Asck-e gebraten, auch kann man Salat davon bewerten wie ttar- toffelsalat. - L r~ < ^ Graupengemüse. Die Graupen tverden mit Salz und Wasser, dem sehr reichlich istngewiegtes Grün von Sellerie, Lanck etwas geriebener Zwiebel zugefügt werden, gekocht. Hm man etwas Wurst, so schneidest man diese m kleine Würsel nnd mischt sie unter das Gemüse. Salatgemüse. Der Salat wird nnt -salzwaster gargekocht. sodann läßt man,ihii ans einem ^;eb «btwvfen Nach- den; inan den Salat rum semg-stviogt, wird er mit Pfeffer, ^alz, etivas^ geriebener Zwiebel, Bouillonwürsel. nach Geichmack zu- bereitet.' Um den Salat sämig zu mache;;, kann man etwas Mehl mit zerlassenem Fett daranrühren. Nudeltascherl. Ein Ei, Mc-trl und Wa,wr SU entern Nudelteig geknetet, der aus einem Brett dnmr ausgeroltt wird- Statt Nudelstreifen schneidet man «errcki« stucke aus dem Teig, mtt gelxrcktem Fleisch oder Fstschresten Musch n. .^müse oder die nwn mit gehacktenr Fleisch oder Fl,chr^,, Muschln GewA« oder mit Mns, Marmelade oder gekochtem Obst füllt. Der^ng wird Wasser oder Bri'chwnrfelsnppe gekocht. Sübenrätfel. Aus den Silben: , , a a a. der, da, dah. dar, der, den, e, em, cn, gu, il, la. la, le. len, li', li, mmn, nar, ne, net, nel, o, o, phrat, polb, ra, re, re, ns, sa, se, si,'»d'?b 'Bö t« j« bilben, bereu Slnfanaä- n»d E»db„chswben, letztere von unten nach oben gelesen, einen Satz aus L-chillers. Wallenitems Lager ergeben. Die Wörter bedeuten: ^ .. 1 Meerenge. 2. berühmtes Schiff, 3. Heilige. 4. Wustentvmd, ü. Fruchtbare Stelle in der Wüste. 6. Feierlicher Sprechgesang, , * -blume, 8. Mulgckäß, 9. Verzeichnis, 10. Bolksnamm. 11. Beleuchtungskörper. !2. Vlannkicker Vorname, 13. Fluß in Asten, 14. Kleine- Raubtier, 15. Narrenstreich. . ,^ , (Auflösung m nächster Nummer.) Auflösung des magischen Dreiecks in voriger Nummer r f 0 D MAI MOND EBENE Schristleituna: Fr. R. Zenz. — ZwilUngSrnnddruck und Verlas der Brnbl'fchen ttniversttäts-Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gieße«.