Der OMum-Vulksn. Vornan von St. E. White und S. H. Adam s. Autorisierte Uebersetzuug. — Nachdruck verboten, (Fortsetzung.) 2. Kapitel. Das V e r st e cf. Das Buch war ein Quartband mit lederbeschlageuen Ecken. Kapitän Parkinson öffnete es. Auf der Innenseite des Deckels stand in feinen, eckigen, charakteristischen Schriftzügen: Karl August Schermerhorn 1409^ Spruce Street Philadelphia, Pa. Die gegenüberliegende Seite war leer. „Deutsch!" rief Kapitän Parkinson mißmutig, als er ein halbes Dutzend Blätter umgewendet hatte. ,.Können Sie deutsche Schrift lesend „So ziemlich. Erlauben Sie, bitte! Hm... Sechs— und dreißig Unterjacken-Notizen für die Ausrüstung '— Seiten und Seiten chemische Formeln — Halt? Hier steht etwas Englisches'"' „Läßt man ans Jridiumsupersulphat die auf 1000° C. erhitzten Dämpfe des Kupferoxyd einwirken und fetzt man nach den in Formel X 18 angegebenen Proportionen Pikrinsäure hinzu, so tritt eine Reaktion ein, über deren Natur ich noch nichts Bestimmtes eruieren kann. Doch empfiehlt sich im Hinblick auf die Gefährlichkeit der Benzolverb in- düngen äußerste Vorsicht." „Pikrinsäure? Benzolverbindungen? Das sind Sprengstoffe," sagte Kapitän Parkinson. „Das sollten wir Barnett zu lesen geben." „Unter der Formel steht ein Name: Doktor A. Marden- ter, Ann Arbor, Mich. Daher auch Englisch! Wahrscheinlich aus einem Brief abgeschrieben!" „Das muß eins feuer Experimente geloesen sein, von denen Slade uns erzählte," sagte der Kapitän nachdenklich. „Deshalb hat sich Doktor Schermerhorn in diesen abgelegenen Winket zurückgezogen. Offenbar wollte er hier Versuche zur Herstellung eines neuen furchtbaren Sprengstoffes an- stelten. Und als Begleitung nahni er eine Bande von Galgenvögeln mit, an denen die Menschheit nichts verloren hatte, wenn die Sache böse ablief. Möglich, daß sogar eine Probe mit dem fertigen Präparat den vulkanischen Ausbruch ver- anlaßte. Was meinen Sie dazu?" „Stimmt nicht!" murmelte Trendou. „Das verlassene Schiff, Billy Edwards, die geheimnisvollen Lichter, Slade und seine Geschichte, alles das hatte nichts mit Sprengstoffen zu tun. Ihre Erklärung ist gut — aber sie reicht nicht aus!" Kapitän Parkinson wandte wieder ein Blatt um „Formeln, nichts als Formeln! Aber hier stehen Randbemerkungen." „Schund!" las Trendon. „Das bedeutet „ganz untaugliches Zeug" oder so etivas Aehnliches. — Haha! Hier gerät der alte Mann in Wut. Hören Sie: „Die nnzrwer- lässigen — hm—m — Schweinehrnrde, Carrol und Erum, soll der Teufel holen!" Wie kommen nun Earrol und Erum da hinein?" „So heißt die Firma einer Chemikalienhairdlung in Washington," sagte der Kapitän. „Als ich auf oem Panzerschiff fuhr, bekam ich immer ihre Preisverzeichnisse." „Wird schon sttmmen. Was? Noch mehr Englisch? Das :*~ A wahrhaftig noch schlimmer als Deutsch." Die in den beiden obersten Zeilen ziemlich gleichmäßige Handschrift verschlechterte sich plötzlich und bedeckte mit riesigen, wirr durcheinander laufenden Buchstaben die ganze Seite. Aergerlich suchte Trendou sie zu entziffern. „1. Juni 1904," las er. „Triumph? Eureka. Ich hab's gesunden! Von der (kann ich wieder nicht lesen) Eingebung — göttliche Macht — Lösung der Weltprobleme." Der Alte scheint verrückt geworden zu sein — und seine Handschrift ist noch verdrehter. Da kann sich kein Mensch zurechtfinden." „Und das scheint der Schluß zu sein," meinte der Kapitän, als er mehrere leere Seiten umgeb tattert hatte. Er legte das Buch aufs Knie und'ließ die Blätter zloi- schen Daumen und Zeigefinger hindurchlaufen. Doch plötzlich hielt er an und schlug eme Seite auf. „Hier fängt ein neues Kapitel an!" sagte er ruhig. Einen größeren Gegensatz als den zwischen der kleinen, nervösen Schrift des Professors und der: großen, o'gerurr- deten Zügen auf diesen Blättern, die mit wenMn lässig hingeworlenen Zeilen eine Seite füllten, gab es nicht — „Den 2. Juni 1901. Dieser Tag machte mich zum einzigen Bewohner und Alleinherrscher auf dieser köstlichen Insel. Heute morgen noch war ich Mitglied einer ztvar recht interessanten, aber nicht gerade hervorragend friedlichen Gemeinschaft. Heute abend bin ich der letzte Sproß. Alle lieben Gefährten sind fort, sind dahin. Der muntere Salo- mon, der seeleuvolle Nigger, der liebenswürdige Thrackles, der fröhliche Perdosa, der geniale Putz und 'der hochstre- bende Sagen. Die soziale Attnosphäre ist dadurch ziveifel- los geläutert worden. Außerdem bin ich zum erstenmal in meinem Leben Großgrundbesitzer. Unbeschränkter Selbstherrscher inehrerer Quadratmeilen Grasboden: item, einer Schafherde von einigen Dutzend Köpfen; item, einer Bucht voller Fische; item, einer herrschaftlich eingerichteten Höhle; item, eines neckisch aufgelegten, doch etwas ungebärdigen Vulkans. Zeitweise werde ich mich wohl etwas vereinsamt fühlen; denn nur die Seemöven trauen sich in meine Nähe. Sie sind soweit auch ganz nette Tierchen, aber chre geselligen Talente lassen noch manches zu ivünscheu übrig. Daher dies Tagebuch, die unvernreidliche Zuflucht aller mitteilungsbedürftigen Seelen. Körperlich geht es mir 630 einstweilen recht gut, wenn ich auch einem tragischen Verhängnis entgegensehe. Mein Zigaretteiworrat fängt an, knapp zu werden! Beim Ncrchzählen- „Fabelhaft!" schrie der Arzt. „Diese Ruhe ist gigantisch! Das muß Darrow sein-" ^ . Schnell blätterte er das Buch bis zur letzten Seite durch. . ^ t .fOtit zittrigen Buchstaben, die eine in Todesqual oder Entsetzen bebende Hand geschrieben haben mußte, stand dort: Sucht mich in der Höhle! Percy Darrow.- Trendon reichte das Buch dem Kapitän, der es nach einem schnellen Blick zuklappte. „Nun heißt es, die Höhle finden!" sagte der Kapitän. „Natürlich ist's die Höhle in den Klippen, die mir bei der Herfahrt aufsiel." -Wo?" „Von hier ans ungefähr eine Meile in nordöstlicher Richtung. Wir könnten den Weg von hier aus quer hinüber abschneioen." „Bitt' um (SntfdOutbiGung, Herr Kapitän," meldete sich Congdon, „aber ich glaube kaum, daß wir von dieser Seite herankoinmen können." „Weshalb nicht?" „Dort ist kein Strand, Herr Kapitän, und die Klippe ragt steil, wie 'ne Bordwand in die Höhe. Es sieht aus, als reichte das tiefe Wasser bis in die Höhle hinein." „Also dann vorwärts ins Boot! Nehmt die Flagge mit!" In einer halben Stunde hatte die Gig den Eingang zur Höhle erreicht. Es stellte sich heraus, daß der Bootsführer richtig prophezeit hatte; die Wogen schlugen hier nicht, wie an andern Stellen in weißschüumender Brandung ans, sondern wälzten sich ungebrochen unter dem hohen Torbogen indurch. Als das Boot angesichts der Klippe einen Augen- lick still lag, hörten die Insassen aus weiter Ferne den dumpfeil Laut herüberschallen, mit dem die Brecher an einem unterirdischen Gestade anprallten. „Langsam einfahren!" kommandierte der Kapitän. „Scharf aus überspülte Risse und Untiefen achtgeben!" Mit leise plätschernden Ruderschlägeu glitt das Boot aus dem Sonnenschein üt3 Dämmerlicht und aus dem Dämmerlicht in tiefste Finsternis. „Darrow!" schrie Kapitän Parkinson. Lärmend hallte von dem unsichtbaren Gewölbe, aus dem Wasser, das sich unter dem Kiel des Bootes hob und senkte, von den Felswänden in zahllosen Wiederholungen oer Name „Darrow"! zurück. Keine Menschenstimme antwortete, doch in unbestimmter Entfernung platschte etwas ins Wasser, und ein zweites, ein drittes Mal erfolgte dasselbe Geräusch. Vorn und zur Rechten ein leises Husten! Trendons .Hand fuhr nach dem Revolver. Die Haltung der Leute straffte sich. „Ruhe im Boot!" befahl der Kapitän. „Steckt die Laterne an und reicht sie mir herüber! Den Geivehrlauf nach uuten halten, Leute!" „Sehen Sie etwas, ein paar Meter nach Backbord?" flüsterte er Doktor Trendon ins Ohr, als das Zündhölzchen ausflammte. „Zwei grüne Lichter! Augen! Seehunde!" antwortete der Ar^t. „Seehunde! Seehunde! Seehunde!" hallte efi von den Wänden wider. Ms das spöttische Echo erdröhnte, verschwanden die grünen Lichter, und in der Ferne platschte es von neuem. Die Laterne wars jetzt ihren Schein auf die Wände eines Märchenschlosses. Ueberall schillerten sie, wie mit Edelsteinen besetzt, in den mannigfaltigsten und leuchtendsten Farben. Geblendet im Anfang, konnten die Suchenden erst nach und nach die Einzelheiten der unterirdischen Welt erkennen, in bie sie eingedrungen waren. An den meisten Stellen; stiegen die Wände glatt uird unzugänglich aus dem Wasser, an andern türnlten sich leuchtende Felsennadeln und Vorsprünge auf. Nach Steuerbord zu hob sich das unscheinbare Grau eines schmalen Strandstreifens scharf ab. Bis ans Ende der Höhle drang der Lichtschein nicht. „Er muß ein guter Schwimmer sein, wenn er hier ^ineingekommen ist," sagte Trendon mit einem Blick auf „Vielleicht hat er ein Boot gehabt" meinte der Kapitän. „Aber weshalb gibt er keine Antwort?" „Wir wollen es noch einmal versuchen. Man hat ja keine Ahnung, wie weit sich dieses Gewölbe noch erstreckt." Der Arzt erhob ein so mächtiges Gebrüll, daß die ganze Höhle dröhnte. Lautlose, schauerliche Stille folgte. Behutsam fuhr das Boot vorwärts. Einmal knirschte der Kiel über ein halb vom Wasser bedecktes Felsenriff, dann wieder tauchte ein winziges Jnselchen auf. Verstreute Knochen blinkten auf dein felsigen Gestade, doch waren es keine menschlichen Ueberreste. Ab und zu reizte ein Strandstreifen -zum Landen, doch immer führte er zu steilen Klippen, mit Ausnahme eines einzigen, ans den sich zwei kleinere Höhlen öffneten. Bei der ersten, die nur eine sehr geringe Tiefe besaß, genügte das Hineinleuchten mit der Laterne, um festzustellen, daß sie leer war. Der Eingang zu der andern, vor der Fischgräten lagen, war sehr eng und niedrig, doch schien sie immer höher zu werden. Der Kapitän, der Arzt und der Vootssührer Congdon stiegen aus. Parkinson, der zuerst an Ort und Stelle war, bückte sich und steckte seinen Kopf in die Oeffnung. Aber er fuhr sofort zurück. „Giftige Stickluft!" rief er. „Also auch vulkanisch," sagte Trendon, indem er sich zu dem schwarzen Loch hinunterbeugte und vorsichtig schnüffelte. „Lassen Sie mich hineingehen, Herr Doktor," erbot sich Congdon. „Ich war bei der Feuerwehr und weiß Bescheid." „Das ist meine Sache," lehnte Trendon kurz ab. „Zer- setzungsgase. Unangenehm, aber nicht gefährlich!" Die Laterne vor sich herschiebend, schlängelte er sich wie ein Wurm in die Höhle, bis das Licht verdeckt wurde. Als es wieder durch die Oeffnung schien, wußten die Außenstchen- den, daß Trendon in dem inneren, höheren Raum angelangt war. Kapitän Parkinson versuchte hineinzuspähen, sah aber nichts. „Doktor Trendon, wie ist Ihnen zu Mut?" rief er. „Puh!" antwortete eine erstickte Stimme. „Komme jetzt heraus —" Wieder verdunkelte sich der Eingang; Zuerst kamen ein Paar Füße zum Vorschein, dann des Doktors massiger Körper, sein Kopf und schließlich die Laterne. „Puh!" keuchte er, nach Luft schnappend — „ich kann doch schon was vertragen, aber-" „Haben Sie etwas gefunden-?" „Darrow nicht, Herr Kapitän, nur einen armen Teufel von Seehund, der hineingekrochen war, um dort zu verenden." Die Entdeckungsreise wurde fortgesetzt. Ungefähr eine halbe Meile vom Eingang entfernt, trafen die Suchenden auf einen schmalen, durch eine senkrechte Felswand abgeschlossenen Strand, den sie entlang fuhren, um bcutu zu wenden und auf der andern Seite zurückzukehren. Auch, hier untersuchten sie jede in Betracht kommende Spalte oder Oeffnung aufs genaueste. Nachdem sie dann wieder im .Hellen Tageslicht angelangt waren, hatten sie die Gewißheit, daß sich kein lebendiger Mensch innerhalb jener Grotte befinden konnte. .„Würde eine Leiche in diesen Gewässern bald an die Oberfläche kommen, Doktor Trendon?" fragte der Kapitän. „Das weiß ich nicht." Der Kapitän grübelte eine Weite. Dann schlug er sich mit der Faust aufs Knie. „Dann die andere Höhle! Die, in der sie die Seehunde totschlugen!" „Aber natürlich!" rief Trendon. „Warten Sie! Sagte Slade nicht, daß sie sich zwischen dieser Stelle und dem Vorsprung befinde?" „Jawohl, jenseits des schnralen Strandes." „Da gibt's keine Höhle," erklärte der Arzt bestimmt. „Es muß eine dort sein. Congdon, haben Sie irgend eine Oeffnung in der Klippe bemerkt, als wir dort entlang fuhren?" „Nein, Herr Kapitän, dies hier ist die einzige." „Werden wir sehen," sagte der Kapitän knurrig. „Wenden! Die Küste abfahren und das Boot so nahe wie möglich an die Brandung bringen!" Die Gig nahm ihre Fahrt wieder auf. „Da ist der von Slade beschriebene Strand," sagte Kapitän Parkinson, als sie sich dem kleinen Sandstreifen gegenüber befanden. (Fortsetzung folgt.) 631 Die horiiggret. Don Valentin T r a N d t (Nachdruck verboten.) * Tie Honiggret war nicht nur auf aller: Dörfern ringsum, sondern auch in der Stadt wohlbekannt. Alle Hausfrauen, Köckinnen und Dienstmädchen wußten, daß sie der: reinsten Honig auf den Markt brachte und alle Bauern, die noch nicht ihre Wirtschaft nur als Geschäft ansahen, sondern noch die Liebhaberei, der Bienenzucht nebenher betrieben, verkauften ihr aus alter Anhänglichkeit ihren Ueberfluß am liebsten. Sie wußte auch allerlei aus den Nachbardörfern dabei zu erzählen, was nicht im „Land-, boten" stand, und war zu manchem Auftrag wie geschaffen, denn sie hatte auf den Höfen ringsum ihre Augen überall. Sie war ein kleines mUggeliges Weibchen mit gutmütig leuchtenden, ein wenig schalkhaften Augen und merkwürdig weißen Fingern. Nicht selten wanderte ein holder Brief in ihrem Korb hier und dahin und nicht selten Farn auch auf dem gleichen Weg eine süße Anwort zurück. Man hätte meinen sollen, ihrem rundlichen Leibchen wären die Wege beschwerlich gefallen, aber das war nicht der Fall. Sie ging beharrlich Schritt um Schritt, ohne Eile, und hatte eine wohltuende Ruhe, wenn sie einmal auf einer Bank am Herde saß. „Nehmt euch nur die Zeit, Andres. Schneidet nur fein sauber die Wabe aus. Ich trink erst ein Schälche mit eurer Frau." Und wenn bei dem Schälchen Kaffee zwei Stunden verflossen waren, dann schlug sie auch kein Vesperbrot aus. Und wenn ein Wagen denselben Weg hatte, dann fetzte sich die Honiggret gern mit ihrem Korb hinten auf das Wagenbrett und fuhr ein Stückchen mit. Einmal hatte sie das Unglück, daß die Pferde plötzlich an ansteigender Straße anhielten und sie vornüber Mit ihrem Regenschirm in den Straßendreck flog. „Ich dank auch recht schön", sagte sie nur, rappelte sich auf Und ging lachend weiter. Nachher saß", die Honiggret oben im Walddorf in der Mche vom Gr eben Hof. „Es is 'n schlecht Honigjahr Heuer; aber ebbes werd ich schon zusammen kratze" sagte der Bauer, und als er hinaus getappt ^ war, 7ieiche sich fein Weib über die Händlerin. „Wißt ihr mir kei Mädche vor unseim Franz? Das is so ei ungehobelter Bursch, so ei stiller Hampel, der's bcr keiner wagt. 'Aber es muß doch mal eine auf den Hof." „Das wird schwer falle; es kann aber auch leicht sei. Je nachdem. Da is die Marie in der Grenzmühl. Das is ein forsch Weibs- Mensch. Arme hat die un Arbeitskraft! Tie schafft dem liebe Gott die HimmelswieS au einein Vormittag zu Heu. — Ja, ja. Aber auch dem^Steinhauer sei Lies biß am End an den Grebehof. Taler habt ihr ja auch. Aber die is ei wenig obe hinaus. So was Feines hat sie." „Ter Bauer meint die Torte aus dein Greinerg'höft in .Dorselde." „Die? Die is ganz mannstoll. Freilich. Aber Sie verdreht am End euerm Alte noch de Kopp." „Ne, ne, dann net." , „Wann's net so regne tät, als Wann der liebe Gott uns all versaufe wollt, tät ich euch den Gefalle un ging über'n Wald zum Weidebauer, der hat auch ei. Die Christine. Ihr Bruder hat in vierzehn Tag' Hochzeit und da wird sie überflüssig. Die könnt ich euch auch empfehle. Sie hat ein schwer Aussteuer, nebeber ein Vatze Geld und ei anständig Fratz im Gesicht." Da kam just der Bauer mrt einen! Steintops voll Honig und die Bäuerin sagte: „Unser Jung könnt die Gret ei Stück über'n Wald fahre? Sie hat beim Weidebauer auch noch ein schwere Topf Honig stehe." „Hat der dann wieder Biene? Ei? — Bei dem Wetter?" „Es Nluß ja net sei," erklärte die Gret gutmütig. „Ich patsch auch so hin." , „No ja," willigte der Grebenhofer ein, „da kann er auch gleich zusehe, ob er ein Fohlen im Stall hat." Die Händlerin deckte das weiße Schutztuch über ihren Korb und lachte in sich hinein. Nachher aß sie noch ein Brot mit Schinken, während eingespannt wurde. Und dann ging's durch den Wald. Der Regen Prasselte auf die Blätter. Die Gret busselte sich eng an den Franz. „Siehst du, Bub, wann ich ein jung Weib wär', dann wär's was. Aber so ein alt' Tier — — —." Er wippte mit der Peitsche und sah quer in den Wald hinein. „Nach dir griff schon ei' jed'." „Glaub gar. Hab' noch nix gemerkt." „Weil du blind bist. Du meinst gar, die Mädel stürzte sich auf dich, wie ich mich auf den Honig? Glaub's gar, Jung. Hier mal ein Kuß und da mal ein Stupps. Wann ich nett so verhutzelt wär, tät ich sage, küß' mich null." Auf der Waldhöhe am Wirtshaus der Steinbrenuerei hielten sie an und tranken einen süßen Schnaps. „Siehst du, wie dich das Wirtsmädel begafft? Die nähm' dich hinterm Tisch weg." Und als sie wieder unterwegs waren, wußte sie ihm die Ehe blau in blau zu malen. Bei dem Weidebauer fragte die Gret in einem Atemzug nach Honig und einem Fohlen. Den Honig wollte er holen und das Fohlen wäre wohl schön. Die Christine könnt ja dem Grebehofer Franz das Pferd weisen, sie verstand' doch nichts davon und hätte auch nicht viel Zeit, sagte die Gret, ging aber dann doch mit den jungen Leuten in den Stall und bändelte zwischen ihnen! mit allerlei süßem Gered an. Aus einmal war sie weg und stand neben dem Alten im Milchkeller. „Den Topf wieg mir später zurück, Weidebauer." „Gefällt dem Bub das Fohlen? Aber der Bub kanft's ja net." „Aber vielleicht gefällt ihm die Christine." Der Weidebaner brummte etwas in den Bart und tappte hart über den Hof nach dem Stall. Aber da kam schon der Fran? heraus. „Der Goldfuchs wird schon meinem Alte passe." Und er hatte etwas in den Augen, was dem Bauer auffiel. Dann guckte er wieder nach der Statttür, ob die Christine nijdjjt auch käme. „Natürlich kommt's nun auf den Preis an." Da ließ der Bauer von dem anderen Gedanken. Es sprach ja da einer etwas vor: Geld. „Das wird sich tzabele. Mei Schwiegertochter bringt ja ei Stnt mit einem Fohle mit. Da wird der Stall zu voll." Unterdessen saß die Honiggret bei der Hausfrau, die wieder die Gicht in den Knochen hatte, beim zweiten Schälchen Kaff«! und erzählte vom Grebenhof und seinen praktischen Ställen imd großen Scheunen. Und was der Franz für ein braver Bursch wär', sagte sie, bei den: Wetter hätt' er sofort eingespannt, als er gehött, sie müsse zum Weidebauer. Der verdien ei' wacker Weib. „Da soll er sich ei' greife." „Ich tät's.mit dem Gaulhandel aus die lange Bank ziehe." „Aha Gret." Jetzt kam der Bauer mit dem Honig, dem Franz und der Christine, die ein beleidigtes Gesicht machte. „Die Christine will net, daß 'b gegen geritten. Als der vorbei war, sah es aus, als säße nur ein dicker Kutscher auf dem Bock. Da beeilte sie sich, daß ihr fast der Atem aus ging. Ha—alt! Ihr habt den Honig da vorn doch." Nun hockten wieder zwei ans dem Wagen. Und richtig, hinter ihnen stand der Korb unter den: zweiten Sitz. „Die ist verrückt!" sagte der Bursch. „Das ist sie auch! Aber morge Abend bin ich sicher wieder auf dem Steinwerk." Die Honiggret schob die jungen Leute wieder dicht nebeneinander und hatte in dem Wirtshaus Last, den Burschen zur Heim-- fahrt zu überreden. Das Mädchen hi7tter dem Schanktisch hatte die Honiggret gefragt, vb sie nicht merke, daß die beiden verliebt seien. „Nicht die Spur." Ans dem Grebenhof wußte sie mehr zu erzählen. Die Christine hätte zwei KüHe, ein Pferd wtb ein Goldfuchsfohlen, fünfzig Stück Leinen, allein ztvanzig Stück Wldzeug dabei, und so an ein halb Dutzend Tausend Taler. Das paßte ja. In der Nacht blieb sie im Hof zn Gast. Der Honig war billig für sie geworden: aber als sie aus dem Mark! gegenüber der Post hinter ihrem' Korb hockte, sagte sie allen Leuten, die Ernte niäre diesmal sehr schmal, der Preis nur etwas höher; aber der Honig auch noch zweimal so süß wie sonst. .„Ja, ihr lacht, ihr Mädchen! Wer von dem schleckert, kriegt so ein süß Maul, daß 'n sei Schatz immer fort an einem hin küsse Müß. Ja, ja. Mer er kost't zwanzig Pfennig mehr." Die Honiggret ist ein Segen für die Gegend. Aus dem „Wortschatz" der Verbrecher. Unter den vielen Dialekten, die sich in jeder Sprache nach gewissen beruflichen Gruppen bilden, ist bekanntlich der leider in allen Ländern noch häufig genug vorkommende Berbrecherdialekt besonders kompliziert. Aber nicht nur aus reiner Neugierde und aus ethy mol ogischein Interesse, sondern auch ans sehr praktischen Gründen ist die Erforschung der Verbrechersprache von Bedeutung. Trotz- fcent vielfach über'die Ausbreitung rmd V-eriverrdung des Verchpecher- dialekts in Deutschland die Meinungen geteilt sind, steht jedenfalls fest, daN in Berlin wie in jeder Großstadt die Verbreckser spräche noch ziemlich gebrriuchlichift und vorläufig auch kein Aussterbcn derselben crloartet werden kann. Me eurem von der Deutschen Strafrechts- Zeitung mitgeteilten Beitrag zur KemrtniI der Verbrecher spräche ju enttrehrnen ist, sck^eint die große Masse der Verbrectrer, abgesehen von der: geistig am bochsteherrdsten gclverbsmäßigen Berbreck-ern, wie Hochstaplern, Falschmünzern, HeiratssäMindlern, aus sozusagen „beruflichen" Gründen auf die Verbrechersprache angelviesen zu sein, die zwischen den Komplicen eine Art geheimen Bindemittels bildet. Ein Verbrech:r braucht den andereir zunr „Baldowern", zum Erkunder: der Gelegenheit einer Straftat, zum „Schmierestehen", d. h. zum Aufpassen ioährend der AnsWung der Tat, zum „Verschärfen der Sore", d. b. zunr Verkauf der Beute rrstv. Die meisten Verbrecher ernpfinden sehr deutlich die Kluft, die sie von den bürgerlichen Elementen, die sie selbst die „Anständigen" nennen, trennt, uird so bildet sichdenn von selbst eine eigene Sprach heraus, die den besonderen Sitten ihrer Kaste uird ihrem besonderen geistiger: Standpunkt entspricht. Als bestes Beispiel für die komplizierte Eigenart der Verbrechrsprach führt der Berliner Kriminalkommissar Metelmann einige Stellen aus Briefen an, die von einem Verbrecher an den arrderen gerichtet sind. Auf den ersten Blick erscheint die Sprach dem Unkundigen als ein Kauderwelsch voller unlösbarer Rätsel. So hesrßt es in einem Mief: „Blrii.be vorerst noch von mir weg, demr die Lampen wegen der Berlirrer Lerche sind da, sonst könnte/ die Sache noch mM werderr. Der Spindeknacker, welcher zu uns ins Kaffee kanr, als er ans dem Zucker Hans Lichtenburg entlassen wurde, ist mit meinem Sperrzeug abgefangen . . . Glücklicherweise hat mlir der Potsdamer Karl wieder ausgeholfen mit einer düsten Tändelei. Solltest Du Dich noch länger in S. . . aufhalten, so weist ich Dir einen duften Krampf." Die Uebersehung lautet: „Bleibe vorerst noch dorr mir Weg, denn die Berliner Leichenfledderei hat ihre Aufklärung gestruden, sonst könnte die Sach noch faul werden. Dar Geldscknankeinbrechr, welcher zu uns ins Kaffee kam, als er aus dem Zuchthausc Lichtenberg entlasten wurde, ist mit mei- nein Cinbrechrwerkzeug abgefangen. Glücklicherweise hat mir der „Potsdamer Karl" wieder ausgeholfen mit einem glänzenden Ein- vruchsdiebstahl. Solltest Du Dich noch längeren S. . . aufhalten, so tn>erst ich für Dich einen glänzenden Naubanfall." Roch charaktc- ristischr /ist die folgende Stelle: „Ich schleppe gegenwärtig die Affen zum Küinmelblättchn. Weißt Du nicht, wo der Sprirng-Athlet steckt? Er ist spurlos verschwunden Hoch kann er nicht gegangen fern, sonst Nrüstte ich es von seinem Bruder wissen. Ich hoffe, dast, wemk die Luft rein ist, wir wieder zusanrnrenkommen. Du wirst wohl keinen U,nschlag bauen." Die Assen zum Kümmelblättchen schleppen heißt in der Art von Bauernfängern Leute zum Kartenspiel bewegen. Hochgehen heistt verhaftet lver'den, und einen Umschlag bauen bedeutet untreu werden. Charakteristisch ist, dast die Bedeutung vieler Ausdrücke weniger erschreckend ist, als es den Anschein hat. So ist mit ,Leiche" nur ein Schlafender gemeint, und Leichenfledderei heistt Diebstahl an einem Schlafenden. Wie aus diesen wenigen Beispiele zu ersehen ist, bildet die Kenntnis der Verbrechersprache st'rr den Kriminalisten eine regelrechte Wissen- schaft, die zur Aufdeckung von Verbrechen äußerst bedeutungsvoll! ist. Man geht nicht zu weit in der Behauptung, daß der Kriminalist ohne dreses Studium überhaupt keiner erfolgreichen Tätigkeit mächtig ist. vermischtes. 'Was ko ft et der Anblick des Niagara-Falles? Lbenn enr Amerrkaner vor dem majestätischen Niagara-Fall steht, rl> sein erster Gedanke der: wie viel Kraft wird hier vergeudet! Und als guter Geschästsmamr fragt er sich, wie viel der Blick, den er auf deu Niagarafall wirft, in Dollars ausgedrückt, wohl wert fei. Eiu Fachrnaun stellt hierüber in der in Chicago erscheinenden Zertschriit „Engineering and Contracting" eine Berechnung an, in der er zu dem Ergebnis kommt, daß der Anblick des Niagara mit lbO Dollars zu bewerten fei, was ihm übermäßig hoch erscheint. Tatsächlich uracht er damr auch einen Vorschlag, wie die Kosten eruräßigt iverden können. Der Aurerikaner verhehlt sich dabei nicht, daß es recht schwierig sei, den Wert eines Schauspiels zu ernrittelu, das die Natur ohne Gegenleistrmg vorführt. In runden Zahlen, so führt er aus, gehen im Niagarafälle 3 Millionen Pserde- kraste ungenutzt verloren. Dafür sehen allerdings in jedem Jahre rund eme Mrillion Besucher den Niagarafall, so daß für einen jeden 3 Pserdekräste während ei»,es ganzen Jahres ungenutzt ver- loren geheir. Er setzt nun 50 Dollar) als Jahrespreis für eine Pferdekraft des Niagaras an, und komnrt so zu dem Ergebnis, daß aus jeden Besucher 150 Dollars kommen, die mau in barem Gelds aewmnen könnte, wenn die gewaltige Kraft des NiagarafalleS, die bisher nur zu einem Teile ausgenutzt wird, restlos ausqebeutet würde. Was ist nun zu uracheu, um die 15O000 00O Dollars die die Besichtigung des Niagarafalles im Jahre kosten, zu retten? Sein Vorschlag lautet: Man soll Turbinenanlagen bauen, die zu gewissen Zeiten die gesamte Wasserkraft ausnutzeu, während zu anderen Zeiten das Elektrizitätswerk stillstehen rurd der Niagara- fall ivieder „in Betrieb" sein soll. Beispielsweise: We,m während emer Stunde des Tages der Wasserfall flösse und während der üb Men 88 Stunden des Tages die Turbinen triebe, kostete der Anr * zk^wgarasalles statt 150 Dollars für jeden Besucher nur etwa 7 Dollars! Freilich wäre es wahrscheinlich, daß bei diese- ^egelung der Drnge sich die Anzahl der Besucher erheblich ver mindern würde, wodurch der Preis für den Anblick des Niaqara- lalles wieder stiege. Allein man könnte den Wechsel zwischen Kraftausnutzung und Kraftvergeudung ja auch beliebig anders handhaben, und so ist eS durchaus nicht unnröglich, daß die Arnerikaner, denen dre Vergeudrurg von 150 000 000 Dollars für Wasserkraft, die aus- genutzt werden könnte, sicherlich verdrießlich ist, in absehbarer Zeit Besichtrgungstage für den Niagarafall eirführen werden, während zu anderen Zeiten deS Jahres von dem gewaltigen Wasserfalle nichts zu Horen oder zu sehen sein wird, weil er sich fast lautlos durch die neu zu erbauenden Turbinenanlagen zwängeir muß. Aus welchen Ursachen beruht die Eiterung der Wunden? Von den vielen tausend Verwundrrngen, die in den zwei verflossenen Kriegsjahren von unseren Soldaten schon ertragen werden mußten, ist ein erfrerilich hoher Prozentsatz glatt rnrd ohne jede Eiterung oft schon in wenig Tagen geheilt worden. Das wäre,r zumeist die von Jnfanteriegeschoffen. Trotzdem aber bleibt noch ein ansehnlicher Teil übrig, bet denen, sich bald nachher schon inehr oder weniger große Eiterungen einstellten. Namentlich Verwundungen durch Granatsplitter und Schrapnells weisen meist o'ese lmangen'ehme Begleiterscheinung auf. Wie koiumt nun diese gefährliche Eiterung zustande? Darauf gibt in der neuesten Veröffentlichung des „Kosmos" der bekannte uredizinische Schriftsteller Dr. Hermann Dekker in lichtvollen Arlsführungen treffende Antwort. Jmnrer xinb stets, sagt er, ist Eiterung die Folge eines Ein- orrngens von Bakterien in die Wunde. Eiire andere Entstehiurg von Entzündung und Eiterung gibts im gewöhnliche,: Leben nicht. Wie aber kourmen die Bakterien auf den Körper und in die Wunde? .Erl sie in Millionenscharen überall sind: Im Schmutz des Bodens nicht nur, sondern auch an unseren Kleider«:, unsere,: Händen, kurz \ 10 ** berühren und in die Hand nehmen. So ist eS kein Wunder, daß die Bakterien auch in die Wunde eindringen »lnd diese verunreinigen. Wenn aber trotzdein viele Wtinden nicht eitern, so komint das daher, daß der «nenschliche Organismus sich dem Werk der Verwüstrlng, das die Bakterien anrichten, mit Erfolg wldersetzt. Das rst dort möglich, >vo die Freßzellen des Lebenssaftes, die weißen Blutköroerchen, in der Mehrzahl bleiben, wo sie auch in die geheimsten Schlupfwinkel der Wunde eindriugen können und wo dre Bakterien keinen günstigen Nährboden finden. Daraus geht hervor, daß die Eiterung überall dort stattsindet, wo diese ^?^"^!etz"ng.en fehlen, ivo die Bakterien dem Zelle»rstaat erfolg- ^ch zu i/eibe gehen und wo in den: durch das verwundende Geschoß zertrümmerten Gewebe sich Schinutz rrnd Staub ansamurelir kouuen. Dort macht sich daun, unaushaltsam wuchernd, die widrige Maste von Millionen klebriger Bakterienleiber in der Wunde breit und wird zu einer eklen Quelle verderblicher Gifte. Ist das gefährliche Bakreriengesindel in der Mehrzahl, so greift die Abtötuug und Zersetzung der Gewebezellen der Nachbarschast rasch unr sich, und Knochen, Muskeln, Sehnen gebe«: bann widerstandslos neue frucht- bare Kermbödeu ab. Es ist also ei,r Kampf auf Leben und Tod, was uns als Entzündung und Eiterung bei Wunden erscheint, her- vorgerusen burct) das Eindringen feindlicher Bakterien, drirch die Bresche, die die Kugel des Gegirers in die Festung des nrenschlichen Körpers riß, wobei sie einesteils die Feinde gleich selbst mitbrachte, andernterls durch Mitreißen anderer Keinrträger ihnen das Ein- drurgen erleichterte. Nur wenn es den gegen die Feinde sofort aufgeboteneu Schutztruppen gelingt, der Eindringlinge Herr zrr werden, erfolgt die glatte Heilrmg, andernfalls muß der Arzt, der hier als Vormund des „ienschlicheu Zellenstaates erscheint, kommen und helfeil, ehe e? zu spät ist. Logogriph. Ehemals schuf es mit „l" in Spanien treffliche Waffen, Heute jedoch mit „rp* ist es viel furchtbarer noch, (Auflösung in nächster Nummer.) Auflösurrg der Skataufgabe in voriger Nummer: (Abkürzungen: tr — Treff, p — Piqrle, c — Coeur, car — Carreau, trB ---- Treff-Bube, pA — Pique-Aß, cD — Coerlr-Dame u. s. f.) Da Ramsch nicht in Frage konrmen kann und auch Tournee nur beim Finden eines Wenzels günstig verlaufen dürfte, ebenso Grand leicht zu verlieren ist, so entscheidet sich Vorhand für Pique- Solo ohne Sechs. Das Spiel wird gewonnen. — Mittelhand hat: pB, cB, pA, pD, trD, tr9, cK, car9, car8, car7, im Skat liegen o9 nnd c7, Rest für Hinterhand. Gang des Spieles: 1. V. p7 M. pA H. pZ = - 21. 2. M. cK H. c8 V. cA. 3. V. p8 M. pD 4. H. cD V. cZ 5. M. car9 H. carD 6. V. p9 M. pB H. carB = — 6. M. cB = — 15. V. carA H. UB - - 4. Die übrigen Stiche erhält der Spieler, welcher somit gewonnen hat. Schrrstlettung. Fr. R. Zenz. Zwillingsrunddruck und Verlas der Brübl'fchen Universitäts-Buch- und Steindruckerei. R. Lanae. Gießen.