Königsträume. Roman von Karl Busse. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.) Der Plan war nach der Lage der Dinge der beste und Vernünftigste, den man fassen konnte. Er wurde auch endlich allgemein angenommen. Und so begann denn ein lustiges Lagerleben, das den meisten über alle Maßen gefiel. In Slupzy sah es schließlich aus, als ob jeden Tag Jahrmarkt wäre. Von fern und nah waren die Trödeljuden herbei- eeilt, um ihre Schätze auszutegen. Und das Geld, das man ber die Grenze gebracht hatte, lief bei dem Faulenzerleben rasch davon. Man setzte seinen Stolz darein, möglichst in voller Nationaltracht uni herzugehen, und alle Artikel dieser Art fanden reißenden Absah. So kam eine gewisse Uniform aus. Die Konfederatka mit den vier Zipfeln war blau oder weiß, unten mit schwarzem Pelz verbrämt. Wer vornehmlich mit der Sense kämpfen wollte, trug ein rvtwollenes Hemd, wonach die Senseirmänner schon 1831 Rothemden genannt wurden, und darüber einen grauen Mantel. Die Schützen, die mit der Feuerwaffe paradierten und sich etwas Besseres dünkten, bevorzugten den nationalen Schnürrock. Es hatten sich zuerst etwas über lkreihundert Mann ein- gefunden. Mer tagtäglich stießen neue Zuzügler znm Heere. Bald kanren auch Transporte der Nationalregierung breit war zu! sehen. Ich lauschte daher angestrengter als je, denn den: Franzi mann ist gerade bei solchen: Wetter nicht zu trauen. Plötzlich horchte ich auf. Das :varen Stimmen. Französische Worte drangen an inein Ohr. Aber die Stimmen kamen weither und gedämpft. Sie konnten nicht von außerhalb des Grabens komnron. Ein Wort hörte ich immer wieder... „Pain!" Mso ging es ums Brot, und beruhigt versuchte ich rveiteres zu erlauschen. Mit einem Male Schi:npfworte. Sie waren nicht zu verstehen, also konnte! es kein Schulfranzösisch sein. Und dann Tone, wie sie von Wirtshansstreitigkeiten her noch in: Gedächtnis lagen. Kein Zweifel, unter den Kameraden drüben rvar eine solerrne Schlägerei im! Gange. Eine scharfe Koinnrandvstimme ließ das Gedröhne des nächtlichen Kampfes im fenchlichen Schützengraben abbrechen, und es ward rvieder still." Mein Kamerad schwieg rmd rauchte an seiner Zigarette: die aus meinem Täschchen stammte. Im ganzen Graben herrschte Sülle. Da zupfte mich der Posten neben mit am Arme. „Hör' mal," sagte er, „da ist etwas nicht geheuer!" Unsere Augen bohrten sich in die Nacht. Vergeblich. Diese pechschwarze Finsternis ließ sich nicht durchdringen. rhber. .. ganz deittlich hörte :ch im Vorfeld, wo ,die »Leichen vom letzten Angriff lagen, das leise Klirren von Metall. Das mußten Kochgeschirre sein. Und leise Stimmen. Mehr wie drei Mann konnten es nicht sein. Da, das iWort, das ider Kamerad erst kürzlich gehört hatte... „Pain !" Wieder das Rascheln und Klirren und nun, lauter als vorherfreudig hell, das Wort „Pain!" Kein Zweifel, die arn:en Teufel suchten bei ihren Tioten Brot. Der Hunger jagte sie in das Abenteuer, sich dem feindlichen Feuer auszusetzen, um etwas Brot zu erhaschen, und wenn es von der: Kameraden sein mußte, die in demselben Gelände das Leben einbüßten. Leise wurde erwogen, ob es ratsam sei, ihnen einen deutschen Gruß z!u schicken. Die Mehrheit entschied, vorläufig davon abznsehen. Kamen sie weiter heran, dann liefe:: sie in der Dcmkelheit in unseren Graben, und als Gefangene konnten sie uns mehr erzählen von dem, was drüben! vorgeht als so. Ein neuer Ausruf belehrte, daß sie Tabak gefunden haben. Mso die reine Leichenräuberei unter rn:secen Augen und Ohren. Sclwn wollen wir den Offizier vom Grabendienst benachrichtige:: und als Patrouille Vorgehen, um die Gesellsckiaft abzufangen, da schweigt wieder alles, rmd ar:ch ferr:er ist nichts mehr im Vorfelde zu hören. 9ü:n ließen sie sich drüben das so mühsam erbeutete Brot schmecken, das Brot, das der: Toten der eigenen» Kompagnie entstammte, von Kameraden, mit denen sie vor zrvei Tagen noch gescherzt und gespielt hatten... Die ganze Nacht über klangen mir die französischen Worte vom Brot in den Ohren und summten fort, als wir beim ersten Nahen des Morgens im Schutze des immer stärker gewordenen Nebels abgelbst wurden. vermischtes. * Der Winter des Jahres 1740, über den eins Aufzeichnung damaliger Zeit berichtet, war sehr hart und streng. In: mittleren Oberhessen war er am 9., 10. und 1l. Januar am strengsten. Das Thermometer stand noch drei Grad tiefer als in allen vorhergehenden Wintern. Es sind vielen Manschen Hände- Füße, Nasen und Zehen erfroren, namentlich Soldaten, die Schild- wache standen. Vieles Vieh, namentlich Schafe, ist erftoren. Eine Zeitung aus Mainz vom 22. Februar sagt wörtlich- „Der Rhein ist so fest und tief zugefroren, daß bei Mainz verschiedene junge Leute mit Bändern artig geziert, eine:: Tanz hielten. Mitte^tzaus den: Rhein :varei: Weiber mit Obst, Bäckertische mit Brot und Wecken im Ueberflusse anzutreffen. Die Bendermeistec in Maiiiz schlugen am 19. Februar auf den: zugefrorenen Flusse ein großes Faß ans, so ihrer Ar:ssage nach secl>s Fuder haltm soll, wol>e: die Meistersöhne mit roten und weißer: Bändern ans den Hüten geziert :varen. Die Küfer schlüge:: am Ende Hütten und» Zelte ar:f, r:n: darinnen die Zuschauer mit rotem und rveißenr Wein zu akkomodieren. Am 20. d. M. wurde noch eine lauge Kegelbahn und verschiedene Spieltische aufgerichtet. Mit Kutschen und» Wäger: wurde auf den: Rheine spazieren gefahren. Zn Frankfurt! und Hanau haben die Bendermeister auf den: Maine auch Fässer anfgeschlagen." Dieser Winter hat sehr frühe angesanger: und sehr lange gedauert, nämlich von: 1. November bis nach Ostern. Es entstand darum auch großer Mangel au Nahrungsmitteln für Menschen rmd Vieh. Der Zentner Heu kostete I ft. 20 MbuZ und das Fuder Roggenstroh 6 fl. * A d o l p h r: s, der ewige Raucher. Keinen: Bürger Englands, nicht einmal den: heldenmütigsten und tatenreichsten Tommy, wird gegenwärtig in der Londoner Presse so überschoeug- liches Lob gezollt wie dldolphus, den: ewigen Raucher. Adolphusl ist über Nacht berühmt geworden, und die Besprechungen seiner Persönlichkeit finden sich in den größten Blättern an hervo» ragender Stelle. Und Lldolphus ist auch wirklich eine sonderbare, man kann wohl sage::, nock) nie dagewesene Erscheiimng: er raucht 68 nämlich von morgarS bis abends, ohne «rch nur eine Dierbel- Minute auszusetzen. Advlphus f>erdaukt sein Dasein erstens der Tatsache, daß die Engländer leidenschaftliche Pferfenraucher sind, und zrveibenck denl Umstand. daß ein« neue Pfeife nicht schmeckt, sondern erst eine „angerauchte". Diesem Fehler, der bisher allen Pseifcnkäufern Verdruß bereitete, sftift dkdolphius ab. Wenn manr eine neue Pfeife kaust, steckt man sie gleich inr Laden Mvlphus in den Mund, hieraus geht man ein Stündchen spazieren und kehrt dann zurück, um die geradezu ideal angerauchte Pfeife endgültig! in Besitz zu nehmen. Wenn man in den ftaglick-en Laden kommt, must man oft wegen des Gedränges lange warten, bis Adolphus bereit ist. einem die geschilderte Gefälligkeit zu erweisen. Ajdol- Phus ist nämlich fein Mensch, sondern ein Apparat, der auf elektrischem Wege die Pfeifen raucht. * Schirm Heide n vor Gabor na. Wenn Cadorna im Kugelregen heute immer mit einem Schirm dargestellt wird, so hat er seine Vorbilder an den Chinese». Diese waren bekanntlich, noch im letzten Krieg mit Japan, wenig auf europäische Kriegs- führurrg und Kriegstechnik eingeübt. Sie traten vielmehr, statt in Schützenketten auSznschwärmen und sich einzugraben, den Japanern in ivoblgeordneten Karrees entgegen. 2llS dann die-ersten japanischen Geschosse in ihre Reihen einschlugen, spannten sie in aller Gelassenheit große seidene Schirme auf, die mit bunten Drachenfratzen beinalt waren. Durch den Anblick dieser Ungeheuer gedachten sie ihre Gegner zu erschrecken mrd in die Flucht zu schlagen, durch die Schinne selbst aber sich vor dem Ersenhagel aus den japanischen Gewehren und Kanonen zu schützen. Ganz wie jetzt Cadorna an der Jsonzo-Front k . . . Vüchertlstff. — Ein Ruhmesblatt für die Technik, für die Technik, die unsere Zeit von Eisen wachsen ließ, ein Loblied für die schaffende, erdumgestaltende Tätigkeit des JirgenieurS, daS Fachleute wie Laien mir gleichem Vergnügen in die Hand nehmen werden, ist daS soeben bei Dr. Eysler & Co. in Berlin S.-W. 6 erschienene hochinteressante Buch „D i e M a s ch i n e in derKari- f a t u t*. Ern Buch zum Siege der Technik. Von Dipl.-Jyq. HanS Wettich. Oktav, 216 beiten mit über 260 Bildern. Mit farbigem Titelbild nach Original von C, O. Petersen. (Geheftet Akk. 3.50, gebunden Mk. 4,50.) — Ein Buch, das sich ivie ein spaiinender Roman liest, das, wo man eS auffchlagi, Wissenswertes, Anregung und angenehme Unterhaltung bietet. Besonder« interessant ist der reichhaltige Bilderschmuck. Jahrhundertelang in Archiven scdlnm- mernde köstliche Blätter, vielfach init den derbdrastischen Darstellungen des ausgehenden Mittelalters, reizende Minialliren aus alten Handschriften, glänzende Holzschnitte von TobiaS Stimmer und anderen Zeitgenoffen von HanS Sachs hat der Verfasser in eifriger Sammlertätigkeit zusammenqetraaen. Und dann die Groteske der Neuzeit: Grandville, Shortshank, Heinrich Kley, Stuhr, Mühlenschutte, Schmrdhammer, Schaberschul, Robinson und wie die Hochmeister vom komischen Zirkel alle heißen, alle sind mit vielen glänzenden Bildern vertreten und machen da« Buch zu einem der interessantesten und wertvollsten, die aus dem Büchermärkte der letzten Jahre erschienen sind. — Im Türkischen Hauptquartier. Don Paul Schweder, Kriegsberichterstatter. Eingeleitet von Marschall Liinan von SanderS. Mit zahlreichen Bildberqaben. Leipzig, Hesse L Becker Verlag. Kart. 3,50 Mt., in Leinenband 4 Mk. — DaS neueste Kriegsbuch des durch sein dreibändige« Werk .Im Kaiserlichen Hauptquartier rühniltchst bekannten Kriegsberichterstatters Paul Schweder wird sichtlich Aussehen erregen. Ist es doch die erste zusammenhängende, aus eigener Anschauung oder aus zuoerkassigen Zeugnissen beruhe,rde Darstellung der welthistorischen Dardanellen- käm-pfe. Ten Höhepunkt des Buches bildet eine Schilder»,g der Reise des VerjasserS in Gesellschasl des Herzogs Adolf FriH»ich zu Mecklenbiirg nach den Dardanellen und Gallipoli, soivV seiner Fahrt rund um Troja. Bilder der deutschen und der türkischen Heerführer, interessante Auknahn»en von Gallipoli und den Dardanellen, sowie der schönsten Punkte Konstantinopels und des türkischen Landes schmücken daS vortrefflich ausgestattete, zu Ge- schenkzrvecken ganz besonders geeignete Buch. R. W. Wallach: Aus dem Tagebuch eines Eriegssreiwilligen 1914/15. Tenien-Verlag zu Leidig. — — Es ist ein bemerkenswerter Zug dieser Zeit, daß der über Nacht hereingebrochene Krieg nicht allein in der ganzen Volksmasse, nur vermutete, etfytfcf>e Momente auslöste, sondern daß auch im höher veranlagten Einzelmenschen plötzlich Saiten anklingen und Qitellen anssprmgen, die sonst wohl noch lange stumm und per schlossen geblreben wären. — — Wallach ist kein Plauderer, kein oberflächlicher Schilderer, er ist wirklich ein Dickster, oder verspricht, es wenigstens nach den gegebenen Proben zu werden. Haften seilten L-timnnmgsbildchen mich zum Teil noch die Schlacken geivollter steifer Reimfucherei an, so fallen, sie doch schon in Gedichten wie „Zwischen den Gräben", „Warum denn nicht ich?", „Bern,ißt"' vollständig ab. mrd was sich hier darbietet, gibt eine Grundlage, auf der sich anfbauen läßt. Wünschen wir dem Am.a«r Dichter eine Steigermra seiner Reise Fähigkeiten, wie sie sein „Tagebuch", das ferne Liebhaber wird, andeutet. — Lena Chrift: DieRumplhanni. Roman. Umschlag- und Einbandzeichnung von Paul Neu Preis geheftet 4 Mk.. in Leinen gebunden 6 Mark. Verlag von Albert Langen in München. — Lena Christ erzählt in diesem heileren, künstlerisch aber sehr ernst zu nehmenden Roman die Geschichte einer körpev- lich und geistig rassigen und gesunden, für die Liebe wie für di« Wahrung ihres Vorteils in gleicher Weise begabten Bauernmagd^ die hinauf will und hinaus kommt. Daß Lena Christ e« verstand, un- diele Person ohne jede Beschönigung ihrer Fehler, ohne jed« Versüßlichunq ihres Charakters so nahe zu bringen, gibt ihrem neuen Buche wieder den dichterischen Wert, den ihre früherem Romane gleichfalls in hohem Grade aunviesen. Und auch hier bewährt sie ihre rühmlichst bekannte Meisterschaft in der Schilderung oberbayerischer Bauern und Münchener Kteinbürgerkrets«. Jede Figur ist gesehen, jede« Wort, daS diese Leute sagen, ist gehört und mit feinem Ohr aufgefangen. In diesem Bliche sprüht alles von starkem, echtem, vollsastigem Leben. - Deutscher Wille (Kunstwart). 3. Januarheft 19 17. (Kriegsausgabe zu ermäßigtem Preis. Vierteljährlich 3^60 Mk. Vertag von Georg D. W. Callwey, München.) — Das Heit wird eingeleitet von Arthur Bonus, der in seinem Aufsatz .Ein Kamps der Moralen" tiefgreifende unterscheidende Richtlinien aniweisl zwischen der FreiheitSmoral deS KapitaliS»nuS, nri« um die Entente, und der OrganisattonS-Moral des Sozialismus, wie ihn daS neue Deutschland vertritt. Wolfgang Schumann widmet zwei Büchern, die grnndlegend Neues bringen, fe eine ei»»- gehende Befvrechung. dem Buche von Prof. Hugo Preuß .Das deutsche Bott und die Politik und dem Buche ,DaS deutsche Musi» leben" von Paul Becker, an deffen Berfnfser er in Gestalt eines BnefeS über Wesen und Form auf jenem Gebiete schreibt. Ferdinand Avenarius beschäftigt sich iu einem Aussatz über „Kunst und Brot" mit der Lage der Künstlerschait infolge deS Kriege«, wahre»»« mit der Lage der Bauernschaft sich ein Beitrag »Gutsbesitzer uns Bauern" von Ferdinand Nagel beiaßt — Aus der reichhaltigem Rundschau seien hervorgehoben die Beiträge: Gregori. Ueberflüssig, Rundfragen E. Nldden, .Tie Stl.nde des Martin Jochner." AvenariuS, Vorlesungen in Kleinstadt und Tori. Alexander Elste^ Bargeldlose Zahlung Otto Corbach, Steuerabwälzung. Avenarius, Tie Heroine von LooS — T,e Bilderbeilagen (Wigandt. Löwe a» der Tränke, und Schönleber, Qninto al mnre) stnd diesmal zugleich glückliche Beispiele für den Üntevi^-d von .Kunstblatt" und »gut« Wiedergabe". — A. O. Weber: Indiskretionen. Erlebtes un» Erlauschte«. Steif drosch. 2,— Mark, gebunden 3,- Mark. — Indiskretionen. Neue Folge. Steif drosch. 2,— g» Kunden 3,— Mk. Heinrich I. S. Bachmair Verlag, Berlin W. «2 — München. Gießener Hausfrauen-Berein. Kochanweisungen. Kartoffelaulasch.- 4 Pfund Kartoffeln sind nicht ganH gar zu kochen, zu schälen und in Scheiben zu schneiden. In heißem Fett bräht man Zwiebeln gelb, gibt 1 .Eßlöffel Kümmel und dsr Kartoffeln dazu, nebst Salz. 1 guter Eßlöffel Mehl wird mit Vs Schoppen Mllch angertihrt dazugegeben und V« Stunde langsam kockien lassen, dann gibt man y 2 Pftrnd gel>ackkes Rindfleisch bam und läßt das Gericht auf warmer Herdstelle oder in der Koch- kifte Vs Stunde ziehen, nicht kochen Noterübengemüse: Mgekochte, weiche Rüben werd« ,n ferne Lxheiben geschnitten und beün Auricksten mit holländisch« Tunke übergossen. Zwiebelgemüse: Mit Schwitzmehl sämig gemachte Milchtunke, gesalzen, wird aufgekocht. In dieser Tunke läßt man eine genügende Portion in Scheiben geschnittener Zwiebeln iveich dünsten. A p f e l a u f l a u f: In eine Auslaufsorm füllt mtm Kartofseb- brei, dann eine dicke Lage rohe, in Scheiben geschnittene AepfL als letzte Lage Kartaffelbrei. Im Ofen zu backen. (An Stelle AepZ sind auch Gemüseresta oder Sauerkraut zu. verwenden. Rätsel. Eine tolle Geschichte. Herr Joffre ging mit French spazieren, Er wollte ihm vor die Augen führen Ein schönes Gelände, wo er will baueit Das stärkste Schanzwerk, daS je zn schallen. Da plötzlich rief der French erschreckt, Daß drin schon ein preußischer Krieger steckt. (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösung der Charade in voriger Nummer r Schildkröte. Schrinleitung: Fr. R. Zenz.-Zwillmgsrunddruck und Verlag der Brühl'scben UniversitätS-Buch- und Stetndruckerei. R. Lange, Gießen.